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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS INGENIEURBÜRO FÜR HAUSTECHNIK HEIZUNGS- UND KLIMATECHNIK WÄRMERÜCKGEWINNUNGS- UND SOLARTECHNIK SANITÄR- UND BÄDERTECHNIK
Erläuterungsbericht
BAUVORHABEN: Berufsschulzentrum Technik und Wissenschaften „Julius Weisbach“ Saal- und Küchengebäude Schachtweg 2 09599 Freiberg
BAUHERR: Landratsamt Mittelsachsen Frauensteiner Straße 43 09599 Freiberg
ARCHITEKT: HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER Crimmitschauer Straße 47 08058 Zwickau
GEWERK: HEIZUNG / LÜFTUNG / SANITÄR
PLANUNGSPHASE: Machbarkeitsstudie brandschutztechnische Ertüchtigung
FACHINGENIEUR: INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Leipziger Straße 1 09599 Freiberg Tel.: (03731) 22155 E-Mail: info@ib-sass.de
Freiberg, den 27.11.2025 ................................................... Stempel / Unterschrift
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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Seite - 2 Erläuterungsbericht HLS: BSZ JW – Saal / Küche - Machbarkeitsstudie
Inhaltsverzeichnis
- Erläuterungsbericht zur Machbarkeitsstudie
1.1 Allgemeines
1.2 Kostengruppe 410 - Abwasser-, Wasseranlagen 1.2.1 Kostengruppe 411 - Abwasseranlagen 1.2.2 Kostengruppe 412 - Wasseranlagen 1.2.3 Kostengruppe 413 - Gasanlagen 1.2.4 Kostengruppe 414 - Feuerlöschanlagen
1.3 Kostengruppe 420 - Wärmeversorgungsanlagen 1.3.1 Kostengruppe 421 - Wärmeerzeugungsanlagen 1.3.2 Kostengruppe 422 - Wärmeverteilungsnetz 1.3.3 Kostengruppe 423 - Raumheizflächen
1.4 Kostengruppe 430 - Lufttechnische Anlagen 1.4.1 Kostengruppe 431 - Lüftungsanlagen 1.4.2 Kostengruppe 434 - Kälteanlagen
1.5. Notwendige Leistungen anderer Gewerke 1.5.1 Kostengruppe 300 – Bauwerk - Baukonstruktion 1.5.2 Kostengruppe 440 / 450 – Starkstromanlagen / Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen
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Anlagen Protokoll Nr. 3 zur Objektbegehung vom 04.02.2024 zum Brandschutzkonzept einschl. der Anlage 1
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Kostenschätzung nach DIN 276
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Zeichnungen Bestand / Umbaumaßnahmen HLS Kellergeschoß HLS 1 Bestand / Umbaumaßnahmen HLS Erdgeschoß HLS 2 Bestand / Umbaumaßnahmen HLS Dachgeschoß HLS 3
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1. Erläuterungsbericht zur Machbarkeitsstudie
1.1 Allgemeines
Der Schulkomplex des heutigen Berufsschulzentrum „Julius Weisbach“ wurde 1952 bis 1954 errichtet. In den Jahren 1997 bis 2000 wurden die Gebäude grundhaft saniert, umgebaut, erweitert und neue Gebäude errichtet (Werkstatt und Sporthalle). Der Schulkomplex steht teilweise unter Denkmalschutz. Am Hauptgebäude – Haus 1, welches die Verwaltung und Klassenzimmer beherbergt, befindet sich auch als Anbau das Saal- und Küchengebäude.
Der Saal besitzt eine Bühne und ein Satteldach mit entsprechendem Dachboden. Die Bühne besitzt eine massive Decke. In diesem Bereich befindet sich im Dachboden die Lüfterzentrale Saal. Die Küche / Essensausgabe befindet sich seitlich als Anbau am Saal und erreicht nicht die Raum- und Gebäudehöhe des Saals. Dieser Anbau besitzt komplett eine massive Decke zum Dachboden und auch ein Satteldach. In die- sem Dachbodenbereich befindet sich die Lüftungstechnik für Küche und das Kellergeschoß. Die Küche / Essensausgabe ist komplett unterkellert und der Saal nur ca. zur Hälfte. Im Kellergeschoß unter dem Saal (Bühne) befinden sich die WC-Anlagen Damen und Herren für den Saal sowie Technik- und Lagerräume. Unter der Küche / Essensausgabe sind die Küchennebenräume (Lager, Kühlzelle), die WC- / Wasch- / Umkleideräume der Küche sowie Technikräume (Aufzug, Aufzugsmaschinenraum, BMZ) untergebracht.
Die haustechnischen Installationen stammen im Wesentlichen aus der Zeit 1997 – 2000. Die Wär- meerzeugung im Hauptgebäude - Haus 1 wurde 2015 erneuert.
Auf der Basis vom Ingenieurbüro Simon GmbH verfasstem Brandschutzkonzept (2012 und fol- gende Jahre) wurden in den zurückliegenden Jahren die Gebäude brandschutztechnisch ertüchtigt und bauliche / technische Unzulänglichkeiten beseitigt. Technisch und moralisch verschlissene Anlagen / Anlagenteile wurden ebenfalls ersetzt und ausgetauscht. Das Saal- / Küchengebäude wurde bisher nicht betrachtet.
Mit dieser Machbarkeitsstudie sollen alle notwendigen Leistungen erfasst und aufgezeigt werden, um dieses Gebäude brandschutztechnisch, baulich und anlagentechnisch so zu ertüchtigen, dass das Gebäude auf heutigen Stand der Technik gebracht wird und für eine schulische Nutzung, der Speiseversorgung und als Kreistag langfristig weiter genutzt werden kann.
Für diese Machbarkeitsstudie einschl. einer Kostenermittlung wurde folgende Büros beauftragt: HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER für die Hochbau und Ausbaugewerke einschl. Brandschutz, Statik (Nachauftragnehmer) Ingenieurbüro Elektrotechnik Döbeln für die Gewerke Elektrotechnik Ingenieurbüro Sass für die Gewerke Heizung / Lüftung / Sanitär
Bei den haustechnischen Anlagen in den Gewerken Heizung / Lüftung / Sanitär ist der technische Zustand der Bestandsanlagen zu bewerten. Anlagenteile die nicht verschlissen sind oder nicht durch andere zu planende Maßnahmen ersetzt werden müssen, sollen erhalten bleiben.
Die erforderlichen Leistungen werden im Folgenden, auf Basis der DIN 276, beschrieben und in der Kostenschätzung kostenseitig erfasst.
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1.2 Kostengruppe 410 - Abwasser-, Wasseranlagen
Der Saal verfügt über keine Sanitärinstallation, abgesehen von einem Wandhydranten NASS im Treppenzugang der Bühne. Die WC-Anlagen des Saal befinden sich im Kellergeschoß und besitzen folgende Ausstattung: Damen WC 7 Stück WC's 3 Stück Waschtischanlagen 1 Stück Ausgußbecken Herren WC 3 Stück WC's 5 Stück Urinalen 2 Stück Waschtischanlagen Warmwasser gibt es nur am Ausgußbecken mittels elektr. Durchlauferhitzer. Die Waschtische verfü- gen nur über Kaltwasser.
Die WC-Anlagen befinden sich in einem augenscheinlich guten Zustand. Änderungen / Umbauten sind nicht bzw. nur im Zusammenhang mit der ersatzlosen Demontage der Feuerlösch-Hydran- tenanlage erforderlich (nachfolgend beschrieben).
Die Sanitärinstallation im WC- / Wasch- und Umkleidebereich der Küche (Kellergeschoß) besitzt folgende Ausstattung: Eingangsbereich 1 Stück Ausgußbecken Sozialbereich 1 Stück WC 2 Stück Waschtischanlagen 1 Stück Dusche Für diesen Sozialbereich gibt es einen elektrischen Durchlauferhitzer über dem WC.
Die Sanitärinstallation im Sozialbereich weißt Gebrauchsspuren auf, ist aber technisch in Ordnung. In Abstimmung mit dem Landratsamt sind Erneuerungen / Umbauten nicht vorzusehen.
Der Küchenbereich im Erdgeschoß besteht aus der eigentlichen Küche und einem Ausgabebereich. Folgende sanitärtechnische Ausstattungen sind vorhanden: Handwaschbecken-Ausguß-Kombination Spülbecken Doppelspülbecken mit Geschirrspülautomat Kombidämpfer
Alle Gegenstände sind aus Edelstahl und verfügen über eigene elektrische Durchlauferhitzer. Der Zustand ist augenscheinlich gut.
Die Anforderungen an die Küche / Essensausgabe haben sich im Laufe der Zeit geändert. Dies hat zur Folge, dass große Flächen im direkten Küchenbereich nicht mehr zwingend benötigt werden. Es ist eine Umgestaltung / Neuanordnung der Küchenmöbel / -geräte sowie des gesamten Aus- gabebereiches vorzunehmen. Der Ausgabebereich soll großzügiger und effektiver gestaltet werden. Ein Komplettumbau der Küche einschl. aller Installationen ist damit verbunden. Die Einrichtungs- gegenstände und Geräte sollen wiederverwendet werden.
Vor dem Personaleingang der Küche im Kellergeschoß / Warenanlieferung befindet sich ein Fettab- scheider im Erdreich. Auch dieser soll / wird weiterverwendet.
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1.2.1 Kostengruppe 411 - Abwasseranlagen
Änderungen an der Sanitärinstallation und damit am Abwassernetz sind nur im Küchenbereich vor- gesehen. Für die, im Zuge der Entwurfs- / Ausführungsplanung, eventuell veränderte Anordnung der Kücheneinrichtung ist eine entsprechende Anpassung der Schmutzwasserleitungen einschl. Entlüf- tung dieser vorzusehen. In allen anderen Bereich soll es keine Änderungen geben.
Bei Wand- und Deckendurchführungen durch brandschutztechnisch klassifizierten Bauteilen wur- den bisher KEINE Unzulänglichkeiten festgestellt. Bei der Neuverlegung von Schmutzwasserleitungen durch Decken, sind Brandschutzmaßnahmen vorzusehen.
Im Küchenanbau Erdgeschoß gibt es einen Zugang von Außen. Direkt vor der Außentür befindet sich eine „Brücke“, die über eine Entwässerungsrinne verfügt. Die Entwässerungsleitungen dieser Rinne sind stark verschlissen und müssen erneuert werden.
Im nordöstlichen Außenbereich des Küchenanbaus befindet sich im Parkbereich ein Fettabscheider mit Probeentnahmeschacht. An diesem Fettabscheider wird es keine Änderungen geben.
Mit Beginn der Baumaßnahme sollten alle Grundleitungen der WC-Anlagen und der Küche sowie die Fettabscheideranlage gründlich gereinigt und mittels Kamerabefahrungen inspiziert werden. Eventuell festgestellte Mängel und Schädigungen müssten dann noch mit eingeplant werden.
1.2.2 Kostengruppe 412 - Wasseranlagen
Wie bei der Abwasserinstallation sind Änderungen im Trinkwassernetz im Bereich der Küche vor- gesehen. Bei Neuanordnung der Wasserverbraucher ist das Trinkwassernetz einschl. der dezentralen Warmwasserbereitung anzupassen. Zusätzlich dazu sind Anpassungen auch im Bereich der WC-Anlagen Saal im Keller erforderlich. Wie im nachfolgenden Punkt Feuerlöschanlagen ausführlich beschrieben, müssen durch den Weg- fall der Feuerlöschleitungen zwei WC-Bereich eine neue Wasserversorgung erhalten. Dies erfolgt durch die direkte Anbindung an eine Kaltwasserleitung (WC-Anlage Herren) bzw. durch Neuverle- gung einer Anschlußleitung (WC-Anlage Damen).
Im Bereich der Hauseinführung Trinkwasser (unter der Treppe, neben der Bühne) ist ein Wasserfil- ter installiert. Dieser Wasserfilter verfügt über keine automatische Rückspülung. Diese sollte / muß nachgerüstet werden. Ein Fußbodeneinlauf ist für die Einspeisung des Rückspülwasser direkt neben dem Filter vorhanden.
Alle Trinkwasserleitungen kalt werden nach DIN 1988 mit Schwitzwasserdämmung versehen. Die Dämmung wird in Form von Mineralwolle ausgeführt. In abgehängten Decken bzw. hinter Trocken- bauverkleidungen wird eine alukaschierte Dämmung zum Einsatz kommen, im Sichtbereich mit Kunststoffmantel.
Bei Wand- und Deckendurchführungen durch brandschutztechnisch klassifizierten Bauteilen wur- den bisher KEINE Unzulänglichkeiten festgestellt. Bei der Neuverlegung von Trinkwasserleitungen durch Decken oder brandschutzklassifizierte Wände, sind Brandschutzmaßnahmen vorzusehen.
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1.2.3 Kostengruppe 413 - Gasanlagen
Gasanlagen sind in diesem Gebäude nicht vorhanden.
1.2.4 Kostengruppe 414 - Feuerlöschanlagen
Der gesamte Schulkomplex des BSZ Julius Weisbach wurde bei der Sanierung 1997 – 2000 mit einem Wandhydrantensystem NASS mit direkter Einbindung ins Trinkwassernetz ausgestattet. Alle Gebäude besaßen Handhydranten mit einem entsprechenden, eigenen Rohrnetz. Jeweils an den Enden der Hydrantenleitungen wurden Sanitärverbraucher (WC-Anlagen) zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene angeschlossen. Diese Art der Installation ist seit vielen Jahren nicht mehr statthaft.
Mit Beginn der brandschutztechnischen Sanierungen im Schulkomplex wurde mit dem Verfasser des Brandschutzkonzeptes und der Stadtverwaltung Freiberg, Ordnungsamt – SG Brandschutz ver- einbart und festgelegt, dass das gesamte Feuerlöschnetz in den Gebäuden, bestehend aus Wandhy- dranten und Feuerlöschleitungen, ersatzlos entfallen kann (siehe dazu Protokoll Nr. 3 zur Objekt- begehung vom 04.02.2024 zum Brandschutzkonzept einschl. der Anlage 1).
Nur noch im Saalgebäude sind 4 Stück Handhydranten vorhanden und in Betrieb. Diese Hydranten einschl. dem Rohrnetz, sind zu demontieren. Die am Ende eines Hydrantenstranges angebundenen Sanitärverbraucher müssen einen neuen Trinkwasseranschluß erhalten.
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1.3 Kostengruppe 420 - Wärmeversorgungsanlagen
Das Saalgebäude einschl. Küche wird von der Wärmerzeugeranlage im Hauptgebäude – Haus 1 mit Wärme versorgt. Die dortige Kesselanlage wurde im Jahr 2015 erneuert. Die Versorgungsleitung von der Kesselanlage verläuft durch das Hauptgebäude, dann über eine erd- verlegte Trasse im Außenbereich, Gebäudeeintritt im Kellerraum 1-01.22 Lagerraum Tische und Gestühl, zum Technikraum Heizung. In diesem Raum befindet sich eine Verteileranlage für dieses Gebäude. Die entsprechende Heizungsregelung ist eine Unterstation der Kesselanlage.
Der Saal wird mittels Gebläsekonvektoren unter und teilweise neben den Fenstern beheizt. Die Ver- sorgungsleitungen der Konvektoren verlaufen hinter diesen. Alle anderen Räume werden mittels statischen Heizflächen in Form von Plattenheizkörpern oder Röhrenradiatoren beheizt. Die Versorgungs- und Anbindeleitungen dieser Heizkörper sind grundsätzlich im Sockelleistenbe- reich verlegt, in den WC-Anlagen überwiegend mit einem verfliesten Sockel.
Die Verteileranlage mit seinen Ventilen, Regelventilen und Pumpen entspricht, bis auf eine Umwälzpumpe, dem heutigen Stand der Technik.
Die komplette Heizungsanlage befindet sich in einem augenscheinlich guten Zustand. Änderungen / Umbauten sind nur durch die komplette Umgestaltung des Saals und der Küche erforderlich.
1.3.2 Kostengruppe 421 – Wärmeerzeugungsanlagen
Leistungen die der Kostengruppen Wärmeerzeugeranlage zugeordnet werden müssen, fallen bei dieser Baumaßnahme NICHT an.
1.3.1 Kostengruppe 422 – Wärmeverteilnetze
Zu den Wärmeverteilnetzen zählen alle Rohrleitungen einschl. Dämmung sowie Armaturen und Pumpen in einem Heizungssystem.
Die Heizflächen im Saal und im direkten Küchenbereich werden, auf Grund des Komplettumbaus Saal und Küche / Ausgabebereich erneuert. Dazu sind entsprechende Versorgungsleitungen mit Wärmedämmung, Be- und Entfüftungsmöglichkeiten sowie Entleerungen neu zu verlegen. Bei den zu erneuernden (Saal, Küche) bzw. neu zu schaffenden (Sozialräume KG) Lüftungsgeräten, sind die Heizungsanschlüsse einschl. der dazugehörigen Regelgruppen neu vorzusehen.
An der Verteileranlage, ist die Zubringerpumpe zur Saallüftung zu erneuern. Diese ist noch eine „Standard“-Pumpe aus dem Jahr um 2000 und diese ist gegen eine energiesparende Hocheffizienz- pumpe zu tauschen. Weiterhin sollten alle KFE-Hähne, wegen leichten Undichtigkeiten, getauscht werden.
Alle neuen Heizungsverteilungsleitungen werden entsprechend GEG mit Wärmedämmung verse- hen. Die Dämmung wird in Form von Mineralwolle ausgeführt. In abgehängten Decken bzw. hinter Trockenbauverkleidungen wird eine alukaschierte Dämmung zum Einsatz kommen, im Sichtbe- reich mit Kunststoffmantel.
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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Seite - 8 Erläuterungsbericht HLS: BSZ JW – Saal / Küche - Machbarkeitsstudie
Bei Wand- und Deckendurchführungen durch brandschutztechnisch klassifizierten Bauteilen wur- den bisher KEINE Unzulänglichkeiten festgestellt. Bei der Neuverlegung von Heizungsleitungen durch Decken oder brandschutzklassifizierte Wände, sind Brandschutzmaßnahmen vorzusehen.
1.3.2 Kostengruppe 423 - Raumheizflächen
Durch die komplette Um- / Neugestaltung des Saals (Erneuerung Dach und Decke, Beseitigung Kältebrücken, Beseitigung / Rückbau der Zuluftschächte) müssen auch die Heizflächen im Saal erneuert werden. Zur Zeit verfügt der Saal zur Deckung der Heizlast über 17 Stück Gebläsekonvek- toren, die unter bzw. neben (3 Stück) den Fenstern angeordnet sind.
Durch die Neugestaltung der Innenseiten der Außenwänden (Rückbau Zuluftschächte, bauphysikali- sche Ertüchtigung, Schalldämmmaßnahmen …) ist zur Zeit geplant, eine komplette Wandverklei- dung zu schaffen. Diese Verkleidung wird es ermöglichen, neue der Leistung angepasste Gebläse- konvektoren unter den Fenstern zu integrieren. Durch die zu erwartenden bauphysikalischen Ertüchtigung (Decke, Fenster, Außenwände) wird die Gesamtheizlast des Saals sich verringern. Mit dieser reduzierten Gesamtleistung wird die Anord- nung der Konvektoren nur noch unter den Fenstern möglich werden.
Durch die Neugestaltung der Küche, sind die Heizkörper ebenfalls in diesem Bereich anzupassen und zu erneuern. Die Standort der neuen Heizkörper, sind mit der Küchenneugestaltung festzulegen.
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1.4 Kostengruppe 430 – Lufttechnische Anlagen
Das Saalgebäude einschl. Küche verfügt zur Zeit über mehrere Lüftungsanlagen: Zu- / Ab- / Um-/ Mischluft-Lüftungsanlage Saal Lüftungsanlage Küche mit 2 Abluftventilatoren und einer Zuluftanlage Abluftanlage Sozialräume Küche im Keller Abluftanlage Heizungsverteilung / Lagerraum
Vorgenannte Lüftungsanlagen, bis auf die Abluftlage Heizungsverteilung / Lagerraum, sind kom- plett verschlissen und teilweise nicht mehr in Funktion (Zuluftanlage Küche). Brandschutzanforde- rungen wurden teilweise angedacht aber nicht vorschriftenkonform umgesetzt.
Saallüftung Die Saallüftung besitzt ein Lüftungsgerät, welches im reinen Zu-/ Abluft oder im Misch-/ Umluftbetrieb betrieben werden kann. Neben einem Filter in der Zuluft verfügt dieses Gerät nur über ein Heizregister. Die Außenluft wird zur Zeit frei unter der aufgesetzten Dachhaube angesaugt. Die Fortluft wird über Wetterschutzgitter in 2 Fenstern im Giebel abgeführt. Für die Zulufteinbringung in den Saal hat man in den Außenwänden, zwischen den Fenstern, gemauerte Luftkanäle geschaffen. Über dem Fußboden befinden sich luftdurchlässige Holzverblen- dungen in der Größe von ca. 80 x 60 cm. Die Abluft wird über 6 Stück Abluftöffnungen in der Decke, in einer Größe von ca. 180 x 60 cm, abgesaugt. Die Luftkanäle aus Rabitz (Zuluft) und Stahlblech (Abluft) liegen auf der Stahl-Dach-/ Deckenkon- struktion. In der Wand zwischen Lüfterzentrale und Dachboden gibt es KEINE Brandschutzabschottungen.
Das Gerät und das Kanalsystem sind verschlissen und hygienisch bedenklich (Rabitzkanäle, gemau- erte Zuluftkanäle).
Küchenlüftung In der Küche waren bis vor Kurzem 3 Stück Dunstabzugshauben montiert. • Herd- / Fritteusenbereich • Kombidämpfer • Geschirrspülmaschine Die Geschirrspülmaschine wurde ausgetauscht und mit Wärmerückgewinnung versehen. Dazu wurde / mußte die entsprechende Haube entfernt werden. Die Zuluft wird über einen Edelstahl-Zuluftkanal mit Lüftungsgittern unter der Decke eingebracht. Im Dachbodenbereich, der durch eine Betondecke vom Küchenbereich abgetrennt ist, befinden sich die Antriebskomponenten. Die Decke sollte damals Brandschutzanforderungen haben. Im Dachbodenbereich befinden sich 2 Stück Küchenabluftventilatoren, welche Trockenbaueinhau- sungen in Brandschutzklassifizierung (??) besitzen, sowie ein Zuluftgerät mit Filter und Heizregis- ter. Das Rohr- / Kanalsystem besitzt eine 2-lagige, auf Drahtnetzmatten gesteppte Steinwolle. Diese Dämmung soll L90 entsprechen. An vielen Stellen ist diese Dämmung unvollständig. Die Zuluft wird über ein Wetterschutzgitter im Giebel angesaugt und die Fortluft über zwei senk- recht angeordnete Dachdurchführungen mit Deflektorhauben ausgeblasen.
Das Zuluftgerät ist seit vielen Jahren defekt und die Abluftventilatoren sind verschlissen.
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Abluftanlage Sozialräume Die innenliegenden, fensterlosen Sozialräume (WC, Wasch-, Dusch-, Umkleideräume) werden mit- tels einer mechanischen Abluftanlage entlüftet. Weiterhin wird mit dieser Anlage auch der Aufzugs- maschinenraum und ein Lager entlüftet. Ein weiteres Abluftventil befindet sich im Treppenhaus auf halber Höhe (??). Eine mechanische Zuluftanlage gibt es nicht. Die abgesaugte Luft soll über Lüftungsgitter in den Türen nachströmen. Außenwandöffnungen / Nachströmöffnungen von Außen sind nicht vorhanden. Im Abluftrohr, in der Decke KG / EG befindet sich ein Deckenschott gemäß DIN 18017, welches hierfür nicht zugelassen ist. Das Abluftrohr wird durch den Ausgabebereich der Küche in den Dach- boden geführt. Im Dachboden befindet sich der Abluftventilator mit senkrecht angeordnete Dachdurchführungen und Deflektorhaube.
Der Abluftventilator ist verschlissen. Dieser mußte mehrfach schon repariert werden.
Abluftanlage Heizungsverteilung / Lagerraum Die beiden Räume Heizungsverteilung und Lagerraum sind innenliegende, fensterlose Räume und werden mittels einer mechanischen Abluftanlage entlüftet. Beide Räume haben ein Tellerventil unter der Decke. Der Abluftventilator mit 2 Stück Schalldämp- fer befindet sich direkt vor der Außenwand im Raum 1-01.25 Lagerraum / Mobiliar.
Die Anlage wird selten betrieben und scheint funktionstüchtig zu sein.
1.4.1 Kostengruppe 431 – Lüftungsanlagen
Saallüftung Die Lüftungsanlage für den Saal muß komplett neu errichtet werden. Es ist eine Anlage mit Ventila- toren, Rotationswärmerückgewinnung, Filterung, Nachheizung vorzusehen. Gemäß Aufgabenstellung vom Landratsamt soll der Saal für ca. 360 Personen ausgelegt werden. Es wird empfohlen für die Lüftungsanlage Saal eine Außenluftrate von 30 m³/h je Person zu berück- sichtigen. Dies entspricht dann einer Gesamtluftmenge von ca. 10.800 m³/h.
Gemäß den, im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie, geführten Abstimmungen zum Brandschutz, wird der Dachboden brandschutztechnisch zum Saal gehören. Brandschutzmaßnahmen in der Decke Saal / Dachboden sind damit nicht erforderlich. Ob die Lüfterzentrale Saal vom Dachboden Saal brandschutztechnische geschottet werden muß, wurde noch nicht final entschieden. Dies wird aber bei der Kostenermittlung als gefordert angesehen.
Bei der Neuanlage sollten nach Ansicht des Entwurfsverfassers die Außen- und Fortluftbauteile getauscht werden. Die Außenluftansaugung sollte über die zwei Wetterschutzgitter im Giebel erfol- gen. Für die Fortluft sollte dann die Dachhaube mit direktem Kanalanschluß genutzt werden, sofern diese zimmermannstechnische Dachhaube beim neuen Dach in dieser Art wieder so errichtet wird. Davon ist auf Grund des Denkmalschutzes auszugehen.
Eine Geräteauslegung hat ergeben, dass die Lüfterzentrale platzmäßig für das neue Lüftungsgerät ausreichend ist.
Die Luftdurchlässe Zuluft und Abluft sollten in der Decke eingebaut werden. Auf Grund der Raumhöhe des Saals sollten Drallauslässe für hohe Raumhöhen, möglichst verstell- bare, zum Einsatz kommen. Bei der Auswahl der Luftdurchlässe, ist die Deckengestaltung zwin- gend zu berücksichtigen.
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Die Verteil- und Anschlußrohrleitungen / -kanäle werden auf der Dach- / Deckenkonstruktion auf- gelegt bzw. daran abgehängt. Schalldämpfer in allen Luftarten sollten in der Zentrale oder aber auch im Dachboden angeordnet werden. Alle Kanäle und Rohrleitungen werden gedämmt.
Küchenlüftung Die Küchenlüftungsanlage muß komplett neu errichtet werden. Es ist eine Anlage mit Ventilatoren, Wärmerückgewinnung, Filterung, Nachheizung für fetthaltige Küchenabluft vorzusehen. Da die Ausstattung im Wesentlichen die Gleiche bleibt, wird nur die Anordnung der Hauben der neuen Küchenplanung angepasst. Damit bleibt auch die Gesamtluftmenge von ca. 3.500 m³/h erhal- ten.
Gemäß den, im Rahmen dieser Machbarkeitsstudie, geführten Abstimmungen zum Brandschutz, wird der Dachboden Küche brandschutztechnisch vom Dachboden Saal getrennt. Zur Zeit gibt es eine offene Verbindung zwischen den beiden Dachbodenbereichen. Mit dieser Trennung der Dachbodenbereiche kann der Dachbodenbereich zum darunterliegenden Küchenbereich gezählt werden. Brandschutztechnische Schottungen in der Lüftungsinstallation Küche sind damit nicht notwendig. Voraussetzung dafür ist auch, dass die Küche im Zugangsbereich vom Saal brandschutztechnische getrennt werden kann.
Die Weiterverwendung der Dunstabzugshauben, ist vor Beginn der Baumaßnahme exakt zu prüfen. Bei der Kostenermittlung dieser Machbarkeitsstudie wird von einer Neubeschaffung ausgegangen. Ebenfalls ist die Weiterverwendung des Edelstahl-Zuluftkanales, unter Berücksichtigung des techni- schen Zustandes aber auch der neuen Küchengestaltung, zu prüfen.
Für die Außenluftansaugung kann das vorhandene Wetterschutzgitter weiter verwendet werden. Da aus 2 Stück Abluftventilatoren jetzt ein zentrales Gerät wird, wird nur eine Dachdurchführung mit Deflektorhaube benötigt, die aber im Durchmesser vergrößert werden muß.
Alle Lüftungskanäle im Dachbodenbereich werden gedämmt und auf der Betondecke aufgeständert.
Abluftanlage Sozialräume Vom Entwurfsverfasser wird empfohlen, aus der Abluftanlage für die Sozialräume Küche im Keller- geschoß eine Zu- / Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung zu schaffen. Die jetzige Zuluftnachströmung über natürliche Fugen ist nicht definiert und auch unzureichend. Die Abluftanlage könnte mit geringen Umbauten weiter genutzt werden. Durch die Installation einer Zuluftleitung mit Luftauslässen im zentralen Bereich der Sozialräume wäre eine optimale Raumdurchspülung der Sozialräume geschaffen. In der Decke Kellergeschoß / Küche müssen Brandschutzklappen vorgesehen werden. Die Luftmenge für das zentrale Geräte sollte 200 bis 300 m³/h betragen. Die Aufstellung des Gerä- tes würde im Dachboden der Küche erfolgen können. Die Dachhaube der Abluftanlage und die 2.Dachhaube der Küchenabluft könnten für Außenluft und Fortluft der neuen Anlage genutzt werden.
Alle Lüftungsleitungen im Dachbodenbereich und im Küchenbereich werden gedämmt.
Abluftanlage Heizungsverteilung / Lagerraum Auf Grund der geringen Nutzungen und der Funktionsfähigkeit dieser Anlage sieht der Entwurfs- verfasser kein Umbaubedarf.
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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Seite - 12 Erläuterungsbericht HLS: BSZ JW – Saal / Küche - Machbarkeitsstudie
WC-Raumlüftung Die WC-Anlagen des Saals im Kellergeschoß werden zur Zeit über Fenster be- und entlüftet. Dies ist prinzipiell vorschriftenkonform. Es wird aber trotzdem empfohlen, in öffentlichen WC-Anlagen mechanische Anlagen zur Absiche- rung der Raumlüftung zu installieren. Dies kann mit einer mechanischen Abluftanlage und definier- ten Zuluftnachströmöffnungen in den Außenwänden erfolgen. Die energetisch bessere Variante ist die Installation einer Zu- / Abluftanlage mit Wärmerückgewin- nung. Auf Grund der effizienten Wärmerückgewinnung könnte eventuell sogar auf eine Nachhei- zung verzichtet werden.
Die Luftmenge müsste ca. 360 m³/h betragen. Das Geräte könnte in einem der angrenzenden Lager- räume aufgestellt werden. Eine mögliche Abtrennung wäre zu diskutieren.
1.4.2 Kostengruppe 434 – Kälteanlagen
In Abstimmung mit dem Landratsamt ist eine Kühlung für die Saallüftung zur Zeit nicht gewünscht.
Neben der Bühne im Raum 1-0.18 Elt. Technik wird zukünftig die Kommunikations- und Medien- technik untergebracht werden. Dazu wird auch ein Serverschrank mit aktiver Technik errichtet wer- den. Es ist zu erwarten, dass die Technik in diesem Raum Wärmeentwicklung aufweisen und damit eine Raumkühlung notwendig wird. Bei dieser Machbarkeitsstudie wird von einer maximal notwendigen Kühlleitung von 5 KW ausge- gangen.
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1.5. Notwendige Leistungen anderer Gewerke
Für die Realisierung und Betriebsfähigkeit der vorbeschriebenen Leistungen in den Gewerken Sanitär / Heizung / Lüftung werden Leistungen anderer Gewerke notwendig. Detaillierte Angaben werden mit der Planung erarbeitet und müssen durch die Baugewerke sowie durch das Gewerk Elektro geplant, ausgeschrieben und umgesetzt werden.
1.5.1 Kostengruppe 300 – Bauwerk - Baukonstruktion
Folgende Leistungen werden erforderlich: • Herstellung einer Einbringöffnung für das Lüftungsgerät Saal im Dach der Lüfterzentrale • Herstellung von Wanddurchbrüche Lüfterzentrale / Dachboden Saal (falls vorhanden Wand- durchbrüche nicht genutzt werden können) und eventuelles Versetzen der Zugangstür Dach- boden (in Abhängigkeit der Kanal- und Geräteplanung Lüftung) • Herstellung einer Einbringöffnung für das Lüftungsgerät Küche im Dach der Küche • Verschließen und malermäßige Ausbesserung von 2 Stück Wandöffnungen der demontierten Unterputz-Wandhydranten • teilweises Öffnen und Verschließen von Trockenbauverkleidungen im Zusammenhang der Demontage der Feuerlöschanlage • eventuelle Schaffung eines Aufstellraumes für die WC-Lüftungsanlage
1.5.2 Kostengruppe 440 / 450 – Starkstromanlagen / Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen
Für die vorbeschriebenen Leistungen in den Gewerken Heizung / Lüftung / Sanitär sind viele Elek- troanschlüsse notwendig. Die meisten Anschlüsse sind aber bereits vorhanden, weil vorhandene Anlagen weiter genutzt, nur ausgetauscht und erneuert werden. Dazu zählen: • komplette Heizungsverteilung • Lüftungsanlage Saal • Küchenabluft- und Zuluftanlage • Abluftanlagen Sozialräume und Heizungsverteilung / Lager • Gebläsekonvektoren im Saal • dezentrale Warmwasserbereitung in Form von Durchlauferhitzer
Manche Anlagenkomponenten werden in der Lage verändert. Die elektrischen Leistungen bleiben gleich oder werden geringer. Interne Verkabelungen in den Gewerken (z.B. bei Lüftungsanlagen) werden leistungsseitig und kos- tenmäßig in den HLS-Gewerken berücksichtigt.
Folgende elektrotechnischen Leistungen werden zusätzlich notwendig: • 230 V Steckdose für eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für die WC-Anlagen Saal im Kellergeschoß (ca. 500 W, max 2 KW bei elektrischer Nachheizung) • 230 V Steckdose für eine Rückspülautomatik am Trinkwasserfilter • Datendose im Bereich der Lüftungsanlagen Saal und Küche
Freiberg, den 27.11.2025
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Anlage 1
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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Tel.: (03731) 22155 ** 09599 Freiberg, Leipziger Straße 1 ** info@ib-sass.de
Bauvorhaben: BSZ Technik und Wissenschaften „Julius Weisbach“ Saal- und Küchengebäude Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Objekt-Nr.: 841 – 2025 Bauherr: Landratsamt Mittelsachsen, Frauensteiner Straße 43, 09599 Freiberg Phase: Machbarkeitsstudie
Kostenschätzung Technische Anlagen - Kostengruppe 400 der DIN 276
KG Kostengruppe Kosten € 400 Bauwerk - technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 20.070,00 €
420 Wärmeversorgungsanlagen 53.220,00 €
430 Raumlufttechnische Anlagen 250.450,00 €
Gesamtsumme Netto Haustechnik 323.740,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer 19 % 61.510,60 € Gesamtsumme Brutto 385.250,60 €
Baunebenkosten – Kostengruppe 700
736 Architekten- und Ingenieurleistungen – Technische Ausrüstung Honorarzone II unterer Satz Honorar für Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 100,00% 7.607,66 € 7.607,66 € Honorar für Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen 100,00% 16.491,88 € 16.491,88 € Honorar für Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlage einschl. Kälte 100,00% 55.799,22 € 55.799,22 € Gesamthonorar Anlagengruppen 1 bis 3 79.898,76 € Umbauzuschlag 20,00% 15.979,75 €
Summe 700 95.878,51 €
Gesamtsumme Netto 95.878,51 Nebenkosten 4% 3.835,14 Gesamtsumme Netto 99.713,65 zuzüglich Mehrwertsteuer 19 % 18.945,59 Gesamtsumme Brutto 118.659,24
Gesamtkosten Herstellung + Honorar Brutto 503.909,84
Freiberg, den 27.11.2025
1 von 3
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INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Tel.: (03731) 22155 ** 09599 Freiberg, Leipziger Straße 1 ** info@ib-sass.de
Bauvorhaben: BSZ Technik und Wissenschaften „Julius Weisbach“ Saal- und Küchengebäude Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Objekt-Nr.: 841 – 2025 Bauherr: Landratsamt Mittelsachsen, Frauensteiner Straße 43, 09599 Freiberg Phase: Machbarkeitsstudie
Kostenschätzung Technische Anlagen - Kostengruppe 400 der DIN 276
KG Kostengruppe Menge Einheit € / Einheit Kosten € 400 Bauwerk - technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
411 Abwasseranlagen 1.560,00 €
- Abwasserleitungen incl. Brandschutz 24,00m 65,00 1.560,00 €
412 Wasseranlagen 13.010,00 € 4) Wasserleitungen 66,00m 45,00 2.970,00 € 5) dezentrale Wassererwärmer 3,00Stck. 1.230,00 3.690,00 € 6) Sanitärobjekte 10,00Stck. 290,00 2.900,00 € Montage Küchen-Sanitärobjekte mit 3,00Stck. 1.150,00 3.450,00 € neuen Armaturen
419 Sonstiges 5.500,00 € Demontagen, Kernbohrungen, Trink- 1,00Stck. 5.500,00 5.500,00 € wasserprüfungen
Summe 410 20.070,00 €
420 Wärmeversorgungsanlagen
422 Wärmeverteilnetze 27.720,00 €
- Verteilungen, Regelgruppe 3,00Stck. 3.300,00 9.900,00 €
- Rohrleitungen 330,00m 54,00 17.820,00 €
423 Raumheizflächen 22.950,00 €
- Heizkörper 17,00Stck. 1.350,00 22.950,00 €
429 Sonstiges 2.550,00 € Demontagen, Kernbohrungen 1,00Stck. 2.550,00 2.550,00 €
Summe 420 53.220,00 €
2 von 3
[Seite 20]
INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Tel.: (03731) 22155 ** 09599 Freiberg, Leipziger Straße 1 ** info@ib-sass.de
KG Kostengruppe Menge Einheit € / Einheit Kosten €
430 Raumlufttechnische Anlagen
431 Lüftungsanlagen 215.550,00 €
- Lüftungsanlage mit WRG Saallüftung 1,00Stck. 34.800,00 34.800,00 € Küchenlüftung 1,00Stck. 26.200,00 26.200,00 € Lüftung Sozialräume 1,00Stck. 6.100,00 6.100,00 € WC-Anlagenlüftung 1,00Stck. 7.200,00 7.200,00 €
- Zu- / Ab- / Außen- / Fortluftkanäle 660,00m² 77,00 50.820,00 € Zu- / Ab- / Außen- / Fortluftleitungen 210,00lfdm 47,00 9.870,00 € Wärmedämmung 840,00m² 53,00 44.520,00 € Brandschutzklappe 10,00Stck. 1.030,00 10.300,00 € Luftauslässe 44,00Stck. 585,00 25.740,00 €
434 Kälteanlagen 9.700,00 € Kälte- / Klimaanlage Serverraum 1,00Stck. 9.700,00 9.700,00 €
439 Sonstiges 25.200,00 € Demontagen, Kernbohrungen, 1,00Stck. 25.200,00 25.200,00 € Sachverständigenabnahmen
Summe 430 250.450,00 €
Gesamtsumme Netto Haustechnik 323.740,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer 19 % 61.510,60 € Gesamtsumme Brutto 385.250,60 €
Freiberg, den 27.11.2025
3 von 3
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10 12,60 17,42
51 2,84 42 3,47 33 2,32 29 2,97 205 3,515 55
9Stg. 29/17 30,6
01
53,31
21 9 83
08,1
11
57,1
52 03,1
52
82,3
83
5 84,3
5 63 83
66,3
52
38,4
83
08,1
42 5 44,1
5 63 83
54,2
52
15,2
52
82,3
83
08,1 52
1 5 83
41,1
60,1
52
15,2
52
09
9 70,1
01
33,3 83
54,2
52
69
52 03,1
52
30,2
01
33,3 55
5 96,3
5 02 24,1
55
00,3
52
05,4
52
20,2
83
21,2
83
21,2
46
24,31
46 55
23,5
55
00,3
52
05,4
15
09,3
46
63,21
46
13,1
52
27,1 05,53 1-01.16 1-01.17 Treppenraum Treppenraum NGF: 5,76 m2 NGF: 15,34 m2 Raumumfang [m]: 9,60 Raumumfang [m]: 16,48
D A
1-01.18 1-01.19 Verteilerflur WC Herren NGF: 8,63 m2 NGF: 11,53 m2 Raumumfang [m]: 15,00 Raumumfang [m]: 13,63 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
1-01.19 1-01.20 Vorr. WC Herren Vorr. WC Damen NGF: 7,60 m2 NGF: 15,80 m2 Raumumfang [m]: 11,95 Raumumfang [m]: 16,58 B 1-01.19 B Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 WC Herren
1-01.20 1-01.21 1-01.20 1-01.20 WC Damen Lagerraum Elektro, Batterier. NGF: 17,22 m2 NGF: 12,45 m2 1-01.19 Vorr. WC Damen WC Damen Vorr. WC Herren Raumumfang [m]: 16,83 Raumumfang [m]: 14,30 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 1-01.17 1-01.18 Treppenraum Verteilerflur
1-01.22 1-01.23 Lagerraum Tische und Gestühl Technikraum Heizung NGF: 28,35 m2 NGF: 9,23 m2 1-01.21 01.122 1-01.16 1-10.01 Lagerraum Elektro, Batterier. 1-01.23 Raumumfang [m]: 21,60 Raumumfang [m]: 13,10 Büro Küchenl. 01.120 Treppenraum Flur Technikraum Heizung 01.121 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 Lager Anlieferung 01.123 Lager 01.119 01.118 1-01.24 1-01.25 Verteilung HLS Elt. Verteil. Lagerraum Lagerraum/Mobiliar NGF: 24,98 m2 NGF: 95,06 m2 01.117 Raumumfang [m]: 20,10 Raumumfang [m]: 84,28 Flur 1-01.24 1-01.22 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 Lagerraum Lagerraum Tische und Gestühl 01.134 WC C C 01.133 1-01.27 1-01.28 01.124 01.125 Dusche 01.132 Aufzugsmaschinenraum Brandmeldezentrale Vorraum Kühlung Lager Vorraum NGF: 2,88 m2 NGF: 11,71 m2 Raumumfang [m]: 6,80 Raumumfang [m]: 13,69 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 01.130 Umkl. Damen 01.128 01.117 01.118 Aufzugsschacht 1-01.28 Flur Elt. Verteil. Brandmeldezentrale NGF: 18,46 m2 NGF: 1,82 m2 1-01.25 Lagerraum/Mobiliar Raumumfang [m]: 31,58 Raumumfang [m]: 5,42 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
01.119 01.120 Verteilung HLS Lager NGF: 2,88 m2 NGF: 5,87 m2 1-01.27 01.132 Raumumfang [m]: 7,18 Raumumfang [m]: 12,44 Aufzugsmaschinenraum Umkl. Herren Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
01.121 01.122 Anlieferung Büro Küchenl. NGF: 9,19 m2 NGF: 6,31 m2 Raumumfang [m]: 12,34 Raumumfang [m]: 10,61 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
01.123 01.124 Lager Vorraum Kühlung NGF: 6,13 m2 NGF: 19,19 m2 64 16,14 64 Raumumfang [m]: 10,51 Raumumfang [m]: 18,26 N Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74 64 10,73 64 4,18 365 865
64 10,73 64 2,05 25 1,88 12 1,11 01.125 01.128 Lager Aufzugsschacht NGF: 7,48 m2 NGF: 3,96 m2 Raumumfang [m]: 11,12 Raumumfang [m]: 8,00 Raumhöhe [m]: 2,74
01.130 01.132 Umkl. Damen Umkl. Herren NGF: 8,71 m2 NGF: 4,26 m2 Raumumfang [m]: 13,49 Raumumfang [m]: 10,62 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
01.132 01.133 Vorraum Dusche NGF: 4,44 m2 NGF: 1,85 m2 Raumumfang [m]: 9,84 Raumumfang [m]: 5,88 Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
01.134 1-10.01 WC Flur NGF: 1,10 m2 NGF: 35,61 m2 Raumumfang [m]: 4,24 Raumumfang [m]: 29,74 D A Raumhöhe [m]: 2,74 Raumhöhe [m]: 2,74
140.10.3 MQ 780/594 mm hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM_10_RA_755152/hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM/grebierF/duolcMIB
- 10-MIB-LHS :duolcMIB
Neubaumaßnahmen sind in ROT
dargestellt.
0 Erster Ausgabestand
Index Datum Änderung
Norden Übersicht
OK Verblechung Attika = +12,98 #### OK FFB Ebene 02 = +7,83 #### OK FFB Ebene 01 = +4,33 #### OK FFB Ebene 00 = ±0,00 ####
Projekt Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
#Grundstück Adresszeile 1 #Grundstück PLZ #Grundstück Ort
Bauherr Landkreis Mittelsachsen
#Auftraggeber:in Adresszeile 1 T #Auftraggeber:in Telefon #Auftraggeber:in PLZ #AuftraggeFb e r#:iAn uOftrrtaggeber:in Fax ............................................................................ #Auftraggeber:in E-Mail Datum, Unterschrift
Entwurfsverfasser HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER
Crimmitschauer Straße 47 T 0375 21 49 21 10 08058 Zwickau F 0375 21 49 21 59 ............................................................................ zwickau@hsp-plan.de Datum, Unterschrift
Planinhalt Grundriss Kellergeschoss-Neubau Maßstab 1:100
Plannummer 251557_251557_AR_1_G-KG Index Planstand Machbarkeitsstudie Projektnr. 251557
Planung entw. geänd. Größe
gez. gepr. ....................................... Datei 251557_AR_01_Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
Bauherr: INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Landratsamt Mittelsachsen Frauensteiner Straße 43 Leipziger Straße 1- 09599 Freiberg 09599 Freiberg Tel. (03731) 22155 / Fax (03731) 31954
Datum Name Objekt: Bearb. Nov. '25 Krafzyk Berufliches Schulzentrum für Gepr. Nov. '25 Sass Technik und Wirtschaft "J. Weisbach" Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Zeichnung: Blatt: Heizung/Lüftung/Sanitär Machbarkeitsstudie Saal mit Küche HLS Grundriss Kellergeschoss 1
Zust. Änderung Datum Na. Maßstab: 1 : 100 Blattgröße: A0 / 1189 x 841
[Seite 22]
01
53,31
01 01
83
47,8
35
5 33,3
5 63
01 83
54,2
52
40,6
83
40,2
5 44,1
5 63 5 38,1
34
5 38,1
96,2
55,1 12,70 17,42
10 38 6,13 25 5,84 51 2,90 25 10,10 25 2,90 51
279 8 38 1,925 2 1,23 1,67 1,23 1,755 1,23 1,67 1,23 51 16,27 64
30 1,25 5 5 1,25 25 10,10 25 2,90
38 12,22 64 16,14 64
51 5,15 6,10 5,15 51
75 51 4,15 25 6,10 25 2,05 35 1,78 25 5,22 25 3,56 29 30,6
55,31
34,61 15
04,5
15
80,92
15 05,53 1-0.02 1-0.03 Hausmeister/Dienstzimmer ELT-Raum NGF: 11,19 m2 NGF: 4,81 m2 Raumumfang [m]: 13,69 Raumumfang [m]: 8,96 Raumhöhe [m]: 2,63 D A
1-0.16 1-0.17 Treppenpodestbereich Aula/Speisesaal NGF: 15,79 m2 NGF: 471,35 m2 Raumumfang [m]: 21,56 Raumumfang [m]: 91,48 Raumhöhe [m]: 2,63 Raumhöhe [m]: 5,95
1-0.18 1-0.19 Elt. Technik Treppenraum NGF: 15,66 m2 NGF: 15,66 m2 Raumumfang [m]: 16,60 Raumumfang [m]: 16,60
B B
Raumhöhe [m]: 2,60
1-0.20 1-0.21 1-0.19 B-0.01 1-0.18 Eingangshalle WC Rollstuhlfahrer Treppenraum Bühne Elt. Technik NGF: 27,25 m2 NGF: 8,69 m2 Raumumfang [m]: 27,22 Raumumfang [m]: 12,96 Raumhöhe [m]: 2,60 Raumhöhe [m]: 2,60
0.105 0.106 Treppenraum Küche/Essensausgabe Küchenmöbel (KG 400) NGF: 14,31 m2 NGF: 88,00 m2 0.105 Raumumfang [m]: 16,58 Raumumfang [m]: 43,63 Treppenraum Raumhöhe [m]: 2,60
0.108 B-0.01 Aufzugsschacht Bühne NGF: 3,96 m2 NGF: 54,54 m2 Raumumfang [m]: 8,00 Raumumfang [m]: 31,00 Raumhöhe [m]: 5,45 Dachaufstieg 0.106 Küche/Essensausgabe
C C
A-0.01 4,34 1,19 1,220 2 1,01 Aufzugsschacht NGF: 5,53 m2 Raumumfang [m]: 9,50
18 16,04
1-0.21 0.108 WC Rollstuhlfahrer Aufzugsschacht 1-0.17 1-0.20 Aula/Speisesaal Eingangshalle
N
1-0.02 1-0.16 A-0.01 1-0.03 Hausmeister/Dienstzimmer Treppenpodestbereich Aufzugsschacht ELT-Raum
D A
140.10.3 MQ 780/594 mm hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM_10_RA_755152/hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM/grebierF/duolcMIB
- 10-MIB-LHS :duolcMIB
Raumspezifische Maßnahmen
Architektur
Aula / Saal 1-0.17 Wände: -akustisch wirksame Vertäfelung (zB.: Holzfunier) -neuer Anstrich in Bereichen ohne Vertäfelung -Verfüllen der stillgelegten Lüftungsschächte entlang der Innenwände mit mineralischer Dämmung Boden: -Austausch des bestehenden Parkettbodens gegen einen neuen Bodenbelag aus Parkettholz -Herstellen der Elt.-Verteilungen im Boden als Kanäle Decke: -Abbruch der Bestandsabhangdecke -Installation einer neuen Abhangdecke aus Gipskarton mit Wärmedämmauflage (Befestigung am Tragwerk des Dachstuhls mittels geeigneter Unterkonstruktion) -Integration einer akustisch wirksamen Baffeldecke unterhalb der GK-Decke -Integration von Verschattungs-Screens vor den Saalfenstern
Küche / Essensausgabe 0.106 Wände: -Erneuerung der Wandfliesen bis zu einer Höhe von ca. 1,80m -verputzen und streichen der Wand oberhalb des Fliesenspiegels (ca. 0,80m) -Vertäfeln der Wände im Bereich der Essensausgabe mit Akustikpanelen in Holzoptik Boden: -Erneuerung der Bodenfliesen Decke: -Installation einer neuen Gipskarton-Abhangdecke
Räume allgemein -streichen aller verputzen und tapezierten Wandflächen
Einzelmaßnahmen
Architektur
Austausch Türen (zum Treppenhaus T90)
Verlegen des Zugangs zum Dachstuhl-Küchenflügel aus
dem Treppenhaus in den Bereich der Essensausgabe
IInnssttaallllaattiioonn vvoonn FFaallttttüürreenn ooddeerr SScchhiieebbeettüürreenn // EErrnneeuueerruunngg
ddeerr RRoollllttoorree ((TT9900))
Neuer Wanddurchbruch mit Fluchttür (T90, selbstschließend)
Tür T90 RS, selbstschließend
Neubaumaßnahmen sind in ROT
dargestellt.
0 Erster Ausgabestand
Index Datum Änderung
Norden Übersicht
OK Verblechung Attika = +12,98 #### OK FFB Ebene 02 = +7,83 #### OK FFB Ebene 01 = +4,33 #### OK FFB Ebene 00 = ±0,00 ####
Projekt Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
#Grundstück Adresszeile 1 #Grundstück PLZ #Grundstück Ort
Bauherr Landkreis Mittelsachsen
#Auftraggeber:in Adresszeile 1 T #Auftraggeber:in Telefon #Auftraggeber:in PLZ #AuftraggeFb e r#:iAn uOftrrtaggeber:in Fax ............................................................................ #Auftraggeber:in E-Mail Datum, Unterschrift
Entwurfsverfasser HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER
Crimmitschauer Straße 47 T 0375 21 49 21 10 08058 Zwickau F 0375 21 49 21 59 ............................................................................ zwickau@hsp-plan.de Datum, Unterschrift
Planinhalt Grundriss Erdgeschoss-Neubau Maßstab 1:100
Plannummer 251557_251557_AR_1_G_EG Index Planstand Machbarkeitsstudie Projektnr. 251557
Planung entw. geänd. Größe
gez. gepr. ....................................... Datei 251557_AR_01_Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
Bauherr: INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Landratsamt Mittelsachsen Frauensteiner Straße 43 Leipziger Straße 1- 09599 Freiberg 09599 Freiberg Tel. (03731) 22155 / Fax (03731) 31954
Datum Name Objekt: Bearb. Nov. '25 Krafzyk Berufliches Schulzentrum für Gepr. Nov. '25 Sass Technik und Wirtschaft "J. Weisbach" Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Zeichnung: Blatt: Heizung/Lüftung/Sanitär Machbarkeitsstudie Saal mit Küche HLS Grundriss Erdgeschoss 2
Zust. Änderung Datum Na. Maßstab: 1 : 100 Blattgröße: A0 / 1189 x 841
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tkartnehcüK muarhcaD retierhcaD elartnezretfüL 41.1-1 elartnezretfüL/etiesbA
N
140.10.3 MQ 780/594 mm hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM_10_RA_755152/hcabsieW.J ZSB eidutsstiekrabhcaM/grebierF/duolcMIB
10-MIB-LHS :duolcMIB
Neubaumaßnahmen sind in ROT
dargestellt.
0 Erster Ausgabestand
Index Datum Änderung
Norden Übersicht
OK Verblechung Attika = +12,98 #### OK FFB Ebene 02 = +7,83 #### OK FFB Ebene 01 = +4,33 #### OK FFB Ebene 00 = ±0,00 ####
Projekt Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
#Grundstück Adresszeile 1 #Grundstück PLZ #Grundstück Ort
Bauherr Landkreis Mittelsachsen
#Auftraggeber:in Adresszeile 1 T #Auftraggeber:in Telefon #Auftraggeber:in PLZ #AuftraggeFb e r#:iAn uOftrrtaggeber:in Fax ............................................................................ #Auftraggeber:in E-Mail Datum, Unterschrift
Entwurfsverfasser HOFFMANN.SEIFERT.PARTNER
Crimmitschauer Straße 47 T 0375 21 49 21 10 08058 Zwickau F 0375 21 49 21 59 ............................................................................ zwickau@hsp-plan.de Datum, Unterschrift
Planinhalt Grundriss Dachaufsicht-Neubau Maßstab 1:100
Plannummer 251557_251557_AR_1_G-DA Index Planstand Machbarkeitsstudie Projektnr. 251557
Planung entw. geänd. Größe
gez. gepr. ....................................... Datei 251557_AR_01_Machbarkeitsstudie BSZ J.Weisbach
Bauherr: INGENIEURBÜRO ROLAND SASS Landratsamt Mittelsachsen Frauensteiner Straße 43 Leipziger Straße 1- 09599 Freiberg 09599 Freiberg Tel. (03731) 22155 / Fax (03731) 31954
Datum Name Objekt: Bearb. Nov. '25 Krafzyk Berufliches Schulzentrum für Gepr. Nov. '25 Sass Technik und Wirtschaft "J. Weisbach" Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Zeichnung: Blatt: Heizung/Lüftung/Sanitär Machbarkeitsstudie Saal mit Küche HLS Grundriss Dachgeschoss 3
Zust. Änderung Datum Na. Maßstab: 1 : 100 Blattgröße: A0 / 1189 x 841