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04 EU VOB 8 Angebot.docx

Rückbauarbeiten an der Alten Kelter und am Schulpavillon Moltkestraße 41

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.10.2026, 11:01 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Angebot

Offenes Verfahren.

für das Projekt/Objekt Innenstadtgrundschule

[x] für Rückbauarbeiten für Teilabbruch "Alte Kelter"

[ ] für Inspektions- und Wartungsarbeiten an

Ausschreibende Stelle: Gebäudemanagement

Ablauf der Angebotsfrist und Öffnungstermin: 03.11.2026, 9.45 Uhr

Das Angebot muss digital über www.subreport.de/E36699327 eingereicht werden.

Ende der Bindefrist: 18.12.2026

Anlagen

EU VOB 8 Angebot 12/24

10/22

[x] VOB 6 Aufforderung Angebotsabgabe 01/19 Platzhalter für Dateiinformationen VOB 6 Aufforderung Angebotsabgabe 01/19Leistungsverzeichnis im Format D84/X84/P84[ ]Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
[ ]Bieterangabenverzeichnis VOB 19-1[x]Entsorgungs- und Verwertungskonzept
[x]Eigenerklärung Bezug zu Russland[x]Sachkundenachweis TRGS 519

Angebot

    1. für die Ausführung der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistung zu den dort eingesetzten Preisen. Bei Abweichungen zu untenstehender Angebotssumme nach rechnerischer Prüfung gelten ausschließlich die im Leistungsverzeichnis eingesetzten Preise.

Die Bindung an das Angebot besteht bis zum Ablauf der Bindefrist.

Angebotssumme (netto)Euro
MwSt (      %)Euro
Angebotssumme (brutto)Euro
    1. für die Ausführung von Wartungsarbeiten (nur anzubieten, wenn in der Aufforderung zur Angebotsabgabe angekreuzt).
      1. im Zusammenhang mit der Leistung nach Nr. 1.1 für die Dauer der vierjährigen Verjährungsfrist für Mangelbeseitigungsansprüche gemäß den vertraglichen Regelungen. Von der Pauschale und der Vergütung sind Leistungen ausgenommen, die aufgrund der Verpflichtung zur Mangelbeseitigung an der Anlage entstehen.
Pauschale/Jahr (netto)Euro
MwSt (      %)Euro
Pauschale/Jahr (brutto)Euro
      1. nach Ablauf der vierjährigen Verjährungsfrist für Mangelbeseitigungsansprüche gemäß den vertraglichen Regelungen.
Pauschale/Jahr (netto)Euro
MwSt (      %)Euro
Pauschale/Jahr (brutto)Euro
      1. Preisgleitklausel für Wartungsarbeiten (die nachfolgenden Angaben sind unbedingt erforderlich, sonst kann das Angebot nicht gewertet werden!)

Die Jahrespauschale unter Nr. 1.2.1 und/oder 1.2.2 ist ein Festpreis für Wählen Sie ein Element aus.

Entsprechend dem Vertragsmuster kann, sofern kein Festpreis angeboten wurde, nach Ablauf der Frist eine Anpassung der vereinbarten Vergütung verlangt werden.

Die Berechnung der neuen Vergütung erfolgt nach der im Vertragsmuster angegebenen Formel.

PA (Allgemeinkostenanteil)0,
PL (Lohnkostenanteil)0,
L (Lohn der u.g. Lohngruppe):Euro
Maßgebender Tarifvertrag, sofern Tarifbindung besteht:
Maßgebende Lohngruppe:

Für Leistungen außerhalb des vertraglich vereinbarten Leistungsumfanges gelten folgende Verrechnungssätze:

Euro
ObermonteurEuro
MonteurEuro
HelferEuro
Zuschlag für Leistungen außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit.%
Fahrtkosten (An- und Abfahrt) je Auftrag.Euro

Die Bindung an das Angebot besteht bis längstens 3 Monate nach Abnahme der Anlage. Voraussetzung ist, dass ich/wir mit der Herstellung der Anlage beauftragt werde/n.

    1. Auf das Angebot wird gewährt

[ ] ein unbedingter Nachlass (Abgebot) mit       % auf die Bruttoangebotssumme. Dieser Nachlass gilt auch für [ ] alle / [ ] die Alternativ- oder Nebenangebote Nr.      .

Nach Feststellung der Abrechnungssumme ist diese maßgebend für die Berechnung des Nachlasses.

[ ] bei Bezahlung innerhalb von       Werktagen nach Zugang der jeweiligen Rechnung       % Skonto auf alle Abschlagszahlungen/die Schlusszahlung. Diese Angabe wird bei der Festlegung der Bieterrangfolge nicht gewertet.

    1. Dem Angebot liegen       Nebenangebote bei.

Bestandteile des Angebotes

Vertragsgrundlagen

Dem Angebot liegen zugrunde:

  • die Projektbezogenen Vertragsbedingungen VOB 10,
  • die Zusätzlichen Vertragsbedingungen VOB 11,
  • die in der Leistungsbeschreibung genannten Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen,
  • die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen ATV/VOB/C,
  • die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen VOB/B,
  • die Leistungsbeschreibung/das Leistungsverzeichnis.
  • Weitere Vertragsgrundlagen:

Erklärungen und Nachweise

Bevorzugte Bewerber/Eintrag beim Registergericht

[ ] Bevorzugter Bewerber gem. § 118 GWB laut beigefügtem Nachweis.

Registergericht       eingetragen unter Wählen Sie ein Element aus.      .

Kapazitäten anderer Unternehmen

[ ] Es ist beabsichtigt, Kapazitäten anderer Unternehmen für nachfolgend benannte Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Die Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen VOB 9 EU ist auf Anforderung des Auftraggebers (AG) spätestens vor Auftragserteilung vorzulegen.

OZKurzbeschreibung der Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder –Pos.

Erklärung zur Tariftreue- und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG –)

Ich/wir erkläre/n, dass den Beschäftigten, mit Ausnahme der Auszubildenden, für Leistungen, die vom Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) erfasst werden[1], diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen aufgrund des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes gebunden ist oder die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den §§ 7 oder 11 des AEntG erlassene Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden.

Den Beschäftigten, mit Ausnahme der Auszubildenden, wird für Leistungen,

  • die nicht vom Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) erfasst werden oder auf die der Tarifvertrag nach dem AEntG keine Anwendung findet,
  • die den freigestellten Verkehr betreffen und die nicht vom Anwendungsbereich der einschlägigen und repräsentativen Tarifverträge für den straßengebundenen Personenverkehr umfasst werden,
  • die nicht den öffentlichen Personenverkehr betreffen

ein Entgelt bezahlt, das mindestens den Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht, es sei denn, bei dem Unternehmen handelt es sich um eine anerkannte Werkstatt für Behinderte oder eine anerkannte Blindenwerkstatt (bevorzugtes Unternehmen gemäß §§ 141 Satz 1 und 143 Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen oder der Auftrag wird ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt.

Weiterhin wird erklärt, dass

  • ich mir/wir uns von einem beauftragten Nach- oder Verleihunternehmen sowie von allen weiteren Nach- und Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse/lassen und diese dann dem AG vorlege (Formblatt VOB 9);
  • ich mir/wir von einem beauftragten Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse/lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausführt und diese Versicherung dem AG vorlege/n,
  • ich/wir sicherstellen, dass die Nach- und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedsstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausführen.

Ich bin mir/wir sind uns bewusst, dass mein/unser Unternehmen sowie die beauftragten Nachunter-und Verleihunternehmen

  • verpflichtet sind, dem AG die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen sowie vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten,
  • bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß gegen die Verpflichtungen aus dieser Erklärung von diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden sowie für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des AG ausgeschlossen werden kann/können.

Zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung wird eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaften Verstoß vereinbart und der öffentliche AG nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt. Ein durch die Kündigung entstandener Schaden ist von mir/uns zu ersetzen.

Bei Verstößen werden die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung informiert.

Internationale Vereinbarungen gegen verbotene ausbeuterische Kinderarbeit im Sinne der ILO-Kernarbeitsnormen [2]

        1. Produktgruppe/Produkte

[ ] Für diesen Auftrag werden Produkte verwendet, die in eine bzw. mehrere der nachfolgenden Kategorien fallen:

[ ] Sportbekleidung

[ ] Spielwaren

[ ] Teppiche

[ ] Textilien und Bekleidung, z.B. Arbeitskleidung, Uniformen, T-Shirts, Hemden, Hosen, Schuhe, Vorhänge.

[ ] Lederprodukte, z.B. Taschen, Schuhe.

[ ] Holzprodukte

[ ] Natursteine

[ ] Agrarprodukte, z.B. Kaffee, Tee, Kakao, Zucker, Reis, Orangen- oder Tomatensaft sowie Blumen.

Weiter bei 2.2.4.2.

[ ] Nein

        1. Produktherkunft

Für diesen Auftrag werden Produkte verwendet, die in Ländern, die in der DAC-Liste der Entwicklungsländer und –gebiete aufgeführt sind

(siehe: http://www.bmz.de/de/zentrales\_downloadarchiv/Ministerium/ODA/DAC\_Laenderliste\_Berichtsjahre\_2018\_2020.pdf)

gewonnen oder hergestellt worden sind.

[ ] Ja, weiter mit 2.2.4.3.

[ ] Nein

        1. Nachweis

Ich/wir verpflichte/n mich/uns, den Auftrag ausschließlich mit Produkten auszuführen, die nachweislich unter Beachtung des Wesensgehaltes der ILO-Kernarbeitsnormen gewonnen oder hergestellt worden sind.

[ ] Der Nachweis wird durch ein vom AG in der Leistungsbeschreibung verlangtes Gütezeichen erbracht.

[ ] Der Nachweis wird in anderer geeigneter Weise erbracht.

Nachweis durch       .

Ausgestellt durch       .

Dieser Nachweis ist einem vom AG in der Leistungsbeschreibung verlangten Gütezeichen gleichwertig, da er beinhaltet, dass bei der Herstellung der zu liefernden Produkte die ILO-Kernarbeitsnormen eingehalten werden. Der Aussteller des Nachweises ist unabhängig von meinem/unserem Unternehmen, Produkthersteller und einem direkten Zulieferer des Produktherstellers. Die Gleichwertigkeit, einschließlich der Unabhängigkeit, kann auf Anforderung belegt werden.

[ ] Ich/wir sichere/n zu, dass der Wesensgehalt der ILO-Kernarbeitsnormen bei Herstellung bzw. Bearbeitung des Produktes beachtet wurde und mein/unser Unternehmen, der Produkthersteller sowie der direkte Zulieferer des Produktherstellers aktive und zielführende Maßnahmen ergriffen haben, um die Beachtung des Wesensgehaltes der ILO-Kernarbeitsnormen bei Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte zu gewährleisten.

Nachvollziehbare Darstellung der zielführenden Maßnahmen:

        1. Vertragliche Nebenpflichten

Vorstehend abgegebene Erklärung wird als vertragliche Nebenpflicht im Falle des Zuschlags Vertragsbestandteil. Ein Angebot, das keine oder eine unvollständige oder grob fahrlässig erstellt falsche Erklärung enthält, wird vom Vergabeverfahren ausgeschlossen bzw. berechtigt nach Vertragsschluss den AG ggf. zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist.

Verwendung von Holzprodukten aus nachhaltig bewirtschafteten und zertifizierten Beständen

        1. Produktgruppe/Produkte

Holzprodukte sind Rohholz sowie Halb- und Fertigwaren der Forstwirtschaft und des produzierenden Gewerbes (Be- und Verarbeitung), bei denen Holz allein oder als wesentlichste Werkstoffgruppe in Kombination mit anderen Werkstoffen, z.B. Kunststoffen, verwendet wird. Es gilt das amtliche Warenverzeichnis des Statistischen Bundesamtes ohne Papier und Papierprodukte.

        1. Produktherkunft

Für diesen Auftrag werden Produkte verwendet, die auch in Asien, Afrika oder Lateinamerika hergestellt oder bearbeitet wurden.

[ ] Ja, weiter mit 2.2.5.3.

[ ] Nein

        1. Nachweis

[ ] Die im Leistungsverzeichnis angebotenen Holzprodukte stammen nachweislich aus legaler und nachhaltiger Waldbewirtschaftung.

Ein entsprechendes Zertifikat von FSC, PEFC oder ein vergleichbares Zertifikat bzw. ein Einzelnachweis, die nach Prüfung durch die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft in Hamburg und dem Bundesamt für Naturschutz in Bonn zugelassen sind, können auf Verlangen dem AG vorgelegt werden.

[ ] Ein entsprechendes Zertifikat kann nicht vorgelegt werden. Es wird jedoch versichert, dass die im Leistungsverzeichnis angebotenen Holzprodukte in Übereinstimmung mit den für das jeweilige Herkunftsland geltenden Standards von FSC oder PEFC produziert wurden.

        1. Vertragliche Nebenpflichten

Vorstehend abgegebene Erklärung wird als vertragliche Nebenpflicht im Falle des Zuschlags Vertragsbestandteil. Ein Angebot, das keine oder eine unvollständige oder grob fahrlässig erstellt falsche Erklärung enthält, wird vom Vergabeverfahren ausgeschlossen bzw. berechtigt nach Vertragsschluss den AG ggf. zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist.

Eignungsnachweise

Nur diejenigen Erklärungen ausfüllen, die in Buchstabe u) der Bekanntmachung angekreuzt sind.

        1. Der Betrieb ist durch das Präqualifizierungssystem PQ/VOB zertifiziert. Der Zertifikatscode lautet:

Die bei PQ/VOB hinterlegten Nachweise müssen den in Buchstabe u) der Bekanntmachung geforderten Nachweisen entsprechen, z.B. hinsichtlich Aktualität, Anzahl etc.

Wenn nicht, bitte entsprechende Nachweise beifügen!

[ ] Eintrag in einem gleichwertigen Verzeichnis eines Mitgliedsstaates. Die Zugangsdaten lauten:

[ ] Der vorläufige Nachweis wird durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) erbracht

        1. Keiner der vorgenannten Fälle trifft zu. Es werden daher folgende Erklärungen abgegeben:
          1. Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren:

Jahr       Umsatz       Euro, davon Eigenleistung       Euro

Jahr       Umsatz       Euro, davon Eigenleistung       Euro

Jahr       Umsatz       Euro, davon Eigenleistung       Euro

          1. Angaben zur Leistung des Unternehmens in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren:

Sofern ausgeführte Aufträge auf gesonderter Anlage nachgewiesen werden, bitte unbedingt darauf achten, dass die u.g. Mindestinhalte aufgeführt sind.

  1. Maßnahme in
Bauherr/AG
Anschrift
Projekt
Ausführungszeit von - bis
Ausführung als[ ] Hauptunternehmer [ ] Nachunternehmer [ ] ARGE-Partner
Mit eigenem Betrieb ausgeführte Leistungen (Art, Menge):
Hierfür waren durchschnittlich eingesetzt:Eigene Beschäftigte: Leitungskräfte:
Auftragswertdes gesamte Projekts: der eigenen Leistung:
ReferenzgeberName: Tel./mail-Adresse:
  1. Maßnahme in
Bauherr/AG
Anschrift
Projekt
Ausführungszeit von - bis
Ausführung als[ ] Hauptunternehmer [ ] Nachunternehmer [ ] ARGE-Partner
Mit eigenem Betrieb ausgeführte Leistungen (Art, Menge):
Hierfür waren durchschnittlich eingesetzt:Eigene Beschäftigte: Leitungskräfte:
Auftragswertdes gesamte Projekts: der eigenen Leistung:
ReferenzgeberName: Tel./mail-Adresse:
  1. Maßnahme in
Bauherr/AG
Anschrift
Projekt
Ausführungszeit von - bis
Ausführung als[ ] Hauptunternehmer [ ] Nachunternehmer [ ] ARGE-Partner
Mit eigenem Betrieb ausgeführte Leistungen (Art, Menge):
Hierfür waren durchschnittlich eingesetzt:Eigene Beschäftigte: Leitungskräfte:
Auftragswertdes gesamte Projekts: der eigenen Leistung:
ReferenzgeberName: Tel./mail-Adresse:
          1. Zahl der jahresdurchschnitt­lich beschäftigten Arbeitskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren:
Arbeitskräfte nach Lohngruppen)1. Jahr2. Jahr3. Jahr
Leitungspersonal nach Funktion
          1. Zur Ausführung der Leistung steht folgende technische Ausrüstung zur Verfügung:

Weitere Eigenerklärungen und Angaben

        1. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation

[ ] Die Eröffnung eines Insolvenz- oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über mein/unser Vermögen ist weder beantragt noch ist ein solches Verfahren eröffnet oder mangels Masse abgelehnt. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.

[ ] Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt und wird auf Verlangen vorlegt.

[ ] Es wird folgende abweichende Erklärung abgegeben:       .

        1. Eintrag in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes

Die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung sind durch Eintrag in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Sitzes oder Wohn­sitzes oder der nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes zuständigen Stelle erfüllt.

[ ] Es besteht keine Verpflichtung zur Eintragung

Erklärung, dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit in Frage stellen[3]

Nachweislich wurde keine schwere Verfehlung begangen, die die Zuverlässigkeit als Bieter/Bewerber in Frage stellt und die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde, z.B. wirksames Berufsverbot (§ 70), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129), Geldwäsche (§ 261), Bestechung (§ 334), Vorteilsgewährung (§ 333), Diebstahl (§ 242), Unterschlagung (§ 246), Erpressung (§ 253), Betrug (§ 263), Subventionsbetrug (§ 264), Kreditbetrug (§ 265b), Untreue (§ 266), Urkundenfälschung (§ 267), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff.), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299), Brandstiftung (§ 306), Baugefährdung (§ 319), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326).

Ich/wir wurde/n in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt.

Ich/wir wurde/n nicht nach § 21 des Tarifautonomiestärkungsgesetzes mit einer Geldbuße von über 2.500 Euro belegt.

[ ] Es wird folgende abweichende Erklärung abgegeben:       .

Erklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen

[ ] Den Verpflichtungen zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung wurde nachgekommen.

[ ] Es wird folgende abweichende Erklärung abgegeben:       .

Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft und zu Versicherungen.

[ ] Die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft bzw. dem zuständigen Versicherungsträger ist erfolgt und es ist eine gültige Betriebs- und/oder Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen.

[ ] Es wird folgende abweichende Erklärung abgegeben:       .

Ggf. weitere, in der Auftragsbekanntmachung geforderte Unterlagen/Nachweise sind beigefügt oder werden auf Aufforderung nachgereicht.

Unvollständige oder falsche Angaben in den Erklärungen und/oder im Angebotsschreiben können einen Ausschluss von der Angebotswertung oder ggf. die Kündigung des Vertrages und darüber hinaus den Ausschluss von der Teilnahme an künftigen Ausschreibungen zur Folge haben.

Das Angebot ist nach § 11 EU Abs. 4 VOB/A in Textform zu übermitteln. Diese Bestimmung setzt nicht voraus, dass das Angebot unterschrieben oder digital signiert ist.

Allerdings müssen der Name des Unternehmens und derjenigen Person, die das Angebot abgibt, angegeben werden.

Ort, Datum:

Name des Unternehmens:

Name der Person, die das Angebot abgibt:

Erklärung zur Bildung einer Bietergemeinschaft

Wir, die nachstehend aufgeführten Firmen, beabsichtigen, uns zu einer Arbeits­gemeinschaft zusammenzuschließen:

Geschäftsführendes Mitglied und bevollmächtigter Vertreter:

Name und Privatanschrift des/der persönlich haftenden Gesellschafter/s:

Weitere Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft:

Name und Privatanschrift des/der persönlich haftenden Gesellschafter/s:

Wir erklären, dass

  • das geschäftsführende Mitglied die Arbeitsgemeinschaft gegenüber dem AG rechtsverbind­lich vertritt,
  • das geschäftsführende Mitglied berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen - sofern nichts anderes vereinbart wird -,
  • alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften und
  • der Wechsel, das Ausscheiden oder der Neueintritt von Gesellschaftern dem AG unverzüglich unter Angabe der Privatanschrift mitgeteilt wird; diese Verpflichtung besteht bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist fort.

Die Erklärung ist nach § 11 EU Abs. 4 VOB/A in Textform zu übermitteln. Diese Bestimmung setzt nicht voraus, dass sie unterschrieben oder digital signiert ist.

Allerdings müssen die Namen aller Unternehmen und derjenigen Personen, die das Angebot abgeben, angegeben werden.

Ort, Datum:

Name der Unternehmen:

Name der Personen, die das Angebot abgeben:

  1. derzeit gültig für:Baugewerbe, Dachdecker-, Maler- und Lackierer- sowie Elektrohandwerk einschließlich der Erbringung von Montageleistungen auf Baustellen außerhalb des Betriebssitzes, Gebäudereinigung, Brief- und Sicherheitsdienstleistungen, Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst, Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen nach dem Zweiten oder Dritten Buch Sozialgesetzbuch, Pflegedienstleistungen. ↑
  2. Die ILO-Kernarbeitsnormen umfassen die Übereinkommen Nr. 29, 87, 98, 105, 100, 111, 138 und 182. In ihnen sind weltweitanerkannte Sozialstandards zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen aller Menschen niedergelegt. ↑
  3. Paragrafen ohne Benennung beziehen sich auf das StGB ↑
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