261022_Formulare zum Nachweis der Eignung_Los 3.pdf

Planungsleistungen für eine Energiezentrale

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.10.2026, 11:27 (Europe/Berlin)

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Formulare zum Nachweis der Eignung

Stadtwerke Essen AG

Niedertemperaturwärmenetz

Los 3: „Planung der Energiezentrale“

Hinweise:

  1. Auf die in der EU-weiten Bekanntmachung aufgenommenen Mindestanforderungen an die Eignung ist zu achten! Werden diese nicht erreicht, muss ein Ausschluss des Teilnahmeantrags erfolgen.

  2. Bitte reichen Sie die nachfolgenden Formulare ausgefüllt an den dafür vorgesehenen Stellen zurück.

  3. Die eingereichten und ausgefüllten Formulare sind ohne Unterschrift gültig; es sei denn, eine Unterschrift ist ausdrücklich gefordert.

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Formular I

Erklärung der Bewerbergemeinschaft

Das Formular ist von der Bewerbergemeinschaft auszufüllen. Sofern die Bewerbergemeinschaft mehr als vier Mitglieder haben soll, ist das Formular zu vervielfältigen.

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bewerbergemeinschaft,

Mitglied

Mitglied

Mitglied

Mitglied

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Bietergemeinschaft zu bilden.

Bevollmächtigter Vertreter:

Wir erklären, dass

• der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

• alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Ort und Datum Firmenstempel und Unterschrift

Ort und Datum Firmenstempel und Unterschrift

Ort und Datum Firmenstempel und Unterschrift

Ort und Datum Firmenstempel und Unterschrift

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Formular II

Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen

Das Formular ist von jedem Unternehmen mit einer Rolle im Vergabeverfahren auszufüllen. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

□

Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe

□

Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe

□

Nur Eignungsverleiher

  1. Ich/Wir erkläre(n), dass − keine Person, deren Verhalten1 meinem/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen mein/unser Unternehmen keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach2:

a) § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),

b) § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,

c) § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche),

d) § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

e) § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der

1 Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. 2 Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich.

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f) Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,

g) § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit, Bestechung und Bestechung im Gesundheitswesen),

h) § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),

i) den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),

j) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder

k) den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung),

− mein/unser Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung vorliegt bzw. mein/unser Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass ich/wir mich/uns zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen Säumnis- und Strafzuschläge verpflichtet habe(n).

  1. Ich/wir erkläre(n), dass

− mein/unser Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen – insbesondere auch nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz, dem Aufenthaltsgesetz, dem Mindestlohngesetz, dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz sowie dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – verstoßen hat,

− mein/unser Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet und seine Tätigkeit auch nicht eingestellt hat,

− mein/unser Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens3 infrage gestellt

3 siehe Fußnote 1 auf Seite 1

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wird,

− mein/unser Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,

− kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte,

− mein/unser Unternehmen nicht bereits in der Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war oder dass dadurch keine Wettbewerbsverzerrung resultiert,

− mein/unser Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,

− mein/unser Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen und keine Auskünfte zurückgehalten hat und in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln,

− mein/unser Unternehmen nicht versucht hat oder versuchen wird, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die das Unternehmen unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte,

− mein/unser Unternehmen keine irreführenden oder unzutreffenden Erklärungen im Vergabeverfahren abgegeben hat oder abgeben wird.

  1. Mir/Uns ist bekannt, dass seitens der Vergabestelle noch keine Informationen hinsichtlich etwaiger früherer Ausschlüsse meines/unseres Unternehmens von Vergabeverfahren oder Verfehlungen, die zu Eintragungen in das Wettbewerbsregister führen können, eingeholt wurden.

Ich/Wir versichere/versichern hiermit, dass keine Verfehlungen vorliegen, die meinen/unseren Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten4 oder zu einem Eintrag in das

4 Verfehlungen, die in der Regel zum Ausschluss des Bewerbers oder Bieters von der Teilnahme am Vergabeverfahren führen, sind – unabhängig von der Beteiligungsform, bei Unternehmen auch unabhängig von der Funktion des Täters oder Beteiligten – insbesondere: − Straftaten, die im Geschäftsverkehr oder in Bezug auf diesen begangen worden sind, u.a. Betrug, Subventionsbetrug, Untreue, Urkundenfälschung, wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Vergabeverfahren, Bestechung – auch im geschäftlichen Verkehr – oder Vorteilsgewährung, − das Anbieten, Versprechen oder Gewähren von unerlaubten Vorteilen an Personen, die Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst Verpflichteten nahestehen, oder an freiberuflich Tätige, die bei der Vergabe im Auftrag einer öffentlichen Vergabestelle tätig werden. − Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, u.a. Absprachen über die Abgabe oder die Nichtabgabe von Angeboten, sowie die Leistung von konkreten Planungs- und Ausschreibungshilfen, die dazu bestimmt sind, den Wettbewerb zu beeinflussen, führen dann zum Ausschluss, wenn Tatsachen auch auf unrechtmäßige oder unlautere Einflussnahme auf das Vergabeverfahren hindeuten.

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Wettbewerbsregister5 führen könnten.

Mir/Uns ist bekannt, dass die Unrichtigkeit vorstehender zu 3. zu meinem/unserem Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grunde führen kann.

Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, die vorstehenden Erklärungen zu 1. bis 3. auch von Nachunternehmern zu fordern und vor Vertragsschluss vorzulegen.

Hinweis: Sofern Sie sich in einer der vorgenannten Situationen befinden, können Sie auch Nachweise dafür erbringen, dass Sie ausreichende Maßnahmen getroffen haben, um trotz des Vorliegens eines einschlägigen Ausschlussgrundes dieser nicht zur Anwendung kommt. Zu diesem Zweck weisen Sie nach, dass Sie einen Ausgleich für jeglichen durch eine Straftat oder Fehlverhalten verursachten Schaden gezahlt oder sich zur Zahlung eines Ausgleichs verpflichtet haben, die Tatsachen und Umstände umfassend durch eine aktive Zusammenarbeit mit dem Ermittlungsbehörden geklärt und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergriffen haben, die geeignet sind, weitere Straftaten oder Verfehlungen zu vermeiden. Dieser Nachweis ist zusammen mit der Eigenerklärung der Bewerbung beizufügen.

5 Ein Eintrag in das Wettbewerbsregister kann unabhängig von einem Vergabeausschluss auch erfolgen, wenn die Voraussetzungen des § 2 des Gesetzes zur Einrichtung und zum Betrieb eines Registers zum Schutz des Wettbewerbs um öffentliche Aufträge und Konzessionen (Wettbewerbsregistergesetz – WRegG) vorliegen: (1) In das Wettbewerbsregister sind einzutragen:

  1. rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilungen und Strafbefehle, die wegen einer der folgenden Straftaten ergangen sind: a) in § 123 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen aufgeführte Straftaten, b) Betrug nach § 263 des Strafgesetzbuchs und Subventionsbetrug nach § 264 des Strafgesetzbuchs, soweit sich die Straftat gegen öffentliche Haushalte richtet, c) Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt nach § 266a des Strafgesetzbuchs, d) Steuerhinterziehung nach § 370 der Abgabenordnung oder e) wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen nach § 298 des Strafgesetzbuchs;
  2. rechtskräftige strafgerichtliche Verurteilungen und Strafbefehle sowie rechtskräftige Bußgeldentscheidungen, die wegen einer der folgenden Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten ergangen sind, sofern auf Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen erkannt oder eine Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro festgesetzt worden ist: a) nach § 8 Absatz 1 Nummer 2, den §§ 10 bis 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes vom 23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1842), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 6. März 2017 (BGBl. I S. 399) geändert worden ist, b) nach § 404 Absatz 1 und 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch – Arbeitsförderung – (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. März 1997, BGBl. I S. 594, 595), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 8 des Gesetzes vom 23. Mai 2017 (BGBl. I S. 1228) geändert worden ist, c) nach den §§ 15, 15a, 16 Absatz 1 Nummer 1, 1c, 1d, 1f und 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Februar 1995 (BGBl. I S. 158), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 21. Februar 2017 (BGBl. I S.
  1. geändert worden ist, d) nach § 21 Absatz 1 und 2 des Mindestlohngesetzes vom 11. August 2014 (BGBl. I S. 1348), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 39 des Gesetzes vom 13. April 2017 (BGBl. I S. 872) geändert worden ist, oder e) nach § 23 Absatz 1 und 2 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20. April 2009 (BGBl. I S. 799), das zuletzt durch Artikel 6 Absatz 40 des Gesetzes vom 13. April 2017 (BGBl. I S. 872) geändert worden ist;
  1. rechtskräftige Bußgeldentscheidungen, die nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten, auch in Verbindung mit § 130 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten, wegen Straftaten nach Nummer 1 oder Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten nach Nummer 2 ergangen sind; oder
  2. rechtskräftige Bußgeldentscheidungen, die wegen Ordnungswidrigkeiten nach § 24 Absatz 1 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) ergangen sind, wenn ein Bußgeld von wenigstens einhundertfünfundsiebzigtausend Euro festgesetzt worden ist. (2) In das Wettbewerbsregister werden ferner Bußgeldentscheidungen eingetragen, die wegen Ordnungswidrigkeiten nach § 81 Absatz 1 Nummer 1, Absatz 2 Nummer 1 in Verbindung mit § 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ergangen sind, wenn eine Geldbuße von wenigstens fünfzigtausend Euro festgesetzt worden ist. Nicht eingetragen werden Bußgeldentscheidungen, die nach § 81a Absatz 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen ergangen sind.

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Formular III

Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG

Das Formular ist von jedem Unternehmen mit einer Rolle im Vergabeverfahren auszufüllen. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

□

Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe

□

Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe

□

Nur Eignungsverleiher

Gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG müssen Öffentliche Auftraggeber für den Bieter/die Bieterin beim Wettbewerbsregister Auskünfte über rechtskräftige Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Abs. 1 oder 2 MiLoG anfordern oder von diesen eine Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Absatz 1 MiLoG nicht vorliegen, verlangen.

Ich/Wir erkläre(n), dass

• die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nachweislich nicht vorliegen.

• ich/wir zur Kenntnis genommen habe(n), dass auch im Falle einer Erklärung öffentliche Auftraggeber jederzeit zusätzlich Auskünfte aus Wettbewerbsregister anfordern können.

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Formular IV

Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025)

Das Formular ist von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied auszufüllen. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

☐

Bewerber

☐

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab:

  1. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir nicht zu den genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,

a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,

c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.

d) sowie nicht durch sonstige Formen der unmittelbaren oder mittelbaren Kontrolle im Sinne des Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (z. B. über Stimmrechte, Vereinbarungen oder vergleichbare Einflussmöglichkeiten).

  1. Ich/wir erkläre(n), dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.

Dies gilt auch für mittelbar beteiligte Unternehmen und die gesamte Lieferkette, soweit diese für die Leistungserbringung relevant ist.

  1. Ich/Wir bestätigen und stellen sicher, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten

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Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt und die zu dem von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 erfassten Personenkreis gehören.

Änderungen in der personellen oder unternehmerischen Struktur, die zu einem Verstoß gegen Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 führen könnten, werden dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

  1. Ich/Wir erkläre(n), dass keine Umgehungshandlungen vorgenommen werden, insbesondere keine Einschaltung von Drittstaaten, Treuhandkonstruktionen oder verbundenen Unternehmen zur Umgehung der Vorschriften der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 erfolgt.

Ort, Datum Firmenname, Unterschrift des Erklärenden

Name des Erklärenden in Druckschrift

1 Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der jeweils geltenden Fassung (zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2025/2033 des Rates vom 23. Oktober 2025 lautet wie folgt:

(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter Artikel 7 Buchstaben a bis d, Artikel 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU sowie unter Artikel 13 Buch staben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:

a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,

b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen gehalten werden, oder

c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b des vorliegenden Absatzes genannten natürlichen oder juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen handeln, einschließlich — wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt — Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.

(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für

a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und ihre Sicherheit sowie die Weiterführung der Planung, des Baus und der Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen, die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen oder kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung.

b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,

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c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,

d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.

e) soweit nicht nach Artikel 3m oder 3n verboten – den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union.

f) (gestrichen)

(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.

(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 — von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.

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Formular V

Eigenerklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung

Das Formular ist von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied auszufüllen. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Bewerbergemeinschaft als solche

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir

□

über eine Berufshaftpflichtversicherung bei der


(Bitte eintragen)

mit folgenden Mindest-Deckungssummen pro Versicherungsfall

für Sach- und Personenschäden 5 Mio. EUR

für Vermögensschäden 5 Mio. EUR

verfüge(n). Die genannten Mindest-Deckungssummen stehen jeweils pro Vertragsjahr 2-fach zur Verfügung.

□

im Fall der Auftragserteilung bei der


(Bitte eintragen)

eine Berufshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindest-Deckungssummen pro Versicherungsfall

für Sach- und Personenschäden 5 Mio. EUR

für Vermögensschäden 5 Mio. EUR

unverzüglich abschließen werde(n). Die genannten Mindest-Deckungssummen werden jeweils pro Vertragsjahr 2-fach zur Verfügung stehen.

Die vorgenannten Anforderungen sind Mindestanforderungen und somit zwingend zu erfüllen.

[Seite 12]

Formular VI

Eigenerklärung zu den Umsätzen

Das Formular ist von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied auszufüllen. Das Formular ist zudem auch von eignungsverleihenden Unternehmen auszufüllen, auf deren wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtumsatz und/oder Umsatz im spezifischen Tätigkeitsfeld der Ausschreibung) sich der Bewerber beruft. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Bewerbergemeinschaft als solche

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

□

Eignungsverleiher wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Umsatz/Umsätze)

Hinweis:

• Es muss ein jährlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens EUR 5 Mio. netto im Mittel erreicht oder überschritten worden sein (Mindestanforderung). Andernfalls erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrags.

• Zusätzlich ist der Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich „Planungsleistungen für eine Energiezentrale“ in EUR (netto) anzugeben. (Keine Mindestanforderung. Die Angaben sind im Rahmen der Abschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb relevant.)

Abgeschlossenes Geschäftsjahr (selbst eintragen)Gesamtumsatz in EUR (netto)Umsatz im Tätigkeitsbereich „Planungsleistungen für eine Energiezentrale“ in EUR (netto)
im Mittel

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Formular VII

Eigenerklärung zum Unternehmen

Das Formular ist von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied auszufüllen. Das Formular ist zudem auch von Unterauftragnehmern auszufüllen, auf deren technische/berufliche Leistungsfähigkeit (Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE)) sich der Bewerber beruft. Das Formular ist erforderlichenfalls zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Bewerbergemeinschaft als solche

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

□

Unterauftragnehmer mit technischer und beruflicher Eignungsleihe (Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE))

Hauptsitz des Unternehmens
Gründungsjahr
Gesellschafter und Konzernzugehörigkeit
Standorte, von denen aus der Auftrag umgesetzt werden würde.
Eintragungsnummer Berufs- oder Handelsregister einschließlich eintragende Stelle
Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) insgesamt

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Formular VIII

Unternehmens-Referenzen

Das Formular ist von jedem Bewerber und bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied auszufüllen. Das Formular ist zudem auch von eignungsverleihenden Unterauftragnehmern auszufüllen, auf deren technische/berufliche Leistungsfähigkeit (Unternehmens- Referenz(en)) sich der Bewerber beruft. Bei Einreichung von mehr Referenzen als die geforderte Anzahl ist das Formular VIII zu vervielfältigen.


(Firma eintragen)

Rolle des Unternehmens im Vergabeverfahren:

□

Bewerber

□

Bewerbergemeinschaft als solche

□

Mitglied einer Bewerbergemeinschaft

□

Unterauftragnehmer mit technischer und beruflicher Eignungsleihe (Unternehmens- Referenz(en))

HINWEIS:

Es ist mindestens eine Unternehmens-Referenz nachzuweisen, die kumulativ die folgenden Mindestanforderungen a) – d) erfüllt:

a) Die Erbringung von Generalplanerleistungen für die Planung einer Energiezentrale.

b) Die Beauftragung umfasste dabei mindestens Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung „Gebäude und Innenräume“, „Tragwerksplanung“ und „Technische Ausrüstung“ in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8.

c) Der Referenzauftrag umfasste in den Leistungsbildern Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Ausrüstung“ jeweils die Leistungsphasen 2 bis 8 und im Leistungsbild „Tragwerksplanung“ die Leistungsphasen 2 bis 6.

d) Die Leistungen wurden innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Absendung der EU- Bekanntmachung beauftragt, erbracht und abgeschlossen.

Andernfalls erfolgt ein Ausschluss des Teilnahmeantrags.

[Seite 15]

Zusätzlich ist anzugeben, ob die Referenz die weiteren Anforderungen e) bis g) erfüllt:

e) Beinhaltet die Referenz die Planung einer Energiezentrale mit einer Großwärmepumpe mit mindestens 5 MW thermischer Wärmepumpen-Gesamtleistung?

f) Beinhaltet die Referenz die Planung einer Energiezentrale für ein Niedertemperaturwärmenetz mit Temperaturen zwischen 50°C und 90°C (Wärmenetze 4.0)?

g) Wurde der Referenzauftrag mit Fördermitteln aus dem BAFA-Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“ oder dem BEW-Modul 1 & 2 der BAFA gefördert?

Hinweis:

Die vom Bewerber eingereichte(n) Referenz(en) ist/sind in dem nachstehenden Feld „Referenz-Nummer“ chronologisch zu nummerieren!

Es sind alle nachfolgenden Felder auszufüllen! Auf datenschutzrechtliche Aspekte kann sich nicht berufen werden.

Referenz-Nummer: __

Auftrags-/Projektbezeichnung:

Art der Leistung:

Auftraggeber:

Auftragnehmer:

Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber des Referenzprojekts (Telefon und/oder Mail):

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Beauftragte(s) Leistungsbild(er) und Leistungsphasen (z.B. Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ Leistungsphase 2 bis 8; „Technische Ausrüstung“ Leistungsphase 2 bis 8; „Tragwerksplanung“ Leistungsphase 2 bis 6):



Im Leistungsbild „Technische Ausrüstung“ beauftragte Anlagengruppen (z.B. 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8):


Beginn bis Ende des Ausführungszeitraumes (TT/MM/JJJJ bis TT/MM/JJJJ):


Kontrollfragen zum Auftragsinhalt der Referenz (bitte ankreuzen):

  • Umfasste die Referenz die Erbringung von Generalplanerleistungen für die Planung einer Energiezentrale? (Mindestanforderung)

□ □

ja nein

  • Umfasste die Beauftragung dabei mindestens Planungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung „Gebäude und Innenräume“, „Tragwerksplanung“ und „Technische Ausrüstung“ in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8? (Mindestanforderung)

□ □

ja nein

  • Umfasste der Referenzauftrag in den Leistungsbildern Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ und „Technische Ausrüstung“ jeweils die Leistungsphasen 2 bis 8 und im Leistungsbild „Tragwerksplanung“ die Leistungsphasen 2 bis 6? (Mindestanforderung)

□ □

ja nein

  • Wurden die Leistungen innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Absendung der EU- Bekanntmachung beauftragt, erbracht und abgeschlossen? (Mindestanforderung)

□ □

ja nein

[Seite 17]

  • Beinhaltet die Referenz die Planung einer Energiezentrale mit einer Großwärmepumpe mit mindestens 5 MW thermischer Wärmepumpen-Gesamtleistung? (Keine Mindestanforderung. Die Angaben sind im Rahmen der Abschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb relevant.)

□ □

ja nein

  • Beinhaltet die Referenz die Planung einer Energiezentrale für ein Niedertemperaturwärmenetz mit Temperaturen zwischen 50°C und 90°C (Wärmenetze 4.0)? (Keine Mindestanforderung. Die Angaben sind im Rahmen der Abschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb relevant.)

□ □

ja nein

  • Wurde die Referenz mit Fördermitteln aus dem BAFA-Förderprogramm „Wärmenetze 4.0“ oder dem BEW-Modul 1 & 2 der BAFA gefördert? (Keine Mindestanforderung. Die Angaben sind im Rahmen der Abschichtung der Bewerber im Teilnahmewettbewerb relevant.)

□ □

ja nein

Beschreibung des (jeweiligen) Auftrags/Projekts und Darstellung der erbrachten Leistungen. Der Verweis auf Anlagen (eigene Unterlagen), die dem Teilnahmeantrag beigefügt sind, genügt nicht den Anforderungen.

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Formular IX

Verzeichnis der Unterauftragnehmer und Eignungsverleiher

Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Das Formular IX „Verzeichnis der Unterauftragnehmer und Eignungsverleiher“ ist ggf. zu vervielfältigen!

Hinweis: Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden:

Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen:

• die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt 5.1.9 „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV.

Hinweis zu Fall 1: Sie nutzen diesen Fall, wenn Sie sämtliche Eignungsanforderungen bereits selbst als Bewerber nachweisen können und Sie gleichwohl auf Ressourcen anderer Unternehmen für bestimmte Leistungsteile zugreifen wollen/müssen.

Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen:

• die in Abschnitt „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, • die in Abschnitt 5.1.9 „Eignungskriterien“, dort unter „Durchschnittlich jährliche Belegschaft“ bezeichnete Unterlage (Formular VII „Eigenerklärung zum Unternehmen“) für diesen Dritten, soweit sich der Bewerber auf die Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) des Eignungsverleihers beruft, • die in Abschnitt 5.1.9 „Eignungskriterien“, dort unter „Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen“ bezeichnete Unterlage (Formular VIII „Unternehmens-Referenzen“) für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, • eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular X.

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Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden.

Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen:

• die in Abschnitt 5.1.9 „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ der EU-weiten Bekanntmachung aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und IV auch von diesem benannten Dritten, • die in Abschnitt 5.1.9 „Eignungskriterien“ der EU-weiten Bekanntmachung, dort unter „Durchschnittlicher Jahresumsatz“ und „Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz“ bezeichnete Unterlage (Formular VI „Eigenerklärung zu den Umsätzen“) für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, • eine Verpflichtungserklärung von dem Dritten unter Verwendung von Formular XI.

Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen, das die Eignung in dieser Hinsicht leiht, ist bei Erhalt des Auftrags nicht zwingend als Unterauftragnehmer einzusetzen. Das Unternehmen wird in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt.

Genereller Hinweis zur Eignungsleihe: Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.

Wir benennen folgende Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher:

Firma des eignungsverleihenden Unternehmens und/oder UnterauftragnehmersReiner Unterauftragneh mer ohne Eignungsleihe?Unterauftragneh mer mit technischer/ beruflicher Eignungsleihe?Beschreibung der Teilleistung(en), wenn (auch) UnterauftragnehmerWirtschaftliche/ finanzielle Eignungsleihe?
□ ja □ nein□ ja □ nein□ ja □ nein
□ ja □ nein□ ja □ nein□ ja □ nein
□ ja □ nein□ ja □ nein□ ja □ nein
□ ja □ nein□ ja □ nein□ ja □ nein
□ ja □ nein□ ja □ nein□ ja □ nein

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Formular X

Verpflichtungserklärung des Dritten zur Eignungsleihe

der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit

Firma des Bewerbers: ____________________________________________

Firma des sich verpflichtenden Dritten: ____________________________________________

Die Eignungsleihe besteht für den Bewerber hinsichtlich folgender Nachweise der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gemäß EU-weiter Bekanntmachung (vgl. dort Abschnitt 5.1.9 „Durchschnittlich jährliche Belegschaft“ und „Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen“):

□

Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Mitarbeitenden (in FTE) (Formular VII)

□

Unternehmens-Referenzen (Formular VIII)

Wir verpflichten uns, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/die o.g. Bewerbergemeinschaft diesem/dieser mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) unseres Unternehmens für die Dauer der Vertragsdurchführung uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen und die benannten Teilleistungen selbst auszuführen.

Die weiteren notwendigen Unterlagen betreffend unser Unternehmen haben wir beigefügt: Dies sind alle Erklärungen und Nachweise gemäß Abschnitt 5.1.9 „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ der EU-weiten Bekanntmachung – mit Ausnahme der Formulare I und IV – sowie das/die vorstehend angekreuzte(n) Formular(e) soweit es die Eignungsleihe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft betrifft.


(Ort, Datum) (Unterschrift des Dritten, Firmenstempel)

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Formular XI

Verpflichtungserklärung des Dritten zur Eignungsleihe

der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit

Firma des Bewerbers: ____________________________________________

Firma des sich verpflichtenden Dritten: ____________________________________________

Die Eignungsleihe besteht für den Bewerbers hinsichtlich folgender Nachweise der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft gemäß EU-weiter Bekanntmachung (vgl. dort Abschnitt 5.1.9 „Durchschnittlicher Jahresumsatz“ und/oder „Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz“):

□

Eigenerklärung zu Umsätzen (Formular VI)

Wir verpflichten uns, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/die o.g. Bewerbergemeinschaft zur gesamtschuldnerischen Haftung gemeinsam mit dem Bewerber/Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber.

Die weiteren notwendigen Unterlagen betreffend unser Unternehmen haben wir beigefügt. Dies sind alle Erklärungen und Nachweise gemäß Abschnitt 5.1.9 „Eintragung in ein relevantes Berufsregister“ der EU-weiten Bekanntmachung – mit Ausnahme der Formulare I und IV – sowie das vorstehend angekreuzte Formular soweit es die Eignungsleihe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft betrifft.


(Ort, Datum) (Unterschrift des Dritten, Firmenstempel)

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung