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Inhaltsverzeichnis
2 Kälte......................................................................................................... 11
2.2 Technische Anlagen............................................................................... 11
2.2.01 Kältetechnische Anlagen....................................................................... 11
2.2.01.01 Rohrleitungen im Gebäude.................................................................... 11
2.2.01.02 Dämmung im Gebäude.......................................................................... 15
2.2.01.03 Sonstiges Technische Anlagen............................................................ 19
2.2.01.04 Stundenlohnarbeit.................................................................................. 22
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A llgemeines
Stundenlohnleistungen
Die Kosten für das Fahrzeug, Anfahrten, Auslösung usw. sind einzurechnen und werden nicht separat vergütet.
Die angebotenen Stundenlohnsätze werden bis zum Ende der vereinbarten Gewährleistungsfrist festgeschrieben.
Montage- und Werkstattplanung
Bei allen Unterlagen ist die CAFM-Richtlinie des Auftraggebers anzuwenden!
Der Bieter erstellt die Montage- und Werkstattplanung gemäß VOB, Teil C innerhalb von 2 Wochen nach Beauftragung bzw. Eingang der Ausführungspläne auf Grundlage:
- der zur Ausführung freigegebenen Technikpläne
- der Statikangaben
- sämtlicher Bauauflagen aus den anerkannten Regeln der Technik und Genehmigungen
in Dateiformat .dwg, .plt und .pdf.
Im Rahmen der Montage- und Werkstattplanung sind alle schnittstellenrelevanten Angaben der Gewerke untereinan- der nochmals auszutauschen und auf Übereinstimmung zu kontrollieren (z. B. Abstimmung von elektrischen An- schlussleistungen). Das Überprüfen der gewerkeseitigen Vorleistungen auf Übereinstimmung mit den Planungsvorga- ben und auf Funktion ist im Leistungsumfang enthalten.
Darstellung sämtlicher notwendiger Einbauteile wie Schutzrohre bei Wand-und Deckendurchführungen, Wand- und Deckenschotts mit Angabe der Brandwiderstandsdauer, Einstelldaten sämtlicher Sicherheits- und Drosselorgane, alle SOLL - Betriebsdaten, alle Einstellwerte von Bauteilen, sowie alle Lage- und Höhenangaben und sonstigen Maßzahlen, Anlagenbezeichnungen mit Leistungsdaten, Geräte mit Fabrikats-/ Typen-und Größenangaben, Motordaten, Messge- räte, Sicherheitseinrichtungen für Feuer etc., Art und Lage der Isolierung gegen Körper- und Luftschallübertragung, statische und dynamische Belastung von Aufhänge-Festpunkt- und Zwischenbodenkonstruktionen, Größe und Lage der Fundamente sowie Angaben von Montageöffnungen und deren Abmessungen.
Die vom AN zu erstellende Montage- und Werkstattplanung darf die Ausführungsplanung nicht technisch ändern, son- dern nur vertiefen. Sollten dennoch geringfügige Abweichungen notwendig werden, so ist zunächst der AG über die beabsichtigten Änderungen zu informieren. Änderungen dürfen erst vorgenommen werden, wenn der AG zugestimmt hat. Änderungen sind durch rote Doppelstrichwolken Kenntlich zu machen.
Die vertraglich geschuldete Montage- und Werkstattplanung wird durch den AG nicht separat freigezeichnet. Vertrags- abweichungen sind schriftlich einzureichen und nur nach Freigabe durch den AG aufzunehmen bzw. zu realisieren.
Die gewerkespezifischen Angaben zur Montage- und Werkstattplanung sind zu beachten.
Sichtungsvermerk der Montage- und Werkstattplanung
Die Montage- und Werkstattpläne stellen den Umsetzungswillen des AN bezüglich des Vertragssolles dar und werden mit einem Sichtungsvermerk versehen. Dieser Sichtungsvermerk stellt keine Mitwirkung im Rechtssinne dar und be- rührt nicht die Verantwortung des AN für die Richtigkeit, Durchführbarkeit und Vollständigkeit einer Planung und der fertig gestellten Anlagen.
Zusatzbeauftragungen können durch einen Sichtungsvermerk der Montage-und Werkstattzeichnung nicht abgeleitet werden.
Vertragsabweichungen sind als solche zu kennzeichnen, schriftlich einzureichen und nur nach Freigabe durch den AG aufzunehmen bzw. zu realisieren.
Die vom AG mit einem Sichtungsvermerk versehenen Montage- und Werkstattpläne sind nach Übergabe an den AN innerhalb von 3 Werktagen durch den AN farbig zu kopieren und dem AG einfach auf Papier sowie in
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p lt-Dateiformat wieder zu übergeben.
Koordination durch den AN
Leistungen der Koordination, Kontrolle und Sicherstellung aller Nahtstellen, des funktionalen Zusammenspieles aller am Bauvorhaben beteiligten Gewerke werden während der Werkplanung, der Bau- und Inbetriebnahmezeit, aber auch bei eventuell erforderlicher Fehlersuche und Mängelbeseitigung, auch nach der Abnahme, eine enge und kooperative Zusammenarbeit in fachlicher und terminlicher Hinsicht erforderlich. Dazu gehört insbesondere die Lieferung aller rele- vanten technischen Daten und Unterlagen nach dem letzten Stand, gemäß Anforderungen der jeweiligen Gewerke im Sinne eines lückenlosen Abdeckens aller Leistungsbereiche zur Erfüllung der geforderten Gesamtfunktion.
Inbetriebnahme der Anlage
Beantragung, Durchführung und Erledigung sämtlicher behördlicher und sicherheitstechnischer Abnahmen.
Überprüfung der Verdrahtung und Verrohrung aller Anlagen und sämtlicher mechanischer und elektrischer Einbauteile auf ihre Funktion. Feststellung der richtigen Drehrichtung bei drehenden Bauteilen.
Einregeln der Anlagen und Bauteile auf ihre Sollwerte.
Erstellung von Funktionsbeschreibungen, Einstellvorgaben und Anlagenschemen u. ä. für die regelungstechnische In- betriebnahme der Anlagen.
Fachtechnische Begleitung und Unterstützung der mess-, steuer- und regelungstechnischen Inbetriebnahme der ge- samten Anlage.
Vorführung sämtlicher Anlagenfunktionen zur Abnahme der Anlage mit einem Probebetrieb über min. 5 Tage. Nachweis der Dichtheit, statischer und Fließdruck, Fließrichtungen und allgemeine Anlagenfunktion.
Die Stellung von Personal und Geräten bei behördlicherseits vorgeschriebenen Abnahmen betreffender Systemkom- ponenten, auch Teilnahme an Abnahmen der anderen Gewerke ist durch den AN sicherzustellen und einzukalkulieren.
Über alle erforderlichen nachzuweisenden Mess-, Einstell- und Auslösewerte sind Protokolle anzufertigen, welche bei der Abnahme vorzulegen sind.
Bestandteil des Angebotes sind sämtliche Nebenkosten für Funktionskontrollen, Testläufe, Überprüfung und Nachweis der GLT-Funktionen.
Ein gewerkeübergreifender erfolgreicher / mangelfreier Funktionsnachweis, z.B. durch Protokollausdruck, ist zur Ab- nahme vorzulegen.
Bei wesentlichen Mängeln wird der Probebetrieb kostenpflichtig abgebrochen und in voller Länge wiederholt.
Anforderungen an die Konstruktion
Baustatische Anforderungen
Der AN hat die im Rahmen der Tragwerksplanung definierten Lasten und die sich daraus ergebenden baustatischen Anforderungen an seine Leistung zu berücksichtigen.
Überprüfung der Maße am Bau
Sämtliche Maße sind eigenverantwortlich durch den AN am Bau zu überprüfen.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z.B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internatio- nale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Für Verschleißteile, Filter und dergleichen ist dem Auftraggeber eine Aufstellung mit allen zur Nachbestellung erforder-
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l ichen technischen Angaben und Bezugsnachweis zu übergeben. Die Geräte müssen gut zugänglich sein.
Die Lieferung von Zubehör und Ersatzteilen muss VOB-Abnahme für die Dauer von zehn Jahren gesichert sein.
Bei der Montage der Armaturen, Apparate, Schalter und Geräte ist auf eine einwandfreie Zugänglichkeit und Wartung bei der Bedienung und bei etwaigen Auswechslungsarbeiten zu achten. Die Unterstützungskonstruktionen sind nach Maßgabe der erforderlichen Festigkeit bzw. der zulässigen Durchbiegung vom Unternehmer auszuwählen. Ebenso sind die Maßnahmen zur Bewegungsaufnahme vom Unternehmer festzulegen. Der Festigkeitsnachweis ist zu führen. Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund und die Anforderung (z.B. Brandschutz) abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht ausreichend festem Untergrund sind In- jektionsanker zu verwenden. Jede Art von Rohren und Kanälen ist vor dem Einbau gründlich zu reinigen. Bei Montageunterbrechungen sind die En- den mit Schutzkappen zu versehen. Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu entfernen. Feuerverzinkte Teile sind nicht zu fetten, sondern anderweitig (z.B. im Chromsäurebad) zu passivieren. Fehlstellen und Beschädigungen sind auf der Baustelle nach Möglichkeit mit Spritzverzinkung zu beseitigen, anderen- falls ist Zinkstaubbeschichtung mit 94 - 96 % Zinkstaubanteil zulässig.
Körperschall- und Schwingungsschutzmaßnahmen Der Schwingungsschutz ist Sache des Auftragnehmers. Die zum Schwingungsschutz erforderlichen baulichen Funda- mente werden nach seinen Angaben hergestellt.
Laufräder von Ventilatoren müssen dynamisch ausgewuchtet sein. Alle körperschallführenden Versorgungsleitungen müssen körperschalldämmend und bauwerksentkoppelt durch das Bauwerk geführt werden bzw. an ihm mittels körperschalldämmender Einlagen und Umwicklungen aus geeigneten Ma- terialien befestigt werden.
Mit den Preisen ist abgegolten:
- Das Anzeichnen von Durchbrüchen, Befestigungspunkten u. dgl. sowie sonstige Angaben für bauseitige Leistungen.
- Die Einstellung, Prüfung und Vorführung der Anlage gemäß Nr. 3.4 und 3.5 DIN 18379.
- Das sachgemäße Dichten der ausgeschriebenen Feuerschutz-Bauteile an den Baukörper.
- Nachverzinken von Schnittstellen und Anschlüssen (Kaltverzinkung) auf der Baustelle. Das Weiterrücken fahrbarer Gerüste gilt im Zuge des Arbeitsfortschritts für eigene und fremde Gerüste als Nebenleistung, sofern das ohne Auf- und Abbau und lediglich durch erneute Abstützung möglich und zulässig ist. Wird im Zusammenhang mit der Bauausführung ein Wartungsvertrag abgeschlossen, so gelten die im "Leistungsprogramm für die Wartung von lufttechnischen und anderen technischen Ausrüstungen in Gebäuden" ent- haltenen Leistungen grundsätzlich als vereinbart, soweit sie sachlich zutreffend und erforderlich sind; das Leistungs- programm ist als VDMA-Einheitsblatt 24186 vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) veröf- fentlicht.
Sonstige Angaben zur Bauausführung
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Aus- fertigung der Leistungsbeschreibung.
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A llgemeine Baustelleneinrichtung/Vorbemerkungen
Die Ausführung der vertraglichen Leistungen hat in Übereinstimmung mit den allgemeinen Vertragsbedingungen (VOB), den DIN-Normen, den Fachregeln der Verbände, den Verordnungen der Baubehörden sowie den Hinweisen der Werkstofflieferanten und Herstellern zu erfolgen. Sie gelten vollinhaltlich als Ergänzung der Leistungsbeschrei- bung.
Arbeitszeiten
Die Arbeiten erfolgen im laufenden Klinikbetrieb in den unmittelbar angrenzenden Bereichen. Aus diesem Grund sind länger andauernde, lärmintensive Arbeiten zu beschränken. Prinzipiell sind möglichst erschütterungsarme Montagever- fahren einzusetzen.
Baustelleneinrichtung Für die Baustelleneinrichtung ist der angrenzende Bereich im Norden der Startbaugrube vorgesehen. Die Außenanlage ist für diesen Zweck bauseits zu schützen. Aufgrund der beengten Zufahrtssituation, ist der Transport mit größeren Fahrzeugen eingeschränkt.
Die Zufahrt zum geplanten Baustelleneinrichtungsbereich, eingegrenzt durch die Häuser 24 und 18. Die Ver- und Ent- sorgung der Baustelle erfolgt über die abgehende Straße nördlich der Startbaugrube. In der Nähe befindet sich auch die Zufahrt für die Krankentransporte. Der Patiententransport ist permanent sicher zu stellen. Für die erforderlichen Baustellentransporte sind die Zeiten, überwiegend früh bzw. abends, mit der Klinik abzustimmen. In eingeschränktem Umfang ist ein kurzzeitiges Abstellen von Fahrzeugen beidseitig der Zufahrt möglich. Die für die Erfüllung der Leistung erforderliche Baustelleneinrichtung ist im Leistungsteil Bau beschrieben. Sanitäreinrichtungen sind seitens des AG in den benachbarten Gebäuden vorhanden und können genutzt werden.
Zufahrt
Die Zufahrt zum Baufeld erfolgt über die Fiedlerstraße und eine asphaltierte Verbindungsstraße. Der Zugang zu den Technikräumen erfolgt im UKD über Transpondervergabe in einem Kautionsverfahren. Der Trans- ponder ist beim Bauherren zu beantragen. Es wird empfohlen, den Außenbereich als Grundlage für eine sichere Kalkulation vor Angebotsabgabe in Augenschein zu nehmen. Der betroffene Bereich ist frei zugänglich.
Baustellenordnung
Die Baustellenordnung des Universitätsklinikums, die Bestandteil der Ausschreibungs- bzw. Vertragsunterlagen ist, ist konsequent einzuhalten. Für die Baustelleneinrichtung und Lagerplätze dürfen nur die vom Auftraggeber hierfür vorge- sehenen Plätze, benutzt werden. Alle Zufahrten und Zugänge sind peinlich sauber zu halten. Vor Beginn der Baumaßnahmen ist dem Bauherrn ein Baustelleneinrichtungsplan zur Bestätigung vorzulegen.
Demontagekalkulationshinweis
Alle als abzubrechen oder zu demontieren beschriebenen Bauteile verstehen sich inkl. Schuttbeseitigung und Deponie- gebühr, sofern dies nicht ausdrücklich anders aufgeführt ist. Die Vorlage der Nachweise über die sachgerechte Entsor- gung kann vom AG verlangt werden. Der Auftragnehmer ist für die Erfüllung der gesetzlichen, behördlichen und be- rufsgenossenschaftlichen Bestimmungen allein verantwortlich.
Baustrom, Bauwasser
siehe vorstehende Positionen Tiefbauausschreibung.
Mitbenutzung von Einrichtungen des Auftraggebers
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A ußer den besonders genannten Flächen kann der Auftraggeber keine Flächen oder Räume für Baustelleneinrichtun- gen zur Verfügung stellen. Zwischenlagerungen von Kleinmaterialien ist im Bereich des Arbeitsortes möglich.
Maßnahmen gegen Imissionen
Die Nutzung des Geländes / Gebäudes erfolgt während der gesamten Bauzeit weiter. Belästigungen durch Neubau - und Umbaumaßnahmen, besonders Lärm und Staub, sind auf das Unvermeidliche zu begrenzen. Dies ist bei der Aus- wahl der Baugeräte und Technologien zu beachten.
Besondere Erschwernisse
Besondere Erschwernisse bei der Bauausführung sind durch folgende Bedingungen zu erwarten:
- Beengte Baufeldverhältnisse außerhalb des Gebäudes
- unmittelbar vor dem Gebäude befindliche Ein- und Ausfahrt für Rettungsfahrzeuge mit Schrankenanlage
Kräne oder Autodrehkräne mit einer Höhenausladung über 15m über Gelände sind mit einem Vorlauf von 4 Wochen beim AG anzumelden und deren Einsatz freigeben zu lassen. Dabei müssen die zusammenhängenden Einsatzzeiten auf max. 24h beschränkt werden. Die Anmeldung erfolgt mit einem Grundriss des geplanten Standorts, der beabsichtigen Einsatzzeit, Höhe Kranspitze über Grund. Es können sich aus der Freigabe Auflagen zur Kennzeichnung der Kranspitze ergeben (i.d.R. orange-weiße Kacheltafel 80x80cm + rote Signalleuchte). Die Aufwendungen sind in die betreffenden Leistungspositionen einzukalkulieren.
Besondere gewerkespezifische Bauabläufe
Die Ausführung der Arbeiten erfolgt entsprechend dem Bauablauf in zeitlich und örtlich getrennten Abschnitten. Bei zeitlich getrennter Durchführung oder Teilleistungen der Leistung, insbesondere bei Leistungen auch geringen Umfan- ges in Abhängigkeit anderer Leistungen, kann vom AN kein Anspruch auf zusätzliche Vergütung abgeleitet werden. Aufgrund des laufenden Betriebs des Klinikums erfolgt die Montage in mehrere Bauabschnitte.
Festlegung der Bauabläufe
Der AN hat die Bauabläufe eigenverantwortlich festzulegen und die zur Herstellung erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen in Eigenverantwortung zu entwerfen und nachzuweisen.
Prüfung von Vorleistungen
Die erforderliche Prüfung der Vorleistung ist so rechtzeitig durchzuführen, dass Mängelabstellungen ohne Terminver- zögerungen der eigenen Arbeiten vorgenommen werden können. Entstehen durch zu späte Prüfung Terminverzöge- rungen, gehen diese zu Lasten des AN. Eine Vergütung der Ausfallzeiten und eine Terminverlängerung erfolgt dann nicht.
Vor Installationen auf Dichtungen und Dämmungen, hat der AN die Unbeschädigtheit genau zu prüfen. Evtl. Schäden sind umgehend der Bauleitung mitzuteilen. Später entstehende Mängel gehen zu Lasten des AN.
Weitere am Bau beteiligte Ausführende
Soweit die auszuführenden Arbeiten mit den Leistungen anderer Firmen in Berührung kommen, ist der AN verpflichtet, seine Arbeiten so zu koordinieren, dass ihr reibungsloser Ablauf und die Einheitlichkeit der Gesamtfunktion gewährleis- tet ist.
Fachbauleitung
Der Auftragnehmer stellt den verantwortlichen Bauleiter bzw. Fachbauleiter. Der verantwortliche Bauleiter und die evtl. Fachbauleiter werden bis spätesten zum Baubeginn schriftlich benannt.
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D as Führen des Bautagebuches gehört zu den Pflichten des Bauleiters bzw. Fachbauleiters.
Alle Bauleiter- und Fachbauleitererklärungen sind in die Revisionsunterlagen einzuheften.
Technikbesprechungen
Der AN sichert alle Teilnahmen an den Technikbesprechungen mit entsprechendem Fachpersonal zu. Die Bespre- chungen finden 1x wöchentlich statt. Die Teilnahme ist in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Absturzsicherungen
Notwendige Absturzsicherungen sind eigenverantwortlich zu erstellen. In den Bereichen, in denen Gerüste oder Ab- sturzsicherungen zur Ausführung bestimmter Leistungen kurzfristig demontiert werden müssen, sind diese umgehend nach Beendigung wieder ordnungsgemäß zu erstellen. Der temporäre Verschluss von Öffnungen nach Demontagen und bei Zwischenarbeitsständen ist arbeitstäglich durchzuführen.
Baustellensauberkeit
Arbeits- und Lagerplätze sind stets aufgeräumt zu halten. Anfallender Bauschutt und Verschmutzungen sind während der Bauzeiten jeweils sofort nach Beendigung des Arbeitsganges zu entfernen. Bauschutt und Verpackungsmaterial wird Eigentum des AN, ist abzufahren und darf nicht auf der Baustelle abgelegt werden.
Lager- und Stellflächen für Kleinmaterialien stehen nur in sehr begrenztem Umfang zur Verfügung. Der Auftragnehmer hat die Materialzu- und -abfuhr zu organisieren. Die notwendigen Absperrmaßnahmen sind durch den Auftragnehmer auszuführen.
Die Flucht- und Rettungswege im Gebäude sowie im Außenbereich sind frei von Materiallagerungen, Schutt, Müll und Stolperstellen zu halten.
Die Zufahrt für Rettungskräfte muss jederzeit ungehindert befahrbar bleiben.
Die allgemeinen Zufahrtswege sind freizuhalten.
Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen nach den Unfallverhütungsvorschriften und den behördlichen Bestimmungen (Nebenleistung):
Ein Mehrvergütungsanspruch des Auftragnehmers für (zusätzliche) Leistungen / Aufwendungen, welche aufgrund von (auch durch Dritte veranlasste) hygienischen Anforderungen / Infektionsschutzmaßnahmen zu leisten sind, besteht nicht. Ein Mehrvergütungsanspruch besteht auch dann nicht, wenn (zusätzliche) Leistungen / Aufwendungen des Auftragnehmers aufgrund von Bestimmungen, die den Abstand zwischen Menschen, das Arbeiten in kleineren Gruppen, die Bereitstellung von Schutzausrüstungen / Desinfektionsmitteln für die Beschäftigten des Auftragnehmers, erweiterte Zugangskontrollen etc., notwendig werden.
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Z usätzliche Vorbemerkungen Bau
- Baubeschreibung
Für die nähere Beschreibung der auszuführenden Leistungen wird auf die Baubeschreibung verwiesen. Die dort be- schriebenen technischen, funktionalen und qualitativen Anforderungen sind Bestandteil der Ausschreibung.
Die Leistungen werden in mehreren Bauabschnitten und in räumlich getrennten Bereichen des Klinikgeländes unter Aufrechterhaltung des Klinikbetriebes ausgeführt.
Die Baumaßnahme erfolgt unter Beteiligung weiterer Auftragnehmer, Leitungsträger, Behörden sowie sonstiger am Bau Beteiligter.
Baustelleneinrichtungs-, Lager- und Logistikflächen werden innerhalb des Klinikgeländes nur in begrenztem Umfang zur Verfügung gestellt. Die tatsächlich nutzbaren Flächen ergeben sich aus dem Baufortschritt, dem Klinikbetrieb sowie weiteren gleichzeitig oder zeitlich überlappend ausgeführten Maßnahmen innerhalb des Klinikgeländes.
Die in den Ausschreibungsunterlagen dargestellten Flächen für Baustelleneinrichtung, Lagerung und Baulogistik die- nen als Planungsgrundlage. Einschränkungen während der Bauzeit sind zu berücksichtigen.
- Bauen im Bestand
Die Leistungen werden innerhalb eines bestehenden Klinikstandortes unter laufendem Betrieb ausgeführt.
Bei der Ausführung ist mit vorhandenen Leitungen, Kabeln, Kanälen, Schächten, Fundamenten, Bauwerken, Verkehrs- flächen und sonstigen Anlagen zu rechnen.
Nach den vorliegenden Bestandsunterlagen verläuft die Trasse abschnittsweise in unmittelbarer Nähe sowie teilweise parallel und unterhalb bestehender Leitungsanlagen.
Bei Annäherungen an bestehende Bauwerke sind die vom Auftraggeber vorgegebenen Ausführungsbedingungen so- wie die Anforderungen der vom Auftraggeber beauftragten Fachplaner zu berücksichtigen.
Beengte Arbeitsräume, abschnittsweise Herstellung, Einbindegruben, Richtungsänderungen der Trasse sowie die örtli- chen Randbedingungen des Bestandes sind bei der Ausführung zu berücksichtigen.
Soweit in den einzelnen Positionen nichts Abweichendes geregelt ist, sind die aus den vorstehend beschriebenen Aus- führungsbedingungen resultierenden und bei Angebotsabgabe erkennbaren, für die vertragsgemäße Leistungserbrin- gung erforderlichen Nebenleistungen in die Vertragspreise einzukalkulieren.
- Koordinierung und Abstimmung der Bauausführung
Der Auftragnehmer hat seine Leistungen eigenverantwortlich vorzubereiten, zu organisieren und im für die vertragsge- mäße Leistungserbringung erforderlichen Umfang mit den am Bau Beteiligten abzustimmen.
Die hierfür erforderlichen Abstimmungs-, Koordinierungs-, Informations- und Mitwirkungsleistungen mit dem Auftragge- ber, der örtlichen Bauüberwachung, weiteren Auftragnehmern, Leitungsträgern, Betreibern, Eigentümern, zuständigen Behörden sowie den vom Auftraggeber beauftragten Fachplanern sind Bestandteil der Leistungen.
Die Teilnahme an den für die vertragsgemäße Leistungserbringung erforderlichen Baubesprechungen, Koordinie- rungs- und Abstimmungsterminen ist Bestandteil der Leistungen.
Der Auftragnehmer hat seine Baustelleneinrichtung, Baulogistik und Bauabläufe auf die örtlichen Randbedingungen sowie auf die Mitwirkung weiterer Auftragnehmer auszurichten und mit den am Bau Beteiligten abzustimmen.
Soweit im Leistungsverzeichnis nichts Abweichendes geregelt ist, sind die hieraus resultierenden und bei Angebotsab- gabe erkennbaren Nebenleistungen mit den Vertragspreisen abgegolten.
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B esondere Koordinierungsleistungen, die im Leistungsverzeichnis gesondert beschrieben sind, bleiben hiervon unbe- rührt.
- Klinikbetrieb, Baustellensicherheit und Verkehrsführung
Die Leistungen werden unter Aufrechterhaltung des Krankenhausbetriebes ausgeführt.
Lärm-, Staub- und Erschütterungseinwirkungen sind auf das für die vertragsgemäße Ausführung erforderliche Maß zu beschränken.
Erforderliche und bei Angebotsabgabe erkennbare Schutz-, Sicherungs-, Hygiene- und Abschottungsmaßnahmen in- folge des laufenden Klinikbetriebes sind, soweit nicht gesondert ausgeschrieben, Bestandteil der Leistungen.
Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich:
- Aufrechterhaltung des Klinik-, Besucher-, Liefer- und Mitarbeiterverkehrs,
- Aufrechterhaltung aller erforderlichen Zufahrten, Zugänge, Flucht- und Rettungswege,
- Gewährleistung der Belange von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz,
- Vorrang für Einsatz- und Rettungsfahrzeuge,
- Verkehrs- und Baustellensicherung,
- barrierefreier Fußgängerführung,
- Zutrittskontrolle und Baustellenabsicherung,
- Reinigung und Sauberhaltung von Verkehrsflächen,
- Immissionsschutz,
- Denkmal-, Archäologie-, Baum- und Gehölzschutz.
Die hierfür erforderlichen und bei Angebotsabgabe erkennbaren Nebenleistungen sind, soweit hierfür keine gesonder- ten Positionen vorgesehen sind, mit den Vertragspreisen abgegolten.
Die Feuerwehrzufahrt vor Haus 016 ist während der gesamten Bauzeit funktionsfähig aufrechtzuerhalten.
Einschränkungen bedürfen der vorherigen Abstimmung mit dem Auftraggeber sowie den zuständigen Stellen für Feu- erwehr und Brandschutz.
- Schäden am Bestand
Vorhandene Bauwerke, Verkehrsflächen, technische Anlagen, Leitungen, Einbauten, Betriebseinrichtungen, Grünanla- gen, Bäume und sonstige Einrichtungen sind vor Beschädigungen zu schützen.
Der Auftragnehmer hat die zur vertragsgemäßen Ausführung erforderlichen Schutzmaßnahmen unter Berücksichti- gung der örtlichen Randbedingungen eigenverantwortlich vorzusehen und auszuführen.
Vom Auftragnehmer verursachte Schäden, soweit diese auf Leistungen des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsge- hilfen zurückzuführen sind, sind dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen und fachgerecht im Einvernehmen mit dem Auftraggeber zu beseitigen oder beseitigen zu lassen.
Weitergehende gesetzliche und vertragliche Ansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt.
Die Kosten für bei Angebotsabgabe erkennbare Schutzmaßnahmen sind, soweit hierfür keine gesonderten Positionen vorgesehen sind, in die Vertragspreise einzukalkulieren. Erläuterung der Maßnahme
Technische Randbedingungen
In der Liegenschaft des UKD befindet sich ein bestehender, hydraulischer Verbund von mehreren größeren
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K älteerzeugern. Dieser wurde bereits in mehreren Richtungen zu weiteren Verbrauchern erweitert. Dabei erfolgte u. a. die Anbindung H130, die Erweiterung nach Süden, die Anbindung Haus 33 und auch die neuen Anlagen in Haus 59 und Haus 21.
In dieser Maßnahme wird vorgesehen, einen neuen erdverlegten Leitungsabschnitt zwischen Haus 14 (Kälteinsel Altbauring) und Haus 31 südlich des Neubaufeldes Haus 46 zum Teil in den Bestandskollektoren zu installieren.
Der Hauptgrund ist die Anbindung der Großkälteanlagen, welche durch Neubaumaßnahmen in der Liegenschaft entstanden sind. Somit werden durch den Verbund Teilredundanzen für den Altbauring zur Verfügung gestellt. Für die Bereitstellung von Redundanzen Kälteversorgungsanlage wird von einer Leistung von bis zu 2.000 KW ausgegangen. An den Abzweigungen nach Nord und nach Süd in den Kollektoren 1.000kW in jede Richtung. Dabei erfolgt die Einhaltung des max. Druckverlustes (UKD-Vorgabe von 100Pa/m). Für den Transport der Kälteleistung mit dem Medium Pumpenkaltwasser (VL/RL 6°C/12°C) muss die Netzhydraulik passend dimensioniert sein.
Bis zur Querung Fiedlerstraße werden zwei Leitungen als KMR-Trasse DN 250/400 im offenen Graben verlegt. Die 2 Leitungen bilden den Vorlauf und Rücklauf. Die Trasse verläuft nördlich von Haus 18, im Bereich des Fußweges und im weiteren Verlauf der Zufahrtstraße Haus 18, 14, 12 und 24.
In die ca. 2,30m breite Grabensohle erfolgt die Montage der Pumpenkaltwassertrasse in der untersten Lage auf einem Sandbett. Nach dem Einsanden werden in einer Lage darüber 2 Schutzrohrkombinationen mit Med. Gasen verlegt. Außerhalb des Kollektors wird die Pumpenkaltwassertrasse in den 3 Bauabschnitten in einem Rohrgraben installiert. Die Koordinierung mit den Baugewerken ist von bedeutender Rolle. Zum Teil wird durch Verbau und Sicherungsmaßnahmen die Einbringung eingeschränkt sein. Die Rohrteilstücke sind auf max. 5-6m begrenzt, was viele Abschnittsdruckproben und einen Mehraufwand an Arbeitsschritten bedeutet.
Das Höhenniveau der gesamten Trasse ist gleichmäßig ausgerichtet. Tiefpunkte befinden sich am Haus 14 Kollektorausgang und am Kollektoreintritt Haus 31. Der Hochpunkt der Trasse ist an der Fiedlerstraße auf der Westseite angeordnet, was ungefähr der Trassenhälfte entspricht. An dieser Stelle werden je im Vorlauf und Rücklauf der Trasse, erdverlegte Entlüftungsarmarturen zum Einsatz kommen. Diese werden im Gelände eingemessen und gekennzeichnet. An deren Bedienungen werden Schachtdome im Gelände platziert.
Die Leitungen verlaufen mit gleichmäßigem Mindest-Gefälle zu den Entleerungsmöglichkeiten in den Kollektoren. Höhenversprünge mit Formstücken gibt es je vor der nicht rechtwinkligen Trassenquerung der Fiedlerstraße als Ausspringung.
Die als separater Abschnitt 02 durchführbare Trasse West und Kollektoranbindung Haus 14 stellt hohe logistische Anforderungen dar.
Das im Erdreich zu verlegende Kunststoffmantelrohr DN 250 ist als Mediumleitung Kaltwasser vorgesehen und hat einen Außendurchmesser von 400mm. (Mantelrohr PE Da) Dies ist nach den vorgegebenen Installationshinweisen und technischen Regeln zu verlegen. Abstandsmaße zwischen Grabenwänden den Rohraußenkanten und anderen Medien oder Bauten sind einzuhalten.
Das gesamte System wird mit einer Leckageüberwachung ausgestattet. Es wird die Aufschaltung auf die GLT der UKD vorgesehen. Der Schaltkasten zur Übergabe der Störmeldung kann je in den Kollektoren bei Haus 14 und Haus 31 an den Rohrleitungsdurchführungen platziert werden. Für die Rohrtrasse KMR bilden sich die Festpunkte im Erdreich aus (virtueller FP durch Erdüberdeckung und Einspannen des Rohres im Erdkörper). Im Trassenverlauf sind viele Richtungsänderungen vorgegeben.Diese werden als Dehner ausgeführt. Durch Montage von Dehnpolstermatten an den Richtungsänderungen werden die Kräfte aufgenommen.
Es wurde eine Variante gewählt, die den Austritt aus dem Kollektor über ohne Ausfädelbauwerke vorsieht. Die Absperreinrichtungen, Füll- und Entleerungsmöglichkeiten sowie Manometer, Thermometer und die Leckage-Detektion der erdverlegten Leitungen werden in den zur Verfügung stehenden Raumverhältnissen integriert.
Einbindung Haus 14: Hier werden die Bohrungen in der Kollektorgrube, Platz wurde vorgehalten, vorgenommen und die Anbindearmaturen, Manometer, Thermometer und Entleerung integriert. Die Leitungsführung ist somit unter der Laufebene (Gitterrost). Die entsprechende Grube ist bereits bauseitig geschaffen worden.
Nach Gebäudeeitritt werden die Leitungen offen in Rohrhalterungssystemen verlegt und der Bestandsanschluss in den
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K ollektorabschnitten vorgenommen. Die Hauptleistungen Demontage der Isolierung im Anschlussbereich und Neumontage der Leitungen soll mit möglichst geringen Einschränkungen für den Nutzer bzw. den Klinikbetrieb erfolgen. Aufgrund der ganzjährigen Versorgung der Klinikbereiche sind nur kurzzeitige Unterbrechungen in der Kälteversorgung für diese zulässig und es werden entsprechende Provisorien vorgesehen. Die Umschlüsse sind immer mit den Gewerkeverantwortlichen des UKD abzustimmen. Eine Außerbetriebnahme von Teilabschnitten für die Umbindearbeiten ist immer abzustimmen und entsprechend den Versorgungsbedingungen zu koordinieren.
Im Kollektor bei Haus 14 und Haus 31 hat die Kälteversorgung einen Ringleitungscharakter und dient hauptsächlich zur Sicherstellung der Kälteversorgung zwischen redundanten Erzeugern und deren Verbrauchen.
Die den Kollektoren zugeordnete Kälteverteilungen DN 200-250 sollen weitestgehend erhalten bleiben. Um die Baufreiheiten und notwendigen Durchgangsbreiten zu schaffen, werden an den Kälteleitungen nur punktuell, Rohrleitungsisolierungen entfernt und anschließend wieder hergestellt.
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
2 Kälte
2.2 Technische Anlagen
2.2.01 Kältetechnische Anlagen
2.2.01.01 Rohrleitungen im Gebäude
2.2.01.01.0010 Rohrleitung aus Stahl, geschweißt, schwarz, Klimakaltwasser, DN 250 Stahlrohrleitung aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, schwarz, für Klimakaltwasser. Außendurchmesser 273,0 mm, Wanddicke 6,3 mm, Stangenlänge 6 m. Verbindung durch Schweißen. Form- und Verbindungsstücke sowie Rohrbefestigungen werden gesondert ver- gütet. Verlegung innerhalb von Gebäuden, Montagehöhe bis 3,5 m über Gelände- bzw. Fußbodenoberkante. 60 m .................... ....................
2.2.01.01.0020 Bogen, Stahl schwarz, geschweißt, DN 250 Bogen aus unlegiertem Stahl, schwarz, für Rohrleitungen aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 273,0 mm, zum Einschweißen. 16 St .................... ....................
2.2.01.01.0030 T-Stück, Stahl schwarz, geschweißt, DN 250 T-Stück aus unlegiertem Stahl, schwarz, für Rohrleitungen aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 273,0 mm, zum Einschweißen. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0040 Reduzierung, Stahl schwarz, geschweißt, DN 250 Reduzierstück aus unlegiertem Stahl, schwarz, für Rohrleitungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, größter Außendurch- messer 273,0 mm, zum Einschweißen. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0050 Gewölbter Boden, Klöpperform, Stahl schwarz, geschweißt, DN 250 Gewölbter Boden in Klöpperform aus unlegiertem Stahl, schwarz, für Rohrlei- tungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 273,0 mm, zum Einschweißen. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0060 Flansch, Stahl schwarz, geschweißt, PN 16, DN 250 Flansch, Vorschweißflansch nach DIN EN 1092-1, PN 16, aus unlegiertem Stahl, schwarz. Flanschverbindung mit Flachdichtung nach DIN EN 1514-1, Schrauben, U-Scheiben und Muttern aus verzinktem Stahl. Für Rohrleitungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN - 10217-1, Außendurchmesser 273,0 mm, zum Einschweißen. 20 St .................... ....................
2.2.01.01.0070 Flansch, Stahl schwarz, geschweißt, PN 16, DN 200 Flansch, Vorschweißflansch nach DIN EN 1092-1, PN 16, aus unlegiertem Stahl, schwarz. Flanschverbindung mit Flachdichtung nach DIN EN 1514-1, Schrauben, U-Scheiben und Muttern aus verzinktem Stahl. Für Rohrleitungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 219,1 mm, zum Einschweißen. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0080 Einschweißmuffe, Stahl schwarz, zylindrisches IG Rp 1", AD 33,7 mm Einschweißmuffe aus unlegiertem Stahl, schwarz, mit zylindrischem Innenge-
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... winde Rp 1", für Rohrleitungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 33,7 mm, zum Einschweißen. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0090 Einschweißmuffe, Stahl schwarz, zylindrisches IG Rp 1/2", AD 21,3 mm Einschweißmuffe aus unlegiertem Stahl, schwarz, mit zylindrischem Innenge- winde Rp 1/2", für Rohrleitungssysteme aus längsnahtgeschweißtem Stahlrohr nach DIN EN 10217-1, Außendurchmesser 21,3 mm, zum Einschweißen. 6 St .................... ....................
*** Ausführungsbeschreibung 1
Rundschweißung
Herstellen von umlaufenden Stumpfschweißverbindung an Rohrleitungen von DN 20 bis DN 250 aus Stahl, einschließlich sämtlicher zur fachgerechten Her- stellung der Schweißverbindung erforderlichen Nebenleistungen.
Ausführung durch einen nach DIN EN ISO 9606-1 qualifizierten Schweißer mit für die vorgesehene Schweißaufgabe gültiger Schweißerprüfungsbescheini- gung. Die Schweißarbeiten sind nach einer für die vorgesehene Verbindung geeigne- ten und qualifizierten Schweißanweisung (WPS) auszuführen. Schweißverfah- ren, Schweißzusatz, Schutzgas, Schweißposition, Werkstoffgruppe und Wand- dickenbereich müssen durch die vorliegenden Qualifikationen und Schweißan- weisungen abgedeckt sein.
Leistungsumfang einschließlich:
- Ausrichten und Fixieren der zu verschweißenden Rohrenden,erforderliche Nahtvorbereitung einschließlich Herstellung der vorgeschriebenen Nahtgeome- trie,
- erforderlicher Wanddickenausgleich bei Wanddickendifferenzen bis 2 mm,
- Durchführung der vollständigen umlaufenden Schweißnaht,
- Bereitstellung und Vorhalten der erforderlichen Schweißgeräte und Hilfsmittel, Herstellung der erforderlichen Strom- und Medienanschlüsse innerhalb der Aus- führungsstelle,
- Lieferung sämtlicher für die Ausführung erforderlicher Schweißzusatz- und Hilfsstoffe, Reinigung und fachgerechte Nachbearbeitung der Schweißnaht,
- Beseitigung von Schweißspritzern und sonstigen Ausführungsrückständen, er- forderliche Eigenkontrollen und Dokumentation der ausgeführten Schweißarbei- ten.
Die Ausführung hat nach den einschlägigen ATV der VOB/C sowie den für die Rohrleitung geltenden technischen Regelwerken und Normen zu erfolgen. Die Schweißnaht ist entsprechend der vorgegebenen Qualitätsanforderung ge- mäß DIN EN ISO 5817, Bewertungsgruppe [B/C/D], herzustellen.Erforderliche Schweißnahtprüfungen sind gemäß den Vorgaben der Planung bzw. des Leis- tungsverzeichnisses durchzuführen und zu dokumentieren. Abrechnung je her- gestellter und abgenommener Schweißverbindung.
2.2.01.01.0100 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Rundschweißung, DN 250 Rundschweißung mit Schutzgas durch einen nach DIN EN ISO 9606-1 qualifi- zierten Schweißer mit gültiger Prüfungsbescheinigung, einschl. Nahtvorberei- tung und Wanddickenausgleich bis 2 mm, an nahtlosen oder geschweißten Rohren DN 250, sowie Bereitstellung der Schweißgeräte, Herstellen der Stro- manschlüsse, Lieferung aller Zusatzwerkstoffe und Gase. 82 St .................... ....................
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
2.2.01.01.0110 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Rundschweißung, DN 200 Rundschweißung mit Schutzgas durch einen nach DIN EN ISO 9606-1 qualifi- zierten Schweißer mit gültiger Prüfungsbescheinigung, einschl. Nahtvorberei- tung und Wanddickenausgleich bis 2 mm, an nahtlosen oder geschweißten Rohren DN 200, sowie Bereitstellung der Schweißgeräte, Herstellen der Stro- manschlüsse, Lieferung aller Zusatzwerkstoffe und Gase. 12 St .................... ....................
2.2.01.01.0120 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Rundschweißung DN 25 Rundschweißung mit Schutzgas durch einen nach DIN EN ISO 9606-1 qualifizierten Schweißer mit gültiger Prüfungsbescheinigung, einschl. Nahtvorbereitung und Wanddickenausgleich bis 2 mm, an nahtlosen oder geschweißten Rohren DN 25, sowie Bereitstellung der Schweißgeräte, Herstellen der Stromanschlüsse, Lieferung aller Zusatzwerkstoffe und Gase. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0130 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Rundschweißung DN 15 Rundschweißung mit Schutzgas durch einen nach DIN EN ISO 9606-1 qualifizierten Schweißer mit gültiger Prüfungsbescheinigung, einschl. Nahtvorbereitung und Wanddickenausgleich bis 2 mm, an nahtlosen oder geschweißten Rohren DN 15, sowie Bereitstellung der Schweißgeräte, Herstellen der Stromanschlüsse, Lieferung aller Zusatzwerkstoffe und Gase. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0140 Korrosionsschutz Rohrleitung Formstücke Stahl DN250 Korrosionsschutz-Anstrich für Kaltwasserleitung gemäß AGI Q 151 in zwei deutlich unterscheidbaren Farbtönen (z.B. Komplementärfarben) zu versehen unter Dämmung DIN 4140 an Rohrleitung und. Formstücken aus Stahl, DN 250. 34 m .................... ....................
2.2.01.01.0150 Kälteschellen mit Kautschuksystemträger Stahl verz L bis 0,5m DN250 Rohraufhängung als Kälteschellen, aus verzinktem Stahl, für eine axiale Dehnungsaufnahme bis 20 mm, mit Kautschuksystemträger als Einlage, diffusionsdicht verklebt, für Anschlussverklebung an 25 mm geschlossenzelligem flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Flachstahlschelle Länge Aufhängung bis 0,5 m, Befestigung über Gewindestäbe an bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschl. Bohrarbeiten, Befestigungsuntergrund Beton, Rohr aus Stahl, DN 250 14 St .................... ....................
2.2.01.01.0160 Festpunktschelle DN 250 Rohraufhängung als Festpunktschelle für Rohrleitungen aus Stahl DN 250, zu- lässige Belastung bis 50 kN. Aus verzinktem Stahl, mit PUR/PIR-Einlage, diffusi- onsdicht verklebt. Stirnscheiben für Anschluss an 25 mm geschlossenzellige Weichschaumdämmung. Einzelhalterungen an bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, einschließlich Bohrarbeiten. Befestigungsuntergrund Beton. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0170 Gleitschienen mit Schlitten Gleitschlitten mit Grundkörper für Einzelhalterung von Rohrleitungen für Decken- und Bodenmontage, aus Stahl, verzinkt, Gleitschienen aus Polyamid, montierbar auf C-Montageschienen oder gedübelt auf Wände, Decken und Böden, Anschlüsse für Rohrschellen mit Adapter Zulässige Belastung für Deckenmontage 0,6 kN
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Bodenmontage 1,2 kN max. axialer Gleitweg 85mm. 12 St .................... ....................
2.2.01.01.0180 Anbindung Kälte an Bestand, Stahlrohr DN 200 Herstellen eines Anschlusses an bestehende Rohrleitungen aus Stahl für das Medium Kaltwasser, Vor- und Rücklauf DN 200.
Folgende Leistungen sind durchzuführen:
- Demontage der Bestandsdämmung aus flexiblem Elastomerschaum, Dämm- schichtdicke ca. 25 mm und Blechmantel aus verzinktem Stahl, an Rohrleitung DN 200, jeweils ca. 1 m.
- Trennen der Bestandsleitung DN 200.
- Einpassen eines T-Stücks DN 250/250/250 (T-Stück, Reduzierung wird geson- dert vergütet).
- Herstellen von vier Schweißnahtvorbereitungen DN 250 (Schweißarbeiten wer- den gesondert vergütet).
- Wiederherstellung der Dämmung der Hauptleitung (Dämmarbeiten werden ge- sondert vergütet).
- Durchführung einer Dichtheitsprüfung. Arbeitshöhe bis 3,5 m, Ausführung im Bereich des Kollektors. 2 St .................... .................... Einbaukomponenten
2.2.01.01.0190 Absperrklappe Zwischenflanscharmatur DN250 PN16 Klimakaltwasser Absperrklappe, als Zwischenflanscharmatur, Gehäuse aus Gusseisen EN-GJL- 250, DN 250, PN 16, Baulänge DIN EN 558, für Klimakaltwasser, Einsatzbe- reich -10 bis +80 Grad C, Klappenscheibe aus nichtrostendem Stahl, Welle aus nichtrostendem Stahl, Schneckenradgetriebe aus nichtrostendem Stahl, weich dichtend, mit Taupunktsperre, sowie Herstellen der Flanschverbindung mit Schrauben und Dichtung, Flachdichtung DIN EN 1514-1, Schrauben, U-Schei- ben und Muttern aus Edelstahl. 8 St .................... ....................
2.2.01.01.0200 Absperrklappe Zwischenflanscharmatur DN200 PN16 Klimakaltwasser Absperrklappe, als Zwischenflanscharmatur, Gehäuse aus Gusseisen EN-GJL- 200, DN 250, PN 16, Baulänge DIN EN 558, für Klimakaltwasser, Einsatzbe- reich -10 bis +80 Grad C, Klappenscheibe aus nichtrostendem Stahl, Welle aus nichtrostendem Stahl, Schneckenradgetriebe aus nichtrostendem Stahl, weich dichtend, mit Taupunktsperre, sowie Herstellen der Flanschverbindung mit Schrauben und Dichtung, Flachdichtung DIN EN 1514-1, Schrauben, U-Schei- ben und Muttern aus Edelstahl. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0210 Füll- und Entleerungsarmatur Kugelhahn Rotguss PN10 DN25 Füll- und Entleerungsarmatur, als Kugelhahn, für Klimakaltwasser bis 40 Grad C, mit Verschlusskappe und Kette, Siebeinsatz, Gehäuse aus Rotguss, mit ver- längertem Flügelgriff, weich dichtend, mit Gewindeanschluss 1 Zoll, PN 10, DN 25. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0220 Tauchhülse für Thermometer-Messelement, L 160mm niro Tauchhülse Einbaulänge 160 mm, mit Feststellschraube seitlich, aus Edelstahl, zum Einschrauben G 1/2, mit Schweißmuffe und Dichtung. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0230 Zeigerthermometer L 160mm Stahl niro Durchm. 100mm 0-40GradC Zeigerthermometer DIN EN 13190, Austritt des Messelements nach hinten, glattes Messelement, Einbaulänge 160 mm, Tauchhülse wird gesondert
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... vergütet, Gehäuse aus nichtrostendem Stahl, Gehäusenenndurchmesser 100 mm, Anzeigebereich 0 bis 40 Grad C, Genauigkeitsklasse 1. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0240 Wassersackrohr Stahl Wassersackrohr DIN 16282, U-Form, aus Stahl, Anschluss Zapfen-Spannmuffe. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0250 Absperrhahn Druckmessgerät Messing Absperrhahn für Druckmessgerät DIN 16262, aus Messing, Anschluss Zapfen-Spannmuffe, Anschlussgewinde G 1/2. 4 St .................... ....................
2.2.01.01.0260 Druckmessgerät Stahl niro Durchm. 100mm 0-10bar Druckmessgerät, Messsystem Rohrfeder DIN EN 837-1, mit verstellbarem Markenzeiger, Gehäuse aus nichtrostendem Stahl, ohne Rand, Gehäusenenndurchmesser 100 mm, Güteklasse 1, Anzeigebereich 0 bis 10 bar, Anschluss G 1/2 unten, mediumberührte Teile aus Messing. 4 St .................... ....................
2.2.01.01 Rohrleitungen im Gebäude ....................
2.2.01.02 Dämmung im Gebäude
2.2.01.02.0010 Kältedämmung Rohr DN250 Gebäude flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140, an Rohrleitung, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomer- schaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,036 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstands- zahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 60 m .................... ....................
2.2.01.02.0020 Kältedämmung Rohr DN200 Gebäude flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140, an Rohrleitung, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,036 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 10 m .................... ....................
2.2.01.02.0030 Bogen flexibler Elastomerschaum Kältedämmung Rohr DN250 D 25mm Bogen aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Kältedämmung DIN 4140 an haus- und betriebstechnischen Anlagen, an Rohrleitung, DN 250, Min- destabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 14 St .................... ....................
2.2.01.02.0040 T-Stück flexibler Elastomerschaum Kältedämmung Rohr DN250 D 25mm T-Stück aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Kältedämmung DIN 4140 an haus- und betriebstechnischen Anlagen, an Rohrleitung, DN 250, Min-
Übertrag: ....................
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0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 16 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... destabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0050 Übergangsstück flex. Elastomerschaum Kältedämmung Rohr DN250 D 25mm Übergangsstück aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Kältedäm- mung DIN 4140 an haus- und betriebstechnischen Anlagen, an Rohrleitung, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einlagig, Dämmschichtdi- cke 25 mm, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0060 Kappe synth. Kautschuk Kältedämmung Rohr DN250 D 25mm Kappe aus synthetischem Kautschuk, Kältedämmung DIN 4140 an haus- und betriebstechnische Anlagen, an Rohrleitung, DN 250, im Gebäude, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Brandverhalten nach DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltempera- tur DIN EN 12667, Dämmschichtdicke 25 mm, einlagig. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0070 Kältedämmung Flanschenpaar DN250 flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140 an Flanschenpaar, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomer- schaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstands- zahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 20 St .................... ....................
2.2.01.02.0080 Kältedämmung Flanschenpaar DN200 flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140 an Flanschenpaar, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomer- schaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstands- zahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0090 Kältedämmung Armaturen DN250 flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140, an Armaturen, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomer- schaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstands- zahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0100 Kältedämmung Armaturen DN200 flexibler Elastomerschaum D 25mm Kältedämmung DIN 4140, an Armaturen, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Dämmung aus flexiblem Elastomer-
Übertrag: ....................
[Seite 18]
0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 17 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... schaum DIN EN 14304, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, Wasserdampfdiffusionswiderstands- zahl 10000 DIN EN 13469 und DIN EN 12086, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0110 Passstück flexibler Elastomerschaum Kältedämmung Rohr DN250 D 25 mm Passstück aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Kältedämmung DIN 4140 an haus- und betriebstechnischen Anlagen, an Rohrleitung, DN 250, Min- destabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausrei- chende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 66 St .................... ....................
2.2.01.02.0120 Passstück flexibler Elastomerschaum Kältedämmung Rohr DN200 D 25 mm Passstück aus flexiblem Elastomerschaum DIN EN 14304, Kältedämmung DIN 4140 an haus- und betriebstechnischen Anlagen, an Rohrleitung, DN 200, Min- destabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausrei- chende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Brandverhal- tensklasse DIN EN 13501-1 B-s2,d0, Wärmeleitfähigkeit 0,033 W/(mK) bei 0 Grad C Mitteltemperatur DIN EN 12667, einlagig, Dämmschichtdicke 25 mm, Arbeitshöhe des Montageortes bis 3,5 m über der Standfläche. 12 St .................... .................... Blechmantel
2.2.01.02.0130 Ummantelung nachträglich Rohr flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh.Kältedämmung, an Rohrleitung, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 58 m .................... ....................
2.2.01.02.0140 Ummantelung nachträglich Rohr flexibler Elastomerschaum DN200 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh.Kältedämmung, an Rohrleitung, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 10 m .................... ....................
2.2.01.02.0150 Ummantelung nachträglich Bogen flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh.Kältedämmung, an Bogen, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, kei- ne ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Ober- kante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexiblem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nichtprofilier- tem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 14 St .................... ....................
2.2.01.02.0160 Ummantelung nachträglich T-Stück flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz.
Übertrag: ....................
[Seite 19]
0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 18 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh.Kältedämmung, an T-Stück, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, kei- ne ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Ober- kante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexiblem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 19 mm, Ummantelung aus nichtprofilier- tem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0170 Ummantelung nachtr. Übergangsstück flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Übergangs- stück, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Ge- bäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objek- ten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexiblem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 19 mm, Ummantelung aus nichtprofiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0180 Ummantelung nachträglich Kappe flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh.Kältedämmung, an Kappe, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, kei- ne ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Ober- kante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexiblem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nichtprofilier- tem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0190 Ummantelung nachtr. Flanschenpaar flexibler Elastomerschaum DN250 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Flansch- paar, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Ge- bäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objek- ten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus synthetischem Kautschuk, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 20 St .................... ....................
2.2.01.02.0200 Ummantelung nachtr. Flanschenpaar flexibler Elastomerschaum DN200 Blech Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Flansch- paar, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Ge- bäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objek- ten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus synthetischem Kautschuk, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0210 Ummantelung nachtr. Armatur flexibler Elastomerschaum DN250 Bl. Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Armatur, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 8 St .................... ....................
2.2.01.02.0220 Ummantelung nachtr. Armatur flexibler Elastomerschaum DN200 Bl. Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Armatur, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude,
Übertrag: ....................
[Seite 20]
0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 19 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 4 St .................... ....................
2.2.01.02.0230 Ummantelung nachtr. Passstück flexibler Elastomerschaum DN250 Bl. Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Passstück, DN 250, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 66 St .................... ....................
2.2.01.02.0240 Ummantelung nachtr. Passstück flexibler Elastomerschaum DN200 Bl. Stahl verz. Nachträgliche Ummantelung DIN 4140 bei vorh. Kältedämmung, an Passstück, DN 200, Mindestabstände nach DIN 4140 sind nicht eingehalten, im Gebäude, keine ausreichende Konvektion bzw. unzureichender Abstand zu Objekten, Oberkante Dämmung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Dämmung aus flexi- blem Elastomerschaum, Dämmschichtdicke 25 mm, Ummantelung aus nicht- profiliertem Blech, Stahl, feuerverzinkt, Überlappungen verschrauben. 12 St .................... ....................
2.2.01.02 Dämmung im Gebäude ....................
2.2.01.03 Sonstiges Technische Anlagen
2.2.01.03.0010 Kernbohrung Beton D 450 bis 510mm, Tiefe 30 bis 35cm Kernbohrung in bewehrtem Normalbeton, Bohrdurchmesser über 450 bis 500 mm, Bohrtiefe über 30 bis 35 cm. Anzeichnen der Bohrungen einkalkuliert. Aus- führung erschütterungsarm nach DIN 4150 und lärmarm (max. 80 dB(A)), Gerä- teeinsatz möglich. Arbeiten innerhalb des Bauwerks im Erdgeschoss, Arbeitshö- he bis 4 m. Anfallendes Bohrgut aufnehmen, verladen, abtransportieren und entsorgen. Ab- fall nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, Zuordnung Z 0, AVV 170101 (Beton). Entsorgungsgebühren sind im Einheitspreis enthalten. Entsorgungs- nachweis eine Woche vor Abnahme vorzulegen. 4 St .................... ....................
2.2.01.03.0020 Einmörteln von Rohrleitungen im Wand/Deckendurchbruch von D 450 bis D 510 Einmörteln von Rohrleitungen im Wand- und Deckendurchbruch oder Kernboh- rung Durchmesser von 450 bis 510 mm Fach- und brandschutzgerechtes Schließen von verbleibendem Wanddurchbruch bzw. Durchführungen, Durch- bruch mit Mörtel verschließen, Verputzen, Anputzen an bestehenden Putz bzw. Wandfläche (beidseitig), einschließlich aller erforderlichen Vor- und Nacharbei- ten Wanddicke bis 40 cm herstellen und Restschutt entsorgen. 4 St .................... ....................
2.2.01.03.0030 Manschettendichtung als Wanddurchführung AD 400mm Mediendurchführung für PE100 Kunststoffmantelrohr, in Außenwand, aus Be- ton, weiße Wanne, Wanddicke über 25 bis 40 cm, in vorh. Kernbohrung, Durch- messer 500 mm, Medienrohr aus Polyethylen PE, Außendurchmesser 400 mm, flexible Manschette zur Aufnahme von radiale und axiale Bewegungen der Rohrleitung, Mediendurchführung aus Kunststoff einschl. Pressplatte, Dich- tungs- und Befestigungsmittel, dicht gegen drückendes Wasser, geschlossene
Übertrag: ....................
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0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 20 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Ausführung. 4 St .................... ....................
2.2.01.03.0040 Stahlträgerkonstruktion HEA 140 L 2,2 m Stahlträger HEA 140, Werkstoff S235, Spannweite ca. 2,2 m, zur Aufnahme von Lasten aus Mauerwerk und Erddruck sowie Zusatzlast 2 kN/m aus Rohrleitun- gen DN 250. Befestigung mit zugelassenen Dübeln M12, Mindesteinbindetiefe 70 mm, Ver- gussfuge ≤ 20 mm mit nichtschwindendem Vergussmörtel. Korrosionsschutz nach DIN EN ISO 12944, Kategorie C3. Montage in Stahlbetongrube Tief max. 2,5 m im Kollektor (UG). 6 St .................... ....................
2.2.01.03.0050 Profileisenkonstruktion verzinktes Stahlblech Profileisenkonstruktion verzinktes Stahlblech für Sonderkonstruktionen. Aufhänge-/Auflagekonstruktion, schallgedämmt, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln einschl. Bohrungen, Befestigungsuntergrund Stahlbeton 800 kg .................... ....................
2.2.01.03.0060 Demontage und Wiedermontage Stahlkonstruktion für Rohrleitungshalterungen DN 250 Demontage vorhandener Stahlkonstruktion zur Halterung von Rohrleitungen bis DN 250 zur Baufeldfreimachung, einschließlich Lösen und geordnetem Lagern der Bauteile. Nach Abschluss der Montage der Kälteleitungen DN 250 Wiederherstellung und fachgerechte Remontage der Stahlkonstruktion an gleicher Stelle, einschließlich Ausrichten, Befestigen und Kontrolle der Befestigungspunkte. Einschließlich notwendiger Hebe- und Sicherungsarbeiten. Wiederverwendung der vorhandenen Konstruktion, Kleinmaterial und Befestigungsmittel nach Erfor- dernis erneuern. 400 kg .................... ....................
2.2.01.03.0070 Zusätzliche Druck- und Dichtheitsprüfung Verbundmantelrohrleitung Zusätzliche Druck- und Dichtheitsprüfung der Verbundmantelrohrleitung über den Umfang der Nebenleistungen hinaus gemäß AGFW FW 602 Abschnitt 5.1 und DIN EN 13941.
Prüfabschnitte und Prüfablauf: Die Prüfung erfolgt abschnittsweise nach Fertigstellung prüffähiger Teilabschnit- te. Die Prüfbereitschaft ist der Fachbauleitung rechtzeitig anzuzeigen. Die Durchführung darf erst nach Freigabe des jeweiligen Prüfabschnittes erfolgen.
Sicherheit: Die Prüfung ist unter Beachtung der geltenden Arbeitsschutz- und Sicherheits- vorschriften durchzuführen. Der Prüfbereich ist während der Druckbeaufschla- gung gegen unbefugtes Betreten zu sichern.
Ausführung: Prüfmedium: Luft oder Inertgas Betriebsmedium: Klimakaltwasser Einbauort: im Freien Prüfung vor Ausführung der Rohrdämmung. Prüfdruck: 0,2 bis 0,5 bar Überdruck.
Die Druckbeaufschlagung ist bis zur Kontrolle aller Mediumrohrverbindungen des Prüfabschnittes aufrechtzuerhalten. Sämtliche Verbindungen müssen frei- liegen, zugänglich und sichtbar sein.
Übertrag: ....................
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0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 21 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Prüfverfahren: Die Verbindungsstellen sind mit schaumbildendem Lecksuchmittel zu benetzen. Die Dichtheit gilt als nachgewiesen, wenn innerhalb einer Beobachtungszeit von mindestens 1 Minute keine Blasenbildung auftritt. Vor- und Rücklauf werden ge- meinsam geprüft und als eine Prüfung gewertet.
Rahmenbedingungen: Der Auftraggeber ist mindestens 2 Werktage vor Durchführung der Prüfung schriftlich zu benachrichtigen. Strom wird bauseits bis 50 m Entfernung bereit- gestellt. Alle übrigen Materialien, Geräte, Messmittel und Hilfsmittel sind vom Auftragnehmer zu stellen.
Dokumentation: Für jede Prüfung ist ein Prüfprotokoll mit Datum, Uhrzeit, Umgebungstempera- tur, Anfangs- und Enddruck sowie Prüfergebnissen zu erstellen. Das Protokoll ist von den anwesenden Vertretern der Vertragsparteien zu unterzeichnen und dem Auftraggeber im Original zu übergeben. 2 St .................... ....................
2.2.01.03.0080 Entleerung Kälte-Strang Abstellen und vollständiges Entleeren des Kältestrangs einschließlich erforderli- chen Zubehörs in Abstimmung mit der Betriebstechnik. Das anfallende Wasser ist ordnungsgemäß über den vorgesehenen Bodeneinlauf in der Kältezentrale bzw. in ein Ausgussbecken abzuleiten. Kaltwasserinhalt ca. 6300 Liter 2 St .................... ....................
2.2.01.03.0090 Füllen und Entlüften des Kälte-Strangs Füllung des Kälte-Strangs nach Anschlussherstellung, Wiederbefüllen entsprechend der BTGA 6044 mit aufbereitetem Wasser, Betriebsmedium Kaltwasser, Wasserentnahme unter Abstimmung mit der Betriebstechnik aus dem vorhandenem Hausnetz, das Befüllen der Anlage ist zu Dokumentieren Datum, Uhrzeit, Wasserqualität und Wassermengen einschl. Entlüftung des Netzes und Peripherie 3200 l .................... ....................
2.2.01.03.0100 Revisionsunterlagen Technische Anlagen Erstellen von Revisionsunterlagen nach VOB/C für alle im Leistungsverzeichnis aufgeführten Anlagen.
Ausführung 1-fach, Abgabe in getrennten Ordnern. Zusätzliche 1-fach digital, komplett mit allen Unterlagen+Zeichnungen
bestehend u.a. aus:
- Auflistung aller eingebauten Bauteile mit Angabe von Fabrikat/Typ
- Bedienungs- und Wartungsanweisungen für alle eingebauten Anlagenteile
- Übergabe der produktspezifischen Herstellerangaben, zusätzlich in Listenfor- mat mit Fabrikats- und Typangaben
- Kopien behördlicher Prüfbescheinigungen
- Protokolle über behördliche Abnahmen
- Protokolle über die Einweisung des Bedienpersonals Gewerkespezifische Unterlagen:
- Druck- und Dichtheitsprüfungen
- Spülprotokoll
- Fachunternehmererklärung
- Übereinstimmungserklärung Brandschutz/Brandschutzdokumentation
Revisionszeichnungen: in Form von Konstruktions- und Detailzeichnungen im Maßstab 1:20 oder 1:50. Diese Bestandspläne müssen alle Anlagenteile enthalten, einschließlich Anga-
Übertrag: ....................
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0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 22 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ben von Fabrikat, Type und technische Daten. Im einzelnen sind folgende Aus- führungen zu aktualisieren/anzupassen bzw. zu neu anzufertigen:
- Grundrisspläne
- Schnitte
- revisionierte Bauzeichnungen nach dem aktuellen Stand
- Schemen
Die Pläne und Schemen sind in Papier und auf Datenträger (CAD-Datei im dwg-, dxf-Format und als pdf-Datei) gemäß VOB und erfolgt nach den CAFM- Richtlinien des UKD.
Die Bedienungs und Wartungsanleitung sind in verständlicher Form mit genauer Beschreibung der zur Anlage gehörenden Regelungen, Schaltungen und Funkti- onen. Wartungsanleitung für alle Anlagenteile, mit entsprechenden Intervallan- gaben.
- Die Unterlagen sind 1 Woche vor der Abnahme dem Bedienpersonal zu über- geben. 1 St .................... ....................
2.2.01.03 Sonstiges Technische Anlagen ....................
2.2.01.04 Stundenlohnarbeit
2.2.01.04.0010 Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in auf Anordnung des AG ausführen, der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 8 h .................... ....................
2.2.01.04.0020 Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in auf Anordnung des AG ausführen, der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 14 h .................... ....................
2.2.01.04 Stundenlohnarbeit ....................
2.2.01 Kältetechnische Anlagen ....................
2.2 Technische Anlagen ....................
2 Kälte ....................
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0 9.09.2026 Leistungsverzeichnis Seite 23 von 23 UKD KV West Los 4341 Kältetechn. Anlagen
Zusammenstellung
2.2.01.01 Rohrleitungen im Gebäude .................... 2.2.01.02 Dämmung im Gebäude .................... 2.2.01.03 Sonstiges Technische Anlagen .................... 2.2.01.04 Stundenlohnarbeit .................... 2.2.01 Kältetechnische Anlagen .................... 2.2 Technische Anlagen .................... 2 Kälte ....................
Summe ....................
zzgl. MwSt ......... % ....................
Gesamtsumme ....................