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Planungsleistungen für Schadstoffentfrachtung, Rückbau und Baugrubenverfüllung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 07.10.2026, 18:03 (Europe/Berlin)

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Anlage 01 – Allgemeine Angaben

B30/42404710 – 29.09.2026

Allgemeine Angaben

Gebäude 15.4wy (Labor- und Bürogebäude)

Planungs- und Fachgutachterleistungen für die Schadstoffentfrachtung und den Rückbau von zwei Gebäudeflügeln des Gebäudes

auf dem Campus der Forschungszentrum Jülich GmbH

Leistungsbereiche: Planungsleistungen Rückbau Fachgutachterleistungen Schadstoffentfrachtung

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Anlage 01 – Allgemeine Angaben

B30/42404710 – 29.09.2026

Inhaltsverzeichnis 0. Allgemeines

  1. Aufgabenstellung

  2. Verfahren / Leistungsumfang

  3. Dauer der Ausführung

  4. Vergabeverfahren

  5. Eignungskriterien

  6. Wertungs- und Zuschlagskriterien

  7. Einzureichende Unterlagen

  8. Abgabetermin/Name und Anschrift des Auftraggebers

  9. Nachprüfbehörde

  10. Sonstiges

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Anlage 01 – Allgemeine Angaben

B30/42404710 – 29.09.2026

  1. Allgemeines Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus 15 Forschungsinstituten mit ca. 70 Institutsbereichen. Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2,2 km². Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum. Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte. Nähere Informationen können Sie unter http://www.fz-juelich.de erhalten.

Standort Das Forschungszentrum liegt in Nordrhein-Westfalen im Südwesten der Stadt Jülich und gliedert sich in zwei getrennte Betriebsgelände: • Hauptgelände (Fläche ca. 2,2 km²) • Zentrallager und Zentrale Berufsausbildung (Fläche ca. 0,1 km²)

Geschäftsbereich Planen und Bauen Der Geschäftsbereich Planen und Bauen (B) nimmt Aufgaben in den Bereichen Baubestands- und Modernisierungsmanagement, Projektmanagement, technische Gebäudeausrüstung und Dokumentation war. Er schafft und erhält allen wissenschaftlichen Instituten, wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen, Geschäftsbereichen und Stabstellen die baulichen Arbeits- und Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeiten und Forschungsaufträge optimal durchzuführen bzw. die Wissenschaft optimal dabei zu unterstützen. Weitere Informationen zum Geschäftsbereich können im Internet eingesehen werden unter: http://www.fz-juelich.de/gb/DE/Home/home_node.html.

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Anlage 01 – Allgemeine Angaben

B30/42404710 – 29.09.2026

  1. Aufgabenstellung

Vergabegegenstand sind alle Planungsleistungen mit dem Ziel der Schadstoffentfrachtung, des kompletten Rückbaus und der Wiederverfüllung der Baugrube der unten genannten baulichen Anlagen (Geb. 15.4, Flügel w und y) inklusive der Technischen Gebäudeausstattung und der mit dem Gebäude verbundenen Laborausstattung-/möblierung.

  1. Verfahren / Leistungsumfang

Ziel dieses Vergabeverfahrens ist die Auswahl eines für diese spezifischen Baumaßnahmen geeigneten Auftragnehmers. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Die Leistungsbeschreibung und das differenzierte Leistungsverzeichnis sind in der Anlage beigefügt.

  1. Dauer der Ausführung

Beauftragung und Planungsbeginn unmittelbar nach Abschluss des VgV-Verfahrens ca. Oktober 2026.

• Beginn Schadstoffentfrachtung ca. Januar 2028 • Fertigstellung Abbruch ca. Juli 2029

  1. Vergabeverfahren

Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt im Rahmen eines Offenen Verfahrens gem. §15 VgV.

Unter allen Angeboten, die die Eignungskriterien erfüllen, soll der Zuschlag auf das Angebot erteilt werden, das unter Berücksichtigung der Arbeitsprobe sowie des Angebotspreises als das wirtschaftlichste Angebot erscheint.

Die Gesamtbewertung der einzelnen Angebote der Bieter erfolgt gemäß Anlage 05 (Bewertungsmatrix) mit der Gewichtung zu: • 15 % für die Qualität, besondere Leistungen, Methodik (Arbeitsprobe) • 85 % für den Angebotspreis.

  1. EIGNUNGSKRITERIEN = MINDESTANFORDERUNGEN

Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen.

Zunächst werden alle Bewerber, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

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B30/42404710 – 29.09.2026

5.1 Fachliche Eignung gem. § 44 VgV

Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung gem. §44 (1) VgV:

Das anbietende Unternehmen muss gemäß Handelsregisterauszug seine Kernkompetenz in dem Bereich Schadstoffbegutachtung, Bewertung von Schadstoffen im Gebäudebestand nachweisen. Das ausführende Personal, das später auf dem Gelände des Forschungszentrums eingesetzt wird, muss mindestens aus folgenden Funktionen bestehen:

Die nachfolgenden Angaben sind erforderlich, um die erforderliche technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers zu belegen.

(a) Zertifizierte/r Sachverständige nach DIN EN ISO / IEC 17024 für Innenraum- und Gebäudeschadstoffe, oder öffentlich bestellte/r und vereidigte/r Sachverständige für Innenraum- und Gebäudeschadstoffe (Projektleiter:in oder Stv. Projektleiter:in) Planungsleistungen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

(b) Gutachter:in für Innenraum- und Gebäudeschadstoffe mit mindestens 4 Jahren Berufserfahrung (im Tätigkeitsbereich) (Projektleiter:in oder Stv. Projektleiter:in)

(c) Mindestensanforderung Projektleiter:in und Stellvertreter:in: Sachkundige nach Anlage 3 der TRGS 519, DGUV Regel 101-004 Anlage 6

(d) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Erstellung des Abbruchantrags und für die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Planungsleistungen mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung

5.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. § 45 VgV

5.2.1 Berufshaftpflichtversicherung:

Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig - Stichtag ist der Tag der Einreichungsfrist für Teilnahmeanträge):

• Personenschäden: mind. 1.500.000 EUR • sonstige Schäden: mind. 1.000.000 EUR

Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt.

Besteht z.Zt. keine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben erforderlich.

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5.2.2 Jährlicher Mindestumsatz gem. §45 (1), S.1 VgV:

Für die folgenden Leistungsbereiche wird mindestens ein jährlicher Gesamtumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2025/2024/2023) vorausgesetzt:

Fachgutachterleistungen Schadstoffentfrachtung: mind. 100.000 EUR (netto) Planungsleistungen im Bereich Rückbau: mind. 100.000 EUR (netto)

Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer in den jeweiligen Leistungsbereichen zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.

5.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. § 46 VgV

5.3.1 Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV):

Angabe der Beschäftigtenanzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2025, 2024, 2023)

Mindeststandards im Bereich Beschäftigtenzahl:

Mindestens 3 Mitarbeiter, die insgesamt die unter 6.1 genannten Qualifikationen nachweisen können.

Bietergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.

5.3.2 Liste der wesentlichen in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen gem. § 46 (3), S.1. VgV. im Bereich Schadstoffentfrachtung und Rückbau

Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen acht Jahre (Stichtag 1.1.2018), abgeschlossen worden sein. Aus den eingereichten Referenzen soll die Qualifikation des Bieters hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.

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Mindestanforderungen Referenzprojekte:

  1. mind. drei Projekte aus dem Bereich Schadstoffentfrachtung und mindestens 500 m² Bruttogeschossfläche (BGF) und durchgängige, abgeschlossene Bearbeitung (von der Grundlagenermittlung über Schadstoffuntersuchungen bis zur abgeschlossenen Maßnahme)

  2. mind. zwei Projekte aus dem Bereich Rückbau und mindestens 1.000 m² Bruttogeschossfläche (BGF) und durchgängige abgeschlossene Bearbeitung

Entsprechende Referenzen sind unter Angabe der folgenden Daten in der Projektübersicht (Anlage 04) einzutragen:

• Projektbezeichnung • Bauaufgabe • Flächen für Referenzen (BGF gem. DIN 277) • Leistungszeitraum • Erbrachter Leistungsumfang • Name des Projektleiters • Nennung des Bauherren (möglichst mit Ansprechpartner inkl. Telefonnummer)

  1. WERTUNGS- UND ZUSCHLAGSKRITERIEN

Die in der Bewertungsmatrix (Anlage 05) aufgeführten Wertungs- und Zuschlagskriterien bieten dem Bieter die Möglichkeit, sein Unternehmen und die vorgesehenen Projektleiter in Bezug auf die gestellte Bauaufgabe darzustellen. Fehlende Angaben führen nicht zum Ausschluss aus dem Wettbewerb.

6.1 Qualität Projektleitung und Unternehmen (Gewichtung 15%)

Benennung und Darstellung der fachlichen Eignung der vorgesehenen Projektleiter im Bereich Schadstoffentfrachtung und Rückbau mit Darstellung der Berufserfahrung.

Die Bewertung erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix mit den Wertungskriterien: • Naturwissenschaftliches Studium Projektleitung/ stellvertretende Projektleitung • Einschlägige Berufserfahrung Projektleitung/ stellvertretende Projektleitung in Jahren (über die Mindestanforderungen hinausgehend) • Projektleitung/ stellvertretende Projektleitung war an den unter 5.3.2 dargestellten Projekten beteiligt

Präsentation Unternehmen: Leitbild, Leistungsschwerpunkte und Unternehmensstruktur inkl. Anzahl/ Art der Mitarbeitenden

Der AG verpflichtet sich, die eingereichten Unterlagen vertraulich und ausschließlich zum Zweck der Angebotsbewertung zu verwenden. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der eingereichten Unterlagen.

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6.2 Honorarangebot (Gewichtung 85%)

Das Honorarangebot ist auf der Anlage 03 Leistungsverzeichnis einzutragen und einzureichen.

Hinweis zum Honorarangebot Gesamthonorar: Das günstigste Angebot erhält die volle Punktzahl. Angebote, in denen das Honorar höher ist als das günstigste, werden in Bezug auf ihre prozentuale Abweichung vom günstigsten Angebot bewertet. Die Grundlage der Auswertung sind die eingereichten Honorarangebote.

  1. Einzureichende Unterlagen

Mit dem Angebot abzugebende Unterlagen:

  1. Ausgefüllte Angebotserklärung (Anlage 00)
  2. Honorarangebot (Anlage 03)
  3. Eigenerklärung zur Eignung Formblatt 124 LD (Anlage 06)

Sollten die unter dem Punkt 1-3 gelisteten Unterlagen nicht beiliegen, führt dies zum sofortigen Ausschluss des Angebotes.

  1. Nachweise zu den Eignungskritrien
  2. Ausgefüllter Bogen Projektübersicht (Anlage 04)

Für die Nachforderung fehlender Unterlagen (4-5) werden wir eine Frist von maximal 3 Werktagen gewähren. Nach Ablauf der Nachforderungsfrist wird das Angebot ausgeschlossen.

  1. Unterlagen zu Projektleitung und Unternehmen gem. Punkt 6.1

Sollten die Unterlagen zu Projektleitung und Unternehmen nicht mit dem Angebot eingereicht werden, werden diese nicht nachgefordert und führen in der Bewertung zu 0 Punkten.

Vertraulichkeit und Urheberrecht Dem Bieter werden Ausschreibungsunterlagen nur zur Angebotserstellung zur Verfügung gestellt. Eine andere Nutzung dieser Informationen und der offengelegten technischen und betrieblichen Belege für eigene oder fremde Zwecke ist nicht gestattet. Die Weitergabe der Unterlagen an Dritte ist nur mit Einwilligung des Forschungszentrums Jülich gestattet. Der Bieter verpflichtet sich zur Einhaltung dieser Vorgaben.

  1. Abgabetermin / Name und Anschrift des Auftraggebers Die Teilnahme- und Angebotsunterlagen, einschließlich aller Nachweise und Referenzen ist aus- schließlich elektronisch über Subreport (E33536358) in Textform einzureichen.

Einsendefrist für die Angebote: 05.11.2026; 10:00 Uhr

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  1. Nachprüfbehörde Zuständige Stelle für Nachprüfverfahren:

Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn Telefon: 0228-9499-0 Fax: 0228-9499-400 E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de

  1. Sonstiges

Zur allseitigen Erleichterung bei der Erstellung und Prüfung der eigereichten Unterlagen ist ausschließlich der beiliegende Bogen zur Projektübersicht (Anlage 04) sowie das Formblatt 124_LD (Anlage 06) zu verwenden und auszufüllen. Die Zustellung soll als pdf und (für den Bogen zur Projektübersicht) zusätzlich als Excel-Datei erfolgen.

Es werden nur Teilnehmeranträge in elektronischer Form gewertet, die fristgerecht über Subreport eingehen.

Hinweis zur Rechnungsstellung: Rechnungen sind nach der geltenden E-Rechnungsverordnung zu stellen. Als Rechnungszugang wird nur noch die Einreichung über das Bundesportal des OZG_RE (https://xrechnung-bdr.de/) unter Angabe der Leitweg ID 992-03005FZJ-26 akzeptiert. Einreichungen als PDF per E-Mail oder auf dem Postweg werden demnach nicht mehr akzeptiert und begründen bei Nichtzahlung keinen Verzug des Forschungszentrum Jülich GmbH nach §286 Abs. (3) BGB.

Die kumulative Rechnungslegung ist vorgeschrieben.

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