| Anlage 2F2.1 |
| EU-Eigenerklärung zur Eignung (vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen anderen Unternehmen auszufüllen) |
| Name und Anschrift des Unternehmens | Ort: Datum: Tel.: Fax: E-Mail: Ust.-ID-Nr.: |
| Angaben Umsatz des Unternehmens, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist |
| Auf entsprechende Aufforderung der Vergabestelle werde ich bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder einen entsprechend testierten Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnung vorlegen. |
| Angaben zur Eintragung in das Berufsregister und zur Berufsgenossenschaft ihres Sitzes oder Wohnsitzes | ||
| [ ] | Ich bin/Wir sind eingetragen im Handelsregister | |
| unter der Nummer | ||
| beim Amtsgericht | ||
| [ ] | Ich bin/wir sind nicht zur Eintragung in das Handelsregister verpflichtet. |
| Ich gehöre/Wir gehören zu | ||||
| [ ] | Handwerk | |||
| [ ] | Industrie | |||
| [ ] | Handel | |||
| [ ] | Versorgungsunternehmen | |||
| [ ] | Sonstigem | |||
| Auf entsprechende Aufforderung der Vergabestelle werde(n) ich/wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer. | ||||
| Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. | Ich bin/Wir sind Mitglied | |||
| [ ] | der Berufsgenossenschaft | |||
| unter Nummer: | ||||
| [ ] | ||||
| Auf entsprechende Aufforderung der Vergabestelle werde(n) ich/wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern diese nicht verfügbar ist, eine gleichwertige Bescheinigung des für mich/uns zuständigen Versicherungsträgers) mit Angabe der Lohnsummen vorlegen. |
| Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation |
| [ ] Ich/wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich/mein Unternehmen nicht in Liquidation befindet. [ ] Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen. |
| Angabe über Ausschlussgründe |
| Ich erkläre/wir erklären, dass für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe vorliegen, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellen. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht • gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gemäß § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. |
| Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. |
| Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung |
| Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. |
| Auf entsprechende Aufforderung der Vergabestelle werde(n) ich/wir eine Unbedenklichkeits-bescheinigung der tariflichen Sozialkasse[1], eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes[2] sowie eine Freistellungs-bescheinigung nach § 48b EStG vorlegen. |
| Angabe zu zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB |
| Ich erkläre/ Wir erklären, dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Abs. 3 GWB dem Unternehmen zuzurechnen ist, weder rechtskräftig verurteilt[3] noch gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist, wegen einer Straftat nach: |
| 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland), 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte), 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder 10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs (Menschenhandel) oder § 233a des Strafgesetzbuchs (Förderung des Menschenhandels). |
| Angabe zu fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB |
| Ich erkläre/ Wir erklären, dass 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden, 4. das Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen seine wesentlichen Anforderungen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags nicht erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen 10. nicht versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, 11. nicht versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder 12. nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. 13. das Unternehmen nicht aufgrund eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Absatz 1 LkSG mit einer Geldbuße belegt wurde, so dass ein Ausschlussgrund nach § 22 Abs. 1 LkSG vorliegt. |
| Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen auch nach nochmaliger Anforderung nicht vollständig innerhalb einer angemessen gesetzten Nachfrist vorgelegt werden. |
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2F2.2 |
| Erklärung nach § 19 Absatz 3 des Mindestlohngesetzes |
| Der Unterzeichnete erklärt, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen. | |||||||
| Ort/Datum | Name/Unterschrift | ||||||
| Auszug aus § 19 MiLoG | |||||||
| (1) | Von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen Liefer-, Bau- oder Dienstleistungsauftrag der in §§ 99 und 100 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen genannten Auftraggeber sollen Bewerberinnen oder Bewerber für eine angemessene Zeit bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung ihrer Zuverlässigkeit ausgeschlossen werden, die wegen eines Verstoßes nach § 21 Absatz 1 Nummer 1 bis 8, 10 und 11 oder Absatz 2 mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind. | ||||||
| (2) | Die für die Verfolgung oder Ahndung der Ordnungswidrigkeiten nach § 21 Absatz 1 Nummer 1 bis 8, 10 und 11 oder Absatz 2 zuständigen Behörden dürfen öffentlichen Auftraggebern nach § 99 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und solchen Stellen, die von öffentlichen Auftraggebern zugelassene Präqualifikationsverzeichnisse oder Unternehmer- und Lieferantenverzeichnisse führen, auf Verlangen die erforderlichen Auskünfte geben. | ||||||
| (3) | Öffentliche Auftraggeber nach Absatz 2 fordern im Rahmen ihrer Tätigkeit beim Wettbewerbsregister Auskünfte über rechtskräftige Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Absatz 1 Nummer 1 bis 8, 10 und 11 oder Absatz 2 an oder verlangen von Bewerberinnen oder Bewerbern eine Erklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach Absatz 1 nicht vorliegen. 2 Im Falle einer Erklärung der Bewerberin oder des Bewerbers können öffentliche Auftraggeber nach Absatz 2 jederzeit zusätzlich Auskünfte des Wettbewerbsregisters anfordern. | ||||||
| (4) | Bei Aufträgen ab einer Höhe von 30 000 Euro fordert der öffentliche Auftraggeber nach Absatz 2 für die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregisters an. | ||||||
| (5) | Vor der Entscheidung über den Ausschluss ist die Bewerberin oder der Bewerber zu hören. | ||||||
| Anlage 2 F2.3 |
| Antikorruptionserklärung |
- Auftraggeber (AG) und Auftragnehmer (AN) verpflichten sich, alle erforderlichen Maßnahmen zur Vermeidung von Korruption zu ergreifen. Der AN stellt insbesondere durch organisatorische Maßnahmen und Belehrungen seiner Mitarbeiter sicher, dass er bzw. seine Mitarbeiter in den Geschäftsbeziehungen mit dem AG
a) keine strafbaren Handlungen begehen, die unter die §§ 298, 299, 333, 334 StGB fallen,
b) über die dem AN im geschäftlichen Verkehr anvertrauten Vorlagen oder Vorschriften und Informationen des AG, auch auf Disketten, CD oder sonstigen Datenträgern, nicht zu Zwecken des Wettbewerbs oder der Eigennutzung unbefugt verwerten oder an Dritte weitergeben,
c) Mitarbeitern des AG keine Zuwendungen oder andere Vorteile anbieten werden bzw. solche von diesen angenommen werden,
d) Dritte nicht zu Handlungen gemäß Absatz 1, Buchstaben a) - c) anstiften bzw. hierzu Beihilfe leisten werden
- Bei jedem Verstoß gegen die in Absatz 1 festgelegten Regelungen hat der AN dem AG eine Vertragsstrafe von 10% der Auftragssumme netto, mindestens jedoch 5.000,- € als Vertragsstrafe zu zahlen,- gegen deren Anfall die Einrede des Fortsetzungszusammenhangs ausgeschlossen ist.
- Bei einem Verstoß des AN oder seiner Mitarbeiter gegen die in Absatz 1 Buchstaben a) - d) festgelegten Regelungen ist der AG zur außerordentlichen fristlosen Kündigung des Vertrags und zum Ausschluss von der Vergabe weiterer Aufträge berechtigt.
Hiermit erkennen wir die vorgenannte Antikorruptions-/Integritätsklausel an:
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2 F2.4 |
| Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung |
Ich / Wir erkläre(n) hiermit, dass ich mich / wir uns im Auftragsfalle verpflichten, für die zu meinen / unseren Lasten aus dem abzuschließenden Vertrag entstehenden Haftungen eine Haftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen abzuschließen und gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich nach Zuschlagserteilung nachzuweisen.
Abgedeckte Mindestsummen pro Schadensfall wenigsten:
- Personenschäden 2.000.000,00 Euro
- Sachschäden / Vermögensschäden 2.000.000,00 Euro
jeweils p.a. und jeweils zweifach maximiert
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2 F2.5 | Scientology-Schutzerklärung |
Absender:
Das bietende Unternehmen verpflichtet sich sicherzustellen, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die „Technologie von L. Ron Hubbard“ anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weitergehende Rechte bleiben unberührt.
________________________________________________
Ort, Datum, Unterschrift/Firmenstempel
| Anlage 2 F2.6 |
| Bieter-/Bewerbergemeinschaftserklärung (nur im Bedarfsfall auszufüllen!) |
Die Bieter-/Bewerbergemeinschaft erklärt, dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, die aus folgenden Mitgliedern besteht:
| 1. Mitglied der Bewerbergemeinschaft | |
| 2. Mitglied der Bewerbergemeinschaft | |
| 3. Mitglied der Bewerbergemeinschaft | |
| 4. Mitglied der Bewerbergemeinschaft |
(Anzugeben sind jeweils vollständige Firma und Adresse)
- der bevollmächtigte Vertreter der Bieter-/Bewerbergemeinschaft ist:
| Bevollmächtigter Vertreter der Bieter-/Bewerbergemeinschaft: |
- der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Die Bieter-/Bewerbergemeinschaft erklärt sodann folgendes: Uns ist bekannt, dass das Gesetz (§ 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB) wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verhaltensweisen und Beschlüsse verbietet. Wird eine Bieter-/Bewerbergemeinschaft unter Verstoß gegen diese Vorschrift gebildet, ist die zwingende Folge ein Ausschluss des entsprechenden Angebotes. Zulässig sind jedoch Bieter-/Bewerbergemeinschaft, die gebildet werden, um ein technisch und kaufmännisch sinnvolles Angebot abgeben zu können. Für uns sind die folgenden Gründe (bitte in Stichworten angeben; Sie können eine Anlage benutzen) maßgeblich:
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2 F2.7 |
| Nachunternehmererklärung (nur im Bedarfsfall auszufüllen!) |
Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen werden nachfolgend
- die durch Unterauftragnehmer zu erbringenden Teilleistungen und – soweit zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe möglich - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie
- die Unternehmen oder Unternehmensteile (z.B. Konzernmutter, Konzerntochter), deren Kapazitäten für die Erfüllung der Eignungskriterien in Anspruch genommen werden sollen
benannt. Die Namen, Kontaktdaten (Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail, Ansprechpartner) - und bei juristischen Personen die gesetzlichen Vertreter - sind spätestens vor Zuschlagerteilung zu benennen.
| Beschreibung der Teilleistung bzw. Eignungskriterium | Bezeichnung des Unterauftragnehmers bzw. des Unternehmens oder Unternehmensteils, dessen Kapazitäten für die Erfüllung der Eignungskriterien in Anspruch genommen werden sollen (Eignungsleihe) | |
| [ ] siehe beigefügte Anlage | [ ] siehe beigefügte Anlage | Verpflichtungserklärung (Anlage 2F2.8) [ ] liegt dem Angebot bei [ ] wird auf Verlangen nachgereicht ☐ Verpflichtungserklärung wird auf andere Art und Weise dargelegt |
Bezeichnung des einzusetzenden Nachunternehmers:
(Anzugeben ist die vollständige Firma und Adresse)
Für den Fall, dass der Zuschlag in dem o. g. Vergabeverfahren an den Bieter/Bewerber erteilt wird, verpflichten wir (der Nachunternehmer) uns diesem Bieter/Bewerber gegenüber, diejenigen Leistungen zu erbringen, die unserem Unternehmen zugeordnet sind.
| Name des Nachunternehmers |
| Leistungsbereich des Nachunternehmers |
| Ort, Datum | Name / Unterschrift des Nachunternehmers | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2 F2.8 |
| Verpflichtungserklärung Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe (Formular erforderlichenfalls vervielfältigen) |
| Hinweis: Je nach Anzahl der Unternehmer, auf deren Ressourcen und Erfahrung sich der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit beruft, ist dieser Vordruck ggf. zu vervielfältigen. |
Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe
| Beschreibung der Leistung(en) | Zur Verfügung gestellte Kapazitäten |
Unterauftragnehmer
[ ] Der Unterauftragnehmer stellt für die oben bezeichnete(n) Leistung(en) die erforderlichen Mittel zur Verfügung.
Eignungsleihe
[ ] Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung
a) [ ] die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b) [ ] die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
meines/unseres Unternehmens in Anspruch.
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Bewerber bzw. Bieter, die entsprechend erforderlichen Nachweise zur Verfügung zu stellen.
| Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens Name (Firma): Anschrift: Telefon, Fax: E-Mail: Ansprechpartner: gesetzliche(r) Vertreter (bei juristischen Personen): |
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass der Auftraggeber verlangen kann, dass mein/unser Unternehmen im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe für die Auftragsausführung gemeinsam mit dem Hauptauftragnehmer haftet.
| (1) | (2) | |
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| (1) | (3) | |
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
zu 1): (Ort)(Datum) zu 2): (Unterschrift des anderen Unternehmens zu 3): (Unterschrift des Bewerbers/Bieters)
| Anlage 2F2.9 |
| Mitarbeiteranzahl |
| 1.1 Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer | |
| Name | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Anschrift | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Ansprechpartner | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Telefonnummer | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| eMail-Adresse | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| 1.2 Unternehmensbeschreibung | |
| 1.2.1 | |
| Eigentümer- / Gesellschafterstruktur | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Gründungsjahr | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Hauptsitz | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Sitz des Leistungserbringer | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| 1.2.2 | |
| Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter in Summe | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Anzahl der freien Mitarbeiter in Summe | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| 1.2.3 Mitarbeiterstruktur und -qualifikation | |
| Berufsträger (Architekten/Ingenieure) | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Fachpersonal mit technischer Qualifikation (z.B. Bauzeichner) | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Verwaltungsmitarbeiter | Klicken oder tippen Sie hier, um Text einzugeben. |
| Ort, Datum | Name / Unterschrift | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |
| Anlage 2 F2.10 | Eigenerklärung Sprachniveau |
Ich / Wir erkläre(n) hiermit, dass das angebotene Personal mindestens über das Niveau B2 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt.
| Ort, Datum | Name (Textform gemäß § 126b BGB) | |
| Ist * bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag/Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben, * ein(e) schriftliche(r) Teilnahmeantrag / Erklärung an dieser Stelle nicht unterschrieben oder * ein(e) elektronischer Teilnahmeantrag / Erklärung, der/die signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, ist die Erklärung unzulässig und das Angebot/der Teilnahmeantrag Ihres Unternehmens wird nach Prüfung der Umstände voraussichtlich ausgeschlossen. |