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1348-2026 Rückfragen_Stand 27.08.2026.pdf

Schwachstrom-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik für einen Erweiterungsbau in Berlin

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 24.09.2026, 17:58 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
PROTOKOLL - Rückfragen / Terminverschiebungen / Bieterinformationen -
Baumaßnahme: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz und nukleare Sicherheit, Stresemannstr. / Erna-Berger-Str., 10117 Berlin Erweiterungsbau Leistung: Schwachstrom DIN 18382Vergabe-Nr.: 1348/2026
Stand: 27.08.2026

Rückfragen vom: 28.07.2026

Frage 1 - Videoanalyse In der Systembeschreibung des Videomanagementsystems steht, dass die Detektion mittels einer zentralen, softwarebasierten Videoanalyse erfolgt. Ist die zentrale Videoanalyse zwin- gend vorgeschrieben, oder darf alternativ auch eine auf den Kameras installierte und auf den Ka- meratyp angepasste Videoanalyse angeboten werden?

Antwort: Wie in der Systembeschreibung aufgeführt, ist eine serverbasierte, zentrale Videoanalyse anzubieten. Die Videoanalyse muss unabhängig vom Kameratyp funktionieren.

Frage 2 - Wartungsverträge Im Formblatt BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (9).pdf wird als Technische Anlage ein "Elektronisches Schließsystem" benannt. Im BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (10).pdf wird als Technische Anlage ein "Elektrisches u. mech. Schließsystem" benannt. Beide Formblätter fordern das Angebot von Wartung und Instandhaltung aber keine Instand- setzung. In den AMEV-Vertragsdokument InstandGMA 2018_V30_Elektronisches u. mech. Schließsystem.docm und PB_InstandGMA 2018_V20_Elektronisches u. mech. Schließsys- tem.xlsm ist dagegen die Instandsetzung mit anzubieten. Was soll nun genau angeboten werden. Welche AMEV-Vertragsblätter gehören zu BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (9).pdf. Welche Formblatt 242 gehört zu den AMEV-Vertragsdokumenten InstandGMA 2018_V30_EMA_VS.docm und PB_InstandGMA 2018_V20_EMA_VS.xlsm.

Antwort: (s. 18 Anlagen) Das Formblatt „ BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (9).pdf “ wurde versehentlich mit der gleichen Anlagenbezeichnung wie das Formblatt „ BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (10).pdf “ erstellt. Maßgeblich ist das Formblatt „ BMU_ERW_Formblatt 242_KKE 451.01 (10).pdf “, welches sich auf die Titel 15 und 16 des Leistungsverzeichnisses bezieht. Dies ergibt sich auch aus den Positionsnummern in den zugehörigen Preisblättern. Entsprechend dem vorausgefüllten Vertragsmuster sind folgende Leistungen anzubieten:

  • Inspektion
  • Wartung
  • Instandsetzung
  • Systembetreuung Die Formblätter 242 wurden entsprechend angepasst und den Vergabeunterlagen in der berichtigten Fassung beigefügt.

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Stand: 27.08.2026

Rückfragen vom: 03.08.2026

Frage 3 – SAA - Titel 7.1. beinhaltet alles was in und an den ELA Schrank kommt. Allerdings fehlt die Position des ELA Schranks selbst. Wie soll damit umgegangen werden? Unsere Empfehlung wären 4 Stück 40HE Schränke mit Schwenkrahmen 800x2000x800 BxHxT.

Antwort: Die erforderlichen Schränke sind übergeordnet im Titel 22.1 „Verteiler- und Netzwerkschrän- ke“ ausgeschrieben.

Frage 4 – SAA - Pos. 7.4.20 Es wird auf die Anforderungen aus den Ausführungsunterlagen verwiesen, wir bitten um Übermittlung dieser Unterlagen.

Antwort: Die zitierte Passage bezieht sich auf die Dienstleistungsposition „Inbetriebsetzung, Funktionsprüfung und messtechnische Erfassung“. In dieser steht u.a. beschrieben, dass im Rahmen der Inbetriebsetzung die Funktionen und Konfigurationen mit den Vorgaben aus den Ausführungsunterlagen zu überprüfen sind. Die Ausführungsunterlagen sind für die Kalkula- tion dieser Dienstleistung nicht erforderlich, da sich der eigentliche Anlagenumfang bereits aus den ausgeschriebenen Komponenten und den darin enthaltenen spezifischen Eigenschaften ergibt.

Frage 5 – Wartung - Wartungsverträge Für die Anlage „SAA“ (zu LV – Titel 7) ist laut Instand – Vertrag auch das Preisblatt 5 „Preis- angaben für Meldertausch“ mit einzureichen. In der Anlage „PB_InstandGMA 2018_V20_SAA.xlsm“ ist dies gleichfalls entsprechend vor- gesehen, jedoch ist das Excel-sheet dafür (Preisblatt 5) leer. Es fehlen die Positionen/ Ele- mente, die der Bieter zu bepreisen hat. Wir bitten um Korrektur und Übergabe neuer Vorlagen.

Antwort: Das Preisblatt 5 bezieht sich ausschließlich auf BMA. Für die BMA ist ein separater Instandhaltungsvertrag vorgesehen und abgefragt. Bei SAA ist das Preisblatt 5 nicht auszufüllen. Auf dem Preisblatt 5 befindet sich daher auch ein entsprechender Hinweis: „Nicht auszufüllen bei SAA ohne BMA“. In Preisblatt 5 ist nichts einzutragen, eine Korrektur ist nicht erforderlich. 2

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Stand: 27.08.2026

Rückfragen vom: 03.08.2026 neu

Frage 6 - Pos. 18.1.20 Körperscanner Für die Auswahl des passenden Scanners ist es wichtig zu wissen, welche Detektionseigen- schaften gefordert sind, sprich wie klein sollen die zu detektierenden Objekte sein, wie hoch der Durchsatz sein soll – und was wichtiger ist: Durchsatz oder Detektionstiefe?

Antwort: Die Detektionsgenauigkeit muss, wie ausgeschrieben, mindestens die Anforderungen des ECAC- Standard 2.1 erfüllen. Der angebotene Scanner muss ein Echtzeitscreening beim Durchschreiten des Scanners gewährleisten. Ein Durchsatz von mindestens 600 Personen/Stunde ist sicherzustellen.

Frage 7 - Dienstleistungen Was wird unter „Integration“ verstanden: Die mechanische Integration einer Linie bestehend aus Personen- und Gepäckscannern, oder die (IT) Integration in übergeordnete Systeme?

Antwort: Leider ist bei der Frage nicht nachvollziehbar, auf welche Passage/Position, sie sich genau bezieht. In Titel 18 „Dienstleistungen“ sind in Position 18.2.30 Stundenlohnarbeiten durch eine(n) „Systemintegrator/-in“ abgefragt. Hiermit ist ein(e) Techniker/-in gemeint, die/der sich vollum- fänglich mit der Hard- und Software zur betriebsfertigen Einrichtung und Konfiguration der angebotenen Personen- und Gepäckkontrollsysteme auskennt. Evtl. beantwortet das die Frage.

Rückfragen vom: 04.08.2026

Frage 8 Die Angabe der HE in der Überschrift stimmt nicht mit der HE- Angabe bzw. mit der Angabe in cm. in der Beschreibung überein.

Antwort: Sind Positionen 22.1.10 und 22.1.20 gemeint: Der Hinweis auf die Diskrepanz ist korrekt. Es sind Schränke mit 42 HE anzubieten.

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Stand: 27.08.2026

Frage 9 Des Weiteren stelle ich mir die Frage, ob in der Pos. 22.1.50 wirklich ein Standschrank mit 400mm Tiefe gewünscht ist? Ein Standschrank mit 400mm Tiefe ist mir am Markt nicht be- kannt und zum anderen ergibt sich daraus zwischen den 19“ Ebenen gerade mal ein Abstand von ca. 200mm?

Antwort: Netzwerk- und Verteilerschrank, 20HE, als IT-Kleinverteiler BxT 600x400mm, stehend Produkte dieser Art sind -gleichermaßen stehend und wandmontiert verwendbar- am Markt verfügbar. Ggf. werden sie unter anderer Bezeichnung geführt. Diese Schränke werden für den Fall einer stehenden Verwendung mit einem kleinen Sockel geliefert.

Hinweis: 1HE=4,45cm => 89cm bei max. vorgegebener Höhe von 110cm. Die HE-Ebenen sind nahtlos übereinander. Ein Abstand von 200mm ist nicht nachvollzieh- bar.

Frage 10 In den Pos. 22.1.30-22.1.50 ist ein 20HE Schrank mit max. 110cm Höhe gefordert, wären auch Schränke mit 24HE und 116cm Höhe möglich?

Antwort: Ja, unter der Maßgabe, dass ein umlaufender Sockel am Schrank vorhanden ist, der bei Bedarf -z.B. bei Wandmontage- abgenommen werden kann.

Rückfragen vom: 03.08.2026

Frage 11 – BOS - Pos. 3.1.20 bis 3.1.60 Sollte es sich insgesamt um eine Erweiterung der gerade errichteten und in Errichtung be- findlichen verbundenen Gesamtanlage BR / PB / DRWH handeln, ist die hier ausgeschriebe- ne Anlagentechnik so nicht umsetzbar. Wir bitte um Prüfung und Stellungnahme.

Antwort: Es handelt sich nicht um eine Erweiterung, sondern um die Neuerrichtung einer eigenständi- gen Anlage für den Neubau.

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Stand: 27.08.2026

Frage 12 – BOS - Pos. 3.1.20 und 3.1.30 Es wird beschrieben, daß das Funksignal über eine LWL-Verbindung von einer nahe gele- genen Basisstation ins Gebäude geleitet wird. Technisch ist dies nur möglich, wenn dort be- reits eine Master Unit steht, die das HF-Signal in ein Lichtsignal umwandelt.

Vor diesem Hintergrund ergibt der nachfolgende Aufbau aus den Pos. 3.1.20. und 3.1.30. technisch keinen Sinn. Soll wirklich so angeboten werden? Wir bitten um eine technische Systemdarstellung zur Verdeutlichung.

Welche Mastertechnik befindet sich bei der Basisstation, da die Technik zur Erweiterung vom gleichen Hersteller kommen muß. Welches Zentralsteuersystem ist vorhanden?

Antwort: Die benötigte LWL-Anbindung erfolgt über den in unmittelbarer Nähe befindlichen Netzkno- ten im Gebäude des Bundesrates. Gemäß Anzeigeverfahren über LWL-Breitband Repeater (NE-Typ 631 / Anbinde TBS 4TTRX, ToC 28 dBm). Alle notwendigen Anlagenkomponenten müssen den Betrieb im gesamten BOS-Band A und B (6,5 MHz) ermöglichen. Es ist nicht bekannt, welche Technik dort verbaut ist. Bitte wie ausgeschrieben anbieten.

Frage 13 – BOS - Pos. 3.1.30, 3.1.40 und 3.1.60 Nach unserem Verständnis muss sich die Masterunit bereits bei der Basisstation befinden. Und dort müßte diese erweitert werden. Es sollen hier 32 Anschaltmöglichkeiten vorgesehen werden und 16 Stk. redundant ange- bundene Remote Units. Dies erscheint für 5.400 m Strahlerkabel erheblich zu viel. Soll dies so angeboten werden?

Es sind hier Remote Units für TMOa ausgeschrieben, es wird aber beschrieben, daß an eine Basisstation TMO angebunden werden soll. BOS TERA Kanal OV-A und OV-R ist TMOa, nicht TMO. Dies widerspricht sich. Wir bitten um Korrektur/Aufklärung.

Antwort: Es wird eine TMO-Anlage errichtet. Die Bezeichnung TMOa ist in diesem Zusammenhang nicht korrekt.

Frage 14 – BOS - Pos. 3.2.10 Nach Auskunft unseres Nachunternehmers gibt es keine Schlitzbandkabel mit 90 Minuten Funktionserhalt im Brandfall. Wir bitten um Präzisierung, was hier gemeint ist.

Antwort: Der Funktionserhalt bezieht sich auf die Klemme mit Metallschelle inklusive der Befestigung.

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Stand: 27.08.2026

Rückfragen vom: 07.08.2026

Frage 15: Gemäß den Vergabeunterlagen gilt eine Bindefrist für die Angebote bis zum 17.11.2026. Die Ausführung des Projekts ist jedoch bis Ende 2029 vorgesehen.

In den Vergabeunterlagen konnten wir keine Regelung zur Preisgleitung bzw. Preisanpas- sung für die lange Vertragslaufzeit finden.

Wir bitten daher um Klarstellung:

Ist vorgesehen, den Vertrag mit einer Preisgleitklausel bzw. einer Regelung zur Anpassung der Vergütung an wesentliche Veränderungen der Lohn-, Material- und sonstigen Kosten auszustatten? Falls nein, bitten wir um Erläuterung, wie das erhebliche Preisänderungsrisiko über die mehrjährige Vertragslaufzeit berücksichtigt werden soll.

Antwort: Eine Preisgleitklausel ist nicht vorgesehen.

Frage 16: In den Formblättern FB242 zum Wartungsvertrag wird auf Arbeitskarten verwiesen. In den Vergabeunterlagen können wir keine Arbeitskarten finden. Bitte reichen Sie diese nach.

Weiterhin sind die Vertragsdokumente und auch die Preisblätter aktuell nicht ausfüllbar. Bitte sperren Sie die Felder für den AG und geben die Felder für den AN frei.

Antwort: Der Ausschreibung wurden die AMEV-Instandhaltungsverträge beigefügt. Das AMEV Instandhaltungsmuster GMA nutzt keine Arbeitskarten, sondern Preisblätter. Bitte diese verwenden.

Rückfragen vom: 10.08.2026

Frage 17: Titel 6 Zeitdienstanlagen Soll das Zeitwirtschaftssystem auf einer On-Premises-Infrastruktur oder über die Cloud lau- fen? Bei einem Cloud-System wird kein zusätzlicher Server benötigt.

Antwort: Das Zeitwirtschaftssystem soll aktuell nicht über eine Cloud laufen.

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Stand: 27.08.2026

Frage 18: Titel 6 Zeitdienstanlagen Welche Stammdaten sollen zwischen Zeitwirtschaft- und HR-System übertragen werden?

Antwort: Es sollen nur die klassischen und wesentlichen Stammdaten übertragen werden. Diese sind z.B. Personalnummer, Vor-, und Nachnahme, Geburtsdatum, Abteilung, etc. sie- he LV-Position 6.4.20. – Parametrierung Zeiterfassung Im Rahmen der Position 27.2.10 (Erstellung Pflichtenheft) sind diese mit dem Nutzer abzu- stimmen.

Frage 19: Titel 6 Zeitdienstanlagen Wie viele Mitarbeiter sollen final das Zeitwirtschaftssystem nutzen?

Antwort: Es ist davon auszugehen, dass mind. 5000 Mitarbeiter das System nutzen werden.

Frage 20: Titel 6 Zeitdienstanlagen Welches HR-System soll angebunden werden? Wir gehen von SAP aus.

Antwort: Das aktuelle Personalwirtschaftssystem des BMUKN ist das PVSplus (siehe Pos. 6.3.20). Das PVSplus ist das einheitliche, SAP-basierte digitale Personalverwaltungssystem der zivi- len Bundesverwaltung in Deutschland.

Frage 21: Titel 6 Zeitdienstanlagen Ist eine Mobile App gewünscht?

Antwort: Aktuell ist keine Mobile App vorgesehen. Im Rahmen der Position 27.2.10. (Erstellung Pflichtenheft) ist die Möglichkeit mit dem Nutzer abzustimmen.

Frage 22: Titel 6 Zeitdienstanlagen Soll ein Mitarbeiterportal gestellt werden?

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Stand: 27.08.2026

Antwort: Aktuell soll kein Mitarbeiterportal gestellt werden. Im Rahmen der Position 27.2.10.(Erstellung Pflichtenheft) ist die Möglichkeit mit dem Nutzer abzustimmen.

Frage 23: Titel 6 Zeitdienstanlagen Sollen Arbeitszeiten ausschließlich über die Terminals oder auch per Web gebucht werden? (Mitarbeiterportal)

Antwort: Aktuell werden die Arbeitszeiten über die Terminals gebucht. Im Rahmen der Position 27.2.10. (Erstellung Pflichtenheft) ist die Möglichkeit mit dem Nutzer abzustimmen.

Rückfragen vom: 11.08.2026

Frage 24: Pos. 3.1.20. und 3.1.30: Es wird beschrieben, daß das Funksignal über eine LWL-Verbindung von einer nahe gele- genen Basisstation ins Gebäude geleitet wird. Technisch ist dies nur möglich, wenn dort be- reits eine Master Unit steht, die das HF-Signal in Licht umwandelt.

Vor diesem Hintergrund ergibt der nachfolgende Aufbau aus den Pos. 3.1.20. und 3.1.30. technisch keinen Sinn. Soll wirklich so angeboten werden? Wir bitten um eine technische Systemdarstellung zur Verdeutlichung

Falls nicht, wie alternativ und welche Mastertechnik befindet sich bei der Basisstation, da die Technik zur Erweiterung vom gleichen Hersteller kommen muß. Welches Zentralsteuersys- tem?

Antwort: Die benötigte LWL-Anbindung erfolgt über den in unmittelbarer Nähe befindlichen Netzkno- ten im Gebäude des Bundesrates. Gemäß Anzeigeverfahren über LWL-Breitband Repeater (NE-Typ 631 / Anbinde TBS 4TTRX, ToC 28 dBm). Alle notwendigen Anlagenkomponenten müssen den Betrieb im gesamten BOS-Band A und B (6,5 MHz) ermöglichen. Es ist nicht bekannt, welche Technik dort verbaut ist. Bitte wie ausgeschrieben anbieten.

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Stand: 27.08.2026

Frage 25: 3.1.30. und 3.1.40. und 3.1.60: Die Masterunit muß sich bereits bei der Basisstation befinden. Und diese dort müßte erwei- tert werden. Es sollen hier 32 Anschaltmöglichkeiten vorgesehen werden und 16 Stk. redundant ange- bundene Remote Units. Dies erscheint für 5.400 m Strahlerkabel erheblich zu viel. Soll wirklich so angeboten wer- den? Es sind hier Remote Units für TMOa ausgeschrieben, es wird aber beschrieben, daß an eine Basisstation TMO angebunden werden soll. BOS TERA Kanal OV-A und OV-R ist TMOa, nicht TMO. Das wiederspricht sich, was ist richtig?

Antwort: Es wird eine TMO-Anlage errichtet. Die Bezeichnung TMOa ist in diesem Zusammenhang nicht korrekt. Die Massen sind entsprechend dem LV anzubieten.

Frage 26: 3.2.10: Es gibt keine Schlitzbandkabel mit 90 Minuten Funktionserhalt im Brandfall. Wir bitten um Präzisierung, was hier gemeint ist.

Antwort: Der Funktionserhalt bezieht sich auf die Klemme mit Metallschelle inklusive der Befestigung.

Frage 27: Hinweis: 3.1.20 bis 3.1.60

Sollte es sich insgesamt um eine Erweiterung der gerade errichteten und in Errichtung be- findlichen verbundenen Gesamtanlage BR / PB / DRWH handeln, ist die hier ausgeschriebe- ne Anlagentechnik so nicht umsetzbar. Wir bitte um Prüfung und Stellungnahme.

Antwort: Es handelt sich nicht um eine Erweiterung, sondern um die Neuerrichtung einer eigenständi- gen Anlage für den Neubau.

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Stand: 27.08.2026

Frage 28: Allgemein: Aufgrund der bekannten weltweiten Lage sind Materialpreisbindungen bis No- vember 2029 nicht realistisch. Wir bitten um Klärung der Vereinbarung einer Preisgleitklausel.

Antwort: Eine Preisgleitklausel ist nicht vorgesehen.

Rückfragen

Frage 29: 14.2.130. Motorschlosssteuerung im Gehäuse 24V DC Leider unterscheiden sich die Motorschlossteuerungen der unterschiedlichen Hersteller preislich stark voneinandern. Da das Motorschloss selbst nicht abgefragt ist, bitten wir um Festlegung des Fabrikates der Steuerung zwecks eindeutiger Preisermittlung durch die Bie- ter.

Antwort: Ein bestimmtes Fabrikat der Motorschlosssteuerung wird und kann nicht vorgegeben wer- den, weil die Motorschlösser im Rahmen einer anderen Ausschreibung angeboten werden. Trotz dessen sind sämtliche im Leistungsverzeichnis geforderten technischen und funktiona- len Anforderungen vollständig zu erfüllen, insbesondere ist eine Kompatibilität der Steuerung mit selbstverriegelnden Schlössern mittels Kommunikation über DCW-Protokoll zu berück- sichtigen.

Frage 30: LV-Position 22.1.10. In der LV-Position 22.1.10. sind im LV-Text der Datenschränke „Modulare Stromleisten mit Leistungsschaltern, mit nachrüstbaren SNMP Karten zur Strommessung mit einer Mess- genauigkeit von +-1%‘‘ beschrieben. Bitte beschreiben Sie die technischen Anforderungen der Stromschienen genauer!

  • Es ist im Plural ausgeschrieben. Das heisst wie viel Stück pro Rack werden benötigt? Antwort: 2 Stück
  • Einspeisung der Stromschiene: 16A, 32A, 63A? Antwort: 16 A, ohne Leistungsschalter
  • Wechselstrom oder Drehstrom? Antwort: Wechselstrom
  • Länge des Einspeisungskabels? Antwort: min. 3 Meter
  • Einspeisungskabel mit CEE-Stecker? Antwort: ja, 1-polig
  • Wie viele Steckdosen/Ports werden in welcher Ausführung (z.B.: C13, C19) benötigt? Antwort: min. 6xC13, min. 6xC19 und min. 6xSchuko 10

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Stand: 27.08.2026
  • Besteht ein Zusammenhang mit der Folgeposition „1x PDU 1-phasig 16A mit je 7 Buchsen in C13; C19 und Schuko, mit Überspannungsfeinschutz und Netzfilter‘‘? Antwort: Ja, beide Unterpunkte bilden eine gemeinsame Position, dementsprechend sind bei der Stromleiste (PDU) ein Überspannungsschutz und Netzfilter zu berück- sichtigen

Frage 31: LV-Positionen 22.1.30. bis 22.1.50 In den LV-Positionen 22.1.30. bis 22.1.50 sind im LV-Text der Datenschränke „Modulare Stromleiste mit Leistungsschaltern, mit nachrüstbaren SNMP Karten zur Strommessung mit einer Messgenauigkeit von +-1%‘‘ beschrieben. Bitte beschreiben Sie die technischen Anforderungen der Stromschienen genauer!

  • Einspeisung der Stromschiene: 16A, 32A, 63A? Antwort: 16 A, ohne Leistungsschalter
  • Wechselstrom oder Drehstrom? Antwort: Wechselstrom
  • Länge des Einspeisungskabels? Antwort: min. 3 Meter
  • Einspeisungskabel mit CEE-Stecker? Antwort: ja, 1-polig
  • Wie viele Steckdosen/Ports werden in welcher Ausführung (z.B.: C13, C19) benötigt? Antwort: min. 6xC13, min. 6xC19 und min. 6xSchuko
  • Besteht ein Zusammenhang mit der Folgeposition „1x PDU 1-phasig 16A mit je 7 Buchsen in C13; C19 und Schuko, mit Überspannungsfeinschutz und Netzfilter‘‘? Antwort: Ja, beide Unterpunkte bilden eine gemeinsame Position, dementsprechend sind bei der Stromleiste (PDU) ein Überspannungsschutz und Netzfilter zu berück- sichtigen

Frage 32: In den LV-Positionen 22.1.40 und 22.1.50 ist der Schrank nur mit einer perforierten Fronttür beschrieben. Die Rack-Rückseite soll offen bleiben?

Antwort: Es ist eine geschlossene Rückwand, analog zu den Seitenteilen, einzukalkulieren.

Hinweis vom 25.08.2026: Es befinden sich noch weitere eingegangene Rückfragen in Bearbeitung. Wir bitten die Ver- zögerung zu entschuldigen.

Frage 33 Zu Pos. 3.1.20 (Anbinderepeater): Aus technischer Sicht ist der Anbinderepeater als gesonderte Remoteunit (mit LWL- Anbindung) auszuführen. Wir bitten um Bestätigung, ob dies vorgabengemäß so umgesetzt werden soll, oder bitten alternativ um eine konkretere Spezifikation der Ausführung. 11

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Antwort: Bitte die Positionen wie ausgeschrieben anbieten.

Frage 34 Zu Pos. 3.1.50 und Pos. 3.1.60 (Remoteunits): Die in Pos. 3.1.60 ausgeschriebene Menge von 16 Stück Remoteunits ist im Verhältnis zur angegebenen Kabelmenge absolut überdimensioniert. Da Pos. 3.1.50 hiermit in direktem Zusammenhang steht, bitten wir um Überprüfung und gegebenenfalls Korrektur der Men- genansätze in beiden Positionen.

Antwort: Bitte die Positionen wie ausgeschrieben anbieten.

Frage 35 Zu Pos. 3.2.70: Die hier angegebene Menge erscheint uns nicht plausibel. Wir bitten um Überprüfung und Bestätigung der tatsächlich benötigten Menge.

Antwort: Bitte die Positionen wie ausgeschrieben anbieten

Frage 36 Fehlende Leistungspositionen: Bei der Durchsicht des Leistungsverzeichnisses ist uns aufgefallen, dass für folgende we- sentliche Leistungen keine eigenen Positionen vorgesehen sind. Wir bitten um Mitteilung, ob für diese Leistungen noch gesonderte Positionen in das Leistungsverzeichnis aufgenommen werden, oder in welchen bestehenden Positionen wir diese Kosten einkalkulieren sollen.

  • Werks- und Montageplanung: Antwort: Beauftragung gem. VOB. WMP ist VOB-Leistung.
  • Baustelleneinrichtung sowie Baustellenbesprechungen (sämtliche Bau- und Projekt- leiter-Leistungen) Antwort: Baustelleneinrichtung (Büro-/Besprechungsraum/ Sanitäranlagen) wird durch Baulogistik gestellt, ansonsten Beauftragung gem. VOB.

Frage 37 In den LV-Positionen 22.1.10. bis 22.1.50. wird im LV-Text der Datenschränke von der Rea- lisierungsmöglichkeit von Kaltgangeinhausungen gesprochen. Kaltgangeinhausungen sind jedoch nicht ausgeschrieben. Dem Konzept von Kaltgangeinhausungen widerspricht die Ausschreibung von Dachlüftern in den Datenschränken. Können Sie bitte das Klimatisierungskonzept erläutern?

Antwort: Die aktuelle Planung sieht eine raumweise Kühlung vor. Die Errichtung eines Kaltganges bei den Serverschränken (Position 22.1.20) muss jedoch möglich sein, hierzu werden dann ggf. die Dachlüfter demontiert und verschlossen. Dies ist aber kein Leistungsumfang dieser Ausschreibung. 12

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Frage 38 Pos. 3.1.30, 3.1.40 und 3.1.60 Nach unserem Verständnis muss sich die Masterunit bereits bei der Basisstation befinden. Und dort müsste diese erweitert werden. Es sollen hier 32 Anschaltmöglichkeiten vorgesehen werden und 16 Stk. redundant ange- bundene Remote Units. Dies erscheint für 5.400 m Strahlerkabel erheblich zu viel. Soll dies so angeboten werden?

Antwort: In Bearbeitung Frage 39 Das beigefügte EFB 223 ist nicht ausfüllbar, kann nach Aufforderung ein eigenerstelltes Formblatt abgegebenen werden?

Antwort: In Bearbeitung

Frage 40 Ein EFB 221/222 fehlt in den Anlagen, wir bitten um Übersendung.

Antwort: In Bearbeitung

Frage 41 Wartungsvertrag SAT-Anlage Im Dokument „InstandGMA 2018_V30_SAT“ sind für die SAT-Anlage keine Wartungsleis- tungen ausgewählt bzw. gekennzeichnet. Gleichzeitig liegt mit dem „Preisblatt PB_InstandGMA 2018_V20_SAT“ ein entsprechendes Preisblatt vor. Daher ist für uns nicht eindeutig ersichtlich, ob für die SAT-Anlage ein Wartungsvertrag an- zubieten und sowohl der Vertrag als auch das Preisblatt auszufüllen sind. Wir bitten um Klarstellung, ob der Wartungsvertrag einschließlich des Preisblatts „PB_InstandGMA 2018_V20_SAT“ auszufüllen und mit dem Angebot einzureichen ist. Falls dies nicht der Fall ist, bitten wir um Mitteilung, wie mit dem betreffenden Preisblatt zu verfah- ren ist.

Antwort: In Bearbeitung

Frage 42 Wartung und Instandhaltung In den Preisblättern sind diverse Positionen aufgeführt, die normalerweise nicht gewar- tet/geprüft werden (bspw. Datendosen, LWL-Patch Panel, Kabelführung 1HE), wie sollen wir damit verfahren? Antwort: In Bearbeitung

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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
PROTOKOLL - Rückfragen / Terminverschiebungen / Bieterinformationen -
Baumaßnahme: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Klimaschutz und nukleare Sicherheit, Stresemannstr. / Erna-Berger-Str., 10117 Berlin Erweiterungsbau Leistung: Schwachstrom DIN 18382Vergabe-Nr.: 1348/2026
Stand: 27.08.2026

Frage 43 Titel 17 Videoanlage 17.1.20 – Soll es beim Bildspeicher ein redundantes System geben? Soll ein Bildspeicher übernehmen, falls einer ausfällt? Antwort: In Bearbeitung

17.2.20 – worauf beziehen sich de 360C Rundumblick oder auf das Schutzgehäuse direkt? Antwort In Bearbeitung 17.2.70 und 17.1.210 – die Energieversorgung für den Kameratyp ist zu gering (15W zu we- nig), Standard ist IEEE802.3BT – ist hier noch ein Netzteil nötig? Antwort: In Bearbeitung 17.2.130 – brauchen wir den zusätzlichen Infrarotstrahler, wenn in der Kamera wie z.B. 17.1.60 bereits einer integriert ist ? Antwort In Bearbeitung

Frage 44 Titel 7 Elektroakustische Anlage Pos. 07.02.60 Gibt es eine Maßzeichnung, welche Lautsprecher sollen abgehängt werden, gibt es nähere Angaben zur Einbausituation, wie soll die Abhängekonstruktion aus- sehen? Antwort: In Bearbeitung

Frage 45 Titel 23.4 Kabel für Lautsprecher und Hörschleifen Es werden Kabel und Dienstleistungen für ein induktives Hörschleifensystem abge- fragt, das in den anderen Titeln nicht enthalten ist. Wird dieses bauseits gestellt, wenn ja, welches Fabrikat? Antwort: In Bearbeitung

Frage 46 Titel 22.1 Verteiler- und Netzwerkschränke In den LV Positionen der Racks sind immer auch PDU´s mit ausgeschrieben. Der Langtext dazu lautet:

  • Modulare Stromleisten mit Leistungsschaltern, mit nachrüstbaren SNMP Karten zur Strommessung mit einer Messgenauigkeit von +-1%
  • 2x PDU 1-phasig 16A mit je 7 Buchsen in C13; C19 und Schuko, mit Überspannungsfein- schutz und Netzfilter Frage: Bezieht sich die zweite Zeile auf die erste? Falls ja, dann ist unsere Frage was genau gefordert wird. Eine modulare Variante in exakt der beschriebenen Form ist uns nicht bekannt. Keiner der großen uns bekannten Hersteller 14

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hat so etwas im Portfolio. Es scheitert an der Aufteilung auf exakt 7x C13, C19 und Schuko. Leistungsschalter sind bei 3-Phasenmodellen mit 32A und höher verfügbar. SNMP Karten nachrüstbar, ja (z. Bsp. bei Eaton) dann jedoch nicht in Kombination mit den anderen Eckda- ten. Was ist hier gewünscht. Gibt es ein Leitfabrikat?

Antwort: In Bearbeitung

Frage 46

Pos. 17.4 Videoüberwachungsanlage / Videoanalyse

In den Ausschreibungsunterlagen wird eine zentrale, serverbasierte Videoanalyse mit 85 Videoanalyse-Lizenzen gefordert. Gleichzeitig sind im Leistungsverzeichnis keine separaten Analyse-Server bzw. dedizierten Rechenressourcen für die Videoanalyse ausdrücklich aus- gewiesen. Zudem ist gemäß Bieterinformation eine kamerabasierte Videoanalyse nicht zu- lässig, sondern eine zentrale, vom Kameratyp unabhängige Analyse gefordert.

Wir bitten um Klarstellung:

Ist die für die Videoanalyse erforderliche Rechenleistung vollständig über die im Leistungs- verzeichnis beschriebenen Server der Videoüberwachungsanlage bereitzustellen? Falls dies nicht der Fall ist: Sind zusätzliche Analyse-Server bzw. dedizierte Hardwarekom- ponenten für die zentrale Videoanalyse anzubieten? Falls zusätzliche Hardware erforderlich ist: Nach welchen Leistungsanforderungen bzw. Aus- legungsparametern (Anzahl Analysekanäle, Bildauflösung, Bildrate, gleichzeitige Analysen etc.) ist diese zu dimensionieren?

Antwort: Ja, über die ausgeschriebenen Server ist die gesamte Rechenleistung für die Videoüberwa- chungsanlage, einschl. der erforderlichen Videoanalyse bereitzustellen. Dem Bieter steht frei, wie er diese Server auslegt. Siehe Position 17.1.10: „…Die Rechnerleistung sowie Arbeitsspeicher und Festplatte muss für den Einsatz von sämtlichen Kameras geeignet sein… …System- und leistungsabhängig kann diese Position aus mehreren Servern bestehen. Es sind alle für den Betrieb der Anlage erforderlichen Ser- ver in der Position einzukalkulieren. Aus Redundanzgründen sind zwei Installationsorte vor- gesehen und daher 2 Stk. anzubieten. …“

Frage 47 Pos. 09.02.0170 Sollen in dieser Position auch die Melderkennzeichnungsschilder angeboten werden?

Antwort:

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Ja, die zusätzlichen Melderkennzeichnungsschilder für die Beschriftung der Bodenplatten sind in dieser Position einzukalkulieren. Die Melderkennzeichnungsschilder der Melder selbst, ist bereits in den LV-Positionen der Melder enthalten.

Frage 48 Pos. 09.02.0230 Muss in dieser Position auch das Material des Rohrsystems kalkuliert werden, oder ist das in den Folgepositionen enthalten?

Antwort: Ja, in dieser Position ist auch das in der LV-Position des Melders beschriebene Rohrsystem einzukalkulieren. Die Rohrnetzform, Rohrlänge, Anzahl Ansaugöffnungen etc. ist entspre- chend bereits in den Positionen angegeben. In den Folgepositionen ab Pos. 9.2.260 sind die zusätzlichen Rohre und Verbindungsstücke beschrieben, falls die jeweiligen Rohrlängen länger sind, als in den eigentlichen LV- Positionen der Melder beschrieben.

Frage 49 Pos. 09.02.0410 Muss der Signalisierungsbereich (Durchmesser bis 10m) mit nur einer Blinkleuchte abgebil- det werden?

Antwort: Ja, in dieser Position ist ein entsprechender Signalgeber, wie ausgeschrieben anzubieten. Ggf. mögliche Optimierungen können im Rahmen der Werk- und Montageplanung geprüft werden.

Frage 50 Titel 10, 11, 12 Ist hier die Ringtechnik zwingend erforderlich?

Antwort: Nein, für die Überfall- und Einbruchmeldeanlagen sind die BUS-Systeme nicht zwingend in Ringbustechnik anzubieten. Eine Ausführung nach DIN EN 50131-3 Grad 3 sowie VdS Kl. C mit einer entsprechenden Anzahl von BUS-Anschlüssen muss jedoch sichergestellt sein. Für Titel 11 ist zusätzlich die ÜEA-Richtlinie zu berücksichtigen. Für Titel 12 gelten die Anforde- rungen des BSI und die BSI-Produktliste BSI TL-M01.

Frage 51 Pos. 14.04.0040 Welche Spezifikationen zur REST-Schnittstelle sind gegeben und welche Import- / Export- Funktionen werden benötigt?

Antwort: 16

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Die konkret zu übergebenden Daten sowie die Import- und Export-Funktionen sind im Rah- men der Position 27.2.10 (Erstellung Pflichtenheft) mit dem Nutzer abzustimmen. Im Rahmen der Angebotslegung ist von der Übertragung der für das Zutrittskontroll- und Schließsystem relevanten Daten auszugehen. Diese sind z.B. Personalnummer, Vor- und Nachnahme, Abteilung, Rolle (Personengruppe), Ablauf des Beschäftigungsverhältnisses, Sonderrechte, etc..

Wir bitten um Berücksichtigung bei Ihrer Kalkulation.

Die oben beschriebenen Leistungen und Änderungen sind/werden Bestandteil der Vergabeunterlagen.

Bei Zuschlagserteilung wird der Inhalt dieses Protokolls Vertragsbestandteil.

Der letzte Stand des Protokolls ist mit dem Angebot einzureichen.

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