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neongrau I Dresden
TU Chemnitz
Leit- und Orientierungssystem
Leitfaden Innenraum
Version 02.1 Stand 11.08.20 - Auszug relevanter Informationen
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Inhaltsverzeichnis
005 Kapitel 01 013 Kapitel 02 021 Kapitel 03 041 Kapitel 04 057 Kapitel 06 067 Kapitel 07 Einführung Das Leitsystem der TUC als Ganzes Leitelementekatalog Standardelemente Generische Elemente Verortung
006 Anforderungen an das Leit- und 014 Übersicht aller Leitelemente 022 Übersicht der Leitelemente 042 Türschild 058 Iconset 068 Gebäudekategorisierung Orientierungssystem 058 Stilistik 006 Hauptkriterien 016 Visualisierung aller Leitelemente 024 Informationen 044 Türschild digital 060 Außenraum 070 Leitelementauswahl je Gebäudekategorie 006 Weitere Anforderungskriterien 016 Außenbereich 024 Informationshierarchie 061 Innenraum 006 Weiche Faktoren 017 Innenbereich 025 Aktualisierungshäufigkeit 045 Display-Stele 072 Regeln zur Verortung 006 Nachhaltigkeit 064 Lagepläne 072 Concierge 007 Aufgaben 026 Concierge 046 Taktile Handlaufschildbeschriftung 064 Kategorisierung 072 Braille / Profilschrift / Bodenindikatoren 064 Vorgehensweise 072 Beleuchtung 008 Barrierefreiheit & Inklusion 028 Liftboy 047 Bodenindikatoren 072 Liftboy 009 Lesbarkeit, Schriftgrößen, Kontraste 073 Wegweiser 009 Farbkombinationen 030 Fernmelder 073 Fernmelder 049 Kapitel 05 073 Ausstecker 010 Denkmalschutz 032 Wegweiser wandmontiert Basiselemente 073 Türschilder 010 Grundannahmen der Denkmalschützer 034 Wegweiser eckenmontiert 074 Auswahlübersicht 050 Farben 050 Primärfarben 011 Brandschutz 036 Ausstecker 050 Sekundärfarben 011 Beispielhafte Verortung
038 Typenübersicht 051 Typografie 051 Schriftwahl 051 Roboto medium
052 Gestaltungssystematik 052 Basiseinheit 053 Basisraster
054 Darstellungsklassen
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002 003
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01 01
Einführung
Das folgende Kapitel trägt aus verschiedenen Quellen die Rahmenbedingungen für das Leit- und Orientierungs- system der TU Chemnitz zusammen. Der Aspekt der Barrierefreiheit kann nicht allein durch die verschiedenen Informationsträger, hier stets Leitelemente genannt, erreicht werden. Vielmehr muss dieser durch weitere bauliche und organisatorische Maßnahmen unterstützt und begleitet werden.
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Anforderungen an das Leit- und Orientierungssystem
Hauptkriterien Weitere Anforderungskriterien Weiche Faktoren Nachhaltigkeit Aufgaben Dem zu Grunde lag eine umfassende Das Corporate Design gemäß CI-Richtlinien Das Thema Nachhaltigkeit wurde durch Ergeben sich aus der Bestandssituation. •Funktionalität Anforderungsmatrix, die im Entwurf zur der TUC sowie folgende Teilaspekte durften folgende Aspekte konkretisiert: • Insbesondere die Wahrnehmung des •Kommunikative Qualität Entwicklung des Leit- und Orientierungs- nicht interpretiert, weiterentwickelt oder •Wirtschaftlichkeit internationalen Publikums soll verbessert Studierende und Mitarbeiter mit Behinde- und Anerkennung von Unterschieden und •Designqualität systems, getrennt nach Außen- und verändert werden: Hausfarbe, Fakultäts- • Geringe Vandalismus-Anfälligkeit und werden (Rückmeldung über Defizite von rung und chronischen Erkrankungen sollen Gemeinsamkeiten und der Wertschätzung •Räumliche Qualität Innenbereich und trotzdem ganzheitlich, und Auszeichnungsfarben, Hausschrift. lange Haltbarkeit Professoren, die zu Gast waren) an Lehre und Forschung gleichermaßen gegenüber der Individualität jeder einzelnen •Innovative Qualität und Originalität Berücksichtigung finden sollte: Nomenklatur für Raumbezeichnungen • Unabhängigkeit in Realisierung und • Medienbruch zwischen Internetseite und teilhaben können wie Personen ohne diese Person gerichtet ist, umsetzen. Ein Aspekt • Medienadäquate Anwendung sowie das Logo der TU Chemnitz waren Systemergänzung örtlicher Beschilderung besondere Herausforderung. Es liegt in innerhalb dieses Konzeptes stellt die Ver- und Umsetzung •Eindeutigkeit und Klarheit unverändert zu verwenden. Die Haus- • Ganzheitlichkeit (Anwendung bei • Insbesondere Imagefaktor – hohe Rele- der Verantwortung der Hochschulen, sich besserung der Situation von Menschen mit •Wirtschaftlichkeit •Langlebiges Design schrift ist jedoch nicht für ein Leit- und zukünftigen Gebäuden und im Bestand) vanz der Universität für Forschung und dieser Thematik anzunehmen und beste- Behinderung und chronischen Erkrankungen • Barrierefreiheit/Inklusion • Imagegerechte Darstellung d. Wertigkeit Orientierungssystem definiert. Es bestand • einfache Aktualisierung und Pflege des Region ist im Campus nicht ausreichend hende Barrieren [z.B. mittels RFID- oder an sächsischen Hochschulen dar. •Originalität die Möglichkeit eine für das Leit-und Systems durch die Universität sichtbar Sesamonet-Technologien] an sächsischen •Innovation Orientierungssystem optimierte Schrift zu • einfacher Rückbau und Wiederverwend- • Zielgruppen sind zu betrachten – einer- Hochschulen abzubauen. (…) Langfristiges Quelle: Antrag der CDU-Fraktion und der SPD-Frak- •Eigenständige Formensprache verwenden, die zur Roboto Schriftfamilie barkeit seits Studenten, aber auch viele Dritt- Ziel ist es, dass sächsische Hochschulen tion des Sächsischen Landtages zum Thema „Auf dem Weg zur inklusiven Hochschule – Studium und •Inklusionsfähigkeit, Barrierefreiheit passt. Für die Fakultätsfarben war eine mittelpartner, deshalb v.a. Seriosität und den Diversity-Management-Ansatz, wel- Beschäftigung für Menschen mit Behinderung und • Internationalität (Grundsätzlich zwei- Änderung bzw. Anpassung grundsätz- Professionalität vermitteln cher auf die Förderung der Wahrnehmung chronischen Krankheiten erleichtern“ vom 19.01.2015 sprachig: deutsch und englisch. Der lich nicht vorgesehen. Aus signifikanten • identitätsstiftende Schlagworte wie visuelle Schwerpunkt liegt auf deutsch.) Gründen der Barrierefreiheit wurde jedoch wissenschaftliche Exzellenz, gesellschaft- • Lesbarkeit während der dunklen und in Aussicht gestellt, dass Fakultätsfarben liche Relevanz etc. hellen Tages-/Jahreszeit angepasst werden. • Vorbildcharakter im Hinblick auf Inklusion •das Corporate Design der TUC • soll die Bedeutung der Universität im Das Leit- und Orientierungssystem der •der Digitalisierungsaspekt Stadtbild widerspiegeln TU Chemnitz stellt damit einen Beitrag •Nachhaltigkeit • möglichst kein Standard aus dem Katalog, zur Umsetzung der UN Behindertenrechts- •Fokus auf das Thema Inklusion. eher individuell, Tendenz zu mittelpreisiger konvention (freie Bewegungsmöglichkeit Ausstattung und Selbstständigkeit) dar. • Teile können seriell sein (z.B. Türschilder), aber identitätsstiftender Bereich muss individuell sein
Quelle: Auslobung zum Einladungswettbewerb für ein Leit- und Orientierungssystem der TU Chemnitz (inklusive Antworten zu Fragen aus dem Kolloquium)
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006 Kapitel 01 – Einführung 007
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Barrierefreiheit & Inklusion
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Barrierefrei heißt, dass Räumlichkeiten, Me- wägen, Lieferanten und Bedienstete mit „Behinderung liegt vor, wenn ein Mensch Lösungen gefunden werden, sondern von Lesbarkeit, Schriftgrößen, Kontraste • linksbündiger Flattersatz nete Farbgebung unterstützt werden. Bei hiervon sind die bereits in DIN 4844-1 fest- dien oder Einrichtungen so angelegt sind, Transportwägen, Menschen mit Orthesen/ mit einer Schädigung oder Leistungsmin- vornherein eine Lösung angestrebt werden, Diesem Entwurf liegt die DIN 32975 • max. 2 Schriftfarben der Farbwahl ist zu beachten, dass Sehein- gelegten Bedeutungen der Sicherheitsfar- dass sie von jedem Menschen unabhängig Krücken/Gehstöcken/Rollstühlen, kleinen derung ungenügend in sein vielschichtiges die alle Menschen inkludiert. Neben barri- zugrunde, welche u.a. folgendes fordert: • max. 40 Zeichen pro Zeile schränkungen häufig dazu führen, dass ben, so steht z. B. „gelb“ für Warnung, „blau“ von einer eventuell vorhandenen Einschrän- und sehr großen Menschen, Menschen Mensch-Umfeld-System integriert ist.“ Er erefreier Erschließung von Gebäuden sind • serifenlose Schriften • Farbgewohnheiten beibehalten bestimmte Farben nicht erkannt werden für Gebot, „rot“ für Verbot oder Brandschutz kung benutzt werden können und dass sie mit eingeschränktem Lese-/Seh-/Hör-/ führt Behinderung also nicht nur auf eine demnach auch Arbeitsplätze, Informati- • Schriftschnitte in regular oder bold (z.B. rot für Achtung) können (Farbsinnstörungen, z. B. Rot-Grün- (je nach Form des Zeichens) und „grün“ für grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, Lernvermögen sowie Kindern (Kinderuni- Schädigung oder Leistungsminderung onsträger (Drucksachen, Beschilderungen, • Schriftgröße mindestens 12 pt • gute Beleuchtung Blindheit). Gefahrlosigkeit (Fluchtweg und Erste-Hilfe- zugänglich und nutzbar sind. Dabei ist der versität) und Senioren (Seniorenkolleg). Da eines einzelnen Menschen zurück, son- etc.), Vortragsräume, Medien und digitale • Zeilenabstand mindestens 1,5-fach • Anbringung von Inhalten direkt hinter Glas- Einrichtungen). Begriff der Barrierefreiheit sehr weit und es vielfältigste Einschränkungen gibt, die dern auch auf die Unfähigkeit des Umfelds Angebote für alle Menschen zu gestalten. • Gemischtschreibweise scheiben (weniger Reflexionen). Wenn bei Sehobjekt-Umfeld-Kombinationen umfassend definiert und nicht, wie noch auch vorrübergehend sein können (Gehhil- dieses betreffenden Menschen, ihn zu Das Leitsystem der TU Chemnitz folgt • ausreichende Buchstabenabstände Farben Verwendung finden, müssen die oft im Alltagsgebrauch, mit behindertenge- fen nach einem Unfall) und alle betreffen integrieren. ‚Menschen sind nicht behindert, diesen Prämissen, kann aber nicht allein • wenig kursive Schnitte Farbkombinationen ausgewählten Farbpaare die geforderten recht oder rollstuhlgerecht gleichzusetzen. können (werden), ist eine möglichst für alle sie werden behindert‘ ist dabei ein häufig sämtliche möglichen Einschränkungen • bester Farbkontrast: weiße Schrift Die Wahrnehmbarkeit von Sehobjekten wird Kontrastwerte aufweisen. Farben sind Barrierefreiheit bedeutet stattdessen die Menschen ausgelegte Universität das Ziel. fallender Satz, dessen Urheber unbekannt kompensieren. Vielmehr muss Inklusion auf farbigem Grund zusätzlich zum Leuchtdichtekontrast auch sparsam einzusetzen und grundsätzlich klar Zugänglichkeit und Benutzbarkeit für alle Beispielhaft für eine erweiterte Begriffs- ist. Die Zielstellung der Inklusion geht dabei durch weitere bauliche und technische • keine Unterstreichungen durch die Farbkombination von Sehobjekt voneinander abgegrenzt anzuwenden. Einer Menschen und nicht nur für solche mit definition unter Einbeziehung der Umge- einen Schritt weiter. So sollen nicht für Maßnahmen unterstützt und begleitet • klare Struktur (Überschriften deutlich und Umfeld bestimmt. Die Wirkung eines Farbe allein sollte möglichst kein Informati- Behinderungen, d.h. z.B. Eltern mit Kinder- bung ist der Ansatz von Alfred Sanders: bestimmte Anspruchsgruppen einzelne werden. hervorheben) Leuchtdichtekontrastes kann durch geeig- onswert zugeschrieben werden. Ausnahme Quelle: DIN 32975:2009-12 4.2.4
008 Kapitel 01 – Einführung neongrau 009
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Denkmalschutz Brandschutz
Abstimmung mit Denkmalschutzbehörde Beispielhafte Verortung A13 Der Entwurf und die Verortung des Leit- und Exemplarisch für das 1.OG des Böttcher- Orientierungsystems wurde am 23.08.2016 Baus wurde für das geplante Leit- und zwischen TUC (Hr. Laux), SIB (Fr. Reinhardt, Orientierungssystem eine Elementever- Hr. Hausdorf, Fr. Gallinat, Fr. Schenk), dem ortung durchgeführt, siehe hierzu auch Landesamt für Denkmalschutz (Hr. Dr. Kapitel 7 - Verortung. In der Regel wird Pinkwart) und der Unteren Denkmalschutz- im Sichtbereich eines jeden aufgehenden behörde (Hr. Morgenstern) abgestimmt. Treppenlaufes ein Liftboy ( ) positioniert, A12 Hierzu heißt es im Protokoll zum Termin: um als Etagenplan und Richtungswei- „SIB und TUC stellen gemeinsam das ser zu dienen. Aufgrund der komplexen Konzept für das geplante Leit- und Orien- Gebäudestruktur mit vielen abknickenden tierungssystem vor. Das neue Beschilde- und schlecht einsehbaren Fluren wurden rungssystem wird in sämtlichen Gebäuden außerdem von der Decke hängende Fern- (auch in denkmalgeschützten Gebäuden) melder ( ) positioniert, die in regelmä- Anwendung finden. ßigen Abständen bzw. vor Gebäudeüber- A11 Das Konzept wird von Seiten der LfD und gängen auf folgende Raumbereiche und der UDSchB positiv aufgenommen. Denk- Gebäudeteile hinweisen. malpflegerische Belange werden dadurch Kleinere Wegweiser, Ausstecker oder Tür- nicht beeinträchtigt. Es ist keine denkmal- beschilderungen wurden nicht betrachtet. A14 schutzrechtliche Genehmigung für die Anwendung in und um denkmalgeschützte Brandschutztechnische Stellungnahme Gebäude erforderlich. Unabhängig davon Dieser Grundriss war Grundlage für eine wird einvernehmlich festgelegt, dass die Stellungnahme, die durch das Büro n.h.k. UDSchB bei der Neuinstallation von freiste- Architekten – Ingenieure – Gestalter, henden großformatigen Hinweisschildern in vertreten durch Herrn Dipl.-Ing. Arch. Marc denkmalgeschützten Gebäuden im Vorfeld Neumärker erstellt wurde. Darin war eine informell beteiligt wird.“ Bewertung der Möglichkeit der Aufstel-lung des Leit- und Orientierungssystems wie oben beschrieben in Rettungswegen vorzunehmen. Weitere Grundlage war der Brandschutznachweis vom 19.09.2007 für den Böttcher-Bau, erstellt von meyer und bassin architekten bda.
Visualisierung: Zentraler Treppen- und Flurbereich der Zentralbibliothek (Aktienspinnerei, 2.OG) A10
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010 Kapitel 01 – Einführung 011
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02 Das Leitsystem der TUC
als Ganzes
Gemäß DIN 32975 sollen Informationselemente, die einen Fortbewegungsprozess steuern und begleiten, eine kontinuierliche Informationskette bilden. Daher basiert die Gestaltung sämtlicher Leit- und Informationsträger aus Kapitel 03 – Leitelementekatalog auf einem ganz- heitlichen Ansatz, der die Wegeleitung der Nutzer und Gäste der TU Chemnitz vom abstrakten Allgemeinen zu konkreten Orten und Räumen lenkt. Informationen, Kategorien und Kodierungen, die in den Gebäuden der TU Chemnitz zum Einsatz kommen, müssen bereits im Außenbereich und darüber hinaus (z. B. auf Lageplänen im Internet) eingeführt und angewendet werden. Dieses Kapitel stellt daher das gesamte Leitsystem inklusive der Gebäudenomenklatur vor. Für den Außenbereich um- fasst dieses die Elemente, wie sie im Einladungswettbe- werb vorgestellt und durch die Jury ausgewählt wurden.
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013
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Übersicht aller Leitelemente
Fernmelder abgehangen
Fernmelder Erweiterung optional für Ausstecker komplexe Gebäude
3.000 mm
C21C22 C23 C24 C25 2.600 mm P2 C20 C02 120 C30 C05 123
C10
C10 C02 Weinhold C50 C50 2.200 mm MAIN MAIN C19 C05 Bau C R St a e r m i a c ß h p e e u n s hainer P2 Frauenhoferstraße Frauenhof C erstr 5 aße 5 C6 C 3 64 C54 C75 C7 T 4 echnologCi6e P 2- h C y C a Cs 7 m C 6i C 0 k0 5 p5 b C 1 u3 a 7 s u 1 C73 e C n 7 iC 2 P C 1R 5 6O 2 D HaCl6le1 M C S a5i0n H Ros aC enbe l rg 2 e l r S e tr 6 aße H Ro M s C e H e n 1r Ca M b g1 l C e 2l ee r H e0 1 g r Ca g2 e E l r e 2l H e S W 8 t aC F r e l a 2l i ß e n 7 e hC G o2l5d-Bau H PCe ö R Ceg rs n ü 4a R a t h 3s C e BC i e c C aC h u l e 2 R r a2m n l 2 h s 1 a z 3 u i ü 1 n 2 e 0 a e r h S BC t n n ra l ß a2m e n tr u4 u a m nn C C 4 4 2 4 Ca C Pm 4 la 0 p C tuz 4 s 5 5 -Min C3 u 7 te C n 4 - 6 R M a KC C d e i4 3 t i n 8 u a S 0s s t a ud C Ce 4 n3 7 KC t1e i4 t n 9a w T e h rk üriCn3g2er W e Tgh 5ür T iCn e g n 3 Cn e3 S T r i h C s P ü W p S r 6 i l n e P a g g t e 4 T z r h7W ü eg rCin3g4 C e S r T P W h 5 ü e C r g i 0 n 9 1 Cge3r5 W W e ar g tb u 1 rg 1 st S C raß p 0 e Co 2 rStPp3latz Vet S 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e e s s s s s h h h h h E E E E E a a a a a s s s s s r r r r r y y y y y t t t t t t t t t t t t t t t l l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n n c c c c c r r r r r k k k k k r r r r r r r r r r h h h h h s s s s s i i i i i t t t t t a a a a a c c c c c r r r r r n n n n n o o o o o l l l l l h h h h h i i i i i s s s s s k k k k k t t t t t a a a a a y y y y y e e e e e f f f f f s s s s s c c c c c t t t t t t t t t t h h h h h e e e e e n n n n n m m m m m i i i i i k k k k k e e e e e u u u u u n n n n n d d d d d 333 222 111 000 UUU 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n n a a a a a e e e e e h h h h h r r r r r a a a a a r r r r r f f f f f i i i i i o o o o o r r r r r k k k k k o o o o o r r r r r c c c c c o o o o o o o o o o f f f f f u u u u u N N N N N r r r r r r r r r r e e e e e S S S S S s s s s s l l l l l m m m m m l l l l l i i i i i a a a a a s s s s s t t t t t t t t t t c c c c c n n n n n ä ä ä ä ä e e e e e n n n n n s s s s s a a a a a h h h h h e e e e e t t t t t n n n n n u u u u u o o o o o t t t t t u u u u u i i i i i f f f f f R R R R R r r r r r w w w w w o o o o o s s s s s M M M M M ü ü ü ü ü i i i i i M M M M M n n n n n t t t t t i i i i i r r r r r c c c c c s s s s s e e e e e e e e e e s s s s s h h h h h E E E E E a a a a a s s s s s r r r r r y y y y y t t t t t t t t t t t t t t t l l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n n c c c c c r r r r r k k k k k r r r r r r r r r r h h h h h s s s s s i i i i i t t t t t a a a a a c c c c c r r r r r n n n n n o o o o o l l l l l h h h h h i i i i i s s s s s k k k k k t t t t t a a a a a y y y y y e e e e e f f f f f s s s s s c c c c c t t t t t t t t t t h h h h h e e e e e n n n n n m m m m m i i i i i k k k k k e e e e e u u u u u n n n n n d d d d d FIPd FIPdECT FIPd FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h r r a a r r r r f f f f i i o o o o r r r r k k k k o o r r c c o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r e e e e S S s s l l m m m m l l l l i i a a a a s s s s t t t t t t c c n n ä ä ä ä e e n n n n s s s s a a a a h h e e t t t t n n u u u u o o o o t t t t u u i i i i f f f f R R r r r r w w w w o o o o s s M M ü ü ü ü i i M M M M n n n n t t i i i i r r r r c c s s s s e e e e s s s s h h E E E E a a a a s s s s r r y y t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r k k k k r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 UUU 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n n a a a a a e e e e e h h h h h r r r r r a a a a a r r r r r f f f f f i i i i i o o o o o r r r r r k k k k k o o o o o r r r r r c c c c c o o o o o o o o o o f f f f f u u u u u N N N N N r r r r r r r r r r e e e e e S S S S S s s s s s l l l l l m m m m m l l l l l i i i i i a a a a a s s s s s t t t t t t t t t t c c c c c n n n n n ä ä ä ä ä e e e e e n n n n n s s s s s a a a a a h h h h h e e e e e t t t t t n n n n n u u u u u o o o o o t t t t t u u u u u i i i i i f f f f f R R R R R r r r r r w w w w w o o o o o s s s s s M M M M M ü ü ü ü ü i i i i i M M M M M n n n n n t t t t t i i i i i r r r r r c c c c c s s s s s e e e e e e e e e e s s s s s h h h h h E E E E E a a a a a s s s s s r r r r r y y y y y t t t t t t t t t t t t t t t l l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n n c c c c c r r r r r k k k k k r r r r r r r r r r h h h h h s s s s s i i i i i t t t t t a a a a a c c c c c r r r r r n n n n n o o o o o l l l l l h h h h h i i i i i s s s s s k k k k k t t t t t a a a a a y y y y y e e e e e f f f f f s s s s s c c c c c t t t t t t t t t t h h h h h e e e e e n n n n n m m m m m i i i i i k k k k k e e e e e u u u u u n n n n n d d d d d 333 222 111 000 UUU 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n n a a a a a e e e e e h h h h h r r r r r a a a a a r r r r r f f f f f i i i i i o o o o o r r r r r k k k k k o o o o o r r r r r c c c c c o o o o o o o o o o f f f f f u u u u u N N N N N r r r r r r r r r r e e e e e S S S S S s s s s s l l l l l m m m m m l l l l l i i i i i a a a a a s s s s s t t t t t t t t t t c c c c c n n n n n ä ä ä ä ä e e e e e n n n n n s s s s s a a a a a h h h h h e e e e e t t t t t n n n n n u u u u u o o o o o t t t t t u u u u u i i i i i f f f f f R R R R R r r r r r w w w w w o o o o o s s s s s M M M M M ü ü ü ü ü i i i i i M M M M M n n n n n t t t t t i i i i i r r r r r c c c c c s s s s s e e e e e e e e e e s s s s s h h h h h E E E E E a a a a a s s s s s r r r r r y y y y y t t t t t t t t t t t t t t t l l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n n c c c c c r r r r r k k k k k r r r r r r r r r r h h h h h s s s s s i i i i i t t t t t a a a a a c c c c c r r r r r n n n n n o o o o o l l l l l h h h h h i i i i i s s s s s k k k k k t t t t t a a a a a y y y y y e e e e e f f f f f s s s s s c c c c c t t t t t t t t t t h h h h h e e e e e n n n n n m m m m m i i i i i k k k k k e e e e e u u u u u n n n n n d d d d d FIPd FIPdECT FIPd FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h r r a a r r r r f f f f i i o o o o r r r r k k k k o o r r c c o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r e e e e S S s s l l m m m m l l l l i i a a a a s s s s t t t t t t c c n n ä ä ä ä e e n n n n s s s s a a a a h h e e t t t t n n u u u u o o o o t t t t u u i i i i f f f f R R r r r r w w w w o o o o s s M M ü ü ü ü i i M M M M n n n n t t i i i i r r r r c c s s s s e e e e s s s s h h E E E E a a a a s s s s r r y y t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r k k k k r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 001 008 002 0 0 0 100 1 0 09 4 1 – – 0 0 3 10 9 014 039 015019020 038 02 KBTS 1 oo taainrlnrefid eettr oreeer 0 nft 2 rze 4 riae 0 u 3 Tm 7 o 0 i 2 le 5 tte 0 0 3 2 6 60270 BPL 20 a 8 ae 3 srr 1 srtieo 0 ennr 2 eae 9 funrfeaziuuefrgz Pugarkplatz 0 0 0 0 8 2 B 2 01 02– B 2 02 08 B0 KC 3 haannzcleerllor C25.3 HLeöcrtsu 0 arae lTh 2 eater C25.201 C25.2FNIJJnauu asknn ttuui.io- 0rtl P twuräprti o t 2Rv r s e f a of r s u 6 / ü a . m f l e tN er e D bt n e s z Mr 2e s .s i c c 0 Muu hn hrs u6 a n atS g r ef tutri e npcn arha eBmmeoiisleepkieullare Muster 1 1 . ,4 8 0 0 0 0 m m m m
1.000 mm
600 mm
200 mm
Infopunkt groß Infopunkt groß Infopunkt klein Infopunkt klein Concierge Liftboy Wegweiser Wegweiser Campusstandort Wegweiser Wegweiser Türsteher analog, 3-teilig 680 mm eckenmontiert wandmontiert Türschild Wegweiser Lageplan Wegweiser 300 mm Wegweiser Erweiterung 150 mm optional für komplexe Gebäude
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014 Kapitel 02 – Das Leitsystem der TUC als Ganzes 015
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Visualisierung aller Leitelemente
Außenbereich Die Infopunkte groß sind die zentralen Informations-, Orientierungs- und Sammel- punkte. Zudem bieten diese an wichtigen Kreuzungspunkten den Überblick über den jeweiligen Campus und die Umgebung. Die Infopunkte klein dienen in regelmäßigen Abständen der Zwischenorientierung und helfen an Kreuzungspunkten, im richtigen Moment abzubiegen, während die von wei- tem sichtbaren Türsteher auf den Eingang des gewünschten Gebäudes hinweisen.
Infopunkt klein Concierge Liftboy
Innenbereich Im Eingangsbereich bietet der Concierge übergänge zu finden. Der Liftboy neben Auskunft über Ort und Lage von Hörsälen, Treppen und Aufzügen bietet eine Voraus- Seminarräumen, Instituten, Professuren schau auf die nächsten Geschosse, ohne und Verwaltungseinrichtungen. Der Ge- dass die Orientierung erst im Lift selbst bäudeplan hilft dabei, den direktesten Weg erfolgen kann. Unnötige Irrfahrten werden über Treppen, Aufzüge und ggf. Gebäude- so vermieden.
Infopunkt groß Türsteher
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016 Kapitel 02 – Das Leitsystem der TUC als Ganzes 017
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Visualisierung aller Leitelemente
Auf der richtigen Etage angekommen, dienen Wegweiser der Zwischenorientie- rung und weisen auf zentrale Orientie- rungspunkte hin. Alternativ kann hierfür der Fernmelder verwendet werden. Um wichtige Funktionsräume klarer herauszu- heben, ist der Ausstecker bereits von Wei- tem sichtbar, während Türschilder neben der Raumnummer auch weitere wichtige Detailinformationen tragen.
Fernmelder Ausstecker Türschild Wegweiser (wandmontiert) Wegweiser (eckenmontiert)
018 Kapitel 02 – Das Leitsystem der TUC als Ganzes neongrau 019
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03 03
Leitelementekatalog
Dieses Kapitel stellt alle Leitelemente detailliert vor, die in Gebäuden der TU Chemnitz zum Einsatz kommen. Dieser Leitelementekatalog umfasst dabei sowohl spe- ziell für die TU Chemnitz entwickelte Leitelemente und deren verschiedene Bauformen, als auch Festlegungen für diverse Standardkomponenten. Die inhaltliche Struk- tur, die Informationshierarchie und der bauliche/kosten- relevante Aufwand folgen dabei stets der Prämisse der Wirtschaftlichkeit bei Beschaffung und Unterhaltung des Leit- und Orientierungssystems.
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021
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Informationen
Aktualisierungshäufigkeit Fernmelder Ausstecker Nur ein Leitsystem, welches aktuell ist, Allerdings ist eine Universität ein sich erfüllt seinen Zweck. Daher werden Infor- stets wandelndes Gebilde, welches im mationen mit geringer Beständigkeit an Takt der Semester seine Inhalte und damit möglichst wenigen aber an so vielen Orten zentrale und für die Nutzer notwendige Wegweiser wie nötig angezeigt, um die Nachpflege des Informationen wechselt. Hier zeigt sich betreffenden Leitelementes in einem wirt- der Spagat zwischen der Reduktion auf schaftlich und organisatorisch darstellba- wenige und unveränderliche Informationen ren Rahmen zu halten. Im Umkehrschluss und der Notwendigkeit detailierter, aber im Leitelement Campus Gebäude Etage Raumnummer Gebäudelogik� Raumbelegung� Detaillierte heißt das: auf allen Leitelementen werden Zweifel schnell wechselnder Inhalte. Ein Raumfunktion� Informationen� Türschild vorrangig Informationen dargestellt, die Leitsystem ohne Informationen ist ebenso sich selten verändern, wie z. B. die Etage wenig zu gebrauchen wie ein Leitsystem Concierge X X X X X nach Bedarf nach Bedarf bzw. die Etagenanzahl eines Gebäudes mit veralteten Informationen. Daher wer- Concierge Liftboy oder die Position von (barrierefreien) WCs. den zentrale Leitelemente wie Concierge, Liftboy X X X X X nach Bedarf Liftboy und Türschild so ausgelegt, dass C50 C50 MAIN MAIN Infomationen mit geringer Beständigkeit W Fe e r g n w m e e i l s d e e r r X X X X X n n a a c c h h B B e e d d a a r r f f a w u e f r d e e in n e . m D i W es e e c s h k s a e n lm n e g d ü i n u s m ti g p l h a e tz rg ie e r s t tellt IInnssttiittuuttes ldeiirteucntograte 2 IPSUUE FIn n v a rynn s f o e k sii o t vv f l u ti r y e 0 .. et ml --n us t mPP ä s e t a rr t du t f oo K i ü E yr 6 ff o nr e.. l R n e aDDi Ae s t k m err ug tte ..l r te i oc TC kl t u h o hh e n n m or c i g i ms h as k t n t ai ti a i e s s k n c i U e u h S r n n nu e d w in v k e g e u rn n ht d he ck 0 0 0 0 2 8 und unkompliziert getauscht werden, ohne Ausstecker X nach Bedarf X eine Demontage oder Revision des ganzen 3 3 3 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 3 3 3 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und FIPd na erfor ko f u N reml as tä nsat uo t if rw oü Mn i r s sE as tt l e ee en ck rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und Wechsel- Türschild X X X X X X Elements notwendig zu machen. 2 2 2 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 2 2 2 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und LPLP SS 0000 aa 2200 ee ttaa ss 1111 rrss nn tt –––– eeoo dd 0000 nnnn oo 2200 aaee rr 5522 uu tt nnffaa KK zz SSuuuu oottffee gg nn zzlluu ffllvvee gg..rr eeIInnnnsszzttrriiaattuuuuttmmsslleeiittuunngg PP BB KKTT TT ee oo oooo eeee iihh sspp ll kk ee tt ii ii nn eess üü tt rr ddtt tt cceeee eeeehhrrll rr ll ee ee tteennttooiilleettttee 0 m 02 e – d 0 i 0 u 8 m K Ch a a n n z c le e r llor Aktualisierungshäufigkeit 50 Jahre 50 Jahre 20 Jahre 15 Jahre 10 Jahre 2 Jahre 1/2 Jahr 1 1 1 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 1 1 1 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und FIPd na erfor ko f u N reml as tä nsat uo t if rw oü Mn i r s sE as tt l e ee en ck rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 0000 00 33 0000110011 000000220022 001100441144001155001155001199000011229900000022220033021024024025025020626 0 0 3 2 5 7 03 00 8 22 0 78 310 00 3 22 1 98029 0 0 0 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 0 0 0 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 000000004466 00 00 000000 22008888000011110000000000009999 030939 038038 037037036036 P U U U 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und U U U 0 0 0 0 0 0 FIPdECT na e hra rf i or k orc o o f u r N re Ssl ml i as t tcn ä e nsa he t n uo t u if R rw o sM ü i Mn ti r c s ee s h E as yr t t t l e e ee e en r ck r rh si t a r c no lh iskt ay e fs c tt h e n m ik e und 002 0 – 2 0 4 0 – 8 02 DSetep 7 lulvt.y Idnisreticttuotrsalteeitung Informationshierarchie Die Verteilung und Verortung der verschie- kontinuierlichen Fortsetzung des Leit- und � H örsäle, Seminar-/ Besprechungsräume (barrierefreie) WCs 002 Erste-Hilfe- und Wickelräume etc. 008 denen Informationen auf den einzelnen Orientierungsystems aus dem Außen- in � Barrierefreie Ein-/Aus-/Übergänge, Aufzüge, angrenzende Gebäude(teile) Leitelementen richtet sich nach zwei Grund- den Innenbereich. � I nstitute, Professuren, Verwaltungseinrichtungen, Technik- und, Sonderräume sätzen: 2.Der wirtschaftlichen Beschaffung und wie Sprach- und CAD-Labore, Bibliotheken, Poststelle, 0 Hleöctru 0 sraea lt 2 heater RRee0 c RP ktt re oo ok rr f a t a . 0 o t t D e rr. G 3 erd Strohmeier 1.Dem logischen und nachvollziehbaren der nachhaltigen Unterhaltung und Pflege Printservice, Kopierräume, Garderoben, Teeküchen etc. Aufbau komplexer Informationen des Gesamtsystems. Die Information mit � P ersonen und Ansprechpartner, Öffnungszeiten und Kontaktdaten, Ersthelfer, Kapitel 02 – Das Leitsystem der TUC als der geringesten Halbwertzeit bestimmt die Raumbelegung (z.B. Stundenpläne) Ganzes, Nomenklatur und damit der Aktualisierungshäufigkeit des Systems.
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024 Kapitel 03 – Leitelementekatalog 025
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Concierge
Eine Gebäudeübersicht im Eingangsbereich visualisiert Gebäudestruktur, Erschlie- ßungsmöglichkeiten und zentrale Einrich- tungen sowie wichtige Funktionsräume wie Hörsäle, Seminarräume, Verwaltung, (barrierfreie) WCs, Wickelräume, usw.. Die Informationsebenen im Gebäudeplan werden in einer strukturierten Legende nochmals aufbereitet. Hier ist auch Platz für Zusatzinformationen wie Öffnungszei- ten von Sekretariaten oder anderen Verwal- tungseinrichtungen.
Je nach Gebäudegröße und Komplexitäts- grad wird der Concierge mit einer, zwei oder maximal drei Platten ausgeführt. Die Höhe des Wechselmediums kann dabei in sieben Größen variieren, um so Gebäuden in jedweder Größe und Komplexität zu entsprechen. Das System ist dabei sehr modular und kann mit unterschiedlichen Schwerpunkten bespielt werden. In großen Gebäuden mit vielen Mitarbeitern, Institu- ten usw. bietet es sich an, einen Gebäu- deplan und zwei Platten für die Legende vorzusehen oder nach dauerhaften und mittelfristig Inhalten zu unterscheiden. Für große Gebäude mit einer sehr heteroge- nen und fluktuierenden Nutzerschaft sind hingegen zwei Gebäudepläne sinnvoll, von denen einer nur Vorlesungs- und Seminar- räume hervorhebt.
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026 Kapitel 03 – Leitelementekatalog 027
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Liftboy
Der Liftboy weist neben Treppen und Aufzügen einen detailierten Etagenplan und grundlegende Informationen über die von hier aus zu erreichende Etagen aus. Außer- dem verweist er auf die restlichen Etagen und deren zentralen Einrichtungen wie z. B. Ausgänge oder wichtige Funktionsräume.
In Gebäuden mit komplizierten Erschließun- gen oder sich verändernden Gebäudequer- schnitten kann der Nutzer so frühzeitig er- kennen, ob bspw. dieses Treppenhaus zum gewünschten Ausgang führt oder dass das nur teilweise ausgebaute Dachgeschoss schon von hier aus erreicht werden kann.
Dabei finden wechselbare, detaillierte Inhal- te mit hoher Aktualisierungshäufigkeit im Wechselmedium Platz, welches gleichzeitig die Informationesebenen optisch voneinan- der trennt.
Je nach Größe des Etagenplanes wird der Liftboy mit drei verschiedenen Höhen für das Wechselmedium ausgeführt. Die Position des Wechselmediums verschiebt sich dabei auf der vertikalen Achse je nach Etage. So wird sichergestellt, dass in jedem Geschoss alle Informationen immer im Sichtbereich liegen.
| C50 MAIN | |
|---|---|
| KBTSo o t a ai nrln re fie d ett r o re ee r nf t rzeriaeu Tmoilette B PLaa esr r s rtieo enn reae fun rfa ezi uue f rgz P ug arkplatz 001 002 014015019020021024025026027028029 031 008010009 039 038 037 036 | |
| 001–010 014–039 |
| A13 Böttcher-Bau ÜTrbaenrsgitainong hHaalll lGe G 304 | |
|---|---|
| 168 169 170 171 172 173 166 167 113a 162 161 160 113 S06ta8ndKoorntferenzraum 114c 115117 PToerilseottneenaufzug Behindertentoilette 114 176c 116116b 116b 114a 109 41A 11A A13A12 | |
| A10 112i 117162aa 112p 112d 101–108 bbaarrrriieerr-effrereei etrra Ünsbietirognang 109–123 KChaannzcleerllor 202 |
| A01 Zentralbibliothek 4 Ddiirreeckttoiorante CCaarrrreellss | |
|---|---|
| AAgellngeermaleines BTtheehoolologgyi ea nudn dre Rligeiloiguiso nstsuwdiisessenschaften CA–CZPphhiilloossoopphhyi ea nudn dp sPyscyhcohloogloygie DPpoälditaoglooggyik ESAleixn pu tg rß r a ua ec ie rs h u et - riuc o ursp on e pa d anä n L dis i l t lc ai e th ne re g a r au tSu raypr g wr esa st ics u a hs dn eeied nns s l.& i c t e hL r ai a tfe t t u r. a re turen 340 345 | |
| FKNcaln lea a d us s sg n s ie ri cis u e p c g ch h r h ii e elios c P lc ho hh igs iel yc o .P h l m o e hg ii ptlioth e el i .oll lo M ag lto iiee t g t i.ny e N . l l n ea e ut u ela l i a nte t i e sin i c n he und GGgeerrmmaann, insetitkh.e Nrliaendde arlnadn dscisatnikd.i nSakvaiannd isntauvdiisetsik HAanngglliissttiicks.. Aammeerriickaann issttuikdies I–KRroommaanncies ptihki luonlodg Sy laanwdi sstliakvic studies 310 326 | |
| LReesaedsinaga lroom 1 ASeursvliecieh edesk |
028 Kapitel 03 – Leitelementekatalog neongrau 029
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Fernmelder
200 220
219 223
Der Fernmelder kann alternativ zum Ein weiteres Kriterium für die Verwendung Der Fernmelder verweist grundsätzlich in Wegweiser eingesetzt werden. Er trägt des Fernmelders ist seine gute Fernwir- zwei Richtungen (oben, unten; rechts oder Hinweise zu Gebäudeteilen, Etagen, Raum- kung. Um lange Flure mit weiten Distanzen links). Die Richtungen sind dabei optisch funktionen und -nummern sowie der über- auszustatten, eignet sich der größere Fern- durch einen definierten Abstand voneinan- geordneten Logik bei Gebäudeverbünden. melder besser als der Wegweiser. der getrennt. In besonderen Fällen kann der Fernmelder auch nur die Information für Der Fernmelder kommt überall dort zum Der Fernmelder verfügt über drei Monta- eine Richtung tragen, die zweite Seite bleibt Einsatz, wo der Einsatz von wand- oder gearten und vier Ausführungsbreiten, die dann frei, ähnlich wie bei einem wandmon- eckenmontierten Wegweisern seine Funk- je nach Flurbreite, Flurhöhe und baulichen tierten Wegweiser. tion nicht erfüllen kann. So zum Beispiel Beschaffenheiten angewendet werden. wenn eine Anbringung an den Wänden nicht möglich ist, wenn viele Wegweiser durch einen Fernmelder ersetzbar und damit wirtschaftlicher sind oder wenn die Blickbeziehungen in schmalen Fluren ein frontales Leitelement verlangen.
030 Kapitel 03 – Leitelementekatalog neongrau 031
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Wegweiser wandmontiert
Ausführungsvarianten Montagehöhe Der wandmontierte Wegweiser wird in drei Für eine barriefreie Lesbarkeit wird die Varianten ausgeführt: 1-zeilig, 2-zeilig oder Höhe der Anbringung über die Basishöhe 3-zeilig. Jede Richtung erhält dabei eine von 1,60 m ermittelt. separate Zeile, die im Verbund montiert wird.
1,60 m
1-zeilig
2-zeilig 3-zeilig
Die Wandmontage ist eine Bauform des Wegweisers. Als Orientierungshilfe für die Wegefindung (Zwischenwegweisung) in- nerhalb eines Gebäudes kommen kompak- te, wandmontierte Wegweiser zum Einsatz, die in langen Gängen oder Treppenhäusern schnell den Weg zum nächsten WC, Aus- gang oder ÖPNV weisen.
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032 Kapitel 03 – Leitelementekatalog 033
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Wegweiser eckenmontiert
1,60 m
2/2-spaltig 2/1-spaltig 1/2-spaltig 1/1-spaltig
Die Eckenmontage ist eine Bauform des Ausführungsvarianten Wegweisers. Die eckenmontierte Bauform Der eckenmontierte Wegweiser wird in des Wegweisers kommt zum Einsatz, vier Varianten ausgeführt: 2/2-spaltig, wenn eine Anbringung im Flur nicht mög- 2/1-spaltig, 1/2-spaltig oder 1/1-spaltig. lich ist oder die jeweilige Raumsituation Jede Richtung erhält dabei eine separate (häufige Weggabelungen oder abknicken- Platte mit einer oder zwei Spalten. de Flure) eine Ecklösung verlangt.
034 Kapitel 03 – Leitelementekatalog neongrau 035
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Ausstecker
202
Als Orientierungshilfe für zentrale Einrich- Der Ausstecker wird ausschließlich in der tungen innerhalb einer Etage kommen klei- wandmontierten Bauform ausgeführt. ne, kompakte Ausstecker zum Einsatz, die Vorder- und Rückseite verweisen auf das in langen Gängen schnell und von Weitem selbe Ziel und tragen nur ein Icon sowie die gut sichtbar den Weg zum nächsten WC, Richtungsangabe. Wickel- oder Besprechungsraum weisen.
Sinnvoll platziert ist der Ausstecker auch an einer Ecksituation, an der ein Raum in einer Flurnische schlecht wahrgenommen wird.
036 Kapitel 03 – Leitelementekatalog neongrau 037
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Typenübersicht
Leitelement Bauform Ausführungsvarianten Zweiseitigkeit Erweiterung Leitelement Bauform Ausführungsvarianten Zweiseitigkeit Erweiterung
Concierge analog 750 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele Erweiterung Fernmelder abgehangen 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm immer
820 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele deckenmontiert 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm immer
890 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele wandmontiert 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm
960 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele Erweiterung Wegweiser wandmontiert 1-teilig 2-teilig
1.030 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele Türschild analog 150 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig
1.100 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele 300 mm 1-teilig 2-teilig
1.170 mm 1-teilig 2-teilig 3-teilig 2 Stk. als Stele Türschild digital
Concierge digital
Liftboy 680 mm 680 mm 610 mm 540 mm 470 mm 400 mm 330 mm 260 mm 2 Stk. als Stele
750 mm 680 mm 610 mm 540 mm 470 mm 400 mm 330 mm 260 mm 2 Stk. als Stele
820 mm 680 mm 610 mm 540 mm 470 mm 400 mm 330 mm 260 mm 2 Stk. als Stele
Fernmelder abgehangen 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm immer x
deckenmontiert 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm immer x
wandmontiert 1350 mm 1650 mm 1950 mm 2250 mm x
Wegweiser wandmontiert 1-zeilig 2-zeilig 3-zeilig x
eckenmontiert 1-zeilig 2-zeilig 3-zeilig
Ausstecker wandmontiert immer
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038 Kapitel 03 – Leitelementekatalog 039
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Standardelemente
Um die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems zu gewährleisten, soll bei den weniger identitätsstiftenden Leitelementen auf Standardprodukte zurückgegriffen werden. Damit ist die Nachpflege und Nachbestellung von veralteten, fehlenden oder defekten Elementen aufwandsarm zu organisieren. Bei technischen Elemen- ten kann außerdem auf die bereits langjährige Erfahr- ung der beteiligten Dezernate der TU Chemnitz zurück- gegriffen werden.
Türschild Türschild digital Display-Stele Taktile Handlaufbeschilderung Bodenindikatoren
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Türschild
Bauformen Ausführungsvarianten Standardprodukt Die zwei Bauformen unterscheiden sich In Fällen hoher Raumbelegung oder zu- Um eine gleichbleibende Erscheinung in anhand der Raumnutzung. Hörsäle und sätzlich benötigter Informationen wie z. B. der gesamten TU Chemnitz zu gewährleis- große Veranstaltungsräume sind mit dem Öffnungszeiten, wird das kleine Türschild ten, empfiehlt sich die Festlegung eines 300 x 300 mm Türschild ausgestattet. Alle doppelt untereinander montiert. verpflichtenden Standard-Türschildes. anderen Räume erhalten ein 150 x 150 mm Für weitere Varianten und Ausbauformen Unser ist Vorschlag das System Rio der großes Türschild. siehe Kapitel 08 – Anwendung und Um- Firma Moedel. setzung.
allgemeine TU Chemnitz Räume mit viel Fakultäts- Hörsaal Räume Räume Information räume Veranstaltungsräume
302 C25.
Hörsaal Lecture Theater
150 mm Für das einfache Türschild wurde ein einheitliches Standardsystem mit aus- wechselbaren Einlegern festgelegt. Die Türschilder werden über den online verfügbaren Printgenerator konfiguriert. So wird sichergestellt, dass Farb- und Textsystematik in einer gleichbleibenden 300 mm Qualität dargestellt werden.
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042 Kapitel 04 – Standardelemente 043
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WWS-SD-SD SSt Setlee lPeDieo WPrSo-tDSrr Satterliea tPoirttrait ist verfügbar in
den Größen 32", 42", 46" und 55"
PCPaCpaTpoTuocuhc h- f -r ofrnotnstesiteiigti sge srevricviiecriebrabrar
Türschild digital Display-Stele Das Gehäuse bietet ausreichend Platz für einen PC und sonstige Komponenten. Diese sind einfach von vorne erreichbar. Die abschließbare Serviceklappe schützt die PC-Einheit vor WS-DS Stele Portrait DUO unberechtigtem Zugriff. Die WDiSe- DWSS S-tDeSle S Pteolret rPaoitr tirsat ist cihstli scchht luicnhdt unDdieseDsi ePsreosd Purkot dkuakntn k manann m guatn t gouutc htoeunc -hen - formfsocrhmösnc.h Döine .D Diisep Dlaiysfprloanytf riostnt ist aber aabuecrh a guucth p guuttz epnu t:-z)en :-) Die Stele kann direkt vor eine Wand komkpolemttp flleätcth feläncbhüenndbiügn -d di.gh .- eds.h g. iebst gibt gestellt odEerr gaänn dzeern Wd aznudm a Cnognebcriearcghet digital kann für Größen, jeweils auch als Doppelstele keinekrelieni eArblesiä Atzbes äutnzde usonmd isto amuicth a kuecihn ekeine werden! Ditea gKeasbaeklztuufeüllher uInnfgo remrfaotlgiotnen (wie Veran- SchmSuchtzmecuktezenc. kDeenr. PDCearp P-CTaopu-cTho iustch ist extreemxt rpermäz ipsreä uzinsde urenadg rieeratg uienrmt w uit a nt h em l l w bita e tre is lb es a vtr oanlt uhningtsehni,n sweeitilsiceh, Ssopweiisee- oder Fahrpläne, 32 Zoll (bis z(ubi 1s2 z gul e12ic ghlzeeicithigzeei Ttioguec Thopuucnh o kp b tu e e n n). k u t n e d ). uentcte.)n d.er Bedarf bestehen eine Displaystele Die WDiSe- DWSS S-tDeSle S Pteolret rPaoitr tirsat ivt eisrtf üvgebrfaürg inbar oinder ein wandmontiertes (Touch)-Display Die WS-DS Stele Portrait ist führend bei den Gderönß Gernö 3ß2e"n, 4322"",, 4462"", u4n6d" u55n"d 55" zu verwenden. Themen wie Kippsicherheit oder Umweltschutz. Lesen Sie hierzu auch die Das GDeahs äGuesheä buiseete bti eatuestr eaiucshreenicdh Pelnadtz Platz neue SicheArhuesiftüsrhicrhutnlignsiev a4r7i1a3n/1t3e-nB : für efinüer nei PnCe nu nPCd usonnds stiognestige KomKpoomnepnotneenn. Dteines. eD iseinsed seiinndfa eci " hn W fva o oc r nh a u vo f n SiDe ibee Dimis pKlaauyfs v woner Tdeernm inin vaelsr s|chiedenen vornveo errnree iechrrbeaicrh. Dbaier .a Dbisec ahblisecßhbl K iae i r o ße s b k a s r y e stemAuesnf ü&h Druignigtaslv-aSrigiannatgeen (Displaygröße und Hardware unbedingt achten müssen!". ServiSceerkvliacpepkela spcpheü stczht üdtiez tP dCi-eE PinCh-eEiint hvoerit voArnzahl) hergestellt und können mit und unbeurnebchetriegcthetmig tZeumgr Zifuf.griff. ohne Touchfunktion, eigene PC-Steuerung und Lautsprecher ausgeführt werden. Die SDteiele S ktealnen k danirnek dti rveokrt e vinoer eWinaen Wdand Die Produkte der Firma Werkstation mit gesteglelts toedlletr o adne dr earn W dearn Wd aanngde abnrgaechbtracht werdweenr!d Deine! K Daibee Klzaubfeülzhurufünhgr uernfgo legrtfolgt integriertem PC verfügen über ein Brand- wahlwwaehislwe evoisne hvionnt ehnin, steenit,l iscehi tsloicwh iseowie lastzertifikat, optischen Touch (Infrarot), obeno ubnend uunndte unn.ten. eine vandalismussichere Verglasung und Zusatzausstattungen mehrere Optionen zur Montage (Aufputz, Die WDiSe- DWSS S-tDeSle S Pteolret rPaoitr tirsat iftü ishtr efünhdr beenid bei Wandintegriert, als Stele). Die Client-Ser- Steuer-PC ThemThenem weien Kwipiep Ksiicphpesrihcheeitr hodeietr oder ver Software zum Einstellen von Content UmwUemltwscehlutstczh. Luetsze. nLe Ssieen h Sieierz hui earuzcuh a duiceh die neuen Seiuceh eSrihcheeitrshreicihtstrliinchiet l4in7i1e3 /41731-3B/:13-B: und Management der Displays wird vom "Wor"aWuof rSaieu fb Seiiem b Keiamuf K vaounf Tveornm Tienramlsi n|als |URZ gestellt. KioskKsiyosstkesmysetnem &e Dni &gi tDailg-Sitiganl-aSgigenage HardHwaarrdew uanrbe eudninbgedt iancghtt eanch mteüns smeüns!"s.en!"S. tandardprodukt Um eine gleichbleibende Erscheinung in Werkstation GmdebHr |g Reusdoalfm-Dtieesnel -STtUraß Ce 1h0e | mD-7n4i3t5z4 Bzeusi gehrezime-uOgttemna,r sheim | Telefon +49 71 43 / 40 56-30 | www.werkstation.de | info@werkstation.de wurde gemeinsam mit dem Universitäts- rechenzentrum festgelegt, Displays der Firma Werkstation einzusetzen. Um die Hinweis: Für Treppenhäuser und Flure gelten Themen Wartung, Pflege und Anbindung bestimmte gesetzliche Anforderungen an bereits im Vorfeld zu klären, ist bei der den Brandschutz und dem Einbringen von Planung und Verortung von (Touch-) Brandlasten in die Flucht- und Rettungswe- Displays mit dem URZ Rücksprache zu ge. Das Aufstellen von Display-Stelen muss halten. im Einzelfall geprüft werden.
neongrau 044 Kapitel 04 – Standardelemente 045
WerksWtaetirokns tGamtiobnH G | mRubdHo |l fR-Dudieoslef-l-DSitersaeßl-eS 1t0ra |ß De- 1704 3| 5D4- 7B4e3s5ig4h Beeimsig-Ohettimm-aOrsthtmeimar s|h Teeilmef o| Tne +le4f9o n71 + 4439 / 7 410 4 35 6/- 4300 5| 6w-w30w |. wwewrwks.twaetirokns.tdaeti |o inn.fdoe@ | winefork@stwaetirokns.tdaetion.de 6102/90 | OUD tiartroP eletS SD-SW Montage, CE und EMV-Prüfu
WS-DS Stele Portrait | Zusatzausstattung
Computer
Grundausstattung: Metall-Gehäuse (lackiert in R Netzfilter und Überspannungsschutz. Komplette Montage, CE und EMV-Prüfung.
42 Zoll 46 Zoll 55 Zoll WS-DS Stele Portrait | Zusatzausstattung
Computer Touch
Grundausstattung: Metall-Gehäuse (lackiert in RAL 9006) inkl. Displa Netzfilter und Überspannungsschutz. Komplette mechanische und e Montage, CE und EMV-Prüfung.
WS-DS Stele Portrait | Zusatzausstattung
Computer Touch Soundsystem Computer: Unser M Stele. Falls Sie Ihr e wollen, achten Sie b Grundausstattung: Metall-Gehäuse (lackiert in RAL 9006) inkl. DisplayA,b Smteecskseurnlegisetne. mAuitf Netzfilter und Überspannungsschutz. Komplette mechanische und eleEknttrgoetletc :h-)n bisacuheen w Montage, CE und EMV-Prüfung. ein!
Touch Lautsprecher Lackierung Derzeit existiert keine abschließende API, ist es möglich, die Benutzeroberfläche Computer Touch Soundsystem Farben Computer: Unser MiTnoi-uPcCh pscarsesetn p:e Drfaesk Dt Festlegung der TU Chemnitz für digitale zu editieren (Hintergrundbilder, Logos, Stele. Falls Sie Ihr eigeeinneems P hCo-Schyswteemrti geei Türschilder und digitale Seminarraum- und Menüanordnung und Design, einbinden ei- wollen, achten Sie b(it12te-P uunnbketd-Tinogutc ha)u. fZ Abmessungen. Auf Whiuenr secinhe ( uenndts gpeieggeen Hörsaal- schilder. Der Vertrag mit dem gener Inhalte, etc.).Die Anbindung zwischen Entgelt :-) bauen wird gaesr Dnies pIhlar yP Cg-eSsyesttzet bisherigen Lieferanten wurde aufgekündigt. Display und Datenbank erfolgt über eine ein! brauchen - einfach In der Aktienspinnerei (A01) werden 7 Zoll Ethernet (RJ-45 - POE ) bzw. eine WLAN Türschilder der Firma Elium zum Einsatz Schnittstelle. Die Auflösung beträgt mind. kommen. Für die Größe von 10 Zoll testet 800 x 600px. Die 10 Zoll-Displays der Firma das URZ derzeit Produkte der Firma Allnet. Allnet sind ALLinOne PCs mit RK3288, Touch Soundsystem Farben Transport Touchscreen: Das DiLsapulatys pdreerc Shteerl:e D iiset Sm Android, 2GB Ram und 16GB Speicher, einem hochwertigenL aPuCtaspp-rTeocuhcehrn a auusgsge Ausführungsvarianten der durch USB und SD Karten erweiteret (12-Punkt-Touch). Zuwme Srdcehnu tizn ddeass DFrisopnl hier eine entspiegeltDei s4p mlamy) iEnStGe-gSrciehreti.b Das Elium Wanddisplay conView eignet werden kann. Die Auflösung ist FullHD, die das Display gesetzt. zFuamlls BSeien udetzne Tr oaubc (ha sich zum Empfangen von Informationen Stromversorgung erfolgt via PoE (Power brauchen - einfach akmei UneSnB Saiunsns tmecakcehne durch Datenbanken. Durch die offen gehal- over Ethernet). Die Displays besitzen ein tene GUI mit Custom HTML / JavaScript Mikrofon.
Soundsystem Farben Transport Lautsprecher: Die SteLalec kk aknonm mpliett St:t eDraeso Alle Terminal- und Displaysysteme sind ausschlieLßaluicths fpürr edcehn eGrenb raauuschg eijmest dIanedtrto ebotreb lweiereebricidghe evnno.r gFDeais auch die Hinweise 'Image-Sticking' auf unserer Hwomeredpaegne i|n Ä dndaesr uFnrogennt b&Fal eFracbrhgb ae(bubwnuetniecgrhh ueanrglfboe nlvg vot Display) integriert. DPeurl vTeornb setsrcahhiclth ntuanchg
zum Benutzer ab (allFeasr baen daeurse d werü RrdAeL -jaF
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Taktile Handlaufschildbeschriftung Bodenindikatoren
Klassische Handlaufbeschilderung Handlaufbeschilderung im 3D-Druck
Die Beschriftung von beispielsweise Hand- Diese Beschriftungen sind jedoch nur dann Ausführungsvarianten hinter dem Handlauf (wandseitig) erfolgen. Sehende Menschen orientieren sich bei taktilen, visuellen und akustischen Informa- Betroffene eine durchgehende, einheitliche Ausführungsvarianten läufen, Türen, Aufzugstableaus, Bedienele- nutzbar, wenn sie zum einen durch ihre Taktile Leitelemente mit Braille und erha- Bei Montage hinter dem Handlauf ist die der Fortbewegung visuell an räumlichen tionen, die ihnen aus der natürlichen und Orientierungshilfe zur Verfügung hat. Blinde Bodenindikatoren werden in verschiede- menten sowie von Lageplänen, Reliefs taktilen Eigenschaften leicht lesbar sind, bener Profilschrift sind in vielen Varianten Beschriftung auf dem Kopf stehend anzu- Gegebenheiten. Blinde und sehbehinderte gebauten Umwelt zugänglich sind. Diese Personen können taktile Informationen nen Ausführungen angeboten, wodurch und Modellen im Außenbereich mit Braille- und zum anderen durch eine Anbringung verfügbar. Neben Bodenindikatoren und bringen. Neben der DIN 32986 gibt auch Menschen hingegen sind, bedingt durch Informationen sind jedoch nicht immer nutzen, die sie mit einem Langstock erken- auf die Spezifik des Einsatzortes reagiert (Blindenschrift) und erhabener Profilschrift an immer wiederkehrenden Orten gefunden taktilen Türschildern sind vor allem Hand- die DIN Norm 32976 „Blindenschrift-Anfor- das fehlende oder eingeschränkte Sehver- zuverlässig oder ausreichend. Durch den nen und/oder mit den Füßen wahrnehmen. werden kann, z.B. Farbe, Material und sowie Piktogrammen dient der Wegeleitung werden können. Taktile Beschriftungen mit laufbeschilderungen eine gut geeignete derungen und Maße“ (08.2007) für diese mögen, Orientierungsproblemen und damit Einsatz einheitlicher Orientierungshilfen, Durch einen hinreichenden Leuchtdichte- Beschaffenheit der Böden, Denkmal- und Orientierung von blinden und sehbe- Brailleschrift und/oder erhabener Profil- Möglichkeit, Gebäudeinformationen für Art der Leitelemente. Beide Normen regeln verbundenen Gefährdungen ausgesetzt. die nicht vom Sehvermögen abhängig sind, kontrast können taktile Orientierungshilfen schutzaspekte und die nötige Strapazier- hinderten Personen in Verkehrsanlagen schrift lassen sich immer dann optimal Menschen mit eingeschränktem Sehver- auch eindeutig deren Verortung, Ausfüh- Sie sind in Verkehrsräumen mit Gefah- können für blinde und sehbehinderte Men- zugleich für Sehbehinderte nutzbar werden, fähigkeit und nötige Beständigkeit. und öffentlich zugänglichen Gebäuden [...]. nutzen, wenn sie als Teilsystem in ein mögen auffindbar zu machen. Treppen rung und Informationspositionierung. renstellen, fehlenden oder weit entfernten schen in öffentlichen Räumen eindeutige wobei für die Erkennbarkeit eine ausrei- In Ergänzung zur Wegeleitung über taktile Gesamtkonzept der Wegeführung einge- und die sie begleitenden Handläufe sind, Raumbegrenzungen, hohem Geräuschpe- Signale gegeben und Orientierungsproble- chende Beleuchtung zu berücksichtigen ist. Standardprodukt und visuelle Bodenindikatoren (siehe DIN bettet sind, welche sowohl die Leitung über sofern sie kontrastreich gestaltet sind Standardprodukt gel oder stummen Orientierungshinweisen me reduziert werden. Voraussetzung für Ein Mittel um diese eindeutigen Signale zu Ein Standardprodukt kann an dieser Stelle 32984:2011-10 + Berichtigung 1:2012-05) Bodenindikatoren als auch die Verwendung (kostengünstig via 3D-Druck möglich), Bezugsquellen für taktile Handlaufbe- am Wegesrand ohne Orientierungssyste- den Nutzen eines Orientierungssystems geben sind Bodenindikatoren. nicht benannt werden, da es durch eine ermöglichen sie blinden und sehbehinder- akustischer Informationen z. B. in Aufzü- eine baulich eindeutig auffindbare Raum- schilderungen sind u.a. die Firma ILIS in me hilflos und von einer selbstständigen für blinde und sehbehinderte Menschen Fachplanung spezifiziert werden muss. ten Menschen die unabhängige Benutzung gen, sprechenden Terminals, [...] umfasst. situation. Je nach Form der Handläufe Hannover, die Firma Marahrens in Bremen, Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft ist, dass die Systematik wiederkehrend und von [...] öffentlichen Einrichtungen wie z. B. kann die Beschriftung entweder oben auf IVS in Schwarzenberg und für 3D-Drucke ausgeschlossen. Blinde und sehbehinderte überall mit gleicher Bedeutung im öffent- Rathäusern, Schulen, Kultureinrichtungen. Quelle: DIN 32986:2015-01 dem Handlauf (nach oben weisend) oder die Firma Jaehneprojekt EAVE in Nossen. Menschen nutzen für ihre Wegefindung alle lichen Raum ausgeführt wird, so dass der Quelle: DIN 32984:2011-10
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046 Kapitel 04 – Standardelemente 047
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Basiselemente
Die Basiselemente sind die Grundbausteine des Leit- und Orientierungssystems der TU Chemnitz. Der regelgerechte Einsatz der Basiselemente sorgt für ein einheitliches und identitätsstiftendes Erscheinungsbild und eine barrierefreie Lesbarkeit.
Eine korrekte Wiedergabe der Basiselemente ist eine wichtige Voraussetzung für eine qualitativ hochwertige Wahrnehmung des Orientierungssystems und damit der Marke TU Chemnitz.
Farben Typografie Gestaltungssystematik Darstellungsklassen
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Farben Typografie
Roboto light Primärfarben LuOS Basisfarbe Sekundärfarben Orientierungssystem Die Primärfarben dominieren den visuellen Dunkelgrün Sekundärfarben ergänzen die Primärfarben und helfen Roboto medium Auftritt. Sie bilden die Bühne für die übrigen CMYK 100/16/69/70 detaillierte Informationen abzubilden. Die Farbabstufun- Gestaltungselemente. RGB #003E2F | 000/062/047 gen von dunkelgrün bis petrol kommen in Etagen- und Ge- Roboto regular RAL 6004 blaugrün bäudeplänen für die Auszeichnung von Raumflächen zum Orientierungssystem AaBbCc01234 LuOS dunkelgrün wird für alle Flächen der NCS S 6035-B60G Einsatz. Hellrot ist für den Standort auf den Lageplänen. Leitelemente benutzt. Weiß findet Einsatz Pantone 3302 bei jeglicher Beschriftung durch Text, Icons Oracal 951-635 forest green Roboto medium abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
Orientierungssystem
oder Raumnummern. Weiß auf LuOS dun- DG-22-S x-Höhe
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
kelgrün stellt durch einen hohen Kontrast dunkelgrün + 22 % schwarz die bestmögliche Lesbarkeit dar. CMYK 100/16/69/90
große Punzen 0123456789$&'*(,.;:'!?)
Roboto bold Für Akzente in der Gestaltung steht die
Orientierungssystem
Farbe LuOS petrol zur Verfügung. Diese LuOS Schriftfarbe DG-08-S kühle, leuchtende Farbe ist durch keine Weiß dunkelgrün + 8 % schwarz Fakultätsfarbe belegt und weist genügend CMYK 0/0/0/0 CMYK 100/16/69/78 Farbabstand auf, um eigenständig zu wir- RGB #ffffff | 255/255/255 Schriftwahl Roboto medium ken. LuOS petrol ausgeführt sind alle Pfeile RAL 9010 reinweiß DG-20-P Die Schriftfamilien des Corporate Design Die Roboto medium (> 2014) hat einen und Verortungen, sowie das C-Profil am NCS S 0300-N dunkelgrün + 20 % petrol Handbuches der TU Chemnitz wurden vor sachlich funktionellen Charakter, der sich linken Rand der Leitelemente. Oracal 951-010 white CMYK 83/31/62/48 allem unter dem Aspekt der Barrierefreiheit gut mit konstruktiv architektonischen untersucht. Die sehr engen Schrifttypen Elementen verbinden lässt. Die großen Die Kombination aus LuOS dunkelgrün und DG-40-P Info und Roboto condensed sind unter die- Punzen� und die hohe x-Höhe� sind vorteil- LuOS petrol zieht sich aus dem Außenbe- dunkelgrün + 40 % petrol sen Gesichtspunkten als nicht barrierefrei haft für eine gute Lesbarkeit. Der medium reich bis auf alle Leitelemente des Leitele- CMYK 85/10/55/42 zu werten. Die Roboto medium eignet sich Schriftschnitt wurde gewählt, weil er mehr mentekataloges im Inneren der Gebäude. dagegen sehr gut. Leuchtkraft gegenüber einer "lauten" Umge- Dadurch ergibt sich auch aus großen LuOS Akzentfarbe DG-60-P bung besitzt und einen besseren Kontrast Distanzen eine hohe Wiedererkennbarkeit. Petrol dunkelgrün + 60 % petrol als ein light oder regular Schriftschnitt auf- CMYK 62/0/35/0 CMYK 72/16/48/19 weist. Bei einem bold Schriftschnitt würden RGB #5ebeb5 | 094/190/181 hingegen die Punzen kleiner ausfallen und RAL 6027 lichtgrün DG-80-P damit die Lesbarkeit schwächen. NCS S 2030-B70G dunkelgrün + 80 % petrol Pantone 7472 C oder 563C CMYK 68/9/41/8 Oracal 951-055 mint � Innenflächen eines Buchstabens Avery 5500-4282A mint green Hellrot � Höhe der Kleinbuchstaben (Colormatch CMYK 0/70/50/0 Sonderanfertigung)
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050 Kapitel 05 – Basiselemente 051
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Gestaltungssystematik
1 4 4 5 5 6 7 8 Abstand 100 mm Höhe 20 mm
Abstand 200 mm Höhe 40 mm
Höhe 60 mm
Abstand 300 mm
11
| 2 | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 |
2 123
9 10
Basiseinheit Basisraster 1 mm 20 mm Um bei allen Leitelementen ein einheitliches 3 Der Abstand zwischen den Zeilen beträgt 7 Beschriftungen sind zweizeilig mit dem 10 Bei Kombinationen von Icon und Dem gesamten Entwurf liegt ein quad- Erscheinungsbild zu erzielen, liegt dem 6 BE. definierten Zeilenabstand (1,42) ausgeführt. Raumnummer ist das Icon 4 BE hoch. Die ratisches Raster zugrunde. Die kleinste gesamten Entwurf eine Basiseinheit (BE) zu Sie sind 4 BE hoch und horizontal zentriert Raumnummer ist am unteren, das Icon am Einheit der Systematik beträgt 1 mm, die Grunde. Die Basiseinheit definiert Icon- und 4 Der Abstand zwischen allen Elementen positioniert also mit 2 BE Abstand von oberen Zeilenrand ausgerichtet. größte Einheit 20 mm. Auf das Basisraster Schriftgrößen, Abstände und Abmaße der einer Zeile (Pfeil, Icon, Raumnummern, oben und unten. Deutsch ist oben, Englisch lassen sich alle Buchstabenhöhen der Leitelemente. Text) ist immer 4 BE breit. darunter positioniert. 11 Abmaße von niederkomplexen Leitele- zu benötigten Betrachtungsabständen mentetypen (wie Wegweiser, Fernmelder übertragen. 1 Die Höhe eines Icon beträgt immer 8 BE. 5 Die Breite eines Icon beträgt ein Viel- 8 Kombinationen von Icon und Beschrif- und Ausstecker) werden wie folgt definiert: Das definiert gleichzeitig die Höhe einer faches der Basiseinheiten. Die maximale tung haben 1 Rastereinheit Abstand. Zeile. Iconbreite ist mit 9 BE limitiert. Das Icon ist dabei 4 Rastereinheiten hoch. Der Abstand zwischen oberer und unterer Außenkante sowie Zeilenhöhe beträgt 3 BE. 2 Pfeile und Etagennummern werden mit- 6 Große Raumnummern sind 4 BE hoch 9 Raumnummernbereiche sind 8 BE hoch Der Abstand zwischen linker und rechter tig in einem Quadrat (8 x 8 BE) platziert. und horizontal zentriert positioniert also und zweizeilig mit dem definierten Zeilen- Außenkante und Zeilenhöhe beträgt 4 BE. mit 2 BE Abstand von oben und unten. abstand (1,42) ausgeführt.
052 Kapitel 05 – Basiselemente neongrau 053
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Darstellungsklassen
Außenraum Kategorie Standort Innenraum Kategorie Standort
Richtung überall Richtung überall
Standort außerhalb der Universität Etage im Gebäude
Revier außerhalb des Reviers Raumgruppe auf der Etage
Reviergruppe außerhalb der Reviergruppe Raum auf der Etage
Gebäude im Revier Sonderziel überall
Gebäudegruppe im Revier
Zentrale Aufgabe eines Leit- und Orien- verstanden werden (müssen), da sämtliche gen sind wiederum einer unterschiedlichen meinen zum Spezifischen. Die Informati- tierungssystem ist eine durchgehende Leitelemente inhaltlich darauf aufbauen. zeitlichen Gültigkeit unterworfen. Siehe onstiefe nimmt dabei stetig zu (z.B. beim und konsistente Wegführung. Wichtigstes Eine Universität bildet dabei eine besondere hierzu Kapitel 03 – Aktualisierungshäu- Betreten eines Gebäudes und nochmals Element hierbei sind klar unterscheidbare Herausforderung, da sie neben einer bau- figkeit. Daher kommt den wenig bis kaum in der jeweiligen Etage). Sonderziele Sonderziel überall Informations- und Darstellungsklassen, lichen auch verschiedene organisationelle veränderlichen Informationen die Haupt- (Funktionsräume und Infrastruktur) wer- die nach kurzer Lernphase überall (innen und funktionelle Gliederungen aufweist. Die rolle zu, den Nutzer zu leiten. Das System den dabei gesondert behandelt, da diese und außen) wieder erkannt werden und Informationen innerhalb dieser Gliederun- baut aufeinander auf und führt vom Allge- nicht auf jeder Etage zu finden sind.
054 Kapitel 05 – Basiselemente neongrau 055
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06 06
Generische Elemente
Bei der Implementierung des Leit- und Orientierungs- systems der TU Chemnitz besteht die Notwendigkeit entsprechende Icons, Etagen- und Gebäudepläne zu erstellen. Diese grafischen Elemente sind generisch und werden basierend auf in Kapitel 05 beschriebenen Basiselementen erzeugt.
098 Iconset 104 Lagepläne
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Iconset
Stilistik Gemäß DIN 32975:2009-12 sind als Bild- zeichen nur standardisierte Piktogramme „ zu verwenden. Dabei existiert nicht das eine Standardsystem“. Häufig wird das Iconsystem, welches Otl Aicher für die Olympischen Spiele 1972 in München ge- staltete, herangezogen oder zur Grundlage für eine Weiterentwicklung genommen. So haben sich über die Jahre für bestimmte Begriffe, Orte und Einrichtungen Symbole herausgebildet, die auch international gut funktionieren und verstanden werden. Für viele Icons, die in einer Universität benötigt werden, existieren solche populären Icons nur bedingt. Daher wurden für die TU Chemnitz diverse neue Icons entwickelt.
Piktogramme müssen laut DIN in ihren Konturen deutlich voneinander unter- scheidbar sein. Dabei bietet die Detail- gestaltung jedoch weithin umfangreiche Möglichkeiten identitätsstiftend eine eigene Formsprache zu sprechen. Das Iconset orientiert sich dabei am Signet der TU Chemnitz mit seinen geraden Linien und abgerundeten Abschlüssen. Wie alle Elemente des Leitsystems basiert das Iconset auf dem in Kapitel 05 – Basis- elemente beschriebenen Raster und den typographischen Grundregeln.
058 Kapitel 06 – Generische Elemente neongrau 059
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Iconset
Gemeinsam mit dem Nutzer wurden im Lorem ipsum Innenraum Vorfeld verschiedene Sonderzeile für den Lorem ipsum Im Innenraum ist die Zahl möglicher Son- Innen- und Außenbereich definiert, die ne- derziele deutlich höher und hängt stark von ben gängigen Motiven auch sehr spezifisch der Ausprägung, Größe und Heterogenität auf eine Universität und die TU Chemnitz des jeweiligen Gebäudes ab. Da damit auch im Speziellen zugeschnitten wurden. Ziel PFEIL PFEIL PFEIL PFEIL PFEIL PFEIL PFEIL die Anzahl zu erlernender Icons steigt, wer- Pfeil Pfeil Pfeil Pfeil Pfeil Pfeil Pfeil Pfeil links rechts oben links unten rechts unten links oben rechts oben links rechts oben links unten rechts unten links oben rechts oben hintenliegend war die Erarbeitung eines Iconsets, wel- den diese auf Concierge und Liftboy jeweils ches durch seine Gestaltung eine einheitli- X00 A01 A10 C21 C25 C50 E05 über eine Legende aufgeschlüsselt. che und wiedererkennbare Formensprache X00 C24 Gebäude Zentral Böttcher Rühlmann Weinhold MAIN Meteor aufweist, dabei zeitlos und sachlich ist, Name Bibliothek Bau Bau Bau gleichzeitig aber identitätsstiftend wirkt. Einzelgebäude Einzelgebäude mit Ehrentitel Standort Toiletten Toiletten Toiletten Toiletten Toiletten Wickelraum Eltern-Kind- Eingang Ausgang barrierefreier barrierefreier Frauen Männer barrierefrei Allgender Raum Eingang Ausgang Hierfür wurde eine einheitliche Linien- und Rastersystematik erarbeitet, auf welcher je- X00 A23 B23 C23 E01 F01 des einzelnen Icon neu entwickelt, bewertet und reingezeichent wurde. Wichtiges Ge- X00 A25 B25 C25 E05 F05 staltungsparadigma war auch hier die Ein- Gebäudegruppe (innerhalb eines Viertels) Personen- Lasten- Treppe Treppe Treppe Haltestelle Haltestelle Fahrrad- Parkplatz Elektro- Sackgasse Barrierefreier aufzug aufzug aufwärts abwärts Bus Straßenbahn stellplatz Ladesäule Parkplatz heitlichkeit von Darstellungsweise (Fläche zu Linie) und den benutzten Elementen, die zum Teil miteinander kombiniert wurden, um auch hier bei abstrakten Begriffen ein X6 schnelles Verstehen zu ermöglichen. Viertel 0er Viertel 10er Viertel 20er Viertel 30er Viertel 40er Viertel 50er Viertel 60er Viertel 70er Viertel 80er Viertel 90er Sportplatz Bibliothek Mensa Snack, Kaffee Hörsaal Seminarraum Besprechungs- Lesesaal Ruheraum Frauen- Männer- Tee raum gaderobe gaderobe
Außenraum Neben den einzelnen Gebäuden sind vor allem auf dem Campus Reichenhainer Straße die Viertel (Gebäudegruppen) eine Sportplatz Bibliothek Mensa Snack, Kaffee Haltestelle Haltestelle Fahrrad- Parkplatz Elektro- Sackgasse Barrierefreier Garderobe / Labor Werkstatt Büro Hauswirt- Wissensgarten Computerpool Poststelle Lagerraum Drucker Technik-/ Printservice Tee Bus Straßenbahn stellplatz Ladesäule Parkplatz Umkleide schaftsraum Kopierer Serverraum entscheidende Gliederungs- und Orientie- rungshilfe. Diese werden durch Sonder- ziele wie Mensa, Bibliothek (die jeweils nur einmalig existieren), ÖPNV-Haltestellen und verschiedene Parkplätze flankiert. Auf Toiletten Toiletten Baby- Eingang barrierefreier Treppe Personen- Lasten- Ersthelfer Defibrillator Erste-Hilfe Rauchen Sammel- Feuer- Hörunterstützende Standortindikator Standortindikator Standortindikator Standortindikator barrierefrei wickelraum Eingang hoch aufzug aufzug Raum verboten punkt bei Gefahr löscher Systeme links unten rechts unten links oben rechts oben Türstehern wird an den Gebäudeeingängen außerdem auf ggf. notwendige barrierefreie Alternativen hingewiesen.
060 Kapitel 06 – Generische Elemente neongrau 061
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Iconset
Webanwendungen Icon für Hub Bevorzugtes Icon Iconvarianten Apps In Vorbereitung des geplanten Cam- weitere Anwendungen pus-Hub, auch TUC-Hub genannt (siehe Neben dem Iconset für das Leit- und Orien- Kapitel 02 – Das Leitsystem als Ganzes) tierungssystem wurden in drei weiteren Ka- wurde ein Icon und drei Varianten ent- interner externer Download Check Fehler suchen RSS Feed Dropdown Feedback Feedback Feedback Link Link gut neutral schlecht tegorien Icons entwickelt bzw. auf die zuvor wickelt, welche angelehnt an die übrige beschriebene Formensprache angepasst. Formensprache ein hohe Wiedererkenn- Ziel ist es dabei, auch in anderen Medien barkeit aufweisen. Zwei davon stellen auf und Anwendungen eine einheitliche und die ikonografische Formensprache des wiedererkennbare Gestaltung zu erzeugen. Campus-Hub ab, während die übrigen eher gesperrt entsperrt Video Foto Notfall- anrufen E-Mail Kontakt touch pdf situation seine zentrale Rolle im Leit- und Orientie- rungsystem und auf dem Campus-Platz un- terstreichen. Auf Grund seiner funktionalen Ausstattung sind drei der Icons mit dem allgemeinverständlichen „i“ für Information kombiniert, um hier einen semantischen Verbund zu bilden.
Lorem ipsum Lorem ipsum Archiv
aktuelle Position
Personen- Haltestellen- fotografieren Bilddatenbank Rechte suche auskunft
062 Kapitel 06 – Generische Elemente neongrau 063
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Lagepläne
Gebäudekategorie Grundriss Planzeichnung Plananwendung
001 002 014015019020021 024 025 026027028029
031
010
008 009 039 038 037 036
einfache / normale Gebäude
Etagengrundriss Etagenzeichnung Etagenplan oder Flucht- und Rettungsplan Gebäudeplan
068 069070071 072 073 0 0 6 6 05 6 62 067 0 0 6 6 0 1 01 0 3 1 a 3 01 0 4 1 c 4 015017017a 020a020023a023023
0 0 1 7 6 6 b c 076a 0 0 1 1 4 4 a 009 016c016b016a018 019021 0 0 2 2 2 2 a0 0 2 2 4 4b024a komplexe Gebäude 01 0 2 1 i 2j 012a001122pc 0 0 1 1 2 2 d e 012k 012h012f012g 0 0 0 0 7 7 p j0 0 0 0 7 7 k n0 0 0 0 7 7 m l Altes Heizhaus 0 0 3 3 6 6a036b037 B006 012l 001122nm 0 00 0 00 7 77 i hg 003388bc B001 B002 B003 B B 0 0 0 0 4 4 a B004b 035
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Gebäudeverbundzeichnung Etagenübersicht Gebäudeübersicht
064 Kapitel 06 – Generische Elemente neongrau 065 → 007p 007n 007m 036a 036b037
007j 007k 007l 036
068 069 070 071 072 073 0 0 0 0 7 7 i h 0 0 3 3 8 8 b c
007g → 066 067 007f 038a → 168 169 170 171 172 173 → 06 0 5 62 0 0 6 6 0 1 0 0 0 0 0 0 7 7 7 e d c007b 0 0 0 3 3 3 9 9 9 a b 166 167 113a 005a 007a 002 047045 040a 162 161 160 113
005d 045a 040 114c
005 115117 0 0 1 7 6 6 b c 076a 0 0 0 0 5 5 f b 0 0 0 0 5 5 e c004a 004 0 000 003 33cb 003a 001 048 046046a044043a0430420 0 4 4 1 1 a 1 1 7 16 6 b c 176a 1 1 1 1 4 4a 109 116116b 112i 112a 112p 112d
→ → A10 41A 11A Kategorisierung Lagepläne sind essentieller Bestandteil der Orientierung im Leitsystem innerhalb von Gebäuden und Gebäudekomplexen. Sie die- nen der Verortung von Räumlich keiten und erleichtern die Wegfindung. Alle Lagepläne der TU Chemnitz werden in einem einheitli- chen, leicht lesbaren Stil dargestellt.
Vorgehensweise Nachfolgend wird die Vorgehensweise zur Erstellung von einheitlichen Lageplänen beschrieben. Es sind sechs Schritte nachei- nander durchzuführen.
Planzeichnung Schritt 01: Maßstab Schritt 02: Orthogonale Ausrichtung Schritt 03: Darstellungsbereich Schritt 04: Ausrichtung Schritt 05: Reinzeichnung
Plananwendung (Schritt 06) Etagenplan Flucht- und Rettungsplan Etagenübersicht A13 Gebäudeplan A13 A12 A14 A12 Gebäudeplanübersicht
A11 A10
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07 07
Verortung
Bei der Anlage eines Leit- und Orientierungssystems für ein Gebäude oder einen Gebäudeverbund kommt der Verortung eine gesteigerte Bedeutung zu. Entsprechend der Gebäudekategorie und der sich damit ergebenden Komplexität des Leitsystems werden die zu verwen- denden Leitelemente auf Basis einfacher und möglichst allgemeingültiger Regeln im Gebäude positioniert. Diese Regeln werden auch unterbewusst vom Nutzer wahrge- nommen und damit erlernt. In einem anderen Gebäude wird der Nutzer versuchen, die erlernte Logik anzuwen- den (Stichwort Erwartbarkeit). Daher ist es wichtig, dass die Verortung einem logischen, gleichbleibenden Schema folgt.
128 Gebäudekategorisierung 130 Leitelementauswahl je Gebäudekategorie 132 Regeln zur Verortung 134 Auswahlübersicht
neongrau
067
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Gebäudekategorisierung
Die Kategorisierung eines Gebäudes der 1) Gebäude über 50 m Länge/Breite - trifft 4) Mehrere Zugänge / Übergänge - trifft zu, Die nachfolgend abgebildeten Beispiele ver- TU Chemnitz erfolgt nach fünf Kriterien, zu, wenn eine Gebäudekante die Länge wenn ein Gebäude von mehreren Seiten deutlichen die Verwendung dieser Kriterien.
C25
um zu einer Einschätzung der Komplexität von 50 m überschreitet und/oder über mehrere Ebenen betre- eines Gebäudes gelangen. Es wird dabei in ten werden kann. Dies ist vor allem bei Als einfach gelten Gebäude, bei denen ein den Kategorien einfach, normal und komplex 2) Gebäude mit mehreren Vollgeschossen - barrierefreien Zugängen, die abseits der bis zwei Kriterien zutreffen. Als normal C26 unterschieden. Die Einordnung ergibt sich trifft zu, wenn mehrere Geschosse bzw. Haupterschließung liegen, zu beachten. gelten Gebäude bei denen drei bis vier zum Ersten aus der Summe der zutreffen- Zwischenebenen für Nutzer relevant Kriterien zutreffen. Gebäude, die alle fünf den Kriterien und zum Zweiten aus einer sind. Ebenen für die Gebäudetechnik 5) Hohe Fluktuation (Besucher/Nutzer) - Kriterien erfüllen, gelten als komplex. C50 A20 empirischen Einschätzung des Gebäudes oder ähnliches werden nicht betrachtet. trifft zu, wenn ein Gebäude über Hörsäle,
C27
vor Ort oder Anhand eines Planstandes des Seminar- oder andere Präsentationsräu- Die Gebäudekategorisierung ist Grundlage Gebäudes. 3) Im Verbund mit anderen Gebäuden - trifft me verfügt und/oder mit regelmäßigem für die Auswahl und Verortung der Leit- zu, wenn Bauabschnitte durch einen Gästeverkehr (Besucher, Studierende, elemente. Entsprechend der Einstuffung Laien nicht als separate Gebäude iden- Mitarbeiter) zu rechnen ist. Gleiches gilt kommen unterschiedliche Leitelemente tifiziert werden können, oder öffentlich für zentrale Einrichtungen der Univer- zum Einsatz. Siehe hierzu Kapitel 07 – nutzbare Übergänge zwischen diesen sität oder des Studentenwerks wie Verortung, Regeln zur Verortung
A13
bzw. gemeinsame Erschließungswege Prüfungsamt, Mensa, usw.
C28
bestehen.
C24
A14
A20 C50 A10 C22 C27 A12
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Carolastr. 8 MAIN Böttcher-Bau Rühlmann-Bau B Halle G
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Gebäude über 50 m Länge/Breite X X X X
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Gebäude mit mehreren Vollgeschossen X X X X
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Im Verbund mit anderen Gebäuden X X X
Mehrere Zugänge / Übergänge X X X X A11
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Hohe Fluktuation (Besucher/Nutzer) X X X
Gebäudekategorie einfach normal komplex komplex einfach
068 Kapitel 07 – Verortung neongrau 069
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Leitelementauswahl je Gebäudekategorie
Beispiel Gebäudekategorie Beschreibung Concierge Liftboy Wegweiser Fernmelder Ausstecker Türschilder
A20 ist ein freistehendes Gebäude mit weniger MAIN als 50 m Länge/Breite und lediglich drei durch die TUC genutzten Geschossen. Es verfügt A20 über zwei rückwärtige Zugänge/Treppenhäu- Carolastraße 8 einfach ser, die einen zentralen Flur erschließen. Als Teil der Universitätsverwaltung (Personal) ist C50 A20 die Nutzerschaft eher homogen. Eine Zwi- schenwegweisung ist daher verzichtbar. 1-teilig wandmontiert nach Bedarf 150 mm
Das MAIN ist ein freistehendes Gebäude mit mehr als 50 m Länge und vier Vollgeschossen. Es verfügt über drei Zugänge und je Geschoss C50 über zwei Flure, die über ein zentrales Treppen- MAIN normal haus barrierefrei erschlossen werden können. Als Forschungszentrum ohne Hörsäle aber mit vielen externen Gästen (z.B. Konferenzzentrum) besteht ein erhöhter Bedarf nach Wegeleitung. 2-teilig 680 mm wandmontiert oder abgehangen nach Bedarf 150 mm oder 300 mm
Der Böttcher-Bau erstreckt sich über einen gan- zen Straßenzug. Er besteht aus fünf Gebäude- teilen in elf Bauabschnitten über fünf Geschos- A10 se, die zum Teil verspringen. Die Zugänglichkeit, Böttcher-Bau komplex barrierefreie Erschließung, Raumstruktur und Bauweise ist stets unterschiedlich. Ein Viel- zahl von Hörsälen, Laboren und universitären A10 Einrichtungen machen den Böttcher-Bau zum abgehangen unübersichtlichsten und gleichzeitig einem der digital 820 mm mit Erweiterung nach Bedarf 150 mm oder 300 mm meistgenutzten Gebäude der TU Chemnitz.
070 Kapitel 07 – Verortung neongrau 071
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Regeln zur Verortung
3.000 mm 3.000 mm
C21C22 C23 C24 C25 C21C22 C23 C24 C25 120 120 2.600 mm 2.600 mm 123 123
C50 C50 C50 C50 2.200 mm 2.200 mm MAIN MAIN MAIN MAIN
B01 B02 B03 B01 B02 B03 1.800 mm 1.800 mm 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d FIPd FIPdECT FIPd FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h r r a a r r r r f f f f i i o o o o r r r r k k k k o o r r c c o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r e e e e S S s s l l m m m m l l l l i i a a a a s s s s t t t t t t c c n n ä ä ä ä e e n n n n s s s s a a a a h h e e t t t t n n u u u u o o o o t t t t u u i i i i f f f f R R r r r r w w w w o o o o s s M M ü ü ü ü i i M M M M n n n n t t i i i i r r r r c c s s s s e e e e s s s s h h E E E E a a a a s s s s r r y y t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r k k k k r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d FIPd FIPdECT FIPd FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h r r a a r r r r f f f f i i o o o o r r r r k k k k o o r r c c o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r e e e e S S s s l l m m m m l l l l i i a a a a s s s s t t t t t t c c n n ä ä ä ä e e n n n n s s s s a a a a h h e e t t t t n n u u u u o o o o t t t t u u i i i i f f f f R R r r r r w w w w o o o o s s M M ü ü ü ü i i M M M M n n n n t t i i i i r r r r c c s s s s e e e e s s s s h h E E E E a a a a s s s s r r y y t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r k k k k r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d FIPd FIPdECT FIPd FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h r r a a r r r r f f f f i i o o o o r r r r k k k k o o r r c c o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r e e e e S S s s l l m m m m l l l l i i a a a a s s s s t t t t t t c c n n ä ä ä ä e e n n n n s s s s a a a a h h e e t t t t n n u u u u o o o o t t t t u u i i i i f f f f R R r r r r w w w w o o o o s s M M ü ü ü ü i i M M M M n n n n t t i i i i r r r r c c s s s s e e e e s s s s h h E E E E a a a a s s s s r r y y t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r k k k k r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a a a y y y y e e e e f f f f s s s s c c c c t t t t t t t t h h h h e e e e n n n n m m m m i i i i k k k k e e e e u u u u n n n n d d d d 333 222 111 000 000 000 000 000 000 000 000 000 FIPdECT FIPdECT FIPdECT FIPdECT n n n n a a a a e e e e h h h h r r r r a a a a r r r r f f f f i i i i o o o o r r r r k k k k o o o o r r r r c c c c o o o o o o o o f f f f u u u u N N N N r r r r r r r r e e e e S S S S s s s s l l l l m m m m l l l l i i i i a a a a s s s s t t t t t t t t c c c c n n n n ä ä ä ä e e e e n n n n s s s s a a a a h h h h e e e e t t t t n n n n u u u u o o o o t t t t u u u u i i i i f f f f R R R R r r r r w w w w o o o o s s s s M M M M ü ü ü ü i i i i M M M M n n n n t t t t i i i i r r r r c c c c s s s s e e e e e e e e s s s s h h h h E E E E a a a a s s s s r r r r y y y y t t t t t t t t t t t t l l l l e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e n n n n c c c c r r r r k k k k r r r r r r r r h h h h s s s s i i i i t t t t a a a a c c c c r r r r n n n n o o o o l l l l h h h h i i i i s s s s k k k k t t t t a a 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d 001 008 002 010009 014 039 015019020 038 02 KBTS 1 oo taainrlnrefid eettr oreeer 0 nft 2 rze 4 riae 0 u 3 Tm 7 o 0 i 2 le 5 tte 0 0 3 2 6 60270 BPL 20 a 8 ae 3 srr 1 srtieoe 0 nnr 2 eae 9 funrfeaziuuefrgz Pugarkplatz 001 008 002 010009 014 039 015019020 038 02 KBTS 1 oo taainrlnrefid eettr oreeer 0 nft 2 rze 4 riae 0 u 3 Tm 7 o 0 i 2 le 5 tte 0 0 3 2 6 60270 BPL 20 a 8 ae 3 srr 1 srtieoe 0 nnr 2 eae 9 funrfeaziuuefrgzPugarkplatz 202–208KChaannzcleerllor 20 0 0 0 0 2 8 2 –208KChaannzcleerllor 0 0 0 0 8 2 C25.3 HLeöcrtsu 0 arae lTh 2 eater C25.3 HLeöcrtsu 0 arae lTh 2 eater C25.201 C25.2BCoensfp0erreecnhc2uen Rgosormaum C25.2FNIJJnauu asknn ttuui.io- 0rtl P twuräprti o t 2Rv r s e f a of r s u 6 / ü a . m f l e tN er e D bt n e s z Mr 2e s .s i c c 0 Muu hn hrs u6 a n atS g r ef tutri e npcn arha eBmmeoiisleepkieullare Muster C25.2 HSFSFS D D SMDSMD ZCrr eeaaa ppi o oi e oae e aa nnccc n nrr r ngn n uu ee trthhh n n r t 0 s si r cc bbb a s M e ae MB a t t hh eee l tr ra a g l e ue s se 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1.000 mm 1.000 mm
600 mm 600 mm
200 mm 200 mm
Gemäß DIN 32975:2009-12 (4.4.2) sollen Concierge Braille / Profilschrift / Bodenindikatoren Liftboy Wegweiser Fernmelder Ausstecker Türschilder Informationselemente, die einen Fortbewe- •Abstand zum betreffenden Eingang < 5m • Braille & Profilschrift gemäß DIN 32986 • Positionierung im direkten Sichtfeld von • in regelmäßigen Abständen (ca. alle 20m) • in regelmäßigen Abständen (ca. alle 30m) • zum Hervorheben von Funktionsräumen •alle Türen in einem Flur gungsprozess steuern und begleiten, eine • die Größe wird anhand der Gebäudekate- und DIN 32976 Treppen, Fahrstühlen sowie Flur- und in allen Fluren, die mehr als einen Zugang in allen Fluren, die mehr als einen Zugang wie z.B. (barrierefreie) WCs, Erste-Hilfe-, • in der immer gleichen Höhe und stets auf kontinuierliche Informationskette bilden. gorie und der notwendigen Informationen •Bodenindikatoren gemäß DIN 32983 Laufbereichen besitzen besitzen Wickel-, Still- oder Ruheräume der Seite der Türklinke Demnach sollten vor der Verortung wenige (gemäß Angaben des Nutzers) bestimmt • optimalerweise in direktem Blickfeld und • an Weggabelungen oder gebrochenen • an Weggabelungen oder gebrochenen • bei schlechter Einsehbarkeit oder ungenü- feste Orientierungspunkte festgelegt und • die Distanz zur Eingangstür sollte deutlich Flucht des aufgehenden Treppenlaufes Blickachsen (verbaut z.B. durch Türen, Vor- Blickachsen (verbaut z.B. durch Türen, gender Beleuchtung zur Markierung von auf allen Leitelementen wiederholt werden kürzer sein als bis zum nächsten Leitele- Beleuchtung •b ei dreiläufigen E-Treppen (mit Halbpodest) sprünge o.ä., oder in abgewinkelten Fluren) Vorsprünge o.ä., oder in abgewinkelten Treppen und Fahrstühlen, Gebäudeüber- Kapitel 03 – Leitelementekatalog, Informa- ment (z.B. Liftboy oder Wegweiser) Aushanginformationen, die der Ent- zwei Liftboys in einem Treppenhaus • nach Möglichkeit an der gleichen Wand- Fluren) gängen oder ähnlichen Erschließungsräu- tionen. Im ganzen Gebäude, mindestens • direkt vom Eingang sichtbar (Aufschlag- scheidung und Orientierung dienen, sind • Positionierung über mehrere Etagen seite oder mit einem gleichbleibenden • Nach Möglichkeit immer in der gleichen men aber je Geschoss, sollten gleichbleibend richtung u. Sichtbeziehung beachten) hinreichend zu beleuchten. Die Beleuchtung gleich halten (Erwartbarkeit) Schema (z.B. bei Rundgängen immer auf Höhe je Gebäude oder Gebäudeverbund, • nach Bedarf oder gemäß Festlegung des entweder Wegweiser oder Fernmelder ge- • die Mindestwandbreite entspricht der hat so zu erfolgen, dass Leser, die dicht an • wirtschaftlichste Position ermitteln: im der Innenseite) mindestens aber pro Etage Nutzers für Sonderfunktionsräume wie nutzt werden. Für Unter- und Dachgeschos- Conciergebreite plus 400 mm Schutzraum die Information herantreten, nicht durch Kreuzungsbereich von Laufwegen, in • der Wegweiser Eck kann auch in die Lai- • Positionierung der Richtungen immer Teeküchen, Kopierräume oder Umkleiden, se gelten, ob der geringeren Nutzerdichte, • als selbststehende Stele, wenn a) ungenü- den eigenen Schatten behindert werden. Sichtbereich und Blickbeziehung aus bung von Türen oder Durchgängen geführt gleich halten Gaderoben, Poststellen, o.ä. erleichterte Bedingungen. Barrierefreie gend/keine Wandfläche im Sichtbereich Deshalb ist eine gerichtete Beleuchtung angrenzenden Räumen und Fluren werden, um auf Funktionsräume hinzu- • kann redundant eingesetzt werden, um auf Übergänge sind auszuweisen. Dadurch vorhanden, b) denkmalgeschützte Berei- von hinten, oben oder unten anzustreben. • Größe in Abhängigkeit von Gebäudegröße weisen, die versteckt (z.B. in Vorräumen, Funktionsräume hinzuweisen, die ver- kommt gegebenenfalls bestimmten Etagen che verdeckt oder c) Bodenleitelemente Spiegelungseffekte und Schlaglichter sind und Etagenanzahl Kapitel 06 – Generi- Treppenhäusern, Stichfluren oder hinter steckt (z.B. in Vorräumen, Treppenhäusern, eine erhöhte Bedeutung zu. Die nachfolgen- dies erfordern sowohl für künstlichen als auch für natürli- sche Elemente, Gebäudepläne Durchgangsbereichen) liegen Stichfluren oder hinter Durchgangsberei- den Regeln verstehen sich mit abnehmen- chen Lichteinfall auszuschließen, siehe DIN • gleiche Größe und Orientierung des Ge- • Abfolge der Richtungen beim Wegweiser chen) liegen der Priorität von oben nach unten. 32975:2009-12 (4.4.2). bäudeplanes bei Gebäudeverbünden immer gleich halten
072 Kapitel 07 – Verortung neongrau 073
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Auswahlübersicht
Wegweiser Erweiterung Türschilder Gebäudekategorie Concierge Liftboy Fernmelder oder
C50
MAIN
→ einfach
150 mm 1-teilig oder 2-teilig
→ + + + normal
Liftboy 680 mm, decken-, wandmontiert
| MAIN | |||
|---|---|---|---|
| MAIN |
| MAIN | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| MAIN |
Liftboy 680 mm, decken-, wandmontiert 750 mm, 820 mm oder abgehangen wand- und eckenmontiert Erweiterung Fernmelder 300 mm 2-teilig oder 3-teilig in Abhängigkeit von Gebäudegröße + Kapitel 08 – MAIN Anwendung und Um- Ausstecker setzung, Liftboy
680 mm, 750 mm oder 820 mm → komplex Erweiterung Wegweiser 0V9o:r0le0s u–n 1g0:30 01 1S0em:30in a–r 12:00 02
1S2em:3i0n a–r 14:00 03
1V4o:r3le0s u–n 1g6:00 04
3-teilig oder digital nach Bedarf digital
074 Kapitel 07 – Verortung neongrau 075
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neongrau
Kraftwerk Mitte 7, 01067 Dresden, tuc@neongrau.eu, www.neongrau.design