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BAUHERR
Gemeinde Lenningen Marktplatz 1 73252 Lenningen
ORGANISATIONSHANDBUCH
Kurzversion
Ausführende Unternehmen
KINDERHAUS OBERLENNINGEN
NEUBAU EINER KINDERBETREUUNGSEINRICHTUNG
Stand: 23.02.2026
Index 01
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1 INHALTSVERZEICHNIS
1 Inhaltsverzeichnis ................................................................................................................................... 2 1.1 Indexverzeichnis .............................................................................................................................................................. 3 1.2 Zweck des Organisationshandbuches ................................................................................................................... 4 1.3 Abkürzungsverzeichnis................................................................................................................................................. 5 2 Organisation ............................................................................................................................................ 6 2.1 Allgemeine Projektorganisation ................................................................................................................................ 6 2.1.1 Projektbezeichnung .....................................................................................................................................................................6 2.1.2 Daten Grundstück .........................................................................................................................................................................7 2.1.3 Planungskennwerte .....................................................................................................................................................................7 2.1.4 Organigramm/ Projektaufbauorganisation ........................................................................................................................8 2.1.5 Projektbeteiligte.............................................................................................................................................................................9 2.1.6 Projektplattform (Digitaler Projektraum Winplan) ..........................................................................................................9 2.2 Projektziele und Vorgaben .......................................................................................................................................... 9 2.2.1 Strategische, qualitative und nutzungsbedingte Projektziele .....................................................................................9 2.3 Kommunikation ................................................................................................................................................................ 9 2.3.1 Schriftverkehr .................................................................................................................................................................................9 3 Termine .................................................................................................................................................... 10 3.1 Anforderungen an Terminpläne .............................................................................................................................. 10 4 Qualitäten ............................................................................................................................................... 11 4.1 Dateinamenskonvention und CAD-Layerstruktur ............................................................................................ 11 4.1.1 Dateinamenskonvention Allgemeine Dateien ................................................................................................................ 11 4.1.2 Plannamenskonvention ........................................................................................................................................................... 12 4.2 Raumnummernsystem ................................................................................................................................................ 12 4.3 Ablauf und Freigabe der Montageplanung ......................................................................................................... 13 5 Rechnungswesen .................................................................................................................................. 14 5.1 Ausführende Firmen .................................................................................................................................................... 14 5.2 Zahlungsanweisungsdeckblatt ............................................................................................................................... 16 6 Ausführung ............................................................................................................................................. 17 6.1 Mehrkosten- und Nachtragsmanagement .......................................................................................................... 17 6.2 Vorgehen bei Stundenlohnarbeiten ....................................................................................................................... 19 6.3 Vorgehen bei Kernbohranfragen ............................................................................................................................ 19 6.4 Vorgehen bei Behinderungsanzeigen ................................................................................................................... 19 6.5 Vorgehen bei Schäden ................................................................................................................................................ 21 6.5.1 Schadensanzeige zur Bauleistungsversicherung ......................................................................................................... 21 6.6 Abnahmeverfahren ...................................................................................................................................................... 22 7 Projektabschluss ................................................................................................................................... 23 7.1 Schlussrechnung ........................................................................................................................................................... 23 7.2 Sicherheitsleistungen .................................................................................................................................................. 23 8 Anlagenverzeichnis .............................................................................................................................. 24
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1.1 Indexverzeichnis
| Nr. | Bemerkung | Datum | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 | Erstellung OHB | 23.02.2026 |
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1.2 Zweck des Organisationshandbuches
Das vorliegende Organisationshandbuch gilt für das Projekt „Kinderhaus Oberlenningen, Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung“, im Folgenden kurz als „LEN“ bezeichnet.
Das Organisationshandbuch, nachfolgend OHB bezeichnet, enthält in Form eines Nachschlagewerkes wesentliche Organisationsstrukturen und Informationen, die eine einheitliche und reibungsarme Projektabwicklung sicherstellen sollen.
Zur Organisation:
Grundsätzliche Abläufe, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen Auflistung der notwendigen Formblätter für eine einheitliche Abwicklung und Dokumentation Klärung der Planungsschnittstellen Regelung des Informationsflusses und der einheitlichen, formellen Abwicklung Regelabläufe Umgang mit Risiken und Planungsänderungen Definition von Leistungsabschnitten mit Leistungsnachweisen im Planungsablauf Vorbereitung von Planungsentscheidungen
Die Vorgaben aus dem OHB sind für alle Projektbeteiligten verbindlich. Das OHB wird im Laufe der Projektbearbeitung von der Projektsteuerung sukzessive fortgeschrieben. Aktualisierte Stände erhalten einen neuen Index und werden an alle Beteiligten verteilt.
Das vorliegende Werk ist ausschließlich für das Projekt „LEN“ zu verwenden. Das Handbuch darf nicht ohne schriftliche Zustimmung des Verfassers weitergegeben werden.
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1.3 Abkürzungsverzeichnis
| Abkürzung | Bezeichnung | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| BH | Bauherr | ||||
| PL | Projektleitung | ||||
| PS | Projektsteuerung | ||||
| AR | Architekt / Objektplanung | ||||
| ELT | Elektroplaner | ||||
| HLS | Heizung-, Lüftung-, Sanitärplaner | ||||
| FAP | Freianlagenplaner | ||||
| KP | Küchenplaner | ||||
| TWP | Tragwerksplaner | ||||
| NU | (Nutzern.b) | ||||
| HM | Hausmeister | ||||
| KS | Kostenschätzung | ||||
| KB | Kostenberechnung | ||||
| LV | Leistungsverzeichnis | ||||
| LPH | Leistungsphase | ||||
| FB | Formblatt | ||||
| KOB | Koordinationsbesprechung | ||||
| EV | Entscheidungsvorlage | ||||
| ÄA | Änderungsantrag | ||||
| ÖBA | Örtl. Bauleitung | ||||
| OÜ | Objektüberwachung | ||||
| LIM | KITA Fachberatung Lenningen | ||||
| GWRS | Grundschule Lenningen | ||||
| ZA | Zahlungsanweisung |
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2 ORGANISATION
2.1 Allgemeine Projektorganisation
2.1.1 Projektbezeichnung
Die korrekte und vollständige Projektbezeichnung lautet:
Kinderhaus Oberlenningen, Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung
Die Projektbezeichnung kann wie folgt abgekürzt werden: „LEN“
Art des Bauvorhabens: Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung
Verwendungszweck des Bauvorhabens: Betreuung
Auftraggeber: Gemeinde Lenningen
(vertreten durch den Bürgermeister Michael Schlecht)
Projektleitung: Frau Stella Tan
Marktplatz 1
73252 Lenningen
Nutzer: n.B.
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2.1.2 Daten Grundstück
In Lenningen ist eine Neugestaltung/ Umplanung der Erschließung des Bebauungsplangebiets „Ortsmitte Oberlenningen“ geplant. Innerhalb dieses Bebauungsplangebiets ist der Neubau einer Kindertagesstätte geplant. Die Baustelle befindet sich im Zentrum des Ortsteils Lenningen-Oberlenningen neben der Oberlenninger Grundschule. Für das Planungsgebiet gibt es derzeit keinen Bebauungsplan. Es wird sich bei der Planung an der umliegenden Bebauung orientiert.
Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, wie die örtliche Situation zu Baubeginn aussehen wird, daher ist noch nicht bekannt über welche Straße die Baustelle erschlossen wird. Die der zukünftigen KiTa aktuell am nächsten liegende Straße ist die Steinstraße. Alternativ ist auch eine Erschließung über den Burgtobelweg möglich sollte der hier neu geplante Parkplatz bereits realisiert sein.
2.1.3 Planungskennwerte
Flächenkennwerte:
Bruttogrundfläche (BGF) 1.904,0 m²
Brutto-Rauminhalt (BRI) 8.155, 0 m³
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2.1.5 Projektbeteiligte
Die Projektbeteiligtenliste der Baustelle ist über die Fachbauleitung zu beziehen.
2.1.6 Projektplattform (Digitaler Projektraum Winplan)
Grundsätzlich werden alle projektrelevanten Unterlagen (Pläne, Protokolle, Berechnungen, etc.) aus- schließlich in DIGITALER Form über einen virtuellen Projektraum verteilt bzw. ausgetauscht. Unterlagen in Papierform (handschriftliche Notizen, Skizzen, etc.) müssen eingescannt werden.
Es sind ausschließlich abgestimmte und freigegebene Dokumentenstände in den Projektraum zu laden - keine Arbeits- und Zwischenstände.
Der Dokumentenaustausch mit den Gewerken erfolgt per E Mail.
‑ 2.2 Projektziele und Vorgaben
2.2.1 Strategische, qualitative und nutzungsbedingte Projektziele
Die Planung und Errichtung eines modernen, funktionalen Bildungszentrums, welches ökologische, ökonomische und soziokulturelle Anforderungen erfüllt.
2.3 Kommunikation
Zur leichteren Orientierung in der Projektkommunikation ist bei der E-Mail-Korrespondenz das Projektkürzel vorauszustellen:
Projektkürzel – Freitext
Beispiel: LEN - Projekthandbuch zur Freigabe
2.3.1 Schriftverkehr
Folgende Punkte sind bei jeglichem Schriftverkehr zu beachten:
E-Mails sollen möglichst kurzgefasst sein. Der Verteiler muss sorgfältig überlegt werden. Betreffzeilen sind nachvollziehbar und eindeutig zu bezeichnen. Faxe sollen nicht verwendet werden. Faxe von Firmen sind einzuscannen und per E-Mail weiter zu behandeln.
Bei projektspezifischem und projektrelevantem Schriftverkehr ist der Projektleiter immer in Kopie zu setzen.
Bei E-Mails und im Betreff von Briefen ist das entsprechende Projektkürzel vorauszustellen (LEN - “Freitext“) Die nachfolgende Matrix regelt, welche Schriftverkehrsarten aktuell existieren, wer diese erstellt und in welcher Form diese an wen verteilt werden.
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3 TERMINE
3.1 Anforderungen an Terminpläne
Darstellung von Vorgängen:
Alle Vorgänge sind, sofern die Netzplantechnik angewendet wird, stets in frühester Lage darzustellen. Die einzelnen Vorgänge dürfen bei Bauzeit- und Detailterminplänen, um eine geordnete Fortschrittskontrolle zu ermöglichen, in ihrer Dauer 20 Arbeitstage nicht überschreiten. Bei Erfordernis sind die Vorgänge zu unterteilen.
Alle terminbestimmenden Abhängigkeiten (Vorgänger, Nachfolger, etc.) sind mittels Verbindungslinien grafisch darzustellen.
Sind für einen Vorgang Voraussetzungen aus anderen Verantwortungsbereichen notwendig, sind diese ebenfalls nachvollziehbar darzustellen.
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4 QUALITÄTEN
Durch die Anwendung geeigneter Qualitätssicherungsmaßnahmen wird sichergestellt, dass das Projekt nach den festgelegten Anforderungen geplant und gebaut wird.
4.1 Dateinamenskonvention und CAD-Layerstruktur
4.1.1 Dateinamenskonvention Allgemeine Dateien
Die Dateinamenskonvention wird gemäß nachfolgender Abbildung festgelegt.
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4.1.2 Plannamenskonvention
Die Plannamenskonvention für die Ausführungs- und Werkplanung ist gemäß nachfolgender Abbildung festgelegt und kann zudem der Anlage entnommen werden. Die Konvention ist ebenfalls in Winplan hinterlegt.
Anlage 01 – Plannamenskonvention
4.2 Raumnummernsystem
Wird im weiteren Projektverlauf ergänzt.
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4.3 Ablauf und Freigabe der Montageplanung
Planer Firma Dokumentenverweis
Ausführungs- Erstellen Ausführungsplanung planung
Projektraum Erstellen Werkplanung
Korrektur
Prüfen Werkplanung Projektraum
Freigabe Werkplanung
Freigegebene Freigegebene Werkplanung Projektraum Werkplanung
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5 RECHNUNGSWESEN
5.1 Ausführende Firmen
Die Abschlagszahlungen der Firmenrechnungen werden gemäß den Vertragsbedingungen binnen 21 Tagen nach Zugang der Aufstellung fällig. Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzugs gem. § 16 Absatz 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf 60 Tage.
Die Abschlagsrechnungen sind gemäß §16 (1) Nr. 1 VOB/B durch eine prüfbare Aufstellung nachzuweisen, die eine rasche und sichere Beurteilung der Leistungen ermöglichen muss.
Damit die o.g. Prüffristen für die Firmenrechnungen eingehalten werden können, ist die Kollaudierung / Evaluierung sämtlicher Rechnungsunterlagen (Aufmaßblätter, Lieferscheine und sonstige Anlagen) gemeinsam mit der jeweiligen Fachbauleitung im Vorfeld der Rechnungsstellung anzustreben.
Erst nach erfolgter Anerkennung der Aufmaßblätter darf die ausführende Firma eine Rechnung aufstellen und diese zur fachtechnischen Prüfung bei der zuständigen Fachbauleitung digital einreichen. Hierzu ist die Gemeinde Lenningen (hochbauamt@lenningen.de) in Kopie zu setzen.
Parallel sind die Rechnungsunterlagen durch die Fachbauleitung auf dem Winplan – Server zur Einsicht für den Bauherren, der Projektsteuerung zu Verfügung zu stellen. Grundsätzlich verbleiben die Originale der Aufmaßblätter, Lieferscheine und sonstige Anlagen bei der Fachbauleitung und werden erst zusammen mit der Schlussrechnung übergeben.
Jede Rechnung ist so aufzustellen, dass die Reihenfolge der LV-Positionen eingehalten wird. Sind Nachträge beauftragt, sind die entsprechenden Nachtrags-Positionen am Ende der Rechnung aufzuführen und dem jeweiligen Nachtragsangebot zuzuordnen.
Die Firmenrechnungen sind digital an die entsprechende Fachbauleitung zu senden.
Die Rechnungen werden von der Bauleitung fachtechnisch und rechnerisch geprüft.
Die Fachbauleitung erstellt die Zahlungsanweisung und übersendet diese mit der geprüften Rechnung ausschließlich digitalan die Projektsteuerung zur weiteren Bearbeitung.
Die Schlussrechnungen sind digital und in Leitz-Ordnern (schmal oder breit), mit beschrifteten Trennstreifen zu übergeben. Eventuelle Datenträger sind zu beschriften.
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Ablauf der Firmenrechnungen:
Das Ziel für die Rechnungsstellung ist ein gemeinsames Aufmaß der FBL und der Firma, als Vorlauf zur Rechnungsstellung.
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6 AUSFÜHRUNG
6.1 Mehrkosten- und Nachtragsmanagement
Ablauf Nachtragsmanagement:
Projektsteuerung Bauherr Planer Firma Dokumentenverweis
Anmeldung des Nachtrages Nachtragsangebot mittels Nachtragsangebot
Ablehnung Fachtechnische und rechnerische Prüfung des Nachtrags Ablehnung
Stellungnahme zum Nachtrag Formblatt und Erstellen des Formblatts Nachtragsangebot Nachtragsangebot und Nachtragsprüfung Nachtragsprüfung
Auftragsschreiben
Beauftragung des Nachtrags Bestätigung der Beauftragung (bzw. Ablehnung) Weiterleitung an Firma mit Unterschrift
Verteilung der gültigen Beauftragung
Kopie der Beauftragung Kopie der Beauftragung Original der Beauftragung
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Ablauf Nachtragsprüfung:
BEGINN
Ist VOB vereinbart? NEIN Es gilt BGB / AGB
Es handelt sich um einen Gibt es Sonderregelungen? JA Einzelfall.
Ist es eine Nebenleistung JA Es gibt keine Vergütung gem. VOB/C?
Handelt es sich um eine Ist es eine Änderung der NEIN JA Es gibt keine Vergütung neue Leistung? Hauptleistung?
JA NEIN
Keine Ist der AN Verursacher? JA Es gibt keine Vergütung Vergütung
Neu Siehe §2.6 War es eine Änderung nach Massenänderung gemäß verhandeln NEIN VOB/B Vertragsabschluss? §2.3 VOB/B ob Änderung oder Haupt- leistung Traf der AG die Anordnung Traf die Anordnung ein NEIN selbst? Vertretungsberechtigter?
Wird sie vom AG nachträglich Ist die Leistung im LV JA anerkannt?
JA NEIN §2.6 VOB/B §2.5 VOB/B i.V.m. §1.4 Es gibt keine Vergütung VOB/B
Hat sich die Leistung im wesentlichen geändert? Prüfen, ob Nachtrag angemeldet mit Angabe von Mehrkosten (Grund & Höhe), Ist die Leistung bereits sonst keine Vergütung. ausgeführt?
Prüfen ob §2.5 VOB/B oder §2.6 VOB/B §2.6 VOB/B
Ist eine Vereinbarung JA Vergütung lt. Vertrag vorhanden?
Einschalten eines Experten/ Gibt es ähnliche Positionen? NEIN Fachplaners
Ist der Preis in Ordnung?
Berechnung der Vergütung Lt. VOB und/oder gem. Vereinbarung Vereinbarung
Zur Prüfung von Nachtragsangeboten wird von der Projektsteuerung eine Vorlage zur Verfügung gestellt, diese liegt als Anlage bei. Anlage 03 - Prüfung von Nachtragsangeboten
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6.2 Vorgehen bei Stundenlohnarbeiten
Die Regiearbeiten werden grundsätzlich nur innerhalb des beauftragten Umfangs vergütet. Sobald das mit dem Hauptangebot beauftragte Kontingent an Regiearbeiten überschritten wird, bedarf es einer expliziten Freigabe durch die Bauleitung und den Bauherrn. Die Freigabe von Regiearbeiten hat vor Ausführung rechtzeitig zu erfolgen. Die nachträglich angemeldeten Regiearbeiten werden durch den Bauherrn und Projektsteuerung nicht anerkannt und somit nicht vergütet.
Das Formblatt zur Freigabe von Stundenlohnarbeiten ist der Anlage 04 zu entnehmen.
6.3 Vorgehen bei Kernbohranfragen
Ist eine Kernbohrung erforderlich, bedarf Sie einer formgerechten Freigabe durch die Architektur und Tragwerksplanung. Die Einreichung einer Kernbohranfrage erfolgt über die Objektüberwachung/ Fachbauleitung. Das Formblatt zur Prüfung und Freigabe von Kernbohranfragen ist der Anlage 05 zu entnehmen. Zusätzlich sind die entsprechenden Planausschnitte, mit Bemaßung der Achsen und der Höhen, bei der Objektplanung/ dem Architekten per E-Mail einzureichen. Der Architekt / Objektplaner prüft die Kernbohranfrage auf architektonische Belange sowie auf Kollisionen und vergibt der Kernbohranfrage eine laufende Nummer. Die Prüfung durch ARC erfolgt in Abstimmung mit allen erforderlichen Planern/ Projektbeteiligten. Nach Freigabe durch den Architekten/ Objektplaner, wird die Kernbohranfrage zur Prüfung und Freigabe über Winplan an den Tragwerksplaner weitergeleitet. Die Kernbohranfrage wird durch den Tragwerksplaner auf statische Belange geprüft. Die Prüfung von Kernbohranfragen ist durch den Tragwerksplaner zu übernehmen. Die geprüfte Kernbohranfrage ist im Anschluss über Winplan an die Objektüberwachung/ Fachbauleitung zu übermitteln. Die Rückmeldung an die ausführenden Firmen erfolgt über die Objektüberwachung/ Fachbauleitung.
6.4 Vorgehen bei Behinderungsanzeigen
Durch die behinderte Firma ist eine Behinderungsanzeige an die Bauleitung, die Projektsteuerung sowie den Bauherren zu versenden.
Diese ist anschließend von der Fachbauleitung auf Wirksamkeit zu prüfen. Handelt es sich um eine unrechtmäßige Behinderungsanzeige, so ist sie von der Fachbauleitung in einem offiziellen Schreiben zurückzuweisen.
Wird von der Bauleitung und der Projektsteuerung die Rechtmäßigkeit der Anzeige anerkannt, so ist durch die Bauleitung ein offizielles Antwortschreiben an die ausführende Firma aufzusetzen und die sofortige Beseitigung der Behinderungsanzeige in Absprache mit dem Bauherrn und der Projektsteuerung herbeizuführen.
In folgender Abbildung findet sich ein Organigramm zum Ablauf von Behinderungsanzeigen wieder.
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Ablaufschema Vorgehen bei Behinderungsanzeigen
Bauherr Projektsteuerung Ob F je a k c tü h b b e a r u w le a it c u h n u g ng / Planer / Bauleitung Gewerke Firma Dokumentenverweis
Formulierung der Behinderungsanzeige
falls nicht alleine zu klären Checkliste Behinderungsanzeige Behinderungsanzeige Behinderungsanzeige Behinderungs- anzeige
Ergänzung offener Punkte
Zurückweisung der Behinderungsanzeige
Anerkennung der Behinderungsanzeige
Überprüfung der Anerkennung
Antwortschreiben
Verteilung Antwortschreiben
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6.5 Vorgehen bei Schäden
6.5.1 Schadensanzeige zur Bauleistungsversicherung
Im Falle eines Schadens muss das Schadensformular der Versicherungsfirma ausgefüllt und unterschrieben an die Versicherungsfirma versendet werden.
Als Anlage werden zudem jegliche Reparaturrechnungen mit entsprechenden von der Bauleitung unterzeichnete Arbeitsberichte, und Stundenzetteln, falls vorhanden Fotos der Umgebung/Schadensstelle/Baustelle (vom Schadenszeitpunkt) sowie das Abnahmeprotokoll der vom Schaden betroffenen Leistungen hinzugefügt.
Zusätzlich müssen die entsprechenden Seiten des LVs, auf denen die betroffenen Leistungen und deren Preise, bzw. die Stundenlohnpreise aufgelistet sind, mitverschickt werden.
Je nach Schadensfall sollen auch Prüf- oder Überwachungsprotokolle von technischen Anlagen mitversendet werden bzw. eine Auflistung der getroffenen Schutzvorrichtungen.
Die Bauleitung stellt hierzu die benötigten Unterlagen zusammen und lässt sie dem AG zukommen. Handelt es sich um Diebstahl oder Vandalismus, muss dies zudem von der Bauleitung bei der zuständigen Polizeidienststelle gemeldet werden.
Sowohl Auftraggeber als auch die Projektsteuerung sind laufend bezüglich des aktuellen Sachstandes zu informieren.
Ablaufschema Abwicklung Schäden
Bauherr Projektsteuerung Bauleitung Firma
Melden des Schadensfall
Bilddokumentation + Wird der Bauprozess z. K. z. K. ggf. Absicherung beeinträchtigt? Schadensstelle
Handelt es sich um nein ja einen größeren Schaden?
ja nein
Lagern von betroffenen Produkten, Wiederherstellen des Bauprozess
Maßnahmen ergreifen, Versand des um Folgeschäden Schadensformular inkl. auszuschließen (z.B. Anlagen an VKB Trocknung bei Wasserschäden)
z. K. z. K.
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6.6 Abnahmeverfahren
Im Zuge der Durchführung von Zustandsfeststellungen sind die Ergebnisse zu protokollieren. Wesentliche Mängel, die auch eine Verweigerung der Abnahme nach sich ziehen können, sind zu kennzeichnen.
Abwicklung der Abnahme
Objektüberwachung / Bauherr Firma Dokumentenverweis Architekt / Fachbauleitung
-Entscheidung wer für den BH berechtigt ist, die formale Abnahme zu vollziehen (Entscheidung Gewerksweise)
- generelle Ermächtigung der BL
- generelle Teilnahme des BH
Antrag auf Abnahme
Mitteilung des Abnahmetermins
BH-Entscheidung über Abhnahme-Modus
Abnahme
Erstellung eines Bei wesentlichen Mängeln Bei erfolgter Abnahme Formblatt Abnahmeprotokolls wird die Abnahme Beginn der GWL-Dauer Abnahmeprotokoll (siehe Formblatt) abgebrochen
Beseitigung der Mängel und Abnahmeprotokoll neuer Auftrag auf
- Kopie an HI Restabnahme
Entscheidung über Teilnahme Mitteilung des neuen an der Abnahme Abnahmetermins
Überprüfung der Mängelbeseitigung und Abnahme der festgestellten Mängel
Erstellung eines Abnahmeprotokoll Abnahmeprotokolls Formblatt
- Kopie an HI (siehe Formblatt) Abnahmeprotokoll Verteilung an BH und HI
Vor Ablauf der GWL-Frist im Falle der Beauftragung Objektbetreuung nach LPH 9
Freigabe des Bestätigung zur Freigabe des Sicherheitseinbehaltes Sicherheitseinbehaltes
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7 PROJEKTABSCHLUSS
7.1 Schlussrechnung
Die Ablaufprozesse und Inhalte zur Aufstellung und Prüfung einer Schlussrechnung sind unter KAPITEL 5 abgelegt und beschrieben. Die elementaren Checklisten für die Prüfung der Schlussrechnung ist in Anlage 06 dargestellt.
7.2 Sicherheitsleistungen
Sicherheitsleistungen sind bei Schlussrechnung zu prüfen, ob die eingereichten Vertragserfüllungs- bürgschaften in eine Gewährleistungsbürgschaft umgewandelt werden.
Die Vorlagen sind den Kommunalen Vertragsmustern zu entnehmen.
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8 ANLAGENVERZEICHNIS
| Nr. | Beschreibung | Index | Datum | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 | Plannamenskonvention | 01 | 23.02.2026 | ||||||||
| 02 | Zahlungsanweisungsblatt Firmen | 01 | 23.02.2026 | ||||||||
| 03 | Prüfung von Nachträgen | 01 | 23.02.2026 | ||||||||
| 04 | Formblatt Stundenlohnarbeiten | 01 | 23.02.2026 | ||||||||
| 05 | Kernbohranfrage | 01 | 23.02.2026 | ||||||||
| 06 | Checkliste Schlussrechnung | 01 | 23.02.2026 |
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LEN - V - A R C - H 1 - A N - U 1 - 0 0 0 1 - V - 0 1 . pdf
Phase Verfasser Bauteil Plantyp Ebene Lfd. - Nr. Status Index
3 –Entwurfsplanung Firmen: H1 - Kinderhaus AN - Ansicht UG - Untergeschoss 0001-Erste Nummer V- 4 –Genehmigungsplanung 101 Rohbauarbeiten H2 - Schulkindbetreuung BS - Bodenspiegel 00 - Erdgeschoss 0002-Zweite Nummer F- 5 - Ausführungsplanung 102 Erdarbeiten XX - Haus-, Bauteilübergreifend BW - Bewehrungsplan 01 - 1. Obergeschoss 0003-Dritte Nummer 8 –Werk- und Montageplanung 103 Fassadenarbeiten DB - Durchbruchsplan DG - Dachgeschoss … 104 Dachabdichtungsarbeiten DS - Deckenspiegel DA - Dachaufsicht …. DT - Detailplan BP - Bodenplatte 201 Sanitärinstallation EW - Entwässerungsplan FU - Fundament …. FL - Fliesenspiegel NN - Ansicht Nord 301 Heizungstechnik GR - Grundriss SS - Ansicht Süd 302 Lüftungstechnik KO - Koordinationsplan WW - Ansicht West 303 Gebäudeautomation LI - Liste OO - Ansicht Ost …. LP - Lageplan NO - Ansicht Nord-Ost 401 Blitzschutz, Erdung PO - Positionsplan NW - Ansicht Nord-West 402 Aufzugsanlage PZ - Pflanzplan SO - Ansicht Süd-Ost 404 Elektroarbeiten inkl. BMA SC - Schema SW - Ansicht Süd-West …. SD - Schlitz- und NS - Ansicht Nord-Süd 501 Außenanlagen Durchbruchsplan OW - Ansicht Ost-West 502 Metallbau Zaunbau SN - Schnitt XO - ohne Zuordnung …. SP - Schalplan XX - Geschossübergreifend 601 Küche Mensa ST - Stahlbauplan 602 Küche Lehrküchen TB - Trägerbohlwand …. TL - Türliste 801 Baustelleneinrichtung / TR - Treppen Bauzaun UE - Übersichtsplan WA - Wandabwicklung Planer: AR Architekt TW Tragwerksplaner HLS HLS –Planer EL ELT –Planer LA Landschaftsarchitekt KT Küchen –Planer VT Veranstaltungstechnik BS Brandschutzplaner BP Bauphysiker MS MSR - Mess- und Regelungstechnik SI SiGeKo
| 01 – 01 02 – 02 03 – 03 … 99 - 99 | |||
|---|---|---|---|
| Mit jed auch | A em S der I | chtung! tatuswechsel muß ndex hochgezählt werden |
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| LEN | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kinderhaus Oberlenningen | ||||||||
| Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung | ||||||||
| ZAHLUNGSANWEISUNG Nr.: | ||||||||
| Schlussrechnung Firma: FIRMENNAME | ||||||||
| Gewerk(e): GEWERKENUMMER | ||||||||
| GEWERKEBEZEICHNUNG Auftragssumme Hauptauftrag vom DATUM brutto €: 0,00 netto €: 0,00 zzgl. beauftragte Nachträge 00 bis 00 brutto €: 0,00 netto €: 0,00 Auftragssumme Aktuell brutto €: 0,00 netto €: 0,00 | ||||||||
| Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach § 48 EStG liegt vor: ja nein gültig bis: DATUM Wenn "nein", dann 15% Bauabzugsteuer beachten (siehe unten). nicht erforderlich | ||||||||
| Rechnung Nr.: Rechnungsnummer vom: DATUM Eingang: DATUM Rechnungsbetrag (vor Nachlass) ungeprüft netto €: 0,00 Rechnungsbetrag (vor Nachlass) geprüft netto €: 0,00 Nachlaß: 0 % ./. €: 0,00 Zwischensumme (ZS) I netto €: 0,00 + 19 % Mehrwertsteuer €: 0,00 Zwischensumme (ZS) II Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung nicht erforderlich (Auftrag < 250.000 € netto) brutto €: 0,00 5 % Sicherheitsleistung für Vertragserfüllung Vertragserfüllungsbürgschaft liegt vor ./. €: 0,00 3 % Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Gewährleistungsbürgschaft liegt vor ./. €: 0,00 0 % sonstiger (Sicherheits-)Einbehalt für ./. €: 0,00 Zwischensumme (ZS) III brutto €: 0,00 ./. Abschlagszahlung(en) brutto Nr.: 0 bis 0 (vor Skonto!) ./. €: 0,00 ./. Abzug für temporärer Mängeleinbehalt psch 0,00 (ggf. separate Aufstellung) ./. €: 0,00 ./. Abzug für permanenter Mängeleinbehalt psch 0,00 (ggf. separate Aufstellung) ./. €: 0,00 ./. Abzug für sonstige Abzüge ./. €: 0,00 ./. Abzug für Restarbeiten und Mängel ./. €: 0,00 ./. Abzug für Bauwesenversicherung 0,00 % ZS II / psch 0,00 (nur SR) ./. €: 0,00 ./. Abzug für Wasser, Strom, Sanitär 0,00 % ZS II / psch 0,00 (nur SR) ./. €: 0,00 ./. Abzug für Firmentafel auf Bauschild 0,00 % ZS II / psch 0,00 (nur SR) ./. €: 0,00 ./. Tilgung aus Vorauszahlung 0,00 % ZS II / psch 0,00 ./. €: 0,00 Restbetrag brutto €: 0,00 ./. 0,0 % Skontoabzug bei Zahlung innerhalb von 0,0 Werktagen bis DATUM ./. €: 0,00 Rechnungsbetrag brutto €: 0,00 darin enthaltene MwSt. in €: 0,00 ./. 15 % Einbehalt Bauabzugsteuer § 48 EStG Anteil Finanzamt des AN (15%) ./. €: 0,00 abzuführen an das zuständige Finanzamt - des AN Steuernummer: - Anteil Firma (85% bzw. 100%) brutto €: 0,00 Die Buchhaltung wird angewiesen, die (gerundeten) Beträge von auszuzahlen | ||||||||
| BAULEITUNG Fachtechnisch und rechnerisch geprüft: Datum: 20. Mrz 25 | ||||||||
| Unterschrift Fachbauleitung/ Stempel | ||||||||
| Nach derz. Stand ist eine Überschreitung der Auftragssumme | nicht zu erwarten | zu erwarten | ||||||
| PROJEKTSTEUERUNG sachlich geprüft Datum: | ||||||||
| Projektsteuerung | ||||||||
| BAUHERR Anweisungsbetrag: €: 0,00 Datum: Unterschrift Bauamt |
Copyright HI; Stand: 23.02.2026 LEN_260223_HI_ZA Firmen
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| LEN - Kinderhaus Lenningen | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gemeinde Lenningen | |||||||
| PRÜFUNG NACHTRAGSANGEBOT | |||||||
| Firma: FIRMA Gewerk: GEWERKEBEZEICHNUNG Nr.: GEWERKE - NR. Nachtragsangebot Nr. 01 vom: DATUM Grund des Nachtragsangebotes/der Massenänderung (ggf. auf gesondertem Beiblatt - nicht Anschreiben): BEGRÜNDUNG | |||||||
| Anspruchsgrundlagen: Mengenänderung Leistungsänderung Neue Leistung § 2 Nr. 3 VOB/B § 2 Nr. 5 VOB/B § 2 Nr. 6 VOB/B Schadenersatz Pauschalenkorr. Leist. o. Auftrag: § 6 Nr. 6 VOB/B § 2 Nr. 7 VOB/B § 2 Nr. 8 VOB/B Prüfergebnis: Zurückweisung nein ja ggf Begründung Zurückweisung GRUND DER ZURÜCKWEISUNG | |||||||
| Auswirkung auf die Kosten Mehrkosten Minderkosten Nachtragspreis angemessen nein ja Kalkulationsgrundlagen beigefügt nein ja Entfallende Leistung korrekt nein ja Behinderungsanzeige vorhanden nein ja Nr. Verzögerung des Fertigstellungstermins nein ja Tage Geprüftes Nachtragsangebot (Prüfergebnis der Fachplanung) (brutto) 0,00 € entfallene / gegengerechnete LV-Positionen (gemäß Anlage) (brutto) 0,00 € | |||||||
| Geprüfte Mehr- oder Minderkosten (brutto) 0,00 € Vergabesumme (brutto) 0,00 € zuzügl. / abzgl. Nachtrag Nr. 0 bis 0 0,00 € | |||||||
| Auftragswert bisher (brutto) 0,00 € Nachtrag Nr. 01 0,00 € | |||||||
| Neuer Auftragswert (brutto) 0,00 € Neuer Auftragswert (netto) 0,00 € |
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| LEN - Kinderhaus Lenningen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gemeinde Lenningen |
- PRÜFEN NACHTRAGSANGEBOTE DEM GRUNDE NACH
Anspruchsgrundlage: Zugehörige Anspruchsvoraussetzungen: ja nein ja nein Mengenänd. § 2 Nr. 3 VOB/B Mengenabweichung > +/-10 %: Ausgl. mit anderen Pos.: Leistungsänd. § 2 Nr. 5 VOB/B Anordnung des AG (nicht Planer, BÜ, o. ä.) liegt tatsächlich vor: Neue Leist. § 2 Nr. 6 VOB/B AN-Ankündigung über Vergütungsanspruch vor Ausführungsbeginn: Pauschalenkorr. § 2 Nr. 7 VOB/B Pauschalpreis unzumutbar wg. erheblicher Abweichungen i.d. Ausf.: Leist. o. Auftrag: § 2 Nr. 8 VOB/B Leistung war notwendig: Leist. gem. mutmaßl. AG-Wille: unverzügl. Anzeige erfolgt: Nachträgliche Anerkennung: Schadenersatz § 6 Nr. 6 VOB/B Behinderungsanzeige erfolgt: Behind. w. d: AG offenkundig: Der konkret entstandene Schaden wird nachvollziehbar nachgewiesen: Vorsatz des Auftraggebers: grobe Fahrlässigkeit des AG: Ersatz d. entgang. Gewinns: Grund des Nachtrags:
ERLÄUTERUNG
- PRÜFEN NACHTRAGSANGEBOTE DER HÖHE NACH
Erläuterung der Nachtragsprüfung der Höhe nach:
ERLÄUTERUNG
- PRÜFEN NACHTRAGSANGEBOTE DER MENGE NACH
Erläuterung der Nachtragsprüfung der Menge nach:
ERLÄUTERUNG
- ABSCHLIEßENDE WERTUNG DES NACHTRAGSANGEBOTS
Erläuterung zur Wertung des Nachtragsangebotes: 0 ERLÄUTERUNG 0,00
- Mögliche Auswirkungen auf andere Gewerke
ERLÄUTERUNG 0 0,00
- Mögliche Kompensationsmaßnahmen
ERLÄUTERUNG 0 0,00
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| LEN - Kinderhaus Lenningen | ||||||||
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| Gemeinde Lenningen | ||||||||
| ENTFALL/ GEGENGERECHNETE POSITIONEN | ||||||||
| LV - Position | Menge | Einheitspreis | Gesamtpreis | Kommentar | ||||
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| - € | ||||||||
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| - € | ||||||||
| - € |
SUMME (netto) - € SUMME (brutto) - €
Fachtechnisch u. rechnerisch geprüft:
Ort, Datum: Unterschrift:
(Planer / Bauleiter) Sachlich geprüft: Nachtragswerkvertrag Nr.:
Ort, Datum: Unterschrift:
(Projektsteuerung) Genehmigung:
Ort, Datum: Unterschrift:
(Bauherrin)
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LEN – Kinderhaus Oberlenningen
Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung
Anordnung / Freigabe von Stundenlohnarbeiten
Laufende Nummer:
(lfd. Nummerierung je Auftrag)
Gewerkenummer: __________________ Gewerk: _____________________________
Firma: ____________________________________________________________
Hinweis: Die Regiearbeiten werden grundsätzlich nur innerhalb des beauftragten Umfangs vergütet. Sobald das mit dem Hauptangebot beauftragte Kontingent an Regiearbeiten überschritten wird, bedarf es einer expliziten Freigabe durch die Bauleitung und den Bauherrn. Die Freigabe von Regiearbeiten hat vor Ausführung rechtzeitig zu erfolgen. Die nachträglich angemeldeten Regiearbeiten werden durch den Bauherrn und Projektsteuerung nicht anerkannt und somit nicht vergütet. Ausschließlich im begründeten Einzelfall kann die Freigabe in Abstimmung mit Projektsteuerung nachvollzogen werden.
I. Beschreibung der erforderlichen Leistung durch ausführende Firma
(Name, Datum, Stempel, Unterschrift)
II. Begründung durch Bauleitung:
(Name, Datum, Stempel, Unterschrift)
| Regiestunden aus LV: | Bisher angeordnet: | vsl. Erhöhung um: | Gesamt angeordnet: | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Polier | Std. | Std. | Std. | Std. | ||||||||||
| Vorarbeiter | Std. | Std. | Std. | Std. | ||||||||||
| Facharbeiter | Std. | Std. | Std. | Std. | ||||||||||
| Helfer | Std. | Std. | Std. | Std. |
III. An Bauherrn zur Freigabe – Gemeinde Lenningen (Mail: hochbauamt@lenningen.de)
(Name, Datum, Stempel, Unterschrift)
IV. Zurück an Bauleitung (Mail: MAIL BAULEITUNG)
V. Abdruck an Firma (per Fax) und PS (Mail: LEN@hitzler-ingenieure.de)
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Kinderhaus Oberlenningen Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung
Nr. der Kernbohrung wird durch den koordinierenden Architekten vergeben
Anfrage zur Prüfung der Machbarkeit von Kernbohrungen
Die Anfragen werden von der Tragwerksplanung nur nach Freigabe durch den koordinierenden Architekten und den zugehörigen Fachplaner bearbeitet.
per e-mail an Datum:……………………………...
Architekt Herr/Frau e-mail:............................................................. Fachplanung HLS Herr/Frau e-mail:............................................................. Fachplanung ELT Herr/Frau e-mail:............................................................. Fachplanung Küche Herr/Frau e-mail:............................................................. Bauleitung Herr/Frau e-mail:.............................................................
Ebene: …………………….. Achsen: ………………………….. Anlageseiten: ………………….…
Bitte vermaßte Lage, Anzahl und Abmessungenin Schalplanausschnitten mit Plannummerund Bezug auf Gebäudeachsen als Anlage beilegen!
Verwendung: ………………………………..………………………………………………………………...
Veranlasser / Antragsteller: ...................................................................………... (Stempel und Unterschrift)
Freigabe Architekt:………….....................................................................………... (Datum und Unterschrift)
Prüfungsergebnis durch die Tragwerksplanung per e-mail an Firma Herr/Frau e-mail: ........................................................... Architekt Herr/Frau e-mail: ............................................................ Fachplanung HLS Herr/Frau e-mail: ............................................................ Fachplanung ELT Herr/Frau e-mail: ............................................................ Fachplanung Küche Herr/Frau e-mail: ........................................................... Bauleitung Herr/Frau e-mail: ............................................................ Projektsteuerung Herr/Frau e-mail: ............................................................
Bohrungen sind ohne Änderungen möglich. Dies gilt für Anlagen Nr.: ……………………...
Bohrungen wurden geändert! Beachte Eintragungen in Anlagen Nr.: ……………………...
Bohrungen sind nicht möglich! Beachte hierzu auch Anlagen Nr.: ……………………...
Ergänzende Bemerkungen:
Hiermit melden wir unsere Vergütungsansprüche über h an
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ORGANISATIONSHANDBUCH
Projekt: Kinderhaus Oberlenningen
| SCHLUSSRECHNUNG [Auftragnehmer / Firma] | |
|---|---|
| LV-/ Auftragsnummer [VE - Nummer] | |
| Datum der Schlussrechnung [Datum] | |
| Auftragssumme inkl. NA in € netto 0,00 € | |
| Auftragssumme inkl. NA in € brutto 0,00 € | |
| Abrechnungssumme in brutto 0,00 € | |
| Unter bzw. Überschreitung 0,00 € | |
| Datum Mängelbeseitigungsprotokoll [Datum] | |
| Umlagen in € netto 0,00 € | |
| Ersatzvornahmen in € brutto 0,00 € | |
| Bürgschaften 0,00 € | |
| Projektversicherung 0,00 € | |
| Gewährleistungszeit [von - bis] [Datum - Datum] | |
| BL/FBL PS JA NEIN JA NEIN | |
| Formblatt KEV 354 vorhanden | |
| Gewährleistungsbürgschaft vorhanden | |
| Steuerliche Freistellungsbescheinigung vorhanden und gültig | |
| Kosten in der Schlussrechnung nach KGR. aufgegliedert | |
| Ersatzvornahmen bzw. Abzug verauslagter Fremdleistungen vorgenommen | |
| Umlage Bauschild | |
| Gegenforderungen getätigt (sofern vorhanden) | |
| Abzug für Mängelansprüche | |
| Abzug für Projektversicherung getätigt | |
| Abzug für die Bauwesensversicherung ist erfolgt (sofern vorhanden) | |
| Abzug der Strom- und Bauwasserkosten ist erfolgt (sofern vorhanden) | |
| Abzug für die Nutzung des Wertstoffhofs ist erfolgt (sofern vorhanden) | |
| Nachtrag im Rahmen der Schlussrechnung vorhanden | |
| Begründung bei Auftragsüberschreitung vorhanden | |
| Wesentliche Massenüberschreitungen bei Einzelpositionen | |
| Behinderungsschreiben vorhanden | |
| Vertragsstrafen | |
| Abnahmeprotokoll vom ___________ von AN und OÜ unterzeichnet und Abnahme seitens AG erklärt | |
| Mängelliste | |
| Mängelbeseitigungsprotokoll vom ___________ vorhanden | |
| Bescheinigungen über behördliche Abnahmen [z.B. TÜV] | |
| Rapportberichte | |
| Allg. Dokumentation ge. Dokumentationsrichtlinie | |
| Massenermittlung | |
| Abrechnungspläne | |
| Betriebsanleitungen | |
| Einweisungsprotokoll vollständig inkl. aller nutzerrelevanten Vorgänge (Prüfbescheinigungen, Pflegeanleitungen, Ansprechpartner etc.) | |
| Revisionunterlagen nach Dokumentationsrichtlinien | |
| Bestandspläne nach Dokumentationsrichtlinien | |
| Bautagebuch übergeben | |
| Ablage aller Unterlagen auf digitalem Projektkommunikationsraum | |
| Sonstiges: ausstehende Unterlagen gemäß beiligenden Schriftverkehr | |
| Rechnung sachlich geprüft (korrekte Angaben Rechnungsanschrift, Bauvorhaben, Auftrag etc.) | |
| Ergänzung in der Gewährleistungsliste durch FBL erfolgt (Abnahmedatum, Einbehalt, Gewährleistungsende) | |
| Freigabe der Rechnung in der Kostenprognose berücksichtigt |
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