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Sicherheitsdienstleistungen für den Tag der Sachsen 2027

Status
Vergeben
Angebotsfrist
17.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Sachsen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
17.07.2026
CPV-Codes
Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten (79710000)
Bekanntmachung
evergabe.de
Bekanntmachungsnummer
495545-2026
Verfahrensnummer
9f131bd4-fa9b-49d0-8dfb-9e3b2e4ce777

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Stadt Plauen sucht einen qualifizierten Sicherheitsdienst für den 31. Tag der Sachsen. Das dreitägige Volksfest findet vom 18. bis 20. Juni 2027 in Plauen statt; erwartet werden rund 300.000 Besuchende.

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Leistungsbeschreibung

Sicherheitsdienstleistungen

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Tag der Sachsen

    Die Stadt Plauen ist vom 18. bis 20. Juni 2027 Gastgeberin des 31. Tages der Sachsen und richtet damit eines der größten sächsischen Volksfeste aus. Für die Durchführung des Festes, dass sich über insgesamt drei Veranstaltungstage erstreckt und bei dem mit rund 300.000 Besuchenden gerechnet wird, sucht die Stadt Plauen einen qualifizierten, zuverlässigen und vertrauenswürdigen Sicherheitsdienst. Dieser soll über das notwendige Fachwissen, Personal, langjährige Erfahrungen sowie professionelles und hochwertiges Equipment verfügen, um eine sichere und reibungslose Durchführung des Tages der Sachsen gewährleisten zu können. Die Leistungen erstrecken sich nicht nur über die reine Veranstaltungszeit, sondern umfassen ebenfalls vorbereitende Planungsarbeiten.

    Frist: 17.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Die Möglichkeit der Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach den Vorgaben von § 56 VgV.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

- Konzept der Unternehmensstruktur - Erfahrungen neben den mindestens geforderten 3 Referenzen im Bereich der (Groß-)Veranstaltungsabsicherung - Kommunikationswege - Qualitätssicherung im Unternehmen
5 %
- Konzept der Einsatzleitung - Kurzbeschreibung Qualifikation aller vorgesehenen Einsatzleiter - Vorgehen im Vertretungsfall - Erreichbarkeit der Einsatzleiter
15 %
- Konzept der Planung technische Infrastruktur zur Einrichtung des Leitstandes, Veranstaltungsabsicherung, Einsatzplanung, Dokumentation etc. - Sicherstellung der Funkfeldausleuchtung - Welches technische Equipment wird eingesetzt? - Anzahl Geräte und warum?
15 %
- Planung Personaleinsatz und Personalorganisation anhand Organigramm darstellen - Erläuterung der der Kalkulation zu Grunde liegenden Personalplanung (Personalanzahl je Einsatztag sowie die kalkulierte Gesamtstundenzahl je Hierarchiebene) - Schichtplanung - Ausfallmanagement - genügend qualifiziertes Personal im Vertretungsfall
15 %
Angebotspreis
50 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Die Möglichkeit der Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach den Vorgaben von § 56 VgV.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 29.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 669518-2026

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