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- ivonstrukuioii und 'Jründun;;'
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- dründiinö" auf schrä-er Stahibetonzerrplat te mit darunt Ixefe-enden Fundamenten und Banketten, /getrennt durch er- hleitfolie und 2 La^jen Pappe.
Krd^eschosswände ausseu sowoltl wie innen, tragend 1.2. .-»tahlbeton, Decke ebenfcills. aus
ii-in^^ani^sffeschoss ; Fassaden; Isoliervi"! as , Pylorie 1.3. aus Stahlbeton.
1.4. uacfi; Vor;.^espanntes lian^;edach, Dippenkonstruktion wobei die kippen aus StahJ spannbündel n mit urnlie:-endem Beton aus/^ebildet sind, die Platten aus 0314-35 nach ^ Dlh 1223. i-'iese lie-con zwischen den Kippen und werden vertUc'^t, Das Dacli ist als Ka.l tdachkonstruktion auf- r^ebaut und zwar von Innen nach aussen; Leichtbeton- platten, idembrane, Uo J zla L tenkons truktion mit .lSol^erun,-J, Folio unc; luftraum zum Be- und Entlt/üäfrtmeen- des Daches, Vv-asserfes I: verleimte Sperrholzplatten und als Aiischluss (hii riexijöla,j-.
[■"assfide
Süd- und Nordfassade zwischen Betonpylonen; Glas- iii Alu , -Kons trukt ion, Isoliervert^lasung , Fassaden Ost- und Westfassade ebenfalls in üanzglas.
- Fussböden
ßrdgeschoss; Naturstein im ?-,Örtelbett im Foyer, Kats saal - feppichbodon auf Ostrich. üJinpvanäSf^eschoss; Naturstein im MörteJbett.
- Decken
Frd-;eschoss; in oänitceu, Lo^^en, Garderoben, Toiletten und loyer ab^^ehängte Akustikdecken. Fingangsgeschoss; unter Hängedach abgehängte Decke aus nich t brennbarem Material, holz furniert.
5» Beizung, Klima, Lüftung
loyer, Drdgeschoss und Lingangsgeschoss Be- und Ent lüftet, Hatssaal voll klimatisiert.
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i'or Uatsf?an.l ist. ein Lnterrierter l'eil der 'desamtan l a,'^e, "Sracicmlt telp'uakt" trui kann lurol;sC dessen nur im n -nsaiimioiihati:;- nii t tler • vosamteri AussenanJ a,Te .'-cesehen woi'iien, t)as Koiaitii lun das «.ieb^udü iieru:;; ist mit >:auer- .ve^Mastovt im datuiüecc verle^Tt, Der • at ssaal Uat auf dem l'^oriru euu) exponierte La^je und schafft somit Aussenrfiume, dr steht wie eine Insel im Wasser- bocken, aus diosor* Insel komtiion die Pyloue hervor tüit lio::; dazwischen h^iu):ü'.lde^l Jach. Alle fassaden sind aus ^.ilcis, sodass mau eimni ,v."uteii blick in das r'oyer von dem Uutssaal aus hat.
dolleruo, vteu h, Pebvuar l'-7e
Bauherr: Architekt:
Der Oberstadtdirektor ARNE JACOBSEN •Vertretung OTTO WEITLING ASSOC. ARCHITEKTEN SVANEM0LLEVEJ 65 - 29JD0 HELLE (Fuchs) te4n' Beigeordneter
Wirt nr BaageHhaigDJig Hr. 3 3 1 2 9/ 72
Geprüft!
"" 7. 3. 1 9 7 2
Castrop-R?-ii-'I. den ^ 2. 72
Stadt Castrop-Raaxel
t B Q U C u f- i cS g ITtf -
Hat zur Stellungnahme vorgelegen
(Schiuer; Städt. Feuerwehr Bauingenieui G.::.-;'!»-©;? - Ua Vergl. Schriitiatz hierzu 9 P - vom:.
Un':.r'r.?chnfl; .. mann