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Planungsleistungen für die Erschließung eines Gewerbegebiets in Saarbrücken-Ensheim

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BEBAUUNGSPLAN NR. 441.11.01 "GEWERBEGEBIET NÖRDLICH DES FLUGHAFENS - OSTTEIL" LANDESHAUPTSTADT SAARBRÜCKEN

VORPLANUNG

TEIL A: PLANZEICHNUNG TEIL B: TEXTLICHE FESTSETZUNGEN

1 Planungsrechtliche Festsetzungen (§ 9 BauGB und BauNVO) Dachbegrünung (gemäß Pflanzliste 1)

PLANZEICHENERKLÄRUNG

Flachdächer und flachgeneigte Dächer bis 10 Grad mit mehr als 25 qm Dachfläche in massiver 1.1Art der baulichen Nutzung(§ 9 Abs. 1 Nr.1 BauGB und §§ 1 15 BauNVO) Bauweise (Stahlbeton o.ä.) und einer Spannweite unter 15,00 m sind zu 75% extensiv zu begrünen. Es

gem. Anlage zur PlanzV 90

5954/62 soll ein mehrschichtiger Aufbau mit einer Substratschicht von mindestens 12 cm zur Anwendung Im Geltungsbereich werden die Bauflächen als eingeschränktes Gewerbegebiet gem. § 8 BauNVO kommen (vgl. Pflanzliste 6). ausgewiesen. Gem. § 1 Abs. 5 und 9 BauNVO werden dabei bestimmte allgemeine und ausnahmsweise Flachdächer in Leichtkonstruktion (Trapezblechdächer o.ä.) und einer Spannweite von über 15,00 m zulässige Nutzungen ausgeschlossen. sind mit einer weißen bzw. annähernd weißen oder einer anderen Oberfläche mit vergleichbaren ART DER BAULICHEN NUTZUNG Aufheizungs- und Abstrahlungseigenschaften (z.B: Blechdach o.ä.) zu versehen. Dieser Effekt ist durch (§9 Abs.1 Nr.1 BauGB ; §§ 1-11 BauNVO ) gemäß § 8 BauNVO: Gewerbegebiet (GE): geeignete Maßnahmen auch auf Dauer sicher zu stellen. Als Kompensationsmaßnahme zur Zulässige Arten von Nutzungen gem. § 8 Abs. 2 BauNVO: entfallenden Dachbegrünung ist zusätzlich pro 100 qm zu begrünender Dachfläche ein zusätzlicher GE Gewerbegebiete - Gewerbebetriebe aller Art, Lagerhäuser und öffentliche Betriebe, Baum (18-20 cm StU) auf der privaten Grundstücksfläche oder innerhalb der Grünzone zu pflanzen. (§8 BauNVO)

  • Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude, Sollten die Flachdächer in Leichtkonstruktion doch extensiv begrünt werden, können diese Kompensationsmaßnahmen entfallen. MASS DER BAULICHEN NUTZUNG Ausnahmsweise zulässige Arten von Nutzungen gem. § 8 Abs. 3 BauNVO: (§9 Abs. 1 Nr.1 BauGB, § 16 BauNVO )
  • Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsinhaber und Betriebsleiter, die 12,0 m Höhe (Höchstmaß) der baulichen Anlage über Terrain (s. Text) dem Gewerbebetrieb zugeordnet und ihm gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind, Weitere Grünmaßnahmen auf privaten Bauflächen sind durch Planeintrag festgesetzt. 10,0 -: 15,0 m Höhe (Mindest- und Höchstmaß) der baulichen Anlage über Terrain (s. Text) GFZ Geschossflächenzahl Ensheim Nicht zulässige Arten von Nutzungen gem. § 1 Abs. 4 und Abs. 5 BauNVO i.V.m. § 1 Abs. 9 BauNVO: Die Kosten der Grunderwerbs der für Ausgleichsmaßnahmen erforderlichen Gemeinschaftsflächen GRZ Grundflächenzahl - Lagerplätze als selbständige Anlagen (private Grünflächen laut Bebauungsplan) sowie die Herstellung und Unterhaltung dieser Maßnahmen
  • Betriebe zur Lagerung, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Abfallprodukten jeder Art auf diesen Flächen obliegt der Gemeinschaft der zukünftigen Nutzer des Gewerbegebietes. Diese BAUWEISE, BAULINIEN, BAUGRENZEN Gesamtkosten werden je nach Flächengröße des einzelnen im privaten Eigentum befindlichen
  • Betriebe des Einzelhandels (§9 Abs. 1 Nr.2 BauGB, §§ 22 und 23 BauNVO) Grundstücks sowie dem Maß der für dieses Grundstück ansetzbaren Nutzung im Verhältnis zu der
  • Tankstellen Baugrenze Gesamtfläche und den Gesamtmaßnahmen prozentual umgelegt. Durch rechtsverbindliche Regelung
  • Anlagen für sportliche Zwecke 5954/54 ist spätestens beim Verkauf des entsprechenden Grundstückes an den zukünftigen Eigentümer eine VERKEHRSFLÄCHEN Realisierung dieser Maßnahmen sicher zu stellen. (§9 Abs. 1 Nr. 11 und Abs. 6 BauGB) Nicht Bestandteil des Bebauungsplanes werden zulässige Arten von Nutzungen gem. § 1 Abs. 4 und Abs. 6 BauNVO i.V.m. § 1 Abs. 9 BauNVO: Pr Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung hier: Private Verkehrsfläche - Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke 1.11 Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zugunsten der Allgemeinheit, eines Erschließungs-
  • Vergnügungsstätten Bereich ohne Ein- und Ausfahrt trägers oder eines beschränkten Personenkreises zu belastenden Flächen (§9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB) VERSORGUNG (§9 Abs. 1 Nr. 12, 14 und Abs. 6 BauGB ) 1.2Maß der baulichen Nutzung (§ 9 Abs. 1 BauGB und §§ 16 21 BauNVO) Siehe Plan, Flächen für Versorgungsanlagen gr / fr = Geh- und Fahrrecht zu Gunsten der Allgemeinheit hier: Elektrizität Das zulässige Maß der baulichen Nutzung wird gem. § 16 Abs. 2 BauNVO durch die in der Planzeichnung lr = Leitungsrecht zu Gunsten der Leitungsträger (Nutzungsschablone) festgesetzte Grundflächenzahl (GRZ), die Geschossflächenzahl (GFZ) sowie die HAUPTVERSORGUNGS- UND HAUPTABWASSERLEITUNGEN maximale Höhe der baulichen Anlage (H), bezogen auf das unmittelbar am Gebäude angrenzende (§9 Abs. 1 Nr. 13 und Abs. 6 BauGB ) natürliche Terrain definiert (bei unterschiedlicher Geländehöhe = das arithmetische Mittel an allen 1.12 Räumlicher Geltungsbereich W W W Wasserleitung unterirdisch Gebäudeseiten). (§9 Abs.7 BauGB) Signalkabel unterirdisch Auf den im Süden des Plangebietes liegenden Gewerbeflächen (durch Planeintrag abgetrennt) sind nur SK SK SK Gebäude zulässig, deren Höhe zwischen der festgesetzten maximal zulässigen Höhe der baulichen Die genauen Grenzen des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplans sind der GRÜNFLÄCHEN Anlagen und einer zusätzlich festgesetzten Mindestgebäudehöhe liegen. Planzeichnung zu entnehmen. (§9 Abs. 1 Nr. 15 und Abs. 6 BauGB )

Private Grünflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB) s. Text (bei Ermittlung der Grundflächenzahl anrechenbar) 1.3Überbaubare Grundstücksflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB und § 23 BauNVO) 2 Örtliche Bauvorschriften (§ 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 85 LBO) 5954/64 § 1 Geltungsbereich Die überbaubaren Grundstücksflächen werden im räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans SCHUTZ, PFLEGE,ENTWICKLUNG VON NATUR UND LANDSCHAFT Die örtliche Bauvorschrift gilt für das Gebiet des Bebauungsplanes 441.11.00 „GE-Gebiet nördlich des bestimmt durch die Festsetzung von: (§5 Abs. 2 Nr.10 und Abs. 4, § 9 Abs.1 Nr. 20, 25 und Abs. 6 BauGB) Höhe= Flughafens" im Stadtteil Saarbrücken / Ensheim.

GE

Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen 12,0 - Baugrenzen (§ 23 Abs. 3 BauNVO) m § 2 Besondere Bestimmungen Bepflanzungen Im Bereich der Satzung unterliegen genehmigungsfreie Einfriedungen der Genehmigungspflicht.

GRZ GFZ

Anpflanzen von Einzelbäumen Zum Schutz vor Rauch, Staub und Ruß sowie wegen der Gefahr für das Grundwasser dürfen feste und 0,6 0,7 1.4Flächen für Nebenanlagen, Flächen für Stellplätze und Garagen flüssige Brennstoffe als Heizstoffe nicht verwendet werden. (§9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB, § 12 BauNVO) SONSTIGE PLANZEICHEN § 3 Gestaltungsanforderungen Grenze des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplans Stellplätze sind nur innerhalb der dazu ausgewiesenen Flächen und den gewerblichen Flächen, Garagen Sonderzufahrten (Feuerwehr, Notdienste) und Feuerwehrumfahrten sind als Schotterrasen, (§9 Abs. 7 BauGB) ausschließlich auf den gewerblichen Flächen (überbaubaren Flächen) zulässig. Dies gilt auch für Rasenpflaster oder mit ähnlich wasserdurchlässigen Belägen auszuführen. Nebenanlagen aller Art (gem. § 14 BauNVO). Die Fuß- und Radwege in den privaten Grünflächen sind mit wasserdurchlässigen Belägen anzulegen. St Stellplätze Grundstückszufahrten in ihrer zu diesem Zweck notwendigen Breite sind auf den „Grünflächen / Flächen Entlang von öffentlichen Flächen sind nur transparente Einfriedungen zulässig. Sie sind mindestens 1m zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen" im Bereich zwischen von der Grundstücksgrenze zurückzusetzen und dürfen eine Höhe von 1,80 m nicht überschreiten. Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zu belastende Flächen überbaubarer Grundstücksfläche und Verkehrsfläche zulässig. Geschlossene Mauern, Palisaden u.ä. sind unzulässig. Flächen, die von der Bebauung freizuhalten sind, Westliche Grenze Auf der Gewerbefläche entlang der Flughafenstraße sind zwischen Baugrenze und Grünfläche Die nicht überbaubaren Grundstücksflächen sind mit Ausnahmen der zu den Grundstücken notwendigen Zu- und Abfahrten gärtnerisch anzulegen. (§9 Abs. 1 Nr. 10 BauGB i.V.m. § 24 Saarländisches Straßengesetz) außschließlich Stellplätze mit ihren Zufahrten und private Verkehrsflächen (Feuerwehrumfahrt) zulässig. Werbeanlagen sind unzulässig in den „Grünflächen / Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern Abgrenzung unterschiedlicher Maßfestzetzungen zur baulichen Nutzung und sonstigen Bepflanzungen", in Verkehrsflächen und auf Einfriedungen sowie an Gebäuden oberhalb innerhalb des Baugebietes. der Dachbrüstung oder des Dachtraufs. Offene Mulden zur Regenwasserableitung, -rückhaltung und -versickerung Höhe= 1.5Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung, Anschluss anderer Flächen an die Verkehrsflächen

GE

(§9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB) 12,0 § 4 Sonstiges Anpflanzen von Bäumen im Straßenraum m Mutterboden, der bei der Errichtung baulicher Anlagen sowie bei wesentlichen Veränderungen der

Höhe=

GRZ GFZ GE 5954/58 Die interne Erschließungsstraße wird als Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung, hier private Erdoberfläche ausgehoben wird, ist in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vernichtung zu schützen Verkehrsfläche, festgesetzt. 12,0 und ggf. der Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. 0,45 0,5 m Weiterhin werden in der Planzeichnung die Lage von Ein- und Ausfahrten definiert: durch Festsetzung von Ensheim GRZ GFZ Bereichen ohne Ein- und Ausfahrt. § 5 Inkrafttreten Die örtliche Bauvorschrift tritt mit der Bekanntmachung des Bebauungsplanes in Kraft.

0,8 0,8

1.6Versorgungsfläche (§ 9 Abs. 1 Nr. 12 BauGB) 3 Nachrichtliche Übernahme (§ 9 Abs. 6 BauGB) Hier: Trafostation 3.1Schutzfläche nach straßenrechtlichen Vorschriften gem. § 24 Saarländisches Straßengesetz Schutzabstand von 20 m zur L 108, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr 1.7Führung von unterirdischen Versorgungsleitungen (§ 9 Abs. 1 Nr. 13 BauGB) bestimmten Fahrbahn. Außerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten 8 dürfen längs der Landstraße L 108 Hochbauten jeder Art in einer Entfernung bis zu 20 m bauliche 0 Hier: Hochdruckwasserleitung Anlagen, die über Zufahrten oder Zugänge an die Landstraße unmittelbar oder mittelbar angeschlossen 1 Hier: Signalkabel werden sollen, nicht errichtet werden. Dies gilt entsprechend für Aufschüttungen oder Abgrabungen . größeren Umfangs.

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1.8Flächen für die Rückhaltung und Versickerung von Niederschlagswasser (Entwässerung) . I (§9 Abs. 1 Nr. 14 BauGB) 4 Hinweise .

L

Die Entwässerung erfolgt im Trennsystem. 4.1Gewässerschutz Höhe= Die Dachentwässerung der Gebäude sowie weiteres nicht oder wenig kontaminiertes Regenwasser ist in Alle mit der Versickerung von Niederschlagswässern zusammenhängenden Maßnahmen stellen gem.

GE

Höhe= ein System „Offener Mulden zur Regenwasserableitung, -rückhaltung und -versickerung einzuleiten. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) eine Gewässerbenutzung dar, die nach Saarländischen Wassergesetz 12,0 m GE System ist in Richtung der kleinen Klamm zum Woogbachtal zu führen. Die Dimensionierungen der Mulden (SWG) der Erlaubnis der obersten Wasserbehörde bedarf.

12,0

GRZ GFZ m und Rückhalteflächen richten sich nach der Menge des im gesamten Plangebiet zu entsorgenden Die Einleitung von Niederschlagswässern bedarf einer wasserbehördlichen Erlaubnis, die in Pr GRZ GFZ Regenwassers und sind vor der Bauausführung festzulegen (nach Dachfläche, anfallender Wassermenge, vorliegendem Falle durch die untere Wasserbehörde erteilt werden muss. Unabhängig von den

0,4 0,5

Versickerungsgrad, zulässige Einleitmenge in Vorfluter etc.). Eventuell zusätzlich erforderliche erforderlichen Erlaubnissen für die Einleitung der Wässer in Vorfluter bzw. deren Versickerung ist (cid:4) 0,8 0,8 Regenrückhaltebecken sind in der Bebauungsplan-Planzeichnung ausgewiesen. Sie sind in naturnaher eine Ausnahme von den Verbotsvorschriften des § 3 Abs. 3 Nr. 1 und 7 der Bauweise, analog den anderen Rückhalteeinrichtungen zu gestalten. Wasserschutzgebietsverordnung erforderlich.

4.2Gefahren durch Fundmunition 5954/59 In weiten Bereichen des Plangebietes sind Munitionsgefahren nicht auszuschließen. Es wird geraten, 1.9Private Grünflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB) vor Beginn entsprechender Erdarbeiten, den Boden vorsorglich abzusuchen. Siehe Plan 4.3Archäologische Bodenfunde 6392/22 Ü

be F rl l a ä g ch e e rt n d z u u rc m h Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen gem. § 9 Abs. 1 Nr. I P m la n P g l e a b n i b e e t re in ic h w , e i s n t s lic b h e e s r o n R d i e c r h e tu n n g ö rd d l u ic r h c h u sc n h d n e s i ü d d e l n ic d h e n d e W s e v g o e m s i E st n s m h i e t im ei e n r e r H a o u f s k g o e m de m h e n n te d n e n F u u n n d d s t d e a lle s

25 a BauGB: siehe Festsetzung steinzeitlicher Gegenstände zu rechnen. Erdarbeiten im Planungsgebiet unterliegen daher nach

  • Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft gem. § 9 gr / fr Abs. 1 Nr. 20 BauGB: siehe Festsetzung Saarländischem Denkmalschutzgesetz der Genehmigung durch das Landesdenkmalamt. g r / fr 4.4 Bauschutzbereich Verkehrsflughafen Das Plangebiet liegt im Bauschutzbereich des Verkehrsflughafens Saarbrücken und ist von § 12 Abs. 2 1.10 Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft und § 18 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) betroffen. Bauanträge sind daher zur Prüfung und Genehmigung 6392/11 i.V.m. Flächen zum Ampflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen auch der zuständigen Luftfahrtbehörde vorzulegen. Regenwasser- (§9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB, § 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB)

Höhe=

Rückhaltung 4.5 Baumschutzsatzung

GE

W 15,0 Diese Maßnahmen sind auf den in der Planzeichnung dargestellten nicht überbaubaren Flächen und den Im Plangebiet gilt die Saarbrücker Baumschutzsatzung vom 23.04.2008 (Amtsblatt des Saarlandes

m

privaten Grünflächen gem. § 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB herzustellen. S.717) W GRZ GFZ In Ergänzung der Planzeichen werden folgende Festsetzungen getroffen. Die genannten Pflanzlisten WSK befinden sich im Anhang der Begründung:

0,7 0,8

WSK

WSK 5777/25 Grünzonen zwischen den Bauflächen WSK WSK 6392/23 Die Böschungsbereiche nördlich der Bauflächen sind zu 70% als Baumhecke, die südexponierten Böschungsbereiche zu 70% als Strauchhecke entsprechend der Pflanzlisten 2 und 3 zu bepflanzen. Die WSK restlichen Flächen sind der Spontanbegrünung zu überlassen. WSK Nördlich der Flughafenerschließungsstraße sind am Böschungsfuß der südlichen Bauflächen Rasenmulden 6649/14 WSK WSK 6392/21

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. Höhe= lr WSK 10,0 -: 15,0 m Entlang der Böschungs-Hecken und im Bereich von Baumgruppen sind 3 - 5 m breite Krautsäume zu GE W SK entwickeln. Die verbleibenden Flächen sind mit Wiesenansaat (Pflanzliste 9) zu begrünen und max.

15,0 GRZ GFZ

m W SK 6392/24 zweimal jährlich zu mähen (Mitte / Ende Juni und Ende August).

GRZ GFZ W l S r K 0,7 0,8

W SK 0,7 0,8 W SK Rückhalteeinrichtungen für Niederschlagswasser

St W SK W SK Ensheim

W SK W SK Durch Geländemodellierung soll ein System offener, naturnah gestalteter Mulden und Rückhalteflächen W SK St W SK W SK entwickelt werden. Bei den Rückhalteflächen ist ein dauerhafter Wasserstau anzustreben, der durch eine

W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK 5777/26 A E du b n r d t c la i

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GE W SK W SK Anlage einer Streuobstwiese

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W SK W lr SK 6 W 650/ R R 2 SK 1 W e ü g c S k K e h W n a w S l K t a u W s n s S g K e W r- SK W SK l W r SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W

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5777/22 Pro angefangene 100 m² ist ein Obst-Hochstamm zu pflanzen oder 40% der Pflanzgebotsfläche sind mit Sträuchern (1 Pflanze pro m²) zu bepflanzen. 6392/19 6392/25 0 5 15 25 50 100 31 Trafo Öffentliche Verkehrsflächen 6650/24 6650/25 Übersic(Te 3 c h 4 hni C ca o t l n

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Pflanzabstand von 10-15 m einzuhalten (siehe Schemadarstellung in der Planzeichnung).

Folgende Maßnahmen sind auf den Privatgrundstücken herzustellen:

Parkhaus

Stellplätze und Parkierungsbauwerke

25 Spätestens nach jedem 4 Stellplatz ist ein Großbaum (18-20 cm StU) der Pflanzliste 1 zu pflanzen und auf 6650/23 Spielplatz P Gasregelstation Dauer zu unterhalten. Zwischen den Stellplatzreihen sind Pflanzstreifen von mindestens 2 m Breite anzulegen. Die Baumstandorte müssen eine offene Baumscheibe von mindestens 10 m² Größe erhalten. 6649/13 Cirrus 32 (Technical Training) Fassadenbegrünung (gemäß Pflanzliste 1)

Trafo Hierbei sind 20 bis 30% (je nach Fassadengestaltung) der Gebäudelänge mit Rankpflanzen zu begrünen Autovermietung 23 27 Contact Air 5777/10 ( g 1 e w P ä f h la rl n e z is e t e p n r , o s i l n fd d m K ). l e A tt n e rp d f e la n n G ze e n b ä v u o d r e d n e r s b in e d g r R ü a n n e k n h d i e lf n e n W a a n n z d u b in r in e g in e e n n . m Um ind e e i s n t e d n a s u 3 e 0 rh c a m fte ( s b e G s e s d e e r ih 5 e 0 n c m zu ) breiten, gelockerten, möglichst durchgängigem Pflanzstreifen zu setzen (vgl. Pflanzliste 7). Statt Fassadenbegrünung kann als Kompensationsmaßnahme je 10 m laufende Fassadenlänge ein zusätzlicher Baum (18 - 20 cm StU) auf der privaten Grundstücksfläche oder innerhalb der Grünzone gepflanzt werden. Digitale Katastergrundlagen werden auf Grundlage von analogen Katasterrahmenplänen und Inselkarten erstellt. Demzufolge kann die Genauigkeit der digitalen Karte auch nur der Genauigkeit der zugrunde liegenden analogen Karte entsprechen! (Quelle: LKVK); Digitale Kartengrundlage: Landesamt für Kataster-, Vermessung und Kartenwesen. Halle 4 Trafo

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BEBAUUNGSPLAN NR. 441.11.01 "GEWERBEGEBIET NÖRDLICH DES FLUGHAFENS - OSTTEIL" LANDESHAUPTSTADT SAARBRÜCKEN

VORPLANUNG

TEIL A: PLANZEICHNUNG TEIL B: TEXTLICHE FESTSETZUNGEN

1 Planungsrechtliche Festsetzungen (§ 9 BauGB und BauNVO) Dachbegrünung (gemäß Pflanzliste 1)

PLANZEICHENERKLÄRUNG

Flachdächer und flachgeneigte Dächer bis 10 Grad mit mehr als 25 qm Dachfläche in massiver 1.1Art der baulichen Nutzung(§ 9 Abs. 1 Nr.1 BauGB und §§ 1 15 BauNVO) Bauweise (Stahlbeton o.ä.) und einer Spannweite unter 15,00 m sind zu 75% extensiv zu begrünen. Es

gem. Anlage zur PlanzV 90

5954/62 soll ein mehrschichtiger Aufbau mit einer Substratschicht von mindestens 12 cm zur Anwendung Im Geltungsbereich werden die Bauflächen als eingeschränktes Gewerbegebiet gem. § 8 BauNVO kommen (vgl. Pflanzliste 6). ausgewiesen. Gem. § 1 Abs. 5 und 9 BauNVO werden dabei bestimmte allgemeine und ausnahmsweise Flachdächer in Leichtkonstruktion (Trapezblechdächer o.ä.) und einer Spannweite von über 15,00 m zulässige Nutzungen ausgeschlossen. sind mit einer weißen bzw. annähernd weißen oder einer anderen Oberfläche mit vergleichbaren ART DER BAULICHEN NUTZUNG Aufheizungs- und Abstrahlungseigenschaften (z.B: Blechdach o.ä.) zu versehen. Dieser Effekt ist durch (§9 Abs.1 Nr.1 BauGB ; §§ 1-11 BauNVO ) gemäß § 8 BauNVO: Gewerbegebiet (GE): geeignete Maßnahmen auch auf Dauer sicher zu stellen. Als Kompensationsmaßnahme zur Zulässige Arten von Nutzungen gem. § 8 Abs. 2 BauNVO: entfallenden Dachbegrünung ist zusätzlich pro 100 qm zu begrünender Dachfläche ein zusätzlicher GE Gewerbegebiete - Gewerbebetriebe aller Art, Lagerhäuser und öffentliche Betriebe, Baum (18-20 cm StU) auf der privaten Grundstücksfläche oder innerhalb der Grünzone zu pflanzen. (§8 BauNVO)

  • Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude, Sollten die Flachdächer in Leichtkonstruktion doch extensiv begrünt werden, können diese Kompensationsmaßnahmen entfallen. MASS DER BAULICHEN NUTZUNG Ausnahmsweise zulässige Arten von Nutzungen gem. § 8 Abs. 3 BauNVO: (§9 Abs. 1 Nr.1 BauGB, § 16 BauNVO )
  • Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebsinhaber und Betriebsleiter, die 12,0 m Höhe (Höchstmaß) der baulichen Anlage über Terrain (s. Text) dem Gewerbebetrieb zugeordnet und ihm gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind, Weitere Grünmaßnahmen auf privaten Bauflächen sind durch Planeintrag festgesetzt. 10,0 -: 15,0 m Höhe (Mindest- und Höchstmaß) der baulichen Anlage über Terrain (s. Text) GFZ Geschossflächenzahl Ensheim Nicht zulässige Arten von Nutzungen gem. § 1 Abs. 4 und Abs. 5 BauNVO i.V.m. § 1 Abs. 9 BauNVO: Die Kosten der Grunderwerbs der für Ausgleichsmaßnahmen erforderlichen Gemeinschaftsflächen GRZ Grundflächenzahl - Lagerplätze als selbständige Anlagen (private Grünflächen laut Bebauungsplan) sowie die Herstellung und Unterhaltung dieser Maßnahmen
  • Betriebe zur Lagerung, Weiterverarbeitung und Vertrieb von Abfallprodukten jeder Art auf diesen Flächen obliegt der Gemeinschaft der zukünftigen Nutzer des Gewerbegebietes. Diese BAUWEISE, BAULINIEN, BAUGRENZEN Gesamtkosten werden je nach Flächengröße des einzelnen im privaten Eigentum befindlichen
  • Betriebe des Einzelhandels (§9 Abs. 1 Nr.2 BauGB, §§ 22 und 23 BauNVO) Grundstücks sowie dem Maß der für dieses Grundstück ansetzbaren Nutzung im Verhältnis zu der
  • Tankstellen Baugrenze Gesamtfläche und den Gesamtmaßnahmen prozentual umgelegt. Durch rechtsverbindliche Regelung
  • Anlagen für sportliche Zwecke 5954/54 ist spätestens beim Verkauf des entsprechenden Grundstückes an den zukünftigen Eigentümer eine VERKEHRSFLÄCHEN Realisierung dieser Maßnahmen sicher zu stellen. (§9 Abs. 1 Nr. 11 und Abs. 6 BauGB) Nicht Bestandteil des Bebauungsplanes werden zulässige Arten von Nutzungen gem. § 1 Abs. 4 und Abs. 6 BauNVO i.V.m. § 1 Abs. 9 BauNVO: Pr Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung hier: Private Verkehrsfläche - Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke 1.11 Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zugunsten der Allgemeinheit, eines Erschließungs-
  • Vergnügungsstätten Bereich ohne Ein- und Ausfahrt trägers oder eines beschränkten Personenkreises zu belastenden Flächen (§9 Abs. 1 Nr. 21 BauGB) VERSORGUNG (§9 Abs. 1 Nr. 12, 14 und Abs. 6 BauGB ) 1.2Maß der baulichen Nutzung (§ 9 Abs. 1 BauGB und §§ 16 21 BauNVO) Siehe Plan, Flächen für Versorgungsanlagen gr / fr = Geh- und Fahrrecht zu Gunsten der Allgemeinheit hier: Elektrizität Das zulässige Maß der baulichen Nutzung wird gem. § 16 Abs. 2 BauNVO durch die in der Planzeichnung lr = Leitungsrecht zu Gunsten der Leitungsträger (Nutzungsschablone) festgesetzte Grundflächenzahl (GRZ), die Geschossflächenzahl (GFZ) sowie die HAUPTVERSORGUNGS- UND HAUPTABWASSERLEITUNGEN maximale Höhe der baulichen Anlage (H), bezogen auf das unmittelbar am Gebäude angrenzende (§9 Abs. 1 Nr. 13 und Abs. 6 BauGB ) natürliche Terrain definiert (bei unterschiedlicher Geländehöhe = das arithmetische Mittel an allen 1.12 Räumlicher Geltungsbereich W W W Wasserleitung unterirdisch Gebäudeseiten). (§9 Abs.7 BauGB) Signalkabel unterirdisch Auf den im Süden des Plangebietes liegenden Gewerbeflächen (durch Planeintrag abgetrennt) sind nur SK SK SK Gebäude zulässig, deren Höhe zwischen der festgesetzten maximal zulässigen Höhe der baulichen Die genauen Grenzen des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplans sind der GRÜNFLÄCHEN Anlagen und einer zusätzlich festgesetzten Mindestgebäudehöhe liegen. Planzeichnung zu entnehmen. (§9 Abs. 1 Nr. 15 und Abs. 6 BauGB )

Private Grünflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB) s. Text (bei Ermittlung der Grundflächenzahl anrechenbar) 1.3Überbaubare Grundstücksflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB und § 23 BauNVO) 2 Örtliche Bauvorschriften (§ 9 Abs. 4 BauGB i.V.m. § 85 LBO) 5954/64 § 1 Geltungsbereich Die überbaubaren Grundstücksflächen werden im räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans SCHUTZ, PFLEGE,ENTWICKLUNG VON NATUR UND LANDSCHAFT Die örtliche Bauvorschrift gilt für das Gebiet des Bebauungsplanes 441.11.00 „GE-Gebiet nördlich des bestimmt durch die Festsetzung von: (§5 Abs. 2 Nr.10 und Abs. 4, § 9 Abs.1 Nr. 20, 25 und Abs. 6 BauGB) Höhe= Flughafens" im Stadtteil Saarbrücken / Ensheim.

GE

Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen 12,0 - Baugrenzen (§ 23 Abs. 3 BauNVO) m § 2 Besondere Bestimmungen Bepflanzungen Im Bereich der Satzung unterliegen genehmigungsfreie Einfriedungen der Genehmigungspflicht.

GRZ GFZ

Anpflanzen von Einzelbäumen Zum Schutz vor Rauch, Staub und Ruß sowie wegen der Gefahr für das Grundwasser dürfen feste und 0,6 0,7 1.4Flächen für Nebenanlagen, Flächen für Stellplätze und Garagen flüssige Brennstoffe als Heizstoffe nicht verwendet werden. (§9 Abs. 1 Nr. 4 BauGB, § 12 BauNVO) SONSTIGE PLANZEICHEN § 3 Gestaltungsanforderungen Grenze des räumlichen Geltungsbereichs des Bebauungsplans Stellplätze sind nur innerhalb der dazu ausgewiesenen Flächen und den gewerblichen Flächen, Garagen Sonderzufahrten (Feuerwehr, Notdienste) und Feuerwehrumfahrten sind als Schotterrasen, (§9 Abs. 7 BauGB) ausschließlich auf den gewerblichen Flächen (überbaubaren Flächen) zulässig. Dies gilt auch für Rasenpflaster oder mit ähnlich wasserdurchlässigen Belägen auszuführen. Nebenanlagen aller Art (gem. § 14 BauNVO). Die Fuß- und Radwege in den privaten Grünflächen sind mit wasserdurchlässigen Belägen anzulegen. St Stellplätze Grundstückszufahrten in ihrer zu diesem Zweck notwendigen Breite sind auf den „Grünflächen / Flächen Entlang von öffentlichen Flächen sind nur transparente Einfriedungen zulässig. Sie sind mindestens 1m zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen" im Bereich zwischen von der Grundstücksgrenze zurückzusetzen und dürfen eine Höhe von 1,80 m nicht überschreiten. Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zu belastende Flächen überbaubarer Grundstücksfläche und Verkehrsfläche zulässig. Geschlossene Mauern, Palisaden u.ä. sind unzulässig. Flächen, die von der Bebauung freizuhalten sind, Westliche Grenze Auf der Gewerbefläche entlang der Flughafenstraße sind zwischen Baugrenze und Grünfläche Die nicht überbaubaren Grundstücksflächen sind mit Ausnahmen der zu den Grundstücken notwendigen Zu- und Abfahrten gärtnerisch anzulegen. (§9 Abs. 1 Nr. 10 BauGB i.V.m. § 24 Saarländisches Straßengesetz) außschließlich Stellplätze mit ihren Zufahrten und private Verkehrsflächen (Feuerwehrumfahrt) zulässig. Werbeanlagen sind unzulässig in den „Grünflächen / Flächen zum Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern Abgrenzung unterschiedlicher Maßfestzetzungen zur baulichen Nutzung und sonstigen Bepflanzungen", in Verkehrsflächen und auf Einfriedungen sowie an Gebäuden oberhalb innerhalb des Baugebietes. der Dachbrüstung oder des Dachtraufs. Offene Mulden zur Regenwasserableitung, -rückhaltung und -versickerung Höhe= 1.5Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung, Anschluss anderer Flächen an die Verkehrsflächen

GE

(§9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB) 12,0 § 4 Sonstiges Anpflanzen von Bäumen im Straßenraum m Mutterboden, der bei der Errichtung baulicher Anlagen sowie bei wesentlichen Veränderungen der

Höhe=

GRZ GFZ GE 5954/58 Die interne Erschließungsstraße wird als Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung, hier private Erdoberfläche ausgehoben wird, ist in nutzbarem Zustand zu erhalten und vor Vernichtung zu schützen Verkehrsfläche, festgesetzt. 12,0 und ggf. der Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. 0,45 0,5 m Weiterhin werden in der Planzeichnung die Lage von Ein- und Ausfahrten definiert: durch Festsetzung von Ensheim GRZ GFZ Bereichen ohne Ein- und Ausfahrt. § 5 Inkrafttreten Die örtliche Bauvorschrift tritt mit der Bekanntmachung des Bebauungsplanes in Kraft.

0,8 0,8

1.6Versorgungsfläche (§ 9 Abs. 1 Nr. 12 BauGB) 3 Nachrichtliche Übernahme (§ 9 Abs. 6 BauGB) Hier: Trafostation 3.1Schutzfläche nach straßenrechtlichen Vorschriften gem. § 24 Saarländisches Straßengesetz Schutzabstand von 20 m zur L 108, gemessen vom äußeren Rand der für den Kraftfahrzeugverkehr 1.7Führung von unterirdischen Versorgungsleitungen (§ 9 Abs. 1 Nr. 13 BauGB) bestimmten Fahrbahn. Außerhalb der zur Erschließung der anliegenden Grundstücke bestimmten Teile der Ortsdurchfahrten 8 dürfen längs der Landstraße L 108 Hochbauten jeder Art in einer Entfernung bis zu 20 m bauliche 0 Hier: Hochdruckwasserleitung Anlagen, die über Zufahrten oder Zugänge an die Landstraße unmittelbar oder mittelbar angeschlossen 1 Hier: Signalkabel werden sollen, nicht errichtet werden. Dies gilt entsprechend für Aufschüttungen oder Abgrabungen . größeren Umfangs.

O

1.8Flächen für die Rückhaltung und Versickerung von Niederschlagswasser (Entwässerung) . I (§9 Abs. 1 Nr. 14 BauGB) 4 Hinweise .

L

Die Entwässerung erfolgt im Trennsystem. 4.1Gewässerschutz Höhe= Die Dachentwässerung der Gebäude sowie weiteres nicht oder wenig kontaminiertes Regenwasser ist in Alle mit der Versickerung von Niederschlagswässern zusammenhängenden Maßnahmen stellen gem.

GE

Höhe= ein System „Offener Mulden zur Regenwasserableitung, -rückhaltung und -versickerung einzuleiten. Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) eine Gewässerbenutzung dar, die nach Saarländischen Wassergesetz 12,0 m GE System ist in Richtung der kleinen Klamm zum Woogbachtal zu führen. Die Dimensionierungen der Mulden (SWG) der Erlaubnis der obersten Wasserbehörde bedarf.

12,0

GRZ GFZ m und Rückhalteflächen richten sich nach der Menge des im gesamten Plangebiet zu entsorgenden Die Einleitung von Niederschlagswässern bedarf einer wasserbehördlichen Erlaubnis, die in Pr GRZ GFZ Regenwassers und sind vor der Bauausführung festzulegen (nach Dachfläche, anfallender Wassermenge, vorliegendem Falle durch die untere Wasserbehörde erteilt werden muss. Unabhängig von den

0,4 0,5

Versickerungsgrad, zulässige Einleitmenge in Vorfluter etc.). Eventuell zusätzlich erforderliche erforderlichen Erlaubnissen für die Einleitung der Wässer in Vorfluter bzw. deren Versickerung ist (cid:4) 0,8 0,8 Regenrückhaltebecken sind in der Bebauungsplan-Planzeichnung ausgewiesen. Sie sind in naturnaher eine Ausnahme von den Verbotsvorschriften des § 3 Abs. 3 Nr. 1 und 7 der Bauweise, analog den anderen Rückhalteeinrichtungen zu gestalten. Wasserschutzgebietsverordnung erforderlich.

4.2Gefahren durch Fundmunition 5954/59 In weiten Bereichen des Plangebietes sind Munitionsgefahren nicht auszuschließen. Es wird geraten, 1.9Private Grünflächen (§ 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB) vor Beginn entsprechender Erdarbeiten, den Boden vorsorglich abzusuchen. Siehe Plan 4.3Archäologische Bodenfunde 6392/22 Ü

be F rl l a ä g ch e e rt n d z u u rc m h Anpflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen gem. § 9 Abs. 1 Nr. I P m la n P g l e a b n i b e e t re in ic h w , e i s n t s lic b h e e s r o n R d i e c r h e tu n n g ö rd d l u ic r h c h u sc n h d n e s i ü d d e l n ic d h e n d e W s e v g o e m s i E st n s m h i e t im ei e n r e r H a o u f s k g o e m de m h e n n te d n e n F u u n n d d s t d e a lle s

25 a BauGB: siehe Festsetzung steinzeitlicher Gegenstände zu rechnen. Erdarbeiten im Planungsgebiet unterliegen daher nach

  • Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft gem. § 9 gr / fr Abs. 1 Nr. 20 BauGB: siehe Festsetzung Saarländischem Denkmalschutzgesetz der Genehmigung durch das Landesdenkmalamt. g r / fr 4.4 Bauschutzbereich Verkehrsflughafen Das Plangebiet liegt im Bauschutzbereich des Verkehrsflughafens Saarbrücken und ist von § 12 Abs. 2 1.10 Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft und § 18 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) betroffen. Bauanträge sind daher zur Prüfung und Genehmigung 6392/11 i.V.m. Flächen zum Ampflanzen von Bäumen, Sträuchern und sonstigen Bepflanzungen auch der zuständigen Luftfahrtbehörde vorzulegen. Regenwasser- (§9 Abs. 1 Nr. 20 BauGB, § 9 Abs. 1 Nr. 25 a BauGB)

Höhe=

Rückhaltung 4.5 Baumschutzsatzung

GE

W 15,0 Diese Maßnahmen sind auf den in der Planzeichnung dargestellten nicht überbaubaren Flächen und den Im Plangebiet gilt die Saarbrücker Baumschutzsatzung vom 23.04.2008 (Amtsblatt des Saarlandes

m

privaten Grünflächen gem. § 9 Abs. 1 Nr. 15 BauGB herzustellen. S.717) W GRZ GFZ In Ergänzung der Planzeichen werden folgende Festsetzungen getroffen. Die genannten Pflanzlisten WSK befinden sich im Anhang der Begründung:

0,7 0,8

WSK

WSK 5777/25 Grünzonen zwischen den Bauflächen WSK WSK 6392/23 Die Böschungsbereiche nördlich der Bauflächen sind zu 70% als Baumhecke, die südexponierten Böschungsbereiche zu 70% als Strauchhecke entsprechend der Pflanzlisten 2 und 3 zu bepflanzen. Die WSK restlichen Flächen sind der Spontanbegrünung zu überlassen. WSK Nördlich der Flughafenerschließungsstraße sind am Böschungsfuß der südlichen Bauflächen Rasenmulden 6649/14 WSK WSK 6392/21

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Höhe=

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. Höhe= lr WSK 10,0 -: 15,0 m Entlang der Böschungs-Hecken und im Bereich von Baumgruppen sind 3 - 5 m breite Krautsäume zu GE W SK entwickeln. Die verbleibenden Flächen sind mit Wiesenansaat (Pflanzliste 9) zu begrünen und max.

15,0 GRZ GFZ

m W SK 6392/24 zweimal jährlich zu mähen (Mitte / Ende Juni und Ende August).

GRZ GFZ W l S r K 0,7 0,8

W SK 0,7 0,8 W SK Rückhalteeinrichtungen für Niederschlagswasser

St W SK W SK Ensheim

W SK W SK Durch Geländemodellierung soll ein System offener, naturnah gestalteter Mulden und Rückhalteflächen W SK St W SK W SK entwickelt werden. Bei den Rückhalteflächen ist ein dauerhafter Wasserstau anzustreben, der durch eine

W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK 5777/26 A E du b n r d t c la i

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Höhe= W SK

GE W SK W SK Anlage einer Streuobstwiese

GRZ

10

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-: 15,0 m S

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0,7 0,8

W SK W lr SK 6 W 650/ R R 2 SK 1 W e ü g c S k K e h W n a w S l K t a u W s n s S g K e W r- SK W SK l W r SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W SK W

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6392/15 6392/18 6392/16

S D d m I o m d u i i a e e e r x d c Ü r A i h l m b u F n z e n e a u s r g l l a f g d ü s 2 a a g r h t a n e m r d n e g h a e d n s ö l r b . l z j e ä F e D r h l ä e i u r e c i l n c i c h h d a h e n S z z i d s u t u r e t r ä r m m u e fr ä c i

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n r a n l f n ( L t ( P e d M a f o n l i d a r t d t t e n e g s r z e c b l h i r F s i e s a l t c ä e f E t h c n , n t h e i 2 d m e r e u W i W n s J d t u ie e n d s 3 s i e e t ) u e n r z n n m u d S d i p p s E e f c o l s n a h n d n u t P e a z n l n e a g A b n n u ( e g a u g g e u n u r b t d ü s o ie t n c ) z t u . h u e n t

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5777/22 Pro angefangene 100 m² ist ein Obst-Hochstamm zu pflanzen oder 40% der Pflanzgebotsfläche sind mit Sträuchern (1 Pflanze pro m²) zu bepflanzen. 6392/19 6392/25 0 5 15 25 50 100 31 Trafo Öffentliche Verkehrsflächen 6650/24 6650/25 Übersic(Te 3 c h 4 hni C ca o t l n

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Pflanzabstand von 10-15 m einzuhalten (siehe Schemadarstellung in der Planzeichnung).

Folgende Maßnahmen sind auf den Privatgrundstücken herzustellen:

Parkhaus

Stellplätze und Parkierungsbauwerke

25 Spätestens nach jedem 4 Stellplatz ist ein Großbaum (18-20 cm StU) der Pflanzliste 1 zu pflanzen und auf 6650/23 Spielplatz P Gasregelstation Dauer zu unterhalten. Zwischen den Stellplatzreihen sind Pflanzstreifen von mindestens 2 m Breite anzulegen. Die Baumstandorte müssen eine offene Baumscheibe von mindestens 10 m² Größe erhalten. 6649/13 Cirrus 32 (Technical Training) Fassadenbegrünung (gemäß Pflanzliste 1)

Trafo Hierbei sind 20 bis 30% (je nach Fassadengestaltung) der Gebäudelänge mit Rankpflanzen zu begrünen Autovermietung 23 27 Contact Air 5777/10 ( g 1 e w P ä f h la rl n e z is e t e p n r , o s i l n fd d m K ). l e A tt n e rp d f e la n n G ze e n b ä v u o d r e d n e r s b in e d g r R ü a n n e k n h d i e lf n e n W a a n n z d u b in r in e g in e e n n . m Um ind e e i s n t e d n a s u 3 e 0 rh c a m fte ( s b e G s e s d e e r ih 5 e 0 n c m zu ) breiten, gelockerten, möglichst durchgängigem Pflanzstreifen zu setzen (vgl. Pflanzliste 7). Statt Fassadenbegrünung kann als Kompensationsmaßnahme je 10 m laufende Fassadenlänge ein zusätzlicher Baum (18 - 20 cm StU) auf der privaten Grundstücksfläche oder innerhalb der Grünzone gepflanzt werden. Digitale Katastergrundlagen werden auf Grundlage von analogen Katasterrahmenplänen und Inselkarten erstellt. Demzufolge kann die Genauigkeit der digitalen Karte auch nur der Genauigkeit der zugrunde liegenden analogen Karte entsprechen! (Quelle: LKVK); Digitale Kartengrundlage: Landesamt für Kataster-, Vermessung und Kartenwesen. Halle 4 Trafo

[Seite 3]

Baufeldgrenze

1.

BA

2x Mittelspannung

2x Da 110 PE HD RC m 0 5 1 . a c 2x Signalkabel

Detail

Transportleitung WWB

DN 500 GGG

Direktanschluss oder Anschluss Baujahr 1996

über Schachtbauwerk Flughafen ist

über Gesellschafterbeschluss

Wasserwerk Bliestal GmbH zu klä-

ren (vor. AR-Sitzung Dezember

2026)

2x

Da

110

PE

HD

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13.10.2026

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