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Haus 46, Neubau Zentrum für Seelische Gesundheit (ZSG)
Ausschluss- und Eignungskriterien
1. Ausschlussgründe gemäß § 6e VOB/A-EU
Von der Teilnahme am Vergabeverfahren sind Bieter auszuschließen, bei denen Gründe gemäß § 6e VOB/A-EU vorliegen. Dies umfasst insbesondere:
Verstöße gegen arbeits-, sozial- oder umweltrechtliche Verpflichtungen;
Vorliegen von Interessenkonflikten oder Wettbewerbsverzerrungen durch Vorbefassung; Verfeh- lungen im Sinne des § 6e Abs. 6 VOB/A-EU (z. B. Bestechung, Betrug, Geldwäsche, Terrorismus- finanzierung, Bildung krimineller Vereinigungen);
Mangelhafte Erfüllung früherer öffentlicher Aufträge;
Bestehende Zahlungsunfähigkeit oder Insolvenzverfahren.
Bieter haben mit dem Angebot zu erklären, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 6e VOB/A-EU vor- liegen.
2. Nachweis der Eignung (Präqualifikationsverzeichnis)
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach § 6e VOB/A-EU und zur Eignung ist mit dem Angebot vorzulegen:
Für präqualifizierte Unternehmen: Der Nachweis wird durch die Angabe der PQ-Nummer geführt. Die Vorlage weiterer Nachweise oder Eigenerklärungen (einschließlich Formblatt 124) ist in diesem Fall nicht erforderlich.
Für nicht präqualifizierte Unternehmen: Die Eigenerklärung sowie die Nachweise zur Eig- nung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind durch das beigefügte Formblatt 124 zu erbringen.
Angebote ohne PQ-Nummer oder ohne vollständig ausgefülltes Formblatt 124/EEE werden von der Wertung ausgeschlossen.
Dieses Dokument ist integraler Bestandteil der Vergabeunterlagen und bei der Angebotserstellung zwingend zu beachten.