Formblätter 4.2, 4.3, 4.4, 4.6, 4.7, 4.8, 4.9 zum Teilnahmeantrag
Vergabeverfahren: Beschaffung einer Plattform für digitale IHK-Prüfungen
Vergabenummer: 2026-09-11615
Übersicht
Formblatt 4.2: Angaben zum Bewerber 3
Formblatt 4.3: Erklärung zu den Ausschlussgründen 4
Formblatt 4.4: Eigenerklärung zur Eignung 8
Formblatt 4.6: Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung 16
Formblatt 4.7: Liste etwaiger Nachunternehmer 18
Formblatt 4.8: Erklärung zur Eignungsleihe 19
Formblatt 4.9: Verpflichtungserklärung der Drittunternehmen 20
Formblatt 4.2: Angaben zum Bewerber
Verpflichtend durch Hauptbewerber / bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
Firma und Rechtsform:
Anschrift:
Ansprechpartner:
Telefonnummer:
E-Mail:
Die Angebotslegung erfolgt im Rahmen einer Bewerber-/Bietergemeinschaft: [ ] Ja [ ] Nein
Bei der Auftragsausführung werden Nachunternehmer eingesetzt: [ ] Ja [ ] Nein
Es erfolgt eine Eignungsleihe: [ ] Ja [ ] Nein
Ich/Wir erfülle(n) die Voraussetzungen als Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen gemäß der Definition in der Empfehlung 2003/361/EC der Kommission (nicht mehr als 249 Beschäftigte sowie ein Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen Euro) - bitte ankreuzen:
[ ] Ja [ ] Nein
Ich/ Wir bin/sind in einer Präqualifizierungsdatenbank unter folgender Nummer eingetragen:
[ ] Ja [ ] Nein
Wenn ja:
Datenbank:
Präqualifizierungsnr.:
Ich/Wir erkläre/n zudem:
[ ] Mir/Uns ist/sind keine den Gegenstand des Angebots berührenden gewerblichen Schutzrechte bekannt.
[ ] Für den Gegenstand des Angebots bestehen gewerbliche Schutzrechte bzw. sind beantragt.
[ ] Ich/Wir erwäge/n aus meinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten.
Formblatt 4.3: Erklärung zu den Ausschlussgründen
Verpflichtend durch Hauptbewerber / bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
[ ] Die nachfolgende Erklärung gebe ich verbindlich ab:
| Firma und Rechtsform: | Name erklärende Person: |
-
-
-
- Mir/Uns ist bekannt, dass ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 31 Absatz 1 UVgO i.V.m. § 123 Absatz 1 GWB ausgeschlossen werden muss, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:
-
-
- § 129 des Strafgesetzbuches (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
- § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung),
- § 261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
- § 263 des Strafgesetzbuches (Betrug), soweit sich die Straftat gegen öffentliche Haushalte richtet,
- § 264 des Strafgesetzbuches (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in deren Auftrag verwaltet werden,
- § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr),
§§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen)
- § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
- den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuches (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
- Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
- den §§ 232, 233a Absatz 1 bis 5, den 232b bis 233a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen in diesem Sinne eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
- Mir/Uns ist bekannt, dass ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 31 Absatz 1 UVgO i.V.m. § 123 Absatz 4 GWB ausgeschlossen werden muss, wenn der Auftraggeber Kenntnis davon hat, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die Verletzung der aufgeführten Verpflichtungen auf sonstige Weise durch den Auftraggeber nachgewiesen wird.
- Mir/Uns ist bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren gemäß § 31 Absatz 1 UVgO i.V.m. § 124 Absatz 1 GWB ausgeschlossen werden kann, wenn:
- das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
- das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
- der öffentliche Auftraggeber auf geeignete Weise nachweisen kann, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden,
- der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
- ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
- eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
- das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,
- das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
- das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
- Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 21 AEntG von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung besteht.
- Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 98c AufenthG von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag ausgeschlossen werden können, wenn diese oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Absatz 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB) mit einer Geldbuße von wenigstens Zweitausendfünfhundert Euro rechtskräftig belegt worden ist oder nach den §§ 10, 10a oder 11 des SchwarzArbG zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden ist.
- Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 19 MiLoG von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind.
- Mir/Uns ist bekannt, dass Bewerber gemäß § 21 SchwarzArbG von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag bis zu einer Dauer von drei Jahren ausgeschlossen werden sollen, die oder deren nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigte nach § 8 Absatz 1 Nummer 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Absatz 1 oder 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB), §§ 15, 15a, 16 Absatz 1 Nummer 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) oder § 266a Absatz 1 bis 4 des Strafgesetzbuches (StGB) zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden ist. Das Gleiche gilt auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung besteht.
- Mir/Uns ist bekannt, dass Unternehmen von der Teilnahme an einem Verfahren über die Vergabe eines Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrags bis zur nachgewiesenen Selbstreinigung nach § 125 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen werden sollen, die wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) mit einer Geldbuße nach Maßgabe von § 22 Absatz 2 LkSG belegt worden sind.
- Ich/Wir erkläre(n) hiermit,
- dass keine Strafen oder Geldbußen für die vorgenannten Tatbestände oder nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gegen mein/unser Unternehmen oder eine Person verhängt worden sind, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist,
- dass keine zuvor genannten Gründe vorliegen, die einen Ausschluss meines/unseres Unternehmens von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.
- Mir/Uns ist bekannt, dass die Nichtvorlage oder die Unrichtigkeit vorstehender Erklärungen zu meinem/unserem Ausschluss von diesem und künftigen Vergabeverfahren sowie zur Kündigung eines etwaig erteilten Auftrags führen kann.
- Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass der Auftraggeber verlangen kann, dass mein/unser Unternehmen die vorstehenden Erklärungen von Unterauftragnehmern einzufordern hat und diese Erklärungen vor Zustimmung des Auftraggebers vorzulegen sind.
- Ich/Wir erfülle(n) die gesetzlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen, insbesondere die die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung betreffen.
- Ich erkläre/Wir erklären, dass mir/uns nicht bekannt ist, dass im Wettbewerbsregister eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen. Sollte mein/unser Angebot in die engere Wahl für den Zuschlag kommen, werde(n) ich/wir die erforderlichen Angaben zur Abfrage des Wettbewerbsregisters nach Aufforderung der Vergabestelle mitteilen.
- Für die gesamte Laufzeit des Vertrages erklären wir / ich zusätzlich, dass jegliche Veränderung zu den oben aufgeführten Tatbeständen der Auftraggeberin unverzüglich mitgeteilt wird. Sollten die Änderungen der Auftraggeberin nicht unverzüglich mittgeteilt werden, ist mir / uns bekannt, dass dies zu einer fristlosen Kündigung des Vertrages durch die Auftraggeberin führen kann.
- Mir/Uns ist bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss vom Vergabeverfahren und von weiteren Auftragserteilungen zu Folge hat und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von drei Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
Hinweis:
Sofern Sie sich in einer der vorgenannten Situationen befinden, können Sie auch Nachweise dafür erbringen, dass Sie ausreichende Maßnahmen getroffen haben, damit trotz des Vorliegens eines einschlägigen Ausschlussgrundes dieser nicht zur Anwendung kommt. Zu diesem Zweck weisen Sie nach, dass Sie einen Ausgleich für jeglichen durch eine Straftat oder Fehlverhalten verursachten Schaden gezahlt oder sich zur Zahlung eines Ausgleichs verpflichtet haben, die Tatsachen und Umstände umfassend durch eine aktive Zusammenarbeit mit dem Ermittlungsbehörden geklärt und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen haben, die geeignet sind, weitere Straftaten oder Verfehlungen zu vermeiden oder Sie die Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet haben. Dieser Nachweis ist zusammen mit der Eigenerklärung der Bewerbung bzw. dem Angebot beizufügen.
Formblatt 4.4: Eigenerklärung zur Eignung
Verpflichtend durch Hauptbewerber / bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
[ ] Die nachfolgende Erklärung gebe ich verbindlich ab:
| Firma und Rechtsform: | Name erklärende Person: |
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (vgl. Ziff. IV. 1.3.1 Bewerbungs- und Angebotsbedingungen):
Der Bewerber fügt seinem Teilnahmeantrag für jedes Unternehmen, das als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder Drittunternehmen (benannter Nachunternehmer) an der Bewerbung teilnimmt, einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder einen vergleichbaren Nachweis (z.B. Vereinsregister, Partnerschaftsregister) mit aktuellem Stand bei (im Original oder als Kopie).
Die Bescheinigung darf zum Datum des Abgabetermins für den Teilnahmeantrag nicht älter als sechs Monate sein.
Betriebshaftpflichtversicherung (vgl. Ziff. IV. 1.3.2 a) Bewerbungs- und Angebotsbedingungen):
Ich/wir erkläre/n, dass eine – zum Zeitpunkt des Fristendes für den Eingang des Angebots – gültige Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen besteht bzw. für den Fall der Zuschlagserteilung abgeschlossen werden wird:
- Für Vermögens- Personen- und Sachschäden (zzgl. Folgeschäden):
mindestens EUR 5.000.000,00 je Versicherungsjahr
- für Cyber-Risk/E-Crime Versicherung:
mindestens EUR 3.000.000,00 je Versicherungsjahr
sofern gesetzlich keine höheren Deckungssummen vorgeschrieben sind.
Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres ist nicht geringer als das Doppelte der oben angeführten Deckungssummen.
Eine entsprechend gültige Versicherungsbestätigung (Kopie) der Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe des Versicherungszeitraums, der versicherten Risiken und der Deckungssummen legen wir diesem Formblatt als Anlage mit dem Teilnahmeantrag bei.
Sofern die geforderte Versicherung zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags noch nicht wirksam geschlossen wurde, reichen wir mit dem Teilnahmeantrag eine Bestätigung des Versicherers ein, in welcher sich der Versicherer bereit erklärt, im Auftragsfall eine den Mindestanforderungen genügende Versicherung abzuschließen
Umsätze aus vergleichbaren Leistungen (vgl. Ziff. IV. 1.3.2 b) Bewerbungs- und Angebotsbedingungen):
Der Bewerber gibt nachfolgend an, welchen durchschnittlichen Umsatz er in den letzten drei Geschäftsjahren jeweils mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat:
| Geschäftsjahr: | Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen: |
| EUR | |
| EUR | |
| EUR |
Unternehmensreferenzen (vgl. Ziff. IV. 1.3.3. a) Bewerbungs- und Angebotsbedingungen):
Zur Angabe der Unternehmensreferenzen ist das gesonderte Formblatt 4.5 Unternehmensreferenzen zu verwenden.
Zur Vertragserfüllung eingesetztes Personal / Schlüsselpersonal (vgl. Ziff. IV. 1.3.3. b) Bewerbungs- und Angebotsbedingungen:
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als Projektleiter einsetzen:
| Projektleiter | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren in IT-Projekten bzw. Branche | |
| Berufserfahrung in Jahren als Projektleitung | |
| Anzahl vergleichbarer Referenzprojekte als verantwortliche*r Projektleiter*in (Benennung der Projekte) | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als stellvertretenden Projektleiter einsetzen:
| Stellvertretender Projektleiter | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren in IT-Projekten bzw. Branche | |
| Berufserfahrung in Jahren als Projektleitung | |
| Anzahl vergleichbarer Referenzprojekte als verantwortliche*r Projektleiter*in (Benennung der Projekte) | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als Technische Leitung einsetzen:
| Technische Leitung | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren in IT-Projekten bzw. Branche | |
| Berufserfahrung in Jahren als technische Leitung bzw. Verantwortliche*r für Softwarearchitektur | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als Lead-Developer einsetzen:
| Lead-Developer | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren in der Softwareentwicklung | |
| Berufserfahrung in Jahren in der Rolle als Lead Developer | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als Support-/Betriebsverantwortlichen einsetzen:
| Support-/Betriebsverantwortlicher | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren im Support für IT-Anwendungen / Software | |
| Berufserfahrung in Jahren in der Rolle als Betriebsverantwort-liche*r für IT-Anwendungen / Software | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Der Bieter/die Bietergemeinschaft wird im Auftragsfall für die Leistungsabwicklung folgende Person als Supportmitarbeiter einsetzen:
| Supportmitarbeiter | |
| Name (Vorname, Nachname) | |
| Arbeitgeber | |
| Beschäftigungsverhältnis | |
| Ausbildung | |
| Berufserfahrung in Jahren (ohne Ausbildungszeit) | |
| Berufserfahrung in Jahren im Support für IT-Anwendungen / Software | |
| Sprachkenntnisse | |
| Zertifizierungen | |
| Sonstige Angaben |
Nachweis der Einhaltung von Normen der Qualitätssicherung (vgl. Ziff. IV. 1.3.4 Bewerbungs- und Angebotsbedingungen):
Ich/wir erkläre/n,
[ ] dass wir über ein zertifiziertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001 oder vergleichbar in der jeweils aktuellen Fassung verfügen, die den für die ausgeschriebene Leistung relevanten Geltungsbereich (insbesondere Betrieb, Entwicklung und/oder Bereitstellung von IT-Systemen bzw. Prüfungsplattformen) umfasst, oder
[ ] dass der Prozess zur Zertifizierung anhängig ist, und die Zertifizierung spätestens im Auftragsfall vorliegt.
Formblatt 4.6: Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung
Für den Fall, dass Bewerbung als Bewerber-/Bietergemeinschaft erfolgt: Gemeinschaftlich durch Bewerber-/Bietergemeinschaft auszufüllen.
Wir/Ich erkläre/n als Mitglied/er der Bewerber-/Bietergemeinschaft:
- dass die Bewerber-/Bietergemeinschaft aus den unten aufgeführten Mitgliedern besteht.
- dass wir im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft bilden.
- dass die bezeichneten Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
Folgendes geschäftsführendes Unternehmen die Bewerber-/Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt, dies schließt Erklärungen im Vergabeverfahren mit ein:
| Name des bevollmächtigten Vertreters der Bewerber-/Bietergemeinschaft, Anschrift |
Wir/Ich erkläre/n, dass das geschäftsführende Unternehmen berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung, Zahlungen anzunehmen. Sämtliche Zahlungen der Auftraggeberin können mit befreiender Wirkung ggü. anderen Mitgliedern auf folgendes Konto geleistet werden:
| IBAN: | BIC: |
| Mitglied 1 | Name, Anschrift, Ansprechpartner |
| Ort, Datum und Name der Person, die diese Erklärung für das Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgibt | |
| Mitglied 2 | Name, Anschrift, Ansprechpartner |
| Ort, Datum und Name der Person, die diese Erklärung für das Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgibt | |
| Mitglied 3 | Name, Anschrift, Ansprechpartner |
| Ort, Datum und Name der Person, die diese Erklärung für das Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgibt | |
| Mitglied 4 | Name, Anschrift, Ansprechpartner |
| Ort, Datum und Name der Person, die diese Erklärung für das Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgibt | |
| Mitglied 5 | Name, Anschrift, Ansprechpartner |
| Ort, Datum und Name der Person, die diese Erklärung für das Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft abgibt |
- Ggf. Fortführung auf weiteren Blatt
Hinweis: Es ist zudem ist für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft das Formblatt 2 „Erklärung zu den Ausschlussgründen“ beizufügen.
Formblatt 4.7: Liste etwaiger Nachunternehmer
Für den Fall, dass Nachunternehmer eingesetzt werden sollen: Durch Hauptbewerber / bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
Wir beachsichtigen, die folgenden Nachunternehmer für die beschriebenen Leistungsteile einzusetzen:
| Nr. | Unternehmen, Geschäftsanschrift, PQ VOL-Zertifikatsnummer (wenn vorhanden) | Leistungsteil |
| 1 | ||
| 2 | ||
| 3 | ||
| 4 | ||
| 5 | ||
| 6 |
Formblatt 4.8: Erklärung zur Eignungsleihe
Für den Fall, dass sich zum Nachweis der Eignung auf ein Drittunternehmen berufen wird: Durch Hauptbewerber / bevollmächtigten Vertreter der Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
Wir beabsichtigen, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle bzw. die technische und berufliche Leistungsfähigkeit im Zuschlagsfalle die Kapazitäten folgender anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen:
| Name und Anschrift des Drittunternehmens | Kapazitäten, die zur Verfügung gestellt werden |
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
Soweit wir im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch nehmen, wird dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen.
Hinweis: Es ist zudem für jedes in der Tabelle genannte Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 7 „Verpflichtungserklärung der Drittunternehmen“) oder ein anderer Nachweis der Verfügbarkeit seiner Kapazitäten beizufügen. Außerdem ist für jedes in der Tabelle genannte Drittunternehmen das Formblatt 2 „Erklärung zu den Ausschlussgründen“ beizufügen.
Formblatt 4.9: Verpflichtungserklärung der Drittunternehmen
Für den Fall, dass sich zum Nachweis der Eignung auf ein Drittunternehmen berufen wird: Durch Drittunternehmen, das zur Eignungsleihe herangezogen wird, auszufüllen.
| Name des Drittunternehmens: | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Anschrift des Drittunternehmens: | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
Wir verpflichten uns gegenüber unserem Auftraggeber,
Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. ____________________________________________________ ,
(Name des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft)
im Falle eines Zuschlags unserem Auftraggeber folgende Kapazitäten zur Verfügung zu stellen:
| Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
Wir erklären, dass wir dem o.g. Unternehmen im Fall der Auftragserteilung die für die Leistungserbringung erforderlichen Mittel unseres Unternehmens zur Verfügung stellen und - im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - dass wir im Falle der Auftragserteilung gemeinsam mit dem oben genannten Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften.
| Ort, Datum: | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Name der Person, die diese Erklärung für das Drittunternehmen abgibt: | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |