06_Digitales-Pruefen_Anlage-01_Anhang-01_Feldkatalog_XML_Stammdatenworkfile_Beruf - GDi.pdf

Plattform für digitale IHK-Prüfungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 29.10.2026, 09:54 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.ihk.de

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Stammdaten für Prüfungen (Beruf)

Tabellarische technische und fachliche Beschreibung

des Ausbildungs-/Prüfungsdatenformats

29.07.2026

IHK Gesellschaft für Digitalisierung mbH

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Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Inhaltsverzeichnis ................................................................................................................................1

Versionsverlauf ................................................................................. Fehler! Textmarke nicht definiert.

1 Zweck und Einordnung .................................................................................................................2

1.1 Zweck des Dokuments ........................................................................................................2

1.2 Schnittstelle .......................................................................................................................2

1.3 Parametergrundlage............................................................................................................2

2 Strukturübersicht .........................................................................................................................3

3 Legende ......................................................................................................................................3

4 Feldkatalog ..................................................................................................................................4

5 Unterstrukturen und Kardinalitäten ...............................................................................................8

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1 Zweck und Einordnung

Dieses Dokument beschreibt die vorhandenen XML-Elemente und Attribute des Stammdatenworkfiles für den Bereich Beruf/Ausbildung. Es verbindet die sichtbare XML-Struktur mit technischen Angaben aus den dokumentierten Importvalidierungen und ergänzt fachliche Erläuterungen.

Wichtig: Die Importdokumentation stammt aus einer älteren technischen Beschreibung und ist nicht als aktuelle XSD-Spezifikation ausgewiesen.

Basis sind hier die Stammdaten für den Bereich der Ausbildungsprüfungen (Beruf), da dies erst der Fokus des Projekts ist - in der Fort-/Weiterbildung gibt es ähnliche Strukturen.

1.1 Zweck des Dokuments

Es handelt sich um eine Übersicht über die derzeit vorhandenen Felder in den bestehenden Schnittstellen. Aus diesen kann dann, sobald ein Zielsystem bekannt ist, relative zügig eine dazu passende Auswahl vom Zielsystem abgerufen werden.

Warum keine fertige Schnittstelle? Da Systeme für digitale Prüfungen in bestimmten Punkten unterschiedlich arbeiten, was die Vorbereitung und Organisation der Prüfungen betrifft, kann ohne die Kenntnis des Systems keine fertige (im Sinne von endgültig) Schnittstelle stehen. Beispiele: sollen Klarnamen übertragen werden oder nicht?

1.2 Schnittstelle

Aus dieser Struktur entsteht dann die eigentliche Schnittstelle. Als technische Basis ist eine REST-API (mit JSON) vorgesehen, Authentifizierung via LuxBS, technische Nutzer pro IHK, ggf. pro System, falls mehrere Systeme (z.B. KFM und GEW) zum Einsatz kommen.

Die Abrufdetails sind hierbei flexibel, z.B. immer ein Vollabzug der vorliegenden Stammdaten, Differenzabzüge usw.

1.3 Parametergrundlage

Als Grundlage für die Kommunikation zwischen den Systemen dienen vorhandene, einheitlich in allen IHKs eingesetzte Parameter, z.B. die eindeutige KNR, Azubi Ident, Berufs- und Fachnummern aus den zentralen Bildungstabellen. Diese werden in den Berufsanwendungen (bzw. allgemein Verwaltungsanwendungen) eingesetzt und sind somit auch die Basis für das Zielsystem, z.B. muss über die EVA-Berufsnummer (kenne auch Nicht-EVA-Systeme) der Beruf eines Prüfungsteilnehmern „erkannt“ werden können. Das Zielsystem weiss dann, in welchen Bereichen (z.B. Fächer) der Teilnehmer wann geprüft werden muss.

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2 Strukturübersicht

/ADELEIMPORTSTAMM bzw. /EVAEXPORT (je nach Quellsystem, das ist XML- spezifisch, für eine REST-API nicht relevant)

• /BENUTZER (nur für XML relevant) • /SATZ (wiederholbar) • /Azubi • /AzubiBasis • /Vertrag • /Ausbildung • /AusbildungsStufe • /Wahlqualifikationen (nur falls fachlich zutreffend) • /Wahlqualifikation (wiederholbar)

3 Legende

In der Tabelle sind die Werte bezogen auf die Stammdatenmeldungen an Adele eingeteilt. Werte, die nur für das XML relevant sind, sind dokumentiert. Bzgl. der anderen Werte, sind die Angaben nicht als Vorgabe zu verstehen. Die Angaben dienen eher einer Einschätzung, welche Felder in den Stammdaten verlässlich vorliegen.

KennzeichenBedeutung
PPPflichtfeld laut Importvalidierung. Mit P* sind Felder markiert, die grundlegend nötig sind für
das digitale Prüfen.
OOptional; bei Überschreitung/ungültigem Wert Fehler
WOptional, aber Warnung bei leerem Wert
TTechnisches XML-Metadatum
UKeine belastbare Importregel in den gefundenen Unterlagen
XXDiese Felder sind für das XML Format von Relevanz und daher der Vollständigkeit wegen
dokumentiert, sollten jedoch für eine Schnittstelle nicht mehr von Relevanz sein.

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4 Feldkatalog

Erfasst sind Attribute aus dem Beispiel und der beschriebenen Wahlqualifikationsstruktur. Hierarchische Container wie SATZ oder Wahlqualifikationen werden zusätzlich unter Kapitel 5 erläutert.

XML-PfadFeld / AttributBeispielTechnischer TypPflicht /Fachliche bzw.K
Wertebereichtechnische Bedeutung
/ADELEIMPORT STAMMKnr110Integer (3-stellig)Pflicht; 100- 999Pflicht; 100-Kammernummer derP *
999meldenden IHK. Sie steuert
zusammen mit
Prüfberufsnummer und ggf.
Aufgabensatz die
Zuordnung zu
Prüfungstermin und
Schlüsseltabellen.
↳Datum2025-02-26Datum / StringFormat im Beispiel YYYY- MM-DD; keine Importvalidieru ng belegtErstellungsdatum desX
Workfiles. Im
beschriebenen Altformat
wird auch YYYYMMDD
verwendet; die konkrete
Schreibweise sollte gegen
das produktive Schema
geprüft werden.
↳xmlnshttp://adelewe b.gfi.ihk.de/Sta mmImportEva. xsdURI/StringXML- NamespaceVerweist auf denX
Namensraum des
Stammdatenformats und
dient der eindeutigen
Zuordnung der XML-
Elemente.
/ADELEIMPORTAnredeHerrStringkeineAnrede der exportierenden bzw. meldenden Person.Anrede der exportierendenX
STAMM/BENUTFeldvalidierungbzw. meldenden Person.
ZERbelegt
↳↳NameMeierStringkeineFamilienname der meldenden Person.X
Feldvalidierung
belegt
↳VornameMarkusStringkeineVorname der meldenden Person.X
Feldvalidierung
belegt
↳Emailmarkus.meier @gfi.ihk.deStringkeineKontaktadresse für Rückfragen zum Workfile.X
Feldvalidierung
belegt
↳VorwahlleerStringkeineTelefonvorwahl; darf im Beispiel leer sein.X
Feldvalidierung
belegt
↳Rufnummer0231 5555- 3441Stringkeine Feldvalidierung belegtkeineTelefonnummer derX
Feldvalidierungmeldenden Person; im
belegtBeispiel einschließlich
Vorwahl.
/…/SATZ/AzubiID127000002092 4Integer / numerische ZeichenfolgePflicht; 0- 9.999.999.999. 999 (max. 13 Stellen)Einheitliche,P *
systemübergreifende
Identnummer des Prüflings.
Sie beginnt mit der
Kammernummer (KNR) und
dient als führendes
Zuordnungsmerkmal. Alle
Stammsysteme sollen diese
Identnummer liefern.

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↳NamePrueflingStringPflicht; max. 30Familienname; PflichtfeldP
Zeichendes Imports.
↳VornamePaulStringoptional; max.Vorname(n) des Prüflings.Vorname(n) des Prüflings.O
30 Zeichen
↳GeschlechtMChar/Stringoptional; max. 1 Zeichenoptional; max.Schlüsselwert; in derO
1 ZeichenBeschreibung sind M, W und
D genannt.
↳GeburtsDatum19981230Datumoptional;Geburtsdatum. Beim Import wird der Text in einen Datumswert konvertiert.Geburtsdatum. Beim ImportO
gültiges Datum;wird der Text in einen
BeispielDatumswert konvertiert.
YYYYMMDD
↳GeburtsOrtleerStringoptional; max.Geburtsort; kann leerO
30 Zeichengeliefert werden.
↳AzubiStrasseSilberstr.Stringoptional; max.Straßenname ohneW
30 Zeichen;Hausnummer. Für XML wird
Warnung wenndie Hausnummer separat
leerbehandelt.
↳AzubiHausnr1 / 3aStringoptional; max. 10 Zeichen; Warnung wenn leeroptional; max.Komplette HausnummerW
10 Zeichen;einschließlich Zusatz. Beim
Warnung wennXML-Import wird dieser
leerWert in der beschriebenen
Transformation aus
AzubiHausNrOhneZusatz
neu gebildet bzw.
verworfen; daher
konsistente Lieferung der
Teilfelder sicherstellen.
↳AzubiStrassenz usatzleerStringoptional; max. 30 ZeichenZusatz zur Wohnanschrift, z.O
B. Gebäudeteil oder c/o-
Angabe.
↳AzubiPLZ12345Stringoptional; max.Postleitzahl bewusst alsW
10 Zeichen;String behandeln, damit
Warnung wennführende Nullen erhalten
leerbleiben.
↳AzubiOrtDortmundStringoptional; max.Wohnort; leerer Wert löst eine Warnung, aber keinen Pflichtfeldfehler aus.Wohnort; leerer Wert löstW
30 Zeichen;eine Warnung, aber keinen
Warnung wennPflichtfeldfehler aus.
leer
↳Nationalitaete nkennzeichenDString/CodekeineNationalitätenkennzeichenO
Feldvalidierungaus dem liefernden
belegtStammsystem;
↳LandDeutschlandStringkeineTextuelle Länderbezeichnung;TextuelleO
FeldvalidierungLänderbezeichnung;
belegt
/…/Azubi/AzubSchulArtleerInteger/Codeoptional; 0-99optional; 0-99Schlüssel zur Schulart;O
iBasis
↳↳SchulAbschlus1Integer/Codeoptional; 0-9Schlüssel zumO
sSchulabschluss;
/…/Azubi/Vertr agVertragsArtVertragsArt10Integer/Codeoptional; 0-99Kennzeichnet die Art desO
Ausbildungs-
/Vertragsverhältnisses;
fachliche Codeliste nicht
gefunden.
↳FirmenId127008709442 8Integer / numerische Zeichenfolgeoptional; 0- 9.999.999.999.Einheitliche ID desO
Ausbildungsbetriebs. In
älteren B3WF-

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999 (max. 13 Stellen)Transformationen wird sie
aus KNR + „00“ +
Originalwert gebildet.
↳Firma1MusterfirmaStringoptional; max.Erste Namenszeile desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs.
↳Firma2leerStringoptional; max.Zweite Namenszeile desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs.
↳Firma3leerStringoptional; max.Dritte Namenszeile desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs.
↳Firma4leerStringoptional; max.Vierte Namenszeile desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs.
↳FirmaStrasseStringoptional; max. 30 Zeichenoptional; max.Straßenname desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs ohne
Hausnummer.
↳FirmaHausnr1Stringoptional; max. 10 ZeichenKompletteO
Firmenhausnummer. Beim
XML-Import wird sie anhand
FirmaHausNrOhneZusatz
transformiert bzw.
verworfen.
↳FirmaStrassenleerStringoptional; max.Zusatz zur Firmenanschrift.Zusatz zur Firmenanschrift.O
zusatz30 Zeichen
↳FirmaPLZFirmaPLZ12345Stringoptional; max. 10 Zeichenoptional; max.Postleitzahl desO
10 ZeichenAusbildungsbetriebs; String
erhält führende Nullen.
↳FirmaOrtStringoptional; max.Ort desO
30 ZeichenAusbildungsbetriebs.
/…/Azubi/Ausb ildungBerufsNummer665200000000Integer / 12-stellige numerische ZeichenfolgePflicht; 0- 999.999.999.9 99Pflicht; 0-Zentrale EVA-P *
999.999.999.9Berufsnummer. Sie
99identifiziert den
Ausbildungsberuf auf
zentraler Ebene.
↳PruefBerufsNu mmer0924Integer/Code, im XML als StringPflicht; 0- 99.999PrüfberufsnummerP
(historische/alternative
Berufskennung). Führende
Nullen müssen im XML
erhalten bleiben. Sie ist
wesentlich für die Termin-
und
Schlüsseltabellenzuordnun
g.
↳AusbildungLfd nr1IntegerPflicht (zusätzliche XML-Regel); 0- 99Laufende Nummer derP
Ausbildung bei mehreren
Ausbildungsverhältnissen
bzw. Zuordnungen eines
Prüflings.
↳BerufKurzbezei chnungMasch.-u.Anl.- fhr. Metall-Kst.Stringoptional; max. 30 ZeichenKurze, druck- undO
listenfähige
Berufsbezeichnung. Kann
laut Importlogik ggf. über
Prüfberufsnummer und KNR
aus einer Schlüsseltabelle
ermittelt werden.
↳BerufLangbeze ichnung1Maschinen-Stringoptional; max. 60 ZeichenErste Zeile der Langbezeichnung.Erste Zeile derO
undLangbezeichnung.
Anlagenführer

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↳BerufLangbeze ichnung2Schwerpunkt: Metall- und Kunststofftech nikStringoptional; max. 60 ZeichenZweite Zeile derO
Langbezeichnung; häufig für
Fachrichtung, Schwerpunkt
oder ergänzende
Differenzierung.
↳TypAusbildung1Integer/CodePflicht; 0-9Kennzeichnet denP
Ausbildungstyp.
↳AZA20200805Datumoptional;Ausbildungsbeginn.Ausbildungsbeginn.O
gültiges Datum;
Beispiel
YYYYMMDD
↳BerufsschuleId12345String/Codeoptional; max.Kennung der Berufsschule.O
7 Zeichen
↳BerufsschuleSchule 1Stringoptional; max.Bezeichnung derO
30 ZeichenBerufsschule.
/…/Ausbildung /AusbildungsSt ufePruefungsArt91Integer/CodePflicht; 0-999Pflicht; 0-999Schlüssel der Prüfungsart.P *
Aus dem Zahlenwert wird
über Schlüsseltabellen eine
Prüfungsartgruppe (z. B.
AP/ZP) ermittelt.
↳PruefungsArtLf dnr1Integeroptional; 0-99Laufende NummerO
innerhalb der Prüfungsart, z.
B. zur Unterscheidung
mehrerer Prüfungsstufen
derselben Art.
↳PruefJahr2025Integer (4-stellig)Pflicht nur XML;Prüfungsjahr.Prüfungsjahr.P *
aktuelles Jahr
+/- 1
↳PruefungsTerm in1Integer/CodePflicht nur XML; 1-4Pflicht nur XML;Quartals-/Termincode imP *
1-4Ausbildungsbereich.
Ausbildung: 1 bis 4 als
Quartale. Fort-
/Weiterbildung sind derzeit
Monate oder andere
Schlüssel möglich.
↳PrueflingsNum mer20924Integer / numerische ZeichenfolgePflicht; 1- 99.999Innerhalb desP
Prüfungstermins
verwendete
Prüflingsnummer. Sie
ergänzt die führende Azubi-
ID als terminbezogenes
Zuordnungsmerkmal.
↳MusterNummeleerInteger/Codeoptional; 0-Optionale Musternummer.O
r9.999(Nummer der Niederschrift)
↳GrundVorzZulaleerInteger/Codeoptional; 0-99optional; 0-99Schlüssel für den GrundO
ssungeiner vorzeitigen Zulassung.
↳SachbereichP1SachbereichP11270500Integer/Codeoptional; 0- 9.999.999Sachbereichskennung fürO
Teil/Position P1; idR zur
fachlichen Zuordnung
innerhalb einer IHK
↳SachbereichP21270500Integer/Codeoptional; 0-Sachbereichskennung fürO
9.999.999Teil/Position P2;
↳PruefungsAussMA-ANStringoptional; max.Kurzkennung desO
chuss12 ZeichenPrüfungsausschusses.

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↳PruefungsAuss chPara500String/Codeoptional; max. 3 ZeichenParameter bzw. ergänzendeO
Kennung des
Prüfungsausschusses.
Über diesen Wert werden
derzeit teilweise
unterschiedliche Felder auf
ein Feld gemappt für
bestimmte Filterkriterien.
↳StufenBerufsN ummerleerInteger / 12-stelligeoptional; 0-Berufsnummer der Stufe bei Stufenberufen.Berufsnummer der Stufe beiO
numerische999.999.999.9Stufenberufen.
Zeichenfolge99
↳StufenPruefBer ufsNummerleerInteger/Code, im XML als StringInteger/Code, imoptional; 0- 99.999optional; 0-Prüfberufsnummer derO
XML als String99.999Stufe. Wenn belegt, wird sie
zur Ermittlung der
Belegberufsnummer
herangezogen; sonst die
normale
Prüfberufsnummer.
↳AufgabensatzleerString/Codekeine allgemeine XML- Längenregel belegt; Fortbildung max. 20Kann bei mehrerenU
möglichen Aufgabensätzen
bzw. Terminen zur
eindeutigen Zuordnung der
Prüfungsart und damit des
Termins verwendet werden.
Leer ist zulässig, sofern die
Zuordnung bereits eindeutig
ist.

5 Unterstrukturen und Kardinalitäten

ElementBeschreibung
ADELEIMPORTSTAMMWurzelelement des Workfiles. Im Beispiel genau einmal vorhanden.
BENUTZERBENUTZERMetadaten zur meldenden/exportierenden Person. Im Beispiel einmal direkt unter dem
Wurzelelement.
SATZDatensatzcontainer; für jeden Prüfling bzw. jede Meldung wiederholbar. Das Beispiel enthält drei
SATZ-Blöcke.
AzubiPersonen- und Adressdaten des Prüflings; genau ein Azubi-Element je gezeigtem SATZ.
AzubiBasisOptionale schulische Basisdaten als eigenes Kindelement.
VertragDaten des Ausbildungs-/Vertragsverhältnisses und Ausbildungsbetriebs.
AusbildungAusbildungBerufs- und Ausbildungszuordnung. Die laufende Nummer ermöglicht fachlich mehrere
Zuordnungen.
AusbildungsStufePrüfungsbezogene Zuordnung zu Art, Jahr, Termin und Prüflingsnummer.
WahlqualifikationenZusatzstruktur nur bei Berufen, für die Wahlqualifikationen zutreffen.
WahlqualifikationWiederholbares Einzelobjekt innerhalb von Wahlqualifikationen.

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