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Kriterienkatalog Leistung
Lernort „Landshut“ - Los 1 - Ausstellungsagentur
Az. B 12.17 – 0743/25/VV : 1
Ihre Vergabestelle für das Vergabeverfahren
Beschaffungsamt des BMI
Anschrift Beschaffungsamt des BMI
Referat B 12 Brühler Straße 3 53119 Bonn
Ausgabenummer 1 Ausgabedatum 17.08.2026
Beschaffungsamt des BMI, Vorlagenstand: 25.07.2024
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1. Erläuterungen
Um die voraussichtliche Qualität der Leistung aufgrund Ihres Angebotes bewerten zu können, sind von Ihnen in einem selbsterstellten Dokument („Konzeptpapier“) zu den nachfolgenden Leistungskriterien Angaben zu machen und die sich darauf beziehenden Fragen zu beantworten.
Die in den eingereichten Konzepten und Entwürfen enthaltenen und damit zugesagten Umsetzungs- und Qualitätsstandards sowie die dazu notwendigen Aufwendungen werden im Falle einer Zuschlagserteilung als vertragliche Pflichten vereinbart. Sie werden vollwertiger Vertragsbestandteil. Bitte beachten Sie, dass die in den Vergabeunterlagen definierten Mindestanforderungen zwingend einzuhalten sind. Angebote mit von den Mindestanforderungen abweichenden Leistungsinhalten werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
1.1 Anforderungen an die Form des Konzeptpapiers
Der Umfang des Konzeptpapiers darf die je Leistungskriterium vorgegebene maximale Seitenzahl nicht überschreiten.
Ihr Konzeptpapier reichen Sie bitte in anonymisierter Form ein. Dies bedeutet, dass keine Rückschlüsse auf Ihr Unternehmen anhand Ihres Dokumentes möglich sind.
Um die Vergleichbarkeit der Angebote sicherzustellen, ist das Verweisen auf Webseiten mittels Links nicht zulässig, da eine Aktualisierung der betreffenden Webseiten nach Ablauf der Frist zur Abgabe eines Angebotes nicht auszuschließen ist. Geben Sie in Ihrem Angebot daher keine Links an und verweisen Sie nicht auf Webseiten. Entsprechende Angaben werden vor der Bewertung des Angebotes durch die Vergabestelle geschwärzt.
Darüber hinaus sind die in den Allgemeinen Bewerbungsbedingungen angegebenen Formvorgaben zu beachten.
1.2 Bewertung des Konzeptpapiers
Ihre Ausführungen werden nach Leistungspunkten bewertet, die hier anschließend erläutert werden. Die Bewertung dient der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes und stellt die Leistungskennzahl (L) dar (vgl. Ziffer 3.8.2 besondere Bewerbungsbedingungen).
Ihre Angaben werden anhand einer Skala von 6 bis 1 Punkt/en bewertet. 6 steht für die höchste und 1 für die niedrigste Bewertung. Anhand der dazwischenliegenden vollen Punktzahlen dazwischen werden die Wertungen jeweils abgestuft.
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Die einzelnen Punktzahlen stehen für die nachfolgend beschriebene Bewertungsskala.
Tabelle 1 Bewertungsskala.
| Punkte | Beschreibung der Punkteskala | ||
|---|---|---|---|
| 6 Punkte | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg ohne oder nur mit | ||
| geringfügigen Schwächen und in Einzelaspekten in herausragender Qualität erreicht | |||
| werden wird | |||
| 5 Punkte | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg ohne oder nur mit geringfügigen Schwächen erreicht werden wird | ||
| 4 Punkte | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg bei dem die vorhandenen | ||
| Stärken in der Gesamtschau die vorhandenen Schwächen überwiegen erreicht werden | |||
| wird | |||
| 3 Punkte | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg mit in der Gesamtbetrachtung ausgeglichenen Stärken und Schwächen erreicht werden wird | ||
| 2 Punkte | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg wegen der die Stärken | ||
| überwiegenden Schwächen nicht durchgängig oder nicht vollständig erreicht werden wird | |||
| 1 Punkt | für ein Konzept, das erwarten lässt, dass der Leistungserfolg in erheblichem Maße nicht erreicht werden wird |
1.3 Allgemeiner Erwartungshorizont an die Konzepte
Es gilt zu allen Leistungskriterien zusätzlich immer der allgemeine Erwartungshorizont, sofern nicht abweichende Anforderungen in einem Leistungskriterium gemacht werden.
Zu den Leistungskriterien wird jeweils ein Konzept bzw. Gestaltungsentwurf erwartet, der/das
● die formalen Vorgaben für das einzureichende Konzept konsequent einhält, ● die in der Leistungsbeschreibung und sonstigen Vergabeunterlagen angegebenen Anforderungen an die Leistung in Bezug auf das jeweilige Leistungskriterium vollständig aufgreift und beachtet, ● die von Ihnen angebotene Ausgestaltung der Leistungserbringung und deren Vorbereitung und die Vorzüge deutlich erkennen lässt, ● in Bezug auf Ihr Leistungsversprechen bzw. den Leistungserfolg schlüssig, leicht verständlich, sehr gut nachvollziehbar und aussagekräftig ist, als auch ● eine angemessene Schwerpunktsetzung erkennen lässt, prägnant, präzise und ohne fachliche Fehler ist.
Soweit in der jeweiligen Aufgabenstellung / dem besonderen Erwartungshorizont gestalterische Elemente gefordert / enthalten sind, wird ferner erwartet, dass dieser
● eine professionelle grafische Darstellung aufweist, ● einen ganzheitlichen visuell ästhetischen Gestaltungsansatz zeigt, sowie ● keine planerischen Fehler oder Widersprüche enthalten, ● mit seiner visuellen Darstellung die Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit, Prägnanz und Präzision der Darstellung unterstützt.
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2. Leistungskriterien
2.1 Leistungskriterium Nr. 1: Grobkonzept
Fügen Sie Ihrem Angebot ein Grobkonzept bei, in welchem Sie Ihre Vorschläge und Ideen für ein gestalterisches und dramaturgisches Gesamtkonzept für Foyer, Workshop-Räume und die Ausstellung selbst darlegen. Gehen Sie hierzu insbesondere auf folgende Punkte ein und begründen Sie diese:
● Wie stellen Sie sicher, dass Besuchende im Foyer neben dem funktionalen Angebot (Infotresen, Garderobe, etc.) des Eingangsbereiches im Lernort einen Ort mit Aufenthaltsqualität vorfinden? ● Wie gewährleisten Sie für Besuchende einen Gang durch die Ausstellung, bei dem sie Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Ausstellungskapiteln u. dem Flugzeug erkennen, eine zum Charakter des Lernortes passende Atmosphäre vorfinden und Angebote der Interaktion bzw. Teilhabe annehmen? ● Wie kann in allen öffentlichen Räumen des Lernortes, aber insbesondere in der Ausstellung eine zielgruppenübergreifende Ansprache erfolgen und ein barrierearmer Ort gewährleistet werden? ● Wie kann in den beiden Workshop-Räumen eine Lern und Arbeitsatmosphäre für ein interdisziplinäres Vermittlungsangebot entstehen und hierbei eine Aufenthaltsqualität gewährleistet werden?
Beachten Sie eine modulare und veränderbare Bauweise. Stellen Sie Ihre Ideen bitte grafisch sowie in Textform dar und erläutern diese. Stellen Sie dar ob KI und wenn ja, in welcher Form KI zum Einsatz kommt, der Einsatz von KI ist kein Bewertungsgegenstand.
Die Antwort auf diese Aufgabe soll maximal 20 Manuskriptseiten (DIN A4 Format mit max. 1.800 Zeichen pro Seite inkl. Leerzeichen) inkl. Grafiken umfassen.
Erwartungshorizont:
a) Alle Räume
● Gestaltung in einem wiedererkennbaren, zusammengehörigen Design ● Inklusive Gestaltung – Barrierearmut u. soziale Teilhabe ● Diskriminierungssensibles, inklusives Wegeleitsystem mit ebensolchen Piktogrammen unter Einbezug des Bodenleitsystems ● Ausreichend Sitzgelegenheiten ● Lichtkonzept (Berücksichtigung von Licht- und Schattenwurf zu verschiedenen Tageszeiten) ● Verwendung nachhaltiger Materialien
b) Ausstellung:
● Abwechslungsreiche Präsentationsform (nicht nur Wandpräsentationen), die zu Interaktion mit Ausstellungsangebot aber auch zwischen den Besuchenden einlädt ● Abwechslung zwischen digitalen und analogen Zugängen ● Einbindung der Zugangsrampe in die Gesamtpräsentation ● Vermeidung von stereotypen Darstellungen (z.B. Farbwahl, Reproduktion des RAF-Mythos) ● Vorschlag zur Gestaltung und Umsetzung der Anforderungen an das Äußere und Innere der „Landshut“
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● Berücksichtigung des möglichen durch den im unmittelbaren Umfeld des Lernortes stattfindenden Fluglärms sowie weiterer akustischer Herausforderungen (keine offenen Soundduschen, Klanginstallationen, etc.) ● Sensibilität im Umgang mit Gewaltbetroffenen
c) Foyer
● Berücksichtigung von funktionalen Notwendigkeiten für ein Foyer in einem Lernort (Garderobe, Kassenbereich, etc.) ● Lösungsvorschlag für eine ansprechende, aber auch funktionale Gestaltung eines Wasserspenders am Lernort ● Informationstresen, der an einer Stelle in der Höhe auch für Rollstuhlfahrende und kleine Personen einsehbar ist ● Taktiler Orientierungsplan für öffentliche Räumlichkeiten
d) Workshopraum
● funktionale Möblierung mit Stauraum für Vermittlungsmaterialien ● leicht bewegbare Tische und Stühle, die platzsparend gelagert werden können ● ruhige Atmosphäre für Konzentration ● Freundliches, warmes sowie ästhetisch ansprechendes Erscheinungsbild, das eine positive Lernatmosphäre schafft
2.2 Leistungskriterium Nr. 2: Barrierearme und interaktive Umsetzung
Übertragen Sie die Ideen aus Ihrem Grobkonzept auf diese beiden Vermittlungsstationen aus Kapitel 2 „Der Deutsche Herbst und der Linksterrorismus der RAF“ (Radikalisierung, versehen mit biografischen Details von RAF-Mitgliedern und gegenwärtigen Komponenten einer möglichen Radikalisierung) und Kapitel 4 „Medien und Gesellschaft im Deutschen Herbst“ (medienkritischer Zugang, Berichterstattung unterschiedlicher Medien) und beantworten Sie für diese nochmals konkret und detaillierter als im Grobkonzept folgende Fragen:
● Wie gewährleisten Sie ein barrierearmes bzw. inklusives, ein wartungsarmes Ergebnis sowie einen Beitrag zur inhaltlichen Vertiefung des jeweiligen Ausstellungskapitels? ● Wie schaffen Sie eine mindestens interaktive Einbindung der Besuchenden und wie fördern die Stationen eine Auseinandersetzung mit den Inhalten? ● Wie gewährleisten die Stationen eine zielgruppenübergreifende Ansprache?
Stellen Sie Ihre Ideen bitte grafisch sowie in Textform dar und erläutern diese. Stellen Sie dar ob KI und wenn ja, in welcher Form KI zum Einsatz kommt, der Einsatz von KI ist kein Bewertungsgegenstand.
Die Antwort auf diese Aufgabe soll maximal 6 Manuskriptseiten (DIN A4 Format mit max. 1.800 Zeichen pro Seite inkl. Leerzeichen) inkl. Grafiken umfassen.
Erwartungshorizont:
● Berücksichtigung des Zwei-Sinne-Prinzips ● Barrierearme Gestaltung in baulicher Hinsicht aber auch unter Berücksichtigung sozialer Teilhabe ● Eine den Inhalten adäquate Gestaltung, die ein Lernen im Sinne der Demokratiebildung ermöglicht. ● Mindestens interaktiv, wünschenswert mit Partizipationsmöglichkeit
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● Gestaltung, die Besuchende zum Anfassen und Mitmachen einlädt ● Spielerischer, aktivierender Zugang ● Langlebigkeit und ggf. einfache Reparatur
2.3 Leistungskriterium Nr. 3: Zusammenarbeit mit techn. Dienstleister
Stellen Sie die Zusammenarbeit mit dem techn. Dienstleister dar und beschreiben die Koordination in Ihrer Rolle als Leitung des Projektmanagements.
● Wie gestalten Sie Kommunikation und Zusammenarbeit? ● Welche Herausforderungen sehen Sie und wie begegnen Sie diesen? ● Wie steuern Sie das Gesamtprojekt in der der Zusammenarbeit mit dem technischen Dienstleister? ● Welche Konflikte können auftreten und wie gehen Sie damit um? ● Wie gehen Sie um, wenn Teile Ihres Konzepts sich nach Aussage des technischen Dienstleisters nicht umsetzen lassen?
Identifizieren Sie jenseits dessen weiter mögliche Schwierigkeiten und Herausforderungen des Projekts und schildern Sie Ihre (präventiven) Maßnahmen, wie beispielsweise einen entsprechenden Zeitplan, um lösungsorientiert mit den Herausforderungen umzugehen.
Die Antwort auf diese Aufgabe soll maximal 4 Manuskriptseiten (DIN A4 Format mit max. 1.800 Zeichen pro Seite inkl. Leerzeichen) umfassen.
Erwartungshorizont:
● Onboarding des techn. Dienstleisters (Vorstellung des Gestaltungskonzeptes) ● Erarbeitung eines gemeinsamen Projektplanes mit zugehörigem Zeitplan ● Einrichtung regelmäßiger Austauschtermine ● Einbeziehung der Bedarfsträgerin ● Kommunikation über den Finanzrahmen und gegenseitige Beratung/Abstimmung über mögliche Kosten bestimmter zu erbringender Leistungen (z. B. hinsichtlich Materialkosten)
3. Ermittlung der Leistungskennzahl (L)
Gemäß Ziffer 3.8.2 der besonderen Bewerbungsbedingungen spiegelt die Leistungskennzahl (L) den Erfüllungsgrad der angebotenen Leistung bezogen auf die Anforderungen an die Leistung (Leistungskriterien) wider. Die Berechnung erfolgt wie folgt:
3.1 Ermittlung des Erfüllungsgrades
Maximal können je Leistungskriterium sechs Punkte erreicht werden.
Der Erfüllungsgrad eines Leistungskriteriums ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen der erreichten Punktzahl des Leistungskriteriums und der maximal erreichbaren Punktzahl des jeweiligen Leistungskriteriums.
Die Formel lautet:
𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑃𝑢𝑛𝑘𝑡𝑧𝑎ℎ𝑙 𝐿𝐾 𝐸𝑟𝑓ü𝑙𝑙𝑢𝑛𝑔𝑠𝑔𝑟𝑎𝑑 𝐿𝐾 = ×100 𝑚𝑎𝑥.𝑒𝑟𝑟𝑒𝑖𝑐ℎ𝑏𝑎𝑟𝑒 𝑃𝑢𝑛𝑘𝑡𝑧𝑎ℎ𝑙 𝐿𝐾 Seite 6 von 7
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3.2 Gewichtung der einzelnen Leistungskriterien
Der Erfüllungsgrad je Leistungskriterium wird mit dem Gewichtungsfaktor je Leistungskriterium multipliziert. Dies stellt den gewichteten Erfüllungsgrad (Erfüllungsgrad ) dar. g
Die Leistungskriterien werden wie folgt gewichtet
a) Leistungskriterium 1: 50 %, b) Leistungskriterium 2: 30 %, c) Leistungskriterium 3: 20 %.
3.3 Gesamtergebnis zur Leistungskennzahl (L)
Die Ergebnisse der Multiplikationen werden im Anschluss addiert. Die Summe ergibt die Leistungskennzahl (L).
Die Formel lautet:
𝐿 = ∑⬚𝐸𝑟𝑓ü𝑙𝑙𝑢𝑛𝑔𝑠𝑔𝑟𝑎𝑑𝑔 𝐿𝐾 1 bis 𝐸𝑟𝑓ü𝑙𝑙𝑢𝑛𝑔𝑠𝑔𝑟𝑎𝑑𝑔 𝐿𝐾 3 Maximal können 100 Punkte erreicht werden.
3.4 Gewichtung und Verhältnis
Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes erfolgt nach den Vorgaben der besonderen Bewerbungsbedingungen Ziffer 3.8.2.
4. Qualitativer Mindesterfüllungsgrad
Zur Sicherstellung eines qualitativen Mindestniveaus kommen für den Zuschlag nur Angebote in Betracht, die im Gesamtergebnis über alle Leistungskriterien in der Summe den Mindesterfüllungsgrad in Höhe von 50% (50 Bewertungspunkte) erreichen bzw. überschreiten.
Sofern das Angebot in der Summe nicht den Mindesterfüllungsgrad erreicht bzw. überschreitet, wird das betreffende Angebot bei der Wertung nicht weiter berücksichtigt.
Bieter die im Rahmen der fachlichen Angebotsauswertung den Mindesterfüllungsgrad in Höhe von 50% (50 Bewertungspunkte) erreichen bzw. überschreiten und eine Absage (gem. § 134 GWB) erhalten, können nach Zuschlagserteilung eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.000, - € (netto) bei der bpb beantragen.
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