07-2226223-BTKv05.pdf

Putz- und Stuckarbeiten im Innenbereich für den Neubau einer sechsgruppigen Kita

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 20.10.2026, 09:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Bauteilzusammenstellung und weitere notwendige Maßnahmen

Bauphysik 5

  • Fortschreibung zur Ausführungsplanung (LPH 5) Bareiß, Blessing, Brühmann, Dürrich, Leißner, Seyfried, Titze Beratende Ingenieure PartGmbB

Sitz: Backnang Partnerschaftsregister: Amtsgericht Stuttgart PR 720979

Blumenstraße 22 71522 Backnang Telefon 07191 49503-00 Telefax 07191 49503-27

Dorfstraße 28 88662 Überlingen Telefon 07551 68266 Telefax 07551 68299

E-Mail Mail@Bauphysik5.de

Objekt: Kita Ringstraße 2226223-BTKv05 Ringstraße 10 03.11.2025 71336 Waiblingen - Neustadt

Auftraggeber: Stadt Waiblingen Hochbau und Gebäudemanagement Lange Straße 45 71332 Waiblingen

Bearbeitung: Verena Brühmann, B.Eng. Cornelia Wild, Dipl.-Ing. (FH)

VMPA Schallschutzprüfstelle nach DIN 4109

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 Inhalt.1

Aufgabenstellung und Grundlagen

Die Kindertagesstätte in der Ringstraße 10 in Waiblingen-Neustadt soll abgerissen und an gleicher Stelle neu gebaut werden. Der Neubau soll zwei oberirdische Geschosse umfassen und neben mehreren Gruppen- und Bewegungsräumen auch Platz für Schlafräume, Küche und Speisesaal sowie Räume für die Kita-Verwaltung bieten.

Unser Büro ist mit folgenden Planungsleistungen beauftragt:

  • Thermische Bauphysik mit Nachweisführung nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG)
  • Beratungsleistungen zum sommerlichen Mindestwärmeschutz
  • Erstellung eines Nachtlüftungskonzepts
  • Bauakustik innerhalb des Gebäudes
  • Raumakustik
  • Beratung zur Abdichtung (ohne Bauteile mit Anforderung an drückendes Wasser)

Nachfolgend sind die bauphysikalisch relevanten Konstruktionen und Maßnahmen beschrieben, welche geeignet sind, die in unseren Berichten 2226223-1, 2226223-2, 2226223-4, 2226223-7 und 2226223-10 dargestellten Anforderungen an den Wärmeschutz, die Energieeffizienz, die Bauakustik sowie die Angaben zum Abdichtungskonzept zu erfüllen. Die bisherige Planung erfolgte bis zur LPH 3 im Jahr 2023. Nach zwischenzeitlichem Projektstop und 2024 erfolgter Bauantragstellung, wurde im weiteren Planungsverlauf das Untergeschoss entfernt, sodass die Planung angepasst werden muss.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 Inhalt.2

Grundlage der vorliegenden Bauteilzusammenstellung ist der aufgeführte Planstand und folgende objektspezifischen Unterlagen:

  • Pläne (EG, OG, Schnitt A-A, Schnitt B-B und Ansichten) des Architekturbüros studio ito GmbH vom 22.07.2025 (Index d) im Maßstab 1:50
  • Baugrundgutachten Nr. 23121 von Harald Voigtmann vom 25.10.2021
  • Haustechnik-Pläne (EG und OG) der IGW Ingenieure vom 23.09.2025 im Maßstab 1:50
  • Ergänzende Angaben zu den geplanten Lüftungsgeräten vom Ingenieurbüro IGW Ingenieure vom 21.05.2024

Bei jedem Bauteil ist der letzte Stand in Form eines Datums festgehalten. Dieses Datum stellt die letzte Änderung dieses Bauteils dar, sodass bei Aktualisierungen erkenntlich ist, an welchen Stellen Änderungen erfolgten. Alle aufgeführten Bauteile und Inhalte sind gültig, auch wenn diese nicht das aktuelle Datum aufweisen. Ein altes Datum bei einem Bauteil oder Inhalt bedeutet ausschließlich, dass seit diesem Zeitpunkt keine Änderungen an diesem vorgenommen wurden.

Die angegebenen Konstruktionen sind mit den Anforderungen anderer Planungsbeteiligter, insbesondere mit der Tragwerksplanung und dem Brandschutz abzustimmen.

Die vorliegende Bauteilzusammenstellung umfasst insgesamt 74 Seiten.

Backnang, den 03.11.2025

Verena Brühmann, B.Eng. Cornelia Wild, Dipl.-Ing. (FH)

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 Inhalt.3

Bauteilübersicht

Stand: 03.11.2025

BauteilStandKennung
Beheizungsniveaus03.11.2025001
Bodenplatten
Vorbemerkung Bodenplatten16.09.2024100
Bodenplatte Aufzugsunterfahrt18.04.2023101
Bodenplatte Untergeschoss03.11.2025102
Bodenplatte Erdgeschoss27.07.2023103
Geschossdecken
Vorbemerkung Geschossdecken18.04.2023200
Geschossdecke – Regelaufbau03.11.2025201
Geschossdecke – nach unten wärmeübertragend27.07.2023202
Geschossdecke zum Müllraum03.11.2025203
Dachkonstruktionen
Vorbemerkung Dachkonstruktionen18.04.2023300
Flachdach über EG18.04.2023301
Flachdach über OG27.07.2023302
Vordach18.04.2023303
Außenwandkonstruktionen
Außenwand der Aufzugsunterfahrt27.07.2023401
Außenwand gegen Erdreich03.11.2025402
Außenwand mit Klinkerfassade03.11.2025403
Außenwand mit integriertem Sonnenschutzkasten02.09.2024404
Wände zum Müllraum03.11.2025405
Fenster, Türen und weitere Bauelemente
Fenster02.09.2024501
Türen - verglast27.07.2023502
Türen - opak27.07.2023503
Lichtkuppeln27.07.2023504
Dachausstieg27.07.2023505
Innenwände und Innentüren
Vorbemerkung Innenwände und Innentüren27.07.2023600

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2226223-BTKv05 Inhalt.4

Innenwände aus Beton27.07.2023601
Innenwände aus Kalksandstein oder Lehmmauerwerk27.07.2023602
Trockenbauwände mit Lehmbauplatten03.11.2025603
Trennbauteile Bewegungsraum zum Flur03.11.2025604
Mobile Trennwand Schlafraum02.09.2024605
Innentüren02.09.2024606
Glaselemente neben Innentüren27.07.2023607
Sichtfenster zwischen Gruppenräumen03.11.2025608
Treppen
Treppen- und Treppenpodeste16.09.2024701
Haustechnik (z. B. Aufzüge, Sanitärinstallationen)
Aufzug und Aufzugsschachtwände27.07.2023801
Aufzugsschachtentrauchung27.07.2023802
Sanitärinstallationen27.07.2023803
Lüftungsanlagen03.11.2025804
Schallübertragung aus Räumen mit haustechnischen Anlagen27.07.2023805
Installationsschächte27.07.2023806
Energetische Vorgaben an die Gebäudetechnik02.09.2024807
Ergebnisse der Primärenergiebilanzierung und Änderungen durch das GEG 202403.11.2025808
Weitere Maßnahmen an der Gebäudehülle und besondere Situationen
Wärmebrücken27.07.2023901
Luftdichtheit27.07.2023902
Sommerlicher Mindestwärmeschutz03.07.2023903
Kühlzelle im Küchenbereich27.07.2023904
Hinweise zu verwendeten Kenngrößen18.04.20231111

Anlage 1.1 – 1.2 Maßnahmen zum sommerlichen Mindestwärmeschutz als Eintragungen in die Pläne, Stand 03.11.2025 Anlage 2.1 – 2.2 Übersicht über die bauakustische Zuordnung der Konstruktionen und Anforderungen an die Wände und Türen als Eintragungen in die Pläne, Stand 03.11.2025

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2226223-BTKv05 001.1

Beheizungsniveaus

Stand: 03.11.2025

Die Räume Müll und Geräte (kalt) bleiben unbeheizt und sind nicht Bestandteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle. Die betroffenen Räume sind nachfolgend blau gekennzeichnet.

Alle anderen Räume des Gebäudes werden auf Temperaturen von ≥ 19 °C beheizt (direkt oder im Raumverbund).

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2226223-BTKv05 100.1

Vorbemerkung Bodenplatten

Stand: 16.09.2024

Gemäß dem geologischen Gutachten Nr. 23121 von Harald Voigtmann vom 25.10.2021 sind zunächst alle Bauteile unterhalb der Geländeoberkante der Wassereinwirkungsklasse W2.1-E (drückendes Wasser) zuzuordnen.

Unterhalb des Niveaus der Bodenplatte EG wird eine Dränage ausgebildet. Unter dieser Voraussetzung ist die Bodenplatte EG gemäß der Ergänzung des Geologen Harald Voigtmann vom 05.07.2023 der Wasserbeanspruchung W1.2-E (nichtdrückendes Wasser bei erdberührten Bauteilen mit Dränung) ausgesetzt. Die erforderlichen Maßnahmen zur Abdichtung werden von uns im Rahmen der Abdichtungskonzeption im vorliegenden Bauteilkatalog angegeben.

Die fachgerechte Planung der Dränage ist erforderlich und durch einen Fachplaner vorzunehmen. Diese obliegt nicht unserer Zuständigkeit.

Die Maßnahmen zur Abdichtung gegenüber drückendem Wasser sind zu planen und obliegen nicht unserer Zuständigkeit.

Aufgrund der Schnittstelle zur bauphysikalischen Funktionsfähigkeit (Wasserdampfdiffusion, Tauwasserausfall) der Bauteilaufbauten, wird von uns die jeweilige Art der Abdichtung gegenüber drückendem Wasser, welche durch die Objektplanung festgelegt wurde, übernommen.

Das Untergeschoss wird gemäß den Angaben der Objektplanung als WU-Beton mit Frischbetonverbundfolie für horizontale Fläche und als Beton mit zusätzlicher Schwarzabdichtung für die vertikalen Flächen umgesetzt.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 101.1

Bodenplatte Aufzugsunterfahrt

Stand: 18.04.2023

Die Bodenplatte der Aufzugsunterfahrt grenzt beheizte Räume zum Erdreich hin ab.

Aufbau von oben nach unten:

  • ggf. Oberflächenbeschichtung, staubbindender Anstrich o.ä., für den Einsatz auf WU-Beton geeignet  250 mm Bodenplatte aus WU-Beton mit Frischbetonverbundfolie, nach statischen und abdichtungstechnischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt
  • PE-Folie als Trennlage  120 mm Perimeterdämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164, Anwendungstyp PB nach DIN 4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von   0,042 W/mK für die vorliegende B feuchtetechnische Beanspruchung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung oder ETA
  • Sauberkeitsschicht und Untergrundvorbereitung nach Angaben der Tragwerksplanung und/oder geologischen Erfordernissen

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,320 W/m²K.

Bei drückendem Wasser, aufstauendem Sickerwasser, mehrlagiger Verlegung oder bei dem Einsatz unter lastabtragenden Bodenplatten sind nur Perimeterdämmplatten mit bauaufsichtlicher Zulassung oder einer Europäisch Technischen Zulassung (ETA) zulässig. Da der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit bei einer ETA nicht unmittelbar dem Dokument entnommen werden kann, sind in diesem Fall die wärmetechnischen Kenndaten hinsichtlich der Gleichwertigkeit mit uns abzustimmen.

Da sich der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit in diesen Fällen nach der bauaufsichtlichen Zulassung für den jeweiligen Anwendungsfall richtet, ist der konkrete Anwendungsfall im Leistungsverzeichnis mit anzugeben.

Die jeweilige Ausführung der bauaufsichtlichen Zulassung oder ETA ist zu beachten.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 101.2

Die Druckbelastbarkeit der Dämmplatten ist seitens der Tragwerksplanung festzulegen.

Die Perimeterdämmung ist im Bereich der Fundamente (auch Randfundamente) in den Beton einzuschneiden (vgl. nachfolgende Skizze, Perimeterdämmung rot, Beton grau).

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 102.1

Bodenplatte Untergeschoss

Stand: 03.11.2025

Die Konstruktion entfällt mit der Plananpassung aus 2025.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 103.1

Bodenplatte Erdgeschoss

Stand: 27.07.2023

Die Bodenplatte im Erdgeschoss grenzt an das Erdreich an. In diesem Niveau wird eine Dränage ausgebildet. Unter dieser Voraussetzung ist die Bodenplatte gemäß der Ergänzung des Geologen Harald Voigtmann vom 05.07.2023 der Wasserbeanspruchung W1.2-E (nichtdrückendes Wasser bei erdberührten Bauteilen mit Dränung) ausgesetzt. Seitens der Objektplanung wird der Einsatz einer Bitumenschweißbahn favorisiert, welche hinsichtlich der Abdichtungskonzeption mit den beschriebenen Eigenschaften geeignet ist.

Aufbau von oben nach unten:

  • Bodenbelag
  • Abdichtungssystem in beanspruchten Räumen (vgl. Abdichtungskonzept 2226223-7)
  • Heizestrich nach DIN 18560, nach statischen Anforderungen dimensioniert 30 mm wärme- und trittschalldämmende Systemplatte für Fußbodenheizung aus elastifiziertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,044 W/mK, dynamische Steifigkeit D  30 MN/m³
  • ggf. Höhenausgleich aus Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DEO nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,034 W/mK D
  • Abdichtung nach DIN 18533 als Bitumen-Schweißbahn mit Glasvlieseinlage G 200 S4 Anwendungstyp BA nach DIN SPEC 20000- 202, Stöße und Nähte sind verschweißt auszuführen  200 mm Bodenplatte aus Stahlbeton, nach statischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt
  • PE-Folie als Trennlage  200 mm Perimeterdämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164, Anwendungstyp PB nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,039 W/mK D

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 103.2

  • Sauberkeitsschicht und Untergrundvorbereitung nach Angaben der Tragwerksplanung und/oder geologischen Erfordernissen

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,170 W/m²K.

Die Perimeterdämmung ist für diese Wassereinwirkungsklasse „Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser“ gemäß DIN 18533 ausgelegt und ist einlagig zu verlegen. Die Bodenplatte wird nicht lastabtragend ausgebildet.

Die Dämmungsführung im Bereich der Fundamente ist in gleicher Weise wie beim Bauteilblatt 102 dargestellt, auszuführen.

Die Höhe ggf. erforderlicher Installationen auf der Bodenplatte einschließlich Isolierungen, Dämmungen und Kreuzungsstellen muss aus schalltechnischen Gründen durch die Dämmschicht aus EPS (Höhenausgleich) vollständig ausgeglichen werden. In der Ebene der Trittschalldämmung dürfen keine Unterbrechungen erfolgen. Sofern keine Leitungsführung im Bodenaufbau erfolgt, kann diese entfallen. Sofern ein Höhenausgleich erforderlich ist, ist die Konstruktion, insbesondere die Eigenschaft der wasserdampfäquivalente Luftschichtdicke der Systemplatte für Fußbodenheizung, neu abzustimmen.

Im Bereich sämtlicher Türen ist im Estrich eine Trennfuge vorzusehen. Wir empfehlen einen Randdämmstreifen als Trennung vorzusehen.

Kommt in der Küche eine W3-I Abdichtung zur Ausführung wird empfohlen den raumseitigen Fußbodenbau säureresistent auszubilden (z. B. Abdichtung als Kunststoffabdichtung, Dämmung aus Schaumglas, Trittschalldämmung aus Gummigranulat z. B. Regupol).

Da der Müllraum und der Geräteraum (kalt) nicht Bestandteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle sind, wird empfohlen, die Bodenplatte dieser Räume thermisch von derjenigen des beheizten Gebäudeteils zu trennen. Alternativ ist in die Trennwände raumseitig eine 20 mm dicke Flankendämmung aus XPS mit einer Höhe von 60 cm (ab OK RFB) als Fehlschalung in den Beton einzulegen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 103.3

Die Abdichtung auf der Oberseite der Bodenplatte muss an die Querschnittsabdichtung im aufgehenden Mauerwerk so herangeführt, überlappt, verschweißt oder verklebt werden, dass am Anschluss kein schädigender kapillarer Wassertransport z. B. über Putzbrücken möglich ist.

Bei aufgehenden Wänden aus Stahlbeton ist die Abdichtung auf der Bodenplatte, vor Ausführung eines etwaigen Wandputzes, bis OK FFB zu führen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 200.1

Vorbemerkung Geschossdecken

Stand: 18.04.2023

Die aufgeführten Bemerkungen gelten ebenfalls für die raumseitigen Fußbodenaufbauten der Bodenplatten.

Aufgrund von immer wieder auftretenden Schäden, insbesondere an vergleichsweise wasserdampfdiffusionsdichten Fußbodenbelägen wie z. B. Linoleum oder PVC, weisen wir darauf hin, dass auf eine ausreichende Trocknung des Estrichs vor Ausführung der Bodenbelagsarbeiten zu achten ist. Die Belegereife des Estrichs ist durch protokollierte Feuchtemessungen an zahlreichen Stellen festzustellen. Belegereif ist der Estrich, wenn die Estrichfeuchte der Ausgleichsfeuchte bei den später zu erwartenden Raumklimabedingungen (i. A. 50 % relative Luftfeuchtigkeit) entspricht.

Die Ausgleichsfeuchte bzw. Belegereife ist stark vom Bindemittel und dem Mischungsverhältnis abhängig. Allgemeingültige Angaben zur Belegereife, wie sie z. B. vom BEB (Bundesverband Estrich und Belag e.V.) empfohlenen werden (1,8 CM-% bei Zementestrichen und 0,3 CM-% bei Anhydritestrichen) stellen keine verlässliche Grundlage dar und können zu einer Fehleinschätzung führen.

Da nur der Estrichleger bzw. der Hersteller des Estrichs das verwendete Bindemittel und das Mischungsverhältnis hinreichend genau kennt, ist vom Estrichleger den Wert und die dazugehörige Messmethode verbindlich einzufordern.

Die Feuchtemessungen sind an zahlreichen Stellen entsprechend der angegebenen Messmethode in unterschiedlichen Estrichtiefen vorzunehmen und zu protokollieren.

Um eine Rückfeuchtung des Estrichs aus der Stahlbetonrohdecke nach der Feststellung der Estrichbelegereife bei Verlegung eines wasserdampfdiffusionsdichten Bodenbelags zu verhindern, ist zwischen Stahlbetonrohdecke und Estrich eine Trennlage (Dampfbremse) mit einer wasserdampfdiffusionsäquivalenten Luftschichtdicke von s  20 m bzw. gegen Erdreich von s  40 m erforderlich. Dabei ist es bauphysikalisch d d unerheblich, ob diese diffusionshemmende Schicht direkt auf der Rohdecke oder als Trennlage zwischen Trittschalldämmung und Estrich eingebaut wird. Da zur Sicherstellung eines schallbrückenfreien Estrichs sowieso eine stabile und

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 200.2

widerstandsfähige Abdeckung auf den Dämmplatten erforderlich ist, ist aus bauphysikalischer Sicht zwischen Dämmung und Estrich der richtige Ort für den Einbau dieser Dampfbremse.

In der Baufachliteratur und im Internet sind Äußerungen zu finden, in denen auf die Notwendigkeit von der Verlegung von zwei Lagen PE-Folie mit einer Dicke von 0,2 mm auf der Rohdecke hingewiesen wird. Dass die gleiche Schutzwirkung durch die Folien auf der Dämmung erreicht wird, wird in diesen Veröffentlichungen nicht erwähnt.

In der Folge wurde nun diese Verlegung der Folien auf der Rohdecke von verschiedenen Sachverständigen für Schäden an Gebäuden als „Allgemein anerkannte Regel der Technik“ angesehen und das Fehlen dieser Folien als Mangel und Planungsfehler beurteilt.

Dies ist aus bauphysikalischer Sicht nicht nachvollziehbar, insbesondere da mit thermohygrischen Simulationsberechnungen unzweifelhaft gezeigt werden kann, dass die Lage der Dampfbremse nicht entscheidend ist. Wichtig ist die feuchteschutztechnische Gesamtbetrachtung der Konstruktion. Bei Einbau einer ausreichenden Dampfbremse unter dem Estrich sowie der Feststellung eines belegereifen Estrichs vor Durchführung der Bodenbelagsarbeiten sind keine Schäden am Belag zu erwarten.

Trotzdem sind alle am Bau Beteiligten darauf hinzuweisen, dass im Rahmen einer nachträglichen Begutachtung durch Sachverständige für Schäden an Gebäuden, Fußbodenkonstruktionen, etc. (z. B. nach einem Wasserschaden oder ähnlichem) bei fehlenden PE-Folien auf der Rohdecke ein vermeintlicher Verstoß gegen die a.a.R.d.T. bzw. ein mangelhafter Fußbodenaufbau festgestellt werden kann. Da zu diesem Sachverhalt noch keine „höchstrichterliche Entscheidung“ ergangen ist, besteht bei einem Verzicht auf 2 Lagen PE-Folie auf der Rohdecke für die Planer ein gewisses Prozessrisiko.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 201.1

Geschossdecke – Regelaufbau

Stand: 03.11.2025

Aufbau von oben nach unten:

  • Bodenbelag
  • Abdichtungssystem in beanspruchten Räumen (vgl. Abdichtungskonzept 2226223-7)
  • Heizestrich nach DIN 18560, nach statischen Anforderungen dimensioniert ≥ 30 mm wärme- und trittschalldämmende Systemplatte für Fußbodenheizung aus elastifiziertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,044 W/mK, dynamische Steifigkeit D  30 MN/m³, wasserdampfäquivalente Luftschichtdicke s  20 m d ≥ 250 mm Stahlbetondecke, nach statischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt (über UG ≥ 200 mm, über EG ≥ 300 mm)
  • z. T. abgehängte Decke gemäß raumakustischer Dimensionierung

Die Druckbelastbarkeit der Dämmplatten ist seitens der Tragwerksplanung festzulegen.

Auf der Geschossdecke werden keine Installationen verlegt. Sofern solche im weiteren Planungsverlauf beabsichtigt sind, ist ein Höhenausgleich erforderlich, sodass die Trittschalldämmung in der Regelschichtdicke ununterbrochen durchlaufen kann.

Im Bereich sämtlicher Türen ist im Estrich eine Trennfuge vorzusehen. Wir empfehlen einen Randdämmstreifen als Trennung vorzusehen.

Sofern die Anforderung an die wasserdampfäquivalente Luftschichtdicke s  20 m nicht d durch die Systemplatte für Fußbodenheizung erfüllt werden kann, ist zwischen der Ausgleichsdämmung und der Systemplatte oder alternativ auf der Rohdecke eine Dampfbremse mit einer solchen Eigenschaft zu verlegen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 202.1

Geschossdecke – nach unten wärmeübertragend

Stand: 27.07.2023

Aufbau von oben nach unten:

  • Bodenbelag
  • Abdichtungssystem in beanspruchten Räumen (vgl. Abdichtungskonzept 2226223-7)
  • Heizestrich nach DIN 18560, nach statischen Anforderungen dimensioniert ≥ 30 mm wärme- und trittschalldämmende Systemplatte für Fußbodenheizung aus elastifiziertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DES nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,044 W/mK, dynamische Steifigkeit D  30 MN/m³, wasserdampfäquivalente Luftschichtdicke s  20 m d
  • ggf. Höhenausgleich und Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, Anwendungstyp DEO nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,039 W/mK D ≥ 300 mm Stahlbetondecke, nach statischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt  200 mm Wärmedämmung aus Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163 oder Mineralwolle (MW) nach DIN EN 13162, mit bauaufsichtlicher Zulassung oder ETA zur Verwendung als Wärmedämmverbundsystem, Anwendungstyp WAP nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,035 W/mK D
  • Außenputzsystem

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,168 W/m²K.

Die Höhe ggf. erforderlicher Installationen auf der Betondecke einschließlich Isolierungen, Dämmungen und Kreuzungsstellen muss aus schalltechnischen Gründen durch die Dämmschicht aus EPS (Höhenausgleich) vollständig ausgeglichen werden.

Im Bereich sämtlicher Türen ist im Estrich eine Trennfuge vorzusehen. Wir empfehlen einen Randdämmstreifen als Trennung vorzusehen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 202.2

Im angegebenen Wärmedurchgangskoeffizient sind durchschnittlich 6 Dübel je Quadratmeter Fassade mit einem punktförmigen Wärmeverlustkoeffizient von  ≤ 0,002 W/K berücksichtigt. Sind wärmetechnisch ungünstigere Dübel oder eine größere Anzahl notwendig, sind uns diese mitzuteilen.

Für die Ausführung von Wärmedämmverbundsystemen (Befestigung, Dämmung, Putzbeschichtung) dürfen nur komplette Systeme eines Herstellers mit bauaufsichtlicher Zulassung oder ETA verwendet werden. Neben den Herstellerrichtlinien sind die Richtlinien des Fachverbands für Stuckateure für Ausbau und Fassade sind zu berücksichtigen.

Sofern die Anforderung an die wasserdampfäquivalente Luftschichtdicke s  20 m nicht d durch die Systemplatte für Fußbodenheizung erfüllt werden kann, ist zwischen der Ausgleichsdämmung und der Systemplatte oder alternativ auf der Rohdecke eine Dampfbremse mit einer solchen Eigenschaft zu verlegen.

Alternativ kann die deckenunterseitige Dämmung durch eine abgehängte Plattenbekleidung mit Unterkonstruktion mit folgendem Aufbau ersetzt werden. Der Aufbau ab der Betondecke aufwärts bleibt unverändert.

≥ 200 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle (MW) nach DIN EN 13162 Anwen- dungsgebiet WAB nach DIN 4108--10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,034 W/mK, mit aufkaschiertem Vliesgewebe, hydrophobiert D

  • belüftete Luftschicht
  • Bekleidung auf Unterkonstruktion

Die wärmetechnische Auswirkung der mechanischen Befestigung muss U ≤ 0,019 W/(m²K) betragen und ist im angegebenen U-Wert berücksichtigt. Die Verschlechterung durch die mechanische Befestigung ist stark von der Anzahl der Befestigung sowie deren Ausbildung abhängig und ist frühzeitig abzustimmen. Möglich sind z. B. Noniusabhänger bei 4 Befestigungen pro m² Deckenfläche.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 203.1

Geschossdecke zum Müllraum

Stand: 03.11.2025

Der Müllraum bleibt unbeheizt und ist nicht Bestandteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle, da dieser stark belüftet wird.

Die Decke zum Müllraum ist daher gedämmt auszuführen. Dabei ist derselbe Aufbau wie in Bauteilblatt 202 beschrieben umzusetzen.

Dabei sind die Wände des Müllraums selbst thermisch von der darüberliegenden Decke zu trennen (vgl. pinke Markierung).

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 300.1

Vorbemerkung Dachkonstruktionen

Stand: 18.04.2023

Grundlage für die Bemessung der Abdichtung der Dachkonstruktionen ist unser Abdichtungskonzept 2226223-7. Die Ausführungen und Hinweise sind zu beachten.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 301.1

Flachdach über EG

Stand: 18.04.2023

Dachaufbau von oben nach unten:

  • Terrassenbelag aus Holzdielen auf Stelzlager oder Unterkonstruktion auf einer witterungsresistente Trittschallbahn mit einem bewerteten Trittschallverbesserungsmaß im Gesamtaufbau von L  22 dB z. B. w Holzterrassenbelag auf Gitterrost auf Regupol sound and drain 22
  • zweilagige bituminöse Abdichtung nach DIN 18531 bestehend aus:
  • Decklage als Polymerbitumenschweißbahn PYE KTP 300 S5, Anwendungstyp DO/E1 nach DIN SPEC 20000-201; vollflächig mit dem Untergrund verschweißt (Richtqualität BauderKARAT der Firma Bauder)
  • kaltselbstklebende Polymerbitumenbahn PYE KTG KSP 3,5 (Richtqualität BauderTEC KSA DUO 35 der Firma Bauder); Anwendungstyp DU/E1 nach DIN SPEC 20000-201; vollflächig auf den Untergrund geklebt ≥ 200 mm Gefälledämmplatten aus Polyurethan-Hartschaum (PUR bzw. PIR) nach DIN EN 13165, Anwendungstyp DAA nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,027 W/mK D
  • bituminöse Dampfsperre mit einer wasserdampfdiffusionsäquivalenten Luftschichtdicke s  1500 m (Richtqualität BauderTherm DS2 der Firma d Bauder) ≥ 250 mm Stahlbetondecke
  • z. T. abgehängte Decke gemäß raumakustischer Dimensionierung

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,135 W/m²K.

Die Angabe zur Dämmstoffstärke ist als äquivalente Schichtdicke zu verstehen. Die Einhaltung dieser ist vom jeweiligen Hersteller / Verarbeiter nachzuweisen und kann von der mittleren Dämmstoffdicke abweichen. Die Mindestdicke von 160 mm darf am Tiefpunkt nicht unterschritten werden. Wird die mittlere Dämmschichtdicke der Gefälledämmung 2 cm stärker ausgeführt, als die zur Berechnung des U-Wertes oben

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 301.2

angegebene Dämmschichtdicke, kann der erforderliche U-Wert im Allgemeinen eingehalten werden.

Das Brüstungsgeländer ist thermisch getrennt am Dachrand zu befestigen. Die Ausführung ist wärmetechnisch abzustimmen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 302.1

Flachdach über OG

Stand: 27.07.2023

Das Flachdach über OG soll entgegen vergangenen Betrachtungen mit der Ausführung eines Retensionsdach nun als Gefälledach mit dem Dämmstoff EPS vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer ballastierten PV-Anlage vorgesehen.

Aufbau von oben nach unten:

  • extensives Dachbegrünungssystem und ballastierte PV-Anlage
  • Durchwurzelungsschutz nach FLL-Richtlinie
  • zweilagige bituminöse Abdichtung nach DIN 18531 bestehend aus:
  • Decklage als Polymerbitumenschweißbahn PYE KTP 300 S5 (Richtqualität KARAT der Firma Bauder); Anwendungstyp DO/E1 nach DIN SPEC 20000-201; vollflächig mit dem Untergrund verschweißt
  • kaltselbstklebende Polymerbitumenbahn PYE KTG KSP 3 (Richtqualität KSA DUO der Firma Bauder); Anwendungstyp DU/E1 nach DIN SPEC 20000-201; vollflächig auf den Untergrund geklebt ≥ 240 mm Wärmedämmplatten aus Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163; Anwendungstyp DAA nach DIN 4108-10; Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,034 W/mK D
  • bituminöse Dampfsperre mit einer wasserdampfdiffusionsäquivalenten Luftschichtdicke s  1500 m (Richtqualität BauderTherm DS2 der Firma d Bauder) ≥ 220 mm Stahlbetondecke
  • abgehängte Decke gemäß raumakustischer Anforderung

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,141 W/m²K.

Alternativ kann auch die Decklage der Abdichtung mit integriertem Durchwurzelungsschutz (Richtqualität Bauder SMARAGD) ausgeführt werden. Diese Dachkonstruktion entspricht der Anwendungskategorie K2 nach DIN 18531-1.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 302.2

Die Aufkantungshöhe des Stahlbetonattika ist auf 500 mm zu begrenzen und umlaufend mit mindestens 100 mm Wärmedämmung mit einem Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,034 W/mK auszuführen. Alternativ dazu kann die Attika mit einem Wärme- D dämmstein mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von   0,100 W/mK aufgemauert werden oder durch einen Isokorb getrennt werden. Bei der Umsetzung der thermischen Trennung entfällt die Begrenzung der Aufkantungshöhe.

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2226223-BTKv05 303.1

Vordach

Stand: 18.04.2023

Das Vordach über den Balkonen der Gruppenräume ist als auskragendes Stahlbetonfertigteil vorgesehen und ist thermische getrennt über einen Isokorb mit einer Dicke ≥ 120 mm und einer äquivalenten Wärmeleitfähigkeit  ≤ 0,13 W/mK eq auszuführen.

Die Abdichtung des Stahlbetonfertigteils ist seitens der Objektplanung mit Flüssigabdichtung konzipiert. Das Gefälle ist mit ≥ 2 % auszubilden. Das Dach stellt ein nicht genutztes Dach dar. Folgende Abdichtungsqualität ist dabei geeignet:

  • Flüssigabdichtung auf Basis von Polymethylmethacrylatharzen (PMMA) mit Einlage (Flächengewicht ≥ 110 g/m²) und Mindesttrockenschichtdicke ≥ 2,1 mm mit ETA auf Grundlage der ETAG 005 mit folgenden Leistungsstufen: E1 PMMA-S-W3-P4-S1-TL4-TH4-DIN 18531-2

Richtfabrikat: Triflex ProDetail (bestehend aus Grundierung, Abdichtung mit Spezialvlieseinlage optional mit Versiegelung)

Die Verarbeitungsrichtlinien des jeweiligen Abdichtungssystem sind zu beachten.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 401.1

Außenwand der Aufzugsunterfahrt

Stand: 27.07.2023

Die Aufzugsunterfahrt ist Teil des beheizten Gebäudevolumens und ist daher wärmegedämmt auszuführen.

Aufbau von innen nach außen:

  • WU-Beton mit Frischbetonverbundfolie oder mit bituminöser Abdichtung nach DIN 18533 (Abdichtung gegen drückendes Wasser), nach statischen und abdichtungstechnischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt  120 mm Perimeterdämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164, Anwendungstyp PW nach DIN 4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von   0,042 W/mK für die B vorliegende feuchtetechnische Beanspruchung gemäß bauaufsichtlicher Zulassung oder ETA
  • Dränschicht nach DIN 4095 falls erforderlich
  • Erdreich

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,326 W/m²K.

Am Gebäude liegt gemäß dem geologischen Gutachten (Nr. 23121 vom 25.10.2021 von Harald Voigtmann) die Wassereinwirkungsklasse „drückendes Wasser“ gemäß DIN 18533 an. Bei drückendem Wasser sind nur Perimeterdämmplatten mit einer bauaufsichtlichen Zulassung oder einer Europäisch Technischen Zulassung (ETA) zulässig. Da der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit bei einer ETA nicht unmittelbar dem Dokument entnommen werden kann, sind in diesem Fall die wärmetechnischen Kenndaten hinsichtlich der Gleichwertigkeit mit uns abzustimmen.

Der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit der Perimeterdämmplatten richtet sich nach der feuchtetechnischen Beanspruchung, weshalb die Beanspruchung im Leistungsverzeichnis mit anzugeben ist.

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2226223-BTKv05 401.2

Die Perimeterdämmung ist bis Unterkante Fundament zu führen und muss beim Einsatz im drückenden Wasser vollflächig auf dem Untergrund aufgeklebt werden. Zusätzlich ist der seitliche Plattenrand umlaufend mit geeigneten Klebern oder bituminösen Dichtmassen zu verspachteln. Die jeweilige Ausführung der bauaufsichtlichen Zulassung bzw. ETA ist zu beachten.

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2226223-BTKv05 402.1

Außenwand gegen Erdreich

Stand: 03.11.2025

Die Außenwände gegen Erdreich sind wärmegedämmt auszuführen. Gemäß Bauteilblatt 100 liegt an den Flächen im Erdgeschoss die Wassereinwirkungsklasse W1.2-E an. Dort ist eine Abdichtung der Wände entsprechend Bauteilblatt 403 erforderlich.

Aufbau von innen nach außen:

  • Beton mit Abdichtung nach DIN 18533 (Qualität und Ausführungshöhe vgl. unten)  200 mm Perimeterdämmung aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaum (XPS) nach DIN EN 13164, Anwendungstyp PW nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,044 W/mK D
  • Dränschicht nach DIN 4095 falls erforderlich
  • Erdreich

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,215 W/m²K.

Die Perimeterdämmung ist bis Unterkante Fundament zu führen. Zusätzlich ist der seitliche Plattenrand umlaufend mit geeigneten Klebern oder bituminösen Dichtmassen zu verspachteln. Die jeweilige Ausführung der bauaufsichtlichen Zulassung bzw. ETA ist zu beachten.

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2226223-BTKv05 403.1

Außenwand mit Klinkerfassade

Stand: 03.11.2025

Aufbau von innen nach außen:

  • Innenputz (bei Mauerwerk erforderlich, bei Stahlbeton optional) ≥ 240 mm Stahlbetonwand, Kalksandsteinmauerwerk mit einer Rohdichteklasse ≥ 1,4 im Dünnbettmörtel verlegt oder Lehmmauerwerk mit einer Rohdichteklasse ≥ 1,6 im Normalmörtel verlegt jeweils nach den statischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt
  • Abdichtung nach DIN 18533 im Sockelbereich (Qualität und Ausführungshöhe vgl. unten) ≥ 200 mm Wärmedämmung aus hydrophobierter Mineralwolle (MW) nach DIN EN 13162, Anwendungsgebiet WZ nach DIN 4108-10, Nennwert der Wärmeleitfähigkeit von   0,034 W/mK D ca. 10 mm Montage- und Toleranzausgleich 115 mm Verblendmauerwerk, nach den statischen Erfordernissen dimensioniert

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,180 W/m²K.

Im angegebenen U-Wert ist die wärmetechnische Auswirkung der mechanischen Verankerung des Verblendmauerwerk sowie deren Abfangung mit einem Zuschlag von U ≤ 0,015 W/m²K berücksichtigt. Dieser ist durch den jeweiligen Verarbeiter / WB Hersteller nachzuweisen. Der Nachweis ist vor der Verarbeitung vorzulegen. Zur Einhaltung der Anforderung sind optimierte Befestigungssysteme aus Edelstahl erforderlich.

In erdberührten Bereichen und im Spritzwasserbereich sind feuchteunempfindliche Perimeterdämmplatten aus XPS zu verwenden. Der Bereich des Montage- und Toleranzausgleichs ist nach einschlägigen Vorschriften und Regelwerken zu entwässern (z. B. Entwässerungsöffnungen in der untersten Steinreihe, vgl. nachfolgende Prinzipskizze).

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 403.2

Prinzipskizze: Abdichtung einer Stahlbetonwand als zweischaliger Außenwand mit Kerndämmung (Quelle DIN 18533)

Bei der zweischaligen Außenwand ist eine Entwässerungsebene als Horizontalsperre für die Vormauerung nach außen zu führen. Die Außenschale wird über der Abdichtung mit Entwässerungsöffnungen z. B. in Form offener Stoßfugen versehen.

Im Sockelbereich ist auf dem Rohbau eine Abdichtung nach DIN 18533 erforderlich. Dabei ist die Abdichtungsschicht im Bauzustand bis 30 cm über GOK hochzuführen. Im Endzustand muss die Abdichtung mindestens 15 cm über Geländeoberkante geführt sein. Ausnahmen sind bei niveaugleichen Schwellen möglich (vgl. Abdichtungskonzept). Folgende Ausführung der Abdichtung ist nach DIN 18533 beispielsweise geeignet:

  • Bitumen-Schweißbahn mit Glasvlieseinlage G 200 S4 Anwendungstyp BA nach DIN SPEC 20000-202 alternativ
  • PMBC (Bitumendickbeschichtung) nach DIN 18533-3, Rissüberbrückungsklasse RÜ3-E, Mindesttrockenschichtdicke ≥ 3 mm in mindestens 2 Aufträgen aufgebracht, die PMBC ist mit Schutzschichten nach DIN 18533-1 zu schützen

Zur wärmebrückenoptimierten Ausführung sind die Fenster sind in der Dämmebene anzuordnen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 403.3

Auf der Nord- und Westfassade ist die Ausbildung eines optischen Rücksprungs gewünscht (vgl. pinke Markierung).

EG Brüstungen West: OG Nord über Fensterhöhe:

In diesen Bereichen ist die Reduktion der Wärmedämmung um maximal 60 mm möglich. Die Fläche ist auf 7,8 m² zu begrenzen. Alternativ ist auch eine Reduzierung der Klinkerdicke möglich. Das Befestigungssystem der Klinker ist in diesem Fall bauphysikalisch abzustimmen.

Der Wärmedurchgangskoeffizient in diesem Bereich beträgt U  0,245 W/m²K.

Bei der Ausführung der Außenwände in Mauerwerk, ist nach Möglichkeit ist die unterste Steinreihe mit einem Stein geringer Wärmeleitfähigkeit (Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit   0,33 W/(mK)), z. B. Isokimm auszuführen, um den B Wärmeverlust über den Sockel zu reduzieren.

Es ist zu beachten, dass der Baustoff Lehm bei Feuchteeinwirkung seine Eigenschaften verändert und insbesondere die Formbeständigkeit und die Druckbelastung verringert werden. Sofern das Lehmmauerwerk während der Standzeit des Gebäudes einer entsprechenden Feuchtebelastung ausgesetzt wird z. B. durch Schädigungen an der Sockelabdichtung, Wasserschaden im Gebäude o.ä., ist ein erhöhtes Schadensrisiko vorhanden.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 404.1

Außenwand mit integriertem Sonnenschutzkasten

Stand: 02.09.2024

Die Sonnenschutzkästen werden in die Dämmebene integriert und sind von der Objektplanung vor den Fenstern mit Rahmenverbreiterung positioniert. Zwischen dem Sonnenschutzkasten und der Fensterrahmenverbreiterung wird aus energetischer Sicht eine mindestens 30 mm starke Wärmedämmung mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von   0,024 W/mK (z. B. Resolhartschaum) empfohlen. Für die Nachweisführung nach GEG ist diese jedoch nicht erforderlich.

Die Rahmenverbreiterungen müssen bei der Nachweisführung des Wärmedurchgangskoeffizienten der Fenster (vgl. Bauteilblatt 501) berücksichtigt werden.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 405.1

Wände zum Müllraum

Stand: 03.11.2025

Der Müllraum bleibt unbeheizt und ist nicht Bestandteil der wärmeübertragenden Gebäudehülle, da dieser stark belüftet wird. Daher sind die Wände zum Müllraum wärmegedämmt auszuführen.

Aufbau von innen nach außen:

  • Innenputz, falls erforderlich
  • Stahlbetonwand nach statischen Erfordernissen dimensioniert und bewehrt  160 mm Wärmedämmung aus Mineralwolle (MW) nach DIN EN 13162 oder aus Polystyrol-Hartschaum (EPS) nach DIN EN 13163, mit bauaufsichtlicher Zulassung zur Verwendung als Wärmedämmverbundsystem, Anwendungstyp WAP nach DIN 4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit   0,035 W/mK
  • Putzsystem

Der Wärmedurchgangskoeffizient dieser Konstruktion beträgt U  0,208 W/m²K.

Eine bauaufsichtliche Zulassung für das Dämmsystem ist im vorliegenden Fall nicht zwingend erforderlich, wird jedoch zur Sicherstellung der Verträglichkeit der Einzelkomponenten empfohlen.

Im angegebenen Wärmedurchgangskoeffizient sind durchschnittlich 6 Dübel je Quadratmeter Fassade mit einem punktförmigen Wärmeverlustkoeffizient von  ≤ 0,001 W/K berücksichtigt. Sind wärmetechnisch ungünstigere Dübel oder eine größere Anzahl notwendig, sind uns diese mitzuteilen.

Die Außenwände sind im Bereich der Wärmedämmung der Trennwand thermisch zu trennen (vgl. pinke Markierung).

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 501.1

Fenster

Stand: 02.09.2024

Die Fensterkonstruktionen müssen einen Wärmedurchgangskoeffizienten von U  1,00 W/m²K nach DIN EN ISO 10077-1 aufweisen. Der w Wärmedurchgangskoeffizient ist vom jeweiligen Hersteller/Verarbeiter für alle am Gebäude auftretenden Fensterabmessungen nachzuweisen. Dabei ist der energetisch gemittelte Wärmedurchgangskoeffizient über alle Fensterkonfigurationen hinweg für die Einhaltung der Anforderungen maßgeblich. Zusatzprofile und Rahmenverbreiterungen sowie opake Füllungen (Paneele) sind bei der Nachweisführung mit zu berücksichtigen.

Mit folgenden technischen Kennwerten für Rahmen und Verglasung sind die genannten Empfehlungen bei Rahmenanteilen ≤ 30 % einzuhalten:

Glas: 3-fach-Wärme- bzw. Sonnenschutzverglasung, Wärmedurchgangskoeffizient nach DIN EN 673 U  0,7 W/m²K, g Gesamtenergiedurchlassgrad gemäß Anlage 1 Rahmen: Wärmedurchgangskoeffizient nach DIN EN ISO 10077 U  1,2 W/m²K f Randverbund: wärmetechnisch verbesserter Abstandshalter nach Anhang G.3 der DIN EN ISO 10077-1 Paneel: Wärmedurchgangskoeffizient nach DIN EN ISO 6946 von U  0,40 W/m²K z. B. Dämmstoffkern aus 60 mm PUR/PIR nach p DIN EN 13165 mit einem Nennwert der Wärmeleitfähigkeit   0,023 W/mK oder 30 mm Vakuumpaneel mit einem D Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit   0,008 W/mK mit ETA oder bauaufsichtlichen Zulassung, der längenbezogene Wärmedurchgangskoeffizient für den Randverbund nach DIN EN 10077 muss   0,13 W/mK betragen z. B. Einleimer aus PUR/PIR

Die Anforderungen an die Paneele stellen Mindestanforderungen dar. Der angegebene Wärmedurchgangskoeffizient muss unabhängig von der Erfüllung der Gesamtanforderungen an die Fenster eingehalten werden.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 501.2

Die erforderlichen Gesamtenergiedurchlassgrade sowie erforderliche Sonnenschutzvorrichtungen sind in der Anlage 1 sowie Bauteilblatt 903 angegeben. Änderungen der Aufteilung von opaken Flächen und verglasten Flächen wirken sich auf die Bewertung des sommerlichen Mindestwärmeschutzes als auch die Energiebilanzierung aus und sind abzustimmen.

Die verglasten Konstruktionen müssen der Fugendurchlässigkeitsklasse 3 nach DIN EN 12207:2017-03 entsprechen und sind nach dem Stand der Technik luftdicht einzubauen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 502.1

Türen - verglast

Stand: 27.07.2023

Es sind keine verglasten Türen mehr vorgesehen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 503.1

Türen - opak

Stand: 27.07.2023

Sämtliche Außentüren sind mit opakem Türblatt (nicht transparent) vorgesehen. Die Außentüren müssen einen Wärmedurchgangskoeffizienten von U  1,40 W/m²K nach D DIN EN 14351-1 aufweisen. Der Wärmedurchgangskoeffizient ist vom jeweiligen Hersteller nachzuweisen.

Sofern die Türen aus Rahmenprofilen mit einer opaken Paneelausfachung ausgebildet werden, ist für die Paneelfüllung zusätzlich mindestens ein Wärmedurchgangskoeffizient von U ≤ 0,73 W/m²K einzuhalten. p

Die Außentüren müssen mindestens der Fugendurchlässigkeitsklasse 2 nach DIN EN 12207:2017-03 entsprechen und sind nach dem Stand der Technik luftdicht einzubauen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 504.1

Lichtkuppeln

Stand: 27.07.2023

Der Wärmedurchgangskoeffizient von Lichtkuppelsystemen ist vom Wärmedurchgangskoeffizient des lichtdurchlässigen Teils, des Einfassrahmens, ggf. des Aufsetzkranzes, den zugehörigen Flächen und damit auch von der Geometrie der Lichtkuppel abhängig. Die Hersteller geben diese Werte sehr unterschiedlich an, was einen Vergleich der wärmetechnischen Qualität kaum möglich macht. Zur Beurteilung der wärmetechnischen Qualität der gesamten Lichtkuppel eignet sich der nach DIN EN 1873 ermittelte Gesamtwärmedurchgangskoeffizient, welcher vom Hersteller für eine Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 m x 1,20 m zu bestimmen und anzugeben ist. Dabei wird unterschieden in:

U : Gesamtwärmedurchgangskoeffizient der Lichtkuppel ohne Aufsetzkranz r,ref (Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 x 1,20 m²) U : Gesamtwärmedurchgangskoeffizient der Lichtkuppel mit einem 300 mm rc,ref300 hohen Aufsetzkranz (Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 x 1,20 m²)

Bauphysikalische Anforderungen an die Lichtkuppel:

Der Gesamtwärmedurchgangskoeffizient des Lichtkuppelsystems einschließlich Aufsetzkranz nach DIN EN 1873 (Stand 2016) muss U ≤ 1,2 W/m²K betragen. rc

Im Allgemeinen kann die Anforderung erfüllt werden, wenn ein Produkt mit U ≤ 1,4 W/m²K gewählt wird. rc,ref300

Der Nachweis für den Gesamtwärmedurchgangskoeffizienten einschließlich Aufsetzkranz ist vom jeweiligen Hersteller nach DIN EN 1873 sowohl für die tatsächliche Lichtkuppelgröße als auch für die Referenzlichtkuppelgröße (1,20 x 1,20 m²) zu führen und vorzulegen.

Um die Gefahr von Oberflächenkondensat und Schimmelbildung zu reduzieren, ist die Konstruktion umlaufend thermisch getrennt als komplett wärmegedämmtes

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2226223-BTKv05 504.1

Lichtkuppeln

Stand: 27.07.2023

Der Wärmedurchgangskoeffizient von Lichtkuppelsystemen ist vom Wärmedurchgangskoeffizient des lichtdurchlässigen Teils, des Einfassrahmens, ggf. des Aufsetzkranzes, den zugehörigen Flächen und damit auch von der Geometrie der Lichtkuppel abhängig. Die Hersteller geben diese Werte sehr unterschiedlich an, was einen Vergleich der wärmetechnischen Qualität kaum möglich macht. Zur Beurteilung der wärmetechnischen Qualität der gesamten Lichtkuppel eignet sich der nach DIN EN 1873 ermittelte Gesamtwärmedurchgangskoeffizient, welcher vom Hersteller für eine Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 m x 1,20 m zu bestimmen und anzugeben ist. Dabei wird unterschieden in:

U : Gesamtwärmedurchgangskoeffizient der Lichtkuppel ohne Aufsetzkranz r,ref (Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 x 1,20 m²) U : Gesamtwärmedurchgangskoeffizient der Lichtkuppel mit einem 300 mm rc,ref300 hohen Aufsetzkranz (Referenzlichtkuppelgröße für eine Dachöffnung 1,20 x 1,20 m²)

Bauphysikalische Anforderungen an die Lichtkuppel:

Der Gesamtwärmedurchgangskoeffizient des Lichtkuppelsystems einschließlich Aufsetzkranz nach DIN EN 1873 (Stand 2016) muss U ≤ 1,2 W/m²K betragen. rc

Im Allgemeinen kann die Anforderung erfüllt werden, wenn ein Produkt mit U ≤ 1,4 W/m²K gewählt wird. rc,ref300

Der Nachweis für den Gesamtwärmedurchgangskoeffizienten einschließlich Aufsetzkranz ist vom jeweiligen Hersteller nach DIN EN 1873 sowohl für die tatsächliche Lichtkuppelgröße als auch für die Referenzlichtkuppelgröße (1,20 x 1,20 m²) zu führen und vorzulegen.

Um die Gefahr von Oberflächenkondensat und Schimmelbildung zu reduzieren, ist die Konstruktion umlaufend thermisch getrennt als komplett wärmegedämmtes

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 504.2

Gesamtsystem auszuführen. Der Nachweis der thermischen Trennung ist anhand von Konstruktionsdetails und Isothermenberechnungen beizufügen und vorzulegen.

Um die Anforderungen an den sommerlichen Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 zu erfüllen, muss der Gesamtenergiedurchlassgrad der Lichtkuppel nach EN 410 g ≤ 40 % (vgl. Anlage 1) betragen.

Das Lichtkuppelsystem nach DIN EN 1873 (Stand 2016) muss der Luftdichtheitsklasse AP 12 entsprechen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 505.1

Dachausstieg

Stand: 27.07.2023

In der Dachfläche über OG ist ein Dachausstieg vorgesehen. Dieser wird opak (nicht transparent) ausgeführt.

Je nach Konstruktionsart unterscheiden sich die energetischen Anforderungen bzw. deren Bezugsgrößen. Sofern dieser als Lichtkuppelkonstruktion ausgeführt wird, so sind dieselben Anforderungen wie unter Bauteilblatt 504 beschrieben, einzuhalten. Bei anderen Konstruktionsprinzipien sind die Anforderungen abzustimmen.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 600.1

Vorbemerkung Innenwände und Innentüren

Stand: 27.07.2023

Im Gebäude werden unterschiedliche Wandkonstruktionen eingesetzt, welche unterschiedliche Anforderungen an den Schallschutz gemäß unserem Bericht 2226223- 10 erfüllen müssen.

Die Zuordnung der unterschiedlichen Wandkonstruktionen ist in Anlage 2 enthalten.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 601.1

Innenwände aus Beton

Stand: 27.07.2023

Die tragenden Innenwände aus Stahlbeton sind hinsichtlich anderer Belange mit einer Mindestdicke von 20 cm geplant. Die in Stahlbeton geplanten Wände sind in Anlage 2 gekennzeichnet.

Diese Ausführung ist bauakustisch zur Erfüllung von Anforderungen bis R‘ = 55 dB w geeignet. Anforderungen oder Empfehlungen an Trennwände in Kindertagesstätten von mehr als R‘ = 55 dB bestehen nicht, sodass der Aufbau für alle Situationen geeignet w ist.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 602.1

Innenwände aus Kalksandstein oder Lehmmauerwerk

Stand: 27.07.2023

Ein Teil der Innenwände soll als tragende Innenwände aus Kalksandstein oder alternativ aus Lehmziegeln ausgeführt werden. An die Trennwände gibt es unterschiedliche bauakustische Anforderungen, sodass die Ausführung differenziert wird. Die Zuordnung der Trennwände zu den Anforderungen ist in Anlage 2 dargestellt.

Die Ausführung mit Mauersteinen aus Lehm ist normativ nicht geregelt. Daher ist für diese Bauweise mit Unsicherheiten zu rechnen. Die Einhaltung der genannten Anforderungen wird bei den genannten Maßnahmen erwartet, kann jedoch auch bei mangelfreier Ausführung nicht sichergestellt werden.

Trennwandaufbau mit erf. R’ = 47 dB (Anlage 2 dunkelgrüne Markierung): w

≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz ≥ 200 mm Kalksandsteinmauerwerk mit einer Rohdichteklasse ≥ 1,4 im Dünnbettmörtel verlegt ≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz

alternativ

≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³ ≥ 240 mm Mauerwerk aus Lehmsteinen mit einer Rohdichteklasse ≥ 1,6 mit Mörtel einer Rohdichteklasse ≥ 1,6 verlegt ≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³

Um die bauakustischen Anforderungen zu erfüllen, wäre eine geringere Dicke oder geringer Rohdichte bei der Ausführung in Lehm möglich. Aufgrund der am Markt unseres Kenntnisstandes verfügbaren Produktkonfigurationen ist jedoch keine dahingehende Differenzierung möglich.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 602.2

Trennwandaufbau mit erf. R’ = 52 dB (Anlage 2 hellgrüne Markierung): w

≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz ≥ 200 mm Kalksandsteinmauerwerk mit einer Rohdichteklasse ≥ 2,0 im Dünnbettmörtel verlegt ≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz

alternativ

≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³ ≥ 240 mm Mauerwerk aus Lehmsteinen mit einer Rohdichteklasse ≥ 1,6 mit Mörtel einer Rohdichteklasse ≥ 2,0 verlegt ≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³

Trennwandaufbau mit erf. R’ = 55 dB (Anlage 2 türkise Markierung): w

≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz ≥ 240 mm Kalksandsteinmauerwerk mit einer Rohdichteklasse ≥ 2,0 im Dünnbettmörtel verlegt ≥ 10 mm Innenputz aus Kalkgipsputz oder Gipsputz

alternativ

≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³ ≥ 240 mm Mauerwerk aus Lehmsteinen mit einer Rohdichteklasse ≥ 2,0 mit Mörtel einer Rohdichteklasse ≥ 2,0 verlegt ≥ 10 mm Innenputz mit einer Rohdichte ≥ 1.000 kg/m³

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 602.3

Flankierende Bauteil (gilt für alle Trennwandaufbauten):

Die Anschlüsse sind wie folgt auszuführen:

  • Die Trennwände sind tragend ausgeführt, d.h. diese sind auf dem Rohboden aufgestellt und mit der Decke lastabtragend verbunden
  • Alle Anschlüsse sind schalltechnisch dicht herzustellen.
  • Der Schallschutz der Trennwände darf durch weitere Einbauten nicht verschlechtert werden.
  • Die Anschlüsse der Mauerwerkswände untereinander oder an Mauerwerkswände sind kraftschlüssig auszubilden. Hierzu sind Mauerwerksanker zu verwenden und die Fuge ist vollflächig mit Quellmörtel zu vermörteln.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 603.1

Trockenbauwände mit Lehmbauplatten

Stand: 03.11.2025

Teilweise sind im Gebäude Trockenbauwände vorgesehen. Seitens des Bauherrn ist die Ausführung als Holzständerwand mit Beplankungen aus Lehmplatten gewünscht.

Dabei wird aufgrund der unterschiedlichen Raumsituationen in zwei Anforderungsniveaus unterschieden, welche in Anlage 2 den Raumsituationen zugeordnet sind.

Trennwandaufbau mit erf. R’ = 47 dB (Anlage 2 rote Markierung): w

Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  55 dB einzusetzen. w

Folgende Aufbauten des Herstellers Claytec sind zur Erfüllung der Anforderungen beispielsweise geeignet:

a) Holzständerwand mit Holzständern von 80 mm Tiefe, Hohlraumbedämpfung mit 80 mm Naturdämmstoff aus Hanf sowie beidseitige Beplankung mit jeweils 2x Lemix Lehmbauplatte schwer D16 (Wanddicke ca. 160 mm)

oder

b) Metallständer CW 75 mit 50 mm Steinwolledämmung sowie beidseitige Beplankung mit Lemix Lehmbauplatte schwer D22 (Wanddicke ca. 135 mm)

Die Ausführungshinweise des bauakustischen Prüfzeugnisses sind zu beachten.

Alternativ kann eine Metallständerwand mit Gipskartonbeplankungen mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  55 dB eingesetzt werden. w Der Prüfbericht muss den in DIN 4109 Teil 4 genannten Kriterien entsprechen. Hierfür sind im Allgemeinen 100 mm dicke Ständer mit beidseitig doppelten Beplankungslagen

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erforderlich (Wanddicke 150 mm). Sollen kleiner Wanddicken eingesetzt werden, so sind schalltechnisch optimierte Gipskartonplatten als Beplankungslagen erforderlich.

Trennwandaufbau mit erf. R’ = 52 dB (Anlage 2 gelbe Markierung): w

Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  60 dB einzusetzen. w

Folgende Aufbauten des Herstellers Claytec sind zur Erfüllung der Anforderungen beispielsweise geeignet:

a) Doppelständerwerk aus Holzständern mit 2 x 60 mm Tiefe, Hohlraumbedämpfung mit 2 x 60 mm Naturdämmstoff aus Hanf sowie beidseitige Beplankung mit jeweils 1 x Lemix Lehmbauplatte schwer D22 (Wanddicke ca. 190 mm)

Die Ausführungshinweise des bauakustischen Prüfzeugnisses sind zu beachten.

Diese Ausführung wird zwischen dem Raum Kleinkindgruppe 6 im EG und dem Schlafraum 6.1 im EG empfohlen, sofern eine gleichzeitige Nutzung der Räume beabsichtigt ist. Sofern während der Nutzung des Schlafraums, der Gruppenraum unbenutzt bleibt, oder organisatorisch eine besondere Rücksichtnahme im Gruppenraum sichergestellt werden kann, ist die Ausführung des Trennwandaufbaus für erf. R’ = 47 dB ausreichend. w

Alternativ kann eine Metallständerwand mit Gipskartonbeplankungen mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  60 dB eingesetzt werden. w Der Prüfbericht muss den in DIN 4109 Teil 4 genannten Kriterien entsprechen. Hierfür sind im Allgemeinen 100 mm dicke Ständer mit beidseitig doppelten Beplankungslagen aus schalltechnisch optimierten Gipskartonplatten erforderlich (Wanddicke 150 mm).

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Flankierende Bauteil (gilt für alle Trennwandaufbauten):

Die Anschlüsse sind wie folgt auszuführen:

  • Alle Anschlüsse sind schalltechnisch dicht herzustellen.
  • Die Trockenbauwände sind auf den Rohfußboden aufzustellen und bis an die Rohdecke zu führen. Sofern gleitende Deckenanschlüsse notwendig sind, sind diese schalltechnisch geeignet auszubilden und abzustimmen.
  • Der Schallschutz der Trennwände darf durch weitere Einbauten (z. B. Steckdosen, Lichtschalter usw.) nicht verschlechtert werden. Bei auf beiden Wandseiten notwendigen Steckdosen und Lichtschalter sind diese in Trockenbauwänden mindestens um zwei Ständerfelder voneinander versetzt anzuordnen. Andernfalls sind geeignete Schallschutzdosen einzusetzen.

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Trennbauteile Bewegungsraum zum Flur

Stand: 03.11.2025

Der Bewegungsraum stellt aufgrund dessen Nutzungen einen besonders lauten Raum dar, jedoch gleichzeitig auch einen Unterrichtsraum.

Es besteht lediglich ein Schutzbedarf vom Flur in den Bewegungsraum. Der Flur selbst ist wird als nicht schützenswert eingestuft.

Glastrennwand

Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  47 dB einzusetzen. w

Zusätzlich ist folgende Ausführungen der Anschlüsse erforderlich:

  • Der Estrich ist im Bereich der Trennwand schalltechnisch zu trennen.
  • Die Trennwand ist bis an die Rohdecke zu führen und schalltechnisch dicht anzuschließen. Ggf. ist ein Deckenschott in gleicher Qualität wie die Trennwand einzusetzen.

Türe Die in die Glaswand integrierte Türe ist mit erf. R ≥ 32 dB auszuführen. w

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Mobile Trennwand Schlafraum

Stand: 02.09.2024

In den Schlafräumen GT 1 Teil 1 und Teil 2 sowie und GT 3 und GT 4 im Obergeschoss ist jeweils eine mobile Trennwand vorgesehen, um in zwei getrennte Schlafräume zu separieren.

In Abhängigkeit der Nutzung sind folgende bauakustische Ausführungen zu empfehlen.

Sofern die getrennten Schlafräume unabhängig voneinander genutzt werden z. B. der eine Schlafraum zeitversetzt zum anderen Schlafraum belegt wird oder dort beispielsweise noch Geschichten vorgelesen werden, wird empfohlen die Trennwand mit R  56 dB auszuführen, sodass mit dieser Ausführung ein ähnlicher Schallschutz w wie zwischen Gruppenräumen erzielt wird.

Sofern die beiden getrennten Schlafräume unter hoher gegenseitiger Rücksichtnahme genutzt werden und das zu Bett gehen ohne nennenswerte Geräuschentwicklung erfolgt, wird empfohlen die Trennwand mit R  45 dB auszuführen. w

Zusätzlich ist jeweils folgende Ausführungen der Anschlüsse erforderlich:

  • Der Estrich ist im Bereich der Trennwand schalltechnisch zu trennen.
  • Die Trennwand ist bis an die Rohdecke zu führen und schalltechnisch dicht anzuschließen. Ggf. ist ein Deckenschott in gleicher Qualität wie die Trennwand einzusetzen.

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Innentüren

Stand: 02.09.2024

Die Türen müssen, die in der untenstehenden Tabelle beschriebenen schalltechnischen Anforderungen an das bewertete Schalldämm-Maß erf. R erfüllen. Die Zuordnung für w die jeweilige Situation ist in der Anlage 2 als Eintragungen in die Grundrisse dargestellt. Die Anforderungen gelten für die gesamte, betriebsfertig eingebauten Türkonstruktion.

Gestrichelt umrahmte Anforderungen sind abhängig von der Nutzung und im Folgenden sind zu diesen Situationen Hinweise und Alternativen enthalten.

Um die Anforderungen an das bewertete Schalldämm-Maß nachzuweisen, sind Türkonstruktionen erforderlich, für die ein Prüfzeugnis über eine Eignungsprüfung (Luftschallmessung im Prüfstand) nach DIN EN ISO 10140 vorliegt. Dieses Prüfzeugnis muss sich auf die baugleiche, gebrauchsfertige Tür einschließlich Türblatt, Zarge, Dichtungen etc. beziehen. Das im Prüfstand ermittelte bewertete Schalldämm-Maß R w muss dabei um mindestens 5 dB über dem Anforderungswert erf. R liegen. w

Der Estrich ist im Bereich der Türen durch eine körperschalldämmende Fuge zu trennen. Hier ist die Einlage eines Randdämmstreifens erforderlich. Ein Kellenschnitt ist nicht ausreichend. Die körperschalldämmende Trennung ist auch im Bereich des Belags aufzunehmen.

Zur Türe zwischen dem Flur (zwischen Speisesaal und Bewegungsraum) und dem Raum Bewerungsfläche sind die Hinweise gemäß Bauteilblatt 604 zu beachten.

Sofern eine Nutzung der Küche (z. B. Vorbereitung) nicht Gleichzeitig mit der Nutzung des Raumes 8.0 MZR Speisesaal als Mehrzweckraum erfolgt, so besteht an die Türe keine bauakustische Anforderung.

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Glaselemente neben Innentüren

Stand: 27.07.2023

Teilweise sind neben den Innentüren Glaselemente vorgesehen.

Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  49 dB einzusetzen. w

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2226223-BTKv05 608.1

Sichtfenster zwischen Gruppenräumen

Stand: 03.11.2025

Zwischen folgenden Räumen sind Sichtfenster vorgesehen:

  • EG Schlafraum KK1 und Kleinkind 1 (1,445 m x 0,865 m)
  • EG Bewegungsraum und GT 5 Ü3 (0,865 m x 0,865 m)
  • OG Schlafraum GT 3 und Gruppenraum GT 4 Ü3 (0,865 m x 0,865 m)

Die Wände in denen die Sichtfenster vorgesehen sind, haben hohe bauakustische Anforderungen (R’ ≥ 52 dB und R’ ≥ 55 dB), sodass auch sehr hohe Anforderungen w w an die Verglasungen bestehen. Diese sind wie folgt zu differenzieren:

Schlafräume: Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  52 dB einzusetzen. Hierfür sind Fensterkonstruktion ungeeignet. Stattdessen w sind hochwertige, schalltechnisch optimierte verglaste Trennwandsystem erforderlich.

Die Anforderung gilt für folgende Situationen:

  • EG Schlafraum KK1 und Kleinkind 1 (1,445 m x 0,865 m)
  • OG Schlafraum GT 3 und Gruppenraum GT 4 Ü3 (0,865 m x 0,865 m)

Bewegungsraum: Es ist eine Konstruktion mit einem Prüfzeugnis über ein bewertetes Schalldämm-Maß von R  55 dB einzusetzen. Nach unserem Kenntnisstand sind solche Systeme am w Markt nicht verfügbar.

Dies bedeutet, dass die bauakustischen Anforderungen nicht aufrecht erhalten werden können.

Die Anforderung gilt für folgende Situationen:

  • EG Bewegungsraum und GT 5 Ü3 (0,865 m x 0,865 m)

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2226223-BTKv05 701.1

Treppen- und Treppenpodeste

Stand: 16.09.2024

Die Treppenläufe sind in Stahlbeton mit einer Mindestdicke von d ≥ 120 mm auszuführen und entsprechend der folgenden Darstellung (Bild 10 der DIN 4109-32) körperschallentkoppelt zu lagern. Der Treppenlauf wird dabei auf den Geschossdecken elastisch gelagert und die Treppenpodeste erhalten einen schwimmenden Estrich. Die Treppenläufe sind von der Treppenraumwand durch eine Fuge abzusetzen.

Alternativ kann die Ausbildung der Podest ohne schwimmenden Estrich erfolgen, wenn diese analog zu den Treppenläufen elastisch gelagert werden. Die Lagerungen sind bauakustisch so zu dimensionieren, dass L’n,w ≤ 53 dB im nächsten schützenswerten Aufenthaltsraum sichergestellt wird.

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2226223-BTKv05 801.1

Aufzug und Aufzugsschachtwände

Stand: 27.07.2023

Durch die Aufzugsanlage ist entsprechend den Anforderungen, ein maximaler A- bewerteter Schalldruckpegel von 35 dB in Aufenthaltsräumen zulässig.

Die DIN 8989 regelt die Maßnahmen zum Schallschutz bei Aufzügen. Dabei enthält diese keine Hinweise auf Maßnahmen bei Anforderungen von L ≤ 35 dB(A), wie AF,max,n diese im vorliegenden Fall einzuhalten sind. In Anlehnung an DIN 8989 sind jedoch folgende Maßnahmen geeignet, die schalltechnischen Anforderungen zu erfüllen:

  • Die Schallemissionskennwerte der Aufzugsanlage müssen die Kennwerte der Tabelle 3 der DIN 8989 für die Spalte L ≤ 30 dB für Raumvolumen bis AF,max,n 62,5 m³, Situation C erfüllen. Die Einhaltung der Kennwerte sind vom jeweiligen Hersteller nachzuweisen.
  • Die Anlagenkomponenten wie Aufzugstriebwerk, Rollengerüste, Schaltgeräte etc. sind, unter Berücksichtigung der DIN 8989, körperschallgedämmt aufzustellen bzw. zu befestigen.
  • Die Aufzugsschachtwände sind aus ≥ 25 cm Stahlbeton herzustellen.
  • Alle einbindenden Decken (auch Dach) müssen mindestens aus 20 cm Stahlbeton ausgeführt werden.

Die in den Flur integrierten genutzten Flächen (Marktplätze, Bewegungsflächen) stellen keine schutzbedürftigen Unterrichts- oder Arbeitsräume dar (L ≤ 35 dB kann in AFmax,n diesem Bereichen nicht sichergestellt werden). Dies ist konsistent zu dem Umstand, dass diese Räume aufgrund der geometrischen Anordnung, auch nicht vor Störungen aus angrenzenden Bereichen geschützt sind, da diese gleichzeitig die öffentlichen Verkehrsflächen darstellen.

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2226223-BTKv05 802.1

Aufzugsschachtentrauchung

Stand: 27.07.2023

Gemäß dem Gebäudeenergiegesetz (GEG mit Stand 01. November 2020) sind Gebäude so zu errichten, dass sie nach den anerkannten Regeln der Technik dauerhaft luftdicht sind. Die freien Querschnitte von Öffnungen z. B. zur Rauchableitungen in Aufzugschächten, stellen jedoch eine permanente Leckage in der Gebäudehülle dar und sind somit nicht zulässig. Dies gilt auch für alle anderen brandschutztechnischen oder sicherheitstechnischen Öffnungen in der Gebäudehülle.

Die Öffnungen sind mit Abschlüssen oder Klappen zu versehen, welche im Bedarfsfall selbstständig öffnen (z. B. EnEV-Kit, BlueKit-L o. ä.).

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Sanitärinstallationen

Stand: 27.07.2023

Für Sanitärinstallationen sind die Anforderungen an den zulässigen Schalldruckpegel in allen Aufenthaltsräumen von L  35 dB(A) einzuhalten. AF,max,n

Sanitärinstallationen und -leitungen:

Alle Sanitärinstallationen sind in schalltechnisch geeigneten leichten Vorsatzkonstruktionen zu führen. Verwendet werden kann z. B. das GIS-System der Firma Geberit.

Sämtliche Leitungen der Wasserversorgungs- und Abwasseranlage sind körperschall- gedämmt zu befestigen. Hierbei sind sämtliche Befestigungsschellen mit einer weichfedernden Gummieinlage auszuführen. Die Leitungen sind vollständig mit einer weichfedernden, geschlossenzelligen Dämmung mit einer Mindestdicke von 4 mm zu ummanteln. Auf eine schallbrückenfreie Ausführung ist zu achten. Der Ruhedruck vor den Armaturen darf maximal 4 bar (wir empfehlen 3 bar) betragen.

Abwasserleitungen dürfen in schutzbedürftigen Räumen nicht freiliegend verlegt werden.

Armaturen und Sanitärgegenstände

Für folgende Typen von Armaturen wird ausschließlich Armaturengruppe I mit Kenn- zeichnung nach DIN 4109 vorgesehen:

  • Auslaufarmaturen
  • Anschlussarmaturen
  • Druckspüler
  • Spülkästen
  • Durchflusswassererwärmer
  • Auslaufvorrichtungen, die direkt an die Auslaufarmatur angeschlossen werden wie Strahlregler und Durchflussbegrenzer

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Für folgende Typen von Armaturen wird ausschließlich Armaturengruppe II (oder höherwertig) mit Kennzeichnung nach DIN 4109 vorgesehen:

  • Durchgangsarmaturen
  • Drosselarmaturen
  • Druckminderer
  • Duschköpfe
  • Auslaufvorrichtungen, die direkt an die Auslaufarmatur angeschlossen werden wie Kugelgelenke, Rohrbelüfter und Rückflussverhinderer

Es sind Armaturen einzubauen, die besonders geräuscharm zu betätigen sind. Dies gilt auch für kurzzeitige Spitzenpegel die beim Öffnen, Schließen, Umstellen oder Unterbrechen auftreten. Diese kurzzeitigen Spitzen sind nach DIN 4109 zurzeit nicht zu berücksichtigen, können aber erhebliche Störungen verursachen.

Beim Betrieb der Armaturen darf der für ihre Eingruppierung (Armaturengruppe nach DIN 4109) zugrunde gelegte Durchfluss nicht überschritten werden. Daher müssen Auslaufvorrichtungen, wie Strahlregler, Brausen, Durchflussbegrenzer den Durchfluss durch die Armatur entsprechend begrenzen. Die Auslaufarmaturen dürfen keiner höheren Durchflussklasse angehören als der entsprechend gekennzeichnete Armaturenabgang. Dies gilt auch für den Armaturen nachgeschalteten Auslaufvorrichtungen, wie Kugelgelenke, Rohrbelüfter in Durchflussform und Rückfluss- verhinderer. Eckventile vor Armaturen dürfen einer niedrigeren Durchflussklasse angehören als durch Armatur und Auslaufvorrichtung gegeben ist.

Durchgangsarmaturen (z. B. Absperrventile, Eckabsperrventile etc.) müssen im Betrieb immer voll geöffnet sein. Sie dürfen nicht zum Drosseln verwendet werden.

Es wird empfohlen, den Ruhedruck vor den Armaturen auf 3 bar zu begrenzen.

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Lüftungsanlagen

Stand: 03.11.2025

Das Gebäude wird in großen Teilen durch zentrale RLT-Anlagen versorgt. Diese sind beabsichtigt auf der Dachfläche aufzustellen. Es sind somit keine Fort- und Außenluftkanäle vorhanden, welche innerhalb des Gebäudes geführt werden.

Schalldruckpegel im Raum:

Bei Lüftungsanlagen sind die Anforderungen an den zulässigen Schalldruckpegel in Aufenthaltsräumen von L  35 dB(A) einzuhalten. AF,max,n

Schallübertragung über Lüftungskanäle:

Ein Teil der Räume wird über eine Zu- und Abluftanlage mechanisch belüftet. Dabei muss die bewertete Norm-Flankenschallpegeldifferenz D welche die n,f,w Schallübertragung über die Lüftungskanäle beschreibt, wie folgt begrenzt werden:

Übertragung zwischenNorm-Flankenschallpegeldifferenz D n,f,w
… Gruppenräumen (auch Bewegungsraum zu Flur) und angrenzenden Räumen … zwischen SchlafräumenD ≥ 52 dB n,f,w
… Bewegungsraum zu angrenzenden Gruppenräumen / AufenthaltsräumenD ≥ 65 dB n,f,w
… von Schlafräumen zu Fluren oder anderen angrenzenden RäumenD ≥ 58 dB n,f,w

Dabei ist die Norm-Schallpegeldifferenz D über beidseitig offene Lüftungsanlagen n,f,w gemäß VDI 2081 Blatt 1 wie folgt zu berücksichtigen:

L – 10 lg ((S x S x S )/((S + S ) x (S + S ) x A )) – 6 dB ≥ D w 1 2 3 0 2 3 4 3 n,f,w

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Darin bedeutet: D : Norm-Flankenschallpegeldifferenz über die beidseitig offenen Lüftungskanäle n,f,w L : Pegelabsenkung durch das Kanalnetz einschließlich Schalldämpfer w S -S : Querschnittsflächen der Kanäle/Auslässe 0 4 A : äquivalente Schallabsorptionsfläche des Empfangsraumes = 10 m² 3

Vgl. Skizze der VDI 2081 zur Schallübertragung zwischen zwei Räumen durch eine beiderseits offener Luftleitung (Schnittdarstellung)

Aufstellung der Lüftungsgeräte:

Schalltechnisch relevante Anlagen sind körperschallentkoppelt und schwingungsisoliert aufzustellen. Die Lagerung ist so zu dimensionieren, dass die Anforderungen an den zulässigen Schalldruckpegel in Aufenthaltsräumen von L  35 dB(A) eingehalten AF,max,n wird.

Die Abstrahlung der Lüftungsgeräte in den Außenraum ist eine Fragestellung des Immissionsschutzes. Die Bewertung und Untersuchung stellt eine Sonderleistung dar und ist separat zu beauftragen.

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Schallübertragung aus Räumen mit haustechnischen Anlagen

Stand: 27.07.2023

Schalltechnisch relevante Anlagen sind körperschallentkoppelt und schwingungsisoliert aufzustellen und deren Schallabstrahlung in den Raum ist zu begrenzen.

Räume mit erhöhten Schalldruckpegeln sind uns derzeit nicht bekannt. Für eine Bewertung des zu erwartenden Schalldruckpegels im Raum sind uns die Schallleistungspegel der im Raum beabsichtigten Geräte zu übermitteln.

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Installationsschächte

Stand: 27.07.2023

Installationsschächte, welche an Aufenthaltsräume angrenzen, sind zum Aufenthaltsraum hin mindestens mit zwei Lagen Gipsfaser- oder Gipskartonplatten zu schließen. Durchdringungen in diesen Wänden sowie Deckendurchbrüche sind schalltechnisch dicht zu verschließen. Die Schächte selbst sind L-förmig mit Mineralfaser (≥ 30 mm Dicke) auszukleiden.

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Energetische Vorgaben an die Gebäudetechnik

Stand: 02.09.2024

Die vorgesehene Anlagen- und Beleuchtungstechnik wurde uns von den jeweiligen Fachplanern übermittelt und ist wie nachfolgend aufgeführt bei der primärenergetischen Bewertung des Gebäudes berücksichtigt.

  • Heizung: Übergabe: Fußbodenheizung mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 45 °C, P-Regler oder energetisch hochwertiger

Verteilung: Verlegung der Heizleitungen im Gebäude, Rohrnetz hydraulisch abgeglichen, Wärmedämmung der Rohrleitungen nach GEG Anlage 8, Hocheffizienzpumpen mit bedarfsabhängige Betriebsweise sowie außentemperaturgeführtem Pumpenmanagement

Erzeugung: Nah-/Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor von f ≤ 0,45 p (vgl. erforderliche Nachweise unterhalb der Tabelle)

  • Warmwasser Sanitärbereiche: Dezentrale Warmwasserversorgung, Erzeugung über Elektro- Durchlauferhitzer mit elektronischer Regelung

Küche: Frischwasserstation welche über die Fernwärme (vgl. Heizung) gespeist wird, Verteilung mit Zirkulation, Leitungsführung innerhalb der thermischen Hülle, Leitungsführung gemäß GEG Anlage 8

  • Kühlung: Nicht vorhanden (Kühlregister in RLT siehe Lüftung)

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  • Lüftung Küche: Zu- und Abluftanlage mit WRG ≥ 81 % (Temperaturänderungsgrad nach DIN EN 308), Zu- und Abluftvolumenstrom von jeweils ca. 1.000 m³/h, mit zentraler Heiz- und Kühlfunktion über direktverdampfende Heiz- /Kühlregister als reversible Wärmepumpe (stufenlose Regelung, Kältemittel R32), spezifische Leistungsaufnahme des Zuluftventilators von ≤ 1,3 kW/(m³/s) und des Abluftventilators von ≤ 1,3 kW/(m³/s), Wärmerückführungsklasse H1 nach DIN EN 13053, Zulufttemperatur im Kühlfall ≥ 18 °C, Zulufttemperatur im Heizfall ≤ 23,7 °C

Sanitärräume, Gruppenräume, Schlafräume (versorgte Räume gemäß HLS-Planstand 23.06.2023): Zu- und Abluftanlage mit WRG ≥ 79 % (Temperaturänderungsgrad nach DIN EN 308), Zu- und Abluftvolumenstrom von jeweils ca. 5.250 m³/h, mit zentraler Heiz- und Kühlfunktion über direktverdampfende Heiz- /Kühlregister als reversible Wärmepumpe (stufenlose Regelung, Kältemittel R32), spezifische Leistungsaufnahme des Zuluftventilators von ≤ 1,0 kW/(m³/s) und des Abluftventilators von ≤ 1,0 kW/(m³/s), Wärmerückführungsklasse H1 nach DIN EN 13053, Zulufttemperatur im Kühlfall ≥ 18 °C, Zulufttemperatur im Heizfall ≤ 23,7°C

  • Beleuchtung: Alle Bereiche: LED mit einer Lichtausbeute von ≥ 115 Lumen/Watt, Beleuchtungsart direkt
  • PV-Anlage PV-Anlage auf der Dachfläche mit 10-15° aufgeständert, ≥ 120 m² Modulfläche ohne Randeinbindung aus monokristallinem Silizium, Ausrichtung Ost-West

Gemäß der Bedarfsplanung ist es vorgesehen in der Küche täglich 100 Essen bereit zu stellen. Da es sich nur um eine Verteilküche/Aufwärmküche handelt, wird auf Grund des geringeren Warmwasserbedarfs nur die Hälfte der geplanten Essen berücksichtigt (50 Essen).

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Bauphysik 5

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Die Fernwärme muss zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Neubaus folgende Anforderungen erfüllen und die dargelegten Dokumente müssen vorgelegt werden:

  • Anforderung an den Primärenergiefaktor von f ≤ 0,45 p
  • Das Fernwärmeversorgungsunternehmen muss ein Zertifikat über den Primärenergiefaktor nach GEG § 22 Abschnitt 2+3 vorlegen.
  • Der Primärenergiefaktor muss vom Fernwärmeversorgungsunternehmen nach GEG § 22 Abschnitt 2 veröffentlicht sein.

Nach GEG § 71 besteht für die Anlage zur Bereitstellung der Wärme eine Nutzungsplicht erneuerbarer Energien zu mindestens 65 %.

Wird das Gebäude an ein neues Fernwärmnetz nach GEG § 71b Absatz 1 angeschlossen ist eine Bestätigung des Wärmenetzbetreibers zum Zeitpunkt des Netzanschlusses über die Einhaltung der bestehenden Anforderungen erforderlich, d.h., dass die Wärme aus 65 % aus erneuerbaren Energien stammt. Ein neues Wärmenetz liegt vor, wenn die Wärmebereitstellung nicht oder zu weniger als 20 % durch direkte oder indirekte Verbindung an ein bestehendes Wärmenetz erfolgt. Wird das Gebäude an ein bestehendes Fernwärmenetz nach GEG § 71b Absatz 2 angeschlossen, dessen Wärmebereitstellung nicht zu mindesten 65 % aus erneuerbaren Energien erfolgt, ist eine Sicherstellung des Wärmenetzbetreibers der Einhaltung der bestehenden Anforderungen zum Zeitpunkt des Netzanschlusses erforderlich und zu schriftlich zu bestätigen. Dabei ist in der schriftlichen Bestätigung mit darzulegen und nachzuweisen, dass es sich um ein bestehendes Wärmenetz im Sinne des GEG handelt.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 808.1

Ergebnisse der Primärenergiebilanzierung und Änderungen durch das GEG 2024

Stand: 03.11.2025

Zum 01.01.2024 wurde das Gebäudeenergiegesetzt (GEG 2024) fortgeschrieben. Dabei wurde der § 34, welcher bisher die Nutzung erneuerbarer Energien regelte, durch die Paragrafen 71 sowie 71a bis 71p ersetzt. Diese fordern nun, dass mindestens 65 % der bereitgestellten Wärme mit erneuerbaren Energien oder Abwärme bereit erzeugt werden. Die Änderungen betreffen Seite 11 unseres Berichts 2226323-2 und sind in der vorliegenden Überarbeitung der Maßnahmen und Bewertungen berücksichtigt. Alle anderen Anforderungen an das Gebäude gemäß 2226323-2 gelten unverändert.

Mit den im vorliegenden Bericht beschriebenen Maßnahmen und Bauteilen werden folgende Ergebnisse des Jahresprimärenergiebedarfs sowie der mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten erzielt:

nettogrundflächenbezogener Jahres-Primärenergiebedarf Q PAnforderung GEG 2024 (55 % Referenz)Anforderung Stadt Waiblingen EH 40Ist-Gebäude
102,4 kWh/(m²a)74,5 kWh/(m²a)71,1 kWh/(m²a)
BauteileMittlere Wärmedurchgangskoeffizienten U
Anforderung GEG 2024Anforderung Stadt Waiblingenvorhanden
Opake Bauteile0,28 W/(m²K)0,18 W/(m²K)0,14 W/(m²K)
Transparente Bauteile1,50 W/(m²K)1,00 W/(m²K)1,00 W/(m²K)
Oberlichter, Türen2,50 W/(m²K)1,60 W/(m²K)1,40 W/(m²K)

Die objektspezifischen Anforderungen der Stadt Waiblingen sowie die Anforderungen des GEG 2024 werden eingehalten.

Die Nutzung erneuerbarer Energien nach GEG 2024 wird über die Fernwärme erfüllt. Die Anforderungen an die Fernwärme sind gemäß Bauteilblatt 807 zu beachten.

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2226223-BTKv05 901.1

Wärmebrücken

Stand: 27.07.2023

Es wurde in der Berechnung ein pauschaler Wärmebrückenzuschlag von ∆U ≤ 0,10 W/m²K in Ansatz gebracht, sodass kein formeller Nachweis der WB Wärmebrücken geführt werden muss.

Zur Sicherstellung des hygienischen Mindestwärmeschutz sowie aus Gründen der Energieeffizienz sind die Wärmebrücken entsprechend den Ausführungsbeispielen des Beiblatt 2 zur DIN 4108-2 (Kategorie A der Ausgabe von 2019) oder gleichwertig auszuführen.

Die Wärmebrücken sind im Rahmen der Ausführungsplanung abzustimmen. Erste Hinweise sind bei dem jeweiligen Bauteilblatt enthalten.

Auskragende Bauteile (z. B. Vordächer, auskragende Wandscheiben) sind stets thermisch zu trennen.

Die betrifft neben den Vordächern (vgl. Bauteilblatt 303) auch den Geräteraum (kalt) im EG, welcher nicht beheizt und nicht Bestandteil der thermischen Hülle ist. Die Wände, Decken sowie der Boden sind thermisch getrennt auszuführen beispielsweise mit Isokörben mit einer Breite von ≥ 120 mm und einer äquivalenten Wärmeleitfähigkeit von  ≤ 0,13 W/mK. eq

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2226223-BTKv05 902.1

Luftdichtheit

Stand: 27.07.2023

Die messtechnische Überprüfung der Luftdichtheit wurde bei den Berechnungen des Jahresprimärenergiebedarfs berücksichtigt. Daher ist die Luftdichtheit der Gebäudehülle durch eine Blower-Door-Messungen nach DIN EN ISO 9972 Anhang NA messtechnisch nachzuweisen. Der messtechnische Nachweis kann erst stattfinden, wenn die Luftdichtheit der Gebäudehülle inklusive aller Durchdringungen fertig gestellt ist.

Dabei muss die Anforderung an die Luftdurchlässigkeit bei 50 Pa Druckdifferenz von q ≤ 2,5 m/h mindestens eingehalten werden. 50

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Sommerlicher Mindestwärmeschutz

Stand: 03.07.2023

Die erforderlichen Maßnahmen zur Erfüllung der baurechtlichen Anforderungen nach DIN 4108-2 bzw. unsere Empfehlungen für Nichtaufenthaltsräume (in der Anlage grau schraffiert), für welche eine Nachweisführung nicht notwendig ist, sind in der Anlage 1 durch Eintragungen in die Grundrisse dargestellt.

Die Angaben des g-Werts verstehen sich als Gesamtenergiedurchlassgrad nach DIN EN 410.

Die Bewertung des sommerlichen Mindestwärmeschutzes erfolgt raumweise. Werden die Raumaufteilungen oder Fensterflächen so verändert, dass der Fensterflächenanteil bezogen auf die Grundfläche des jeweiligen Raumes ansteigt, so ist der sommerliche Mindestwärmeschutzes neu zu beurteilen.

Im Folgenden werden weitere Hinweise, Empfehlungen oder Anforderungen zur Ausführung einzelner Bereiche oder Bau- bzw. Anlagenteile zusammengestellt.

Sonnenschutzvorrichtungen Am Objekt sollen unterschiedliche Sonnenschutzvorrichtungen eingesetzt werden, welche in der Anlage 1 den jeweiligen Situationen zugeordnet sind. Die notwendigen Eigenschaften der Sonnenschutzvorrichtungen sind in der Legende der Anlage 1 enthalten und zu beachten. Dabei wurde auf tabellierte Werte zurückgegriffen, welche ohne spezifischen Herstellernachweise angesetzt werden dürfen, sofern die in der Legende der Anlagen aufgeführten Eigenschaften und Ausführungen sichergestellt sind. Alternative Ausführungen sind abzustimmen.

Sonnenschutzsteuerung Bewegliche Sonnenschutzvorrichtungen können ihren Beitrag zu einem behaglichen Raumklima in den Sommermonaten nur leisten, wenn diese auch zu den notwendigen Zeiten aktiviert sind. Dabei unterliegt bei einer rein manuellen Steuerung des Sonnenschutzes durch den Nutzer, die Beurteilung der „notwendigen Zeiten“ einer

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Bauphysik 5

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subjektiven Wahrnehmung. Häufig erfolgt eine Aktivierung des Sonnenschutzes erst bei gestiegener Raumtemperatur und damit zu spät. Sind die Räume nur zeitweise belegt oder wechseln die Nutzer im Tagesverlauf, so verstärkt sich dieser Effekt aufgrund unklarer Zuständigkeiten.

Aus diesen Gründen wird empfohlen, eine automatisierte Sonnenschutzsteuerung vorzusehen, welche in Abhängigkeit der solaren Einstrahlung fassadenweise reagiert (Aktivierung ab einer außenseitigen Grenzbestrahlungsstärke als Summe aus Direkt- und Diffusstrahlung bei Nord-, Nordost- und Nordwestorientierung ab 150 W/m², sonst ab 200 W/m²). Dabei ist meist eine manuelle Übersteuerungsmöglichkeit zur Steigerung der Nutzerzufriedenheit gewünscht. In diesem Fall wird empfohlen, die Steuerung zu bestimmten Tageszeiten (evtl. an die Schlafenszeiten oder Abhohlzeiten der Kinder angepasst) wieder auf den Automatikbetrieb zurückzusetzen.

Nachtlüftung Das Gebäude wird überwiegend mit einer mechanischen Zu- und Abluftanlage ausgestattet.

Um die Nachtlüftung bei der Nachweisführung nach DIN 4108-2 in Ansatz bringen zu können, ist ein 2-facher nächtlicher Luftwechsel sicherzustellen. Für alle Räume, welche einen Auslegungsvolumenstrom der RLT-Anlage gemäß dem Planstand vom 23.06.2023 des Ingenieurbüros IGW aufweisen, welcher mindestens einem 2-fachen Luftwechsel entspricht, wurde daher die Nachtlüftung bei der Nachweisführung rechnerisch berücksichtigt. Die entsprechenden Räume sind in der Anlage 1 gekennzeichnet.

Um die Nachtlüftung über die RLT-Anlage umsetzen zu können, ist eine entsprechende Steuerung in Abstimmung mit der Haustechnik vorzusehen, welche in Abhängigkeit der Außen- und Raumlufttemperatur (z. B. ab einer Differenz von 4 K) den Volumenstrom in den Nachtstunden (Freigabefenster notwendig z. B. 0.00 – 5.00 Uhr von Mai bis September) auf den Maximalvolumenstrom erhöht und die Wärmerückgewinnung umgeht (z. B. durch einen Bypass). Die Rückstellung auf den „Normalbetrieb“ sollte erfolgen, wenn die Raumlufttemperatur unter eine gewisse Grenztemperatur absinkt (z. B. 20 °C) oder die Differenz zwischen Außen- und Innenlufttemperatur die festgelegte

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 903.3

Grenze unterschreitet. Zur Nachtlüftung ist ein Betrieb des Kühlregisters in der RLT- Anlage auszuschließen.

Zur Steigerung der Behaglichkeit in den Sommermonaten wird die Umsetzung einer Steuerung zur Nachtlüftung auch für alle weiteren Räume empfohlen, welche mit einer Lüftungsanlage ausgestattet werden.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 904.1

Kühlzelle im Küchenbereich

Stand: 27.07.2023

Die Hinweise zur Ausführung der Kühlzelle im Küchenbereich ist gemäß unserem Bericht 2226223-5 Abschnitt 4 zu beachten.

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 1111.1

Hinweise zu verwendeten Kenngrößen

Stand: 18.04.2023

Berücksichtigung der Wärmeleitfähigkeit im Leistungsverzeichnis (Nennwert  und D Bemessungswert  ): B

Im Rahmen des europäischen Warenverkehrs ist es zulässig, Dämmstoffe ausschließlich mit dem Nennwert der Wärmeleitfähigkeit  (englisch: declare) zu D bezeichnen. Nach den deutschen Berechnungsvorschriften sind bei wärmeschutztechnischen Berechnungen jedoch die Bemessungswerte ( ) der B Wärmeleitfähigkeit zu verwenden. Diese Bemessungswerte ( ) berücksichtigen B gegenüber den Nennwerten ( ) einen Umrechnungsfaktor für höhere Materialfeuchte D in der Praxis sowie einen Sicherheitsbeiwert. Der Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit ist größer (energetisch ungünstiger) als der Nennwert. Dieser Bemessungswert muss aber nicht mehr zwingend in den Prospekten, den technischen Unterlagen oder auf der Dämmstoffverpackung angegeben werden.

Wir geben deshalb im Bericht jeweils Anforderungen an den Nennwert der Wärmeleitfähigkeit ( ) an. Diese Werte sind in die Leistungsverzeichnisse zu D übernehmen und am Bau zu prüfen. Da in den wärmeschutztechnischen Berechnungen die Bemessungswerte ( ) der Wärmeleitfähigkeit eingesetzt werden, ergeben sich B zwischen der Beschreibung der Konstruktionen bzw. dem Bauteilkatalog einerseits und den Berechnungen Differenzen im -Wert.

Die Anwendung einiger Produkte (z. B. Ziegelsteine, Porenbetonsteine usw.) ist weiterhin überwiegend über nationale Zulassungen geregelt. Sofern Produkte mit einer Europäisch Technischen Zulassung (ETA) eingesetzt werden, sind die wärmetechnischen Kenndaten hinsichtlich der Gleichwertigkeit mit uns abzustimmen, da die dort angegebenen Nennwerte der Wärmeleitfähigkeit  nicht dem erforderlichen D Bemessungswert  entsprechen. B

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Bauphysik 5

2226223-BTKv05 1111.2

Kennzeichnende Größen für die Anforderungen an den Schallschutz

Zur zahlenmäßigen Kennzeichnung dienen folgende Größen:

R' : bewertetes Bau-Schalldämm-Maß in dB mit Schallübertragung über w flankierende Bauteile R' : bewertetes Bau-Schalldämm-Maß in dB mit Schallübertragung über w,ges flankierende Bauteile für zusammengesetzte Bauteile (z. B. Wand und Tür, Fenster und Wand) R : bewertetes Schalldämm-Maß in dB ohne Schallübertragung über w flankierende Bauteile D : Rechenwert für die bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz in dB n,f,w L' : bewerteter Norm-Trittschallpegel in dB n,w L : bewertetes Trittschallverbesserungsmaß in dB w L : maximaler A-bewerteter Schalldruckpegel zur Kennzeichnung von In- AF,max,n stallationsgeräuschen und sonstigen haustechnischen Anlagen nach DIN 4109 Teil 4

Die Anforderungen an das bewertete Bau-Schalldämm-Maß R' sind eingehalten, wenn w die Werte für die Konstruktion gleich der Anforderung oder größer sind.

Die Anforderungen an den bewerteten Norm-Trittschallpegel L' sind eingehalten, n,w wenn die Werte für die Konstruktion gleich der Anforderung oder kleiner sind.

Die Anforderungen an den maximalen Schalldruckpegel L sind eingehalten, wenn AF,max,n der A-bewertete Schalldruckpegel nach DIN 4109 Teil 4 im schutzbedürftigen Raum gleich der Anforderung oder kleiner ist.

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-negaW

-negaW ztalpkrap ztalpkrap Komid. KS Komid.

Abfall

Haushaltsherd warmhalter?

Mikrwelle an Wand

TK GN2/1 -negaW ztalpkrap

Wagen- parkplatz negaW reretaC negaW reretaC e ß a gstr n Ri 1

u e n g e w h e G 2

Eingang Kühlzelle 100 mm in Boden versenkt

6

±0,00 = 289,50 lefatofnI Eingangsbereich überdacht

Sitzen

Terrasse

Terrasse 291,00

Terrasse nuaZ

Gertenwasseranschluss u.Treppe

Papier 1100 l

Rest 1100 l

Rest 1100 l

Stahlstütze Anlieferung Küche überdacht

-0,02 = 289,88

Rinne

75x175 75x175 PC Anschluss Aufzug EG 1,5m2 75x175

75x175

PC Anschluss

T30-RS FST Offenhaltung FFB ±0,00 = 289,90 RFB -0,13 T30-RS Offenhaltung T30-RS

T30-RS Rinne

W.Rinne

PC Anschluss Wickeltisch

T30-RS -0,02 = 289,88 Offenhaltung

Tisch

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

Podest mit 10 Betten

Rinne

FFB ±0,00 = 289,90 RFB -0,13

-0,02 = 289,88

Rinne

-0,02 = 289,88

0 0 0, 9 2

±0,00 = 289,50

0 5 0, Rinne Rinne 2 9

-0,02 = 289,88 rütebeihcS WF

Schaukel (Deckenmontage) -> Tragwerk berücksichtigen

Gartenwasser- anschluss

knarhcS ehcüK .däp ebuahtfulmU Dusche Kind Baby h:26cm

Baby Kind Kind h:26cm h:35cm h:35cm knarhcS kalt

A

perforierte Klinker vor dem Fenster

HW Erw. Sichtbezug

HW Erw. W.Rinne

A rütllateM enniR

enniR

Deckensprung

Deckensprung

Rinne Deckensprung gnurpsnekceD Aussenanlage: Siehe Aussenanlagenplan vom LA Grüber Stand 27.06.2023

evtl.FIZ EG-OG 21 STG 16,095 / 29 perforierte Klinker vor dem Fenster

perforierte Klinker vor dem Fenster

VS rh 20cm

Aussentreppe Aussenanlage: 22 STG Siehe Aussenanlagenplan vom LA Grüber 16,5 / 29 Stand 27.06.2023

OK Gelände ca. 289,63 gnurpsnekceD

AB

VS rh 16cm mc42 FBH VT in Möbel

VS rh 20cm VS rh 16cm

VS rh 20cm TV HBF Müll 13,94 m2 RFB: -0,13 FFB: 0,00 UK RD: +3,0 UK AD: - L MH AD: - LH: 3,0 B: Betonpflaster W: SB D: Rohdecke

Küche 39,6 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/+ 2,78 UK AD:+2,415 L MH AD: 0,50/0,28 A M AD: 0,585/0,365 LH: 2,42 B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke Windfang 11,33 m2 Kinderwagen RFB: -0,13 7,94 m2 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 FFB: ±0,00 UK AD:+2,67 UK RD:+3,0 L MH AD: 0,25 UK AD:- A M AD: 0,335 L MH AD: - LH: 2,67 m A M AD: - B: Kautschuk LH: 3,0 m W: Putz + Anstrich B: Kautschuk D: GK-Decke W: Putz + Anstrich D: Rohdecke

VS rh 30cm

Beratung Eltern Bewegungsfläche 14,8 m2 105,29 m2 WC Behinderten RFB: -0,13 RFB: -0,13 5,1 m2 FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 UK RD:+3,0 FFB: -0,005 UK AD:+2,665 UK AD:+2,515 UK RD:+2,78 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,40 UK AD:- A M AD: 0,335 A M AD: 0,485 L MH AD: - LH: 2,665 m LH: 2,515m A M AD: - B: Kautschuk B: Kautschuk LH: 2,785 m W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich B: Fliesen D: GK-Decke D: GK-Decke W: Fliesen D: Rohdecke

Büro 1.+ 2. 14,0 m2 Waschraum KK RFB: -0,13 15,3 m2 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 FFB: -0,005 Baby Baby UK AD:+2,665 UK RD:+3,0 h:26cm h:26cm L MH AD: 0,25 UK AD:+2,415 A M AD: 0,335 L MH AD: 0,50 LH: 2,665 m A M AD: 0,585 B: Kautschuk LH: 2,42 m W: Putz + Anstrich B: Fliesen D: GK-Decke W: Fliesen D: GK-Decke

Schlafraum GT 5 14,97 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,67 GT 5 Ü3 Bewegungsraum L MH AD: 0,25 62,4 m2 64,8 m2 A M AD: 0,335 RFB: -0,13 RFB: -0,13 LH: 2,665 m FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 B: Kautschuk UK RD:+3,0/ 2,78 UK RD:+3,0/ 2,78 W: Putz + Anstrich UK AD:+2,67/ 2.45 UK AD:+2,67/ 2.45 D: GK-Decke L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,67/2.45 m LH: 2,67/2.45 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich Schlafraum KK1 D: GK-Decke D: GK-Decke 18,8 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67 m Stockbetten nötig B: Kautschuk KW W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Sichtbezug

Geräte 6,25 m2 RFB: -0,13 FFB: 0,00 UK RD: +3,0 UK AD: - L MH AD: - LH: 3,0 B: Betonpflaster W: SB D: Rohdecke

Sauberlaufmatte

Gartenschleuse 5,4 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+2,78 UK AD:+2.45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke 0,2 R HRB

OL

OL

OL 87,0 R HRB

87,0 R HRB 0,2 R HRB

0,2 R HRB OK Gelände ca. 291,115

Aussentreppe 13 STG 16,5 / 29

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024

291,20

291,40

Dämmung Müllraum 160 mm KW 02.09.24

WC 2,8 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005

291,60

UK RD:+2,78 UK AD: - L MH AD: A M AD: LH: 2,785 B: Fliesen W: Fliesen D: Rohdecke

Büro Leitung 15,4 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,67 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke 0,1 qm Sichtfenster entfernt KW 19.02.25

Türtaster

Bewegungsfläche 100 m2 RFB: -0,13 WC Personal FFB: ±0,00 2,8 m2 UK RD:+3,0 RFB: -0,13 UK AD:+2,32 FFB: -0,005 L MH AD: 0,6 Brandschutztür + UK RD:+3,0 A M AD: 0,685 Durchbrüche UK AD:+2,665 Fensteröffnungsrichtung LH: 2,32 m verschoben L MH AD: 0,25 geändert B W : : K P a u u tz ts + ch A u n k strich KW 05.11.2024 A LH M : 2 A , D 66 : 5 0 , m 335 KW 12.11.2024 D: GK-Decke B: Fliesen STB Stütze W: Fliesen hinzugefügt D: GK-Decke wg. Brandschutz KW 1.11.24

290,18

STB Stütze hinzugefügt wg. Brandschutz KW 1.11.24 STB Stütze hinzugefügt wg. Brandschutz KW 1.11.24 Durchbruch verschoben HLS KW 05.12.24

neue Fensterunterteilung KW 21.01.2025

Bewegungsfläche 105,0 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 Sichtöffnung hinzugefügt UK RD:+3,0 KW 07.01.2025 UK AD:+2,515 L MH AD: 0,40 A M AD: 0,485 Stütze verschoben werden LH: 2,515m KW 21.11.2024 B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Abstände Lamellen neue Position Gartenhäuschen aneinander angepasst BRH ab KW 10.08.2024 KW 14.11.24 OK RFB 0,92

Abstände Lamellen aneinander angepasst KW 14.11.24

neue Gelände OK neues Steigungsverhältnis KW 05.09.2024 29,0 R HRB Technik HLS 29,0 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Technik Elektro 9,16 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Wasch- maschine

BRH R 0,78 MW Wände unter Lager Treppe ergänzt Raum unter 6,03 m2 KW 28.04.25 Treppe ergänzt RFB: -0,13 KW 28.04.25 FFB: ±0,00 UK RD: UK AD: - L MH AD: A M AD: UZ 24/80 vs rh 40 cm LH: B: W: D:

UZ 24/80 UZ 24/80

25 5 5 5 5 1,60 1,26 65 1,13 28 1,13 1,13 1,94 RH 2,33 RH 2,33 RH 2,33 RH 2,33 PuMi 2,8 m2 RFB: -0,13 UZ 24/80 FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 UZ 24/80 LH: 2,665 m B: Fliesen W: Fliesen D: GK-Decke

UZ 24/80

UZ 24/80 WR Elementar 13,9 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD:+2,415 L MH AD: 0,50 A M AD: 0,585 LH: 2,42 m B: Fliesen W: Fliesen D: GK-Decke

UZ 24/80

UZ 24/80

UZ 24/80

Kleinkind 1 30,7 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0/ 2,78 UK AD:+2,67/ 2.45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/2.45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke mc 02 hr sv Lager HWR 7,0 m2 4,9 m2 neue Küchenplanung von RFB: -0,13 RFB: -0,13 06.05.2025 Büro Klumpp FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 KW UK RD:+3,0 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,665 m LH: 2,665 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich D: GK-Decke D: GK-Decke

mc 51 hr sv SWS10/10 S OK=UKD Schlitzhöhe=abhänging von Lage AZ

S BD 20/35 2xKBØ?(Fernwärmeeinführung) KBØ=10 H genaueLageinAbstimmung Achse = +60 mit Stadtwerke ab Geländehöhe 2xKBØ10 Genaue Abstim- S Achse = mung vor Ort

S BD 35/20 S BD 30/30 S BD 30/30 KBØ10 (HauseinführungTWK) S genaueLageinAbstimmung mit Stadtwerken

LS WD 20/20 OK = UKD

LS DD 87/163

Wand verschoben KW 06.05.25

S DD 20/20

HS WD 100/40 OK=30UKD

S BD 20/20 S BD 20/25 L WD 55/40 OK = UKD

S BD 20/20 S BD 35/20 L WD 55/40 OK = UKD

S BD 20/20

S BD 25/20

S BD 30/30

S BD 20/20

L WD 25/20 HS DD 61/20 S WD 20/15 HS WD 70/25 OK = UKD S DD 15/55 OK=10UKD OK = 5UKD OK = UKD S BS 20/16/15

S BD 20/20 L WD 65/40 OK = UKD Türaufschlagsrichtung geändert KW 06.05.2025 S WD 20/20 OK = 10 UKD

L DD 183.5/80 S DD 20/20 S WD 20/15 OK = UKD L WD 120/20 S BD 20/20 L WD 50/20 OK = UKD S WD 15/15 S BD 20/20 18 S BD 20/20 OK = UKD OK = - 5UKD L WD 125/40 OK = UKD

S BD 20/20

L WD 50/20 OK = UKD OK=UKD

OK=-5UKD

LS WD 60/20 OK = UKD BS 16/20/15 S BD 20/20 17,1 3,00

Vorort klären

3,41 01,2

55 03 03

52 02

1,50

H WS 20/15 Raumhoch

S BD 30/30

S BD 20/20

HS 40/15 WD

S DD 20/20

S DD 20/20

1,05

S WD 10/10 OK = UKD 1,30

S BD 20/20 S BD 20/20

L WD 50/20

90

S WD 10/10

40 51,2

HS WD 60/40 HS WD 110/40 OK=30UKD OK=30UKD

LS WD 120/40 OK = UKD

HS WD 60/40 S WD 15/15 LS WD 120/40 OK=30UKD OK=-5UKD OK=UKD

L WD 15/15 H WD 20/15 OK = 5UKD OK = 10 UKD

L WD 65/40 OK = UKD H WD 25/20 H WD 25/20 OK = UKD OK = UKD L WD 65/40 OK = UKD L WD 65/40 OK = UKD H WS 20/15 Raumhoch

S WD 20/15 OK = UKD H WS 20/10 Raumhoch

L WD 50/20 OK = UKD

50,1 27

03

01 70 01,1 70

2,15 57

01

95

35 1,15 57

01 10

1,25 8 09,1 45

94,1 51,1 1,79 06,1 1,13 03

52 13,1 52,1 10 43,1

70 1,25

1,55

1,25

95

1,90 10 24

30 37,1 1,00

56 41

2,70

2,55

55 2,85

1,25 03 1,00

5 6 5 01 5 5

WD 30/20 OK = UKD 1,40

WD 15/15 OK = UKD 55 2x KB Ø 15 (E) DD 40/20 In Abstimmung Stadtwerke Flur 9,2 m2 WD 30/20 RFB: -0,13 OK = UKD FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD: - L MH AD: A M AD: LH: 2,785 B: Fliesen Ø 5 (E) W: Fliesen OK = 15UKD D: Rohdecke

WD 40/20 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD

WD 15/15 WD 15/15 WD 15/15 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD OK = UKD OK = UKD Tür hinzugefügt WD 15/15 28.04.25 WD 20/15 OK = UKD OK = UKD

WD 20/15 WD 15/15 OK = UKD OK = UKD WD 15/15 WD 40/20 OK = UKD OK = UKD

WD 30/15 OK = UKD

WD 20/15 OK = UKD

WD 30/15 OK = UKD

WD 15/15 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD

WD 20/15 OK = UKD

WD 15/15 OK = UKD

WD 10/10 OK = UKD 35

8

6 98

01 33 61

1,85 14 02 02 81

2,28

12

39

55

07,1 60 13

5 62

04 5 89

63 28

07 30

96

Umkleide 6,4 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

5 13 5 5

44

5 1,29

3,16 34,3

WD 15/15 WD 15/15(E) OK=UKD OK=UKD

5 26,1

79,9

5 2,66 10 2,50 5 24,1

78,1

73,3

5 3,03 RH 2,33

5 24 3,36 2,02 2,51 1,38 5 2,41

5 5 5 5 5 5 5 1,11 4,26 55 1,57 1,91 24 3,58 43 5,26 1,47 1,48 1,19 5,26 5 5 5 2,41 2,41 2,41 5

5 5

81,3

36,6

8 5 24 8 24 5,93 8 24 3,36

24 9,76 24 63

70,2

75

39,1 5

5

5 42 842

54,2

76,4

81,5 42

68,2 5 5,38 2,51 7 17 1,76 26,1

18,1

7

52

68,2

60,2

5 8 42

86,3

8

42

59,2 5 5 32 7,18 8 1,10 4,01 3,13 24 8,61 7 17

8

76,4

8

29,3 32 5,93

5 02

23

02

02,2

42 5 5 82 2,19 6,05

8 21 5

5 42

34,1

21

47,6

8 8 6,60

5 5 5 24 1,55 24 2,30 3,19 8 24 24 3,43

5

5

5 8 74

41,2

63

42

98,1

41,2

16

8 67,2 8 42

42

8 8

24,1

57,1

75,1

02

31

31,1 1,76 24 8

24 8

5 5 10 72 38 61 24 8 2,25 01

41

23

31

50,2

42 24

5 13 11 5 11

12 42 5 42 842 5 42 5 24 824

5 11 21 24

5 24 824 5,93 5 57,3 5 57,3 7,18

5,93

25 39 25

5 2,00 52

88,1 61

1,90

6,94 5

5 63

94

40,2 86,4 41,1 5 88 33,2 HR 5 3,10 3,03

5 2,73 2,78

21

10 00,5

83,7 50,2 6,60

52

52

24 3,05 12 51 60

5 22 24 2,51 06 5

5

5

5 63,1

31,4

94,4

21,1

73,1

10,1

99,1

05,2 5

5

5 99,71

78,6

71,2

23,3 5 63,03

5 5 5 5 5 5 5 32 4,26 2,61 1,39 47 4,01 5,26 1,47 10 39 5,25 2,25 5 5 5 5 2,41 2,41 2,41 2,41

5 5 5 4,13 2,74 1,26 3,75 5,13 5,36 5,26 1,24 1,26

10,74 14,25 6,50 2,25

33,74 5 63,03 5

5

5 52,5

57,4

11,1

10,2

78

68

10,2

15,2

42,5 5

5

5 23

52,5

57,4

27

00,4

74

41,2

41,2

46,2

58,4 56,1

5

5 14,2

14,2

5 5 1,53 85 32

5 86 99 94

94

47 63

41,2

63

16 56,1

5 94,2

61,3 5 10,1

94,1

78,6

00,3 6,01 5 54,2

53,2 33,74

6,25 7,50 8,75 11,24

5 5 5 6,25 3,36 2,01 1,61 3,24 3,13 11,24

5 5 5 5 32 6,25 6,60 3,00 3,11 3,03 3,14 16 7,31 32

1,65

25 25 5 5 21 24 1,60 1,60 24 4,06 2,30 24

1,35 5

5

5 23 42

44,4

02

34,1

42

36,6

42

62,2

42 5 2,88

10,2

10,2 5 11

5 23 5 86,2

42 12

11

5 1,14 72 5 2,41 42

02

61

02

91 24

42 24 15

5 31,1

62,1 33,2 HR

33,2 HR 68,2 33,2 HR 68,2 33,2 HR 5 34,1 33,2 HR

1,60 RH 2,33 57,1 82,2 HR

5

1,68

5,60

RH 2,33 553

72 5 37 5 95

72

72

72

72

72

72

72

72

72 5 36

72 72 72 72

72

72

72

72 1,08

5 10,51 24 32 5

10,09 14,25 6,50 2,25 5 17,92 3,14 1620 7,31

5,58

2,00 42

78 5,49

8 24

5 5 3,03 24 46 2,72

5 2,61 57 32,1

5 31,1

5 31,1

5 63 42

5 31,1

5 31,1 33,2 HR

33,2 HR

33,2 HR

33,2 HR 42 5 24 2,73 1,13

5 1,13

RH 2,33

5 5 24 4,61 1,13

5 1,13 RH 2,33

8 5 70,7

05,2 5 57,3 00,4

57

52 73,1

44

42

6,01 24 5

5 91,2

68

83

05,2 5 68 24 6,01

5 26,1

02

52,2 36 24

1,56 20 24 RH 2,33

7,50 51 1,60 62,1

5 3,01

1,65

75 5 75 3,63 1,44 92 5 86 68,2 64 1,20 34 1,01 RH 2,28 RH 2,33 57,4

89,2

5 86,2

428

42 72 2,74

5

5 42

07,2

51

52,2 8,33

7,50 26

24 42 5 34,1

24

5 42

54,2

02

02 52 98,1 42

52 42

26,1

83,2

42 2,18

24 42 24

5 24

5 24 8

5,38 5 24 24

6,01 24

42,6 42

49,5

42 24

24

824 5 20,4

42 42

67,3

42

57 75,1

42 42 61 24 68,2

5 42

68,2

2121

36,6 25 1,60

24

24

24 3,58 6,93 24 8,68 8 5 42

54,2

02

00,5

02

21,5

62

00,2

42 86,3

62

00,2

24 5,75 26 1,80 62

00,2

42 42

67,3

42

42

5 59,2

42

49,5

42 24 42

06,4

02 4,85 26 2,00 42

42

68,2 7,11

5 5 21 4,05

26 5

5 37,3

02

23,7

42 5 5,41

5 65 24 06,4

5 68 5 37,3

42

99

10,1

62 33,2 HR

5 5 24 1,13 4,29 RH 2,33

5 02

23,7 3,93 1,01 RH 2,33

5

5 25,3

78,2 5 82,7 5 82,7 02

24

4,94 24 5,43

25 39 20 42

68,2 1,01 1,59 RH 2,33

5 73,3 42

52

5

57

5

5

5 09,7

62,5

70,2

99

01,1

78,6

05,2

00,3

23 5

5 97

97 4,94

42 5 25,7 5 34,1

5 3,88

20 21 42 02

20 5 29 24 3,30 20

8 24

01 5 42

36,6 27

42

15

52,2

42 15

15 42 42 8

7

6

B

B

5

3

2

1

6,25 7,50 8,25 9,00 2,25

B C D E F 5 52,5

57,4

00,4

82,3

90,7

05,2

00,3 Datum Änderungen

Achse verschoben KW 15.07.25 4 Datum Index

A ietaD-DAC ietaD-FDP kcurdsuA Index

rrehuaB gnunalP-WT gnunalP.SLH gnunalP-E kisyhpuaB ztuhcsdnarB Allgemein DD Deckendurchbruch | HLS AK Aussenkante VK Vorderkante OK Oberkante BD Bodendurchbruch | HLS UK Unterkante BRH Brüstungshöhe (roh) WD Wanddurchbruch | HLS FFB Fertigfußboden RFB Rohfußboden SWS Senkrechter Wandschlitz | HLS AD Abhangdecke RD Rohdecke WWS Waagerechter Wandschlitz | HLS B Boden W Wand D Decke DD Deckendurchbruch | Elektro UZ Unterzug NA Notausgang BD Bodendurchbruch | Elektro LM Lichtes Mass KB Kernbohrung WD Wanddurchbruch | Elektro

SWS Senkrechter Wandschlitz | Elektro

Wand- und Deckenoberflächen WWS Waagerechter Wandschlitz | Elektro AS Anstrich FL Fliesen Im Fertigzustand unsichtbare GPU Gipsputz Kante HV Holzverkleidung SB Sichtbeton Kante über/ hinter Schnittlinie

Wand / Decke feuerhemmend Aussparungen und Durchbrüche DD Deckendurchbruch Wand / Decke feuerbeständig WD Wanddurchbruch GL Grundleitungsanschluss tragendes Mauerwerk REV Revisionsöffnung BD Bodendurchbruch Trockenbau-Wand

Ortbeton Fertigteil FFB Fertigfussboden

RFB Rohfussboden

FFB RFB

14.06.2024 a Einarbeitung Pläne HLS vom 05.06.24 & Pläne Elektro vom 22.05.24

14.06.2024 a

289,90 üNN = EG FFB = ±0.00 Alle Masse sind vom Unternehmer am Bau eigenverantwortlich zu prüfen und mit anderen Plänen zu vergleichen. Masse sind abzulesen, nicht abzugreifen. Unklarheiten sind sofort und vor Ausführung der Bauleitung zu melden, anderenfalls trägt der AN die alleinige Verantwortung. Für die technischen Gewerke HLS/E sind die Zeichnungen der entsprechenden Fachingenieure massgebend. Firmenzeichnungen gelten nur mit Genehmigungsvermerk des Auftraggebers, des Architekten oder der entsprechenden Fachingenieure.

Alle Höhenangaben und Türmaße beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf OK RFB des jeweiligen Raumes.

Neubau 6-gruppige KiTa Ringstraße, Waiblingen-Neustadt

Stadt Waiblingen Ringstraße Flurstücksnummer 1691

N

0 m 1 m 2 m 3 m 4 m 5 m

Bauherr Stadt Waiblingen Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement Lange Straße 45, 71332 Waiblingen 07151/ 50013300

Architekt studio ito GmbH BDA Planverfasser Silberburgstr.189, 70178 Stuttgart 0711 / 620742 65

Landschaftsarchitektur Grüber Landschaftsarchitektur Fronackerstraße 51, 71332 Waiblingen 07151 / 504416

Tragwerksplanung Helber + Ruff Mömpelgardstraße 16, 71640 Ludwigsburg 07141 / 7962416

HLS Planung IGW ing. Wilhelm-Pfitzer-Straße 28, 70736 Fellbach 07032/ 925212

E Planung Paul+Gampe+Partner Zeppelinstraße 126-128. 73730 Esslingen a. N. 0711 / 93182133

Bauphysik Bauphysik 5 Blumenstraße 22, 71522 Backnang 07191 / 4950322

Brandschutz Halfkann + Kirchner Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart 0711 / 57735560

Planbezeichnung Leistungsphase Plannummer Grundriss EG LP5 Ausführungsplanung KRN_LP5_003

Datum gezeichnet geprüft Plangroesse Maßstab Index 02.04.2024 Kw Ki 118,9 x 90 cm 1 : 50 .hcrastfahcsdnaL gnunalpnehcüK

Bauphysik 5

2226223-BTK

Anlage 1.1

Stand 03.11.2025

01.08.2024 b Änderungen HLS und Elektro, Überarbeitung Fensterformate, Öffnung Innentüren 22.11.2024 c Verschiebung Achse C-D, Fensterformate, Treppen I+A, Betonstützen Flur 22.07.2025 d Wegfall UG, Neuorganisation EG, Einarbeitung neue HLS und Elektro Planung

01.08.2024 b 22.11.2024 c 22.07.2025 d

d

[Seite 77]

Datum Änderungen

Datum Index ietaD-DAC ietaD-FDP kcurdsuA Index

rrehuaB gnunalP-WT gnunalP.SLH gnunalP-E kisyhpuaB ztuhcsdnarB Allgemein DD Deckendurchbruch | HLS AK Aussenkante VK Vorderkante OK Oberkante BD Bodendurchbruch | HLS UK Unterkante BRH Brüstungshöhe (roh) WD Wanddurchbruch | HLS FFB Fertigfußboden RFB Rohfußboden SWS Senkrechter Wandschlitz | HLS AD Abhangdecke RD Rohdecke WWS Waagerechter Wandschlitz | HLS B Boden W Wand D Decke DD Deckendurchbruch | Elektro UZ Unterzug NA Notausgang BD Bodendurchbruch | Elektro LM Lichtes Mass KB Kernbohrung WD Wanddurchbruch | Elektro

SWS Senkrechter Wandschlitz | Elektro

Wand- und Deckenoberflächen WWS Waagerechter Wandschlitz | Elektro AS Anstrich FL Fliesen Im Fertigzustand unsichtbare GPU Gipsputz Kante HV Holzverkleidung SB Sichtbeton Kante über/ hinter Schnittlinie

Wand / Decke feuerhemmend Aussparungen und Durchbrüche DD Deckendurchbruch Wand / Decke feuerbeständig WD Wanddurchbruch GL Grundleitungsanschluss tragendes Mauerwerk REV Revisionsöffnung BD Bodendurchbruch Trockenbau-Wand

Ortbeton

Fertigteil FFB Fertigfussboden

RFB Rohfussboden

FFB RFB

14.06.2024 a Einarbeitung Pläne HLS vom 05.06.24 & Pläne Elektro vom 22.05.24

14.06.2024 a

289,90 üNN = EG FFB = ±0.00

Alle Masse sind vom Unternehmer am Bau eigenverantwortlich zu prüfen und mit anderen Plänen zu vergleichen. Masse sind abzulesen, nicht abzugreifen. Unklarheiten sind sofort und vor Ausführung der Bauleitung zu melden, anderenfalls trägt der AN die alleinige Verantwortung.

Für die technischen Gewerke HLS/E sind die Zeichnungen der entsprechenden Fachingenieure massgebend. Firmenzeichnungen gelten nur mit Genehmigungsvermerk des Auftraggebers, des Architekten oder der entsprechenden Fachingenieure.

Alle Höhenangaben und Türmaße beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf OK RFB des jeweiligen Raumes.

Neubau 6-gruppige KiTa Ringstraße, Waiblingen-Neustadt

Stadt Waiblingen Ringstraße Flurstücksnummer 1691

N

0 m 1 m 2 m 3 m 4 m 5 m

Bauherr Stadt Waiblingen Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement Lange Straße 45, 71332 Waiblingen 07151/ 50013300

Architekt studio ito GmbH BDA Planverfasser Silberburgstr.189, 70178 Stuttgart 0711 / 620742 65

Landschaftsarchitektur Grüber Landschaftsarchitektur Fronackerstraße 51, 71332 Waiblingen 07151 / 504416

Tragwerksplanung Helber + Ruff Mömpelgardstraße 16, 71640 Ludwigsburg 07141 / 7962416

HLS Planung IGW ing. Wilhelm-Pfitzer-Straße 28, 70736 Fellbach 07032/ 925212

E Planung Paul+Gampe+Partner Zeppelinstraße 126-128. 73730 Esslingen a. N. 0711 / 93182133

Bauphysik Bauphysik 5 Blumenstraße 22, 71522 Backnang 07191 / 4950322

Brandschutz Halfkann + Kirchner Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart 0711 / 57735560

Planbezeichnung Leistungsphase Plannummer Grundriss OG LP5 Ausführungsplanung KRN_LP5_004

Datum gezeichnet geprüft Plangroesse Maßstab Index 02.04.2024 Kw Ki 118,9 x 90 cm 1 : 50 .hcrastfahcsdnaL gnunalpnehcüK A

Teeküche mit 1 Kühlschrank 2 Herdplatten 1 Spüle kl. Aptrofpfläche Schränke Umlufthaube

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

01.08.2024 b Änderungen HLS und Elektro, Überarbeitung Fensterformate, Öffnung Innentüren

T30-RS Aufzug OG Offenhaltung 1,5m2

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

FST FFB +3,38 = 293,28 RFB +3,25

01.08.2024 b

Balkon überdacht +3,36

A hcsitlekciW knarhcS

Kind h:35cm Waschrinne

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten dnawnnerT .xelf Kind h:35cm reknilK etreirofrep retsneF med rov perforierte Klinker vor dem Fenster

perforierte Klinker vor dem Fenster

BHR 1,63m m 36,1 RHB thcadrebü noklaB 63,3+ OK Gelände ca. 291,115

+3,36

Lichtkuppel öffenbar

B

B

Lichtkuppel öffenbar

+3,36 gnunürgebnedassaF nellemallhatS na gnunürgebnedassaF nellemallhatS na VS rh 20cm

HW Erw.

Schacht Lüftung

VS rh 20cm VS rh 20cm leböM ni TV HBF GT 4 Ü3 63,01 m2 RFB: +3,25 FFB: +3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,78 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,735 m B: Kautschuk MA WC W: Putz + Anstrich 5,4 m2 D: GK-Decke RFB:+3,245 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Personal Besprech. 30,0 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Gaderobe Schlafraum GT3+4 90,8 m2 31,8m2 RFB:+3,25 RFB: +3,25 FFB:+3,38 FFB: +3,38 UK RD:+6,45 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 UK AD:+5,78 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m LH: 2,735 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich D: GK-Decke D: GK-Decke

FBH VT in Möbel WR Elementar 15,9 m2 4RFB:+3,245 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 WR Elementar UK AD:+6,12 16,3 m2 L MH AD: 0,25 RFB:+3,245 A M AD: 0,335 FFB:+3,38 LH: 2,74 m UK RD:+6,45 B: Fliesen UK AD:+5,77 W: Putz + Anstrich L MH AD: 0,25 D: GK-Decke A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

GT3 Ü3 60,0 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke mc01 hr SV

Kind Kind Kind Kind h:35cm h:35cm h:35cm h:35cm leböM ni TV HBF

Kind Kind Kind Kind h:35cm h:35cm h:35cm h:35cm

OL edassaF -RP BR R 0,53 m

m 35,0 R RB LS DD87/163

L DD 15/15

S DD20/20

WD 10/10(E) OK=UKD

WD10/10 WD 15/15(E) S OK=UKD OK=UKD

Lichtkuppel verschoben KW 11.07.24 WD50/15 S OK=UKD EG-OG 21 STG 16,095 / 29

S DD20/20 WD30/15 H OK=UKD L WD150/40 H BD61/20 LS WD90/20 L WD50/20 OK=UKD OK=UKD OK=UKD WD50/15 L OK=UKD WS40/15 H Raumhoch WD65/40 H WS25/15 S DD20/20 L Raumhoch OK=UKD S DD20/20

WD65/40 L OK=UKD WD50/20 L OK=UKD

WD 15/15(E) OK=UKD

WD 20/15(E) OK=UKD

WD 20/15(E) WD20/20 WD20/20 WD20/20 WD20/20 WD 20/15(E) L L L L OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD

GT1 Ü3 Schlafraum GT1 61,1 m2 29,2 m2 RFB:+3,25 RFB:+3,25 FFB:+3,38 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 UK AD:+6,12 OL L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m LH: 2,74 m Rinne B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich GT2 Ü3 D: GK-Decke D: GK-Decke 60,5 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

OL

Rinne

Rinne LO enniR Aussentreppe 13 STG 16,5 / 29

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024

BR R 0,53 m

Achse D um 50 cm nach links verschoben KW 15.11.2024

F90 Verkofferung Lüftung

Türöffnung angepasst barrierefrei KW 06.12.24

Brüstungshöhe geändert KW 11.12.24

BR 2,73 OKRFB EG

Position Schacht- entrauchung festgelegt 30.09.24 KW

0,1 qm

Dachausstieg Anpassung Wandstärke Schacht an BTK 3 02.09.24 KW

Fensteraufteilung geändert KW 21.01.2025

Balkon überdacht

licht 1,60

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024 mc 50,1 R RB 31,74 2,00

5 5 5 5 5 5 6,25 3,36 2,01 2,12 1,49 3,88 3,37 1,49 3,88 3,86 2,00

5 5 5 5 5 5 5 32 6,25 2,97 2,14 2,38 1,10 4,01 2,81 1,92 3,47 32 2,00

2,94 1,87

Sichtfenster ergänzt KW 11.02.24

BRH R 0,92

Schalter Tür Rohbauöffnung geändert KW 07.02.25 5

5

5

5

5

5

5 23

89

42,4

00,3

52,2

11,1

62,2

58

05,7

05,2

00,3

23

00,2 5

5

5 14,2

14,2

14,2 5

5

5

5

5 63,1

31,4

11,3

31,2

42,1

31,2

42,1

05,7

05,2

00,3

00,2 5 99,71

78,6

05,2

00,3 5 63,03

5 5 75 75 5 5 5 5 5 87 73 1,83 24 1,99 2,80 5,26 1,47 1,52 5,24 1,23 2,25 2,32 5 5 5 5 2,41 2,41 2,41 2,41

5 5 5 5 5 5 5 5 4,13 1,36 37 4,01 2,86 5,13 1,86 1,25 5,13 1,61 2,25 2,00

5 6,49 2,08 2,49

33,74 5 63,51

05,7

05,2

00,3

00,2

14,35 8,00

10,74 14,25 6,50 2,25 5 63,03 5

5

5

5

5 52,5

57,4

11,1

10,2

78

68

63,5

88,3

42,3

00,2 5

5 23

52,5

57,4

37

41,2

18

42

03,5

58,2

00,2 5 13,4 33,74

5 5 24 6,01 24 8,48 24 7,76 24 32 2,00

5

5 42

15,4

67,3

42

68,2

42

31,7

42

23 5

5

5

5

5 23 42

57,7

42

67,5

42

37,7

42

23

00,2 5 4,01

1,87

24

5 11138

5 71721 11

5 32 5

5

5

5 11 12 32

10,4

23 78,1 89,2 6,93 5 11 5

5 1,75

5 4,26 5 2,41 06 8

03

01 95 90 1,45 25 72 56 53

00,2

45 23

00,1

55 5 1,11

02,1 5 10 06

1,00

20

50

10 25 95

1,65

7 1,22 57 07

70

61,1

1,16

5 46 85 4

42 2,50

52

1,64

RH 2,33

67,3 33,2 HR

1,20

RH 2,28

27,1 42 5 42

8 2,08

24

2,08

5 1,13

RH 2,33

5 5 70 24 5,98 24 1,08 6,68 24 2,08 2,25

5 5 5 5 75 25 5 5 5 5 5 1,67 4,26 55 73 1,83 24 2,06 2,30 43 5,26 1,47 1,51 7 5,19 3,30 5

5

5

5

5 7

99,2

86,1

75

11,1

62,2

5

82,3

10,5

80,2

24

80,2 24

5 5 5 24 8 24 5,93 824 5,38 1,55 6,93 24 1,58 6,18 24 2,08

5 36,3

44,3

75

39,1 5

5 42 8 42

68,2

218

99,6

81,3

42

80,2 5

5

5 39,4

28,2

42

86,1

80,4

42

37,7

42

80,2 5 4,91 24 1,55 2,83 24 5,36 7 17 2,08 26,1

18,1

7 52

89,2

56,1

24,5

81 42

80,2 5 52,5

42

34,4

8

42

86,3

8 42

89,2

21

59,6

81 42

80,2 5 5 5 5 5 32 2,73 2,14 2,30 8 1,10 3,13 24 1,36 4,01 3,23 7 17

5 5 24 6,63 24 2,50 24 7,24 7 17

5

5 8

57,4

01

27

50,1 32 5,93

5

5 41,2

8 42

86

42 12

11

57,1 80,2 5

5 50,1

91,4

1,68

25 1,60 25 39 25

34 88,1 5,60

50

99

2,95

64

2 13,2 25 1,60

75 4,48

5 66,2

02

71,01 5 36,4

42

62,2 76,1 5 5 56 93 00,1

19 5 1,63 4,75

25 1,60 31

24

52

5 553

5 63 57 5 2,73 2,14 51 24

5 17,72

36,4 5 74 31,09

8,61

5 23

7,26

16

4,41

67,2 00,4 58,1 86,1

42

62,7 5 32,41 5 4,01

1,87

1,37

5 23

52

25 1,60

5 79,5 5 68,2

42

93 67,3

42

68,2

42

00,6

42

5 24 31 11 42 5 75,1

42 24 6,01 24 2,26 24 24 3,11 24 42 8

42

5 75 25 73 1,83 24 2,06 5 31,1 33,2 HR 5 6 11 5142

24 5 31,1 33,2 HR 5 1,11

86 24 1,07 5 1,13 5 3,11 5 RH 2,33 8 42 1,26

RH 2,33 42

24

5 1,13

RH 2,33

88 38

02,1 5 42

5 31,1

5 93 02 33,2 HR

02 5

5 31,1

31,1 33,2 HR

33,2 HR 5 5 24 2,39 86 2,10 5 86

51 5 04,5 5 26,1

83,2

04,5 24 2,01 5 67,5

42 24 86

138

WD 30/15(E) OK=15UKD

10,1 5 63,1

42 WD 50/20 L OK=UKD

1,24 1,13 5 63 5 1,13 5 1,24 RH 2,33 RH 2,33 5 70,1 42

67,3

42

42 24 5,93 8 42

42 51

24 WD50/20 L OK=UKD

WD50/20 L OK=UKD

WD 15/15(E) OK=UKD 05

05 24 24

5 42

10,5

47,2 7,24 24

5 42

37,7 WD15/15 WD10/10 WD50/20 WD 30/15(E) L S L OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD

5 1,13 24 RH 2,33 WD 15/15(E) OK=UKD

24

WS20/15 H Raumhoch

S DD183.5/80

S DD20/20

5 31,1 WD50/20 L OK=UKD 02 5 42

15,4

42

80,3 5 11 138

24

24

UZ 24/87

25 3 1,60 25 25 2,83 87

5 5 5 5 24 1,20 9 2,48 24 1,07 1,13 3,11 WD 20/25(E) 5 OK=UKD 24

UZ 24/87

25 824 5,93 3,01 42

68,2

02

5 42

86,3

23

68,2

2121

59,6

81 42 5

5 42

45,2

02

67,1

42

67,3

42

68,2 WD15/15 WD10/10 S S UK=10RFB OK=UKD

24 6,63 5 24 1,05 5 8 23 5 1,13 5 24 1,64 24 5,36 7 17

7 21 5 4,01 1,76

1,05 5 45 1 75 42 9 24 2,12 24 5,36 24 42

67,3

42

Gaderobe 90,8 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

42 6897

5 42

26,1

83,2

13,2

02

04,5

42 5 5 5 24 6,01 24 24 1,98 5,26 1,23 24

3,40

824 8

53,1 R GE RB 8 10,5

5 47,2

42 37 BD 40/20

1,35

1,74 1 8

7

6

5

3

2

1

6,25 7,50 8,25 9,00 2,25

B C D E F 5 52,5

57,4

00,4

82,3

90,7

05,2

00,3

Bauphysik 5

2226223-BTK

Anlage 1.2

Stand 03.11.2025

22.11.2024 c Verschiebung Achse C-D, Fensterformate, Treppen I+A, Betonstützen Flur 22.07.2025 d Wegfall UG, Neuorganisation EG, Einarbeitung neue HLS und Elektro Planung

Achse verschoben KW 15.07.25 4

22.11.2024 c 22.07.2025 d

A

d

[Seite 78]

-negaW

-negaW ztalpkrap ztalpkrap Komid. KS Komid.

Abfall

Haushaltsherd warmhalter?

Mikrwelle an Wand

TK GN2/1 -negaW ztalpkrap

Wagen- parkplatz negaW reretaC negaW reretaC e ß a gstr n Ri 1

u e n g e w h e G 2

Eingang Kühlzelle 100 mm in Boden versenkt

6

±0,00 = 289,50 lefatofnI Eingangsbereich überdacht

Sitzen

Terrasse

Terrasse 291,00

Terrasse nuaZ

Gertenwasseranschluss u.Treppe

Papier 1100 l

Rest 1100 l

Rest 1100 l

Stahlstütze Anlieferung Küche überdacht

-0,02 = 289,88

Rinne

75x175 75x175 PC Anschluss Aufzug EG 1,5m2 75x175

75x175

PC Anschluss

T30-RS FST Offenhaltung FFB ±0,00 = 289,90 RFB -0,13 T30-RS Offenhaltung T30-RS

T30-RS Rinne W.Rinne PC Anschluss Wickeltisch

T30-RS -0,02 = 289,88 Offenhaltung

Tisch

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

Podest mit 10 Betten

Rinne

FFB ±0,00 = 289,90 RFB -0,13

-0,02 = 289,88

Rinne

-0,02 = 289,88

0 0 0, 9 2

±0,00 = 289,50

0 5 0, Rinne Rinne 2 9

-0,02 = 289,88 rütebeihcS WF

Schaukel (Deckenmontage) -> Tragwerk berücksichtigen

Gartenwasser- anschluss

knarhcS ehcüK .däp ebuahtfulmU Dusche Kind Baby h:26cm

Baby Kind Kind h:26cm h:35cm h:35cm knarhcS kalt

A

perforierte Klinker vor dem Fenster

HW Erw. Sichtbezug

HW Erw. W.Rinne

A rütllateM enniR

enniR

Deckensprung

Deckensprung

Rinne Deckensprung gnurpsnekceD Aussenanlage: Siehe Aussenanlagenplan vom LA Grüber Stand 27.06.2023

evtl.FIZ EG-OG 21 STG 16,095 / 29 perforierte Klinker vor dem Fenster

perforierte Klinker vor dem Fenster

VS rh 20cm

Aussentreppe Aussenanlage: 22 STG Siehe Aussenanlagenplan vom LA Grüber 16,5 / 29 Stand 27.06.2023

OK Gelände ca. 289,63 gnurpsnekceD

AB

VS rh 16cm mc42 FBH VT in Möbel

VS rh 20cm VS rh 16cm

VS rh 20cm TV HBF Müll 13,94 m2 RFB: -0,13 FFB: 0,00 UK RD: +3,0 UK AD: - L MH AD: - LH: 3,0 B: Betonpflaster W: SB D: Rohdecke

Küche 39,6 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/+ 2,78 UK AD:+2,415 L MH AD: 0,50/0,28 A M AD: 0,585/0,365 LH: 2,42 B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke Windfang 11,33 m2 Kinderwagen RFB: -0,13 7,94 m2 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 FFB: ±0,00 UK AD:+2,67 UK RD:+3,0 L MH AD: 0,25 UK AD:- A M AD: 0,335 L MH AD: - LH: 2,67 m A M AD: - B: Kautschuk LH: 3,0 m W: Putz + Anstrich B: Kautschuk D: GK-Decke W: Putz + Anstrich D: Rohdecke

VS rh 30cm

Beratung Eltern Bewegungsfläche 14,8 m2 105,29 m2 WC Behinderten RFB: -0,13 RFB: -0,13 5,1 m2 FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 UK RD:+3,0 FFB: -0,005 UK AD:+2,665 UK AD:+2,515 UK RD:+2,78 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,40 UK AD:- A M AD: 0,335 A M AD: 0,485 L MH AD: - LH: 2,665 m LH: 2,515m A M AD: - B: Kautschuk B: Kautschuk LH: 2,785 m W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich B: Fliesen D: GK-Decke D: GK-Decke W: Fliesen D: Rohdecke

Büro 1.+ 2. 14,0 m2 Waschraum KK RFB: -0,13 15,3 m2 FFB: ±0,00 RFB: -0,13 UK RD:+3,0 FFB: -0,005 Baby Baby UK AD:+2,665 UK RD:+3,0 h:26cm h:26cm L MH AD: 0,25 UK AD:+2,415 A M AD: 0,335 L MH AD: 0,50 LH: 2,665 m A M AD: 0,585 B: Kautschuk LH: 2,42 m W: Putz + Anstrich B: Fliesen D: GK-Decke W: Fliesen D: GK-Decke

Schlafraum GT 5 14,97 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,67 GT 5 Ü3 Bewegungsraum L MH AD: 0,25 62,4 m2 64,8 m2 A M AD: 0,335 RFB: -0,13 RFB: -0,13 LH: 2,665 m FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 B: Kautschuk UK RD:+3,0/ 2,78 UK RD:+3,0/ 2,78 W: Putz + Anstrich UK AD:+2,67/ 2.45 UK AD:+2,67/ 2.45 D: GK-Decke L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,67/2.45 m LH: 2,67/2.45 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich Schlafraum KK1 D: GK-Decke D: GK-Decke 18,8 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67 m Stockbetten nötig B: Kautschuk KW W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Sichtbezug

Geräte 6,25 m2 RFB: -0,13 FFB: 0,00 UK RD: +3,0 UK AD: - L MH AD: - LH: 3,0 B: Betonpflaster W: SB D: Rohdecke

Sauberlaufmatte

Gartenschleuse 5,4 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+2,78 UK AD:+2.45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke 0,2 R HRB

OL

OL

OL 87,0 R HRB

87,0 R HRB 0,2 R HRB

0,2 R HRB OK Gelände ca. 291,115

Aussentreppe 13 STG 16,5 / 29

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024

291,20

291,40

Dämmung Müllraum 160 mm KW 02.09.24

WC 2,8 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005

291,60

UK RD:+2,78 UK AD: - L MH AD: A M AD: LH: 2,785 B: Fliesen W: Fliesen D: Rohdecke

Büro Leitung 15,4 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0 UK AD:+2,67 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke 0,1 qm Sichtfenster entfernt KW 19.02.25

Türtaster

Bewegungsfläche 100 m2 RFB: -0,13 WC Personal FFB: ±0,00 2,8 m2 UK RD:+3,0 RFB: -0,13 UK AD:+2,32 FFB: -0,005 L MH AD: 0,6 Brandschutztür + UK RD:+3,0 A M AD: 0,685 Durchbrüche UK AD:+2,665 Fensteröffnungsrichtung LH: 2,32 m verschoben L MH AD: 0,25 geändert B W : : K P a u u tz ts + ch A u n k strich KW 05.11.2024 A LH M : 2 A , D 66 : 5 0 , m 335 KW 12.11.2024 D: GK-Decke B: Fliesen STB Stütze W: Fliesen hinzugefügt D: GK-Decke wg. Brandschutz KW 1.11.24

290,18

STB Stütze hinzugefügt wg. Brandschutz KW 1.11.24 STB Stütze hinzugefügt wg. Brandschutz KW 1.11.24 Durchbruch verschoben HLS KW 05.12.24

neue Fensterunterteilung KW 21.01.2025

Bewegungsfläche 105,0 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 Sichtöffnung hinzugefügt UK RD:+3,0 KW 07.01.2025 UK AD:+2,515 L MH AD: 0,40 A M AD: 0,485 Stütze verschoben werden LH: 2,515m KW 21.11.2024 B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Abstände Lamellen neue Position Gartenhäuschen aneinander angepasst BRH ab KW 10.08.2024 KW 14.11.24 OK RFB 0,92

Abstände Lamellen aneinander angepasst KW 14.11.24

neue Gelände OK neues Steigungsverhältnis KW 05.09.2024 29,0 R HRB Technik HLS 29,0 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Technik Elektro 9,16 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Wasch- maschine

BRH R 0,78 MW Wände unter Lager Treppe ergänzt Raum unter 6,03 m2 KW 28.04.25 Treppe ergänzt RFB: -0,13 KW 28.04.25 FFB: ±0,00 UK RD: UK AD: - L MH AD: A M AD: UZ 24/80 vs rh 40 cm LH: B: W: D:

UZ 24/80 UZ 24/80

25 5 5 5 5 1,60 1,26 65 1,13 28 1,13 1,13 1,94 RH 2,33 RH 2,33 RH 2,33 RH 2,33 PuMi 2,8 m2 RFB: -0,13 UZ 24/80 FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 UZ 24/80 LH: 2,665 m B: Fliesen W: Fliesen D: GK-Decke

UZ 24/80

UZ 24/80 WR Elementar 13,9 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD:+2,415 L MH AD: 0,50 A M AD: 0,585 LH: 2,42 m B: Fliesen W: Fliesen D: GK-Decke

UZ 24/80

UZ 24/80

UZ 24/80

Kleinkind 1 30,7 m2 RFB: -0,13 FFB: ±0,00 UK RD:+3,0/ 2,78 UK AD:+2,67/ 2.45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/2.45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke mc 02 hr sv Lager HWR 7,0 m2 4,9 m2 neue Küchenplanung von RFB: -0,13 RFB: -0,13 06.05.2025 Büro Klumpp FFB: ±0,00 FFB: ±0,00 KW UK RD:+3,0 UK RD:+3,0 UK AD:+2,665 UK AD:+2,665 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,665 m LH: 2,665 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich D: GK-Decke D: GK-Decke

mc 51 hr sv SWS10/10 S OK=UKD Schlitzhöhe=abhänging von Lage AZ

S BD 20/35 2xKBØ?(Fernwärmeeinführung) KBØ=10 H genaueLageinAbstimmung Achse = +60 mit Stadtwerke ab Geländehöhe 2xKBØ10 Genaue Abstim- S Achse = mung vor Ort

S BD 35/20 S BD 30/30 S BD 30/30 KBØ10 (HauseinführungTWK) S genaueLageinAbstimmung mit Stadtwerken

LS WD 20/20 OK = UKD

LS DD 87/163

Wand verschoben KW 06.05.25

S DD 20/20

HS WD 100/40 OK=30UKD

S BD 20/20 S BD 20/25 L WD 55/40 OK = UKD

S BD 20/20 S BD 35/20 L WD 55/40 OK = UKD

S BD 20/20

S BD 25/20

S BD 30/30

S BD 20/20

L WD 25/20 HS DD 61/20 S WD 20/15 HS WD 70/25 OK = UKD S DD 15/55 OK=10UKD OK = 5UKD OK = UKD S BS 20/16/15

S BD 20/20 L WD 65/40 OK = UKD Türaufschlagsrichtung geändert KW 06.05.2025 S WD 20/20 OK = 10 UKD

L DD 183.5/80 S DD 20/20 S WD 20/15 OK = UKD L WD 120/20 S BD 20/20 L WD 50/20 OK = UKD S WD 15/15 S BD 20/20 18 S BD 20/20 OK = UKD OK = - 5UKD L WD 125/40 OK = UKD

S BD 20/20

L WD 50/20 OK = UKD OK=UKD

OK=-5UKD

LS WD 60/20 OK = UKD BS 16/20/15 S BD 20/20 17,1 3,00

Vorort klären

3,41 01,2

55 03 03

52 02

1,50

H WS 20/15 Raumhoch

S BD 30/30

S BD 20/20

HS 40/15 WD

S DD 20/20

S DD 20/20

1,05

S WD 10/10 OK = UKD 1,30

S BD 20/20 S BD 20/20

L WD 50/20

90

S WD 10/10

40 51,2

HS WD 60/40 HS WD 110/40 OK=30UKD OK=30UKD

LS WD 120/40 OK = UKD

HS WD 60/40 S WD 15/15 LS WD 120/40 OK=30UKD OK=-5UKD OK=UKD

L WD 15/15 H WD 20/15 OK = 5UKD OK = 10 UKD

L WD 65/40 OK = UKD H WD 25/20 H WD 25/20 OK = UKD OK = UKD L WD 65/40 OK = UKD L WD 65/40 OK = UKD H WS 20/15 Raumhoch

S WD 20/15 OK = UKD H WS 20/10 Raumhoch

L WD 50/20 OK = UKD

50,1 27

03

01 70 01,1 70

2,15 57

01

95

35 1,15 57

01 10

1,25 8 09,1 45

94,1 51,1 1,79 06,1 1,13 03

52 13,1 52,1 10 43,1

70 1,25

1,55

1,25

95

1,90 10 24

30 37,1 1,00

56 41

2,70

2,55

55 2,85

1,25 03 1,00

5 6 5 01 5 5

WD 30/20 OK = UKD 1,40

WD 15/15 OK = UKD 55 2x KB Ø 15 (E) DD 40/20 In Abstimmung Stadtwerke Flur 9,2 m2 WD 30/20 RFB: -0,13 OK = UKD FFB: -0,005 UK RD:+3,0 UK AD: - L MH AD: A M AD: LH: 2,785 B: Fliesen Ø 5 (E) W: Fliesen OK = 15UKD D: Rohdecke

WD 40/20 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD

WD 15/15 WD 15/15 WD 15/15 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD OK = UKD OK = UKD Tür hinzugefügt WD 15/15 28.04.25 WD 20/15 OK = UKD OK = UKD

WD 20/15 WD 15/15 OK = UKD OK = UKD WD 15/15 WD 40/20 OK = UKD OK = UKD

WD 30/15 OK = UKD

WD 20/15 OK = UKD

WD 30/15 OK = UKD

WD 15/15 OK = UKD WD 15/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD WD 20/15 OK = UKD

WD 20/15 OK = UKD

WD 15/15 OK = UKD

WD 10/10 OK = UKD 35

8

6 98

01 33 61

1,85 14 02 02 81

2,28

12

39

55

07,1 60 13

5 62

04 5 89

63 28

07 30

96

Umkleide 6,4 m2 RFB: -0,13 FFB: -0,005 UK RD:+3,0/2,78 UK AD:+2,67/2,45 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,67/ 2,45 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

5 13 5 5

44

5 1,29

3,16 34,3

WD 15/15 WD 15/15(E) OK=UKD OK=UKD

5 26,1

79,9

5 2,66 10 2,50 5 24,1

78,1

73,3

5 3,03 RH 2,33

5 24 3,36 2,02 2,51 1,38 5 2,41

5 5 5 5 5 5 5 1,11 4,26 55 1,57 1,91 24 3,58 43 5,26 1,47 1,48 1,19 5,26 5 5 5 2,41 2,41 2,41 5

5 5

81,3

36,6

8 5 24 8 24 5,93 8 24 3,36

24 9,76 24 63

70,2

75

39,1 5

5

5 42 842

54,2

76,4

81,5 42

68,2 5 5,38 2,51 7 17 1,76 26,1

18,1

7

52

68,2

60,2

5 8 42

86,3

8

42

59,2 5 5 32 7,18 8 1,10 4,01 3,13 24 8,61 7 17

8

76,4

8

29,3 32 5,93

5 02

23

02

02,2

42 5 5 82 2,19 6,05

8 21 5

5 42

34,1

21

47,6

8 8 6,60

5 5 5 24 1,55 24 2,30 3,19 8 24 24 3,43

5

5

5 8 74

41,2

63

42

98,1

41,2

16

8 67,2 8 42

42

8 8

24,1

57,1

75,1

02

31

31,1 1,76 24 8

24 8

5 5 10 72 38 61 24 8 2,25 01

41

23

31

50,2

42 24

5 13 11 5 11

12 42 5 42 842 5 42 5 24 824

5 11 21 24

5 24 824 5,93 5 57,3 5 57,3 7,18

5,93

25 39 25

5 2,00 52

88,1 61

1,90

6,94 5

5 63

94

40,2 86,4 41,1 5 88 33,2 HR 5 3,10 3,03

5 2,73 2,78

21

10 00,5

83,7 50,2 6,60

52

52

24 3,05 12 51 60

5 22 24 2,51 06 5

5

5

5 63,1

31,4

94,4

21,1

73,1

10,1

99,1

05,2 5

5

5 99,71

78,6

71,2

23,3 5 63,03

5 5 5 5 5 5 5 32 4,26 2,61 1,39 47 4,01 5,26 1,47 10 39 5,25 2,25 5 5 5 5 2,41 2,41 2,41 2,41

5 5 5 4,13 2,74 1,26 3,75 5,13 5,36 5,26 1,24 1,26

10,74 14,25 6,50 2,25

33,74 5 63,03 5

5

5 52,5

57,4

11,1

10,2

78

68

10,2

15,2

42,5 5

5

5 23

52,5

57,4

27

00,4

74

41,2

41,2

46,2

58,4 56,1

5

5 14,2

14,2

5 5 1,53 85 32

5 86 99 94

94

47 63

41,2

63

16 56,1

5 94,2

61,3 5 10,1

94,1

78,6

00,3 6,01 5 54,2

53,2 33,74

6,25 7,50 8,75 11,24

5 5 5 6,25 3,36 2,01 1,61 3,24 3,13 11,24

5 5 5 5 32 6,25 6,60 3,00 3,11 3,03 3,14 16 7,31 32

1,65

25 25 5 5 21 24 1,60 1,60 24 4,06 2,30 24

1,35 5

5

5 23 42

44,4

02

34,1

42

36,6

42

62,2

42 5 2,88

10,2

10,2 5 11

5 23 5 86,2

42 12

11

5 1,14 72 5 2,41 42

02

61

02

91 24

42 24 15

5 31,1

62,1 33,2 HR

33,2 HR 68,2 33,2 HR 68,2 33,2 HR 5 34,1 33,2 HR

1,60 RH 2,33 57,1 82,2 HR

5

1,68

5,60

RH 2,33 553

72 5 37 5 95

72

72

72

72

72

72

72

72

72 5 36

72 72 72 72

72

72

72

72 1,08

5 10,51 24 32 5

10,09 14,25 6,50 2,25 5 17,92 3,14 1620 7,31

5,58

2,00 42

78 5,49

8 24

5 5 3,03 24 46 2,72

5 2,61 57 32,1

5 31,1

5 31,1

5 63 42

5 31,1

5 31,1 33,2 HR

33,2 HR

33,2 HR

33,2 HR 42 5 24 2,73 1,13

5 1,13

RH 2,33

5 5 24 4,61 1,13

5 1,13 RH 2,33

8 5 70,7

05,2 5 57,3 00,4

57

52 73,1

44

42

6,01 24 5

5 91,2

68

83

05,2 5 68 24 6,01

5 26,1

02

52,2 36 24

1,56 20 24 RH 2,33

7,50 51 1,60 62,1

5 3,01

1,65

75 5 75 3,63 1,44 92 5 86 68,2 64 1,20 34 1,01 RH 2,28 RH 2,33 57,4

89,2

5 86,2

428

42 72 2,74

5

5 42

07,2

51

52,2 8,33

7,50 26

24 42 5 34,1

24

5 42

54,2

02

02 52 98,1 42

52 42

26,1

83,2

42 2,18

24 42 24

5 24

5 24 8

5,38 5 24 24

6,01 24

42,6 42

49,5

42 24

24

824 5 20,4

42 42

67,3

42

57 75,1

42 42 61 24 68,2

5 42

68,2

2121

36,6 25 1,60

24

24

24 3,58 6,93 24 8,68 8 5 42

54,2

02

00,5

02

21,5

62

00,2

42 86,3

62

00,2

24 5,75 26 1,80 62

00,2

42 42

67,3

42

42

5 59,2

42

49,5

42 24 42

06,4

02 4,85 26 2,00 42

42

68,2 7,11

5 5 21 4,05

26 5

5 37,3

02

23,7

42 5 5,41

5 65 24 06,4

5 68 5 37,3

42

99

10,1

62 33,2 HR

5 5 24 1,13 4,29 RH 2,33

5 02

23,7 3,93 1,01 RH 2,33

5

5 25,3

78,2 5 82,7 5 82,7 02

24

4,94 24 5,43

25 39 20 42

68,2 1,01 1,59 RH 2,33

5 73,3 42

52

5

57

5

5

5 09,7

62,5

70,2

99

01,1

78,6

05,2

00,3

23 5

5 97

97 4,94

42 5 25,7 5 34,1

5 3,88

20 21 42 02

20 5 29 24 3,30 20

8 24

01 5 42

36,6 27

42

15

52,2

42 15

15 42 42 8

7

6

B

B

5

3

2

1

6,25 7,50 8,25 9,00 2,25

B C D E F 5 52,5

57,4

00,4

82,3

90,7

05,2

00,3 Datum Änderungen

Achse verschoben KW 15.07.25 4 Datum Index

A ietaD-DAC ietaD-FDP kcurdsuA Index

rrehuaB gnunalP-WT gnunalP.SLH gnunalP-E kisyhpuaB ztuhcsdnarB Allgemein DD Deckendurchbruch | HLS AK Aussenkante VK Vorderkante OK Oberkante BD Bodendurchbruch | HLS UK Unterkante BRH Brüstungshöhe (roh) WD Wanddurchbruch | HLS FFB Fertigfußboden RFB Rohfußboden SWS Senkrechter Wandschlitz | HLS AD Abhangdecke RD Rohdecke WWS Waagerechter Wandschlitz | HLS B Boden W Wand D Decke DD Deckendurchbruch | Elektro UZ Unterzug NA Notausgang BD Bodendurchbruch | Elektro LM Lichtes Mass KB Kernbohrung WD Wanddurchbruch | Elektro

SWS Senkrechter Wandschlitz | Elektro

Wand- und Deckenoberflächen WWS Waagerechter Wandschlitz | Elektro AS Anstrich FL Fliesen Im Fertigzustand unsichtbare GPU Gipsputz Kante HV Holzverkleidung SB Sichtbeton Kante über/ hinter Schnittlinie

Wand / Decke feuerhemmend Aussparungen und Durchbrüche DD Deckendurchbruch Wand / Decke feuerbeständig WD Wanddurchbruch GL Grundleitungsanschluss tragendes Mauerwerk REV Revisionsöffnung BD Bodendurchbruch Trockenbau-Wand

Ortbeton Fertigteil FFB Fertigfussboden

RFB Rohfussboden

FFB RFB

14.06.2024 a Einarbeitung Pläne HLS vom 05.06.24 & Pläne Elektro vom 22.05.24

14.06.2024 a

289,90 üNN = EG FFB = ±0.00 Alle Masse sind vom Unternehmer am Bau eigenverantwortlich zu prüfen und mit anderen Plänen zu vergleichen. Masse sind abzulesen, nicht abzugreifen. Unklarheiten sind sofort und vor Ausführung der Bauleitung zu melden, anderenfalls trägt der AN die alleinige Verantwortung. Für die technischen Gewerke HLS/E sind die Zeichnungen der entsprechenden Fachingenieure massgebend. Firmenzeichnungen gelten nur mit Genehmigungsvermerk des Auftraggebers, des Architekten oder der entsprechenden Fachingenieure.

Alle Höhenangaben und Türmaße beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf OK RFB des jeweiligen Raumes.

Neubau 6-gruppige KiTa Ringstraße, Waiblingen-Neustadt

Stadt Waiblingen Ringstraße Flurstücksnummer 1691

N

0 m 1 m 2 m 3 m 4 m 5 m

Bauherr Stadt Waiblingen Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement Lange Straße 45, 71332 Waiblingen 07151/ 50013300

Architekt studio ito GmbH BDA Planverfasser Silberburgstr.189, 70178 Stuttgart 0711 / 620742 65

Landschaftsarchitektur Grüber Landschaftsarchitektur Fronackerstraße 51, 71332 Waiblingen 07151 / 504416

Tragwerksplanung Helber + Ruff Mömpelgardstraße 16, 71640 Ludwigsburg 07141 / 7962416

HLS Planung IGW ing. Wilhelm-Pfitzer-Straße 28, 70736 Fellbach 07032/ 925212

E Planung Paul+Gampe+Partner Zeppelinstraße 126-128. 73730 Esslingen a. N. 0711 / 93182133

Bauphysik Bauphysik 5 Blumenstraße 22, 71522 Backnang 07191 / 4950322

Brandschutz Halfkann + Kirchner Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart 0711 / 57735560

Planbezeichnung Leistungsphase Plannummer Grundriss EG LP5 Ausführungsplanung KRN_LP5_003

Datum gezeichnet geprüft Plangroesse Maßstab Index 02.04.2024 Kw Ki 118,9 x 90 cm 1 : 50 .hcrastfahcsdnaL gnunalpnehcüK

Bauphysik 5

2226223-BTK

Anlage 2.1

Stand 03.11.2025

01.08.2024 b Änderungen HLS und Elektro, Überarbeitung Fensterformate, Öffnung Innentüren 22.11.2024 c Verschiebung Achse C-D, Fensterformate, Treppen I+A, Betonstützen Flur 22.07.2025 d Wegfall UG, Neuorganisation EG, Einarbeitung neue HLS und Elektro Planung

erf. R > 37 dB

w

erf. R > 37 dB w

erf. R > 37 dB w

erf. R > 37 dB

w

01.08.2024 b erf. R > 32 dB w 22.11.2024 c 22.07.2025 d

erf. R > 42 dB

w erf. R > 32 dB w erf. R > 37 dB w

erf. R > 42 dB

w

erf. R > 37 dB

w

d

[Seite 79]

Datum Änderungen

Datum Index ietaD-DAC ietaD-FDP kcurdsuA Index

rrehuaB gnunalP-WT gnunalP.SLH gnunalP-E kisyhpuaB ztuhcsdnarB Allgemein DD Deckendurchbruch | HLS AK Aussenkante VK Vorderkante OK Oberkante BD Bodendurchbruch | HLS UK Unterkante BRH Brüstungshöhe (roh) WD Wanddurchbruch | HLS FFB Fertigfußboden RFB Rohfußboden SWS Senkrechter Wandschlitz | HLS AD Abhangdecke RD Rohdecke WWS Waagerechter Wandschlitz | HLS B Boden W Wand D Decke DD Deckendurchbruch | Elektro UZ Unterzug NA Notausgang BD Bodendurchbruch | Elektro LM Lichtes Mass KB Kernbohrung WD Wanddurchbruch | Elektro

SWS Senkrechter Wandschlitz | Elektro

Wand- und Deckenoberflächen WWS Waagerechter Wandschlitz | Elektro AS Anstrich FL Fliesen Im Fertigzustand unsichtbare GPU Gipsputz Kante HV Holzverkleidung SB Sichtbeton Kante über/ hinter Schnittlinie

Wand / Decke feuerhemmend Aussparungen und Durchbrüche DD Deckendurchbruch Wand / Decke feuerbeständig WD Wanddurchbruch GL Grundleitungsanschluss tragendes Mauerwerk REV Revisionsöffnung BD Bodendurchbruch Trockenbau-Wand

Ortbeton

Fertigteil FFB Fertigfussboden

RFB Rohfussboden

FFB RFB

14.06.2024 a Einarbeitung Pläne HLS vom 05.06.24 & Pläne Elektro vom 22.05.24

14.06.2024 a

289,90 üNN = EG FFB = ±0.00

Alle Masse sind vom Unternehmer am Bau eigenverantwortlich zu prüfen und mit anderen Plänen zu vergleichen. Masse sind abzulesen, nicht abzugreifen. Unklarheiten sind sofort und vor Ausführung der Bauleitung zu melden, anderenfalls trägt der AN die alleinige Verantwortung.

Für die technischen Gewerke HLS/E sind die Zeichnungen der entsprechenden Fachingenieure massgebend. Firmenzeichnungen gelten nur mit Genehmigungsvermerk des Auftraggebers, des Architekten oder der entsprechenden Fachingenieure.

Alle Höhenangaben und Türmaße beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf OK RFB des jeweiligen Raumes.

Neubau 6-gruppige KiTa Ringstraße, Waiblingen-Neustadt

Stadt Waiblingen Ringstraße Flurstücksnummer 1691

N

0 m 1 m 2 m 3 m 4 m 5 m

Bauherr Stadt Waiblingen Fachbereich Hochbau und Gebäudemanagement Lange Straße 45, 71332 Waiblingen 07151/ 50013300

Architekt studio ito GmbH BDA Planverfasser Silberburgstr.189, 70178 Stuttgart 0711 / 620742 65

Landschaftsarchitektur Grüber Landschaftsarchitektur Fronackerstraße 51, 71332 Waiblingen 07151 / 504416

Tragwerksplanung Helber + Ruff Mömpelgardstraße 16, 71640 Ludwigsburg 07141 / 7962416

HLS Planung IGW ing. Wilhelm-Pfitzer-Straße 28, 70736 Fellbach 07032/ 925212

E Planung Paul+Gampe+Partner Zeppelinstraße 126-128. 73730 Esslingen a. N. 0711 / 93182133

Bauphysik Bauphysik 5 Blumenstraße 22, 71522 Backnang 07191 / 4950322

Brandschutz Halfkann + Kirchner Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart 0711 / 57735560

Planbezeichnung Leistungsphase Plannummer Grundriss OG LP5 Ausführungsplanung KRN_LP5_004

Datum gezeichnet geprüft Plangroesse Maßstab Index 02.04.2024 Kw Ki 118,9 x 90 cm 1 : 50 .hcrastfahcsdnaL gnunalpnehcüK A

Teeküche mit 1 Kühlschrank 2 Herdplatten 1 Spüle kl. Aptrofpfläche Schränke Umlufthaube

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

01.08.2024 b Änderungen HLS und Elektro, Überarbeitung Fensterformate, Öffnung Innentüren

T30-RS Aufzug OG Offenhaltung 1,5m2

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten

FST FFB +3,38 = 293,28 RFB +3,25

01.08.2024 b

Balkon überdacht +3,36

A hcsitlekciW knarhcS

Kind h:35cm Waschrinne

Doppelbett 60x120 8Stk x 2 = 16 Betten dnawnnerT .xelf Kind h:35cm reknilK etreirofrep retsneF med rov perforierte Klinker vor dem Fenster

perforierte Klinker vor dem Fenster

BHR 1,63m m 36,1 RHB thcadrebü noklaB 63,3+ OK Gelände ca. 291,115

+3,36

Lichtkuppel öffenbar

B

B

Lichtkuppel öffenbar

+3,36 gnunürgebnedassaF nellemallhatS na gnunürgebnedassaF nellemallhatS na VS rh 20cm

HW Erw.

Schacht Lüftung

VS rh 20cm VS rh 20cm leböM ni TV HBF GT 4 Ü3 63,01 m2 RFB: +3,25 FFB: +3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,78 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,735 m B: Kautschuk MA WC W: Putz + Anstrich 5,4 m2 D: GK-Decke RFB:+3,245 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Personal Besprech. 30,0 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

Gaderobe Schlafraum GT3+4 90,8 m2 31,8m2 RFB:+3,25 RFB: +3,25 FFB:+3,38 FFB: +3,38 UK RD:+6,45 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 UK AD:+5,78 L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m LH: 2,735 m B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich D: GK-Decke D: GK-Decke

FBH VT in Möbel WR Elementar 15,9 m2 4RFB:+3,245 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 WR Elementar UK AD:+6,12 16,3 m2 L MH AD: 0,25 RFB:+3,245 A M AD: 0,335 FFB:+3,38 LH: 2,74 m UK RD:+6,45 B: Fliesen UK AD:+5,77 W: Putz + Anstrich L MH AD: 0,25 D: GK-Decke A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Fliesen W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

GT3 Ü3 60,0 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke mc01 hr SV

Kind Kind Kind Kind h:35cm h:35cm h:35cm h:35cm leböM ni TV HBF

Kind Kind Kind Kind h:35cm h:35cm h:35cm h:35cm

OL edassaF -RP BR R 0,53 m

m 35,0 R RB LS DD87/163

L DD 15/15

S DD20/20

WD 10/10(E) OK=UKD

WD10/10 WD 15/15(E) S OK=UKD OK=UKD

Lichtkuppel verschoben KW 11.07.24 WD50/15 S OK=UKD EG-OG 21 STG 16,095 / 29

S DD20/20 WD30/15 H OK=UKD L WD150/40 H BD61/20 LS WD90/20 L WD50/20 OK=UKD OK=UKD OK=UKD WD50/15 L OK=UKD WS40/15 H Raumhoch WD65/40 H WS25/15 S DD20/20 L Raumhoch OK=UKD S DD20/20

WD65/40 L OK=UKD WD50/20 L OK=UKD

WD 15/15(E) OK=UKD

WD 20/15(E) OK=UKD

WD 20/15(E) WD20/20 WD20/20 WD20/20 WD20/20 WD 20/15(E) L L L L OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD

GT1 Ü3 Schlafraum GT1 61,1 m2 29,2 m2 RFB:+3,25 RFB:+3,25 FFB:+3,38 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 UK AD:+6,12 OL L MH AD: 0,25 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m LH: 2,74 m Rinne B: Kautschuk B: Kautschuk W: Putz + Anstrich W: Putz + Anstrich GT2 Ü3 D: GK-Decke D: GK-Decke 60,5 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+6,12 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,74 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

OL

Rinne

Rinne LO enniR Aussentreppe 13 STG 16,5 / 29

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024

BR R 0,53 m

Achse D um 50 cm nach links verschoben KW 15.11.2024

F90 Verkofferung Lüftung

Türöffnung angepasst barrierefrei KW 06.12.24

Brüstungshöhe geändert KW 11.12.24

BR 2,73 OKRFB EG

Position Schacht- entrauchung festgelegt 30.09.24 KW

0,1 qm

Dachausstieg Anpassung Wandstärke Schacht an BTK 3 02.09.24 KW

Fensteraufteilung geändert KW 21.01.2025

Balkon überdacht

licht 1,60

Aussentreppe Steigungsverhältnis geändert! KW 05.09.2024 mc 50,1 R RB 31,74 2,00

5 5 5 5 5 5 6,25 3,36 2,01 2,12 1,49 3,88 3,37 1,49 3,88 3,86 2,00

5 5 5 5 5 5 5 32 6,25 2,97 2,14 2,38 1,10 4,01 2,81 1,92 3,47 32 2,00

2,94 1,87

Sichtfenster ergänzt KW 11.02.24

BRH R 0,92

Schalter Tür Rohbauöffnung geändert KW 07.02.25 5

5

5

5

5

5

5 23

89

42,4

00,3

52,2

11,1

62,2

58

05,7

05,2

00,3

23

00,2 5

5

5 14,2

14,2

14,2 5

5

5

5

5 63,1

31,4

11,3

31,2

42,1

31,2

42,1

05,7

05,2

00,3

00,2 5 99,71

78,6

05,2

00,3 5 63,03

5 5 75 75 5 5 5 5 5 87 73 1,83 24 1,99 2,80 5,26 1,47 1,52 5,24 1,23 2,25 2,32 5 5 5 5 2,41 2,41 2,41 2,41

5 5 5 5 5 5 5 5 4,13 1,36 37 4,01 2,86 5,13 1,86 1,25 5,13 1,61 2,25 2,00

5 6,49 2,08 2,49

33,74 5 63,51

05,7

05,2

00,3

00,2

14,35 8,00

10,74 14,25 6,50 2,25 5 63,03 5

5

5

5

5 52,5

57,4

11,1

10,2

78

68

63,5

88,3

42,3

00,2 5

5 23

52,5

57,4

37

41,2

18

42

03,5

58,2

00,2 5 13,4 33,74

5 5 24 6,01 24 8,48 24 7,76 24 32 2,00

5

5 42

15,4

67,3

42

68,2

42

31,7

42

23 5

5

5

5

5 23 42

57,7

42

67,5

42

37,7

42

23

00,2 5 4,01

1,87

24

5 11138

5 71721 11

5 32 5

5

5

5 11 12 32

10,4

23 78,1 89,2 6,93 5 11 5

5 1,75

5 4,26 5 2,41 06 8

03

01 95 90 1,45 25 72 56 53

00,2

45 23

00,1

55 5 1,11

02,1 5 10 06

1,00

20

50

10 25 95

1,65

7 1,22 57 07

70

61,1

1,16

5 46 85 4

42 2,50

52

1,64

RH 2,33

67,3 33,2 HR

1,20

RH 2,28

27,1 42 5 42

8 2,08

24

2,08

5 1,13

RH 2,33

5 5 70 24 5,98 24 1,08 6,68 24 2,08 2,25

5 5 5 5 75 25 5 5 5 5 5 1,67 4,26 55 73 1,83 24 2,06 2,30 43 5,26 1,47 1,51 7 5,19 3,30 5

5

5

5

5 7

99,2

86,1

75

11,1

62,2

5

82,3

10,5

80,2

24

80,2 24

5 5 5 24 8 24 5,93 824 5,38 1,55 6,93 24 1,58 6,18 24 2,08

5 36,3

44,3

75

39,1 5

5 42 8 42

68,2

218

99,6

81,3

42

80,2 5

5

5 39,4

28,2

42

86,1

80,4

42

37,7

42

80,2 5 4,91 24 1,55 2,83 24 5,36 7 17 2,08 26,1

18,1

7 52

89,2

56,1

24,5

81 42

80,2 5 52,5

42

34,4

8

42

86,3

8 42

89,2

21

59,6

81 42

80,2 5 5 5 5 5 32 2,73 2,14 2,30 8 1,10 3,13 24 1,36 4,01 3,23 7 17

5 5 24 6,63 24 2,50 24 7,24 7 17

5

5 8

57,4

01

27

50,1 32 5,93

5

5 41,2

8 42

86

42 12

11

57,1 80,2 5

5 50,1

91,4

1,68

25 1,60 25 39 25

34 88,1 5,60

50

99

2,95

64

2 13,2 25 1,60

75 4,48

5 66,2

02

71,01 5 36,4

42

62,2 76,1 5 5 56 93 00,1

19 5 1,63 4,75

25 1,60 31

24

52

5 553

5 63 57 5 2,73 2,14 51 24

5 17,72

36,4 5 74 31,09

8,61

5 23

7,26

16

4,41

67,2 00,4 58,1 86,1

42

62,7 5 32,41 5 4,01

1,87

1,37

5 23

52

25 1,60

5 79,5 5 68,2

42

93 67,3

42

68,2

42

00,6

42

5 24 31 11 42 5 75,1

42 24 6,01 24 2,26 24 24 3,11 24 42 8

42

5 75 25 73 1,83 24 2,06 5 31,1 33,2 HR 5 6 11 5142

24 5 31,1 33,2 HR 5 1,11

86 24 1,07 5 1,13 5 3,11 5 RH 2,33 8 42 1,26

RH 2,33 42

24

5 1,13

RH 2,33

88 38

02,1 5 42

5 31,1

5 93 02 33,2 HR

02 5

5 31,1

31,1 33,2 HR

33,2 HR 5 5 24 2,39 86 2,10 5 86

51 5 04,5 5 26,1

83,2

04,5 24 2,01 5 67,5

42 24 86

138

WD 30/15(E) OK=15UKD

10,1 5 63,1

42 WD 50/20 L OK=UKD

1,24 1,13 5 63 5 1,13 5 1,24 RH 2,33 RH 2,33 5 70,1 42

67,3

42

42 24 5,93 8 42

42 51

24 WD50/20 L OK=UKD

WD50/20 L OK=UKD

WD 15/15(E) OK=UKD 05

05 24 24

5 42

10,5

47,2 7,24 24

5 42

37,7 WD15/15 WD10/10 WD50/20 WD 30/15(E) L S L OK=UKD OK=UKD OK=UKD OK=UKD

5 1,13 24 RH 2,33 WD 15/15(E) OK=UKD

24

WS20/15 H Raumhoch

S DD183.5/80

S DD20/20

5 31,1 WD50/20 L OK=UKD 02 5 42

15,4

42

80,3 5 11 138

24

24

UZ 24/87

25 3 1,60 25 25 2,83 87

5 5 5 5 24 1,20 9 2,48 24 1,07 1,13 3,11 WD 20/25(E) 5 OK=UKD 24

UZ 24/87

25 824 5,93 3,01 42

68,2

02

5 42

86,3

23

68,2

2121

59,6

81 42 5

5 42

45,2

02

67,1

42

67,3

42

68,2 WD15/15 WD10/10 S S UK=10RFB OK=UKD

24 6,63 5 24 1,05 5 8 23 5 1,13 5 24 1,64 24 5,36 7 17

7 21 5 4,01 1,76

1,05 5 45 1 75 42 9 24 2,12 24 5,36 24 42

67,3

42

Gaderobe 90,8 m2 RFB:+3,25 FFB:+3,38 UK RD:+6,45 UK AD:+5,77 L MH AD: 0,25 A M AD: 0,335 LH: 2,39 m B: Kautschuk W: Putz + Anstrich D: GK-Decke

42 6897

5 42

26,1

83,2

13,2

02

04,5

42 5 5 5 24 6,01 24 24 1,98 5,26 1,23 24

3,40

824 8

53,1 R GE RB 8 10,5

5 47,2

42 37 BD 40/20

1,35

1,74 1 8

7

6

5

3

2

1

6,25 7,50 8,25 9,00 2,25

B C D E F 5 52,5

57,4

00,4

82,3

90,7

05,2

00,3

Bauphysik 5

2226223-BTK

Anlage 2.2

Stand 03.11.2025

erf. R > 37 dB

w

erf. R > 37 dB

w

erf. R > 42 dB w

22.11.2024 c Verschiebung Achse C-D, Fensterformate, Treppen I+A, Betonstützen Flur 22.07.2025 d Wegfall UG, Neuorganisation EG, Einarbeitung neue HLS und Elektro Planung erf. R > 42 dB

w

erf. R > 37 dB w

Achse verschoben KW 15.07.25 4

erf. R > 37 dB erf. R > 37 dB

w w 22.11.2024 c 22.07.2025 d

erf. R > 42 dB erf. R > 42 dB w w

A

d

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