Rahmenvertrag für Wartung, Instandhaltung und Erneuerung von Einbruchmeldeanlagen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 22.06.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 4.500.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Hamburger Energienetze GmbH
- Erfüllungsregion
- Hamburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 22.05.2026
- CPV-Codes
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- Einbruchs- und Feuermelder (31625000)
- Einbruchmeldeanlagen (31625300)
- Installation von Einbruchmeldeanlagen (45312200)
- Reparatur- und Wartungsdienste (50000000)
- Bekanntmachung
- bieterzugang.deutsche-evergabe.de
- Bekanntmachungsnummer
- 352966-2026
- Verfahrensnummer
- a9e54447-ad3f-4a1f-b403-0af63ffd9360
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Hamburger Energienetze GmbH schreibt einen Rahmenvertrag für die Wartung, Instandhaltung und Erneuerung von Einbruchmeldeanlagen aus. Der geschätzte Auftragswert beträgt 4,5 Millionen Euro; die Leistungen sind für Hamburg vorgesehen. Angebote können bis zum 22. Juni 2026 eingereicht werden.
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Leistungsbeschreibung
Ausschreibung eines Rahmenvertrages für die Wartung, Instandhaltung und Erneuerung von Einbruchmeldeanlagen für die Hamburger Energienetze GmbH
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Wartung, Instandhaltung und Erneuerung von Einbruchmeldeanlagen4.500.000 EUR
Ausschreibung eines Rahmenvertrages für die Wartung, Instandhaltung und Erneuerung von Einbruchmeldeanlagen für die Hamburger Energienetze GmbH
Anforderungen an deinen Betrieb
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB sowie nach der Verordnung (EU) 2022/576. Hierzu sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens zwingender Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 4 GWB - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG oder § 22 LkSG - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens zwingender Ausschlussgründe nach Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Wie wird das Angebot bewertet?
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- Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
- 20 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB sowie nach der Verordnung (EU) 2022/576. Hierzu sind folgende Eigenerklärungen einzureichen: - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens zwingender Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1, 4 GWB - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens fakultativer Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG oder § 22 LkSG - Eigenerklärung hinsichtlich des Vorliegens zwingender Ausschlussgründe nach Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 05.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 684044-2026
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