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Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines kooperativen Bildungszentrums für Gesundheitsberufe

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 13.10.2026, 08:50 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe.de

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

Vergabestelle: KEG Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH
Ort: MerseburgNUTS-Code: DEE0BPostleitzahl: 06217Land: Deutschland
Kontaktstelle(n):Telefon:
E-Mail:Fax:
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Neubau Kooperatives Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (KBZ)
Beschreibung der Beschaffung:
Der Landkreis Saalekreis steht wie das gesamte Mitteldeutsche Revier vor einem tiefgreifenden Strukturwandel, der durch das Ende der Braunkohleverstromung bis zum Jahr 2038 geprägt sein wird. Der Saalekreis ist dabei nicht nur vom wirtschaftlichen Wandel betroffen, sondern steht zugleich vor deutlichen demografischen Herausforderungen. Dies verstärkt den Handlungsdruck, wohnortnahe Versorgungsstrukturen zu sichern und qualifiziertes Personal für Gesundheits- und Pflegeberufe auszubilden. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis gGmbH (CvBK) als eine der zentralen Einrichtungen der Region das Ziel, die Ausbildungskapazitäten im Pflegebereich mit dem geplanten Vorhaben „Neubau Kooperatives Bildungszentrum für Gesundheitsberufe" (KBZ) deutlich zu erweitern und moderne Ausbildungsbedingungen zu schaffen. Träger des Projekts ist die Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH (KEG), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Saalekreis. Die Projektbegleitung erfolgt in enger Abstimmung zwischen der KEG, dem Landkreis Saalekreis als Eigentümer und dem CvBK als zukünftigem Nutzer. Das Vorhaben fügt sich nahtlos in die Zielstellungen des lnvestitionsgesetzes Kohleregionen (InvKG) und der landesspezifischen Umsetzungsrichtlinie ,,Sachsen-Anhalt Revier 2038" ein. Mit dem neuen KBZ entsteht ein zentraler Lern- und Entwicklungsort, der Theorie, Praxis und Digitalisierung miteinander verbindet. Derzeit werden am bestehenden KBZ rund 136 Schülerinnen und Schüler betreut. Die aktuell genutzten Räumlichkeiten des KBZ befinden sich in einem über 110 Jahre alten Bestandsgebäude und entsprechen weder den heutigen gesetzlichen Standards noch den didaktischen und technischen Anforderungen an eine moderne Pflegeausbildung. Das Gebäude weist erhebliche bauliche, hygienische und technische Mängel auf. Vor diesem Hintergrund ist die Errichtung eines Neubaus zwingend erforderlich. Künftig soll die Pflegefachschule so ausgelegt werden, dass mindestens 240 Auszubildende parallel unterrichtet werden können. Der geplante Neubau des KBZ soll auf dem Gelände der Hochschule Merseburg realisiert werden. Das Areal wird von der Hochschule nicht für eigene Zwecke benötigt und steht für eine externe Nutzung zur Verfügung. Das Areal selbst ist begrünt, unbebaut und umfasst eine Fläche von rund 6.500 Quadratmetern. Das KBZ wird in Modulbauweise errichtet, um eine schnelle und funktionale Umsetzung zu ermöglichen. Geplant ist ein zweigeschossiger Modulbau mit einer voraussichtlichen Bruttogrundfläche von ca. 2.300 m2, abhängig von der gewählten Modulbauvariante. Das Gebäude wird Platz für bis zu 240 Auszubildende bieten und alle notwendigen Unterrichts-, Praxis- und Verwaltungsräume aufnehmen. Die Gesamtnutzfläche des Gebäudes beträgt damit knapp 1.900 m2. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Projektsteuerungs- und Projektleitungsleistungen in Anlehnung an AHO Heft 9 der Projektstufen 1 bis 5 in den Handlungsbereichen A bis E und darüberhinausgehende besondere Leistungen mit zeitlichen Überschneidungen in der Realisierung. Das Vorhaben soll mit Fördermitteln des Bundes sowie des Landes Sachsen-Anhalt aus dem Programm „Sachsen-Anhalt Revier 2038“ realisiert werden. Für die Umsetzung stehen insgesamt rd. 11,8 Mio. € netto (KG 100-700 DIN 276) zur Verfügung. Dieser Budgetrahmen gilt als Kostenobergrenze. Die Beauftragung der Projektmanagementleistungen erfolgt stufenweise und in Summe an einen Vertragspartner. Das für die Projektumsetzung erforderliche Fördermittelmanagement (Beschaffung, Bewirtschaftung, Änderung und Abrechnung sowie Endverwendungsnachweiserstellung) ist durch den Auftragnehmer in enger Abstimmung mit dem AG vollumfänglich zu übernehmen. Für das Gesamtvorhaben sollen die Unterlagen der ZBau für die zu steuernden Leistungsbilder nach HOAI bis Juni 2027 eingereicht werden. Die Vergabestelle/der Auftraggeber erwartet, dass im Fall einer Beauftragung das angebotene Projektteam zur Sicherstellung der Terminplanung sofort und vollumfänglich zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall ist zur Sicherstellung der Termineinhaltung eine Aufstockung der Teamstärke zu sichern/ zu ermöglichen.

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

  1. Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen)

Für die Bewerbung ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt einzureichen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen und den im Formular geforderten vollständig eingereichten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften (ARGE, Bewerber mit Nachunternehmer, …) müssen mit ihrer Bewerbung die geforderten Formblätter, Erklärungen und Nachweise in Summe für die Bewerberstruktur vollständig einreichen. Im Bewerbungsbogen geforderte/gemachte Erklärungen gelten grundsätzlich für alle Mitglieder der Bewerberstruktur. (Das Formular der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) muss nicht verwendet werden, da alle erforderlichen Angaben im Bewerbungsbogen abgefragt werden.)

Auflistung zwingend zu erfüllender Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen):

  • Auszug aus dem Berufsregister (für natürliche Personen) oder Gesellschaftsregister (für jur. Personen); evtl. erforderliche Vertretungsbefugnisse / Vollmachten für in diesem Verfahren handelnden Personen sind der Bewerbungsunterlage als Nachweis zwingend beizulegen.

  • Benennung der projektverantwortlichen Person (Projektleiter), mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Qualifikationsanforderungen für die benannte Person:

  • Angabe der projektverantwortlichen Person mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung für Leistungen in Anlehnung an § 2 und § 3 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung),

  • einschl. Nachweis eines abgeschlossenen Hoch- oder Fachhochschulstudiums,

  • die Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung für die benannte Person ist durch eine anzufügende persönliche Referenzliste für selbst bearbeitete Projekte im Leistungsbereich Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 und § 3 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung) zu erbringen,

  • Nachweis für mindestens ein „Hochbauvorhaben in Modulbauweise bzw. hohem Vorfertigungsgrad von wesentlichen baulichen Elementen“.

  • Benennung der stellvertretend projektverantwortlichen Person (stellv. Projektleiter) mit Nachweisen zur Erfüllung folgender Qualifikationsanforderungen für die benannte Person:

  • Angabe der stellvertretend projektverantwortlichen Person mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung für Leistungen in Anlehnung an § 2 und § 3 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung),

  • einschl. Nachweis eines abgeschlossenen Hoch- oder Fachhochschulstudiums,

  • die Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung für die benannte Person ist durch eine anzufügende jeweilige persönliche Referenzliste für selbst bearbeitete Projekte im Leistungsbereich Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 und § 3 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung) zu erbringen,

  • Nachweis für mindestens ein „Hochbauvorhaben in Modulbauweise bzw. hohem Vorfertigungsgrad von wesentlichen baulichen Elementen“.

  • Benennung 1 weiterer Person im Projektteam (zusätzlich zur Projektleitung) mit Nachweisen folgender Qualifikationsanforderungen für die benannten Personen:

  • einschl. Nachweis eines abgeschlossenen Hoch- oder Fachhochschulstudiums,

  • mind. 3 Jahren Berufserfahrung für Leistungen in Anlehnung an § 2 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung),

  • Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung für die benannten Personen durch eine jeweilige personenbezogene Referenzliste für selbst bearbeitete Projekte im Leistungsbereich Projektsteuerung in Anlehnung an § 2 AHO Heft 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung)“ zu erbringen.

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

noch zu 1.:

  • Benennung 2 weiterer oder bereits benannter Personen im Projektteam mit Kenntnissen in der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises:

  • mit personenbezogenem Nachweis der geforderten spezifischen Erfahrung durch je eine personenbezogene Referenzliste mit Angabe der durch die jeweils benannte Person bearbeiteten Referenzvorhaben (mind. 5 Mio. € brutto Gesamtinvestitionsvolumen) aus der die Erfahrung bei der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises innerhalb der letzten 7 Jahre (ab 2019) hervorgeht.

  • Benennung 2 weiterer oder bereits benannter Personen im Projektteam mit Kenntnissen in einer Vergabesoftware, die den Landesvergabegesetzen entspricht:

  • Die Nachweisführung der entsprechenden geforderten Berufserfahrung für die benannten Personen ist durch je eine anzufügende personenbezogene Referenzliste mit Angabe der Erfahrungen im Bereich „Übernahme wesentlicher Aufgaben der Vergabestelle für Ausschreibungsverfahren im Oberschwellenbereich“ (mind. 1 Referenzvorhaben für „EU-weite Ausschreibung von Planungsleistungen“ und mind. 1 Referenzvorhaben für „EU-weite VOB-Ausschreibung für Bauleistungen“) zu erbringen.

Erklärung zum jährlichen Netto-Umsatz des Leistungserbringers für Leistungen in Anlehnung an § 2 sowie Leistungen in Anlehnung an § 3 AHO Heft Nr. 9 (März 2020 oder entspr. ältere Fassung) der letzten 3 Geschäftsjahre (ab 2023) Mindestanforderung: 600.000 € jährlich im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre (ab 2023)

Die nachfolgenden im Bewerbungsbogen abzugebenden Erklärungen gelten für sämtliche Mitglieder der Bewerberstruktur:

  • Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (1) Nr. 1 bis 10 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen)
  • Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 123 (4) Nr. 1 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen)
  • Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 124 (1) Nr. 1 bis 9 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen)
  • Eigenerklärung zu Maßnahmen der Selbstreinigung nach § 125 (1) Nr. 1 bis 3 GWB (Angabe im Bewerbungsbogen), wenn zutreffend
  • Angaben zur geforderten Berufshaftpflichtversicherung (Angabe im Bewerbungsbogen) (gilt nicht für NUN)

noch zu 1.: Ausschlussgründe (Teilnahmebedingungen): Weitere Teilnahmebedingungen sind:

  • Fristgerechter elektronischer Eingang der vollständigen Teilnahmeantragsunterlagen via eVergabeplattform.
  • Als alleinige Projektsprache während des gesamten Bauvorhabens gilt ausschließlich Deutsch (in Wort und Schrift).
  • Bewerber die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für sämtliche geforderte Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Nicht deutschsprachige Nachweise müssen zwingend in Form einer beglaubigten Übersetzung eingereicht werden.)
  • Es wird für den Fall der Beauftragung die Erklärung zum Abschluss einer ausreichend hohen Berufshaftpflichtversicherung (für den hier ausgeschriebenen Leistungsbereich) mit einer Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3.000.000,00 € und für sonstige Schäden in Höhe von 2.000.000,00 € (zusätzlich geforderte Angabe: Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen).
  • Es gilt zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem damit verbundenen Wirkungsbereich das Haushaltrecht öffentlicher Körperschaften / Einrichtungen / Institutionen sowie die verbindliche Berücksichtigung der Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt während der Vertragslaufzeit.

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

zusätzlich für Bewerbergemeinschaften:

  • Durch Bewerbergemeinschaften ist eine für alle Mitglieder der ARGE geltende Erklärung über die Bereitschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung verpflichtend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
  • Diese muss Angaben über den bevollmächtigten kaufmännischen Vertreter und Stellvertreter, sowie nachvollziehbare Angaben zu Zuständigkeiten innerhalb der Bewerbergemeinschaft enthalten.

zusätzlich für Einzelbewerber/ Bewerbergemeinschaften mit Nachunternehmern:

  • Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften die Nachunternehmer für die Leistungserbringung binden, müssen eine gesonderte Erklärung über die Verfügbarkeit der benannten Nachunternehmer im Auftragsfall mit dem Teilnahmeantrag einreichen.

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

  1. Auswahlkriterien

2.1 Auswahlkriterium zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit

Der Nachweis der geforderten fachlichen Kompetenz in den nachfolgend definierten Kategorien A bis C ist ausschließlich durch ein geeignetes Referenzprojekt durch Angaben zu allen geforderten Wertungsparametern im Bewerbungsbogen und der zugehörigen Referenzbeschreibung zu erbringen. Falls zutreffend kann für die Kategorien A bis C jeweils das gleiche Referenzprojekt eingereicht werden.

2.1.A) Angaben im Punkt 11.1 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 35 %: Kompetenz-Kategorie A für Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 AHO (Heft 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V., 5. vollständig überarbeitete Auflage; März 2020 oder entspr. ältere Fassung) für: „Projektsteuerungsleistungen (Übergabe an den Nutzer nach 2019) für den Neubau eines öffentlich genutzten Gebäudes in Modulbauweise bzw. hohem Vorfertigungsgrad von wesentlichen baulichen Elementen mit einem Brutto-Investitionsvolumen von 7 Millionen EUR (KG 200 bis 700) als GU-Vergabe“ Inhaltliche Mindestanforderungen an das Referenzvorhaben: a) Projektsteuerungsleistungen für den Neubau eines öffentlich genutzten Gebäudes - zugelassen sind: Allgemeinbildende Schulen, Berufliche Schulen, Instituts- / Seminargebäude, Hochschulgebäude, Kindertageseinrichtungen, b) Modulbauweise bzw. hoher Vorfertigungsgrad von wesentlichen baulichen Elementen muss nachgewiesen sein, c) GU-Vergabe der Bauleistungen, d) Projektkostenvolumen (KG 200 bis 700): mind. 7 Mio. € brutto, e) Übergabe des Objektes an den AG / Nutzer muss nach 2019 erfolgt sein.

Inhaltliche Mindestanforderungen an die erbrachten Projektsteuerungsleistungen: f) mind. Projektstufe 1 bis 5 (gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V.) beauftragt und bearbeitet, g) mind. Handlungsbereiche A, B, C und D (gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V.) beauftragt und bearbeitet.

Inhaltliche Mindestanforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte (a-g) nachvollziehbar/ plausibel beschreibt und darüber hinaus sämtliche im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält. Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Anforderung an Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostenreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 35 Punkte/ nicht erfüllt 0 Punkte).

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

2.1.B) Angaben im Punkt 11.2 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Kompetenz-Kategorie C für Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 AHO (Heft 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V., 5. vollständig überarbeitete Auflage; März 2020 oder entspr. ältere Fassung) für: „Vorhaben bezogenes Fördermittelmanagement für ein Hochbauvorhaben (Gebäude) in Höhe von mindestens 5 Mio. € brutto ab 2021“

Inhaltliche Mindestanforderungen an das Referenzvorhaben: a) Hochbauvorhaben (Gebäude), b) Projektkostenvolumen (KG 200 bis 700): mind. 5 Mio. € brutto, c) Einreichung Endverwendungsnachweis ab 2021; Prüfbescheid muss vorliegen.

Inhaltliche Mindestanforderungen an die erbrachten Projektsteuerungsleistungen: d) Aktive Mitwirkung bei der Beantragung, Verwendung, Änderung, Bewirtschaftung, Abrechnung und Endverwendungsnachweiserstellung, e) Aktive Mitwirkung bei der Kommunikation mit dem Zuwendungsgeber und der baufachlichen Prüfung

Inhaltliche Mindestanforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte (a-e) nachvollziehbar/ plausibel beschreibt und darüber hinaus sämtliche im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält. Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Anforderung an Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 15 Punkte / nicht erfüllt 0 Punkte).

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

2.1.C) Angaben im Punkt 11.3 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Kompetenz-Kategorie C für Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an § 2 AHO (Heft 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V., 5. vollständig überarbeitete Auflage; März 2020 oder entspr. ältere Fassung) für: „Projektsteuerung für ein Vorhaben, welches im Sinne der Förderbereiche gem. § 4 lnvKG (lnvestitionsgesetz Kohleregionen) realisiert werden soll und mindestens die ZBau-Unterlagen im Zeitraum ab 2020 eingereicht wurden“ Inhaltliche Mindestanforderungen an das Referenzvorhaben: a) Projektsteuernde Begleitung eines Vorhabens im Sinne der Förderbereiche gem. § 4 InvKG (Investitionsgesetz Kohleregionen) oder vglb. (ausschl. GRW), b) Projektkostenvolumen: mind. 5 Mio. € brutto, c) ZBau-Unterlagen im Zeitraum ab 2020 eingereicht, d) mind. planerische Ausführung begonnen (LPH 3 abgeschlossen, anteilig LPH 4 nach HOAI). Inhaltliche Mindestanforderungen an die erbrachten Projektsteuerungsleistungen: e) mind. Projektstufe 1 bis 2 (gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO-Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V.) beauftragt und in Bearbeitung sowie ZBau-Unterlagen beim Fördermittelgeber zur baufachlichen Prüfung eingereicht, f) mind. Handlungsbereiche A, B, C und D (gem. § 2 AHO Heft Nr. 9 der Schriftenreihe des AHO- Ausschusses der Ingenieurverbände und Ingenieurkammern für die Honorarordnung e. V.) beauftragt und bearbeitet. Inhaltliche Mindestanforderung der Referenzbeschreibung: Der Nachweis zur Erfüllung der inhaltlichen Anforderungen im Referenzprojekt ist durch die Vorlage einer Projektdarstellung zu führen, welche sämtliche Merkmale der geforderten Referenzprojektinhalte (a-f) nachvollziehbar/ plausibel beschreibt und darüber hinaus sämtliche im Bewerbungsbogen geforderten Angaben zum eingereichten Referenzprojekt vollumfänglich enthält. Die einzureichende Projektdarstellung ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten zu beschränken. Anforderung an Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostentreue, einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben mit den geforderten Angaben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben zur Termin- und Kostentreue und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt. Anforderung zur Wertung: Die Anforderungen in diesem Kriterium sind erfüllt, wenn sämtliche benannten formalen, quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt erfüllt sind. (alle Wertungsschwellen gemäß o.g. Anforderungen erfüllt 15 Punkte / nicht erfüllt 0 Punkte).

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

2.1.D) Angaben im Punkt 11.1 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 15 %: Darzustellen ist die Mitwirkung der benannten fachlich projektverantwortlichen Person (Projektleiter) oder ihres Stellvertreters (stellv. Projektleiter) in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt der Kompetenz A gemäß Pkt. 2.1.A

Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. eine der benannten Personen der Projektleitung im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt Kompetenz A gemäß Pkt. 2.1.A mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 15 Punkte / keine Mitwirkung 0 Punkte).

2.1.E) Angaben im Punkt 11.2 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 10 %: Mitwirkung mind. einer der benannten Personen im Projektteam mit Kenntnissen in der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzvorhaben der Kompetenz B gemäß Pkt. 2.1.B

Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. einer der benannten Personen im Projektteam mit Kenntnissen in der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt Kompetenz B gemäß Pkt. 2.1.B mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 10 Punkte / keine Mitwirkung 0 Punkte).

2.1.F) Angaben im Punkt 11.3 des Bewerbungsbogens:

Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 10 %: Mitwirkung mind. einer der benannten Personen im Projektteam mit Kenntnissen in der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises in dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzvorhaben der Kompetenz C gemäß Pkt. 2.1.C

Anforderung zur Wertung: Die Anforderung ist erfüllt, wenn mind. einer der benannten Personen im Projektteam mit Kenntnissen in der Beantragung/ Verwendung/ Änderung/ Bewirtschaftung und Abrechnung öffentlicher Finanz- und Fördermittel bis zur Erstellung des Endverwendungsnachweises im eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt Kompetenz C gemäß Pkt. 2.1.C mitgewirkt hat. (Mitwirkung gemäß Anforderungen nachgewiesen 10 Punkte / keine Mitwirkung 0 Punkte).

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

Zusätzliche Informationen

Aus Gründen der einfacheren Lesbarkeit wird im Bekanntmachungstext auf die geschlechtsspezifische Differenzierung verzichtet. Betreffende Bezeichnungen gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter. Rückfragen während der Teilnahmeantragsphase sind ausschließlich über das eVergabeportal einzureichen. Redaktionsschluss für die Annahme von Rückfragen der Teilnahmeantragsphase ist der 25.06.2026 - 11:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden gesammelt und in anonymisierter Form über das eVergabeportal letztmalig am 29.06.2026 zur Verfügung gestellt. Zur Gewährleistung der Gleichbehandlung und Transparenz wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Rückfragen welche nach Fristablauf des formulierten Redaktionsschlusses (25.06.2026 - 11:00 Uhr) eingehen, nicht mehr beantwortet werden können. Schlusstermin für die Annahme / den Eingang der Teilnahmeantragsunterlagen im eVergabeportal ist der 06.07.2026 – 11:00 Uhr. Die Teilnahmeanträge sind ausschließlich über das eVergabeportal zu senden. Grundsätzlich ist eine fristgerechte Einreichung gegeben, wenn alle zwingend einzureichenden Unterlagen bis zur formulierten Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist vollständig auf der eVergabeplattform eingegangen sind. Eingereichte Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Kosten für die Erstellung von Teilnahmeantragsunterlagen werden nicht erstattet. Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes, einschl. Versendung der zugehörigen Unterlagen der Verhandlungsphase erfolgt via eVergabe und ist für den 07.08.2026 vorgesehen. Als Abgabefrist des einzureichenden Angebotes (Leistungs- und Kostenteil) ist der 07.09.2026 – 11:00 Uhr vorgesehen. Die eingeladenen Teilnehmer müssen einen Besichtigungstermin vor Ort wahrnehmen (Pflicht/ Voraussetzung) der in Eigenregie zu planen und bis zum 20.08.2026 durchzuführen ist. Die Verhandlungsgespräche mit bis zu 3 ausgewählten Bietern sind voraussichtlich für den 09.09.2026 geplant. Bestandteil der verbindlichen Vergabe-/ Beschaffungsunterlagen der Teilnahmeantragsphase sind: 01 Bekanntmachung / 02 ergänzende verbindliche Inhalte zur Bekanntmachung / 03 Bewerbungsbogen / 04 Entwurf Formblatt Kostenangebot / 05 Vertragsentwurf / 06 Aufgabenbeschreibung / 07 Zuschlagkriterien / 08 Lageplan. Hinweise:

  • Geplante Anzahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen: 3.
  • Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber: Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt 5.1.9. – in Summe 100 Punkte, Gewichtung anteilig gemäß der angegebenen Einzelkriteriengewichtung und Wertungsschwellen.
  • Erfüllen mehrere Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle des Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
  • Die den Bewerbern/ Bietern im Verlauf des Verfahrens erteilten Informationen in Form von Antworten des Auftraggebers auf Fragen der Bewerber/ Bieter sowie sonstige Hinweise, sind bei der Erstellung des Teilnahmeantrages/ des Angebotes ebenso wie die Ausschreibungsunterlagen zugrunde zu legen. Soweit diese Antworten, Hinweise oder Sonstiges diese Ausschreibungsunterlagen ergänzen, präzisieren oder abändern, gehen die später übersandten Antworten, Hinweise oder Verfahrensbriefe der 1. Fassung der Ausschreibungsunterlagen vor.
  • Der Vertragsentwurf wird den Teilnehmern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe evtl. aktualisiert zur Verfügung gestellt (Vergabeunterlagen der Angebotsphase). Änderungsbedürftige Punkte zum Vertragsentwurf oder Rückfragen zu diesem sind als Bieterfrage spätestens bis zum 26.08.2026 – 11:00 Uhr (Rückfragenportal der Angebots-/ Verhandlungsphase) schriftlich einzureichen.
  • Das eingereichte Angebot muss auf den Bedingungen des Vertragsentwurfs basieren. Sollte dies nicht der Fall sein, muss das Angebot ausgeschlossen werden, da dieses dann nicht den Vergabebedingungen entspricht. Eine grundlegende Änderung des Vertrages nach Angebotsabgabe ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zeitplan im Verlauf des Verfahrens abzuändern, insbesondere die vorgesehenen Fristen zu verlängern, soweit es sich für einen ordnungsgemäßen Verfahrensablauf als notwendig erweist.

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02- ERGÄNZENDE VERBINDLICHE INHALTE ZUR BEKANNTMACHUNG:

noch zu Zusätzliche Informationen:

  • Als alleinige Projektsprache während des gesamten Vorhabens gilt ausschl. Deutsch (in Wort und Schrift). Datenschutzhinweis: Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen nach Art.6 Abs.1b EU-DSGVO zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen und / oder zur Erfüllung des Vertrages (Projektaufgabe). Gemäß Art. 13 EU-DSGVO erhebt Vergabestelle zu diesem Zweck personengebundene Daten, die auf durch den Bewerber benannte Personen persönlich beziehbar sind (z.B. Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Berufsstandsnachweis, Qualifikationsabschlüsse, Weiterbildungsnachweise, …). Jeder Bewerber erklärt mit Abgabe seines Teilnahmeantrages, dass er zur Weitergabe der personenbezogenen Daten der durch ihn benannten Personen berechtigt ist bzw. die betroffenen Personen in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt haben. Jeder Bewerber willigt mit der Abgabe seines Teilnahmeantrages ein, dass seine personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit diesem Vorhaben in Form einer automatisierten Datei geführt werden. Eine Datenübermittlung an Dritte erfolgt unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen nur im Rahmen der Erfüllung der Projektaufgabe / des Vertrages. Eine Benutzung der Daten über den Rahmen des Projektes/Vertrages hinaus erfolgt nicht. Nach Entfallen des jeweiligen Verarbeitungs- bzw. Nutzungszweckes sowie der Abgeltung gegenseitiger Ansprüche gelten einschlägige Aufbewahrungs- und Haftungsfristen. Nach Ablauf dieser gesetzlichen Fristen erfolgt die Löschung bzw. Vernichtung der Daten. Sie können jederzeit gemäß Art. 21 der EU-DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer betreffenden personenbezogenen Daten einlegen.

Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH „Neubau Kooperatives Bildungszentrum für Gesundheitsberufe" (KBZ) Seite 10 von 10

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