B2-1 Anlage B 2-2. -- 1_ 2024_03_27 Mensa Süd_ Machbarkeitsstudie MHB.pdf

Projektsteuerungsleistungen für den Neubau der Mensa Süd in Rostock inklusive Interim-Mensa

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.10.2026, 10:09 (Europe/Berlin)

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I N H A L T E Sanierung Bestandsgebäude Aufgabenstellung 4 Lage des Gebäudes 5 - 6

Bestandsdokumentation 7 - 12

Beschreibung der Funktionsbereiche KG 300 . Objektplanung 13 - 45

Beschreibung der Gebäudekonstruktion KG 300 . Tragwerksplanung 46 - 51

Beschreibung der Hauptfunktionsbereiche KG 400 . Gebäudetechnik 52 - 66

Beschreibung Küchentechnik I Küchenausstattung KG 471 . Küchentechnische Anlagen 64 - 78

Zusammenfassung 79 - 81

Kosten 82

Termine 83

Alternativlösung Neubau Aufgabenstellung 84 - 85

Konzept Neubau 86

Kosten 87

Termine 88

Vergleich Sanierung - Neubau 89 - 92

Interimsmensa Aufgabenstellung 93 - 94

Konzept Modulbau (Mietmodell) 95 - 96

Konzept Zeltmensa (gebrauchtes Kaufmodell) 97 - 98

Kosten 99

Termine 100

Gesamtzusammenfassung / Fazit / Empfehlung 101

2

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S A N I E R U N G B E S TA N D S G E B Ä U D E

3

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A U F G A B E N S T E L L U N G Die vorliegende Machbarkeitsstudie wurde durch das Studierendenwerk Rostock - Wismar in Auftrag gegeben, um den Sanierungsbedarf in der Mensa Südstadt Rostock festzustellen und Sanierungs- K E R N S A N I E R U N G schwerpunkte zu ermitteln. Ausgangspunkt war die Bandspülmaschine, die seit mehreren Jahren regel- mäßig außer Betrieb genommen und repariert werden muss. Die Lebensdauer der Spülmaschine ist erreicht; eine Erneuerung der Anlage ist zwingend erforderlich. Im Zusammenhang mit der Spülküche sind im Laufe der Nutzung Schäden im darunterliegenden Technikbereich aufgetreten, die auf undichte Bodenabläufe in der Spülküche und der Koch- und Bratküche hinweisen. Das entstandene Schadens- bild lässt den Schluss zu, dass der gesamte Fußbodenaufbau im Küchen- und Spülbereich durchfeuch- tet ist und einer umfangreichen Sanierung bedarf.

Neben den baulichen Schäden ist festzustellen, dass sich Funktionsabläufe in den Küche im Laufe der Nutzung geändert haben (Bsp. Lagerhaltung: verändertes Verhalten bzgl. der Verwendung von Kon- serven-, Tiefkühl- und Frischkomponenten). Hieraus resultieren erforderliche Umstrukturierungen der Küche, die Umbauten erforderlich machen.

Aufgrund der Nutzungsdauer von 24 Jahren und den regelmäßig auftretenden Sanierungs- und Repa- raturbedarfen wurde die Feststellung des gesamten Gebäudezustandes und der Anlagetechnik in Form einer Machbarkeitsstudie beauftragt. Ziel der Studie ist die Ermittlung von notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung des Funktions- und Werterhalts der Mensa.

Die Machbarkeitsstudie untersucht neben den notwendigen Sanierungsmaßnahmen auch die mögli- chen Abläufe der Bauausführung unter Berücksichtigung der Errichtung eines Interims zur Vermeidung von Schließzeiten.

Als Grundlage für die Studie wurden mehrere Vor-Ort-Begehungen und Abstimmungstermine mit der Küchenleitung und technischen Mitarbeitern durchgeführt. Es wurden lediglich zerstörungsfreie Un- tersuchungen und Inaugenscheinnahmen vorgenommen. Als Planunterlagen lagen Grundrisse und Schnitte des Planungsbüros Rohling AG Architekten und Ingenieure aus den Jahren 1998 /1999 vor.

Beteiligte Planer Machbarkeitsstudie Objektplanung: MHB GmbH ARCHITEKTEN + INGENIEURE Rosa-Luxemburg-Straße 4 . 18055 Rostock

Gebäudetechnik: Thomas Wollboldt Ing.-Büro für Gebäude- und Energietechnik GmbH & Co. KG Stralsunder Straße 29 . 18182 Bentwisch

Küchenplanung: KÖSTERKE INGENIEUR CONSULTING GbR Strandstraße 1B . 18230 Rerik

Tragwerksplanung: Michael Massow Ingenieurbüro Buchenweg 35 . 17192 Waren (Müritz)

4

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m Nord (ETRS89/UTM-33N)

L A G E D E S G E B Ä U D E S

5 m Nord (ETRS89/UTM-33N) Maßstab Dies ist ein Auszug aus Geoport.HRO, )N33-MTU/98SRTE(tsOm 5995949,09

m O s t E( T R S 8 9 /U T M -3 3 N )

1 : 1000 310683,67

5995712,09 76,394013 Luftbild Katasterauzug

Luftbild I Katasterauszug

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Bibliothek

Wirtschaftshof l Mensa lII

Haupteingang l

lI Eingang

Barrierefreier Eingang

Albert-Einstein-Straße Albert-Einstein-Straße

S ü d rin g

Lageplan

6

Projektnummer- Verfasser - Blatt-Nr.

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A L L G E M E I N E B E S T A N D S S I T U A T I O N

Die Mensa Südstadt befi ndet sich in der Albert-Einstein-Straße 6a. Die Eröff nung fand im Oktober 1999 statt. Die Die Fassade besteht aus vorgesetztem Klinkermauerwerk. Teilfl ächen sind mit Wellblech bekleidet. Der Speise- Mensa ist Montag bis Samstag geöff net und sichert mit ca. 660 Plätzen die Speisenversorgung am Universitäts- bereich und die Rotunde sind großfl ächig verglast. Außenliegende Sonnenschutzanlagen sind nur im Bereich campus Südstadt ab. In Verbindung mit der Bibliothek bildet die Mensa die städtebauliche Eröff nungssituation der Rotunde ausgeführt. des Uni-Campus vom Südring aus. Auf dem Dach befi ndet sich die Lüftungszentrale. Über die Zentrale sind auch die Dachfl ächen zu erreichen. Die Die Mensa wurde als eingeschossiger Bau mit Teilunterkellerung und einer Technikzentrale auf dem Dach errich- Dachkonstruktion wurden in Stahlbeton hergestellt. Darüber hinaus wurden Teilfl ächen in Trapezblech ausgebil- tet. Süd-westlich wurde eine Rotunde mit aufwendigem Glasdach errichtet, die den Eingangsbereich begleitet det. Die Dachhaut besteht aus einer Kunststoff dachbahn. Die Dachentwässerung ist innenliegend ausgeführt. und den Mensabau zum Südring hin markiert. Der Hauptzugang erfolgt über den zentralen Platz, der die Mensa Die Dachlandschaft zeigt sich in unterschiedlichen Höhen. Zur Albert-Einstein-Straße hin markiert ein kegelför- mit der Bibliothek verbindet. Ein Vordach lenkt die Besucher und Gäste zum Eingang. Durch den Zugang über miges Glasdach die Mensa. das erhöhte Außenplateau wurde ein Niveauausgleich im Gebäude erforderlich. Die Cafeteria in der Rotunde und das Foyer liegen niveaugleich mit dem Außenbereich. Über eine Treppe sind die Speisenausgabe und der Im östlichen und süd-östlichen Außenbereich befi nden sich vor dem Speisesaal und der Rotunde Terrassen mit Speisesaal zu erreichen. Die barrierefreie Erschließung erfolgt im Außenbereich über eine Rampe und im Innen- Sitzgelegenheiten. Der Lieferverkehr ist über den nördlich gelegenen Teil der Albert-Einstein-Straße organisiert. bereich über eine Hubbühne. Ergänzend befi ndet sich im Bereich der Außenterrasse ein barrierefreier Zugang, Diese führt nord-westlich in den Bereich des Wirtschaftshofes in dem sich auch die Warenannahme befi ndet. der direkt in den Speisesaal führt. Die sanitären Anlagen für die Gäste sind im Untergeschoss angeordnet. Der Bereich ist über 2 Treppen aus dem Auff ällig bei dem Gebäude ist der teilweise umfangreiche Wechsel in den Höhenniveaus, der zahlreiche Trep- Foyer und aus dem Speisebereich zu erreichen. Im Untergeschoss befi ndet sich auch eine Garderobe, die aktu- penanlagen erforderlich macht, die wiederum nicht in vollem Umfang den Anforderungen den Technischen ell als Lager genutzt wird. Das barrierefreie WC befi ndet sich im Erdgeschoss auf Foyerniveau. Regeln für Arbeitsstätten / ASR entsprechen (z.B. gewendelte Treppe im Raum organischer Müll und fehlende Handläufe im Bereich der Umkleiden). Hinzu kommen die kleinteiligen Kubaturen der Teilunterkellerungen, die Der Sozialbereich der Mitarbeitenden mit Umkleiden, Sanitäranlagen und Aufenthaltsfl ächen befi ndet sich im sich bis in die Innenräume fortsetzen. südlichen Teil des Gebäudes. Der zentrale Flur des Sozialbereiches wurde mit mehreren Treppen geplant, welche die abweichenden Höhenniveaus der Fußböden ausgleichen. Zwischen dem Sozialtrakt und der Küche Seit Eröff nung der Mensa wurden lnstandhaltungsarbeiten durchgeführt um Schäden und Mängel im laufenden sind die Tief-, Kühl- und Lagerfl ächen angeordnet. Die Warenannahme schließt sich hier an. Die Räume für die Betrieb zu beseitigen. Insbesondere im hochbelasteten Küchenbereich sind die Schäden mittlerweile aber so Müllentsorgung befi nden sich befi nden sich nord-westlich mit räumlicher Verbindung zur Produktions- und zur umfangreich, dass eine Kernsanierung als erforderlich angesehen wird. Besonders relevant sind hierbei die Spülküche. Allgemein wurde im Rahmen der Begehungen festgestellt, dass Lagerfl ächen nicht in ausreichendem Feuchteschäden, die durch den nutzungsbedingten hohen Wasseranfall in der Produktions- und der Spülküche Umfang zur Verfügung stehen. festgestellt wurden.

Technikfl ächen für die Anlagenteile Heizung, Sanitär und Elektrotechnik befi nden sich im Untergeschoss, das Die vorliegende Unterlage beschreibt die festgestellten Mängel und Bauschäden nach Funktionsbereichen und sich in einen begehbaren Bereich und einen Kriechkeller mit einer lichte Höhen von ca. 1,30m unterteilt. Die leitet erforderliche Maßnahmen ab. Die Feststellung der genannten Schäden erfolgte ohne Ausnahme zerstö- Technikräume sind durch eintretendes Wasser stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Inaugenscheinnahme der rungsfrei. Deckenbereiche verdeutlichte die Annahme, dass die Bodenaufbauten im Produktionsbereich der Küche und der Spülküche sanierungsbedürftig sind. Hinzu kommt eintretendes Wasser über die Außenwände. Erste Vermutun- Die Ergebnisse der Objektbegehung und der Inaugenscheinnahme der off enliegenden Bauschäden werden in gen stellen auf undichte Regenfallrohre, undichte Gebäudeeinführungen oder undichte Bauwerksfugen ab. Eine den folgenden Kapiteln dargestellt und erläutert. detaillierte Ursachenforschung unter Beteiligung eines Sachverständigen ist hier zu empfehlen.

7

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N

1 3 4 4.2 5 5.1 6 66..11 7 7.2 8 8.1 9 10

A A

B B

B.1 B.1

B.2 B.2

C C

C.1 C.1

C.3

D D

D.1

E E

F 24 175 2,12 115 241,25

3,70 9,295

24 G 3,92 G 5,20 24

24 4,57

3,885

115

2,77

1 2 3 4 4.2 5 5.1 6 66..11 7 7.1 8 9 10

Planungsphase Projektnummer - Verfasser - Blatt-Nr. #Projektstatus G_2306 - #Planer:in Abteilung - GR-0-0-01 -

Bauherr Studierendenwerk Rostock-Wismar Vorhaben Umbau und Sanierung Mensa Südstadt Rostock 9 St.-Georg-Str. 104-107, 18055 Rostock Albert-Einstein-Straße 6a, 18059 Rostock

MHB GmbH Freigabe Architekt Zeichnungsinhalt ARCHITEKTEN + INGENIEURE K.Marcano GRUNDRISS UNTERGESCHOSS Rosa-Luxemburg-Straße 4,

18055 Rostock 4283,1 42

68,3

42

526,4

42

518,3 3,99 24 4,625 24 3,345 24

3,92

24 2,60 115 2,55 1,645115 03,41 587,1

512,01

03,2 4235,1

54

529,2

54

68,2

5474,1

42 37,9

509,1 42 52 521,1 25 2,02 25

532,11

09,1

42 42 587,1

21,3

62,1

558,6

09,1

42 61,1 586 42

583,31

42

05,6

00,3 4252,1

583,1

4215,1

42 96 5 6321,,21

503,1

1602,,22 90,1 553311,,12

98

553311,,12

519,1

553311,,12

523 42

67,21

42 94

10,5

42

15,2

42

67,2

42 67,1

42

10,3

42

10,6

42 60,1

05,5

42,31

52,4 50,42 9,505 11,63 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 6,00 3,875 1,75 3,00 2,875

47,43

26,375 3,49 5,885 5,99 3,00 2,69

24 29,385 24 5,64 24 4,135 24 4,13 49 2,45 24

24 2,905 45 2,865 45 2,865 45 4,49 45 4,49 45 2,865 45 2,865 45 2,905 24 5,64 24 5,505 49 2,51 49

24 26,135 24 3,01 24 5,885 24 5,26 49

241,135

10,58 24 3,57

40 24 9,175 1,165 8,71 1,165 8,71 465 24 14,385 49 2,45 24

1,04 8,775 1,165 8,71 1,165 8,71 1,165 9,175 76 4,48 2,69

47,83

6,36 3,145 11,63 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,75 2,875 00,5

578,1

573,3

547,6

500,1

578,4

86,7

533,5

18,5 578,1

573,3

547,6

500,1

52,3

526,1

526,1

550,6

541,11 -1,72

7 cm Deckenversprung

-1,75 --22,,8972 55 --33,,0735 --33,,0735

--23,,9755

-3,125

--33,,0005

--33,,0005

--22,,0008

--33,,3388 %13,8 KTR1. 0H0S1 F: 13,83 m2 U: 15,54 m

KK1ri.e0c1hkeller KTe1c.0h2nik 1 KN1ie.0d3erspannung F: 343,64 m2 F: 127,17 m2 F: 21,25 m2 U: 90,215 m U: 80,33 m U: 22,51 m

KM1it.t0e4lspannung F: 10,72 m2 U: 13,56 m

KTr1a.0fo5 F: 9,85 m2 U: 12,655 m

KH1A.R06. F: 13,58 m2 U: 15,04 m

KG1a.s0a7nschluss F: 24,81 m2 U: 21,035 m KK1e.l0le0r2schacht F: 31,26 m2 U: 30,42 m

KA1b.s1t8ell 3 F: 10,38 m2 U: 15,985 m

KA1b.s0t9ell 1 (Putzmittel, Sanitärbedarf) F: 20,87 m2 U: 24,365 m KH1a.u0s8meister/Werkstatt F: 20,31 m2 U: 17,64 m U KW F: 1 : C 3 . 3 1 1 0 H0 , , 4 1 8 8 5 m m 2 KT ( U L e1 n ü c. t 1 f e h t 2 u r n v n ik e g r 2 s te -/ i E lu lt n - g F: 8,36 m2 KFl1u.1r1 U: 15,405 m F: 24,53 m2 U: 19,215 m

KA1b.s1t4ell 2 (Möbellager) Treppe 2 KG1a.r1d3erobe U F: : 1 1 6 8 , , 2 1 7 1 5 m m 2 F U : : 9 1 , 7 7 , 0 8 4 m m 2 F: 35,21 m2 U: 23,555 m KW F U : 1 : C 3 . 3 1 5 3 D5 , , 7 3 6 7 5 m m 2 KT F U e : 1 : c 6 . 1 1h , 0 9 6n , 9 5 i k 2 m 5 3 2 m

KP1u.t1z7mittel F: 1,04 m2 U: 4,92 m A

A B B

Treppe 1 F: 10,08 m2 U: 18,355 m

Grundriss Untergeschoss

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N

BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

Planungsphase Projektnummer - Verfasser - Blatt-Nr. #Projektstatus G_2306 - #Planer:in Abteilung - GR-0-0-00 -

Bauherr Studierendenwerk Rostock-Wismar Vorhaben Umbau und Sanierung Mensa Südstadt Rostock 10 St.-Georg-Str. 104-107, 18055 Rostock Albert-Einstein-Straße 6a, 18059 Rostock

MHB GmbH Freigabe Architekt Zeichnungsinhalt ARCHITEKTEN + INGENIEURE K.Marcano GRUNDRISS ERDGESCHOSS Rosa-Luxemburg-Straße 4,

18055 Rostock 52,2 HRB

52,2 HRB

52,2 HRB

52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB 1 3 3.1 3.2 4 4.1 5 6 6.1 6.2 7 7.2 8 8.1 9 10

9,505 3,87 3,75 4,01 3,25 6,625 9,875 6,625 3,25 6,00 3,875 1,75 3,00 2,875

A A

B B

B.1 B.1

B.2 B.2

C C

C.1 C.1

C.2 C.2

C.3

D D

D.1

D.2 D.2

E

F

G G

1 2 3 3.01 3.02 4 4.2 5 5.1 6 66..11 7 7.1 8 9 10 00,5

578,1

573,3

547,6

500,1

00,2

578,2

578,2

508,4

533,5

18,5

6,36 3,145 2,19 4,05 5,39 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,75 2,875 00,5

578,1

573,3

547,6

500,1

00,2

52,1

526,1

526,1

52,1

59,51 68,815

25,125 22,385 15,615 3,00 2,69

49 4,51 115 2,885 24 1,63524 3,51 24 3,51 24 3,51 24224 3,01 49 22,385 49 9,135 24 5,26 49 2,51 49 2,45 24

99 3,76635 74 2,73685 74 13,,1031 5 1,615 11,,1736 5 2,615 11,,1736 5 2,615 11,,1736 5 5,25 2,875 126,6,5315 3,00 2,865 22,,10315 1,99 22,,10315 1,99 22,,10315 2,74 5,69

536,54 47,81

503,8

95,81 94

588,2

511 583,1 511

588,4

42 67,2 511 583,142

536,3

42

43,21

42

43,41

02 94

67,4

42 536,142

67,4

42 536,142 531,2 511

67,3

42

62,41

42

28,4

584 511,1

53667,3

99

53667,3

99

53667,3

568,1 5 6371,,11

47,1 568

5 6828,,21

568 5 6321,,2152 94536,1 42

531,3

42

588,4

42 62,142 62,142

78,01

55

15,11 00,5

47 1100,,11 42,2

5 6321,,21 42,2 5 6873,,13

563,3

5 6371,,11

99,1

5 6371,,11

99,1

5 6371,,11

11,3

528,21 94

15,4

94

10,5

42

15,7

42

10,3

42

10,3

42

557,2

94

17,31

94 00,5

05,5

42,31

78,5

528,21 44,24 -0,80

--00,,7950 --00,,7950

++00,,5402

+-00,,1050 +-00,,1050 +-00,,0080

+-00,,0080 +-00,,0080 --00,,7853

+-00,,1050 +-00,,1050 +-00,,1050 +-00,,1050 ++00,,5402 +-00,,2060 -3,125

+-00,,2060 +-00,,3060 +-00,,2060 2,51

++10,,0902 +-00,,0080

4,635

1,49 --00,,7853

+-00,,0080

++10,,0902

2,505 22 ,, 32 46 705

3,695 32,,2256 6,615 32,,2256 6,615 32,,2256 6,615 32,,2256 3,705 755 34,,2266 74 24 14,425 24 2,925 115 3,38 115 2,33 24224 9,575 365 9,51 365 9,51 365 9,575 49 4,01 25 49

18,475 5,295 40,25 4,75 2,69

71,46 A

A 0U.m01kleide D 0P.e0r2sonalraum 0F.l0u3r 0L.a0g4er 1 0L.a0g5er 5 0B.ü0r6o 0W.0a7renannahme 0M.ü08llentsorgung 0O.r0a9nischer Müll F: 32,24 m2 F: 8,32 m2 F: 39,89 m2 F: 16,71 m2 F: 16,71 m2 F: 16,71 m2 F: 46,14 m2 F: 33,73 m2 F: 18,15 m2 U: 29,54 m U: 11,54 m U: 52,94 m U: 16,54 m U: 16,54 m U: 16,54 m U: 40,29 m U: 28,47 m U: 17,42 m 0V F U . : o : 1 1 r 5 0r , , 5 a 0 7 u 4 m m m 2 D 0F F . : l1 u 4 5r 1 4 ,76 m2 U: 38,94 m 0D F . : u1 1 s1 2 c , h 3 e 4 D m2 0W F . : 1 C 1 2 2 D ,14 m2 U 0F F . : l : 1u 1 2 3r 7 4 2 , , 2 3 2 4 m m 2 0F F U . : l : 1u 3 4 4r 5 7 3 , , 7 0 8 4 m m 2 U 0T F . : R : 0 1 1 0H 3 5 1 , S , 8 5 3 4 m m 2 U: 15,81 m U: 15,43 m 0L F . : a1 g 1 6 6 e , r 7 2 1 m2 0L F . : a1 g 1 7 6 e , r 7 3 1 m2 0L F . : a1 1 g8 6 e , r 7 4 1 m2 0T F U .a : : 1 g 9 1 9 , e 2 6 s , 3 4 l a 1 m g 5 2 e m r 0V F U . : o : 2 1 r 1 0b 4 5 e , , 7 6 r 3 e 6 i 5 m t u m 2 ng 1 0V F U . : o : 2 9 r 1 1b , 2 6 e , 3 4 r e 1 m i 5 t 2 u m ng 2 U 0V F . : o : 2 1 r 1 2b 4 5 e , , 7 6 r 3 e 6 i 5 m t u m 2 ng 3 0K F U . : ü : 2 9 1 c3 , 2 h 6 , e 3 4 n 1 m l 5 e 2 m itung U 0T F .a : : 2 g 9 1 4 , e 2 6 s , 3 4 l a 1 m g 5 2 e m r 2 U 0T F .o : : 2 2 p 2 5 2 f 0 s , , 3 5 p 7 4 ü l m m e 2 0A F U . : b : 2 7 1 s6 , 1 ta 7 e , 1 5 ll 4 m m 2 U 0S F . : p : 2 8 ü 1 6 , 1 la 6 m , 5 7 i 9 t m t m e 2 ldosieranlage 0F F U . : l : 2 u 5 9 7r , , 1 7 5 0 7 m m 2 U: 16,54 m U: 16,54 m U: 16,54 m 0U.m28kleide M 0D.u2s9che M 0W.3C0 M B F U : : 1 1 3 7 , , 8 5 9 4 m m 2 U F: : 8 4 , , 9 7 9 9 m m2 F U : : 7 1 , 1 9 , 6 2 9 m m 2 0K F . : a3 3 l2t 1 e , 1 K 9 ü m ch 2 e 0K F . : ü3 1 c3 3 h 9 e ,02 m2 0S F . : p3 1 ü4 0 le 8,70 m2 B U: 22,54 m U: 54,79 m U: 44,535 m 0V.o3r5raum M 0F F . : l3 u 1 1r 7 6 ,22 m2 F: 1,57 m2 U: 24,34 m U: 5,04 m 0P F . : e3 2 r6s 7 o ,3 n 0 a l m ra 2 um 0K F U . : ü : 3 2 1 h7 1 9 ll , , a 8 4 g 0 1 e 5 m r m 2 1 U 0V F . : o : 3 8 r 1 8k , 1 2 ü , 2 7 h 9 m lr m a 2 um 0K F U . : ü : 4 2 1 h0 1 9 ll , , a 9 4 g 2 1 e 5 m r m 2 2 U: 22,29 m

0T.i3e9fkühllager F: 13,67 m2 U: 14,79 m 0W.4in4dfang 0R.ü4c2kgabe 0N.e4b3enraumspüle F: 52,48 m2 F: 76,45 m2 F: 13,58 m2 U: 44,025 m U: 36,92 m U: 15,04 m

0E.n4t5scheidungszone 0A.u4s1gabe F: 73,59 m2 F: 301,22 m2 U: 37,86 m U: 85,91 m 0W.4in6dfang Ausgang F: 24,81 m2 U: 21,035 m

0K.a4s8senzugang F: 60,09 m2 U: 38,215 m

0S.p4e9issaal 2 0S.p4e7issaal 1 U F: : 5 1 7 0 5 6 , , 2 1 2 1 5 m m 2 F: 249,06 m2 U: 81,21 m

0B.e5h1.-WC F: 7,71 m2 U: 11,14 m

0W.5in1dfang Nebeneingang F: 19,27 m2 U: 26,92 m

Grundriss Erdgeschoss

[Seite 11]

N

Planungsphase Projektnummer- Verfasser - Blatt-Nr. #Projektstatus G_2306- #Planer:in Abteilung- GR-0-0-10-

Bauherr Studierendenwerk Rostock-Wismar Vorhaben Umbau und Sanierung Mensa Südstadt Rostock 11 St.-Georg-Str. 104-107, 18055 Rostock Albert-Einstein-Straße 6a, 18059 Rostock

MHB GmbH Freigabe Architekt Zeichnungsinhalt Rosa-Luxemburg-Straße 4, K.Marcano GRUNDRISS 1.OBERGESCHOSS MENSA 18055 Rostock

Tel. 0381 81709-0 00,1 HRB 1 3 4 5 6 6.1 7 8 8.1 9 10

A A

B B

B.1 B.1

B.2 B.2

C C

D D

E E

F

G G

1 2 3 4 4.2 5 5.1 6 6.1 7 7.1 8 9 10 A

A 9,505 11,63 9,875 9,875 4,94 4,94 9,875 1,75 3,00 2,875

B B

6,36 3,145 11,63 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,94 4,75 2,875 00,5

578,1

573,3

547,6

88,5

86,7

533,5

18,5 00,5

578,1

573,3

547,6

88,5

86,7

541,11 66,125

21,385 44,74

24 36,77 24 4,00 24 2,76 24

24 5,625 24 1,5124 4,52 24 1,63524 10,20 24 1,63524 14,45 24 2,76 24

24 21,55 2,90 24 16,125 2,90 30 24

24 24,45 24 19,325 24 42536,1

42

10,4

42

36,5

42 42536,1

42

88,9

42 05,1 42

67,2

42

557,8

42 42 521100,,11

57,3

42

505,6

42 52,5

532,21

521,21

528,21 2,90 30

05,1 42

588

42

2,90

2162,1 42

588

42

4,01 1,565 4,01 12 42

588

42 RWA 120x120

1T.R0 0H1S F:20,67m2 LK 80x80 RWA 100x100 U:24,77m 1F.l0u1r +4,42 +3,36 F:65,89m2 U:84,04m

RWA 100x100 1T.e0c2hnik Personalräume 1T.e0c2hnik Küchen / Spülen F:27,61m2 F:177,99m2 U:22,77m U:60,735m

LK 80x80 +1,77

RWA 100x100

1T.e0c2hnik Speisesaal / Ausgabe F:206,80m2 U:70,905m

Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50

RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120

Grundriss Dachaufsicht mit Technikzentrale

[Seite 12]

5,81 5,335 4,805 2,875 2,875 2,00 1,005 6,745 3,375 1,875 5,00

+8,53 OK Lüftungsaufsatz

+7,77 OK Attika +7,36 +7,12 UK Trapezblech UK Trapezblech

+6,00 OK Attika

+5,00 OK Attika

+4,26 +3,75 OK Attika

+3,96

+3,06

OK + B 0 r , ü 8 s 7 t 5 ung +1,00 OK + G 1 e ,0 lä 0 nde

+0,00

-0,80 OK Gelände -0,49 -0,42 -1,75 OKFF Kriechkeller

-2,875

12 Projektnummer - Verfasser - Blatt-Nr.

G_2306 - #Planer:in Abteilung -

69,3

8

61 68,2

03

09

60,3

51

43

583,2

5

02 42 01,3

22

40,4

8

01

554,2

5

02 G F EEE D.2 D C.2 CC..11 C B.2 B.1 B A

+4,17 UK Konsole

G F EEE D.2 D C.2 CC..11 C B.2 B.1 B A

Schnitt

[Seite 13]

B e s c h r e i b u n g d e r F u n k t i o n s b e r e i c h e

K O S T E N G R U P P E 3 0 0 . O B J E K T P L A N U N G

13

[Seite 14]

BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

14 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 U 0PF . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LF . :a : 0g11 4 6e 6,r ,75 114mm2 U 0LF . :a : 0g11 5 6e 6,r ,75 514mm2 U 0BF . :: ü0 11 r6o66,,7514mm2 U 0WF . :: 0a44 7r60 e,, n12 a49 nmm n2ahme 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung U 0OF . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll U 0VF . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 U 0DF . :: u1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 U 0FF . :l : 1u12 3r74 2,,2324mm2 0FFU . :l : 1u34 4r57 3,,7084mm2 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 U 0LF . :a : 1g11 6 6e 6,r ,75 214mm2 U 0LF . :a : 1g11 7 6e 6,r ,75 314mm2 U 0LF . :a : 1g11 8 6e 6,r ,75 414mm2 U 0TF .a:: 1g91 9 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r U 0VF . :o : 2 1r 1 0b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 1 U 0VF . :o : 2 9r 1 1b,26e ,34 re 1mi 5 t2u m ng 2 0VFU . :o : 2 1r 1 2b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 3 0KFU . :ü : 2 91 c3 ,2 h6, e34 n 1ml 5 e2m itung U 0TF .a:: 2g91 4 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 2 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 U 0AF . :: b2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage0FFU . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 U 0UF . :: m2 11 8k37 l, U 0VF , e85 . :o i : 9 3 4 d 1r 5 5 e r m , m ,5a 0 M2 7u 4 mmm 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 U 0FF . :l : 3u12 1r74 6,,2324mm2 U 0KF . :: a3 32 l2t12 e,, 15 K94 ümc m h2e U 0KF . :: ü3 15 c3 34 h9, e 7,092mm2 0SFU . :p : 3 1ü 4 4 04 le8,5,7305mm2 U 0PF . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um 0KFU . :ü : 3 21 h7 19 ll,, a84 g01 e 5mr m 21 0VFU . :o : 3 8r 1 8k,12ü ,27 h 9mlr m a2um 0KFU . :ü : 4 21 h0 19 ll,, a94 g21 e 5mr m 22 U 0TF .i:: 3e11 9f3k 4,ü ,67 h79 llmm ag2er 0WFU . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 0RFU . :ü : 4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 U 0NF . :: e4 11 b3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle U 0EF . :n : 4 73 t5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone 0AFU . :u : 4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 U 0WF . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang

U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang

U 0SF . :p : 4 51 e9 70 is56 s,,21 a21 a 5 lm 2 m2

0BFU . :e : 5 7h 1 1 ,1 .7- , W114mC m2

U 0WF . :: 5i1n 2 1 9d 6,, f29 a72 ngmm 2Nebeneingang 00,1 HRB

00,1 HRB Aktueller baulicher Zustand Die Spülküche befi ndet sich in Nutzung. Der gesamte Bereich umfasst eine Nettofl äche von ca. 260m². Die Band- spülmaschine weist häufi g Defekte auf (s. Beschreibung KG 471). Die Bodenabläufe sind undicht. Dies wird insbe- sondere bei Inaugenscheinnahme der Deckenunterseite im Technikbereich des Untergeschosses deutlich. Hier tritt aus allen einsehbaren Abläufen Wasser aus. Es muss davon ausgegangen werden, dass der gesamte Fußboden- aufbau (wahrscheinlich schwimmender Estrich) durchfeuchtet ist. Hierdurch werden vermutlich auch angrenzende Bauteile geschädigt. Die Wände sind raumhoch gefl iest. Über den Zustand der Wandabdichtung und der darunter befi ndlichen Rohbau- wände lässt sich ohne eine detaillierte Bauteiluntersuchung (Kernbohrung o. ä.) keine Aussage treff en. Es ist aber davon auszugehen, dass ein durchfeuchteter Bodenaufbau auch die angrenzenden Wände in Mitleidenschaft zie-

S P Ü L K Ü C H E

hen würde. Die Türzargen der Stahltüren sind in unterschiedlicher Abstufung, insbesondere an den Fußpunkten korrodiert und wurden in Teilen bereits saniert. Die Innenfenster sind augenscheinlich schadfrei. Die Müllentsorgung erfolgt über eine Verbindungsfl ur in 2 separate Müllräume. Organische Abfälle werden getrennt gelagert. Auff ällig ist in diesen Räumen besonders der Niveauunterschied der Fußbodenhöhen von ca. 75cm. Hier- durch müssen alle Abfälle über Treppen transportiert werden. Hubbühnen stehen nicht zur Verfügung.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Die Erneuerung der Bandspülmaschine ist zwingend erforderlich (s. Beschreibung KG 471). Aktuell wird davon aus- gegangen, dass der Fußbodenaufbau vollständig durchfeuchtet ist. Der Rückbau wäre somit bis auf die Rohdecke erforderlich. Die off enkundig undichten Bodenabläufe müssen erneuert und fachgerecht eingedichtet werden. Anschließend kann der Bodenaufbau wiederhergestellt werden. Für eine fachgerechte Herstellung aller Anschlüsse muss auch die Abdichtung der Wände betrachtet werden. Es ist davon auszugehen, dass diese altersbedingt sanie- 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung 0OFU . :: r0 1a 1 9 8n 7,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll rungsbedürftig ist. Hierfür müssen die Fliesenbeläge abgebrochen und nach erfolgter Abdichtung erneuert werden. Die Türen müssen erneuert werden. Bedingt durch die hohe Feuchtebelastung empfi ehlt sich der Einbau von Edel- 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 stahltüren bzw. mindestens Edelstahlzargen. 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 Die Lüftungsdecke ist in der KG 400 detailliert beschrieben. Aufgrund der erforderlichen Baumaßnahmen wird davon 0TFU .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 00AAAFU .. :bbb : 22 71 sss66 ,1 tttaa 7eee ,15 llllll 4mm2 00SSSSSSFU .. :pppppp : 22 81 üüüüüü66 ,1 llllllaa 6mmmmmm ,57 iiiiii 9 ttttttmtttttt m eeeeee2llllllddddddoooooossssssiiiiiieeeeeerrrrrraaaaaannnnnnllllllaaaaaaggggggeeeeee0FFU . :l : 2u599 7r,,, 177 5077mmmm ausgegangen, dass eine Erneuerung der Anlagentechnik notwendig und wirtschaftlich sinnvoll ist. 0SFU . :p : 3 14 ü4 04 le8,5,7305mm2 Fazit Die Sanierungsschwerpunkte in der Spülküche liegen bei der Gerätetechnik und der Abdichtung der Böden und Wände. Durch die nicht funktionstüchtige Abdichtung im Bodenbereich kommt es zu Wassereinbrüchen im Tech- nikbereich (Untergeschoss) und zu einer Durchfeuchtung des Bodenaufbaus. Aufgrund der hohen Belastung der 0NFU . :e : 4 11 b3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle Bauteile mit Wasser ist eine fachgerechte und umfassende Erneuerung der Abdichtung zwingend erforderlich. Die korrodierten Türen müssen erneuert werden. Schnittstelle der Sanierungsmaßnahme kann aus fachlicher Sicht nur der Rohbau sein. Andernfalls muss mit weiteren Schäden an den Schnittstellen und in den Bestandsaufbauten ge- rechnet werden. Ebenfalls muss der Sachverhalt der Gewährleistung bei der Ausführung betrachtet werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ausführende Firmen nur eine eingeschränkte Gewährleistung zusagen, wenn Anschlusspunkte und angrenzende Bauteile nicht fachgerecht ausgeführt werden können. Der Erhalt der Lüftungsdecke wird als unwirtschaftlich erachtet, da die Bauteile nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen und eine Reinigung nach Beendigung der Baumaßnahmen bzw. ein vollumfänglicher Schutz während 0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12 der Bauzeit nur unter hohem Kosteneinsatz zu gewährleisten wären. Aus den genannten Gründen empfi ehlt sich aus planerischer Sicht die Kernsanierung der Spülküche und die voll- umfängliche Erneuerung aller Ausbauteile und der gesamten Anlagentechnik. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurde die Teilsanierung der Spülküche unter Einsatz eines Spülcontainers ge- prüft. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass sich die Bauschäden und der Sanierungsbedarf nicht nur auf die Spül- küche beschränken lassen und eine Teilsanierung somit nicht zielführend sein kann. Eine umfassenden Darstellung der sanierungstechnischen Zusammenhänge erfolgt in den folgenden Kapiteln und in der Zusammenfassung.

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

17 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB Aktueller baulicher Zustand Die Produktionsküche befi ndet sich in Nutzung. Die Nettofl äche des gesamten Funktionsbereiches beträgt ca. 275m². Die Geräte- und Anlagentechnik ist im Kapitel KG 400 und KG 471 beschrieben. P R O D U K T I O N S K Ü C H E Der bauliche Zustand des Bodenaufbaus entspricht dem der Spülküche. Der Zustand der Austrittsstellen der Bo- denabläufe im Untergeschoss lässt darauf schließen, dass auch hier aufgrund undichter Bodenabläufe ein durch- feuchteter Bodenaufbau vorliegt. Anschlussfugen zwischen Wänden und Böden sind in Teilen schadhaft. Die Geräte stehen teilweise auf Sockeln, deren baulicher Zustand erst nach Rückbau der Gerätetechnik festge- stellt werden kann.

Die Wände sind raumhoch gefl iest. Über den Zustand der Wandabdichtung und der darunter befi ndlichen Rohbau- wände lässt sich ohne eine detaillierte Bauteiluntersuchung (Kernbohrung o. ä.) keine Aussage treff en. Bei einem durchfeuchteten Bodenaufbau wären aber auch die angrenzenden Wände betroff en. Auch in der Produktionsküche sind insbesondere die Fußpunkte der Stahltürzargen in unterschiedlichen Schwere- graden korrodiert. In Teilen wurden die betroff enen Stellen repariert. Die Türblätter wurden teilweise in der unteren Hälfte mit Edelstahlplatten bekleidet, die wahrscheinlich als Rammschutz fungieren sollen. Der Zustand der Tür- konstruktion kann ohne Rückbau dieser Platten nicht festgestellt werden.

Die Koch- und Bratküche ist mit einer Lüftungsdecke ausgestattet. In den übrigen Räumen wurden geschlossene Unterdecke ausgeführt. 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 U 0PF . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LF . :a : 0g11 4 6e 6,r ,75 114mm2 U 0LF . :a : 0g11 5 6e 6,r ,75 514mm2 U 0BF . :: ü0 11 r6o66,,7514mm2 U 0WF . :: 0a44 7r60 e,, n12 a49 nmm n2ahme 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung U 0OF . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll Erforderliche bauliche Maßnahmen 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 Der bauliche Zustand des Küchenbodens macht eine Kernsanierung des Funktionsbereiches zwingend notwendig. 0DFU . :u : 1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 0FFU . :l : 1u12 3r74 2,,2324mm2 U 0FFU 0FF .. :l:l :: 11uu3344 44rr5577 33,,,,77008844mmmm22 BRH 1,00 U 0TF . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 Für die zielführende und nachhaltige Sanierung des Fußbodenaufbaus wird die Stilllegung des gesamten Küchen- 0LFU . :a : 1g11 6 6e 6,r ,75 214mm2 U 0LF . :a : 1g11 7 6e 6,r ,75 314mm2 U 0LF . :a : 1g11 8 6e 6,r ,75 414mm2 0TFU 0TFU ..aa:::: 11gg9911 99 ,,ee 2266ss ,,3344 llaa 11mmgg 5522ee mm rr U 0VFU 0VF .. ::oo :: 22 11rr 11 00bb4455 ee,,,,7766 rr33ee 66 ii 55mmttuu mm22nngg 11 U 0VFU 0VF .. ::oo :: 22 99rr 11 11bb,,2266ee ,,3344 rree 11mmii 55 tt22uu mm nngg 22 U 0VFU 0VF .. ::oo :: 22 11rr 11 22bb4455 ee,,,,7766 rr33ee 66 ii 55mmttuu mm22nngg 33 U 0KFU 0KF .. ::: ü : ü22 9911 cc33 ,,22 hh66,, ee3344 nn 11mmll 55 ee22mm iittuunngg U 0TFU 0TF ..aa:::: 22gg99111 44 ,,ee 22266ss ,,,33444 llaa 111mmgg 5522ee mmm rr 22 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 0AFU . :b : 2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage U 0FF . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 b zu e r b e e ic r h ü s c k e s r i f c o h rd tig e e rl n ic . h D . i W e i S e a a n u ie c r h u i n n g d d e e r r S W pü a l n k d ü b c e h k e l e s i i d n u d n d g i e e n Z u u n s d a m de m r e D n e h c ä k n e g n e s z o w ll i t s e c m he it n d B e o r d E e rn n e , u W e a ru n n d g u d n e d s D B e o c d k e e n s U U 0PF 0UF . . : : e : : m 3 2 2 1 r 1 2 6 8k s7 37 2 l o, , 0VFU , , e 3 85 2 n . :o i : 0 9 3 4 9 d a 1r 5 5 e r lm m , m m , r 5a 0 a M2 2 7u 4 u mm m m 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 U 0KF . :: ü3 21 h7 19 ll,, a84 g01 e 5mr m 21 0FFU . :l : 3u12 1r74 6,,2324mm2 0VFU . :o : 3 8r 1 8k,12ü ,27 h 9mlr m a2um U 0KF . :: ü4 21 h0 19 ll,, a94 g21 e 5mr m 22 0KFU 0KFU .. ::a : a : 33 33l 22 l22tt1122 ee,,,, 1155 KK9944 üümmcc mm hh22ee 0KFU 0KFU .. ::ü : ü : 33 1155 cc33 3344 hh99,, ee 77,,009922mmmm22 U 0SF . :p : 3 14 ü4 04 le8,5,7305mm2 e D R i i ü n e c h B k e b e rg a s e u c h h u e r n e n d i . b d u i n e g E d r e n r e L u ü e f r t u u n n g g s d t e e r c U hn n i t k e r e d r e fo c l k g e t n in e d r e fo r r K de G r li 4 c 0 h 0 . . Der hier beschriebene Sanierungsbedarf macht den U 0TF .i:: 3e11 9f3k 4,ü ,67 h79 llmm ag2er Hinzu kommt die erforderliche Erneuerung der Türen. Es ist zu empfehlen in stark belasteten Nassbereichen Edel- U 0WF . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 0RFU . :ü : 4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 U 0NF . :: e4 11 b3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle stahltüren mindestens jedoch Edelstahlzargen zu verwenden. 0EFU . :n : 4 7t 3 5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone 0AFU . :u : 4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 U 0WF . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang Fazit Die Undichtigkeit der Bodenabläufe wird besonders an den Austritten im Deckenbereich des Kellergeschosses U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang sichtbar. Aus dem hier vorgefundenen Schadensbild kann abgeleitet werden, dass auch der Fußbodenaufbau in der Produktionsküche durchfeuchtet und somit sanierungsbedürftig ist. Aus planerischer Sicht empfi ehlt sich eine

0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12 0SFU . :p : 4 5e 1 9 70 is56 s,,21 a21 a 5 lm 2 m2 Kernsanierung des Funktionsbereiches. Eine Teilsanierung erscheint weder wirtschaftlich noch funktional sinnvoll, da die Räume für die Bodensanierung stillgelegt und beräumt werden müssen und dieser Aufwand die Sanierung 0BFU . :e : 5 7h 1 1 ,1 .7- , W114mC m2 aller Bereiche rechtfertigt, auch wenn diese geringfügigere Mängel und Schäden aufweisen. Der Sachverhalt der U 0WF . :: 5i1n 2 1 9d 6,, f29 a72 ngmm 2Nebeneingang Gewährleistung ist auch hierbei zu beachten. Bei der Produktionsküche kommt zudem eine Ineffi zienz der Funktionsabläufe zum Tragen, die eine Umstrukturie- rung der Küche rechtfertigen würde. Dieser Punkt wird in der KG 471 detailliert erläutert.

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

19 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 U 0PF . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LF . :a : 0g11 4 6e 6,r ,75 114mm2 U 0LF . :a : 0g11 5 6e 6,r ,75 514mm2 U 0BF . :: ü0 11 r6o66,,7514mm2 U 0WF . :: 0a44 7r60 e,, n12 a49 nmm n2ahme 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung U 0OF . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 0DFU . :u : 1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 0FFU . :l : 1u12 3r74 2,,2324mm2 U 0FF . :l : 1u34 4r57 3,,7084mm2 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 0LFU . :a : 1g11 6 6e 6,r ,75 214mm2 U 0LF . :a : 1g11 7 6e 6,r ,75 314mm2 U 0LF . :a : 1g11 8 6e 6,r ,75 414mm2 0TFU .a:: 1g91 9 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r U 0VF . :o : 2 1r 1 0b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 1 U 0VF . :o : 2 9r 1 1b,26e ,34 re 1mi 5 t2u m ng 2 U 0VF . :o : 2 1r 1 2b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 3 U 0KF . :: ü2 91 c3 ,2 h6, e34 n 1ml 5 e2m itung U 0TF .a:: 2g91 4 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 2 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 U 0AF . :: b2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage U 0FF . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 U 0UF . :: m2 11 8k37 l, 0VFU , e85 . :o i : 9 3 4 d 1r 5 5 e r m , m ,5a 0 M2 7u 4 mmm 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 0FFU . :l : 3u12 1r74 6,,2324mm2 0KFU . :a : 3 3l 2 2t12 e,, 15 K94 ümc m h2e 0KFU . :ü : 3 15 c3 34 h9, e 7,092mm2 U 0SF . :p : 3 14 ü4 04 le8,5,7305mm2 U 0PF . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um U 0KF . :: ü3 21 h7 19 ll,, a84 g01 e 5mr m 21 0VFU . :o : 3 8r 1 8k,12ü ,27 h 9mlr m a2um U 0KF . :: ü4 21 h0 19 ll,, a94 g21 e 5mr m 22 U 0TF .i:: 3e11 9f3k 4,ü ,67 h79 llmm ag2er U 0WF . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 0RFU . :ü : 4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 U 0NF . :: e4 11 b3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle 0EFU . :n : 4 7t 3 5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone 0AFU . :u : 4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 U 0WF . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang

U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang

0SFU . :p : 4 5e 1 9 70 is56 s,,21 a21 a 5 lm 2 m2

0BFU . :e : 5 7h 1 1 ,1 .7- , W114mC m2

U 0WF . :: 5i1n 2 1 9d 6,, f29 a72 ngmm 2Nebeneingang 00,1 HRB

000000,,,222 HHHHRRRRBBBB A U S G A B E B E R E I C H I F O Y E R Aktueller baulicher Zustand Die Ausgabe befi ndet sich in Nutzung. Die Nettofl äche des gesamten Funktionsbereiches beträgt ca. 430m². Neben der Ausgabe und dem Kassenbereich ist hier ein Aktionsausgabetresen angeordnet. Zentral befi nden sich Kaltaus- gabetresen, Salattresen und die Kassenzone. Die Trennung zwischen dem Ausgabebereich und dem Speisebereich erfolgt durch Glastrennwände. Die Küchentechnik und die Funktionsabläufe sind in der KG 471 beschrieben. Der Boden des Ausgabebereiches ist mit Fliesen belegt. Bodenabläufe sind nicht vorhanden. Die Wände sind in An- lehnung an die Außenfassade in Teilen geklinkert. Die Decke ist mit einer geschlossenen Akustikunterdecke beklei- det. Das Raumklima ist gerade in den Sommermonaten in Bezug auf Luftfeuchtigkeit und Temperatur nicht optimal, was auf eine ineffi ziente Lüftung hinweist. Alle Oberfl ächen weisen alters- und funktionsbedingte Gebrauchsspuren auf.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Bedingt durch die erforderliche Erneuerung der Lüftungstechnik im Ausgabebereich (s. KG 400), werden auch der Rückbau und die Erneuerung der Unterdecken notwendig. Die Klinkerbekleidung der Wände ist augenscheinlich schadensfrei und müsste nicht erneuert werden. Im Rahmen der weiteren Planung wären Bauteilerkundungen zu empfehlen, die prüfen, ob eine Durchfeuchtung der Wände von der Küchenseite aus vorliegt. Gleiches gilt für den keramischen Bodenbelag. Hier wäre zu prüfen, ob die Abdichtung auf der Sohlplatte intakt ist.

Die erforderlichen Maßnahmen bzgl. der Küchentechnik und der Kassenzone sind in der KG 471 beschrieben.

Fazit Die baulichen Maßnahmen im Ausgabebereich richten sich in erster Linie nach den erforderlichen Maßnahmen der beteiligten Fachgewerke Haustechnik und Küchentechnik. Die altersbedingten Gebrauchsspuren rechtfertigen aus planerischer Sicht eine Sanierung. Die funktionalen Abläufe im Ausgabebereich sind optimierungswürdig. Umstrukturierungen könnten eine effi zientere Nutzung der Flächen ermöglichen.

0WFU . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 0RFU . :ü : 4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 0EFU . :n : 4 73 t5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone 0AFU . :u : 4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 0WFU . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang

0KFU . :a : 4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang

0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

21 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB K Ü H L - U N D T I E F K Ü H L Z E L L E N Aktueller baulicher Zustand Der Kühl- und Lagerbereich befi ndet sich in Nutzung. Die Nettofl äche des Funktionsbereiches beträgt ca. 200m². Allgemein fällt auf, dass ein Mehrbedarf an Lagerfl äche besteht (insbesondere Non-Food-Lager). Einzelne Kühlzel-

L A G E R B E R E I C H

len wurden erneuert. Insgesamt ist die Kühltechnik aber sanierungsbedürftig. Durch Umstrukturierungen wäre aus planerischer Sicht eine effi zientere Nutzung der Flächen möglich. Eine detaillierte Beschreibung der Kühltechnik erfolgt in der KG 471. Die Böden und Wände des Lagerbereiches sind gefl iest. Der Zustand der Abdichtungen und Dämmungen kann zer- störungsfrei nicht festgestellt werden. Die Decken sind teilweise mit Aluminium-Langfeld-Elementen abgehängt. Bedingt durch Nachinstallationen und Reparaturarbeiten weisen die Decken Schäden auf. Die Warenannahme erfolgt über eine Rampe mit Rolltor. Der gesamte Bereich weist nutzungsbedingte Gebrauchs- spuren auf.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Aus fachplanerischer Sicht ist die Sanierung der Kühltechnik erforderlich. Hieraus resultieren bauliche Maßnahmen, wie die Anpassung von Wänden, Wand- und Deckenbekleidungen sowie die Änderung von Wandöff nungen. Ggf. muss die Abdichtung der Bodenplatte erneuert werden, was auch die Erneuerung der Bodenbeläge mit sich bringen würde.

Fazit BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 U 0PF . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LFU 0LF .. :a:a :: 00 1gg111 44 66ee 66,,rr ,,7755 111144mmmm22 U 0LFU 0LF .. :a:a :: 00 1gg111 55 66ee 66,,rr ,,7755 551144mmmm22 U 0BFU 0BF .. ::: ü : ü00 1111 rr66oo6666,,,,77551144mmmm22 U 0WFU 0WF .. :::: 00aa4444 77rr6600 ee,,,, nn1122 aa4499 nnmmmm nn22aahhmmee 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung U 0OF . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll Die Erneuerung und Umstrukturierung des Lagerbereichs ist aus planerischer Sicht zu empfehlen. Lagerfl ächen 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 s k i o n m d m ni t c d h i t e i n a k a tu u e s l r l e e i c N h u e t n z d u e n m gs d U a m u f e a r n v g o n vo 2 r 4 h a J n a d h e re n n , , w d a ie s b e e in i e h o U c m hf s r t e r q u u kt e u n r t ie ie r r u te n n g B de e r r e F ic lä h c e h n e e n i n b e S g a r n ü i n e d ru e n n g w re ü c rd h e tf . e H rti i g n e zu n 0DFU . :u : 1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 0FFU 0FFU .. :l:l :: 11uu1122 33rr7744 22,,,,22332244mmmm22 U 0FF . :l : 1u34 4r57 3,,7084mm2 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 würden. 0LFU 0LFU .. :a:a :: 11g11g 11 66 66ee 66,,rr ,,7755 221144mmmm22 U 0LFU 0LF .. :a:a :: 11 1gg111 77 66ee 66,,rr ,,7755 331144mmmm22 U 0LFU 0LF .. :a:a :: 11 1gg111 88 66ee 66,,rr ,,7755 441144mmmm22 0TFU .a:: 1g91 9 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r U 0VF . :o : 2 1r 1 0b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 1 U 0VF . :o : 2 9r 1 1b,26e ,34 re 1mi 5 t2u m ng 2 U 0VF . :o : 2 1r 1 2b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 3 U 0KF . :: ü2 91 c3 ,2 h6, e34 n 1ml 5 e2m itung U 0TF .a:: 2g91 4 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 2 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 U 0AF . :: b2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage U 0FF . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 U 0UF . :: m2 11 8k37 l, 0VFU , e85 . :o i : 9 3 4 d 1r 5 5 e r m , m ,5a 0 M2 7u 4 mmm 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 0FFU 0FFU .. :l:l :: 33uu1122 11rr7744 66,,,,22332244mmmm22 0KFU . :a : 3 3l 2 2t12 e,, 15 K94 ümc m h2e 0KFU . :ü : 3 15 c3 34 h9, e 7,092mm2 U 0SF . :p : 3 14 ü4 04 le8,5,7305mm2 U 0PF . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um U 0KFU 0KF .. ::: ü : ü33 2211 hh77 1199 llll,,,, aa8844 gg0011 ee 55mmrr mm 2211 0VFU 0VFU .. ::oo :: 33 88rr 1111 88kk,,111122üü ,,,,227777 hh 9999mmllrr mmm aa22uumm U 0KFU 0KF .. ::: ü : ü44 2211 hh00 1199 llll,,,, aa9944 gg2211 ee 55mmrr mm 2222 U 0TFU 0TF ..ii:::: 33ee1111 99ff33kk 44,,üü ,,6677 hh7799 llllmmmm aagg22eerr U 0WF . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 0RFU . :ü : 4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 U 0NF . :: e4 11 b3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle 0EFU . :n : 4 7t 3 5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone 0AFU . :u : 4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 U 0WF . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang

U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang

0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12 0SFU . :p : 4 5e 1 9 70 is56 s,,21 a21 a 5 lm 2 m2

0BFU . :e : 5 7h 1 1 ,1 .7- , W114mC m2

U 0WF . :: 5i1n 2 1 9d 6,, f29 a72 ngmm 2Nebeneingang

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

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52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

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00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB BRH 2,25 BRH 2,25 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 0PFU . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LF . :a : 0g11 4 6e 6,r ,75 114mm2 U 0LF . :a : 0g11 5 6e 6,r ,75 514mm2 0BFU . :ü : 0 11 r6o66,,7514mm2 0WFU . :: 0a44 7r60 e,, n12 a49 nmm n2ahme 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung 0OFU . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 0DFU . :u : 1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 U 0FF . :l : 1u12 3r74 2,,2324mm2 0FFU . :l : 1u34 4r57 3,,7084mm2 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 0LFU . :a : 1g11 6 6e 6,r ,75 214mm2 U 0LF . :a : 1g11 7 6e 6,r ,75 314mm2 0LFU . :a : 1g11 8 6e 6,r ,75 414mm2 0TFU .a:: 1g91 9 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 0VFU . :o : 2 1r 1 0b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 1 U 0VF . :o : 2 9r 1 1b,26e ,34 re 1mi 5 t2u m ng 2 0VFU . :o : 2 1r 1 2b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 3 U 0KF . :: ü2 91 c3 ,2 h6, e34 n 1ml 5 e2m itung U 0TF .a:: 2g91 4 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 2 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 U 0AF . :: b2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage0FFU . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 U 0UF . :: m2 11 8k37 l, 0VFU , e85 . :o i : 9 3 4 d 1r 5 5 e r m , m ,5a 0 M2 7u 4 mmm 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 0FFU . :l : 3u12 1r74 6,,2324mm2 U 0KF . :: a3 32 l2t12 e,, 15 K94 ümc m h2e 0KFU . :ü : 3 15 c3 34 h9, e 7,092mm2 0SFU . :p : 3 1ü 4 4 04 le8,5,7305mm2 U 0PF . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um U 0KF . :: ü3 21 h7 19 ll,, a84 g01 e 5mr m 21 U 0VF . :o : 3 8r 1 8k,12ü ,27 h 9mlr m a2um U 0KF . :: ü4 21 h0 19 ll,, a94 g21 e 5mr m 22 U 0TF .i:: 3e11 9f3k 4,ü ,67 h79 llmm ag2er 0WFU . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 U 0RF . :: ü4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 0NFU . :e : 4 1b 1 3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle U 0EF . :n : 4 73 t5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone U 0AF . :: u4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 0WFU . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang

U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang

U 0SF . :p : 4 51 e9 70 is56 s,,21 a21 a 5 lm 2 m2

U 0BF . :: e5 71 h1 ,1 .7- , W114mC m2

0WFU . :: 5i1n 2 1 9d 6,, f29 a72 ngmm 2Nebeneingang 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB S O Z I A L B E R E I C H I U M K L E I D E N Aktueller baulicher Zustand Im Umkleidebereich befi nden sich aktuell Damen- und Herrenumkleiden mit Duschen und WCs sowie ein Aufent- haltsraum. Ein zweiter Aufenthaltsraum wurde im Laufe des Betriebes in einen Erste-Hilfe-Raum / Ruheraum um- gewandelt, der in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehen war. Sowohl die Anzahl der Damen- als auch der Herrenumkleide weisen in Hinsicht auf zukünftige Bedarfe Flächendefi zite auf, die korrigiert werden müssen. Hinzu kommt, dass die Flächenaufteilung der sanitären Anlagen als ineffi zient wahrgenommen wird. In der Herrenumkleide würde z. B. die Änderung der Raumaufteilung den Nutzungskomfort deutlich erhöhen und die Einhaltung der Bewe- gungs- und Verkehrsfl ächen nach ASR / Technische Regeln für Arbeitsstätten gewährleisten.

Der Umkleidebereich weist keine vollumfängliche Schwarz-Weiß-Trennung auf. Aus planerischer Sicht wäre zu prü- fen, ob die aktuelle Situation durch geringfügige Änderungen der Grundrissstruktur zu verbessern wäre.

Die Böden der Umkleiden wurden mit einem fl exiblen Belag ausgeführt. Die Flurbereiche sind gefl iest. Der Außen- zugang zu den Umkleiden ist fl urseitig ohne Sauberlaufzone errichtet. Hier liegt eine handelsübliche temporäre Bodenmatte aus. Im Sinnen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung empfi ehlt sich die Herstellung einer bo- dengleichen Sauberlaufzone.

0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 0PFU . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum 0FFU . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 Die Wände sind mit einem Anstrich versehen. Wände und Böden der Sanitär- und Duschräume sind gefl iest. Die 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D Unterdecken bestehen aus abgehängten Aluminium-Langfeld-Elementen. Allgemein weisen alle Oberfl ächen und Ausstattungsgegenstände einen Sanierungsbedarf auf. 000DDDDDDFU ... :uuuuuu : 111 11 ssssss111 25 cccccc,, hhhhhh38 eeeeee41 DDDDmm2 0WFU . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2

Die Treppen im Verlauf des Flures sind ohne Handläufe ausgeführt, was gem. den Technischen Regeln für Arbeits- 0UFU . :m : 2 11 8k37 l,, e85 i94 demm M2 0DFFFUU . :::u :: 2 844444s9 ,,,,,,c 977777h 999999e mmm M22 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 stätten nicht zulässig ist. 0VFU . :o : 3 1r 5 5r,,5a 07u 4 mmm 2M 0PFU . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um

Erforderliche bauliche Maßnahmen Die Funktionstüchtigkeit der Abdichtungen in den Nassbereichen sollte geprüft werden. Umstrukturierungen würden bauliche Maßnahmen am Rohbau und in den Ausbaugewerken mit sich bringen. Im Zusammenhang mit der Erneue- rung der haustechnischen Anlagen müssen Unterdecken und Vorwandkonstruktionen zurückgebaut und erneuert werden. Türen und leichte Trennwandkonstruktionen sind erneuerungswürdig.

Fazit 0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12 Nach 24 Nutzungsjahren erscheint die Sanierung des Sozialbereiches erforderlich. Eine Optimierung der räumlichen Struktur würde eine effi zientere Nutzung der Flächen ermöglichen. Die Herstellung einer vollständigen Schwarz- Weiß-Trennung sollte aus planerischer Sicht geprüft werden. Auch in Anbetracht des Sanierungsbedarfes in den vorangehend beschriebenen Funktionsbereichen erscheint die Sanierung des Sozialbereiches in Bezug auf eine umfassende Durchführung der Maßnahme sinnvoll.

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00

27 52,2 HRB

52,2 HRB 52,2 HRB 52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB S P E I S E S A A L 1 U N D 2 Aktueller baulicher Zustand Der Speisebereich befi ndet sich in Nutzung. Die Nettofl äche des gesamten Funktionsbereiches beträgt ca. 900m². Die barrierefreie Zugänglichkeit des Speisesaals 2 ist durch eine Hubbühne gegeben. Die Rotunde ist barrierefrei erreichbar. Zudem existiert ein barrierefreier Zugang in den Speisesaal 2 über die nord-östliche Fassade. Der Fuß- boden ist mit Linoleum ausgelegt. Der Belag weist Spuren intensiver Nutzung auf und ist sanierungsbedürftig. Die Decke ist mit einem Spritzputz bekleidet. Die Funktion der Bekleidung ist nicht vollumfänglich geklärt (Akus- tik, Brandschutz). Die Raumakustik ist überarbeitungswürdig. Besonders unter Berücksichtigung der großfl ächigen Glasfassade zur Albert-Einstein-Straße erscheinen hier besondere Maßnahmen sinnvoll. Eine abgehängte Unter- decke existiert nicht. Die Lüftungskanäle sind sichtbar verbaut. Teilbereiche der Wandbekleidung bestehen, wie auch im Ausgabebereich aus Klinkern. Andere Wandbereiche sind mit einem Anstrich versehen. Der Bereich der Rotunde ist vollverglast. Das Raumklima ist insbesondere in den Sommermonaten gekennzeichnet von hohen Raumtemperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit. Bei starkem Regen- und Windeinfl uss weist die Pfosten-Riegel-Fassade undichte Stellen auf, welche bisher wiederholt temporär behandelt wurden.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Durch den Nutzungszeitraum von 24 Jahren erscheint der gesamte Speisebereich inkl. der Rotunde sanierungs- 0UFU . :m : 0 32 1k29 l,, e25 i44 demm D2 0PFU . :e : 0 8r 1 2s,13o ,25 n 4 aml m2raum U 0FF . :l : 0u35 3r92,,8994mm2 U 0LF . :a : 0g11 4 6e 6,r ,75 114mm2 U 0LF . :a : 0g11 5 6e 6,r ,75 514mm2 0BFU . :ü : 0 11 r6o66,,7514mm2 U 0WF . :: 0a44 7r60 e,, n12 a49 nmm n2ahme 0MFU . :: ü0 32 8ll38 e,, n743t 7 smo m r2gung 0OFU . :: r0a11 9n87,i ,1s 45c 2 hmm e2r Müll bedürftig. Zur Verbesserung der Raumakustik wären aus planerischer Sicht abgehängte akustische Elemente sinn- 0VFU . :o : 1 1r 5 0r,,5a 07u 4 mmm 2D 0FFU . :l : 1u43 5r18 4,,7964mm2 voll. Wandfl ächen mit Anstrich sollten malermäßig behandelt werden. Ggf. wären auch Akustikmaßnahmen an den 0DFU . :u : 1 11 s1 25 c,, h38 e41 Dmm2 U 0WF . :: 1C11 2 25 D,,1443mm2 U 0FF . :l : 1u12 3r74 2,,2324mm2 0FFU . :l : 1u34 4r57 3,,7084mm2 0TFU . :R : 0 11 0H35 1 ,S ,8534mm2 Wänden sinnvoll. 0LFU . :a : 1g11 6 6e 6,r ,75 214mm2 U 0LF . :a : 1g11 7 6e 6,r ,75 314mm2 0LFU . :a : 1g11 8 6e 6,r ,75 414mm2 0TFU .a:: 1g91 9 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 0VFU . :o : 2 1r 1 0b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 1 U 0VF . :o : 2 9r 1 1b,26e ,34 re 1mi 5 t2u m ng 2 0VFU . :o : 2 1r 1 2b45 e,,76 r3e 6 i 5mtu m2ng 3 U 0KF . :: ü2 91 c3 ,2 h6, e34 n 1ml 5 e2m itung U 0TF .a:: 2g91 4 ,e 26s ,34 la 1mg 52e m r 2 U 0TF .o:: 2 2p 2 5 2f 0 s,,35 p74 ülmm e2 U 0AF . :: b2 71 s6 ,1 ta 7e ,15 ll 4mm2 0SFU . :p : 2 8ü 1 6 ,1 la 6m ,57 i 9 tmt m e2ldosieranlage0FFU . :l : 2u59 7r,, 17 507mm2 Der Ausgabetresen in der Rotunde weist durch seine Lage Nutzungseinschränkungen auf. Um diese zu beheben, U 0UF . :: m2 11 8k37 l, 0VFU , e85 . :o i : 9 3 4 d 1r 5 5 e r m , m ,5a 0 M2 7u 4 mmm 2M U 0DF . :: u2 84s9 ,,c 97h 99e mm M2 0WFU . :: 3C71 0 ,1 M9,629mm2 0FFU . :l : 3u12 1r74 6,,2324mm2 U 0KF . :: a3 32 l2t12 e,, 15 K94 ümc m h2e 0KFU . :ü : 3 15 c3 34 h9, e 7,092mm2 0SFU . :p : 3 1ü 4 4 04 le8,5,7305mm2 i b s e t s d s ie e r U e m rre st ic ru h k b t a u r r i s e e ru in n . g F d ü e r r d R ie o s t e u n Ä d n e d e g r e u p n la g n s t i . n D d e A r n A p u a s s g s a u b n e g t e re n s d e e n r s T o ri l n l i k n w R as a s u e m r- m u it n te d a S n tr g o e m o v rd e n rs e o t r w gu e n rd g e e n r f u o n rd d e s r o lic m h i . t U 0PF . :e : 3 2r 2 6s72 o,,32 n09 almm ra2um U 0KF . :: ü3 21 h7 19 ll,, a84 g01 e 5mr m 21 U 0VF . :o : 3 8r 1 8k,12ü ,27 h 9mlr m a2um U 0KF . :: ü4 21 h0 19 ll,, a94 g21 e 5mr m 22 Im gesamten Speisebereich ist aus planerischer Sicht die Erneuerung der Lüftungsanlage erforderlich. Diese sollte U 0TF .i:: 3e11 9f3k 4,ü ,67 h79 llmm ag2er mit einer Kapazitätserhöhung einhergehen. Bedingt durch die großen Glasanteile in der Fassade und die Ausrich- 0WFU . :: 4i5n 4 4 2d 4,, f40 a82 n 5 gmm2 U 0RF . :: ü4 73 c2 66 k,, g49 a52 bmm e2 0NFU . :e : 4 1b 1 3 35 e,, n50 r84 amu m m2spüle tung der Räume nach Süd / Süd-Ost entstehen in den Sommermonaten hohe Raumtemperaturen, die aus fach- U 0EF . :n : 4 73 t5s37 c,,58 h96 eimm du2ngszone U 0AF . :: u4 38 s1 05 g1, a 9,b21 e2mm2 0WFU . :: 4i2n 2 6 4d 1,, f80 a13 n 5 gmm 2Ausgang planerischer Sicht eine zusätzliche Klimatisierung rechtfertigen würden. Der wirtschaftliche Betrieb der Klimatechnik wäre durch eine Photovoltaikanlage möglich, die auf dem Mensadach errichtet werden kann. Zusätzlich muss die Pfosten-Riegel-Fassade dringend auf Undichtigkeit geprüft und ggf. ertüchtigt werden. U 0KF . :: a4 63 s8 08 s,, e02 n91 z 5mu m g2ang Im Zusammenhang mit den beschriebenen Sanierungsmaßnahmen erscheint auch die Erneuerung des Bodenbe- lages angemessen.

0SFU . :p : 4 2e 8 7 4i 1 s9, s 2,0a 16a m lm 12 U 0SFU 0SF .. ::pp :: 44 5511 ee99 7700 iiss5566 ss,,,,2211 aa2211 aa 55 llmm 22 mm22 Fazit 0BFU 0BFU .. ::e : e : 55 771 h 1 h11 ,,11 ..77-- ,, WW111144mmCC mm22 Bedingt durch die Nutzungsdauer und die hohe Frequentierung des Speisebereiches zeigen die Oberfl ächen deut- 0WFU 0WFU .. :::: 55ii11nn 22 11 99dd 66,,,, ff2299 aa7722 nnggmmmm 22NNeebbeenneeiinnggaanngg liche Gebrauchsspuren und sind sanierungsbedürftig. Hinzu kommen die gestiegenen Anforderungen an Akustik, Raumklima und Nutzungsabläufe, welche bauliche Änderungen und Erweiterungen der haustechnischen Anlagen sowie eine Sanierung erforderlich machen. Unter Berücksichtigung der bereits festgestellten Sanierungsbedarfe in den vorangegangen beschriebenen Funktionsbereichen wird die Umsetzung einer Gesamtmaßnahme aus planeri- scher Sicht empfohlen.

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7 cm Deckenversprung

29 %13,8 KTFU:R1 :1 . 1 0H35 0 ,S ,8 1 534mm2

KKFU: 1r : i3 . 9 e0 40 c1 3, h 2,k61 e45 l m lmer2 U KTFe: 1 : c1 . 8 0h20 2 7n ,3,i1k 37 1 mm2 KNFU: 1i : e2 . 2 0d12 3e,,25 rs51 pmm a2nnung

7 cm Deckenversprung

U KMF: 1 : it1 . 1 t0 0e 3 4 ,l ,7s 52p 6 amm n2nung

KTFU r: 1 : a9 . 1 0f,2 o8 5 ,565m52m

KHFU: 1A :1 .

1 R0 35 6.,,5084mm2

KGFU: 1 : a2 . 2 s0 41 a7 ,, n80 s13 c 5mh m l2uss TFU r:: e11 p08 p,,03 e85 1 5mm2 KKFU: 1e :3 .l 3 0l1e 0 0 ,r ,2 2 4 s62 chmm a2cht U KAF: 1 : b1 . 1 s1 05 t8e,,39 ll88 3 5mm2 U KASF: 1 a : b 2 . n 2 s0 04 it9 te ,, ä83 lrl 76 b1 5me m (dP 2aurtfz)mittel, KHFU: 1a :2 .u 1 0 07 s8 ,, m3614 eimm st2er/Werkstatt U KWF: 1 : C3 . 3 1 10 H0 ,,41885mm2 KFFU:l1 : u2 . 1 1r49 1 ,,52315mm2 KT(UFU Le : 1 n : üc 8 . 1 t 1 fe h ,5 t 3 2 ur n ,6v 4 nik e 0m g r 5 2st2m e-/iElultn-g

U KGF: 1 : a3 . 2 r1 4d 3 3 ,e ,63 r12 o 5 bmm e2 U KAF: 1 : b1 . 1 s1 68 t4e,,21 ll71 2 5m m (M2öbellager) TFU r:: e91 p,77p ,08 e 4 m2 m2 KWFU: 1 : C3 . 3 1 53 D5 ,,73675mm2 U KTFe: 1 : c6 . 1 1h,09 6n ,95 ik 2m 5 32m

U KPF: 1u :1 . 4 t1z,,0 7m 942 itmm te2l %13,8 T E C H N I K Z E N T R A L E Aktueller baulicher Zustand Der Technikbereich im Untergeschoss befi ndet sich in Nutzung. Die Nettofl äche des Funktionsbereiches beträgt ca. U N T E R G E S C H O S S 550m² und unterteilt sich in einen begehbaren Bereich und einen Kriechkeller mit einer lichten Höhe von 1,30m. Der gesamte Technikbereich weist einen dringenden Sanierungsbedarf auf. Dieser begründet sich in den umfangreichen Feuchteschäden, die durch eindringendes Wasser hervorgerufen wurden bzw. werden.

Nach Aussage von Mitarbeitern wurde in der Vergangenheit unter bestimmten Witterungsverhältnissen eindringen- des Wasser von außen festgestellt. Als Ursache kommen verschiedene Möglichkeiten in Frage. Zum einen können undichte Regenfallrohre oder undichte Hauseinführungen verantwortlich sein. Eine weitere Ursache können undich- te Bauwerksfugen sein. Um hier eine belastbare Aussage treff en zu können, sind detaillierte Bauwerkserkundungen erforderlich. Durch den Wasseranfall sind am Gebäude und an der Anlagentechnik Schäden entstanden, die einen dringenden Sanierungsbedarf hervorrufen.

Hinzu kommen Schäden an den Decken, die durch undichte Bodenabläufe in der Spülküche und der Koch- und Brat- küche entstanden sind bzw. entstehen. Sensible Bereiche wie z. B. EDV-Räume sind durch eindringendes Wasser über die Decke besonders gefährdet. Einzelne Räume des Technikbereiches sind nur von außen über einen Nieder- gang zu erreichen. Vor diesen Außentüren sind keine Einlaufrinnen vorhanden.

Die erforderlichen brandschutztechnischen Maßnahmen an den Decken wurden im Laufe der Nutzungszeit fort- laufend angepasst. Bedingt durch die hohe Installationsdichte in diesem Bereich waren keine fl ächendeckenden KKFU: 1r : i3 . 9 e0 40 c1 3, h 2,k61 e45 l m lmer2 KTFU e: 1 : c1 . 8 0h20 2 7n ,3,i1k 37 1 mm2 KNFU: 1i : e2 . 2 0d12 3e,,25 rs51 pmm a2nnung Ausführungen möglich.

KMFU: 1 : it1 . 1 t0 0e 3 4 ,l ,7s 52p 6 amm n2nung Die Anlagentechnik bzw. die haustechnischen Anlagen sind durch die hohe Belastung mit Wasser geschädigt. Eine KTFU r: 1 : a9 . 1 0f,2 o8 5 ,565m52m detaillierte Beschreibung erfolgt im Kapitel KG 400.

KHFU: 1A :1 .

1 R0 35 6.,,5084mm2 Erforderliche bauliche Maßnahmen KGFU: 1 : a2 . 2 s0 41 a7 ,, n80 s13 c 5mh m2luss Für die erforderlichen Abdichtungsarbeiten ist ein kompletter Rückbau der haustechnischen Anlagen erforderlich. Durchfeuchtete Bauteile sind zu trocknen und abzudichten. Die Unterseiten der Decken erhalten die erforderlichen brandschutztechnischen Bekleidungen. Wandfl ächen werden malermäßig überarbeitet. Die Türen sind zu erneuern. Alle Hauseinführungen und Grundleitungsanschlüsse sind zu erneuern und abzudichten.

Fazit Der Technikbereich stellt mit der Küche und der Spüle den Bereich den zentralen Schwerpunkt der Sanierungsmaß- nahme dar. Insbesondere der Feuchteschutz und der Brandschutz müssen hergestellt bzw. ertüchtigt werden. Die Anlagentechnik muss komplett erneuert werden. Die betreff enden Maßnahmen sind in der KG 400 erläutert.

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34 00,1 HRB RWA 120x120

LK 80x80 RWA 100x100 1TFU . :R : 0 22 0H04 1 ,S ,6777mm2 U 1FF . :l : 0u68 1r54,,8094mm2

RWA 100x100 U 1TF .e:: 0c22 2h72,n ,67 i1k 7 mP m e2rsonalräume 1TFU .e:: 0c16 2h707n ,7,i9k 39 5 K mmüc2hen / Spülen

LK 80x80

RWA 100x100 1TFU .e:: 0c27 2h006n ,9,i8k 00 5 S mmpe2isesaal / Ausgabe

Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50

RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 00,1 HRB T E C H N I K Z E N T R A L E D A C H Aktueller baulicher Zustand Die Technikzentrale befi ndet sich auf dem Dach über der Küche. Die Nettofl äche der Technikzentrale beträgt ca. 240m². Die Grundkonstruktion besteht aus einem System aus Stahlstützen und -trägern. Für die äußere Wandbe- kleidung wurden Fassadenplatten aus Wellblech verwendet, die vor dem ausgemauerte Stützenraster angebracht wurden. Die Stahlkonstruktion wurde brandschutztechnisch bekleidet. Die Dachdecke besteht aus Trapezblechen, die vermutlich oberseitig gedämmt wurden. Die Technikzentrale unterteilt sich in 3 Räume in denen die Lüftungstechnik untergebracht ist. Die Erschließung erfolgt über eine Treppe und einen Flur. Im Zuge der Nutzung wurden nachträglich Brandschutzmaßnahmen an der Dachkonstruktion vorgenommen. Der Boden der Technikzentrale ist mit einer Beschichtung versehen. Ob diese Beschichtung eine abdichtende Funk- tion übernimmt, kann nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die Anlagentechnik Pro- zesswasser abgibt, welches teilweise unkontrolliert abgeführt bzw. provisorisch aufgefangen wird. Über die Technikzentrale erfolgt auch die Erschließung der Dachfl äche.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Die Beschreibung der Lüftungstechnik erfolgt in der KG 400. Es wird davon ausgegangen, dass eine vollumfäng- liche Erneuerung der Anlagentechnik erforderlich ist. Es ist zu klären, ob Einbringöff nungen für die Demontage und anschließende Montage der Anlagentechnik vorhanden sind oder ob diese im Rahmen der Ausführung hergestellt werden müssen. Die Bodenbeschichtung muss saniert werden. In Abstimmung auf die Anlagentechnik sind bei Be- 1FFU . :l : 0u68 1r54,,8094mm2 darf Bodenabläufe vorzusehen. 1TFU .e:: 0c22 2h72,n ,67 i1k 7 mP m e2rsonalräume 1TFU .e:: 0c16 2h707n ,7,i9k 39 5 K mmüc2hen / Spülen Die Brandschutzbekleidung der Dachkonstruktion ist zu prüfen und ggf. zu erneuern. Die Wandanstriche sind über- holungsbedürftig. Im Rahmen der Planung empfi ehlt sich eine Prüfung der Flächenbedarfe und ggf. eine Umstruk- 1TFU .e:: 0c27 2h006n ,9,i8k 00 5 S mmpe2isesaal / Ausgabe turierung der Flächen.

Fazit Einhergehend mit der Erneuerung der Lüftungstechnik wird auch die bauliche Sanierung der Technikzentrale er- forderlich. Maßnahmen zum Feuchte- und Brandschutz sind aus planerischer Sicht durchzuführen. Die alleinige Erneuerung der Anlagentechnik ohne Durchführung baulicher Maßnahmen erscheint wirtschaftlich nicht zielführend.

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7 cm Deckenversprung

36 %13,8 S A N I T Ä R B E R E I C H G Ä S T E U N D Aktueller baulicher Zustand Der zentrale Sanitärbereich für die Gäste und Mensabesucher befi ndet sich im Untergeschoss unter der Rotunde. T E C H N I K R Ä U M E U N T E R G E S C H O S S Im Untergeschoss sind außerdem Abstell- und Technikräume sowie die Hausmeisterwerkstatt untergebracht. Der Bereich unter der Rotunde weist durch seinen annähernd kreisförmigen Grundriss Raumkubaturen auf, die in Bezug auf ihre Nutzbarkeit ineffi zient erscheinen. Die Zugangs- und Treppensituation erschwert die Orientierung. Ursprüng- lich sah die Planung im Untergeschoss eine zentrale Garderobe vor. Aufgrund der räumlich ungünstigen Lage wurde diese aber nicht genutzt und zu einem Lager umgenutzt. Im Vorraum zu den WCs befi nden sich aktuell Schließfä- cher. Die ungünstige Lage abseits der Hauptverkehrswege scheint aber für diese Nutzung nicht ideal. Im Vorfl ur und den Sanitärräumen sind Böden und Wände gefl iest. Die Decken sind abgehängt. Die Trennung der WC-Zellen erfolgte über Systemwände. Die Abstell- und Technikräume sind mit einer Bodenbeschichtung und einem Wand- und Deckenanstrich ausgeführt. Die Treppe, die aus dem Foyer in den Sanitärbereich führt, ist in Anpassung an die angrenzenden Räume gefl iest.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Die sanitären Anlagen weisen nach 24 Nutzungsjahren altersgerechte Gebrauchsspuren und Abnutzungen auf. Eine Sanierung ist aus planerischer Sicht zu empfehlen. Die Oberfl ächenbekleidungen und –beläge sollten erneuert wer- den. Die haustechnischen Einbauten sind in der KG 400 beschrieben. KTFU:R1 :1 . 1 0H35 0 ,S ,8 1 534mm2

Fazit KKFU: 1r : i3 . 9 e0 40 c1 3, h 2,6k 1 e45 l m lmer2 KTFU e: 1 : c1 . 8 0h20 2 7n ,3,i1k 37 1 mm2 U KNF: 1 : ie2 . 2 0d12 3e,,25 rs51 pmm a2nnung Unter Berücksichtigung der Feststellung der Sanierungsbedarfe in den vorangegangen Bereichen empfi ehlt sich eine Sanierung und ggf. Umstrukturierung des Untergeschosses unter der Rotunde. Das Nutzungsalter der sanitä- KMFU: 1 : it1 . 1 t0 0e 3 4 ,l ,7s 52p 6 amm n2nung ren Anlagen rechtfertigt die Maßnahme. Eine Sanierung der übrigen Gebäudeteile ohne die Berücksichtigung der U KTFr: 1 : a9 . 1 0f,2 o8 5 ,565m52m Sanitärfl ächen wäre im Sinne der Wirtschaftlichkeit und des Werterhalts der Mensa nicht zielführend.

U KHF: 1 : A1 . 1 R0 35 6.,,5084mm2

KGFU: 1 : a2 . 2 s0 41 a7 ,, n80 s13 c 5mh m l2uss TFU r:: e11 p08 p,,03 e85 1 5mm2 KKFU: 1e :3 .l 3 0l1e 0 0 ,r ,2 2 4 s62 chmm a2cht U KAFU KAF:: 11 : b : b11 .. 11 ss11 0055 tt88ee,,,,3399 llll8888 33 55mmmm22 U KASFU KASF:: 1 a 1 a : b : b 22 . n . n 22 ss00 0044 iitt99 ttee ,,,, ää8833 llrrll 7766 bb11 55mmee mm ((ddPP 22aauurrttffzz))mmiitttteell,, KHFU KHFU:: 11aa ::22 ..uu 11 00 0077 ss88 ,,,, mm33661144 eeiimmmm sstt22eerr//WWeerrkkssttaatttt U KWFU KWF:: 11 :: CC33 .. 33 11 1100 HH00 ,,,,4411888855mmmm22 KFFU KFFU:l:l11 :: uu22 .. 11 11rr4499 11 ,,,,5522331155mmmm22 KT(UFU Le : 1 n : üc 8 . 1 t 1 fe h ,5 t 3 2 ur n ,6v 4 nik e 0m g r 5 2st2m e-/iElultn-g

U KGFU KGF:: 11 :: aa33 .. 22 rr11 44dd 33 33 ,,ee ,,6633 rr1122 oo 55 bbmmmm ee22 U KAFU KAF:: 11 : b : b11 .. 11 ss11 6688 tt44ee,,,,2211 llll7711 22 55mm mm ((MM22ööbbeellllaaggeerr)) TFU r:: e91 p,77p ,08 e 4 m2 m2 KWFU KWFU:: 11 :: CC33 .. 33 11 5533 DD55 ,,,,7733667755mmmm22 U KTFU KTFee:: 11 :: cc66 .. 11 11hh,,0099 66nn ,,9955 iikk 22mm 55 3322mm

KPFU: 1u :1 .t 4 1z,,0 7m 942 itmm te2l

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40 00,1 HRB RWA 120x120

LK 80x80 RWA 100x100 1TFU . :R : 0 22 0H04 1 ,S ,6777mm2 U 1FF . :l : 0u68 1r54,,8094mm2

RWA 100x100 U 1TF .e:: 0c22 2h72,n ,67 i1k 7 mP m e2rsonalräume 1TFU .e:: 0c16 2h707n ,7,i9k 39 5 K mmüc2hen / Spülen

LK 80x80

RWA 100x100 1TFU .e:: 0c27 2h006n ,9,i8k 00 5 S mmpe2isesaal / Ausgabe

Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50

RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 00,1 HRB Aktueller baulicher Zustand Dach und Fassade zeigen sich in einem altersgerechten Zustand. Hauptteile der Fassade wurden verklinkert. Die Bekleidung scheint intakt und frei von Schäden. Kleinere Fassadenbereiche und die Technikzentrale auf dem Dach sind mit Wellblech bekleidet. Die Metalloberfl äche weist leichte Schäden auf. Die Funktionalität der Metallplatten scheint aber nicht beeinträchtigt. Die Qualität und Funktionalität der Fassadendämmung kann zerstörungsfrei nicht festgestellt werden. Der Speisebereich und die Rotunde sind großfl ächig verglast. Lediglich die Rotunde ist mit außenliegenden Son- nenschutzanlagen ausgestattet. Die Funktionalität dieser Anlagen ist eingeschränkt. Die Aluminiumfenster sind bis augenscheinlich intakt. Gleiches gilt für die Türen und Tore. Wie bereits beschrieben, weist die Pfosten-Riegel-Fas- sade im Speisebereich Undichtigkeiten auf. Anbauten wie Rampen, Niedergänge und Ausstiege weisen teilweise

D A C H U N D F A S S A D E

deutliche Gebrauchsspuren auf. Vor den Türen und Toren fehlen in allen Bereichen Einlaufrinnen, die das Eindrin- gen von Niederschlagswasser oder den Eintrag von Schleppwasser verhindern oder minimieren. Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlbetondecken und Decken aus Trapezblech. Die Dämmung erfolgte ober- seitig. Die Dachhaut besteht aus einer Kunststoff bahn. Diese zeigt in Anschlusspunkten und besonders an den Attiken deutliche Materialverwerfungen. Vereinzelt sind an der Unterseite der Dachdecke Feuchteschäden erkenn- bar. Dies gilt insbesondere für die Anschlusspunkte der Oberlichter. Das kegelförmige Glasdach über der Rotunde ist festverglast. Sonnenschutzanlagen sind für diese Verglasungen nicht vorhanden. Die Dachentwässerung erfolgt innenliegend. Eine Notentwässerung konnte nicht festgestellt werden. Ggf. wurde ein zweites innenliegendes System errichtet. Höhergelegene Flächen entwässern auf tieferliegende Dachbereiche. Ein Sekurantensystem bzw. eine Absturzsicherung ist nicht vorhanden. Aktuell sind die Anforderungen zur Unfall- verhütung nicht erfüllt.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Aus planerischer Sicht ist eine Komplettsanierung des Daches erforderlich. Hierfür ist der Rückbau des Dachauf- baus bis auf die Deckenkonstruktion erforderlich. Eine funktionsfähige Notentwässerung muss hergestellt werden. RWA 120x120 Die kontrollierte Entwässerung aller Dachfl ächen ist zu gewährleisten. Ein Sekurantensystem bzw. eine Absturzsicherung ist zur Gewährleistung der Anforderungen nach ASR / Tech- LK 80x80 RWA 100x100 1FFU . :l : 0u68 1r54,,8094mm2 nische Regeln für Arbeitsstätten vorzusehen. Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Dachhaut ist auch die RWA 100x100 1TFU .e:: 0c22 2h72,n ,67 i1k 7 mP m e2rsonalräume 1TFU .e:: 0c16 2h707n ,7,i9k 39 5 K mmüc2hen / Spülen Blitzschutzanlage zu betrachten. LK 80x80 Die Errichtung einer PV-Anlage auf dem Mensadach erscheint sinnvoll und unter Berücksichtigung der aktuellen RWA 100x100 Gesetzgebung und der zu erwartenden Einsparung von Betriebskosten zu empfehlen. 1TFU .e:: 0c27 2h006n ,9,i8k 00 5 S mmpe2isesaal / Ausgabe Aufgrund der festgestellten Feuchteschäden im Technikkeller sollte zumindest der erreichbare Sockelbereich sa- niert werden. Eine umfassende Bewertung der Funktionstüchtigkeit von Fenstern, Außentüren und -toren ist aus planerischer Sicht zu empfehlen. Sollten an der Pfosten-Riegel-Fassade gravierende Mängel festgestellt werden, wäre höchst- Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50 Oberlicht Ø 1,50 wahrscheinlich eine komplette Erneuerung der Bauteile erforderlich. Erfahrungsgemäß stehen die benötigten Ersatzteile nach mehr als 20 Jahren nicht mehr zur Verfügung. Beschläge und bewegliche Teile sollten gewartet werden. In Bezug auf die Anschlüsse empfi ehlt sich eine Prüfung und ggf. Erneuerung.

Fazit RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 Die Dachsanierung erscheint aus den o. g. Gründen als zwingend erforderlich. Die Lebensdauer einer Kunststoff - dachbahn liegt zwischen 30 und 50 Jahren. Mit Beginn einer möglichen Sanierung wäre die Mindestlebenszeit nahezu erreicht. Die festgestellten Mängel und Schäden lassen den Rückschluss zu, dass eine maximale Lebens- dauer nicht erreicht werden kann. Dies gilt insbesondere, weil die Dachentwässerung nicht in Gänze den techni- schen Vorgaben entspricht und somit sanierungswürdig ist. Eine Absturzsicherung nach ASR / Technische Regeln für Arbeitsstätten ist zwingend erforderlich. Die Errichtung einer PV-Anlage bringt Anpassungsbedarf für den gesamten Dachaufbau mit sich. Der volle Umfang des Sanierungsbedarfs der Fassade muss durch Bauteilerkundungen festgestellt werden. Die Sanierung des Sockels erscheint zwingend erforderlich.

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K O S T E N G R U P P E 3 0 0 . T R A G W E R K S P L A N U N G

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T R A G W E R K S P L A N U N G 3. Bauwerksbeschreibung Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Massivbau aus Stahlbeton und Mauerwerk. Es handelt sich um zwei Gebäudeteile, die durch eine Bauwerksfuge voneinander getrennt sind.

Gebäude 1: Zwischen Achse 1 und 4 das Lager mit Verwaltung als eingeschossiger Mauerwerksbau und Trapezblechdach. Im Anschluss daran Speisesaal 1 und Eingangsbereich. Der Speisesaal 1 besteht im wesentlichen aus Stahlbeton mit einer Teilunterkellerung aus WU Beton. Die Dachkons- truktion ist eine Mischung aus Stahlbeton und Stahlstützen mit Trapezblech (Turmdach).

Gebäude 2: Die Küche mit dem angeschlossenen Speisesaal 2. Der Küchentrakt von Achse 4-10 ist unterkellert und hat ein Dachgeschoss zur Aufnahme der Technik. Der Keller besteht aus Stahlbeton mit Wänden aus WU-Beton und einer Stahlbetondecke. Das Erdgeschoss besteht aus Mauerwerk mit einem Stahlbetonkern und Stahlbetondecken. Bei dem Dachgeschoss handelt es sich um einen Mauerwerksbau aus Porenbeton in Kombination mit Stahlrahmen und einem Trapezblechdach. Die Außenwand des Dachgeschosses in Achse C2 steht nicht über den Wänden des Erdgeschosses in Achse C1 und wird durch einen Überzug aus Stahlbeton aufgenommen. Der anschließende Spei- sesaal 2 ist durch eine Stahlbetonwand als Brandwand abgetrennt. Der Speisesaal 2 ist ein Stahlbetonskelettbau, bestehend aus Stahlbetonstützen in Einzelfundamenten. Als Dachkonstruktion wurden Stahlbetonbinder mit Konsol- aufl agern und Spannbeton-Dachdeckenplatten verwendet.

  1. Durchführbarkeit und Aufgaben zur Tragwerksplanung 4.1 PV-Anlage Für die Installation der PV Anlage wird mit einer Lasterhöhung von 0,20 kN/m2 gerechnet. Es wird eingeschätzt, Im Folgenden wird das Tragwerk des Gebäudes auf der Grundlage von Bestandsplänen analysiert und dass auf den Stahlbeton- und Spannbeton-Dachdecken ausreichende Lastreserven vorhanden sind, um eine Solar- eine Einschätzung zur Durchführbarkeit der beabsichtigten Baumaßnahmen abgegeben. anlage anzuordnen. Bei den Trapezblechdächern kann sie sehr wahrscheinlich auch angeordnet werden. Im Zuge der Planung dieser Baumaßnahme muss das Dachtragwerk erkundet, Querschnitte und Materialien festgestellt und
  2. Aufgabe die Belastung ermittelt werden. Bei der Lastweiterleitung auf Wände und Fundamente handelt es sich um eine sehr
  • Integration einer PV Solaranlage auf den Dächern geringe Lasterhöhung, die wahrscheinlich vernachlässigt werden kann.
  • Austausch von Anlagentechnik im Technikgeschoss und deren Entnahme beziehungsweise Installation durch das Dach (Öff nen) 4.2 Technikzentrale
  • Platzieren von neuer Anlagentechnik auf der vorhandenen Decke über dem Erdgeschoss (Lastprüfung) Für den Einbau neuer Anlagentechnik in das Technikgeschoss kann das Trapezblechdach geöff net werden, um alte
  • Sanierung von Bauteilen, die durch Feuchte und andere Umwelteinfl üsse geschädigt wurden Geräte zu entnehmen und neue Geräte zu installieren. In diesem Zuge können die vorhandenen Trapezblechprofi le
  • Gegebenenfalls Planung von Ersatz bzw. Sanierungsmaßnahmen festgestellt werden. Für erforderliche Durchbrüche müssen gegebenenfalls Ersatzmaßnahmen geplant werden. Sehr wahrscheinlich sind die Lasten zwischen alter und neuer Technik neutral.
  1. Planungsgrundlage Verwendung fanden Bestandspläne aus dem Jahr 1999 aus dem Archiv des Bauherren, die als Grundlage 4.3 Sanierungsmaßnahmen der Bauwerkserrichtung dienten. Statische Unterlagen waren in den Archiven des Bauherren und der Ge- Für die durch Wasser oder Umwelteinfl üsse geschädigten Bauteile werden Sanierungsmaßnahmen bzw. Ersatz- nehmigungsbehörde nicht vorhanden. Die Materialien der Bauteile und die Tragwerksstruktur wurde aus maßnahmen geplant. den Bestandsplänen abgeleitet.

47

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1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

Gebäude 1 Gebäude 2

A.1 A.1

-1,72

B.1 B.1

K1.001

TR HS B.2 B.2

K1.01 K1.02 K1.03 KQJecIkelleQ TecInJk 1 NJedeQspannung

B.3 B.3 K1.04 -1,75 - - 2 2 , , 8 9 7 2 5 5 / / - - 3 3 , , 0 7 3 5 MJttelspannung - - 3 3 , , 0 7 3 5

K1.05 TQafO -2,95 -3,75

-3,125/

C.1 C.1 C.2 C.2

K1.06 HAR. -3,00 -3,05 C.3 C.3 C.4 K Ke 1 l . l 0 e 0 Qs 2 cIacIt C.4

K1.07

GasanscIluss D.1 D.1

D.2 D.2 TQeppe 1 D.3 D.3 K1.18 Abstell 3 -3,00 -3,05

K1.09

Abstell 1 (PutVmJttel, SanJtäQbedaQf)

E.1 H K1 a . u 0 s 8 meJsteQ/WeQkstatt E.1

K1.10

WC H

K1.11

FluQ

K1.12 TecInJk 2 (LYftungs-/Elt-UnteQveQteJlung F.1 F.1

TQeppe 2

K1.14

Abstell 2 (MXbellageQ)

K1.13

GaQdeQObe

K1.16 G.1 K1.15 TecInJk 3 G.1 WC D

-3,38 -3,38

K1.17 PutVmJttel

1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

48 A

A 7 cm DeckenveQspQung %13,8 66.125

506.54

71.43 534.24 Wände WU- BetOn

T S e t J b lk

e K ll O e n Q stQuktJOn Wände / Decke

S tb

S O I le EJnVelfundament mJt eJngespannteQ Stb- StYtVe

e Il O S b- St

S tb

W ä n d e / S tb

D e cke

EJnVelfundament mJt eJngespannteQ Stb- StYtVe

Wände WU- BetOn

IB Massow Umbau und SanCeDung 13.12.2023

P3

Mensa SÈdstadt Rostock UnteDgeschoss 1:250

Statisches System UnAratgweerrk |g Baeuphsysikchoss

AlbeDt- ECnsteCn- StDaße 6a, 18059 Rostock 23 64 M

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1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

GebXude 1 GebXude 2

A.1 A.1

0.01 0.02 0.03 0.04 0.05 0.06 0.07 0.08 0.09

UmkleJde D PeQsonalQaum FluQ LageQ 1 LageQ 5 BYQo WaQenannaIme MYllentsoQgung OQanJscIeQ MYll

V 0. o 1 Q 0 Qaum D F 0. l 1 u 5 Q 4

B.1 B.1 0.13 0.14 0.11 0.12 FluQ 2 FluQ 3 DuscIe D WC D 0.001 B.2 TR HS B.2 0.16 0.17 0.18 T 0. a 1 g 9 eslageQ V 0. o 2 Q 0 beQeJtung 1 V 0. o 2 Q 1 beQeJtung 2 V 0. o 2 Q 2 beQeJtung 3 K 0. Y 2 c 3 IenleJtung 0 T . a 2 g 4 eslageQ 2 T 0. o 2 p 5 fspYle A 0. b 2 s 6 t a ell S 0. p 2 Y 6 l a mJtteldosJeQanlage F 0. l 2 u 7 Q 5 LageQ 2 LageQ 3 LageQ 4

B.3 B.3 0.28 0.29 0.30 UmkleJde M DuscIe M WC M 0.32 0.33 0.34

Kalte KYcIe KYcIe SpYle

0.31 0.35 FluQ 6 VoQQaum M

0.38 0.36 K 0. Y 3 I 7 llageQ 1 VoQkYIlQaum 0 K . Y 4 I 0 llageQ 2

PeQsonalQaum

C.1 0.39 C.1 TJefkYIllageQ C.2 C.2 0.44 0.42 0.43 WJndfang RYckgabe NebenQaumspYle

C.3 C.3 C.4 0.45 0.41 C.4 EntscIeJdungszone Ausgabe 0.46 WJndfang Ausgang D.1 D.1 D.2 D.2 D.3 D.3

0.48 Kassenzugang

E.1 E.1 0.49 SpeJssaal 2

0.51 F.1 BeI.-WC F.1 0.51 WJndfang NebeneJngang

G.1 G.1

1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

49 A

A 66.125

25.125 22.385 15.615 3.00

-0,80

-0,75 -0,75 -0,90 -0,90

+0,50 +0,42

+0,00 +0,00 +0,00 -0,08 -0,15 -0,15

+0,00 -0,08

-0,75 +0,00 -0,83 -0,08

+0,00 -0,15

+0,00 -0,15

+0,00 +0,50 -0,26 +0,42

-3,125/

+0,00 +0,00 +0,00 -0,26 -0,36 -0,26

+1,00 +0,00 +0,92 -0,08

-0,75 -0,83

0.47

SpeJssaal 1

+1,00 +0,92 506.54 47.81

574.8

583.81

18.375 5.37 40.245 4.75 2.69

71.43 QegalfualosnoK tJm QednJB -btS 00.5

532.32

02.41 534.24 I c a d z e p a TQ mJt u a b s k eQ w eQ u a M

Stb- StYtzen Stb- ÜbeQzug

S tb

  • W X n d e / S tb - D e c k e

Stb- StYtzen

g e m S ta S I tb ls - t Y D t a J z s c e c I n I t / / e S T K t Q b a o - p n W e st X Qu n k d t e Jo n Stb- StYtzen zb le cI QednJB -btS QegalfualosnoK tJm GebXudetQennfuge

QegalfualosnoK tJm QednJB -btS Decke mJt Stb- weQksbau MaueQ

QegalfualosnoK tJm QednJB -btS QednJB -btS QegalfualosnoK tJm u a b ett el Sk b- St e / eck d n o et b n n a p S

IB Massow Umbau und SanCeDung 13.12.2023 Mensa SÈdstadt Rostock EDdgeschoss 1:250 P2

Statisches System EAragrwderk g| Baeuphsysick hoss

AlbeDt- ECnsteCn- StDaße 6a, 18059 Rostock 23 64 M

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1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

Ge@UQde 1 Ge@UQde 2

A.1 A.1

B.1 B.1 F 1. I 0 Q 1 N +4,42 +3,36 1 T . R 0 0 H 1 S

B.2 B.2

1.02 1.02

Technik PeNson?INUQJe Technik KVchen / SpVIen

+1,77 B.3 B.3

1.02

Technik Speises??I / AQsg?@e

C.1 C.1 C.2 C.2

C.3 C.3

C.4 C.4

D.1 D.1

D.2 D.2

D.3 D.3

E.1 E.1

F.1 F.1

G.1 G.1

1.0 3.0 3.1 3.2 4.0 4.1 5.0 6.0 6.1 6.2 7.0 7.2 8.0 8.1 9.0 10

50 A

A 66.125

25.125 22.385 15.615 3.00

RWA 120x120

LK 80x80 RWA 100x100

RWA 100x100

LK 80x80

RWA 100x100

O@eNIicht X 1,50 O@eNIicht X 1,50 O@eNIicht X 1,50

RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 RWA 120x120 506.54 47.81

574.8

583.81

23.745 40.245 4.75

68.74 00.5

16.42

528.21 534.24 RWA 120x120

LK 80x80 RWA 100x100

F 1. I 0 Q 1 N ++44,,4422 ++33,,3366 1 T . R 0 0 H 1 S

1.02 1.02 RRWWAA 110000xx110000 Technik PeNson?INUQJe TTeecchhnniikk KKVVcchheenn // SSppVVIIeenn

++11,,7777

LLLLKKKK 88880000xxxx88880000

RWA 100x100 1.02

Technik Speises??I / AQsg?@e

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B e s c h r e i b u n g d e r F u n k t i o n s b e r e i c h e

K O S T E N G R U P P E 4 0 0 . G E B Ä U D E T E C H N I K

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L Ü F T U N G S Z E N T R A L E Bestandssituation

  • An diversen Standorten befi nden sich keine brandschutztechnischen Schottungen u. a. in Form von Brandschutzklappen.
  • Die Lüftungsgeräte weisen zu großem Anteil keine Wärmerückgewinnung auf.
  • Die verbauten Heizungspumpen sind nahezu fl ächendeckend stufi ge, energetisch ineffi ziente Nassläuferpumpen und zudem augenscheinlich überdimensioniert.
  • Vorhandene Trinkwasserrohrleitungen inkl. off ensichtlich ungenutzter Zapfstellen (Stagnation)
  • Die Lüftungsgeräte sind zu Teilen Geräte mit Keilriemenantrieb im Luftstrom
  • MSR-technisch wurden Schaltschränke von Kieback&Peter vorgefunden. Allerdings existiert kein direkter Wartungsvertrag mit Kieback&Peter, was Fragen bezüglich der Instandhaltung und des aktuellen Zustands aufwirft.

Erforderliche Maßnahmen

  • Ertüchtigung aller Rohrleitungen und Lüftungskanäle austretend aus dem Technikraum hinsichtlich des einzuhaltenden Brandschutzes
  • Rückbau stagnierender Trinkwasserleitungen
  • Prüfung der Auslegungsvolumenströme hinsichtlich der einzuhaltenden Grenzwerte bezüglich der geltenden ErP-Richtlinie.
  • Der Keilriemenantrieb im Volumenstrom einiger Lüftungsgeräte ist in dieser Form für aktuelle Geräte unzulässig. Die Notwendigkeit eines Umbaus ist zu prüfen.

Fazit Die Lüftungsgeräte befi nden sich in einem für ihr Alter zu erwartenden Verschleißzustand. Es ist mit keiner Einhaltung der Öko-Design-Richtlinie (ErP) zu rechnen, weshalb mindestens mit einer Nachrüs- tung einer Wärmerückgewinnung je Gerät zu rechnen ist. Lüftungsgeräte mit Keilriemen im Luftstrom der Zuluft sind vollständig auszutauschen. Aufgrund der benannten Notwendigkeiten kann aus wirtschaftli- cher Sicht nur ein vollständiger Austausch aller Lüftungsgeräte angeraten werden, da eine Teilsanierung in Verbindung mit einer zu erfolgenden Hygieneprüfung der Anlagen kein sinnvolles Ergebnis erwarten lässt. Dazu kommt die Notwendigkeit des Rückbaus jeder stagnierenden Leitung im Trinkwassernetz. Auch die elektrischen Anlagen sind vollständig zu überarbeiten. Aus energetischen Gesichtspunkten sind zudem alle Umwälzpumpen und Regelventile zu erneuern.

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T E C H N I K Z E N T R A L E U N T E R G E S C H O S S Bestandssituation

  • Rohrleitungen, Anlagenbauteile und Isolierung sind durch den beschriebenen dauerhaften Wasser- eintritt stark in Mitleidenschaft gezogen.
  • Wassereintrittsstellen an Schmutzwasserfallleitungen sind klar ersichtlich.
  • Batterieanlage ist abgängig.
  • Schaltschrank der Kochgeräte mit Energieoptimierung ist sanierungsbedürftig.
  • Die Fernwärmestation stellt sich in einem für das vorliegende Alter erwartungsgemäßem Zustand dar. Eine vollständige Erneuerung ist anzuraten.
  • Es befi nden sich stagnierende Leitungen im Trinkwassernetz.
  • Durch den ständigen Wassereintritt sind starke Korrosionsspuren am Schaltschrank der MSR-Technik ersichtlich.
  • MSR-technisch wurden wie in der Lüftungszentrale auch hier Schaltschränke von Kieback & Peter vorgefunden.
  • Die aus dem EG ankommenden Bodeneinläufe besitzen augenscheinlich keine Brandschutz- einsätze o.ä.

Erforderliche bauliche Maßnahmen

  • Erneuerung der gesamten Gerätetechnik.
  • Erneuerung der Bodenabläufe EG mit neuer Schmutzwasserverrohrung im Kellergeschoß.
  • Austausch sämtlicher Rohrleitungen inkl. Dämmung.
  • Prüfung der Dampfkesselanlage hinsichtlich auf Wirtschaftlichkeit und sinnhafter Funktion. Gegenüberstellung von Alternativen.
  • Erneuerung der MSR-Technik.
  • Erneuerung der Batterieanlage.
  • Erneuerung der Schaltschranktechnik inkl. Neuinstallation und Parametrierung der Energieoptimierung der Kochgeräte etc.

Fazit Sowohl aufgrund der fortgeschrittenen und auch fortschreitenden Korrosion an allen Bauteilen, als auch dem altersbedingten Verschleiß kann lediglich ein vollfl ächiger Austausch aller Anlagenteile empfohlen werden. Zudem handelt es sich mindestens bei der funktionslose Batterieanlage um einen wesentlichen brandschutztechnischen Mangel, der behoben werden muss. Auch alle anderen Anlagenbestandteile sind wiederholt auf ihren einzuhaltenden Brandschutz zu prüfen. Auch die elektrischen Installationen sind fl ä- chendeckend zu erneuern.

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U N T E R G E S C H O S S R O T U N D E Bestandssituation

  • Sanitärkeramik im Objektstandart Ender 90er / Anfang 2000er Jahre.

S A N I T Ä R U N D T E C H N I K

  • Elektronisch gesteuerte Armaturen an den Waschtischen.
  • Aufgrund von Schimmelproblemen sind nachgerüstete Belüftungsgitter in den Vorsatzschalen vor- gefunden worden.
  • Brandschutzschottungen zwischen KG/EG nicht vorhanden bzw. erkennbar.
  • Die Warmwasserbereitung in diesem Bauteil erfolgt mittels elektrisch betriebenem Warmwasserspeicher.
  • Die Entwässerung wird mittels Doppelhebeanlage über die Rückstauebene geführt.
  • Es befi nden sich stagnierende Trinkwasserleitungen im Technikbereich des Kellers.
  • Ein Rückkühlaggregat befi ndet sich in abgetrennten Bereich des Kellers mit mangelhaftem Luftwechsel, wodurch ein Abführen der Abwärme nur bedingt ermöglicht wird.

Erforderliche bauliche Maßnahmen

  • Entfernen aller Vorsatzschalen mit anschließender Behebung des Feuchtigkeitseintritts bzw. Kältebrücken.
  • Erneuerung der TGA-Installationen bezüglich der Vorsatzschalen.
  • Herstellung einer funktionsfähigen Wärmeabfuhr der Kälteanlage.
  • Ertüchtigung des Brandschutzes an allen TGA-Installationen.

Fazit Zur Unterbindung des Schimmelproblems ist ein Abriss sämtlicher Vorsatzschalen nötig. Daraus ergibt sich eine vollständige Neuinstallation des Gewerks Sanitär im Bereich des Kellers. Die vorhandene Warm- wasserbereitung ist zu Überdenken und ggf. an die zentrale Warmwasserbereitung des Gebäudes oder aber als Variante mittels Durchlauferhitzern umzubauen. Auch die übrigen elektrischen Installationen wie Beleuchtung, Steckdosen und weiteres sind fl ächendeckend zu erneuern. Alle Leitungen der TGA sind hin- sichtlich des einzuhaltenden Brandschutzes zu ertüchtigen.

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E R D G E S C H O S S P E R S O N A L B E R E I C H Bestandssituation

  • Sanitärkeramik im Objektstandart Ender 90er Anfang 2000er Jahre.
  • Brandschottungen zwischen Lagerräumen und Flur fehlen in Teilen.
  • Server des Kassensystems erscheint verschlissen.
  • Lüftungsgeräte der Sanitärbereiche weisen keine Wärmerückgewinnung auf.
  • Es ist mit unzulässigen Brandlasten innerhalb notwendiger Fluchtfl ure zu rechnen.
  • Es befi ndet sich eine unzureichende Anzahl von Revisionsklappen in den Zwischendecken der Flure.
  • Die RWA-Anlagen erscheinen verschlissen.

Erforderliche bauliche Maßnahmen

  • Ertüchtigung aller Rohrleitungen und Lüftungskanäle, austretend aus dem Technikraum, hinsichtlich des einzuhaltenden Brandschutzes.
  • Rückbau stagnierender Trinkwasserleitungen
  • Erneuerung aller sanitärtechnischen Anlagen.
  • Prüfung der Auslegungsvolumenströme hinsichtlich der einzuhaltenden Grenzwerte bezüglich der geltenden ErP-Richtlinie.
  • Prüfen der RWA-Anlage hinsichtlich Zulässigkeit und Funktion.

Fazit Die Lüftungsgeräte befi nden sich in einem für ihr Alter zu erwartenden Verschleißzustand. Es ist mit keiner Einhaltung der Öko-Design-Richtlinie (ErP) zu rechnen, weshalb mindestens mit einer Nachrüstung einer Wärmerückgewinnung je Gerät zu rechnen ist. Ein Austausch der Lüftungsgeräte ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit zu empfehlen. Alle Anlagenteile sind hinsichtlich des Brandschutzes inkl. der Kapselung von Brandlasten zu bewerten und voraussichtlich vollständig zu überarbeiten. Der Server oberhalb der Tre- soranlage ist veraltet und zu modernisieren. Auch die übrigen elektrischen Installationen wie Beleuchtung, Steckdosen und weiteres sind fl ächendeckend zu erneuern.

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S P E I S E B E R E I C H I C A F E T E R I A I K Ü C H E Bestandssituation

  • Derzeitige sichtbare Lüftungskanalführung.
  • Abluftanlage für Showküche.
  • Lüftungsdecke im Bereich der Küche.

Erforderliche bauliche Maßnahmen

  • Abbau und Erneuerung des Lüftungskanalnetzes.
  • Anpassung des Funktionsbetriebs der Lüftung im Bereich Showküche.
  • Abbau und Erneuerung der Lüftungsdecke der Küche.

Fazit Die Lüftung der Showküche erscheint in einem fehlerhaften Funktionsbetrieb zu laufen, die aus hygieni- scher Sicht von einer Zuluft am Randbereich der Ausgabe und einer zentralen Abluft im Inneren der Show- küche zu rechnen ist. Da seitens der Küche von einer baulichen Grundsanierung auszugehen ist, werden die Bereiche der Lüftungsdecke vollfl ächig abgebaut. Eine Wiedermontage ist sowohl aus wirtschaftlichen als auch hygienischen Gesichtspunkten bedenklich. Es ist von einer vollfl ächigen Sanierung der TGA aus- zugehen.

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A U S S E N A N L A G E N Bestandssituation

  • Die Entwässerung erfolgt in Grundleitungen abseits der Albert-Einstein-Straße. Absackungen im verlegten Pfl aster weisen auf Undichtigkeiten der Leitungen hin.
  • Die Abwässer der Küche fl iesen in eine erdeingebaute Fettabscheideranlage mit Pumpwerk.

Erforderliche bauliche Maßnahmen

  • Die Grundleitungen sind auf ihre Tauglichkeit zu prüfen.
  • Eine Erneuerung oder ein Inlinerverfahren ist bei eventueller Beschädigung vorzunehmen.
  • Der Erhalt der Fettabscheideranlage ist hinsichtlich möglicher Beschädigungen durch Tiefbauarbeiten zu prüfen.
  • Der derzeitige Zustand mit möglichen Umbau- oder Erneuerungsmaßnahmen der Fettabscheideranlage ist über ein aktuelles Protokoll der notwendigen Generalinspektion festzustellen.

Fazit Derzeit ist von einer funktionsfähigen Abwasseranlage im Außenbereich auszugehen. Es ist zu klären, ob die Absackungen des Pfl asters tatsächlich von Undichtigkeiten der Grundleitungen herrühren. Darüber hi- naus muss dringlichst geprüft werden, ob eine Generalinspektion im vorgeschriebenen Intervall erfolgt und ob in dem zugehörigen Protokoll notwendige Maßnahmen beschrieben sind. Sollte es zu Ertüchtigungen an den Anlagenteilen der Schmutzwasseranlage im Außenbereich kommen müssen, ist von einer vollum- fänglichen Erneuerung inkl. Fettabscheider und Pumpwerk auszugehen.

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B e s c h r e i b u n g d e r K ü c h e n t e c h n i k I K ü c h e n a u s s t a t t u n g

K O S T E N G R U P P E 4 7 1 . K Ü C H E N T E C H N I S C H E A N L A G E N

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K Ü C H E N O R G A N I S AT I O N Aktueller Zustand

Die Mensa wurde in den 1990-er Jahren gebaut. Die Auslegung der Räume entspricht den damaligen An- forderungen. Mit sich änderndem Einkaufsverhalten und geänderten Bedarfen ergaben sich fehlende La- gerkapazitäten, weswegen in den vergangenen Jahren bereits vorhandene Räume einer anderen Nutzung zugeführt wurden. Dennoch fehlen aktuell Kühl- und Tiefkühlkapazitäten sowie Flächen für die ungekühlte Lagerung. Auf Grund der baulichen Gestaltung der Mensa gibt es lange Wege von der Anlieferung zur Müll- entsorgung, die besonders zur Entsorgung von Pappe durch die Mitarbeiter zurückgelegt werden müssen. Die Fläche, die derzeit als Verbindungsfl ur zwischen Warenannahme und Müllbereich genutzt wird, geht der Produktionsküche verloren. Der Müllbereich ist nicht ebenengleich mit der Küche nachgeordnet, so dass die Mitarbeiter den Müll über eine Brüstung in die auf der unteren Ebene aufgestellten Container ab- werfen müssen. Der organische Abfall muss über eine Treppe zu den auf der unteren Ebene aufgestellten Müllbehälter getragen werden. Die Küche ist zum Teil in sehr kleine Räume aufgegliedert, was für Unübersichtlichkeit sorgt und den Arbeitsfl uss behindert.

Erforderliche Maßnahmen Da im Zuge der Sanierung der Mensa ohnehin stark in die Bausubstanz eingegriff en werden muss, sollte über eine Neustrukturierung der Küche nachgedacht werden. Eine erste Ideenskizze liegt der Machbar- keitsstudie bei. In dieser sind Änderungen in folgenden Bereichen vorgesehen:

  • Schließung eines Ganges zwischen den Sozialräumen und der Küche zu Gunsten der Schaff ung eines Vorkühllagers.
  • Anordnung der Kühl- und Tiefkühllager um diesen Vorkühlraum herum.
  • Neue Zuordnung der ungekühlten Lagerbereiche, neben der Kühlzellenkombination Anordnung eines Getränkelagers und eines Trockenlagers.
  • Im Bereich der Anlieferung Anordnung des Leergutlagers (Flaschen).
  • Im weiteren Bereich verbleibende Trocken-/Konservenlagerfl äche.
  • Reduzierung des Flures zwischen Anlieferung und Müllbereich auf ein Teilstück; dort Schaff ung eines Ausganges und eines Außenstellplatzes für einen Presscontainer für Pappe.
  • Aufweitung der Garküche, des Küchenleiterbüros und des Handlagers bis zur Fassade.
  • Neuanordnung der Kochblöcke.

Fazit Der gesamte Küchenbereich sollte im Zuge der Sanierungsarbeiten auf Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht werden, um ein effi zienteres Arbeiten für die Küchenmitarbeiter zu ermöglichen.

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BRH 2,25 BRH 2,25 BRH 1,00 BRH 1,00 BRH 1,00 0.01 0.02 0.03 0.05 0.06 0.07 0.08 0.09 U F: m 3 k 2 l , e 2 i 4 d e m D2 P F: e 8 rs ,3 o 2 n a m lr2aum F F: l u 3 r 9,89 m2 L F a : 1 g 6 e , r 7 1 5 m2 B F: ü 1 r 6 o ,71 m2 W F: a 4 r 6 e , n 1 a 4 n m na2hme M F: ü 3 l 3 le ,7 n 3 ts m or2gung O F: r 1 a 8 n , i 1 s 5 ch m e2r Müll U: 29,54 m U: 11,54 m U: 52,94 m U: 16,54 m U: 16,54 m U: 40,29 m U: 28,47 m U: 17,42 m

0.10 V F U : o : 1 5 r , r , 5 0 a 7 4 u m m m 2D F 0 F . l : 1 u 4 5 r 1 4 ,76 m2 U: 38,94 m D 0 F . : u 1 1 s 1 2 c ,3 h 4 e D m2 W 0 F . : 1 C 1 2 2 D ,14 m2 F 0 F U . l : : 1 u 1 2 3 r 7 4 , 2 , 2 3 2 4 m m 2 F 0 F U . l : : 1 u 3 4 4 r 5 7 3 , , 7 0 8 4 m m 2 T 0 F U . R : : 0 1 1 0 3 H 5 1 , , S 8 5 3 4 m m 2 U: 15,81 m U: 15,43 m K 0 F U . : ü : 2 9 1 c 3 , 2 h 6 , 3 e 4 n 1 m5 le m 2itung T 0 F U . a : : 2 9 1 g 4 , 2 e 6 , s 3 4 l 1 a m5 g m e2r 2 T 0 F U . o : : 2 2 2 p 5 2 0 fs , , 3 5 p 7 4 ü l m m e2 A 0 F U . : b : 2 7 1 s 6 , 1 t a 7 e , 1 5 ll 4 m m 2 S 0 F U . : p : 2 8 1 ü 6 , 1 l 6 a m , 5 7 i 9 t m t e m 2ldosieranlageF 0 F U . l : : 2 u 5 9 7 r , , 1 7 5 0 7 m m 2 0.28 0.29 0.30 U F: m 13 k , l 8 e 9 id e m M2 D F: u 4 s , c 7 h 9 e m M2 W F: C 7 , M 96 m2 0.33 0.34 U: 17,54 m U: 8,99 m U: 11,29 m K F U : ü : 1 5 c 3 4 h 9 , e 7 ,0 9 2 m m2 S F U : p : 1 4 ü 0 4 l 8 e ,5 ,7 3 05 m m2 0.35 V F: o 1 r , r 5 a 7 u m m 2M U: 5,04 m

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0.51 W F: i 1 n 9 d ,2 fa 7 n g m 2Nebeneingang U: 26,92 m

69 52,2 HRB

52,2 HRB

52,2 HRB

52,1 HRB BRH 1,00 00,1 HRB

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00,1 HRB

00,1 HRB

00,2 HRB 1 3 3.1 3.2 4 4.1 5 6 6.1 6.2 7 7.2 8 8.1 9 10

9,505 3,87 3,75 4,01 3,25 6,625 9,875 6,625 3,25 6,00 3,875 1,75 3,00 2,875

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49 4,51 115 2,885 24 1,63524 3,51 24 3,51 24 3,51 24224 3,01 49 22,385 49 9,135 24 5,26 49 2,51 49 2,45 24

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Tiefkühllager Kühllager

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Tiefkühllager Kühllager

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Bauherr Studierendenwerk Rostock-Wismar St.-Georg-Str. 104-107, 18055 Rostock Küchenorganisation Vorhaben Umbau und Sanierung Mensa Südstadt Rostock Albert-Einstein-Straße 6a, 18059 Rostock KÖSTERKE Zeichnungsinhalt INGENIEUR CONSULTING GBR GRUNDRISS ERDGESCHOSS Strandstraße 1 b - 18230 Rerik Fon (038296) 70907 - Fax (038296) 70908 Datum Maßstab

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K Ü H L - U N D T I E F K Ü H L Z E L L E N Aktueller baulicher Zustand Der Kühl- und Lagerbereich befi ndet sich in Betrieb. Die Oberfl ächen und Einbauten, insbesondere die

L A G E R B E R E I C H

Unterdecken weisen deutliche Gebrauchsspuren auf und sind in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Gerätetechnik ist in Teilen veraltet und erneuerungsbedürftig. Die Ausstattung mit Regalen entspricht nicht der benötigten Lagerkapazität. Die Struktur der Lagerräume entspricht nicht den aktuellen Anforde- rungen. Lagerräume wurden teilweise umfunktioniert.

Erforderliche bauliche Maßnahmen Die Erneuerung Kühl- und Tiefkühllager ist aus planerischer Sicht erforderlich. Die Kühl- und Tiefkühllager sollten an den Bedarf angepasst werden (Schaff ung eines Vorkühlraumes, über den die übrigen Kühl- und Tiefkühllager erschlossen werden und der ausreichend groß bemessen ist, Vergrößerung der Tiefkühlka- pazität durch den Entfall des kleinen, zu Gunsten des neuen großen Vorkühllagers etc.). Zur Optimierung der Lagerkapazität z.B. im Trockenlager, aber auch im Tiefkühllager empfi ehlt sich die Anschaff ung von Schieberegalanlagen.

Fazit Aus den o. g. Gründen wird die Erneuerung der Kühl- und Tiefkühllager als erforderlich angesehen. Die Neustrukturierung der ungekühlten Lagerfl ächen ist notwendig. Die Erhöhung der Lagerkapazität durch Einsatz von Schieberegalanlagen wird für die effi ziente Flächenausnutzung empfohlen.

70

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K Ü C H E N T E C H N I K Aktueller gerätetechnischer Zustand Die Küchentechnik befi ndet sich in Betrieb. Thermische Geräte, Küchengeräte sowie die Spültechnik sind größtenteils betagt, sehr reparaturanfällig und in Teilen bereits abgängig. Einige Geräte können seit mehre- ren Monaten mangels Ersatzteilbeschaff ung nicht repariert werden. Die Kapazität einzelner Gerätegruppen ist nicht ausreichend vorhanden, z.B. der Heißumluft- und Dämpfgeräte. Es ist größtenteils konventionelle Gartechnik verbaut worden. Zur Optimierung des Geräteparks fehlen Multifunktionalgeräte. Ein Teil der Kochtechnik und die Spültechnik wird mit Dampf betrieben, der übrige Teil elektrisch. Die Ausstattung mit Arbeitstischen entspricht nicht den erforderlichen Bedürfnissen. Unterbauten der Arbeitstische sind zum Teil abgängig oder nicht in der erforderlichen Ausführung vorhanden.

Erforderliche Maßnahmen Die Gerätetechnik muss aus fachplanerischer Sicht erneuert werden. Es empfi ehlt sich die Verwendung von ausschließlich elektrisch betriebener Küchentechnik. Die Gerätetechnik muss an die aktuellen Bedarfe angepasst werden.

Fazit Die Küchentechnik muss größtenteils erneuert werden. Dabei sollte auf eine zeitgemäße Auswahl der Geräte geachtet werden, d.h. möglichst multifunktionale Geräte einsetzen. Konventionelle Kochtechnik empfi ehlt sich nur dort, wo nur eine Garart/Gerät angewandt wird, z.B.

  • nur Frittieren – Einsatz von Großfritteusen.
  • ausschließlich Kochen – Einsatz von Kesseln.

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S P E I S E A U S G A B E I Aktueller Zustand Die Ausgabe ist als Free-Flow-Ausgabe organisiert. Die meisten Komponenten werden in Selbstbedienung

C A F E T E R I A A U S G A B E I N D E R R O T U N D E

angeboten. Die Speisenausgabe wird durch ein Front-Cooking-Tresen komplettiert. Die Speisenausgabeanlage ist in großen Teilen noch aus der Zeit der Errichtung der Mensa und somit ver- altet und erneuerungsbedürftig. In Teilbereichen wurde sie erneuert und den Bedarfen angepasst. Es bilden sich in der Mensa zur Hauptessenzeit lange Schlangen. Besonders an den Kassen stellt das ein Problem dar, da der Rückstau bis in den Ausgaberaum zurückreicht und damit die Personenströme be- hindert. Die Cafeteriaausgabe wurde in einem Seitenbereich der Rotunde geschaff en. Sie liegt nicht auf der glei- chen Ebene wie die Küche und die übrige Speisenausgabe. Daher müssen die Mitarbeiter die Lebensmittel und Geschirrteile über eine Durchreiche auf die höhere Ebene transportieren. Auf Grund der baulichen Situation ist der Bereich der Cafeteriaausgabe beengt und nicht einladend.

Erforderliche Maßnahmen Eine Überplanung der gesamten Speisenausgabeanlage ist zu empfehlen. Eine Zusammenfassung der Kassenplätze im hinteren Bereich der Ausgabeanlage könnte die Abläufe positiv beeinfl ussen. Die Ver- legung der Cafeteria in die Mitte der Rotunde ist bereits angedacht. Im Sinne effi zienter Abläufe und des Arbeitsschutzes sollte eine Möglichkeit für den Transport der Lebensmittel und Geschirrteile auf die höhere Geschossebene der Rotunde geschaff en werden, ohne dass die Mitarbeiter diese Dinge anheben müssen. Die Erneuerung der Gerätetechnik für die Speisenausgabe der Mensa und der Cafeteria ist anzuraten.

Fazit Der gesamte Ausgabebereich sollte in seiner Organisation hinterfragt und überplant werden. Die Ausga- beelemente sollten erneuert und den Bedarfen angepasst werden. Das Free-Flow-Konzept sollte dabei erhalten bleiben. Die Rotunde sollte entsprechend den neuen Bedürfnissen umgebaut werden. Eine zentrale Anordnung der Speisenausgabeanlage erhöht die Wahrnehmung und Nutzung dieses Bereiches. Der frei werdende bisherige Ausgabebereich in der Nische vor der Rotunde steht dann als beruhigte Sitz- zone zur Verfügung.

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
Ausgabe1Tablettstation3Rieber2018XBlendeVerkleidung beschädigt
2Kaffeestation mit Beleuchtungsaufsatz und Kühlplatte1Rieber20170,40 0,504550 x 900 x 900 (mit Granitplatte 950)
2.1Kaffeevollautomat mit Milchkühler und 2 St Tassenwärmer1 1 2Melitta CT 8 CT MC CT TW2017 2017 20176,80 0,15 0,281550
2.2Wurstwärmer1Bartscher1,00
3Warmausgabe mit 2 x 3/1 Einschüben 1 x 2/1 Einschub1Rieber2021XBlende16,00 400 V5650 x 850 x 900 mm T mit Tablettrutsche 865 mm neuwertig
4Warmausgabe mit 3 x 3/1 und 3 x 2/1 Ein- schüben + 2 Spendernischen1RieberXBlende28,00 400 V8500 x 850 x 900 mm
5Kaltausgabe 1 mit Umluftkühlwanne 3/11 2XBlende3,50 230 V3800 x 950 x 900 mm Anschluss an Zentralkälte Verkleidung beschädigt
6Kaltausgabe 2 mit Kühlvitrine 2/1 Neutralausgabe1 4 2Rieber2021XBlende2,00 230V2900 x 1550 x 900 mm (ohne Tablettrutsche)
7Warmausgabe 3 mit 3 x 3/1 und 2 x 2/1 Einschüben1RieberXBlende25,00 400 V7500 x 850 x 900 mm Verkleidung beschädigt
8Salatausgabe mit 2 St Umluftkühlwanne 3/1 längs und 2 Neutralausgaben1XBlende1,00 230 V6790 x 750 x 900 mm Anschluss an Zentralkälte Verkleidung beschädigt
9Wandkühlregal1Mondial GroupX1,20 230 VLeihgerät
10Aktionsbuffet mit Einbauten 2 x 2/1 und 1 x 3/1 Einschübe mit Hustenschutz und Wärme-1X400 V
brücke Friteuse m. Backkorbhubvorr. Griddlepfanne1 1MKN MKN3,00 20,00 7,20
Handwaschbecken Sensor MB Abfallkipper Unterschrank für Dämpfer10,10Als Installationsfach
Heißumluft-Dämpfgerät 6/1 Kondensationshaube f. Dämpfer Wasserenthärtungsanlage1 1 1Rational CPC 61-5 Rational UV-61-E2004 200410,00 0,32Starke Gebrauchsspuren Guter optischer Eindruck Arbeitet mit Salz, für Dämpfer nicht zulässig
Flügeltürschrank Flügeltürschrank Schubladenblock1 1 1Als Installationsfach E-Verteilung Als Lagerschrank mit 5 Schubladen

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
11Glastürkühlschrank 2/1 GN1FosterX0,50 230 V
12Tellerspender beheizt mit 2 Röhren1Blanco 2 SHV 21-262008Rollen1,80 230 V
13Flaschenkühlschrank2Klimasan D 372 SC M4CX0,22 230 VLeihgerät
13Flaschenkühlschrank1Liebherr FKDv 3712X0,32 230 VLeihgerät
14Flaschenkühlschrank 2 türig1Gastro GKS-1500 KT HeroX0,50 230 VLeihgerät
Vorbereitung 11Kühltisch mit 8 Schubladen1X230 V3100 x 800 x 850 mm, hi., li und re aufgekantet 2/1 Schubladen, Aufhängunge nicht mehr korrekt, Anschluss an Zentralkälte
2Arbeitstischanlage1X1 Schiebetürschrank 2100 mm 1 Schiebetürschrank1000 mm Abdeckung dreiseitig aufgekantet
3Heißluftdämpfer1Eloma EB-50 B201411,00 400 V1550Auftischgerät
4Aufschnittmaschine1ADE Hanse 250X0,55 230 V SDAuftischgerät
5Portionswaage1Christens LW 6XAuftischgerät
6Arbeitstisch ohne Bodenbord1X1200 x 700 x 850 mm, Abdeckung allseitig abgekantet
Kalte Küche 210Planetenrührmaschine1Alexander RN20/VL2 werk2017X1,20 230,00 SD
11Tiefkühlschrank1Gram Plus F 6602013X0,45 230 V SD
11.1Tiefkühlschrank1Gram Plus F 70 CCGX0,38 230,00 SD
12Arbeitstischanlage mit Spül- becken1X1515503595 x 800 x 850, Schubladenblock, Schiebetürschrank, Spüle, Schiebetürschrank Abdeckung hinten u. rechts aufgekantet
13Portionswaage1ADE HW945230V SDAuftischgerät

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
14Handwaschbecken mit geschl. Unterbau, Abfallkipper10,10 230 V SD151540Gerät Wandhängend
15Arbeitstisch mit Bodenbord und Schublade2XAbdeckung alls. Abgekantet 1500 x 700 x 850 mm
16Servierwagendiv.Rieber ServoSchwere Ausführung Bordgröße 1000 x 600 mm
Handlager Küche1Arbeitstischanlage mit Schubladenblock und Schiebe- türschrank1X1700 x 800 x 850 mm Abdeckung hi und li aufgekantet
2Regal1HupferX3000 x 600 x 1800 mm Auflagen Gitterrost
2.1Regal1HupferX2000 x 600 x 1800 mm Auflagen Gitterrost
Vorbereitung 21Arbeitstischanlage mit Schubladenblock (5 SL) und 2 offenen Arbeitsschränken1X0,20 230,00 SD3100 800 x 850 mm, Abdeckung hi, li, u. re aufgekantet, 1 Arbeitsschrank ohne Zwischen- bord, Anlage mit Dosenöffner
2Arbeitstischanlage mit Schubladenblock und 2 offenen Arbeitsschränken1X3100 800 x 850 mm, Abdeckung hi, li, u. re aufgekantet, Arbeitsschränke ohne Zwischen- bord,
Vorbereitung 31Arbeitstischanlage mit Spübecken und 2 offenen Arbeitsschränken1X1515503100 x 800 x 850 Abdeckung hi, li u. re aufgekantet
2Arbeitstischanlage1X3100 x 800 x 850 mm
3Portioniergerät mit fahrbarem Untergestell1Weisser HS 91Rollen0,37 230 V SDUnterbau 600 x 600 x 500 mm
4Tiefkühlschrank1K+T CF8-71-P2018X0,55 230 V SD
5Schockkühler1Foster RBCT202018X5,70 400 V SDEinfahr-Schockkühler
7Planetenrührmaschine1AlexanderwAeRrk100/VL1L2015X3,00 400 V SDMit Kessel und Kesseltransportwagen
Koch- und Bratküche1Heißumluft-und Dämpfgerät5Rational SCC 2011 x 2006 1 x 2008 3 x 200937,00 400 V151550starke Gebrauchsspuren
2Handwaschbecken20,10 230 V SD151540mit Unterbau, Gerät wandhängend 560 x 500 x900 mm
3Blockarbeitstisch1MKN Optima 7002018X500 x 700 x 700 mm
4Elektro-Ceranherd Vitro 41MKN Optima 8502018X16,00 400 V800 x 700 x 700 mm

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
5Elektro-Ceranherd Vitro 21MKN Optima 8502018X8,00 400 V500 x 700 x 700 mm
6Blockarbeitstisch1MKN Optima 7002018X600 x 700 x 700 mm
7Arbeitstisch ohne Unterboden2X1900 x 800 x 850 mm
8Thermoport beheizt, fahrbardiv.Rieber 3000U0,76 230 V SD592 x 769 x 1448 mm
9Planetenrührwerk1AlexanderwWerRk601999X1,85 400 V SD
10Arbeitstisch ohne Boden mit Handdosenöffner1Rollen1500 x 800 x 900 mm Abdeckung allseitig abgekantet
11Großfritteuse2MKN Köln2009X42,00 400 Vmit elektronischer Regelung
12Großfritteuse2MKN Köln2009X42,00 400 Vmit elektronischer Regelung
13Blockarbeitstisch abgesenkt1X800 x 850 x 700 Seitenwände hochgezogen bis zur Block- abdeckung
14Blockarbeitstisch1JunoX600 x 850 x 700 mm
15Fritteuse1MKN Paris2020X10,00 400 V600 x 850 x 700 mm
16Arbeitstisch mit Boden- und Zwischenbord11000 x 800 x 900 mm
17Elektrokippbratpfanne mit Unterbau, 3/1 GN1MKN Optima 8502011X14,60 400 V1100 x 850 x 700 mm mit Motorkippung
18Elektro-Kippbratpfanne mit Seitenholm1MKN Optima 8502011X14,60 400 V1600 x 850 x 700 mm mit Motorkippung
17Blockarbeitstisch1X400 x 850 x 700 mm Sonderbau
18Wandwaage1Rhewa 60 kg0,10 230 V SD
19Dampf Schnellkochkessel 260 l2MKN Optima 850 100118797S2020X53 kW 83 kg/h2020Rinne1400 x 850 x 700 mm
20Blokarbeitstisch1MKN Optima 8502020X400 x 850 x x700 mm Unterbau mit Flügeltürschrank
21Kipp-Dampf-Schnellkochkessel 150 l2MKN Optima 850 100192032020X41 kW 66 kg/h2020Rinne1300 x 850 x 700 mm Runder Kessel

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
22Blockarbeitstisch1MKN Optima 8502020X550 x 850 x 700 Unterbau offenes Schrankfach
23Dampf-Schnellkochkessel 100 l1MKN Optima 850X31 kW 50 kg/h2020Rinne800 x 850 x 700 mm Runder Kessel
24Dampf-Schnellkochkessel 100 l2JunoX27,5 kW 45 kg/h202020Rinne800 x 850 x 700 mm Runder Kessel
25Heißumluft-und Dämpfgerät mit Untergestell UG II1Rational SCC 101200819,00 400 V1550starke Gebrauchsspuren
26Blockarbeitstisch1JunoX1050 x 850 x 700 mm Unterbau geschlossen
27Rechteck-Kochkessel1MKN Optima 850 2022834S2016X25,80 400 V2020Rinne1000 x 850 x 700 mm elektronische Steuerung
28Bain-Marie 2/1 GN1X800 x 700 x 700 mm Sonderbau, Behelfslösung
29Elektro-Kippbratpfanne mit Seitenholmen 3/1 GN1MKN Optima 850 2021446C201114,60 400 V2020Rinne1600 x 850 x 700 mm
30Elektro-Kippbraisiere mit Seitenholmen, 165 l1MKN Optima 8502011X19,40 400 V2020Rinne1600 x 850 x 700 mm Vertiefter Tiegel 300 mm elektronische Steuerung
31Handwaschbecken ohne Unterbau10,10 230 V151540500 x 450 x 150 wandhängend
32Standregal1Hupfer4000 x 600 x 1800 mm geschlossene Auflagen
33Küchenmaschine1Alexander SMo l3ia0 DKRollen1,80 400 V
34Arbeitstisch fahrbar einseitig unterfahrbar1Rollen2000 x 800 x 900 mm Abdeckung alls. Abgekantet
Gewürzlager1Wandregal 3 etagig12500 x 230 x x800 mm Borde höhenverstellbar
2Standregal11200 x 600 x 1800 mm
3Standregal11400 x 600 x 1800 mm
Topfspüle1Topf- und Behälterspülmaschine inkl. 2 St. Multikassette und Hordenwagen1GranuldiskGranule Maxi2013X5,00 400 V5,00202020501452 x 1075 x 2039 mm
2Vorspültisch1X2020501500 x 600 x 850 mm
1Doppelspüle1X2020501400 x 800 x 850 mm

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Raumlfd. Nr.GerätebezeichnungStückFabrikat / TypBaujahrAufstellung Füße SockelAnschluss E Gas Dampf [kW]Kaltwasser TWk WWk [DN] [°dH]/[DN]Warmwasser TWw [DN]Abwasser AW [DN]Gerätezustand/Bemerkungen
1Regal1X1600 x 600 x 1800 mm
1Handwaschbecken mit Schrankunterbau1550 x 500 x 900 mm wandhängend
Geschirrspüle1Tablettspülmaschine1Meiko BA 123 PG1999X12,00 400 V84 kg/h20201009085 X 900 X 2415 mm
2Geschirrspülmaschine1Meiko BA 032 PHA 2S1999X17,00 400 V137 kg/h20201009800 x 1040 x 2415 mm
3Arbeitstisch fahrbar mit Ablageboden und 1 Schublade11200 x 800 x 900 mm
4Handwaschbecken mit Unterbau20,10 230 V151540560 x 450 x 150 wandhängend
5Regal1Rieber2750 x 600 x 1800 mm
6Regal1Rieber3000 x 500 x 1800 mm
7Deckelhalter3wandmontiert
8Arbeitstisch fahrbar mit Ablageboden und 1 Schublade11500 x 800 x 900 mm Abdeckung alls. Abgekantet
Wareneingang1Bodenwaage 300 kg1Ohaus corpTo3ra2tXioWnX0,10 230 V SDWägeplattform 650 x 500 x 143 mm
Kühllager1Kombikühlzelle 5 Kühlräume davon 2 TK13,50 230,0040ca. 11000 x 6400 mm (Arch. Plan)

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K G 3 0 0 u n d 4 0 0 K e r n s a n i e r u n g

Z U S A M M E N F A S S U N G I K O S T E N I T E R M I N E

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Unter Berücksichtigung des dargestellten Gebäudezustandes ergibt sich aus planerischer Sicht ein Sanierungsbe- darf, der sich in unterschiedliche Schwerpunkte und Schweregrade unterteilen lässt. Dringender Sanierungsbedarf besteht aufgrund der festgestellten Schäden in der Spülküche, der Produktionsküche sowie im Technikbereich des Untergeschosses. Das vorgefundene Schadensbild lässt die Annahme zu, dass der Fußbodenaufbau in der Küche und der Spüle durchfeuchtet ist. Durch die undichten Bodenabläufe dringt das Was- ser in den Technikbereich ein. Der hohe Wasseranfall hat bereits zu gravierenden Schäden geführt und belastet die

Z U S A M M E N F A S S U N G

Bausubstanz weiterhin. K E R N S A N I E R U N G Die Brandschutzbekleidung der Decke zwischen UG und EG wurde im Rahmen der Möglichkeiten ertüchtigt. Die Undichtigkeit der Bodenabläufe zeigt aber, dass die Deckendurchführungen nicht fachgerecht ausgeführt sind.

Das regelmäßig in den Technikbereich eintretende Wasser von außen verursacht fortlaufend Schäden an der Bau- substanz und an der Anlagentechnik. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Die Ergebnisse der Studie wurden in einer Matrix zusammengefasst. Diese unterteilt die Sanierungsbedarfe in drin- gend, mittelfristig (5 Jahre) und langfristig (10 Jahre). Es wird deutlich, dass 5 von 11 Funktionsbereichen dringen- den Sanierungsbedarf aufweisen. Weitere 5 Bereiche werden mit mittelfristigem Sanierungsbedarf geführt. In nur 2 Bereichen erscheint der Sanierungsbedarf nach Inaugenscheinnahme lediglich langfristig (10 Jahre) zu bestehen. Allerdings weisen diese Bereiche Teilfl ächen oder technische Anlage auf, die sanierungsbedürftig sind. Somit sind auch hier kurzfristig Maßnahmen erforderlich. In Anbetracht der Tatsache, dass bis zum Beginn möglicher Sanierungsarbeiten Zeiträume für Vergaben und Pla- nung zu berücksichtigen sind, könnten diese frühestens 2026 beginnen. Bei einem angenommenen Ausführungs- zeitraum von ca. 2 Jahren wäre die Frist für den mittelfristigen Sanierungsbedarf mit Fertigstellung der Maßnahme bereits verstrichen. Bei einem Baubeginn im Jahr 2026 wäre die Mensa zudem 27 Jahre in Nutzung, was eine um- fangreiche Sanierung aller Bereiche rechtfertigen würde.

Eine Teilsanierung einzelner Funktionsbereiche wurde geprüft. Im Ergebnis ist festzustellen, dass auf Basis der Matrix nur der Speisebereich augenscheinlich keinen dringenden oder mittelfristigen Sanierungsbedarf aufweist. Auch bei Beschränkung der Bautätigkeit auf einzelne Bereiche wären Interimsmaßnahmen erforderlich. Die Kosten hierfür sowie die erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Inbetriebhaltung einzelner Bereiche würde Kosten mit sich bringen, die mit dem eines Gesamtinterims zu vergleichen wären. Für die zielführende Durchführung der Sa- nierungsmaßnahmen müssten bei einer Teilsanierung Schnittstelle festgelegt und vereinbart werden, die nach aktu- ellem Kenntnisstand Kompromisse erforderlich machen würden, die wiederum den Sanierungserfolg einschränken würden. Hinzu kommt, dass die Inbetriebhaltung von Teilfl ächen öff entlich-rechtliche Anforderungen mit sich bringen würde, die zum aktuellen Zeitpunkt nicht kalkulierbar sind (z. B. Brandschutz, Arbeitsschutz, Hygiene). Hinzu kommt die allgemeine Belastung der in Betrieb gehaltenen Bereiche durch Baulärm und Bauschmutz sowie funktionale Einschränkungen, die sich bei Teilmaßnahmen über eine längeren Zeitraum hinziehen. Aus diesem Grund erscheint die Kernsanierung in einem Bauabschnitt, unabhängig vom zu erwartenden Sanierungserfolg als effi zienteste und wirtschaftlichste Form der Sanierung.

In einem nächsten Schritt empfi ehlt sich eine detaillierte Bauteilerkundung mit einhergehender Erstellung eines Schadstoff katasters und die detaillierte Betrachtung der Themen Brandschutz, Barrierefreiheit, Raumakustik und Arbeitsschutz.

Bei Durchführung einer Gesamtsanierungsmaßnahme wird zur Sicherstellung der Speisenversorgung am Campus- standort Südstadt die Errichtung einer Interimsmensa erforderlich. Hierzu fand die Prüfung der Machbarkeit statt. Die Ergebnisse sind im folgenden Kapitel aufgeführt. Ergänzend untersucht die Studie im Folgenen die Wirtschaftlichkeit der Errichtung eines Neubaus.

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FunktionsbereicheSanierungsbedarfHauptgründe Sanierungsbedarf
Produktionsküche- Undichte Bodenabläufe - vermutlich durchfeuchteter Fußbodenaufbau und Feuchtebelastung Rohbauteile korrodierende Türen und Türzargen - verschlissene Gerätetechnik - veraltete und defekte Anlagentechnik
Spülküche inkl. Entsorgung- Undichte Bodenabläufe - vermutlich durchfeuchteter Fußbodenaufbau und Feuchtebelastung Rohbauteile korrodierende Türen und Türzargen - verschlissene Gerätetechnik - veraltete und defekte Anlagentechnik
Ausgabebereich- ineffiziente Lüftungstechnik - gestörte Funktionsabläufe - altersgerechte Abnutzungen der Oberflächen - verschlissene Gerätetechnik
Speisebereich und Rotunde- ineffiziente Lüftungstechnik - suboptimales Raumklima und mangelhafte Raumakustik - altersgerechte Abnutzungen der Oberflächen
Lagerbereich inkl. Kühl- und Tiefkühllager- ineffiziente Nutzungsstruktur, Fehlbedarf bei Lagerflächen - defekte Kühltechnik - schadhafte Ausbauteile (Unterdecken etc.)
Sozialbereich Mitarbeiter (Duschen, WCs, Umkleiden)- altersbedingte Abnutzungen - ineffiziente Raumaufteilung - Fehlbedarfe bei Umkleidemöglichkeiten
Sanitärbereich Gäste (Untergeschoss)- altersbedingte Abnutzungen - ineffiziente Raumaufteilung - ungüstige Lage im Gebäude
Techniflächen Untergeschoss- Eindringendes Wasser durch Außenwände - eindringendes Wasser durch undichte Bodenabläufe im EG - ertüchtigungswürdiger Brandschutz - abgängige Ablagentechnik
Technikzentrale Dach- erforderliche bauliche Maßnahmen durch die Erneuerung der Lüftungstechnik - Ertüchtigung Brandschutz
Dach- fehlende Notentwässerung - fehlende Sekuranten - schadhafte Dachbahn
Fassade- Sockelsanierung, Entwässerungsrinnen vor Türen und Toren, Sonnenschutz: dringender Sanierungsbedarf - Klinkerfassade: keine sichtbaren umfangreichen Sanierungsbedarfe - Fenster und Türen: fehlende Entwässerungsrinnen vor Außentüren, undichte Pfosten-Riegel-Fassade

dringender Sanierungsbedarf

mittelfristiger Sanierungsbedarf ( ca. 5 Jahre)

langfristiger Sanierungsbedarf (ca. 10 Jahre)

Sanierungsschwerpunkte und Prioritäten

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K O S T E N A N S AT Z K E R N S A N I E R U N G

(Gesamtmaßnahme ohne Teilbauabschni� e)

Die Erstellung des Kostenansatzes erfolgte auf Basis des Referenzvorhabens Mensaneubau Rostock Ulmenstraße. Es wurden Baukosten pro m² BGF ermittelt und an die BGF der Mensa Südstadt angepasst. Als Baukostenindex wurde ein Faktor von 15% angenommen.

Kostenansatz zur Machbarkeitsstudie Stand: 24.01.2024
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Mensa Südstadt Kernsanierung (1 Bauabschnitt) Albert-Einstein-Straße 6a 18059 Rostock
Bauherr: Studierendenwerk Rostock Wismar St.-Georg-Straße 104-106 18055 Rostock
Planung: MHB GmbH ARCHITEKTEN + INGENIEURE Rosa-Luxemburg-Straße 4 18055 Rostock
Zusammenstellung der Kostengruppen Brutto
100 Grundstück0,00
200 Herrichten und Erschließen0,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion8.200.000,00
400 Bauwerk - Technische Anlagen 471 Küchentechnische Anlagen5.400.000,00 2.050.000,00
500 Außenanlagen750.000,00
600 Ausstattung und Kunstwerke0,00
700 Baunebenkosten4.100.000,00
Gesamtkosten brutto inkl. MWST 19%20.500.000,00
Kostenansatz ohne Schadstoffsanierung Ort / Datum Bauherr Planverfasser

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alle Kosten brutto inkl. 19 % MwSt

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Datei: Grobterminplan Kernsanierung (1 Bauabschnitt) Seite 1 von 1

Projektnummer: G_2306 Planungs- und Ausführungstermine

MMrrzz 22002255 AApprr 22002255 MMaaii 22002255 JJuunn 22002255 JJuull 22002255 AAuugg 22002255 SSeepp 22002255 OOkktt 22002255 NNoovv 22002255DDeezz 22002255 JJaann 22002266 FFeebb 22002266MMrrzz 22002266 AApprr 22002266 MMaaii 22002266 JJuunn 22002266 JJuull 22002266 AAuugg 22002266 SSeepp 22002266 OOkktt 22002266 NNoovv 22002266DDeezz 22002266 JJaann 22002277 FFeebb 22002277MMrrzz 22002277 AApprr 22002277 MMaaii 22002277 JJuunn 22002277 JJuull 22002277 AAuugg 22002277 SSeepp 22002277 OOkktt 22002277 NNoovv 22002277DDeezz 22002277 JJaann 22002288 FFeebb 22002288MMrrzz 22002288 AApprr 22002288 MMaaii 22002288 JJuunn 22002288 JJuull 22002288 AAuugg 22002288 SSeepp 22002288 OOkktt 22002288 NNoovv 22002288DDeezz 22002288 JJaann 22002299 FFeebb 22002299MMrrzz 22002299

Pos Vorgang Dauer Start Ende

Projektzeitrahmen von Fr, 01.03.24 bis So, 30.11.31 MHB GmbH Kalender: Mecklenburg-Vorpommern (eingebettet) ARCHITEKTEN + INGENIEURE Druckdatum: 30.01.2024 15:23 Rosa-Luxemburg-Straße 4 Filter: 18057 Rostock Bearbeiter: Marcano Tel. +49 381 817090 Fax +49 381 8170933 e-Mail: info@mhb-planer.de

83 kcotsoR ,HbmG ERUEINEGNI + NETKETIHCRA BHM rüf zneziL 40D50BB6D290-32LPP :.rN neireS )8.0.0.32( 3202 nalP-orp tim tlletsre 1 Planungsbeginn Kernsanierung 1at Mo, 07.04.25 Mo, 07.04.25 1at

2 Bestandserfassung 25at Mo, 03.03.25 Fr, 04.04.25 25at

3 Vorplanung 104at Di, 08.04.25 Fr, 05.09.25 104at

4 Entwurfsplanung 180at Mo, 08.09.25 Fr, 29.05.26 180at

5 Genehmigungsplanung 10at Mo, 01.06.26 Fr, 12.06.26 10at

6 Genehmigungszeitraum 150at Mo, 15.06.26 Di, 12.01.27 150at

7 Ausführungsplanung 231at Mo, 15.06.26 Mo, 10.05.27 231at

8 Baubeginn I Bauzeit inkl. Inbetriebnahmen 570at Mi, 13.01.27 Mi, 11.04.29

9 Fertigstellung I Innutzungnahme 1at Do, 12.04.29 Do, 12.04.29

Mensa Südstadt - Kernsanierung Mittelabflussplan Stand:30.01.2024 Baubeginn: 2026 Fertigstellung: 2028

Kalenderjahr 2025 2026 2027 2028 2029 Summe KG 200 - 500 0 € 100.000 € 8.000.000 € 8.000.000 € 300.000 € 16.400.000 € KG 700 900.000 € 1.100.000 € 1.100.000 € 900.000 € 100.000 € 4.100.000 € 20.500.000 €

Termine Kernsanierung Bestandsmensa und Mittelabfl üsse

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A LT E R N AT I V V O R S C H L A G N E U B A U

84

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A U F G A B E N S T E L L U N G Mit Erstellung der Machbarkeitsstudie zur Kernsanierung der Mensa wurde deutlich, dass der Gebäude- bestand einen hohen und in Teilen dringenden Sanierungsbedarf aufweist. Die festgestellten Schäden N E U B A U machen eine Kernsanierung zwingend erforderlich. Hinzu kommt, dass die Struktur der Mensa in vielen Teilen den aktuellen Anforderungen nicht gerecht wird, so dass insbesondere im Bereich der Küche Grund- rissanpassungen erforderlich wären, um effi ziente Arbeitsabläufe unterstützen zu können. Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass sich der Sanierungsaufwand gerade im Untergeschoss deutlich erhöhen könnte, wenn eine Sanierung der weißen Wanne erforderlich wird.

Mit Erstellung der Kostenprognose war festzustellen, dass der Umfang der Sanierung dem einer Neubau- maßnahme vermutlich gleichkommt, die bestehenden strukturellen Schwächen des Gebäudes aber erhal- ten bleiben würden. Hierzu zählen z. B. die zahlreichen Treppen, der Abtransport von Abfällen und Leergut über zwei Ebenen, die langen Wege in der Küche, die Barrierefreiheit etc. Aus diesem Grund wurde die Machbarkeitsstudie um die Betrachtung eines Neubaus erweitert.

Das vorliegende Konzept geht von einem Rückbau des Bestandsgebäudes und der Errichtung eines Neu- baus auf dem bestehenden Grundstück aus. Die Kapazität der Mensa soll mit 600 Sitzplätzen und maximal 2.500 Essen erhalten bleiben. Aufgabe ist die Entwicklung eines kompakten Gebäudes, in dem sich alle Funktionen in einem Geschoss darstellen lassen. Die Niveauunterschiede im Außenbereich sollen sich im Gebäudeinneren möglichst nicht bzw. nur minimal zeigen. Die Küche und ihre Nebenräume sollen effi zien- te Abläufe ermöglichen und ohne Höhenversprünge konzipiert werden. Das neue Gebäude soll als Binde- glied zwischen dem Campusareal und der Bibliothek fungieren und eine hohe Außenwirkung erzielen.

Die erforderlichen technischen Anlagen können in einer Technikzentrale auf dem Dach verortet werden. Einzige Ausnahmen bilden hier die Hausanschlussräume. Auf eine Unterkellerung ist zu verzichten. Aus den vorliegenden Unterlagen wurde durch den Statiker abgeleitet, dass der Bestandskeller als weiße Wan- ne errichtet wurde. Die hieraus resultierenden Planungs- und Baukosten sowie der erforderliche Aufwand zur Wartung / Instandhaltung sollen bei einem Neubau vermieden werden.

Auf Basis der konzeptionellen Untersuchung wird ein Vergleich von Sanierung und Neubau durchgeführt.

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Bibliothek

EingangMitarbeiter Leergutlager / Lager Wareneingang / Auspackraum / Sozialbereich MA 170,00m2 160,00m2 Getränkelager / Pumilager 190,00m2 Anlieferung

Stuhllager Sanitär / Garderobe Gäste Spüle / Topfspüle Küche / Vorbereitung / Lager 60,00m2 150,00m2 180,00m2 500,00m2

Multifunktion Rampe 170,00m2

HA Räume 50,00m2

Geschirrrückgabe 70,00m2

Eingang

Speisesaal I Speisesaal II 450,00m2 330,00m2

Ausgabe 340,00m2

Eingangsbereich / Windfang Treppenanlage mit 120,00m2 Sitzstufen und Grünzonen

Haupteingang

Albert-Einstein-Straße

Konzept Mensaneubau

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K O S T E N P R O G N O S E N E U B A U

Die Erstellung der Kostenprognose erfolgte auf Basis einer Kennzahl von 3.500€ / m2 BGF (BKI 2022) zzgl. eines Preisindexes von 10%. Für den Rückbau wurde eine Kennzahl von 50€ / m³ BRI angenommen. Kosten für Schadstoff entsorgungen sind in der Summe nicht enthalten.

Kostenansatz zur Machbarkeitsstudie Stand: 24.01.2024
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Mensa Südstadt Neubau Albert-Einstein-Straße 6a 18059 Rostock
Bauherr: Studierendenwerk Rostock Wismar St.-Georg-Straße 104-106 18055 Rostock
Planung: MHB GmbH ARCHITEKTEN + INGENIEURE Rosa-Luxemburg-Straße 4 18055 Rostock
Zusammenstellung der Kostengruppen Brutto
100 Grundstück0,00
200 Herrichten und Erschließen500.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion 300 Bauwerk - Rückbau Bestand8.350.000,00 1.000.000,00
400 Bauwerk - Technische Anlagen 471 Küchentechnische Anlagen3.150.000,00 2.000.000,00
500 Außenanlagen750.000,00
600 Ausstattung und Kunstwerke0,00
700 Baunebenkosten3.900.000,00
Gesamtkosten brutto inkl. MWST 19%19.650.000,00
Kostenansatz ohne Schadstoffsanierung ohne Besonderheiten im Baugrund Ort / Datum Bauherr Planverfasser

87 alle Kosten brutto inkl. 19 % MwSt

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Datei: Grobterminplan Neubau Mensa Seite 1 von 1

Projektnummer: G_2306 Planungs- und Ausführungstermine

AApprr 22002255MMaaii 22002255JJuunn 22002255JJuull 22002255 AAuugg 22002255SSeepp 22002255OOkktt 22002255NNoovv 22002255DDeezz 22002255JJaann 22002266FFeebb 22002266MMrrzz 22002266AApprr 22002266MMaaii 22002266JJuunn 22002266JJuull 22002266 AAuugg 22002266SSeepp 22002266OOkktt 22002266NNoovv 22002266DDeezz 22002266JJaann 22002277FFeebb 22002277MMrrzz 22002277AApprr 22002277MMaaii 22002277JJuunn 22002277JJuull 22002277 AAuugg 22002277SSeepp 22002277OOkktt 22002277NNoovv 22002277DDeezz 22002277JJaann 22002288FFeebb 22002288MMrrzz 22002288AApprr 22002288MMaaii 22002288JJuunn 22002288JJuull 22002288 AAuugg 22002288SSeepp 22002288OOkktt 22002288NNoovv 22002288

Pos Vorgang Dauer Start Ende

Projektzeitrahmen von Fr, 01.03.24 bis So, 30.11.31 MHB GmbH Kalender: Mecklenburg-Vorpommern (eingebettet) ARCHITEKTEN + INGENIEURE Druckdatum: 30.01.2024 15:12 Rosa-Luxemburg-Straße 4 Filter: 18057 Rostock Bearbeiter: Marcano Tel. +49 381 817090 Fax +49 381 8170933 e-Mail: info@mhb-planer.de

88 kcotsoR ,HbmG ERUEINEGNI + NETKETIHCRA BHM rüf zneziL 40D50BB6D290-32LPP :.rN neireS )8.0.0.32( 3202 nalP-orp tim tlletsre 1 Vorplanung 82at Di, 08.04.25 Mi, 06.08.25 82at

2 Entwurfsplanung 180at Do, 07.08.25 Fr, 24.04.26 180at

3 Genehmigungsplanung 10at Mo, 27.04.26 Mo, 11.05.26 10at

4 Genehmigungszeitraum 150at Di, 12.05.26 Mi, 09.12.26 150at

5 Abbruchgenehmigung 127at Mo, 22.09.25 Di, 24.03.26 127at

6 Ausführungsplanung 231at Di, 12.05.26 Mi, 07.04.27 231at

7 Ausschreibungen / Vergaben 270at Do, 09.07.26 Do, 29.07.27 270at

8 Abbrucharbeiten 181at Mi, 25.03.26 Mi, 09.12.26 181at

9 Baubeginn I Bauzeit inkl. Inbetriebnahmen 513at Do, 10.12.26 Do, 14.12.28

Mensa Südstadt - Neubau Mittelabflussplan Stand: 30.01.2024 Baubeginn: 2026 Fertigstellung: 2028

Kalenderjahr 2025 2026 2027 2028 2029 Summe KG 200 - 500 0 € 100.000 € 7.500.000 € 8.000.000 € 150.000 € 15.750.000 € KG 700 800.000 € 1.100.000 € 1.000.000 € 900.000 € 100.000 € 3.900.000 € 19.650.000 €

Grobterminplan Neubau und Mittelabfl üsse

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VergleichskriterienVariante 1 abschnittsweise SanierungVariante 2 KomplettsanierungVariante 3 Neubau (auf dem bestehenden Mensagrundstück)
Pro-Inbetriebhalten von Teilbereichen der Mensa- Optimierung der Bauzeit, dadurch wirtschaftliche Sanierung - Möglichkeit einer vollumfänglichen und somit nachhaltigen Sanierung in allen Bereichen ohne Bildung kritischer Schnittstellen - Vermeidung von Hygienerisiken - Möglichkeit der Umstrukturierung von Räumen und Flächen -> Verbesserung der Funktionalität und Nutzbarkeit- Errichtung eines funktional effizienten Gebäudes unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen - Reduzierung von Bauzeit und Baukosten - Reduzierung des Nachtragsrisikos durch unvorhergesehene Leistungen / Maßnahmen - Vermeidung von Sanierungsrisiken inbesondere in Bezug auf die mangelhafte Abdichtung der raumbegrenzenden Bauteile im UG - Verzicht auf Treppen im EG (der Bestandsbau wurde mit 14 Treppenanlagen errichtet) -> der Ausgleich der vorhandenen Niveuaunterschiede im Gelände erfolgt barrierefrei in den Außenanlagen
Contra- Verlängerung der Bauzeit - höhere Kosten - ungeregelte Schnittstellen - Stilllegung der Vitalfunktionen des Gebäudes bei Erneuerung der Gebäudetechnik und dadurch erforderliche Errichtung von parallelen Systemen -> Bsp. Lüftung: Speisesaal wird in Betrieb gehalten, Lüftungsanlage wird saniert und hierfür außer Betrieb genommen, eine funktionierende Lüftungsanlage muss zeitgleich in Betrieb genommen werden - Einschränkungen der Nutzbarkeit und erhöhter Aufwand zum Schutz der inbetriebgehaltenen Bereiche - Einschränkungen Hygiene - Erfordernis von Interimsmaßnahmen (z. B. Spülcontainer, Küchencontainer, Sanitärcontainer etc.)- Erfordernis einer Interimsmensa- Erfordernis einer Interimsmensa
Planungs- und Ausführungsrisiken- Verlängerung der Bauzeit durch Unvorhergesehenes - erhöhte Baukosten durch Unvorhergesehenes, Bsp. es kann nicht ausgeschlossen werden. dass die Betondecke durch die Feuchtebelastung nachhaltig geschädigt wurden und Betonsanierungen erforderlich werden - teilweise schlechte Erreichbarkeit der sanierungsbedürftigen Außenwände im Untergeschoss - Anpassungen der Grundrissstruktur durch geänderte Anforderungen können nicht oder nur in begrenztem Umfang stattfinden - Ausfall oder Funktionsuntüchtigkeit von Anlagen und Bauteilen, die im Rahmen eines späteren Bauabschnittes saniert werden sollen -> Störung der geplanten Abläufe - Konflikte bei der Inbetriebhaltung von erforderlichen technischen Anlagen (Brandmeldenanlage, Heizungsanlage etc.) -> Anlagen können nicht außer Betrieb genommen werden, neue Anlagen müssten parallel errichtet werden -> doppelter Flächenbedarf für Trassen, Schächte etc. -> erhöhter Aufwand- Verlängerung der Bauzeit durch Unvorhergesehenes - erhöhte Baukosten durch Unvorhergesehenes - teilweise schlechte Erreichbarkeit der sanierungsbedürftigen Außenwände im Untergeschoss - erhöhte Flächenbedarfe durch geänderte Anforderungen- Unvorhergesehenes beim Abbruch des Bestandes

Vergleich Sanierung I Neubau

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VergleichskriterienVariante 1 abschnittsweise SanierungVariante 2 KomplettsanierungVariante 3 Neubau (auf dem bestehenden Mensagrundstück)
Pro erforderliche Genehmigungen- Bauantragsverfahren (z. B. wegen Eingriffen in das statische System, Lüftungsgesuch, Nachweis der Barrierefreiheit etc.) - je nach Umfang der Maßnahmen Entfall des Bestandsschutzes - Genehmigung Brandschutzkonzept --I nBbeetetriileigbuhnaglt eHny gvioenn eT euinlbde Greeicshuennd hdeeirts Mament s(aaußerhalb des Bauantragsverfahrens, nach Fertigstellung jedes Sanierungsabschnittes) - Abstimmungen mit TÖBs (z. B. bzgl. Stromversorgung) Es ist davon auszugehen, dass sich das Antrags- und Genehmigungsverfahren durch die Einteilung in Bauabschnitte und- Optimierung der Bauzeit, dadurch wirtschaftliche Sanierung - Möglichkeit einer vollumfänglichen und somit nachhaltigen Sanierung in allen Bereichen ohne Bildung kritischer Schnittstellen -- Vbeeir mEienigdruifnf gin v doans H sytagtieisncehreis Sikyesntem: Bauantragsverfahren -- Mje öngalicchh kUemit fdaenrg U dmers Mtruakßtnuarihemruenng Evonntf aRllä duemse Bne usntadn Fdlsäscchheuntz -e>s V- Gerebneeshsmeriugnugn gd eBrr aFnudnskctihountazlkitoänt zuenpdt Nutzbarkeit - Beteiligung Hygiene und Gesundheitsamt (außerhalb des Bauantragsverfahrens) - Abstimmungen mit TÖBs (z. B. bzgl. Stromversorgung)- Errichtung eines funktional effizienten Gebäudes unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen - Reduzierung von Bauzeit und Baukosten - Reduzierung des Nachtragsrisikos durch unvorhergesehene Leistungen / Maßnahmen - vollständiges Bauantragverfahren - Vermeidung von Sanierungsrisiken inbesondere in Bezug auf die mangelhafte Abdichtung der raumbegrenzenden Bauteile im UG Die Durchführung eines vollständigen Bauantragsverfahrens - Verzicht auf Treppen im EG (der Bestandsbau wurde mit 14 vereinfacht den Genehmigungsvorgang, da die Abstimmungen mit Treppenanlagen errichtet) -> der Ausgleich der vorhandenen den Behörden und die Erstellung der Unterlagen konkret und ohne Niveuaunterschiede im Gelände erfolgt barrierefrei in den Annahme von Eventualitäten erfolgen kann. Dies kann eine Außenanlagen Beschleunigung des Antragsverfahrens und eine Reduzierung der
-d iVee srtläunfegnewruenisge d Ienrb eBtariuezbeniathme der sanierten Bereiche umfangreicher -g ehsöthaeltreet ,K aolss tbeeni den übrigen 2 Varianten. Abstimmungen mit -B uenhgöerdreegne mlteü sSscehnn zitutsmte lGleens amtvorhaben und zusätzlich zu jedem -B Sautilallbesgcuhnngi tdt egre fVüihtartlf uwnekrdtioenne.n des Gebäudes bei Erneuerung der Gebäudetechnik und dadurch erforderliche Errichtung von parallelenKosten und des zeitlichen Aufwandes bewirken.
Contra KostenSystemen -> Bsp. Lüftung: Speisesaal wird in Betrieb gehalten, Lüftungsanlage wird saniert und hierfür außer Betrieb genommen, e2i5n.e0 0 f0u.n0k0t0io€n bierruetntode Lüftungsanlage muss zeitgleich in Betrieb g(Keonsotmenm feünr Swaenrdieernung zzgl. einer angenommenen prozentualen -E Erhinöshcuhnrgä nvkounn 2g0e%n dfüerr ANnuptzabsasruknegite unn dde er rIhnötehrtiemr sAmuafwßannadh mzuemn, Schutz dMearß innbaehtmrieebng zeuhraltenen Bereiche -In Ebientsricehbrhäanlktuunngg evno nH Tygeiielbneereichen, Preissteigerungen, erhöhte -N Eerbfeonrdkeorsntiesn v eotnc .I)nterimsmaßnahmen (z. B. Spülcontainer, Küchencontainer, Sanitärcontainer etc.)- Erfordernis einer Interimsmensa 20.500.000€ brutto (Kostenannsatz auf Basis Vergleichsobjekt Mensa Ulmenstraße Rostock zzgl. Preisindex 15%)- Erfordernis einer Interimsmensa 19.650.000€ (Kostenannsatz auf Basis BKI 2022 zzgl. Preisindex 10%)
Kosten Interimsmaßnahmen- Verlängerung der Bauzeit durch Unvorhergesehenes - erhöhte Baukosten durch Unvorhergesehenes, Bsp. es kann nicht 5.700.000€ brutto ausgeschlossen werden. dass die Betondecke durch die Feuchtebelastung nachhaltig geschädigt wurden und Betonsanierungen erforderlich werden5.700.000€ brutto5.700.000€ brutto
Bauzeit Planungs- und Ausführungsrisiken- teilweise schlechte Erreichbarkeit der sanierungsbedürftigen Außenwände im Untergeschoss in Abhängig von der Größe der gebildeten Bauabschnitte - Anpassungen der Grundrissstruktur durch geänderte Anforderungen 4-8 Jahre können nicht oder nur in begrenztem Umfang stattfinden - Ausfall oder Funktionsuntüchtigkeit von Anlagen und Bauteilen, die- Verlängerung der Bauzeit durch Unvorhergesehenes -2 e-r 2h,ö5h Jtea hBraeu (kino sAtebnh ädnugricghk eUint vvoormh efergsetgseeshteenlletesn Sanierungs-aufwand -in tsebilewseoisned esrceh liemc hUtGe )Erreichbarkeit der sanierungsbedürftigen Außenwände im Untergeschoss - erhöhte Flächenbedarfe durch geänderte Anforderungen2 Jahre - Unvorhergesehenes beim Abbruch des Bestandes
im Rahmen eines späteren Bauabschnittes saniert werden sollen -> Störung der geplanten Abläufe - Konflikte bei der Inbetriebhaltung von erforderlichen technischen Anlagen (Brandmeldenanlage, Heizungsanlage etc.) -> Anlagen können nicht außer Betrieb genommen werden, neue Anlagen müssten parallel errichtet werden -> doppelter Flächenbedarf für Trassen, Schächte etc. -> erhöhter Aufwand

Vergleich Sanierung I Neubau

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G_2306_Umbau und Sanierung Mensa Südstadt

Raum-größe [m²]Nutzfläche (NUF)TFVF
1 (Wohnen und Aufenthalt)2 (Büroarbeit)3 (Produktion)4 (Lagern, Verteilen, Verkaufen)5 (Bildung, Unterricht, Kultur)6 (Heilen und Pflegen)7 (Sonstige Nutzungen)(Technik-fläche)(Verkehrs-fläche)

Zusammenstellung Bestand

Untergeschoss Erdgeschoss 1.Obergeschoss827,00 2.396,00 498,000,00 0,00 0,0020,00 62,00 0,000,00 363,00 0,0049,00 1.430,00 0,000,00 0,00 0,000,00 0,00 0,0067,00 91,00 0,00567,00 0,00 498,00124,00 450,00 0,00
Nettogrundfläche3.721,000,0082,00363,001.479,000,000,00158,001.065,00574,00
1.924,00
Prozentuales Verhältnis der Flächen100%52%4%29%15%

Zusammenstellung Neubau

Erdgeschoss 1.Obergeschoss2.950,00 650,000,00 0,000,00 0,00680,00 0,001.600,00 0,000,00 0,000,00 0,00320,00 0,0050,00 650,00300,00 0,00
Nettogrundfläche3.600,000,000,00680,001.650,000,000,00320,00700,00300,00
2.280,00
Prozentuales Verhältnis der Flächen100%63%9%19%8%

Zusammenstellung Interim

Erdgeschoss 1.Obergeschoss1.240,00 775,000,00 0,0015,00 0,00160,00 0,00730,00 740,000,00 0,000,00 0,0090,00 0,000,00 0,00250,00 30,00
Nettogrundfläche2.015,000,0015,00160,001.470,000,000,0090,000,00280,00
1.645,00
Prozentuales Verhältnis der Flächen100%82%4%0%14%

Vergleich Flächen Bestand I Interim I Neubau

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Die vorangegangenen Untersuchungen und Konzeptstudien zeigen auf, dass die Errichtung eines Neu- baus wirtschaftlich mit der Kernsanierung des Bestandes gleichzusetzen ist. Inhaltlich bietet ein Neubau den Vorteil, dass die festgestellten strukturellen Mängel des Bestandes ausgeräumt werden können und ein Gebäude errichtet werden kann, welches die aktuellen Anforderungen an Funktionalität, Wirtschaftlich- keit und Nachhaltigkeit entspricht.

Die Sanierung des Bestandes gestaltet sich u. a. deshalb aufwendig, weil der Keller als Weiße Wanne ausgeführt wurde und hier off enbar gravierende Abdichtungsprobleme bestehen. Zum Zeitpunkt der Erstel- lung der vorliegenden Studie konnte hierfür noch keine Ursache festgestellt werden. Die durch Mitarbeiter

Z U S A M M E N F A S S U N G

beschriebene Menge des eindringenden Wasser lässt aber darauf schließen, dass die Abdichtung raum- begrenzender Bauteile nicht funktionstüchtig ist. Da Teile der Kellerwände unterhalb der Gebäudesohle im

N E U B A U I S A N I E R U N G

Erdgeschoss liegen und somit von Außen nicht zugänglich sind, könnte eine Sanierung in diesen Berei- chen nur über den 1,30m hohen Kriechkellerbereich erfolgen. Dies erschwert die Durchführung der Maß- nahme gravierend und lässt keine belastbare Kostenprognose für diesen Bereich zu. Es besteht außerdem das Risiko, dass die vorgefundenen Schäden nicht dauerhaft behoben werden können und ein erhöhter Aufwand bei folgenden Instandhaltungsarbeiten zu erwarten ist.

Insbesondere die, durch schadhafte Abdichtungen aufgetretenen Schäden sowohl an Innen- als auch an Außenbauteilen stellen den entscheidenden Unterschied im Sanierungsaufwand im Vergleich zu ande- ren Mensen dar, die durch das Studierendenwerk Rostock-Wismar betrieben werden. Hinzu kommen die strukturellen Schwächen des Grundrisses und die in Teilen vermutlich nicht fachgerechte Ausführung der Dacharbeiten. Die genannten Punkte sind Beispiele für die besonderen Herausforderungen bei der Sa- nierung der Mensa Südstadt und Grund dafür, warum die Maßnahme deutlich den Umfang einer Instand- haltung überschreitet. Insofern kann ein Vergleich mit Mensen, die lediglich altersbedingte Schäden und Abnutzungen aufweisen, nicht geführt werden.

Die Errichtung eines Neubaus hätte den Vorteil, dass z. B. die aufgeführten kritischen Punkte im Keller vermieden werden können. Es besteht die Möglichkeit einen kompakten Neubau zu errichten, der die funk- tionalen Anforderungen erfüllt. Weiterhin ist durch den Neubau die Erstellung einer belastbare Kostenpro- gnose mit nur geringem Nachtragsrisiko möglich. Dieses wäre bei einer Sanierung deutlich höher und bis zur Feststellung der eigentlichen Schadensursachen nicht eingrenzbar. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass sich vorgesehene Maßnahmen auch auf den Bauablauf und somit auf den Fertigstellungstermin aus- wirken. Bei einem Neubau wäre die verbindlichere Terminplanung möglich.

In Bezug auf die Nachhaltigkeit ist zwar anzumerken, dass der Rückbau eines Gebäudes kritisch zu be- werten ist; jedoch birgt ein kompakter Neubau deutliche Vorteile in der Materialwahl, der zu erzielenden Energieeffi zienz und in den Betriebs- und Bewirtschaftungskosten. Da eine Kernsanierung erforderlich ist, würde sich die zu bewertenden Baumasse ohnehin auf den Rohbau und einzelne Fassadenteilen be- schränken.

Die vorliegende Untersuchungen sprechen aus Sicht der Planer für die Errichtung eines Neubaus, da die- ser das höchste Maß an Planungssicherheit bietet und eine Vermeidung kritischer Details ermöglicht. Die Kosten für einen Neubau gestalten sich auch deshalb günstiger, weil Neubau deutlich kompakter konzipiert ist. Der Kostenvergleich und der Vergleich der zu erzielenden Ergebnisse werden ebenfalls als Argument für einen Neubau gewertet. Im Rahmen der frühen Leistungsphasen wird die Durchführung vergleichender Betrachtungen zur Nachhaltigkeit empfohlen.

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I N T E R I M S M E N S A

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In den vorangegangenen Abschnitten der Machbarkeitsstudie wurde festgestellt, dass eine Kernsanierung der Mensa zwingend notwendig ist. Alternativ wurde die Möglichkeit der Errichtung eines Neubaus geprüft. Beide Optionen erfordern die Stilllegung der Bestandsmensa. Um die Speisenversorgung am Campus-

A U F G A B E N S T E L L U N G

standort Südstadt zu gewährleisten, wird ein Interim erforderlich.

I N T E R I M S M E N S A

Als Standort für die Interimsmensa wurde ein Parkplatz an der Albert-Einstein-Straße geprüft. Die Fläche befi ndet sich in unmittelbarer Nähe der Mensa und grenzt an eine Kleingartenanlage.

Im Folgenden werden 2 Varianten zur Umsetzung der Interimsmaßnahme untersucht. Variante 1 betrachtet einen 2-geschossigen Modulbau, der als Mietanlage mit einer maximalen Standzeit von 3 Jahren vorgesehen ist. Die Kapazität des Interims entspricht mit 2.000 Essen und ca. 670 Sitzplätzen dem der Bestandsmensa.

Variante 2 prüft die Möglichkeit eine Zeltmensa auf dem Grundstück zu platzieren, die als gebrauchte An- lage vom Studierendenwerk Dresden zum Kauf angeboten wird. Auch die Zeltmensa ist 2-geschossig auf- gebaut. Im Erdgeschoss befi nden sich die Ausgabe und die Produktionsbereiche sowie ein barrierefreier Gastbereich. Im Obergeschoss ist ein Speisebereich angeordnet. Bei Verwendung dieser Anlage müssen die Kosten für den Abbau am aktuellen Standort, den Transport und den Wiederaufbau inkl. Ausbauleis- tung Berücksichtigung fi nden.

Die vorbereitenden Maßnahmen auf dem Grundstück sowie die Herstellung der Gründung und der Außen- anlagen sind bei beiden Varianten vergleichbar.

Bei der Betrachtung beider Varianten wird deutlich, dass das bestehende Parkplatzgrundstück für die Errichtung der Anlage nicht ausreichend ist. Die Einbeziehung von Flächen der benachbarten, in Teilen bereits stillgelegten Kleingartenanlage wird erforderlich. Dies scheint auf Basis des aktuellen Flächen- nutzungsplanes der Universitäts- und Hansestadt Rostock prinzipiell möglich, da die Fläche bereits für universitäre Nutzungen gewidmet wurde.

Es ist vorgesehen, dass das Interim nach Innutzungnahme der sanierten Mensa bzw. des Neubaus zurück- gebaut wird.

Für die Errichtung der Interimsmensa wird ein Bauantragsverfahren erforderlich. Zudem ist zu prüfen, ob das Parkplatzgrundstück in erforderlichem Umfang erschlossen ist und alle erforderlichen Medien mit der entsprechenden Kapazität anliegen. Notwendige Nachweise und Untersuchungen, wie die Erstellung ei- nes Brandschutzkonzeptes und eine Baugrunduntersuchung sowie die Berücksichtigung Arten- und baum- schutzrechtlicher Belange sind vor bzw. im Rahmen der Planung zu beachten. In Bezug auf die Zeltmensa ist anzumerken, dass die Anlage bereits mehrere Jahre am Standort Dresden betrieben wurde. Es besteht die Möglichkeit, dass die zum Zeitpunkt der Errichtung vorgelegten Typen- nachweise, z.B. für Statik und Brandschutz nicht mehr gültig sind bzw. am Standort Rostock durch die Ge- nehmigungsbehörden nicht ohne Weiteres akzeptiert werden. Hier können zusätzliche Planungsleistungen und Ertüchtigungen am Baukörper erforderlich werden.

94

[Seite 95]

Barrierefreier Eingang

Albert-Einstein-Straße

83,495 Wirtschaftshof

1 4 ,5 7 5 Haupteingang or T

MensaInterim 25,495

KGA Primelweg 2 1 TTTTTToooooorrrrrr ,3 7 5

4 4 ,5 Grundstück Interimsmensa 1 5 2.600 m²

Privatbesitz

55,61

KGA Primelweg

Lageplan Modulinterim Mietmodell

95

[Seite 96]

3,00 6,00 36,00 6,00 3,00

Grundriss EG Grundriss OG

Konzept Modulinterim Mietmodell

96 00,3

00,03

00,3 54,00

00,63

3,00 24,00 6,00 18,00 3,00

54,00 00,1

00,12

00,1 00,3 00,62 24,00

Treppenhaus Ausgang KR Lager Pumi Abgang Geschirrrückgabe

Sozialr.- Büro Puffer- M raum Eingang

Geschirr- Kalte Vor- Kühl- Kühl- Tiefkühl- spüle Küche bereitung raum raum raum

WC Beh. Speiseausgabe Wareneingang 2000 Essen

Vorraum Gar- Gar- Trocken- Non- Getränke-Leergut- küche küche lager Food- lager lager WC-D WC-H Lager Gäste Gäste Sozialr.- Sozialr.- D D Treppenhaus Aufgang

Flur

Speisesaal 168 Sitzplätze 00,33 Treppenhaus Abgang

Speisesaal 510 Sitzplätze

Treppenhaus Aufgang

[Seite 97]

lI E

Barrierefreier Eingang

Albert-Einstein-Straße

Wirtschaftshof Haupteingang S ü d r in g Tor

Zeltmensa

KGA Primelweg

TTTTTToooooorrrrrr

Privatbesitz

KGA Primelweg

Lageplan Interim Zeltmensa

97

[Seite 98]

Geschirrspüle

Umkleide Hebeanlage/ WC Damen Fettabscheider

Umkleide

Topfspüle

Non Food Technikcontainer Technikcontainer Vorbereitung/ Kalte Küche WC Beh. Trocken- Büro lager

Speisenausgabe

Windfang

Coffeeshop Warenannahme

WC Herren Warme Küche Tiefkühlung Kühlraum

98 00.02 50.00

5.00 5.00 5.00 4.995 5.005 5.00 5.00 5.00 5.00 5.00

Überdachung

Speisesaal ca. 190 Sitzplätze

Überdachung

Windfang 00.5

00.5

00.5

00.5 Büro

Speisesaal ca. 540 Sitzplätze

Terrasse ca. 72 Sitzplätze B

B A A

B

B 1.335

SW TW

Telefon

A A

ELT 02.1 02.1

1.20 1.335

1.245 1.245 542.1

542.1 1.245 1.245 50.1

08

00.1

08

50.1

Grundriss OG

N 0 m 5 m 10 m

NHN: 133.5 m ±0.00 entspricht 133.5 m ü.NHN LIEGENSCHAFT / BAUWERK IS-OBJEKT-NR Interimsmensa G 0017688-01 Nürnberger Straße 57-61 01069 Dresden

MASSNAHME MASSNAHMENR Errichtung einer Interimsmensa 05 12104 E 1303 für die Mensa Bergstraße KGR 300 PLANINHALT PLANNR TEILPLAN GP 000.03 Grundriss EG / OG CODIERIUNG PLANINHALT GR MAßSTAB FORMAT 1:100 841x594 PLANSTAND PLANSTAND BEARB.STAND Genehmigungsplanung GP A PLANVERFASSER BEARBEITET/ GEZEICHNET PLANDATUM Architektengemeinschaft AGZ D.Blank 23.01.2014 Zimmermann Architekten BDA UNTERSCHRIFT Jahnstraße 5a, 01067 Dresden Tel +49 351 - 501414-0 Fax +49 351 - 501414-10 DATEINAME GP0017688-01_GP_A_300_GR_100_140123

FACHPLANER BEARBEITET/ GEZEICHNET PLANDATUM

UNTERSCHRIFT

BAUHERR UNTERSCHRIFT UNTERSCHRIFT

DATUM DATUM

Niederlassung Dresden II Grundriss EG Ostra-Allee 23 01067 Dresden Tel.: 0351 / 4735-90 DATUM Fax: 0351 / 4753-999

PLANNAME: GP0017688-01_GP_A_300_GR_100_140123 DATEINAME: GP0017688-01_GP_A_300_GR_100_140123

Konzept Interim Zeltmensa

[Seite 99]

Kostenansatz zur Machbarkeitsstudie Stand: 29.01.2024
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Mensa Südstadt Interim Modulbau Miete (Standzeit 3 Jahre) Albert-Einstein-Straße 6a 18059 Rostock
Bauherr: Studierendenwerk Rostock Wismar St.-Georg-Straße 104-106 18055 Rostock
Planung: MHB GmbH ARCHITEKTEN + INGENIEURE Rosa-Luxemburg-Straße 4 18055 Rostock
Zusammenstellung der Kostengruppen Brutto
100 Grundstück0,00
200 Herrichten und Erschließen50.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion2.500.000,00
400 Bauwerk - Technische Anlagen 471 Küchentechnische Anlagen750.000,00 1.200.000,00
500 Außenanlagen100.000,00
600 Ausstattung und Kunstwerke0,00
700 Baunebenkosten1.100.000,00
Gesamtkosten brutto inkl. MWST 19%5.700.000,00
Kostenansatz ohne Schadstoffe Übernahme der losen Ausstattung aus der Bestandsmensa Ort / Datum Bauherr Planverfasser
Kostenansatz zur Machbarkeitsstudie Stand: 30.01.2024
Bauvorhaben: Machbarkeitsstudie Mensa Südstadt Interim Zeltmensa (Kaufmodell gebraucht) Albert-Einstein-Straße 6a 18059 Rostock
Bauherr: Studierendenwerk Rostock Wismar St.-Georg-Straße 104-106 18055 Rostock
Planung: MHB GmbH ARCHITEKTEN + INGENIEURE Rosa-Luxemburg-Straße 4 18055 Rostock
Zusammenstellung der Kostengruppen Brutto
100 Grundstück0,00
200 Herrichten und Erschließen50.000,00
300 Bauwerk - Baukonstruktion4.050.000,00
400 Bauwerk - Technische Anlagen 471 Küchentechnische Anlagen750.000,00 1.000.000,00
500 Außenanlagen100.000,00
600 Ausstattung und Kunstwerke0,00
700 Baunebenkosten1.400.000,00
Gesamtkosten brutto inkl. MWST 19%7.350.000,00
Ort / Datum Bauherr Planverfasser

Kostenvergleich Interim Modulbau I Zeltmensa

99

alle Kosten brutto inkl. 19 % MwSt alle Kosten brutto inkl. 19 % MwSt

[Seite 100]

Datei: Interimsmensa.PPL Grobterminplan Interimsmensa Rostock Südstadt Seite 1 von 1

Projektnummer: G2306 Vergleich Zeltmensa (Kauf) und Modulmensa (Miete)

AApprr 22002244 MMaaii 22002244 JJuunn 22002244 JJuull 22002244 AAuugg 22002244 SSeepp 22002244 OOkktt 22002244 NNoovv 22002244 DDeezz 22002244 JJaann 22002255 FFeebb 22002255 MMrrzz 22002255 AApprr 22002255 MMaaii 22002255 JJuunn 22002255 JJuull 22002255 AAuugg 22002255 SSeepp 22002255 OOkktt 22002255 NNoovv 22002255

11111111111111222222222222222222223333333333333333333344444444444444444444555555 11111111111111111111222222222222222222223333333333333333333344444444444444444444 3344556677889900112233445566778899001122334455667788990011223344556677889900112211223344556677889900112233445566778899001122334455667788990011223344556677889900112233445566778899

Pos Vorgang Dauer Start Ende

Projektzeitrahmen von Fr, 29.03.24 bis Mi, 31.12.31 MHB GmbH Kalender: Mecklenburg-Vorpommern (eingebettet) ARCHITEKTEN + INGENIEURE Mensa Südstadt - Interim Zeltmensa Mensa Südstadt - Interim Modulmensa Mietmodell Druckdatum: 31.01.2024 11:10 Rosa-Luxemburg-Straße 4 Filter: 18057 Rostock Mittelabflussplan Stand: 30.01.2024 Mittelabflussplan Stand: 27.02.2024 Bearbeiter: Marcano Tel. +49 381 817090 Baubeginn: 2025 Baubeginn: 2025 Fax +49 381 8170933 e-Mail: info@mhb-planer.de Fertigstellung: 2025 Fertigstellung: 2027

Kalenderjahr 2024 2025 Summe Kalenderjahr 2025 2026 2027 Summe KG 200 - 500 50.000 € 5.900.000 € 5.950.000 € KG 200 - 500 0 € 2.600.000 € 2.000.000 € 4.600.000 € KG 700 400.000 € 1.000.000 € 1.400.000 € KG 700 100.000 € 700.000 € 300.000 € 1.100.000 € 7.350.000 € 5.700.000 €

100 kcotsoR ,HbmG ERUEINEGNI + NETKETIHCRA BHM rüf zneziL 40D50BB6D290-32LPP :.rN neireS )8.0.0.32( 3202 nalP-orp tim tlletsre 1 Zeltmensa Kauf

2 Vorplanung und Entwurfsplanung 60at Di, 02.04.24 Do, 27.06.24 60at

3 Genehmigungsplanung 13at Fr, 28.06.24 Di, 16.07.24 13at

4 Prüfzeitraum Bauantrag 130at Mi, 17.07.24 Di, 21.01.25 130at

5 Baugenehmigung 1at Mi, 22.01.25 Mi, 22.01.25 1at

Ausführungsplanung (Tiefbau, Gründung, Freianlagen, 6 90at Mi, 17.07.24 Do, 21.11.24 90at Ausbau, Ertüchtigungen)

Ausschreibung und Vergabe (Abbau- und 7 80at Fr, 08.11.24 Di, 04.03.25 80at Wiederaufbauleistungen, Transport, Bauleistungen)

8 Erwerb Zeltmensa nach Erteilung Baugenehmigung 30at Do, 23.01.25 Mi, 05.03.25 30at

9 Bauzeit (Abbau, Transport, Aufbau, Ausbau etc.) 175at Do, 06.03.25 Fr, 14.11.25 1...

10 Inbetriebnahmen 10at Mo, 17.11.25 Fr, 28.11.25

11 Ausstattung 15at Mo, 17.11.25 Fr, 05.12.25

12 Innutzungnahme 1at Mo, 08.12.25 Mo, 08.12.25

13 Modulbau Miete

14 Vorplanung und Entwurfsplanung 60at Di, 02.04.24 Do, 27.06.24 60at

15 Genehmigungsplanung 10at Fr, 28.06.24 Do, 11.07.24 10at

16 Prüfzeitraum Bauantrag 120at Fr, 12.07.24 Do, 02.01.25 120at

17 Ausschreibung und Vergabe Modulbau 60at Fr, 12.07.24 Fr, 04.10.24 60at

18 Bauzeit 120at Fr, 03.01.25 Do, 26.06.25 120at

19 Inbetriebnahmen 10at Fr, 27.06.25 Do, 10.07.25 10at

20 Ausstattung 15at Fr, 27.06.25 Do, 17.07.25 15at

21 Innutzungnahme 1at Fr, 18.07.25 Fr, 18.07.25 1at

Terminvergleich Interim Modulbau I Zeltmensa

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Z U S A M M E N F A S S U N G . F A Z I T Die vorangegangenen Untersuchungen zeigen auf, dass sich die Variante Zeltmensa deutlich unwirtschaft- licher darstellt, als das Mietmodell. Hinzu kommt, dass die Umsetzung der Zeltmensa größere Risiken I N T E R I M S M E N S A birgt, als die Errichtung einer Mietanlage.

Die Zeltmensa kann als gebrauchte Anlage vom Studierendenwerk Dresden erworben werden. Aus planerischer Sicht ist bei der Bewertung des Kaufpreises zu beachten, dass die Anlage nach einer Standzeit von ca. 10 Jahren vermutlich einen Sanierungsbedarf aufweisen wird. Es wird davon ausge- gangen, dass der gesamte Ausbau erneuert werden muss. Gleiches gilt für die gebäude- und küchen- technischen Anlagen. Hinzu kommen Anforderungen des Standortes in Rostock, die ggf. Änderungen an der baulichen Hülle erforderlich machen, wie z. B. Ein- und Ausgänge, haustechnische Einführun- gen, Entwässerungsanlagen etc. Die Gründung sowie die Außenanlagen müssen neu errichtet werden.

Einen großen Risikofaktor bildet der Auf -und Abbau sowie der Transport der Bestandsanlage von Dresden nach Rostock. Der Abbau muss so erfolgen, dass ein Wiederaufbau problemlos möglich ist. Sollten Bau- teile bei den Arbeiten beschädigt werden, müssten diese neu beschaff t werden. Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht absehbar, ob alle verwendeten Bauteile noch zur Verfügung stehen. Vor Erwerb der Zeltmensa wäre in jedem Fall die Frage der Gewährleistung zu prüfen. Es kann nicht vorausgesetzt werden, dass die jeweiligen ausführenden Firmen für eine bestehende Anlage uneingeschränkt Gewährleistung über- nehmen. Unter Berücksichtigung der genannten Punkte wird davon ausgegangen, dass sich die Variante Zeltmensa deutlich höhere Kosten erzeugt, eine längere Bauzeit erfordern würde und in Bezug auf die Genehmigungsfähigkeit und Gewährleistungen hohe Unsicherheiten mit sich bringt.

Die Errichtung einer Modulanlage als Mietmodell hätte den Vorteil, dass die Anlage auf die bestehen- den Grundstückssituation angepasst werden kann. Aktuelle gesetzliche und öff entlich-rechtliche Vorgaben können bei der Fertigung der Module berücksichtigt werden. Sowohl der Aufbau der Anlage als auch der Abbau und der abschließende Abtransport sind mit dem Vertrag abgegolten. Alle, im Rahmen der Nut- zungsdauer auftretenden Mängel und Schäden werden durch den Eigentümer der Anlage behoben bzw. beseitigt. Dies bringt für den Betreiber der Mensa den kleinstmöglichen Betriebsaufwand mit sich.

Aus planerischer Sicht wird davon ausgegangen, dass die Bauzeit des Mietmodells deutlich kürzer ausfällt, da aufwendige Anpassungs- und Wiederaufbauarbeiten entfallen. In Bezug auf die Standzeit des Interims ist zu berücksichtigen, dass diese gem. GEG (Gebäudeenergiegesetz) durch die Genehmigungsbehörden zunächst nur für zwei Jahre gestattet werden kann. Die aktuelle Planzeit sieht 3 Jahre vor. Dies bedeutet, dass eine Verlängerung beantragt werden muss. Hierzu sollten vor Beginn der Planung Abstimmungen mit der zuständigen Genehmigungsbehörde geführt werden.

Unter Berücksichtigung der Aspekte Planungszeit, Bauzeit, Kosten und Risiken empfi ehlt sich aus planeri- scher Sicht die Errichtung einer Modulanlage als Mietmodell.

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