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C.1.1_LB Fußbodenverlegung_FZI NMS Los 1 und NÜR Los 2.pdf

Rahmenvereinbarung für Fußbodenbelagsarbeiten an S-Bahn-Fahrzeugen der Baureihe 430

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 23:18 (Europe/Berlin)

Herkunft: bieterportal.noncd.db.de

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DB Intern / DB internal

DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH P.WVV 31 Weilburger Straße 22 60326 Frankfurt am Main

Leistungsbeschreibung

T430

ReDesign ET 430

S-Bahn Rhein Main

Fußbodenverlegarbeiten am Triebzug BR430

VERTRAULICH

Alle Informationen, die in diesem Dokument enthalten sind oder offenbart werden, sind vertraulich und für die DB AG urheberrechtlich geschützt. Mit Entgegennahme dieses Dokumentes verpflichtet sich der Empfänger, dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen vertraulich zu behandeln. Es ist nur für den vorgesehenen Zweck gestattet, das Dokument ganz oder teilweise zu reproduzieren oder anderen zugänglich zu machen.

Erstellt:Geprüft:Freigegeben:
Nürnberg, den 03.09.2026Neumünster,Neumünster,
Nürnberg,
LH: Fußbodenverlegarbeiten am Triebzug BR430T430Seite 1
Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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Inhaltsverzeichnis

  1. Erläuterungen zum Aufbau der Leistungsbeschreibung 4
  2. Einleitung 6 2.1. Vorgaben für die Bewertung der Anforderungen: 7 2.2 Schnittstellen / Abgrenzungen 8 2.3 Anforderungen an die Dienstleistung 8
  3. Anforderungen 8
  4. Liefertermin/ Menge 19
  5. Qualitätssicherung 22
  6. Angebotsstruktur 25 Anhang: 27

Anhang

A 1.1 Glossar A 1.2 Abkürzungsverzeichnis A 1.3 Anlagen

Nachweis des Ausgabestandes / Version

VersionAusgabedatumName ErstellerVerteilerschlüsselÄnderungsgrund
1.021.04.26Szymanski,Daniel1Verwendung für Erstausschreibung
2.015.08.2026Müller, Marlene Claus, Sven2Aufnahme der Anforderungen FZI- Standort Nürnberg

Verteilerschlüssel

Verteilerschlüssel
123456789NameFirma / OE
xRösch, RobertDB FZI GmbH, P.WP-NÜR-D 2
xMüller, MarleneDB FZI GmbH, P.WP-NÜR-D 2
xLazik, DenisDB FZI GmbH, P.WP-NÜR-D 2
xRösch, MichaelDB FZI GmbH, P.WP-NÜR-D 2
xDr. Zahneisen, RalphDB FZI GmbH, P.WP-NÜR-L(2)
xSzymanski, DanielDB FZI GmbH, P.WVV31
xNiessen, MarkusDB FZI GmbH, P.WVV31
xWalter, JörgDeutsche Bahn AG, FE.EA 44
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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xCooper, MichaelaDeutsche Bahn AG, FE.EA 44
xClaus, SvenDB FZI GmbH, P.WP-NÜR
xGiesen, StephanDB FZI GmbH, P.WP-NMÜ-D 1
xStegelmann, TobiasDB FZI GmbH, P.WP-NMÜ-D 1
xNupnau, FlorianDB FZI GmbH, P.WP-NMÜ-D 1
xGrimm, TorstenDB FZI GmbH, DB FZI GmbH, P.WP-NMÜ-D 1
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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  1. Erläuterungen zum Aufbau der Leistungsbeschreibung Die Leistungsbeschreibung umfasst alle Anforderungen an die ausgeschriebene Dienstleistung sowie die Attribute zur Leistungserfüllung.

Folgende Begriffe werden mit folgender Bedeutung verwendet:

Nr.BegriffErklärung/Erläuterung
1AttributVorgabe für die Verbindlichkeit der Anforderung, Hinweis für die ggf. spätere Beauftragung bzw. Realisierung oder Information
2MussDiese Anforderungen sind vom AN verbindlich im Angebot zu erfüllen, zuzusichern und anzubieten. Der AG wird diese im Regelfall im Rahmen der Abrufe gemäß Rahmenvertrag beauftragen.
3SollDiese Anforderungen sind darüberhinausgehende wünschenswerte Merkmale, deren Erfüllung bei der Bewertung der Angebote mit Bonuspunkten versehen wird.
4AlternativAufgeführte Alternativanforderungen sollen zu einem zusätzlichen Angebot führen und müssen ergänzend beschrieben werden.
5OptionOptionale Anforderungen sind verbindlich im Angebot zu erfüllen, zuzusichern und separat durch den AN anzubieten. Der AG behält sich vor, diese Optionen ggf. nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
6NachweisIn der Spalte „Nachweis“ nennt der AG vom AN zu erbringende Nachweise bzw. die Methodik, mit der die Einhaltung der Anforderung überprüft wird.
7IDJeder Anforderung ist in der ersten Spalte eine Identifikation (ID)-Nummer zugeordnet, die auch beim Entfall dieser Anforderung nicht ein zweites Mal vergeben werden darf.
8InfoDiese Angaben dienen der Information und stellen keine Anforderungen dar.
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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  1. Einleitung
IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
1InfoIm Rahmen des Redesign-Projektes “ET 430 S-Bahn Rhein“ sind bei ca. 91 Triebzügen der Fußboden zu verlegen. Diese Modernisierungsmaßnahme wird an den Standorten Neumünster und Nürnberg durchgeführt.Entfällt
2InfoDie Leistungsbeschreibung umfasst insgesamt 4 Leistungspakete: • Fußbodenbelag entfernen (Option) • Vorbereitungsarbeiten für die Fußbodenverlegung (Option) • Verlegung Glattbelag (Muss) • Diverse zusätzliche Abdichtungsarbeiten (Option) Die Optionslose können fahrzeugweise in einer zu definierenden Vorlaufzeit vom AG beim AN beauftragt werden.Entfällt
3InfoBei der BR430 handelt es sich um einen vierteiligen Triebzug. Die Abmaße des Triebzuges sind der Anlage A01 zu entnehmen. Die Fahrzeuge kommen direkt aus dem Fahrgastbetrieb zum Umbau.Entfällt
4MussDie Arbeiten werden vom AN in den Werken Neumünster und Nürnberg durchgeführt. LOS 1: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH Kieler Straße 119 24536 Neumünster Im weiteren Verlauf der Leistungsbeschreibung mit LOS 1 gekennzeichnet. LOS 2: DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH Ingolstädter Straße 259 90461 Nürnberg Im weiteren Verlauf der Leistungsbeschreibung mit LOS 2 gekennzeichnet.Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
5InfoDer Zeitraum für die Dienstleistungserbringung ist nach aktuellem Planungsstand Oktober 2026 bis August 2029. Dieser Zeitraum kann sich noch verändern.Entfällt
6InfoDer konkrete Zeitraum der Leistungserbringung und -rhythmus je Standort ergibt sich aus der Umbauplanung [Anlage A11]. Hieraus ergibt sich auch die je Standort zu bearbeitende Fahrzeuganzahl. Nach aktueller Planung werden im Standort Neumünster [LOS 1] bis zu 49 Fahrzeuge umgebaut, am Standort Nürnberg [LOS 2] bis zu 42 Fahrzeuge. Eine mögliche Umplanung dieser Verteilung mit +/-30% für den jeweiligen Standort ist möglich und zu berücksichtigen. Die in Anlage A11 angegebene Umbauplanung stellt einen Entwurf da, der sich bezogen auf die Fahrzeugmenge und die Zeitschiene noch ändern kann. Ebenfalls sind Verlagerungen der Fahrzeuge von einem Umbaustandort in den anderen möglich.Entfällt

2.1. Vorgaben für die Bewertung der Anforderungen: Der Auftragnehmer (AN) bewertet die Erfüllung der Anforderungen und ergänzt seine Bewertung mit Bemerkungen. Die bewertete Leistungsbeschreibung ist Bestandteil des Angebotes. Folgende Bewertungsattribute werden vom AN einheitlich verwendet:

ErfüllungBemerkung
erfüllt> Text <; bei Bedarf
teilweise erfüllt> Text <; muss
nicht erfüllt> Text <; muss
Nicht relevant> Text <; bei Bedarf
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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2.2 Schnittstellen / Abgrenzungen Die konkret auszuführenden Leistungen sind in Abschnitt 3 beschrieben.

In Abschnitt 4 sind dezidierte Zeiträume und Randbedingungen für die Leistungserbringung genannt; hierbei ist zu beachten, dass diese als Orientierung dienen, da die Leistungserbringung in den Gesamt-Durchlaufplan des Fahrzeugs zu integrieren ist und dieser noch Gegenstand der Planung ist. In Abschnitt 5 sind die Qualitätsanforderungen beschrieben.

Erster Ansprechpartner des AN ist der AG. Direkte oder indirekte Schnittstellen zu anderen AN des AGs können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.

2.3 Anforderungen an die Dienstleistung

Im Zuge des ReDesigns werden in den Endtriebwagen [ETW] und Mitteltriebwagen [MTW] des Triebzugs die im Folgenden beschriebenen Fußbodenbelagsarbeiten erforderlich. Alle im Folgenden als ID beschriebene Leistungsumfänge beziehen sich auf jeweils 1 Triebzug. 3. Anforderungen

IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
1MussDie Leistungsbeschreibung ist durch den AN vollständig zu bewerten gemäß den Vorgaben in Kap. 2.1 als Clause by Clause zu kommentieren.Angebot
2MussEventuelle Fehler, Widersprüche oder Unvollständigkeiten in der Leistungsbeschreibung und den Anlagen, deren Korrektur zur Angebotserstellung oder Auftragserfüllung notwendig sind, sind vom AN unverzüglich beim AG anzuzeigen.Protokolle, Schriftverkehr, kommentierte LB
3MussEventuelle Fehler, Widersprüche oder Unvollständigkeiten in den vom AG zur Leistungserbringung bereitgestellten Vorgaben [Montageanweisungen, Zeichnungen, Informationen zu Hilfsvorrichtungen, etc.], deren Korrektur zur Auftragserfüllung notwendig sind, sind vom AN unverzüglich beim AG anzuzeigen.Protokolle, Schriftverkehr, kommentierte LB
4MussAuf Verlangen des AG fertigt der AN eine Arbeitsprobe im Zuge des Bieterverfahrens und/oder der Leistungserbringung an.Arbeitsprobe
5InfoDer AG ermöglicht dem AN auf Anfrage die Besichtigung der Fahrzeuge ca. 4 Wochen vor der Leistungserbringung in den Umbaustandorten.Entfällt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
6InfoDer AG ermöglicht dem AN auf Anfrage, die Besichtigung des Umbaustandortes.Entfällt
7InfoVom AN zur Auftragserfüllung benötigte bahninterne Regelwerke werden vom AG auf Anfrage zur Verfügung gestellt.Entfällt
8InfoDem AN werden auf Anfrage nur Dokumente bereitgestellt, welche dem AG vorliegen. Eine Erstellung von neuen Dokumenten wie Zeichnungen oder eine Bereitstellung von nicht vorliegenden Zeichnungen ist ausgeschlossen.Entfällt
9MussDer AN trägt die Verantwortung dafür, dass alle Arbeitsschritte und vorbereitenden Maßnahmen fachgerecht und entsprechend der anerkannten Regeln der Technik ausgeführt werden. Für alle Klebarbeiten gelten mindestens folgende anerkannte Regeln der Technik in der jeweils aktuellen Fassung: • Normenreihe DIN 6701 „Kleben von Schienenfahrzeugen und fahrzeugteilen“ • A-Z-Sammlung des Arbeitskreises „Kleben DIN 6701“ • DIN EN 17460 „Bahnanwendungen – Kleben von Schienenfahrzeugen und deren Komponenten“, insbesondere Anhänge A(1) / B / C / F(3) • Richtlinie DVS 3310 „Qualitätsanforderungen in der Klebtech- nik, • Richtlinie DVS 3311 “Klebaufsicht – Aufgaben und Verantwortlichkeiten • Merkblatt DVS 1618 „Elastisches Dickschichtkleben im Schienenfahrzeugbau • DIN ISO 21194 „Strukturklebstoffe –Prüfung von Klebverbindungen – RaupenschälprüfungZusicherung Bescheinigung im Online-Register – DIN 6701 bzw. DIN EN 17460
10MussDer AN weist die Qualifikation zur fachgerechten Ausführung der Arbeiten nach (z. B. durch Zeugnisnummern). • DVS_EWF 3305 (Klebpraktiker) oder qualifiziert als • DVS_EWF 3301 (Klebfachkraft) • Der Betrieb muss berechtigt sein als beauftragter Dritter im Sinne der DIN 6701 Klebarbeiten Vorort durchzuführen Darüber hinaus muss der AN eine Qualitätsmanagementzertifizierung gemäß DIN ISO 9001 o.ä. vorweisen.Nachweis fachliche Qualifikation bzw. Mitarbeiter im Teilnahmewettbewerb
11MussDer Betrieb muss berechtigt sein als beauftragter Dritter im Sinne der DIN 6701 oder DIN EN 17460 Klebarbeiten vor Ort durchzuführenim OnlineRegister DIN 6701 bzw. DIN
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
Darüber hinaus muss der AN eine Qualitätsmanagementzertifizierung gemäß DIN ISO 9001 o.ä. vorweisen.EN 17460
12MussFür alle Arbeiten wird ausschließlich qualifiziertes Personal eingesetzt.Qualifizierungsnachweis
13MussDer AN stellt für jedes Team am jeweiligen Umbaustandort eine KAP mindestens der Stufe 2 entsprechend der DIN 6701 bzw. korrespondierender Anforderungen der DIN EN 17460Nachweis fachliche Qualifikation EAS nach DVS_EWF 3310
14MussFür die Ausführung der klebtechnischen Leistungen an den Schienenfahrzeugen, deren Komponenten und Bauteilen sichert der AN die Einhaltung der Fertigungsvorgaben der DIN 6701, der „A-Z-Sammlung des Arbeitskreises Kleben DIN 6701“ bzw. der DIN EN 17460, insbesondere Anhänge A(1) / B / C / F(3) sowie der DB-Richtlinie RMXG0000.9510 zu (RMXG0000.9510 siehe Anlage A09).Zusicherung
15MussFür den Fall, dass Klebeverbindungen der Klasse A1 und A2 notwendig sind, sind vor Fertigungsbeginn Arbeitsproben nach DB-Richtlinie RMXG0000.9510 gemäß DIN 6701 bzw. DIN EN 17460 (inkl. Dokumentation) auf allen relevanten Oberflächen zu erstellen und zu bewerten. Die Ergebnisse sind zu dokumentieren.Zusicherung
16MussDer AN belegt durch Referenzen erfolgreiche Fußbodenverlegearbeiten inkl. anschließendes Verfugen in vergleichbaren Schienenfahrzeug-Projekten.Referenzliste im Teilnahmewettbewerb
17MussDie Anforderungen aus dieser LB sind vor der Serienfertigung in einem Testgestell nachzuweisen. Detaillierte Anforderungen an das Testgestell werden nach Bietereingang nachgereicht. Die Kosten für Ausführung des Testgestells trägt der AG.Zusicherung
18MussEbenfalls sind vom AN fertigungsbegleitende Klebarbeitsproben zu erstellen. Diese werden vom AG überprüft und bewertet! Nach aktuellem Dokumentationsstand sind keine A1- oder A2-Verklebungen vorgesehen. Bei A3-Klebverbindungen werden Notwendigkeit und Umfang der Arbeitsproben zwischen AN und AG abgestimmt. Der Aufwand für die Arbeitsproben ist im abgegebenen Preis des AN enthalten. Für Klebarbeiten der Klassen A1-A3 sind Klebprotokolle nach DB- Richtlinie RMXG0000.9510 (Anlage A09) zu erstellen.
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
19MussDer AG kann die Durchführung fertigungsbegleitender Arbeitsproben nach Vorgabe des AG bei Chargenwechsel, bei Personalwechsel und bei Arbeitsunterbrechungen verlangen. Diesem kommt der AN uneingeschränkt nach.Zusicherung
20MussFür den Fall einer Untervergabe der Klebarbeiten durch den AN an einen Unter- Auftragnehmer [UAN] ist der AN verantwortlich für die Untervergabe und die uneingeschränkte Erfüllung der Technischen Anforderungen dieser Leistungsbeschreibung und der korrespondierenden Konformitäten des ausführenden UAN. Der AN stellt die ausreichenden Konformitäten des UAN inkl. Nachweise sicher. Vor Aufnahme der Leistungserbringung teilt der AN dem AG alle Untervergaben von Klebarbeiten mit. Mit der Mitteilung sind folgende Nachweise vorzulegen: • Bescheinigung des UAN im Online-Register DIN 6701 bzw. DIN EN 17460 • Auftragsbezogene Herstellerauditierung des UAN für die untervergebenen Leistungen (Prüfung auf Basis Tabelle 3 „Qualifikation der Anwenderbetriebe“ DIN 6701-2 2006 oder vergleichbarer Angaben in DIN EN 17460, Nutzung im Sinne einer Checkliste wird empfohlen)Zusicherung Konformitätsnachweis, Bescheinigung im Online-Register – DIN 6701 bzw. DIN EN 17460 Auditierungsergebnis, Bescheinigung nach DIN 6701 bzw. DIN EN 17460
21MussFür den Fall einer Untervergabe der Klebarbeiten durch den AN kann der AG die Durchführung fertigungsbegleitender Arbeitsproben des UAN nach Vorgabe des AG bei Chargenwechsel, bei Personalwechsel und bei Arbeitsunterbrechungen verlangen. Diesem kommt der AN uneingeschränkt nach.Zusicherung
22MussDer AN übernimmt die Gesamtverantwortung für die fachgerechte Ausführung nach dem gültigen Stand der Technik bei Ausführung der Arbeiten an den jeweiligen Zügen. Hierbei ist insbesondere die DIN 6701 zu beachten.Zusicherung
23MussDer AN übernimmt die Gesamtverantwortung für den bedingungsgemäßen Zustand aller zu seinem Lieferumfang gehörenden Bestandteilen.Zusicherung
24MussDer AN trägt die Kosten für eine fachgerechte Beseitigung der durch Ihn verursachten Beschädigungen an Fahrzeug, Ausbauteilen, vom AG bereitgestellten Hilfsmittel, Infrastruktur, etc. Der AN zeigt diese dem AG selbstständig und unmittelbar nach Auftreten an.Zusicherung
25MussDie Rechnungsstellung durch den AN erfolgt innerhalb von 7 Arbeitstagen nach Abschluss der Arbeitsausführung.Zusicherung
26MussBenötigte Werkzeuge oder sonstige für die Arbeiten notwendigen Hilfsmittel sind Bestandteil des Leistungsumfanges des AN.Zusicherung
27InfoBeim AG vorhandene Hilfsmittel [z. B. Einstiege, Stromverteiler, etc.] können auf Anfrage des AN in Abstimmung mit dem AG ggf. bereitgestellt / mit genutzt werden.Entfällt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
28MussDer AN ist für das fachgerechte Lagern und den Umgang mit Kleb- und Klebhilfsstoffen nach Gefahrstoffverordnung und AwSV verantwortlich.Zusicherung
29MussDer AN ist für die fachgerechte Entsorgung nach gültiger Haus- und Abfallordnung des AG in den im Werk dafür vorgesehen Behältern zuständig. (siehe Anlage A10) Der AN ist auch für die fachgerechte Entsorgung der anfallenden Klebstoffe, Arbeitsutensilien und weiteren ge- fahrstoffbelasteten Materials verantwortlich. Diese umfassen unter anderem: • Anfallenden Feststoffe wie Klebstoff • Putzlappen • Folien • Pappe • Klebeband • PSA • Usw.Zusicherung
30InfoAus organisatorischen Gründen können die Entsorgungsmöglichkeiten des AG durch den AN mitgenutzt werden. Die auf den gesetzlichen Vorgaben beruhenden Anforderungen des AG an die Entsorgung, bspw. die Mülltrennung, sind in diesem Falle uneingeschränkt durch den AN zu beachten und umzusetzen. Für den Fall der Beauftragung von Arbeiten im Zusammenhang mit Fußbodenplatten ist vor der Entsorgung des Fußbodenmaterials eine Trennung des ggf. an den Fußbodenplatten anhaftenden KMF-Materials [künstliche Mineralfasern] und anschließend getrennte Entsorgung erforderlich. Kann diese Trennung durch den AN nicht umgesetzt werden, so greift die nachfolgende ID [ID 31]Entfällt
31MussIst die Trennung des zu entsorgenden Materials insbesondere für den Fall der Beauftragung von Arbeiten im Zusammenhang mit Fußbodenplatten nach den auf den gesetzlichen Vorgaben beruhenden Anforderungen des AG durch den AN nicht umsetzbar [insbesondere Trennung von ggf. an den Fußbodenplatten anhaftenden KMF-Materials], so ist der AN vollständig für die Entsorgung inkl. Entsorgungsweg und Nachweisführung verantwortlich. In diesem Falle stellt der AG auf Anfrage des AN eine Fläche für die Abstellung von Abfallcontainern zur Verfügung. Der Flächenbedarf ist mit dem AG abzustimmen.Zusicherung Nachweise
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
In diesem Fall legt der AN dem AG alle Dokumente der jeweiligen Entsorgung für die Nachweisführung nach NachwV und KrWG [Begleitscheine, Übernahmescheine u. Registerbelege, Zertifikate der Entsorgungsfachunternehmen] vor. Je nach Art des KMF- Materials sind Einzel- oder Sammelentsorgungsnachweise erforderlich [z.B. unkritisches KMF mit der AVV 170604 über Sammelentsorgungsnachweise]. Details der Nachweisdokumente werden zwischen AN und AG abgestimmt. Der AG geht aktuell davon aus, dass kein kritisches KMF in den Fahrzeugen verbaut ist.
32MussFür die Lagerung von Gefahrstoffen ist der AN nach Gefahrstoffverordnung und AwSV verantwortlich. Das Aufstellen von Gefahrstoffschränken ist mit den AG abzustimmen. Der AN muss entsprechend Datenblätter vom Gefahrstoffschrank vorlegen.Zusicherung
33MussDer AN muss eine Gefährdungsbeurteilung und eine Betriebsanweisung nach Gefahrstoffverordnung §6 nachweisen. Der AN legt die Dokumente dem AG spätestens 6 Wochen nach Start der Leistungserbringung vor.Gefährdungsbeurteilung Betriebsanweisung
34MussDer AG macht Vorgaben hinsichtlich der zu verwendende Klebstoffe, Dichtstoffe, Verfugungsmasse sowie sonstige Verbrauchsstoffe. Diese sind zwingend zu verwenden. Die Beschaffung obliegt dem AN: Grundsätzlich sind Verarbeitungshinweise der Dichtstoffe oder Verfugungsmasse- und Klebstoff des Herstellers zu beachten. (Anlage A02) Ausnahmen sind spezifische Vorgaben der DB AG. (z.B. relative Luftfeuchtigkeit & Temperaturen für luftfeuchtigkeitshärtende Klebstoffsysteme) Die restlichen Materialien werden durch den AG bereitgestellt. Abweichungen sind mit dem AG abzustimmen.Zusicherung
35MussDer AN stellt die Klebstoffe, Dichtstoffe, Verfugungsmasse, Schrauben sowie sonstige Verbrauchsstoffe, welche durch die Umbauunterlagen vorgegeben werden. Diese sind zwingend zu verwenden. Abweichungen bedürfen vor Umsetzung der Zustimmung durch den AG. Die Übersicht der Verbrauchsstoffe [Anlage A15] dient zur Orientierung. Änderungen oder Ergänzungen sind möglich. Grundsätzlich sind Verarbeitungshinweise des Herstellers zu beachten. Ausnahmen sind spezifische Vorgaben der DB AG (z.B. Temperaturen bzw. für luftfeuchtigkeitshärtende Klebstoffsysteme auch die rel. Luftfeuchtigkeit).Zusicherung
LH: Fußbodenverlegarbeiten am Triebzug BR430T430Seite 13
Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
36InfoAus projektorganisatorischen Gründen können sich die Klebstoffe oder Materialen ändern. Über die Änderungen wird der AN vom AG informiert. Mögliche Auswirkungen der Änderungen werden zwischen AN und AG betrachtet und bewertet.Entfällt
37InfoDer für die Leistungserbringung erforderliche Glattbelag werden dem AN durch den AG bereitgestellt.Entfällt
38MussAlle Klebarbeiten sind im DB-Klebprotokoll nach DB Richtlinie RMXG0000.9510 durch den AN zu dokumentieren (Anlage A09). Dabei ist je Mitarbeiter je Schicht mindestens 1 Protokoll unmittelbar nach Ausführung der Klebarbeiten auszufüllen und unverzüglich, spätestens aber 24h, nach Ausführung der Klebarbeiten an den AG zu übergeben.Zusicherung
39MussLuftfeuchtigkeit, Temperatur und Feuchtigkeit der Holzfußbodenplatten sind durch den AN zu messen und in einem separaten Protokoll zu dokumentieren. Als Orientierung und Beispiel dient Anlage A14. Der AG macht Vorgaben von Messstellen, Messverfahren und Messgerät. Grenzwerte und das im Falle der Überschreitung umzusetzende Vorgehen wird vom AG vorgegeben.Zusicherung
40InfoDer AG gesteht dem AN eine Mitbenutzung der WCs zu. Eine Mitbenutzung der Duschen sowie eine Bereitstellung separater Sozialräume ist nicht möglich.Entfällt
41SollDer AN gibt je Fahrzeug ein Außerplankontingent (Fh-Stunden je Fahrzeug) für ggf. anfallende zusätzliche artgleiche und/oder verwandte Arbeiten [Holzverarbeitung, Fußbodenbelagsarbeiten, Klebearbeiten, Folierungen] inkl. Stundensatz an, die innerhalb der Regel-WAZ abgeleistet werden können. Aus der Höhe des vom AN angegebenen Kontingents resultiert die in der Bewertungsmatrix angegebene Bewertung des Angebots. Der AG behält sich vor, Stunden aus diesen Kontigent optional zu beauftragen.Angebot Stundenanzahl Fh/Fzg Preisblatt Bewertungsmatrix
Leistungspaket 1: Vorbereitungsarbeiten: Entfernen Glattbelag
42InfoIn diesem Redesign Projekt-wird der Glattbelag im gesamten Fahrzeug entfernt. Die darunter liegenden Holzfußbodenplatten werden wieder verwendet. Zusätzlich befinden sich seitlich Hohlkehlleisten die ebenfalls zu entfernen sind.Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
[Ausnahme bilden die Einstiegsbereiche im Fahrgasstraum, da hier vsl. der Fußboden durch den AG im Zuge einer Korro-Sanierung inkl. Belag vollständig entfernt wird].
43OptionDer Fußbodenbelag u. die Leisten sind möglichst so zu entfernen, dass der Holzfußboden so gering wie möglich beschädigt wird. Anschließend ist der Fußboden vollflächig durch Schleifen von Klebstoffresten zu befreien. Etwaige Beschädigungen sind unverzüglich dem AG zu melden.Zusicherung
44OptionSollten durch eine unsachgemäße Entfernung des Fußbodenbelages oder der Anbauteile die Holzfußbodenplatten so beschädigt sein, dass diese zu tauschen sind, sind die Kosten durch den AN zu tragen.Zusicherung
45InfoDer Aufbau des bestehenden Fußbodenbelages inkl. Hohlkehlleisten sind der Anlage (Anlage A03) entnehmen.
46InfoZur Erleichterung der Demontage ist eine Erwärmung des Fußbodenbelags aufgrund der Brandschutzbestimmungen ausschließlich mit raucharmen bzw. nicht rauchemittierenden Verfahren zulässig. Als Beispiel ist eine Erwärmung mittels Infrarots als zulässiges Verfahren zu nennen. Nicht zulässig ist bspw. eine Erwärmung mittels Gasbrenner.Zusicherung
47OptionNach Durchführung der Arbeiten findet eine gemeinsame Abnahme statt. Die Qualitätskriterien sind in (Anlage A05) definiert.
48OptionEs ist ein Preis für das Leistungspaket 1 je Los als Festpreis je Fahrzeug anzugeben.Preisblatt
Leistungspaket 2: Vorbereitungsarbeiten zum Fußbodenverlegen
49OptionDer Auftragnehmer (AN) hat den vorhandenen Holzfußboden fachgerecht zu schleifen und anschließend zu spachteln, sodass eine ebene, tragfähige und verlegereife Oberfläche für die Verlegung eines Glattbelags hergestellt wird.Zusicherung
50OptionInsbesondere sind die alten Sitzkastenanbindungen zu verspachteln. (ca. 400 Schraublöcher) Die bestehenden Anbindungen für die Befestigung der Luftbehälter sind freizulassen.Zusicherung
51OptionAls Spachtel ist Raderal IR Premium 2035 zu verwenden. (siehe Anlage A04)Zusicherung
52InfoAuf Grund der geltenden Arbeitsschutzbestimmungen müssen die Arbeiten für Los1 mit der vom AG installierten Zu- und Absauganlage stattfinden.
53OptionNach Durchführung der Arbeiten findet eine gemeinsame Abnahme statt. Die Qualitätskriterien sind in (Anlage A05) definiert.
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
54OptionEs ist ein Preis für das Leistungspaket 2 je Los als Festpreis je Fahrzeug anzugeben.Preisblatt
Leistungspaket 3: FußbodenverlegenPreisblatt
55MussEs sind elastische Bodenbeläge mit integrierten Piktogrammen / Intarsien (Material: Kautschuk oder ähnliches, Stärke ca.2,5 mm) nach den Zeichnungen (Anlage A06) und Design-Vorgabe (Anlage A12), im Triebzug fachgerecht plan zu verlegen, ohne Bildung von Falten, Blasen, Ablösungen, Undichtigkeiten oder anderen Ungänzen dieser Art.Zusicherung
56MussDie Verlegung erfolgt auf Vollsperrholz-Platten (Anlage A7), die zuvor im Fahrzeug geschliffen wurden. (Wiederverwendung der bestehenden Holzfußbodenplatten)Zusicherung
57MussDer AN übernimmt in diesem Los nur eine partielle, abschließende Vorbehandlung des Sperrholzuntergrund. (Finishing) Die grundlegende Vorbehandlung des Fußbodens ist Bestandteil des Los 2.
58MussEs sind staubarme bzw. staubfreie Verfahren einzusetzen, beispielsweise Schleifgeräte mit geeigneter Staubabsaugung.
59MussVor dem Kleben müssen alle Oberflächen abgesaugt und klebgerecht gereinigt werden.Zusicherung
60MussDie Beläge sind auf den Sperrholzuntergrund mit dem Klebstoffsystem 1K Rubberment, Fa. Wulff aufzukleben. Die Hohlkehlleisten sind mit doppelseitigen Klebeband Tesa 51977 zu verkleben.Zusicherung
61MussDie Belagbahnen untereinander sind an den Stoßkanten mit der Fugenmasse 1-K f nora Kautschukbelag 7081 fachgerecht und dauerhaft abzudichten. Der Klebstoff muss plan mit der Belagoberfläche abgezogen werden, ohne Bildung von Hohlkehlen.Zusicherung
62MussSeitens AN ist speziell auf das Fugenbild zu achten. Insbesondere ist ein Einfallen der Fuge zu vermeiden (siehe gut/schlecht Bild) Gut:Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
Schlecht:
63MussAlle Kleberückstände und sonstigen Rückstände sind vollständig und rückstandslos vom AN nach der Ausführung seiner Arbeiten zu entfernen.Zusicherung
64MussNach Durchführung der Arbeiten findet eine gemeinsame Abnahme statt. Die Qualitätskriterien sind in Anlage A08 definiert. Dieser Kriterienkatalog kann vom AG noch erweitert werden.Zusicherung
65MussDer AN stellt mittels geeigneter Verfahren bspw. durch Schilder, Absperrungen sicher, dass während der Trocknungszeit kein Betreten des Wagenkastens erfolgt. Aus der Beschilderung ist ersichtlich, wann der Klebebereich wieder freigegeben werden kann.Zusicherung
66MussEs ist ein Preis für das Leistungspaket 3 je Los als Festpreis je Fahrzeug anzugeben.Preisblatt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
Leistungspaket 4: zusätzliche Abdichtungsarbeiten
67OptionEs sind zusätzliche Abdichtungsarbeiten an den Übergängen, Luftdurchführungen und den Türsäulen durchzuführen. (Anlage A06)Zusicherung
68OptionEs ist ein Preis für das Leistungspaket 4 je Los als Festpreis je Fahrzeug anzugeben.Preisblatt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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  1. Liefertermin/ Menge
IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
69OptionAls grobe Orientierung schätzt der AG auf Basis des aktuellen Kenntnis- und Erfahrungsstands folgende Zeiträume zur Erbringung der Leistungen: Leistungspaket 1 Für die Entfernen des Glattbelags stehen ca.1-2 Arbeitstage zur Verfügung.Zusicherung
70OptionAls grobe Orientierung schätzt der AG auf Basis des aktuellen Kenntnis- und Erfahrungsstands folgende Zeiträume zur Erbringung der Leistungen: Leistungspaket 2 Für die Vorbereitungstätigkeiten stehen ca. 1-2 Arbeitstage zur VerfügungZusicherung
71MussAls grobe Orientierung schätzt der AG auf Basis des aktuellen Kenntnis- und Erfahrungsstands folgende Zeiträume zur Erbringung der Leistungen: Leistungspaket 3 Für die Verlegung des Glattbelags stehen ca. 3-4 Arbeitstage zur VerfügungZusicherung
72OptionAls grobe Orientierung schätzt der AG auf Basis des aktuellen Kenntnis- und Erfahrungsstands folgende Zeiträume zur Erbringung der Leistungen: Leistungspaket 4 Für die zusätzliche Abdichtungsarbeiten stehen ca. 1- 2 Arbeitstage zur VerfügungZusicherung
73MussDie Festlegung der Liefertermine erfolgt nach Abstimmung mit dem AG. Der Plan (Anlage A11) dient einer ersten groben terminlichen Orientierung.Zusicherung
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74MussDie einzelnen Arbeitsschritte/Abläufe innerhalb des Bearbeitungszeitraumes müssen stets mit dem AG abgestimmt werden. Sonn-, und Feiertage sowie Mehrschichtsysteme sind zu berücksichtigen. Für Los1 bis zu Zweischichtsystem (Frühschicht und Spätschicht) und für Los2 bis zu Dreischichtsystem.Zusicherung
75InfoGrundsätzlich ist die Ausführung der Leistungen an Wochentagen [Montag bis Freitag] vorgesehen. Es kann vom AG nicht ausgeschlossen werden, dass die Ausführung der Leistungen im Zuge des Fahrzeugdurchlaufs oder bei Produktionsverzug gelegentlich auch an Wochenenden auszuführen ist. Die Ableistung von Nacharbeiten des AN kann je nach Fahrzeugdurchlauf ebenfalls an Wochenenden erforderlich werden, um den weiteren Produktionsablauf nicht zu stören.Entfällt
76MussVerschiebungen von bis zu 48 Stunden während der Produktion und sich damit ändernde Zeitfenster/Schichtzeiten sind basierend aufgrund projektorganisatorischer Gründe zulässig und im Preis enthalten.Zusicherung
77MussDie Beauftragung der Muss-Pakete durch den AG erfolgt spätestens mit Zugzuführung. Der AN stellt die Abarbeitung der Beauftragung sicher und bestätigt diese spätestens 3 Tage nach Beauftragung.Zusicherung
78MussDie Beauftragung der Option-Leistungen erfolgt nach jeweiliger Zugzuführung, spätestens drei Tage vor Arbeitsbeginn. Der AN stellt die Abarbeitung der Beauftragung sicher und bestätigt diese spätestens 2 Tage nach Beauftragung durch den AG.Zusicherung
79MussDer AG kann bereits beauftragte Leistungen bis 3 Tage vor Leistungsbeginn kostenfrei und ohne Zusatzkosten ändern oder stornieren.Zusicherung
80SollDer AG kann bereits beauftragte Leistungen bis 48 Stunden vor Leistungsbeginn kostenfrei und ohne Zusatzkosten ändern oder stornieren.Angebot Bewertungsmatrix
81SollDer AG kann bereits beauftragte Leistungen bis 24 Stunden vor Leistungsbeginn kostenfrei und ohne Zusatzkosten ändern oder stornieren.Angebot Bewertungsmatrix
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82MussDie konkreten Arbeitsabläufe der Leistungserbringung inkl. einzelner Arbeitsschritte innerhalb des Bearbeitungszeitraumes sind durch den AN mit dem AG abzustimmen.Zusicherung
83MussDie Logistik des AN zur Erfüllung der termingerechten Dienstleitungserbringung obliegt dem AN und ist mit dem AG abzustimmen.Zusicherung
84SollDer AN muss sich dem Fertigungsfluss des AG anpassen. Dieser kann im Bedarfsfall täglich präzisiert werden. Der AN muss in der Lage sein, auf die täglichen Änderungen kostenneutral zu reagieren.Angebot
85InfoDas vom AG für die Leistungserbringung bereitgestellte Material wird auf einer dafür vorgesehenen Stellfläche zur Verfügung gestellt. Abweichungen können zwischen AG und AN vereinbart werden.Entfällt
86MussDer AN ist zu jeder Zeit für die Sicherung seines Arbeitsbereichs verantwortlich, bspw. nach dem Erzeugen des Ausschnitts im Holzfußboden. Geeignete Maßnahmen sind durch den AN zu ergreifen [z.B. Absperrungen].Zusicherung
87MussZur Einhaltung von Prozesszeiten und zur Vermeidung unsachgemäßen Betretens des Bearbeitungsbereiches des AN, hat der AN diese Bereiche entsprechend abzusperren, zu kennzeichnen und mit Zeitangaben zur letzten Bearbeitung sowie zur Freigabe zu versehen.Zusicherung
88MussDurch den AN fehlerhaft oder fehlerbehaftet ausgeführte Dienstleistungen werden dem AN unverzüglich durch den AG angezeigt und sind innerhalb von 24 Stunden durch den AN zu beseitigen.Zusicherung, Mangelanzeige
89MussIn Falle einer durch den AN verursachten notwendigen Tolerierung hat der AN Tolerierungsanträge mit einer genauen Schadbeschreibung auszufüllen und an den AG zu übergeben. Dies findet kostenneutral statt. Der AN wirkt aktiv bei einer Lösungsfindung für die Reparatur mit, die Entscheidung für die Umsetzung obliegt dem AG. Der AG stellt dem AN mit Anlage A13 Vorlagen zur Verfügung, die im Bedarfsfall zwingend zu verwenden sind.Zusicherung
90MussDurch den AN festgestellte Schäden sind zu dokumentieren und unverzüglich dem AG anzuzeigen.Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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91InfoDer AG nimmt die vom AN erbrachte Leistung fertigungsbegleitend und ggf. zusätzlich in einer gesonderten Endabnahme im Hinblick auf die ordnungsgemäße Erbringung der in der Leistungsbeschreibung vom AN durchzuführenden Leistungen gemeinsam mit dem AN für jeden Triebzug ab.Entfällt
92MussDer AN stellt sicher, dass zur fertigungsbegleitenden Abnahme und ggf. gesonderten Endabnahme ein entscheidungskompetenter Mitarbeiter des AN anwesend ist.Zusicherung
93MussFür die Nacharbeitung unter Qualität und Technik hat der AN nach in Kenntnissetzung, falls nicht anderweitig mit dem AG abgestimmt, 24 Stunden Zeit. Die Nacharbeiten sind durch den AN so zu terminieren und auszuführen, dass der weitere Produktionsfortschritt dadurch nicht verzögert oder gefährdet wird.Zusicherung
94MussDer AN definiert je Umbaustandort und je Team im Umbaustandort einen für die Ausführung der Leistungen verantwortlichen Mitarbeiter [z.B. Projektleiter, Vorarbeiter], der gleichzeitig als erster Ansprechpartner für den AG fungiert.Zusicherung
95MussDer für die Ausführung des Auftrags [Projektleiter, Vorarbeiter] je Los und je Team im Umbaustandort des AG verantwortliche Mitarbeiter des AN zeichnet sich durch sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch aus.Zusicherung
96MussDer AN sichert zu, dass je Umbaustandort und je Team im Umbaustandort mindestens 2 ausführende Mitarbeiter über sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch verfügen.Zusicherung
97MussZugverschiebungen/Ausfälle aufgrund von projektorganisatorischen Gründen sind seitens des AG zulässig und im Preis enthalten. Der AG informiert schnellstmöglich nach Bekanntwerden der Verschiebungen/des Ausfalls den AN. Für ausgefallene Züge hat der AN keinen Anspruch auf Bezahlung.entfällt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: D. Szymanski

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5. Qualitätssicherung

IDAttributA nforderungNachweisErfüllungBemerkung
98MussDer AN legt dem AG die Nachweise zu den im Abschnitt 3 formulierten allgemeinen Anforderungen mit Angebotsabgabe vor, z.B. Qualitätsmanagementzertifizierung gemäß DIN ISO 9001.Nachweise, Zertifikate, Angebot
99MussDer AN installiert ein wirksames QS-Konzept [z.B. Prüfablaufplan mit Haltepunkten] zur eigenverantwortlichen Absicherung der qualitätsgerechten Ausführung seiner Arbeiten. Der AG behält sich das Recht vor, die genannten Punkte beim AN zu überprüfen.Zusicherung
100MussSollten sich wiederholende oder strukturelle Qualitätsmängel festgestellt werden, so hat der AN auf Forderung des AG eine an der Logik eines 8D-Reports orientierte Dokumentation vorzulegen.Zusicherung
101InfoBasis für die Bewertung der Zeichnungsgerechtheit der Leistungen des AN bilden die jeweiligen Zeichnungen und Montageanweisungen. Basis für die Bewertung der Ausführungsqualität bilden definierte Qualitätskriterien des AG. Als Orientierung dient Anlage A08 mit einigen Qualitätskriterien zum Fugenbild. Der AG behält sich vor, ggf. weitere Qualitätskriterien zu definieren.Entfällt
102MussDer AN führt alle Arbeiten zur Leistungserbringung gemäß den anerkannten Regeln der Technik in der jeweils aktuellen Fassung durch, z.B. für Klebarbeiten gemäß DIN 6701 bzw. DIN EN 17460, insbesondere Anhänge A(1) / B / C / F(3) und Richtlinie DVS 3310 „Qualitätsanforderungen in der Klebtechnik. Siehe hierzu ID 2.2.12.Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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103MussBevor mit den Klebarbeiten begonnen wird, muss ein klebgerechter Reinigungszustand in allen relevanten Bereichen sichergestellt werden.Zusicherung
104MussFür alle Klebarbeiten gelten die Qualitätsanforderungen der DIN 6701 bzw. korrespondieren Anforderungen der DIN EN 17460. Deren Einhaltung sichert der AN zu.Zusicherung
105MussAlle Klebarbeiten sind in einem entsprechenden Klebprotokoll durch den AN zu dokumentieren und dem AG auf Verlangen vorzulegen bzw. mit Fahrzeugausgang im Fahrzeugordner zu übergeben. Anlage A09 muss hierzu vom AN als Vorlage verwendet werden. Nach Stand der Technik müssen auch bei Chargenwechsel von Klebstoffen und Klebhilfsstoffen Klebarbeitsproben durchgeführt und dokumentiert werden. Die Dokumentation ist dem AG vorzulegen.Zusicherung
106MussDer AG behält sich das Recht vor, weitere notwendige Protokolle/QS- Dokumentationen vom AN zu verlangen, welche dem AG zur Verfügung gestellt werden müssen.Zusicherung
107MussDie Verarbeitungshinweise (u. a. Datenblätter) der Verbrauchsstoffhersteller [Klebstoffe, Dichtstoffe, Hilfsstoffe] sowie der Materiallieferanten [Holzfußbodenplatten, Fußbodenbelag] sind zu beachten.Zusicherung
108MussDer AN sichert zu, seinen Arbeitsbereich stets sauber und ordentlich zu halten und zu verlassen. Nach Abschluss der Leistungserbringung und der Nacharbeiten wird der Bearbeitungsbereich vom AN den AG sauber und frei von Bearbeitungs- rückständen übergeben.Zusicherung
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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IDAttributAnforderungNachweisErfüllungBemerkung
109InfoDer AG führt zusammen mit dem AN nach Abschluss der Leitungserbringung durch den AN ggf. eine Endabnahme der Bearbeitungsbereiche im Fahrzeug durch. Der AG überprüft dabei den zeichnungsgerechten Zustand und die finale Qualität. Die Bearbeitungsbereiche des AN sind dem AG mängelfrei zu übergeben.Entfällt
110MussMängel, die in der Endabnahme festgestellt werden, wird der AN innerhalb von 24 Stunden beheben.Zusicherung
  1. Angebotsstruktur
IDAttributA nforderungNachweisErfüllungBemerkung
111MussDie Angebotspreise sind gemäß der Preispositionen und der jeweils zugehörig genannten IDs dieser Leistungsbeschreibung im Angebotspreisblatt einzutragen.Preisblatt
112MussDie einzutragenden Angebotspreise sind als Festpreis je Fahrzeug anzugeben.Preisblatt
113MussFür das gemäß Leistungsbeschreibung anzubietende Außerplanstunden- Kontingent ist ein Stundensatz EUR/Fh anzugeben.Preisblatt
114MussFür den Fall, dass sich die Preise für die Leistungserbringung des AN an Wochenenden von denen an Wochentagen unterscheiden, ist dies im Preisblatt in der entsprechenden Spalte jeweils mit einem separat ausgewiesenen Preis für Wochenenden zu berücksichtigen.Preisblatt
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Version: 2.0Datum: 15.08.26Bearbeiter: Daniel Szymanski

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115MussDer AN sichert zu, dass im Falle gerechtfertigter Nachträge die maximale Nachtragshöhe bezogen auf den Fahrzeuggesamtpreis 20% nicht übersteigt.Preisblatt
116SollDer AN gibt für den Fall gerechtfertigter Nachträge eine maximale Nachtragshöhe unterhalb des Muss-Kriteriums von 20% des Fahrzeuggesamtpreises an. Zur Auswahl stehende Werte sind 10%, 5%. Diese werden entsprechend der Bewertungsmatrix positiv bewertet.Angebot Preisblatt Bewertungsmatrix
117MussAlle Nachweise, Zusicherungen, Zertifikate und sonstigen angeforderten angebotsrelevanten Dokumente sind mit Abgabe des Angebots dem AG zu übergeben.Nachweise, Zertifikate
118MussDer AN übergibt dem AG zum folgenden Zeitpunkt mindestens folgende Dokumente übergeben: a) Teilnahmewettbewerb: • Nachweise der Qualifikationen • Kapazitäts-/ Ressourcenzusicherung • Alle weiteren aus den Anforderungen des Teilnahmewettbewerbs resultierenden Nachweise & Dokumente b) Mit dem Angebot: • Kommentierte Leistungsbeschreibung • Preisblatt c) 1 Monat nach Zuschlagserteilung: • Ggf. Liste der Unterauftragnehmer inkl. technischer Anforderungen und Nachweise der Erfüllung • Qualitätsmanagementplan • Qualitätskonzept d) Nach Start der Leistungserbringung: • Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung nach Gefahrstoffverordnung §6Geforderte Dokumente
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Anhang:

A 1.1 Glossar

BegriffBedeutung / Erläuterung
AttributVorgabe für die Verbindlichkeit der Anforderung und Hinweis für die spätere Beauftragung bzw. Realisierung
MussDiese Anforderungen sind vom AN verbindlich im Angebot zu erfüllen
SollDiese Anforderungen sind darüber hinaus gehende wünschenswerte Merkmale, deren Erfüllung bei der Bewertung der Angebote mit Bonuspunkten versehen wird
AlternativAufgeführte Alternativanforderungen sollen zu einem zusätzlichen Angebot führen und müssen ergänzend beschrieben werden
OptionAufgeführte optionale Anforderungen sind verbindlich separat anzubieten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese Optionen ggf. nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen.
NachweisIn der Spalte „Nachweis“ nennt der AG vom AN zu erbringende Nachweise bzw. die Methodik, mit der die Einhaltung der Anforderung überprüft wird
IDJeder Anforderung ist in der ersten Spalte eine ID-Nummer zugeordnet, die auch beim Entfall dieser Anforderung nicht ein zweites Mal vergeben werden darf
InfoDiese Angaben dienen der Information und stellen keine Anforderungen dar

A 1.2 Abkürzungsverzeichnis

AbkürzungVollständige Bezeichnung / Erläuterung
AGAuftraggeber
ANAuftragnehmer
BNBahnnorm
CDCorporate Design
DINDeutscher Institut für Normung
EBOEisenbahn-Bau- und Betriebsordnung
ENEuropäische Norm
LHLastenheft
TLTechnische Lieferbedienungen
ZGZeichnung
STLStückliste
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A 1.3 Anlagen

Nr.KurzzeichenDokumentenbezeichnung
1A01Grundriss 4teiliger Triebzug
2A02Technische Unterlagen zu ID 34
3A03Technische Unterlagen zu ID 45
4A04Technische Unterlagen zu ID 51
5A05Q-Abnahmeprotokoll Holzfußboden
6A06Technische Unterlagen zu ID 55
7A07Technische Unterlagen zu ID 56
8A08Q-Abnahmeprotokoll Bodenbelag
9A09RMXG0000.9510
10A10Abfallkonzept Werk Neumünster/Werk Nürnberg
11A11Umbauplanung
12A12Designkonzept
13A13Vorlage Tolerierungsantrag
14A14Protokoll Feuchtigkeit
15A15Verbrauchsstoffe

A15

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