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Inhaltsverzeichnis
Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG
Nr. Bezeichnung Seite Deckblatt des Leistungsverzeichnisses
I. Allgemeine Vorbemerkungen 2
II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten 5
III. Anlagenverzeichnis 10
01 Titel Allgemeine Leistungen 10
01.01 Bereich Allgemeine und Besondere Leistungen 10
02 Titel Beschichtungsarbeiten 12
02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten 12
02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten 19
02.03 Bereich Fahrbahnmarkierung 25
Zusammenfassung der Gliederungspunkte 27
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I. Allgemeine Vorbemerkungen I. ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN BODENBESCHICHTUNGSARBEITEN
I.1. BAUVORHABEN UND LAGE DER BAUSTELLE IM ÜBERBLICK:
Neubau Zentrum für seelische Gesundheit, Zentrum für gesundes Altern und Labordiagnostisches Zentrum UKD
I.1.1 Vorhaben: Das Universitätsklinikum Dresden plant einen Neubau mit folgenden Hauptnutzungen:
- psychiatrische Kliniken
- Altersforschungszentrum / Zentrum für Gesundes Altern
- Studienzentrum für klinische Forschung / ECTU
- labordiagnostisches Zentrum (siehe auch Anl. 9)
- Tiefgarage für PKW Besucher und Personal in zentraler Lage im Hauptcampus des Klinikumgeländes inmitten in Betrieb befindlicher, genutzter Gebäude mit teilweise hochsensiblen Nutzungen.
Errichtung eines mehrgeschossigen, gegliederten Baukörpers in Massivbauweise, tragende Stahlbetonwände, -stützen und -decken sowie vertikal orientierter Lochfassade in Klinkeroptik als Wärmedämmverbundsystem. Gestaffelter Baukörper mit 3 offenen Innenhöfen. Bauliche Anbindung an Bestandsbauten über Brückenbauwerk und unterirdische Versorgungsbauwerke (Kollektoren). Nichttragender Ausbau mit Leichtbaustoffen und spezifischen Ausbausystemen.
I.1.2 Lage im Klinikcampus: Der Standort des geplanten Gebäudes befindet sich auf dem Flurstück 105/a auf dem Campus des Uniklinikums Dresden. Westlich befinden sich die Gebäude 53 und 81. Östlich verläuft die Fiedlerstraße. Die zu bebauende Fläche wurde nach Abriss des früheren Hauses 46 größtenteils als Parkplatz genutzt.
Die Baustelle ist allseitig vom Campus des Universitätsklinikums Dresden umschlossen. Nördlich befindet sich unmittelbar hinter der dauerhaft in Betrieb verbleibenden Erschließungsstraße das Großgebäude des Diagnostisch-Internistisch-Neurologischen Zentrums (Haus 27, DINZ), im Osten hinter der Fiedlerstraße die Poliklinik für Zahnerhaltung, (Haus 28), im Süden hinter der Grünfläche das UKD-Parkhaus und im Westen unmittelbar angrenzend die Häuser 53/81 an der zentralen Klinikachse. Auf die lärm- und erschütterungssensiblen Nutzungen der Gebäude im Norden, Osten und Westen ist dementsprechend besonders Rücksicht zu nehmen.
I.1.3 Zufahrt/Zugänge: Öffentliche und Klinikinterne befestigte Straßen bis zum unmittelbaren Baufeld. Hauptzufahrt von Osten über die Mildred-Scheel-Straße und neu geschaffener Querstraße innerhalb des Klinikgeländes nach detailliertem Baulogistikkonzept und aufgrund der weiteren im Umfeld parallel erfolgenden Baumaßnahmen über die Gesamtbauzeit mit mehrfach im Umfeld wechselnden Zu- und Abfahrtwegen sowie gesonderten Vorkehrungen für Großtransporte. Die aktuellen Verkehrsregelungen werden im Rahmen der regelmäßigen Bauberatungen rechtzeitig präzisiert und vorgegeben. Abweichungen sind dem AG/OÜ mit zeitlichem Vorlauf anzuzeigen und freigeben zu lassen. Dabei sind die im BE Plan ausgewiesenen Sperrflächen zu berücksichtigen. Der in der Baustellenzufahrt liegende Zufahrtbereich für die Feuerwehr ist ständig freizuhalten. Über die zugewiesenen Flächen hinaus erforderliche Lager- und Arbeitsplätze hat der Auftragnehmer zu beschaffen; die Kosten sind durch die Vertragspreise abgegolten. Unzulässiger Fahrverkehr und Parken innerhalb des Klinikgeländes ist untersagt und wird gegenüber den Verursachern durchgesetzt. Die vorhandenen Bauzauntore für Fahrverkehr sind ständig mit dem durch den AG
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I. Allgemeine Vorbemerkungen bereitgestellten Zahlenschlössern verschlossen zu halten. Der AN wird verpflichtet, die Bauzauntore für eigene Lieferungen selbstständig zu öffnen und wieder zu verschließen. Für die Zugänge ins Gebäude sind die Zugangstüren/Bauzeitöffnungen der Etagen nach Eintransport/Zutritt wieder zu schließen. Unzulässiges Offenstehen wird gegenüber den nachweislichen Verursachern in Abzug gebracht. Die Punkte 10.14.3 und 10.15.1 aus Anlage 1 der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (BVB, Formblatt 214) sind zu beachten.
I.1.4 Parken: Parkplätze für die Arbeitnehmer des Auftragnehmers stehen auf dem gesamten Gelände des Klinikums sowie auf dem Baugelände nicht zur Verfügung. Fahrzeuge des AN dürfen sich nur kurzzeitig zum Be- und Entladen auf dem Gelände des UKD bzw. auf dem Gelände der Baustelle aufhalten. Es dürfen keine Fahrzeuge im gesamten Gelände des Klinikums sowie im Baustellenbereich, zum "Warten" bzw. als "Lenkzeitpausen" geparkt werden. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt. Der Auftraggeber hat das Recht, nicht berechtigte Kraftfahrzeuge kostenpflichtig auf Gefahr und zu Lasten des Auftragnehmers abschleppen zu lassen, dem die Fahrzeuge zuzuordnen sind. Pkt. 10.14.3 aus Anlage 1 der BVBs ist zu beachten.
I.1.5 Arbeitszeiten: Die Bauleistungen dürfen nur in der Zeit von Montag bis Sonnabends von 7:00 - 20:00 Uhr durchgeführt werden. Zur Einhaltung der Baustellensicherheit meldet der AN arbeitstäglich vorab die Anzahl der tatsächlich vor Ort beschäftigten AK. Lärmintensive Arbeiten sind in der Zeit von 12:00 - 14:00 Uhr (Mittagsruhe im UKD) zu vermeiden. Bei entsprechenden Beschwerden erfolgt sofortiger Baustopp durch die Bauleitung (siehe auch Punkt 10.15.3 Anlage 1 der BVBs).
I.1.6 Nachbarn: Auf die Nutzer und Patienten der angrenzenden Klinikgebäude ist bei den Arbeiten insbesondere hinsichtlich Lärm- und Staubentwicklung Rücksicht zu nehmen, um daraus resultierende Belästigungen zu reduzieren.
Lärmintensive Arbeiten sind mind. 5 Werktage im voraus beim AG schriftlich anzuzeigen, um entsprechende Klinikinterne Organisationsmaßnahmen zu ermöglichen. Die Freigabe der angezeigten Arbeiten erfolgt spätestens 3 Werktage vor Leistungsbeginn.
I.2. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR ORGANISATION:
I.2.1 Baustelleneinrichtung: Die übergeordnete Einrichtung der BE-Fläche, wie Bauzaunstellung mit 2 Toren, zentrale Containeranlage mit Baubesprechungs- und Objektüberwachungscontainer, Verkehrswegebeleuchtung sowie Sanitärcontainer erfolgt durch einen gesonderten AN. Alle Angaben siehe beiliegender BE-Plan Phase III, weitere Detaillierung in gemeinsamer Abstimmung zwischen AG/OÜ und den einzelnen ANs. Der Betrieb des Sanitärcontainers wird durch den AG organisiert.
Die Verlängerung der bereitgestellten Medien Bauwasser und -strom bis zum Einsatzort der eigenen Leistung und die Beleuchtung der Arbeitsplätze ist Sache des AN und wird nicht gesondert vergütet.
Durch den anderen AN für Baustromversorgung werden auf allen Etagen mehrere Standkästen zur Elektroversorgung, Einsatzradius 50 m sowie die Beleuchtung der Verkehrswege bereitgestellt.
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I. Allgemeine Vorbemerkungen
Sämtliche elektrische Anlagen der eigenen Nutzung sind nach den technischen Regelwerken einsatzbereit zu halten und in den Regelabständen zu prüfen. Durch den SiGeKo erfolgt die regelmäßige Prüfung und bei Erfordernis Außerbetriebsetzung. Bauzeitverlängerungen aufgrund von Abschaltung nicht zulässigen Gerätebetriebs gehen zu Lasten der AN, einschl. allen Mehraufwands der Folgegewerke bis zum Fertigstellungstermin.
I.2.2 Anschlusswerte: Bauwasser/Baustrom: Zentrale Anschluss- und Einleitepunkte werden durch den AG in der Nähe des Baufelds (Entfernung Gebäude max. 50m) bereitgestellt.
Die Stellung eines Bauwasseranschlusses erfolgt über Hydranten bzw. Bauwasserschacht des AG an der Fiedlerstraße, jeweils 1x zentral in Baufeldmitte ca. Achse K´/östlich 8´ sowie südlich des Baufelds, jeweils mittels Standrohr, Leistungsdaten: ca. 4 bar, 4 Zapfventile 1/2" bzw. 3/4".
Baustromanschluss erfolgt durch den AG über Baustromverteiler:
- Giebel Haus 53, Westlich Achse A/1, Leistungsdaten: 400V/63A, Gesamtleistung: 100KW,
- Fiedlerstraße, in BE-Mitte, wie vor beschrieben, jedoch Gesamtleistung ca. 80 KW,
Für die Mitnutzung der bereitgestellten Bauwasser- und Baustromanschlüsse erfolgen Abzüge entspr. den Pkt. 10.13.1f der BVBs genannten Umlagen.
I.2.3 Örtliche Randbedingungen Logistik 2.3.1 Klinikbetrieb Paralleler Fahr- und Laufverkehr durch Klinikpersonal und -logistik auf unmittelbar angrenzenden Fahr- und Fußwegen auf der Nord-, Ost- und Südseite des Baufelds. Auf der Westseite befinden sich 2 Bestandsgebäude in Nutzung, Häuser 53/81. Im gesamten Klinikgelände ist auf die Vorrangigkeit des Klinikverkehrs und der ortsunkundigen Besucher zu achten. Die Baustelle befindet sind in Nähe des klinikeigenen Hubschrauberlandeplatzes. Dazu sind die besonderen Anforderungen aus Pkt. 10.16.8 der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen bei eigenem Kranbetrieb bzgl. unterbrechungsfreier Stromversorgung für Flugbefeuerung und sonstigen über die Firsthöhen der Nachbargebäude hinausgehenden Baugeräte bzw. Transportfälle zu berücksichtigen.
2.3.2 Baustellenlogistik Die Überwachung der Baustelle obliegt dem Wachdienst des AG. Dieser verschließt über die Forderungen aus Pkt. I.1.3 hinaus einmal täglich zum Arbeitsende die Baustelle. Als BE-Fläche (Transport- und Übergabezone, Lagerfläche Baumaterial sowie Materialcontainer) steht die Fliedlerstraße einschl. der bestehenden Parkbuchten zwischen Bestandskreisel und südlicher Baufeldgrenze in Abhängigkeit der Fortschreibung des AG eigenen Baulogistikkonzepts (siehe Anlage III) zur Verfügung. Weitere BE-Flächen zur ausschließlichen Stellung von Mannschafts- und weiteren Materialcontainern stehen hinter dem Haus 28 innerhalb einer für mehrere Bauvorhaben des AG genutzten Fläche zur Verfügung, Entfernung zur Baustelle ca. 150 m.
Der Beginn und der Abschluss jeder einzelnen Teilleistung ist dem AG/OÜ rechtzeitig vorab anzuzeigen. Durch die AN geplante Anlieferungen werden durch den AG/OÜ koordiniert und im Rahmen der regulären Baubesprechungen mit mind. 1 Woche Vorlauf abzustimmen (Koordinationspflicht des AN). Durch abgelagerte Materialien belegte Flächen innerhalb des Gebäudes sind bei Bedarf nach fortschreitender Baufreiheit durch Aufforderung der OÜ umgehend binnen 2 Werktagen zu beräumen. Es besteht kein Anrecht auf Lagerflächen innerhalb des Gebäudes.
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I. Allgemeine Vorbemerkungen I.2.4 Bauablauf: Hinweise zur zeitlichen Einordnung: Rohbaufertigstellung 05/2023 Gebäudehülle 01/2023 - 04/2025 Haustechnik 01/2023 - 06/2025 Ausbau 04/2023 - 12/2025 Weitere relevante Einzeltermine, siehe gesonderte Aufstellung.
I.2.5 Entsorgungen: Sämtliche Entsorgungen anfallenden Materials und etwaiger Reststoffe des AN hat dieser in die durch den AG bereitgestellten Container zu verbringen und dementsprechend mindernd zu berücksichtigen. DIe weiteren besonderen Vertragsbedingungen, Pkt. 10.14.5 sind zu beachten.
I.2.6 Abkürzungen: AG = Auftraggeber, Vertreter des Auftraggebers AN = Auftragnehmer BVB = Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (Formblatt 214) BE = Baustelleneinrichtung B = Breite L = Länge H = Höhe T = Tiefe D = Dicke/Durchmesser R = Radius OK = Oberkante OKR/UKR = Ober-, Unterkante Rohbauteil BRH = Brüstungshöhe OKFFB = Oberkante Oberfläche Fertigfußboden OKG = Oberkante Gelände UKUHD = Unterkante Unterhangdecke;
II. GEWERKESPEZIFISCHE VORGABEN ZUR AUSFÜHRUNG VON BESCHICHTUNGSARBEITEN
Qualifikation Zertifizierung des örtlichen Bauleiters des AN durch eine anerkannten Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerke oder TÜV inklusive Dokumentation. Die während der gesamten Bauzeit gültige Zertifizierung ist bei Angebotsabgabe vorzulegen.
II.1 Leistungsinhalte Beläge und insbesondere Anschlüsse und Sockel sind zur intensiven Nutzung in einem öffentlichen Gebäude bestimmt. Damit verbunden sind starke Belastungen und eine robuste maschinelle Reinigung. Angebotene Produkte, die normtechnisch nicht über Belastungsklassen o. dgl. zu definieren sind, haben der beschriebenen Nutzung Rechnung zu tragen und müssen entsprechend dauerhaft sein. Es sind aufeinander abgestimmte Systeme anzubieten.
Die zur Ausführung kommenden Fußbodenbeschichtungen sind grundsätzlich an bauseitige Leistungen anzuarbeiten und sauber abzuschließen. Es wird weitestgehend ein Hohlkehlsockel an aufgehenden Wänden eingebaut, dieser ist auf der Oberseite dicht an die Wandflächen anzuschließen.
Vom AN ist die Klärung über die zu verwendenden Materialien herbeizuführen, einschl. Vorlegen von Muster-, Probestücken, als Handmuster. Der AN hat sich auf seine Initiative hin mit dem Auftraggeber und dem Architekten zu Ausführungsdetails rechtzeitig abzustimmen.
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II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten
Es dürfen nur die Produkte/Systeme eines Materialherstellers angeboten werden. Der Einsatz von Materialien unterschiedlicher Hersteller ist aus Gewährleistungsgründen und der nicht sichergestellten Verträglichkeit bzw. Haftung untereinander nicht erlaubt. Zur Überprüfung der Materialeigenschaften ist der AG/OÜ berechtigt, auf der Baustelle Materialproben zur Analyse zu entnehmen. Die Kosten hierfür trägt der Auftraggeber.
Der Untergrund ist vom AN eigenverantwortlich auf Eignung zu prüfen. Dieser muss ausreichend trocken sein (Ausgleichsfeuchte), so dass die Beschichtungen aufgebracht werden können und keine Spätschäden auftreten. Darüber hinaus werden erforderliche Feuchtemessungen gesondert vergütet, die erforderliche Anzahl und Lage ist mit der OÜ abzustimmen.
Vor, während und nach der gesamten Beschichtungsmaßnahme sind die Oberflächen- und Lufttemperatur sowie die Luftfeuchtigkeit laufend zu kontrollieren (mind. jede Stunde 1x) und der Taupunkt zu bestimmen. Die gemessenen Werte sind in ein Protokoll bzw. Bautagebuch einzutragen und der Bauleitung nach Fertigstellung der Arbeiten zu übergeben. Liegen die Werte außerhalb der vom Materialhersteller vorgegebenen Grenzwerte, sind mit der Bauleitung weitere Maßnahmen abzusprechen.
Mit der Leistungsfertigstellung erfolgt die Überprüfung der geforderten systemspezifischen Mindestschichtdicken im Beisein der Bauleitung durch die Entnahme von 3 St. Bohrkernen. Die Entnahmestellen der Proben werden vom Auftraggeber festgelegt. Das fachgerechte Schließen der überprüften Stellen ist in die EP mit einzukalkulieren. Vor Abnahme sind die genauen Dokumentationen und Pflegeanweisungen für die aufgebrachten Bodenbeschichtungen zu übergeben. Bestandteil der Dokumentation ist ein spezifischer Instandhaltungsplan für die beschichteten Bauteile und verwendeten Produkte sowie der planmäßige Inspektionen und Angaben zur Wartung und Instandhaltungsmaßnahmen enthält.
II.2 Baustelleneinrichtung / Rüstsituation Aufgrund der beengten räumlichen Situation im Außenbereich können zum Ausführungszeitpunkt nur die im BE-Plan ausgewiesenen Flächen und Standorte für Lagerung und Logistik zur Verfügung gestellt werden.
Das Baulogistikkonzept des AG mit Berücksichtigung der im weiteren Campusgelände und den angrenzenden Straßenzügen geplanten Baumaßnahmen wird dauernd fortgeschrieben. Die getroffenen zeitabhängigen Vorgaben und Einschränkungen um das Baufeld und der Zufahrtswege sind innerhalb der eigenen Bautechnologie und deren An- und Abtransporte zu berücksichtigen. Die fortlaufende Aktualisierung des Baulogistikkonzepts auf der für den AN zur Verfügung gestellten digitalen Dokumentenplattform ist zu beachten. Die Baustellenlogistik des AN ist eigenverantwortlich so zu planen, dass Lagerflächen außerhalb des Gebäudes weitgehend vermieden und innerhalb des Gebäudes rechtzeitig mit der OÜ abgestimmt und somit für den AG kosten- und terminneutral bleiben. Durch den AN ist im Vorfeld eine entsprechende Einbringetechnologie zu entwickeln und zur Anlaufbesprechung vorzustellen.
Für alle Ausbaugewerke sind in den Geschossen verbindliche Messpunkte angetragen. Die weitere erforderliche Messung für die maßgerechte Ausführung ihrer Leistungen ist Sache der Auftragnehmer.
II.3 Bau- und Montageablauf Die Verlegarbeiten finden in der soweit oberflächenfertigen Tiefgarage statt. Eine Teilfläche wird
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II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten noch als BE-Lagerfläche für im Haus laufende Ausbauarbeiten vorgehalten. In diesem Abschnitt ist die Beschichtung samt Sockelanschlüssel erst im Nachgang außerhalb der Hauptleistungszeit durchzuführen. Der Aufwand für Unterbrechung und Wiederaufnahme ist über die Pos. 1.1.6 abgegolten.
Für die Rampenbeschichtung ist mit dem AG/OÜ ein eng begrenztes Zeitfenster zur Ausführung abzustimmen, um die Sperrzeiten der Rampe möglichst minimal zu halten.
Die genaue Reihenfolge zu den abschließenden Malerarbeiten ist abschnittsweise abstimmbar. Türen sind i. d. R. als Stahlzargen ohne Türblätter bereits vorhanden bzw. sind Unterzargen eingebaut.
Der AN hat seine Einbautechnologie diesbezüglich einzurichten, um Beschädigungen an fremden Leistungen auszuschließen. Hierfür ist in Abstimmung der Bauleitung ein raumweiser Ablaufplan zu erarbeiten und vorzulegen. Es besteht kein Anspruch auf komplette Baufreiheit in ganzen Etagen.
Jegliche Beschädigungen, Verschmutzungen oder Beschreiben während des Transports und der eigenen Leistung sind zu vermeiden und in den Aufwendungen zu berücksichtigen.
II.4 Parallel laufende Arbeiten/Schnittstellen Zeitgleich mit denen im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten laufen noch restliche Ausbaugewerke im Gebäude und in den Freiflächen. Unter anderem sind folgende Schnittstellen zu anderen Gewerken vorhanden, Abstimmung ist erforderlich:
-
GALA- und Tiefbauarbeiten, Einbau der Wege- und Fahrflächen, Grünanlagen, Ausstattung in Freianlagen
-
Ausbau Innenräume: i.W. konzentiert auf die Ebene +4 und die unmittelbaren Restleistungen nach Rückgabe der BE-Lagerfläche, Anschlussarbeiten Wanddämmung, Maler
-
Haustechnik: Es ist mit den üblichen Restarbeiten und Feininstallationen aller haustechnischen Gewerke im Zuge der Endinstallation zu rechnen,
II.5 Vorleistungsmängel, Mehr-/ Minderdicken Der AN hat alle Vorleistungen, insbesondere Ebenheit der Untergründe, mind. 3 Wochen vor Arbeitsbeginn zu prüfen und das Prüfergebnis in Form eines schriftlichen Protokolls der Objektüberwachung vorzulegen. Nachträglich angemeldete Mehrforderungen aufgrund von Vorleistungsmängeln können nicht anerkannt werden. Mehr- und Minderdicken sind rechtzeitig vor der Ausführung bei der OÜ anzuzeigen und gemeinsam aufzumessen. Nachträgliche Forderungen können nicht anerkannt werden. Terminverzögerungen oder Mehrkosten, die sich aus der Nichteinhaltung dieser vertraglichen Regelung ergeben, gehen zu Lasten des AN.
II.6 Maßtoleranzen Es gelten die Maßtoleranzen nach DIN 18 202, Tabelle 3, Zeile 7. Die erforderliche Messung für die maßgerechte Ausführung der eigenen Leistungen ist Sache des AN.
II.7 Untergründe Die Beläge sind auf WU-Stahlbetonbodenplatten und -rampen (zum Teil als Heizfläche)
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II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten einzubauen.
II.8 Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise des Angebotes mit einzukalkulieren
- Abdecken und Schutz von anderen Bauteilen,einschließlich Verglasung, Zargen, Türen, Heizkörpern und sonstigen Ausbauteilen vor den Arbeiten, so dass eine Verunreinigung ausgeschlossen ist, einschließlich Entfernen der Schutzabdeckungen.
- Ausführung und Abrechnung kleinerer Einzelflächen als in den Hauptpositionen
II.9 Verarbeitung Die Verarbeitungsrichtlinien des Materialherstellers sind einzuhalten. Auf Anordnung des Auftraggebers hat der Bieter die Herstellerfirma des Beschichtungssystems aufzufordern, eine Verarbeitungseinweisung zur Verfügung zu stellen.
Untergründe müssen tragfähig, glatt, schwach saugend und frei von haftungsmindernden bzw. -verhindernden Stoffen sein. Die Untergründe sind daraufhin zu prüfen und mit einer geeigneten Grundierung vorzubehandeln.
Für Haftgrundanstriche, Kleber und dergleichen dürfen keine feuergefährlichen oder gesundheitsgefährdenden Materialien verwendet werden.
Zur Ausführung kommen nur völlig emissionsfreie Systeme, die vor der Ausführung nachgewiesen werden müssen.
Glanzgrad EP: seidenmatt, sofern in den Pos. nicht anders beschrieben,
Die Umweltschutzbestimmungen sind streng zu beachten. Für ausreichende Durchlüftung der Räume, in denen Bodenbelagsarbeiten ausgeführt werden, hat der AN im Einvernehmen mit der Objektüberwachung zu sorgen. Ausschließliche Verwendung von sehr emmissionsarmen Klebstoffen und Spachtelmassen mit Nachweiszertifikat wie EC1/Blauer Engel u.dgl.
Bodenbeschichtungen sind grundsätzlich an bauseitige Leistungen anzuarbeiten und sauber abzuschließen. Am Übergang zu bauseitigen Fliesenbelägen ist an das Abschussprofil des bauseits vorhandenen Fußbodens ohne eigenes Profil anzuarbeiten.
II.10 Materialien Der AN ist verpflichtet, nur Materialien zu verarbeiten, die nach den jeweils neuesten Erkenntnissen weitestgehend umweltfreundlich und für die Krankenhaus-Nutzungs des Gebäudes zugelassen sind. In keinem Fall dürfen Materialien zum Einsatz kommen, die in behördlichen Verbotslisten erfasst sind.
Herstellerangaben/Nachweise Sämtliche Herstellervorschriften der verwendeten Produkte werden Vertragsbestandteil. Bei Beschichtungssystemen müssen alle Komponenten von einem Hersteller stammen und aufeinander abgestimmmt sien. Die Objektüberwachung behält sich vor, von allen zur Anwendung kommenden Stoffen Proben zu entnehmen und diese auf Qualität und Eignung prüfen zu lassen. Der An ist verpflichtet, für die Materialien, an welche spezielle bauphysikalische oder technische Anforderungen gestellt werden, Eignungsnachweise in Form von amtlichen Prüfzeugnissen vorzulegen.
Der Materialhersteller hat den nachweis eines zertifizierten Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001/2000 zu erbringen. 22.09.2026 - Seite 8
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II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten
Bei im LV genannten Schichtdicken darf die geforderte Mindestschichtdicke nicht unterschritten werden.
Vor dem Beginn der Beschichtungsarbeiten hat der AN grundsätzlich die Oberfläche auf Eignung und Haftzugfestigkeit für die geplanten Beschichtungsarbeiten zu überprüfen(siehe z.B. BEB Merkblatt oder DAfStb-Richtlinie, Teil 2 Abschnitt 2.2 und 2.3 bzw. Teil 3, Anhang A). Evtl. Einwände sind der Bauleitung unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
Die in den Technischen Merkblättern des Materialherstellers genannten Mindestverarbeitungstemperaturen und der Taupunkt sind während der Ausführung täglich zu kontrollieren und in ein Protokoll einzutragen. Die Oberflächentemperatur muss mind. 3 Grad Celsius über dem Taupunkt liegen. Bei Unterschreitung der erforderlichen Temperaturen sind mit der Bauleitung weitere Maßnahmen abzusprechen.
Die Produkte für den Schutz und die Instandsetzung von Betonbauteilen werden in der Liste C der Bauregelliste des Deutschen Instituts für Bautechnik geführt. Bei diesen Produkten entfallen Verwendbarkeits- und Übereinstimmungsnachweise; (die Liste C gilt allgemein für Bauprodukte, für die es weder Technische Baubestimmungen noch allgemein anerkannte Regeln der Technik gibt und für die die Erfüllung bauordnungsrechtlicher Anforderungen nur eine untergeordnete Bedeutung haben). Bei Ausführungen, die für die Erhaltung der Standsicherheit von Betonbauteilen erforderlich sind, sind
- die DAfStb-Richtlinie "Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen" des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (Instandsetzungs-Richtlinie, Ausgabe 10/2001) und für den Bereich des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
- die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauten (ZTV-ING) insbesondere Teil 3, Massivbau, Abschnitt 4 (Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen) und Abschnitt 5 (Füllen von Rissen und Hohlräumen in Betonbauteilen) mit ihren Technischen Lieferbedingungen (TL) bzw. Technischen Prüfvorschriften (TP) einzuhalten. Die Stoffe/Materialien werden in der Bauregelliste A, Teil 2, lfd. Nr. 2.22 - 2.25 des DIBt geführt.
Im Teil 3 der DAfStb-Instandsetzungsrichtlinie sind die Anforderungen an die Betriebe und die Überwachung der Ausführung zu beachten.
II.11 Fugen Bewegungsfugen der Untergründe sind mit entsprechenden Profilen fortzuführen. Silikonfugen sind inkl. Hinterfüllprofil auszuführen. Die Fugenbreiten werden auf mindestens 10 mm bzw. maximal 20 mm eingeschränkt, breitere Fugen sind durch Zusatzteile zu reduzieren.
II.12 Dokumentation Erstellen einer Produkt- und Bauteildokumentation für alle am Objekt eingesetzten Werkstoffe / Produkte / Bauteile / Systeme. Gliederung gemäß Positionen im Leistungsverzeichnis sowie gemäß den durch den AG beigestellten Dokumentationsrichtlinien CAFM mit Übergabe vor VOB-Abnahme. Folgende Angaben sind je nach Produkt / Bauteil aufzunehmen:
- Inhaltsverzeichnis
- Fachbauleitererklärung
- Produktdatenblätter
- Zulassungen (ABZ/ABP)
- Konformitätserklärungen
- Wartungs- und Reinigungsangaben
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II. Gewerkespezifische Vorgaben zur Ausführung von Beschichtungsarbeiten
- vollständige Bautagesberichte
- Liefernachweise aller verwendeten Bauprodukte
- Instandhaltungsplan nach den vorgen. Kriterien Im Rahmen der Dokumentation sind vier Wochen nach Auftragserteilung vom AN sämtliche zum Einbau geplanten Produkte zu benennen. Dazu ist eine Gliederung gemäß Leistungsverzeichnis zu erstellen und positionsweise die Produktdatenblätter sowie die Zulassungsbescheide in digitaler Form an die OÜ zu übergeben. Nach Fertigstellung der Leistungen sind die übergebenen Dokumentationsunterlagen durch die entsprechenden Übereinstimmungserklärungen zu ergänzen. Aus den Übereinstimmungserklärungen muss exakt ersichtlich sein, für welches Bauprodukt / Bauart die Erklärung gilt, und an welcher Stelle im Gebäude es eingebaut wurde. Ausfertigung mit dem AG/OÜ abgestimmten Inhaltsverzeichnis, 1-fach in A-4 Ordnern + digital auf CD;
III. Anlagenverzeichnis zur Kalkulation
- Übersichtspläne
- A_A_0046 Lageplan
- A_A_0046 Baustelleneinrichtungsplan, Phase III
- Grundrisse
- A_A_0046_U1_BE_000, 00, Grundrisse E -1, E0, 2 Pläne,
- A_A_0046_U1_BB_000, 00, Grundrisse E -1, E0, 2 Pläne;
01 Titel Allgemeine Leistungen
01.01 Bereich Allgemeine und Besondere Leistungen
01.01.1 Vertikale Bauteile mit Folie abkleben Vertikale Bauteile wie Türen, Lüftungsgitter durch Abkleben schützen
Bauteil/Ort: Ebene -1, Rohbauwände und verputzte Wandflächen,
Abkleben mit Folie und rückstandslos entfernbarem Klebeband, passend zu den örtlichen Untergründen, insb. pulverbeschichtete Türrahmen aus Blech,
Abklebung dient gleichzeitig als Beschnitt zu den Bauteilen und Zulage zu Leibungsflächen.
inkl. Vorhalten für eigene Ausführungszeit und Rückbau und Entsorgung nach Beendigung der Arbeiten, Bauteile nach abgeklebter Fläche, für Innentüren gilt die einfache Türansicht auch als beidseitige Abklebung bei Erfordernis,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
25m2 EP ......................... GP ............................
01.01.2 Vertikale Bauteile mit Folie abkleben, linear Wie Position 01.01.1 jedoch:
Ausführung streifenförmig, wie Türzargen, Abwicklung bis ca. 0,4 m;
35m EP ......................... GP ........................ . . . . Übertrag: ................................
A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 10
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 01 Titel Allgemeine Leistungen 01.01 Bereich Allgemeine und Besondere Leistungen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
01.01.3 Böden mit begehbarer Schutzlage abkleben Wie Position 01.01.1 (Seite 10) jedoch:
als Schutzlage in Laufbereichen von hergestellten Bodenbeschichtungen im Nachgang, einschl. bahnenweise Lagesicherung, robuste Schutzlage, wie PE-Beschichteter Bodenschutzkarton, keine Pappen/Malervlies zulässig, verschiebesicher, durchgängige Randverklebung, inkl. Vorhaltung, einschließlich Entfernen und Entsorgung,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ, Abrechnung sowohl für Groß- als auch Kleinflächen;
300m2 EP ......................... GP ............................
01.01.4 Muster Bodenbeschichtung Anlegen von Musterflächen je 0,25 m², der nachfolgend beschr. EP-Bodenbeschichtung im endgültigen Aufbau zur Vorlage und endgültigen Entscheidung durch den AG, je Muster unterschiedliche Zugaben von Farbchips,
Leistung umfasst neben der Erstellung der Muster auch deren vollständigen Rückbau/Entsorgung nach abschluss der Bemusterung,
Die Bemusterung erfolgt spätestens 4 Wochen nach Auftragserteilung, erst nach Freigabe der Musterflächen kann die Material- und Zuschlagsstoffbestellung vom AN ausgelöst werden;
2St EP ......................... GP ............................
01.01.5 Prüfung Haftzugfestigkeit / Feuchte / Rautiefe Messung des Feuchtegehaltes des vorhandenen Untergrundes zur Ermittlung der Ausgangsfeuchte und der Haftzugfestigkeit,
Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Ebene -1 Tiefgarage und Tiefgaragenzufahrt nach Vorgabe Objektüberwachung,
Prüfmethode: mit Haftzugfestigkeitsprüfgerät, CM-Methode auf Restfeuchte undRautiefe prüfen, sowie Chlorid-Schnelltest zur Feststellung von evtl. Chloriden (Tausalzen) an der Betonoberfläche,
Ergebnisse mit genauer Lageverortung dokumentieren und der OÜ vorlegen;
4St EP ......................... GP ............................
Übertrag: ................................
A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 11
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 01 Titel Allgemeine Leistungen 01.01 Bereich Allgemeine und Besondere Leistungen Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
01.01.6 Arbeitseinsätze Zusätzliche An- und Abfahrten außerhalb der Hauptleistungszeit, Baustelleneinrichtung und -räumung für Ausführung von bestimmten Einzelflächen und -raumgruppen nur nach vorheriger Abstimmung und gesondertem Abruf durch AG/OÜ, die Vergütung erfolgt auch bei mehrtätigen Einsätzen einmal je angeordnetem Arbeitseinsatz,
Spezifische Zuordnung:
- Teilfläche ehem. BE-Lagerfläche
- Teilfläche Rampe;
2St EP ......................... GP ............................
01.01.7 Stundenlohnleistungen Facharbeiter Stunden eines Facharbeiters für unvorhersehbare Arbeiten,
Diese Arbeiten bedürfen eines besonderen Nachweises und der ausdrücklichen Anordnung des AG;
10h EP ......................... GP ............................
01.01.8 Stundenlohnleistungen Helfer Stunden eines Bauhelfers für unvorhersehbare Arbeiten,
Diese Arbeiten bedürfen eines besonderen Nachweises und der ausdrücklichen Anordnung des AG;
10h EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 01.01 Allgemeine und Besondere Leistungen, Netto: ...............................
Summe Titel 01 Allgemeine Leistungen, Netto: ...............................
zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................
Gesamtsumme, Brutto: ...............................
02 Titel Beschichtungsarbeiten
02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten
02.01.1 Untergrund Anschleifen Vorbereitung der Vorleistung durch Diamantschleifen sowie Absaugen für die Aufnahme der nachf. beschr. Grundierung von Bodenbeschichtungen,
Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgarage, Ebene -1, gem. Übersichtspläne
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Untergrundvorbereitung durch Anschleifen der zu beschichtenden Fußbodenoberflächen zur Herstellung eines tragfähigen, feingriffigen Untergrundes für nachfolgende Beschichtung, frei von Schlämmen, Staub und losen Teilen, ferner frei von Öl, Fett und sonstigen Verunreinigungen, die als Trennmaterial wirken können, einschl. Bearbeitung der Randbereiche,
Schleifen mit Diamantschleifer, einschl. Absaugen mit leistungsfähigen Industriestaubsaugern,
Abreißfestigkeit im Mittel entspr. dem geforderten Mindestwert aus nachfolgend beschr. Fußbodenbeschichtung, der kleinste Einzelwert darf 75% des Anforderungswertes nicht unterschreiten,
Das abgetragene Material ist fachgerecht über die bereitgestellten Bauschuttcontainer des AG zu entsorgen;
2.085m2 EP ......................... GP ............................
02.01.2 Untergrund Anschleifen, Sockel Wie Position 02.01.1 (Seite 12) jedoch:
an Sockelflächen, aufgehende Wände und Stützen, bis ca. 0,6m über OKFFB;
135m2 EP ......................... GP ............................
02.01.3 Aufrauen der Betonoberfläche Wie Position 02.01.1 (Seite 12) jedoch:
Tiefgaragenzufahrt im Bereich der Rinne, Ebene -1, gem. Übersichtspläne als gründliches und intensiveres Aufrauen der Betonoberfläche, in EInzel-Kleinflächen ca. 0,5 - bis 5 m2;
30m2 EP ......................... GP ............................
02.01.4 Oberfläche fräsen, bis 20 mm Oberflächen fräsen, Abtrag bis ca. 20 mm
Bauteil/Ort: Rohbetondecken, Tiefgarage, Ebene -1, in Bereichen mit Toleranzabweichungen nach oben über die in II.3 benannten Grenzwerte hinaus, in Einzel-Teilflächen, jeweils min. ca. 1 bis 5 m²,
Vorhandene Rohbetondecke abfräsen und anschließend Strahlen mit geeignetem Strahlverfahren bis eine porige, feinraue Struktur der Betonoberfläche erreicht ist,
Frästiefe: bis ca. 20 mm, bei Erfordernis mehrfacher Arbeitsgang
Einschl. fachgerechte Zwischenlagerung und Transport des anfallenden Bauschutts bis in die durch den AG bereitsgestellten Entsorgungscontainer,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
25m2 EP ......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
02.01.5 Fräsen mit handgeführtem Kleingerät, Wandanschlüsse Wie Position 02.01.4 (Seite 13) jedoch:
Fräsen mit handgeführtem Kleingerät im Bereich von Wandanschlüssen, in Einzel-Kleinflächen, linear orientiert mit B bis ca. 30 cm;
115m EP ......................... GP ............................
02.01.6 Fräsen mit handgeführtem Kleingerät, Stützen Wie Position 02.01.4 (Seite 13) jedoch:
Fräsen mit handgeführtem Kleingerät im Anschlussbereich von Stützen, in Einzel-Kleinflächen, L/B bis ca. 1,00/0,5 m;
28St EP ......................... GP ............................
02.01.7 Untergrundvorbereitung, Kugelstrahlen Wie Position 02.01.1 (Seite 12) jedoch:
Untergrundvorbereitung mittels Kugelstrahlen als Vorleistung zur Erreichung der definierten Haftzugfestigkeiten für Räume mit nachfolgender mehrlagiger Beschichtung, einschl. Anschleifen, Strahlgut aufnehmen, absaugen und Bereiche reinigen;
trockene Bodenflächen Stahlbetonrohdecken, abgezogen durch staubfreies Kugelstrahlen intensiv behandeln, um labile Teile, Verschmutzungen und Zementschlämme restlos zu entfernen und die Oberfläche aufzurauen, Randbereiche sind maschinell von Hand nachzuarbeiten,
Erreichte Haftzugfestigkeit: min. 1,5 N/mm²;
2.085m2 EP ......................... GP ............................
02.01.8 Untergrundvorbereitung, Kugelstrahlen, Sockel Wie Position 02.01.1 (Seite 12) jedoch:
Untergrundvorbereitung, Kugelstrahlen an Sockeln, ansonsten wie in Vorpos. beschrieben,
senkrechte Sockelflächen bis ca. 50cm über OKR;
225m EP ......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
02.01.9 Schadstellen freistemmen Aufstemmen von Schadstellen und labilen Bereichen bis zum gesunden festen Untergrund einschl. Reinigen. Die Entsorgung des Bauschuttes ist mit einzukalkulieren. Stemmtiefe: bis 5 cm,
Ausführung in Einzel-Kleinstellen jew. bis ca. 0,5 m² einschl. Beschnittnut,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
25m2 EP ......................... GP ............................
02.01.10 Untergrund reinigen, saugen Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgarage, Ebene -1, gem. Übersichtspläne
Reinigen von Bestandsuntergründen aus Beton / Estrich von grober Verschmutzung, im Bereich der auszuführenden Leistung, über den Umfang der Nebenleistungen nach VOB hinausgehend,
Art / Umfang der Verschmutzung: nicht tragfähige bzw. lösbare Schichten aus Bauschutt, Mörtel-/ Gipsreste, Farbreste, etc.,
Abbruchmaterial mit Schaufel aufnehmen, Flächen mit Besen gründlich kehren und absaugen, aus dem Gebäude transportieren, einschl. Abfuhr und fachgerechte Entsorgung,
Ausführung erfolgt in Einzelflächen und nur nach besonderer Aufforderung durch OÜ;
480m2 EP ......................... GP ............................
02.01.11 Untergrund entfetten Wie Position 02.01.10 jedoch:
Durch Öl und Fett verunreinigte Bodenflächen mit geeigneten Mitteln und Verfahren behandeln, um für die Beschichtung eine tragfähige Oberfläche zu erhalten, Ausführung nach Wahl AN,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
480m2 EP ......................... GP ............................
02.01.12 Schließen von Rissen und Schwindfugen Fachgerechtes Schließen von Rissen und Schwindfugen im Untergrund mit einem emissionsarmen 2-K-Spezialharz, einschließlich Einschneiden, Säubern und Einlegen von Wellenverbindern, und anschließendem Abstreuen mit geeignetem Quarzsand, Überschüssigen Quarzsand nach Aushärtung absaugen,
Einschl. Vorbereitung durch maschnielles Aufweiten und gründliches Reinigen,
Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgarage, Ebene -1, gem. Übersichtspläne
Kraftschlüssige Rissinjektion trockener Risse mit einem lösemittelfreien, sehr niedrigviskosen Epoxidharz,
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Anforderungswerte:
- Einhaltung der BAST Listung "Zusammenstellung der zertifizierten Rissfüllstoffe"
- Druckfestigkeit: min. 45 N/mm²
- Biegezugfestigkeit: min. 53 N/mm²
- statischer Elastizitätsmodul: ca. 6.750 N/mm²
- Haftzugfestigkeit auf Beton min. 4,0 N/mm²
- Viskosität 360 mPa s (23°C)
Es gelten die erhöhten Anforderungen an die Ebenheitstoleranz nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 7.
Ausführung nur nach ausdrücklicher Anweisung des AG/OÜ und vorherigem vom AN zu erstellendem und der Bauleitung vorzulegendem prüffähigem Aufmaß;
750m EP ......................... GP ............................
02.01.13 Schließen von Löchern/Beschädigungen Schließen von partiellen Löchern und Beschädigungen in den Bodenflächen mit einem Epoxidharzmörtel, aus Quarzsand und lösemittelfreiem Epoxidharz, Vorbehandeln der Schadstellen mit zugehörigem Primer / Haftbrückenbildner
Anforderungen an das Produkt: entspr. DIN EN 13813 SR-B2,0-AR0,5-IR 8, Brandverhalten Bfl - s1, VOC-Grenzwerte entspr. EU-Richtlinie 2004/42/EG: unterschritten,
Abrechnung nur anhand belegtem Verbrauch EP-Mörtel;
30kg EP ......................... GP ............................
02.01.14 Mineralischer Korrosionsschutz Aufbringen einer 1-komponentigen, zementgebundenen, kunststoffvergüteten Korrosionsschutzbeschichtung auf den vorbereiteten Bewehrungsstählen,
Bauteil/Ort: sichtbare Bewehrung in Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgaragenzufahrt im Bereich der Rinne, Ebene -1, gem. Übersichtspläne, in Einzel-Kleinflächen ca. 0,01 - 0,05 m2,
Arbeitsgänge: 2, Schichtdicke je Arbeitsgang: ca. 1 mm,
Anforderungen: Rostschutzaktive Pigmente, Sulfatbeständig,, hohe Haftzugfestigkeit, Zertifizierung nach DIN EN 1504-7, Fremdüberwachung: QDB, KIWA oder glw.,
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Schüttdichte; ca. 1,3 kg/l, Größtkorn: max. 1,0 mm, Haftzugfestigkeit nach 28 Tagen: ≥ 2,0 N/mm2, Verbrauch: ca. 1,8 kg/m2 pro Anstrich,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
20m2 EP ......................... GP ............................
02.01.15 EP-Haftbrücke Aufbringen einer lösemittelfreien, transparenten, 2-komponentigen Epoxidharz-Haftbrücke auf den vorbereiteten Untergrund
Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgaragenzufahrt im Bereich der Rinne, Ebene -1, gem. Übersichtspläne, in Einzel-Kleinflächen ca. 0,2 - 2,5 m2,
Anforderungen: haftvermittelnd, lösemittelfrei, unpigmentiert, flüssig, Dichte bei 20°C: Mischung ca. 1,10 g/cm3, Viskosität bei 25°C: Mischung ca. 600 mPa s Biegezugfestigkeit: > 46 N/mm2, Druckfestigkeit: > 55 N/mm2, Verbrauch: ca. 0,5 kg/m2;
30m2 EP ......................... GP ............................
02.01.16 EP-Mörtelhohlkehlen Örtliches Herstellen von einteiligen Dreieckskeilen als Mörtelhohlkehle Boden/Wand
Material: 2-komp. Epoxidharz- Bindemittel und Quarzsand im MV 1 : 10 inkl. Grundierung. Schenkellänge: 3 cm Materialverbrauch - Mörtel: ca. 2 kg/m
Zahl der Arbeitsgänge: 2 (Grundierung + Mörteleinbau).
Der Mörtel wird mit der Grundierung frisch in frisch eingebracht;
Ausbildung von Hohlkehlen, Randanschlüsse an aufgehende Wände und Sockelbeschichtung an Stahlbeton/Mauerwerk, KS, Ausführung gemäß vorbeschr. 2-K EP-Beschichtung,
Ausführung als Hohlkehle, H bis ca. 50 cm, im Bereich von Schwellen H bis ca. 10 cm, bei Verwendung passender EP-Mörtel mit Quarzsandzugabe, Sieblinie ca. 0,1 - 0,4 mm,
EP-Mörtel einbringen, ausrunden und glattziehen, Beschichtung vorab im separaten Arbeitsgang ausführen;
225m EP ......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
02.01.17 EP-Mörtelhohlkehlen, abgestellt Wie Position 02.01.16 (Seite 17) jedoch:
als abgestellte Hohlkehle innerhalb von Bodenflächen zur Ausgrenzung von Beschichtungsbereichen;
30m EP ......................... GP ............................
02.01.18 Ausgleichsspachtelung, bis 5 mm Bauteil/Ort: Bodenflächen aus Stahlbeton, Tiefgarage, Ebene -1, gem. Übersichtspläne
Kunststoffvergüteten, faserarmierten Dünn- und Schnellausgleich als Spachtelmasse zum Spachteln und ausgleichen von Untergründen auf unebene Untergründe aus Beton aufbringen. Das Material ist schnell trocknend, spannungsarm und selbstausgleichend. Der Auftrag erfolgt auf gefrästen oder geschliffenen Untergründen einschließlich geeigneter Grundierung um eine glatte, ebene, poren- und rissfreie Oberfläche zu erhalten. Die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers sind entsprechend zu berücksichtigen.
Das Material ist für die Aufnahme von Epoxidharz-Beschichtungssystemen geeignet und lässt sich nahe Null ausziehen,
Schichtdicke: bis 5 mm, Untergrund: Stahlbeton,
Anforderungen an das Produkt: entspr. DIN EN 13813 SR-B2,0-AR0,5-IR8 Das Produkt muss die VOC-Grenzwerte der EU-Richtlinie 2004/42/EG unterschreiten.
Ausführung nach Aufforderung durch die AG-Objektüberwachung;
420m2 EP ......................... GP ............................
02.01.19 Ausgleichsspachtelung, über 5 bis 10 mm Wie Position 02.01.18 jedoch:
Schichtdicke: über 5 bis 10 mm;
110m2 EP ......................... GP ............................
02.01.20 Zulgae: Tüschwellen anarbeiten Zulage zu vorbeschr. Pos. Ausgleichsspachtelung, für:
Anarbeitung an vorhandene Türschwellenprofile, Edelstahl,
exakte Nivellierung im Umgriff des Türschlags als zusätzlicher Arbeitsgang über die vorbeschr.
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3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Spachtelung hinaus, einschließlich verziehen in die Fläche,
Aufbauhöhe: zusätzlich bis 3 mm, größere Aufbaustärken werden als zusätzlicher Arbeitsgang bewertet,
Ausführung in Einzel-Kleinflächen und nach Aufforderung durch den AG/OÜ;
12m2 EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.01 Vorbereitende Arbeiten, Netto: ...............................
02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten
Leitbeschreibung Einsatz hoch elastischer, rissüberbrückender Beschichtungen für Tiefgaragen inkl. Rampenzufahrt mit Funktionstrennung von Schwimm- und Verschleißschicht.
Die Schwimmschicht ist Phthalat-frei auszuführen. Durch die optimale Polymervernetzung entsteht ein besserer Haftverbund zur Schwimmschicht und es gibt kein Aufschäumen - hohe Feuchtigkeitstoleranz, hohe mechanische Beständigkeit,
Anforderungen: Einhaltung des Parking Abrasion Test (PAT): intaktes System nach 5.000 Zyklen bei nachfolgenden widrigen Applikationsbedingungen: 8°C und 80% rel. Luftfeuchte, Dynamische Rissüberbrückung IV T+V (-20°C) und B4.2 (-20°C), geprüfte rückseitige Druckwasserbeständigkeit: 150 Pa (15 m Wassersäule) bei einer Rissbreite bis 0,5 mm nach 200 Tagen,
Geforderte Beschichtungsqualität:
- Tiefgarage, horizontale Flächen und aufgehende Sockel: OS 10, Innenraum, nicht beheizt
- Tiefgaragenzufahrt, geneigte und horizontale Fahrflächen im Außenraum: OS 8;
02.02.1 EP-Grundierung, gefüllt Aufbringen einer Grundierungsschicht auf vorbereitetem mineralischem Untergrund, Böden und Sockelflächen mit lösemittelfreier, zweikomponentiger Grundierung auf Epoxidharz-Basis zur Erzielung eines staubfreien Untergrundes und zur Reduzierung der Saugfähigkeit,
Geeignet als Grundierung gemäß den Anforderungen der DAfStb Richtlinie: Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Ausgabe Oktober 2001: OS 10.
Zusätzliche Anforderung an das Produkt im hier genannten System: Geprüfte rückseitige Druckwasserbeständigkeit: 100 kPa (10 m Wassersäule) bei einer Rissbreite bis 0,4 mm nach 120 Tagen.
Bauteil/Ort: Ebene -1, Tiefgarage und Tiefgaragenzufahrt, auf Stahlbetonrohdecken nach ausreichend langer Standzeit, gem. beiliegende Übersichtspläne
Material: niederviskoses Haftgrundierungsmittel aus 2-Komponentigen Epoxidharz, lösemittelfrei, farblos, geruchsarm,
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Untergrund: flügelgeglättete, monolithische Betonplatte C 30/37 XC2, XA1, Feuchteklasse: WF nach DIN EN 206-1 / DIN 1045-2 mit einem Gefälle von kleiner 1 %,
Anforderungen: CE geprüft konform DIN EN 13813, Materialverbrauch: ca. 0,4 - 0,5 kg/m², Shore-Härte D: 80 EN ISO 868 (nach 7 Tagen), Härtung: 12h bis 2 Tage bei +20°C, VOC-Grenzwerte entspr. EU-Richtlinie 2004/42/EG: unterschritten,
Die frische Grundierung ist mit ca. 0,6 - 0,8 kg/m² feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 - 0,8 mm abzustreuen,
Verarbeitung und Anwendung nach Angaben technischer Merkblätter vom Produkthersteller;
2.195m2 EP ......................... GP ............................
02.02.2 PU-Dichtungsschicht inkl. Rauhtiefe 0,5 Aufbringen einer Kunststoffabdichtung auf grundiertem Untergrund der Vorposition, Böden und Sockelflächen mit zweikomponentiger, füllstofffreier Flüssigkunststoffabdichtung auf Polyurethan-Polyurea-Hybrid-Basis zur Erzielung einer elastischen und rissüberbrückenden Dichtungsschicht,
Geeignet als Dichtungsschicht gemäß den Anforderungen der DAfStb Richtlinie: Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Ausgabe Oktober 2001: OS 10. Dynamische Rissüberbrückung IVT+V (-20 °C) und B 4.2 (-20 °C).
Material: niederviskoses Abdichtungsmittel 2-komponentig, mechanisch belastbar, beständig gegen Auftausalze, Bitumen, Laugen, Frisch- und Grundwasser
Anforderungen: Allgemein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach PG-FLK für die Bauwerksabdichtung mit Flüssigkunststoffen nach den VV TB, lfd. Nr. C 3.28, Materialverbrauch: mind. 2,5 kg/m², Viskosität: ca. 2.300 mPas bei +20°C, Shore-Härte A: ca. 85 DIN 53505 (nach 7 Tagen), Zugfestigkeit: ca. 2,1 N/mm² DIN 53504 Reißdehnung: ca. 300% DIN 53504,
Schichtdicke: mind. 2 mm,
Verarbeitung und Anwendung nach Angaben technischer Merkblätter vom Produkthersteller;
2.195m2 EP ......................... GP ............................
02.02.3 PU-Verschleißschicht Aufbringen einer zähharten Verlaufsbeschichtung auf grundiertem und abgedichtetem Untergrund der Vorpositionen, Böden und Sockelflächen mit zweikomponentiger, lösemittelfreier Verlaufsbeschichtung auf Polyurethan-Basis zur Erzielung eines hochelastischen, dichten und befahrbaren Belags,
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A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 20
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................ Geeignet als Verschleißschicht gemäß den Anforderungen der DAfStb Richtlinie: Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Ausgabe Oktober 2001: OS 10. Luftfeuchtetoleranz bis 80% rel. F., kein Aufschäumen (hohe Feuchtigkeitstoleranz) Parking Abrasion Test: Mind. 5.000 Zyklen bei 8°C/80% r.L.
Material: niederviskoses Bindemittel 2-komponentig, hoch verschleißfest, rissüberbrückend, Tausalzbeständig, sehr feuchtigkeitstolerant,
Anforderungen: CE-Kennzeichnung, Materialverbrauch: gesamt ca. 3,3 kg/m², Dichte: ca. 1,38 kg/l DIN 53217, Zugfestigkeit: ca. 11 N/mm² DIN 53504 Rissüberbrückung: ca. 0,35 - 0,55 mm DIN EN 1062-7,
Schichtdicke: ca. 4 mm,
bei Erfordernis ist die frische Beschichtung mit ca. 1,1 kg/m² feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 - 0,8 mm abzustreuen,
Verarbeitung und Anwendung nach Angaben technischer Merkblätter vom Produkthersteller;
2.195m2 EP ......................... GP ............................
02.02.4 EP-Versiegelung, farbig, TG, OS10 Aufbringen einer elastifizierten Kopfversiegelung auf volldeckend abgestreute Tiefgaragenbeschichtung der Vorpositionen mit zweikomponentiger Verlaufsbeschichtung auf Epoxidharz-Basis zur Erzielung eines hochelastischen, dichten und befahrbaren Belags,
geeignet als Versiegelung gemäß den Anforderungen der DAfStb Richtlinie: Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Ausgabe Oktober 2001: OS 10.
Material: Epoxidharz 2-komponentig, farbig deckend, abriebfest, mechanisch und chemisch hoch beständig, insbesondere beständig gegen Motorenöle, Kraftstoffe, Batterieflüssigkeiten,
Anforderungen: CE-Kennzeichnung, VOC-Grenzwerte der EU-Richtlinie 2004/42/EG sind einzuhalten, Materialverbrauch: ca. 0,5 - 1,0 kg/m², Biegezugfestigkeit: > 1,5 N/mm² ISO 4624, Druckfestigkeit: 65 N/mm² DIN EN 196-1, Shore-Härte D: 75 DIN 53505 (nach 7 Tagen), VOC-Grenzwerte entspr. EU-Richtlinie 2004/42/EG: unterschritten, Rutschhemmung: R11 V4, farbtonstabil und vergilbunsgfrei,
Schichtdicke: ca. 3 mm,
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
A l l e Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 21
[Seite 22]
Leistungsverzeichnis
Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Farbton Deckschicht: ähnlich RAL 7035 Lichtgrau, nach Bemusterung und endgültiger Entscheidung durch AG,
Verarbeitung gemäß Herstellerrichtlinie, es ist insbesondere auf die erforderliche Mindest-Verarbeitungstemperatur zu achten;
1.950m2 EP ......................... GP ............................
02.02.5 Zulage: Sockelausbildung, TG Zulage des vorbeschriebenen Beschichtungssystems, für alle Einzellagen der Vorpos. 2.2.1-4, für:
Beschichtung von aufgehenden Wänden und Sockelbeschichtung an Stahlbeton/Mauerwerk, H bis ca. 50 cm, im Bereich von Schwellen H bis ca. 10 cm, einschl. aller Randanschlüsse und über Hohlkehlen der eigenen Leistung hinweg, als lohnseitiger Mehraufwand aller EInzelschritte, die Materialanteile sind in den Vorpos. erfasst;
225m EP ......................... GP ............................
02.02.6 Zulage: PU-Flächenübergang Teilflächen, TG Zulage des vorbeschriebenen Beschichtungssystems, für alle Einzellagen der Vorpos. 2.2.1-4, für:
Abstellen und spätere Anarbeiten des kompletten Schichtenaufbaus Bodenflächen bei zeitlich versetzter Ausführung von Teilflächen, fortlaufend schichtenweiser Versatz entspr. den Überlappungsvorgaben des Systemgebers, min. je ca. 15 cm, als lohnseitiger Mehraufwand aller Einzelschritte, die Materialanteile sind in den Vorpos. erfasst; einschl. allen Mehraufwands von Schutzabklebungen bzw. schützenden Zwischenanstrichen am Flächenanschluss;
60m EP ......................... GP ............................
02.02.7 PU-Versiegelung, farbig, TG Zufahrt, OS8 Wie Position 02.02.4 (Seite 21) jedoch:
Aufbringen einer vergilbungsfreien Kopfversiegelung auf Polyurethan-Basis zur Erzielung eines zähelastischen, dichten und befahrbaren Belags,
geeignet als Versiegelung gemäß den Anforderungen der DAfStb Richtlinie: Schutz und Instandsetzung von Betonbauteilen, Ausgabe Oktober 2001: OS 8, Fahrrampen in Außenbereichen,
Material: Polyurethan 2-komponentig, farbig deckend und farbtonstabil, hoch abriebfest, mechanisch und chemisch beständig, insbesondere beständig gegen Motorenöle, Kraftstoffe, Batterieflüssigkeiten,
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Rutschhemmung: R12, Schichtdicke: mind. 3 mm,
Verarbeitung gemäß Herstellerrichtlinie, es ist insbesondere auf die erforderliche Mindest-Verarbeitungstemperatur zu achten;
246m2 EP ......................... GP ............................
02.02.8 Zulage: Sockelausbildung, TG Zufahrt, inkl. Abfugen
Zulage des vorbeschriebenen Beschichtungssystems, für alle Einzellagen der Vorpos. 2.2.1-3, 2.2.6, für:
Beschichtung von aufgehenden Wänden und Sockelbeschichtung an Stahlbeton/Mauerwerk im Rampenverlauf mit bis zu 15% Längsneigung, Tiefgaragenzufahrt, Sockel und Schrammbord, im System der PU-Rampenbeschichtung, einschl. Fuge zwischen Fahrbahn und Schrammbord dauerelastisch dichten, mit zugelassenem Dichtstoff des Beschichtungssystems,
H bis ca. 50 cm, im Bereich von Schwellen H bis ca. 10 cm, einschl. aller Randanschlüsse und über Hohlkehlen der eigenen Leistung hinweg, als lohnseitiger Mehraufwand aller EInzelschritte, die Materialanteile sind in den Vorpos. erfasst;
100m EP ......................... GP ............................
02.02.9 Zulage: Innen-, Außenecken, 90° Zulage zu vorbeschr. Sockelausbildung, für:
Ausbildung von Innen- und Außenecken, rechtwinklige und nicht rechtwinklige Ausführung bis 85/95°;
150St EP ......................... GP ............................
02.02.10 Mehraufwand: Anarbeiten/Eindichten von Bodeneinläufen/Reinigungsöffnungen Mehraufwand des vorbeschriebenen Bodenbeschichtungssystems für Einbau bauseits beigestellter Aufsätze Bodeneinläufe und Reinigungsöffnungen, Setzen der Aufsatzelemente, Anarbeiten und Eindichten in vorbeschr. Versiegelungsanstrich, DN 50 bis 150, Fließeinlagen und Füllstoffe,
einschl. erforderlicher Armierungen aus Glasgittergewebe und metallisch blanker Reinigung der Klebeflanschfläche, in Einzel-Kleinflächen bis ca. 1x1 m;
3St EP ......................... GP ............................
Übertrag: ................................
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Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
02.02.11 Mehraufwand: Anarbeiten an Rinnen Bauteil/Ort: Ebene -1, Tiefgaragenzufahrt, Entwässerungsrinnen
Mehraufwand des vorbeschriebenen Bodenbeschichtungssystems für das Anarbeiten des an Entwässerungsrinnen, Einschneiden einer Nut im Übergang der Einbauteile zum Beton, beidseitig der Rinnen, Breite: je ca. 5 mm, Tiefe: je ca. 15 mm,
Nut reinigen und anschließend mit vorbeschr. Deckbeschichtung verfüllen, inkl. aller Nebenarbeiten wie abkleben, beschneiden, etc.;
16m EP ......................... GP ............................
02.02.12 Bodenfugen, reprofilieren Abgebrochene Fugenkanten mit einem Epoxidharzmörtel aus einem Epoxidharz-Bindemittel und quarzitischem Zuschlag reprofilieren.
Zahl der Arbeitsgänge: 2 (Grundierung + Reprofilierung)
Der Mörtel wird mit der Grundierung frisch in frisch eingebracht. Angebotspreis für beide Fugenflanken;
75m EP ......................... GP ............................
02.02.13 Bodenfugen, vermörteln Scheinfugen starr mit EP-Mörtel verfüllen
Bodenfugen reinigen und mit einem Mörtel aus einem 2-komp. Epoxidharz- Bindemittel und quarzitischem Zuschlag im MV 1 : 6 verschließen. Nach Aushärtung des Mörtels die Fugen mit einem Epoxidharzspachtel oberflächenbündig egalisieren.
Zahl der Arbeitsgänge: 3 (Grundierung + Mörteleinbau + Egalisierung) Der Mörtel wird mit der Grundierung frisch in frisch eingebracht.
Fugenbreite, -tiefe: bis ca. 15/15 mm;
60m EP ......................... GP ............................
02.02.14 Bodenfugen, abfugen Scheinfugen neu einschneiden u. elastisch verfugen
Nach dem Fertigstellen der Beschichtung die vor dem Beginn der Beschichtungsarbeiten mit Epoxidharzmörtel verschlossenen Scheinfugen neu einschneiden und mit einem Dichtstoff auf Polyurethanbasis elastisch verschließen, einschließlich erforderlichem Primer und nicht wassersaugendem Rundprofil aus Polyethylen-Schaumstoff.
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Leistungsverzeichnis
Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Füllung: Rundschnur PE, 13 mm, Schnitttiefe: entsprechend der vorhandenen Scheinfugen. Schnittbreite: ca. 10 mm
Farbton: nach Wahl des AG;
35m EP ......................... GP ............................
02.02.15 Abschlussschienen Anschlagwinkel B/H 60/120 mm
Bauteil/Ort: Türübergänge und Flächenabschlüsse zum Tiefgarenbereich mit Wechsel des Fußbodenaufbaus,
Material: Edelstahl, D mind. 2 mm, als Aufkantung der Bodeneindichtung und Estrichtrennung im Türbereich sowie alle Türanschlüsse,
Maße: B/H bis ca. 60/15 mm, Einzellänge ca. 900 - 2250 mm,
Einschl. erforderliche Bodenanker in Rohbetondecken. Die Abstellungen sind exakt gerade und auf Oberkante Beschichtungsaufbau nivelliert herzustellen, Regelausführung Bandseite Türdurchgang entspr, Grundriss, ansonsten im Plan vorgegeben,
Ausführung erfolgt nur nach gemeinsamer Abstimmung und Festlegung durch AG/OÜ;
25m EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.02 Beschichtungsarbeiten, Netto: ...............................
02.03 Bereich Fahrbahnmarkierung
02.03.1 Oberflächenvorbereitung vorbeschr. Beschichtungssystem intensiv reinigen und leicht anrauen, z.B. mit Topfbürste oder Schleifvlies, anschließend mit Industriestaubsauger gründlich reinigen, als Oberflächenvorbereitung für nachfolgende Markierungsarbeiten, i.M. als ca. 50cm breiter Streifen entlang der Markierungsflächen und Einzelstellen,
inkl. fachgerechte Entsorgung des anfallenden Bauschutts in die vom AG bereitgestellten Container;
380m2 EP ......................... GP ............................
02.03.2 Stellplatzmarkierung Bauteil/Ort: Tiefgarage, Ebene -1, gem. Übersichtspläne
Aufbringen von linearen Stellplatzmarkierungen mit einer witterungsbeständigen, 2-komponentigen Deckbeschichtung auf Acryl-Polyurethan-Basis,
- Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................
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Leistungsverzeichnis
Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG 02 Titel Beschichtungsarbeiten 02.03 Bereich Fahrbahnmarkierung Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)
Übertrag: ................................
Material: abriebfest, rutschhemmend, farbtonstabil, zähelastisch, chemisch beständig insbesondere gegen Motoröle, Kraftstoffe, geeignet für hohe Verkehrsbelastung, Strichbreite: ca. 100 mm, Zahl der Arbeitsgänge: 1,
Farbton: Weiß, nach Bemusterung und endgültiger Entscheidung AG,
inkl. aller Nebenarbeiten wie abkleben, beschneiden, Vorreinigung;
650m EP ......................... GP ............................
02.03.3 Aufbringen von Richtungspfeilen Wie Position 02.03.2 (Seite 25) jedoch:
Aufbringen von Fahrbahn-Richtungspfeilen, Größe: ca. 1,5 bis 3,0 m;
10St EP ......................... GP ............................
02.03.4 Aufbringen von Stellplatznumerierung Wie Position 02.03.2 (Seite 25) jedoch:
Aufbringen von stellplatzbezogener Nummerierung, Größe: ca. 0,2x0,3 m;
80St EP ......................... GP ............................
02.03.5 Aufbringen von Symbolen Wie Position 02.03.2 (Seite 25) jedoch:
Aufbringen von Einzelsymbolen, wie Behinderten-Stellplätze Größe: ca. 1,0/1,0 m;
8St EP ......................... GP ............................
Summe Bereich 02.03 Fahrbahnmarkierung, Netto: ...............................
Summe Titel 02 Beschichtungsarbeiten, Netto: ...............................
zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................
Gesamtsumme, Brutto: ...............................
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LV-Zusammenfassung
Haus46 ZfSG (4546)
3520 LV Bodenbeschichtung TG
Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR
01 Titel Allgemeine Leistungen 10 ..............................
01.01 Bereich Allgemeine und Besondere Leistungen 10 ..............................
02 Titel Beschichtungsarbeiten 12 ..............................
02.01 Bereich Vorbereitende Arbeiten 12 ..............................
02.02 Bereich Beschichtungsarbeiten 19 ..............................
02.03 Bereich Fahrbahnmarkierung 25 ..............................
Summe LV 3520 Bodenbeschichtung TG
Angebotssumme, Netto: EUR ..................................
Stempel zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................
.................................................................... Angebotssumme, Brutto: EUR .................................. A nbieter - Unterschrift
Alle Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 27