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An…
(Name und Anschrift des Bieters)
… …
(Ort) (Datum)
Bundesstadt Bonn
Angebot
Vergabe: offenes Verfahren
Projekt: Erweiterung, Umbau und Sanierung der KGS Buschdorf
Hier: Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1-8
1 Wir1 bieten die ausgeschriebenen Leistungen der Technischen Ausrüstung zu den anliegend mitgeteilten Honorarparameter und entsprechend den nachfolgenden Erklärungen an für nachfolgende/s Los/e an:
☐ Los 1: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI
☐ Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 bis 5 gem. § 53 Abs. 2 HOAI
2 Grundlagen sowie Bestandteile unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben folgende Unterlagen: • Der jeweilige Fachplanervertrag inkl. Anlagen, • die anliegenden, unter Ziff. 4.1 des Verfahrensleitfadens geforderten Erklärungen/Unterlagen je Los, • die auf Bieterfragen erteilten Auskünfte.
1 * Die „Wir-Form“ gilt sowohl für einzelne Bieter als auch für Bietergemeinschaften.
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 1 von 19
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3 Wir beabsichtigen, im Auftragsfall (bitte ankreuzen!)
☐ keine Leistungen an Nachunternehmer zu vergeben. ☐ folgende Teilleistungen durch Nachunternehmer erbringen zu lassen:
…
4 Uns ist bekannt, dass die uns überlassenen Vertragsbedingungen nicht einseitig von uns geändert werden können.
5 Wir erklären ausdrücklich, dass
- wir die Vergabeunterlagen einer vollständigen Prüfung unterzogen haben und die zu erbringenden Leistungen sowie die für das Verfahren geltenden Bestimmungen mit der für das Angebot erforderlichen Genauigkeit beurteilen können;
- wir sämtliche Angaben wahrheitsgemäß gemacht haben;
- der Auftraggeber unter Wahrung der Vertraulichkeit diese Angaben überprüfen und erforderlichenfalls ergänzende Unterlagen anfordern kann;
- wir unserem Angebot nur unsere eigenen Preisermittlungen zugrunde gelegt haben und dass wir keine für den Auftraggeber nachteilige, gegen die guten Sitten oder gegen den Grundsatz des lauteren Wettbewerbs verstoßenden Abreden über die Preisbildung getroffen haben;
- wir die zu vergebenden Leistungen im Auftragsfall unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringen;
Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung zum Ausschluss vom
Vergabewettbewerb führen kann.
6 Wir erklären, dass wir bereit sind, sämtliche in den Vergabeunterlagen vom Auftraggeber festgelegten Anforderungen und verbindlichen Bedingungen anzuerkennen.
7 Wir halten uns bis zum 15.12.2026 an dieses Angebot gebunden und sind bereit, in dieser Frist sämtliche dazu geforderten Auskünfte zu erteilen, die Einhaltung der in den Vergabeunterlagen gestellten Anforderungen nachzuweisen sowie im Falle des Zuschlages die angebotenen Leistungen innerhalb der in den Vergabeunterlagen genannten Fristen zu erbringen
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 2 von 19
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8 Anlagen gem. 4.1 des Verfahrensleitfadens
| ☒ | Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil inkl. Angabe zur Anzahl der | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Beschäftigten | |||||
| ☒ | Vordruck 2: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit | ||||
| ☒ | Vordruck 3: Eigenerklärung zu EU-Russlandsanktionen | ||||
| ☒ | Vordruck 4: Erklärung zum Umsatz | ||||
| ☒ | Vordruck 5: Referenzen | ||||
| ☒ | Vordruck 6: (soweit erforderlich) Nachunternehmen / Sonstige Dritte | ||||
| ☒ | Vordruck 7 (soweit erforderlich): Bietergemeinschaftserklärung | ||||
| ☒ | ☒ | Vordruck 8 (soweit erforderlich): Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmens / | |||
| sonstigen Dritten (oder gleichwertige Erklärung) | |||||
| ☒ | Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme i. H. v. mindestens | ||||
| 3.000.000 EUR für Sach- und Personenschäden sowie Vermögensschäden, zweifach | |||||
| maximiert pro Jahr (aktuell gültige Fremdbescheinigung des Versicherungsgebers) | |||||
| oder Eigenerklärung, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. | |||||
| ☒ | Honorarangebot: ausgefülltes Honorar-/Preisblatt | Honorarangebot: ausgefülltes Honorar-/Preisblatt | |||
| ☒ | Projektteam und Teamorganisation |
Die nachstehende Erklärung gilt für alle Bestandteile des Angebots. Dies umfasst auch alle
vorstehend aufgeführten Anlagen.
… … …
(Ort) (Datum) (Name/n in Druckbuchstaben/ Stempel und Unterschrift des Bieters/ im Falle einer Bietergemeinschaft durch den bevollmächtigten Vertreter)
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Ist bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil
□ Einzelbieter □ Bevollmächtigte Vertreter einer Bietergemeinschaft □ Mitglied einer Bietergemeinschaft □ Nachunternehmer des Bieters / der Bietergemeinschaft □ Sonstiges eignungsverschaffendes Unternehmen
| Firmenname und Adresse: | ||
|---|---|---|
| Ansprechperson für das Vergabeverfahren: | ||
| Kontaktdaten (Telefon/Fax/EMail*): *Kommunikation erfolgt grds. über die Vergabeplattform | ||
| Internetadresse: | ||
| Hauptsitz des Unternehmens: | ||
| Zuständige Niederlassung im | ||
| Auftragsfall: |
Angabe zur durchschnittlichen Anzahl der festen Beschäftigten (inkl. Geschäftsführung/Büroinhaber):
| 2023 | 2024 | 2025 | aktuell | |
|---|---|---|---|---|
| Ingenieure (mit Abschluss in den Fachrichtungen Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. / M.A. / M.Sc. / B.A. / B.Sc. / staatlich geprüfter Techniker / Meister o. vgl.) | ||||
| sonstige Mitarbeiter |
Mindestanforderung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft zusammen muss im Durchschnitt der vergangenen 3 Kalenderjahre (2023 - 2025) sowie aktuell je Los über mindestens 4 Mitarbeiter in Festanstellung sowie Geschäftsführer / Partner beschäftigt haben, welche über einen Abschluss in den Fachrichtungen Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. / M.A. / M.Sc. / B.A. / B.Sc. / staatlich geprüfter Techniker / Meister o. vgl.) verfügen bzw. verfügt haben. Die Nachweise sind dem Angebot nicht bei-zufügen. Der AG behält sich jedoch vor, die Nachweise der akademischen Ab-schlüsse nachzufordern.
Sofern ein Bieter/eine Bietergemeinschaft sich für beide Lose bewirbt, sind mindestens 6 Mitarbeiter in Festanstellung (inkl. Geschäftsführer / Part-ner), welche über einen Abschluss in den Fachrichtungen Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. / M.A. / M.Sc. / B.A. / B.Sc. / staatlich geprüfter Techniker / Meister o. vgl.) für den o.g. Zeitraum nachzuweisen, welche jeweils die o.g. Anforderungen erfüllen.
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Vordruck 2: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
i.S.d. §§ 123, 124 GWB
Name des erklärenden Unternehmens: __________________________
Hiermit erklären wir, dass
(bitte durch Ankreuzen bestätigen oder – soweit dies nicht möglich ist – in einer Anlage erläutern, warum gleichwohl, etwa aufgrund einer sog. Selbstreinigung i.S.d. § 125 GWB die erforderliche Eignung zur Durchführung des Auftrags gegeben ist)
□ in Bezug auf unser Unternehmen keine zwingenden Ausschlussgründe i.S.d. § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB vorliegen,
□ in Bezug auf unser Unternehmen keine fakultativen Ausschlussgründe i.S.d. § 124 GWB vorliegen.
Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die getätigten Angaben zu überprüfen und entsprechende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen.
Ort, Datum Unterschrift
Ausfüllhinweise
Bei Angebotsabgabe durch eine Bietergemeinschaft ist diese Erklärung von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist außerdem von allen vorgesehenen Nachunternehmern abzugeben.
Im Hinblick auf die vorstehend geforderten Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124 GWB wird auf folgenden Text der §§ 123, 124 GWB verwiesen:
§ 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe
(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 6 von 19
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§ 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). (2) Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. (3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. (5) Von einem Ausschluss nach Absatz 1 kann abgesehen werden, wenn dies aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses geboten ist. Von einem Ausschluss nach Absatz 4 Satz 1 kann abgesehen werden, wenn dies aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses geboten ist oder ein Ausschluss offensichtlich unverhältnismäßig wäre. § 125 bleibt unberührt.
§ 124 Fakultative Ausschlussgründe
(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn
- das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
- das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
- das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
- der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
- ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
- eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
- das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
- das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder
- das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes bleiben unberührt.
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Vordruck 3: Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1
der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die
Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023
- Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu den genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,
b) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.
-
Ich/wir erkläre(n), dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.
-
Ich/Wir bestätigen und stellen sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Personen oder Unternehmen im vorgenannten Sinne als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
Mit der elektronischen Abgabe dieser Eigenerklärung über die Vergabeplattform zusammen mit dem Teilnahmeantrag oder dem Angebot gilt diese vom Bewerber bzw. Bieter als unterschrieben.
Dies gilt auch für Bewerber-/Bietergemeinschaften durch Angabe der jeweiligen Mitglieder der Gemeinschaft in Form von Name, Vorname oder Unternehmensbezeichnung.
Name, Vorname oder Unternehmensbezeichnung
Sofern in Ausnahmefällen die Abgabe auf dem Postweg zugelassen wird, ist die Eigenerklärung hier zu unterschreiben.
Ort, Datum Unterschrift i Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 lautet wie folgt:
(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und
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14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter Artikel 7 Buchstaben a bis d, Artikel 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU sowie unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, einschließlich — wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt — Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden. (2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen wie des Vorhabens Paks II und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung, b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen, c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können, d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, oder e) soweit nicht nach Artikel 3m oder 3n verboten – den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union. (3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung. (4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 — von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.
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Vordruck 4: Erklärung zum Umsatz
Name des erklärenden Unternehmens: __________________________
Umsatz:
2023
Umsatz mit Planungsleistungen (in 2024 Euro, netto):
2025
Mindestanforderung: Der Netto-Umsatz mit Planungsleistungen Technische Ausrüstung des Bieters/ sämtlicher Mitglieder einer Bietergemeinschaft in der Summe muss im Zeitraum der letzten drei Geschäftsjahren jeweils mindestens 400.000 Euro, netto pro Jahr je Los betragen haben.
Sofern sich ein Bieter / eine Bietergemeinschaft für beide Lose bewirbt muss im Zeitraum der letzten drei Geschäftsjahre ein Netto-Umsatz mit Leistungen der Technischen Ausrüstung von mindestens 600.000 Euro, netto pro Jahr nachgewiesen werden.
Ausfüllhinweise
Sofern es sich um das Angebot einer Bietergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.
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Vordruck 5: Referenzen
Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss die folgende Referenzlage nachweisen
Los 1: Nennung von mindestens zwei Referenzen mit Ansprechpartner beim Bauherrn (Kontaktdaten) über vergleichbare Aufträge aus dem Bereich Technische Ausrüstung. Je Referenz sind nachfolgende Anforderungen zu erfüllen:
aa) Leistungen der Technische Ausrüstung für eine Bildungseinrichtung bb) Leistungen der Leistungsphase 2 – 8 (4 sofern erforderlich) im Sinne der Anlage 15 der HOAI i.V.m. § 55 HOAI sind vollständig erbracht worden und die Leistungsphase 8 ist nach 01/2022 abgeschlossen worden, cc) für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI dd) Baukosten der KG 410 bis 430 und 470 und 480 nach DIN 276 mind. 1 Mio. Euro netto,
Eine Referenz davon muss für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB gewesen sein.
Los 2: Nennung von mindestens zwei Referenzen mit Ansprechpartner beim Bauherrn (Kontaktdaten) über vergleichbare Aufträge aus dem Bereich Technische Ausrüstung. Je Referenz sind nachfolgende Anforderungen zu erfüllen:
aa) Leistungen der Technische Ausrüstung für eine Bildungseinrichtung bb) Leistungen der Leistungsphase 2 – 8 (4 sofern erforderlich) im Sinne der Anlage 15 der HOAI i.V.m. § 55 HOAI sind vollständig erbracht worden und die Leistungsphase 8 ist nach 01/2022 abgeschlossen worden, cc) für die Anlagengruppen 4 bis 6 gem. § 53 Abs. 2 HOAI dd) Baukosten der KG 440 bis 450 nach DIN 276 mind. 500.000 Euro netto
Eine Referenz davon muss für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB gewesen sein.
Im Falle eines Angebots einer Bietergemeinschaft ist ausreichend, dass eines der Mitglieder über die geforderten Referenzprojekte oder die Mitglieder in der Summe über die geforderten Referenzprojekte verfügen.
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Referenznummer_____:
| Projektbezeichnung, Ort: | |||
|---|---|---|---|
| Auftragnehmer (bei | |||
| Bietergemeinschaften das / die | |||
| Unternehmen, das / die die Leistung | |||
| erbracht hat / haben): | |||
| Auftraggeber, Anschrift sowie Telefonnummer | für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 98 GWB | ||
| Leistungszeitraum (Monat/Jahr – Monat/Jahr bzw. laufend) | |||
| Gebäudeart: | Bildungseinrichtung, konkret: Sonstiges: | ||
| Baukosten nach DIN 276 (KG 400), netto | KG 410: KG 420: KG 430: KG 440: KG 450: KG 460: KG 470: KG 480: |
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[Seite 13]
Leistungsphase 1
Beginn:
Ende:
Leistungsphase 2
Beginn:
Ende:
Leistungsphase 3 Beauftragte Technische Beginn: Ausrüstung gem. § 55 i.V.m. Ende: Anlage 15.1 HOAI Leistungsphase 4
Beginn: Für die Anlagengruppen: Ende: □ ALG 1 Leistungsphase 5 □ ALG 2 Beginn: □ ALG 3 □ ALG 4 Ende: □ ALG 5 Leistungsphase 6 □ ALG 6 Beginn: □ ALG 7 Ende: □ ALG 8 Leistungsphase 7
Beginn:
Ende:
Leistungsphase 8
Beginn:
Ende:
Leistungsphase 9
Beginn:
Ende:
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 13 von 19
[Seite 14]
□ Leistungsphase 8 ist nach 01/2022 abgeschlossen
worden
Nähere Beschreibung des Projektes:
Sonstiges
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 14 von 19
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Vordruck 6: Nachunternehmen / Sonstige Dritte
Name des erklärenden Unternehmens: __________________________
Zum Nachweis
der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und/oder der technischen Leistungsfähigkeit / fachlichen Eignung
beziehen wir uns
nicht auch auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen.
auch auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen, namentlich der folgenden Nachunternehmen
| lfd. | Name des | Anschrift | Funktion | geplanter | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nr. | Unternehmens | Leistungsbereich | ||||||||
| Nachunternehmer Sonstiges | ||||||||||
| Nachunternehmer Sonstiges | ||||||||||
| Nachunternehmer Sonstiges |
Uns ist bewusst, dass wir mit dem Angebot dem Auftraggeber nachzuweisen haben, dass uns im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Hierzu überreichen wir anliegend eine Verpflichtungserklärung des benannten Nachunternehmens / sonstigen Unternehmens.
Inwieweit wir darüber hinaus den Einsatz von Nachunternehmen beabsichtigen, werden wir mit dem Angebot mitteilen.
Ausfüllhinweise: Sofern der vorhandene Platz nicht ausreicht, kann der Vordruck kopiert und mehrfach verwendet werden.
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 15 von 19
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Vordruck 7: Bietergemeinschaftserklärung
Hiermit erklären wir, dass wir für das Vergabeverfahren eine Bietergemeinschaft gegründet haben.
- Bietergemeinschaftsdaten
Unsere Daten lauten wie folgt:
| BG-Mitglied 1 | BG-Mitglied 2 | |
|---|---|---|
| Unternehmen | ||
| Postanschrift (Straße, PLZ, Ort) |
| BG-Mitglied 3 | BG-Mitglied 4 | |
|---|---|---|
| Unternehmen | ||
| Postanschrift (Straße, PLZ, Ort) |
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 16 von 19
[Seite 17]
Wir erklären, dass
• das nachfolgend bevollmächtigte Mitglied die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt (die Bevollmächtigung schließt rechtgeschäftlich Erklärungen im Vergabeverfahren mit ein),
• wir die Absicht haben, im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft in Form einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (oder gleichwertig) zusammenzuschließen und wir deshalb gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen im Auftragsfalle haften werden.
Zum rechtsgeschäftlich bevollmächtigten Vertreter der o.g. Bietergemeinschaft benennen wir:
…………………………………..
Zuständiger Ansprechpartner (bevollmächtigter Vertreter) bei der BG für das gegenständliche Vergabeverfahren
(Vor- und Zuname):
Telefon;/ Faxnummer:
E-Mail-Adresse:
- Unterschrift aller Mitglieder der Bietergemeinschaft:
……………………………………………. …………………………………………………
Ort, Datum BG-Mitglied 1 (Stempel und Unterschrift)
……………………………………………. …………………………………………………
Ort, Datum BG-Mitglied 2 (Stempel und Unterschrift)
……………………………………………. …………………………………………………
Ort, Datum BG-Mitglied 3 (Stempel und Unterschrift)
……………………………………………. …………………………………………………
Ort, Datum BG-Mitglied 4 (Stempel und Unterschrift)
Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 17 von 19
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Vordruck 8: Verfügbarkeitserklärung des Nachunternehmens /
sonstigen Dritten
Name des erklärenden Unternehmens: __________________________
Verfügbarkeitserklärung
1 Wir verpflichten uns, im Falle der Auftragsvergabe an
(Name des Bieters / der Bietergemeinschaft)
für diese / diesen die nachstehend beschriebenen Leistungen zum Nachweis
der finanziellen / wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit
der technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit
zu erbringen.
Beschreibung der Leistungen:
2 Ich erkläre / Wir erklären,
dass mir / uns die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung / Leistungen zur Verfügung stehe(n);
dass ich / wir im Falle, dass wir zum Nachweis der finanziellen / wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit benannt bin / sind, gesamtschuldnerisch mit dem o.g. Bieter / der o.g. Bietergemeinschaft hafte(n);
dass ich / wir im Falle, dass ich / wir zum Nachweis der technischen / beruflichen Leistungsfähigkeit benannt bin / sind, die Leistungen erbringen werde(n), für deren Nachweis wir benannt bin / sind. Bundesstadt Bonn Vergabeverfahren – Technische Ausrüstung Vordruck Angebot Seite 18 von 19
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(Ort, Datum) (Unterschrift)
Ausfüllhinweise
Der Vordruck ist nur vorzulegen, sofern sich der Bieter / die Bietergemeinschaft auch auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen beruft (Vordruck 6). Der Vordruck darf mehrmals eingesetzt und zu diesem Zweck kopiert werden. Es steht den Unternehmen frei, anstatt dieser Verfügbarkeitserklärung einen gleichwertigen Nachweis über die Verfügbarkeit vorzulegen. In diesem Fall ist von dem Unternehmen zusätzlich eine Erklärung nach Ziffer 2 dieses Vordrucks vorzulegen.
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