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IV 2121 / V 2121 / Wirt 2121
(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Teilnahmebedingungen/technische Voraussetzungen und Hinweise bei
a
elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform
g
- Teilnahmebedingungen/technische Voraussetzungen
e
1.1. Technische Voraussentzungen Betriebssysteme (nur noch m it 64 BIT) / Software:
n
Windows 10 (ab Version 1809 und höher) oder Windows 11 (ggf. ava-sign für
i
Windows), macOS 12 und höher (ggf. ava-sign für macOS), Ubuntu 20.04 und höher, openSuse 15.3 und höher und RedHcat 8.4 und höher (ggf. ava-sign für Linux), alle gängigen Browser in einer aktuellen Verhsion (Edge, Firefox, Chrome, Safari und ähnliche). Signaturkomponente:
t
Software Zertifikate oder Signaturkarte/Kartenleser sofern für die Angebotsabgabeart notwendig (siehe Nr. 1.4, elektronisch mit fortgeschrittener bzw. mit qualifizierter
b
Signatur)
e
Verwendung des Bieterclients ava-sign:
a
Installation der aktuellsten Version des Bieterclients ava-sign (siehe auch Hinweise
r
unter Nr. 2.2.)
b
keine Installation des Bieterclients ava-sign nötig
e
(siehe auch Hinweise unter Nr. 2.1.)
i
1.2. Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform
t
Für die Abgabe von Angeboten ist eine Registrierung auf dem Bieterportal RIB
b
Tender https://www.meinauftrag.rib.de/public/registerCompany und eine
a
Verknüpfung mit der
r
Vergabeplattform Berlin erforderlich.
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IV 2121 / V 2121 / Wirt 2121
(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
1.3. Änderung der Vergabeunterlagen UEine automatische Information über Änderungen oder Konkretisierungen der Aunsschreibungsunterlagen erfolgt nur an alle registrierten Bewerber. Nichttregistrierte Interessenten sind verpflichtet, sich eigenverantwortlich über Änderungen usw. auf der Vergabeplattform unter
e
https://www.berlin.de/vergabeplattform zu informieren.
r
l
1.4. Form der Angeabotsabgabe In welcher Form dgie Abgabe von Angeboten zugelassen ist, hängt vom jeweiligen Vergabeverfahren abe und wird vom Auftraggeber in der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagenn vorgegeben. Grundsätzlich gibt es folg ende Abgabearten:
n
‒ elektronisch in Textform
i
‒ elektronisch mit fortgeschrittener Signatur
c
‒ elektronisch mit qualifizierter Signatur
h
‒ schriftlich in Papierform.
t
Die vom Auftraggeber vorgegebene Form der Abgabe ist maßgeblich im Vergabeverfahren. Die Beachtung der Form der Angebotsabgabe ist
b
entscheidend für die Frage, ob ein Angebot formal zuzulassen ist.
e
a
- Hinweise zur Erstellung elektronischer Angebotre ohne/mit Bieterclient ava-sign b In elektronischen Vergabeverfahren werden Angebote gerundsätzlich über die Vergabeplattform in Textform übermittelt. Der Auftraggeberi gibt hierbei vor, ob die Erstellung des elektronischen Angebotes ohne oder mit dem Bieterclient ava-sign
t
zu erfolgen hat. Die in diesem Verfahren vorgegebene Methode der
b
Angebotserstellung ist angekreuzt.
a
2.1. Vergabe ohne Bieterclient ava-sign
r
Bei diesen Verfahren wird kein Bieterclient benötigt. Die vergaberechtskonforme Erstellung und Abgabe (in Textform) der Angebotsdateien für ein elektronisches Angebot erfolgt in diesen Vergaben immer direkt und ausschließlich über einen aktuellen Web-Browser.
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(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
Vergabeunterlagen laden
Nach der Anmeldung im Bieterportal RIB Tender werden die bearbeitbaren1 Vergabeunterlagen als
U
Dateien einzeln mit Ihrem Web-Browser auf den
n
Rechner geladen, dort zum Beispiel über Microsoft
t
Excel ausgefüllt, gespeichert und dann wieder auf
e
die Plattform hochgeladen.
r
Durch rote Platzhalter im Ordner „Ihr Angebot“ wird
l
dabei angezeigt, welche Dokumente an welcher Stelle vom Auftraggaeber erwartet werden.
g
Platzhalter „Angebotsdokument“
e
Das im Bieterportal RIB Tender heruntergeladene und ausgefüllte Angebotsdokument
n
(z.B. eine Word-, PDF- oder Excel-Datei - zu erkennen am Symbol ) ist immer auf den Platzhalter „Angebotsdokument“ zu laden. Versucht der Bieter ein Angebotsdokument in einem falsnchen Dateiformat hochzuladen, erscheint eine Fehlermeldung. Stellt der Auftraggieber das Angebotsdokument als Excel-Datei (*.xlsx) zur Verfügung, dann muss der Bieter das ausgefüllte Angebotsdokument auch als
c
Excel-Datei hochladen! Dies ist Voraussetzung dafür, dass ein gültiges
h
Angebotsdokument und somit ein wertbares Angebot abgegeben wird.
t
Platzhalter „Anlagen Angebot“ Alle übrigen Angebotsunterlagen, für die kein exbplizit bezeichneter Platzhalter zur Verfügung steht, können - einzeln oder zusammengefasst als zip-Datei - auf den
e
Platzhalter „Anlagen Angebot“ geladen werden. Bei Unklarheiten, welche Unterlagen
a
Sie laden und mit einem Angebot einreichen müssen, beachten Sie bitte ggf. die
r
Bekanntmachung sowie Angaben in den Vergabeunterlagen.
b
Bitte nutzen Sie im Dateinamen keine Sonderzeichen!
e
Angebot einreichen
i
Nach dem Hochladen der Dokumente muss für die
t
Abgabe des Angebotes die Funktion „Angebot
b
einreichen“ ausgeführt werden. Mit Klick auf
a
„Angebot einreichen“ wird Ihr Angebot nach Benennung der Person des Erklärenden r verschlüsselt eingereicht.
1 Bearbeitbare Unterlagen sowie der Ordner „Ihr Angebot“ stehen in Verfahren mit Bekanntmachung erst nach Klick auf die Schaltfläche „Bewerben“ zur Verfügung. Bitte die STATUS-Anzeige im oberen Menüband beachten
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(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
Als Bestätigung der Angebotsabgabe erhalten Sie eine Quittung!
Weitere Hinweise finden Sie in der Hilfe des Bieterportals RIB Tender unter den Stichworten „ohne ava-sign“, die geöffnet werden kann
U
übenr das Dropdown-Menü im oberen rechten Bereich der schwarzen Menüleiste mit Klick auf Ihren Benutzernamen
t
in jeder Vergabe im Bereich „Informationen“ mit Klick auf „Vollständige Hilfe“
e
r
l
a
g
e
n
n
i
c
h
t
2.2. Vergabe mit Bieterclient ava-sign
b
Um bereitgestellte Vergabeunterlagen bearbeiten e und ein Angebot erstellen zu können, benötigen
a
Sie den Bieterclient ava-sign in der aktuellen
r
Version. Der Bieterclient ava-sign ist ein
b
kostenfreies Programm, das NACH der
e
Anmeldung auf dem Bieterportal RIB Tender (https://meinauftrag.rib.de/settings/downloadTools) i im Downloadbereich geladen werden kann. t Installieren Sie den Bieterclient ava-sign auf b Ihrem Computer! a
r
Alternativ erreichen Sie den Downloadbereich über das Dropdown-Menü im oberen rechten Bereich der schwarzen Menüleiste mit Klick auf Ihren Benutzernamen, über den Bereich „Service“ oder in jeder Vergabe im Bereich „Informationen“ unter „aktuelle Tools“.
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(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
Vergabeunterlagen für Bieterclient laden
Die bearbeitbaren2 Vergabeunterlagen müssen vom Bieterportal RIB Tender in Form einer Paket-Datei (Dateiendung avasign) auf den Rechner geladen werden.
U
n
t
e
r
l
a
g
e
n
Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit dem Bieterclient ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur
n
dargestellt.
i
Anlagen Angebot (z.B. Bescheinigungen / Nebenangebote)
c
Für zusätzliche, in den Vertragsunterlaghen nicht enthaltene Anlagen, sind folgende Ordner vorgesehen: „Bescheinigungen“, „Anlagen“ und sofern diese zugelassen sind
t
„Nebenangebote“.
Angebot hochladen
b
Für die Angebotseinreichung (Hochladen der Angeebotsdatei) können Sie den Abgabeassistenten des Bieterclients nutzen. Weitaere Hinweise zur Angebotseinreichung finden Sie in der Hilfe des Bieterclients ava-sign und in der Hilfe
r
des Bieterportals RIB Tender im Kapitel „Bieterclient“.
b
e
i
t
b
a
r
2 Eine im Bieterclient bearbeitbare Paket-Datei steht in Verfahren mit Bekanntmachung erst nach Klick auf die Schaltfläche „Bewerben“ zur Verfügung.
ABau 2026, Stand Juli 2026 Seite 5 von 6 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
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(Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform)
Damit das Hochladen Ihres Angebots über den Bieterclient funktioniert, muss das Programm ava-sign auf die Vergabeplattform über das Internet zugreifen können! Ist dies nicht der Fall, weil dies zum Beispiel über Ihre Windows-Firewall oder andere
U
Sicherheitseinstellungen in Ihrem Unternehmen unterbunden wird, so ist das Hochladen eines Anngebotes nicht möglich (Hinweise zur Fehlerbehebung sind z.B. in der Hilfe unter dent Stichwörtern „Internetzugriff / Proxy / Virenscanner“ beschrieben).
e
- Technischer Support
r
Bei technischen Fragen zum Bieterportal RIB Tender wenden Sie sich bitte an die:
l
RIB Software GmbH
a
Josef-Orlopp-Str. 38
g
10365 Berlin
e
evergabe-hotline.berlin@rib-software.com
n
Fax: 030 44 33 11 15 Tel.: 0900 – 11 44 33 0 (für 1,95 €/min aus dem deutschnen Festnetz/Mobilfunktarife können abweichen) Mo – Do: 08:00 – 18:00 Uhr und Fir 08:00 – 16:00 Uhr Zusätzlich steht Ihnen auf den Bieterpcortal RIB Tender eine Chatfunktion zur Verfügung! h
t
Bitte beachten Sie, dass allein der jeweils für eine Ausschreibung zuständige
b
Auftraggeber (Vergabestelle) inhaltliche Fragen zur Ausschreibung beantworten kann. Hierzu zählen Fragen zu den Vergabeunterelagen, hier insbesondere zum Ausfüllen der Dokumente, zu den Fristen sowie zuma Vergaberecht. Die Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle) finrden Sie in der Bekanntmachung der Ausschreibung (falls vorhanden) bzw. im Formular zubr Angebotsaufforderung.
e
i
t
b
a
r
ABau 2026, Stand Juli 2026 Seite 6 von 6 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
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V 124.H F
Eigenerklärung zur Eignung ( )
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Maßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 13187 Berlin | |
| t Leistung/eCPV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen
a
Vergabeart
g
Öffentliche Ausschreeibung
n
Beschränkte Ausschreibung Beschränkte Ausschreibungn nach öffentlichem Teilnahmewettbewerb
i
Freihändige Vergabe
c
Offenes Verfahren
h
Nichtoffenes Verfahren t Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
b
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbeewerb
a
Wettbewerblicher Dialog
r
Innovationspartnerschaft
b
e
i
Zutreffendes ankreuzen:
t
Bewerber
b
Bieter a
r
Mitglied der Bewerber bzw. Bietergemeinschaft.
Unterauftragnehmer
anderes Unternehmen
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Jrueli 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltfläScehiete 1" Bveowne 5r ben"
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V 124.H F
Eigenerklärung zur Eignung ( )
| Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, U die mit der zu vergebenden Leistung n vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemteinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen | Jahr | Euro |
|---|---|---|
| Jahr | Euro | |
| Jahr | Euro |
te
r
Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
l
Ich/Wir erkläre(n), daass ich/wir in den letzten fünf Kalenderjahren – bzw.- dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum (Der längere Zeitraum ist
g
maßgebend), vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.
e
Bei einem Teilnahmewettnbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Refer enzliste bei.
n
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde
i
ich/werden wir drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen:
c
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum;
h
stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen
t
Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der
b
besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei
e
Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art dera Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptaurftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal
b
koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße
e
Ausführung der Leistung
i
t
Angaben zu Arbeitskräften
b
Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen
a
Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
r
Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Jrueli 2V0e2r6g abeunterlagen erhalten Sie über die SchaltfläScehiete 2" Bveowne 5r ben"
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V 124.H F
Eigenerklärung zur Eignung ( )
Registereintragung
Ich bin/Wir sind
U
im Handelsregister eingetragen.
n
für dite auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen.
e
bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen
r
zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet
l
a
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Begstätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:
e
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle
n
bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
n
Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
i
Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
c
geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf
h
Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befintdet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir
b
ihn vorlegen.
e
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehalung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage srtellt
b
Ich/Wir erkläre(n), dass
e
für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemiäß § 6e EU VOB/A vorliegen.
t
ich/wir nicht im Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einbgetragen bin/sind.
a
für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A
r
vorliegt.
zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wiederhergestellt wurde.
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Jrueli 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltfläScehiete 3" Bveowne 5r ben"
[Seite 10]
V 124.H F
Eigenerklärung zur Eignung ( )
Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen.
U
n
Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialvetrsicherung
e
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern
r
und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur
l
Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.
a
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde
g
ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
e
mein Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des
n
Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen. n
i
Angabe zur Mitgliedschaft bei der cBerufsgenossenschaft
h
Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.
t
Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
b
Berufsgenossenschaft des für mich/uns zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
e
der Lohnsummen vorlegen.
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Jrueli 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltfläScehiete 4" Bveowne 5r ben"
[Seite 11]
V 124.H F
Eigenerklärung zur Eignung ( )
Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser
U
Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollstänndig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
t
e
r
l
a
Datum und Unterschrift (nur bei schriftlichem Vergabeverfahren)
g
Hinweis: e
n
Bei elektronischer Übermittlung des Angebots über die Vergabeplattform Berlin ist in diesem Formular keine gesonderte Unterschrift oder Namensangabe erforderlich.
n
Wird das Angebot elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB übermittelt, ist die Textform im Rahmen der Angebotsabgabe über die Vergabeiplattform Berlin zu wahren. Hierzu sind bei natürlichen Personen (z. B. Einzelkaufleuten oder freiberuflich Tätigen) der Vor- und Nachname oder die Firma bzw.
c
Geschäftsbezeichnung und bei juristischen Personen die vollständige Bezeichnung bei der elektronischen Übermittlung des Angebots anzuhgeben.
t
Soweit der Auftraggeber eine elektronische Signatur oder ein elektronisches Siegel fordert, ist diese bzw. dieses bei der elektronischen Übermittlun g des Angebots über die Vergabeplattform Berlin beizufügen.
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Jrueli 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltfläScehiete 5" Bveowne 5r ben"
[Seite 12]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Datum: 01.10.2026 Vergabestelle ZenUtrale Vergabestelle A bt. Finanzen, Personal, Kultur und Wirtschaft
n
F röbelstr. 17
t
1 0405 Berlin Deutschlande
r
l
Empfänger
a
g
e
n
| Vergabenummer n 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| i Baumaßnahme c Reinhold-Burger-Oberschule h Mühlenstraße 10-11 t 13187 Berlin | |
| Leistung/CPV b Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
be
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
a
(Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 VOB/A)
r
b
Vergabeart
e
Öffentliche Ausschreibung
i
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
t
Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb
b
Freihändige Vergabe a
r
Ablauf der Angebotsfrist: Datum Uhrzeit 28.10.2026 10:00
Bindefrist endet am 11.12.2026
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 1e vwoenr b1e0 n"
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V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Anlagen:
Abkürzungen für die jeweiligen Anwendungsbereiche der ABau
U
| U GaLa-Bau | Garten- und Landschaftsbau |
|---|---|
| n Tiefbau | Verkehrs- und Ingenieurbau |
nt
e
die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
r
V 212 Teilnahmebedingungen
l
V 2121 Taeilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform
g
V 226.V-I F Mindestanforderungen Nebenangebote (Tiefbau)
e
V 227.H F Gewichtnung der Zuschlagskriterien (Hochbau,GaLa-Bau) V 227.V-I F Gewichtun g der Zuschlagskriterien (Tiefbau) V 242.H F Instandhaltunng (Hochbau)
i
Stück Pläne/ Zeichnungen Nr. gem. Ordner Pläne
c
Information über die personenbezogene Datenerhebung
h
Tarifbroschüren gem. Ordner Tarifbroschüren
t
Anlage zur Eigenerklärung Eignung - Referenzen
Datenschutzerklärung
b
die beim Bieter verbleiben und Vertragsbesetandteil werden:
a
V 214.H F Besondere Vertragsbedingungen (Hochbau)
r
V 214.V-I F Besondere Vertragsbedingungen (Tiefbau)
b
V 214.G F Besondere Vertragsbedingungen (GaLa-Bau)
e
V 231 F Besondere Vertragsbedingungen - Mindestsitundenentgelt und Tariftreue ggf. mit Anlage(n) zu 1.1.2
t
V 232 F Besondere Vertragsbedingungen - Tariftreue ab 1000 €
b
V 241 F Besondere Vertragsbedingungen - Bauabfallentsorgaungsleistungen V 247 F Besondere Vertragsbedingungen - ILO-Kernarbeitsnorrmen V 248 F Besondere Vertragsbedingungen - Umweltschutzanforderungen
V 2481 F Anlage Besondere Vertragsbedingungen Umweltschutzanforderungen / Gebäuderückbau
V 2482 F Anlage Besondere Vertragsbedingungen Umweltschutzanforderungen / Baumaschinen
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 2e vwoenr b1e0 n"
[Seite 14]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
V 250 F Besondere Vertragsbedingungen - Verhinderung von Benachteiligungen
V 255 F Besondere Vertragsbedingungen - Kontrolle und Sanktionen nach
U
dem BerlAVG
n
V 2250 F Stoffpreisgleitklausel
t
V 244 F Datenverarbeitung
e
Leistungsbeschreibung
r
Stück Pläne/Zeichnungen Nr. gem. Ordner Pläne
l
a
g
e
n
die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: V 213 F Angebotsschnreiben ohne Lose V 2131 F Angebotsschreiiben mit Losen
c
V 124.H F Eigenerklärung zur Eignung (Hochbau,GaLa-Bau)
h
V 124.V-I F Eigenerklärung zur Eignung (Tiefbau)
t
V 224.H F Angebot Lohngleitklausel (Hochbau,GaLa-Bau)
V 233 F Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
b
V 238 F Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
e
V 239 F Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten
a
V 2413 F Erklärung zur Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben bei
r
Bauabfallentsorgungsleistungen
b
V 246 F Besondere Vertragsbedingungen - Frauenförderung mit Formblatt
e
(ab geschätztem Auftragswert ≥ 500.000 €)
i
V 221.H F Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation (Hochbau,GaLa-Bau) oder
t
V 222.H F Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme
b
(Hochbau,GaLa-Bau)
a
Vertragsformulare Instandhaltung (Hochbau)
r
Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (mit Preisen)
Anlage(n) zur Leistungsbeschreibung: Nachweis ILO-Konformität
GAEB-Datei x84 - Angebotsdateien in anderer Form werden nicht
gewertet. Bitte verzichten Sie auf die Einreichung zusätzlicher
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 3e vwoenr b1e0 n"
[Seite 15]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Preisdateien (GAEB- oder PDF-Datei)!
Die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
U
V 223.H F Aufgliederung der Einheitspreise (Hochbau,GaLa-Bau)
n
V 2411 F Abfall – Formblatt 1
t
e
r
l
- Es ist beabsaichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungeng im Namen und für Rechnung
e
n
n
i
zu vergeben.
c
h
Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen im Nametn und für Rechnung
b
e
a
zu vergeben. r
b
- Kommunikation
e
Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabieplattform.
t
- Vorzulegende Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)
b
3.1. Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: a
r
Angabe der PQ- oder ULV-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (mit unternehmensbezogenen Angaben)
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 4e vwoenr b1e0 n"
[Seite 16]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Produktangaben in folgenden Positionen: für alle abgefragten Produkte und Typen
U
n
t
Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Neachweise
r
Unterlagen zu den im Formblatt V 227.H F (Hochbau,GaLa-Bau) bzw. V 227l.V-I F (Tiefbau) genannten und angekreuzten Zuschlagskriterien:
a
g
e
n
n
i
3.2. Nachforderung c
h
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden
t
nachgefordert teilweise nachgefordert, und zwar folbgende Unterlagen: außer V 213.HF und Preisangaben GAEB-Datei
e
a
r
nicht nachgefordert.
b
3.3. Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
e
vorzulegen:
i
Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärutng zur Eignung genannten Angaben b Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchsachnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra
r
ausgewiesenem Leitungspersonal
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer
rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde)
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 5e vwoenr b1e0 n"
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V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in
U
Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt
n
Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz
t
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
e
Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen
r
Zertifikat Entsorgungsfachbetrieb
l
Produktdatenblätter benannter Fabrikate
a
Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im
g
Anschluss wieder verschlossen)
e
Nachweis der Qualifikation des gemäß den
n
„Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für (ZTV )“. Bei ausländischen Bientern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt. (Tiefbau)
i
Nachweis der Qualifikationc des gemäß den „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien
h
für (ZTV )“.
t
Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt. (Tiefbau)
b
Nachweis der Qualifikation des gemäß den „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedeingungen und Richtlinien für (ZTV )“.
a
Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis
r
verlangt. (Tiefbau)
b
Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten
e
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewiinn- und Verlustrechnungen t Referenzen gem. Anlage zur Eigenerklärung Eignung b ggf. Eignungsnachweise gem. § 6a VOB/A für Nachunterne
a
hmer und
r
Mitglieder der Bietergemeinschaft
3.4. Bieter, deren Angebot in die engere Wahl kommt, haben die erforderlichen Angaben zum Entsorgungsweg der anfallenden Abfälle über Entsorgungsfachbetriebe unter Nutzung des Formblatt 1 (V 2411 F – Abfall-
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 6e vwoenr b1e0 n"
[Seite 18]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Formblatt 1) und Beifügung der geforderten Zertifikate unverzüglich vorzulegen, es sei denn, die Vergabestelle hat unter Nr. 10 andere Regelungen getroffen.
U
3.5. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 50.000 € für den Bieter, der
n
den Zuschlag erhalten soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Butndeskartellamt) durchführen.
e
- Losweise Vergabe
r
nein l ja, Angeabote sind möglich
g
nur für ein Los
e
für ein Los oder mehrere Lose
n
n
i
nur für alle Lose (alle Locse müssen angeboten werden) 5. Mehrere Hauptangebote h
t
Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen. b Werden mehrere Hauptangebote abgegebeen, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. a § 13 EU Absatz 1, Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot.
r
b
nicht zugelassen.
e
- Nebenangebote
i
t
6.1. Nebenangebote sind nicht zugelassen, Nummer 4 der Teilnahmebedingungen (V 212) gilt nicht. b
a
6.2. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der
r
Teilnahmebedingungen (V 212), ausgenommen Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten.
für die gesamte Leistung
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 7e vwoenr b1e0 n"
[Seite 19]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
nur für nachfolgend genannte Bereiche:
U
n
t
mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:
e
r
l
a
g
unter folgeenden weiteren Bedingungen: nur in Verbnindung mit einem Hauptangebot
n
i
c
h
t
6.3. Zusätzlich zu Nummer 4 der Teilnahmebedingungen (V 212) gilt:
b
e
Nebenangebote müssen die Mindestanforderuangen gemäß V 100.V-I Nr. 3.2.2.3 Abschnitt 1.5 erfüllen. Sie müssen die Vorgaben in den einschlägigen
r
Regelwerken gemäß Formular V 226.V-I F erfüllen und im Vergleich zur
b
Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. (Tiefbau)
e
- Angebotswertung i
t
Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote:
b
Zuschlagskriterium Preis a Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt.
r
Die Wertungssummen werden aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von preislich günstigeren Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierten Zuschlagskriterien, Nachlässen ohne Bedingungen, ggf. Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 8e vwoenr b1e0 n"
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V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt V 227.H F (Hochbau,GaLa- Bau) bzw. V 227.V-I F (Tiefbau) Gewichtung der Zuschlagskriterien
U
n
t
Werkestätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent eingeräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für
r
Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, so
l
wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der
a
Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu
g
führen.
e
- Angebotsabgabe
n
elektronisch in Textform.
n
i
Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist
c
über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.
h
- Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter
t
Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann:
Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A:
b
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen – V M 2 –
e
Fehrbelliner Platz 4
a
10707 Berlin
r
Telefon: +49 30 90173 -3315 E-Mail: vobstelle@senstadt.berlin.de b
e
Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20%-Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 3 Abs. 9 VgV): Vergabekammeir (§ 159 GWB): Vergabekammer des Landes Berlin t Martin-Luther-Straße 105
b
10825 Berlin
a
Telefon: +49 30 9013 8316 Fax: +49 30 9028 5300
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächSee it"eB 9e vwoenr b1e0 n"
[Seite 21]
V 211e F
(Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – elektronische Angebote)
- (frei) Die elektronische Angebotsabgabe ist nur noch in Textform möglich. Bei dieser Abgabeart erfolgt die Verschlüsselung über die Vergabeplattform. UEine eigene Signatur bzw. ein Zertifikat ist dafür nicht mehr erforderlich. Zwingend einzuhalten ist die Abgabe des Angebotes im Dateiformat GAEB als
n
x84-Datei. Zusätzlich geladene PDF-Angebote dürfen sich inhaltlich nicht von der
t
GAEB-Datei unterscheiden, da nur diese maßgeblich für die Wertung relevant ist. e Es sind die Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über
r
die Vergabeplattform zu beachten! Über den glesamten Vergabezeitraum bis zum Ende der Zuschlags-/ Bindefrist ist die Zugänglicahkeit Ihrer auf der Vergabeplattform registrierten E-Mail-Adresse abzusichern.
g
e
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltfläcSheeit e" 1B0e vwoenr b1e0 n"
[Seite 22]
V 212
(Teilnahmebedingungen)
Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen
Einheitliche Fassung
U
n
(Aufgestellt von den Bauverwaltungen des Bundes und der Länder)
t
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für
e
Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen"
r
(VOB/A, Abschnitt 1).
l
- Mitteilung vaon Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
g
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens
e
Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor Anngebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. 2. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen
n
Angebote von Bietern, die siich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewcerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
h
t
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. b
e
- Angebot
a
r
3.1. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
b
3.2. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgeegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabeistelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- oder fristgerecht
t
eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen
b
a
3.3. Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist
r
zulässig.
Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsver- zeichnisses ist allein verbindlich.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 1w veornb e6 n"
[Seite 23]
V 212
(Teilnahmebedingungen)
3.4. Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
U
3.5. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.
n
3.6. Eint Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistuengspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten
r
Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise
l
einzelner Leistungspositionen in „Mischkalkulationen“ auf andere
a
Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen.
g
e
3.7. Alle Einheitspreise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben. n Die Preise (Einheitspreisen, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des
i
geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.
c
Es werden nur Preisnachlässe gehwertet, die
t
ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden
b
und
e
a
an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.
r
Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im
b
Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt.
e
- Nebenangebote i
t
4.1. Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diese
b
erfüllt werden; im Übrigen müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung
a
qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der
r
Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
4.2. Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 2w veornb e6 n"
[Seite 24]
V 212
(Teilnahmebedingungen)
Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bauleistung erforderlich sind. USoweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen nTechnischen Vertragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit
t
dieser Leistung zu machen.
e
r
4.3. Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des
l
Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erafordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergügtung durch Pauschalsumme).
e
4.4. Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der
n
Wertung ausgeschlossen. 5. Bietergemeinschaften n
i
5.1. Die Bietergemeinschaft hat mitc ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
h
t
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des
b
Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
e
dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitaglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
r
dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haftebn.
e
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete
i
bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte/mit Siegel versehene Erklärung
t
abzugeben.
b
5.2. Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote vaon Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angrebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen.
- Nachunternehmen
Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 3w veornb e6 n"
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V 212
(Teilnahmebedingungen)
auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen. 7. UEignung
n
7.1. Öffentliche Ausschreibung
t
e
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintragr den im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) odelr in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präquaalifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf
g
gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
e
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
n
auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung
n
mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf.
i
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von
c
Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch
h
für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
t
Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im Unte rnehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen(ULV) oder in der Liste desb Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt
e
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
a
r
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertesb Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheeinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
i
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
t
b
7.2. Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben
a
Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präquarlifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 4w veornb e6 n"
[Seite 26]
V 212
(Teilnahmebedingungen)
Gelangt ein nicht i.S. von Nr. 7.1 präqualifiziertes Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von
U
Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und nBescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nutmmern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen im Unteernehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
r
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte
l
auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
a
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
g
beizufügen.
e
Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen
n
entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nachunternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 5w veornb e6 n"
[Seite 27]
V 212
(Teilnahmebedingungen)
Ergänzungen für Berlin
(Aufgestellt von der für Bauen zuständigen Senatsverwaltung)
U
Zu 3 und 4
n
Unterlagen zum Angebot - Umweltschutzanforderungen
t
Der Auftraggeber hat Angebote gleichwertiger Leistungen dahingehend zu
e
überprüfen, ob die jeweilige Leistung den in der Ausschreibung zwingend vorgegerbenen Umweltschutzanforderungen entspricht. Die Bieter haben daher im Angebolt anzugeben, mit welchen Nachweisen die Einhaltung der geforderten Umweltschutzanforderungen belegt werden. Der Nachweis kann von den Bietern
a
belegt werden durch:
g
e
den Verweis auf Gütenzeichen (z.B: das Umweltzeichen Blauer Engel oder die EU Blume), wnobei immer auch gleichwertige Gütezeichen zugelassen werden müssen, sofern die angebotene Ware oder Dienstleistung mit einem solchen ausgestattet ist, oder
n
gleichwertige Nachweisie in Form von geeigneten Beweismitteln, wie technische Unterlagen des Herstellers oder Prüfberichte anerkannter Stellen.
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 6w veornb e6 n"
[Seite 28]
V 213 F
(Angebotsschreiben ohne Lose)
Datum:
Name und Anschrift des Bieters
U
(Firmenname lt. Handelsregister)
n
t
e
r
l
HR-Nr.: a Registergericht: g Ust.-ID-Nr.: e Tel.:
n
E-Mail:
Empfänger
n
Zentrale Vergabestelle
i
Abt. Finanzen, Personal, Kultur und Wirtschaft
c
h
Fröbelstr. 17
t
10405Berlin Deutschland
b
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | b Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| e Baumaßnahme a Reinhold-Burger-Oberschule r Mühlenstraße 10-11 b 13187 Berlin | |
| e Leistung/CPV i Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
it
Angebotsschreiben b Ihre Aufforderung zur Angebotsabgabe vom a
r
Abkürzungen für die jeweiligen Anwendungsbereiche der ABau
| GaLa-Bau | Garten- und Landschaftsbau |
|---|---|
| Tiefbau | Verkehrs- und Ingenieurbau |
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 1w veornb e5 n"
[Seite 29]
V 213 F
(Angebotsschreiben ohne Lose)
Anlagen (vom Bieter anzukreuzen und auszufüllen), die Vertragsbestandteil werden: VU 224 H F Angebot Lohngleitklausel (Hochbau,GaLa-Bau)
n
V 233 F Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
t
V 236EU F Verpflichtungserklärung
e
r
V 238 F Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
l
a
V 2413 F Erkglärung zur Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben bei Bauabefallentsorgungsleistungen
n
V 246 F Besondere Vertragsbedingungen - Frauenförderung mit Formblatt (ab geschä tzter Auftragswert ≥ 200.000 €)
n
Nebenangebote
i
Leistungsbeschreicbung/Leistungsprogramm (Lang- oder Kurzfassung) mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und
h
Erklärungen
t
Vertragsformulare für Insta ndhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen (Hochbau)
b
e
a
r
Anlagen (vom Bieter anzukreuzen und auszufüllen), dbie der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden:
e
i
V 124.H F Eigenerklärung zur Eignung (Hochbau,GaLa-Bau) oder
t
Einheitliche Europäische Eigenerklärung
b
(optional bei Verfahren oberhalb der EU-Schwellenwerte)
a
V 124.VI F Eigenerklärung Eignung oder (Tiefbau) r Einheitliche Europäische Eigenerklärung (optional bei Verfahren oberhalb der EU-Schwellenwerte)
V 221.H F Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation
V 222.H F Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erhalten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 2w veornb e5 n"
[Seite 30]
V 213 F
(Angebotsschreiben ohne Lose)
U
- Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns
n
eingesetzten Preisen an. An mein Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum
t
Ablauf der Bindefrist gebunden.
e
- Die Angebotssumme des Hauptangebotes gemäß Leistungsbeschreibung beträgt
r
einschließlich Umsatzsteuer (brutto):
l
a Euro
g
2.1. Die Gesamtsumme der Instandhaltungskosten für die Vertragslaufzeit auf
e
Grundlage des Instandhaltungsvertrags1 , beträgt einschließlich Umsatzsteuer
n
(brutto): n Euro2
i
- Anzahl der zum Angebot gehörenden Nebenangebote: St.
c
- Preisnachlass ohne Bedingungenh auf die Abrechnungssumme für Haupt- und alle Nebenangebote3 sowie auf die Preise für angeordnete Leistungen, die auf
t
Grundlage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind:
%b
e
- Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben
a
und seinen Anlagen folgende Unterlagen:
r
„Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
b
(VOB/B) - Ausgabe 2016“
e
Unterlagen gem. Aufforderung bzw. EU-Aufforderung ziur Angebotsabgabe, Anlagen Teil B
t
b
a
r
1 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jeweiligen Vergütungen einzutragen.
2 Nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Instandhaltungsvertrag beiliegt.
3 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 3w veornb e5 n"
[Seite 31]
V 213 F
(Angebotsschreiben ohne Lose)
- Ich/Wir bin/sind präqualifiziert und im
Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) oder im
U
Präqualifikationsverzeichnis eingetragen unter der/den Nummer/n:
n
tName:
e
Nummer:
r
Name:
l
a
Nummer:
g
Name:
e
Nummer: n Name:
n
Nummer:
i
c
Größe des Wirtschaftsunternehmens:
h
Kleinstunternehmen (bis 9 Beschäftigte und bis 2 Mio. € Umsatz)
t
Kleines Unternehmen (bis 49 Be schäftigte und bis 10 Mio. € Umsatz)
b
Mittleres Unternehmen (bis 249 Beschäftigte und bis 50 Mio. € Umsatz)
e
Großunternehmen (über 249 Beschäftigate und über 50 Mio. € Umsatz)
r
- Ich/Wir erkläre(n), dass
b
dass ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werde(n).
e
i
ich/wir alle Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen V 233 F aufgeführt sind,t im eigenen Betrieb ausführen werde(n).
b
a
- Ich/Wir erkläre(n), dass
r
‒ ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als allein verbindlich anerkenne(n),
‒ mir/uns zugegangenen Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Angebotes sind.
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 4w veornb e5 n"
[Seite 32]
V 213 F
(Angebotsschreiben ohne Lose)
‒ ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; Ugeeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ ngeforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.
t
‒ daes vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angerbotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/ uns keine Produktangaben
l
(Hersteller- und Typenbezeichnung) eingetragen wurden.
a
‒ falls von mir/guns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig
e
ausschließen, umfasst.
n
‒ ich/wir einen pausch alen Schadensersatz in Höhe von 15 Prozent der Bruttoabrechnungssumme dieses Vertrages entrichten werde, falls ich/wir aus
n
Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine
i
unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, ich/wir weise(n) einen geringeren Schaden ncach.
h
‒ ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug
t
auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textfo rm mitteile/n.
b
e
a
r
Datum und Unterschrift
b
(nur bei schriftlichem Angebot)
e
Hinweis:
i
t
Ein schriftliches Angebot ist an dieser Stelle zu unterschreiben.
b
Im Fall eines elektronischen Angebotes ist hier keine separate Unterschrift erforderlich. a
r
(Bei einem elektronischen Angebot in Textform gemäß § 126b BGB ist bei natürlichen Personen (z.B. Einzelkaufleuten oder freiberuflich Tätigen) der Vor- und Nachname oder die Firma bzw. die Geschäftsbezeichnung sowie bei juristischen Personen die vollständige Bezeichnung bei der elektronischen Übermittlung des Angebots auf die Vergabeplattform Berlin anzugeben.)
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Mreä rzV e20r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBee 5w veornb e5 n"
[Seite 33]
V 214.H F
(Besondere Vertragsbedinungen)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 13187 Berlin | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Besondere Vertragsbedingungen
a
- Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)
g
e
1.1. Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen):
n
Mit der Ausführung ist zu beginnen
n
am . sofort
i
spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.
6 c
h
in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.
t
innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B).Die Aufforderung wird Ihnen
b
voraussichtlich bis zum zugehen. Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Saetz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.
a
nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den
r
Ausführungsbeginn.
b
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)
e
am i 15.04.2027
t
innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist
b
für den Ausführungsbeginn.
a
in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.
r
in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.
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[Seite 34]
V 214.H F
(Besondere Vertragsbedinungen)
1.2. Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:
vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn.
U
vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der
n
Leistung.
t
folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen:
e
r
aus dem beigefügten Bauzeitenplan: Belginn der Planung sofort nach Auftragserteilung
a
g
e
n
n
i
c
h
t
b
e
- Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) a
r
2.1. Der Auftragnehmer hat bei schuldhafter Überschreitung der unter 1. genannten
b
Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden
e
Werktag des Verzugs 0,2 Prozent der Abrechnungssumme in ihrer objektiv
i
richtigen Höhe (ohne Umsatzsteuer) zu zahlen;
t
Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die
b
Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als
a
Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil der objektiv richtigen
r
Abrechnungssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht.
2.2. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt auf fünf Prozent der Abrechnungssumme in ihrer objektiv richtigen Höhe (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Überschreitet der Auftragnehmer lediglich als Vertragsfristen vereinbarte Einzelfristen, wird der
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[Seite 35]
V 214.H F
(Besondere Vertragsbedinungen)
Endfertigstellungstermin jedoch eingehalten, beträgt die maximale Vertragsstrafe 3% der Abrechnungssumme in ihrer objektiv richtigen Höhe (ohne Umsatzsteuer).
U
n
2.3. Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vetreinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteeinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.
r
l
- Zahlung (§ 16 VOB/B)
a
Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist
g
für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB/B und den Eintritt
e
des Verzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB/B wird verlängert auf
n
Tage.
- Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)
n
i
Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet.
c
Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer
h
beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der
t
Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
- Sicherheitsleistung für Mängelansprüche
b
e
Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet.
a
Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der
r
Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige
b
Abrechnungssumme).
e
- Bürgschaften (§ 17 VOB/B)
i
Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jewteils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden, und zwar für b
a
• die Vertragserfüllung das Formblatt V 421 F „Vertragserfüllungsbürgschaft“
r
• die Mängelansprüche das Formblatt V 422 F „Mängelansprüchebürgschaft“
• vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt V 423 F„Abschlagszahlungs-/ Vorauszahlungsbürgschaft“
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[Seite 36]
V 214.H F
(Besondere Vertragsbedinungen)
- Technische Spezifikationen
Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale UNormen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische ntechnische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz:
t
"oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug
e
genommen.
r
- Werbung l
a
Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des
g
Auftraggebers zulässig.
e
- frei
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e4w veornb 5e n"
[Seite 37]
V 214.H F
(Besondere Vertragsbedinungen)
10 Weitere Besondere Vertragsbedingungen 10.1 Beim Einbau und der Verarbeitung von Holzprodukten und -erzeugnissen sind folgende Websites als Ergänzung zu den Formularen V 239 F und V 248 F Uzu beachten: https://www.berlin.de/senuvk/service/gesetzestexte/de/beschaffung/beschaffungsh
n
inweise_holz2.shtmlhttps://www.holzvomfach.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-mit- zerttifikat/ Es sind die Zertifikate gem. V 239 F für den Bieter selbst bzw. seine
e
Eignungsleiher/UAN/NU vorzulegen. Der Nachweis der Gleichwertigkeit - d.h. der
r
Übereinstimmung des Zertifikats, mit den für das jeweilige Herkunftsland geltenden Sltandards von FSC oder PEFC - ist durch eine Prüfung einer akkreditierten Zertifizierungsstelle (siehe Links) erbracht. Eine Zertifizierung für
a
den Holzhandel/ Lieferanten ist nicht ausreichend.
g
10.2 Sonstiges: e 10.2.1
n
Dem Auftragnehmer werden auf der Baustelle ohne Berechnung zur Verfügung gestellt: Baustoffe und Bauteile: /
n
Gerüste: /
i
10.2.2 c Dem Auftragnehmer werden auf der Baustelle unentgeltlich zur Benutzung
h
überlassen: Lagerflächen nach Festlegung Lager- und Arbeitsplätze: begrenzt votrhanden, in Abstimmung mit der Bauleitung Verkehrswege innerhalb des Baugeländ es: Bestandteil der Ausschreibung Wasseranschlüsse*: ab vorhandener Entnahmestelle
b
Stromanschlüsse*: ab vorhandener Entnahmestelle Die Kosten des Verbrauches ausschließlich zeur Baustellennutzung trägt der AG
a
10.2.3
r
Die Bauleitung und Sicherheitskoordination wird mit Auftragsvergabe bekannt gegeben. b
e
10.2.4 Ausfertigungszahl der Rechnungen: 1 i Ausfertigungszahl der Aufmaße: 1 t
b
10.3 Vertragsbedingungen Es sind ausschließlich die Vertragsbedingungen des Auftraggebears maßgeblich. Abweichende Liefer-, Zahlungs- und sonstige Vertragsbedingungen des Bieters
r
sowohl als Allgemeine Geschäftsbedingungen als auch in Form einzelfallbezogener Vertragsbedingungen sind unbeachtlich und werden nicht Vertragsbestandteil.
-Ende der Besonderen Vertragsbedingungen -
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[Seite 38]
V 221.H F
(Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
Hinweis zur Barrierefreiheit: Wir unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung, die auf die digitale Barrierefreiheit angewiesen sind, beim Verwenden dieses Formulars. Bitte wenden Sie sich dazu an ABau@senstadt.berlin.de Datum: BietUer
n
| n Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| t Baumaßneahme r Reinhold-Burger-Oberschule Mühlenstraße 10l-11 13187 Berlin | |
| a Leistung/CPV g Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
ge
Angaben zurn Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen
- Angaben über den Verrechnungslohn
n
| n | Zuschlag % | €/h | |
|---|---|---|---|
| 1.1 | i c Mittellohn ML einschließlich Lohnzulagen und Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | ||
| 1.2 | h Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Sotziallöhne, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.3 | Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML | ||
| 1.4 | b e Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3) | ||
| 1.5 | a Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1) r | ||
| 1.6 | b Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt V 223.H F berücksichtigen) |
bei
- Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
t
Zuschläge in % auf
b
| Lohn | Stoffkosten | Gerätekosten | t b Sonstige Koasten | Nachunter- nehmer- leistungen | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.1 | Baustellen- gemeinkosten | r | ||||
| 2.2 | Allgemeine Geschäftskosten | |||||
| 2.3 | Wagnis und Gewinn |
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[Seite 39]
V 221.H F
(Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)
| 2.3.1 | Gewinn | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2.3.2 | betriebsbezogenes Wagnis1 | |||||
| 2.3.3 | U Lneistungsbezogenes Wagnis2 | |||||
| 2.4 | t Gesamtzuschläge |
te
r
- Ermittlung der Angebotssumme
l
| l a g | Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten € | Gesamt- zuschläge gem. 2.4 % | Angebotssumme € | |
|---|---|---|---|---|
| 3.1 | e Eigene Lohnkosten n Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden | |||
| nx | ||||
| 3.2 | i Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe) | c | ||
| 3.3 | Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebsstoffe) | h t | ||
| 3.4 | Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern) | b | ||
| 3.5 | Nachunternehmerleistungen3 | e | ||
| a r Angebotssumme ohne Umsatzsteuer |
rb
eventuelle Erläuterungen des Bieters: e
i
t
b
a
r
1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistung verbundenes Wagnis 3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.
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[Seite 40]
V 222.H F
(Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
Hinweis zur Barrierefreiheit: Wir unterstützen Menschen mit Beeinträchtigung, die auf die digitale Barrierefreiheit angewiesen sind, beim Ausfüllen dieses Formulars. Bitte wenden Sie sich dazu an ABau@senstadt.berlin.de. U Datum: Bietern
t
| t Vergabenummer e 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| r Baumaßnahme l Reinhold-Burger-Oberschule a Mühlenstraße 10-11 13187 Berlin | |
| g Leistung/CPV e Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
en
Angaben zur Kalkulation über die Endsumme
n
| 1. | n i Angaben über den Verrechnungslohn | Lohn: €/h |
|---|---|---|
| 1.1 | c h Mittellohn ML: einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird | |
| 1.2 | t Lohngebundene Kosten: Sozialkosten und Soziallöhne | |
| 1.3 | b Lohnnebenkosten: Auslösungen, Fahrgelder | |
| 1.4 | e Kalkulationslohn KL: (Summe 1.1 bis 1.3) a |
ar
Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)
b
| 1.5 | Umlage auf Lohn: (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1) | €/h | b e v.H. | |
|---|---|---|---|---|
| 1.6 | i Verrechnungslohn VL t (Summe 1.4 und 1.5) | b |
ba
eventuelle Erläuterungen des Bieters:
r
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[Seite 41]
V 222.H F
(Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| Ermittlung der Angebotssumme | Betrag € | Gesamt € | Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH- Preise | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | U n Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten | % | € | |||||||
| 2.1 | t Eigene Lohnkosten e Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: | |||||||||
| r x | x | |||||||||
| 2.2 | l Stoffkosten: (eianschl. Kosten für Hilfsstoffe) | x | ||||||||
| 2.3 | g Gerätekosten: (einschl. Kosten für e Energie und Betriebsstoffe) | x | ||||||||
| 2.4 | n Sonstige Kosten: (Vom Bieter zu erläutern) | x | ||||||||
| 2.5 | n Nachunternehmerleistungen 1 | x | ||||||||
| i Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2) c | noch zu verteilen | |||||||||
| h Zusammensetzung der Umlagesummen | ||||||||||
| Umlage gesamt (€) | t Anteil BGK (€) | Anteil AGK (€) | Anteil W+G (€) | |||||||
| 2.1 eigene Lohnkosten | b | |||||||||
| 2.2 Stoffkosten | e a | |||||||||
| 2.3 Gerätekosten | r | |||||||||
| 2.4 Sonstige Kosten | b | |||||||||
| 2.5 Nachunternehmerleistungen | e | |||||||||
| 3 | Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn | |||||||||
| 3.1 | Baustellengemeinkosten: (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind) |
ar
1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen.
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[Seite 42]
V 222.H F
(Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)
| 3.1.1 | Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betrages | ||||||
| U Bei Angebotssummen über 5 Mio € : n Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: t x | ||||||
| 3.1.2 | e Gehaltsrkosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw. | |||||
| 3.1.3 | l Vorhalten u. Raeparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, g Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtung | |||||
| 3.1.4 | e n An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw. | |||||
| 3.1.5 | n Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, i objektbezogene Versicherungen usw. | |||||
| c Baustellengemeinkosten (Summe 3.1) | ||||||
| 3.2 | h Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2) | |||||
| 3.3 | t Wagnis und Gewinn (Summe 3.3) | |||||
| 3.3.1 | Gewinn | |||||
| 3.3.2 | Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko) | b | e | |||
| 3.3.3 | Leistungsbezog. Wagnis (mit der Ausführung der Leistung verbundenes Wagnis) | a | ||||
| r b | ||||||
| e Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3) | ||||||
| Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3) | i |
it
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erhalten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e3w veornb 3e n"
[Seite 43]
V 231 F
(BVB zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme Reinhold-Burger-Oberschule U Mühlenstraße 10-11 n | |
| t Leistung/CPV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
ter
Besondere Vertragsbedingungen (BVB)
l
zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue (Teil A)
a
Anlage: g
e
Tarifbroschüre(n) zum tariftreuepflichtigen Entgelt (siehe Anlagenverzeichnis)
n
- Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte und bestimmter tarifvertraglicher Entgelte
n
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seinen für den Auftrag eingesetzten
i
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern während der Ausführung dieses
c
Auftrags die folgend benannten Mindeststundenentgelte und/oder
h
tarifvertraglichen Entgelte zu zahlen:
t
1.1.1 Mindestens die Entgelte einschließlich des Mindestentgelts, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen
b
des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes für allgemeinverbindlich erklärten
e
Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes oder einer nach § 3a deas Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenern Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden,
b
1.1.2 Unabhängig vom Sitz des Betriebes und vom Ort deer Erbringung der Arbeitsleistung mindestens die Entlohnung (einschließlich der
i
Überstundensätze) nach den Regelungen des Tarifvertrags, der im Land
t
Berlin auf das entsprechende Gewerbe anwendbar ist; im Einzelnen werden
b
die in der Anlage zu diesen Vertragsbedingungen aufgeführten
a
Entlohnungsregelungen der beigefügten „Tarifbroschüre(n) zum
r
tariftreuepflichtigen Entgelt“ vereinbart,
1.1.3 Mindestens das Mindestentgelt je Zeitstunde in der jeweils geltenden Höhe nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 des Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzes (BerlAVG); ausgenommen sind Auszubildende.
identischeA Bbaeua 2r0b2e6i, tSbtaanrde JVulei r2g02a6b eunterlagen erhal ten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e1w veornb 3e n"
[Seite 44]
V 231 F
(BVB zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue)
Treffen den Auftragnehmer mehr als nur eine dieser Verpflichtungen nach 1.1.1, 1.1.2 und 1.1.3, so ist die für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jeweils günstigste Regelung maßgeblich.
U
Die Verpflichtungen bestehen nicht, soweit die Leistungen im Ausland erbracht nwerden.
t
- Übertragung der Verpflichtung auf die eingesetzte Nach- bzw. Uneterauftragnehmerkette
r
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Nachunternehmer bzw.
l
Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften zur Einhaltung der
a
Verpflichtung nach der vorstehenden Nr. 1 zu verpflichten.
g
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Nachunternehmer bzw.
e
Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften zu verpflichten, mit
n
etwaigen Nach- bzw. Unterauftragnehmern eine Vereinbarung nach 2.1 zu treffen, so dass die Einhaltung der Vorgaben für die gesamte Nach- bzw.
n
Unterauftragnehmerkette sichergestellt ist.
i
Ein Nachunternehmer bzw. Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von
c
Arbeitskräften ist zur Einhaltung der Vereinbarungen nicht zu verpflichten,
h
wenn
t
2.3.1. der betreffende Unterauftrag vergaberechtsfrei im Sinne der §§ 107, 109, 116, 117, 137, 140 sowie 145 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen ist,
b
2.3.2. der Auftragnehmer bzw. der weitervergebende Nach- bzw.
e
Unterauftragnehmer die Vertragsbedingungen des Nach- bzw.
a
Unterauftragnehmers anerkennen muss, um die Leistung erfüllen zu können,
r
2.3.3. der betreffende Unterauftrag im Fall einer Liefer- oder Dienstleistung den Wert
b
von 75.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) oder im Fall einer Bauleistung den Wert
e
von 500.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) unterschreitet.
i
Abweichend von 2.3.3 ist ein Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von
t
Arbeitskräften zur Einhaltung der Verpflichtung nach 1.1.2 zu verpflichten,
b
wenn der betreffende Unterauftrag einen Wert von 1.000 Euro (ohne
a
Umsatzsteuer) erreicht und für die von dem Unterauftragnehmer und/oder
r
Verleiher von Arbeitskräften zu erbringend 4e Leistung eine der nach 1.1.2 vereinbarten Tarifbroschüren einschlägig ist. Die Ausnahmen nach 2.3.1 und 2.3.2 bleiben unberührt.
Der Auftragnehmer hat über die Übertragung der Verpflichtung nach 2.1, 2.2 und 2.4 bzw. über das Vorliegen einer Ausnahme nach 2.3 auf Anforderung einen Nachweis zu erbringen.
identischeA Bbaeua 2r0b2e6i, tSbtaanrde JVulei r2g02a6b eunterlagen erhal ten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e2w veornb 3e n"
[Seite 45]
V 231 F
(BVB zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue)
Verstößt ein Nachunternehmer bzw. Unterauftragnehmer oder Verleiher von Arbeitskräften des Auftragnehmers gegen seine nach 2.1 und 2.2 vereinbarten Verpflichtungen nach 1, so werden diese dem Auftragnehmer zugerechnet.
U
nHinweis
t
Die Besonderen Vertragsbedingungen über die Kontrolle dieser Veerpflichtungen und Sanktionsmöglichkeiten im Falle eines Verstoßes sowrie ein Link zum Muster für die Übertragung der Verpflichtungen an den Unterauftragnehmer ergeben sich aus dem Formular V 255 F.
l
a
g
Anlagenverzeichnis
e
Tarifbroschüre(n) zum tariftreuepflichtigen Entgelt nach 1.1.2
n
Bauhauptgewerbe Dachdeckerhandwerk Elektro-Handwerk
n
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Heizung, Klima, Klempner und Sianitär Tischlerhandwerk
c
Metallhandwerk
h
Maler- und Lackiererhandwerk
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identischeA Bbaeua 2r0b2e6i, tSbtaanrde JVulei r2g02a6b eunterlagen erhal ten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e3w veornb 3e n"
[Seite 46]
V 233 F
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)
Datum: Bewerber / Bieter
U
n
| n Vergabtenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| e Baumaßnahme r Reinhold-Burger-Oberschule l Mühlenstraße 10-11 a 13187 Berlin | |
| g Leistung/CPV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
gen
Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang
n
der durch Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen der Leistungsbeschreibung
i
und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:
c
| OZ / Leis- tungsbe- reich | c h Beschreibung der Teilleis- tung | Namen der Nachunter- tnehmer (inkl. ggf. vorh. ULV-/PQ-Nr.) (erst auf gesondertes Ver- langen der Vergabe-stelle) | Mein/Unser Betrieb ist auf die Leistung eingerichtet |
|---|---|---|---|
| b e a r | |||
| b e i t | |||
| b | a r |
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erhalten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e1w veornb 2e n"
[Seite 47]
V 233 F
(Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)
| OZ / Leis- tungsbe- U reich | Beschreibung der Teilleis- tung | Namen der Nachunter- nehmer (inkl. ggf. vorh. ULV-/PQ-Nr.) (erst auf gesondertes Ver- langen der Vergabe-stelle) | Mein/Unser Betrieb ist auf die Leistung eingerichtet |
|---|---|---|---|
| n | t e r | ||
| l a g e | |||
| n n i | |||
| c h | t | ||
| b e a | |||
| r b e i | |||
| t b | a | ||
| r |
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erhalten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e2w veornb 2e n"
[Seite 48]
V 238 F
(Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule Mühlennstraße 10-11 13187 Berlin | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
(wie Aufforderung blzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe)
a
Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
g
(bei Angeboten von Bietergemeinschaften auszufüllen)
e
n
Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,
Bevollmächtigter Vertreter:
n
Mitglied: i USt-ID: c HR-Nr./Registergericht:
h
Weitere Mitglieder: t Mitglied: USt-ID: b HR-Nr./Registergericht: e
a
Mitglied:
r
USt-ID:
b
HR-Nr./Registergericht:
e
Mitglied: i USt-ID: t HR-Nr./Registergericht:
b
a
r
beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden.
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 1 von 2 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 49]
V 238 F
(Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Wir erklären1, dass
• der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsver- bUindlich vertritt,
n
• zur Entgegennahme der Zahlung mit befreiender Wirkung berechtigt ist,
t
• alle Mitgelieder als Gesamtschuldner haften.
r
l
a
g
(Ort) (Datum) Unterschrift
e
n
n
(Ort) (Datum) Unterschrift
i
c
h
t
(Ort) (Datum) Unterschrift
b
e
a
r
(Ort) (Datum) Unterschrift
b
e
i
t
b
a
r
1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben.
Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben.
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 2 von 2 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 50]
V 239 F
(Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten
a
Alle zu verwendenden Holzprodukte sind nach FSC, PEFC oder gleichwertig zertifiziert
g
oder erfüllen die für das jeweilige Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder
e
PEFC einzeln.
n
Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach FSC und/oder PEFC zertifiziert sind. Als Nachweis werde ich das Produktkettenzertifikat (CoC-Zertifikat)
n
meines Unternehmens vorlegen.
i
Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach
c
h
zertifiziert sind. t Der Nachweis der Gleichwertigkei t - d.h. der Übereinstimmung des Zertifi- kats, mit den für das jeweilige Herkunftsland geltenden Standards von FSC
b
oder PEFC - ist durch eine Prüfung einer akkreditierten Zertifizierungsstelle
e
(siehe Links) erbracht. Als Nachweis werde ich das Zertifikat einsachließlich des Prüfergebnisses vor- legen. r
b
Ich werde Holzprodukte verwenden, die die im jeweiligen Herkunftsland gel- tenden Kriterien, des FSC oder PEFC, einzeln erfeüllen und hierüber einen Einzelnachweis vorlegen. i
t
Der Einzelnachweis ist eine von einer akkreditierten Zertifizierungsorganisa- tion (siehe Links oben), die hinsichtlich Zertifizierung der bnachhaltigen Wald- bewirtschaftung und Produktkette akkreditiert ist, ausgestellate Dokumenta- tion, die belegt, dass das eingesetzte Holz bzw. die Holzprodukte aus FSC-/
r
PEFC-zertifizierten oder gleichwertigen nachhaltigen Beständen stammen und die nachfolgenden Kriterien erfüllt:
• Durchführung und Dokumentation der konkreten Wareneingangskontrolle des betroffenen Materials
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erhalten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e1w veornb 2e n"
[Seite 51]
V 239 F
(Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten)
• Mengenmäßiger Bezug des Holzes bzw. der Holzprodukte zum Auftrag (lau- fende Meter, Fläche, Volumen, etc.) U• Zeitlicher Bezug der Bestellung und Lieferung zum Auftrag
n
• Inhaltlicher Bezug des Holzes bzw. der Holzprodukte zum Auftrag (z.B. Art
t
des Holzes bzw. des/der Produkte(s)
e
Ich werrde bei
l
• Bauleistungen vor dem Einbau des Holzes bzw. der Holzprodukte
a
• Lieferleistugngen bei der Anlieferung des Holzes bzw. der Holzprodukte
e
den jeweiligen Nachweis im Original vorlegen.
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e2w veornb 2e n"
[Seite 52]
V 241 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Abfall/Kampfmittel)
Datum: Bieter
U
| U Verganbenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| t Baumaßnahme e Reinhold-Burger-Oberschule r Mühlenstraße 10-11 l 13187 Berlin | |
| a Leistung/CPV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
age
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) zu Bauabfallentsorgung
n
Verhalten beim Auffinden von Kontaminationen und Kampfmitteln
n
Abfallwirtschaftliche Rahmenbedingungen
i
Die Regelungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) einschließlich seiner Durch-
c
führungsverordnungen sowie die weiteren geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften,
h
insbesondere das Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der um-
t
weltverträglichen Beseitigung von Abfällen in Berlin (Kreislaufwirtschafts- und Abfallge- setz Berlin - KrW-/AbfG Bln) sind einzuhalten.
b
In diesem Kontext ist insbesondere die Verordnung über die Bewirtschaftung von ge-
e
werblichen Siedlungsabfällen und von bestimmten Bau- und Abbruchabfällen (Gewer-
a
beabfallverordnung - GewAbfV) vollumfänglich zu beachten, insbesondere die Regelun-
r
gen zur sortenreinen und getrennten Sammlung, Vorbereitung zur Wiederverwendung
b
von bestimmten Bauteilen und Einrichtungsgegenständen sowie das Recycling von sor- tenreinen Bau- und Abbruchabfällen bzw. deren gewerbeabfeallkonformen Vorbehand- lung und Aufbereitung. i
t
Nach diesen gesetzlichen Regelungen hat die Vorbereitung zur Wiederverwendung
b
oberste Priorität und verpflichtet geeignete Bauteile, Baustoffe und Einrichtungsgegen-
a
stände einer Wiederverwendung zuzuführen. Anfallende Bauabfälle, die nicht wieder- verwendet werden können, müssen sortenrein und getrennt erfasst und vrorrangig einer stofflichen Verwertung (Recycling) zugeführt werden.
Die vollständige Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgaben dient der Umsetzung der Zero-Waste Ziele des Landes Berlin.
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e1w veornb 4e n"
[Seite 53]
V 241 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Abfall/Kampfmittel)
Verstöße gegen die rechtlichen Vorschriften können die Einleitung eines Ord- nungswidrigkeits-verfahrens, das mit einer Geldbuße bis zu 100.000 € geahndet werden kann, bzw. eine Strafanzeige nach sich ziehen.
U
- nAngaben zu den Entsorgungswegen (Verwertung oder Beseitigung) sowie zum Verbleib von wiederverwendeten Bauteilen und Einrichtungsgegen-
t
ständen
e
Abfallentsorgurngsleistungen sind gem. „Ausführungsvorschriften zur Vergabe von Bau- abfallentsorgunglsleistungen an zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe durch die öffentli- che Hand“ vom 27. Juli 2021 (ABl. S. 2916) ausschließlich von zertifizierten Entsor-
a
gungsfachbetrieben durchzuführen. Da das Zertifikat auch für Teilbereiche abfallwirt-
g
schaftlicher Tätigkeit bei der Entsorgung (z.B. Sammeln, Befördern, Lagern, Behandeln
e
als Teilschritt der Verwertung oder Beseitigung, Verwerten oder Beseitigen) oder auch
n
nur für bestimmte Abfallarten ausgestellt werden kann, ist darauf zu achten, dass die angebotenen Leistungen auch tatsächlich vom Zertifizierungsumfang erfasst sind.
n
Im Rahmen der Angebotsabgabe hat der Bieter per Eigenerklärung (V 2413 F - Erklä-
i
rung zur Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben bei Bauabfallentsorgungsleistun-
c
gen) zu erklären, dass zur Erfüllung der Anforderungen gemäß der o.g. Ausführungs-
h
vorschriften im Auftragsfall ausschließlich Entsorgungsunternehmen für die Bauab-
t
fallentsorgungsleistungen beauftragt werden, die nach der Entsorgungsfachbetriebever- ordnung zertifiziert sind.
b
Zudem hat der Bieter, sofern sein Angebot in die engere Wahl kommt, die erforderli-
e
chen Angaben zum Verbleib der wiederverwendeten Bauteile und Einrichtungsgegen-
a
stände sowie zum Entsorgungsweg der anfallenden Abfälle über Entsorgungsfachbe- triebe unter Nutzung des Formblatt 1 (V 2411 F – Abfalrl-Formblatt 1) und Beifügung der geforderten Zertifikate unverzüglich vorzulegen. Sofern abbweichend davon die Vergabe- stelle dem Bieter mitteilt, dass sie auf die Vorlage dieser Unteerlagen zu diesem Zeit- punkt verzichtet, dann muss der Bieter nach Auftragsvergabe das Formblatt 1 mit den
i
Zertifikaten unverzüglich und unaufgefordert dem Fachbereich vorlegen.
t
Im Formblatt 1 sind vom Bieter vollständige Angaben zur Entsorgunbg der anfallenden Bauabfälle sowie zum Verbleib der wiederverwendeten Bauteile und Eainrichtungsge- genstände zu machen. Dazu hat der Auftraggeber in Spalte 2 vorgegeben, mit welchen
r
Abfällen sowie mit welchen wiederzuverwendenden Bauteilen und Einrichtungsgegen- ständen zu rechnen ist (markiert durch Kreuz).
Die Änderung der Verwertungs- und Beseitigungsziele sowie der Wiederverwendungs- ziele während der Baudurchführung ist nur nach vorheriger Information und Zustim- mung des Auftraggebers möglich.
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e2w veornb 4e n"
[Seite 54]
V 241 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Abfall/Kampfmittel)
- Hinweise zur Abfallentsorgung
Gefährliche Abfälle bedürfen auf Grund ihres gesundheits- oder umweltschädigenden SchUadstoffgehaltes einer besonderen Entsorgung. Dabei ist ein hohes Maß an Fach- kenntnnis und Sorgfalt beim Umgang mit diesen Abfällen geboten. Gefährliche Abfälle sind getrennt voneinander und getrennt von unbelasteten Bauabfällen zu halten. Der
t
Auftragnehmer kalkuliert nur die Transportkosten und das Verladen.
e
Hinweis dazu:r Die Entgelte für die Entsorgung von gefährlichen Bauabfällen (Entsor- gungskosten, SBlB-Gebühren) werden vom Auftraggeber selbst übernommen, da dieser die entsprechenden Entsorger / Abfallbehandlungsanlagen (z.B. Bodenreinigungsanla-
a
gen, Deponien, Verbrennungsanlagen) selbst beauftragt.
g
e
Im Fall einer Sammelentsorgung (nur für Kleinmengen von jährlich weniger als 20 t je Erzeugernummer und Abfanllschlüssel zulässig) sind vom Auftragnehmer die Entgelte für die Entsorgung von gefährlich en Bauabfällen als Gesamtkosten für Sammlung, Trans- port und Entsorgung zu kalkulieren. Die Entgelte für die Entsorgung von nicht gefährli-
n
chen Bauabfällen sind in die Einheitspreise der Leistungspositionen einzukalkulieren.
i
Die Möglichkeit der Beratung bezüglich Abfallentsorgung besteht bei der Senatsverwal-
c
tung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, I B 2, Brückenstraße 6, 10179 Ber-
h
lin, Tel. (030) 9025 - 2192, bauabfall@senmvku.berlin.de
t
Weiterführend wird auf unsere Merkblätter zur Entsorgung von nicht gefährlichen und gefährlichen Bauabfällen im Land Berlin verwiesen, die unter https://www.ber-
b
lin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/service/gewerbetreibende/bauabfall/ abrufbar
e
sind. Die „Vollzugshinweise zur Zuordnung von Abfällen zu den Abfallarten eines Spie-
a
geleintrages in der Abfallverzeichnis-Verordnung“ setzen die Regelungen der Abfallver- zeichnisverordnung um, welche maßgeblich für die Einrstufung von mineralischen Abfäl- len als nicht gefährlicher oder gefährlicher Abfall ist. Vollzbugshinweise zur Zuordnung von Abfällen zu Abfallarten eines Spiegeleintrages in der Abefallverzeichnis-Verordnung: https://www.berlin.de/sen/uvk/umwelt/kreislaufwirtschaft/service/gewerbetreibende/bau-
i
abfall/
t
- Bilanz über die durchgeführte Abfallentsorgung sowie Wibederverwendung
a
Zur Schlussrechnung ist dem Auftraggeber neben den Einzelbelegen zur Wiederver-
r
wendung sowie zur Abfallentsorgung auch die Zusammenstellung aller wiederwendeten Gegenstände und Einrichtungsgegenstände sowie verwerteten und beseitigten Bauab- fälle im Formblatt 2: „Bilanz über die durchgeführte Wiederverwendung sowie über die Verwertung und Beseitigung“ (V 2412 F – Abfall-Formblatt 2) vollständig ausgefüllt vor- zulegen.
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[Seite 55]
V 241 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Abfall/Kampfmittel)
- Verhalten beim Auffinden von Kontaminationen
Beim Auffinden oder Entstehen von Schadstoffkontaminationen in Böden, Grundwas- ser,U Fundamenten bzw. in Bauwerkskörpern sind alle weiteren Arbeiten sofort zu unter- brechenn. Durch geeignete Sicherungsmaßnahmen sind der Fundort bzw. der Scha- densbereich umgehend gegen Zutritt von Unbefugten abzusichern.
t
e
Bei Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers bzw. Altlasten ist unver- züglich das fürr den Schadensort zuständige Bezirksamt (Fachbereich Umwelt) zu infor- mieren: l https://www.berlin.dae/umwelt/themen/boden-altlasten-geologie/artikel.155486.php
g
http://www.berlin.de/umwelt/behoerden/index.html
e
Die weiteren Maßnahmen werden vom Umweltamt des Bezirkes, ggf. unter Einbezie-
n
hung von entsprechenden Senatsdienststellen, festgelegt. Das Auffinden von Schadstoffkonntaminationen ist gleichzeitig auch dem Auftraggeber mitzuteilen (Meldepflicht). Seine Enitscheidungen zum weiteren Bauablauf sind abzu- warten. c
h
Darüber hinaus ist die für die Entsorgung von gefährlichen Abfällen zuständige Senats-
t
verwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, I B 2, Tel.: 9025 - 2192, bauabfall@senmvku.berlin.de zu unterrichten . Die Abfallentsorgung erfolgt dann nach deren Vorgaben, u.a. entsprechend der veröffenbtlichten Merkblätter, z.B. Andienung an die Sonderabfallgesellschaft Brandenburg Berlin (SBB siehe auch: https://www.sbb-
e
mbh.de/ ).
a
r
- Verhalten beim Auffinden von Kampfmitteln
b
Werden z.B. bei Erdarbeiten Kampfmittel oder verdächtige Gegenstände aufgefunden,
e
müssen die Arbeiten sofort eingestellt und die zuständige Senatsverwaltung oder die
i
Polizei über den Notruf 110 verständigt werden. Bis zum Eintreffen der Polizei ist der
t
Fundort unverzüglich mit geeigneten Maßnahmen zu sichern und jegliches Betreten zu
b
unterbinden.
a
Das Auffinden von Kampfmitteln ist auch dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen.
r
Seine Entscheidungen zum weiteren Bauablauf sind abzuwarten.
Auf die Regelungen der „Verordnung zur Verhütung von Schäden durch Kampfmittel (Kampfmittelverordnung)“ vom 17.07.2018, veröffentlicht am 27.07.2018 (GVBl. Seite 495) wird ausdrücklich hingewiesen: https://www.berlin.de/sen/uvk/_assets/verkehr/ser- vice/rechtsvorschriften/verwaltungsvorschrift_kampfmittelv.pdf
identisAcBheau b2e0a2r6b, Seitatnbda Mreä rzV 2e0r2g6a beunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"iteB e4w veornb 4e n"
[Seite 56]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Bieter |
|---|---|
| U Baumaßnahme n Reinhold-Burger-Oberschule |
Unte
Formblatt 1: rAufstellung der Verwertungs- und Beseitigungswege sowie der Wiederverwendungen
l
| Nr. | Vor- gabe durch AG | AVV- ASN | r l Abfallart a g e | Name des Beförderers1 | Name u. Anschrift des Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsunternehmens2 |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | n Nicht gefährliche Abfälle: | ||||
| 1 | 170101 | n Beton i | |||
| 2 | 170102 | Ziegel | c h | ||
| 3 | 170103 | Fliesen und Keramik | t b | ||
| 4 | 170107 | Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen u. Keramik | e a | ||
| 5 | 170201 | Holz | r b | e | |
| 6 | 170202 | Glas | i t |
tba
r
1 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten, beseitigen); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
2 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (siehe Fußnote 1); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
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[Seite 57]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | AVV- ASN U n | Abfallart | Name des Beförderers3 | Name u. Anschrift des Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsunternehmens4 |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t Nicht gefährliche Abfälle: | ||||
| 7 | 170203 | e Kurnststoff | |||
| 8 | 170302 | l a Bitumengemische g | |||
| 9 | 170504 | e Boden und Steine n | |||
| 10 | 170604 | n Dämmmaterial i | |||
| 11 | 170802 | Baustoffe auf Gipsbasis | c h | ||
| 12 | 170904 | gemischte Bau- und Abbruchabfälle | t b | ||
| bedarfsweise Ergänzung weiterer Abfälle: | e a | ||||
| r b | e | ||||
| i t | |||||
| b a r |
ar
3 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten, beseitigen); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
4 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (siehe Fußnote 1); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
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V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | AVV- ASN U n | Abfallart | Name des Beförderers5 | Name u. Anschrift des Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsunternehmens6 |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t Nicht gefährliche Abfälle: | ||||
| e r | |||||
| l a g | |||||
| e n | |||||
| n i | |||||
| c h | |||||
| t b | |||||
| e a | |||||
| r b | e | ||||
| i t |
tba
r
5 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten, beseitigen); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
6 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (siehe Fußnote 1); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
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[Seite 59]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | AVV- ASN U n | Abfallart | Name des Beförderers7 | Name u. Anschrift des Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsunternehmens8 |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten: | ||||
| 1 | 170106* | e r Gemislche aus oder getrennte Fraktionen von Betona, Ziegeln, Fliesen u. Keramik, die gefährliche Stoffe enthalten | |||
| 2 | 170204* | g e Glas, Kunststoff und Holz, die gefährliche Stoffe enthalten | |||
| 3 | 170301* | n kohlenteerhaltige Bitumengenmische | |||
| 4 | 170303* | i c Kohlenteer und teerhaltige Produkte | |||
| 5 | 170503* | h Boden und Steine, die gefährliche Stoffe enthalten | t | ||
| 6 | 170601* | Dämmmaterial, das Asbest enthält | b e | ||
| 7 | 170603* | anderes Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthält | a r b e | ||
| 8 | 170605* | asbesthaltige Baustoffe | i | ||
| 9 | 170801* | Baustoffe auf Gipsbasis, die durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind | t b a |
bar
7 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten, beseitigen); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
8 Keine Angaben vom Bieter in dieser Spalte erforderlich, da die Entsorgung der gefährlichen Abfälle vom Auftraggeber organisiert wird.
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[Seite 60]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | AVV- ASN U n | Abfallart | Name des Beförderers9 | Name u. Anschrift des Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsunternehmens10 |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten: | ||||
| 10 | 170902* | e Baru- und Abbruchabfälle, die PCB enthalten | |||
| 11 | 170903* | l a sonstige Bau- und Abbruchabfälle g (einschließlich geemischte Abfälle), die gefährliche Stoffe enthalten | |||
| n bedarfsweise Ergänzung weiterer Abfälle: | |||||
| n i c | |||||
| h | t | ||||
| b e | |||||
| a r | |||||
| b e i | |||||
| t b |
bar
9 Entsorgungsfachbetrieb (Ebf), Zertifizierungsnachweis für die jeweiligen Tätigkeiten (sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten, beseitigen); die Zertifikate inclusive Anlagen sind vorzulegen
10 Keine Angaben vom Bieter in dieser Spalte erforderlich, da die Entsorgung der gefährlichen Abfälle vom Auftraggeber organisiert wird.
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[Seite 61]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | U n | Bauteile / Einrichtungsgegenstände | Name des Wiederverwenders | Anschrift der Wiederverwendung bzw. Vorbereitung zur Wiederverwendung |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t | e wiederverwendbare Bauteile / r Einrichtungsgegenstände: | |||
| 1 | l Fenster-a und Türaußenelemente | ||||
| 2 | g e Fensterbänke z.B. Naturstein oder n Kunststoff | ||||
| 3 | Fassadenelemente z.B. Glnas | ||||
| 4 | i c Verblender / Riemchen / Klinker | h | |||
| 5 | Betonsteine / Pflaster | t | |||
| 6 | Holzböden / Parkett | b e a | |||
| 7 | Türen / Türblätter / Griffe / Beschläge | r | b | ||
| 8 | Sanitärkeramik / Trennwandsysteme | e i t | |||
| 9 | Haustechnik z.B. Kabelrinnen/- kanäle | b a | |||
| 10 | Metall-Geländer / Absturzsicherung / Rampen | r |
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[Seite 62]
V 2411 F
(Abfall - Formblatt 1)
| Nr. | Vor- gabe durch AG | U n | Bauteile / Einrichtungsgegenstände | Name des Wiederverwenders | Anschrift der Wiederverwendung bzw. Vorbereitung zur Wiederverwendung |
|---|---|---|---|---|---|
| (Kreuz) | t | ewiederverwendbare Bauteile / Einrichtungsgegenstände: | |||
| r l bedarfsweise Ergänzung weiterer a Bauteile / g Einrichtungsgegenstände: | |||||
| e n | |||||
| n i | |||||
| c | h | ||||
| t b | |||||
| e a | |||||
| r | b e |
beit
Die vorgenannten Angaben sind Bestandteil meines/unseres Angebotes.
b
a
r
(Ort) (Datum) (Unterschrift11 des Bieters)
11 Bei Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform nach § 126b BGB oder falls gefordert, die elektronische Signatur, die eigenhändige Unterschrift
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 7 von 7 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 63]
V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | AN |
|---|---|
| U Baumaßnahme n Reinhold-Burger-Oberschule |
Unte
Formblartt 2: Bilanz über die durchgeführte Abfallentsorgung sowie Wiederverwendungen
l
| Nr. | AVV- ASN | r l Abfallart a | Menge | Name u. Anschrift der Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsanlage |
|---|---|---|---|---|
| g Nicht gefährliche Abfälle: | ||||
| 1 | 170101 | e n Beton | ||
| 2 | 170102 | n Ziegel i | ||
| 3 | 170103 | c h Fliesen, Ziegel und Keramik t | ||
| 4 | 170107 | Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen u. Keramik | b | |
| 5 | 170201 | Holz | e a | r |
| 6 | 170202 | Glas | b e | |
| 7 | 170203 | Kunststoff | i t b | |
| 8 | 170302 | Bitumengemische | a r | |
| 9 | 170504 | Boden und Steine |
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 1 von 6 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 64]
V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Nr. | AVV- ASN | Abfallart | Menge | Name u. Anschrift der Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsanlage |
|---|---|---|---|---|
| Nicht gefährliche Abfälle: | ||||
| 10 | 170604 | U n Dämmmaterial t | ||
| 11 | 170802 | e Baustoffe auf Gripsbasis | ||
| 12 | 170904 | l a gemischte Bau- und Abbruchabfälle g | ||
| e bedarfsweise Ergänzung weiterer Abfälle: | ||||
| n n | ||||
| i c | ||||
| h t | ||||
| b e | ||||
| a | r b | |||
| e i | ||||
| t b a | ||||
| r |
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 2 von 6 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
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V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Nr. | AVV- ASN | Abfallart | Menge | Name u. Anschrift der Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsanlage |
|---|---|---|---|---|
| U Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten: | ||||
| 1 | 170106* | n t Gemische aus oder getrennte Fraktionen von Beton, e Ziegeln, Fliesen u. Keramik, die gefährliche Stoffe r enthalten | ||
| 2 | 170204* | l Glas, Kunststoff unda Holz, die gefährliche Stoffe enthalten | ||
| 3 | 170301* | g e kohlenteerhaltige Bitumengemische n | ||
| 4 | 170303* | Kohlenteer und teerhaltige Produkte n | ||
| 5 | 170503* | i c Boden und Steine, die gefährliche Stoffe enthalten h | ||
| 6 | 170601* | t Dämmmaterial, das Asbest enthält | ||
| 7 | 170603* | anderes Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthält | b e a | |
| 8 | 170605* | asbesthaltige Baustoffe | r b | |
| 9 | 170801* | Baustoffe auf Gipsbasis, die durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind | e i t | |
| 10 | 170902* | Bau- und Abbruchabfälle, die PCB enthalten | b a | |
| 11 | 170903* | sonstige Bau- und Abbruchabfälle (einschließlich gemischte Abfälle), die gefährliche Stoffe enthalten | r |
ABau 2026, Stand März 2026 Seite 3 von 6 identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 66]
V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Nr. | AVV- ASN | Abfallart | Menge | Name u. Anschrift der Behandlungs-, Verwertungs- oder Beseitigungsanlage |
|---|---|---|---|---|
| U Abfälle, die gefährliche Stoffe enthalten: | ||||
| n bedarfsweise Ergänzung weiterer Abfälle: | ||||
| t e | ||||
| r l a | ||||
| g e | ||||
| n n | ||||
| i c h | ||||
| t | ||||
| b e a | ||||
| r b | ||||
| e i t | ||||
| b a | ||||
| r |
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V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Nr. | Bauteile / Einrichtungsgegenstände | Menge | Name u. Anschrift der Wiederverwendung bzw. Vorbereitung zur Wiederverwendung | |
|---|---|---|---|---|
| U n wiederverwendbare Bauteile / t Einrichtungsgegenstände: | ||||
| 1 | e Fenster- undr Türaußenelemente | |||
| 2 | l a Fensterbänke z.B. Naturstein oder Kunststoff g | |||
| 3 | e Fassadenelemente z.B. Glas n | |||
| 4 | n Verblender / Riemchen / Klinker i | |||
| 5 | c Betonsteine / Pflaster h | |||
| 6 | t Holzböden / Parkett | b | ||
| 7 | Türen / Türblätter / Griffe / Beschläge | e a | ||
| 8 | Sanitärkeramik / Trennwandsysteme | r b e | ||
| 9 | Haustechnik z.B. Kabelrinnen/-kanäle | i t | ||
| 10 | Metall-Geländer / Absturzsicherung / Rampen | b a r |
ar
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V 2412 F
(Abfall - Formblatt 2)
| Nr. | Bauteile / Einrichtungsgegenstände | Menge | Name u. Anschrift der Wiederverwendung bzw. Vorbereitung zur Wiederverwendung | |
|---|---|---|---|---|
| U wiederverwendbare Bauteile / n Einrichtungsgegenstände: | ||||
| t bedarfsweeise Ergänzung weiterer Bauteile / Einrichtungsgegenstände: | ||||
| r l a | ||||
| g e | ||||
| n n | ||||
| i c | ||||
| h t | ||||
| b e | ||||
| a | r b |
rbei
Nachweise über die jeweilige Entsorgung wie Rechnungsbelege, Kippzettel etc. sind als Anlagen beizufügen.
t
Hiermit wird die Vollständigkeit und Richtigkeit der o.g. Angaben bestätigt: b
a
Ist dieses Formular elektronisch erstellt worden, ist es ohne Unterschrift gültig. r (Ort) (Datum) (Unterschrift des AN)
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V 2413 F
(Erklärung Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben bei Bauabfallentsorgungsleistungen)
Datum: Bieter
U
| U Verganbenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| t Baumaßnahme e Reinhold-Burger-Oberschule r Mühlenstraße 10-11 l 13187 Berlin | |
| a Leistung/CPV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
age
Erklärung Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben
n
(des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft)
n
Hiermit wird erklärt, dass zur Erfüllung der Anforderungen gemäß „Ausführungsvor-
i
schriften zur Vergabe von Bauabfallentsorgungsleistungen an zertifizierte Entsorgungs- fachbetriebe durch die öffentliche Hacnd“ vom 27. Juli 2021 (ABl. S. 2916) im Auftragsfall ausschließlich Entsorgungsunternehmehn für die Bauabfallentsor-gungsleistungen be- auftragt werden, die nach der Entsorgungsfachbetriebeverordnung zertifiziert sind.
t
Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich / werden wir die erfor-
b
derlichen Angaben zum Entsorgungsweg der anfallenden Abfälle über Entsorgungs- fachbetriebe unter Nutzung des Formblatt 1 (V 24e11 F – Abfall-Formblatt 1) und Beifü- gung der geforderten Zertifikate unverzüglich vorlegean. Sofern abweichend davon die Vergabestelle mir / uns mitteilt, dass sie auf die Vorlage dieser Unterlagen zu diesem
r
Zeitpunkt verzichtet, dann werde ich / werden wir nach Auftragsvergabe das Formblatt 1
b
mit den Zertifikaten unverzüglich und unaufgefordert dem Fachbereich vorlegen.
e
i
t
b
a
r
(Ort) (Datum) (Stempel und Unterschrift)
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[Seite 70]
V 244 F
(Datenverarbeitung)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 13187 Berlin | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Ergänzung zum Angebot
a
Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen
g
- Bearbeitungsphaesen
n
Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Bearbeitungsphasen:
n
• Angebotsanforderung
i
• Angebotsabgabe c • Abrechnung h
t
- Datenaustausch Werden Angebotsdaten elektronisch ausbgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemeinsamen Ausschussees Elektronik im Bauwesen – GAEB, Schnittstelle DA XML. Über die Schnittstelle DA XML erfolgt kein
a
Datenaustausch von Bildern, Grafiken oder Tabellen. Der Datenaustausch für die
r
Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für
b
Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach
e
anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren. Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutiige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist. t
b
- Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien und schriftlicher Fassung
a
Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, srie werden im Rahmen eines elektronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Vergabe- oder Abrechnungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.
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V 246 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung)
| Vergabenummer 26-121_HB_BL_oe | Maßnahmenummer 923029 |
|---|---|
| Baumaßnahme U Reinhold-Burger-Oberschule n Mühlenstraße 10-11 | |
| t Leistung/CePV Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär |
er
l
Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (Teil A)
a
(bei einem geschätzten Auftragswert ≥ 500.000 Euro)
g
Der Auftragnehmer verpeflichtet sich,
n
• das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten. • sicherzustellen, dass zur Verntragserfüllung eingeschaltete Nach- bzw. Unterauftragnehmer sich abhänigig von der Unternehmensgröße gemäß § 3 Frauenförderverordnung (FFV) zur Durchführung von Maßnahmen gemäß § 2 FFV
c
und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit erklärt. Eine Verletzung
h
dieser Verpflichtung durch den/die Nachunternehmer/-in bzw. Unterauftragnehmer/in wird der oder der/m Auftragnehmendent zugerechnet. • abhängig von der Unternehmensgröße gemäß § 3 Frauenförderverordnung (FFV)
b
eine oder mehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von eBeruf und Familie durchzuführen.
a
r
Hinweis
b
Die Besonderen Vertragsbedingungen über die Kontreolle dieser Verpflichtungen und Sanktionsmöglichkeiten im Falle eines Verstoßes ergeben sich aus dem
i
Formular V 255 Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs-
t
und Vergabegesetz.
b
a
r
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V 246 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung)
Erklärung gem. § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung
HierUmit erkläre(n) ich/wir Folgendes: (Zutreffendes bitte ankreuzen)
n
A. Anwendbarkeit von § 13 Abs. 1 LGG
t
e
Im Unternehmen sind i.d.R. mehr als 10 Arbeitnehmer/-innen) beschäftigt
r
(ausschließlich der zu Ihrer Berufsbildung Beschäftigten)
l
Ja
a
Nein (keine weiteren Angaben erforderlich)
g
B. Falls ja, bitte folgeende weitere Angaben:
n
I. Beschäftigungszahl 1
n
Im Unternehmen sind in der Regel beschäftigt:
i
über 500 Beschäftigte
c
(gemäß § 3 Absatz 1 FFV sind drei der in § 2 FFV genannten Maßnahmen zur
h
Förderung von Frauen und/oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
t
auszuwählen, davon mindestens eine Maßnahme der Nummer 1 bis 6)
über 250 bis 500 Beschäftigte
b
(gemäß § 3 Absatz 2 FFV sind drei der in § 2 FFV genannten Maßnahmen zur
e
Förderung von Frauen und/oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
a
auszuwählen)
r
über 20 bis 250 Beschäftigte
b
(gemäß § 3 Absatz 3 FFV sind zwei der in § 2 FFV genannten Maßnahmen zur
e
Förderung von Frauen und/oder der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
i
auszuwählen)
t
über 10 bis 20 Beschäftigte
b
(gemäß § 3 Absatz 4 FFV ist eine der in § 2 Nummer 1 bis 20 FFV genannten
a
Maßnahmen zur Förderung von Frauen und/oder der Vereinbarkeit von Beruf
r
und Familie auszuwählen)
1 Bei der Feststellung der Beschäftigtenzahl ist § 23 Abs. 1 Satz 4 des Kündigungsschutzgesetzes zu berücksichtigen.
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[Seite 73]
V 246 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung)
II. Maßnahmen zur Frauenförderung und/oder zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie UIn meinem/unserem Unternehmen wird/werden während der Durchführung des nAuftrags folgende Maßnahme(n) gemäß § 2 FFV durchgeführt oder eingeleitet:
t
- Umsetzung eines qualifizierten Frauenförderplans
e
- verbindliche Zielvorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils an den
r
Beschäftigten in allen Funktionsebenen
l
- Erhöhaung des Anteils der weiblichen Beschäftigten in gehobenen und Leitungspogsitionen
e
- Erhöhung des Anteils der Vergabe von Ausbildungsplätzen an Bewerberinnen n
- Berücksichtigung von weiblichen Auszubildenden bei der Übernahme in
n
ein Arbeitsverhältnis zumindest entsprechend ihrem Ausbildungsanteil
i
- Einsetzung einer Frauenbeauftragten
c
- Überprüfung der Entgeltglehichheit im Unternehmen mit Hilfe anerkannter und geeigneter Instrumente t
- Angebot von Praktikumsplätzen für Mädchen und junge Frauen,
b
insbesondere in Berufen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind
e
- Teilnahme an anerkannten und geeigneten Maßnahmen und Initiativen,
a
die Mädchen und junge Frauen für männlich dominierte Berufe interessieren
r
sollen
b
- spezielle Bildungsmaßnahmen nur für Frauen, die zur Erreichung
e
qualifizierter Positionen befähigen sollen
i
- Bereitstellung der Plätze bei sonstigen betrieblichen
t
Bildungsmaßnahmen für Frauen zumindest entsprechend ihrem Anteil an
b
den Beschäftigten
a
- Bereitstellung der Plätze außerbetrieblicher, vom Betrieb finanzierter
r
Bildungsmaßnahmen für Frauen zumindest entsprechend ihrem Anteil an den Beschäftigten
- bevorzugte Berücksichtigung von Frauen beim beruflichen Aufstieg nach erfolgreichem Abschluss einer inner- oder außerbetrieblichen Bildungsmaßnahme
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[Seite 74]
V 246 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung)
- Angebot flexibler, den individuellen Bedürfnissen entsprechender Gestaltung der Arbeitszeit U 15. Angebot alternierender Telearbeit
n
- Möglichkeit befristeter Teilzeitarbeit, vorzugsweise vollzeitnah, mit tRückkehroption in eine Vollzeitarbeit, auch in Führungspositionen
e
- Kontakthalteangebote, Möglichkeit zur Teilnahme an betrieblicher
r
Fortbildung, zu Vertretungseinsätzen und Rückkehrvereinbarungen für Beschläftigte in Elternzeit
a
- Bereitstellung betrieblicher oder externer Kinderbetreuung, auch für
g
Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Öffnungszeit der regulären Kinderbetreuueng
n
- Bereitstellung geeigneter Unterstützung und Flexibilität am Arbeitsplatz für Beschäftigte, die Erziehungs- und Pflegeaufgaben wahrnehmen
n
- Umwandlung geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse in mindestens
i
Teilzeitarbeitsplätze
c
- Vermeidung einer überprhoportionalen Verringerung des Frauenanteils an der Gesamtzahl der Beschäftigten bei Personalabbaumaßnahmen
t
III. Weitere vertragliche Verpflichtunbgen
e
Ich/Wir erkläre(n) mich/uns darüber hinaus mit folgenden Verpflichtungen gem. §
a
4 FFV einverstanden:
r
- Die Auftragnehmenden haben das geltende Gleichbehandlungsrecht zu
b
beachten.
e
- Sofern sich die Auftragnehmenden zur Vertragseirfüllung anderer bedienen, haben sie sicherzustellen, dass die Nachtunternehmenden sich nach Maßgabe des § 3 FFV zur Durchführung von Maßnahmen gemäß §
b
2 FFV und zur Einhaltung der Verpflichtungen nach § 4 FFV bereit
a
erklären. Eine schuldhafte Verletzung dieser Verpflichtung durch die
r
Nachunternehmenden wird den Auftragnehmenden zugerechnet
- Auf Verlangen der Vergabestelle haben die Auftragnehmenden die Einhaltung der übernommenen vertraglichen Verpflichtungen nach der Frauenförderverordnung in geeigneter Form nachzuweisen.
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[Seite 75]
V 246 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Frauenförderung)
IV. Rechtliche Hindernisse (Erforderlichenfalls anzugeben)
An der Durchführung folgender Maßnahmen unter II. bzw. an der Übernahme Ufolgender Verpflichtungen nach III. bin ich/sind wir gem. § 5 Abs. 2 FFV aus nrechtlichen Gründen gehindert:
t
e
r
l
a
g
Begründung (auf Verlangen nachzuweisen):
e
n
n
i
c
h
t
Datum und Unterschrift
b
2
e
a
r
b
e
i
2 Nur bei schriftlicher Angebotsabgabe. Bei elektronischer Übermittlung dest Angebots über die Vergabeplattform Berlin ist in diesem Formular keine gesonderte Unterschrift oder Namensangabe
b
erforderlich.
a
Wird das Angebot elektronisch in Textform gemäß § 126b BGB übermittelt, ist die Textform im Rahmen
r
der Angebotsabgabe über die Vergabeplattform Berlin zu wahren. Hierzu sind bei natürlichen Personen (z. B. Einzelkaufleuten oder freiberuflich Tätigen) der Vor- und Nachname oder die Firma bzw. Geschäftsbezeichnung und bei juristischen Personen die vollständige Bezeichnung bei der elektronischen Übermittlung des Angebots anzugeben.
Soweit der Auftraggeber eine elektronische Signatur oder ein elektronisches Siegel fordert, ist diese bzw. dieses bei der elektronischen Übermittlung des Angebots über die Vergabeplattform Berlin beizufügen.
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[Seite 76]
V 248 F
(BVB Umweltschutzanforderungen)
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) über Umweltschutzanforderungen (Teil A)
U
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die in der Leistungsbeschreibung oder in den
n
Ausführungsbedingungen vorgegeben Umweltschutzanforderungen zu berücksichtigen.
t
- Leistungskriterien
e
Umweltschutzanforderungen in der Form von Leistungskriterien sind Vorgaben
r
über die Beschaffenheit der Leistung, die Vertragsbestandteil werden.
l
Hierunter falalen auch: Materialanforderungen, Technische Beschreibungen, Anforderungen an die Verpackung, soweit es sich nicht um eine Nebenleistung
g
handelt, Produktinformationen für die Anwender, Anforderungen an die Garantie,
e
Anforderungen zur Benutzerfreundlichkeit.
n
- Ausführungsbedingungen
Umweltschutzanforderungen in der Form von Ausführungsbedingungen sind
n
besondere Bedingungen für die Ausführung eines Auftrags, sofern diese mit dem
i
Auftragsgegenstand in Verbindung stehen, jedoch nicht die Beschaffenheit der
c
Leistung beschreiben.
h
Im Einzelnen werden die in den Anlagen aufgeführten Ausführungsbedingungen
t
vereinbart.
- Übertragung der Verpflichtung auf die eingesetzte Unterauftragnehmerkette
b
3.1. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Uenterauftragnehmer zur Einhaltung der Verpflichtung nach der vorstehenden 2. zua verpflichten.
r
3.2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Unterauftragnehmer zu verpflichten,
b
mit etwaigen Unterauftragnehmern eine Vereinbarung nach 3.1 zu treffen, so
e
dass die Einhaltung der Vorgaben für die gesamte Unterauftragnehmerkette sichergestellt ist. i
t
b
a
r
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[Seite 77]
V 248 F
(BVB Umweltschutzanforderungen)
3.3. Ein Unterauftragnehmer ist zur Einhaltung der Vereinbarungen nicht zu verpflichten, wenn
3.3.1. der betreffende Unterauftrag vergaberechtsfrei ist im Sinne der §§ 107, 109, 116,
U
117, 137, 140 sowie 145 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen,
n
3.3.2. der Auftragnehmer bzw. der weitervergebende Unterauftragnehmer die
t
Vertragsbedingungen des Unterauftragnehmers anerkennen muss, um die
e
Leistung erfüllen zu können,
r
3.3.3. der betreffende Unterauftrag im Fall einer Liefer- oder Dienstleistung den Wert
l
von 75.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) oder im Fall einer Bauleistung den Wert
a
von 500.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) unterschreitet.
g
3.4. Der Auftragnehmeer hat über die Übertragung der Verpflichtung nach 3.1 und 3.2 bzw. über das Vorliegen einer Ausnahme nach 3.3 auf Anforderung einen
n
Nachweis zu erbringen. 3.5. Verstößt ein Unterauftragnnehmer des Auftragnehmers gegen seine nach 3.1 und 3.2 vereinbarten Verpflichtunigen nach 2. so werden diese dem Auftragnehmer zugerechnet.
c
h
t
Hinweis:
b
Die Vertragsbedingungen über die Kontrolle dieser Verpflichtungen und Sanktionsmöglichkeiten im Falle eines Veerstoßes sowie ein Link zum Muster für die Übertragung der Verpflichtuangen an den Unterauftragnehmer ergeben sich aus Teil B – V 255 F.
r
b
e
i
t
b
a
r
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[Seite 78]
V 2482 F
(Anlage BVB Umweltschutzanforderungen/Baumaschinen)
Anlage zu den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) über Umweltschutzanforderungen (Teil A)
U
Verwendung von Baumaschinen
n
Sofern vom Auftragnehmer Baumaschinen mit Verbrennungsmotor eingesetzt werden,
t
für die die Verwendungsbeschränkungen nach Nr. 30.2 VwVBU gelten, verpflichtet sich
e
der Auftragnehmer, spätestens mit Beginn der Auftragsdurchführung oder der
r
erstmaligen Verbringung der Baumaschine auf die Baustelle der Bauleitung die
l
nachfolgend benannten Nachweise über die Einhaltung der Verwendungs- beschränkungen füar die Baumaschinen vorzulegen.
g
Für Baumaschinen mit Dieselmotor, die nicht mit einer Plakette für emissionsarme
e
Baumaschinen oder mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel für Baumaschinen“ (RAL- UZ 53) gekennzeichnet sinnd, sind auf der Baustelle für diesen Zweck folgende Dokumente mitzuführen und a ls Kopie bei der Bauleitung abzugeben:
- n
i
a. Zu jeder Baumaschine ein ausgefülltes Technisches Datenblatt (Formular V 249 F) und c
h
b. für jede Baumaschine ein Nachweis der der Emissionsstufe oder des Emissionsstandards, z.B. eine Besctheinigung des Baumaschinenherstellers, Lieferschein, Gutachten eines technischen Dienstes oder die Zulassungsbescheinigung Teil I / Fahrzeugschein,
b
oder
e
- a a. Zu jeder Baumaschine ein ausgefülltes Techniscrhes Datenblatt (Formular V 249 F) und
b
b. bei nachgerüsteten Baumaschinen die Bescheinigunge über den Einbau eines Partikelfiltersystems und Nachweis, dass es sich um einen zertifizierten Filter
i
handelt.
t
b
Für Maschinen mit Plakette entfallen diese Nachweispflichten.
a
Für Baumaschinen mit Fremdzündungsmotor bis 19 kW Motorleisturng ist der Bauleitung zu diesem Zweck die Kopie der Betriebsanleitung vorzulegen, die Kennzeichnung an dem Gerät vorzuzeigen oder gleichwertige Nachweise vorzulegen.
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[Seite 79]
V 249 F
(Technisches Datenblatt für Baumaschinen mit Dieselmotor)
Technisches Datenblatt für Baumaschinen mit Dieselmotor
U
- Angaben zur Maschine
n
Name und Adresse des Halters/Eigentümers:
t
e
r
Beschreibung (z.B.: Mobilbagger):
l
a
Emissionsstufe nach Richtlinie 97/68/EG oder Verordnung (EU) 2016/1628
g
(bitte ankreuzen):
e
III A
n
III B IV n
V i
c
h
Euro IV nach 98/69/EG/1999/96/EG oder besser
t
sonstige / keine:
b
Hersteller:
e
Motor-Typ/Herstellerbezeichnung:
a
Maschinen-Typ/Herstellerbezeichnung:
r
Motornummer/ Europäische Typprüfnummer (EC Type-Approval No.):
b
Identifikationsnummer/Kennzeichen: e Baujahr des Motors: i Baujahr der Maschine:
t
Motorleistung in kW:
b
a
angefügte Nachweise:
r
Lieferschein Certification of Conformity (CoC) sonstige:
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[Seite 80]
V 249 F
(Technisches Datenblatt für Baumaschinen mit Dieselmotor)
- Angaben zum Partikelminderungssystem (PMS) (soweit vorhanden)
Hersteller: Typ / Ausführung:
U
n
Seriennummer PMS:
t
Regenerationsprinzip (und ggf. Additiv):
e
Zertifiziert nach: Nummerr des Zertifikats: Abgastrüblung k-Wert vor Einbau: Abgastrübung k-Wert nach Einbau:
a
g
einbauende Werkstatt (Name und Adresse):
e
n
angefügte Nachweise: Bescheinigung einner technischen Prüfstelle sonstige (z.B. Einbauibescheinigung der Werkstatt):
c
Hinweis: h Für jede Maschine, die nicht mit einter Plakette als emissionsarme Baumaschine oder mit dem Umweltzeichen „Blauer E ngel für lärmarme und emissionsarme Baumaschinen“ (RAL-UZ 53) gekennzeicbhnet ist, ist das Technische Datenblatt sowie die darin genannten Unterlagen in der Maschine mitzuführen. Eine Kopie
e
ist dem Bauleiter oder anderen zur Überwachung der Baustelle Bevollmächtigten
a
zu übergeben.
r
b
e
i
t
b
a
r
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[Seite 81]
V 250 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Verhinderung von Benachteiligungen)
Besondere Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen (Teil A)
U
- nVerpflichtung, Benachteiligungen zu verhindern
t
Der Auftragnehmer verpflichtet sich,
e
r
1.1. die bundes- und landesrechtlichen Bestimmungen über allgemeine Benachteili- gungsverblote, insbesondere das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, zu be- achten, a
g
1.2. seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei gleicher oder gleichwertiger
e
Arbeit gleiches Entgelt zu zahlen. Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon un-
n
berührt. 2. Übertragung der Verpflinchtung auf die eingesetzte Unterauftragnehmerkette
i
2.1. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Nach- bzw. Unterauftragnehmer
c
und/oder Verleiher von Arbeitskräften zur Einhaltung der Verpflichtung nach der
h
vorstehenden Nummer 1 zu verpflichten.
t
2.2. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, seine Nach- bzw. Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften zu bverpflichten, mit etwaigen Nach- bzw. Unterauftragnehmern eine Vereinbarung naech 2.1. zu treffen, so dass die Einhal- tung der Vorgaben für die gesamte Nach- bzw. Unterauftragnehmerkette sicher-
a
gestellt ist.
r
b
2.3. Ein Nach- bzw. Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften ist zur
e
Einhaltung der Vereinbarungen nicht zu verpflichten, wenn
i
t
b
a
r
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[Seite 82]
V 250 F
(Besondere Vertragsbedingungen – Verhinderung von Benachteiligungen)
2.3.1. der betreffende Unterauftrag vergaberechtsfrei ist im Sinne der §§ 107, 109, 116, 117, 137, 140 sowie 145 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen,
2.3.2. der Auftragnehmer bzw. der weitervergebende Unterauftragnehmer die Vertrags-
U
bedingungen des Nach- bzw. Unterauftragnehmers anerkennen muss, um die
n
Leistung erfüllen zu können,
t
2.3.3. der betreffende Nach- bzw. Unterauftrag im Fall einer Liefer- oder Dienstleistung
e
den Wert von 75.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) oder im Fall einer Bauleistung
r
den Wert von 500.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) unterschreitet.
l
2.4. Der Auftragnehmer hat über die Übertragung der Verpflichtung nach 2.1 und 2.2
a
bzw. über das Vorliegen einer Ausnahme nach 2.3 auf Anforderung einen Nach-
g
weis zu erbringen.
e
n
2.5. Verstößt ein Nach- bzw. Unterauftragnehmer oder Verleiher von Arbeitskräften des Auftragnehmers gegen seine nach 2.1 und 2.2 vereinbarten Verpflichtungen nach 1., so werden diese ndem Auftragnehmer zugerechnet.
i
c
Hinweis:
h
Die Vertragsbedingungen über dite Kontrolle dieser Verpflichtungen und Sanktionsmöglichkeiten im Falle eines Verstoßes sowie ein Link zum Muster für die Übertragung der Verpflichtungen an den Unterauftragnehmer
b
ergeben sich aus V 255 F.
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
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[Seite 83]
V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
Besondere Vertragsbedingungen (BVB) über Kontrollen und Sanktionen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)
U
Teil B der Besonderen Vertragsbedingungen
n
t
zum Mindeststundenentgelt und zur Tariftreue (V 231 F)
e
zur Tariftreue ab 1000 Euro (V 232 F)
r
zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen (V 247 F)
l
zur Frauenförderung (V 246 F)
a
zur Verhginderung von Benachteiligungen (V 250 F) über Umweeltschutzanforderungen (V 248 F)
n
I. Übertragung dieser BVB entlang der eingesetzten Unterauftragnehmerkette
n
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle in diesem Teil B der Besonderen
i
Vertragsbedingungen enthaltenen Vereinbarungen an seine Unterauftragnehmer
c
und/oder Verleiher von Arbeitskräften weiterzugeben. Diese sind wiederum zu
h
verpflichten, mit etwaigen Unterauftragnehmern und/oder Verleihern von Arbeitskräften eine entsprechende Vtereinbarung zu treffen. 1 II. Kontrolle und Sanktionen
b
- Kontrolle e 1.1. Umfang der Kontrolle a
r
Der Auftraggeber und der Auftragnehmer vereinbaren, dass die Einhaltung der nachfolgend benannten Vertragsbedingungen, sowbeit sie vereinbart wurden, durch den öffentlichen Auftraggeber oder die zentralee Kontrollgruppe des Landes Berlin kontrolliert werden kann:
i
t
b
a
r
1 Hierfür steht im Vergabeservice Berlin ein Muster zur Verfügung:
https://www.berlin.de/vergabeservice/vergabeleitfaden/hinweise-fuer-bieter/artikel.1259454.php
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Vergabe von Unteraufträgen die Tariftreueverpflichtung bereits ab einem Unterauftragswert von 1.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) auf den Unterauftragnehmer zu übertragen ist. Die Einzelheiten und die hierfür geeigneten Vertragsbausteine können dem Muster entnommen werden.
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
1.1.1. Zahlung einer Entlohnung an die zur Auftragsausführung eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach denjenigen Entlohnungsregelungen einschließlich des Mindestentgelts, die nach dem Mindestlohngesetz, einem
U
nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer- nEntsendegesetzes für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7t, § 7a oder § 11 des Arbeitnehmer- Entsendegesetzes oder einer nach § 3a des Aerbeitnehmerüberlassungsgesetzes erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden (siehe V 231 F, Nummer
r
1.1.1);
l
1.1.2. Zahlung einer Entlohnung an die zur Auftragsausführung eingesetzten
a
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach den Regelungen des Tarifvertrags,
g
der im Land Berlin auf das entsprechende Gewerbe anwendbar ist (siehe
e
V 231 F, Nummer 1.1.2, V 232 F Nummer 1.1);
n
1.1.3. Zahlung eines Mindeststundenentgelts an die zur Auftragsausführung eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (ohne Auszubildende) in der
n
vereinbarten Höhe (siehe V 231 F, Nummer 1.1.3);
i
1.1.4. Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen, entsprechend den in der
c
Leistungsbeschreibung und der „Anlage zur Leistungsbeschreibung: Nachweis
h
ILO-Konformität“ übernommenen Verpflichtungen (siehe V 247 F);
t
1.1.5. Maßnahmen zur Frauenförderung und/oder der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (siehe V 246 F);
b
1.1.6. Umweltschutzanforderungen (Leistungskriterien/Ausführungsbedingungen)
e
(siehe V 248 F);
a
1.1.7. Übertragung der übernommenen Verpflichtungen an Unterauftragnehmer
r
und/oder Verleiher von Arbeitskräften und Weitergabe dieser Verpflichtung
b
entlang der Unterauftragnehmerkette (V 231 F, Nummer 2 sowie V 232 F Nummer 2 bezüglich der Zahlung bestimmter Mindesetstundenentgelte und bestimmter tarifvertraglicher Entgelte; V 246 F III. 2 bezüiglich der Frauenfördermaßnahmen; V 248 F, Nummer 3 bezüglich dter in Ausführungsbedingungen vorgegebenen Umweltschutzanforderungen; V 255 F,
b
I, bezüglich der in diesem Formblatt enthaltenen Vereinbarungen auf
a
Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräften und Weitergabe
r
dieser Verpflichtung entlang der Unterauftragnehmerkette.
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
1.2. Durchführung der Kontrolle
1.2.1. Der Auftraggeber oder die zentrale Kontrollgruppe des Landes Berlin kontrollieren die Einhaltung der unter II.1.1 aufgeführten Vertragsbedingungen,
U
indem sie die erforderlichen Unterlagen anfordern oder die für die jeweilige
n
Kontrolle bereit zu haltenden Unterlagen vor Ort in den Geschäftsräumen des
t
Auftragnehmers bzw. Unterauftragnehmers und/oder Verleihers von
e
Arbeitskräften einsehen.
r
1.2.2. Der Auftragnehmer bzw. der Unterauftragnehmer und/oder Verleiher hat bei der
l
Kontrolle mitzuwirken, indem er die Unterlagen vollständig und prüffähig vorhält, die erforderliach für die Überprüfung sind, ob die in II.1.1 benannten vereinbarten Vertragsbedinggungen eingehalten wurden.
e
1.2.3. Die Kontrollen erfolgen in Absprache mit dem Auftragnehmer bzw. Unterauftragnehmern und/oder Verleiher. Dazu setzt der Auftraggeber oder die zentrale Kontrollgruppe angemessene Fristen für die Zusendung oder die Bereitstellung der für die Prüfung erforderlichen Unterlagen unter
n
Berücksichtigung des Aufwands für den Auftragnehmer oder den
i
Unterauftragnehmer. Die Frist für die Zusendung oder Bereitstellung der
c
Unterlagen beträgt mindestens 21 Kalendertage.
h
1.3. Für die Kontrolle erforderliche Unterlagen
t
Die vollständigen und prüffähigen Unterlagen bestehen in der Regel bei der Kontrolle auf Einhaltung
b
1.3.1. der Zahlung des gesetzlichen Mindestlohns oder des Vergabemindestentgeltes
e
aus:
a
• Arbeitsverträgen r • Entgeltnachweisen b
e
• Arbeitszeitnachweisen;
i
1.3.2. eines Entgelts nach einem einzuhaltenden Tarifvertrag zusätzlich zu den
t
Unterlagen aus II.1.3.1 aus:
b
• Dokumenten zur Zugehörigkeit in eine Lohngruppe/ Entgeltgruppe
a
• den einschlägigen Tarifverträgen;
r
1.3.3. der Weiterverpflichtung der gesamten Unterauftragnehmerkette aus:
• der vertraglichen Verpflichtung des Unterauftragnehmers oder Verleihers von Arbeitskräften und deren gesamten Unterauftragsnehmerkette bezüglich der zu kontrollierenden Verpflichtungen;
• ggf. Unterauftragnehmerverträgen, Bestellscheinen oder Rechnungen;
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
1.3.4. der ILO–Kernarbeitsnormen aus:
• Gütezeichen oder „anderen gleichwertigen Nachweisen“ (gemäß der „Anlage zur Leistungsbeschreibung: Nachweis ILO-Konformität);
U
n• qualifizierten Herkunftsbescheinigungen (gem. der „Anlage zur Leistungsbeschreibung: Nachweis ILO-Konformität);
t
• ggef. weiteren Dokumenten für eine schlüssige Kontrolle, wie z.B. Lieferrscheinen, Unterlagen über Liefermengen, Rechnungen, Produktionsmengen;
l
1.3.5. der Maßnahmaen zur Frauenförderung und/oder zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aus:
g
• Unterlagen, aues denen jeweils die konkrete Maßnahme zur Frauenförderung und/oder zur Fördnerung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachweisbar hervorgeht • Arbeitsverträgen; n
i
• ggf. Nachweis der Anzahl der im Betrieb beschäftigten Personen;
c
1.3.6. der Umweltschutzanforderungen aus:
h
• Zertifikaten/ Gütezeichen
t
• Lieferscheinen oder sonstigen vereinbarten gleichwertigen Nachweisen • ggf. weiteren Dokumente für eine schlbüssige Kontrolle, wie z.B. zwischen den ausführenden Unternehmen geschlossenee Verträge, Unterlagen über Liefermengen, Bestätigungen über Leistungen etc.
a
Zusätzlich zu den in den unter II. 1.3.1 bis II.1.3.6r genannten Unterlagen können je nach Einzelfall weitere Unterlagen für eine schlüssige Kontrolle erforderlich
b
sein.
e
1.4. Schutz von personenbezogenen Daten und Geschäftisgeheimnissen Bei der Durchführung und Dokumentation der Kontrolle wetrden mögliche Geschäftsgeheimnisse gewahrt. Ebenso werden personenbebzogene Daten nur zu Kontrollzwecken verarbeitet und nur den unmittelbar mit den Kontrollen
a
zuständigen Beschäftigten des öffentlichen Auftraggebers bzw. der zentralen
r
Kontrollgruppe zugänglich gemacht. Die Grundsätze der Datensparsamkeit und der Datensicherheit werden beachtet.
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
1.5. Mitwirkung des Auftragsnehmers bzw. Unterauftragnehmers und/oder Verleihers von Arbeitskräften bei der Kontrolle; Weitergabe dieser Verpflichtung in der Unterauftragnehmerkette
U
Der Auftragnehmer bzw. Unterauftragnehmer und/oder Verleiher hat an den
n
Kontrollen mitzuwirken (siehe auch II.1.2). Dies beinhaltet neben der
t
Bereitstellung und Übermittlung der unter II.1.3 genannten Unterlagen auch,
e
dass der Auftragnehmer bzw. Unterauftragnehmer und/oder Verleiher alle datenscrhutzrechtlichen Voraussetzungen für die Verarbeitung von personenblezogenen Daten seiner zur Auftragserfüllung eingesetzten Beschäftigten zu Zwecken der Kontrolle erfüllt, indem er diese insbesondere auch
a
über die Möglichkeit von Kontrollen unterrichtet und aufklärt. Diese Verpflichtung
g
hat der Auftragnehmer ebenso innerhalb der gesamten für den Auftrag
e
beauftragten Unterauftragnehmerkette zugunsten des öffentlichen Auftraggebers
n
und der zentralen Kontrollgruppe weiterzugeben. Der Auftragnehmer trägt die eigenen ggf. durch die Kontrolle verursachten Kosten selbst.
n
i
- Sanktionen
c
2.1. Umfang der Sanktionen
h
Auftraggeber und Auftragnehmer vetreinbaren, dass der Auftraggeber den Auftragnehmer für den Fall sanktionieren kann, dass dieser schuldhaft gegen die in II.1.1.1 bis II.1.1.7 benannten Vertragsbedingungen verstößt, soweit diese
b
vereinbart wurden.
e
Dies gilt ebenso für einen Verstoß gegen die Besonderen Vertragsbedingungen
a
zur Verhinderung von Benachteiligungen (V 250 F), sowie einen Verstoß gegen
r
die Mitwirkungspflicht an Kontrollen gemäß II.1.2. Als Sanktionsmöglichkeit
b
kommen die Vertragsstrafe, Kündigung oder Rücktritt, sowie Schadenersatz oder Minderung nach Maßgabe der folgenden Bestimmungeen in Betracht.
i
2.2. Vertragsstrafe
t
2.2.1. Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbaren für jeden unter II.2.2.2 benannten
b
schuldhaften Verstoß gegen die Verpflichtungen aus den in II.2.1 aufgeführten
a
Besonderen Vertragsbedingungen eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 Prozent der an den Auftragnehmer zu zahlenden Vergütung (ohne Umsatzsteurer). Ausgenommen von dieser Vereinbarung sind Verstöße gegen die Besonderen Vertragsbedingungen zur Verhinderung von Benachteiligungen nach V 250 F Nummer 2.1.
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[Seite 88]
V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
2.2.2. Ein Verstoß liegt jeweils vor,
wenn einem zur Auftragsausführung eingesetzten Beschäftigten nicht mindestens die Entlohnung einschließlich des Mindestentgelts gewährt wurde,
U
die nach dem Mindestlohngesetz, einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag
n
oder einer nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw.
t
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz erlassenen Rechtsverordnung für die
e
betreffende Leistung verbindlich vorgegeben ist (Wirt-214.1, Nummer 1.1.1). Dies gilrt je beschäftigter Person je Vertragslaufzeit;
l
wenn die Entlohnung nach einem Tarifvertrag mit Geltungsbereich im Land Berlin nicht ian der vereinbarten Höhe an einen zur Auftragsausführung eingesetzten Bgeschäftigten gezahlt wurde (V 231 F Nummer 1.1.2). Dies gilt je beschäftigter Perseon je Vertragslaufzeit; wenn das vergabenrechtliche Mindeststundenentgelt nicht in der vereinbarten Höhe an einen zur Auf tragsausführung eingesetzten Beschäftigten gezahlt wurde (V 231 F Nummer 1.1.3). Dies gilt je beschäftigter Person je Vertragslaufzeit;
n
wenn der mit der „Anlagei zur Leistungsbeschreibung: Nachweis ILO- Konformität“ vereinbarte Nachweis bezüglich der ILO-Konformität eines
c
bestimmten sensiblen Produktes (V 247 F) nicht spätestens mit Lieferung
h
vorgelegt werden kann. Dies gilt je sensiblem Produkt je Teillieferung;
t
wenn entgegen der vereinbarten Besonderen Vertragsbedingungen zur Frauenförderung (V 246 F) die verlangte(n) Maßnahme(n) zur Förderung von
b
Frauen und/oder zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nachweislich
e
durchgeführt oder eingeleitet wurde(n). Dies gilt je Maßnahme je
a
Vertragslaufzeit;
r
wenn entgegen der vereinbarten Besonderen Vertragsbedingungen über die
b
Umweltschutzanforderungen (V 248 F) die mit der Leistungsbeschreibung vereinbarten Anforderungen an die Leistung nicht erfüellt oder die mit den Ausführungsbedingungen vereinbarten Maßnahmen niciht durchgeführt wurden;
t
wenn gegen die Pflicht zur Übertragung der übernommenen Verpflichtungen an Unterauftragnehmer und/oder Verleiher von Arbeitskräftenb und Weitergabe dieser Verpflichtung entlang der Unterauftragnehmerkette verstoaßen wurde (V 231 F, Nummer 2 bezüglich der Zahlung bestimmter Mindeststundenentgelte
r
und bestimmter tarifvertraglicher Entgelte; V 246 F III. 2 bezüglich der Frauenfördermaßnahmen; V 248 F, Nummer 3 bezüglich der in Ausführungsbedingungen vorgegebenen Umweltschutzanforderungen; V 255 F, bezüglich der Übertragung der in diesem Teil B der Besonderen Vertragsbedingungen enthaltenen Vereinbarungen auf Unterauftragnehmer
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
und/oder Verleiher von Arbeitskräften und Weitergabe dieser Verpflichtung entlang der Unterauftragnehmerkette;
wenn entgegen der Verpflichtung nach II.1.2 nicht an den Kontrollen zur
U
Einhaltung der unter II.1.1 aufgeführten Vertragsbedingungen mitgewirkt wurde
n
durch vollständige Übermittlung von Unterlagen zu Kontrollzwecken trotz
t
zweimaliger Aufforderung mit erfolgloser angemessener Fristsetzung oder durch
e
die fehlende Gestattung des Zugangs zu den Unterlagen im Falle einer Vor-Ort- Kontrolrle.
l
2.2.3. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung einer Vertragsstrafe auch für den Fall verpflichtet, daass der Verstoß durch einen von ihm eingesetzten Unterauftragneghmer oder einen Verleiher von Arbeitskräften oder durch einen Unterauftragnehmeer in dessen Unterauftragnehmerkette schuldhaft begangen wird.
n
2.2.4. Ist die verwirkte Vertra gsstrafe für einen Verstoß unverhältnismäßig hoch, so ist sie vom Auftraggeber auf einen angemessenen Betrag herabzusetzen.
n
2.2.5. Die Summe der Vertragsstraifen für die Verstöße darf insgesamt 5 Prozent des Nettoauftragswertes nicht überschreiten. Auf diese maximale Höhe der
c
Vertragsstrafe von 5 Prozent wird eine auf der Grundlage weiterer
h
Vertragsbedingungen verwirkte Vertragsstrafe angerechnet; soweit nicht anders
t
geregelt, werden hier verwirkte Vertragsstrafen auch auf die maximale Höhe der Vertragsstrafen angerechnet, welche auf der Grundlage weiterer
b
Vertragsbedingungen verwirkt werden.
e
2.2.6. Es gelten zudem die §§ 339 ff. BGB.
a
2.3. Kündigung; Rücktritt
r
2.3.1. Der Auftraggeber kann bei einem Verstoß gegen die unter II.2.1 aufgeführten
b
vereinbarten Vertragsbedingungen nach seiner Wahl bzw. nach der Art des
e
zugrunde liegenden Vertrages diesen Vertrag kündigen oder von diesem Vertrag
i
zurücktreten.
t
2.3.2. Die in II.2.2.2 für die Vertragsstrafe aufgeführten Verstöße bilden Regelbeispiele
b
für Gründe, die zur Ausübung der Ansprüche nach II.2.3.1 berechtigen.
a
2.4. Minderung; Schadenersatz
r
2.4.1. Der Auftraggeber kann bei einem Verstoß gegen die unter II.2.1 aufgeführten Vertragsbedingungen nach seiner Wahl bzw. der Art des zugrunde liegenden Vertrages eine angemessene Minderung der Vergütung oder Schadenersatz verlangen. Ausgenommen von diesen Ansprüchen sind Maßnahmen zur Verhinderung von Benachteiligungen nach V 250 F Nummer 2.1.
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V 255 F
(BVB Kontrollen und Sanktionen nach dem BerlAVG)
2.4.2. Die in II.2.2.2 für die Vertragsstrafe aufgeführten Verstöße bilden Regelbeispiele für Gründe, die zur Ausübung der Ansprüche nach II.2.4.1 berechtigen.
U
n
Hinweis
t
Der öffentliche Auftraggeber oder die zentrale Kontrollgruppe benachrichtigt die
e
„Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ der Bundeszollverwaltung, wenn Anhaltspunkte
r
für einen Verstoß des Auftragnehmers, eines eingesetzten Unterauftragnehmers
l
oder Verleihers von Arbeitskräften gegen Mindestarbeitsbedingungen
a
gemäß § 128 Absatz 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen (§ 16 gAbs. 6 BerlAVG).
e
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identisAcBheau b2e0a2r6b, eSitatnbda Jruel i 2V0e2r6g abeunterlagen erh alten Sie über die SchaltflächeS e"itBe e8w veornb 8e n"
[Seite 91]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 1 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Projektbeschreibung Allgemeine Maßnahmenbeschreibung
Vor dem Hintergrund des großen Schulplatzbedarfs im Bereich der weiterführenden Schulen im UBezirk Pankow sollen die Kapazitäten des Schulstandortes der Reinhold-Burger-Schule (ISS) durch einen Erweiterungsbau auf dem Grundstück Mühlenstraße 10 und 11 in 13187 Berlin temporär nerweitert werden. Die Nutzungsdauer ist vorerst auf 4 Jahre genehmigt. Es ist ein temporäres Gebäude aus Containermodulen geplant. Das Gebäude soll nach Ablauf der Standzeit an einem anderen Standort weitergenutzt werden. Das Gebäude wird nach GEG so gedämmt, dass mit tentsprechender Haustechnik an anderen Standorten unbegrenzte Standzeiten genehmigungsfähig sind.
e
Diese Ausschreibung umfasst die schlüsselfertige Herstellung, Lieferung, Montage und Übergabe von eirnem schlüsselfertigen Containerbau zum Erwerb durch den AG einschließlich umfangreiche Arbeiten an Freianlagen.
l
Folgende Maßnahmen sind durch den Auftragnehmer (AN) auszuführen: · Nebenarbeiaten zur Prüfung Kampfmittelverdacht, Sondierung Kampfmittel erfolgt bauseits · Bodenaustauscgh · Schadstoffentsoregung · Beseitigung von Unrat
n
· Abbruch von versiegelten Flächen
· Rückbau von Schächten und Leitungen
n
· Beseitigung von Stubben
i
· Rückbau von Zäunen, Pfosten und Mauern
c
· Neubau von Zäunen und Toren
h
· Pflasterarbeiten entlang der Mühlenstraße
t
· Pflasterarbeiten an der südlichen Durchwegung
· Herstellen eines barrierefreien Parkplat zes · Für die Arbeiten im Wurzelbereich der zu erbhaltenden Bäume muss eine ökologische Baubegleitung durchgeführt werden.
e
·
a
· Schlüsselfertiges Schulgebäude
r
· Alle zur Realisierung notwendigen Planungen, Anträge und Prüfungen · Gründung b · Versorgung Medien e · Mulde zur Regenwasserversickerung i · Vordächer und Rampen an allen Eingängen
t
· Schulhofflächen, Pflaster und wassergebundene Decke
b
· Möblierung Schulhof
a
· Fahrradbügel
r
Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen
- Anerkennung der Ausschreibungsunterlagen
Der Bieter erklärt mit Abgabe seines unterzeichneten Angebotes:
· dass er die Ausschreibung auf Vollständigkeit hin geprüft hat,
· dass er Sie lückenlos gelesen hat,
· dass die Texte verständlich und eindeutig sind,
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 92]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 2 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · dass die Texte verständlich und eindeutig sind,
· dass bei Rückfragen eine zufriedenstellende, ausreiche Klärung erfolgte, U· dass er die örtlichen Gegebenheiten bei seiner Preisermittlung berücksichtigt hat und in vollem Umfang die ausgeschriebene Anfrageunterlagen kennt,
n
· dass er alle sonstigen preisbeeinflussenden Umstände geprüft und gewertet und im Angebot vollständig berücksichtigt hat,
t
· dass alle Dinge und Maßnahmen, die für die Erledigung des Auftrags notwendig sind, die nach
e
Meinung des Bieters aber nicht in den Anfrageunterlagen beschrieben oder aus diesen ersichtlich sind, mit seinem Angebot schriftlich zu erläutern und aufzuzeigen.
r
· dass die von Ihm angebotenen Gebäude der bauaufsichtlich genehmigten Planung entspricht und die baurelchtliche Verwendbarkeit der angebotenen Bauprodukte und Bauarten sichergestellt ist. · dass er diesen Text ohne Einschränkungen durch seine Unterschrift als maßgeblichen
a
Vertragsbestandteil rechtverbindlich anerkennt. 2. Anmerkungen gfür den Bieter Diese Leistungsbesechreibung für die Erstellung von Schulerweiterungsbauten in Containerbauweise ist einschl. der vom Auftraggeber vorgegebenen Allgemeinen und Technischen Vorbemerkungen für die Kalkulation und inm Falle der Beauftragung für die Ausführung verbindlich. Sämtliche Massen, die der Auftragnehmer zur Erstellung der Massenermittlung und Kalkulation benötigt, hat er selbstständig zu ermitteln, sofern nicht entsprechende Massen ausdrücklich genannt werden. Der AN trägt das Massenrisiko bei den selbst ermittelten Massen.
n
Die nachfolgend und in den Anlagen enthaltenen Angaben (Flächen, Längen, Massen etc.) haben informativen Charakter und sinid vom Bieter im Rahmen seiner Angebotserstellung und Planung zu prüfen.
c
Der Bieter hat vor Angebotsabgabe an Ort und Stelle die Massen, den Arbeitsumfang, den Baustellenbereich, die Zufahrtsmöglichkeiten usw. zu prüfen und die Auswirkungen im Angebot zu berücksichtigen. h Die Transportwege sowie die Beschaffenhteit des Baufeldes für die Lagerung von Material und Bauteilen sind vom Bieter/Auftragnehmer im Vorfeld zu erkunden.
Nachforderungen aufgrund von Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse, Transportproblemen und dergleichen sind ausgeschlossen.
b
Technische Angaben und Produktangaben/Fabrikate, die vom Auftraggeber verlangt werden, sind vom Bieter an den entsprechenden Stellen einzutragene. Nach Öffnung der Angebote kann innerhalb von 10 Weraktagen ein Gespräch zur Aufklärung des Angebotsinhalts, gem. §15 VOB/A, mit dem Bieter stattfinden. Das Gespräch findet in Berlin - Pankow statt.
r
- Allgemeine Grundlagen
b
Alle Kosten für die in den "allgemeinen und technischen Vorbemerkungen" genannten Lieferungen, Leistungen, Erschwernisse, Behinderungen usw. sind in die Preeise einzurechnen, soweit nicht entsprechende Ansätze (Positionen) in der Leistungsbeschreibung vorhanden sind.
i
Bei der Maßnahme sind für die Planung und Ausführung alle zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und anerkannte Regeln sowie der Stand der Technik
t
einzuhalten. Insbesondere zur Bau-, Betriebs- und Sicherheitstechnik, Unfallverhütung und Sicherheit, sowie Brandschutz, Schallschutz, Wärmeschutz, Belüftung, Beleuchtung und behindertengerechte/barrierefreie Gestaltung. b Grundsätzlich sind neben den vorab genannten Gesetzen für alle Schulbautaen die nachfolgenden Vorschriften und Richtlinien einzuhalten, um ein gesundes und sicheres Lernen und Arbeiten zu ermöglichen.
r
· Musterschulbaurichtlinie (MSchulbauR)
· Standards für den Neubau von Schulen (Berliner Schulbauoffensive- BSBO):
· Barrierefreie Bereiche sind gem. DIN 18040 entsprechend dem Handbuch Berlin - Design for all
- Öffentlich zugängliche Gebäude, sowie den bestehenden Vorschriften zur Barrierefreiheit (u.a. die ASR V3a.2 Barrierefreie Gestaltung von Arbeitsstätten) zu planen und umzusetzen.
· Arbeitsstättenverordnung und Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR)
· Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)
· Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 93]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 3 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
· Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (KMK RISU) U· Unfallverhütungsvorschrift Schulen DGUV Vorschrift 81 n· DGUV Information 202-022 Außenspielflächen und Spielplatzgeräte t· DGUV Information 202-018 Klettern in Kindertageseinrichtungen und Schulen Für die Planung, Errichtung, Inbetriebnahme, Prüfung und Dokumentation der elektrotechnischen
e
sowie sicherheitstechnischen Anlagen sind zusätzlich die anlagenspezifischen Anforderungen des brandschutztechnischen Nachweises und die dort genannten Regelwerke zu berücksichtigen.
r
- Hausalarmanlage mit automatischer Branderkennung: Planung und Ausführung insbesondere nach den Vorgalben des Brandschutznachweises, DIN 14675, DIN VDE 0833-2 und den jeweils zutreffenden Teilen der DIN EN 54.
a
- Alarmierungsanlage: Ausführung als Gefahrenmelde-/Hausalarmanlage; für die Alarmierung sind insbesondere DIN VDE 0833-4, DIN 33404 sowie die einschlägigen Teile der DIN EN 54 zu berücksichtigeng.
- Brand-/Hausalarme und Gewalt-/Amokalarm sind durch zwei eindeutig voneinander unterscheidbare akustische Signalmuster zu signalisieren. Eine Verwechslung untereinander sowie mit dem schulischen Pausensignnal muss ausgeschlossen sein.
- Die im bestehenden Hauptgebäude verwendeten Alarmierungssignale sind durch den AN vor Ausführung zu ermitteln und mit dem AG bzw. der Schule abzustimmen.
- Einbruchmeldeanlage: Die nim ELT-Konzept aufgeführten einschlägigen Regelwerke für Einbruchmeldeanlagen sowie die AMEV-Empfehlung EMA/ÜMA sind in der für das Vorhaben maßgeblichen Fassung zu berückisichtigen.
- Leitungsanlagen und erforderliccher Funktionserhalt sind entsprechend dem Brandschutznachweis und den für das Vorhaben geltenden Leitungsanlagenrichtlinien auszuführen.
h
- Weitergehende Anforderungen aus bauordnungsrechtlichen Auflagen, dem Brandschutznachweis und den Abstimmungen mit AG/Fachbauleitung bleiben unberührt.
t
Raumlufttechnik, Lüftungskonzepte, Klima und Kühllast
· VDI 2078 (Berechnung der Kühllast und Raumtemperaturen von Räumen und Gebäuden: Hauptblatt: Beiblatt 1
b
· VDI 6040 (Raumlufttechnik- Schulen)
e
Blatt 1
a
Blatt 2
r
· VDI 6022 (Hygiene-Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen und Geräte):
b
Blatt 1
e
Blatt 2/3
i
· DIN EN 16798 (Lüftung von Gebäuden) Teil 1 t Teil 3 b · DIN 4108-2 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden): Teil 2 a · DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau): Teil 1/ Beiblatt 1
r
· DIN EN ISO 52016-1 (Energieeffizienz von Gebäuden - Energiebedarf für
Heizung und Kühlung
· ASR A3.5 (Raumtemperatur)
· ASR A3.6 (Lüftung- Technische Regeln für Arbeitsstätten)
· Sanitärtechnik und Trinkwasserhygiene
· Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in der aktuell gültigen Fassung
· VDI 6023 (Hygiene in Trinkwasser-Installationen): identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 94]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 4 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · VDI 6023 (Hygiene in Trinkwasser-Installationen):
Blatt 1 UBlatt 2 n· DIN 1988 (Technische Regeln für die Trinkwasser- Installationen TRWI) tTeil 100, 200, 300, 500 Beiblatt 1
e
· DIN EN 806 (Planung, Ausführung und Betrieb von Trinkwasser- Installationen)
r
Teil 1-5: vollumfänglich inkl. Beiblatt 1
l
· DIN EN 12056 (Schwerkraftentwässerungsanlagen innerhalb von Gebäuden):
a
Teil 1-5
g
· DIN 1986-100 (Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke):
e
Beiblatt 1
n
· Heizung und Elektro-Deckenpaneele
· DIN EN 12831 (Heizlast berechnung): Teil1 n Nationales Beiblatt 1 i · DIN EN 60335-2-30 / VDE 0700-30 (Sicherheit elektr. Geräte - besondere Anforderungen für
c
Raumheizgeräte) · DIN EN 60675/ VDE 0705-500 (Elektrh. Direktheizgeräte zur Raumheizung) · DIN EN ISO 7730 (Ergonomie der thermitschen Umgebung) · DIN EN 15232 (Energieeffizienz von Gebäu den) · TAB (Technische Anschlussbedingungen Stromnbetz Berlin) ·
e
Spezifische Berliner Vorgaben und Sonderrichtlinien
a
· Standards für den Neubau von Schulen (Berliner Schulbauoffensive- BSBO):
r
Hauptdokument: SenBJF
b
Anlage TGA & Sanitär
e
Anlage Raumluft & Akustik
i
· Muster-Raum-, Funktions- und Ausstattungsprogramme (SenBJF): Musterraumprogramme, Anlage Musterausstattung t · Anlage MSR/Gebäudeautomation (Typenblätter für die messtechnische Abusstattung und Temperaturregelung)
a
· Leitfaden für Wirtschaftliches Bauen (LWB Berlin)
r
Hauptfassung
Anlagen, Anhänge & Berechnungsblätter
· Muster- Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR Berlin/ Leitungsanlagen-Richtlinie LÄRBS1)
Richtlinientext
Anlagen und Erläuterungsblätter
· AV LFE (Ausführungsvorschriften über die Durchführung von Bauaufgaben Berlin)
Haupttext
Formblätter, Ausführungsschriften und Rundschreiben identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
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LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 5 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Formblätter, Ausführungsschriften und Rundschreiben
· "Sämtliche aufgeführten Gesetzte, Verordnungen (insbesondere TrinkwV), DIN - Normen, VDI- Richtlinien, Standards der BSBO, LWB Berlin, Musterprogramme der SenBJF, MLAR Berlin, AV LFE Uund UKB-Vorschriften in den Abschnitten 1-4, sind vollumfänglich inkl. all ihrer Teilblätter, Beiblätter (vor allem 1,2 und folgende), Richtlinien-Anlagen, Anhänge, Ausstattungs-, Typen- und Musterblätter, Ergänzungsdokumente, Erläuterungsblätter, Ausführungsvorschriften,
n
Berechnungsbeispiele, Korrekturblätter und Rundschreiben in der zum Zeitpunkt der Ausführung jeweils gültigen Fassung geschuldet. Die Nichterwähnung einzelner Teil-, Bei-, tErgänzungsblätter oder Richtlinien-Anlagen im Text, entbindet den Auftragnehmer nicht von deren vollständiger Einhaltung"
e
· WC-Anlagen; Beschilderungskonzepte; Amokkennzeichnung
r
· www.berlin.de/sen/bildung/schule/bauen-und-sanieren/musterprogramme
l
· www.sichere-schule.de · Muster-Leiatungsanlagen-Richtlinie (MLAR) · Muster-Schulbgau-Richtlinie (MSchulbauR) und auf dem Leitfaden zum Neubau von Schulen · die allgemein aneerkannten Regeln der Technik und Normen zum Beispiel der International Electrotechnical Commission (IEC), des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC), des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. (VDE) oder
n
des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN)
· die Technischen Anschl ussbedingungen (TAB) und gegebenenfalls darüber hinausgehende Vorschriften des Unternehmens, das das jeweilige Verteilungsnetz betreibt (VNB)
n
· Die Verwaltungsvorschrift Beschaffung und Umwelt (VwVBU), mit Ihren Angaben zur Beschaffungsbeschränkung, speziifischen Leistungsblättern, sowie den verbindlichen Anforderungen an den Umweltschutz, ist zwingend einzuhalten.
c
Mittels Beschaffungsbeschränkungen (Nummer 1, Absatz 4 VwVBU) und spezifischen Leistungsblättern (Anhang 1 zur VwVBU) gibt die VwVBU für diverse Produkte und Dienstleistungen verbindliche Umweltschutzanforderunghen vor, welche als Mindestkriterium gelten. Auf die Verwendung von nachfolgenden Batustoffen und Konstruktionen ist zu verzichten. Ausnahmen für konstruktive oder technische Erfordernisse sind bei Angebotsabgabe vorzulegen und zu begründen.
b
· FCKW-/HFCKW-haltigen Dämm- und Schaumstoffe · Dispersionsklebstoffe die nicht auf Basis von eNatur- bzw. Kunstharzen hergestellt sind · Dachabdichtungsbahnen, die nicht halogen-, weichmaacher- und fungizidfrei sind · Beschichtung, Anstriche, Klebstoffe sowie Lacke, dier nicht lösemittelarm/-frei sind · Chemische Holzschutzmittel auf der Basis von Chrom, Arsen, Fluor, Lindan und Permethrin
b
· Schalöle, wenn sie nicht biologisch schnell abbaubar sind
e
· PVC-Beläge, Verkleidungen und Fugenmassen an Wand, Boden und Decke
i
Der energetische Standard des Schulneubaus muss die Mindestvorgaben der aktuell gültigen GEG erfüllen. Die Vorgaben aus den aktuellen Gesetzten und Verordnungetn sind einzubinden: · GEG - Gebbäudeenergiegesetz b · EnEV-DV Bln - EnEv-Durchführungsverordnung Berlin
a
Die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV), VOB Teil C, werden Vertragsbestandteil. r Vertragsbestandteil und Baustellensprache ist deutsch in Schrift und Wort.
- Ausführungsfristen für den AN
Erstellen und Übergabe der Werkpläne und Ausführungsunterlagen, Berechnungen, Nachweise in prüffähiger Form zur Freigabe an den AG 6 Wochen nach Auftragserteilung.
Die Gesamtleistung des AN ist schlüsselfertig, voll funktionsfähig und endgereinigt an den AG zu übergeben bis 15.04.2027.
Der AN hat zur Abstimmung mit dem AG mit Angebotsabgabe einen Entwurf eines Zahlungsplans gemäß Leistungsstand der Ausführung vorzulegen.
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LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 6 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Der AN hat zur Abstimmung mit dem AG mit Angebotsabgabe einen EntwurfE UeRines ZahlungsplEaUnRs gemäß Leistungsstand der Ausführung vorzulegen.
- Einzureichende Unterlagen UBei Angebotsabgabe ist abzugeben n· Referenzen tAnlage zur Eigenerklärung Eignung Hinweis: Die geforderten Angaben bei dieser "Anlage Eigenerklärung Eignung" erweitern die
e
Eignungskriterien des "V 124HF Eigenerklärung zur Eignung" und sind als zusätzliche Eignungskriterien zu verstehen.
r
Nachweis von Referenzen
l
Es sind drei erfolgreich abgeschlossenen Bauvorhaben für Containerbauten im Bildungsbereich in den letzten a3 Jahren nachzuweisen. Die Darstellung der Referenzen muss jeweils enthalten:
g
- Adresse des Bauvorhabens
e
- Adresse und Telefonnummer des Auftraggebers
n
-
Bestätigung des Auftraggebers
-
Ausführungszeitraum
n
- Kurze Beschreibung des Projektes
i
· Nachweis Präqualifizierung oder entsprechende Nachweise, auch entsprechende Nachweise für eventuelle Nachunternehmer
c
·
h
· Zur nachhaltigen Sicherstellung des Qualitätsstandards muss der Modulhersteller nach der internationalen Norm ISO 9001 zertifizitert sein. · RAL-GZ 613 Gütezeichen Stahlsystembauweise o. glw.
· Schweißbescheinigung Klasse C nach DIN 18800- 72002-09, als Herstellerqualifikation zum Schweißen von Stahlbauten, sowie die Europäisbche technische Zulassung ETA-11/0143 · geprüfte Typenstatik e · Unbedenklichkeitsbescheinigung zu den eingesetztean Dämmstoffen · Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) zum Bauprodukt r · CE Kennzeichen EG-konform
b
· Technische Spezifikationen
e
· Erklärung, dass mit dem gewähltem Bausystem die Anforderungen des Brandschutztechnischen Nachweises erfüllt werden i 6. Planungsleistungen und Nachweise t 6 Wochen nach Beauftragung sind durch den AN vorzulegen:
b
· Planunterlagen mit
a
· Ausführungsplanung
r
· Planung der Baustelleneinrichtung
· prüffähige Statik (objektbezogene Anpassung / Ergänzung)
· Prüfung der Statik durch einen Prüfer
· TGA-Planung, einschl. Rohrnetzberechnung
· Berechnung Wärmebedarf und Dimensionierung der Heizflächen
· Kühllastberechnung VDI 2078 inkl. Beiblatt 1
· Strahlungsasymmetrie der Elektro-Deckenpaneele DIN EN ISO 7730
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[Seite 97]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 7 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · Strahlungsasymmetrie der Elektro-Deckenpaneele DIN EN ISO 7730
· "Spül- und Gefährdungsanalyse-/ Hygienekonzept U· Detail- und Entwässerungsplanung der Sanitärräume inkl. Nachweis der Abdichtungsanbindung nach DIN 18534 und Verlegung der Bodenabläufe nach DIN EN im barrierefreien WC
n
· Berechnung Regenwasserspende und Größe der Versickerungsmulde für Regenwasser
t
· Ausführungsplanung zu den Freiflächen auf Grundlage des Lageplans vom AG
e
· GEG-Nachweis · Prüfrung des GEG-Nachweises · Lichtbelrechnung · Zuarbeit faür Beantragung des Hausanschlusses Elektro durch den AG: Eine detailliergte Auflistung der Verbrauchsgeräte mit Angabe eines Gleichzeitigkeitsfaktors (in Prozent).
e
Für Heizungs- und Klimaanlagen sowie für Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kVA benötigt Stromnetz Berlin die technischen Datenblätter mit Angaben zu Fabrikat, Nennleistung, Nennstrnom, Spitzenleistung und Spitzenstrom. · Zuarbeit für Beantragu ng des Hausanschlusses Wasser und Abwasser durch den AG: Berechnung und Bemessung des Leitungsnetzes
n
· Nachweis der Mindestöffnungsfläche der Fenster für die Belüftung gemäß ASR A3.6- Lüftung
i
· Nachweis der lichtdurchlässigen Fensterfläche für die Belichtung gemäß ASR A3.4- Tageslicht · Nachweis der Erfüllung der Schacllschutzanforderungen gemäß DIN 4109. · Schallschutz gemäß dem Gutachten zhum Straßenlärm · Nachweis der Hörsamkeit in den Aufentthaltsräumen nach DIN 18041 erbringen. · Bemusterung Einbauteile, Farben usw., unter anderem
· Bodenbeläge inkl. Sockelleisten, Sauberläufe
b
· Wandbeläge und Beschichtungen, inkl. Fliesen und Profile
e
· Deckenbeläge inkl. Schallschutzplatten
a
· Fassadenbleche Containerhülle inkl. Sockelverkleidung (Produktdatenblätter und Fotos)
r
· Fenster und Türen inkl. Beschläge, Schlösser, Drücker, Trittschwellen, Fensterbänke (Produktdatenblätter und Fotos)
b
· Sanitärobjekte, Armaturen (Produktdatenblätter und Fotos)
e
· Heizkörper/ Heizflächen (Produktdatenblätter und Fotos) ?und deren Einzelraum-Steuerungen/ Thermostate i · Lüftungsgeräte (Produktdatenblätter und Fotos) t · Sonnenschutz (Produktdatenblätter und Fotos)
b
· Schalterprogramm, Melder
a
· Außenleuchten am Gebäude, Innenleuchten, Sicherheitsleuchten, Fluchtwegekennzeichen,
r
-
Vollständige Werk- und Montageplanung der Hausalarm- und Alarmierungsanlage einschließlich Melderplanung, Alarmierungsbereiche, Standorte der manuellen Hausalarm- und Amok- Auslösestellen, Positionierung und Dimensionierung der akustischen sowie erforderlichen optischen Signalgeber, Leitungsführung, Energie- und Ersatzstromversorgung, Schnittstellen sowie Anlagen- und Funktionsschema.
-
Vollständige Werk- und Montageplanung der EMA einschließlich Positionierung und Erfassungsbereiche der Bewegungsmelder, Sicherungs- und Scharf-/Unscharfschaltbereiche, Bedieneinrichtungen, Alarmübertragung zum Wach-/Sicherheitsdienst, Energieversorgung und Außensignalgeber.
-
Werk- und Montageplanung der strukturierten Datenverkabelung einschließlich Dosen- und Portplanung, Patchfeld- und Verteilerbelegung, Kabelwege, Reserven und Kennzeichnungssystem.
-
Fachgerechte Funk-/WLAN-Ausleuchtung mit Festlegung von Anzahl und Standorten der identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 98]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 8 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Fachgerechte Funk-/WLAN-Ausleuchtung mit Festlegung von Anzahl und Standorten der erforderlichen Access-Point-Anschlüsse.
-
Lichtberechnung sowie die bereits im LV geforderte Zuarbeit zur Beantragung des Elektro- UHausanschlusses mit Verbraucherliste, Gleichzeitigkeitsfaktoren und den erforderlichen technischen Daten der leistungsrelevanten Geräte.
n
- Die vorgenannten Planungen sind vor Ausführung mit dem AG/Fachbauleitung abzustimmen und zur Prüfung vorzulegen.
t
Zur Übergabe nach Fertigstellung zur Übergabe vor Stellung der Schlussrechnung sind vorzulegen:
e
· Prüfbericht Brandschutz (Zusammenfassender Überwachungsbericht zum Brandschutznachweis Bauaufrsicht 124, Schlussbericht des Prüfingenieurs ) · Prüfberlicht Statik (Zusammenfassender Überwachungsbericht zum Standsicherheitsnachweis Bauaufsicht 125, Schlussbericht des Prüfingenieurs)
a
· Der Nachweis des Hörsamkeit gemäß DIN 18041 ist nach Fertigstellung der Anlage durch Messung über die Nachhallzeit zu belegen.
g
· Sachverständigenabnahmen
e
· Ausführungsplanung und Werkstattzeichnungen als As-Built-Pläne.
n
· Zusammenstellung aller zur Ausführung gekommenen Baustoffe, Bauteile, etc., mit Gütenachweisen.
· Sonstige Prüfzeugnisse, Fabrikats- und Typenangaben, Farbnummern, Pflegeanweisungen, Produktdatenblätter etc. n · Schweißtechnische Dokumentatiion, · Nachweis der Erdungs- und Potenctialausgleichsmaßnahmen einschl. der Messprotokolle / Dokumentation für alle angeschlossen Bauteile (Anlagenteile) ?/ Einweisung des Betriebspersonals in die Erdungs- und Potentialausgleichsmaßnahmen
h
· Die zu liefernden Dokumentationsunterlagen umfassen:
t
Prüfprotokolle von allen Eigenüberwachungs- und Kontrollprüfungen aller Gewerke und zugehörige Herkunftsnachweise, einschließlich der Eig en- und Fremdüberwachung gemäß Überwachungsklasse, Prüfprotokoll des AN bzw. eines vom AN beauftbragten Prüfers zur abschließenden Raumluftmessung (TVOC und Formaldehyd)
e
· Werkszeugnisse, Prüfzeugnisse, Bauaufsichtliche Zulassungen, · Gefahr- und Werkstoffdatenblätter, a · Bemusterungen mit Dokumentation über und von Musterfrlächen, · Mess- und Prüfprotokolle Blitzschutz, Erdungs- und Potebntialausgleichs- maßnahmen, · Digitale Fotodokumentation aller wesentlichen Bauzustände eund Zwischenergebnisse über die gesamte Bauzeit,
i
· Dichtheitsprüfung der erstellten Rohrleitungen, Kanäle und Schächte, · Errichterbescheinigungen, Sachverständigen / TÜV-Abnahmen. t · Errichterbescheinigung VDE 0100, Teil 610, sowie UVV für elektrischbe Anlagen und Betriebsmittel (BGV A3).
a
- Vollständige Bestands- und Revisionspläne mit Darstellung des tatsächlich ausgeführten Endzustands.
r
-
Anlagen- und Funktionsschemata, Melder- und Alarmierungsbereiche sowie endgültige Melder-, Sicherungs-, Scharf-/Unscharfschalt- und Portzuordnungen.
-
Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle sämtlicher sicherheitstechnischer Anlagen einschließlich automatischer Rauchdetektion, Hausalarm-/Amok-Auslösungen, Alarmierungsfunktionen, Störmeldungen und Ersatzstromversorgung.
-
Schalldruckmessprotokoll für die Alarmierungsanlage; in jedem zu alarmierenden Raum und Bereich sind mindestens 75 dB(A) nachzuweisen, soweit sich normativ aufgrund des Umgebungsgeräuschpegels kein höherer erforderlicher Wert ergibt.
-
Nachweis der Alarmübertragung der EMA zur vom AG benannten Alarmempfangsstelle bzw. zum Wach-/Sicherheitsdienst durch realen Übertragungstest.
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[Seite 99]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 9 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) - Nachweis der Alarmübertragung der EMA zur vom AG benannten AlarmempEfUaRngsstelle bzw. EzUuRm Wach-/Sicherheitsdienst durch realen Übertragungstest.
- Mess- und Zertifizierungsprotokolle sämtlicher installierter Kupfer-Datenstrecken für die geforderte Anwendungsklasse EA mit eindeutiger Zuordnung zu Dose, Port und Patchfeld.
U
- Erforderliche Sachverständigenprüfungen und -bescheinigungen sowie sonstige Prüfzeugnisse und nErrichter-/Inbetriebnahmedokumentationen.
- Dokumentation der Erdungs- und Potentialausgleichsmaßnahmen einschließlich Messprotokollen,
t
soweit für die ausgeführten Anlagen zutreffend.
e
- Bedienungs-, Wartungs- und Anlagenunterlagen sowie Nachweis der Einweisung des Bedienpersonals.
r
- Planungsrecht
l
Die Baugenehmigung vom 07.05.2026 liegt vor. Die Auflagen sind einzuhalten.
a
Alle notwendige Nachweise für das Gebäude sind vom AN zu erbringen oder auf eigene Rechnung zu beauftragen, sofern nicht entsprechende Ansätze (Positionen) in der Leistungsbeschreibung vorhanden sind.g Sind zusätzliche Geenehmigungen von Dritten einzuholen, so ist dies eine Nebenleistung des Auftragnehmers.
n
- Schule, Lage und Grundstück
Das Baugrundstück Mühlenstraße 10 und 11 ist Teil einer bezirkseigenen Fläche zwischen Mühlenstraße, Neuer Schönholzer Straße und Breite Straße.
n
Der temporäre Schulbau wird von dem Hauptgebäude der Schule getrennt betrieben. Die Schulerweiterung soll voraussiichtlich von einem Zug genutzt werden mit zusammen 100 Schülern. Das gesamte Baugrundstück hat eince Fläche von ca. 4.850 m2 und hat im nördlichen Teil einen großen Baumbestand.
h
Im südlichen Teil führt eine Durchwegung von der Mühlenstraße durch den Block. Hier wir für die angrenzende Kita eine Aufstellfläche für die Feuerwehr gebaut.
t
Entlang der Mühlenstraße wird ein Teil (Flurstücke 388 und 393) der Verkehrsfläche zugeschlagen. Hierwerden bestehende Zäune zurückgebaut oder umgesetzt, Mauern und Pfeiler abgebrochen, die Flächen mit wassergebundener Decke befesetigt und das bestehende Kleinsteinpflaster wird angearbeitet.
b
Im Bereich des Baufeldes wurden bereits Bäume gefällt.
e
Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt von der Mühlenstraße 11 aus.
a
- Freianlagen Schulgelände
r
Das Baufeld wird dem Auftraggeber oberirdisch beräumt und mit Spontan-Vegetation übergeben.
b
Vor der Montage des Containerbaus werden vom AN durchgeführt:
e
· Nebenarbeiten zur Prüfung Kampfmittelverdacht
i
· Bodenaustausch · Schadstoffentsorgung t · Beseitigung von Unrat b · Abbruch von versiegelten Flächen a · Rückbau von Schächten und Leitungen
r
· Beseitigung von Stubben
· Rückbau von Zäunen, Pfosten und Mauern
· Neubau von Zäunen und Toren
· Pflasterarbeiten und Wassergebundene Decke entlang der Mühlenstraße
· Pflasterarbeiten an der südlichen Durchwegung
· Herstellen eines barrierefreien Parkplatzes
· Für die Arbeiten im Wurzelbereich der zu erhaltenden Bäume muss eine ökologische identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
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LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 10 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · Für die Arbeiten im Wurzelbereich der zu erhaltenden Bäume muss eine ökologische Baubegleitung durchgeführt werden.
· Versickerungsmulde Regenwasser
U
· Möblierung "Grünes Klassenzimmer"
n
· Tischtennisplatt
t
· Kletterwand
e
· Gründung Containerbau und Rampen · Herarnführung Medien Nach der lMontage des Containerbaus werden vom AN ausgeführt · Restarbeitaen zuvor genannter Arbeiten · Schulhofflächgen, Pflaster und wassergebundene Decke · Möblierung Schulhof
e
· Fahrradbügel
n
Die schadstoffhaltigen Böden nördlich des Baufeldes (Aushub, gefährliche Abfälle, AVV-ASN 170503*) sind zu laden u nd zu transportieren. Die Beprobung und die Festlegung der Deponien erfolgt durch den vom AG bestellten Verfahrensbevollmächtigten. Die Gebühren trägt der AG.
n
Das Laden und Entsorgung des Aushubes, nicht gefährliche Abfälle nach AVV-ASN 170504, einschl. Gebühren der Deponie, einschließlich Probeentnahme und Deklarationsanalyse nach LAGA erfolgt
i
durch den AN- Schadstoffentsorgung im Wurzelberceich von Bäumen Beauftragung einer sachkundigen Pershon durch den AN zur ökologischen Baubegleitung zur Überwachung des Bodenaustausches, ca, 35 cm tief, im Wurzelbereich von Bäumen während der Schadstoffentsorgung einschließlich Dokumentation der ökologischen Baubegleitung.
t
Die Ausführungsplanung der Freianlagen erfolgt durch den AN auf Grundlage des Lageplans des AG.
Die Beleuchtung der Zuwegungen rund ums Schulgebäude erfolgt mit Außenwandleuchten durch den AN. b Die Beleuchtung der anderen Schulhofflächen erfoelgt durch den AG. 10. Leitungsabfragen a Im Rahmen der Vorplanung und Genehmigungsplanung wurde für das Baufeld bereits eine
r
Leitungsabfrage durchgeführt. Die Anschlusspunkte an das öffentliche Netz der Berliner bWasser Betriebe konnten nicht fix benannt werden.
e
Die Medien verlaufen in der Mühlenstraße. Für das Regenwasser besteht eine Einleitbeschränkung.
i
Die Anträge an die Versorger werden vom AG verantwortlich gestellt.
t
Sollten bei Erdarbeiten Leitungen auftauchen sind die Arbeiten in diesem Bereich einzustellen. Die zuständigen Ver- und Entsorger sowie Bauaufsichtsbehörden sind umgehend zu benachrichtigen.
b
- öffentliche Erschließung
a
Die Anträge für die Anschlüsse für Wasser, Abwasser, Strom, Fernmeldetechnik und Versickerungsanlagen zur Niederschlagsentwässerung werden vom AG gestellt.r Der AN liefert dem AG dazu alle notwendigen Daten und Berechnungen.
Alle Medien liegen im Bereich der Mühlenstraße.
Der AN stellt die notwendigen Leitungs- und Anschlusstrassen für Ver- und Entsorgung Zu-/ Abwasser und Strom, Telekommunikation zwischen Gebäude und den Erschließungspunkten Mühlenstraße her.
Die Regenwasserversickerung erfolgt über Mulden in Gebäudenähe bzw. neben den Verkehrsflächen.
Die weitere Koordination mit den Ver- und Entsorgungsbetrieben während der Bauphase muss der AN in Eigenregie erbringen.
- Vermessung identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 101]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 11 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 12. Vermessung
Die Einmessung der Grundstücksgrenzen für die Zaunanlage erfolgt bauseits UDie Einmessung des Baukörpers mit 4 Achsen erfolgt durch den AG. Alle weiteren Absteckungen sind vom AN eigenverantwortlich und auf eigene Kosten durchzuführen.
n
Die Schlusseinmessung wird bauseits durch das zuständige Vermessungsamt durchgeführt.
t
Alle Bauteile sowie unterirdische Leitungen, Kabel, usw. sind ohne Vergütung unverzüglich nach Fertigstellung bzw. Verlegung, aber noch vor der Verfüllung der Gruben und/oder Gräben
e
einzumessen, und zwar auch der Höhe nach. Die Messungen sind auf Koordinatensystem des AG zu beziehen und in Plänen im Maßstab 1:250 einzutragen. Die Unterlagen sind auf Datenträger und als korpierfähige Zeichnungen dem AG kostenlos zur Verfügung zu stellen. ?Die notwendigen Vermessungsarbeiten sind mit dem AG abzustimmen und mit den Leistungen des vom AG beauftragten Vermessungsamt zu koordinieren.
l
- Konstruktions- und Entwurfsbeschreibung
a
Die Containeranlage besteht aus einem eingeschossigen Gebäude, ca. 51,25 x 14,65 m.
g
Raumprogramm:
e
4 Stammgruppenräumen mit je ca. 66 m2
n
3 Teilungsräumen mit je ca. 32,5 m2
1 Schüler Aufenthalts- und Arbeitsraum mit ca. 32,5 m2
n
1 Teambereich mit ca. 32,5 m2 1 Verwaltungsbereich mit Erstei-Hilfe-Raum mit ca. 41,5 m2 Sanitärräume, barrierefreies WC, cServerraum, Hausanschlussraum, Putzmittelraum Anordnung der Räume gemäß Baugenehmihgungsplanung Abhängig von dem System des AG wird das Gebäude aus ca. 42 Modulen mit jeweils einer Größe von
t
ca. 3,0 x 6,0 x 3,25 m gebildet. Die lichte Raumhöhe unter der Akustikdecke beträgt min. 2,50 m. Sichtbare Unterzüge in den Aufenthaltsräumen sind nicht zulässig.
Das Gebäude ist als Sonderbau, Gebäudeklasse 3, eingestuft.
b
Die Oberkante OKFF liegt ca. 25 bis 30 cm über dem Gelände.
e
An allen drei Eingängen sind Normgerechte Rampen für Rollstuhlnutzer anzuordnen, mit beidseitig angeordneten Geländern und Handläufen. Am Haupteingang (E1) ist neben der Normgerechten Rampe
a
die Schulhoffläche stufenfrei an OKFF anzuschließen. Ein oder zwei Stufen sind in Fluchtwegen nicht zulässig.
r
Die Eingänge zum Server- und Hausanschlussraum erhalten jeweils eine Blockstufe.
b
- Brandschutz
e
Ein geprüfter Brandschutznachweis liegt vor. Die Umsetzung mit allen geforderten Nachweisen und Prüfungen obliegt dem AN.
i
Der Brandschutzprüfer ist vom AG beauftragt und wird vom AG vergütet.
t
- Tragwerksplanung
b
Vom Auftragnehmer ist für das von Ihm gewählte Bausystem ein Standsicherheitsnachweis als bautechnischer Nachweis aufzustellen. Der Standsicherheitsnachweis umfasast dabei alle Bauteile des Gebäudes inkl. Gründung.
r
Der AN beauftragt einen Prüfer mit der Prüfung und allen weiteren Abnahmen. Die Kosten der Prüfung sind vom AN zu übernehmen.
Der Standsicherheitsnachweis und der Prüfbericht des Prüfingenieurs müssen vor Baubeginn bei der Bauaufsicht eingereicht werden.
Der AN hat im Rahmen seiner Leistung alle Termine (Baustart, Bauüberwachung, Aufnahme der Nutzung, etc.) gem. BauO Bln und BauPrüfV rechtzeitig mit dem Prüfer und den Baubehörden abzustimmen.
Nutzlasten gemäß DIN:
-
5000 N/m² in den Fluren und Treppenhäusern
-
3000 N/m² in den sonstigen Räumen identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 102]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 12 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
- 3000 N/m² in den sonstigen Räumen
- Gründung UDer Auftraggeber hat ein Baugrundgutachten erstellen lassen. nSiehe Anlage zum LV tDer Bericht umfasst neben der Geologischen / hydrogeologischen Situation des Baufelds, Angaben zu den Erdproben aus Aufschlussbohrungen, Untersuchung auf Fremdstoffgehalte, Einschätzung der Versickerungsmöglichkeiten und Empfehlungen zur Gründung.
e
Es ist dem Bieter freigestellt, die Angaben der Erkundung zu verwenden, oder gleichwertige Alternrativlösungen anzubieten. Notwendige Ergänzungen oder Änderungen der Planungen, Genehmigungen und Prüfungen, sind vom AN zu erstellen und einzukalkulieren.
l
Die im Baugrundgutachten festgestellten Schadstoffe nördlich des Baufeldes werden vor Baubeginn durch den AN ausgebaut.
a
Die im Bereich der Gründung festgestellten Auffüllungen müssen in Abhängigkeit der Statik evt. entfernt werdeng und durch tragfähige Auffüllungen ersetzt werden. Im Hinblick auf diee kurze Standzeit und die vorgesehene Wiederverwendung des Gebäudes an weiteren Standorten wird der Einsatz von Fertigteil-Einzelfundamenten empfohlen.
n
Für Abdichtungen sind die in Richtlinien und DIN-Normen geforderten Anschlusshöhen ab Oberfläche Belag zu beziehen.
- Kampfmittelfreiheit
n
Eine Kampfmittelsondierung im Bereich der Gründung und im Kronenbereich von Bäumen wird vom AG veranlasst und im Rahmen der biaumaßnahmen durchgeführt. Nebenarbeiten zur Sondierung (Abscchieben der Auffüllung, Handschachtung) werden gesondert vergütet.
h
Das Vorkommen von Kampfmittel kann jedoch nie völlig und verbindlich ausgeschlossen werden. Werden daher bei z.B. Erdarbeiten Kampfmittel oder sonstige, verdächtigen Gegenstände gefunden, müssen zwingend und sofort alle Arbeitetn eingestellt werden. Die Polizei (Notruf 110) oder Senatsverwaltung ist umgehend zu verständigen.
- Wärmeschutz
b
Vom Auftragnehmer ist für die von Ihm gewählte Bauweise ein Wärmeschutznachweis als bautechnischer Nachweis nach DIN 4108-2 als bautechnischer Nachweis aufzustellen. Der Wärmeschutznachweis umfasst dabei alle Bauteile edes Gebäudes. Auf Grund der Durchführungsverordnung zur EnEV ist anoch eine Überprüfung der Nachweise, der Bauausführung sowie die Beglaubigung über den gebauten Zustand durch einen unabhängigen Prüfsachverständigen für energetische Gebäudeplanung zru erbringen. Die Überprüfung der Nachweise muss vor Baubeginn durchgeführt worden sein.
b
Die Überprüfung des Nachweises und die Überwachung beim Bau ist vom AN separat bei einem Prüfsachverständigen zu beauftragen. Die Kosten der Prüfung esind vom AN zu übernehmen. Der AN hat im Rahmen seiner Leistung alle Termine (Baustart, Baiuüberwachung, Aufnahme der Nutzung, etc.) gem. BauO Bln und BauPrüfV rechtzeitig mit dem Prüfer und den Baubehörden abzustimmen. t Die Einhaltung des GEG 2020 und der nachfolgenden
b
U-Werte ist sicherzustellen:
a
Dach: U <= 0,20 W/m²K
r
Außenwände: U <= 0,24 W/m²K
Boden: U <= 0,24 W/m²K
Fenster: Uf<= 1,30 W/m²K
Fenstertüren: U<= 1,30 W/m²K
- Lüftungskonzept
Dem Grunde nach sollen alle Räume natürlich be- und entlüftet werden.
Für die Sanitärräume und dem Putzmittelraum sind Lüftungsanlagen gemäß den Vorgaben
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 103]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 13 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Für die Sanitärräume und dem Putzmittelraum sind Lüftungsanlagen gemäß den Vorgaben
"Lüftungskonzept der Innenräume" vom 16.02.2026 (siehe Anlage zum LV) zu planen und herzustellen.
U
Diese Lüftungsanlagen unterliegen keinen brandschutztechnischen Auflagen.
n
Die Maximalwerte des Schallschutzgutachtens müssen unbedingt eingehalten werden
t
- Heizung und Kühlung
e
Aufgrund der Standzeit von vorerst 4 Jahren wird das Schulgebäude elektrisch beheizt mit Paneelen in der Abhangdecke. Zusätzlich ist eine Kühlung aller Aufenthaltsräume sowie des Serverrraum mit dezentralen Klimageräten vorzusehen, vorzugsweise als Splitgeräten. Es ist eilne Heizlast- und Kühllastberechnung für die einzelnen Räume vorzusehen und es sind die Heizflächen und die Klimageräte zu dimensionieren.
a
Für den Betrieb ist eine zentrale, programmierbare Steuerung vorzusehen.
g
Die Betriebszeiten der Schule sind von 06:00 bis 16:00 im Regelfall. Die Maximalwerte dees Schallschutzgutachtens müssen unbedingt eingehalten werden Eine mechanische Lüftnungsanlage wird für die Aufenthaltsräume nicht vorgesehen. Für den Serverraum ist e ine separates Splitgerät für die Kühlung vorzusehen.
- Schallschutz und Raumakustik
n
Vom AG wurde eine Gutachten zum Schallschutz beauftragt.
i
ALB; Bericht NEU 22.211.02 P; 16.23.2025
c
Für die Außenbauteile gilt ein bewertetes Schalldämmmaß von erf. R'w,ges = 36 dB.
h
Für technische Anlagen der TGA gelten die Maximalwerte?Schallleistungspegel LWA = 80 dB(A)? Schallleistungs-Maximalpegel LWAmax = 8t5 dB(A) Die Einhaltung dieser Vorgaben ist vom AN nachzuweisen.
Der Nachweis der Erfüllung der Schallschutzanforderungen gemäß DIN 4109 ist vom AN ebenfalls nachzuweisen. b Mindestanforderung nach DIN 4109-1:2018, Tabellee 6 Decken a zwischen Unterrichtsräumen r R‘w Luftschall =55 dB
b
L‘n,w Trittschall =53 dB
e
Wände
i
zwischen Unterrichtsräumen
t
R‘w Luftschall =47 dB
b
Türen
a
zwischen Unterrichtsräumen und Fluren R‘w Luftschall =32 dB r Der Nachweis der Hörsamkeit in den Aufenthaltsräumen nach DIN 18041 ist von AN zu erstellen.
Der Nachweis des Hörsamkeit gemäß DIN 18041 ist nach Fertigstellung der Anlage durch Messung über die Nachhallzeit zu belegen.
- Si-Ge-Plan
Die Erstellung eines SiGe-Planes (Sicherheits- u. Gesundheitsplan) und der Einsatz eines SiGeKo (Sicherheits- u. Gesundheitskoordinator) erfolgt durch den AG. Der AN liefert die zur Erstellung eines SiGe-Planes notwendigen Termin- und Werkpläne, wird den SiGe-Plan befolgen und den Anweisungen des SiGeKo Folge leisten.
- Regenwasser identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 104]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 14 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 22. Regenwasser
Das auf dem Dach anfallende Regenwasser wird mittels außenliegender Fallrohre an die Erdleitungen der Regenentwässerung angeschlossen. Die Verlegung und Dimensionierung der URegenwasserleitungen erfolgt nach DIN EN 12056-3 und DIN 1986-100 durch den AN. nDie Grundleitungen inner- und außerhalb der Gründung werden vollständig PVC-frei in KG2000 (Polypropylen PP nach DIN EN 1852-1) ausgeführt (gemäß ökologischen Vorgaben des LWB Berlin). Die Planung und Ausführung der Grund- und Sammelleitungen erfolgt gemäß den Vorgaben der DIN EN
t
- Die Einleitung in die Versickerungsmulde hat über fachgerecht hergestellte, gepflasterte Ausläufe mit Mündungskopf und Kolkschutz zu erfolgen. Die Regenentwässerung der Hofflächen und Wegeflächen erfolgt über eine Muldenversickerung gemäß den Vorgaben des Arbeitsblatts DWA-A 138, sowie den Festlegungen des Baugrundgutachtens.
r
Die Regenentwässerung der Hofflächen und Wegflächen erfolgt über eine Muldenversickerung.
l
- Anlagen zum LV Baugenehmiguang Grundriss g Ansicht/Schnitt e Amtlicher Lageplan n Herrichten Gelände
Freiflächenplanung
n
Baugrundgutachten und Ergänzung Regenwasserversickerung
i
Brandschutznachweis
c
Schallschutzgutachten
h
Leitungsauskünfte
t
Lüftungskonzept Sanitärräume
Schließplan Amokrichtlinie Beschilderung b
e
01 Planung und Prüfung
a
01.1 Planungsleistungen Planungsleistungen r Alle notwendigen Planungsleistungen zur schlüsselfertigenb Herstellung des Schulstandortes, Containerbau und Herstellung der Freiflächen e zur Abstimmung und Freigabe durch den AG, insbesondere
i
· Ausführungsplanung und Detailplanung mit Grundriss, Schnitt, Ansichten, Regeldetails, Detail Unterkriechschutz t · prüffähige Statik (objektbezogene Anpassung / Ergänzung) b · Prüfung der Statik durch einen Prüfer a · TGA-Planung, einschl. Rohrnetzberechnung r · Berechnung Wärmebedarf und Kühllast und Dimensionierung der Heizflächen und Klimasplitgeräten, Planung der programmierbaren, zentralen Steuerung
· Berechnung Regenwasserspende und Planung Größe der Versickerungsmulde für Regenwasser
· Ausführungsplanung zu den Freiflächen auf Grundlage des Freiflächenplans des AG.
· Beauftragung einer sachkundigen Person zur ökologischen Baubegleitung zur Überwachung des Bodenaustausches, ca. 35 cm tief, im Wurzelbereich von Bäumen während der Schadstoffentsorgung, Dokumentation der ökologischen Baubegleitung
· GEG-Nachweis
· Prüfung des GEG-Nachweises durch Sachverständigen identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 105]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 15 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · Prüfung des GEG-Nachweises durch Sachverständigen
· Lichtberechnung U· Zuarbeit für Beantragung des Hausanschlusses Elektro durch den AG: nEine detaillierte Auflistung der Verbrauchsgeräte mit Angabe eines Gleichzeitigkeitsfaktors (in Prozent).
t
Für Heizungs- und Klimaanlagen sowie für Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kVA benötigt Stromnetz Berlin die technischen Datenblätter mit Angaben zu Fabrikat,
e
Nennleistung, Nennstrom, Spitzenleistung und Spitzenstrom. · Zuarrbeit für Beantragung des Hausanschlusses Wasser und Abwasser durch den AG: Berechnung und Bemessung des Leitungsnetzes
l
· Nachweis der Mindestöffnungsfläche der Fenster für die Belüftung gemäß ASR A3.6- Lüftung
a
· Nachweis der lichtdurchlässigen Fensterfläche für die Belichtung gemäß ASR A3.4- Tageslicht
g
· Nachweis der Erfüllung der Schallschutzanforderungen gemäß DIN 4109. · Schallschutz gemeäß dem Gutachten zum Straßenlärm · Nachweis der Hörsamnkeit in den Aufenthaltsräumen nach DIN 18041 erbringen. · Bemusterung Einbauteil e, Farben usw.
· Prüfbericht Statik
n
· Der Nachweis des Hörsamkeit gemäß DIN 18041 ist nach Fertigstellung der Anlage durch Messung
i
über die Nachhallzeit zu belegen. · Sachverständigenabnahmen c · Stellung eines Sachverständigen zuhr Ökologischen Baubegleitung für den Austausch von schadhaften Boden im Wurzelbereich von Bäumen.
t
· Flucht- und Rettungswegpläne
· Pläne für die Feuerwehr
b
1,000 psch
e
a Gesamtbetrag:
r
b
e
i
t
b
a
r
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[Seite 106]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 16 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 02 Baustelleneinrichtung
02.1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung für die eigenen Leistungen des Auftragnehmers und das eigene Personal.
U
- Bauzaun, 2 m hoch zur Sicherung der Baustelle. Das Grundstück ist teilweise mit einem 2 m nhohen Zaun umschlossen. Alle anderen Grenzen sind zu sichern, besonders auch Abschnittsweise während der Erneuerung der Zäune.
t
- Tor Bauzaun, Breite ca. 6 m, liefern,
e
- Baustellenüberfahrt über Bürgersteig an der Mühlenstraße
r
- Baustraße und Kranaufstellfläche
- Flächenl für Baustelleinrichtung, Materialcontainer und ähnliches
- Baumschutza in Bereichen, in denen mit Fahrzeugen und Maschienen gearbeitet oder gefahren wird
- Stellung Autogkran für die Montage
- Sanitäranlagen e
- Alle zur Montage erforderlichen Arbeits- und Schutzgerüste, Absturzabsicherungen, Fangnetze
n
etc. müssen den Unfallversicherungsvorschriften und der DIN 4420 u. 4421 entsprechen und sind durch den AN einzukalkulieren.
Baustrom und Bauwasser wird vom AG unentgeltlich gestellt. Übergabe an der Grundstücksgrenze zur Mühlenstraße. n Sicherung der Anschlüsse durch den AN.
i
Alle benutzten öffentlichen Straßen und Wege sind sauber zu halten. Die baubegleitende
c
Reinigung der gesamten Baustelle, einschließlich Bauendreinigung ist vom Auftragnehmer einschließlich Entsorgung durchzuführen.
h
Schutz- und Sicherungsmaßnahmen
t
Der AN wird gemäß geltender öffentlich-rechtlicher Regelungen folgende Leistungen und Aufwendungen ausführen und zusätzliche Kosten, die aus diesen Bestimmungen und Auflagen entstehen, in seine Einheitspreise einkalkulieren. Für die Baustelle selbst wie auch für den gesbamten Bauprozess sind entsprechend der örtlichen Gegebenheiten die Parameter zu optimieren, die die Einhaltung der BNB- Kriterien "Wertstoffoptimierung, Lärm- und Staubreduktion"e und den Bodenschutz gewährleisten:
- Sicherung seiner Baustellen, Beschilderung, Beleuachtung
- Sicherung und Überwachung der Baustelle
r
- Absicherung von Baugruben, Verkehrswegen, Schwenkbereichen, etc.
b
- Verkehr auf Straßen für den An- und Abtransport
e
- Freihalten und Absichern von Verkehrs- und Fluchtwegen
i
- Schutz von Gebäuden, Anlagenteilen, Leitungen etc.
t
- Maßnahmen zur Vermeidung von Staubvermeidung und Staubbekämpfung,
b
-
Maßnahmen für den Erschütterungsschutz,
-
Maßnahmen zur Minimierung des Baulärms, a -Absperrungen an Gräben, Gruben, Öffnungen in Böden sowie Vertiefungen, dier ein Abstürzen, Hineinfallen oder Hineintreten von Personen verhindern.
-
Beleuchtung der Baustelle soweit erforderlich,
-
Einsatz von Sicherheitsposten, z.B. bei An- und Abtransporten und an ?Engstellen, soweit erforderlich.
Die aufgeführten Schutz- und Sicherungsmaßnahmen sind einzuhalten, über die komplette Bauzeit vorzuhalten und zu unterhalten.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, für den Betrieb seiner Geräte oder Fahrzeuge mit Kraftstoff- oder Hydraulikbetrieb vorbeugende Umweltschutzmaßnahmen vorzusehen.
Es dürfen durch die Arbeiten keine Boden- und Grundwasser- Verunreinigungen verursacht werden. identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 107]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 17 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Es dürfen durch die Arbeiten keine Boden- und Grundwasser- Verunreinigungen verursacht werden.
Prüfung aller im Arbeitsbereich eingesetzten Geräte vor dem erstmaligen Gebrauch und während des Betriebes in regelmäßigen Abständen auf Dichtigkeit hinsichtlich Öl- und UTreibstoffverlusten einschließlich Dokumentation dieser Prüfung. nVorhalten von zusätzlichen Maßnahmen zum Auffangen von Öl- und Treibstoffverlusten. Bereithalten von ölsaugenden Bindemitteln im Baustellenbereich in einer ausreichenden Menge, um
t
die zur Verfügung gehaltenen Treib- und Schmierstoffe aufzunehmen. Diese Mittel müssen auch an der Wasseroberfläche wirksam sein.
e
Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind beim Betanken oder beim Ölwechsel vorzusehen, sofern diese Vorgänrge im Baustellenbereich notwendig oder zu erledigen sind. Auf Verlangen des AG sind dafür ggfs. besonders geschützte Bereiche anzulegen. ?Sollten sich bei den Arbeiten oder sonstiger Vorgänge auf der Baustelle Hinweise auf Boden- oder Bauwerksverunreinigungen ergeben, so ist
l
der Auftraggeber unverzüglich durch den Auftragnehmer zu informieren. ?Über die vorgenannten Regelungen hat der Auftragnehmer jeden auf der Baustelle eingesetzten Mitarbeiter einschließliach der Mitarbeiter der in seinem Auftrag tätigen Nachunternehmer sowie Mitarbeiter von Lieferanten zu unterweisen und diese Unterweisung schriftlich zu dokumentieren.
g
Entsorgung aller Baustellenabfällen, Verpackungen usw.
e
Gleichschließende Zylinder fürTore im Bauzaun und Zugangstüren während der Bauzeit,
n
liefern, einbauen für die eigenen Arbeiten vorhalten und abbauen.
1,000 psch 02.2 Wasch-/Toil.wagen
n
Beheizbarer Wasch- und Toilettenwagen/-container mit
i
mind. 1
c
Duschen, 1 Waschbecken, 1 WC Kabine, 1 Urinal und Fäkalientank. h Einschließlich Anschluss an den Bauwassteranschluss Ausführung nach den Richtlinien der
Arbeitsstättenverordnung für
b
für die eigenen Beschäftigten
e
Arbeitskräfte aufstellen,
a
vorhalten und wieder beseitigen.
r
liefern, für die eigenen Arbeiten vorhalten und abbauen
b
e
1,000 Stk 02.3 Besprechungscontainer, 20 Fuß i Besprechungscontainer mit Fenstern einschl. Unterbau,
t
antransportieren, aufstellen und nach Beendigung der Bauarbeiten beseitigen, in folgender Ausführung: b
- allseitig wärmegedämmt
a
- Elektro-/Propangasheizung
r
-
Beleuchtung
-
Garderobenhaken
-
Einrichtung in ordentlicher Ausführung mit 1
Besprechungstisch mit
8 Stühlen
Grundfläche : ca. 13,85 m2
liefern, für die eigenen Arbeiten vorhalten und abbauen
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[Seite 108]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 18 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR liefern, für die eigenen Arbeiten vorhalten und abbauen
1,000 Stk 02.4 UBautafel-Grundgerüst, 4,50/3,00 m und Bautafel Bautafel-Grundgerüst wie folgt aufstellen, vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten entfernen:
n
- Holz- oder Metallkonstruktion (feuerverzinkt),
t
beschichtet, aus Pfosten, Verbindungsteilen und Streben oder aus Modulbauteilen, stabil und verewindungsfrei, sturm- und feuchtebeständig, einschrl. mehrteililger Betonfundamente, standsicher aufstellen, vorhalten und
a
unterhalten.
g
- Herstellen der Bautafel nach Vorlage des AG
e
- Beseitigung nach Anweisung der Bauleitung
n
Abmessungen:
- Breite der Bautafel : 2.00 m
n
- Höhe der Bautafel : 1,50 m
i
- Höhe über OK Gelände : 2,50 m
- Gesamthöhe : 4,50 m c
h
1,000 Stk 02.5 Verkehrsrechtliche Maßnahmen
t
Verkehrsrechtliche Maßnahmen
Beantragung, Gestellung und Vorhaltung von verkehrsrechtliche Maßnahmen:
- Prüfung der Situation vor Ort, Abstimmung mbit dem AG
- Erstellen und Abstimmung eines Verkehrzeichenpelans
- Beantragung der Sondernutzung im öffentlichen Straaßenland
- Vorhalten der Halteverbotsschilder
r
- Vorhalten der Baustellensicherung
b
- provisorische Gehwegüberfahrt für die gesamte Bauzeit
e
Gebühren werden vom AG übernommen.
i
1,000 psch
t
b
Gesamtbetrag:
a
r
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 109]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 19 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 03 Rückbau und Entsorgung, Erdarbeiten
03.1 Müll und Unrat sammeln und laden Müll und Unrat sammeln und laden
U
Schuhe, Bürostühle, reste von Spielgeräten, Verpackungen usw.
n
Abrechnung nach gereinigter Fläche
t
5.715,000 m²
e
03.2 Container für vorstehende Position Container für vorstehende Position 003.1
r
10 m3. Container stellen, vorhalten und entsorgen.
l
1,000 St
a
03.3 Sicherheitsgeländer Bürgersteig, bis 1 m Höhe Sicherheitsgeländer Bürgersteig, bis 1 m Höhe
g
demontieren znd entsorgen
e
7,000 m
n
03.4 Laternepfoste, Metall, Höhe bis 3 m Laternepfoste, Metall, H öhe bis 3 m
spannungsfrei,
n
demontieren und entsorgen
i
2,000 St
c
03.5 Vegetation von Zaunanlagen entfernen, Vegetation von Zaunanlagen entfernen,
h
Rankpflanzen, Sträucher usw
t
Grünschnitt entsorgen
1,000 psch
b
03.6 Vegetationsdecke und Oberboden abschieben Krautige Vegetation und Oberboden aufnehmen
e
im Bereich der Arbeitsräume und auf befestigten fFächen
a
Anfallende Materialien und Stoffe sind fach- und
r
sachgerecht zu entsorgen. Keine Ausführung im Bereich des sc
b
Schichtdicke bis 10 cm
e
Abrechnung erfolgt nach Aufmaß vor Ort
i
t
2.150,000 m² 03.7 Rodung Stubben b Rodung von Stubben und Entsorgung des Fräsmaterials von bereits gefällten Bäumen, Wurzelgruben verfüllen und verdichten.
a
5,000 t r 03.8 Demontage Stabgitterzaun, Höhe ca. 2 m Demontage Stabgitterzaun, Höhe ca. 2 m
demontieren und zur Wiederverwendung auf dem Grundstück lagern, Zaunpfosten ausbauen und entsorgen, Fundamentlöcher der Pfosten schließen
160,000 m 03.9 Abriss Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich Abriss Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich der Pfosten, Höhe ca. 3 m, ausbauen und entsorgen
auffüllen der Pfostenlöcher
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[Seite 110]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 20 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR auffüllen der Pfostenlöcher
24,000 m 03.10 UAbriss Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich Abriss Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich der Pfosten, Höhe bis 1,50 m,abbauen und entsorgen
n
auffüllen der Pfostenlöcher
t
45,e000 m 03.11 Abriss Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich Abrissr Zaun aus Rechteckrahmen mit Wellgitter einschließlich der Pfosten, Höhe bis 1,50 m, einschließ Kantenstein unterhalb des Zaunes ausbauen und entsorgen und auffüllen der Pfostenlöcher
l
24,000 m
a
03.12 Einfriedung rückbauen Einfriedung besgtehnd aus Mauersockel, Pfeiler einschließlich Fundamente und Wellgitterelementen rückbauen und entsorgen, einschließlich verfüllen des Fundamentgrabens.
e
24,000 m 03.13 Ausbau von Absperrpolnlern, Ausbau von Absperrpollern,
Ausbauen und entsorgen, Fundamentlöcher ausbetonieren
n
2,000 St 03.14 Entsorgung Schadstoffe i Schadstoffhaltigen Boden, 35 cm stark abschieben und laden und Transport bis 100 km zu einer vom AG zu bestimmender Deponie. c Die Entsorgungsgebühren werden vom AhG getragen. 350,000 m² t 03.15 Zulage für das Abtragen in Handschachtung als Zulage zur Zulage für das Abtragen in Handschachtung als Zulage zur vorstehender Position 180,000 m² b 03.16 Abtrag Boden, Auffüllung
e
Abtrag Boden, Auffüllung <= Z2, profilgerecht abtragen bis 55 cm Tiefe, laden und entsorgen im Bereich von Wegen, Plätzen, Möblierungen, Spielgeräten
a
Abrechnung nach Einbauzustand
r
560,000 m³ 03.17 Füllboden liefern und Profilgerecht einbauen b Füllmaterial zur Herstellung Planie
e
liefern und profilgerecht einbauen.
i
EV2= 45 MN/m2
t
Füllmaterial: nichtbindiger Erdstoff,
b
verdichtungsfähig
a
kf-Wert: nicht schlechter als 1,00E-05 Zertifikat über die Unbedenklichkeit des gelieferten r Füllmaterials nach LAGA (Z0) ist der Bauleitung vor dem
Einbau unaufgefordert vorzulegen.
Abrechnung nach anerkanntem, unterschriebenem
Fuhrzettel und Aufmaß vor Einbau.
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[Seite 111]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 21 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 100,000 m³ 03.18 Füllboden wie vorstehend Füllboden wie vorstehend im Bereich der Schadstoffentsorgung andecken, d=20 cm
U
50,000 m³ 03.19 nOberboden andecken Oberboden im Bereich der Schadstoffentsorgung andecken d=15 cm
t
350,000 m² 03.20 Fläechen reinigen Freigeschobene befestigte Flächen abfegen
r
350,000 m²
l
03.21 Befestigte Flächen aus Beton aufnehmen Befestigte Flächen aus Beton, d=20cm, aufnehmen und entsorgen
a
100,000 m² g 03.22 Befestigte Flächen, Pflaster, aufnehmen Befestigte Pflasteerflächen, d=10cm. aufnehmen und entsorgen 200,000 m² n 03.23 Rückbau Schächte Bestehende Schächte bis 1,8m tief, Aufsatz und Abdeckung, zurückbauen und entsorgen. Schächte verfüllen und verdichten.
n
6,000 St
i
03.24 Rückbau Schächte im Zuge der Gründungen Bestehende Schächte bis 1,8m tief, komplett abbrechen und entsorgen, verfüllen und verdichten im Zuge der Gründung. c
h
2,000 St
t
Gesamtbetrag:
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 112]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 22 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 04 Modulgebäude
04.1 Transporte, Genehmigungen, Gebühren Transporte, Genehmigungen, Gebühren
U
Antransport mit LKW Sondertransport und Sondergenehmigung
n
Transport von Containern zur Montagestelle einschl. aller Gebühren
t
1,000 psch
e
04.2 AnschlussMedien Die eigentlichen Einbindearbeiten/ Anschlüsse an die öffentlichen Ver- und Entsorgungsnetze im öffentrlichen Straßenraum (Mühlenstr.) erfolgen bauseits durch die jeweils zuständigen Versorgungsunternehmen (Berliner Wasserbetriebe, Stromnetz Berlin, Telekom, etc.) auf Veranlasslung des AG. Der AN hat alle hierfür erforderlichen Tiefbauarbeiten auf dem Baugrundstück (Erdaushub, Leitungsgraben nach DIN EN 1610, Trassenwarnband, Einsandung, Verfüllung und Verdichtung), sowie das heranführen und einziehen der Leitungen bis zur
a
Grundstücksgrenze/ Übergabestelle vollumfänglich in seine Leistung einzukalkulieren. Die öffentlichen Anschlüsse werden bauseits gestellt und bis ca 1,0 m auf das Baugrundstück geführt. Der ANg hat ab dieser Übergabestelle die Verlegung einer adäquaten Leerrohranlage (inkl. Zugdraht, Wasserdichtigkeit und Hauseinführung) für die Telekommunikations- und Datenleitungen bise in den Serverraum des Gebäudes herzustellen und einzukalkulieren. Weitergehende Anschlüsse sind vom AN herzustellen. Hierfür sind die erforderlichen Abstimmungen
n
mit den vom AG beauftragten Unternehmen zu berücksichtigen.
Abstand der Grundstücksg renze zum Schulbau ca. 6,10 m Folgende Leistungen sind aunszuführen und einzukalkulieren: Vorbereitende Arbeiten: Einricihten und Räumen der Baustelle innerhalb des Erschließungsgeländes,
c
Sichern und Beleuchten, Probeaufgrabungen, Vorflutsicherung (falls erforderlich).
h
Herstellen und nach Fertigstellung der Leistungen fachgerechtes Verfüllen der Baugruben für Leitungen und Schächte, auch in Handschachtung (falls erforderlich)
t
Offene Wasserhaltung (falls erforderlich)
Verlegen, Verbinden und Anschließen aller Leitungen inkl. aller erforderlicher Formstücke
b
Einbau aller erforderlichen Kontroll-, Übergabe- und Revisionsschächte (z.B. Übergabeschacht Abwasser, Regenwasserkontrollschächte) gemäß den Vorgaben der BWB, DIN 1986-100 und DIN EN 13598, inkl. Tagwasserdichter Abdeckungen (Klassee A/B/D) je nach Belastung/ Verkehrsfläche Nach Abschluss aller Arbeiten sind sowohl für die öaffentlichen als grundstückseitigen Entwässerungsleitungen Dichtheitsprüfungen vornehmen und dem AG nachzuweisen.
r
Koordinierung und Abstimmungen mit dem Entsorgungsbetrieb der Berliner Wasserbetriebe
b
Für die Verlegung der Rohrleitungen werden Leitungsgräben nach DIN EN 1610 erstellt, die abschließend wieder verfüllt und verdichtet werden.
e
Nach Fertigstellung der Entwässerungsleitungen sind diese einschließlich der Schächte aufzumessen und auf dieser Basis ein Bestandsplan zu erstellen.i Der Bestandsplan ist 3-fach in Papier und digitaler Form zu erstellen.
t
1,000 psch 04.3 Gründung b Gründung
a
Herstellung der Gründung für das Gebäude und die drei Rampen einschl.
r
Feinausgleich auf Einzelfundamenten auf Grundlage der geprüften Statik auf Grundlage des Baugrundgutachtens GUD G 146/20 vom 09.11.2020
Einmessung von 4 Achsen bauseits auf von AN gestellten Schnurböcken.
Weitere Vermessung durch den AN
- Laden und Entsorgung des Aushubes, nicht gefährliche Abfälle nach AVV-ASN 170504, einschl. Gebühren der Deponie, einschließlich Probeentnahme und Deklarationsanalyse nach LAGA
Aushubtiefe 100 cm
- Grubensohle planieren und Verdichten
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[Seite 113]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 23 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Grubensohle planieren und Verdichten
-
Schotterbett gemäß Statik einbauen und lagenweise verdichten U- Nachweis der Verdichtung n- Lieferung und Verlegung von Einzelfundamenten als Betonfertigteile gemäß Statik im Raster der Container-Eckpunkte
t
- Liefern und Einbau von Füllsand, lagenweise verdichtet, bis ursprünglicher OK Gelände, gemischtkörniger Boden der Frostempfindlichkeitsklasse F2,lagenweise verdichten,
e
Verdichtungsgrad DPr min. 98%, LAGA Klassifizierung des Bodenmaterials: Z0 mit Nachweis Aushubr, gefährliche Abfälle, AVV-ASN 170503* Werden iml Verlauf der Aushubarbeiten besonders auffällige Bodenbereiche angetroffen (Geruch, Farbe, Konsistenz usw.), sind die Arbeiten in diesem Bereich zunächst einzustellen und der Gutachter ist zu benachrichtigen. Auf Weisung des Gutachters ist das besonders auffällige
a
Bodenmaterial in geeignete Schuttmulden bzw. Container zu laden, abzudecken und ebenfalls auf den Zwischenlagerplatz zu verbringen. Das Material verbleibt im Eigentum des AG. Die Entsorgung von Aushubmatergial ist nur nach besonderer Freigabe durch den AG auszuführen und gem. den Weisungen des Gutachters auf zugelassenen Deponien vorzunehmen. Das Lagern, Laden und Transportieren vone Schadstoffhaltigem Aushub wird gesondert vergütet. 1,000 psch n 04.4 Zusätzlicher Aushub und Einbau Schotterbett nach Anweisung Zusätzlicher Aushub und Einbau Schotterbett nach Anweisung des Baugrundgutachters unterhalb von 100 cm Tiefe,
n
Aufmaß nach fester Masse.
i
als Zulage zu vorstehender Pos.
c
20,000 m² 04.5 Modularer Schulbau h Modularer Schulbau
t
Schlüsselfertiger Containerbau
Containeranlage aus neuen Containern gemäß Beschreibung und beiliegender Zeichnungen anliefern, aufstellen und endgereinigt übergeben.
b
Die wärmeumfassende Außenhülle hat die Bauteilanforderungen des GEG 2020 zu erfüllen.
e
Alle tragenden und aussteifenden Bauteile werden gemäß geprüften Brandschutznachweis ausgeführt.. a Die Containeranlage besteht aus einem eingeschossigen Gebäude, ca. 51,25 x 14,65 m.
r
Raumprogramm gemäß Baugenehmigungsplanung
b
Die lichte Raumhöhe unter der Akustikdecke beträgt min. 2,50 m. Sichtbare Unterzüge in den Aufenthaltsräumen sind nicht zulässig e Module als freitragende verschweißte Stahlrahmenkonstruktion i bis 6,00 m, Materialstärke nach Statik, sandgestrahlt und geprimertt, unten mit Containerecken, oben mit abschraubbaren Kranösen.
b
Sämtliche zur Verwendung kommende Verbindungsmittel werden in verzinkter Ausführung gemäß DIN 18364 bzw. DIN EN 12944-1 eingebaut.
a
Anderweitige Stahlteile sind zu entrosten, entspr. DIN EN 12944-4, Entrostungsgrad: SA 2 1/2 und mit einer 2-Komponenten - Grundbeschichtung auf Epoxidharzbasis penetrirerend zu grundieren, Trockenfilmdicke mind. 80 my.
Schweißarbeiten dürfen nur von Betrieben ausgeführt werden, die den erforderlichen Eignungsnachweis nach DIN 18800-7 zum Schweißen erbracht haben.
Brandschutz:
Die Festlegungen im beigefügten, geprüften Brandschutznachweis
BTN_RB-OS Pankow_Nr. 1_1F_260205 STAND: 05.02.2026
sind einzuhalten.
Wärmeschutz: identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 114]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 24 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Wärmeschutz:
- die Einhaltung des GEG 2020 und der nachfolgenden UU-Werte ist sicherzustellen: nDach:U <= 0,20 W/m²K tAußenwände: U <= 0,24 W/m²K Boden: U <= 0,24 W/m²K
e
Fenster:Uf<= 1,30 W/m²K
r
Fenstertüren:U<= 1,30 W/m²K
l
Schallschutz:
a
Mindestanforderung nach DIN 4109-1:2018, Tabelle 6
g
Decken
e
zwischen Unterrichtsräumen
n
R‘w Luftschall =55 dB
L‘n,w Trittschall =53 dB Wände n zwischen Unterrichtsräumen undi Flur R‘w Luftschall =47 dB
c
Türen
h
zwischen Unterrichtsräumen und Fluren
t
R‘w Luftschall =32 dB
Schutz gegen Außenlärm
b
Für die Außenbauteile gilt ein bewertetes Schalldämmmaß von erf. R‘w,ges = 36 dB.
e
Bodenaufbauten nach Statik und GEG-Nachweis
a
Bodenbeläge: Linoleum r Alle Räume, außer Sanitärräume, Putzmittelraum und Flure berhalten Bodenbelag aus Linoleum DIN EN ISO 24011,
e
mit werkseitiger Oberflächenvergütung,
i
Einstufung DIN EN ISO 10874, Klasse 34 (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung), antistatisch, Aufladungsspannung im Begehversuch gemäß DIN EN 1815t max. 2 kV, Trittschallverbesserungsmaß EN ISO 10140-3 ca. 5 dB, b geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, a Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 Cfl-s1 r Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 9 gemäß BGR 181,
beständig gegen Öle, Fette und Zigarettenglut.
Dicke 2,5 mm, in Bahnen, Bahnenbreite 200 cm,
Oberfläche glatt, fein marmoriert, Stoßfugen verschweißt.
Einzelfarben in feiner Abstufung, Farbton nach Wahl des AG auf Grundlage der Farbpalette des AN.
Trennschienen und Winkel in Edelstahl
Sockelleiste 60 mm hoch, Buche, klar lackiert. Anschluss zum Boden mit transparentem Silikon identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 115]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 25 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Sockelleiste 60 mm hoch, Buche, klar lackiert. Anschluss zum Boden mit transparentem Silikon versiegelt.
Sauberlaufzonen in den 3 Eingangsbereichen
U
In den Eingangsbereichen sind im direkten Anschluss an die Außentürelemente Schmutzfangmatten nbodenbündig einzubauen. Aufrollbare strapazierfähige Eingangsmatte, Rips und Bürste, Trägerprofil: aus
t
verwindungssteifem Aluminium mit unterseitiger Trittschalldämmung Trittfläche Typ RB: eingelassene, widerstandsfähige, witterungsbeständige Rauhhaarripsstreifen (rutschhemmende Eigeenschaft R 11 nach DIN 51130) mit zusätzlich zwischen den Profilen montierten Bürstenleisten; Farben: Anthrazit Verbindung: durch kunststoffummanteltes Stahlseil Stababrstand: Abstandhalter aus Gummi Breite: 2000 mm Länge: 1500 mm Für die darunter befindlichen Aufbauten sind geeignete Maßnahme gegen den Feuchteeintrag zu
l
treffen. Fliesenarbeiaten: Sanitärräume ungd Putzmittelraum Bodenfliesen aus uenglasiertem Feinsteinzeug nach DIN EN 176, 1.Sortierung, im Dünnnbettverfahren nach DIN 18157 Format: 150 x 150 mm
Rutschsicherheit: R 10A
n
Farbe: wahlweise blau, grau, anthrazit, azur, nach Bemusterung durch den AG
i
Fugen: zementgrau
c
Hohlkehlsockelfliesen aus Feinsteinzeug nach DIN EN 176,
h
- Sortierung, unglasiert, im Dünnbettverfahren nach DIN 18157
t
Abmessung: 100 mm hoch
Farbe: wie Bodenfliesen Fugen: zementgrau b Wandfliesen nach DIN EN 156, 1. Sortierung, e Steinzeugfliesen im Dünnbettverfahren nach DIN 1815a7 mit Flexkleber auf imprägnierten Gipswerkstoffplatten
r
zargenhoch verlegt, inklusive Grundierung und Verfugung Format: 200 x 200 mm b Farbe: wahlweise weiß-matt oder -glänzend e Fugen: sibergrau i Spiegel wandfliesenbündig über den Waschtischen
t
Trennschienen und Winkel in Edelstahl
b
Dach
a
Dachaufbau nach Statik und GEG-Nachweis, Dachaufbau Container und ein Zusatzdach als flachgeneigtes Giebeldach über den ganzen Baukörper, außenliegenden Regenrirnnen mit Fallrohren außen am Gebäude, Schließen der Giebeldreiecke wie Fassade
Untersicht der Decken, Innenwände, Stützen, Pfeiler, Innenseiten der Außenwände: Gipswerkstoff
- Feuerschutzplatten (GKF), 2-lagig je 12,5 mm
Trennwand F 30 Achse 08, Ausführung nach Brandschutztechnischem Nachweis, Anschluss F 30 Wand an die Außenwand beachten!
Innenwände beidseitig doppelt beplankt, Schallschutz zwischen Unterrichtsräumen und Unterrichträume und Flur min
R‘w Luftschall =47 dB
Die Mindestanforderungen nach DIN 4109-1:2018, Tabelle 6 an den Schallschutz sind einzuhalten identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 116]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 26 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Mindestanforderungen nach DIN 4109-1:2018, Tabelle 6 an den Schallschutz sind einzuhalten und nachzuweisen.
Sichtbare Oberflächen:
U
Malervlies glatt, auf Gipswerkstoffplatte verklebt, incl.
n
deckendem Dispersions-Latexanstrich in weiß, Nassabriebsbeständigkeit Klasse 1, klassifiziert ELF: emmisionsarm, lösemittelfrei, weichmacherfrei. Stoß- und Schraubstellen der
t
Gipswerkstoffplatte 2 x gespachtelt und grundiert, Stoßstellen mit Armierung
e
Oberflächenqualität: Q3 Außenwrände: Äußere Belkleidung Bis 25mm tieafe verzinkte Fassadenkassette horizontal, lackiert (Kassettenblechstärke: 1,5 mm) RAL-Farbton RAL 9002 (grauweiß), Die Lackierung erfolgt mit einem lösemittelarmen und
g
umweltfreundlichen High-Solid-Zweikomponenten-Lack der neuen Generation. Alle nicht verzinketen Eisenteile werden zusätzlich mit Rostschutz grundiert Aufbau nach Statik unnd GEG Nachweis Der hinterlüftete Sockel bereich unter den Containern ist umlaufend mit einem formstabilen gelochten Gitter unterkriechsicher und als Kleintierschutz abzugrenzen. Es sind farbig endbeschichtete Aluminium-Lochbleche vorzusehen und mit allen Stoß- und Eckausbildungen
n
kraftschlüssig mit der Tragkonstruktion zu verbinden. Abhangdecken i Abhangdecke in allen Räumen und Fcluren, bis auf Serverraum und Hausanschlussraum: Akustik Rasterdecke im sichtbaren T2h4 Schienensystem Abhängung mit Draht-Schnellabhängern
t
Format (mm): ca. 600x600 bis 625x625, passend zu den gewählten Infrarotheizplatten
Kantenausführung: A (gem. DIN EN 13964); versiegelt weiß
b
Oberfläche Vliesbeschichtung sichtseitig homogene weiße Farboberfläche geeignet für Feuchtreinigung e Farbe: ähnlich NCS S 0500-N), Lichtreflexionsgrad: a85%, Glanzgrad: < 1 Baustoffklasse: nicht brennbar, A2-s1,d0 (gem. DIN EN 13501-1)
r
Feuchtigkeitsbeständigkeit: Klasse C gemäß Tabelle 8 EN 13964:2014, relative Luftfeuchte von bis zu 95 % und eine schwankende Temperatur von bis zu 30b °C Absorptionsklasse: A (gem. DIN EN ISO 11654), aw = 1,00 e mit integrierter Infrarotheizung und mit integrierten Leuchten.i Nachweis der Hörsamkeit nach DIN 18041 durch den AN nach Fertigstellung der Anlage durch
t
Messung der Nachhallzeit
b
Außentüren und -Fenster Fenster und Außentüren allgemein a Zur Auslegung sämtlicher Außentüren und Fenster, sowie deren Bestandteile (rBeschläge, Bänder, Dichtungen, etc.) sind die mechanischen, technischen, zyklischen und standortbezogenen Vorgaben und Anforderungen für Schulgebäude heranzuziehen. Ausführung entsprechend Anforderung GEG nach Bemessung durch den AN.
Außentüren sind als Aluminium-Rahmentüren mit Verglasung und einen Querriegel in Griffhöhe auszuführen.
Verglasungen müssen generell innen- wie außenseitig in Verbundsicherheitsglas ausgeführt werden.
Da das Gebäudes auch an andere Standorte mit geänderter Ausrichtung versetzt werden soll, sind für alle Fassadenausrichtungen die identischen Verglasungen vorzusehen.
Aufteilung und Formate der Fenster gemäß Baugenehmigungsplanung
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 117]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 27 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Aufteilung und Formate der Fenster gemäß Baugenehmigungsplanung
Verglasungen (Ug<1,1; g=max.0,4) U- außenliegender Sonnenschutz (Fc max. 0,25) Fenster?für alle Räume außer WC ´s ? n- Die nachfolgenden Vorgaben, Beanspruchungsklassen, etc. sind mindestens zu erfüllen: ? tSchallschutz: nach VDI 2719 und Vorgaben s. Schallschutzgutachten ? Wärmeschutz: nach GEG-Nachweis durch AN ?
e
Dauerfunktion: öffentlicher Bereich, Schule, Klassifizierung nach DIN EN 12400 ?
r
Bedienungskräfte nach DIN EN 14351-1: ?
l
Türen nach Klasse 3, ?
a
Fenster nach Klasse 2 ?
g
Einbruchhemmung: RC 2 N nach DIN EN 1627 ?
e
Die Fenster müssen erfüllen:
n
-
ASR A 3.6 Belüftung
-
ASR A 2.1 Schutz vor A bsturz
-
ASR A 3.4 Tageslicht n
-
Anforderungen nach DGUV V81i Kunststoff-Fenster,
c
- Blend- und Flügelrahmen aus Kunststoffprofilen,
h
als Mehrkammerprofile mit zwei Dichtungsebenen und innerer Stahlverstärkung
t
- Flügel symmetrisch geteilt mit verdeckt liegendem Einhand Dreh- / Kippbeschlag (Kipp vor Dipp), abschließbar
- Wärmeschutzisolierverglasung nach Wärmeschubtzberechnung
- äußere Fensterbank Aluminium
e
- innere Fensterbank Holzwerkstoff
a
- Fenster WC-Räume und Erste-Hilfe-Raum erhalten Sichtschutzfolien
r
- Fenstergriffe: mit Stahlkern, ?u-förmig abgerundet, gemäß DGUV V81
b
- Bänder: Edelstahl, dreidimensional verstellbar, nicht verdeckt liegend
e
- Farbe außen:RAL 7012 (basaltgrau)
i
-
Farbe innen:RAL 9016 (verkehrsweiß) Raffstore Anlagen für alle Fenster bis auf Fenster der WC-Räume. t Die Wetterschutzblende wird auf den gesamten Längsseiten ausgeführt.b Aluminium-Lamellen 80 mm breit, 0,5 mm dick, mit beidseitiger Vollbördelaung
-
Lamellenaufhängung und Aufzugbänder aus Polyesterfasern - hochfest r
-
Unterleiste aus stranggepreßtem Aluminium
-
seitliche Führung aus Aluminium - Schienen
-
Wetterschutzblende aus 1,5 mm einbrennlackiertem Aluminiumblech
-
Antrieb und Lamellenwinkelverstellung mittels Elektroantrieb
-
Einzelsteuerung je Raum durch Schlüsselschalter, zentrale Steuerung im Folgenden
Türen
Aluminium-Rahmentüren identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 118]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 28 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Aluminium-Rahmentüren
Drei Außentüren Alu-Glas, Vollpanik UAluminium-Rahmentür, zweiflügelig, mit Glasfüllungen, Isolierverglasung, 2-fach VSG, Schloss vorgerüstet für Profilzylinder,
n
Am Eingang 1 ist ein elektrischer Türöffner vorzusehen.
t
bestehend aus:
e
- Blend- und Türrahmen aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen, symmetrisch geteilt, mit glasteilendem Querkämpfer
r
- Flügel mit Falzdichtung, unterer Abschluss mit Abdichtungsanschluss, sowie mit Wetterschlenkelprofil und Tropfkante
- 3D-verstelalbarer Rollenbänder aus Edelstahl (3 Stck.)
- Gehflügel mit Antipanik-Riegelfallen- PZ-Schloss nach DIN EN 179, Panikfunktion "B" 2
g
- Bedarfsflügel mit Antipanikschwenktreibriegel zu Öffnung beider Flügel (Vollpanik nach EN
- e
- beidseitig Edelstahnldrücker in U-Form mit Rosetten, geteilte Nuss
- Obentürschließer (OTS) inkl. Gleitschiene und Feststeller Schließfolgeregelung, Endschlag, Öffnungsdämpfung, Schließkraft einstellbar, mit einstellbarer Schließverzögerung bzw. mechanischer Feststellung (überfahrbar), mit integrierter Öffnungsbegrenzung beider Flügel
n
- Verbundsicherheitsisolierverglasung gem. GEG-Anforderungen an Gesamtkonstruktion
i
- Anschlagschwelle, thermisch getrennt, im Boden eingelassen
c
- Farbe außen:RAL 7012 (basaltgrau)
h
- Farbe innen:RAL 9016 (verkehrsweiß)
t
-
Größe: ca. 2000 x 2200 mm
-
Breite Gehflügel:> 1250 mm (i. L.) Angebotenes Fabrikat Alu-Außentüren: b '.........' e
a
zwei Außentüren HA- und Serverraum mit Knaufzylinder
r
Aluminium-Rahmentür, einflügelig, Schloss vorgerüstet für Profilzylinder, bestehend aus:
b
- Blend- und Türrahmen aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen, geschlossenes Türblatt
e
- Flügel mit Falzdichtung, unterer Abschluss mit Abdichtungsanschluss, sowie mit Wetterschenkelprofil und Tropfkante i
- 3D-verstellbarer Rollenbänder aus Edelstahl (3 Stck.)
t
- Türflügel mit Antipanik- PZ-Schloss nach DIN EN 179, Panikfunktion "E"
b
- innen Edelstahldrücker in U-Form mit Rosetten, außen Knauf
a
-
Obentürschließer (OTS) inkl. Gleitschiene und Feststeller, Endschlag, Öffnungsdämpfung, Schließkraft einstellbar, mit einstellbarer Schließverzögerung bzw. mechanirscher Feststellung (überfahrbar), mit integrierter Öffnungsbegrenzung
-
geschlossene Füllung gem. GEG-Anforderungen an Gesamtkonstruktion
-
Anschlagschwelle, thermisch getrennt, im Boden eingelassen
-
Farbe außen :RAL 7012 (basaltgrau)
-
Farbe innen: RAL 9016 (verkehrsweiß)
-
Größe: ca. 1010x 2170 mm
Aluminium-Innentür, 2-flüglig mit Glasfüllung, feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend, T30
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[Seite 119]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 29 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Aluminium-Innentür, 2-flüglig mit Glasfüllung, feuerhemmend, rauchdicht, selbstschließend, T30 DIN 4102, RS DIN 18095, mit Feststelleinrichtung mit integrierter Rauchmeldezentrale, Obentürschließer (OTS) mit Schließfolgereglung, Panikverschlüsse, Blindzylinder. UAluminium-Rahmentür, n- Blend- und Türrahmen aus Aluminiumprofilen, inklusive 34 mm hohem Aufsatzprofil für Obentürschließermontage und glasteilendem Querkämpfer 94 mm hoch in 950 mm Höhe ab OKFFB (Achsmaß)
t
- Gehflügel mit Antipanik-Riegelfallen-PZ-Schloss nach DIN EN 179, inkl. Blindzylinder
e
- Bedarfsflügel mit Antipanikschwenktreibriegel zu Öffnung beider Flügel (Vollpanik nach EN
- r
- 3D-versltellbarer Rollenbänder aus Edelstahl (3 Stck.)
- beidseitig Edelstahl Rundgriff-Drückergarnitur
a
- Obentürschließer (OTS) inklusive Gleitschiene
g
- Profile: 80 mm-System
e
- Verbundsicherheitsverglasung
n
-
Farbe :RAL 9016 (verkehrsweiß)
-
Größe: ca. 2030 x 2200 mm
n
- Breite Gehflügel:> 1250 mm (i. L.)
i
Angebotenes Fabrikat Alu-Innentüren: '.........'
c
Innentüren Holzwerkstoff h
- Türblätter mit Röhrenspankern bzw. Vollspanplatte nach Schallschutz
t
-
0,35 mm Schichtstoffauflage
-
Normfalz nach DIN 18101 (13 x 25,5 mm)
b
- mit folierter Kante
e
- verzinkter und lackierter Stahlzarge mit
a
dreiseitigem Dämpfungsprofil
r
- absenkbare Bodendichtung
b
- Objekt-Einsteckschloss nach DIN 18251 für 2-tourige Schließung, Falle und Riegel vernickelt, 20mmStulp, Niro, als PZ
e
- Ohne Stoßbleche
i
Farbe:
t
Türblatt: weiß
b
Zarge: RAL 7012 (basaltgrau) Größe:100,0 x 212,5 cm, bzw.gem. Grundriss a Drückergarnitur, Griff in U-Form aus Rundmaterial mit geradem Abschluss, Grrifflänge ca. 145 mm (Objektbeschlag), bestehend aus einem Paar Drücker und PZ-Rundrosetten, Unsichtbare Befestigung,
Edelstahl Feinschliff,8mm Stift.Mindestanforderung:Türdrückergarnitur für den Objektbereich, Benutzerkategorie DIN EN 1906: Klasse 4, Dauerhaftigkeit DIN EN 1906: Klasse 7 Ausführungsart DIN EN 1906: Typ B (Beschläge mit Garnituren mit Federvorspannung)
Innentüren Aufenthaltsräume. Dichtschließend gemäß Brandschutznachweis(BTN)
Innentür mit Glasausschnitt ESG, Größe Ausschnitt ca. 60x50 cm, 1. Hilfe-Raum
Innentüren Flur zu den WC-Vorräumen mit Gleitschienen-Obentürschließern
Schließkraft / Öffnungsdämpfung / Endschlag einstellbar. identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 120]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 30 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Schließkraft / Öffnungsdämpfung / Endschlag einstellbar.
Mit einstellbarer Schließverzögerung bzw. mit überfahrbarer mechanischer Feststellung, mit integrierter Öffnungsbegrenzung
U
WC- Trennwandanlagen
n
WC-Trennwände und Türen aus 13 mm starken wasserresistenten HPL- Vollkernplatten. Die Türen der WC-Kabinen (min. 0,85m x 1,5m) sind nicht unter 0,6m Breite auszuführen. Die WC-Kabinentüren
t
für Schülerinnen und Schüler sollen entriegelt selbsttätig nach innen aufschlagen, Ausführung mit Geräuschdämmung. Die Türen erhalten außen eine Dornrosette mit Frei/Besetzt- oder Rot/Grün- Anzeeige. In allen WC-Kabinen ist ein Garderobenhaken vorzusehen. Höhe drer Anlagen (Oberkante): ca.2,00m lichte Brleite Türen: min. 60cm ; Bodenfreiheit: ca. 15cm
a
Farben: Auswahl durch AG auf Grundlage der Farbpalette des Herstellers
g
Schamwand wie vorstehend
e
Abmessung: 44 x 120 cm
n
Farbe: Auswahl durch AG auf Grundlage der Farbpalette des Herstellers
Angebotenes Trennwandsystem:
n
'.........'
i
Feuerlöscher c Handfeuerlöscher mit Haube h 5 Stück, Löscheinheiten (LE) gemäß Brandschutztechnischen Nachweis liefern und an den im BTN
t
bezeichneten Stellen montieren
Beschilderung Beschilderung nach Merkblatt Amok-Kennzeichnubng und Verriegelungen von Schulen der Senatsverwaltung
e
Beschilderung außen Eingänge E1 bis E3, der Serverraum und der Haustechnikraum erhalten keine Beschilderung.
a
Beschilderung innen flurseitig außerhalb der Räume neben den Türen auf der Bandgegenseite, Raumnummern siehe Grundriss, Raumbezeichnungen werden rvom AG vorgegeben. Beschilderung innen, innerhalb der Räume über den Türen b Schließanlage e Schließanlage nach Merkblatt Amok-Kennzeichnung und Verriegelungen von Schulen der
i
Senatsverwaltung
t
Alle Türen und die 5 Tore der Zaunanlage erhalten eine Profilzylinder, bis auf die Flurtür T30 und die Türen in den WC-Anlagen zwischen Vorraum und WC.
b
Alle Aufenthaltsräume erhalten spezielle Knaufzylinder mit einer integrierten Rutschkupplung, so dass die Schlösser von außen mit einem Schlüssel der zentralen Schlieaßanlage jederzeit geöffnet werden können.
r
Anzahl der Schließgruppen und Schlüssel siehe Anlage zum LV
TGA
Abwasser, Wasseranlagen
Fließgeschwindigkeiten
Trinkwasser nach DIN 1988-300: max. 2,0 m/s in Stockwerks- und Steigleitungen
Abwasser/ Schmutzwasser nach DIN EN 12056-2 / DIN 1986-100: Steig- und Fallleitungen: max. 4,0 m/s
Grund- und Sammelleitungen horizontal: 0,7-2,0 m/s
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 121]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 31 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Grund- und Sammelleitungen horizontal: 0,7-2,0 m/s
Gefällewerte nach DIN EN 12056-2 und DIN 1986-100 für Sammel-/Grundleitungen (horizontal, im Gebäude & Erdreich):
U
Nenn-Gefälle (Standard): 1-2 cm / m (1-2%)
n
Mindest-Gefälle: 0,5 cm / m - nur bei belüfteten Leitungen und stetigem Zufluss (0,5 %)
t
Maximal-Gefälle: 5 cm / m (5 %)
e
Dämmarbeiten an Sanitär- und Rohrleitungen: Schmutrzwasserentlüftungsleitungen sind gegen Schwitzwasserbildung mit alukaschierter Mineralwolle, dampfdiffusionsdicht verklebt, auf einer Länge von mind. 1,0 m vor dem Gebäudeaulstritt auszuführen. Kaltwasser-Tarinkwasserleitungen erhalten einschließlich aller Armaturen und Einbauteile eine 100%ige Schwitzwasserdämmung. De Verlegung der Installationstrassen unter der Decke hat lagenweise zu erfolgen, wobei jede Rohrleitung einzeln zu dämmen ist.
g
Erforderliche Ummantelungen und der Oberflächenschutz bis zu einer Höhe von 2,50 m z.B. in Technikzentralen, eoffene oder sichtbare Verlegungen sind vollständig PVC-frei gemäß den ökologischen Vorgaben des LWB Berlin, auszuführen (z.B. robuster Glasfaserkaschierung, stoßfeste Alu-Grobkornnfolie oder Aluminium-Blechmantel). Verwendete Wärmedämmstoffe und Ummantelungen müssen frei von korrosionsfördernden Stoffen, wasserabweisend, nicht kapillaraktiv, sowie nicht hygroskopisch seinen und einen dauerhaften Schutz gegen Fäulnis, Schimmelbildung, Ungezie fer, UV-Strahlung und mechanische Beschädigung bieten. Sämtliche Dämmarbeiten und die Verwendung brennbarer Baustoffe haben streng nach den Vorgaben der MLAR Berlin zu erfolgen. Folgendne Regelwerke sind bei der Planung und Ausführung in der jeweils gültigen Fassung zu beachten DIN 1986, DIN 1986-100, DIN 4109, DIN 18560-2, DIN EN 12056, VDI 2055, VDI 2087, VDI 3733 und die VDI 4100.
i
Für die Verbrauchserfassung (Kaltwasser) hat der AN die technischen Voraussetzungen zur Installation der Hauptwasserzählecr-Anlage gemäß den Technischen Anschlussbedingungen der Berliner Wasserbetriebe (BWB) im zentralen Hausanschluss herzustellen.
h
411 Abwasseranlagen
t
Die Schmutz- und Regenwasserleitungen werden als getrenntes System aus dem Gebäude geführt. Das Schmutzwasser wird über einen Übergabeschacht in den öffentlichen Entwässerungskanal eingeleitet. Die Verlegung und Dimensionierung der Schmutzbwasserleitungen erfolgt lückenlos gemäß DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Sämtliche Grund-, Fall- und Sammelleitungen sind mit einer normgerechten Entlüftung zu versehen. Be- und Enetlüftungsleitungen werden grundsätzlich mit vollem Querschnitt über Dach geführt und die Dachdurchdringungen sind so auszuführen, dass die Dampfsperre, sowie die Dachdichtungsbahnen regelkonform angearbeitet und eingedichtet werden
a
können. Sämtliche Rohrmaterialien für Schmutz- und Regenwasser innerhalb des Gebäudes sind vollständig PVC-frei (z.B. hochschallgedämmte PP-Rohre oder gusseiserne SML-Rohre) auszuführen. In den Fall- und Sammelleitungen vor dem Gebäudeaustrirtt sind an gut zugänglichen Stellen Revisions- bzw. Reinigungsöffnungen einzubauen.
b
Die Entwässerung der Dachflächen erfolgt über außenliegende Fallrohre, die an die Grundleitungen der Regenentwässerung angeschlossen und in die Versickerungsmulde geleitet
e
werden. Die Planung, Dimensionierung und Ausführung der Regenwasserleitungen, sowie der Muldenversickerung erfolgt lückenlos nach DIN EN 12056-3, DIN 1986-100 (inkl. Beiblatt 1 für örtliche Berliner Regenspenden), DIN EN 752, sowie streng nach idem Arbeitsblatt DWA-A 138 und den Vorgaben des Baugrundgutachtens.
t
412 Wasseranlagen
b
Installationen nur Unterputz bzw, innerhalb von Vorsatzschalen. Die Trinkwasserinstallation innerhalb des Schulbereiches wird mittels Meahrschichtverbundrohr nach DVGW-Arbeitsblatt 534 ausgeführt.
r
Die Dämmung der Kalt- und Warmwasserleitungen erfolgt gemäß GEG und DIN 1988-200. Leitungen in Technikräumen und frei zugänglichen Bereichen erhalten bis zu einer Höhe von 2,50 m eine PVC- freie Ummantelung (z.B. Alu-Grobkornfolie oder Blechmantel).
Sämtliche Armaturen der Trinkwasserinstallation müssen DVGW- geprüft und zertifiziert sein.
Wand- und Deckendurchführungen werden gemäß den Vorgaben der MLAR Berlin als geprüfte Brandschottdurchführung ausgeführt. Alle Rohrbefestigungen und Halterungen sind mit geeigneten Schallschutzeinlagen nach DIN 4109 auszustatten. Rohrdurchführungen durch Außenwände, sowie Decken in Nassbereichen werden gas- und wasserdicht gemäß DIN 18534 ausgeführt.
Zur Einhaltung der Hygieneanforderungen nach VDI 6023 (Blatt 1) werden die Sanitärgegenstände über durchgeschleifte Leitungsführungen mit möglichst geringem Rohrquerschnitt angeschlossen.
Bei Nutzungsunterbrechungen von mehr als 72 Stunden (insbesondere in den Schulferien) wird die identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 122]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 32 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Bei Nutzungsunterbrechungen von mehr als 72 Stunden (insbesondere in den Schulferien) wird die Stagnation des Trinkwassers durch automatische, programmierbare Hygiene- Spülstationen in den WC-Bereichen zuverlässig verhindert. USanitärobjekte nAlle wandhängenden Objekte werden mit Schallschutz-Sets ausgestattet. Sanitäre Einrichtungen aus Sanitärporzellan, weiß:
t
Tiefspülklosetts, wandhängend, mit eingebautem UP-Spülkasten, Abdeckung Edelstahl
e
Urinalanlage mit UP-Druckspüler, Auslösung berührungslos-elektronisch, Ausstattung:
r
WC-Sitz mit Deckel, Farbe weiß,
l
WC-Papierrollenhalter, Bürstengarnitur, Seifenspender, Faltpapierspender und Papierkorb in robuster, vaandalismussicherer Ausführung gemäß den Musterausstattungsprogrammen der SenBJF. Lieferung und Montage durch AN.
g
Barrierefreie WC-Anlage (nach DIN 18040-1 & SenBJF-Standard): Waschtischanlage ienkl. Unterputz-Siphon, Einhebel- Mischbatterie mit verlängertem Hebel und neigbarem Kippspiegel.
n
WC-Anlage inkl. Elektronischer Handauslösung/ Spülung, Stütz- und Klappgriffen mit integrierter Auslösung sowie Rumpfleh ne. Seifenspender, Faltpapierspender, Papierkorb (Lieferung und Montage)
n
Dezentrale Warmwasserbereitung über einen elektronischen Durchlauferhitzer 3,5 kW. Erste-Hilfe-Raum i Waschtischanlage: aus Sanitärporzcellan mit ellenbogenbedienbarer Wand- Einhebelmischbatterie (medizinischer Hebel) gemäß DGUV- Vorgaben
h
Seifen-, Desinfektionsmittel- und Faltpapierspender (Lieferung und Montage)
t
Warmwasserversorgung dezentral über einen elektronischen Durchlauferhitzer 3,5 kW.
Teeküche Anschlüsse für Kalt-/Warmwasser und Abwasser bfür eine Einbauküche (Spülbecken und Geschirrspüler) inkl. Eckventilen mit Aquastop-Sicherung
e
Warmwasserversorgung dezentral über einen elektronischen Durchlauferhitzer 3,5 kW.
a
Lehrerbereich
r
Waschtischanlage aus weißem Sanitärporzellan mit hochwertiger Einhebel- Mischbatterie (Gegenstand der Geräuschklasse 1).
b
WC-Anlage wandhängend mit UP-Spülkasten und Soft-Close-Sitz.
e
Handtuchhalter, Seifenspender, Papierspender und Kristallspiegel
i
Putzmittelraum:
t
Ausgussbecken aus Edelstahl oder emailliertem Stahl mit Klapprost, weiß mit 7 kW Durchlauferhitzer
b
420 Wärmeerzeugungsanlagen
a
Die Beheizung der Räume erfolgt über funkgesteuerte Infrarot- Heizpaneele (Elektro- Deckenstrahlplatten) mit einer Nennleistung von 350 W als Einbaugeräte im Dreckenraster (600 x 600 x 25 mm). Die genaue Anordnung und die Anzahl der Paneele je Raum, wird vom AN auf Basis einer prüffähigen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ermittelt.
Die Regelung erfolgt raumweise, über digitale, programmierbare Thermostate inkl. Fenster-offen- Erkennung und Absenkzeiten. Die Geräte müssen die Sicherheitsanforderungen gemäß DIN EN 60335-2-30 (VDE 0700-30) erfüllen. Zur Gewährleistung des thermischen Komforts ist durch den AN nachzuweisen, dass gemäß DIN EN ISO 7730 keine unzulässige Strahlungstemperaturasymmetrie an den Arbeits- und Unterrichtsplätzen auftritt.
Der Bauaufsicht sowie dem AG sind vor Einbau die entsprechenden CE-Konformitätserklärungen und Eignungsnachweise für die dauerhafte Beheizung vorzulegen.
430 Raumlufttechnische Anlagen
Die Be- und Entlüftung sämtlicher Aufenthalts und Unterrichtsräume erfolgt ausschließlich über identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 123]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 33 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Be- und Entlüftung sämtlicher Aufenthalts und Unterrichtsräume erfolgt ausschließlich über eine freie und natürliche Fensterlüftung.
Für die Sanitärräume und dem Putzmittelraum sind Lüftungsanlagen gemäß den Vorgaben
U
"Lüftungskonzept der Innenräume" vom 16.02.2026 (siehe Anlage zum LV) zu planen und nherzustellen. 453 Kühlung Serverraum
t
Zur Sicherstellung des unterbrechungsfreien IT-Betriebs erhält der Raum ein dezentrales
e
Inverter-Split-Klimagerät mit einer kalkulierten thermischen Kälteleistung von ca. 9-10 kW (ausgelegt auf eine eingeplante elektrische Anschlussleistung von max. 3kW). Das System muss in der Wirnterregelung für die Ganzjahreskühlung (bis -15°C Außentemperatur) ausgestattet sein. Die genaue Endbemessung erfolgt durch den AN nach der tatsächlichen Wärmelast der verbauten IT- Komponenten
l
453 Kühlung Aufenthaltsräume
a
Sämtliche Aufenthaltsräume werden mit dezentralen Inverter-Split-Klimageräten ausgestattet. Für die netzseitigeg Elektroplanung ist je Aufenthaltsraum eine elektrische Anschlussleistung von pauschal 1,1 kW vorgehalten. Dies ermöglicht den Einsatz hocheffizienter Inverter-Technologie die Bereitstellunge einer thermischen Kälteleistung von bis zu 5,5 kW je Raum. Alle Einheiten in den Aufenthaltsräumen sowie im Serverraum sind an eine zentrale Steuerung (z.B. GLT- Schnittstelle oder zentrales Touch-Regelpaneel) anzuschließen. Die genaue raumweise Dimensionierung erfolngt durch den AN auf Grundlage einer prüffähigen dynamischen Kühllastberechnung nach VDI 2078 unter Berücksichtigung der Personenbelegung, innerer Lasten und des sommerlichen Wär meschutzes nach DIN 4108-2. Allgemeine Anforderungen Künhlung: Der AN hat in seinen Detail- und Ausführungsplanungen folgende Parameter verbindlich
i
nachzuweisen und auszuführen: Die geräteseitigen Anschlusswertec (Watt) sind strikt auf die vorgehaltenen Stromnetz- Anschlussleistungen abzustimmen.
h
Die Kondensatabführung hat prioritär über stetiges Freigefälle in das Abwassernetz zu erfolgen. Ist dies konstruktiv nicht möglich, sintd auch hier gekapselte, flüsterleise Kondensatpumpen mit Tank und Sicherheitsschaltung zu verbauen.
Zur Vermeidung von Störungen im Unterrichtsbetrieb, darf der Schalldruckpegel der Innengeräte unter Volllast max. 30 dB(A) in Unterrichts- und Ruheräumen nicht überschreiten. Die Geräuschemissionen der Außengeräte müssen dieb Grenzwerte der TA Lärm zum Nachbargrundstück einhalten.
e
Die Ausblasströmung der Innengeräte ist so zu dimensionieren und einzustellen, dass eine zugfreie Luftverteilung im Raum gewährleistet ist (max. Luftgeschwindigkeit am Arbeitsplatz <
a
0,15 m/s nach DIN EN ISO 7730). Sämtliche Kältemittel- und Kondensatleitungen, sowie Drämmstoffe sind vollständig PVC-frei zu installieren gemäß Vorgaben des LWB Berlin.
b
Die Kälteleitungen (Saug- und Flüssigkeitsleitungen, sowie die Kondensatleitungen sind auf der gesamten Länge lückenlos, dampfdiffusionsdicht und feuchtigkeitsbeständig gegen
e
Schwitzwasserbildung zu dämmen (geschlossenporiger Elastomerschaum). Wand- und Dachdurchdringungen für Kältemittel- und Kondensatleiitungen sind fachgerecht, winddicht, sowie brandschutztechnisch gemäß MLAR Berlin abzuführen.
t
Elektro
b
KGR 440 STARKSTROMANLAGEN
a
Bei Planung, Errichtung und Betrieb von Starkstromanlagen in Schulen sind zu berücksichtigen:
r
-
bauordnungsrechtliche Anforderungen
-
Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie (MLAR)
-
Muster-Schulbau-Richtlinie (MSchulbauR) und auf dem Leitfaden zum Neubau von Schulen
-
Muster Ausstattungskatalog
-
die allgemein anerkannten Regeln der Technik und Normen zum Beispiel der International
Electrotechnical Commission (IEC), des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC), des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.
V. (VDE) oder des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN)
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 124]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 34 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR V. (VDE) oder des Deutschen Instituts für Normung e. V. (DIN)
- die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) und gegebenenfalls darüber hinausgehende UVorschriften des Unternehmens, das das jeweilige Verteilungsnetz betreibt (VNB) n442 EIGENSTROMVERSORGUNGSANLAGEN tUSV-Anlagen werden beschrieben unter KGR 457 Übertragungsnetze. 442.01 Batteriegestütze Ersatzstromversorgung
e
dezentrale Ersatzstromversorgung mittels systemeigener Batterien für:
r
- Hausalarmanlagen (HAA)
l
- Notrufanlagen für barrierefreie WC-Anlagen
a
- Einbruchmeldeanlage
g
- Sicherheitsbeleuchtung
e
- Rauchabzugsanlagen falls gefordert
n
KGR 443 NIEDERSPANNUNGSSCHALTANLAGEN
443.01 Niederspannungsha uptverteilung Der Hausanschluss erfolgt gngf. im Außenbereich mittels einer Anschlusssäule mit Hausanschlusskasten und Zähleranlage, angebunden über eine erdverlegte Trasse.
i
Der Hausanschluss sollte die Kapazität von 250 A nicht übersteigen. Der Leistungsbedarf des Gebäudes bzw. dessen technischen Anlagen sind möglichst entsprechen anzupassen. Die Beantragung
c
und Koordination der Installation des Hausanschlusses wird von Auftraggeber übernommen. Dafür werden folgende Zuarbeiten benhötigt: -eine detaillierte Auflistung der Verbrtauchsgeräte mit Angabe eines Gleichzeitigkeitsfaktors (in Prozent).
-Für Heizungs- und Klimaanlagen sowie für Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kVA benötigt Stromnetz Berlin die technischen Datenblätter mit Angaben zu Fabrikat, Nennleistung, Nennstrom, Spitzenleistung und bSpitzenstrom. Die Niederspannungshauptverteilung wird an zentrealer Stelle möglichst im Technikraum hinter dem Elektrohausanschluss mit Zählung angeordnet. Die Anforderungen des baulichen Brandschutzes sind zu beachten. a Ausgehend von der NSHV laufen die Zuleitungen zu den Bereichsunterverteilungen im
r
erforderlichen Umfang. Die Schaltschränke der NSHV und der Unterverteilungen sind abschließbar. b 444 NIEDERSPANNUNGSINSTALLATIONSANLAGEN e 444.01 Niederspannungsinstallationsanlagen i im und für das gesamte Gebäude mit den folgenden Eigenschaften:
t
- Die Ausführung folgt den Vorgaben der Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie.
b
- Es sind möglichst brandlastenfreie bzw. -arme Installationsmaterialien zu verwenden, z.B.
a
Sammelhalter und Kabelkanäle aus Metall
r
- An den Übergängen zwischen den Modulen sind revisionierbare Elektro-Klemmkästen oder
Kupplungen vorzusehen. Diese sind analog zu den Stromlaufpläne zu beschriften.
- Die Nutzungsbereiche erhalten jeweils mindestens eine Unterverteilung
mit den notwendigen Schutzschaltern für Steckdosen-, Lichtstromkreise und sonstigen Ver-
brauchern sowie Einrichtungen zum Überspannungsschutz.
- Für Datenräume ist eine separate Unterverteilung mit angeschlossener USV mit min. 60.
Minuten Überbrückungszeit vorzusehen.
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[Seite 125]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 35 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Minuten Überbrückungszeit vorzusehen.
- Die Lage der Unterverteilungen ist möglichst in für die Schülerschaft unzugänglichen Räu- Umen und nicht in Fluren/Foren oder innerhalb des Treppenraums unterzubringen. n- Die Verteilerschränke sind abschließbar und außen mit einem Resopal-Schild beschriftet. t- Die Unterverteilungen sind in Schutzklasse II auszuführen.
- Gemäß DIN VDE 0100-420 sind Brandschutzschalter vorzusehen.
e
- Es sind getrennte Stromkreise für Beleuchtung, Reinigungssteckdosen, Sonnenschutz und
r
sonstige Verbraucher vorzusehen. Für Geräte und Verbraucher mit hoher Leistungsaufnahme sind einzelne lStromkreise vorzusehen.
- Es sind keaine gesonderten Endstromkreise für die IuK-Geräte vorzusehen.
- Die Installatgion der elektrischen Betriebsmittel erfolgt nach den Anforderungen Muster- Schulbau-Richtlinie (MSchulbauR) und auf dem Leitfaden zum Neubau von Schulen
e
- Den hohen Anforderungen an Kindersicherheit ist zu entsprechen. Schuko-Steckdosen sind mit erhöhtem Berührunngsschutz auszuführen.
- Die Sanitärbereiche er halten Reinigungssteckdosen sowie Anschlussmöglichkeiten im Be- reich der Waschtische. Die nSchulräumen und Allgemeinbereiche erhalten ebenso Reinigungssteckdosen.
i
- Sämtliche Schalter und Steckdosen sind mit einem Beschriftungsfeld auszustatten.
c
- Die allgemeine Verlegung der Kabel und Leitungen erfolgt im Bereich von Decken, bzw. in Sichtmontage in Panzerrohr und auf Kabeltragsystemen unterhalb der Decken. Brüstungskanäle sind auch zulässig. h
- Die Installationssystem sind seitens tdes GU zur Bemusterung vorzulegen. Es ist eine Serie europäischer Markenhersteller im Objektstandard und robuster Ausführung zu installieren.
b
Angebotenes Fabrikat: '.........'
e
a
r
KGR 446 BLITZSCHUTZ- UND ERDUNGSANLAGE
b
446.01 Äußerer Blitzschutz
e
Nach den Anforderungen der Muster-Schulbau-Richtlinie wie folgt:
i
Blitzschutzklasse III gemäß DIN-EN 62305 in Anlehnung VDE 185,
t
Erdungsanlage aus vermaschten Fundamenterdern aus Bandstahl in Verbindung mit Ring-
b
Erdern aus Rundstahl, alles aus Edelstahl V4A Auf Basis der Planungsvorgaben des GU erfolgt die Verlegung der Erder ina den Fundamenten und im Erdreich bis zu definierten Anschlusspunkten als Anschlussfahnen.
r
446.02 Innerer Blitzschutz
Überspannungsschutz nach dem Blitzschutzkonzept wie folgt:
-
in der Niederspannungshauptverteilung mit Blitzstromableiter Typ I
-
in allen Unterverteilungen Überspannungsableiter Typ II
-
an den Steckdosenleisten in Datenverteiler- oder Serverschränken Überspannungsableiter
Typ III
450 FERNMELDE- UND INFORMATIONSTECHNISCHE ANLAGEN
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[Seite 126]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 36 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 450 FERNMELDE- UND INFORMATIONSTECHNISCHE ANLAGEN
Bei Planung, Errichtung und Betrieb von Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen Usind über die unter KG 440 Starkstromanlagen aufgeführten bauordnungsrechtlichen An- nforderungen, Vorgaben und Vorschriften hinaus zu berücksichtigen: t- Gesetz zur Förderung des E-Government (E-GovernmentGesetz Berlin - EgovG Bln)
- Verwaltungsvorschriften über organisatorische Rahmenbedingungen beim Brandschutz im
e
Land Berlin (VV Brandschutzgrundsätze)
r
- folgende Beiträge der Entscheidungshilfen der Obersten Bauaufsicht im Land Berlin (EHB):
l
· § 51 BauO Bln Alarmierungs- und Gefahrenmeldeanlagen in Schulen
a
· § 51 BauO Bln - Schulen - Zusammenfassung von Unterrichtsräumen zu "Cluster"
g
· § 52 Rauchwarnmelder nicht für den Einsatz in Sonderbauten vorsehen
e
- Folgende Broschüren mit Empfehlungen des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik
n
staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV):
· Next-Generation-Networ k - Umstellung der öffentlichen Fernmeldenetze und die sich daraus ergebenden Konsnequenzen für die betrieblichen Anlagen in öffentlichen Gebäuden (NGN)
i
-EMA/ÜMA - Planung, Bau und Betrieb von Gefahrenmeldeanlagen für Einbruch,
c
Überfall und Geländeüberwachung in öffentlichen Gebäuden · LAN - Planung, Bau und Betrieb vonh anwendungsneutralen Kommunikationsnetz- werken in öffentlichen Gebäuden t KGR 451 TELEKOMMUNIKATIONSANLAGEN Die Planung und Ausführung erfolgt seitens debs Nutzers in Abstimmung mit der Fernmelde- stelle des zuständigen Bezirksamts über das einzusetzende TK-System.
e
Das TK-System einschließlich Hausanschluss stellt der Nutzer. Es nutzt als Übertragungsnetz
a
die passiven Komponenten der strukturierte Datenverkabelung gem. Beschreibung zur KGR
r
b
KGR 452 SUCH- UND SIGNALANLAGEN
e
452.01 Notruf für barrierefreie WC-Anlage
i
im EG; die Behinderten-Notrufanlage ist normkonform, insbesondere unter Berücksichtigung der DIN 18040-1 und DIN VDE 0834, auszuführen, bestehend aus:
t
- 2 Stk. Notruftaster mit Schnurzug innerhalb des WC
b
- Akustisch-optische Signalisierung außen oberhalb der WC-Tür sowie zusätzliche optisch- akustische Signalisierung an einer ständig besetzten Stelle. Der endgültaige Standort der Rufannahme ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber/Nutzer abzustimmen.
r
452.02 Gegensprechanlage
außen im Eingangsbereich des EG zur Überwachung des Außen- und der Eingangsbereiche,
bestehend aus:
-
IP Basierend, Vandalismus sicher, Behnke Serie 20 mit 3 Klingeltasten und einem Codefeld
-
Datenkabel auf den Switch/Patchfeld im Gebäudedatenverteiler
-
Starkstromkabel 7x2,5 von einer Verteilung zur Gegensprechanlage, sowie eine Kabelverbindung von der Gegensprechanlage zur Tür / Türöffner installieren
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[Seite 127]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 37 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Angebotenes Fabrika: '.........'
U
n
t
KGR 453 ZEITDIENSTANLAGEN
e
453.01 Uhrenanlage Für dars Gebäude innen und außen wie folgt:
- Anzahl lund Verortung der Uhren gem. Raumbuch auf Grundlage des Musterausstattungsprogramm,
- davon einea Funkhauptuhr mit DCF77-Empfänger
- alle weiteren als Nebenuhren, leitungsgebunden von der Hauptuhr gesteuert
g
- Innenuhren als analoge Wanduhren, rund Ø 30 cm, Edelstahlgehäuse mit bruchfestem
e
Glas, Ziffernblatt mit Normstrich und arabischen Ziffern, mit Sekundenzeiger
n
- eine Außenuhr über dem Haupteingang als analoge Wanduhren, rund Ø 80 cm, Alumini-
umgehäuse mit bruchfestem Glas, Ziffernblatt mit Normstrich und arabischen Ziffern, mit
n
Sekundenzeiger
i
Angebotenes Fabrikat: '.........'
c
h
t
KGR 455 FERNSEH- UND ANTENNENANLAGEN
Es ist kein Breitband-Kabelnetz vorgesehen. KGR 454 ELEKTROAKUSTISCHE ANLAGEN b 454 Elektroakustische Anlagen / SAA e Für den temporären Schulcontainer ist keine separatae elektroakustische Anlage (ELA) bzw. Sprachalarmanlage (SAA) vorzusehen.
r
Die Alarmierung im Brandfall sowie die Alarmierung bei einer Gewalt-/Amoklage erfolgt über die unter KG 456 beschriebene Gefahrenmelde- und Alarmierungsanlage mittels akustischer Signalgeber. b Brand-/Hausalarm und Gewalt-/Amokalarm sind durch zwei eindeeutig voneinander unterscheidbare akustische Signalmuster zu signalisieren. Die Signalmuster sind an die im bestehenden Hauptgebäude verwendeten Alarmierungssignale anzugleichen. Die vorhandenen Signalmuster sind
i
durch den AN vor Ausführung zu ermitteln und mit dem Auftraggeber bzw. der Schule abzustimmen. Eine Verwechslung der beiden Alarmarten untereinander sowie mit dem schulischen Pausensignal muss ausgeschlossen sein. t Die Alarmierung ist so auszulegen, dass sämtliche für die Alarmierungb vorgesehenen Bereiche des Containergebäudes sicher erreicht werden.
a
KGR 456 GEFAHRENMELDE- UND ALARMANLAGEN
r
456.01 Hausalarmanlage (HAA) mit automatischer Branderkennung und zusätzlicher Amokalarmierung
Für den temporären Schulcontainer ist entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis eine Hausalarmanlage als Gefahrenmelde- und Alarmierungsanlage zu errichten.
Planung, Projektierung, Errichtung, Inbetriebsetzung und Dokumentation haben entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis sowie den dort genannten einschlägigen DIN-, DIN-VDE- und DIN- EN-Bestimmungen zu erfolgen.
Automatische Branderkennung
Die Flure und Rettungswege sind entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis mit automatischen Brandmeldern der Kenngröße Rauch vollständig zu überwachen.
Die automatische Branddetektion dient insbesondere der im Brandschutztechnischen Nachweis identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 128]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 38 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die automatische Branddetektion dient insbesondere der im Brandschutztechnischen Nachweis geforderten Früherkennung und stellt eine Kompensationsmaßnahme für die dort beschriebenen brandschutztechnischen Erleichterungen des Containergebäudes dar. UEine automatische Überwachung der angrenzenden Unterrichts-, Verwaltungs- und sonstigen Räume ist entsprechend dem vorliegenden Brandschutztechnischen Nachweis nicht erforderlich.
n
Bei Auslösung eines automatischen Brandmelders ist die Alarmierung der gesamten Containeranlage einzuleiten.
t
Manuelle Auslösung Hausalarm
e
An den im Brandschutztechnischen Nachweis vorgesehenen Stellen sind blaue Druckknopftaster RAL 5005 mrit der Aufschrift "Hausalarm" vorzusehen. An einer lständig besetzten, durch den Auftraggeber und die Schule festzulegenden Stelle ist zusätzlich ein blauer Druckknopftaster mit der Aufschrift
a
"Alarmierung gesamte Schule" vorzusehen. g Die Betätigung dieeses Tasters muss unmittelbar die Alarmierung der gesamten Containeranlage auslösen.
n
Amokalarm
Zusätzlich zur Brand-/Hausalarmierung ist über das Alarmierungssystem eine separate Alarmierungsfunktion für Gewalt-/Amoklagen vorzusehen.
n
Hierfür sind gesonderte manuelle Auslöseeinrichtungen vorzusehen. Die Standorte sind mit dem Auftraggeber und der Schule voir Ausführung abzustimmen. Eine unbeabsichtigte Betätigung dcer Amok-Auslöseeinrichtungen ist durch eine geeignete Ausführung und Anordnung zu verhindern.
h
Die Betätigung eines Amoktasters muss eine unmittelbare Alarmierung der gesamten Containeranlage auslösen.
t
Brand-/Hausalarm und Amokalarm sind technisch eindeutig voneinander zu unterscheiden und entsprechend separat auszuwerten. Akustische Alarmierung b Die Alarmierung erfolgt über akustische Signalgeber.
e
Es sind mindestens zwei eindeutig unterscheidbare Alarmierungsarten vorzusehen:
a
· Brand-/Hausalarm
r
· Gewalt-/Amokalarm
b
Die Signalmuster müssen sich eindeutig voneinander sowie vom schulischen Pausensignal unterscheiden und sind an die im bestehenden Hauptgebäude veerwendeten Alarmierungssignale für Brand-/Hausalarm und Gewalt-/Amokalarm anzugleichen. Die vorhandenen Signalmuster sind durch den AN vor Ausführung zu ermitteln und mit dem Auftraggeber bzw. der Schule abzustimmen.
i
Die Anzahl, Leistung und Positionierung der akustischen Signalgeber ist anhand der Raumgeometrie und der zu erwartenden Umgebungsgeräusche fachgerechtt zu projektieren. Als zusätzliche Anforderung des Auftraggebers ist in jedem zu alarmiebrenden Raum und Bereich ein Schalldruckpegel von mindestens 75 dB(A) sicherzustellen.
a
Soweit sich aus den einschlägigen normativen Anforderungen aufgrund des vorhandenen Umgebungsgeräuschpegels ein höherer erforderlicher Schalldruckpegel ergibt, ist der höhere Wert maßgebend. r Die Einhaltung der geforderten Schalldruckpegel ist nach Fertigstellung messtechnisch nachzuweisen und zu dokumentieren.
Alarmierungsumfang
Sowohl bei automatischer Branddetektion als auch bei entsprechender manueller Auslösung ist entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis eine Alarmierung der gesamten Containeranlage sicherzustellen.
Die Alarmierung muss auch bei Ausfall der allgemeinen Stromversorgung gewährleistet sein.
Sicherheitsstromversorgung und Funktionserhalt
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 129]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 39 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Sicherheitsstromversorgung und Funktionserhalt
Die Alarmierungsanlage ist entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis an die Sicherheitsstromversorgung anzuschließen.
U
Für die Alarmierung ist während der Evakuierung ein Betrieb von mindestens 30 Minuten nsicherzustellen. Bei Ausfall der Hauptstromversorgung muss die Ersatzstromversorgung entsprechend den Vorgaben
t
des Brandschutztechnischen Nachweises ausgelegt werden. Soweit nicht innerhalb von 24 Stunden mit der Beseitigung einer Störung begonnen werden kann, ist eine Ersatzstromversorgung für minedestens 72 Stunden sicherzustellen. Für Leritungsanlagen der Alarmierungseinrichtungen, die im Brandfall wirksam bleiben müssen, ist entsprechend dem Brandschutztechnischen Nachweis ein Funktionserhalt von 30 Minuten sicherzustellen.
l
Störmeldungen
a
Störungen der Alarmierungsanlage sind an eine ständig besetzte, mit dem Auftraggeber/Nutzer festzulegende Sgtelle zu übertragen und dort optisch und akustisch zu signalisieren. Prüfung und Dokumeentation Vor Inbetriebnahme isnt die Alarmierungsanlage entsprechend den Vorgaben des Brandschutztechnischen Nachweises durch einen Prüfsachverständigen prüfen zu lassen.
Zur Abnahme sind mindestens vorzulegen: · vollständige Bestands- unnd Revisionsunterlagen, · Anlagenschema, i · Melder- und Alarmierungsbereichce, · Dokumentation der Alarmierungsfunktionen Brand/Hausalarm und Amok,
h
· Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle,
t
· Schalldruckmessprotokoll,
· Dokumentation der Sicherheitsstromversorgung,
b
· erforderliche Sachverständigenbescheinigungen.
e
Die genaue Ausführung ist vor Montage mit dem Auftraggeber und dem Brandschutzplaner abzustimmen.
a
456.02 Einbruchmeldeanlage (EMA)
r
Zusätzlich zur Hausalarm-/Alarmierungsanlage ist für das gesamte Containergebäude eine Einbruchmeldeanlage (EMA) vorzusehen. b Die EMA ist als Innenraum-/Fallenüberwachung mittels Bewegunegsmeldern (BWM) auszuführen. Dabei werden die festgelegten Innenräume und Zugangswege nach Betreten des gesicherten Gebäudes durch Bewegungsmelder überwacht.
i
Auf eine Außenhautüberwachung wird seitens des Auftraggebers bewusst verzichtet.
t
Magnetkontakte an Türen und Fenstern sowie Riegelkontakte sind nicht vorzusehen.
b
Innenraum-/Fallenüberwachung
a
Grundsätzlich ist jeder Raum mit mindestens einem geeigneten Bewegungsmelder zu überwachen.
r
Davon ausgenommen sind:
· WC-Räume,
· WC-Vorräume, soweit aus der Sicherungsplanung keine Überwachung erforderlich wird.
Insbesondere sind folgende Bereiche in die Fallenüberwachung einzubeziehen:
Stammgruppenräume, Teilungsräume, Ruhe- und Arbeitsraum, Teambereich, Verwaltung/1. Hilfe, Serverraum, Hausanschluss-/Technikbereiche sowie Flur- und Erschließungsbereiche.
Anzahl und Positionierung der Bewegungsmelder sind entsprechend Raumgröße, Raumgeometrie, möglichen Zugangswegen und der jeweiligen Nutzung fachgerecht festzulegen.
Tote Überwachungsbereiche sind zu vermeiden. identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 130]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 40 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Tote Überwachungsbereiche sind zu vermeiden.
Sicherungsbereiche UDie Anlage ist in zweckmäßige Sicherungs- bzw. Meldebereiche aufzuteilen. nInsbesondere der Serverraum und technische Bereiche sollen separat auswertbar sein. tDie endgültige Aufteilung ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen. Scharf-/Unscharfschaltung
e
Die Scharf- und Unscharfschaltung der EMA erfolgt mittels berührungsloser Transpondertechnik.
r
Hierfür sind geeignete Bedieneinrichtungen an den festgelegten Gebäudezugängen vorzusehen.
l
Es sind mindestens 10 programmierte Transponder einschließlich der erforderlichen Verwaltungs-/ Programmiermaöglichkeiten zu übergeben. Alarmübertragungg zum Wachschutz Die EMA ist auf die vom Auftraggeber benannte Alarmempfangsstelle bzw. den Wachschutz
e
aufzuschalten. Die Übertragung ist ünber eine zeitgemäße IP- und/oder Mobilfunkübertragungseinrichtung auszuführen.
Bei Nutzung des Mobilfunknetzes ist mindestens LTE/4G oder eine zum Zeitpunkt der Errichtung gleichwertige bzw. aktuellere Mobilfunktechnologie einzusetzen.
n
Eine ausschließlich auf GSM/GPRS/2G basierende Übertragung ist nicht zulässig.
i
Ausfall und Störung des Übertragungsweges sind durch die Anlage zu erkennen und entsprechend zu melden. c Außensignalgeber h An geeigneter und gut sichtbarer Stellet der Außenfassade ist ein optisch-akustischer Außensignalgeber vorzusehen.
Die zulässige Dauer der externen akustischen Alarmierung ist einzuhalten. Dokumentation b Vor Ausführung ist dem Auftraggeber eine EMA-Plaenung mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
a
· Standorte der Bewegungsmelder,
r
· Sicherungs-/Meldebereiche,
b
· Standorte der Bedieneinrichtungen, · Übertragungsweg zur Alarmempfangsstelle, e · Standort der EMA-Zentrale, i · Standort des Außensignalgebers. t Nach Fertigstellung sind vollständige Bestandsunterlagen, Meldergruppenverzeichnis,
b
Programmierungsunterlagen, Prüfprotokolle und Bedienungsunterlagen zu übergeben. KGR 457 ÜBERTRAGUNGSNETZE a 457.01 Daten-/Kommunikationsverkabelung r Für das Gebäude ist eine flächendeckende strukturierte Daten- und Kommunikationsverkabelung vorzusehen.
Die gesamte strukturierte Datenverkabelung ist als einheitliches, anwendungsneutrales Verkabelungssystem in Sternstruktur vom zentralen Datenverteiler zu den jeweiligen Anschlussdosen auszuführen.
Für die horizontale Gebäudeverkabelung sind symmetrische Datenkabel mindestens Kategorie 7 (Cat.7) zu verwenden.
Sämtliche RJ45-Anschlusskomponenten, insbesondere Datendosen, Patchfelder und Anschlussmodule, sind mindestens in Kategorie 6A (Cat.6A) auszuführen.
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 131]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 41 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) Sämtliche RJ45-Anschlusskomponenten, insbesondere Datendosen, PatchfeElUdRer und AnschlusEsUmRodule, sind mindestens in Kategorie 6A (Cat.6A) auszuführen.
Die gesamte Übertragungsstrecke ist mindestens entsprechend Klasse EA bis 500 MHz auszuführen. USämtliche Datendosen sind mit RJ45-Buchsen auszuführen und eindeutig, dauerhaft und mit der Beschriftung im zentralen Datenverteiler übereinstimmend zu kennzeichnen.
n
Alle installierten Datenstrecken sind nach Fertigstellung mit einem geeigneten zertifizierten Messgerät zu prüfen. Für jede Datenstrecke ist der messtechnische Nachweis über die Einhaltung
t
der geforderten Übertragungsklasse zu erbringen. Die vollständigen Messprotokolle sind dem Auftraggeber digital im Rahmen der Revisionsunterlagen zu übergeben.
e
Für Patchfelder, Datenschränke und die weitere IT-Infrastruktur sind ausreichende Reserven für späterre Erweiterungen vorzusehen. Zentralerl Datenverteiler / Serverraum Im Serverraum ist ein zentraler Datenverteiler als 19"-Standverteiler mit einer Größe von 42 HE
a
vorzusehen. Der Datenschrangk ist für die Aufnahme sämtlicher passiver und erforderlicher aktiver Komponenten auszulegen. Hierzu gehören insbesondere Patchfelder, Switche, Router, Telefontechnik, USeV und sonstige erforderliche Netzwerkkomponenten. Für die aktiven IT-Konmponenten ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung vorzusehen. Die in der Funktionsbeschreibung geforderte Überbrückungszeit von mindestens 60 Minuten ist einzuhalten.
Für spätere Erweiterungen sind ausreichende Platz-, Port- und Leistungsreserven vorzusehen.
n
Die Stromversorgung der IT-Komponenten ist entsprechend der Elektroplanung separat abzusichern.
i
Raumbezogene Medienausstattung
c
Die Ausstattung der Unterrichts-, Arbeits- und Verwaltungsräume mit Elektro- und Datenanschlüssen ist auf Grundlage der Muster-Medienausstattung für Compartmentschulen -
h
Digitale Medien/IT-Ausstattung ISS sowie unter Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzung, Schülerzahl und Möblierung der Räume vorzusehen.
t
Die in der Muster-Medienausstattung genannten 230-V-Steckdosen beziehen sich auf die für die digitale Medienausstattung erforderlichen Anschlüsse. Erforderliche Steckdosen für Reinigung, allgemeine Raumnutzung sowie technische Einrichtungen sind zusätzlich entsprechend der Elektroplanung vorzusehen.
b
Die endgültige Lage der Elektro- und Datenanschlüsse ist vor Ausführung mit der Möblierungs- und Medienplanung abzugleichen und mit dem Auftreaggeber abzustimmen. Stammgruppenräume a Für jeden Stammgruppenraum ist mindestens folgende Ausrstattung vorzusehen: Elektroinstallation:
b
· 2 Stück ELT-Doppeldosen am Lehrerarbeitsplatz,
e
· 7 Stück ELT-Doppeldosen für Schülerarbeitsplätze,
i
· Stromversorgung für ein interaktives Display,
t
· zusätzliche Steckdosen für Reinigungszwecke und allgemeine Raumnutzung entsprechend der Elektroplanung. b Datentechnik:
a
· 1 Stück LAN-Doppeldose am Lehrerarbeitsplatz,
r
· 7 Stück LAN-Doppeldosen für Schülerarbeitsplätze,
· Datenanschluss für das interaktive Display,
· Datenanschluss für WLAN entsprechend der WLAN-Planung.
Die Anschlüsse für die Schülerarbeitsplätze sind vorzugsweise tischhoch an den raumabschließenden Wänden anzuordnen. Die Anordnung ist so vorzunehmen, dass unterschiedliche Möblierungsvarianten und eine flexible Nutzung der Unterrichtsräume möglich bleiben.
Teilungsräume
Die Ausstattung der Teilungsräume ist abhängig von der tatsächlich vorgesehenen Schülerzahl
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 132]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 42 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Die Ausstattung der Teilungsräume ist abhängig von der tatsächlich vorgesehenen Schülerzahl bzw. Anzahl der Schülerarbeitsplätze festzulegen.
Da die endgültige Belegung der einzelnen Teilungsräume zum derzeitigen Planungsstand noch nicht Uabschließend festgelegt ist, sind folgende zwei Ausstattungsvarianten zugrunde zu legen: nVariante 1 - Teilungsraum groß / bis 28 Schülerplätze Elektroinstallation:
t
· 1 Stück ELT-Doppeldose am Lehrerarbeitsplatz,
e
· 5 Stück ELT-Doppeldosen für Schülerarbeitsplätze,
r
· Stromversorgung für ein mobiles interaktives Display,
l
· zusätzliche Steckdosen für Reinigungszwecke und allgemeine Raumnutzung entsprechend der Elektroplanuang. Datentechnik:
g
· 1 Stück LAN-Doppeldose am Lehrerarbeitsplatz,
e
· 5 Stück LAN-Doppeldosen für Schülerarbeitsplätze,
n
· Datenanschluss für das interaktive Display,
· Datenanschluss für WLAN entsprechend der WLAN-Planung.
n
Variante 2 - Teilungsraum klein / bis 14 Schülerplätze
i
Elektroinstallation:
c
· 1 Stück ELT-Doppeldose am Lehrerarbeitsplatz, · 2 Stück ELT-Doppeldosen für Schülehrarbeitsplätze, · Stromversorgung für ein mobiles intertaktives Display, · zusätzliche Steckdosen für Reinigungszwe cke und allgemeine Raumnutzung entsprechend der Elektroplanung.
b
Datentechnik: · 1 Stück LAN-Doppeldose am Lehrerarbeitsplatz,e · 2 Stück LAN-Doppeldosen für Schülerarbeitsplätze,a · Datenanschluss für das interaktive Display, r · Datenanschluss für WLAN entsprechend der WLAN-Planung.
b
Die endgültige Zuordnung der im Grundriss dargestellten Teilungsräume zu Variante 1 oder
e
Variante 2 ist im weiteren Planungsverlauf anhand der vorgesehenen Schülerzahl, Nutzung und Möblierung durch die Planung festzulegen und vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.
i
Die Varianten orientieren sich an der Muster-Medienausstattung, die zwischen Teilungsräumen mit 28 und 14 Plätzen unterscheidet. t Ruhe- und Arbeitsraum
b
Die Ausstattung des Ruhe- und Arbeitsraumes ist entsprechend der endgültigen Nutzung, Möblierung und Anzahl der vorgesehenen Arbeitsplätze festzulegen. a Es ist eine ausreichende Anzahl an 230-V- und LAN-Anschlüssen für die vorgersehene Nutzung vorzusehen.
Die endgültige Anzahl und Anordnung der Anschlüsse ist im weiteren Planungsverlauf festzulegen und mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Teambereich
Für den Teambereich ist eine Ausstattung entsprechend der vorgesehenen Anzahl der Lehrer- bzw. Verwaltungsarbeitsplätze vorzusehen.
Mindestens sind vorzusehen:
Elektroinstallation:
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[Seite 133]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 43 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Elektroinstallation:
· 4 Stück ELT-Doppeldosen für Arbeitsplätze, U· erforderliche Anschlüsse für Drucker bzw. Multifunktionsgerät, n· zusätzliche Steckdosen für Reinigungszwecke und allgemeine Raumnutzung. tDatentechnik: · 4 Stück LAN-Doppeldosen für Arbeitsplätze,
e
· Datenanschluss für Drucker bzw. Multifunktionsgerät,
r
· erforderliche Anschlüsse für Telefonie,
l
· Datenanschluss für WLAN entsprechend der WLAN-Planung.
a
Die endgültige Anzahl ist mit der vorgesehenen Möblierung und tatsächlichen Anzahl der Arbeitsplätze agbzugleichen. Verwaltung / 1. Hilfe
e
Die Ausstattung des Bereiches Verwaltung / 1. Hilfe ist entsprechend der endgültigen Anzahl der vorgesehenen Arbeitspnlätze festzulegen. Für jeden vorgesehenen B ildschirmarbeitsplatz sind eine geeignete 230-V-Versorgung sowie mindestens eine LAN-Doppeldose vorzusehen.
n
Zusätzlich sind die erforderlichen Anschlüsse für Telefonie und Bürogeräte vorzusehen.
i
Die endgültige Anzahl und Lage der Anschlüsse ist anhand der Möblierungsplanung festzulegen und mit dem Auftraggeber abzustimmen.
c
WC- und Sanitärbereiche
h
In den WC- und Sanitärbereichen ist grundsätzlich keine allgemeine LAN-Ausstattung erforderlich. t Erforderliche 230-V-Anschlüsse für Reinigung, Waschtische und sonstige technische Einrichtungen sind entsprechend der Elektro- und HLS-Planung vorzusehen. Im barrierefreien WC ist zusätzlich die Behinbderten-Notrufanlage gemäß KGR 452.01 einschließlich der erforderlichen Stromversorgung und Signalübertragung zu berücksichtigen.
e
WLAN-Versorgung
a
Für das gesamte Gebäude ist eine flächendeckende und leistungsfähige WLAN-Versorgung vorzusehen.
r
Die Anzahl und Positionierung der WLAN-Access-Points ist im Rahmen der Ausführungsplanung auf Grundlage einer fachgerechten WLAN-Planung festzulegen. b Die WLAN-Versorgung ist insbesondere für sämtliche Unterrichets-, Arbeits-, Verwaltungs- und Erschließungsbereiche sicherzustellen.
i
Für jeden vorgesehenen Access Point ist mindestens eine eigene Datenanbindung vorzusehen.
t
Die Versorgung der WLAN-Access-Points ist grundsätzlich über Power over Ethernet (PoE) vorzusehen. Abweichungen hiervon sind technisch zu begründen und mit dem Auftraggeber abzustimmen. b Soweit eine Versorgung über PoE nicht vorgesehen bzw. technisch nicht möaglich ist, ist am Montageort zusätzlich eine 230-V-Steckdose vorzusehen.
r
Die endgültige Anzahl und Positionierung der Access Points ist mit dem Auftraggeber vor Ausführung abzustimmen.
Dokumentation und Abnahme
Sämtliche Datenanschlüsse sind in den Grundriss- und Revisionsplänen eindeutig darzustellen und entsprechend ihrer Zuordnung zum zentralen Datenverteiler zu kennzeichnen.
Für sämtliche installierten Datenstrecken sind Messprotokolle vorzulegen.
Die Dokumentation muss mindestens enthalten:
· Grundrisspläne mit sämtlichen Datendosen,
· eindeutige Port- und Dosenkennzeichnung, identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 134]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 44 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR · eindeutige Port- und Dosenkennzeichnung,
· Patchfeldbelegung, U· Datenschrankbelegung, n· Messprotokolle sämtlicher Datenstrecken, t· Standorte der WLAN-Access-Points, · Dokumentation der verwendeten Kabel- und Anschlusskomponenten.
e
Die vollständigen Revisionsunterlagen sind dem Auftraggeber digital zu übergeben
r
Die Ausstattung der Unterrichts-, Teilungs-, Arbeits- und Verwaltungsräume ist auf Grundlage der schullischen Nutzung, der Möblierungsplanung und der nachfolgenden Mindestvorgaben auszuführen. Sämtliche Steckdosen sind mit erhöhtem Berührungsschutz auszuführen. Reinigungsstaeckdosen sind grundsätzlich im Eingangsbereich auf ca. 0,30 m über OKFF vorzusehen. Stammgruppenräume / Unterrichtsräume:
g
- 2 Doppelsteckdosen 230 V am Smartboard-/Präsentationsbereich,
e
- 2 RJ45-Doppeldatendosen am Smartboard-/Präsentationsbereich,
n
-
1 Doppelsteckdose 230 V und 1 RJ45-Doppeldatendose im Bereich Medienecke / Lehrerarbeitsplatz,
-
1 Reinigungssteckdose 230 V im Eingangsbereich,
n
- bei einer Belegung bis 28 Schülerinnen und Schüler: mindestens 5 Schüler-Doppeldosen 230 V
i
und 5 zugeordnete RJ45-Doppeldatendosen, gleichmäßig und möblierungsgerecht verteilt. Teilungsräume: c bis 14 Schülerinnen und Schüler: Gruhndausstattung wie Unterrichtsraum sowie 2 Schüler- Doppeldosen 230 V und 2 zugeordnete RJ45-Doppeldatendosen.
t
Die Zuordnung der Variante ist durch die Planung anhand der tatsächlichen Schülerzahl, Nutzung und Möblierung mit dem AG abzustimmen.
Schüler-Aufenthalts- und Arbeitsraum: Die Anzahl und Lage der Anschlüsse ist entsprechend Nutzung und Möblierung festzulegen. Als Mindebststandard sind Anschlüsse für Präsentation/ Medien, Arbeitsplätze und eine Reinigungssteckdose vorzusehen. Die endgültige Anzahl ist mit dem AG abzustimmen. e Teambereich sowie Verwaltungs-/Erste-Hilfe-Bereich: Die Elektro- und Datenanschlüsse sind
a
entsprechend Anzahl und Lage der vorgesehenen Arbeitsplätze auszuführen. Im Teambereich und Verwaltungsbereich ist ein dreiseitig umlaufender Brüstungskanal für Starkstrom- und Datentechnik vorzusehen. Die endgültige Bestückung istr auf Grundlage der Möblierungs- und Arbeitsplatzplanung mit dem AG abzustimmen.
b
Die Beleuchtungssteuerung in Unterrichts-, Teilungs- und Arbeitsräumen erfolgt raumweise über eine präsenz- und tageslichtabhängige DALI-Regelung. Zusätzlich ist jeweils ein Taster am
e
Eingang und am Smartboard-/Präsentationsbereich zur manuellen Schaltung und Dimmung vorzusehen. Flure, Nebenräume und Sanitärbereiche werden über Präsenzmelder geschaltet.
i
Die Ausstattung der Unterrichts-, Teilungs-, Arbeits- und Verwaltungsräume ist auf Grundlage der schulischen Nutzung, der Möblierungsplanung und der nachfolgentden Mindestvorgaben auszuführen. Sämtliche Steckdosen sind mit erhöhtem Berührungsschutz auszuführen. Reinigungssteckdosen sind grundsätzlich im Eingangsbereich auf ca. 0,30 m über OKFF vorzusehen.
b
Stammgruppenräume / Unterrichtsräume:
a
- 2 Doppelsteckdosen 230 V am Smartboard-/Präsentationsbereich,
r
-
2 RJ45-Doppeldatendosen am Smartboard-/Präsentationsbereich,
-
1 Doppelsteckdose 230 V und 1 RJ45-Doppeldatendose im Bereich Medienecke / Lehrerarbeitsplatz,
-
1 Reinigungssteckdose 230 V im Eingangsbereich,
-
bei einer Belegung bis 28 Schülerinnen und Schüler: mindestens 5 Schüler-Doppeldosen 230 V und 5 zugeordnete RJ45-Doppeldatendosen, gleichmäßig und möblierungsgerecht verteilt.
Teilungsräume:
bis 14 Schülerinnen und Schüler: Grundausstattung wie Unterrichtsraum sowie 2 Schüler-
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[Seite 135]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 45 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR bis 14 Schülerinnen und Schüler: Grundausstattung wie Unterrichtsraum sowie 2 Schüler- Doppeldosen 230 V und 2 zugeordnete RJ45-Doppeldatendosen.
Die Zuordnung der Variante ist durch die Planung anhand der tatsächlichen Schülerzahl, Nutzung Uund Möblierung mit dem AG abzustimmen. nSchüler-Aufenthalts- und Arbeitsraum: Die Anzahl und Lage der Anschlüsse ist entsprechend Nutzung und Möblierung festzulegen. Als Mindeststandard sind Anschlüsse für Präsentation/ Medien, Arbeitsplätze und eine Reinigungssteckdose vorzusehen. Die endgültige Anzahl ist mit
t
dem AG abzustimmen. Teaembereich sowie Verwaltungs-/Erste-Hilfe-Bereich: Die Elektro- und Datenanschlüsse sind entsprechend Anzahl und Lage der vorgesehenen Arbeitsplätze auszuführen. Im Teambereich und Verwalrtungsbereich ist ein dreiseitig umlaufender Brüstungskanal für Starkstrom- und Datentechnik vorzusehen. Die endgültige Bestückung ist auf Grundlage der Möblierungs- und Arbeitsplatzplanung mit dem AG abzustimmen.
l
Die Beleuchtungssteuerung in Unterrichts-, Teilungs- und Arbeitsräumen erfolgt raumweise über eine präsenza- und tageslichtabhängige DALI-Regelung. Zusätzlich ist jeweils ein Taster am Eingang und am Smartboard-/Präsentationsbereich zur manuellen Schaltung und Dimmung vorzusehen. Flure, Nebenräugme und Sanitärbereiche werden über Präsenzmelder geschaltet. Zu berücksichtigende anlagenspezifische Regelwerke:
e
Für Planung und Ausführung der EMA sind die im Konzept aufgeführten einschlägigen Regelwerke für Einbruchmeldeanlangen sowie die AMEV-Empfehlung EMA/ÜMA in der für das Vorhaben maßgeblichen Fassung zu berücksichtigen.
Planungsleistungen des AN:
n
Der AN hat die vollständige Werk- und Montageplanung der EMA zu erstellen. Hierzu gehören insbesondere die Positionierung und Erfassungsbereiche sämtlicher Bewegungsmelder, die Bildung
i
der Sicherungs- und Scharf-/Unscharfschaltbereiche, die Standorte der Bedieneinrichtungen, die Alarmübertragung zum Wach-/Sicherheitsdienst, die Energieversorgung sowie der Außensignalgeber. Die Planung muss eine wirksame Facllenüberwachung der geforderten Räume ohne relevante Überwachungslücken sicherstellen und ist vor Ausführung mit dem AG/Fachbauleitung abzustimmen.
h
Prüfungen, Nachweise und Abnahme:
t
Vor Übergabe sind sämtliche Bewegungsmelder, Sicherungsbereiche, Scharf-/Unscharfschaltungen, Transponder, Sabotage- und Störmeldungen sowie die Ersatzstromversorgung vollständig zu prüfen und zu protokollieren. Die Alarmübertragun g zur vom AG benannten Alarmempfangsstelle bzw. zum Wach-/Sicherheitsdienst ist durch einen realen Übertragungstest nachzuweisen. Sämtliche Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle sowie die endgülbtige Melder- und Bereichszuordnung sind mit den Revisionsunterlagen zu übergeben.
e
KGR 457 ÜBERTRAGUNGSNETZE
a
457.01 Strukturierte Datenverkabelung Innerhalb des Gebäudes ist ab dem Hausanschlusspunkt erine anwendungsneutrale strukturierte Datenverkabelung herzustellen. Das temporäre Gebäude wird nicht in das bestehende Datennetz der Schule eingebunden; die erforderliche externe Datenanbindbung ist mit dem AG/Nutzer abzustimmen. Verkabelungsstandard:
e
- Tertiärverkabelung mit halogenfreien Kupfer-Verlegekabeln mindestens Kategorie 7,
i
- Anschlusskomponenten, Datendosen und Patchfelder mindestens Kategorie 6A,
t
- RJ45-Steckverbinder, 8-polig, mit Beschriftungsmöglichkeit,
b
- die gesamte permanente Übertragungsstrecke ist mindestens in Anwendungsklasse EA bis 500 MHz und für 10-Gigabit-Ethernet auszulegen, a
- sämtliche Datenstrecken sind nach Fertigstellung vollständig zu messen und zu zertifizieren;
r
Messprotokolle sind Bestandteil der Revisionsunterlagen,
- sämtliche Ports an Datendosen und Patchfeldern sind dauerhaft und eindeutig zu beschriften.
Die Anzahl der Datendosen in den einzelnen Räumen richtet sich nach der unter KGR 444 beschriebenen Elektro-/Datenausstattung. Starkstrom- und Datendosen sind an den vorgesehenen Arbeits-, Schüler-, Medien- und Präsentationsplätzen funktional aufeinander abgestimmt anzuordnen.
WLAN: Für eine flächendeckende WLAN-Versorgung sind Montage- und Datenanschlusspunkte für Access Points entsprechend einer Funk-/WLAN-Ausleuchtung vorzusehen. Die Versorgung der WLAN- Access-Points ist grundsätzlich über Power over Ethernet (PoE) vorzusehen. Abweichungen hiervon sind technisch zu begründen und mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Planungsleistungen des AN: identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 136]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 46 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Planungsleistungen des AN:
Der AN hat die vollständige Werk- und Montageplanung der strukturierten Datenverkabelung zu erstellen. Hierzu gehören insbesondere Dosen- und Portplanung, Patchfeld- und UVerteilerbelegung, Kabelwege, Reserven, Kennzeichnungssystem sowie die Koordination mit der Möblierungs- und Medienplanung. Für die WLAN-Infrastruktur ist eine fachgerechte Funk-/WLAN- Ausleuchtung zu erstellen, aus der Anzahl und Standorte der erforderlichen Access-Point-
n
Anschlüsse hervorgehen. Die Planung ist vor Ausführung mit dem AG/Fachbauleitung abzustimmen.
t
Prüfungen, Nachweise und Abnahme: Sämetliche installierten Kupfer-Datenstrecken sind nach Fertigstellung mit einem geeigneten zertifizierten Messgerät zu messen und für die geforderte Anwendungsklasse EA zu zertifizieren. Die Merssprotokolle müssen eine eindeutige Zuordnung zu Dose, Port und Patchfeld ermöglichen. Zusätzlich sind Beschriftung, Portbelegung und Übereinstimmung mit den Revisionsplänen zu prüfen.
l
1,000 psch
a
04.6 Ausstattung des Lehrerraums mit eine Pantryküche Ausstattung desg Lehrerraums mit eine Pantryküche bestehend aus:
e
- 1 Spülenunterschrank 600mm
n
-
1 Schubladen-Unterschrank 600mm
-
1 Kühlschrank, 600 mm breit
n
- 1 Geschirrspüler, 600 mm breit
i
- 4 Oberschränke je 600 mm breit
c
- Edelstahlspüle mit Spültischarmatur, drucklos-
h
- Untertisch-Warmwassergerät mit 5 Liter
- Griffe: Edelstahl t
- Oberflächen: melaminharzbeschichtet
- Farbe: lichtgrau b
- Arbeitsplatte Farbe Schiefer
e
- Rückwand aus Schichtstoff,
a
- Breite: ca. 240 cm.
r
1,000 St
b
04.7 Wandverstärkung Wandverstärkung für
e
- Whiteboards oder Tafeln sowie Beamer an einer Stirnseite pro Klassenraum, - für Garderobenhaken an der Flurwand. i Länge ca. 3,0 m t genaue Abmaße und Verortung nach Angaben des AG. b 16,000 St a 04.8 Rampen mit Zwischenpodest und Eingangspodest, barrierefrei, Rampen mit Zwischenpodest und Eingangspodest, barrierefrei, Ausführung mitr Winkelstützelementen, Handläufen usw
3,000 St 04.9 Blockstufen einschließlich Gründung zu Zugang Blockstufen einschließlich Gründung zu Zugang Haustechnikraum und Serverraum.
2,000 St 04.10 Vordach als verschraubte Stahl-Glas-Konstruktion liefern und Vordach als verschraubte Stahl-Glas-Konstruktion liefern und montieren:
-
Abmessung 2,50 x 2,00 m, mit dreiteiligen Glasdachflächen
-
Dimensionierung nach Statik identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 137]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 47 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
-
Dimensionierung nach Statik
-
Flachstahl-Profile (Länge ca. 200 cm) in Schwertform von 60-180 mm mit Kopfplatte verschweißen und an Containerkonstruktion (inkl. Befestigungsmittel) befestigen
U
- Unterer Abschlusswinkel L 20/40 mm mit Vorhängerinne
n
- alle Stahlteile feuerverzinkt und pulverbeschichtet in Containerfarbe
t
- Befestigungsmittel Edelstahl
e
- Verbundsicherheitsglas, transluzent, 3 Stück ca. 85 x 200 cm befestigt mit Auflagerprofilen verschraubt
r
- Ausführung gem. TRGV-Vorschriften
l
Vor Herstellung ist eine Werkszeichnung mit
a
dem AG abzustimmen
g
- Dachneigung ca. 5 Grad
e
- mit Regenrinne und Fallrohr
n
3,000 St 04.11 Sitzbank entlang der Außenwand Sitzbank entlang der Außenwand
n
Höhe ca. 45 cm, Tiefe der Sutzfläche 60 cm,
i
Sichtflächen Lärche, gehobelt, unbehandelt
c
33,000 m
h
t Gesamtbetrag:
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 138]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 48 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 05 Freiflächen Schulhof
05.1 Wiederaufbau Zaunanlage gelagerte Stabgitterzaunelemente mit neuen Zaunpfosten aufbauen einschließlich aller Anschlüsse
U
an den Bestand, an Toren, Ecken usw.
n
170,000 m 05.2 Neue Zaunelemente für vorstehenden Zaun liefern und
t
Neue Zaunelemente für vorstehenden Zaun liefern und montieren, Farbe wie Bestand
e
20,000 m 05.3 Toranlragen für vorstehende Zaunanlage, 2-flügelig, Toranlagen für vorstehende Zaunanlage, 2 m hoch, 1-flügelig, lichter Durchgang 1,5 m, abschließlbar, vorgerichtet für Profilzylinder. 1,000 aSt 05.4 Toranlagen für vorstehende Zaunanlage, 2 m hoch, 2-flügelig, Toranlagen für gvorstehende Zaunanlage, 2 m hoch, 2-flügelig, lichter Durchgang 2 m, abschließbar, vorgerichtet für Profilzylinder.
e
2,000 St 05.5 Toranlagen für vorstenhende Zaunanlage, 2 m hoch, 2-flügelig, Toranlagen für vorstehende Zaunanlage, 2 m hoch, 2-flügelig, lichter Durchgang 2 m, abschließbar, vorgericht et für Profilzylinder.und einschließlich Doppelschließung für Zylinder der Berliner Feuerwehr.
n
2,000 St 05.6 Fahrradanlehnbügel i Stabiler Fahrradanlehnbügel aus Stahlrundrohr 42mm,
c
inkl. Knieleiste, inkl. 2 x Beton-Fundament liefern und
h
einbauen.
t
Bügel für 2 Fahrräder
Höhe: 800 mm
b
Breite: 800 mm Einbindetiefe: ca. 400 mm e Oberfläche: feuerverzinkt a Betonfundament: 25 x 25 x 10 cm (L x B X T), C16/20 r Knieholm auf 2/3 Höhe über Flur. Herstellerangaben sind
b
beim Einbau zu beachten.
e
30,000 Stk
i
05.7 Absperrpfosten, umlegbar, liefern und montieren Absperrpfosten, umlegbar, liefern und montieren t bestehend aus:
b
Höhe über Boden: 900 mm, Durchmesser: 76 mm, Edelstahl,
a
Dreikantschloss, Montageart: Bodenmontage, Silber
r
Versperrt Einfahrten oder Parkplätze
Kippbar mit Verriegelung
Aus Edelstahl gefertigt und extrem robust
sehr hohe Korrosionsbeständigkeit und wartungsfrei
Inklusive Bodenplatte 200 x 100 mm
Inkl. Herstellung Erdaushub, Betonfundamente, und
Nebenarbeiten.
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[Seite 139]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 49 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR Nebenarbeiten.
Montagehinweise des Herstellers sind zu beachten.
U
n
5,000 Stk 05.8 Sicherungsbügel
t
Sicherungsbügel mit Dreikant gesichert gegen die unberechtigte Nutzung des barrierefreien Stellplatzes , liefern und einbauen
e
1,000 St
r
05.9 Beschilderung barrierefreier Parkplatz Beschilderung barrierefreier Parkplatz
l
Hinweisschild mit Rundrohrpfosten bestehend aus:
a
Blau-weißes Schild nach StVO Aluminium, reflektierend, Materialstärke: 2 mm
g
mit Rundrohrpfosten
e
Inkl. Herstellung Erdaushub, Betonfundament und
n
Nebenarbeiten.
1,000 St 05.10 Beschilderung Feuerwehrzufanhrt Beschilderung Feuerwehrzufahrt
i
Schilder aus Aluminium, reflektierend, Materialstärke: 2 mm
c
mit Hinweisschild Feuerwehrzufahrt gemäß DIN 4066 210 x 594 mm und
h
Schild absolutes Halteverbot, Zeichen 283
t
zusammen an einem Pfosten und Betonfundament liefern und einbauen
mit Rundrohrpfosten Inkl. Herstellung Erdaushub, Betonfundament ubnd Nebenarbeiten. e
a
1,000 St r 05.11 Hinweisschild Feuerwehrstellfläche Hinweisschild Feuerwehrstellfläche b gemäß DIN 4066 210 x 594 mm, Aluminium, reflektierend, Matereialstärke: 2 mm liefern und an Zaunanlage montieren
i
t
1,000 St
b
05.12 Schild absolutes Halteverbot, Zeichen 283 Schild absolutes Halteverbot, Zeichen 283, Aluminium, reflektierend, Materialstärke: 2 mm
a
liefern und an Zaunanlage montieren
r
2,000 St 05.13 Abfallbehälter Abfallbehälter mit Pfosten und selbstschließender Federklappe liefern und
einbauen mit Betonfundament
Volumen min.45 Liter, Stahlblech 1 mm, Farbe grau, pulverbeschichtet
Entleerung mit Vierkant
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[Seite 140]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 50 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 3,000 Stk 05.14 Sichtbetonblöcke Sichtbetonblöcke
U
für Einfassung Schulhof und Sitzgelegenheiten Grünes Klassenzimmer nElementlänge bis 2 m, tBreite 40 cm Höhee 40 cm Sichtbreton, hell, liefern und einschließlich Fundamenten einbauen
l
40,000 am 05.15 Sitzbänke Beton Sitzbänke Betong 40,000 m e 05.16 Holzauflagen für vorstehende Position Sitzauflage, Latten anus Lärchenholz gehobelt und sicher an den Sitzblöcken befestigt. 20,000 m 05.17 Tischtennisanlage
n
Tischtennisplatte aus Polymerbeton, 274 x 152 cm, Aluminium-Netzeinrichtung 8mm dick, einschließlich Pflasterfläche 880 x 555 cm nach DGVU-Vorschrift, einschließlich Einfassung umlaufend mit Tiefbord d= 10 cim
c
1,000 St 05.18 Kletterwand liefern und einbauen,
h
Kletterwand, Boulderwand, freistehend, Länge ca. 4m, Höhe ca. 3m, beidseitig nutzbar,wetterfest aus Polymerbeton, mindestens 8 Griffe je m2, mit verschiedenen Routen,
t
einschließlich Fundament und allseitigem Fallschutz aus Fallschutzbelag nach DIN EN 1176-1/1177 mit Zertifikat aus entrindeten, maschinell zerkleinerten Stammholz, lose geschüttet, bestehend aus unbehandelten, gehäckselten, trockenen Nadelholz (Innenfeuchte 15-20%, keine Holzwerkstoffe), ohne Rinden- und Nadelanteile, kein Frischholz, Körnung ca. 5-30mm
b
1,000 St e 05.19 Wassergebundene Decke Wassergebundene Decke im Dreischichtaufbau, Gesamtsatärke 40 cm, davon Frostschutzschicht 26 cm, dynamische Schicht 8 cm, Deckschicht 6 cm.
r
550,000 m² 05.20 Schotterrasen b Schotterrasen im Bereich der Fahrradstellplätze, einschließlich Vegetationsschicht, Aufbau gesamt 30 cm, davon 15 cm grober Schotter 0/45, 15 cm Schotteer-Humus-Gemisch einschlließlich Einsaat und Pflege
i
50,000 m² 05.21 Rasengittersteine einschließlich Verfüllung t Rasengittersteine einschließlich Verfüllung liefern und einbauen, Schichtaufbau gesamt 55 cm, dacon Rasengitterstein 8 cm, Bettung 4 cm, 15 cm Schottertragschicht,b 28 cm Frostschutzschicht, Öffungsanteil der Fläche ca. 40%, einschließlich Verfüllung der Fläche mit Substrat, einschließlich anarbeiten an bestehende Flächen.
a
120,000 m² r 05.22 Dränagepflaster Dränagepflaster für Wege, Plätze, Müllplatz. Betonsteinpflaster ca. 10x10x8 cm, grau, ca. 10% Versickerungsfläche, Gesamtaufbau 55 cm, davon Pflaster 8 cm, Bettung 4 cm, Schottertragschicht 15 cm, Frostschutzschicht 28 cm.
200,000 m² 05.23 Kleinsteinpflaster ergänzen Kleinsteinpflaster entlang der Mühlenstraße nach Rückbau der Zäune und Neubau von Kantensteinen ergänzen, Teilflächen aufnehmen und neu verlegen
75,000 m²
identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche "Bewerben"
[Seite 141]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 51 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 05.24 Hochbord, 30x8x100cm Hochbord, Beton, grau, 30 x 8 x 100 cm, entlang der Zaunanlage an der Mühlenstraße in Beton verlegen, einschließlich Fundament
U
75,000 m 05.25 Tiefbord, 25x8x100
n
Tiefbord, Beton, grau, 25 x 8 x 100 cm als Einfassung von Wegen und Plätzen, Müllplatz, Schotterrasen usw. in Beton verlegen, einschließlich Fundament.
t
380e,000 m 05.26 Efeu-Pflanzen für Müllplatz Hederar Helix, gestäbt, 100 bis 125 cm im Container rund um den Müllplatz pflanzen 10,000 lSt 05.27 Fertigstellungspflege Fertigstelluangspflege für die Pflanzen der Vorposition
g
1,000 psch
e
Gesamtbetrag:
n
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[Seite 142]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 52 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR 06 Versickerungsmulde Regenwasser Containergebäude
06.1 Abtrag Boden Boden kleiner/gleich Z2 profilgerecht für Regenwassermulde abtragen bis 1,5 m Tiefe, laden und
U
entsorgen
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200,000 m³ 06.2 Füllsand liefern und einbauen
t
liefern und einbauen von Füllsand, lageweise verdichtet, profilgerecht für Versickerungsmulde einbauen,
e
nichtbindiger Erdstoff, verdichtungsfähi, Z0 nach Baugrundgutachten
r
150,000 m³
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06.3 Oberboden Oberboden, gesiebt, nach DIN 18915 für Rasenflächen der Versickerungsmulde, Böschungsneugung
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bis 1:2,5, liefern und einbauen, Andeckstärke nach Setzung 15 cm
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250,000 m³ 06.4 Rasenansaat DIN 18e917 Raseneinsaat gemäß DIN 18917 auf profilierten Flächen
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aus Vorposition herstellen.
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250,000 m² 06.5 Fertigstellungspflege Vorposition
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Fertigstellungspflege für vorstehenden Rasen, mehrere Pflegegänge zur Herstellung einer geschlossenen Rasenfläche, die Fertigstellungspflege endet nach einer Pflanzperiode, Schnittgut
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ist zu entsorgen.
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250,000 m²
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Gesamtbetrag:
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[Seite 143]
LV: Modularer Schulbau schlüsselfertig - temporär Seite: 53 Datum: 01.10.2026 LV-Datum:
Pos-Nr. (Pos- Nr.)
| Menge | Einheit | Einheitspreis in | Gesamtpreis in EUR | ||
|---|---|---|---|---|---|
| EUR |
Nr.) EUR EUR
Zusammenstellung
01 Planung und Prüfung
U
02 Baustelleneinrichtung 03 nRückbau und Entsorgung, Erdarbeiten 04 Modulgebäude 05 tFreiflächen Schulhof 06 Versickerungsmulde Regenwasser Containergebäude
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Summe: r USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):
l
Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.
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