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Los_400_-_LV_Rohbau_Katschutzlager.pdf

Rohbauarbeiten für ein Katastrophenschutzlager mit Erd-, Beton- und Stahlbauarbeiten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 19:17 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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08523 Plauen, 29.09.2026

Leistungsverzeichnis

400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau

Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich

Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen

Anbieter: _____________________________________________________________

Summe Angebot netto: ____________________€

19,0 % MwSt: ____________________€

brutto: ____________________€

Summe geprüft netto: ____________________€

19,0 % MwSt: ____________________€

brutto: ____________________€

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
400LV: TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau Allgemeine Baubeschreibung Allgemeine Baubeschreibung Projektbezeichnung / Bauvorhaben KBK - Kompetenzzentrum für Brand- und Katastrophenschutz des Vogtlandkreises Das KBK soll in Treuen im Ortsteil Eich in einem Gewerbegebiet zwischen angrenzender Bebauung errichtet werden. Das Baugrundstück befindet sich an der Ziegeleistraße 3, Gemarkung Eich (1311), Flurstück 268/12, 267/20 und 254 im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „ Gewerbegebiet Rebesgrüner Straße“ Das Grundstück ist erschlossen und liegt verkehrsgünstig zur A72 und S299. Die Grundstücksfläche beträgt insgesamt 20.674m². Das Grundstück ist geneigt und relativ stark in Teilflächen gegliedert. Im städtebaulichen Umfeld befinden sich Waldflächen und einige Gewerbebauten. Das Gesamtobjekt gliedert sich funktionell in folgende Bereiche: 1. Feuerwehrtechnisches Zentrum (FTZ) --> fertig gestellt Werkstätten/ Fahrzeughalle/ Waschhalle 2. Katastrophenschutzlager (KatSL) (Bestandteil dieser Ausschreibung) Lagerhalle/ Kalthalle 3. Feuerwehrbildungszentrum (FBZ) --> fertig gestellt Verwaltung/ Schulung/ Ausbildung/ Brandschutzerziehung (FloBIZ) 4. Außenübungsanlagen des FBZ --> fertig gestellt Übungsflächen, Übungsanlagen, Containeranlagen, Feuerwehrturm Städtebauliche Einordnung Die Funktionseinheiten werden jeweils in separaten Gebäuden eingeordnet, die einem einheitlichen Gestaltungskonzept bei Gebäudeform, Proportion und Fassadengestaltung folgen. Die langgestreckten und in einer Flucht angeordneten Gebäude für Feuerwehrbildungszentrum und Katastrophenschutzlager fügen sich durch ihre Riegelwirkung städtebaulich in die vorhandene Industriehallenbebauung ein und behaupten sich optisch gegenüber dem großen Bauvolumen der Nachbargebäude. Der Feuerwehrturm bildet einen Knotenpunkt im Gelände, welcher die lineareAu srichtung bricht und eine Anordnung des Feuerwehrtechnischen Zentrums orthogonal dazu zulässt. Somit verbinden die Neubauten des Bauvorhabens in ihrer Gesamtheit die vorhandene heterogene Bebauung des Gewerbegebietes. Sie fassen das Baugrundstück räumlich ein und ergeben eine der öffentlichen Funktion angemessene städtebauliche Gesamtwirkung. Funktionelle Gebäudeinhalt TO 02. Katastrophenschutzlager Das Gebäude für den Katastrophenschutz (KatSL) ist ein eingeschossiges unbeheiztes Hallengebäude mit gering auskragendem Pultdach. Das Katastrophenschutzlager wird als Kalthalle mit Hochregalen ausgestattet. Es besitzt Türen und Fenster und Tore und ist mit LKW befahrbar.

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Fortsetzung Allgemeine Baubeschreibung Planungsgrundlagen Die Gebäude werden auf Grundlage der Landesbauordnung Sachsen, den gültigen DIN- Normen, eingeführten technischen Baubestimmungen und anerkannten Regeln der Technik geplant. Des weiterne werden die Arbeitsstättenverordnung und die Technischen Regeln für Arbeits- stätten beachtet. Grundsätzlich werden nur zugelassene Baustoffe, Bauprodukte und Bauarten eingesetzt. - Sächsische Bauordnung (SächsBO) vom 11.05.2016, letzte Änderung vom 11.12.2019

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Baubeschreibung nach Kostengruppen Baubeschreibung nach Kostengruppen DIN 276-1 KGR 300 Bauwerk - Baukonstruktionen KGR 310 Baugrube/ Erdbau Es wird eine Baugrube auf ca -1,50m unter OK Bestandsgelände mit Böschungswinkel und Gefälle für Entwässerung im Planum, gemäß Baugrundgutachten und Fundamentplan hergestellt. Um eine ebene Gründungsfläche zu erzielen. KGR 320 Gründung, Unterbau Es wird eine Flachgründung aus Stahlbetonbodenplatte und einzelnen Stüt- zenfundamenten mit Frostschürzen auf Sauberkeits- und Kiesfilterschicht vorgesehen. Evtl. erforderliche Bodenaustauschmaßnahmen und Auffüllungen erfolgen entsprechend Bodengutachten. Abdichtungsmaßnahmen und Drainage werden nach DIN 18533 entsprechend der Anforderungen aus dem Baugrundgutachten realisiert. Grundleitungen unterhalb der Halle sind bis auf ein Waschbecken nicht vorhanden. Im Außenbereich werden die Grundleitungen der Regenentwässerung verlegt. Der LKW-befahrbare Gründungsbelag wird mit der Bodenplatte wie im LV beschreiben hergestellt. Die Nutzschicht wird mit Rutschsicherheits- klassifizierung nach Anforderungen der GUV ausgeführt. Es wird eine Bodenbeschichtung für Garagen durch eine Fachfirma nachträglich aufgebracht. KGR 330 Außenwände/ Vertikale Baukonstruktionen, außen Die nichttragenden im Stützenbereich verankerten Außenwände werden aus 250 mm starken Porenbetonplanelementen hergestellt. Die Außenwände werden mit einem geeigneten Anstrichsystem Innen und Außen beschichtet. Das tragende System besteht aus Stahlbetonstützen als Ortbetonstützen. Die Oberflächen der Stützen in der Fahrzeughalle werden in Sichtbeton belassen. KGR 360 Dächer Das Dachtragwerk der Halle bilden an den Stützen montierte geneigte Stahlbetonfertigteilbinder mit Windverband und Trapezblechtragschale. Es wird ein durchgehendes Pultdach mit Auskragung auf der Firstseite des Gebäudes ausgebildet. Die pulverbeschichtete Trapezblechschale bildet die Innenansicht des Hallendaches. Das Gebäude erhält eine durchgehende Schrägdacheindeckung nach bauphysikalischen Erfordernissen mit Trennlage, Dämmung, Unterdeckungsbahn und hinterlüfteter Stehfalz-Metall- eindeckung auf systemzugehöriger Unterkonstruktion. KGR 390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen Für die Dauer der Baumaßnahme ist eine Baustelleneinrichtung inkl. Bauzaun, Bauschild, Sanitärcontainer, Bauleitungsbüro, sowie Baustrom und Bauwasseranschlüssen zu errichten und vorzuhalten. Außerdem wird das Aufstellen und Vorhalten von Kränen, Lastenaufzügen, Fassaden- und Raumgerüsten inklusive Bautreppen und Verkleidungen notwendig.

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1. Ergänzung der Angebotsanforderung 1. Ergänzung der Angebotsanforderung 1.1 Online - Pläne zur Ausschreibung Digitale Pläne für die Vergabe werden als pdf- Dateien zur Verfügung gestellt. Vom AN ist zu prüfen, ob die Pläne maßstabsgetreu wiedergegeben werden. Sollte eine für die Angebotsbearbeitung notwendige Vermaßung fehlen, hat der Bewerber bei der Vergabestelle diese Auskunft zu verlangen. 1.2. Besichtigung von Baustellen Ortseinsicht ist nach vorheriger Absprache mit der Vergabestelle möglich und wird empfohlen. 1.3. Gegenstand des Loses Gegenstand des Loses Rohbauarbeiten sind u.a. folgende Hauptleistungen: - Erdarbeiten für Fundamentierung und Rohrleitungen, sowie Verfüllen von Baugruben - Beton- und Stahlbetonarbeiten - Lieferung und Montage von Stahlbeton- FT Bindern - Verlegung von Grundleitungen 1.4. Übergabe von Ausführungszeichnungen Die Ausführungszeichnungen werden als Dateien in digitaler Form als pdf und dwg übergeben. 1.5. Herstellen von Zeichnungen und Unterlagen Eine erforderliche Planvorlage des AN hat in Abstimmung mit dem AG so rechtzeitig zu erfolgen (gemäß der in den jeweiligen LV- Positionen enthaltenen Fristen), dass die vertraglich vereinbarten Ausführungstermine unter Berücksichtigung von Planprüfung und der erforderlichen Lieferfristen eingehalten werden. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen unter seiner eigenen Verantwortung nach dem Vertrag zu erbringen. Dazu gehören auch Werkstatt-/Montagepläne, Bedienungsanleitungen etc. Deshalb werden vom Auftraggeber oder seinem Erfüllungsgehilfen diesbezüglich keine Freigaben, Anerkenntnisse oder sonstige Rechtserklärungen abgegeben. Die Kenntnisnahme des Auftraggebers entbindet den Auftragnehmer nicht von seiner vollen Verantwortung und Haftung für die Richtigkeit und vertragsgerechte Ausführung seiner Leistung. Dies gilt auch für etwaige Planfreigaben. In der Regel erfolgt nur eine Prüfung im Hinblick auf die Gestaltung, die technischen Vorgaben und die Übereinstimmung mit der AFU- Planung. Sofern im Leistungsverzeichnis die Lieferung und Erstellung von Plänen in digitaler Form gefordert ist, sind diese zwingend nach den Vorgaben des Auftraggebers zu erstellen. Diese Betrifft auch die Plannummern-Bezeichnung und Codierung. 1.6. Baufristenplan

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Fortsetzung 1. Ergänzung der Angebotsanforderung Der Auftragnehmer hat einen Baufristenplan über seine vertraglichen Leistungen zu erstellen, anhand dessen die Einhaltung der Vertragsfristen nachgewiesen und überwacht werden kann. Die Vertragsfristen ergeben sich aus den Besonderen Vertragsbedingungen. Die Festlegungen des Auftraggebers, z.B. zur baufachlichen oder terminlichen Koordinierung mit den übrigen Leistungsbereichen sind zu berücksichtigen. Bei Änderungen der Vertragsfristen oder bei erheblichen Abweichungen von sonstigen Festlegungen ist der Plan durch den Auftragnehmer unverzüglich zu überarbeiten. Der Plan ist dem Auftraggeber 12 Arbeitstage nach Auftragserteilung, bei Überarbeitungen innerhalb von 5 Arbeitstagen zu übergeben. 1.7. Energie- und Wasseranschlüsse zu Bauzwecken Die Herstellung von Energie- und Wasseranschlüssen ist im Titel "Zentrale Baustelleneinrichtung) ausgeschrieben. Regelung zur Übernahme der Verbrauchskosten siehe "Besondere Vertragsbedingungen". Anschlüsse für Geräte, Maschinen und sonstige Hilfsmittel, die Energie oder Wasser benötigen, wie z.B. Kabel, Leitungen, Schläuche, Kabeltrommeln, Scheinwerfer etc., sind vom AN bereitzustellen und werden nicht gesondert vergütet. 1.8. Abrechnungshinweise Bei Vorhaltungen werden außer den vollen Monaten oder Wochen jeweils Teilzeiten nach Tagen zu 1/30 oder 1/7 des Einheitspreises abgerechnet. Im Zuge der Bauarbeiten verdeckte Leistungen sind vorher mit dem Bauleiter aufzumessen. Aufmaß und Abrechnung der Leistungen muss der VOB entsprechen. 1.9. Stoffe und Bauteile Vom Auftragnehmer dürfen keine gesundheitsgefährdenden Stoffe und Bauteile eingebaut werden. Die Werte der derzeit gültigen MAK-Liste sind einzuhalten. 1.10. Bauprodukte, Nachweise Zur Qualität der Bauprodukte wird vor allem auf das Produkthaftungsgesetz, zuletzt geändert am 17.07.2017, und auf die Sächs. Bauordnung, zuletzt geändert am 11.12.2018, hingewiesen. Die Bauregellisten des Instituts für Bautechnik in Berlin müssen dem Anbieter vorliegen und bekannt sein. Bauprodukte dürfen nur verwendet werden, wenn sie für den Verwendungszweck * den Vorschriften des Bauproduktengesetzes, der Bauproduktenrichtlinien und der Umsetzung sonstiger Richtlinien der Europäischen Gemeinschaften entsprechen und das CE-Zeichen tragen (siehe auch Bauregelliste B) oder

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Fortsetzung 1. Ergänzung der Angebotsanforderung * den in der Bauregelliste A aufgeführten Techn. Regeln entsprechen und auf Grund des Übereinstimmungsnachweises das Ü-Zeichen tragen oder * eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung besitzen oder * ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfungszeugnis erhalten haben oder * eine Zustimmung im Einzelfall besitzen oder * einer Regelung für sonstige Bauprodukte (für die vorgenannten Punkte nicht zutreffen) entsprechen z.B: Nachweis der Gleichwertigkeit. Gem.Abs.3 SächsBO hat der Unternehmer die erforderlichen Nachweise über die Verwendbarkeit der eingesetzten Bauprodukte und Bauarten auf der Baustelle bereitzuhalten. Der Bauüberwachung des Auftraggebers ist Einblick in die Genehmigungen, Zulassungen, Prüfzeugnisse, Übereinstimmungserklärungen, Übereinstimmungszertifikate, Überwachungsnachweise, Zeugnisse und Aufzeichnungen über die Prüfung von Bauprodukten usw. zu gewähren. Diese Nachweise sind vor Baubeginn dem Auftraggeber als Kopie zu übergeben. 1.11. Kulturhistorische Funde Werden vom Auftragnehmer Funde gemacht, die von kulturhistorischer Bedeutung sein könnten, ist sofort der Auftraggeber oder dessen örtlicher Bauleiter zu informieren. 1.12. Lieferung und Einbau Soweit im Einzelfall keine abweichende Festlegung getroffen wurde, beinhalten die Positionen die Lieferung, das Befördern und den Einbau. 1.13. Örtliche Bauleitung / Bauleitung nach Landesbauordnung Während der Arbeiten des Auftragnehmers auf der Baustelle muss ständig eine fachlich qualifizierte, deutsch sprechende Aufsichtsperson des Auftragnehmers anwesend sein. Die Qualifikation ist dem AG vor Beginn der Arbeiten durch den Auftragnehmer anhand von mit dem Bauvorhaben vergleichbarer Referenzobjekte nachzuweisen. Für die eigenen Arbeiten des AN ist ein Bauleiter nach Landesbauordnung zu stellen. 1.14. Bautagesberichte Bautagesberichte sind arbeitstäglich zu führen und der Bauüberwachung wöchentlich zu übergeben. 1.15. Baulärm Auf der Baustelle dürfen nur schallgedämmte Baumaschinen gemäß der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm eingesetzt werden. Dies hat der AN mit dem Einsatz aller seiner Baumaschinen generell sicherzustellen und auf Verlangen anhand z.B. von Datenblätter und

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Fortsetzung 1. Ergänzung der Angebotsanforderung Nachweisen (ggf. mittels Gesamtbeurteilungspegel) zu belegen. Auf angrenzende Bebauung und Gebäude ist Rücksicht zu nehmen. 1.16. Ver- und Entsorgungsleitungen Der AN hat sich vor Ausführung der Arbeiten über die Lage von Leitungen, Kabeln, Kanälen u.ä. beim AG anhand der Bestandspläne und der dazu ergangenen Anweisungen zu unterrichten. Vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer außerdem bei allen zuständigen Stellen über eventuell vorhandene Ver- und Entsorgungsleitungen sowie deren Schutz zu informieren. Bei allen Arbeiten, mit oder ohne Geräteeinsatz, im Bereich der Leitungstrassen sind grundsätzlich die einschlägigen Vorschriften der SächsBO und der Berufsgenossenschaften, der VDE, sowie die Merkblätter und Hinweise des örtlichen Energieversorgers einzuhalten. Schäden an Ver- und Entsorgungsleitungen sowie daraus entstehende Folgekosten gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Vorbereitend erfolgte bauseits die Außerbetriebnahme der im Baufeld befindlichen Ver- und Entsorgungsarbeiten, soweit bekannt. 1.17. Entsorgung von Bauschutt und sonstigem Abbruchmaterial: Bauschutt, sowie Abbruchmaterialen, die aus dem Leistungsbereich des AN hervorgehen und nach Beprobung durch das vom AG beauftragte Büro nicht als zum Wiedereinbau klassifiziert wurden, sowie Überschussmengen sind vom AN auf Container zu laden, abzutransportieren, und fach-, sach- und umweltgerecht entsorgen. Aushubmassen sind zwischenzulagern und nach der Beprobung erneut zu laden und dann zu entsorgen. 1.18. Reinigung Die Baustelle ist täglich zu reinigen, inkl. der Reinigung bei Fertigstellung einzelner Arbeitsabschnitte. 1.19 Gerätestunden für Kleingeräte Gerätestunden z.B. für Bohrer, Winkelschleifer werden auch für Stundenlohnarbeiten nicht gesondert vergütet. 1.20. Rechnungen Rechnungen sind kumuliert im Original in Papierform einzureichen (gemäß der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen). Auf allen Rechnungen ist sowohl die Maßnahmen- als auch die Vertragsnummer anzugeben. Korrekturen des Auftraggebers aus vorangegangenen Abschlagsrechnungen sind in Folgerechnungen einzupflegen. 1.21. Koordination Einbau Blitzschutz

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Fortsetzung 1. Ergänzung der Angebotsanforderung Die Blitzschutzarbeiten (Erdung usw.) werden durch eine seperat beauftragte Blitzschutzfirma ausgeführt. Es sind zwar keine Leistungen durch den Rohbauer zu erbringen, jedoch sind viele punktuelle Schnittstellen zum Blitzschutz-AN, was eine enge Absprache während der Bauzeit erfordert. Dieser Koordinierungsaufwand ist einzurechnen.

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2. Technische Vorbemerkungen 2 Technische Vorbemerkungen 2.1 Baugrund und Gründung 2.1.1 Baugrundgutachten Das Baugrundgutachten der M&S Umweltprojekt GmbH vom 23.10.2020. ist diesem Leistungsverzeichnis vollständig als Kopie beigefügt . 2.1.2 Gründungen Vor Einbringen des Betons bzw. von Sauberkeits- oder kapillarbrechenden Schichten ist grundsätzlich die Zustimmung der Bauleitung einzuholen. Stellt sich beim Aushub des Erdreichs für Fundamente heraus, dass wegen ungeeigneten Untergrundes die in den Plänen vorgegebene Gründungstiefe nicht eingehalten werden kann, ist die Bauleitung davon zu unterrichten. Vor dem Betonieren ist mit der Bauleitung ein gemeinsames Aufmaß der Fundamenttiefe durchzuführen. Rohrleitungen dürfen durch Fundamente nicht belastet werden. Aussparungen sind vorzunehmen. 2.1.3 Erdarbeiten Werden beim Aushub von der Leistungsbeschreibung abweichende Bodenverhältnisse angetroffen oder treten Umstände ein, durch die die vorgeschriebenen Aushubarbeiten nicht durchgeführt werden können, ist umgehend die Bauleitung zu verständigen. Bei Auftreten von bindigem Boden im Bereich oberhalb der Gründungssohle ist vom Auftragnehmer rechtzeitig die Bauleitung zu verständigen und zunächst zu klären, ob eine Schutzschicht über der Gründungssohle verbleiben soll, wenn eine solche nicht bereits in der Leistungsbeschreibung gefordert worden ist. Ein Aufweichen der geplanten Gründungssohle, auch durch Niederschläge, ist unbedingt zu vermeiden. Hat der Auftragnehmer die Lockerung des Bodens im Bereich der Gründungssohle zu vertreten, besteht für ihn kein Anspruch auf Vergütung für das Wiederherstellen der ursprünglichen Lagerungsdichte. Bei feuchten bindigen Böden darf das Planum nicht nachträglich verdichtet werden, um ein Aufweichen zu vermeiden. Durch Verschulden des Auftragnehmers zu viel abgefahrene oder ausgehobene Aushubmassen sind durch gleichwertige Massen zu ersetzen. Eine Vergütung dafür erfolgt nicht. Durch unsachgemäßen Verbau, unzureichende Böschungen oder durch Witterungseinflüsse, mit denen im Allgemeinen zu rechnen ist, entstandene Mehrarbeiten werden nicht vergütet. 2.2 Rohrverlegearbeiten Rohrdurchgänge durch Fundamente und Wände sind äußerst sorgfältig auszuführen.

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Fortsetzung 2. Technische Vorbemerkungen Zur späteren Verbindung vorgesehene Rohrenden und -anschlüsse sind wasserdicht zu verschließen, einzumessen und an der Grabenoberfläche zu markieren. Rohrendungen sind während der gesamten Bauzeit gegen das Eindringen von Erde und Fremdkörpern zu sichern. Bei der Verlegung der Rohrmaterialien sind unbedingt die Verlegerichtlinien der Hersteller einzuhalten. Vertikale Ausbiegungen gegenüber der geradlinigen Rohrachse werden über die herzustellungsbedingten Toleranzmaße im Rohr selbst nicht zugelassen. Besondere Sorgfalt ist der Ausbildung der Rohrlagerungszone nach DIN EN 1610 zu widmen. Für das Unterstopfen der Rohre, insbesondere im unteren Zwickelbereich (obere Bettungsschicht b), sind geeignete Geräte einzusetzen. 2.3 Angaben zur Ausführung 2.3.1 Allgemeines Die nach ATV DIN 18299 Abschnitt 4.1.11 durch den Auftragnehmer zu beseitigenden Verunreinigungen beziehen sich auch auf die Verunreinigung der öffentlichen Verkehrswege durch Fahrzeuge und Maschinen des Auftragnehmers oder seiner Subunternehmer. Solche Verunreinigungen sind durch geeignete Maßnahmen möglichst zu vermeiden. Trotzdem auftretende Verunreinigungen sind so rechtzeitig zu beseitigen, dass durch sie keine Gefährdung des öffentlichen Verkehrs entstehen kann. Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein. Die Anforderungen des Brandschutzkonzept sowie die Vorgaben des SiGeKo sind auch während der Bauzeit zu beachten. Auf der Baustelle lagernde Baustoffe, auch Steine und Ziegel, sind durch Abdecken mit Folie, Planen oder dergleichen gegen Niederschläge zu schützen. Das Reinigen von Maschinen und Fahrzeugen für Transportbeton darf nur an mit der Bauleitung abgestimmten Stellen auf der Baustelle erfolgen. 2.3.2 Beton und Stahlbetonarbeiten 2.3.2.1 Baubehelfe Die Verantwortung und Planung für Baubehelfe und Unterstützungen, Schalungsgerüste und Traggerüste A oder B, sowie auch horizontale Abstützungen inkl. deren Gründung etc. Rohbau, als auch im Fertigteilbau (insbesondere mit Produktauswahl, Aufbau, Vorhalt und Wartung sowie Statik inkl. Prüfvorlage) trägt der AN. Die Kosten dafür sind die die Einheitspreise einzukalkulieren, soweit hierfür keine eigenen Leistungspositionen vorgesehen sind. Dies gilt auch für alle Belange hinsichtlich von Kranstandorten bzw. technologische Lasten ohne die erforderlichen Abstände nach EAB z.B. für Bagger, Hebezeuge, Betonpumpen, welche 10kN/m2 in Gelände neben

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Fortsetzung 2. Technische Vorbemerkungen Böschungen bzw. neben dem Gebäude überschreiten. Die Unterstützung der Betonkonstruktion im Rohbau (Unterspriesung, Notstützen) erfolgt kraftschlüssig durch alle Vollgeschosse. Dabei sind die Decken bzw. die Bodenplatte zu aktivieren, welche die 28-Tage Festigkeit erreicht haben. Bei Notunterstützung bis auf Baugrund/Schottertragschicht bzw. direkt Bodenplatte / Fundamente sind 100% der Betonage- und Montagelasten durchzustützen. Sofern nicht anders angegeben ist im Bereich von Abfangträgern sowie von Wandträgern eine Unterstützung über alle Geschosse bis zur Gründung und gleichmäßiges Ablassen erforderlich. Ggf. sind neben der Abstützung selbst eigenverantwortlich zusätzliche temporäre Gründungselemente dafür zu planen und vorzusehen. Die Verantwortung dazu (Bemessung und Produktauswahl, Aufbau, Vorhalt und Wartung) trägt der AN. Insbesondere bei Flächenschalungen sind System-, bzw. Grosflächenschalungen mit Fallkopf einzusetzen, um ein frühes Ausschalen bei gleichzeitig weiterer notwendiger Unterstützung zu ermöglichen. Die Deckennutzlasten, z.B. bei Geräteeinsatz und Transporten auf Decken und Bodenplatten gemäß Lastenplänen und mögliche Anteile aus noch fehlenden Eigenlasten aus Fußbodenaufbauten bzw. Abhanglasten nach Statik dürfen dabei max zu 70% angesetzt werden. 2.3.2.2 Arbeitsfugen, Betonierabschnitte Insgesamt werden seitens der Tragwerksplanung eine möglichst geringe Fugenanzahl also große Betonierabschnitte favorisiert und dementsprechend in der Schal- und Bewehrungsplanung berücksichtigt. Darüber hinausgehende technologische Arbeitsfugen nach Wahl AN sind Sache des AN und auf seine Kosten zu planen und herzustellen. Gemäß Tragwerksplanung und statischer Auslegung können alle Innenbauteile Decken, Bodenplatten, Wände etc. aus statischer Sicht in einem Arbeitsgang betoniert werden. Möglichst große Abschnitte reduzieren die Zwangsspannungen z.B. durch bereits betonierte Bauteile und auch das Rissrisiko. Sind mit der Wahl der Art und Lage der Arbeitsfugen bzw. Taktfolgen Veränderungen der Ausführungsplanung verbunden (z.B. Anschlussbewehrung, Fugenbänder, Abdichtungen, Schraubbewehrungen, schneiden von Eisen, Anschlussmischungen kleinerer Korngröße... ) so ist es Sache des AN die Ausführungsplanung eigenverantwortlich zu planen, zu kalkulieren, anzupassen und auch ggf. die statischen Nachweise und Unterlagen dafür vorzulegen. Für die Ausführung auserplanmäßiger Arbeitsfugen ist vor Ausführung die Zustimmung des AG einzuholen. 2.3.2.3 Schalung Das Aufbringen von Trennmitteln im Sprühverfahren nach Einbringung der Bewehrung bedarf der Zustimmung der Bauleitung; die Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers sind dazu vorzulegen. Die Löcher der Schalungsabstandhalter sind nach dem Ausschalen zu schließen.

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Fortsetzung 2. Technische Vorbemerkungen Aussparungen sind zu schalen. Die Ausschalfristen nach Tab.2 im DBV Merkblatt „Betonschalungen und Ausschalfristen“ bei einer überwiegend fugenlosen Bauweise bzw. bei Sichtbetonanforderungen werden gefordert. Für Spannweiten >6m bis 10m ist eine lineare Verlängerung der Ausschalfristen vorzusehen. Auskragende Bauteile, Wandträger, abgehängte Konstruktion etc. die erst mit darüber liegenden Teilen trag- fähig werden, sind solange zu unterstützen bis die entsprechenden Anschlussbauteile ihre Tragfähig- keit (mindestens 28 Tage-Festigkeit) erlangt haben. 2.3.2.4 Bewehrung Abstandhalter müssen dem DBV-Merkblatt Abstandhalter entsprechen. Die Angaben über die Überdeckung der Bewehrung sind den Ausführungsplänen für die Bewehrung und den Schalungszeichnungen zu entnehmen. Aus Gründen des Brandschutzes oder der Gefahr der schnellen Karbonatisierung des Betons können wesentlich höhere Werte als die Mindestwerte nach EC2 gefordert sein. Bei Kragplatten im Außenbereich ist die Bewehrung so aufzubiegen, dass auch im Bereich von Tropfkanten oder gefasten Kanten die Mindestbetondeckung garantiert ist. Wird (spätestens) beim Einbau der Bewehrung im Bereich von Kreuzungspunkten, z.B. an Stützen mit Unterzügen oder Haupt- und Nebenunterzügen, erkannt, dass ein ordnungsgemäßes Einbringen oder Verdichten des Betons nicht möglich ist und keine Vorgaben für Rüttellücken und Betoniergassen in den Ausführungsunterlagen vorhanden sind, ist unverzüglich der Tragwerksplaner zu konsultieren, um solche festzulegen. Der Auftragnehmer vereinbart rechtzeitig die Termine für vorgeschriebene Abnahmen mit der Baubehörde bzw. dem Statiker oder Prüfingenieur. Die Bauleitung ist darüber zu informieren. Eine Ausfertigung des Abnahmeprotokolls der Bewehrung ist dem Auftraggeber zu übergeben 2.3.2.5 Betontechnologische Hinweise / Anforderungen Es gelten die folgenden Anforderungen und Empfehlungen zur Risssicherung und für die Betontechnologie. Alle damit zusammenhängenden Aufwendungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. - Empfehlung: Sieblinie bis max. 16 mm, außer für Gründungsbauteile (max. 32mm) - Anforderungen für Sichtbeton (Ankerlöcher, Stöße, Kanten usw.) nach Angabe Architekt - Für die Bauausführung werden Empfehlungen zur Betontechnologie gegeben (Merkblatt DBV „Begrenzung der Rissbildung im Stahlbeton- und Spannbetonbau“ – aktuelle Fassung) o Arbeitsfugen minimieren (möglichst keine, in einem Arbeitsgang betonieren) o Verwendung von schwindarmen Beton

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Fortsetzung 2. Technische Vorbemerkungen o Zement soll eine geringe Hydradationswärmeentwicklung haben o W/Z-Wert ist gering zu halten angestrebt 0,45 o Zuschlagstoffe nur aus gebrochener, quarzit. Gesteinskörnung, bis 16 mm Korngröße) o Nachbehandlung des Betons durch: - Abdecken der frischen Betonageabschnitte mit Folien - Betonoberflächen vollflächig mit Wasser fein besprühen 2.3.2.6 Sichtbeton Eine nachträgliche Ausbesserung von Fehlstellen ist ohne vorherige Abstimmung mit der Bauleitung untersagt. 2.3.2.7 Stahlbetonfertigteile Für Stahlbetonfertigteile hat der Auftragnehmer ohne besondere Aufforderung den Lieferschein nach DIN 1045-4 der Bauleitung vorzulegen. Die Übergabe hat zeitnah, mit den Bautagesberichten zu erfolgen. Werden statische Nachweise vom Auftragnehmer gefordert, so umfasst die Leistung auch: - Anforderungen an die Auflager - Berücksichtigung der Anhängelasten - Angabe der Verbindungsmittel - Befestigungspunkte für provisorische Umwehrungen - Montageabsteifungen einschließlich Befestigungspunkte oder -linien Kennzeichnungen nach 1045-4 müssen im Montagezustand lesbar sein. Für Stahlbetonfertigteile gilt der Angebotspreis für Herstellung, Lieferung und Montage einschließlich Hilfs- und Schutzgerüste. 2.3.3 Stahlbauarbeiten 2.3.3.1 Ausführungsklasse Die Herstellung der Bauteile aus Stahl unter Berücksichtigung der u. g. Ausführungsklasse darf nur von derartigen Herstellern erfolgen, deren werkseigene Produktionskontrolle vollständig durch eine notifizierte Stelle gemäß DIN EN 1090-1 zertifiziert ist. Für das Bauvorhaben gilt die Ausführungsklasse: EXC 2 Mit der o. g. Ausführungsklasse werden unter Berücksichtigung von DIN EN 1090-2 die betrieblichen Anforderungen zur Ausführung (Sägen, Bohren, stanzen, Scheiden, Schweißen, etc.) festgelegt. Diese Festlegungen sind vom AN vollumfänglich einzuhalten. Die diesbezüglichen Aufwendungen sind ein- zukalkulieren. Die betrieblichen Anforderungen an die Ausführung geschweißter Bauteile regelt o.g. Ausfüh-

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Fortsetzung 2. Technische Vorbemerkungen rungsklasse. Wesentliche Anforderungen, die komplett einzuhalten sind: - Schweißen nach qualifizierter Schweißanweisung - Einsatz von Schweißern mit vorliegender Prüfung nach DIN EN 287-1 (Schweißerprüfung) - Einsatz von Schweißaufsichtspersonal (qualifiziert) nach DIN EN ISO 14 731 unter Berücksichtigung der erforderlichen technischen Kenntnisse nach DIN EN 1090-2 (Tabelle 2) - Durchführung zerstörungsfreier Schweißnahtprüfungen - Ausführung der Schweißarbeiten nach qualifizierter Schweißanweisung unter Berücksichtigung von DIN EN ISO 15 609-1, für manuelle und teilmechanische Schweißprozesse unter Berücksichtigung der Metthoden zur Qualifizierung des Schweißverfahrens nach DIN EN 1090-2 (Tabelle 12) 2.3.3.2 Baustoffe S235 JRG2, Wkst.-Nr. 1.0038 sh. Positionsplan S355 J0, Wkst.-Nr. 1.0553 sh. Positionsplan Anforderungen an die zu verwendenden Stähle: Einsatz von Stählen im Stahlhochbau nach DIN EN 1993-1-1 (Tabelle 3.1) unter Berücksichtigung der Dickenbegrenzung nach DIN EN 1993-1-10 Bei Beanspruchung der Stahlerzeugnisse in Dickenrichtung Berücksichtigung der Einflüsse Zed nach DIN EN 1993-1-10 (Tabelle 3.2) und darauf aufbauend Einsatz von zertifiziertem Ma- terial (Z-Güte) nach DIN EN 10 164 2.3.3.3 Korrosionsschutz Sofern in den Positionen nicht ders angegeben gelten folgende Anforderungen: - Innenbauteile: Feuerverzinken, Korrosivitätskategorie C2, Schutzziel lang - Außenbauteile: Feuerverzinken, Korrosivitätskategorie C3 mäßig, Schutzziel lang - nichtwartbare Bauteile (z.B. Verankerungen von Fassadenelementen – nicht rostend (Edelstahl)) 2.3.3.4 Schraubverbindungen Sofern in den Positionen nicht ders angegeben gelten folgende Anforderungen: - Schraubengröße i. A. mindestens M12 - Schraubenfestigkeitsklasse i. A. mindestens 8.8 3. Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.

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Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
3. Termine 3. Termine Es ist geplant die Leistung Anfang Januar 2027 zu vergeben. Der Baustart ist so zeitig, wie es die Witterung erlaubt in 2027 geplant. Winterbaukosten werden durch den AG nicht übernommen. Der Baustart wird gemeinsamm zwischen AG und AN bautechnich vernünftig entsprechend der Witterung festgelegt, so dass möglichst ein kontinuierliches Arbeiten zu erwarten ist. Vergütungen für wittererungstechniche Unterbechungen erfolgen durch den AG nicht. Die Erdarbeiten sind auf Grund des Baugrundes nur bei trockener Witterung möglich. Momantan wird von einem wahrscheinlichen Beginn Anfang März 2027 ausgegangen. Bauzeitenplan: Baugrube / Erdarbeiten: 2 Wochen Fundamente und Frostschüren: 6 Wochen Bodenplatte: 2 Wochen Stützen: 6 Wochen Technologische Pause Erhärtung Stützen: 3 Wochen Bindermontage: 1 Woche Technologische Pause Aufmaß Fertigung Stahlbau Aussteifungen 3 Wochen Stahlbaumontage: 1 Woche Gesamtbauzeit: 24 Wochen

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1. Baustelleneinrichtung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1. 1.1. 1.1.1. 1.1.1.10.Kapitel: Baustelleneinrichtung Bereich: Zentrale Baustelleneinrichtung Titel: Zentrale Baustelleneinrichtung Hinweis Container Beschreibung Baustellencontainer Es sind komplette stapelbare Container-Systeme mit typengeprüfter Statik anzubieten, die in ihrem Aufbau und ihrer Ausstattung den Anforderungen aus der Arbeitsstätten- verordnung entsprechen. Die nachfolgende Beschreibung in den Leistungspositionen sind Mindestforderungen. Alle Container Winter- und Wetterfest, allseitig wärmegedämmt. und als beheizbare Räume nutzbar. Die Container werden von allen auf der Baustelle tätigen Firmen genutzt. Die Betriebssicherheit der Container mit den technischen Einrichtungen ist vom AN ständig zu gewährleisten. Die Anlagen sind ohne weitere Aufforderung nach Erfordernis vom AN zu warten. Defekte Teile sind zu tauschen. Bürodoppelcontainer, ca. 6 x 5 m Baustellenbürodoppelcontainer antransportieren und aufstellen, Grundfläche ca. 6 x 2,5 m, 2 Stk nebeneinander ohne Mittellängswände, in folgender Ausführung: - allseitig wärmegedämmt, - Container stapelbar, mit typengeprüfter Statik, - abgetrennter Windfang, - je 2 Fenster isolierverglast mit Rolladen - 1 Eingangstür abschließbar, PZ, 5 Schlüssel - elektrisch beheizbar - je 2 Deckenleuchten - Bodenbelag aus PVC - Garderobenhaken - Einrichtung mit Besprechungstisch und Stühlen, Ausstattung: - 6 Tische, ca. 1,60/0,80 m - 15 Stühle - 4 abschließbare Aktenschränke - Pantryküche ca. 1 m, mit 2 Herdplatten, Kühlschrank, Unterschrank, Kaffeemaschiene Filter Standard - Magnetleisten an allen Wänden - Papierkorb, Leistung einschl. Herstellen des Unterbaues, Grundvorhaltedauer 4 Wochen, Anschluss an Baustromverteiler, Abbau und Abtransport nach Freimeldung; 1,00 St

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.1.20. 1.1.1.30. 1.1.1.40. 1.1.1.50.verlängerte Vorhaltedauer Bürodoppelcontainer verlängerte Vorhaltedauer des in der vorstehenden Position beschriebenen Bürodoppelcontainers ca. 6 x 5 m, nach Ablauf der Grundstandzeit, für jede weitere Woche Vorhaltedauer; 36,00 StWo Reinigung Bürodoppelcontainer Reinigung Bürodoppelcontainer ca. 6 x 5 m mit Grundausstattung wie in der Position "Bürocontainer" beschrieben, pro Reinigungsgang: - kehren, Wischen Fußböden - Abwischen Tische, Möbel - leeren Papierkorb, der genaue Reinigungsturnus wird durch den AG monatlich festgelegt, 1 St = 1 Container 6 x 5 m = 1 Reinigungsgang; 40,00 St Sanitärcontainer, ca. 6 x 2,5 m Baustellensanitärcontainer antransportieren und aufstellen, Grundfläche ca. 6 x 2,50 m, in folgender Ausführung: - allseitig wärmegedämmt, - Container stapelbar, mit typengeprüfter Statik, - 2 Fenster isolierverglast mit Rolladen - Eingangstür abschließbar, PZ, 5 Schlüssel - elektrisch beheizbar - 2 Deckenleuchten - Bodenbelag aus PVC - 2 Toiletten mit Trennwänden / Türen abgeteilt, verriegelbar, - Urinalrinne mit Wasserspülung - 2 Handwaschbecken - 4 Waschplätze - 2 Duschkabinen, - 300 Liter Warmwasserboiler Leistung einschl. Herstellen des Unterbaues, Grundvorhaltedauer 4 Wochen, Anschluss an Baustromverteiler, Wasser- und Abwasseranschluss in eigenen Positionen beschrieben, Abbau und Abtransport nach Freimeldung; 1,00 St verlängerte Vorhaltedauer Sanitärcontainer verlängerte Vorhaltedauer des in der vorstehenden Position beschriebenen Sanitärcontainers ca. 6 x 2,5 m, nach Ablauf der Grundstandzeit, für jede weitere Woche Vorhaltedauer; 36,00 StWo

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.1.60. 1.1.1.70. 1.1.1.80.Reinigung Sanitärcontainer Reinigung Sanitärcontainer ca. 6 x 2,50 m mit Grundausstattung wie in der Position "Sanitärcontainer" beschrieben, pro Reinigungsgang: - kehren, Wischen Fußböden - Reinigung Sanitärkeramik Waschtische, Duschen, WC, Urinal - Reinigung Wandflächen, Ablagen, - leeren Abfallbehälter, einschl. Beseitigung aller Reststoffe, einschl. Bereitsstellung Toilettenpapier, Flüssigseife, Papiertücher + Abfallbhälter, der genaue Reinigungsturnus wird durch den AG monatlich festgelegt, 1 St = 1 Container = 1 Reinigungsgang; 40,00 St Bauwasseranschluss herstellen Bauwasseranschluss auf dem Baugrundstück ab Stichleitung (5 m von Baubereich entfernt) herstellen, zur Versorgung des gesamten Baustellenbetriebes, auch als Anschluss für Fremdfirmen nutzbar, - mit Absperrarmatur, - mit Zähleinrichtung für Kaltwasser einschl. der erforderlichen Anschlussverschraubungen und Beglaubigungsgebühr, - mit Übergangsstück und Absperrarmatur, - in Trinkwasserqualität, Bauwasseranschluss DN 20 weiter bestehend aus: 1 x Rohrtrenner CA DN 20 zur Absicherung von Trinkwasser gegen Nichttrinkwasser, 2 x Zapfventil DN 15 2 x Zapfventil DN 20 einschl. Form-, Verbindungs- und Übergangsstücke in den erforderlichen Abmessungen, sowie Befestigung, einschl. Bauwasserschrank nach Wahl AN, herstellen, vorhalten und nach nach Freimeldung der Bauüberwachung wieder abbauen, einschl. Abtransport und weitere Verwertung 1,00 St Wasserleitung PE HD 100 DN 32 Druckrohr PE-HD 100 - 32 mm mit Trinkwasserzulassung, liefern und im Baustellenbereich als temporäre Wasserleitung / Bauwasseranschlussleitung verlegen, einschl. aller Formteile, Anschlussverbinder, einschl. Rohrisolierung; 10,00 m

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.1.90. 1.1.1.100. 1.1.1.110. 1.1.1.120. 1.1.1.130. 1.1.1.140.Anschluss Trinkwasser herstellen an Sanitärcontainer Anschluss Trinkwasserleitung an Sanitärcontainer herstellen, ankommende Leitung PE-HD 100 DN25, einschl. Anschlussformstücke und Absperrarmatur; 1,00 St Abflussrohr für Schmutzwasser DN 100 KG-Abflussrohr aus PVC-U, für Anschluss Sanitärcontainer, ab bauseitigem Übergabepunkt, mit lippenringgedichteten Steckmuffen gemäß DIN/EN 1401 V 19534 mit einseitiger Muffe DN 100, SN 8, einschl. Sandbett mind. 20 cm, liefern und montieren, Erdarbeiten gesondert 10,00 m Bogen DN 100 Bogen DN 100, alle Winkelgrade, für vorbeschriebenes Abflussrohr, liefern und montieren; 5,00 St Bauzaun aus Metallgitter Bauzaun aus mobilen Stahlrahmenelementen mit Gittermatte, Stützfüßen aus Beton, inkl. sämtlicher Verbindungen, Kupplungen etc. Der Zaun ist aufzustellen und nach Abschluss aller Bauarbeiten wieder abzubauen. Grundvorhaltedauer: 4 Wochen Zaunhöhe : 2,00 m; 200,00 m Bauzaun aus Metallgitter vorhalten Bauzaun aus Metallgitter gemäß vorstehender Position vorhalten, nach Ablauf der Grundvorhaltedauer von 4 Wochen, pro Woche; 8.000,00 mWo Erdaushub als Rohrgrabenaushub Erdaushub als Rohrgrabenaushub, als offener unverbauter Rohrgraben, als Vorleistung für bauseitige Verlegung von Medienleitungen, Tiefe bis ca. 1,50 m, Aushubmaterial seitlich lagern, Bodenarten: Homogenbereich1 Hanglehn / Hangschutt Bodenarten: UL, UM,TL, TM, GU halbfest bis steif 10,000 m3

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.1.150. 1.1.1.160.Rohrgrabenhinterfüllung Rohrgrabenhinterfüllung mit seitlich lagerndem Aushubmaterial, lagenweiser Einbau und Verdichtung; 10,000 m3 Sandbettung Lieferung und Einbau von steinfreiem Sand in Rohrgräben, im Bereich von Versorgungsmedien der Baustelleneinrichtung; 5,000 m3 Summe Titel 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.2. Baustromanlage
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.2.Titel: Baustromanlage Hinweis Baustromanlage Beschreibung Baustromanlage Die nachfolgend in den Positionen beschrieben Baustromanlage wird durch den AG vergütet. Die Planung und Montageplanung der Baustromanlage erfolgt allein durch den AN Rohbauarbeiten anhand der einkalkulierten Gerätetechnik und Gleichzeitigkeitsfaktoren. Insofern erfolgendurch den AG keine weiteren Vorgaben. Sollte diese über die nachfolgenden Positionen hinaus für den AN notwendig sein ist dies in die Baustelleeinrichtungsposition im nachfolgenden Abschnitt einzukallkulieren. Der AN Rohbau ist der Errichter und Betreiber der Baustromanlage und für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften verantwortlich. Die Baustromanlage wird an das vorhanden Kabel/Verteiler (neue Zuleitung für das Katastropenschutzlager) angschlossen. Für den Kran wird die Variante Notstromaggregat geplant. Der Diesel für den Notstromer für den Kran ist einzukallkulieren. Die Betriebssicherheit der Baustromanlage ist vom AN zu gewährleisten. Die Anlagen sind ohne weitere Aufforderung zu warten. Defekte Teile sind zu tauschen. Dritte Firmen ist die Nutzung Baustromverteilung grundsätzlich zu gestatten, wobei die beabsichtigte Leistungsabnahme vom Betreiber der Baustromanlage genehmigt sein muss. Hinweis Folgende Leistungen sind zu erbringen: Lieferung und betriebsfertige Montage einzelner Baustromverteiler einschl. Verkabelung, etc. in Absprache mit der Bauleitung.

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.2. Baustromanlage
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Hinweis In die nachfolgenden Positionen ist das Erstellen, die monatliche Prüfung einschl. Übersendung Prüfprotokoll an örtliche BÜ zur Ablage vor Ort, die Demontage der Baustromanlage sowie Absprachen mit allen beteiligten Firmen einzukalkulieren. Die gesamte Anlage ist dem Auftraggeber zur Nutzung für die Dauer von 8 Monaten zu überlassen. Alle Risiken (Diebstahl, Beschädigung etc.) trägt der Vermieter. Reparaturen sind kostenlos am gleichen Werktag, an dem der Schaden gemeldet wird, auszuführen. ieter. Die gesamte Anlage ist nach aktueller DIN VDE 0100 Teil 704 zu erstellen. Nachstehende Leistungen dienen der Baustromversorgung für die Handwerker der ausbauenden Gewerke während der Bauzeit. Die Arbeiten sind in Absprache mit der Bauleitung auszuführen. Die einzelnen Baustromverteiler sind mit einem einheit- lichen Schließsystem auszustatten! Entsprechende Schlüssel sind dem AG für Störungen und Havariefälle zu übergeben. Der Auftragnehmer hat sich vor Ausführung der Arbeiten über die Lage von Leitungen, Kabeln, Dränen, Kanälen u. dgl. beim Auftraggeber und diese mit der Bauleitung abzustimmen. Bei der Vorbereitung und Durchführung sind nachstehende Bestimmungen und gesetzliche Grundlagen in der jeweils gültigen Fassung unter anderem zu beachten: - Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) - EMV-Richtlinie 89/336/EWG, EN 60204-1 - Landesbauordnung - LAR Leitungsanlagenrichtlinie - einschlägige DIN VDE- und VDI-Richtlinien (z.B. VDE 0100-704, VDE 0100-600, VDE 0105-100, etc.) - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) - BG-Vorschriften (BGV) - allgemein anerkannte Regeln der Technik

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.2. Baustromanlage
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.2.10.Anschlussverteilerschrank bis 24 kVA Anschlussverteilerschrank (Anschlussleistung: 24 kVA) nach IEC61439-4 und DIN/VDE 43868/1 Gehäuse aus verzinktem Stahlblech mit Einfachtür, Federfallriegel für Vorhängeschloss und Griffmulde mit Kranösen inkl. Untergestell mit Ösen für Erdnägel Einbauten bis einschließlich RCD-Schutzschalter im Isolierstoffgehäuse Schutzart : IP 44 Messeinrichtung Schutzart : IP 54 Größe ca.: ca. 970 x 670 x 360 mm / H-B-T + Untergestell-Höhe ca.: 330 mm Anschluss: 1 NH00-Sicherungslasttrennschalter 63A mit Prismenklemmen P00-70qmm Messung: 1 DS-Zählerplatz mit geeichten und amtlich beglaubigten Zähler nach DIN 43870/2 (Zählerverdrahtung 25qmm/N=16qmm) Abgang / Absicherung: 1 Leistungsschalter 3P 32A mit thermisch-magnetischem Auslöser 1 RCD-Schutzschalter 4P 40A/30mA -B- 1 CEE-Anbaudose 32A 5P 400V 6h ohne Vorsicherung -direkt ab RCD- 2 CEE-Anbaudosen 16A 5P 400V 6h mit je 1 Leitungsschutzschalter (MCB) 3P 16A -C- 3 Schutzkontaktsteckdosen 16A 2P 230V mit je 1 Leitungsschutzschalter (MCB) 1P 16A -C- oder gleichwertig einschl. Sicherungseinsätzen und Erdung des Verteilers liefern, anschließen, in Betrieb nehmen, monatl. prüfen und wieder demontieren. Es ist 1 Stück Verteiler geplant, die Abrechnung erfolgt nach den tatsächlichen Standzeiten. Gebrauchsüberlassung: 4 Wochen (Grundeinsatzzeit) 1,00 St

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1. Baustelleneinrichtung 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung 1.1.2. Baustromanlage
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.1.2.20. 1.1.2.30. 1.1.2.40. 1.1.2.50.Anschlussverteilerschrank vorhalten und betreiben Anschlussverteilerschrank wie vor beschrieben, vorhalten und betreiben über die 4-wöchige Grundeinsatzzeit hinaus. Gebrauchsüberlassung: 1 Woche 36,00 StWo Anschlussleitung ca. 20 m Gummischlauchleitung H 07 RN-F 5G16 ca. 20 m mittlere Gummischlauchleitung H 07 RN-F 5G16 nach VDE 0282, Nennspannung 450/750 V, provisorisch in Teillängen, kompl. mit allem erforderlichen Zubehör (Kleinmaterial, Nebenarbeiten, z.B. Stahlhalter 1,5m lang mit U-förmiger Kabelbefestigung und Warnband) verlegen, anschließen und demontieren. Anschlussverteiler - Anschlussschrank Das Kabel geht als Eigentum an den AN wieder zurück. 10,00 St/M Anschluss bis 5 x 16 qmm Anschluss von Leitungen bis 5 x 16 qmm an bauseitigen NH00-Abgang in Außenverteiler, einschließlich allem erforderlichen Zubehör 1,00 St Sicherungseinsatz NH 00 bis 35 A Sicherungseinsatz für Leitungsschutz, verlustarm, mit spannungsfreien Grifflaschen, mit Messerkontakten, keramischer Isolierkörper, Kombinationskennmelder front- und stirnseitig. Baugröße NH 00 Bemessungsstrom bis 35 A Bemessungsspannung 500 V Betriebsklasse gL/gG (Ganzbereichs-Leitungsschutz/ Ganzbereichs-Gerätesch.) liefern und montieren 3,00 St Summe Titel 1.1.2. Baustromanlage Summe Bereich 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung

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1. Baustelleneinrichtung 1.2. Baustelleneinrichtung AN
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.2. 1.2.1.Bereich: Baustelleneinrichtung AN Titel: Baustelleneinrichtung AN Hinweise Baustelleneinrichtung Das Einrichten der Baustelle umfasst alle Einrichtungen, die zur termingerechten, reibungslosen, sicheren und wirtschaftlichen Ausführung aller Leistungen erforderlich sind, einschl. Anlieferung, Aufbau, Betreibung, Vorhaltung, Wartung, Abbau und Abtransport, Insbesondere Einrichtungen, die der Sicherheit und Unfallverhütung auf der Baustelle dienen, sind unaufgefordert regelmäßig zu prüfen und zu warten. Zur Baustelleneinrichtung gehören u.a.: Alle erforderlichen Hilfsmitteln und Werkzeuge, wie z.B. Maschinen, Baukran(e), Transportmittel, Hebezeuge, einschl. aller erforderlichen Ausstattungen. Bauleitungscontainer (AN), Materialcontainer. Unterkünfte für die eigene Belegschaft. Schutzgeländer für Treppen, Podeste, Decken- und Schachtöffnungen usw., Absperrungen, Gerüste, Bautreppen, Laufpritschen, Arbeits- und Schutzgerüste für sämtliche Rohbauarbeiten. Unterhalt der Baustrassen und Plätze während der gesamten Bauzeit. Verkehrssicherungseinrichtungen wie Verkehrs- und Sperrzeichen, Warnlaternen, Straßenmarkierungen. Einrichtung und Unterhaltung der zur reibungslosen Durchführung aller Arbeiten erforderlichen Stellplätze für Container, Bauleitung AN sowie der erforderlichen Lagerplätze innerhalb des Baufeldes in Abstimmung mit der Bauleitung über die gesamte Bauzeit. Sicherung der Baustelle und Baugrube gegen Witterungseinflüsse, mit denen je nach Jahreszeit gerechnet werden muss, wie Beseitigung von Tagwasser, etc.. Räumen und Säubern der Baustelle nach Abschluss sowie während der Bauzeit täglich bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung AG. Straßen und Wege Der AN hat alle durch ihn verursachten Schäden und Verunreinigungen der Zu- und Abfahrtswege zur Baustelle einschließlich der in Mitleidenschaft gezogenen privaten und öffentlichen Strassen und Wege zu beseitigen. Die Reinigung hat arbeitstäglich zu erfolgen, nach Anweisung der Bauleitung unverzüglich.

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1. Baustelleneinrichtung 1.2. Baustelleneinrichtung AN 1.2.1. Baustelleneinrichtung AN
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.2.1.10. 1.2.1.20.Baustelleneinrichtung AN Einrichten, Vorhalten über die vereinbarte Leistungszeit sowie Räumung der Baustelleneinrichtung / Baustelle und Wiederherstellung des Geländes einschl. Entfernung von Verunreinigungen, mit folgenden in den Pauschalpreis einzurechnende Leistungen soweit sie nicht in eigenen Leistungspositionen erfasst sind: - Herstellen / Vorhalten / Beseitigen von Kranfundamenten nach Wahl des AN - Herrichten und Unterhalten befestigter Flächen im Baustellenbereich, - Hinweisschilder, Warneinrichtungen zur Unfallverhütung - Lager- und Arbeitsplätze - Baustellenbeleuchtung - Tagesunterkünfte entsprechend des eigenen Bedarfs und den gesetzlichen Bestimmungen - Kommunikationseinrichtungen - Lagerräume, Unterstelleinrichtungen - Maschinen, Geräte, Werkzeuge - Bautreppen, Geländer, Schrammborde - Begehbare Abdeckungen - Schutzgeländer - Schützen der Grenzen zu Nachbargrundstücken, unfallsicher für die gesamte Bauzeit bis zur Übergabe - Baustellenzufahrt - Gebühren im Zusammenhang mit der Baustelleneinrichtung, soweit nicht durch Vorschriften anders geregelt - Montagegeräte aller Art, z.B. Krane, Hebezeuge, Bühnen, Gerüste, Verdichtungsgeräte, Kleinwerkzeuge, usw. die Auswahl der Krane obliegt dem AN in eigener Verantwortung - vom AN ist ein Baustelleneinrichtungs- und ein Bauablauf- plan für seine Leistungen zu erstellen und fortzuschreiben, - dem AN werden im Auftragsfall alle Architektenpläne digital auf Datenträger ( pdf und dwg ) übergeben, keine Papierplots. Das betrifft auch evtl. Planfortschreibungen. 1,00 Psch Notstromaggregat für den eigenen Kran des AN Einrichten, Vorhalten über die Leistungszeit sowie Räumung des Notstromaggregat für den eigenen Kran des AN als Komplettleistung . Incl. sämtlicher Anschlusleitungen und Anschlussschränke für den eignen Krananschluss. Der Diesel für den Notstromer für den Kran ist einzukallkulieren. 1,00 Psch

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1. Baustelleneinrichtung 1.2. Baustelleneinrichtung AN 1.2.1. Baustelleneinrichtung AN
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.2.1.30. 1.2.1.40. 1.2.1.50. 1.2.1.60. 1.2.1.70.Baustelleneinrichtung BII- Baustelle Der Einbau des Betons fällt teilweise in die Überwachungs- klasse 2 und ist nach den Vorgaben der DIN EN 13670 und der DIN 1045-3, Abschnitt 11 zu überwachen. Einrichten der Baustelle für sämtliche in der Leistungs- beschreibung aufgeführten Beton- und Stahlbetonarbeiten die einer BII- Überwachung unterliegen. Die Position umfasst Einrichten, Vorhalten und Räumen sowie sämtliche Aufwendungen für Laboruntersuchungen, einschl. Aufwendungen für Baustellenabschlussbericht; 1,00 Psch Grobeinmessung für Erdarbeiten Grobabsteckung der Gebäudeaußenkanten als Vorleistung für Erdbauarbeiten Baugrube; 1,00 Psch Schnurgerüst Schnurgerüst rings um das geplante Gebäude, standsicher verstrebt, aufstellen, Die durchgehend angeordneten Horizontalbohlen zum Einschneiden für den Geometer müssen absolut waagerecht und ca. 1,00 m über Gelände angebracht werden. einschl. Abbau nach Freimeldung, die Einmessung der äußeren Gebäudeachsen erfolgt durch einen Vermesser im Auftrag des AG, die Einmessung aller inneren Achsen ist Leistung des AN; 1,00 Psch Meterrisse Meterrisse, in Abstimmung mit der Bauleitung, nach Plänen des Architekten sowie mit Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten, dauerhaft mit Meterriss-Plaketten, als Höhenpunkte zur Nutzung aller am Bau Beteiligten anbringen. 4,00 Stck Baustraße, Mineralgemisch tragfähige befahrbare Baustraße herstellen aus Mineralgemisch 0/56 mm, Einbaudicke verschieden zwischen 25-40 cm, Recyclingmaterial nicht zulässig, höhen- und profilgerecht einbauen und verdichten, Ausführung im Bereich Baustraße und sonstiger Bau- stelleneinrichtungsflächen, spätere Beseitigung der Baustraße erfolgt bauseits 120,000 m3 Summe Titel 1.2.1. Baustelleneinrichtung AN

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1. Baustelleneinrichtung 1.2. Baustelleneinrichtung AN 1.2.2. Dokumentation
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
1.2.2. 1.2.2.10.Titel: Dokumentation Bestandsunterlagen/Technische Dokumentation Die technische Dokumentation ist für alle in diesem LV beschriebenen Leistungen zu kalkulieren. Die Bestandsdokumentation, in deutscher Sprache, ist in einfacher Ausfertigung in Ordnern geheftet mit Registern mit dem Antrag auf Abnahme abzugeben. Alle Dokumentationsunterlagen sind zusätzlich in elektronischverarbeiteter Form 2-fach abzugeben. Die vom AN erstellten Texte und Tabellen sowie fabrikationsbezogene Herstellerunterlagen sind in gängigen Dateiformaten (MS- Office, PDF etc.) auf Datenträger zu übergeben. Die Bestandsunterlagen sind als solche zu kennzeichnen und müssen den Endzustand der ausgeführten Lieferung und Leistung beinhalten. Als Bestandsunterlagen sind u.a. zu liefern,z.B.: - Allgemeine Projektdaten - Protokolle und Bescheinigungen - Lieferscheine - Bau-, Anlagen- und Funktionsbeschreibungen - Produktdatenblätter zu verwendeten Produkten - Zulassungsbescheide, Prüfberichte - Wartungsunterlagen bei wartungspflichtigen Anlagen - Schlussdokumentation B2 Baustelle - Datenblätter und Zulassung aller verwendeten Materialien - Verdichtungsnachweise Erdbau - Fachunternehmererklärung - Fachbauleitererklärung 1,00 Psch Summe Titel 1.2.2. Dokumentation Summe Bereich 1.2. Baustelleneinrichtung AN Summe Kapitel 1. Baustelleneinrichtung

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2. Rohbau
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2. 2.1. 2.1.1. 2.1.1.10. 2.1.1.20.Kapitel: Rohbau Bereich: Erdarbeiten Titel: Flächiger Aushub / Bodenverbesserung Voerbemerkungen Der Aushub erfolgt mindestens bis auf Oberkante Schichtengrenze UL/ZV nach örtlicher Festlegung und Abnahme durch den Baugrundgutachter. Die Anpasung der Mengen nach örtlichen Gegebenheiten ist möglich. Faktisch ist der Baugrund einheitlich mit der Baggerschaufel gut lösbar. Die Erdarbeiten sind auf Grund des Baugrundes nur bei trockener Witterung möglich. Boden Baugrube, Homogenbereich 1. lösen, fördern, abkippen Boden für Baugrube profilgerecht lösen, laden, innerhalb des Baugeländes fördern, abkippen und in Mieten aufbauen, Förderweg bis 0,30 km, mit geböschten Wänden. Baumaßnahme der Geotechnischen Kategorie 1 DIN 4020. Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle, vom AN ist ein digitales Geländeaufmaß zu erstellen, die letzten 20 cm zur Gründungssohle sind erst unmittelbar vor Einbringen der Sauberkeitsschicht / des Bodenaustausches zu lösen, Der Aushub der Frostschürzen und Fundamente wird nach ges. Pos. abgerechnet. Homogenbereich: 1 Ortsübl. Bezeichnung: Hanglehm / Hangschutt Anzahl Bodengruppen: 6 Bodengruppen nach DIN 18196:UL, UM, TL, TM, GU, GU* Konsistenz: halbfest bis steif Gesamtaushubtiefe: bis ca. 1,20 m; Siehe auch Baugrundgutachten der M&S Umweltprojekt GmbH vom 23.10.2020. 100,000 m3 Boden Baugrube, Homogenbereich 1. lösen, laden, abfahren, Boden für Baugrube profilgerecht lösen, auf Lkw des AN laden, abfahren und entsorgen. Boden nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet (siehe Analyse in Anlage) Boden Homogenbereich 1 wie unter Pos 2.1.1.10 beschrieben 505,000 m3

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2. Rohbau 2.1. Erdarbeiten 2.1.1. Flächiger Aushub / Bodenverbesserung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.1.1.30. 2.1.1.40. 2.1.1.50.Boden Baugrube, Homogenbereich 2. lösen, fördern, abkippen Boden für Baugrube profilgerecht lösen, laden, innerhalb des Baugeländes fördern, abkippen und in Mieten aufbauen, Förderweg bis 0,30 km, mit geböschten Wänden. Baumaßnahme der Geotechnischen Kategorie 1 DIN 4020. Mengenermittlung nach Aufmaß an der Entnahmestelle, vom AN ist ein digitales Geländeaufmaß zu erstellen, die letzten 20 cm zur Gründungssohle sind erst unmittelbar vor Einbringen der Sauberkeitsschicht / des Bodenaustausches zu lösen, Der Aushub der Frostschürzen und Fundamente wird nach ges. Pos. abgerechnet. Homogenbereich: 2 Ortsübl. Bezeichnung: verwitterter Schiefer Anzahl Bodengruppen: 2 Bodengruppen nach DIN 18196:UL, GU* - (Zv) Konsistenz: halbfest Gesamtaushubtiefe: bis 2,00 m; Siehe auch Baugrundgutachten der M&S Umweltprojekt GmbH vom 23.10.2020. 100,000 m3 Boden Baugrube, Homogenbereich 2. lösen, laden, abfahren, Boden für Baugrube profilgerecht lösen, auf Lkw des AN laden, abfahren und entsorgen. Boden nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet (siehe Analyse in Anlage). Boden Homogenbereich 2 wie unter Pos 2.1.1.30 beschrieben 50,000 m3 Zulage, Boden Baugrube, Homogenbereich 2., Schieferzersatz Zulage zu vorbeschriebenen Aushub, Homogenbereich 2, für die Ausführung im Bereich von Homogenbereich: 2 Ortsübl. Bezeichnung: Schieferzersatz Anzahl Bodengruppen: 1 Bodengruppen nach DIN 18196:Zv Gesamtaushubtiefe: bis 1,20 m; Siehe auch Baugrundgutachten der M&S Umweltprojekt GmbH vom 23.10.2020. 50,000 m3

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2. Rohbau 2.1. Erdarbeiten 2.1.1. Flächiger Aushub / Bodenverbesserung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.1.1.60. 2.1.1.70. 2.1.1.80. 2.1.1.90. 2.1.1.100.Zulage zu Bodenabtrag für Handschachtung Zulage zu den vorstehenden Positionen "Bodenaushub Baugrube" für Arbeiten in Handschachtung im Bereich von vorhandenen Leitungen, für Kopflöcher u.dgl. als Einzelleistung, Ausführung auf Anordnung des AG; 25,000 m3 Verdichten und Feinplanie der Einbaufläche Verdichten und Feinplanie der Bodenflächen des flächigen Aushubes. Ausführung vor Einbringen der Bettungsschicht als planebene Fläche mit höchstens +/- 2cm Höhendifferenz auf einer Länge von 5,0m, einschl. abrütteln / abwalzen bis zur Standfestigkeit mit geeignetem Gerät, Überschussmaterial ist nach Wahl des AN zu beseitigen. 755,00 m2 Bettungsschicht Füllstoff Bettungsschicht, Füllstoff, liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten, in Baugruben, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Kies-Sand-Gemisch, industriell hergestellte Gesteinskörnungen TL Gestein, mit Lieferbescheinigung Einstufung in Z0 nach LAGA, Es ist dabei auf einen erdfeuchten Wassergehalt sowie die lagenweise Verdichtung (1 Lage max. 30 cm) zu achten. Die OK des verdichteten Gründungspolsters ist von einem Gutachter mittels Statischen Plattendruck nach DIN18134 abzunehmen. Die dabei ermittelten Verdichtungswerte (E V2 ) sollten mind. 60 MN/m² erreichen sowie eine allgemein gleichmäßige Verdichtung aufweisen. Die entsprechenden Nachweise sind dem AG vorzulegen. Einbaustärke nach Angabe in den Ausführungsplänen. Einbauort: in Baugruben, als Unterlage für Flächenfundament der Bodenplatte 500,000 m3 Zusätzlicher Füllstoff Leistung wie in vorheriger Position beschrieben, jedoch als zusätzlichen Füllstoff, nach örtlicher Festlegung des Bodengutachters; 100,000 m3 Lastplattenversuche Hilfestellung durch LKW usw. für bauseitige Lastplatten- Druckversuche durch ein vom AG beauftragtes Prüfinstitut. Die angegebenen Verdichtungswerte müssen grundsätzlich vom AN erbracht und nachgewiesen werden. 5,00 Stck Summe Titel 2.1.1. Flächiger Aushub / Bodenverbesserung

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2. Rohbau 2.1. Erdarbeiten 2.1.2. Aushub Einzelfundamente und Frostschürzen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.1.2. 2.1.2.10. 2.1.2.20. 2.1.2.30. 2.1.2.40.Titel: Aushub Einzelfundamente und Frostschürzen Masch. Aushub Einzelfund. und Frostschürzen, Homogenb. 2, T bis 1,0m Maschinenaushub, für Einzelfundamente und Frostschürzen, ab Oberkante Planum (bei ca. - 1m ab OK Gelände) profilgerecht lösen, auf Lkw des AN laden, laden, innerhalb des Baugeländes fördern, abkippen und in Mieten aufbauen, Förderweg bis 0,30 km, mit geböschten Wänden. Boden nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, siehe Klassifizierung in Anlage Aushubtiefe: bis ca. 1,0 m ab OK Baugrubensohle Homogenbereich: 2 wie in Pos 2.1.1.30 beschrieben 383,000 m3 Zulage zu Pos vorher für sofortiges abfahren und entsorgen Zulage zu Pos vorher für sofortiges abfahren und entsorgen 300,000 m3 Verdichten und Feinplanie Einbaufläche, Einzelfundamente, Frostschürze Verdichten und Feinplanie der Sohlen der Einzelfundamente und Frostschürzen Aushub. Ausführung vor Einbringen der Bettungsschicht als planebene Fläche mit höchstens +/- 2cm Höhendifferenz auf einer Länge von 5,0m, einschl. abrütteln bis zur Standfestigkeit mit geeignetem Gerät. Überschussmaterial ist nach Wahl des AN zu beseitigen. Aushubtiefe: bis 1,0 m ab OK Baugrubensohle 450,00 m2 Bettungsschicht Füllstoff, Einzelfundamente, Frostschürzen Bettungsschicht, Füllstoff, liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten, in Baugruben, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Kies-Sand-Gemisch, industriell hergestellte Gesteinskörnungen TL Gestein, mit Lieferbescheinigung Einstufung in Z0 nach LAGA, Es ist dabei auf einen erdfeuchten Wassergehalt sowie die lagenweise Verdichtung (1 Lage max. 30 cm) zu achten. Die OK des verdichteten Gründungspolsters ist von einem Gutachter mittels Statischen Plattendruck nach DIN18134 abzunehmen. Die dabei ermittelten Verdichtungswerte (E V2 ) sollten mind. 60 MN/m² erreichen sowie eine allgemein gleichmäßige Verdichtung aufweisen. Die entsprechenden Nachweise sind dem AG vorzulegen. Einbaustärke nach Angabe in den Ausführungsplänen. Aushubtiefe: bis 1,0 m ab OK Baugrubensohle Einbauort: unter SKS Einzelfundamente und Frostschürzen 150,000 m3

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2. Rohbau 2.1. Erdarbeiten 2.1.2. Aushub Einzelfundamente und Frostschürzen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.1.2.50. 2.1.2.60.Verfüllen Arbeitsraum Fundamente, Frostschürzen Analog Position vorher für die Verfüllen des Arbeitsraum im Bereich Fundamente und Frostschürzen beidseitig, Füllstoff, liefern, profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm, Kies-Sand- Gemisch, industriell hergestellte Gesteinskörnungen TL Gestein. Es ist dabei auf einen erdfeuchten Wassergehalt sowie die lagenweise Verdichtung (1 Lage max. 30 cm) zu achten. 103,000 m3 Lastplattenversuche Hilfestellung durch LKW usw. für bauseitige Lastplatten- Druckversuche durch ein vom AG beauftragtes Prüfinstitut. Die angegebenen Verdichtungswerte müssen grundsätzlich vom AN erbracht und nachgewiesen werden. 5,00 Stck Summe Titel 2.1.2. Aushub Einzelfundamente und Frostschürzen

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2. Rohbau 2.1. Erdarbeiten 2.1.3. Verfüllen Baugrube
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.1.3. 2.1.3.10.Titel: Verfüllen Baugrube Anfüllen Arbeitsraum, Liefermaterial Hinterfüllung Baugrube und Gebäude (Frostschürze bzw. Bodenplatte) mit wasserdurchlässigem Liefermaterial, Material profilgerecht einbauen und lagenweise verdichten. Material frei von großen Steinen und Bauschutt sowie sonstigen Verunreinigungen. Das Einbaumaterial ist vor Beginn der Arbeiten mit dem Baugrundgutachter abzustimmen. Zum Einbau zugelassen wird nur beprobtes Material mit Einstufung Z0 - die entsprechenden Nachweise sind vor Beginn der Arbeiten vorzulegen. Der AG behält sich die Entnahme von Vergleichsproben vor. Tiefe Baugrube: bis 2,00m Bodenklasse: 3 - 4 EV2- Wert: >= 65 MN/m² Verdichtungsgrad DPr.: 100% einf. Proctordichte bzw. nach Angabe Baugrundgutachter 204,000 m3 Summe Titel 2.1.3. Verfüllen Baugrube Summe Bereich 2.1. Erdarbeiten

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2. Rohbau 2.2. Entwässerung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.2. 2.2.1. 2.2.1.10. 2.2.1.20.Bereich: Entwässerung Titel: Baugruben, Leitungsgräben HINWEISE Leitungsgräben Innen hierbei handelt es sich nur um eine kurze Stichleitung an der Außenwand. Außen wir die Verlegung hauptsächich im Aushubbereich der Baugrube erfolgen. Sollten tiefere Einschnitte benötigt werden, so ist davon auszugehen, das der darunter liegende Boden, nach beil. Bodengutachten, dem Homogenbereich 2 zuzuordnen ist. Masch. Aushub Rohrleitungsgräben, T bis 0,50 m Boden der Gräben für Abwasserkanäle, profilgerecht lösen, seitlich lagern, Material nach Verlegen der Leitung in Graben oberhalb der Leitungszone wieder einbauen und verdichten, Überschüssiges Material ist abzufahren (siehe hierzu ges. Pos). Einzellängen nach Unterlagen des AG. Aushubtiefe: bis 0,50 m Breite der Grabensohle nach DIN EN 1610. Homogenbereich: 1 Ortsübl. Bezeichnung: Hanglehm / Hangschutt Anzahl Bodengruppen: 6 Bodengruppen nach DIN 18196:UL, UM, TL, TM, GU, GU* Konsistenz: halbfest bis steif Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. 30,000 m3 Masch. Aushub Rohrleitungsgräben, T >0,50-1,0 m, Homogenb. 2 wie vor, jedoch Aushub im anstehenden Boden Homogenbereich: 2 Ortsübl. Bezeichnung: verwitterter Schiefer Anzahl Bodengruppen: 2 Bodengruppen nach DIN 18196:UL, GU* - (Zv) Konsistenz: halbfest Aushubtiefe: >0,50 - 1,0 m Breite der Grabensohle nach DIN EN 1610. Abgerechnet wird mit senkrechten Wänden. 15,000 m3

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2. Rohbau 2.2. Entwässerung 2.2.1. Baugruben, Leitungsgräben
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.2.1.30. 2.2.1.40.Leitungszone verfüllen, Füllstoff liefern Füllstoff in Leitungszone (Seitenverfüllung und Abdeckung) nach DIN EN 1610 über Bettung liefern, einbauen und verdichten. Boden: Kies- Sand Material steinfrei 27,000 m3 Abfahren des nicht notw. Aushubm. innerhalb Baustelle Abfahren des nicht notwendigen Aushubmaterials, innerhalb des Baugeländes fördern, abkippen, und in Mieten aufbauen, Förderweg bis 0,30 km. 27,000 m3 Summe Titel 2.2.1. Baugruben, Leitungsgräben

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2. Rohbau 2.2. Entwässerung 2.2.2. Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.2.2. 2.2.2.10. 2.2.2.20. 2.2.2.30. 2.2.2.40.Titel: Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser Abwasserkanal PP-MD Regenwasser DN/OD 210 SN8 Abwasserkanal aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven)-Vollwandrohren DIN EN 14758-1, für Schmutzwasser, mit Steckverbindung, Nenn-Ringsteifigkeit SN 8 DIN EN ISO 9969, einschl. aller Einmessarbeiten, Verlegung DIN EN 1610 in vorh. geböschtem Graben, Grabentiefe bis 1 m, einschl. Herstellen untere Bettungsschicht nach DIN EN 1610 Typ 1, 100 mm, Verfüllmaterial für Leitungszone (obere Bettungsschichten, Seitenverfüllung und Abdeckung) nach DIN EN 1610 wird gesondert vergütet. Das Ablängen von Rohren, Einsatz von Doppelmuffen ist einzurechnen. Durchmesser: DN/OD 210 50,00 m Abwasserkanal PP-MD Schmutzwasser DN160 SN8 wie vor, jedoch Durchmesser: DN/OD 160 5,00 m Vertikale Anschlussleitungen, durch Bodenplatte, DN/OD 160 Schmutzwasserleitung, wie in vorstehender Position "PP-MD Schmutzwasser DN/OD 160" beschrieben, jedoch als vertikale Anschlussleitungen, durch Bodenplatte. Die Leitung ist mit abschließender Muffe bei OK Bodenplatte einzubauen, alle Scheid- und Anpassarbeiten sind einzurechnen. einschl. Stütz- und Haltekonstruktion im Bereich der 250 mm dicken Bodenplatte zur Lagesicherheit während des Betoniervorganges, Leitungslänge: bis 1,0 m Durchmesser: DN/OD 160 1,00 St Vertikale Anschlussleitungen Fallrohre außen, DN/OD 160 Schmutzwasserleitung, wie in vorstehender Position "PP-MD Schmutzwasser DN/OD 160" beschrieben, jedoch als vertikale Anschlussleitungen für Fallrohre außen. Leitungslänge: bis 1,5 m Durchmesser: DN/OD 160 4,00 St

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2. Rohbau 2.2. Entwässerung 2.2.2. Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.2.2.50. 2.2.2.60. 2.2.2.70. 2.2.2.80. 2.2.2.90.Zulage, Formstück einbauen, Abzweig DN/OD 210 - DN/OD 160 Zulage zu vorbesschriebenen Rohrleitungen, für den Einbau von Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, für Schmutzwasser, Steckverbindung. als Formstück: Abzweig DN210 / DN160 Winkelgrade: alle Vergütet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung. 4,00 St Zulage, Formstück einbauen, Bogen DN/OD 210 Zulage zu vorbesschriebenen Rohrleitungen, für den Einbau von Formstück aus PP-MD (Polypropylen mit mineralischen Additiven) DIN EN 14758-1, für Abwasserkanal, für Regenwasser, Steckverbindung. als Formstück: Bogen DN210 / DN210 Winkelgrade: alle Vergütet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung. 10,00 St Zulage, Formstück einbauen, Bogen DN/OD 160 wie vor, jedoch Formstück: Bogen DN160 Winkelgrade: alle 20,00 St Zulage, Formstück einbauen,Muffenstopfen DN/OD 210 wie vor, jedoch Formstück: Muffenstopfen DN210 2,00 St Zulage, Formstück einbauen,Muffenstopfen DN/OD 160 wie vor, jedoch Formstück: Muffenstopfen DN160 5,00 St Summe Titel 2.2.2. Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser

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2. Rohbau 2.2. Entwässerung 2.2.3. Wasserhaltung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.2.3. 2.2.3.10. 2.2.3.20. 2.2.3.30.Titel: Wasserhaltung Graben für offene Wasserhaltung Herstellen eines Grabens für offene Wasserhaltung in der Baugrubensohle, Einbau einer geschlitzten Wassersammelleitung DN 160 mm mit Kiespackung Körnung 16/32 mm, ca. 30 x 30 cm, mit Filtervliesummantelung, vor Rückverfüllung ist die Dränleitung wieder auszubauen, Abtransport und Kippgebühr der anfallenden Reststoffe; 50,00 m Brunnenring für offene Wasserhaltung einlassen eines Brunnenringes Dm. 600 mm aus Fertigteil Material Beton oder Kunststoff, Tiefe ca. 750 mm in die Baugrubensohle, bis 2 Anschlüsse für Wassersammelleitungen, mit Kiespackung, Pumpe für offene Wasserhaltung in eigener Position beschrieben, überschüssiges Material seitlich einbauen, vor Rückverfüllung ist der Brunnenring wieder auszubauen, Abtransport und Kippgebühr der anfallenden Reststoffe; 3,00 St mobile Pumpe für offene Wasserhaltung, bis ca. 15 m³/h mobile Schmutzwassertauchpumpe mit integriertem Schwimmerschalter für offene Wasserhaltung in Baugrube, anliefern, betriebsbereit anschließen, Stromanschluss an bauseitige Baustromverteilung, Länge bis ca. 50 m, flexibler stabiler Druckschlauch mit Schlauchkupplung zur Ableitung des geförderten Wassers, Länge bis ca. 50 m, Pumpe für Fördermenge bis ca. 15 m³/h, umschaltbar von automatischen auf manuellen Betrieb, mit Sieb bis ca. 20 mm Fremdkörpergröße, mit integriertem Schutzschalter gegen Überhitzung, mit Trockenlaufschutz, mit Schlauchstutzen, einschl. laufende Betreibung und Vorhaltung, Vergütung nach Tagen; 30,00 Tag Summe Titel 2.2.3. Wasserhaltung Summe Bereich 2.2. Entwässerung

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.Bereich: Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton HINWEIS Qualitätssicherung Der Einbau des Betons fällt teilweise in die Überwachungsklasse 2 und ist nach den Vorgaben der DIN EN 13670 und der DIN 1045-3, Abschnitt 11 zu überwachen. Für die Nachbehandlung des Betons sind die Regelungen der DIN EN 13670 und der DIN 1045-3, Abschnitt 8.7 maßgebend. Sämtliche Festlegungen hinsichtlich der Bauausführung, z.B. Wahl der Betoneigenschaften, der Herstellverfahren, der Betonierfolge, der Anordnung und Ausführung von Arbeitsfugen und der Art der Nachbehandlung sind im Zuge der Arbeitsvorbereitung vom AN zu beschreiben und mit dem Vertreter des AG und dem Tragwerksplaner abzustimmen. HINWEIS Betontechnologie u. Betomierplan An verschiedene Bauteile werden hohe Anforderungen bezüglich der Rissbreite gestellt. Eine qualitativ hochwertige Ausführung bedarf einer intensiven Arbeitsvorbereitung. Aus diesem Grund sind für diese Bauteile folgende Planungsleistungen des AN erforderlich: - Vorgaben zur verwendeten Betonrezeptur mit der Festlegung aller Parameter, die über die Vorgaben der Tragwerksplanung hinausgehen (z.B. Konsistenz, Größtkorn, w/zWert, Zementleimgehalt, Verzögerung usw.) - Betonierplan mit Wahl der Arbeitsfugen, Angabe zur Fugenausbildung - Definition des Nachbehandlungskonzepts nach Art und Dauer - Festlegung der Überwachung und der Güteprüfungen (Frisch- und Festbetonprüfungen) HINWEIS Arbeitsfugen - Betonierplan mit Wahl der Arbeitsfugen Die Aufwendungen für die Arbeitsfugen laut eigenem Plan sind vollständig mit einzukallkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.1. Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.1. 2.3.1.10. 2.3.1.20. 2.3.1.30. 2.3.1.40.Titel: Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung Sauberkeitsschicht, C12/15, D 10 cm, geglättet Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton unter Gründungsbauteilen aller Art (Einzel- und Streifenfundamente). Die Oberfläche der Sauberkeitsschichten ist zur Ausbildung einer sauberen Gleitschicht sauber zu glätten. Einbau auf verdichteter Kiesschicht oder anstehenden Boden. Dicke: 10 cm Beton: C12/15 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Expositionsklasse: XC0 172,00 m2 Schalung der Einzelfundamente, H bis 1,0m Rauhe Schalung für Einzelfundamente, liefern, einbauen und entfernen. Ausführung in Einzelabschnitten Höhe Schalung: bis 1,00 m Abmessungen (L/B): ca. 3,2 m x 2,5 m / 1,50 x 1,50 m 173,00 m2 Schalung der Frostschürzen, H bis 1,0 m, B bis 50cm Schalung für Frostschürzen liefern, einbauen und nach Betonage entfernen. Höhe Schalung: bis 1,00 m Breite der Frostschürzen:bis 50 cm Ausführung auch in Einzelabschnitten zwischen den Einzelfundamenten. 134,00 m2 Stahlbeton für Einzelfundamente C35/45 Ortbeton für Einzelfundamente, als Stahlbeton, liefern und einbauen. Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Bauteil: Einzelfundamente Abmessungen (L/BH): ca. 2,50 x 2,50 m / 1,50 x 1,50 x 1,0m Normalbeton: C35/45 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Expositionsklasse: XC3, XD3, XF2, WF Größtkorn: 16 mm w/z- Wert: 0,5 Überwachungskl.: ÜK2 110,000 m3

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.1. Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.1.50. 2.3.1.60. 2.3.1.70. 2.3.1.80.Stahlbeton für Frostschürzen C35/45 Ortbeton für Fostschürzen, als Stahlbeton, liefern und einbauen. Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Bauteil: Fostschürzen Abmessungen (B/H): ca. 0,50 m/1,0 m Normalbeton: C35/45 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Expositionsklasse: XC3, XD3, XF2, WF Größtkorn: 16 mm w/z- Wert: 0,5 Überwachungskl.: ÜK2 34,000 m3 Magerbetonauffüllungen, C 12/15 Magerbetonaufüllungen als Ortbeton unter den Fundamenten und bei Abtreppungen, bei Abtreppungen, als Höhenausgleich, etc. als unbewehrter Beton, Oberfläche waagrecht und eben abziehen. Ausführung auch in anderen Einzelabschnitten Betongüte: C 12/15 Expositionsklasse: XC0 20,000 m3 Betonstabstahl B500B für Fundamente Betonstabstahl B500B, nach DIN 488-2, liefern, ablängen, biegen und verlegen. Die für die Betondeckung erforderlichen Abstandhalter sind im Angebotspreis enthalten. Verschnitt wird nicht vergütet. Abrechnung nach Stahllisten des Statikers Durchmesser: laut beiliegender Bewehrungsliste Längen: laut beiliegender Bewehrungsliste Biegeformen: laut beiliegender Bewehrungsliste Das Schneiden von Bewehrung bei Aussparungen, etc. ist mit einzukalkulieren. 18,700 t Aussparungen herstellen, rund, d bis 150 mm, D50cm Aussparung in Frostschürzen aus Beton und Stahlbeton durch Abschalen für runde Formen herstellen. Durchmesser: bis 150 mm Wanddicke: 50 cm 5,00 St

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.1. Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.1.90. Summe TiAussparungen herstellen, rund, d >150-250mm, D50cm wie vor, jedoch Durchmesser: >150 bis 250 mm 5,00 St tel 2.3.1. Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.2. Bodenplatte
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.2. 2.3.2.10. 2.3.2.20. 2.3.2.30. 2.3.2.40.Titel: Bodenplatte Sauberkeitsschicht, C12/15, D 10cm, Sauberkeitsschicht aus unbewehrtem Beton unter der Bodenplatten. Einbau auf verdichteter Kiesschicht oder anstehenden Boden. Die Oberfläche der Sauberkeitsschichten ist zur Ausbildung einer sauberen Gleitschicht sauber zu glätten. Die Wahl des enstpr. Größtkorns obliegt dem AN, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Dicke: 10 cm Beton: C12/15 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Expositionsklasse: XC0 522,00 m2 PE- Folie auf Sauberkeitsschicht, 0,4mm. zweil. Trennlage auf Sauberkeitsschicht, mit 2x PE-Folie; Stöße überlappt. Foliendicke: 2 x 0,4 mm Stoßüberlappung: mind. 20 cm 522,00 m2 Schalung, rau, Plattenränder, H bis 25 cm Schalung für Plattenränder von Boden- und Fundamentplatten, rauh, einhäuptig, liefern, einbauen und entfernen. Schalung, einschl. Abstütz- und Verankerungskonstruktion auf unbefestigtem nicht hinterfülltem Baugrund Plattenstärke: bis 25 cm 25,00 m2 Stahlbeton Bodenpl., C35/45, XC3, XD3, XF2, WF, Stahlbeton für Bodenplatte liefern, in die Schalung der Bodenplatte einbringen, verdichten und eben abziehen. Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Ausführung ohne Arbeitsfuge- Tagesfuge geplant, soweit Arbeitsfugen erforderlich werden, sind die Aufwendungen hierfür einzurechnen, Einschl. sorgfältiger Nachbehandlung des frischen Betons. Bodenplattenstärke: bis 25 cm Bauteil: Bodenplatte Normalbeton: C35/45 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, E-Modul (Ecm): 34100 N/mm² Expositionsklasse: XC3, XD1, XF4, WA oben Größtkorn: 16 mm w/z- Wert: 0,5 Überwachungskl.: ÜK2 131,000 m3

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.2. Bodenplatte
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.2.50. 2.3.2.60. 2.3.2.70. 2.3.2.80. 2.3.2.90. 2.3.2.100.Betonstabstahl B500B für Bodenplatte Betonstabstahl B500B, nach DIN 488-2, liefern, ablängen, biegen und verlegen. Die für die Betondeckung erforderlichen Abstandhalter sind im Angebotspreis enthalten. Verschnitt wird nicht vergütet. Abrechnung nach Stahllisten des Statikers Durchmesser: laut beiliegender Bewehrungsliste Längen: laut beiliegender Bewehrungsliste Biegeformen: laut beiliegender Bewehrungsliste Das Schneiden von Bewehrung bei Aussparungen ist mit einzukalkulieren. 20,500 t Distanzkörbe und Stellbügel BS-10-BL Distanzkörbe und Stellbügel BS-10-BL liefern, ablängen, biegen und verlegen. 300,000 kg Glätten Frischbetonoberfläche Glätten der Frischbetonoberfläche, an der Oberseite an ebenen Bauteilen. 522,00 m2 Zulage Glätten Frischbetonoberfläche, erhöhte Anforderung Zulage zu vorstehenden Positionen Stahlbeton Bodenplatte für Ausführung der Oberfläche mit erhöhten Anforderungen nach DIN 18202, Tabelle 3 Zeile 3. 522,00 m2 Kantenschutz Winkelstahl 80/8mm, feuerverzinkt Kantenschutz aus Winkelstahl DIN EN 10056-1, L, 80/8 mm, mit Rückseitig angeschweißten Ankerpratzen, Abstand 50cm, in Randschalung der Bodenplatten, im Bereich der Tore, einbauen. Gesamte Konstruktion feuerverzinkt. 5,00 m Aussparungen herstellen, 20/20 cm, D 25cm Aussparung in Bodenplatten aus Beton und Stahlbeton durch Abschalen herstellen, für eckige Formen und Zuschnitte. Einschl. rückstandsloses entfernen der Schalung nach Betonage. Behinderungen durch durchlaufende Grundleitungsanschlüsse und dgl. sind einzurechnen. Größe: 20/20 cm Stärke Bodenplatte: 25 cm 3,00 St Summe Titel 2.3.2. Bodenplatte

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.3. Ortbetonstützen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.3. 2.3.3.10. 2.3.3.20. 2.3.3.30. 2.3.3.40. 2.3.3.50.Titel: Ortbetonstützen Schalung Stützen Typ 1 Schalung Stütze, Querschnitt rechteckig, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 1 64,5/45 cm Abwicklung: bis 220 cm Stützenhöhe: bis 5,1 m Form: rechteckig Sichtbetonklasse: SB 2 25,00 m2 Schalung Stützen Typ 1, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 1 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 2,00 St Schalung Stützen Typ 2 Schalung Stütze, Querschnitt quadratisch, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 2 45/45 cm Abwicklung: bis 200 cm Stützenhöhe: bis 5,0 m Form: quadratisch Sichtbetonklasse: SB 2 36,00 m2 Schalung Stützen Typ 2, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 2 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 4,00 St Schalung Stützen Typ 3 Schalung Stütze, Querschnitt rechteckig, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 3 63/30 cm Abwicklung: bis 200 cm Stützenhöhe: bis 6,0 m Form: rechteckig

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.3. Ortbetonstützen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.3.60. 2.3.3.70. 2.3.3.80. 2.3.3.90. 2.3.3.100.Fortsetzung 2.3.3.50. Schalung Stützen Typ 3 Sichtbetonklasse: SB 2 24,00 m2 Schalung Stützen Typ 3, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 3 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 2,00 St Schalung Stützen Typ 4 Schalung Stütze, Querschnitt rechteckig, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 4 63/30 cm Abwicklung: bis 200 cm Stützenhöhe: bis 650 m Form: rechteckig Sichtbetonklasse: SB 2 25,00 m2 Schalung Stützen Typ 4, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 4 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 2,00 St Schalung Stützen Typ 5 Schalung Stütze, Querschnitt rechteckig, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 5 64,5/45 cm Abwicklung: bis 220 cm Stützenhöhe: bis 7 m Form: rechteckig Sichtbetonklasse: SB 2 30,00 m2 Schalung Stützen Typ 5, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 5 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 2,00 St

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.3. Ortbetonstützen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.3.110. 2.3.3.120. 2.3.3.130. 2.3.3.140. 2.3.3.150.Schalung Stützen Typ 6 Schalung Stütze, Querschnitt quadratisch, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Außen Typ 6 45/45 cm Abwicklung: bis 200 cm Stützenhöhe: bis 6,30 m Form: quadratisch Sichtbetonklasse: SB 2 50,00 m2 Schalung Stützen Typ 6, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 6 für Zulage Kopfausbildung in Trogform laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 4,00 St Schalung Stützen Typ 7 Schalung Stütze, Querschnitt quadratisch, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Stützen Innen Typ 7 25/25 cm Abwicklung: bis 100 cm Stützenhöhe: bis 5,0 m Form: quadratisch Sichtbetonklasse: SB 2 10,00 m2 Schalung Stützen Typ 7, Zulage Kopfausbildung Schalung Stütze Typ 7 für Zulage Kopfausbildung schräg laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 2,00 St Schalung Verbindungsunterzug der 2 Stützen Typ 7 Schalung Stützenverbindung 2 Stützen Typ 7 innen als Unterzug, Querschnitt rechteckig, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen, Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", als Trägerschalung mit nicht saugenden Schalungsplatten, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten. Bauteil: Unterzug zwischen Stützen Innen Typ 7 62,5/25 cm Höhe über Bodenplatte: bis 3,5-4,5 m Form: rechteckig Sichtbetonklasse: SB 2

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.3. Ortbetonstützen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.3.160. 2.3.3.170. 2.3.3.180. 2.3.3.190.Fortsetzung 2.3.3.150. Schalung Verbindungsunterzug der 2 Stützen Typ 7 Ausführung laut Schalplan und Bewehrungsplan Stützen in Anlage 6,00 m2 Stahlbeton für Stützen und Sturz, innen, C35/45 Stahlbeton für Stützen und Unterzug liefern und in die Schalung der Sützen einbringen und verdichten. Schalung und Bewehrung in gesonderter Position. Einschl. sorgfältiger Nachbehandlung des frischen Betons. Bauteil: Innenstützen 25/25 und verbindender Unterzug 65/25 Normalbeton: C35/45 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, E-Modul (Ecm): 34000 N/mm² Expositionsklasse: XC3, XD1,WF2 Größtkorn: 16 mm w/z- Wert: 0,50 Überwachungskl.: ÜK2 1,200 m3 Stahlbeton für Stützen, außen, C35/45, XC4, XF1, WF wie vor, jedoch Querschnitt: 45/45 bis 65/30 Bauteil: Stützen außen Normalbeton: C35/45 DIN EN 206-1, DIN 1045-2, E-Modul (Ecm): 34000 N/mm² Expositionsklasse: XC4, XD3,XF2, WF Größtkorn: 16 mm w/z- Wert: 0,50 Überwachungskl.: ÜK2 22,000 m3 Zulage Beton, Begrenzung Größtkorn 0/8 Zulage zu den im LV beschriebenen Betonsorten für eine Begrenzung des Größtkorns auf 0/8 22,000 m3 Betonstabstahl B500B für Stützen Betonstabstahl B500B, nach DIN 488-2, liefern, ablängen, biegen und verlegen. Die für die Betondeckung erforderlichen Abstandhalter sind im Angebotspreis enthalten. Verschnitt wird nicht vergütet. Abrechnung nach Stahllisten des Statikers Durchmesser: laut beiliegender Bewehrungsliste Längen: laut beiliegender Bewehrungsliste Biegeformen: laut beiliegender Bewehrungsliste Das Schneiden von Bewehrung bei Aussparungen ist mit einzukalkulieren.

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.3. Ortbetonstützen
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.3.200.Fortsetzung 2.3.3.190. Betonstabstahl B500B für Stützen 7,700 t Ankerschiene zum Anschluss Porenbetonwandp. feuerverz. Profil 38/17 Ankerschiene zum Anschluss Porenbetonwandplatten an Stahlbetonbauteile Halfen Ankerschiene HTA-CE 38/17 feuerverzinkt größer 55 mü, Ankerabstand größer gleich 20 cm oder gleichwertig in allen statisch relevanten Parametern zum Einbetonieren, zur späteren Befestigung von Porenbetonwandplatten liefern und gemäß Einbau- und Verwendungsanleitung des Herstellers an der Schalung der Stützen befestigen. 140,00 m Summe Titel 2.3.3. Ortbetonstützen

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.4. Stützen Einbauteile
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.4. 2.3.4.10. 2.3.4.20. 2.3.4.30. 2.3.4.40. 2.3.4.50.Titel: Stützen Einbauteile Hüllwellrohre, D bis 60mm, L bis 200 mm Hüllwellrohre liefern und fachgerecht in die FT- Stützenköpfe einbauen. Durchmesser: 60 mm Länge: 200 mm Laut Plan Stütze EBT 2 30,00 St Verguss Dorne in Stützenköpfen Verguss der Dorne in den Stützenköpfen wie folgt. Vor Auflage der FT- Binder sind die Hüllwellrohre mit Vergussmörtel zu füllen und anschließend die Binder mit den eingebauten Dornen in die frische Vergussmasse einzusetzen. Vergussmörtel nach DIN EN 1504-6 , zementgebunden, Korngröße 0-1mm, Druckfestigkeit > 60N/mm². D Hüllrohre: 60 mm H Hüllrohre: bis 200 mm 30,00 St Hülse für Dorn Hülse für Dorn D= 30 liefern und einbauen Laut Plan Stütze EBT 5 6,00 St Elastomerlager Speba 3100, B/L 450/450mm, t =30mm Elastomerlager, textilbewehrt, rechteckig, mit Bohrung für Dorn d ca. 25mm, liefern und nach Einbauanweisung des Herstellers fachgerecht, als Auflager der Binder auf den Stützen, verlegen Abmessungen (a x b x t): 450 x 450 x 30 mm Fabrikat festgelegt laut Prüfstatik : Elastomerlager Speba 3100 mit technischen Daten laut Anlage oder gleichwertig Laut Plan Stütze EBT 3 12,00 St Elastomerlager, Speba 3100, B/L 420/300mm, t =30mm Elastomerlager, textilbewehrt, rechteckig, mit Bohrung für Dorn d ca. 25mm, liefern und nach Einbauanweisung des Herstellers fachgerecht, als Auflager der Binder auf den Stützen, verlegen Abmessungen (a x b x t): 420 x 300 x 30 mm

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2. Rohbau 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton 2.3.4. Stützen Einbauteile
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.3.4.60.Fortsetzung 2.3.4.50. Elastomerlager, Speba 3100, B/L 420/300mm, t =30mm Fabrikat festgelegt laut Prüfstatik : Elastomerlager Speba 3100 mit technischen Daten laut Anlage oder gleichwertig Laut Plan Stütze EBT 4 4,00 St Elastomerlager, Speba 3100, B/L 250/250mm, t =30mm Elastomerlager, textilbewehrt, rechteckig, mit Bohrung für Dorn d ca. 25mm, liefern und nach Einbauanweisung des Herstellers fachgerecht, als Auflager der Binder auf den Stützen, verlegen Abmessungen (a x b x t): 250 x 250 x 30 mm Fabrikat festgelegt laut Prüfstatik : Elastomerlager Speba 3100 mit technischen Daten laut Anlage oder gleichwertig Laut Plan Stütze EBT 5 2,00 St Summe Titel 2.3.4. Stützen Einbauteile Summe Bereich 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton

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2. Rohbau 2.4. Stahlbeton- Fertigteile
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.4. 2.4.1. 2.4.1.10.Bereich: Stahlbeton- Fertigteile Titel: FT- PLanung Tragwerks- einschl. Elementplanung Tragwerks- einschl. Elementplanung auf Grundlage der bauseitigen Statik, einschl. Erstellen aller notweniger Schal- und Bewehrungspläne, einschl. aller erforderlichen statischen Berechnungen, für alle in diesem Titel beschriebenen Stahlbetonfertigteile. Sämtliche für die nachfolgend beschriebenen Leistungen erforderlichen statischen Nachweise sind von einem „qualifizierten Tragwerksplaner“, der als solches in der Liste der Ingenieurkammer eingetragen ist, zu erstellen und durch diesen zur Prüfung beim zuständige Prüfingenieur einzureichen. Elementplanung für Stahlbetonfertigteile, einschließlich Stahl- und Stücklisten sowie Elementübersichts- und Verlegepläne inklusive statischer Berechnungen der Elemente auf Grundlage der Objektstatik. Sämtliche Randbedingungen wie Transport- und Montagezustände sind durch den AN zu berücksichtigen und bei seiner Elementstatik zu beachten. Der Auftragnehmer hat dabei die Anschlüsse der Fertigteilplanung an die Ortbetonplanung bei Veränderungen anzupassen. Grundlagen für Planungsleistungen des AN: Sämtliche Planungsleistungen des AN erfolgen auf Grundlage der freigegebenen Planungsunterlagen des Objektplaners und der Fachplaner. 1,00 Psch Summe Titel 2.4.1. FT- PLanung

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2. Rohbau 2.4. Stahlbeton- Fertigteile 2.4.2. Binder
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.4.2. 2.4.2.10.Titel: Binder Binder Fertigteil, H/B 122-140 und 40 cm , L ca. 17 m Stahlbetonbinder, als asym. Satteldachbinder, als Fertigteil DIN EN 13369 und DIN EN 13225, Schalungshaut geeignet für sichtbar bleibende Betonflächen, mit besonderen Anforderungen an die geschalten Betonflächen Klasse SB 2 gemäß DBV-Merkblatt "Sichtbeton", nicht geschalte Betonflächen geglättet, alle sichtbar bleibenden Kanten gebrochen durch einlegen von Dreikantleisten, als Stahlbeton, ohne RC-Baustoffe und industriell hergestellte Gesteinskörnungen, Einbauteile für Fremdleistungen und Bewehrung werden gesondert vergütet. Binder, in der Höhe verjüngt, mit durchlaufender Oberkante und gleichmäßig durchlaufender Stärke. Mit, entgegen der Neigung, im Auflagerbereich, abgesetzter Auflager, in Breite des Binders. Binder fertigen, liefern und aufstellen einschl. aller notwendiger Bauzeitabstützungen. Die gesamte Logistik einschl. Überlängentransporte im öffentl. Straßenraum und auf dem Baugrundstück sowie die Kräne sind vom AN zu planen und in den EP einzurechnen. Bauzeitlich ist die Kippsicherung durch die Montagetechnolo- gie (z.B. über angedübelte und verschraubte Stahlbleche und - winkel o.ä.) des AN festzulegen. Im Zuge der Werkplanung ist die endgültige Lagesicherung der Binder zu planen. max. Länge:ca. 17,00 m Länge Auskragung: ca. 1,20 m Hauptquerschnitt: B/H 40 x 122/1,40 cm Querschnitt Auskrag.: B/H 40 x 30 cm Normalbeton: C 25/30 DIN EN 206, DIN 1045-2, E-Modul (Ecm): 31500 N/mm² Expositionsklasse: XC2, WF Die Angabe ist die Mindestanfoderung Betonsorte laut Fertigteilwerk incl. aller notwendigen Aussparungen zur Stahlbaumontage etc. Die Geometrie und die Konstruktionsdetails sind in Anlage im Plan im Detail exakt dargestellt. Der Plan ist die Kallkulationsgrundlage und Inhalt der Position. 2 Binder Giebelwand 4 Binder Mittelfeld (Einbinder mit Einbindung zwei Zwischenstützen) Die Position ist eine Komplettposition. Lediglich die Bewehrung und die nachfolgenden Einbauteile werden separat vergütet.

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2. Rohbau 2.4. Stahlbeton- Fertigteile 2.4.2. Binder
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.4.2.20. 2.4.2.30. 2.4.2.40. 2.4.2.50.Fortsetzung 2.4.2.10. Binder Fertigteil, H/B 122-140 und 40 cm , L ca. 17 m 6,00 St Betonstabstahl B500B für Binder, d bis 14mm Betonstabstahl B500B, nach DIN 488-2, liefern, ablängen, biegen und verlegen. Die für die Betondeckung erforderlichen Abstandhalter sind im Angebotspreis enthalten. Verschnitt wird nicht vergütet. Abrechnung nach Stahllisten des Statikers Durchmesser: bis 14 mm Längen: bis 18,00 m Biegeformen: alle Das Schneiden von Bewehrung bis 14 mm bei Aussparungen ist mit einzukalkulieren. 1,400 t Betonstabstahl B500B für Binder, d 16 bis 20mm wie vor, jedoch Durchmesser: 16 bis 20 mm 2,800 t Betonstabstahl B500B für Binder, d 25 bis 28mm wie vor, jedoch Durchmesser: 25 bis 28 mm 2,800 t Trapezblech Befestigungsschiene 60/22/3 Trapezblech-Befestigungsschiene, selbstverankernd, aus bandverzinktem Stahl, Schaumstreifenfüllung aus Styropor, für die Befestigung von Stahltrapezblechprofilen an Stahlbetonbauteilen, mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung geeignet für Verankerungen in Stahl- und Spannbetonbauteilen aus Normalbeton der Festigkeitsklassen von mindestens C25/30 nach DIN EN 206-1, unter vorwiegend ruhender Beanspruchung, liefern und gemäß Einbau- und Verwendungsanleitung des Herstellers ablängen und auf der Oberseite der FT- Binder einbetonieren. Breite: ca. 60 mm Höhe: ca. 22 mm Stärke. ca. 3mm Laut Plan Binder EBT B5 Produkt der Planung: Jordahl JTB 60 / 22 / 3-150-uni oder gleichwertig 203,00 m

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2. Rohbau 2.4. Stahlbeton- Fertigteile 2.4.2. Binder
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.4.2.60. 2.4.2.70. 2.4.2.80. 2.4.2.90. 2.4.2.100.Auflagerplatte am Binder gemäß Detail 2 Auflagerplatte am Binder gemäß Detail 2 laut Plan in Anlage Der Plan ist die Kallkulationsgrundlage und Inhalt der Position. Laut Plan Binder EBT B4 6,00 St Auflagerplatte am Binder gemäß Detail 1 Auflagerplatte am Binder gemäß Detail 1 laut Plan in Anlage Der Plan ist die Kallkulationsgrundlage und Inhalt der Position. Laut Plan Binder EBT B3 12,00 St Hüllwellrohre, D bis 50mm, L bis 400 mm Hüllwellrohre liefern und fachgerecht in die FT- Stützenköpfe einbauen. Durchmesser: 50 mm Länge: 400 mm Laut Plan Stütze EBT B2 48,00 St Befestigungsschiene Halfen HZA-CE 53/34-550/3-A4 50 cm Befestigungsschiene Halfen HZA-CE 53/34-550/3-A4 50 cm Laut Plan Binder EBT B1 12,00 St Verguss Stützenköpfe /Stützengabel sowei Dorne im Hüllwellrohr Abschalen und Verguss der Stützenköpfe/Stützengabel sowei Dorne im Hüllwellrohr Kreaftschlüssiger Verschluss nach der Monatage Montage Laut Plan EG Stützen, Balken, Fertigteil-Dachbinder, Darstellung Geometrie im Detail sichtbar 16,00 St Summe Titel 2.4.2. Binder Summe Bereich 2.4. Stahlbeton- Fertigteile

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2. Rohbau 2.5. Stahlbauarbeiten
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.5. 2.5.1. 2.5.1.10.Bereich: Stahlbauarbeiten Titel: Werkstattplanung Stahlbauarbeiten Werkstattplanung Stahlbauarbeiten Werkstattplanung für alle in diesem Titel beschriebenen Stahlbauarbeiten sowohl für den Stahlbau der Dachkonstruktion, als auch die Stahleinbauteile, einschließlich Stücklisten, mit statischer Berechnung und Detaillierung aller nicht in der Genehmigungsstatik erfassten Verbindungen (Schrauben, Schweißen, Nieten etc.), sowie Montagestöße, Anschlüsse und Hilfskonstruktionen. Die entsprechenden zugehörigen Nachweise, Zulassungen, Prüfzeugnisse, Güteprüfungen, und Materialnachweise sind vorzulegen. Alle notwendigen Unterlagen sind dem Prüfingenieur, rechtzeitig vor Ausführung, zur Prüfung vorzulegen. Als Prüffrist ist mit 14 Kalendertagen zu rechnen. Fertigung erst nach Freigabe durch den Prüfingenieur. 1,00 Psch Summe Titel 2.5.1. Werkstattplanung Stahlbauarbeiten

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
2. Rohbau 2.5. Stahlbauarbeiten 2.5.2. Stahlbau Dachkonstruktion
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.5.2. 2.5.2.10. 2.5.2.20.Titel: Stahlbau Dachkonstruktion Pfetten als Druckstab zwischen Stahlbetonbindern Pfette als Druckstab für Dach, im Bereich der Stahlbetonbinder, Stahleinbauteil als Schweißkonstruktion mit Blechen bis Blechdicken 40mm, aus Profilstahl HEA, HEB, inkl. aller Ausrundungen, Bohrungen, Entlüftungsöffnungen, inkl. Befestigung an den Bindern mit Gewindestangen und dgl. über in den Bindern eingebaute Hüllwellrohre, incl. aller Befestigungsmittel und Einmessen und Ausrichten. Material Träger: Stahl S235 Profil Träger: HEB 140 Material Kopfplatten: Stahl S355 Korrosivitätskategorie: C3 hoch Schutzdauer: lang Beschichtung: feuerverzinkt Die Pfetten sind nach Aufmaß zu fertigen und nach dem setzen der Stahlbeton-Fertigteile, passgenau zu montieren. Die Geometrie und die Konstruktionsdetails sind in Anlage im Plan im Detail exakt dargestellt. Der Plan ist die Kallkulationsgrundlage und Inhalt der Position. Abrechnung incl. aller Befestigungsmittel nach Gewicht. Einbauhöhe: bis ca. 7 m von OK Bodenplatte 3.500,000 kg Zugstabsystem, d 30mm S 235 Zugstabsystem als Komplettleistung mit Spannschloss und Anschlussausbildung an alle betreffenden Stahlbauteile, Zugstab inkl. Bolzen, allen Sicherungsringen und Muttern, Oberfläche komplett feuerverzinkt unter Beachtung der Montageanleitung des Herstellers liefern und an den, an den Pfetten angebrachten Anschlussplatten, einbauen. Stabdurchmesser ds: 30 mm S 235 Einzellänge:ca. 9,80 m Anzahl der Stäbe: ca. 20 Stck Einbauhöhe: bis ca. 7 m von OK Bodenplatte Die Geometrie und die Konstruktionsdetails sind in Anlage im Plan im Detail exakt dargestellt. Der Plan ist die Kallkulationsgrundlage und Inhalt der Position. Abrechnung incl. aller Befestigungsmittel nach Gewicht. Aufnahme von Zugkraft F= 130 kN an allen Bauteilen 1.400,000 kg Summe Titel 2.5.2. Stahlbau Dachkonstruktion

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
2. Rohbau 2.5. Stahlbauarbeiten
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
Summe Bereich 2.5. Stahlbauarbeiten

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Projekt: 2019-11 Kompetenzzentrum für den Brand- und Katastrophenschutz, Eich Bauherr: Landratsamt Vogtlandkreis, Plauen LV: 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau
2. Rohbau 2.6. Stundenlohnarbeiten
Pos.Nr.Einheitspr. € Gesamtpr. €
2.6. 2.6.1. 2.6.1.10. 2.6.1.20.Bereich: Stundenlohnarbeiten Titel: Stundenlohnarbeiten Hinweis Stundenlohn- und Regiearbeiten dürfen nur mit vorheriger Genehmigung und auf Anweisung der Bauleitung ausgeführt werden und sind sofort nach Beendigung der Leistungen der Bauleitung mit entsprechenden Vermerken über die Notwendigkeit der ausgeführten Arbeiten zur Unterschrift täglich vorzulegen. Verspätete Vorlage schließt Anerkennung aus. Für nachstehend aufgeführte Positionen sind die Verrechnungssätze anzugeben. Diese umfassen sämtliche Aufwendungen einschließlich aller Zuschläge. Stundenlöhne für Aufsichtspersonal und Auszubildende, Zuschläge für Überstunden, Auslösungen, Fahrgelder und sonstige Lohnnebenkosten sind in die Stundensätze einzukalkulieren. Facharbeiter Maurer- und Betonarbeiten Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Facharbeiter Maurer- und Betonarbeiten 10,00 h Facharbeiter Erdarbeiten Arbeiten, welche nicht in den Positionen erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen: Facharbeiter Erdarbeiten 10,00 h Summe Titel 2.6.1. Stundenlohnarbeiten Summe Bereich 2.6. Stundenlohnarbeiten Summe Kapitel 2. Rohbau Summe LV 400 TO 02 Katastropenschutzlager Rohbau

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Zusammenfassung

Titel 1.1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung € Titel 1.1.2. Baustromanlage € Bereich 1.1. Zentrale Baustelleneinrichtung €

Titel 1.2.1. Baustelleneinrichtung AN € Titel 1.2.2. Dokumentation € Bereich 1.2. Baustelleneinrichtung AN €

Kapitel 1. Baustelleneinrichtung €

Titel 2.1.1. Flächiger Aushub / Bodenverbesserung € Titel 2.1.2. Aushub Einzelfundamente und Frostschürzen € Titel 2.1.3. Verfüllen Baugrube € Bereich 2.1. Erdarbeiten €

Titel 2.2.1. Baugruben, Leitungsgräben € Titel 2.2.2. Entwässerungskanalarbeiten Schmutzwasser € Titel 2.2.3. Wasserhaltung € Bereich 2.2. Entwässerung €

Titel 2.3.1. Einzelfundamente / Frostschürzen / Magerbetonauffüllung € Titel 2.3.2. Bodenplatte € Titel 2.3.3. Ortbetonstützen € Titel 2.3.4. Stützen Einbauteile € Bereich 2.3. Beton- und Stahlbetonarbeiten, Ortbeton €

Titel 2.4.1. FT- PLanung € Titel 2.4.2. Binder € Bereich 2.4. Stahlbeton- Fertigteile €

Titel 2.5.1. Werkstattplanung Stahlbauarbeiten € Titel 2.5.2. Stahlbau Dachkonstruktion € Bereich 2.5. Stahlbauarbeiten €

Titel 2.6.1. Stundenlohnarbeiten € Bereich 2.6. Stundenlohnarbeiten €

Kapitel 2. Rohbau €

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Zusammenfassung

Gesamt netto €

zzgl. 19,0 % MwSt €

Gesamt brutto €

Ort/Datum/Stempel/rechtsverbindliche Unterschrift

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