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Anlage 2 - Baugrunduntersuchung.pdf

Planungsleistungen für die umfassende Sanierung des Hauses der Jugend in Hamburg-Billstedt

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 01.10.2026, 11:08 (Europe/Berlin)

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Ingenieurbüro für Geotechnik Dipl. - Ing. Rainer J. PINGEL Ingenieurgesellschaft mbH Fasanenweg 25 * 22145 HAMBURG Tel.: 040 6037225 * Fax.: 040 6035829 office @ pgeo.de Sachverständiger für Geotechnik (DIN 4020 - 1990) Baugrund- und Gründungsgutachten, Erdbaulabor Erd- und Spezialtiefbauplanung, Baukostenanalytik Altlastenerkundung, Gefährdungsabschätzungen Bezirksamt Hamburg-Mitte Fachamt Sozialraummanagement Caffamacherreihe 1-3

20355 HAMBURG

Hamburg, 08. Juli 2025 / Sc /

Betr.: Sanierung des Bestandsgebäudes - Haus der Jugend, Lorenzenweg 2, 22111 Hamburg

  • Stellungnahme 1: Ergebnisse der Baugrunduntersuchungen / Bemessungswasserstand

Sehr geehrte Damen und Herren,

das auf dem Grundstück Lorenzenweg 2 in Hamburg-Billstedt vorhandene Haus der Jugend soll saniert werden. In diesem Zuge ist u. a. die Erneuerung der Außenabdichtung des bestehenden Teilkellergeschosses vorgesehen.

Alt Grundlage für die Festlegung der Abdichtungsmaßnahmen erhielt das Büro des Unterzeichners von der Bauherrin, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte, den Auftrag Baugrunduntersuchungen zu veranlassen und auf deren Grundlage den maßgebenden Bemessungswasserstand festzulegen.

Ergebnisse der Baugrundaufschlüsse Zur Erkundung des Untergrundaufbaus wurden am 22. Mai 2025 seitlich des Bestandsgebäudes insgesamt drei Kleinrammbohrungen mit Tiefen von jeweils 6,0 m abgeteuft. Die Lage der Ansatz- punkte der Kleinrammbohrungen, die von dem Bohrunternehmen Dipl.-Ing. Thomas Ruider, Holger Fütterer Baugrunderkundungsgesellschaft mbH, Reinbek, ausgeführt wurden, kann dem in der Anlage 1 dargestellten Lageplan entnommen werden. Die Bohransatzpunkte sind durch Nivellement eingemessen worden, wobei in Ermangelung eines bekannten amtlichen Höhenfest- punktes als Bezugshöhe die Schachtdeckeloberfläche des Siels auf der Straße Lorenzenweg gewählt wurde, die gemäß dem Leitungsbestandsplan der Hamburger Stadtentwässerung eine Absoluthöhe von + 17,0 mNHN aufweist. Hiernach liegt das Gelände seitlich des Bestandsgebäudes relativ eben auf Absoluthöhen um + 17,6 mNHN. Es wird darauf hingewiesen, dass Angaben bzw. Messungen auf dieser Grundlage ohne Prüfung durch einen Vermesser nicht zu Planungszwecken übernommen

Beratender Ingenieur VBI * Bauvorlageberechtigtes Mitglied der Hamburgischen Ingenieurkammer-Bau Geschäftsführer: Dipl.-Ing. (FH) Tiemo Feldt, Dipl.-Geol. Alexander Rossow, Dipl.-Ing. Rainer J. Pingel, HRB 93345 Bankverbindung: IBAN: DE97 2005 0550 1217 1219 85, BIC: HASPDEHHXXX * St-Nr. 44/715/01072

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werden sollten, da sich die Schachtdeckelhöhe infolge von Bautätigkeiten oder Straßennutzung geändert haben könnte.

Die Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse sind in der Anlage 2 als Schichtenprofile höhengerecht dargestellt. Den Schichtenprofilen liegen die Schichtenverzeichnisse des Bohrunternehmens zu- grunde, die vom Unterzeichner durch Ansprache der aus den einzelnen Bodenschichten entnom- menen Bodenproben nach Erfordernis überarbeitet und ergänzt wurde. Danach ergibt sich unter der Geländeoberfläche folgender genereller Untergrundaufbau:

Auffüllungen, humos- sandig bis sandig; Geschiebelehm, überwiegend steifplastisch; Geschiebemergel, steifplastisch.

Die oberflächennahen Böden setzen sich aus Auffüllungen zusammen, die kornanalytisch als überwiegend feinsandige Mittelsande mit schluffig bis kiesigen und humosen Nebenanteilen angesprochen werden. Bereichsweise werden anthropogene Beimengungen in Form von Ziegel-, und Betonresten sowie Schlackereste im Bereich der Kleinrammbohrung KRB 1 angetroffen. Die tieferliegenden Auffüllungen sind humusfrei. Die Schichtunterkanten der Auffüllungen werden in Tiefen von 0,7 m und 1,1 m unter jeweiligem Terrain eingemessen, sie stellen vermutlich die Seitenraumverfüllung des Bestandsgebäudes dar.

Tieferliegend werden Geschiebeböden in ihrer natürlichen Schichtenabfolge von Geschiebelehm über Geschiebemergel angetroffen. Der Geschiebelehm weist eine weich- bis steifplastische, überwiegend steifplastische Konsistenz auf. Dem Geschiebemergel wird eine durchgehend steifplastische Konsistenz zugesprochen. Der erkundete Geschiebemergel wird mit den 6,0 m tief geführten Kleinrammbohrungen naturgemäß nicht durchörtert.

Während der Felduntersuchungen und der späteren Untersuchung der Bodenproben im Erdbaulabor ergaben sich aus der organoleptischen Untersuchung an den entnommenen Bodenproben keine Auffälligkeiten, die auf größere Fremdeinlagerungen oder frühere Schadstoffeinträge hingewiesen hätten. Bei schadstoffbelasteten Böden sind Mehrkosten bei der Verwertung bzw. Entsorgung der Böden zu erwarten. Orientierende Schadstoffuntersuchungen erfolgten auftragsgemäß nicht. Für die Verwertung und Entsorgung der ggf. auszukoffernden Seitenraumverfüllungen sind rechtzeitig deklarierende Schadstoffuntersuchungen des Aushubmaterials nach den Vorgaben der Technischen Richtlinie Boden (TR Boden) der LAGA 20 [ 1 ] auszuführen.

Grund-, Stau- und Sickerwasser Sowohl während als auch nach Ausführung der Kleinrammbohrungen wurde kein Wasser angetroffen, vgl. Anlage 2.

1 LAGA Länderarbeitsgemeinschaft Abfall; Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen, Technische Regeln, 05.11.2004

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Nach den vorliegenden Erfahrungen mit den Grundwasserverhältnissen im großräumigen Planungs- gebiet ist davon auszugehen, dass das Grundwasser deutlich unterhalb der Geländeoberfläche ansteht. Grundwasserbedingte Abhängigkeiten sind für das Bestandsgebäude auszuschließen.

Jahreszeiten- und Niederschlagsabhängig ist jedoch mit Stau- und Sickerwässern zu rechnen, die oberhalb der geringdurchlässigen Geschiebeböden zeitweilig aufstauen und in sandige Zonen transportiert werden. Das zeitweilige Auftreten von Stau- und Sickerwässern auf dem humosen Oberboden sowie den festgestellten schluffigen Anteilen innerhalb der Auffüllungen ist ebenfalls möglich. Die Stau- und Sickerwässer werden aus Niederschlägen gespeist; mit jahreszeitlich wech- selnden Spiegelhöhen und entsprechend den jeweiligen Niederschlagsmengen wechselnden Inten- sitäten ist zu rechnen.

Trockenhaltung des Bauwerks Als Ergebnis der Baugrunduntersuchungen ist zunächst festzustellen, dass im Lagebereich des Bestandsgebäudes bzw. in der in Tiefen um 3,0 m unter Gelände zu erwartenden Gründungsebenen Böden mit unterschiedlichen natürlichen Durchlässigkeiten anstehen. Die sandigen Auffüllungen sind zumeist als durchlässig (k ~110-4 m/s) zu bewerten, während die humosen und schluffigen Auffüllungen sowie die Geschiebeböden als schwach bis sehr schwach durchlässig (k ≤110-7 m/s) angesprochen werden.

Wie bereits dargestellt ist im Lagebereich des Bestandsgebäudes durch versickerndes oder seitlich, auch aus den Flächen der angrenzenden Nachbargrundstücke zufließendes Niederschlagswasser mit Stau- und Sickerwässern zu rechnen. Im Sohlbereich sowie im Bereich der Kellerwände ist daher gemäß DIN 18533 mit zeitweilig drückendem Wasser, entsprechend von einer Wasserein- wirkungsklasse W 2.1 E (Eintauchtiefe bis 3m) bzw. W 2.2 E (Eintauchtiefe mehr als 3 m) auszugehen. Es wäre ein Bemessungsstauwasserstand auf einer Absoluthöhe von + 17,2 mNHN in Ansatz zu bringen, dieser liegt somit knapp unterhalb der Geländeoberkante. Für die Herstellung einer fachgerechten Abdichtung bestehen aus gutachterlicher Sicht zwei Möglichkeiten:

  1. Herstellung einer Abdichtung gegen zeitweilig drückendes Wasser - Aufgrund des Bemessungs- stauwasserstandes knapp unterhalb der Geländeoberkante ist für die geplante Instandsetzung der Kellerwandabdichtung nach Klärung der Einbindetiefe eine Durchfeuchtungssicherung entsprechend DIN 18533, der Wassereinwirkungsklasse W 2.1-E (bei Einbindetiefe des Bauwerks ≤ 3 m) oder W 2.2-E (bei Einbindetiefe des Bauwerks > 3 m), vorzusehen. - Freischachten der Kelleraußenwände und Aufbringen einer entsprechenden Abdichtung, insbesondere im Übergangsbereich der Sohle zu den aufgehenden Kellerwänden. Alternativ ist das Injizieren eines Zweikomponentengels (Schleiergelinjektion) möglich, auf das Aufgraben der Kellerwand könnte in diesem Fall verzichtet werden. Eine nachträgliche Ertüchtigung der Kellersohle wäre mit diesem System theoretisch ebenfalls denkbar.
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  1. Trockenhaltung mittels Dränage - Durchfeuchtungssicherung mittels äußerer Dickbeschichtung nach DIN 18533, der Wassereinwirkungsklasse W 1.2-E, in Kombination mit einer Dränage nach DIN 4095. - Freischachten der Kelleraußenwände und Aufbringen einer entsprechenden Abdichtung, höhengerechte Verlegung einer Dränage, die zeitweilig auftretende Stauwasserspitzen fasst und schadlos für das Gebäude ableitet. Einbau einer oder mehrerer Hebeanlagen / Pumpenschächten, die das Dränagewasser rückstausicher in das Regensiel einleitet. - Für eine fachgerechte Entwässerung unterhalb der Kellersohle ist ein filterstabiler Flächenfilter (Sand-Kies-Gemisch) erforderlich. Daher sollte im Zuge der weiteren Planungen geprüft werden, ob so ein Flächenfilter unterhalb der Kellersohle vorhanden ist, da andernfalls eine Durchfeuchtung durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit unterhalb der Sohlplatte zu erwarten ist. Die Höhenlage der neuen Dränage ist entsprechend zu planen bzw. anzupassen. - Der Betrieb einer Dränage ist genehmigungspflichtig und stellt mit der notwendigen Pumpeinrichtung als elektromechanische Anlage ein grundsätzliches Betriebsrisiko dar, sie muss regelmäßig kontrolliert und gewartet werden und verursacht Unterhaltungskosten.

Die in Abhängigkeit der gewählten Trockenhaltungskonzeptes erforderlichen Baugruben können, bei einem ausreichenden Grenzabstand theoretisch geböscht angelegt werden. Die Böschungsneigungen können in den Bereichen der sandigen Auffüllungen und weich- bis steifplastischen Geschiebeböden mit einem maximalen Böschungswinkel von 45 ° und in den mindestens steifplastischen Geschiebeböden unter einem Winkel von 60 ° angelegt werden. Bei Herstellung von Baugruben und Gräben ist die Standsicherheit des Bestandsgebäudes sowie ggf. von nachbarlichen Gebäuden zu berücksichtigen, nach Erfordernis ist abschnittsweise (Pilgerschrittverfahren) zu arbeiten.

Wir hoffen, Ihnen mit den Angaben zunächst gedient zu haben, bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

i.A. Helena Schöneck, M. Sc. Dipl.-Ing (FH) Tiemo Feldt

Anlagen: Anlage 1 : Lageplan, Ansatzpunkte der Untergrundaufschlüsse Anlage 2 : Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse

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nethcaeb 43 NID hcan kremrevztuhcSKRB 2 KRB 1Übersichtsplan:
Legende: 3 x Kleinrammbohrung (t= 6,0 m) KRB 1 Plangrundlage digital übernommen von: Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung - Auszug: Stadtplan - Auszug: ALKIS m 0 1 2 4 6 8 10 15 20
KRB 3 Bauvorhaben: Sanierung des Bes – Haus der Jugend Bauherr: Bezirksamt HH-M Caffamacherreihe Lage: Haus der Jugend, 22111 Hamburg Darstellung: Lageplan, Ansatzpun Format: DIN A3 Maßstab:
Bauvorhaben: Sanierung des Bes – Haus der JugendtandsgebäudesIngenieurbüro für Geotechnik Dipl.-Ing. Rainer J. PINGEL Ingenieurgesellschaft mbH Fasanenweg 25 * 22145 HAMBURG Tel.:(040) 6037225 * Fax.:(040) 6035829 office @ pgeo.de
Bauherr: Bezirksamt HH-M Caffamacherreiheitte Fachamt Sozialmanagement, 1-3, 20, 20355 Hamburg
Lage: Haus der Jugend, 22111 HamburgLorenzenweg 2,
Zeichnung Nr.: 25.07804.1
Darstellung: Lageplan, Ansatzpunkte der Untergrundaufschlüsse
Format: DIN A3Maßstab:~ 1 : 250Datum: 05.06.2025Index:-Anlage: 1

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nethcaeb 43 NID hcan kremrevztuhcSKRB 1 KRB 3 KRB 2 +17.60 mNHN +17.62 mNHN +17.42 mNHN 0.08 A A Rechteckpflaster A A A (fS, ms, u', h', A A A (fS, ms, u', h', 0.20 A A (mS, gs, fs', g'') 0.20 A Wurzelreste') A Wurzel''-, Ziegel''-, 0.40 A A , ( ( S m c S hl , a g c s k , e f ) s', 0 0 . . 4 7 0 0 A A ( ( f m S S , , m f s s , , u u ' ) , h'') 0 1 . . 4 1 0 0 B A e ( t m on S r , e f s s t , e g '') s') g'', Ziegel-, 1.80 Lg (U, s, t, g) Lg (U, s, t, g) 0.60 Betonreste'') 2.50 1.10 A (U, s, t, g) 2.30 Lg (U, s, t, g) Mg (U, s, t, g) Mg (U, s, t, g) Mg (U, s, t, g) 6.00 6.00 6.00 Bis Bohrende kein Wasser angetroffen Bis Bohrende kein Wasser angetroffen Bis Bohrende kein Wasser angetroffen Legende Grundwasser 2.45 Ruhewasserstand nach Beendigung der Bohrarbeiten 2.45 Grundwasser angebohrt 2.45 Ruhewasserstand in einem ausgebauten Brunnen (jeweils in m unter Ansatzpunkt) Lageplan siehe Anlage 1 Legende Bauvorhaben: Sanierung des Bestandsgebäudes Ingenieurbüro für Geotechnik Dipl.-Ing. Rainer J. PINGEL Abkürzungen der Bodenarten nach DIN 4023 Ingenieurgesellschaft mbH X - Steine H - Torf Legende Bauherr: Bezirksamt HH-Mitte Fachamt Sozialmanagement, G - Kies fS - Feinsand Fasanenweg 25 * 22145 HAMBURG gS - Grobsand U - Schluff Caffamacherreihe 1-3, 20, 20355 Hamburg Tel.:(040) 6037225 * Fax.:(040) 6035829 mS - Mittelsand Mg - Geschiebemergel steif Geschiebemergel (Mg) Lage: Haus der Jugend, Lorenzenweg 2, office @ pgeo.de M A u - - M Au u f t f t ü e l r lu b n o g den L B g U - - G Be e c s k c e h n ie s b c e h l l e u h ff m weich - steif Geschiebelehm (Lg) 22111 Hamburg Zeichnung Nr.: 25.07804.2 T - Ton F - Mudde (Faulschlamm) Darstellung: Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse Beimengungen werden mit kleinen Buchstaben angegeben A Auffüllung (A) Anteil der Beimengungen: ' = schwach, = stark Beispiel: U, t', s= schwach toniger, stark sandiger Schluff Format: DIN A3 Maßstab: 1 : 100 Datum: 05.06.2025 Index:- Anlage: 2
Bauvorhaben: Sanierung des BestandsgebäudesIngenieurbüro für Geotechnik Dipl.-Ing. Rainer J. PINGEL Ingenieurgesellschaft mbH Fasanenweg 25 * 22145 HAMBURG Tel.:(040) 6037225 * Fax.:(040) 6035829 office @ pgeo.de
Bauherr: Bezirksamt HH-Mitte Fachamt Sozialmanagement, Caffamacherreihe 1-3, 20, 20355 Hamburg
Lage: Haus der Jugend, Lorenzenweg 2, 22111 Hamburg
Zeichnung Nr.: 25.07804.2
Darstellung: Ergebnisse der Untergrundaufschlüsse
Format: DIN A3Maßstab: 1 : 100Datum: 05.06.2025Index:-Anlage: 2
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