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Bewerberauskunft mit Eigenerklärungen - Anlage 7 zum Teilnahmeantrag VOEK 127-25 Dynamisches Beschaffungssystem Planungsleistungen Prüfung, Optimierung und Dekarbonisierung von Wärmeversorgungsanlagen
Steckbrief /Kriterien und Beispielprojekte zur Katego-
risierung von Basisprojekten und komplexen Projekten
zum Vergabeverfahren
Dynamisches Beschaffungssystem
Planungsleistungen Prüfung, Optimierung und Dekarbonisierung
von Wärmeversorgungsanlagen
Vergabenummer: VOEK 127-25
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Verfahrensleitfaden zum Vergabeverfahren VOEK 127-25 Dynamisches Beschaffungssystem Planungsleistungen Optimierung Wärmeversorgungsanlagen
Inhalt
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2 Inhalt 1
3 1 Basisprojekteigenschaften 2
4 2 komplexe Projektanforderungen 3
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Verfahrensleitfaden zum Vergabeverfahren VOEK 127-25 Dynamisches Beschaffungssystem Planungsleistungen Optimierung Wärmeversorgungsanlagen
1 Basisprojekteigenschaften
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7 Planungsleistungen, die zur Erreichung des Auftragsziels für Basisprojekte erforderlich sind.
8 Im Wesentlichen sind folgende zusammenhängend zu betrachtende Kenngrößen für eine Kategorisierung in die ent- 9 sprechende Projektgröße ausschlaggebend und gelten hierbei empfehlend:
10 • Bestandsaufnahme der gesamten Wärmeversorgungsanlage in Anlehnung bis zur HOAI Honorarzone II einer 11 Liegenschaft mit bis zu ca. 5 Gebäude in unmittelbarer Nähe 12 • inkl. Kleinstnahwärmenetz zur Verbindung von bis zu ca. 5 Gebäuden 13 • bis zu ca. 250 - 300 Wärmeverbraucher bzw. mit bis zu ca. 4.500 - 5.000 m² beheizte Fläche. 14 • Wärmeversorgungsanlagen mit bis zu; ca. 4 Wärmeerzeuger sowie 4 Heizungsverteiler / primär als auch 4 15 sekundär 16 • geringe bis vollständige Planungsanpassungen /wie z.B. Umbauten/ Austausch von Wärmeverbrauchern/ 17 Regelventilen, Pumpen etc. 18 • Prüfung auf Optimierung der Wärmeerzeuger (WE)-Anlagen mit dem Ergebnis eines Wärmeversorgungsan- 19 lagen (WVA)-Systemwechsels bzw. Dekarbonisierungsrevitalisierung, so dass sich zusätzlich die Notwendig- 20 keit des Einsatzes von Planungsingenieuren der KG 440 ergeben.
21 Folgende Liegenschaften werden beispielhaft die Basisprojektkriterien sinngemäß darstellen. Der Bieter hat im Kon- 22 text dieses LVs keinen Anspruch auf die Projektbearbeitung der folgend genannten beispielhaften Gebäude. Es besteht 23 kein Anspruch darauf, dass die Liegenschaften von den jeweiligen Hauptstellen für die Projektbearbeitung hydrauli- 24 scher Abgleich zur Projektbearbeitung gemeldet werden, Sie dienen hier lediglich beispielhaft der möglichen Katego- 25 risierung.:
26 • EBA - DD, Verwaltungsgebäude (ca. 3000 m² beheizte Fläche, ca. 240 kW Wärmeleistung) 27 • Zoll BZ, Büro- / Verwaltungsgebäude (z.B. ca. 2.500m² beheizte Fläche, ca. 150 kW Wärmeleistung) 28 • BPol einfaches Büro-/ Verwaltungsgebäude (ca. 120 kW Wärmeleistung) 29 • WSA DD, (ca. 1.600 m² beheizte Fläche, ca. 90 kW Wärmeleistung) 30 • BauA DD, (ca.2900 m² beheizte Fläche, inkl. RLT u. TWW ca. 325 kW Wärmeleistung) 31
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34 Abb.:1 Bsp. für Basisprojekt, Strangschema inkl. Anlagenschema KG420
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2 komplexe Projektanforderungen
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36 Planungsleistungen, die zur Erreichung des Auftragsziels für komplexe Projektanforderungen erforderlich sind.
37 Im Wesentlichen sind folgende zusammenhängende zu betrachtende Kenngrößen für eine Kategorisierung in die ent- 38 sprechende Projektgröße ausschlaggebend und gelten hierbei empfehlend:
39 • Bestandsaufnahme der gesamten Wärmeversorgungsanlage in Anlehnung ab HOAI Honorarzone III einer 40 Liegenschaft ab ca. 250 - 300 Wärmeverbrauchern bzw. ab ca. 4.500 - 5.000 m² beheizte Fläche. 41 • inkl. Kleistnahwärmenetz, Nahwärme-/ od. ggf. Fernwärmenetz 42 • Wärmeversorgungsanlagen ab; ca. 4 Wärmeerzeuger sowie 4 Heizungsverteiler / primär als auch 4 sekundär 43 • geringe bis vollumfängliche Planungsanpassungen /wie z.B. Umbauten/ Austausch von Wärmeverbrau- 44 chern/ Regelventilen, Pumpen etc. 45 • Prüfung auf Optimierung der Wärmeerzeuger (WE)-Anlagen mit dem Ergebnis eines Wärmeversorgungsan- 46 lagen (WVA)-Systemwechsels bzw. Dekarbonisierungsrevitalisierung, so dass sich zusätzlich die Notwendig- 47 keit des Einsatzes von Planungsingenieuren der KG 440. 48 • Wissenschaftliche bzw. Forschungs- /Instituts- bzw. Medizingebäude in denen nutzungsspezifische Wärme- 49 verbraucher, Wärmerückgewinnungssysteme im besonderen Maße zu berücksichtigen sind. 50 • Ministerial-/u. Verwaltungsgebäudegebäude inkl. RLT u. Wärmerückgewinnungssystemen 51 • Sicherheitsliegenschaften mit aufwendigen Zugangsberechtigungen. 52 • erhöhte Terminanforderungen, außergewöhnlich schnelle Ingenieurstechnische Projektbearbeitungszeit un- 53 ter Einhaltung hoher Ausführungsqualität (siehe Dokumentationsanforderungen im techn. LV)
54 Folgende Liegenschaften werden beispielhaft die Kriterien für komplexe Projekte sinngemäß darstellen. Der Bieter hat 55 im Kontext dieses LVs keinen Anspruch auf die Projektbearbeitung der folgend genannten beispielhaften Gebäude. Es 56 besteht kein Anspruch darauf, dass die Liegenschaften von den jeweiligen Hauptstellen für die Projektbearbeitung 57 hydraulischer Abgleich zur Projektbearbeitung gemeldet werden, Sie dienen hier lediglich beispielhaft der möglichen 58 Kategorisierung.:
59 60 • Forschungs- Versuchsgebäude FLI Insel Riems L2/S2, L3/S3 u. L4/S4 Labore (ca. 80.000 m² beheizte Fläche, 61 ca. 6,4 MW) 62 • Europäisches Patentamt Berlin (ca. 40.000 m² beheizte Fläche ca. 3 - 3,5 MW Wärmeleistung) 63 • Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, (ca. 40.000 m² beheizte Fläche, ca. 4,2 MW Wärmeleistung) 64 • BMUV - Bürogebäude Stresemannstraße (ca. 14.774 m² beheizte Fläche, ca. 1,477 MW Wärmeleistung) 65 • Auswärtiges Amt Bürogebäude (ca. 33.633 m² beheizte Fläche Wärmeleistung ca. 1,886 MW Wärmeleistung)
66 Als Beispielprojekte wurden Liegenschaften mit relativ hohen beheizbaren Flächen benannt. Aufgrund der komplexe- 67 ren Anforderungen bei wissenschaftlichen Forschungs- u. Instituts- bzw. Medizingebäuden ggf. sonstige nutzungs- 68 spezifische Gebäude mit komplexen Wärmeversorgungsanlagen, außergewöhnlich schnellen ingenieurstechnischen 69 Projektbearbeitungszeiten (s.o.), besteht die Möglichkeit durch die Hauptstellen, auch bei kleineren beheizbaren Flä- 70 chen wie die oben genannten, derartige Projekte als komplexe Projekte zu definieren.
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73 Abb.:2, Bsp.: für komplexes Projekt, aufgrund der Komplexität, separates Anlagenschema KG420
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75 Abb.:3, Bsp.: für komplexes Projekt, aufgrund der Komplexität Strangschema Teil I, KG 420
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77 Abb.:4, Bsp.: für komplexes Projekt aufgrund der Komplexität Strangschema Teil II, KG 420
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