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Stadt Albstadt
Europaweite Vergabe von P lanungs- und Bauleistungen für
den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Eyachtal
im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
TEILNAHMEFORMULAR
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Teilnahmeformular Seite 2 von 26
Teil A: Allgemeine Angaben des Bewerbers
Teilnahme am Vergabeverfahren
als Einzelbewerber
als Bewerbergemeinschaft
(Zutreffendes bitte ankreuzen)
| Einzelbewerber | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Telefax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Teilnahmeformular Seite 3 von 26
Die Seiten 3 bis 7 sind nur im Falle einer Bewerbergemeinschaft auszufüllen:
Teilnehmer der Bewerbergemeinschaft
| Mitglied der Bewerbergemeinschaft 1 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Telefax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Teilnahmeformular Seite 4 von 26
| Mitglied der Bewerbergemeinschaft 2 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Telefax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Teilnahmeformular Seite 5 von 26
| Mitglied der Bewerbergemeinschaft 3 | ||
|---|---|---|
| Name des Unternehmens | ||
| Anschrift | Straße: | |
| PLZ, Ort: | ||
| Ansprechpartner | Name, Vor- | |
| name: | ||
| Durchwahl: | ||
| Telefax: | ||
| E-Mail: | ||
| Gesellschaftsform | ||
| (GbR, GmbH, AG, o.ä.) | ||
| Haupteigentümer | ||
| (Muttergesellschaft, Gesellschafter) |
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Teilnahmeformular Seite 6 von 26
Angaben zur Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft
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Teilnahmeformular Seite 7 von 26
Bevollmächtigter Vertreter der Bewerbergemeinschaft:
[bitte Name / Firma des bevollmächtigten Vertreters eintragen]
Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch.
Für das Unternehmen Nr. 1
Ort, Datum Name des Erklärenden
Für das Unternehmen Nr. 2
Ort, Datum Name des Erklärenden
Für das Unternehmen Nr. 3
Ort, Datum Name des Erklärenden
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Teilnahmeformular Seite 8 von 26
Eignungsleihe
Diese Seite ist nur im Falle einer Eignungsleihe auszufüllen:
Angabe, zu Unternehmen auf das/die sich ein Bieter / eine Bietergemeinschaft zum Nachweis seiner Eignung stützt („Eignungsleihe“, § 6d EU VOB/A).
Beispiel: zum Nachweis der Mindestreferenzen für die Objektplanung stützt sich der Bieter auf die Re- ferenzen eines von ihm eingebundenen Planungsbüros.
Im Rahmen der Eignungsleihe ein- Eignungskriterien, zu deren Nachweis das Unter- gebundene(s) Unternehmen nehmen eingebunden wird
Eine Erklärung des/ der im Rahmen der Eignungsleihe eingebundenen Unternehmen(s), dass die für den Auftrag erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, ist/ sind dem Angebot beizufügen.
Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen zum Nachweis der Eignung ebenfalls einzelne Eignungsnachweise einreichen, vgl. hierzu Seite 10.
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Teilnahmeformular Seite 9 von 26
Unterauftragnehmer
Ich/wir beabsichtige/n,
sämtliche vertragsgegenständlichen Leistungen selbst zu erbringen.
die unten aufgeführten Leistungen durch die Einbindung eines Unterauftragnehmers zu erbringen.
[Hinweis: Bitte ankreuzen und ggf. Tabelle ausfüllen]
Verzeichnis der Unterauftragnehmer
Vorgesehene Tätigkeit Name / Anschrift (falls bereits bekannt)
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Teilnahmeformular Seite 10 von 26
Teil B: Verpflichtungserklärungen und Eignungsnachweise
Hinweis: Im Falle einer Teilnahme als Bewerbergemeinschaft sind diese Formblätter, Teil B zu kopieren und von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen.
Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung die Kapa- zitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (sog. „Eignungsleihe“), muss mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachgewiesen werden, dass die für den Auftrag erforderlichen Kapa- zitäten zur Verfügung stehen, indem der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung des betreffenden Unternehmens vorlegt.
Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der EU-Auftragsbekanntmachung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfül- len, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorzulegen.
Name des Unternehmens, für das die nachfolgenden Erklärungen (Teil B) abgegeben wer- den:
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Teilnahmeformular Seite 11 von 26
Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt
zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landes- tariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG)
Ich erkläre/Wir erklären,
dass meinen/unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Aus- führung der Leistung ein Entgelt bezahlt wird, das mindestens den Vorgaben des Min- destlohngesetzes (MiLoG) und der gemäß § 1 Absatz 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung entspricht oder mein/unser Unternehmen in einem anderen Mitgliedstaat der EU ansässig ist und die Leistung ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Beschäftigten ausgeführt wird.
Zutreffendes bitte ankreuzen.
dass ich mir/wir uns von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleihun- ternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse/lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftrag- geber vorlege(n); oder von einem von mir/uns beauftragen Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse/lassen, dass dieses den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort täti- gen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öf- fentlichen Auftraggeber vorlege(n);
Zutreffendes bitte ankreuzen.
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Teilnahmeformular Seite 12 von 26
dass ich mich verpflichte/wir uns verpflichten sicherzustellen, dass die Nachunterneh- men und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag aus- schließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausfüh- ren.
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst,
dass mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen, dass mein/unser Unternehmen sowie die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten haben, dass zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und meinem/unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuld- haften Verstoß vereinbart wird, dass bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines/unseres Unternehmens sowie der von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Ver- pflichtungen aus dieser Erklärung
den Ausschluss meines/unseres Unternehmens und die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat, mein/unser Unternehmen oder die von mir/uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen werden kann/können, der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben.
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Teilnahmeformular Seite 13 von 26
Eigenerklärung
(von allen Bewerbern / Bietern / allen Mitgliedern von Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften)
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese):
- Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den
in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine desta- bilisieren,
genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,
c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.
-
Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Ka- pazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in An- spruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auf- tragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Perso- nenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.
-
Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zu- sammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genom- men werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
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Teilnahmeformular Seite 14 von 26
Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e Abs. 1 bis 4 EU VOB/A nicht vor- liegen
Hinweis: Soweit eine der nachfolgenden Erklärungen nicht abgegeben werden kann, ist diese zu streichen. Zudem sind nachfolgend im separaten Kasten die näheren Umstände hierzu zu erläutern.
Hiermit erkläre/n ich/wir, dass keine Person, die meinem/unseren Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen eines Straftatbestandes, der im Folgenden aufgezählt ist:
-
§ 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
-
§ 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwen- det werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen,
-
§ 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
-
§ 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auf- trag verwaltet werden,
-
§ 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Euro- päischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
-
§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),
-
§ 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
-
den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Ver- bindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete),
-
Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
-
den §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangs- prostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
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Teilnahmeformular Seite 15 von 26
Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes 1 stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften an- derer Staaten gleich.
Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung.
Darüber hinaus erkläre ich/erklären wir in Bezug auf das Unternehmen, dass das Unterneh- men seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialver- sicherung nachgekommen ist.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Teilnahmeformular Seite 16 von 26
Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e Abs. 6 EU VOB/A nicht vorlie- gen
Hinweis: Soweit eine der nachfolgenden Erklärungen nicht abgegeben werden kann, ist diese zu streichen. Zudem sind nachfolgend im separaten Kasten die näheren Umstände hierzu zu erläutern.
Ich erkläre/Wir erklären in Bezug auf das durch uns vertretene Unternehmen, dass folgende Ausschlussgründe nicht vorliegen:
-
das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen gel- tende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
-
das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein In- solvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
-
das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Ver- fehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
-
der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhin- derung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
-
ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Un- parteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch an- dere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
-
eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzer- rung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
-
das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öf- fentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat,
-
das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwer- wiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder
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Teilnahmeformular Seite 17 von 26
- das Unternehmen
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzuläs- siger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vor- teile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Verga- beentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Stadt Albstadt Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrge- rätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Teilnahmeformular Seite 18 von 26
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLOG)
Hinweis: Falls die Erklärung nicht abgegeben werden kann, bitte Erläuterung hierzu und ggf. erläutern, weshalb die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren gemäß § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
Ich erkläre/wir erklären,
dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigs- tens EUR 2.500,00 belegt worden bin/sind.
Erläuterung bei Nichtabgabe der vorstehenden Erklärung: [nur bei Bedarf auszufüllen]
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Stadt Albstadt Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrge- rätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Teilnahmeformular Seite 19 von 26
Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsre- gister oder in die Handwerksrolle
Wir erklären, dass unser Unternehmen in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Auf Verlangen der Vergabestelle legen wir einen Nachweis über die Eintragung unseres Un- ternehmens in das Berufs- oder Handelsregister vor.
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Stadt Albstadt Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrge- rätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Teilnahmeformular Seite 20 von 26
Eigenerklärung über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer De- ckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5,0 Mio. oder Eigenerklärung, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der gefor- derter Höhe zu stellen.
Wir erklären, dass unser Unternehmen über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversiche- rung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 5,0 Mio. verfügt oder erklären, im Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu stellen.
Hinweis: mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Erklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
[Seite 21]
Stadt Albstadt Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Feuerwehrge- rätehauses Eyachtal im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Teilnahmeformular Seite 21 von 26
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach „schlüsselfertige Bauleistungen im Bereich „Hochbau“ und „Planung Gebäude und Innenräume“.
| Umsatz [in EUR brutto]/ Geschäftsjahr | 2023 | 2024 | 2025* |
|---|---|---|---|
| Gesamtumsatz: | |||
| Umsatz „schlüsselfertige Bauleistungen im Bereich „Hochbau“ | |||
| Umsatz „Planung Gebäude und Innenräume“ |
*sofern die Zahlen noch nicht abschließend vorliegen, bitte Schätzwert angeben
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Teilnahmeformular Seite 22 von 26
Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften müssen die Referenzen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nur für die Teilleistung erbracht werden, für deren Erbringung das jeweilige Unternehmen nach der von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Aufgabenteilung vorgesehen ist.
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen:
a) Angabe eines Referenzobjekts über schlüsselfertige Bauleistungen für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit mindestens zwei Fahrzeugstellplätzen, einer Straßenmeisterei, einer LKW-Werkstatt mit Büro und Sozialräumen, ei- nes Betriebshofs, einer Produktionshalle oder eines sonstigen vergleichbaren Gebäudes im Bereich Hochbau mit einem Projektvolumen (KG 200-700, ohne 600 nach DIN 276 in aktueller Fassung) von mind. 4 Mio. EUR netto. Die Abnahme muss ab dem 01.01.2015 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
b) Angabe eines Referenzobjekts über Planungsleistungen „Objektplanung Gebäude und Innenräume“ i.S.v. § 34 HOAI in den Leistungsphasen 2 bis 5 HOAI für den Neubau eines Feuerwehrhauses mit mindestens zwei Fahr- zeugstellplätzen, einer Straßenmeisterei, einer LKW-Werkstatt mit Büro und Sozialräumen, eines Betriebshofs, einer Produktionshalle oder eines ver- gleichbaren Gebäudes (Komplexität mindestens Honorarzone III mit anre- chenbaren Kosten (KG 300 und 400 nach DIN 276 in aktueller Fassung) mind. 3 Mio. EUR netto. Die Abnahme (bis einschließlich LPH 8) muss ab dem 01.01.2015 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt sein.
Die Vorlage von mehr als jeweils einer Referenz je Referenzkategorie (a) und (b) ist nicht erwünscht. Die Referenzanforderung können, müssen aber nicht, mit einer einheit- lichen Referenz nachgewiesen werden.
Im Rahmen der Bewerberauswahl werden nur die im Teilnahmeformular genannte Re- ferenz je Referenzkategorie (a) und (b) berücksichtig. Weitere Referenzen, die z.B. in Form von Referenzblättern zur Information vorgelegt werden, werden für den Nachweis der Mindestreferenzen sowie der Bewerberauswahl nicht herangezogen.
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Teilnahmeformular Seite 23 von 26
Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anla- gen A und B) folgende Angaben einzureichen:
‒ Projektbezeichnung,
‒ Bauherr/Auftraggeber
‒ Beschreibung inkl. Gebäudeart
‒ Leistungsumfang
‒ Auftragsvolumen (spezifische KG siehe jeweiligen Referenzbereich) in EUR brutto,
‒ Zeitraum der Bau- bzw. Planungsleistungen,
‒ Zeitpunkt Abschluss LPH 8 / Abnahmezeitpunkt
Sofern vorhanden:
‒ ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern
- ggf. Referenzschreiben des Bauherrn/Auftraggebers
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Teilnahmeformular Seite 24 von 26
Anlage A: Referenz über schlüsselfertige Bauleistungen
| Bezeichnung Referenzprojekt | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Bauherr/Auftraggeber Ansprechpartner und Telefonnummer | |||||
| Angaben zur Gebäudeart | Feuerwehrhaus THW-Dienstgebäude, Rettungswache Betriebshof oder LKW-Werkstatt, Straßen- meisterei Produktionshalle, sonstiges vergleichbares Gebäude | ||||
| Kurze Beschreibung (insb. BGF, BRI, ggf. Besonderheiten, Bau- weise) | |||||
| Leistungsumfang selbst erbracht | ja nein durch: | ||||
| Projektvolumen KG 200 – 700 in EUR netto | |||||
| Datum der Abnahme und Zeitpunkt der Inbe- triebnahme | |||||
| Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild | ist beigefügt |
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Teilnahmeformular Seite 25 von 26
Anlage B: Referenz über Planungsleistungen
| Bezeichnung Referenzprojekt | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Bauherr/Auftraggeber Ansprechpartner und Telefonnummer | |||||
| Angaben zur Gebäudeart | Feuerwehrhaus THW-Dienstgebäude, Rettungswache Betriebshof oder LKW-Werkstatt, Straßen- meisterei Produktionshalle, sonstiges vergleichbares Gebäude | ||||
| Kurze Beschreibung (insb. BGF, BRI, ggf. Besonderheiten, Bau- weise) | |||||
| Leistungsumfang selbst erbracht | ja nein durch: | ||||
| Leistungsumfang, Honorarzone | |||||
| Anrechenbare Herstellkosten KG 200 bis 500 (ohne KG400) in EUR netto | |||||
| Anzahl der Fahrzeugstellplätze | zwei bis vier Fahrzeugstellplätze vier oder mehr Fahrzeugstellplätze | ||||
| Datum Abschluss der LPH 8 | |||||
| Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild | ist beigefügt |
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Teilnahmeformular Seite 26 von 26
Erklärung zum Teilnahmeantrag
Wir geben den Teilnahmeantrag im europaweiten Verfahren der Stadt Albstadt mit den vor- stehenden Erklärungen nach Teil A und B sowie mit den beigefügten Anlagen ab.
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung und Angabe mei- nen/unseren Ausschluss von dieser und weiteren Auftragserteilungen zur Folge haben kann.
Ort: _______________ Datum: _________________
Name(n) der Person(en), die den Teilnahmeantrag rechtsverbindlich für den Bewer- ber/die Bewerbergemeinschaft abgibt/abgeben