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Fundament mit Magerbeton mindestens frostsicher bis auf tragfähigen Grund führen
Fundament mit Magerbeton mindestens frostsicher bis auf tragfähigen Grund führen 02
00.1
02
00.1 20 1.00 05.1 Stahlbeton (DIN EN 206-1) WU Stahlbeton
Stahlbeton in darüber liegendem Geschoss Holzbauteile vertikaler Lastabtrag
unbewehrter Beton C12/15 (DIN EN 206-1) Holzbauteile aussteifend
Stahlbeton Fertigteile Bodenplattensprung
Betonstahl B 500 A / B 500 B Baustahl S235 / S335
Betondeckung c nom
unbewehrter Beton X0, WO C12/15
Aufzugunterfahrt, Grube XC4,XF1, WF C30/37 WU 40 mm WU Bauweise
gege Schalung 40 mm Fundamente unterhalb Bodenplatte XC2, XF1, WF C25/30 5cm Sauberkeitsschicht gegen Erdreich 55 mm Abdichtung Arbeitsfuge + Hohlkehle Fundamente unter Pflasterbelag + Chlorid XC4, XD3, XF2, WA C35/45 55 mm 5cm Sauberkeitsschicht
Bodenplatte XC2, WF C25/30 35mm .
Stützwand mit Chlorid XC4, XD3, XF2, WA C35/45 55 mm .
Betonwand innen XC1,WO C25/30 25 mm .
außen XC2, WF außen 35mm Außenbetonwand mit Außendämmung C25/30 . innen XC1, WO innen 30mm
Stütze innen XC1,WO C25/30 25 mm .
oben 30mm Geschossdecke inkl. Sturze XC1,WO C25/30 . unten 25mm oben 35mm Flachdach inkl. Sturze XC1,WO C25/30 . unten 30mm
Treppe/Podeste im Innenbereich XC1,WO C25/30 25 mm .
Treppe/Podeste im Außenbereich XC4, XD3, XF2, WA C35/45 55 mm .
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Kerven in den Sparren 3,0 cm
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Sämtliche Pfetten mit den Giebelwänden verschlaudern
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BMF- Rispenbandstahl 40 x 2 mm als Zugband kreuzweise einbauen
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Rispenband an Schwelle über Sparren abknicken und seitlich nageln
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Dachverbände aus Rispenbandstahl kreuzweise anordnen je Sparren 3 Ankernägel 4,0 x 50 mm
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alle weiteren Formteile mit Ankernägel 4,0 x 50 mm voll ausnageln
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Einbauanweisung der Fa. BMF beachten
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Sämtliche Maße sind vor dem Aufriss verantw. zu überprüfen
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nicht dargestellte Anschlüsse sind in Zimmermannsausführung nach den anerkannten Regeln der Baukunst herzustellen
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alle Anschlüsse sind Druck- und Zugfest herzustellen
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Pfettenauflager bei Wänden mit Betonquader und Pappe herstellen
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Schwellen sind im Abstand von 1,00 m an Ringgurt zu dübeln (Wandende a=0,50m), im Verbandsbereich im Abstand 0,50 m, jeweils mit Hilti HST M 16
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Bolzenverbindungen sind nach ca. 2 Monaten nachzuziehen
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nicht gezeichnete Dachgauben nach Zimmermannsart ausführen
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genaue Lage und Ausführung nach Angabe Bauleitung
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Fachwerkwände sind zimmermannsmäßig auszuführen
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DIN - Gleichgewichtsfeuchte der Holzkonstruktion einhalten
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Zugstützen an Decke anschließen
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Maße und Höhenkoten vor Ausführung überprüfen!
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Es sind nur tragende Wände gezeichnet!
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Wärmedämmung nach Angabe Bauleitung bzw. WS-Nachweis!
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Unterstützungskörbe auf Decke = 4 Stück/m² bzw. Abstand = 50 cm
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Lagesicherungen Wand (S-Haken) = 1 Stück/m²
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Abstandhalter Wand = 4 Stück/m² bzw Abstand <=70 cm
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Abstandhalter Sturz im Abstand <=100 cm bis ø20 mm
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Arbeitsfugen gemäß DIN EN 1992 ausbilden!
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Alle Betonbauteile sind nach DIN EN 206-1 nachzubehandeln
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Wandschlitze und Stemmarbeiten in Mauerwerk nach DIN EN 1996-1-1
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Alle tragenden Innenwände sind in Außen- und Querwände einzubinden
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Trennwände im Verband mit hochmauern. Oberste Steinlage nach dem Ausschalen der Decke mauern!
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Anschluss von Betonwände an Mauerwerk über Maueranschlussschienen herstellen. - Wohnungstrennwände u. Treppenhauswände sind als Schallschutzwände nach DIN 4109 und DIN EN 12354 auszuführen!
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Treppenläufe und Podeste nach Angabe Lieferfirma ausführen
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Nicht gezeichnete Fensterstürze mit je 2 ø 12 oben und unten mit Bügel ø 8/15 cm konstruktiv bewehren!
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Durchbrüche bis 30/30 cm konstruktiv auswechseln Bei größeren Aussparungen ist der Planverfasser zu informieren. Mit konstruktiver Bewehrung. Damit wird keine Rissesicherheit erreicht. Unterhalb Bodenplatte min.15-20 cm kapillarbrechende Schottertragschicht Auf Schotterlage überlappende PE-Folie
a ... ... ... b ... ... ... c 1 5 ø 10/a=15 Bei der Bestimmung des Biegerollendurchmessers dbr ist DIN EN 1992-1-1/NA Tab. NA8.1 zu beachten und nach der bautechnischen Funktion der Biegung zu unterscheiden: d
Sämtliche Maße sind im Zusammenhang mit den Architektenplänen verantwortlich zu prüfen! Alle Aussparungen und Durchbrüche nach Architektenplan.
dbr dbr ds
Mindestwerte der Betondeckung Biegerollendurchmesser dbr [mm] Stabdurchmesser ds [mm] Biegerollendurchmesser dbr [mm] rechtwinklig zur Krümmungsebene
100 mm und > 7 ds min dbr = 10 ds 6, 8, 10, 12 4 ds min dbr = 40 mm 50 mm und > 3 ds min dbr = 15 ds 14, 16 4 ds min dbr = 64 mm _< 50 mm und _< 3 ds min dbr = 20 ds 20, 25, 28 7 ds min dbr = 175 mm
Biegung nach A) Biegung nach B) zur Herstellung und Überprüfung ist der erforderliche Biegerollen- wird an der Biegeform weder im Bewehrungsplan noch auf der durchmesser immer anzugeben und zwar an der Biegeform, Stabliste ein Biegerollendurchmesser angegeben, so ist erf. dbr Neubau Karl Kessler Schule im Bewehrungsplan und auf der Stabliste. in Abhängigkeit von der obigen Tabelle zu entnehmen. Hofwiesenstraße 47-53 Bei Betonstahlmatten und geschweißter Bewehrung, Ausführung von Bügel- ds 73433 Aalen die nach dem Schweißen gebogen werden, ist zu- schlössern bei Stützen: sätzlich DIN EN 1992-1-1/NA,Tab. NA8.1 zu beachten. a Die unter A) und B) aufgeführten Mindestwerte der dbr dbr Stadt Aalen, Biegerollendurchmesser gelten nur, wenn a _< 4ds (a=Abstand der Schweißung vom Krümmungsbeginn). ds Marktplatz 30, 73430 Aalen a
L/A Liebel/Architekten Der lichte Abstand von gleichlaufenden Bewehrungsstäben außerhalb von Stossbereichen muss mind. 2,0d Im Lokschuppen, Hirschbachstraße 31, 73431 Aalen betragen und darf nicht kleiner als der Stabdurchmesser "ds" sein (DIN EN 1992-1-1) ! Stababstände von Stabbündeln siehe DIN EN 1992-1-1 8.9 ! Schal- und Bewehrungsplan
Gründung Fluchtsteg Ost
• die Lage der Bewehrung ist durch Abstandshalter zu sichern.
TO
• Mindestwerte für Biegerollendurchmesser nach DIN EN 1992-1-1/NA Tab.NA8.1, sowie DBV-Merkblatt • alle Stahlpositionen und Längen sind vom Unternehmer auf Richtigkeit zu überprüfen
1:25 22.07.2026 21071 ... ...
• Ausschalfristen nach DBV Merkblatt "Betonschalungen und Ausschalfristen" 51=a/01 ø 11
2 3 5 ø 10/a=15
51=a/01 ø 11
4
4 ø 10/a=15 51=a/01 ø 11
4 51=a/01 ø
3 51=a/01 ø 11
2
3 5 ø 10/a=15
1 5 ø 10/a=15 01 ø 3
5 01 ø 3
5 5 3 ø 10
5 3 ø 10 51=a/01 ø 1
4 22 ø 10 (0.74)
2 ø 10/a=15
5 24 ø 10 (2.26) )66.1( 01 ø 01
3
2 22 ø 10 (2.50) )64.3( 01 ø 01
1 Stahlstütze QRO100x8 S235
Scheuerschutz ringsum
ds ds ds
dbr
dbr dbr
31 90 04.1 90 31
13
88
48 88 13 31 48 31
13 04.1 13
03.1
46 05 F100 Einzelfundament a/b/h=150/60/100cm
F100 Einzelfundament a/b/h=150/60/100cm mc001/06/051=h/b/a tnemadnuflezniE 001F
Gründung Fluchtsteg Ost Mst. 1:25
Grundriss
Schnitt A-A
F100 Einzelfundament a/b/h=150/60/100cm min. 20cm unter GOK
F100 Einzelfundament a/b/h=150/60/100cm min. 20cm unter GOK
G
U
Z
B
A
R
O
V
B-B
ttinhcS
Schalung
Legende / Baustoffe
Sonstige Baustoffe:
Bauteil Expositionsklasse Betongüte Sonstiges
Bei der Holzkonstruktion zu beachten !
Genauer
Geländeverlauf
und
Höhen
n.A.
Architekt
Zu Beachten !
Bewehrung, Fundament F100, 2x ausführen
Grundriss
Bodenplatte:
Index Datum gez. Index-Notiz
Biegen von Betonstählen nach DBV-Merkblatt "Betondeckung und Bewehrung 2015-12"
A) Biegung zur Kraftumleitung B) konstruktive Biegung
Schnitt A-A ibk statikteam gmbh
Stuttgarter Straße 112 Tel.: 07361 / 9384 0
73430 Aalen info@ibk-statikteam.de
Bauvorhaben
Bauherr-/in
Stababstände von Längsstäben Planer
Planinhalt
Bewehrung
gezeichnet Datum Projektnummer Plannummer Index
Maßstab
B-B
ttinhcS
A A
Einbindetiefe 1,20m sommerliche Austrocknung und Frostsicherheit
Detail Stützenfuß , Mst. 1:10
Einbindetiefe 1,20m
un s
d o
F m
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st e
s r
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c ic
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rh A
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it strocknung
ibk
statik
team
B
B
A A
B
B Chloridschutz / Stahlschutz: Alle Stahlstützen am Fußpunkt eindichten. (z.B. 2-lagig Bitumen oder OS-Beschichtung n.A. Bauleitung)
OK Pflasterbelag bzw. Gelände
Fußplatte, t=20mm, 250x250x15, S235 Fundament Oberkante im Gefälle ausbilden! 2cm Mörtelbett ca 2,5%
Einzelfundament 4x HST3, M12, fvz