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Saar.
" Erdbaulaboratorium ELS
Beratende Geologen und Ingenieure
Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH Erkunden « Prüfen « Beraten AltlastenBaugrundGrundwasser
ELSGmbH»AmHeidsiock24e66265Heusweiler-Holz Baugrundgutachten Altiastengutachten Hydrogeologie/Geologie Rückbau von Gebäuden Geoinformationssysteme Laboruntersuchungen Erdstatik
IhrZeichen Bearbeiter Fi/Wt/hu Datum 17.11.2022 Auftrag-Nr. 22-4506
Geotechnische Untersuchungen zurallgemeinen Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
UNTERSUCHUNGSBERICHT NR. 1
1 Vorgang
Es;
eine Fläche nördlich der Balthasar-Goldstein-Straße in Saarbrücken-Ensheim
zu erwerben. Geplant ist eine Standorterweiterung und den Neubau einer Produktions-/ Lagerhalle sowie ei- nes Bürokomplexes. Die Fläche ist derzeit im Besitz der Stadt Saarbrücken und an ansässige Landwirte ver-
pachtet.
Als Grundlage weiterer Planungen sind folgende Untersuchungen des Untergrundes von Interesse:
« Allgemeine Baugrundsituation
«e Orientierende Abfalleinstufung bei eventuellerAbfuhrvon Aushubmassen
e Altlastensituation
e Versickerungseigenschaftdes anstehenden Untergrundes
Das ELS Erdbaulaboratorium Saar, Institutfür Geotechnik und Umwelt GmbH, Heusweiler-Holz, wurde durch
den Auftraggeber mit der Durchführung relevanter Bodenuntersuchungen und der Beurteilung 0.9. Themen
beauftragt.
Postanschrift: Tel. 06806/49988-31 GerichtsstandSaarbrücken AmHeidstock24 Mail:umwelt@erdbaulaborsaar.de AmtsgerichtSaarbrücken, HRB9791 66265Heusweiler-Holz www.erdbaulaborsaar.de Geschäftsführer: Dipl.-Ing. FrederikBastgen Dipl.-Geol. Dr. FriedwaltWeber Dipl.-Geol. Dr. Christoph Wettmann
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Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH Auftrags-Nr.: 22-4506
Saarbrücken-Ensheim — Geotechnische Untersuchungen zur allgemeinen Bebaubarkeit,Altlasten und Versickerung — UntersuchungsberichtNr. 1 vom 17.11.2022
Unterlagen
[1] Deutsche Grundkarte, Blatt 8054 Ensheim-Nord, Maßstab 1:5 000 —
[2] Geologische Karte des Saarlandes 1 : 100 000 (GK100)
[3] Hydrogeoiogische Karte des Saarlandes, Landesamtfür Vermessung- und Geoinformation (LVGL)
[4] Wasserschutzgebietskarte des Saarlandes, Geoportal des Saarlandes, Stand 24.06.2021
[5l Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV), 12. Juli 1999; Bundesgesetzblatt Jahr-
gang 1999, Teil l, Nr. 36 vom 16. Juli 1999; Inkrafttreten der Neufassung am 17.07.2021
Saarländisches Bodenschutzgesetz (SBodSchG), 20. März 2002 (Amtsbl. Saarland Nr. 27 vom
31.05.2002, S. 990), zuletzt geändert am 21. November 2007 durch Artikel 10 Abs. 3 des Gesetzes
Nr. 1632 zur Reform der saarländischen Verwaltungsstrukturen (Amtsbl. SL Nr. 51 vom 13.12.2007,
S. 2393)
ALEX-Merkblatt 02: „Altablagerungen, Altstandorte und Grundwasserschäden Orientierungswerte —
fürdieabfall- undwasserwirtschaftlicheBeurteilung“; Oktober2011, LandesamtfürUmweltschutzund
Gewerbeaufsicht und LandesamtfürWasserwirtschaft Rheinland-Pfalz
[8] Archivunterlagen des Erdbaulaboratorium Saar
Untersuchungsgebiet
3.1 Topografie
Das Untersuchungsgebiet ist der etwa 60.000 m? große südliche Teilbereich des Grundstücks Gemarkung Ensheim, Flur 22, Flurstück 6392/1163. Östlich verläuft in Nord-Süd Richtung die L108, die als Flughafenzu-
bringer aus nördlicher Richtung genutzt wird. Südlich befindet sich die Balthasar-Goldstein-Straße, die als
Verbindung der L108 zum Flughafen und derzugehörigen Infrastrukturdient. Im Norden und Westen grenzen
unmittelbar landwirtschaftliche Flächen an. Von Nordwest nach Südost fällt das Areal leicht ab.
Zurzeitwird das Gebietals landwirtschaftliche Fläche genutzt. Im nördlichen Bereich wird nach Aussagen des
Pächters Weizen angebaut, wobei der südliche als brachliegende Fläche vorgefunden wurde.
Inmitten des Untersuchungsgebietes ist ein kleiner, naturnaher Bereich mit einer kleinen Baum- und Strauch-
vegetation erhalten geblieben. Eine unbefestigte, mit Spurrillen erkennbare Verbindung der L108 führt unmit-
telbar an diesem Bereich vorbei zu einem bewaldeten Gebiet außerhalb der Untersuchungsfläche weiter im
Westen gelegen. Diese Verbindung ist gleichzeitig die Trennung der Nutzungsarten der Teilbereich der Par-
zelle.
Im südlichen Randbereich ist ein etwa 2.000 m? großer Bereich, der durch eine abgrenzende Vegetation zur
umliegenden Grasfläche auffällt.
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3.2 Geologische Verhältnisse
Anhand der Geologischen Karte (GK100) des Saarlandes befindet sich das Untersuchungsgebiet im Grenz-
bereich des Unteren Muschelkalkes und von überlagernden Lehm-/Hangschutt-Terrassen des Quartärs, wie
in Abbildung 1 zu erkennen. Die abgebildeten Grenzen der geologischen Einheiten sind nicht als trennscharf
anzusehen und können variieren. VA AH net Tu ie] 7 Legende f Ders j j TS j U)Untersuchungsfläche Geologie UL]AblagerungenderTalauen UL]ObererBuntsandstein [I]Quartär(ungegliedert) EU]UntererMuschelkalk
x Verkehrsiiughafen
Saarbrücken f;Leim,Hüngschut,Terrassen. ”
Abbildung 1: Auszug aus der Geologischen Karte des Saarlandes GK100 (Untersuchungsgebiet: gelbe Fläche im roten Kreis)
3.3 Hydrogeologische Verhältnisse
Dergeologischen Einheitdes Felses und der bindigen Lockerböden geschuldet, istdie Grundwasserleitfähig-
keit als gering einzustufen. In unmittelbarer Umgebung sind keine Wasserschutzgebiete ausgewiesen oder
geplant. Das nächstgelegeneWasserschutzgebiet‚WSG-Heckendalhalheim‘befindetsich in 1.400 m östlicher
Richtung, wie in Abbildung 2 ersichtlich. e S en R gg E g n efp; . Legende
Untersuchungsfläche Wasserschutzgebiete-ausgewiesen
' hoch
nennenswert
gering vernachlässigbar
- DuERzS I Ei are ==
Abbildung 2: Ausschnittaus der Hydrogeologischen Karte des Saarlandes GK100 (Untersuchungsgebiet: gelbe Fläche im roten Kreis)
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4 Untersuchungen
Im Rahmen der Untersuchungen wurden 3 Bohrungen und 7 Rammsondierungen bis teilweise in die geplante
Tiefe von 4,0 m unterGeländeoberkante (u. GOK) abgeteuft. Hiervon entfallen B1 bis B3 aufdie Untersuchun-
gen für die Altlastengefährdungsabschätzung und der orientierenden Abfalleinstufung, die Rammsondierun-
gen untersuchen die allgemeine Baugrundsituation. Alle Untersuchungspunkte sind im Lageplan der An-
lage 2.1 lagegenau verortet und dargestellt.
Die Untersuchungspunkte wurden lage- und höhenmäßig eingemessen und in dem Lageplan Anlage 2.1 —
und den Einzeldarstellungen — Anlagen 2.2 - 2.10 eingetragen. Als Bezugspunkt wurde ein Kanaldeckel an
der 1108gewählt, dessen Höhe (+ 331,68 mNN) durch ELS-Unterlagen auf Basis einesdigitalen Geländemo-
dells ermitteltwurde.
Aus den Bohrungen B1 B3 wurden zunächst horizontweise Mischproben entnommen. Im Institut eigenen
Laborwurdendieentnommenen Proben zuzwei homogenen Horizonten deslandwirtschaftlichbeanspruchten
Oberbodens von 0,0 - 0,3 m u. GOK unddesdarunterliegendenVerwitterungshorizontesvon 0,25 mbis 1,0 m
u. GOK zusammengefasst. Zusätzlich wurden die beiden Horizonte zu der Probe ‚B1-B2, MP1, MP2, 0,0 -
1,0° zusammengefasst.
Die Proben wurden in das chemische Labor der Firma CBA Chemische Produkte-Beratung und -Analyse
GmbH, Kirkel-Limbach, gebrachtunddortzum einen aufeineausgewählte Parameterliste hinsichtlich Bundes-
Bodenschutz- und Altlastenverordnung im Rahmen der Altlastengefährdungsabschätzung unterzogen. Zu-
sätzlich wurde eine Deklarationsanalyse gemäß kombinierter Parameterliste aus LAGA-Mitteilung Nr. 20
(LAGA M20) und Deponieverordnung (DepV) füreine Mischprobe aus den Bohrungen B1-B3 von 0,0- 1,0 m
u. GOK als Nachanalyse und Ergänzung zu den bestehenden Untersuchungen durchgeführt.
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Untersuchungsergebnisse
5.1 Bodenaufbau / Baugrundsituation
Untersuchungsstellen B1 B3 (und der Rest?)
Der Bodenaufbau kann in den drei Untersuchungsbohrungen als gleichartig, mit unterschiedlichen Horizont-
mächtigkeiten angesehen werden. Insgesamt handelt es sich um eine anthropogen genutzte landwirtschaftli-
che Fläche, die aufgrund dessen im Oberbodenhorizont einer starken Beanspruchung durch Auflockerung /
Vermischung unterliegt. Der erschlossene Felsuntergrund trägt im ungestörten Zustand eine differenziert
mächtige Felsverwitterungszonedes Muschelkalks mit darüber lagernden Hanglehmen.
Tabelle 1: Bodenschichten Unterkante [m]
Schichten | | | [pers DPH6|
B1 B3 DPHI ppn2 DPH3 DPH4 DPL6
Oberboden | 03 | | |
03 0 I-03 -03 -03 -03 03 -03
-“
Hangehm 1,5 >40 20 30 43 32 35 25 25
|
>15
34 |>40 >20 >3,0 >43 >32 >35 >25 >25
Entsprechend der Aufschlüsse ist folgendes Grundsatzprofil zu erkennen:
Tabelle 2: Schichtung .u Schicht Kurzbeschreibung Konsistenz/
Lagerungszustand
bzw. Festigkeit bei reis Oberboden Mutterboden, humos, sandig, schluffig, locker I tonig,
im südlichen Bereich mit Grasnarbe
Ton/Schluft/Sand,
weich- bis steif
örtl. schwach kiesig (Kalksteinstücke)
Verwitterungszone Ton/Schluff/Sand/Kies fest/dicht
(Kst-Stücke) mürbe bis entfestigt
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Oberboden
In allen Bohrungen wurden ab der Geländeoberkante (GOK) organische Oberböden (Mutterboden mit teil- weise Grasnarbe) erkundet. Die Schichtmächtigkeit wurde mit ca. 0,25 m bis 0,40 m ermittelt.
Hanglehm Unterhalb des Oberbodens stehen Hanglehme aus schwach kiesigen Ton-Schluff-Sand-Gemischen an. Sie können je nach Wassergehalt weiche bis feste Konsistenzen aufweisen. Die Schichtunterkante ist zwischen
ca. 1,5 m (B1) und 4,3 m u. GOK (DPH3) anzutreffen.
Verwitterungunsd- Felszone Unter dem Begriff Verwitterungszone werden hier überwiegend halbfeste bis feste Ton-Schluff-Sand-Kies- Gemische sowie stark mürbe und entfestigte Ton-/Schluffsteine und Kalksteine zusammengefasst. Die Verwitterungszone konnte bis in Tiefen zwischen ca. 2,3 (DPH1) m und 4,4 (DPH3) m u. GOK, aufge- schlossen werden, bevor die Bohrungen wegen zu hoher Eindringwiderstände festkamen. Die Felszone lässt sich anhand der Bohrergebnisse am Übergang zu festeren Fels-/felsartigen Schichten ab
dem Niveau der Bohrendtiefen ableiten.
5.2 Bodenwasserverhältnisse
Lediglich in der Untersuchungsstelle DPH2 konnte ein Wasserstand nach Bohrende mit2,5 m u. GOKermittelt werden. Dieser Punkt wurde in unmittelbarer Nähe des Feuchtgebietes am südlichen Rand der Untersu- chungsflächedurchgeführt. Esistdavon auszugehen, dassessich hierbei um Schichtwasserhandelt. Anhand des Reliefs ist es möglich, dass ein Großteil der Ackerfläche in diesen Bereich über eine wasserstauende
Schicht im Untergrund entwässert.
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5.3 Chemische Befunde
Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in den Analysenberichten des chemischen Labors in der Anlage 3
dokumentiert und werden in der Tabelle der Anlage 1.2 den Zuordnungswerten der LAGA M20 sowie den
Annahmegrenzen der DepV und den derzeit gültigen Prüfwerten der Bundesbodenschutzverordnung
(BBodSchV) sowie den Prüfwerten des ALEX-Merkblattes 02 aus Rheinland-Pfalzgegenübergestellt.
ZunächstwurdediechemischeAnalyse nurfürausgewählte Parameterim Rahmen derAltlastengefährdungs-
abschätzung durchgeführt. In einem späteren Schritt wurde die Analyse auf eine orientierende Abfalleinstu-
fung erweitert. Darausergibtsich eineAufschlüsselung einiger Untersuchungsparameterfürden Oberboden bis 0,0 bis0,3 m u. GOKund dem darunterliegenden Hanglehmen bis 1,0 m u. GOK. Fürdie nachanalysierten Parameterergibt
sich eine Analyse überden gesamten Untersuchungshorizont.
5.3.1 Altlastensituation
Einen Verdacht hinsichtlich einer Altlastoder eines Schadens, der zu einer Kontamination der Fläche geführt
haben könnte, ist nicht bekannt. Bei der Schadstoffanalyse wurde der Fokus auf den landwirtschaftlich ge-
nutzten Oberboden0,0-0,3 m u. GOK undden darunterliegenden Horizontbis in eine Tiefevon 1,0 m u. GOK
als möglichen Auswaschungshorizont gelegt.
Die Befunde der chemischen Analysen im Vergleich zu den BBodSchV-Prüfwerten oderderALEX 02 Werten
zeigen, dass selbstdie Werte für die sensibelste Nutzung - Kinderspielflächen eingehalten werden. Eine Altlast konnte auf dieser Fläche durch die orientierenden Untersuchungen vorerst nicht nachgewiesen
werden. Eine Gefährdung der Schutzgüter Mensch, Pflanze und Gewässer ist durch die untersuchte Fläche
zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzuleiten.
5.3.2 Orientierende Abfalleinstufung
Aus den beiden Mischproben wurde folgende Probe ‚B1-B3, MP1, 0,0 0,3m und B1-B3, MP2, 0,25 1,0m‘
- -
zusammengefügt und als Ergänzung zu den bereits untersuchten Parametern als orientierende Abfalleinstu-
fung analysiert. Danach ergeben sich folgende Einstufungen:
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Wiederverwertung nach LAGA M20
Cadmium und Chrom ges. im Eluat lassen lediglicheine Einstufung indie LAGAKlasse BodenZ2zu. Anhand
derAnalyseergebnisse ist die Schadstoffkonzentration nur im Oberboden 0,0 bis 0,3 m u. GOK nachweisbar.
DerTOC-Wert liegt mit 0,88 % im Bereich der LAGA Klasse Boden Z1.
Alle weiteren Analysenergebnisse liegen unterhalb der Nachweisgrenze bzw. im Wertebereich der LAGA
Klasse Boden Z 0.
Deponierung Bzgl. Deponieverordnung erfolgt eine Einstufung in Deponieklasse DK I, aufgrund der Überschreitung des
Analysenwertes fürTOC in der Originalsubstanz und Cadmium im Eluat. Weitere Untersuchungen der humo-
sen Bestandteile können eine Einstufung in die geringere Deponieklasse DK 0 ermöglichen.
Es gilt der Abfallschlüssel 17 05 04.
Eine Abfalleinstufung der Massen, die bei einem möglichen Neubau aufder Baustelle nicht wiederverwendet
werden können, kann erst nach einer Haufwerksbeprobung erfolgen. Hierbei fallen pro 500 m? eine Deklarati-
onsanalyse nach LAGA M20 und Deponieverordnung (DepV) an. Da die Mantelverordnung am 01.08.2023 in
Kraft treten wird, ist je nach Zeitpunkt der Baumaßnahme mit unterschiedlichen Bewertungen der dann gel-
tenden aufeinander abgestuften Verordnungen: Ersatzbaustoffverordnung / Neufassung der Bundes-Boden- schutz- und Altlastenverordnung /Änderung von Deponie- und Gewerbeabfallverordnung zu rechnen.
5.4 Allgemeine Baugrundbeurteilung
Zum geplanten Bauvorhaben liegen noch keine genauen Ausführungsplanungen (z.B. Architektenpläneusw.)
vor. Deshalb wurde die Fläche in sechs Teilbereiche gegliedert, wobei jeder Teilbereich durch eine schwere
Rammsondierung und der Untersuchungspunkt 6 zusätzlich mit einer leichten Rammsondierung untersucht
gemäß DIN 4094 durchgeführtwurde.
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5.4.1 Gründungssituation
Das Grundstück fällt leicht von Norden nach Süden hin ab. Über die Grundstücksfläche verteilt liegen gleich-
mäßige Untergrundbedingungen vor. Unterhalbdes Oberbodens, bis in Tiefen zwischen ca. 1,5 m und 4,3 m
u. GOK, stehen wenig tragfähige und setzungswillige Hanglehme an. Aus den Protokollen der Rammsondie-
rungen kann der Untergrund wie folgt charakterisiert werden.
Tabelle 3: Tragfähigkeit/ Setzungsverhalten des Untergrundes
Setzungsverhalte
Schichten Tragfähigkeit
mäßig tragfähig setzungswillig
" Verwitterungszo gut tragfähig setzungsarm
5.4.2 Gründung
Fürdie Gründung einer neuen Produktions-/Lagerhalle mit Bürokomplex stehen unterschiedliche Varianten
zur Verfügung:
Bodenaustausch bis auf die tragfähigen Böden
Diese Möglichkeitscheitert an der notwendigen Tiefe derAuskofferung im straßenseitigen Teil des
Baufeldes mitTiefen bis zu 2,9 m. Davon liegen abca. 2,5 m die Lockerböden im Grundwasserein-
flussbereich und können ohne zusätzliche Sicherungsmaßnahmen nicht ausgekoffertwerden.
Teilbodenaustausch und Aufbau einer Untergrundverbesserung
Bei Geländeterrassierungen müssen dazu in den Auftragungsbereichen die ungünstigen Locker-
böden abgetragen und durch tragfähige Massen ersetzt werden. Nähere Angaben können nur
anhand von Plänen gemacht werden.
Tiefgründung über Rüttelstopfsäulen
Bei diesem Verfahren wird durch einen Rüttler der Boden bis zur geplanten Tiefe verdrängt und
der eingefüllte Kies oder Schotter wird bei Andrücken verdichtet und zur Seite verdrängt. Diese
Variante wäre möglich, es ist jedoch zu beachten, dass durch größere Felsblöcke oder sonstige
Hindernisse ein Einbringen des Rüttlers nicht verlässlich möglich ist.
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Tiefgründung über Verdrängungspfähle, Betonstopfsäulen, o.ä.
Für „mittelnohe Lasten“ müssen die Pfähle mindestens bis aufden tragfähigen Felsverwitterungs-
horizont (> 2,3 m) geführt werden.
Tiefgründung über Bohrpfähle
Um die Bauwerkslasten in den gut tragfähigen Fels und/oderdessen Verwitterungszone absetzen
zu können, müssten Betonpfähle mindestens 3 m in den Fels gebohrt werden. Die derzeit erkun-
deten Tiefen der Fels OK liegen zwischen 2,3 m - 4,4 m. Somitergeben sich geschätzte Pfahllän-
gen von 5,5 m - 7,5 m. Die erforderlichen tatsächlichen Bohrpfahltiefen sind über Kernbohrungen
vorab zu ermitteln.
Kleinbohrverpresspfähle/ Mikropfähle
Als Mikropfähle (auch: „Wurzelpfähle‘) werden Verpresspfähle mit kleinem Durchmesser nach
DIN 4128 bzw. DIN EN 14199 bezeichnet. Bei der Rammpfahlgründung werden die Pfähle bis in die Fels- bzw. die Verwitterungszone eingerammt. Üblicherweise werden die Pfähle aus duktilen
Gusseisenrohren mit innerer Mörtelverfüllung hergestellt. Der Rammvorgang wird abgebrochen,
wenn der Pfahl zum Stillstand kommt. Die Rohre sollten mit Beton der Festigkeitsklasse C20/25
verfüllt werden, ebenso der„Freischnitt‘ zwischen Rohr- und Bohrlochwandung.
Als Beginn der Felszone können dabei die Endtiefen der Rammsondierungen angenommen wer-
den. Für die Kalkulation ist vorab davon auszugehen, dass die Rammpfähle bis ca. 6,5 m Tiefe
unterdie heutige Geländeoberkante eingerammtwerden können.
Im vorliegenden Fall kann in der Regel überTeilbodenaustausch und/oder Konditionierung der Böden mit Kalk oder Zement ein ausreichend tragfähiges Planum hergestellt werden, um mittels einer biegesteifen
Bodenplatte die Lasten absetzen zu können.
Aufgrund des Reliefs mussjedoch miteinem Abtrag desvorhandenen Bodens und/odermitdem Aufschüt-
ten von zulässigen und einbaufähigen Massen gerechnetwerden. Bei hohen Einzellasten können die Las-
ten in den anstehenden Feis (- ab2,3 m) überTiefgründungen (wie oben beschrieben) abgesetzt werden.
Diese Varianten müssen nach einer Vorplanung des Bauvorhabens detaillierter nach den dann vorliegen-
den Plänen an den entsprechenden Stellen untersuchtwerden.
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5.5 Versickerungsfähigkeit
Die Überprüfung derVersickerungsfähigkeitwurde aufgrund derörtlichen Situation nichtdurchgeführt. Der
anstehende Muschelkalk mit seiner schluffigen Verwitterungszone ist überwiegend schlecht für Versicke-
rungen geeignet.
Die Durchlässigkeit des Muschelkalks ist in Abhängigkeit der Korngrößenzusammensetzung und des
Trennflächengefüges recht unterschiedlich. Die mittlere Durchlässigkeit des Muschelkalks im Untersu-
chungsgebiet liegt erfahrungsgemäß bei kk < 1 x 10% m/s (Minimum für Versickerungen) bis
k 1x 10°8 m/s (Grundwassernichtleiter).
Derim Süden, durch seinen Bewuchs, bereits abgegrenzte Bereich unddurchden eingemessenen Grund-
wasserflurabstand von 2,5 m u. GOK ist als feucht zu charakterisieren. Durch weiteres direktes Zuleiten
von Niederschlagswässern würde der Bereich weiter stark vernässen und könnte auf weiter hangabwärts
gelegenen Flächen zu Vernässungen und Schäden führen.
66265 Heusweiler-Holz, den 17. November 2022
I
Sr
Johännes Fischer
B.Sc Geographie
Anlagen 1.1 Probennahmeprotokoll 1.2 Tabelle Chemische Untersuchungen
Übersichtslageplan Lageplan mit Untersuchungspunkten Einzeldarstellungen ChemischerAnalysenbericht Nr. 125/10/22a und b vom 26.10.2021, CBA GmbH ChemischerAnalysenbericht Nr. 261/10/22 NF zu 125/10/22a+bvom 11.11.2021, CBA GmbH
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ANLAGE 3
Chemische Analysenberichte
3.1 Analysenbericht Nr. 125/10/22a und b vom 26.10.2021
3.2 Analysenbericht Nr. 261/10/22 NF zu 125/10/22a+b vom 11.11.2021
CBA Chemische Produkte-Beratung und -Analyse GmbH, Kirkel-Limbach
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[Seite 15]
AnlagezurTabelle "Chemische Untersuchungen Bodenproben
nach LAGA und BBodSchV"
Anmerkungenzur LAGA-Boden
LänderarbeitsgemeinschaftAbfall (LAGA):"Anforderungen andiestofflicheVerwertungvonmineralischen Reststoffen/Abfällen -TechnischeRegeln", MerkblattNr.20,Stand: 11/1997,aktualisiert09/2005
" maximaleFeststoffgehaltefürdieVerfüllungvonAbgrabungenunterEinhaltungbestimmterRandbedingungen a DerWert 15mg/kggiltfürBodenmaterialderBodenartenSandundLehm/Schluff. FürBodenmateria!derBodenartTongiltderWert20mg/kg DerWertimg/kggiltfürBodenmaterialderBodenartenSandund Lehm/Schluff. FürBodenmaterialderBodenartTongiltderWert1,5mg/kg DerWert0,7mg/kggiltfürBodenmaterialderBodenartenSandundLehm/Schluff. FürBodenmaterialderBodenartTongiltderWert1,0mg/kg BeieinemC:N-Verhältnis>25beträgtderZuordnungswert1 Masse% BeieinerÜberschreitungistdieUrsachezuprüfen. DieangegebenenZuordnungswertegeltenfürKohlenwasserstoffverbindungenmiteinerKettenlängevon C10bisC22. DerGesamtgehalt,bestimmtnachEDIN EN 14039(C10bisC40),darfinsgesamtden in KlammerngenanntenWertnichtüberschreiten. BodenmaterialmitZuordnungswerten>3mg/kgund=9mg/kgdarfnurinGebietenmithydrogeologisch günstigenDeckschichteneingebautwerden. beinatürlichenBödeninAusnahmefällen bis300mg/l beinatürlichenBödeninAusnahmefällen bis0,12mg/l LAGA-Merkblatt20von09/2005
LAGA-Merkblatt20von 11/1997
Anmerkungenzur LAGA-Bauschutt
LänderarbeitsgemeinschaftAbfall (LAGA):"AnforderungenandiestofflicheVerwertungvonmineralischen Reststoffen/Abfällen -TechnischeRegeln", MerkblattNr. 20,Stand: 11/1997
Zuordnungswerte: zo uneingeschränkterEinbau Z1.1/ Z1 eingeschränkterEinbau z2 eingeschränkterEinbaumitAuflagen
“ Im Einzelfallkannbiszudenin KlammerngenanntenWertenabgewichenwerden
_.
Bundes-Bodenschutz-undAltlastenverordnung(BBodSchV),12.07.1999
4506_UB1_A1_2_TABII_Analysenergebnisse.xis
[Seite 16]
Anlage zur Tabelle "Chemische Untersuchungen Bodenproben - DepV 2009"
VerordnungüberDeponienund Langzeitlager(Deponieverordnung-DepV)vom27.04.2009/letzteAktualisierung15.04.2013
InGebietenmitnaturbedingtodergroßflächigsiedlungsbedingterhöhtenSchadstoffgehalteninBödenisteine VerwendungvonBodenmateriatausdiesenGebietenzulässig,welchesdieHintergrundgehaltedesGebietesnicht überschreitet,soferndieFunktionderRekultivierungsschichtnichtbeeinträchtigtwird. Nummer1.01 (Glühverlust)kanngleichwertigzuNummer1.02(TOC}angewandtwerden. ÜberschreitungendesTOCunddesGlühverlustessindmitZustimmungderzuständigenBehördezulässig,wenndieÜberschreitungendes TOCunddesGlühverlustesdurchelementarenKohlenstoffverursachtwerdenoderwenn a) derjeweiligeZuordnungswertfürdenDOC,jeweilsunterBerücksichtigungderFußnoten9,j0oder11zurTabelle2,eingehaltenwird. b) diebiologischeAbbaubarkeitdesTrockenrückstandesderOriginaisubstanzvon5mg/g(bestimmtalsAtmungsaktivität-AT4) [AT4:DiesesPrüfverfahrenistnuranwendbarbeiAbfällen,dieeinenpH-WertimBereichvonpH6,8bis8,2aufweisen.BeiAbfällenmitdavonabweichenden pH-WertenistdiebiologischeAbbaubarkeitdesTrockenrückstandesderOriginalsubstanznachNummer3.3.2zubestimmen] odervon20l/kg(bestimmtalsGasbildungsrateimGärtest-GB21}unterschrittenwirdund [9] derBrennwert{Ho}von6000ky/kgnichtüberschrittenwird,esseidenn,eshandeltsichumschwermetallbelasteteIonenaustauscherharze ausderTrinkwasserbehandlung. d) essichbeiderAblagerungaufDeponienderKlasse0umBodenundBaggerguthandeltundTOCvon6 Masseprozentnichtüberschrittenwirdund e) derAbfallnichtfürdenBaudergeologischenBarriereverwendetwird. EineÜberschreitungdesZuordnungswertesistmitZustimmungderzuständigenBehördebeiBodenaushub(Ab- fallschlüssel170504und200202nachderAnlagezurAbfaliverzeichnis-Verordnung)undBaggergut(Abfallschlüssel170506nachder AnlagezurAbfallverzeichnis-Verordnung)zulässig,wenn dieÜberschreitungausschließlichaufnatürlicheBestandteiledesBodenaushubesoderdesBaggergutes zurückgeht sonstigeFremdbestandteilenichtmehrals5Volumenprozentausmachen beidergemeinsamenAblagerungmitgipshaltigenAbfällenderDOC-Wertmaximal80mg/lbeträgt, aufderDeponie,demDeponieabschnittoderdemgesondertenTeilabschnittseinesDeponieabschnittsaus- schließlichnichtgefährlicheAbfälleabgelagertwerdenund dasWohlderAllgemeinheit-gemessenandenAnforderungendieserVerordnung-nichtbeeinträchtigtwird. DerZuordnungswertgiltnichtfürAschenausderBraunkohlefeuerungsowiefürAbfälleoderDeponieersatzbaustoffeaus Hochtemperaturprozessen,zuLetzterengehöreninsbesondereAbfälleausderVerarbeitungvonSchlacke,unbearbeiteteSchlacke,Stäubeund SchlämmeausderAbgasreinigungvonSinteranlagen,Hochöfen,SchachtöfenundStahlwerkenderEisen-undStahlindustrie. BeigemeinsamerAblagerungmitgipshaltigenAbfällendarfderTOC-WertderinSatz1genanntenAbfälleoderDeponieersatzbaustoffe maximal5Masseprozentbetragen.EineÜberschreitungdiesesTOC-Wertesistzulässig,wennderDOC-Wertmaximat80mg/lbeträgt. GiltnichtfürAsphaltaufBitumen-oderaufTeerbasis. BeiPAK-Gehaltenvonmehrals3mg/kgistmitHilfeeinesSäulenversuchesnachAnhang4Nummer3.2.2nachzuweisen,dassindem SäuleneluatbeieinemFlüssigkeits-Feststoffverhältnisvon2:1einWertvon0,2uig/lnicht überschrittenwird. Zuordnungswertistnichtanzuwendenfürteerfreienbzw.teerhaltigenStraßenaufbruch(AVV170301).HierfürgilteinZuordnungswert von3.000mg/kg. NichterforderlichbeiasbesthaltigenAbfällenundAbfällen,dieanderegefährlicheMineralfasernenthalten. AbweichendepH-WertestellenalleinkeinAusschlusskriteriumdar. BeiÜber-oderUnterschreitungenistdieUrsachezuprüfen. WerdenjedochaufDeponienderKlasse|undIlgefährlicheAbfälleabgelagert,mussderenpH-Wertmindestens6,0betragen. DerParameterPCDDYFistnurzuanalysierenbeiAbfällenausthermischenProzessen. TEq="ToxieitiyEquivalents"(dt.:Toxizitätsäquivalente),berechnetaufGrundlagederToxizitätsäquivalenzfaktoren(TEF}gemäß Fußnote1desaktuellgültigenAnhangsIVderPOP-Verordnung DerZuordnungswertfürDOCistaucheingehalten,wennderAbfalloderderDeponieersatzbaustoffdenZuordnungswennichtbeiseinem eigenenpH-Wert,aberbeieinempH-Wertzwischen7,5-8,0einhält. AufAbfälleoderDeponieersatzbaustoffeaufGipsbasisnuranzuwenden,wennsiegemeinsammitgefährlichen Abfällenabgelagertodereingesetztwerden. ÜberschreitungendesDOCbismax.100mg/lsindzulässig,wennaufderDeponieoderdemDeponieabschnittkeinegipshaltigenAbfälleund seitdem16.Juli2005ausschließlichnichtgefährlicheAbfälleoderDeponieersatzbaustoffeabgelagertodereingesetztwerden. Nummer3.20kann,außerindenFällengemäßSpalte9(Rekultivierungsschicht),gleichwertigzudenNummern3.11 und3.12angewandtwerden. DerZuordnungswertgiltnicht,wennaufderDeponieoderdemDeponieabschnittseitdem16.07.05ausschließlich nichtgefährlicheAbfälleoderDeponieersatzbaustoffeabgelagertodereingesetztwerden. UntersuchungentfälltbeiBodenmaterialohnemineralischenFremdbestandteile ÜberschreitungendesSulfatwertesbiszueinemWertvon600 mg/lsindzulässig,wennderC,-WertderPerkolationsprüfungdenWertvon 1500mg/lbisL/S=0,1 Vkgnichtüberschreitet ÜberschreitungendesAntimonwertesnachNummer3.18asindzulässig,wennderC,-WertderPerkolationsprüfungbeiUS=0,1 l/kg nachNummer3.18bnichtüberschrittenwird.
PCB(Summeder7PCB-KongenerePCB-28,52,-101,-118,-138,-153,-180) DieUntersuchungaufHerbizideistnurrelevantfürdieAbfallgruppen170507°und170508(Gleisschotter) FallskeinegesichertenInformationenvorliegen,welcheMittelaufdemGleisabschnitteingesetztwurdenbzw.beiderUntersuchung vonProbenausHaufwerkenmitunbekannterVorgeschichte,sindmindestensdiefolgendenHerbizidezuanalysieren: Atrazin,Simazin,Diuron,Dimefuron,GlyphosatundAMPA,Flumioxazin. AMPA=Aminomethylphosphonsäure(AbbauproduktvonGlyphosat)
4506_UB1_A1_2_TABII_Analysenergebnisse.xis
[Seite 17]
Anlage zur Tabelle "Chemische Untersuchungen Bodenproben -ALEX 02"
MerkblattALEX02-Orientierungswertefürdieabfall-undwasserwirtschaftlicheBeurteilung,Stand02/2011 LandesamtfürUmweltschutzundGewerbeaufsicht55276Oppenheim
LandesamtfürWasserwirtschaft55118Mainz
beilandwirtschaftlicherNutzung40sonst100ng/l-Teg/kgTM PCB(LAGA)=5xDIN-Gehalt(6Ballschmitter-Kongenere) berechnetalsChlorid
4506_UBi_A1_2_TABIl_Analysenergebnisse.xis
[Seite 18]
2580000.000 2581000.000 2582000.000
5456000.000
5455000.000
5454000.000
5453000.000
A
500 0 250
Geotechnische Untersuchungen zur allgemeinen Bebaubarkeit, Altlasten
und Versickerung
Übersichtslageplan . Projekt-N
Bezeichnung: r.: 22-4506
OpenStreetMap-Mitwirkende
Blatt/Anlage: 2.0
ELS Erdbaulaboratorium Saar
Maßstab:
1:20.000
Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH Datum: 11.11.2022
Beratende Geologen und Ingenieure
—
bearbeitet: Fischer
AmHeidstock24, 66265Heusweiler-Holz © e T - e m l. a 0 il 6 : 8 u 0 m 6 w - e 4 l 9 t@ 98 e 8 r - d 3 b 1 au F l a a x b : o 0 rS 68 aa 0 r 6 .d - e 49988-25 | gezeichnet: Fisc „ h — e J r l 4506_UB1_A2_0_ÜLP.pdf
[Seite 19]
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2581200.000Z
[Seite 20]
|
DerVerlaufder Schichtgrenzen innerhalb des Schnittes ist anhand der durchgeführten Untergrunduntersuchungen interpoliert und stellteine mögliche Interpretation der natürlichen Gegebenheiten dar.
Ä
Zwischen den Aufschlüssen kann es durch geologische/anthropogene Vorgänge | zu Abweichungen von derdargestellten Trennlinie kommen. Dies gilt insbesondere fürden Verlaufder Felsoberkante.
ZEICHENERKLÄRUNG( s.DIN 4023 )
Untersuchungsstellen : Probeentnahme und Grundwasser
[L] SCH Schurf Proben-Güteklassen nach DIN 4021 Tab. 1 OB Kleinrammbohrung \Y Grundwasserangebohrt O BK Bohrung mitdurchgehender Kerngewinnung NA Grundwassernach Bohrende DPL Rammsondierung leichte Sonde DIN 4094 WW Ruhewasserstand DPM Rammsondierung mittelschwereSonde DIN 4094 Schichtwasserangebohrt DPH Rammsondierungschwere Sonde DIN 4094 Sickerwasser BS Sondierbohrung Spülverlust BL Bodenluftentnahme RKS Rammkernsondierung Wasserprobe MP Mischprobe GWM Grundwassermeßstelle Sonderprobe LP Laborprobe
Bodenarten: Felsarten :
Auffüllung Fels, allgemein
IHAÄxcnODZ<>
Blöcke mit Blöcken 3=< Fels, verwittert Geschiebemergel mergelig 09} le} Granit Kies kiesig ao KENSCHE Mudde organisch co Konglomerat Sand sandig Mergelstein Schluff schluffig Sandstein Steine steinig tx Schluffstein Ton tonig Tonstein Torf humos
Korngrößenbereich : Nebenanteile : Feuchtigkeit :
f fein sehrschwach * eckiges Korn trocken mittel schwach ( < 15 %) ° rundes Korn schwach feucht g grob feucht
starkfeucht
nass Konsistenz : ' breiig steif | fest mitteldicht 2 klüftig $ weich | halbfest ° locker dicht £_ starkklüftig, brüchig
Rammdiagramm : Rammsondierung nach DIN 4094
leicht mittelschwer schwer Schlagzahlenfür10cmEindringtiefe NN+0.00m N10 Spi.tzendurchmesser 2.52 cm 3.56 cm 4.37 cm y 10 20 30 40 50 > Spitzenquerschnitt 5.00 cm 10.00 cm 15.00cm | Gestängedurchmesser 2.20 cm 2.20 cm 3.20 cm
[m]
Rammbärgewicht 10.00kg 30.00 kg 50.00 kg Tiefe | Fallhöhe 50.00 cm 20.00 cm 50.00 cm |
Zeichenerklärung: Organoleptischer Befund (OB) Bodenaufschlüsse:
negativ 1 Oberboden schwachwahrnehmbareVeränderungen;leichteAuffälligkeiten (Verfärbungen) schwachpositiv;farblicheund/odergeruchlicheVeränderungen BE Hansienm positiv;deutlicheVerunreinigungenwahrnehmbar starkpositiv; (starkverunreinigt) Verwitterungszone
a !
AG LEINEINTEICHPITISEEI Ä Legende
Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH Projekt Nr.: 22-4506
Beratende Geologen und Ingenieure
Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz Blatt/Anlage: 2.2 Tel.: 06806-49988-31
|
e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de Datum: 15.11.2022
[Seite 21]
N10 332.15,0 20 30 40 50
mp4 DI 1.00 - 1.50
2.70 RT -2.70 kein weiteres Eindringen 2.70 „,y10cm
kein Wossereintritt
Endtiefe
B1
BODENART Grasnarbe, Sand, tonig, schluffig, stark humos, dunkelbraun Sand, tonig, schluffig, humos, dunkelbraun Schluff, tonig, sandig, beige-rotbraun Schluff, tonig, schwach sandig, Kst-Stücke, verwittert bis zersetzt, beige
. . Bezeichnung:
Projekt:
rrreeTENTETSTTETENTE?
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemei.nen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
_—. BE Projekt-Nr.: 22-4506 \
|, 23
ELS Erdbaulaboratorium Saar
Maßstab: 1:50
4506_A2-3_ED_B1-BS1 Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
Am Heidstock24, 66265 Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tei.: 06806-49988-31 e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet: Ms
[Seite 22]
No
SS1.105
20 30 40 50 up 2 = mp2 IX] 0.25 - 0.50
3.80 50/1Ocm
kein Wassereintritt
Endtiefe
| B2\
TIEFE BODENART 0.25 Oberboden, Sand, tonig, schluffig schwach humos, dunkelbraun 0.50 Schluff, sandig, tonig, schwach humos, braun 3.40 e|Schlruff, tonig, sandig, beige-rotbraun 3.70 tonig, schwach sandig, Kst-Stücke, verwittert bis zersetzt, beige
Projekt: Bezeichnung:
EEE
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemei.nen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
Projekt-Nr: 22-4506
ELS ErdbaulaboratoriAum Saar
Anlagie: 2.4
4506_A2-4_ED_B2-DBH5 Maßstab: 1:50
Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31
|
e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet: Ms
[Seite 23]
MP1 DI 0.00 - e
mp3 PX 0.30 - 1.00
RI
MP4 1.00 - 4.00 4.00 —4.00 Endtiefe
ER
B3
TIEFE = BODENART 0.10 Grasnarbe, Sand, tonig, schluffig, stark humos, dunkelbraun Schluff, tonig, sandig, schwach steinig, braun Schluff, tonig, schwach sandig, schwach steinig, beige- rotbraun
Projekt: Bezeichnung:
EEE
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemeinen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
IL. , Projekt- Nr: 22-4506
LS ErdbaulaboratoriPum Saar
Aunlage.: 2.5
1.50
aD. Institutfür Geotechnik und Umwelt GmbH "
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de | gezeichnet: Ms
[Seite 24]
N10 23345 0.20 30 40 50
|
2.00
2.50
kein Wassereintritt
Endtiefe
|
. 5 Projekt: Bezeichnung:
ME
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemeinen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
ProjekNt-r: 22-4506
Anlage: 2.6
ELS Erdbaulaboratori„um Saar
"....
1-50
4506_A2-6_ED_DBHI1 Institutfür Geotechnik und Umwelt GmbH eo
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 E
e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet: Ms
[Seite 25]
N10
33473,0
20 30 40 50
ni
“WV 2.50 GW 13.10.2022
3.00
3.40
Endtiefe
Projekt: Bezeichnung:
ME
Einzeldarstellung
Geotechnische Untersuchungen zur allgemeinen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
Projekt Nr.: 22-4506
Anlage: 2.7
Erdbaulaboratori-um Saar
us 1:50
4506_A2-7_ED_DBH2 Institutfür Geotechnik und Umwelt GmbH j
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
_ AmHeidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet: Ms
[Seite 26]
334.15 10_20 30 40 50
BB
[L
50/10cm
kein Wassereintritt
Endtiefe
5 u Projekt: Bezeichnung:
ers TEEN
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemei.nen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
Projekt-Nr.: 22-4506
Anlage: 28
ErdbaulaboratoriFum Saar
...,. 1: 50 4506_A2-8_ED_DBH3 Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH =. _— I
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022
Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet:
[Seite 27]
N10 3 10 20 30 40 50
j 50/10cm 3,30
kein Wossereintritt
Endtiefe
|
Projekt: Bezeichnung:
ME
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemeinen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
Projekt
Nr.: 22-4506
Anlage: 2.9
Erdbaulaboratori„um Saar
se 1:50
4506_A2-9_ED_DBH4 Institut fürGeotechnik und Umwelt GmbH
|
Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022 Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 0 — e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet:
[Seite 28]
N10
091,0 ©0110
20 30 40 50 20 3I0.40 50
=
An
"2.90 50/10cm kein Wassereintritt
Endtiefe kein Wassereintritt
Endtiefe
L
Projekt: | Bezeichnung:
eTEITETRINTETEITTETERT
Einzeldarstellung
eotechnische Untersuchungen zur allgemei,nen
Bebaubarkeit, Altlasten und Versickerung
Projekt-Nr: 22-4506
BE
Anlage: 2.10
4506_A2-10_ED_DBH6-DBLS& Erdbaulaboratori.um Saar
... 1:50
j Institut fürGeotechnik und Umwelt GmbH j —— Beratende Geologen undIngenieure Datum: 15.11.2022 Am Heidstock24, 66265Heusweiler-Holz bearbeitet: Fischer Tel.: 06806-49988-31 e-mail: umwelt@erdbaulaborSaar.de gezeichnet: Ms
[Seite 29]
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ChemischeProdukte-Beratung und-AnalyseGmbH
info@cba-analytik.de CBAGmbH,Konrad-Zuse-Straße10,66459Kirkel-Limbach www.cba-analytik.de Telefon:06841 -18997-0 Erdbaulaboratorium Saar Telefax:06841 - 18997-17 Institut für Geotechnik und Umwelt GmbH Herr Fischer Am Heidstock 24 66265 Heusweiler-Holz Kirkel-Limbach, den 26.10.2022
Methode |. Dimension _|
j
DIN ISO 18287:2006-065° mg/kg TM
Methode
DIN 38404C5:2009-07°
erstellt und freigegeben von:
arkusBlandfort, LeitungBereich Umwelt
AufWunsch könnendie MessunsicherheitenzudeneinzelnenVerfahrenelektronischalsAnlagezurVerfügunggestelltwerden.
-2/2 - DieAkkreditierunggiltfürdiemit*gekennzeichnetenPrüfverfahren.PrüfergebnissebeziehensichausschließlichaufdieunsvorliegendenPrüfmuster. PrüfberichtedürfenohneschriftlicheGenehmigungderCBAGmbHnichtinAuszügenveröffentlichtwerden.
Geschäftsführung:KristinaGraf,HolgerGraf Registergericht:SaarbrückenHRB3760,Steuer-Nr.:075/107/00389,Ust-ID-Nr.:DE 138344417 WENNS Bankverbindung:KreissparkasseSaarpfalz,IBAN:DE25594500101010.664504,BIC:SALADE51 HOM eD.PL-1e4360.01.a0s0tee
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info@cba-analytik.de CBAGmbH,Konrad-Zuse-Straße10,66459Kirkel-Limbach www.cba-analytik.de Telefon:06841 -18997-0 Erdbaulaboratorium Saar Telefax:06841 - 18997-17 Institutfür Geotechnik und Umwelt GmbH Herr Fischer Am Heidstock 24 66265 Heusweiler-Holz Kirkel-Limbach, den 26.10.2022
Auftrag-Nr.: 22-4506 Probenanzahl: 1
Probeneingang: 14.10.2022 Probenart: Boden
Untersuchungszeitraum: 14.10.2022 26.10.2022 Probenahme: durch Kunde —
Projekt: SB-Ensheim Probenbezeichnung: B1-B3, MP2, 0,25- 1,0m
Probenvorbereitung DIN 19747:2009-07* Eluatherstellung DIN EN 12457-4:2003-01* Königswasseraufschluss DIN EN 13657:2003-01°
Ergebnis:
___Parameter Methode Dimension Tr se _MKW 40 MKW C10-C22 DINEN 1403 . PAH (EPA DIN ISO 18287
DIN ISO 22036:20 ‚ DIN EN ISO 17294-2:
-
-1/2
DieAkkreditierunggiltfürdiemit *gekennzeichnetenPrüfverfahren.Prüfergebnissebeziehensichausschließlichauf dieunsvorliegendenPrüfmuster. PrüfberichtedürfenohneschriftlicheGenehmigungderCBAGmbHnichtinAuszügenveröffentlichtwerden.
mIS Geschäftsführung:KristinaGraf,HolgerGraf (( DAxks Registergericht:SaarbrückenHRB3760,Steuer-Nr.: 075/107/00389,Ust-ID-Nr.:DE138344417 . A D k e k u r ts e c d h it e ierungsstelle Bankverbindung:KreissparkasseSaarpfalz,IBAN:DE25594500101010664504,BIC:SALADE51 HOM D-PL-14360-01-00
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ChemischeProdukte-Beratung und-AnalyseGmbH
info@cba-analytik.de CBAGmbH,Konrad-Zuse-Straße10,66459Kirkel-Limbach www.cba-analytik.de Telefon:06841
18997-0 Erdbaulaboratorium Saar Telefax:06841 - 18997-17 Institutfür Geotechnik und UmweltGmbH Herr Fischer Am Heidstock 24 66265 Heusweiler-Holz Kirkel-Limbach, den 26.10.2022
InterneAnalysenberichts-Nr.: 125/10/22b
Summenparameter IL, Methode Dimension |
u
DIN ISO 18287:2006-05* mg/kg TM
Benzofg,h,Üperylen h .
Parameter „pH-Wert
Kup
‚Nickel
erstellt und freigegeben von:
Kom
MarkusBlandfort, Leitung
AufWunschkönnendieMessunsicherheitenzu den einzelnenVerfahrenelektronischalsAnlagezurVerfügunggestelltwerden.
-2/2 - DieAkkreditierunggiltfürdiemit*gekennzeichnetenPrüfverfahren.PrüfergebnissebeziehensichausschließlichaufdieunsvorliegendenPrüfmuster. PrüfberichtedürfenohneschriftlicheGenehmigungderCBAGmbHnichtinAuszügenveröffentlichtwerden. SeITrZ,, Geschäftsführung:KristinaGraf,HolgerGraf iss ( DAKkKS Registergericht:SaarbrückenHRB3760,Steuer-Nr.:075/107/00389,Ust-ID-Nr.:DE 138344417 % Be ngsstefle Bankverbindung:KreissparkasseSaarpfalz,IBAN:DE25594500101010664504,BIC:SALADE51 HOM D-PL-14360-01-00
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ChemischeProdukte-Beratung und-AnalyseGmbH
info@cba-analytik.de CBAGmbH,Konrad-Zuse-Straße10,66459Kirkel-Limbach www.cba-analytik.de Telefon:06841 -18997-0 Erdbaulaboratorium Saar Telefax:06841 - 18997-17 Institutfür Geotechnik und UmweltGmbH Herr Fischer Am Heidstock 24 66265 Heusweiler-Holz Kirkel-Limbach, den 11.11.2022
Interne Analysenberichts-Nr.: 261/10/22 NFzu 125/10/22a+b
Summenparameter Methode
DIN EN 15308:2008-05*
1,1-Dichlorethen
DIN EN ISO 10301:1997-08° mg/kg TM
DIN 38407F9: 1991-05°
erstellt und freigegeben von:
MAL,
MarkusBlandfort, LeitungBereich Umwelt
AufWunschkönnendie Messunsicherheitenzu deneinzelnenVerfahrenelektronischalsAnlagezurVerfügunggestelltwerden.
-2/2- DieAkkreditierunggiltfürdiemit *gekennzeichnetenPrüfverfahren.Prüfergebnissebeziehensichausschließlichauf dieunsvorliegendenPrüfmuster. PrüfberichtedürfenohneschriftlicheGenehmigungderCBAGmbHnichtinAuszügenveröffentlichtwerden. Geschäftsführung:KristinaGraf,HolgerGraf ST ( DAkKS Registergericht:SaarbrückenHRB3760,Steuer-Nr.:075/107/00389,Ust-ID-Nr.:DE138344417 £WEN Deutsche unpsstelt Bankverbindung:KreissparkasseSaarpfalz,IBAN:DE25594500101010664504,BIC:SALADE51 HOM " B D-PL- e 14360-01-00