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Hamburg, 05.03.2025 TNU-EA-HH/ AKHi
Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork
Auftraggeber: Gemeinde Jork Hochbau, Bauanträge, Bauleitplanung, Denkmalpflege Osterjork 5 21635 Jork
TÜV-Auftrags-Nr.: 8000687343 / 124SST002-4
DPL143340100
‐ ‐ ‐ ‐ Durch die DAkkS nach Umfang des Berichtes: 24 Seiten DIN EN ISO/IEC 17025 akkre- ditiertes Prüflaboratorium. 3 Anhänge (10 Seiten) Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfverfahren. Bearbeitung: Ann-Katrin Hinze, M.Sc. Das Labor ist darüber hinaus Tel.: 040/ 8557-2064 bekanntgegebene Messstelle nach § 29b BImSchG. E-Mail: anhinze@tuev-nord.de
Qualitätssicherung: Alexander Rinke, M.Sc. Tel.: 0160/ 888 9582 E-Mail: arinke@tuev-nord.de
TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG Schall- und Schwingungstechnik Große Bahnstraße 31 • 22525 Hamburg Messstelle nach § 29b BImSchG Telefon 040/8557-2573 • E-Mail: umwelt@tuev-nord.de VMPA Güteprüfstelle für Bauakustik
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Inhaltsverzeichnis
Seite
Zusammenfassung .................................................................................................................4
1 Veranlassung und Aufgabenstellung .............................................................................6
2 Örtliche Verhältnisse .....................................................................................................6
3 Vorgehensweise und Untersuchungsmethodik ..............................................................7
4 Berechnungs- und Beurteilungsgrundlagen ................................................................... 7 4.1 Einstufung Feuerwehr ...............................................................................................7 4.2 Beurteilungsgrundlage gemäß TA Lärm – Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm ..............................................................................................................9 4.3 Berechnungsgrundlagen gemäß DIN ISO 9613-2 ................................................... 13
5 Betriebsbeschreibung..................................................................................................1 3
6 Emissionswerte ...........................................................................................................1 5 6.1 Regelbetrieb ...........................................................................................................1 5 6.2 Einsatzfall ...............................................................................................................1 8
7 Geräuschimmissionen und Beurteilung ....................................................................... 20 7.1 Immissionsorte und Immissionsrichtwerte ............................................................... 20 7.2 Ermittlung und Bewertung der Schallimmissionen .................................................. 20 7.3 Beurteilungspegel an den Immissionsorten ............................................................ 21 7.4 Spitzenpegel an den Immissionsorten .................................................................... 22 7.5 Aussagen zur Schallvorbelastung ...........................................................................2 3
8 Angaben zur Qualität der Prognose ............................................................................2 3
Quellenverzeichnis ...............................................................................................................2 4
Versionsverzeichnis
| Ausgabe | Datum | Bearbeiter | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| V0 | 07.02.2024 | Erstfassung | Hinze | ||||||||
| V1 | 19.09.2024 | Anpassung der nächtlichen Einsatzzeiten | Hinze | ||||||||
| V2 | 28.10.2024 | Redaktionelle Änderungen | Hinze | ||||||||
| V3 | 12.11.2024 | Redaktionelle Änderungen | Hinze | ||||||||
| V4 | 05.03.2025 | Austausch Anhang 1.2 und Anhang 2 | Hinze |
V4 05.03.2025 Austausch Anhang 1.2 und Anhang 2 Hinze
Alle älteren Versionen des Berichts sind ungültig.
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Verzeichnis der Tabellen
Tabelle 1: Immissionsrichtwerte (IRW) nach Ziffer 6.1 und 6.3 TA Lärm außerhalb von Gebäuden...................................................................................................... 11 Tabelle 2: Emissionswerte – Übungsdienst (zweiwöchentlich) ....................................... 16 Tabelle 3: Schallleistungspegel Parkplätze .................................................................... 17 Tabelle 4: Emissionswerte des Parkplatzdurchfahrverkehrs ........................................... 18 Tabelle 5: Immissionsrichtwerte ..................................................................................... 20 Tabelle 6: Beurteilungspegel Lr Normalbetrieb im Tageszeitraum.................................. 21 Tabelle 7: Beurteilungspegel Lr Einsatzfall im Nachtzeitraum im Rahmen eines seltenen Ereignisses ..................................................................................... 21
Verzeichnis der Anhänge
Anhang 1 Übersichtspläne 2 Seiten Anhang 1.1 Luftbild mit Kennzeichnung der Immissionsorte 1 Seite Anhang 1.2 Lageplan 1 Seite
Anhang 2 Lagepläne Schallquellen 3 Seiten Anhang 2.1 Übungs- und Normalbetrieb 1 Seite Anhang 2.2 Einsatz 1 Seite Anhang 2.3 Einsatzende 1 Seite
Anhang 3 Berechnungsdokumentation 5 Seiten Anhang 3.1 Berechnungskonfiguration und Schallquellen 2 Seiten Anhang 3.2 Übungs- und Normalbetrieb 1 Seite Anhang 3.3 Einsatz 1 Seite Anhang 3.4 Einsatzende 1 Seite
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Zusammenfassung Die Gemeinde Jork plant die Aufstellung eines Bebauungsplanes zur Errichtung einer neuen Feuer- wehr an der Königreicher Straße 73, nördlich der Königreicher Straße 69 und südlich der Königrei- cher Straße 75. Es ist Zusammenlegung der Ortswehren Königreich und Estebrügge in einem neuen gemeinsamen Feuerwehrgerätehaus in der Königreicher Straße 73 geplant.
Der Betrieb der Feuerwehr (Regelbetrieb und Notfalleinsätze im Rahmen von Alarmausfahrten mit eingeschaltetem Martinshorn) wird auf Grundlage der TA Lärm /2/ beurteilt. Grundsätzlich sind, so- weit technisch möglich, neben den Beurteilungspegeln auch die Immissionsrichtwerte für kurzzeitige Geräuschspitzen im Einsatzfall einzuhalten. Dies gilt, solange sich die Feuerwehrwagen noch auf dem Betriebsgrundstück befinden.
TÜV NORD wurde mit der Erstellung einer schalltechnischen Untersuchung zum geplanten Standort der Feuerwehr beauftragt. Es sollen hierfür die Auswirkungen auf die benachbarte Wohnnutzung dargestellt werden.
Die Schalltechnische Untersuchung kommt zu folgenden Ergebnissen:
Mit den in Kapitel 6 genannten Emissionsansätzen der wesentlichen Schallquellen erfolgt die Ermitt- lung und Bewertung der Schallemissionen auf die umliegende Wohnbebauung in Form von Einzel- punktberechnungen.
Die Zuordnung der Schutzbedürftigkeit der Immissionsorte erfolgt aufgrund der Angaben der Be- hörde. Damit gehen wir von einer Einstufung als Dorfgebiet aus.
Die Berechnung der Schallimmissionen auf Grundlage der in Kapitel 6 genannten Schallemissionen zeigt, dass im Normal- und Übungsbetrieb der Feuerwehr Beurteilungspegel von bis zu 55 dB(A) im Tageszeitraum hervorgerufen werden. Ein nächtlicher Normalbetrieb findet nicht statt. Die Immissi- onsrichtwerte werden tags um wenigstens 5 dB(A) unterschritten. Eine gewerbliche Vorbelastung ist nicht vorhanden.
Der nächtliche Einsatzfall der Feuerwehr kann aufgrund der Seltenheit des Auftretens von ≤ 10 Er- eignissen pro Jahr (im Durchschnitt der letzten 3 Jahre etwa 6 Einsätze) nach Nr. 6.3 der TA Lärm als Seltenes Ereignis eingestuft werden.
Für einen nächtlichen Einsatzfall wird an den Immissionsorten IO 1 und IO 2 ein Beurteilungspegel von maximal 54 dB(A) hervorgerufen. Der Richtwert für Dorfgebiete wird an allen Immissionsorten eingehalten.
Die Berechnung mit einem Spitzenschallleistungspegel von L = 127 dB(A) für den Betrieb des WA,max Martinshornes liefert Spitzenpegel ≤ 90 dB(A) an den maßgeblichen Immissionsorten. Das Spitzen- pegelkriterium der TA Lärm für Dorfgebiete, wonach einzelne Geräuschspitzen den Wert 65 dB(A) nachts nicht überschreiten sollen, wird an der vorhandenen Wohnbebauung rechnerisch um 25 dB überschritten (siehe Anmerkung im Kapitel 7.4).
Hinsichtlich der sozialen Adäquanz, die sich aus der Daseinsvorsorge und dem Sicherheitsanspruch der Bevölkerung ergibt, ist aus Sicht der Gutachter die Überschreitung des Immissionsrichtwertes für Spitzenpegel hinnehmbar. In einem Urteil des OVG NRW vom 23.09.2019 (Az. 10 A 1114/17) bezüglich eines Feuerwehrgerätehauses wird bei der seltenen nächtlichen Benutzung des Einsatz-
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hornes beim Ausrücken der Einsatzfahrzeuge darauf abgestellt, dass Anwohner nicht anders betrof- fen sind, als wenn nachts auf der öffentlichen Straße Polizei-, Rettungs- oder Feuerwehrfahrzeuge mit eingeschaltetem Einsatzhorn vorbeifahren (und dass diese Geräuschereignisse somit zumutbar sind).
Eine abschließende Bewertung obliegt der zuständigen Genehmigungsbehörde.
Ann-Katrin Hinze, M.Sc. Alexander Rinke, M.Sc.
Bearbeitung Qualitätssicherung
Sachverständige der TÜV NORD Umweltschutz GmbH & Co. KG
Kunden und Behörden können mit Hilfe der TÜV NORD Webseite https://www.tuev-nord.de/de/unternehmen/kunden-login/digitale-signatur/ die Gültigkeit des Zertifikats überprüfen.
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1 Veranlassung und Aufgabenstellung Die Gemeinde Jork plant die Aufstellung eines Bebauungsplanes zur Errichtung einer neuen Feuer- wehr an der Königreicher Straße 73, nördlich der Königreicher Straße 69 und südlich der Königrei- cher Straße 75. Es ist Zusammenlegung der Ortswehren Königreich und Estebrügge in einem neuen gemeinsamen Feuerwehrgerätehaus in der Königreicher Straße 73 geplant.
Östlich des neuen Feuerwehrgebäudes soll unmittelbar an der Straße ein Parkplatz für die Kleider- kammer entstehen. Der Parkplatz für die Einsatzkräfte ist westlich des Feuerwehrgebäudes geplant. Die Zu- und Abfahrt zu diesem Parkplatz erfolgt über die südliche Straße.
Weiter westlich/südwestlich befindet sich eine freie Fläche, auf der ein Regenrückhaltebecken ge- plant ist sowie gegebenenfalls eine Garage (Boot/Trailer) errichtet werden kann.
Innerhalb des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes ergeben sich folgende Nutzungen: Regel- betrieb der Feuerwehr und Alarmierungsfall der Feuerwehr.
Der Betrieb der Feuerwehr (Regelbetrieb und Notfalleinsätze im Rahmen von Alarmausfahrten mit eingeschaltetem Martinshorn) wird auf Grundlage der TA Lärm /2/ beurteilt. Grundsätzlich sind, so- weit technisch möglich, neben den Beurteilungspegeln auch die Immissionsrichtwerte für kurzzeitige Geräuschspitzen im Einsatzfall einzuhalten. Dies gilt, solange sich die Feuerwehrwagen noch auf dem Betriebsgrundstück befinden.
Im näheren Umfeld der Feuerwehr befinden sich derzeit keine weiteren Betriebe. Für die Feuerwehr wird daher eine Ausschöpfung des Immissionsrichtwertes angenommen.
TÜV NORD wurde mit der Erstellung einer schalltechnischen Untersuchung zum geplanten Standort der Feuerwehr beauftragt. Es sollen hierfür die Auswirkungen auf die benachbarte Wohnnutzung dargestellt werden.
Für die emissionsrelevanten Anlagenkomponenten werden Emissionskennwerte angenommen, die auf Messungen an vergleichbaren Anlagen und Literaturangaben basieren.
Der Erarbeitung der Schalltechnischen Untersuchung lagen folgende vorhabenspezifische Unterla- gen zugrunde:
− Lageplan V8 zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses vom 22.08.2024 − Auszug aus der Katasterkarte und Luftbild − Informationen des Auftraggebers zum Planvorhaben − Ortsbesichtigung und Vorbesprechung am 09.01.2024
2 Örtliche Verhältnisse Die örtlichen Verhältnisse mit dem geplanten Standort der Feuerwehr und die im näheren Umfeld vorhandene Bebauung können dem Anhang 1 entnommen werden.
Der Standort der geplanten Anlage befindet sich in 21635 Jork an der Königreicher Straße 73.
Die nächstgelegene Wohnbebauung (Bezug zur Grundstücksgrenze) befindet sich:
− südwestlich des Planbereiches: Königreicher Straße 71südlich: Königreicher Straße 69, so- wie
− Nördlich: Königreicher Straße 75.
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Gemäß Flächennutzungsplan der Gemeinde Jork ist der Bereich östlich und westlich der Königrei- cher Straße als „Gemischte Baufläche“ ausgewiesen. Gem. § 34 BauGB stellt sich die tatsächliche städtebauliche Prägung der näheren Umgebung als Dorfgebiet gem. § 5 BauNVO bzw. in einer vergleichbaren Gemengelage aus Wirtschaftsstellen landwirtschaftlicher Betriebe und dem Wohnen dar (nicht wesentlich störende Gewerbebetriebe sowie der Versorgung der Bewohner des Gebiets dienende Handwerksbetriebe sind in der näheren Umgebung nicht gegeben).
Östlich der Königreicher Straße verläuft ein Deich.
3 Vorgehensweise und Untersuchungsmethodik Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens wird auftragsgemäß die vom geplanten Vorhaben aus- gehende Geräuschzusatzbelastung ermittelt und beurteilt.
Beurteilungsgrundlage ist die TA Lärm (siehe Kapitel 4.1).
Die Ermittlung der Geräuschimmissionen der für das Plangebiet maßgebenden Schallemittenten erfolgt auf der Grundlage von Prognosen.
Die Ermittlung und Beurteilung der Emissionen für den Regelbetrieb der Feuerwehr und den Ein- satzfall erfolgt entsprechend der TA Lärm. Für das Planvorhaben werden auf der Basis des zukünf- tigen Nutzungsansatzes die Emissionswerte der immissionsrelevanten Betriebsvorgänge für den Regelbetrieb und Einsatzfall ermittelt. Mit diesen Emissionskennwerten werden die Beurteilungspe- gel des Regelbetriebes im Tag- und Nachtzeitraum und des Einsatzfalles im maßgeblichen Nacht- zeitraum für die lauteste Nachtstunde an den maßgebenden Immissionsorten berechnet.
4 Berechnungs- und Beurteilungsgrundlagen
4.1 Einstufung Feuerwehr Die TA Lärm dient dem Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelt- einwirkungen durch Geräusche sowie der Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche. Sie gilt für Anlagen, die als genehmigungsbedürftige oder nicht genehmigungsbedürf- tige Anlagen den Anforderungen des Zweiten Teils des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BIm- SchG) unterliegen, mit Ausnahme folgender Anlagen:
a) Sportanlagen, die der Sportanlagenlärmschutzverordnung (18. BImSchV) unterliegen, b) sonstige nicht genehmigungsbedürftige Freizeitanlagen sowie Freiluftgaststätten, c) nicht genehmigungsbedürftige landwirtschaftliche Anlagen, d) Schießplätze, auf denen mit Waffen ab Kaliber 20 mm geschossen wird, e) Tagebaue und die zum Betrieb eines Tagebaus erforderlichen Anlagen, f) Baustellen, g) Seehafenumschlagsanlagen, h) Anlagen für soziale Zwecke
In einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 06.03.2006 (Az. 7 D 92/04.NE) wird ausgeführt, dass die TA Lärm im Hinblick auf die von einer Feuer- und Rettungswa- che ausgehenden Lärmimmissionen einschlägig ist. Die Grundsätze der Ermittlung und Beurteilung nach TA Lärm können nach dem Urteil sachgerechter Weise als Anhalt dafür herangezogen werden, ob das Vorhaben genehmigungsfähig ist, ohne die benachbarte Wohnbebauung unzumutbaren Lär- mimmissionen auszusetzen. Im Grundsatz handelt es sich bei einer Rettungswache um eine Anlage,
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deren Lärmimmissionen analog zu den Kriterien der TA Lärm für nicht genehmigungsbedürftige An- lagen beurteilt werden muss. Nach Nummer 4.1 der TA Lärm sind nicht genehmigungsbedürftige Anlagen nach § 22 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BImSchG so zu errichten und zu betreiben, dass
a) schädliche Umwelteinwirkungen durch Geräusche verhindert werden, die nach dem Stand der Technik zur Lärmminderung vermeidbar sind, und b) nach dem Stand der Technik zur Lärmminderung unvermeidbare schädliche Umwelteinwir- kungen durch Geräusche auf ein Mindestmaß beschränkt werden.
Sonderfallprüfung nach Nr. 3.2.2 der TA Lärm
In einem älteren Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes vom 29.04.1988 (Az. 7 C 33.87) zu Lärmeinwirkungen durch eine Feueralarmsirene wird sinngemäß festgestellt, dass die immissions- schutzrechtlichen Bewertungskriterien der TA Lärm, die für gewerbliche Anlagen gelten, nur bedingt ein Maßstab sind zur Beurteilung der Frage, ob der von einer Feuerwehr ausgehende Lärm eine erhebliche Belästigung und somit eine schädliche Umwelteinwirkung darstellt. Der Feueralarm un- terscheidet sich nach der Urteilsbegründung von den nach TA Lärm zu beurteilenden Anlagen dadurch, dass eine in dB(A)-Werten ausgedrückte Zumutbarkeitsschwelle im Hinblick auf die ge- setzlich gebotene Alarmierung im Einsatzfall auch zur Nachtzeit höher anzusetzen ist. Eine rein schematische Anwendung der Immissionsrichtwerte nach TA Lärm für Notfalleinrichtungen (Regel- fallprüfung), die einen öffentlichen Auftrag erfüllen, ist demnach nicht zielführend. Es ist vielmehr abzuwägen, ob eine ergänzende Prüfung im Sonderfall nach Ziffer 3.2.2 der TA Lärm sinnvoll ist und welche Vorgänge bei der Beurteilung zu berücksichtigen sind. Hiermit beschäftigen sich ver- schiedene Urteile und Ausschüsse:
Nach den Hinweisen zur TA Lärm des Länderausschusses für Immissionsschutz vom Mai 2001 (LAI- Hinweise), Kriterien für eine ergänzende Prüfung im Sonderfall, sind alle Umstände für die Beurtei- lung entscheidend, die sich in der konkreten Situation auf die Zumutbarkeit der Geräuschbelastung auswirken können. Die Zumutbarkeit kann höher anzusetzen sein, wenn eine sozial anerkannte Tä- tigkeit nur an einem bestimmten Standort durchgeführt werden kann oder wenn die geräuschverur- sachende Tätigkeit einem gesellschaftlich wünschenswerten Zweck dient. Die Sonderfallprüfung er- möglicht eine Berücksichtigung derartiger Gesichtspunkte, die für die Beurteilung des Einzelfalls entscheidende Bedeutung haben können, sich jedoch nicht dafür eignen, typisiert in das Prüfschema der Regelfallprüfung übernommen zu werden. Wegen der Vielzahl der in Betracht kommenden Ge- sichtspunkte des Einzelfalls ist eine nähere Konkretisierung schwierig.
Auf eine Sonderfallprüfung insbesondere von nächtlichen Einsätzen stellt auch ein Urteil des OVG NRW vom 23.09.2019 (Az. 10 A 1114/17) bezüglich eines Feuerwehrgerätehauses ab.
In einem Urteil des OVG NRW aus dem Jahr 2006 wird mit Berücksichtigung des Warnzweckes der Schallereignisse durch das dem Schutz und der Rettung von Menschenleben dienende Martinshorn ebenfalls auf eine Sonderfallprüfung abgestellt. Hierzu wird im Urteil ausgeführt: „Hinzu kommt, dass das Geräusch des Martinshorns bei einer Einsatzfahrt – anders als bei stationären Anlagen – nur kurzfristig während der in aller Regel zügigen Vorbeifahrt des Einsatzfahrzeuges auftritt. Ferner müssen gerade Anlieger von Straßen mit maßgeblicher Verbindungsfunktion ohnehin vermehrt da- mit rechnen, dass Rettungsfahrzeuge – wie auch Polizeifahrzeuge – im Einsatz die Straße unter Benutzung des Martinshorns befahren. Dass ein Betroffener in (unmittelbarer) Nachbarschaft einer
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Feuer- und Rettungswache wohnt, erhöht – nicht anders als etwa die Nachbarschaft eines Kranken- hauses oder einer Polizeidienststelle – zwar in gewissem Umfang die Wahrscheinlichkeit, dass Ein- satzfahrten mit Martinshorn wahrgenommen werden müssen. Dies ist jedoch in einem funktionie- renden Gemeinwesen unvermeidlich und jedenfalls dann dem als sozialadäquat hinzunehmenden Beeinträchtigungsrisiko zuzuordnen, wenn im Übrigen alles nach dem Stand der Technik Mögliche dafür getan wird, dass sich dieses Risiko nur in einer möglichst geringen Zahl von Fällen tatsächlich verwirklicht und zu Beeinträchtigungen führt.“
In einem Urteil des hessischen Verwaltungsgerichtshofs vom 11.06.2018 (Az. 3 C 1892/14.N) be- züglich eines Notfallzentrums und nachbarschaftlicher Abwehrrechte wird ausführt: „Ein funktionie- rendes Gemeinwesen und eine effektive Daseinsvorsorge setzen einen schnellen und effektiven Schutz im Notfall voraus - gerade bei einer alternden Gesellschaft. Da die Bundesrepublik Deutsch- land ein dicht besiedeltes Land ist und nach § 15 Abs. 2 Satz 2 des Hessischen Rettungsdienstge- setzes eine Hilfsfrist (Zeitraum vom Eingang einer Notfallmeldung bei der zuständigen Zentralen Leitstelle bis zum Eintreffen eines geeigneten Rettungsmittels am Notfallort) von 10 Minuten einzu- halten ist, ist ein dichtes Netz an Rettungspunkten unabdingbar. Daraus folgt aber auch, dass gerade im städtischen Bereich die Mehrzahl der Anwohner […] die regelmäßigen Immissionen von Martins- hörnern auf Ein- und Ausfallstraßen hinzunehmen haben.“
In einem Urteil des OVG NRW vom 23.09.2019 (Az. 10 A 1114/17) bezüglich eines Feuerwehrge- rätehauses wird bei der seltenen nächtlichen Benutzung des Einsatzhornes beim Ausrücken der Einsatzfahrzeuge darauf abgestellt, dass Anwohner nicht anders betroffen sind, als wenn nachts auf der öffentlichen Straße Polizei-, Rettungs- oder Feuerwehrfahrzeuge mit eingeschaltetem Einsatz- horn vorbeifahren (und dass diese Geräuschereignisse somit zumutbar sind).
Unabhängig davon, ob nun für Notfalleinrichtungen, die einen öffentlichen Auftrag erfüllen, die Im- missionsrichtwerte rein schematisch angewandt werden können (Regelfallprüfung) oder ob eine er- gänzende Prüfung im Sonderfall nach Ziffer 3.2.2 der TA Lärm möglich ist, sollte bereits in der Pla- nung sichergestellt werden, dass die Geräuschemissionen des regelmäßigen Feuerwehrbetriebes (dazu gehören sämtliche relevanten Geräuschvorgänge auf dem Gelände wie Fahr- und Transport- vorgänge, Parken etc.) möglichst auf das unvermeidbare Maß reduziert werden.
4.2 Beurteilungsgrundlage gemäß TA Lärm – Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm Beim Betrieb von technischen Anlagen ist dem Schutz der Allgemeinheit und der Nachbarschaft vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche gemäß dem Vorsorgegrundsatz Rechnung zu tragen. Die Grundsätze zur Beurteilung der Geräusche für technische Anlagen sind in der TA Lärm dargelegt.
Der Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geräusche ist nach der TA Lärm vorbehalt- lich einiger Sonderregelungen sichergestellt, wenn die Gesamtbelastung durch Gewerbelärm am maßgeblichen Immissionsort die Immissionsrichtwerte nicht überschreitet. Die Gesamtbelastung ist die Belastung, welche durch alle technischen Anlagen hervorgerufen wird. Sie beinhaltet die Vorbe- lastung durch Anlagen vor Errichtung einer neu zu beurteilenden Anlage sowie die durch diese An- lage hervorgerufene Zusatzbelastung.
Zum Einwirkungsbereich einer Anlage werden die Flächen gerechnet, in denen die Geräusche einer Anlage Beurteilungspegel verursachen, welche weniger als 10 dB(A) unter den geltenden Immissi- onsrichtwerten liegen (Pkt. 2.2 der TA Lärm).
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Nach Punkt 3.2.1 TA Lärm darf in der Regel auch bei Überschreitung der Immissionsrichtwerte auf- grund der Vorbelastung die Genehmigung einer neuen Anlage nicht versagt werden, wenn die von der zu beurteilenden Anlage ausgehende Zusatzbelastung die Immissionsrichtwerte am maßgebli- chen Immissionsort um mindestens 6 dB(A) unterschreitet.
Beurteilungspegel und -zeiten Die Beurteilung der Geräuschimmissionen erfolgt nach der TA Lärm anhand von Beurteilungspe- geln. Der Beurteilungspegel ist der Wert zur Kennzeichnung der mittleren Geräuschbelastung wäh- rend der Beurteilungszeit. Sie sind auf die Beurteilungszeit für die Tages- und Nachtzeit zu beziehen. Als Bezugszeitraum für die Tageszeit gilt der Zeitraum von 06:00 bis 22:00 Uhr. Maßgebend für die Beurteilung der Nacht ist die volle Nachtstunde mit dem höchsten Beurteilungspegel, zu dem die zu beurteilende Anlage relevant beiträgt.
Zuschlag für Ton- und Informationshaltigkeit Für die Teilzeiten, in denen in den zu beurteilenden Geräuschimmissionen ein oder mehrere Töne hervortreten oder in denen das Geräusch informationshaltig ist, ist je nach Auffälligkeit ein Zuschlag von 3 oder 6 dB anzusetzen. Falls Erfahrungswerte von vergleichbaren Anlagen vorliegen, ist von diesen auszugehen. Die Tonhaltigkeit eines Geräusches kann auch messtechnisch bestimmt wer- den (DIN 45 681).
Zuschlag für Impulshaltigkeit Bei Prognosen ist für die Teilzeiten, in denen das zu beurteilende Geräusch Impulse enthält, je nach Störwirkung ein Zuschlag von 3 oder 6 dB anzusetzen. Falls Erfahrungswerte von vergleichbaren Anlagen vorliegen, ist von diesen auszugehen.
Bei Geräuschimmissionsmessungen ergibt sich der Impulszuschlag KI für die jeweilige Teilzeit aus der Differenz der nach dem Takt-Maximalpegelverfahren gemessenen Mittelungspegel und den äquivalenten Dauerschallpegeln:
K = L – L [dB]. I AFTeq Aeq
Zuschlag für Tageszeiten mit erhöhter Empfindlichkeit (Ruhezeitzuschlag) Für folgende Zeiten ist in Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten sowie in Gebieten mit höherer Schutzbedürftigkeit bei der Ermittlung des Beurteilungspegels die erhöhte Störwirkung von Geräu- schen durch einen Zuschlag von 6 dB zu berücksichtigen:
an Werktagen: 06 – 07 Uhr, 20 – 22 Uhr an Sonn- und Feiertagen: 06 – 09 Uhr, 13 – 15 Uhr, 20 – 22 Uhr.
Immissionsrichtwerte für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden und kurzzeitige Geräuschspitzen Nach der TA Lärm ist von einem bestimmungsgemäßen Betrieb an einem mittleren Spitzentag aus- zugehen, der an mindestens 11 Tagen im Jahr erreicht wird. Die Immissionsrichtwerte (lRW) für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
Kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen die Immissionswerte nur begrenzt überschreiten. Die maximal zulässigen Schalldruckpegel sind ebenfalls in Tabelle 1 aufgeführt.
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Tabelle 1: Immissionsrichtwerte (IRW) nach Ziffer 6.1 und 6.3 TA Lärm außerhalb von Gebäu- den
| Bauliche Nutzung | bestimmungsgemäßer Betrieb | seltene Ereignisse (*) | ||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| IRW | kurzzeitige Geräusch- spitzen | IRW | kurzzeitige Geräusch- spitzen | |||||||||||||||||||||
| für den | für den | |||||||||||||||||||||||
| Beurteilungs- | Beurteilungs- | |||||||||||||||||||||||
| pegel | pegel | |||||||||||||||||||||||
| Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | Tag | Nacht | |||||||||||||||||
| dB(A) | ||||||||||||||||||||||||
| Industriegebiete | 70 | 70 | 100 | 90 | Einzelfallprüfung | |||||||||||||||||||
| Gewerbegebiete | 65 | 50 | 95 | 70 | 70 | 55 | 95 | 70 | ||||||||||||||||
| Urbane Gebiete | 63 | 45 | 93 | 65 | 70 | 55 | 90 | 65 | ||||||||||||||||
| Kern-, Dorf-, und Mischgebiete | 60 | 45 | 90 | 65 | ||||||||||||||||||||
| Allgemeine Wohn- und Kleinsiedlungsgebiete | 55 | 40 | 85 | 60 | ||||||||||||||||||||
| Reine Wohngebiete | 50 | 35 | 80 | 55 | ||||||||||||||||||||
| Kurgebiete, bei Kran- kenhäusern und Pfle- geanstalten | 45 | 35 | 75 | 55 |
gea1n) stagletemnä ß Ziffer 7.2 TA Lärm „…Bei seltenen Ereignissen, die an bis zu 10 Tagen oder Nächten im Jahr und nicht an mehr als an jeweils zwei aufeinander folgenden Wochenenden stattfinden, betragen die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel für Immissionsorte außerhalb von Industriegebieten außen tags 70 dB(A), nachts 55 dB(A).
Meteorologiekorrektur C met Die verschiedenen Witterungsbedingungen sind gemäß DIN ISO 9613-2 /3/, Gleichung 6 durch die Meteorologiekorrektur C zu berücksichtigen. Es wird ein Langzeit-Beurteilungspegel gebildet, met welcher die Windrichtungsverteilung berücksichtigt. Das C wird vom berechneten Mittelungspegel met (ermittelt für schallausbreitungsgünstige Witterungsverhältnisse) abgezogen. Bei Abständen bis zu 100 m ist die Meteorologiekorrektur in der Regel gleich Null. Korrekturwerte von 3 dB werden nur selten überschritten.
Die Korrektur (Verminderung des Beurteilungspegels) ist um so größer, je geringer der Zeitanteil während eines Jahres ist, in dem das Anlagengeräusch am Immissionsort ohne wesentliche Abschwächung durch Witterungseinflüsse einwirkt.
Seltene Ereignisse Die TA Lärm definiert seltene Ereignisse als besondere Vorkommnisse, die an nicht mehr als zehn Tagen oder Nächten eines Kalenderjahres und nicht an mehr als an jeweils zwei aufeinander fol- genden Wochenenden stattfinden. Hierfür sind höhere Immissionsrichtwerte festgelegt. Sie betra- gen außerhalb von Industriegebieten außen tags 70 dB(A) und nachts 55 dB(A).
Kurzzeitige Geräuschspitzen dürfen die Immissionsrichtwerte in Gewerbegebieten tags/nachts um maximal 25 / 15 dB(A) und in allen anderen Gebieten tags/nachts um maximal 20 / 10 dB(A) über- schreiten.
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Fahrzeugverkehr Fahrzeuggeräusche auf dem Betriebsgelände sind der Anlage zuzurechnen und bei der Ermittlung der Zusatzbelastung der zu beurteilenden Anlage zu erfassen und zu beurteilen. Hierzu gehören Fahrzeuggeräusche auf dem Betriebsgrundstück und bei der Ein- und Ausfahrt zum/ vom Betriebs- gelände.
Nach TA Lärm Ziffer 7.4 sollen Geräusche des An- und Abfahrverkehrs auf öffentlichen Verkehrs- flächen in einem Abstand von bis zu 500 m vom Betriebsgelände durch Maßnahmen organisatori- scher Art soweit wie möglich vermindert werden, sofern sie den Beurteilungspegel der Verkehrsge- räusche um mindestens 3 dB(A) erhöhen, sich mit dem öffentlichen Verkehr nicht vermischen und die Immissionsgrenzwerte der 16. BImSchV (Verkehrslärmschutzverordnung) /7/ hierdurch erstmals oder weitergehend überschritten werden.
Ausnahmeregelung für Notsituationen Soweit es zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder zur Abwehr eines betrieblichen Notstandes erforderlich ist, dürfen die Immissionsrichtwerte überschritten wer- den. Ein betrieblicher Notstand ist ein ungewöhnliches, nicht voraussehbares, vom Willen des Be- treibers unabhängiges und plötzlich eintretendes Ereignis, das die Gefahr eines unverhältnismäßi- gen Schadens mit sich bringt.
Eine Einsatzfahrt ggf. mit Martinshorn gehört allerdings zum bestimmungsgemäßen Betrieb einer Feuerwache und ist somit nicht ungewöhnlich oder unvorhersehbar. Auch der Umstand, dass die betreffende Anlage der Rettung von Menschenleben dient, entbindet den Träger der Anlage bei deren Planung und Ausgestaltung nicht von der Pflicht, auf die Schutzbedürfnisse benachbarter Wohnbevölkerung nach Maßgabe des einschlägigen Immissionsschutzrechts angemessen Rück- sicht zu nehmen. Dies betrifft insbesondere den Regel- oder Normalbetrieb ohne Sondersignalan- lage.
Die „Ausnahmeregelung für Notsituationen“ nach Nr. 7.1 TA Lärm „zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“ findet keine Anwendung. Denn die Durchführung von Einsätzen zählt, soweit es nur um die Lärmbeurteilung von Vorgängen geht, nicht dazu, denn sie gehört zu deren Kernaufgaben. Dass es zu solchen Einsätzen kommt, ist vorhersehbar, auch wenn der ge- naue Zeitpunkt des jeweiligen Einsatzes nicht feststeht (vgl. OVG-Urteil aus NRW Az.: 10 A 1114/17 vom 23.09.2019, Randnummer 57 u. 59).
Nach dem Protokoll des Erfahrungsaustausches der bekanntgegebenen Lärmmessstellen am 13.09.2019 in Flintbek wird seitens des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) des Landes Schleswig-Holstein die Position vertreten, dass „Einsatzfahrten von Feu- erwehren, egal ob zum Ausrücken zu einem Einsatzort oder bei der Rückkehr von diesem, zum regulären Betrieb einer Feuerwache zählen. Sie werden für diesen Zweck errichtet. Nicht zu unter- scheiden ist dabei zwischen Übungen und Einsätzen, da beides zu einem regulären Betrieb einer Feuerwache dazu gehört. Bei der Bildung des Beurteilungspegels sind alle Geräusche der Anlage darzustellen. Die Ausnahmeregelung für Notsituationen gemäß Nr. 7.1 TA Lärm greift nur für den Standort, an dem der Notfall selbst eintritt, nicht jedoch für den Standort der Feuerwache. Kleine dörfliche Feuerwachen kommen häufig mit den 10 seltenen Ereignissen gemäß Nr. 7.2 TA Lärm aus (Statistik der letzten Jahre). Größere Feuerwehren müssen eine genauere Auswahl ihres Standortes treffen. Im Rahmen der Bauleitplanung sollten verschiedene Standorte und Schallschutzmaßnah- men geprüft werden. Sollten dennoch Überschreitungen der IRW verbleiben (Feuerwachen sind
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nicht genehmigungsbedürftige Anlagen nach BImSchG), können diese ggf. aufgrund der dringenden Erforderlichkeit der Feuerwehr von der Gemeinde abgewogen werden. Nach ausreichender Standortprüfung und Prüfung von Schallschutzmaßnahmen können auch Überschreitungen hin- nehmbar sein, wenn dies zur Gewährleistung der Nähe der Feuerwache zu möglichen Einsatzorten unvermeidbar ist.“
4.3 Berechnungsgrundlagen gemäß DIN ISO 9613-2
Der A-bewertete Dauerschalldruckpegel bei Mitwind L AT (DW) an einem Immissionsort im Abstand d vom Mittelpunkt einer Schallquelle wird nach DIN ISO 9613-2 für die mittlere Mitwindwetterlage nach folgender Gleichung berechnet:
L (DW) in dB = L + D + D – A – A – A – A AT W I Ω div atm gr bar
mit dem Schallleistungspegel L , dem Richtwirkungsmaß D, dem Raumwinkelmaß D , dem Ab- W I Ω standsmaß A , dem Luftabsorptionsmaß A , dem Boden- und Meteorologiedämpfungsmaß A div atm gr und dem Einfügungsdämpfungsmaß A eines Schallschutzschirmes. bar
Der von einer Schallquelle im Freien in ihrem Einwirkbereich (Umgebung) erzeugte Schalldruckpe- gel hängt von den Eigenschaften der Schallquelle (Schallleistung, Richtcharakteristik, Frequenz- spektrum), der Geometrie des Schallfeldes (Lage vom Aufpunkt und Schallquelle zueinander, zum Boden und zu Hindernissen auf dem Schallübertragungsweg), den durch Topographie, Bewuchs und Bebauung bestimmten örtlichen Ausbreitungsbedingungen und von der Witterung ab.
Während die Einflüsse der Witterung in der Nähe der Schallquelle meist vernachlässigbar sind, wir- ken sie sich mit zunehmendem Abstand immer stärker auf die Schallausbreitung aus und verändern dabei auch die Schallpegelminderung durch Bodeneinflüsse und durch Hindernisse.
Da die Witterungsbedingungen örtlich und zeitlich unregelmäßig schwanken, können am Immissi- onsort sehr unterschiedliche Schalldruckpegel auftreten.
Für die Rechnung wird in dem Rechenprogramm entsprechend DIN ISO 9613-2 zunächst von einer Schallausbreitung unter „Mitwindbedingungen“ ausgegangen. Entsprechende Messwerte sind gut reproduzierbar.
Die Erfahrung zeigt, dass über längere Zeit und verschiedene Witterungsbedingungen gemittelte Schalldruckpegel (Langzeitmittelungspegel) unterhalb der Rechenwerte für die „Mitwindwetterlage“ liegen.
Für den Langzeitmittelungspegel gilt: L (LT) in dB = L (DW) – C AT AT met
Bei Gegenwind und bei erwärmtem Boden können – je nach Abstand und Höhe – Schalldruckpegel auftreten, die um mehr als 10 dB(A) unter den für die „Mitwindsituation“ berechneten Werten liegen.
5 Betriebsbeschreibung Die Gemeinde Jork plant die Zusammenlegung der Ortswehren Königreich und Estebrügge in einem neuen Feuerwehrgerätehaus in der Königreicher Straße 73.
Die Planungen für das Feuerwehrgerätehaus sind zum Zeitpunkt der Erstellung der schalltechnischen Untersuchung noch nicht abgeschlossen.
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Grundsätzlich ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einer Fahrzeughalle für fünf Fahrzeuge und dem Feuerwehrgerätehaus mit Umkleiden, Aufenthaltsraum, Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr und Kleiderkammer geplant. Die Tore sind südseitig mit südöstlicher Ausfahrt zur Königreicher Straße angeordnet. Westlich des Feuerwehrgerätehauses ist ein Pkw-Stellplatz für den Übungsdienst sowie Einsatzfall vorgesehen. Für die Kleiderkammer ist ein weiterer Parkplatz östlich der Feuerwehr geplant. Für den Einsatzfall erfolgt die Zufahrt über die vorhandene südliche Straße und für den Stellplatz der Kleiderkammer soll eine zusätzliche Zufahrt unmittelbar über die Königreicher Straße angelegt werden.
Gegenwärtig ist die Unterbringung von drei Löschfahrzeugen aus dem derzeitigen Bestand sowie ein weiteres Mannschaftstransportfahrzeug insbesondere für die Jugendfeuerwehr geplant. In der fünften Bucht soll der Bootstrailer abgestellt werden.
Einsatzzeiten und Personalstärke der Freiwilligen Feuerwehren Königreich und Estebrügge • Der Personalstand setzt sich planmäßig wie folgt zusammen:
Einsatzabteilung: 83 aktive Mitglieder, 24 passive Mitglieder o Jugendfeuerwehr: 30 Mitglieder o • Übungsdienst der Einsatzabteilung:
Zweiwöchentlich jeden Dienstag zwischen 19:00 und 21:30 Uhr o Die Praxis findet fast ausschließlich an verschiedenen Orten innerhalb des o Gemeindegebietes an den unterschiedlichen Wasserstellen statt
• Übungsdient der Jugendfeuerwehr:
Wöchentlich jeden Dienstag zwischen 17:30 und 19:30 Uhr o • Im Nachtzeitraum erfolgen ausschließlich Tätigkeiten im Zusammenhang mit Einsätzen
Einsatzaufkommen der Freiwilligen Feuerwehr • Im Durchschnitt erfolgen 40 bis 50 Einsätze pro Jahr
• Nächtliche Einsätze der letzten 3 Jahre:
2021: 7 Einsätze o 2022: 5 (+1) Einsätze o 2023: 5 (+1) Einsätze o 2024: bisher 1 Einsatz o • Damit ist mit < 10 nächtlichen Einsätzen im Jahr zu rechnen, wobei laut Aussagen ein Drittel dieser Einsätze auf die Anwendung von AED Defibrillatoren entfällt (Ausrücken mit einem Einsatzfahrzeug und ca. 2-3 Personen).
Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr
Der praktische Übungsdienst erfolgt an verschiedenen Orten im Gemeindegebiet. Die Mitglieder treffen sich dazu zunächst am Feuerwehrhaus und rücken dann gemeinsam aus.
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Werkstattarbeiten, Reinigung
Reparaturen der Einsatzfahrzeuge erfolgen in einer separaten Werkstatt. Anderweitige Werkstattar- beiten erfolgen bei geschlossenen Toren.
Die Reinigung der Fahrzeuge erfolgt mittels Handwäsche ohne den Einsatz eines Hochdruckreini- gers.
Parkplatzverkehr der Feuerwehr
Westlich des geplanten Feuerwehrgebäudes soll der Parkplatz für die Mitglieder entstehen. Geplant sind 47 Stellplätze. Die größte Auslastung des Parkplatzes findet an Abenden mit Übungsdienst statt.
Östlich der Feuerwehr ist ein weiterer Parkplatz mit 8 Stellplätzen für die Kleiderkammer geplant.
Alarmierung
Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgt in der Regel über persönliche Meldeempfänger (Funkmelder oder digitale Meldeempfänger). Am Standort ist die Installation einer stationären Sirene nicht ge- plant.
Fahrzeugbewegungen auf dem Betriebsgelände
Die Fahrzeugbewegungen der Einsatzfahrzeuge auf dem Betriebsgelände bestehen aus der Abfahrt zu und der Rückkehr von Einsätzen sowie den Aus- und Einfahrten zu den Übungsdiensten.
Im Einsatzfall und im Übungsdienst rücken maximal vier Fahrzeuge aus.
Kleiderkammer
Die Kleiderkammer dient dem internen Austausch der Dienst- und Schutzbekleidung. Der Betrieb erfolgt einmal im Monat dienstags von 19 bis 21 Uhr.
6 Emissionswerte
6.1 Regelbetrieb Auf Grundlage der Ortsbesichtigung und des Nutzungsansatzes werden für den Regelbetrieb fol- gende Anlagenteile als schalltechnisch relevant eingeschätzt und untersucht:
• Lüftung des Feuerwehrgerätehauses (Absauganlage)
• Übungsdienst / Fahrverkehr auf dem Gelände der Feuerwehr
• Parkplatzverkehr
Den Berechnungen der Schallimmissionen werden Emissionswerte der maßgebenden Schallquel- len zugrunde gelegt, die anhand der vorhabenspezifischen Angaben der Anlagenhersteller, von Schallmessungen an vergleichbaren Aggregaten oder von Literaturangaben abgeleitet werden.
Die Annahmen für die einzelnen Emissionsquellen werden im Weiteren erläutert. Die Lage der Emis- sionsquellen ist in den Anhängen dargestellt.
Lüftung der Fahrzeughalle (Absauganlage):
In der Fahrzeughalle wird eine Absauganlage inkl. Abgasleitung über Dach mit einem Schallleis- tungspegel von 85 dB(A) in Ansatz gebracht. Es wird davon ausgegangen, dass diese dem Stand
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der Lärmminderungstechnik nach keine Tonhaltigkeit aufweist. Die Nachlaufzeit beträgt ca. 3 Minu- ten. Es ergibt sich folgende Einwirkdauer für die Absauganlage im normalen Betrieb (z.B. beim Übungsdienst):
• ca. 10 Minuten (bei zeitversetzter Abfahrt der Fahrzeuge)
Der Kompressor für Fahrzeugbremsen wird ebenfalls innerhalb der Fahrzeughalle angenommen. Die Schallabstrahlung über die Außenhülle der Fahrzeughalle ist vernachlässigbar.
Gerätetest:
Vor der Fahrzeughalle wird höchstens monatlich eine Motorkettensäge für eine Spanne von 10 Mi- nuten getestet. Wir setzen hierzu einen Schallleistungspegel von 110 dB(A) an /4/.
Übungsdienst / Fahrverkehr:
Für den zweiwöchentlichen Übungsdienst auf dem Hofgelände werden die in Tabelle 3 genannten und mit der örtlichen Feuerwehr abgesprochenen Nutzungen und Einsatzdauern in Ansatz gebracht.
Für den Fahrverkehr wird je Lkw ein Schallleistungspegel von L = 103 dB(A) angesetzt /6/. Da der WA Vorplatz der Fahrzeughalle gepflastert werden soll, wird ein Fahrbahnoberflächenzuschlag von 1 dB gemäß RLS-19 angesetzt /8/.
Für die Dienste wird angenommen, dass drei Lkw auf der Fläche bewegt werden.
Tabelle 2: Emissionswerte – Übungsdienst (zweiwöchentlich)
| Bezeichnung | Einsatzzeit | Nutzungs- | Schallleis- | Bemerkung | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| dauer | tungspegel | |||||||
| [min] | [dB(A)] | |||||||
| Lkw im Leerlaufbetrieb | 19 – 21:30 Uhr | 15 | 94 | 3 Lkw á 15 Minuten | ||||
| Fahrweg Lkw (je Lkw) | - | 104 | 3 Lkw berücksichtigt |
Parkplatz:
Die Schallemissionen von nicht öffentlichen Parkplätzen, Parkhäusern und Tiefgaragen werden nach der „Parkplatzlärmstudie” des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz /5/ ermittelt.
Bei der Beurteilung von Parkplätzen ist zu berücksichtigen, dass deren Geräuschemissionen im Unterschied zu den gleichmäßigen Geräuschemissionen des fließenden Verkehrs überwiegend durch ungleichmäßige, z.T. informationshaltige Geräusche wie Türenschlagen, Stimmengewirr und Motorstart geprägt werden. Aus diesem Grunde werden nicht öffentliche Parkplätze hinsichtlich ihrer schalltechnischen Beurteilung wie Anlagen betrachtet.
Die Beurteilung der Geräuschemissionen von Parkplätzen erfolgt entsprechend der TA Lärm. Ihre Schallemissionen (= stundenbezogener Schallleistungspegel (L )) werden entsprechend der WA,1h Bayerischen Parkplatzlärmstudie im getrennten Beurteilungsverfahren nach folgender Formel berechnet:
L = L + K + K + 10 log (B*N ) [dB(A)] WA,1h W0 PA I
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mit:
L Ausgangsschallleistungspegel für eine Bewegung/h (= 63 dB(A)) W0
K Zuschlag für die Parkplatzart (vgl. Tab. 34 in /5/) PA
K Zuschlag für die Impulshaltigkeit (vgl. Tab. 34 in /5/) I
B Bezugsgröße (zur Ermittlung der Bewegungshäufigkeit)
- Stellplatzanzahl für P+R- und Mitarbeiterparkplätze
N Bewegungshäufigkeit (Anzahl der Bewegungen je Einheit der Bezugsgröße pro Stunde – Anhaltswerte in Tab. 33 in /5/)
B*N Anzahl der Bewegungen auf dem Parkplatz pro Stunde
Die Berechnung des Durchfahrverkehrs erfolgt nach RLS-19 /8/ und nach folgendem Zusammen- hang:
L ’ = 49,7 dB(A) WA,1h gemittelter Ausgangsschallleistungspegel für 1 Pkw pro Stunde und 1 m
Dabei ist eine Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h anzusetzen. Der Wert von L ’ = 49,7 dB(A) entspricht einem Schallleistungspegel von L = 94,5 dB(A) bei WA,1h WA einer mittleren Geschwindigkeit von v = 30 km/h.
Der Pkw-Stellplatz für den Feuerwehrdienst soll nordwestlich des Feuerwehrgerätehauses angelegt werden und 47 Stellplätze umfassen. Für die regelmäßigen Übungsdienste wird konservativ davon ausgegangen, dass alle 47 Parkplätze genutzt werden. Die Zufahrt erfolgt üblicherweise über die südliche Zufahrtstraße.
Der Parkplatz für die Kleiderkammer befindet sich östlich des Feuerwehrgerätehauses mit 8 geplanten Stellplätzen. Auch hier wird eine Nutzung aller 8 Stellplätze angenommen.
Für evtl. Türenklappen und Vergleichbares wird ein Zuschlag K von 4 dB vergeben. I
Tabelle 3: Schallleistungspegel Parkplätze
| Bezeichnung | B | K PA [dB(A)] | K I [dB(A)] | N | L WA | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl der | je Stellplatz und Stunde | [dB(A)] | ||||||||
| Stellplätze | Tag/Nacht | Tag/Nacht | ||||||||
| Dienstpark- platz | 47 | 0 | 4 | 0,125 / 0 | 74,5 / 0 | |||||
| Kleiderkam- merparkplatz | 8 | 0 | 4 | 0,125 / 0 | 67,0 / 0 |
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Tabelle 4: Emissionswerte des Parkplatzdurchfahrverkehrs
| Emissionsquelle | Geschwindig- keit [km/h] | Bewegungen Tag/Nacht | L WA‘,1h | ||
|---|---|---|---|---|---|
| [dB(A)/m] | |||||
| Tag/Nacht | |||||
| Fahrweg Pkw Dienstparkplatz (Zu-/ Abfahrt über südliche Zuwegung) | 30 | Gesamt: 94 / 0 | 70,5 / 0 | ||
| Fahrweg Pkw Kleiderkammer (Ein- fahrt) | 30 | 8 / 0 | 59,8 / 0 | ||
| Fahrweg Pkw Kleiderkammer (Aus- fahrt) | 30 | 8 / 0 | 59,8 / 0 |
fahrt)
Im Nachtzeitraum erfolgen nur Parkvorgänge die im direkten Zusammenhang mit Einsätzen stehen.
6.2 Einsatzfall Für die Betrachtung des Einsatzfalles ist, aufgrund des höheren Schutzanspruches, der Nachtzeitraum maßgeblich. Wir betrachten nachfolgend den Fall, dass alle drei Löschfahrzeuge und der Mannschaftstransportwagen genutzt werden.
Die Pkw-Anfahrt erfolgt über die südliche Zufahrt zum rückwärtigen Parkplatz. Gemäß der Aussagen der Wehrführer der beiden Ortswehren kann von einer Mannstärke von ca. 25 Personen bei einem nächtlichen Großeinsatz ausgegangen werden. Einige Einsatzkräfte wohnen in unmittelbarer Nähe des neuen Standortes der Feuerwehr und kommen zu Fuß/ per Fahrrad zur Wache. Es wird von 22 Pkw-Fahrten in der lautesten Nachtstunde ausgegangen. Für evtl. Türenklappen und Vergleichbares wird ein Zuschlag K von 4 dB vergeben Mit einem Beurteilungszeitraum von 1 Stunde ergibt sich so I eine Anzahl von 0,49 Bewegungen je Stellplatz und Stunde. Für den Dienstparkplatz folgt ein Schallleistungspegel von L = 80,4 dB(A). Gleichzeitig liegt für den Fahrweg der Pkw ein WA Schallleistungspegel von L = 84,6 dB(A) bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h vor. WA
Für den Fahrvorgang der Lkw wird ein mittlerer, längenbezogener Schallleistungspegel je Stunde von L = 63 dB(A) pro Lkw angesetzt. Die Fahrstrecke beträgt circa 24 m vom Gebäude bis in WA‘,1h den öffentlichen Straßenverkehr.
Für die Tätigkeiten der Einsatzvorbereitung (Fahrzeugtüren öffnen und schließen, Zurufe, Motorstart etc.) bei geöffneten Toren wird pauschal ein mittlerer Schallleistungspegel von L = 99 dB(A) über WAeq 5 Minuten im Ausfahrtsbereich angesetzt.
Für die Absauganlage wird ein mittlerer Schallleistungspegel von L = 85 dB(A) über 5 Minuten WAeq angesetzt.
Für die Berechnung wird von maximal einem Ausrücken je Nachtstunde ausgegangen. Die Rückkehr von Einsätzen erfolgt in der Regel nicht innerhalb der gleichen Nachtstunde.
Der Einsatz der akustischen Signalanlage (Martinshorn) der Fahrzeuge ist im Einsatzfall nicht auszuschließen. Der Einsatz ist allerdings nicht für alle (Notfall-) Einsätze erforderlich.
Die Martinshörner von Einsatzfahrzeugen haben in der Regel eine stark nach vorne gerichtete Richtcharakteristik. Bei einer Messung an einem Signalhorn auf der Fahrerkabine eines Feuerwehrfahrzeuges wurde vor dem Fahrzeug ein um 15 dB höherer Schalldruckpegel als seitlich des Fahrzeuges gemessen.
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In der Berechnung wird eine Ausfahrt aller drei Einsatzfahrzeuge und eines Transporters angenommen. Bei einem Einsatz der Signalhörner vor der Ausfahrt auf die Königreicher Straße sind diese in südöstliche Richtung gerichtet. Für die Abfahrt mit Martinshorn wird pro Löschfahrzeug für die Immissionsorte ein mittlerer immissionswirksamer Schallleistungspegel von L = 123 dB(A) WA angesetzt (Berücksichtigung der Richtcharakteristik).
Nach dem Einsatz erfolgt die Abfahrt der Pkw ebenfalls über die Zufahrtsstraße südlich der Feuerwehr. Hier ergibt sich mit den vorherigen Daten ein Schallleisuntgspegel von L = 80,4 dB(A) WA für den Parkplatz und L = 84,4 dB(A) für die Abfahrt der Pkw. Für das Einparken der WA Einsatzfahrzeuge ergibt sich bei vier Fahrzeugen ein Schallleistungpegel von L = 86 dB(A) an. WA Die Emissionen der Fahrzeughalle werden in diesem Fall maßgeblich durch das Entlüften der Bremsen der drei Löschfahrzeuge verursacht, sodass wir einen mittleren Schallleistungpegel von L = 88 dB(A) über 3 Minuten annehmen. WAeq
Anmerkung zum Einsatz von Sondersignalanlagen (Folgetonhorn, Martinshorn):
Eine erhöhte Geräuschbelastung ist im Zusammenhang mit der eigentlichen Zweckbestimmung der Notfalleinrichtungen zu erwarten, der in der Rettung von Menschenleben, der Gefahrenabwehr und/oder Brandbekämpfung zu sehen ist. Hier ist neben den Fahrgeräuschen von Rettungs- und Einsatzfahrzeugen insbesondere mit den Geräuschen der Einsatzhörner (Sondersignalanlagen, Martinshorn) bei der Fahrt von Einsatzfahrzeugen zu rechnen.
Der Betrieb des Martinshorns dient im Einsatzfall (Notfall) zur Inanspruchnahme eines Sonderrechts im Straßenverkehr, um ungehindert auf angrenzende Straße gelangen zu können. Die Einsatzfahrzeuge machen durch die Aktivierung des Martinshorns auf ihre Sonderrechte nach § 35 StVO aufmerksam.
Es ist davon auszugehen, dass diese Signalhörner nicht auf dem Gelände der Wache, sondern erst im öffentlichen Verkehrsraum eingeschaltet werden, wobei in diesem Bereich der § 38 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung deren Einsatz mit strengen Auflagen verknüpft: Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten. Es ordnet an: "Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen". Die Entscheidung, das Einsatzhorn einzuschalten, obliegt selbstverantwortlich dem jeweiligen Fahrzeugführer.
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7 Geräuschimmissionen und Beurteilung
7.1 Immissionsorte und Immissionsrichtwerte Das Gebiet westlich der Königreicher Straße ist in dem betroffenen Bereich gemäß Flächennut- zungsplan der Gemeinde Jork als „Gemischte Baufläche“ ausgewiesen. Nach Aussage der Behörde stellt sich hier gem. § 34 BauGB die tatsächliche städtebauliche Prägung der näheren Umgebung als Dorfgebiet gem. § 5 BauNVO bzw. in einer vergleichbaren Gemengelage aus Wirtschaftsstellen landwirtschaftlicher Betriebe und dem Wohnen dar (nicht wesentlich störende Gewerbebetriebe so- wie der Versorgung der Bewohner des Gebiets dienende Handwerksbetriebe sind in der näheren Umgebung nicht gegeben).
Den Immissionsorten wird daher der Schutzanspruch eines Dorfgebietes gemäß Nr. 6.1.d der TA Lärm zugeordnet.
Die Lage der Immissionsorte kann Anhang 1 entnommen werden. Die Einstufung der Gebiete und die Immissionsrichtwerte gemäß TA Lärm sind in Tabelle 5 dargestellt.
Tabelle 5: Immissionsrichtwerte
| Nr. | Lage der Immission- sorte | Ge- bietsein- stufung 1) | IRW Normalbetrieb | IRW Seltenes Ereignis | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl der | ||||||||
| [dB(A)] | [dB(A)] | |||||||
| Stock- | ||||||||
| werke | Tag / Nacht | Tag / Nacht | ||||||
| IO 1 | Königreicher Straße 71 | 2 | MD | 60 / 45 | 70 / 55 | |||
| IO 2 | Königreicher Straße 69 | 2 | MD | 60 / 45 | 70 / 55 | |||
| IO 3 | Königreicher Straße 66 | 1 | MD | 60 / 45 | 70 / 55 | |||
| IO 4 | Königreicher Straße 75 | 1 | MD | 60 / 45 | 70 / 55 |
- gemäß Flächennutzungsplan der Gemeinde Jork
Durch die Wahl der Immissionsorte ist sichergestellt, dass für alle anderen schutzbedürftigen Nut- zungen in der Umgebung der Anlage die jeweiligen Immissionsrichtwerte eingehalten werden.
7.2 Ermittlung und Bewertung der Schallimmissionen Die Ermittlung und Bewertung der Schallimmissionen erfolgen auf der Grundlage von Einzelpunkt- berechnungen nach den Berechnungsverfahren der im Quellenverzeichnis genannten Richtlinien und Vorschriften mittels der Ausbreitungssoftware CadnaA - Version 2024 MR 1 mit A-bewerteten Schallleistungspegeln unter Beachtung von Reflexion und seitlichem Umweg um Hindernisse.
Die meteorologische Korrektur C wurde mit C = 3,5 dB am Tage und 1,9 dB nachts berechnet. met 0
Der von einer Schallquelle in ihrem Einwirkbereich erzeugte Immissionspegel hängt von den Eigen- schaften der Schallquelle (Schallleistung, Richtcharakteristik, Schallspektrum), der Geometrie des Schallfeldes (Lage von Schallquelle und Immissionsort zueinander, zum Boden und zu Hindernissen im Schallfeld), den durch Topografie, Bewuchs und Bebauung bestimmten örtlichen Ausbreitungs- bedingungen und von der Witterung ab.
Die Berechnungen erfolgen für den in Kapitel 5 beschriebenen Betriebsablauf mit den in Kapitel 6 aufgeführten Emissionskennwerten und Einwirkzeiten der einzelnen Schallquellen.
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7.3 Beurteilungspegel an den Immissionsorten Für den zu Grunde gelegten Betriebsablauf berechnen sich bei entsprechender Realisierung der in den vorangehenden Kapiteln angegebenen Schallleistungspegel die in der nachfolgenden Tabelle 6 zusammengefassten Beurteilungspegel für den Normalbetrieb im Tageszeitraum für das jeweils lau- teste Geschoss.
Tabelle 6: Beurteilungspegel Lr Normalbetrieb im Tageszeitraum
| IO | Lage / Nutzung | Gebiets- ein- stufung | L r | IRW | ||
|---|---|---|---|---|---|---|
| [dB(A)] | ||||||
| IO 1 | Königreicher Straße 71 | MD | 55 | 60 | ||
| IO 2 | Königreicher Straße 69 | MD | 52 | 60 | ||
| IO 3 | Königreicher Straße 66 | MD | 40 | 60 | ||
| IO 4 | Königreicher Straße 75 | MD | 33 | 60 |
IO 4 Königreicher Straße 75 MD 33 60
Überschreitungen des Immissionsrichtwertes sind gelb hinterlegt
Die Berechnung der Schallimmissionen auf Grundlage der in Kapitel 6 genannten Schallemissionen zeigt, dass im Normal- und Übungsbetrieb der Feuerwehr Beurteilungspegel von bis zu 55 dB(A) im Tageszeitraum hervorgerufen werden. Ein nächtlicher Normalbetrieb findet nicht statt. Die Immissi- onsrichtwerte werden tags um wenigstens 5 dB(A) unterschritten.
Einsatzfall Feuerwehr:
Der nächtliche Einsatzfall der Feuerwehr kann aufgrund der Seltenheit des Auftretens von ≤ 10 Er- eignissen pro Jahr (im Durchschnitt der letzten 3 Jahre etwa 6 Einsätze) nach Nr. 6.3 der TA Lärm als Seltenes Ereignis eingestuft werden. Hierfür sind höhere Immissionsrichtwerte festgelegt. Sie betragen außerhalb von Industriegebieten außen tags 70 dB(A) und nachts 55 dB(A).
Tabelle 7: Beurteilungspegel Lr Einsatzfall im Nachtzeitraum im Rahmen eines seltenen Ereig- nisses
| IO | Lage / Nutzung | Gebiets- | L r | IRW | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ein- | Einsatzbeginn | Einsatzende | ||||||||||
| stufung | [dB(A)] | |||||||||||
| IO 1 | Königreicher Straße 71 | MD | 54 | 53 | 55 | |||||||
| IO 2 | Königreicher Straße 69 | MD | 54 | 50 | 55 | |||||||
| IO 3 | Königreicher Straße 66 | MD | 43 | 38 | 55 | |||||||
| IO 4 | Königreicher Straße 75 | MD | 41 | 33 | 55 |
IO 4 Königreicher Straße 75 MD 41 33 55
Überschreitungen des Immissionsrichtwertes sind gelb hinterlegt
Für einen nächtlichen Einsatzfall wird an den Immissionsorten IO 1 und IO 2 ein Beurteilungspegel von maximal 54 dB(A) hervorgerufen. Der Richtwert für Dorfgebiete wird eingehalten. An den Im- missionsorten IO 3 und IO 4 wird der Immissionsrichtwert um mindestens 12 dB unterschritten.
Die Immissionsanteile der einzelnen Geräuschquellen sind dem Anhang 3 zu entnehmen.
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7.4 Spitzenpegel an den Immissionsorten Die Berechnung mit einem Spitzenschallleistungspegel von L = 127 dB(A) für den Betrieb des WA,max Martinshornes unter Berücksichtigung der Richtungswirkung liefert Spitzenpegel ≤ 90 dB(A) an den maßgeblichen Immissionsorten.
Das Spitzenpegelkriterium der TA Lärm für Dorfgebiete, wonach einzelne Geräuschspitzen den Wert 65 dB(A) nachts nicht überschreiten sollen, wird an der vorhandenen Wohnbebauung rechnerisch um 25 dB überschritten.
Hinsichtlich der sozialen Adäquanz, die sich aus der Daseinsvorsorge und dem Sicherheitsanspruch der Bevölkerung ergibt, ist aus Sicht der Gutachter die Überschreitung des Immissionsrichtwertes für Spitzenpegel hinnehmbar. In einem Urteil des OVG NRW vom 23.09.2019 (Az. 10 A 1114/17) bezüglich eines Feuerwehrgerätehauses wird bei der seltenen nächtlichen Benutzung des Einsatz- hornes beim Ausrücken der Einsatzfahrzeuge darauf abgestellt, dass Anwohner nicht anders betrof- fen sind, als wenn nachts auf der öffentlichen Straße Polizei-, Rettungs- oder Feuerwehrfahrzeuge mit eingeschaltetem Einsatzhorn vorbeifahren (und dass diese Geräuschereignisse somit zumutbar sind). In diesem Fall ist dieses Kriterium aufgrund der Nähe der Immissionsorte zur Königreicher Straße gegeben.
Anmerkung bezüglich des Einsatzhorns (vgl. OVG NRW, Urteil vom 06.03.2006 – 7 D 92/04.NE):
Mit Blick auf die soziale Adäquanz der mit dem Vorhaben verbundenen Geräuschimmissionen sowie der Einschränkungen der zeitlichen Nutzung (6 Einsätze im Durchschnitt der letzten 3 Jahre pro Jahr in der Nacht) und der besonderen Standortbindung des Vorhabens (räumliche Nähe der Feuerwehr zum Einsatzort), die sich auf die Akzeptanz dieser Geräuschimmissionen auswirken können, ist eine Bewertung der prognostizierten vorhabenbedingten Immissionen im Rahmen einer Sonderfallprü- fung angezeigt.
Während der unter Immissionsgesichtspunkten kritischen Nachtzeit beschränkt sich die akustisch wahrnehmbare Nutzung auf die zu erwartenden Einsätze. Jährlich ist mit nur mit wenigen Einsätzen in der Nachtzeit zu rechnen, wobei sich die damit verbundenen möglichen Störungen auf die kurzen Zeiten des Aus- und Einrückens weiter reduzieren.
Das Geräusch des Martinshorns tritt bei einer Einsatzfahrt - anders als bei stationären Anlagen - nur kurzfristig während der in aller Regel zügigen Vorbeifahrt des Einsatzfahrzeugs auf. Ferner müssen gerade Anlieger von Straßen mit maßgeblicher Verbindungsfunktion (wie hier die Königreicher Straße) ohnehin vermehrt damit rechnen, dass Rettungsfahrzeuge - wie auch Polizeifahrzeuge - im Einsatz die Straße unter Benutzung des Martinshorns befahren. Dass ein Betroffener in (unmittel- barer) Nachbarschaft einer Feuer- und Rettungswache wohnt, erhöht - nicht anders als etwa die Nachbarschaft eines Krankenhauses oder einer Polizeidienststelle - zwar in gewissem Umfang die Wahrscheinlichkeit, dass Einsatzfahrten mit Martinshorn wahrgenommen werden müssen. Dies ist jedoch in einem funktionierenden Gemeinwesen unvermeidlich und dem als sozialadäquat hinzu- nehmenden Beeinträchtigungsrisiko zuzuordnen, wenn im Übrigen alles nach dem Stand der Tech- nik Mögliche dafür getan ist, dass sich dieses Risiko nur in einer möglichst geringen Zahl von Fällen tatsächlich verwirklicht und zu Beeinträchtigungen führt.
Schließlich ist auch nichts dafür dargetan oder sonst ersichtlich, dass die Wirkungen des seltenen und dann auch nur äußerst kurzfristig auftretenden Geräuschs des Martinshorns über eine durchaus beachtliche Belästigung hinausgehen. Insoweit ist davon ausgehen, dass die Schmerzgrenze von
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Schallereignissen etwa in Bereichen von 120 dB(A) beginnt (Vgl. Müller "Technische Akustik im Immissionsschutz - Grundlagen und Begriffe" in Lärmschutz in der Praxis, 1986, Tab. I.1 auf S. 24).
7.5 Aussagen zur Schallvorbelastung Eine gewerbliche Vorbelastung der Immissionsorte war im Rahmen der Ortsbesichtigung nicht er- kennbar.
8 Angaben zur Qualität der Prognose Die Genauigkeit der Berechnung wird durch die Genauigkeit der angenommenen Emissionskenn- werte der Schallquellen (Schallleistungspegel der Aggregate) und die verwendeten Ausbreitungsal- gorithmen bestimmt.
Die Ermittlung der Emissionen der Schallquellen basiert auf Schallmessungen an bestehenden ver- gleichbaren Anlagen sowie vergleichbaren Einzelaggregaten. Weiterhin wurden stets konservative Annahmen getroffen, so dass die Schallemissionen eher überbewertet werden.
Die Ausbreitungsrechnung wurde entsprechend der DIN 9613-2 durchgeführt. Die geschätzte Ge- nauigkeit für leichte Mitwindbedingungen liegen gemäß Tabelle 5 der DIN 9613-2 für die örtlichen Verhältnisse für die Immissionsorte bei ± 3 dB. Für die Berechnung wurde das detaillierte Progno- severfahren entsprechend Punkt A.2.3. der TA Lärm auf der Basis von Mittelungspegeln angewandt.
Aufgrund der getroffenen Annahmen und der Berechnungsparameter wird eingeschätzt, dass die ermittelten Beurteilungspegel die mittlere Obergrenze der zu erwartenden Schallimmissionen dar- stellen.
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Quellenverzeichnis
/1/ BImSchG: Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreini- gungen, Geräusche. Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutz- gesetz) in der aktuellen Fassung
/2/ TA Lärm: 6. Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des BImSchG - Techni- sche Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm). -, zuletzt geändert am 07.07.2017
/3/ DIN ISO 9613-2: Dämpfung des Schalls bei der Ausbreitung im Freien. Beuth Verlag, 1999
/4/ TÜV Nord Systems GmbH: Technischer Bericht zur Untersuchung von Geräuschemissio- nen und -immissionen Holzverarbeitung
/5/ Parkplatzlärmstudie – Untersuchung von Schallemissionen aus Parkplätzen, Autohöfen und Omnibusbahnhöfen sowie von Parkhäusern und Tiefgaragen, 6. überarbeitete Auflage. In: Schriftenreihe des Bayerischen Landesamtes für Umweltschutz, Augsburg 2007
/6/ RWTÜV Systems GmbH: Technischer Bericht zur Untersuchung der Geräuschemissionen durch Lastkraftwagen auf Betriebsgeländen von Frachtzentren, Auslieferungslagern, Spe- ditionen und Verbrauchermärkten sowie weiterer typischer Geräusche insbesondere von Verbrauchermärkten in: Umwelt und Geologie – Lärmschutz in Hessen, Heft 3.- Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie.- Wiesbaden, 2005.
/7/ 16. BImSchV: 16. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verkehrslärmschutzverordnung). - 20. Juni 1990
/8/ RLS 19 – Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen, Richtlinien zum Ersatz der RLS-90 mit der Verabschiedung der Änderung der 16. BlmSchV, Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, Ausgabe 2019
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| 0531395 0531395 548400 548450 548500 548550 548600 548650 548700 548750 0031395 0031395 0521395 0521395 Geltungsbereich IO 4 Bebauungsplan Straße 0021395 0021395 Königreicher IO 1 IO 3 0511395 0511395 IO 2 0011395 0011395 0501395 0501395 548400 548450 548500 548550 548600 548650 548700 548750 | ||
|---|---|---|
| TÜV Nord Umweltschutz GmbH & Co. KG Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg | ||
| Auftraggeber | ||
| Gemeinde Jork Hochbau, Bauanträge, Bauleitplanung, Denkmalpflege Osterjork 5 21635 Jork | ||
| Projekt | ||
| Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork | ||
| Darstellung | ||
| Luftbild mit Kennzeichnung der Immissionsorte | ||
| Legende | ||
| Punktquelle Linienquelle vert. Flächenquelle Parkplatz Haus Schirm Wall Höhenlinie Immissionspunkt | ||
| Auftrag: 124SST002-2 Bearbeiter: Ann-Katrin Hinze Datum: 28.10.2024 Maßstab: 1 : 2000 | ||
| Anhang 1.1 | ||
| © Auszug aus den Geodaten des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, 2024 |
| Punktquelle | |
|---|---|
| Linienquelle | |
| vert. Flächenquelle | |
| Parkplatz | |
| Haus | |
| Schirm |
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57 -- -- 00 11 .. .. 00 44 88 77 00 -- ..11 11 33 ..3300 --00 --11 ..00 ..00 99 33 00..2200 --11..1188 00.. -- 22 11 88 ..1144 --00 --11 ..00 ..11 11 77 --00..9955 00..3322 --00..8877 0000....33339999 --00.. 00 99 .. 00 3311 --00..8822 00 11 ..55 ..22 99 66 --11..33 00 22 ..3300 00..6666 --11..2266 00..6622 --11..0000 0.89 00..6644 --11..0022 0.94 00..5577 --11..0055 0.85 2.56 00 -- ..44 11 77 ..0022 0.47 7 00..1155 --11.. 0 00 . 66 92 00..1166 1 0 4 .69 --00..8877 00..2233 13 0. 1 5 2 2 1111 00..1155--00..99 0 77 1 .5 0 5 0.36 15 16 17 00..2266 --00..8877 2255 26--00..88 00 99 ..2200 27 2288 2900..4400 ----0000.... 3 7777 0 8888 00..4477 --00..8800 2200 1.72 0.93 1.12 1.14 11..0044 1.05 1.11 9 8 19 18 0.74 1.24 1.14 24 1.28 0.95 22 0.95 1.20 21 0.91 1.64 0.84 0.71 0.75 0.67 0.69 0.73 00..9900 0.92 0.95 0.94 0.82 0.82 1.03 1.49 23 1.50 D=1.55 1.65 66 0.73 Sträucher/Dornen 0.86 0.97 0.96 0.87 1.15 1.53 1.06
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350 107
110 2 110 1 17 Königreicher Straße 37 .rN-suaH Auswahl aus der Pflanzliste des B-Plans - Schnee-Felsenbirne - Amelanchier arborea „Robin Hill“ (Zukunftsbaum) (nicht heimisch) - Amberbaum - Liquidambar styraciflua (Zukunftsbaum) (nicht heimisch) - Hainbuche - Carpinus betulus „Fastigiata“ (Zukunftsbaum) (heimisch) 86 86 - - F K e u l g d e a l h -Z o w rn e r - g A li c n e d r e c - a T m il p ia e s c t o r r e d ( a Z ta u k 'M un o f n ts to b ' a ( u Z m uk ) u (h n e ft i s m b i a s u c m h) ) (heimisch) 14 15 E 7 sche St 1 ie 4 leiche St 1 ie 3 leiche Sa 1 n 2 dbirke St 11 ie 11 leiche E ( b V 1 e - 0 r Z e w sc ie h s e el) E 1 s 5 che Ha 1 s 6 elnuss W 1 a 7 lnuss 22 B 55 irke E 26 iche E 27 iche A 2288 horn A 29 horn A 30 horn B 3 dea 1 i n r at k fbe e grnätn,gig A 2200 horn H H a a f f ü ü A A s s r r e e u u B B l l n n u u s s u u s s s s g g c c s s h h b b l l K J e e u u N N s s i i r r c c c c . . h h 8 9 h h Sträucher/Do B S r l ä u n u m e le „ e F 3 n n n 3 x a - ( - E v Z x s f E ü , v t f u A i i c ü s r , U g A k h c r B U i u u a h e = B u a n t e s = a a - u f 1 s t u - g m s Q 1 6 K g m b F 6 / u l o B 1 a N r e / e l C s 1 a 8 N u e r t r i 8 x . m e c r c i i . 1 r u n c ) “ h 1 3 s u h 5 s r o o b r u n r us " J L E Z A e F u rg l s S 2 a ib ä i 0 r t t t m z , : z p 1 l 3 p i l 0 c a a x h t r u z 9 k n 1 E p + d 4 l i n ä 8 4 P s t z K = = a e t W j 3 z " e f 1 - a g 9 S h " e t A S r m e z i l l e t a l . z p u r D p l m g ä l I ä N t = p t z z a B e 1 1 e r 4 a k ( P 0 f + p u ü K 9 l r m 2 ä W M V - t 1 z - k T e S e : r F r t " o a e = n n ll p s 4 e l t a n a S t l u z i t t u z 2 m p n l r g ä i e t n z n g e etc.) 1 1 1 2 Has 9 elnuss Has 8 elnuss Ha 1 se 9 ln Al u /bn s =h 3 s ,ä H 50n/2 a ,g5 1 s 0e e m 8 r lnuss F 2 i 4 chte Ka 2 s 3 tanie Ro 2 t 2 buche 2 B 1 irke 9 3 3 H f a ü A s r e B u ln u s u s s c g s h b l L N e u r s i . c c 1 h h 8 Gehölzumring Blumen 3 ( - Z x E v f u ü s , A k c r U u h B u n e = a f s t u - s 1 g m b F 6 a r / l D 1 a N u e 8 x m r i i . n c ) 1 u h 5 s ornus 4.80 l/b/h(B =o 7oR ,t6 m0 T /i2t ,TB 5r0a/i2le,5r)0 m l/b ( / M h a =pn o6 Mnr,ts 1fac 0 hh T /2 arz, f 5 Ftes 0ut / rg2 a), n 5 s 0 - m l ( / G b l w / / be hi /r ( r hä L d= Gt ö =e m7fsL a w , 7 c i2h tWa h , t F 5r 6 e g gz/ 0 l2 e r f e r u / , n u 2 i5 - 8 s p g , 0t LL p 3 i )/g o e 5 2 g n / ,e 3 5 i - i s3 n0 t0 i k m ) l/b/h ( L = öL 7fsa, cF 2hh 5rgz/ 2 re 1u ,u5 pg0 0p)/ e 2 n ,5 - 0 m l/bm+ /h i ( t W L =H öL i 7 na fsa, ds cF 7h ep h 0r e gz/ = 2l re 2 u ,= u5 8 p g08 0 , p 7 )/, e 265 n ,0 5 m - 0m m
6.105 H f a ü A s r e B u ln u s u s s c g s h M b l N e u r s i . c c 1 h h 9 32 A - - - - - S A H F K u e c m u a h l g i s d b n n e a e b w e l h - r u e Z b o c a - a w r h F n u h e e e m r - l l - g s A e l C a - i c n n L a e u d b i r q r e p i s r u c n in - i a e d u d T m a s - il e m p i A a b e r b m e s c a t t o P e u r r r e l l a s u d f t n ( s a l y Z a c t r „ a u a h F n k c i ' a e M u i z s f r n l o t u l a i f g n i a t r s s i t b a o b ( t o Z t ' a e a r ( u u e “ Z k m a ( u d u Z k ) „ n u e R u ( f k t h n o s s u e f b b t n i s i a m B n f b t u s i a H s m - b u c P i a l ) m h l “ u ( ) l ) n m ( a Z i ( c ) h u n h e ( k t h s i u m h e n e i i m f s t im s c is b h i c s a ) h c u h ) m ) ) (nicht heimisch) Nad d 3 e e an l at b fbe a grnä u t N n, m g a ig d d N 6 e N e an l a a a t b fbe d d a g d r d n 5 e e ä 4 e e a a u t n n n , l l at a m g t b b f f be b i e g a g a r gr n n ä ä u u t t n n , , m g m g i i g g Au H B sw a e u c a k m h e a l n n a - p u u f n l s a d n d z e u r n g Pflanzliste des B-Plans Verteilung der Ersatz- - Schnee-Felsenbirne - Amelanchier arborea „Robin Hill“ (Zukunftsbaum) (nicht heimisch) Esska 3 s (Z t x a v f u n ü , A k i r U e u B u n - = a f s t C u s 1 a g m b 6 s a / l H 1 t N u e a 8 m r n i . e c ) 2 a h 3 sativa b d ( le a ä e d k u m i t g u m l B e i e c l a l h e v u a V g D r a r i a u a r r i n b s a d e t n e s l t l e t a l ü u ) u c n f k g l/b/h(B =o 7oR ,t6 m0 T /i2t ,TB 5r0a/i2le,5r)0 m 1 8 2 3 H B (A a e b u c s k m c e h a n i n r - m p u f u n la n d n g z u N n a g chbarn) - - - - A H F K e m u a l g i d b n e a e b l h - r u Z b o c a w r h n u e e m r - - g A l C - i c n L a e d i r q r e p u c in - i a d u T m a s il m p ia b e b e s c a t t o u r r r e l s u d t ( s a y Z t r „ a u a F k c ' a M u i s f n l o t u i f g n a ts i t a o b (Z t ' a a ( u u “ Z k m ( u u Z k ) n u u ( f k t h n s u e f b t n i s a m f b t u s i a s m b u c a ) m h u ( ) ) n m i ( c ) h h e ( t h i m h e e i i m s im c is h i c s ) h ch ) )
1 14
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2.00 5.00 1.50795 Abriss Schuppen
G ( k T o r m a ai m r le a t r / e g B r o s e o t t z ) ur 4.00 Ausführung, wenn Fahrzeughalle zu klein wird! 00.2 00.2 Baumbestand + Heckenanpflanzung Baumbestand + Heckenanpflanzung (Abschirmung Nachbarn) (Abschirmung Nachbarn) 41.585 03.7 45.6 511.3 38.6 597
71.7 00.5 05.108 54.42
05.21 Fußweg Bushaltestelle vorhanden Regenrückhaltung mit Anschluss an den vorh. Graben 9.00(mind. 5,10 m) PKW-Zu- und Abfahrt für Kleiderkammer
Trennung der Alarmausfahrt durch Poller oder Kette 8.00 1.075 41.585 3.25 6.3 S 0 c (m h i r n a d. n 6 k ,2 e 0 m) 2.00 8.00 1.00 5.10 d ü P u b K r e c W r h f - r B E e a i m n u s d l a a e t s s z t w G g e e r g u s n i u c d h n s e d tü r A t c b k f , a hrt 03.3 02.1 00.5 05.6 05.5 05.5
00.6 05.6 00.11 00.3 03.3 02.1 00.5 05.6 05.5 05.5
01.5 Böschungsrand begradigen
7 Stellplätze (KEINE ALARMPARKPLÄTZE) 5.00 6.90
weiterführender Wirtschaftsweg 7952.375 8.315 25.63 4.47 1 13 03.7 588.1 43.61
522.6 46.60 8.00 1.501.50 33.60 7.19 79560 7.50 5.00 14.00 2.00 32.00 8.90 KEINE ALARMPARKPLÄTZE trhafuzmralA 47 Stellplätze 5.10 44.00 00.3 65.3 06.2 88.8 64.51
05.2
76.02
46.7
543.11 597.6 Baum vorh. Baum vorh.
vorh. Graben vorh. Graben
Baum vorh.
vorh. Graben vorh. Graben etlessordeg gnutielniE vorh. Graben führt in die Wettern 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 51 52 53 54 Oberf E lä in c l h e e it n u w ng asser 32 30 28 26 24 22 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 50 Baumgruppe vorh. 49 31 29 27 25 23 21 19 17 15 13 11 9 7 5 3 1 48 Fahrradstellplätze
Schwalbenhotel
vorh. Graben führt in die Wettern .HROV
- gnurhorreV Schuppen
Datum tkejorP
rrehuaB
ressafrevsfruwtnE gnulletsraD 2.00 Legende 5.00 d ü P a u b K r e c W sr h f - r B p Z e u a m - u h d l u a e n a s s d t G g A l e tr b u s if n i ae c d h h s r e rt t ü r t t c e k, Zufahrten Pflasterflächen
Stellplätze
Grünflächen
Nr. Baumart S= K= W= U = [cm] DIAGNOSE AUSGLEICH 1Kirsche 0,4Siehe Plan 1,37 bdear aebitsg äenngtfiegrnt, analog "Stadt Stade" 2Kirsche 0,4Siehe Plan 1,81 bdear aebitsg äenngtfiegrnt, 1 1 0 6 0 0 - - 1 2 6 0 0 0 = = 1 1 , 5 B B a ä u u m me Neubau eines Feuerwehrgerätehauses (2-gesch.) 3Nadelbaum 0,4 6 1,15 bdear aebitsg äenngtfiegrnt, >200 = 2 Bäume 4Nadelbaum 0,4 7 1,18 bdear aebitsg äenngtfiegrnt, Demnach sind 9 Ersatz- für 5 Feuerwehrfahrzeuge 5 6 N N a a d d e e l l b b a a u u m m 0 0 , , 3 2 4 6 1 0 , , 0 9 3 8 bd bd ea ea r r a a e e b b i i t t s s g g ä ä e e n n n n g g t t f f i i e e g g r r n n t t , , B p + f ä l 4 a u n H m z a e e s n e a , l r 3 n te x u n v s g , s l U e b i ü c = s h 1 c z 6 h u / e 1 8cm Königreicher Straße 73 7Laubbaum- gewöhnliche Esche 0,2 4 0,95 ERHALT (siehe Lageplan) 21635 Jork 8Haselnuss (mehrstämmig) 0,02-0,1 6 0,45 EimN BTFauEvRoNrhUaNbGen J 1 St. - Haselnussbusch 9Haselnuss (mehrstämmig) 0,02-0,1 6 0,46 EimN BTFauEvRoNrhUaNbGen K 1 St. - Haselnussbusch 10Laubbaum- Eberesche (V-Zwiesel) 0,45 0,4 7 0,42 141 nichFtÄ eLrhLaUlNteGnsw. A 1 St. - Eberesche Gemeinde Jork 11Eiche - Stieleiche 0,5 10 0,40 ERHALT 12Birke - Sandbirke 0,5 7 0,40 ERHALT Am Gräfengericht 2 14 13Eiche - Stieleiche 0,33 0,3 8 0,37 105 nichFtÄ eLrhLaUlNteGnsw. B 1 St. - Säulen-Eiche 21635 Jork VORH. BAUM > Erhalt 14Eiche - Stieleiche 0,6 11 0,62 ERHALT Fon: 04162/9147-0, Fax: 5461 1 1 5 6 L H a a u s b e b ln a u u s m s (m - g e e h w rs ö tä h m nl m ich ig e ) Esche 0,7 0 3 ,02-0 0 , , 1 7 9 5 0,39 228 nichF E tÄ R eL H rhL A aU L lNt T eGnsw. C D2 St. - Blumen-Esche gemeinde@jork.de Datum, Unterschrift 22 VORH. BAUM > Fällung 1 1 7 8 L H a a u s b e b ln a u u s m s (m - W eh a r l s n t u ä s m s mig) 0,6 0 4 ,02-0 0 , , 1 6 11 6 0 0 , , 4 7 9 8 200 Ei i m m N B B T F Fa Äa u u E L v vL Ro oU Nr r h Nh Ua aG Nb b Ge e n n E L F 2 1 S S t t . . - - H W a a s ln e u ln s u s ssbusch Sandra Köster, B.Eng. 19Haselnuss (mehrstämmig) 0,02-0,1 6 EimN BTFauEvRoNrhUaNbGen M 1 St. - Haselnussbusch Osterjork 5 20Ahorn (mehrstämmig) 0,1 14 0,57 ERHALT 21Birke 0,5 7 1,25 ERHALT 21635 Jork 6 VORH. BAUM > bereits gefällt 2 2 2 2 3 4 B K N a u a s c d t h e a e l n b i a e um - - - R K Fi a o c s t h b t t a u e n c i h e e 0 0 0 , , , 6 6 3 2 7 8 0 0 0 , , , 3 6 6 1 1 0 0 7 1 1 1 , , , 2 4 1 3 7 5 1 1 2 1 9 0 8 5 9 i i i m m m B B B F F F Ä Ä Ä a a a u u u L L L v v v L L L o o o U U U r r r N N N h h h a a a G G G b b b e e e n n n G H - I -- 1 1 , S 5 t S . t.- - E H s o s p k fe a n st b a u n c ie he k F o o e n s : t 0 e 4 r@ 16 j 2 o / r 9 k 1 .d 4 e 7-19, Fax: -47 Datum, Unterschrift 25Birke 0,5 9 0,46 ERHALT LAGEPLAN - V8 A 26Eiche 0,5 8 0,44 ERHALT NEUER BAUM > Ersatzbaum gem. Tabelle 27Eiche 0,4 8 0,40 ERHALT 28Ahorn (2-stämmig) 0,3-0,6 14 0,59 ERHALT 28.09.2023 / sk 14.02.2025 / sk B01 1:500 29Ahorn 0,5 10 0,50 ERHALT NEUER BAUM > nicht verpflichtend! 30Ahorn (mehrstämmig) 0,1 8 0,58 ERHALT gem. Pflanzliste des B-Plans 31Birke 0,3 5 0,40 bdear aebitsg äenngtfiegrnt, letzte Änderung Plan-Nr. Maßstab 32Eiche 0,7 10 0,29 ERHALT
Auftrag Nr. 124SST002-4 Anhang 1.2 Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork 05.03.2025 Seite 1 von 1
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| 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 0621395 0621395 Normalbetrieb - Parkplatz 0421395 0421395 Normalbetrieb - Abzugsanlage IO 4 0221395 0221395 Normalbetrieb - Parkplatz Kleiderkammer Normalbetrieb - Einfahrt Kleiderkammer 0021395 0021395 Normalbetrieb - Ausfahrt Kleiderkammer IO 1 0811395 0811395 Normalbetrieb - Kettensäge Normalbetrieb - Fahrweg Pkw Normalbetrieb - Leerlauf LF 0611395 0611395 Normalbetrieb - Fahrweg LF IO 3 IO 2 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 | ||
|---|---|---|
| TÜV Nord Umweltschutz GmbH & Co. KG Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg | ||
| Auftraggeber | ||
| Gemeinde Jork Hochbau, Bauanträge, Bauleitplanung, Denkmalpflege Osterjork 5 21635 Jork | ||
| Projekt | ||
| Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork | ||
| Darstellung | ||
| Lageplan mit Darstellung der Schallquellen - Übungs- und Normalbetrieb Feuerwehr | ||
| Legende | ||
| Punktquelle Linienquelle vert. Flächenquelle Parkplatz Haus Schirm Wall Höhenlinie Immissionspunkt | ||
| Auftrag: 124SST002-4 Bearbeiter: Ann-Katrin Hinze Datum: 05.03.2025 | ||
| Anhang 2.1 |
| Punktquelle | |
|---|---|
| Linienquelle | |
| vert. Flächenquelle | |
| Parkplatz | |
| Haus |
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| 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 0621395 0621395 Einsatz - Parkplatz 0421395 0421395 IO 4 0221395 0221395 Einsatz - Anfahrt Pkw 0021395 0021395 IO 1 Einsatz - Abzugsanlage 0811395 0811395 Einsatz - Ausfahrt LF Einsatz - Vorbereitung Einsatz - Martinshorn 0611395 0611395 IO 3 IO 2 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 | ||
|---|---|---|
| TÜV Nord Umweltschutz GmbH & Co. KG Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg | ||
| Auftraggeber | ||
| Gemeinde Jork Hochbau, Bauanträge, Bauleitplanung, Denkmalpflege Osterjork 5 21635 Jork | ||
| Projekt | ||
| Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork | ||
| Darstellung | ||
| Lageplan mit Darstellung der Schallquellen - Einsatzfall Feuerwehr | ||
| Legende | ||
| Punktquelle Linienquelle vert. Flächenquelle Parkplatz Haus Schirm Wall Höhenlinie Immissionspunkt | ||
| Auftrag: 124SST002-4 Bearbeiter: Ann-Katrin Hinze Datum: 05.03.2025 | ||
| Anhang 2.2 |
[Seite 29]
| 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 0621395 0621395 Einsatzende - Parkplatz 0421395 0421395 IO 4 0221395 0221395 0021395 0021395 IO 1 Einsatzende - Abzugsanlage Einsatzende - Nachbereitung 0811395 0811395 Einsatzende - Einfahrt LF Einsatzende - Ausfahrt Pkw 0611395 0611395 IO 3 IO 2 548500 548520 548540 548560 548580 548600 548620 548640 | ||
|---|---|---|
| TÜV Nord Umweltschutz GmbH & Co. KG Große Bahnstraße 31 22525 Hamburg | ||
| Auftraggeber | ||
| Gemeinde Jork Hochbau, Bauanträge, Bauleitplanung, Denkmalpflege Osterjork 5 21635 Jork | ||
| Projekt | ||
| Schalltechnische Untersuchung zum Betrieb eines Feuerwehrgerätehauses in der Gemeinde Jork | ||
| Darstellung | ||
| Lageplan mit Darstellung der Schallquellen - Einsatzende Feuerwehr | ||
| Legende | ||
| Punktquelle Linienquelle vert. Flächenquelle Parkplatz Haus Schirm Wall Höhenlinie Immissionspunkt | ||
| Auftrag: 124SST002-4 Bearbeiter: Ann-Katrin Hinze Datum: 05.03.2025 | ||
| Anhang 2.3 |
| Punktquelle | |
|---|---|
| Linienquelle | |
| vert. Flächenquelle | |
| Parkplatz | |
| Haus |
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Anhang 3.1 Berechnungsdokumentation und Schallquellen
Berechnungskonfiguration
Registerkarte "Land": Norm „Industrie“: ISO Norm „Straße“: RLS19 Norm „Schiene“: S03N
| Registerkarte "Allgemein | |||
|---|---|---|---|
| Max. Fehler (dB) | 0,00 | ||
| Max. Suchradius (m) 20 | 00,00 | ||
| Mindestabst. Quelle-Immissionspunkt (m) | 0,00 |
| Registerkarte "Aufteilung | ||
|---|---|---|
| Rasterfaktor | 0,5 | |
| Max. Abschnittslänge (m) | 1000,00 | |
| Min. Abschnittslänge (m) | 1,00 | |
| Min. Abschnittslänge (%) | 0,00 | |
| Proj. Linienquellen (0=nein, 1=ja) 1 | ||
| Proj. Flächenquellen (0=nein, 1=ja) 1 |
| Registerkarte "Bezugszeiten": | ||
|---|---|---|
| Bezugszeit Tag (D)/ Abend (E)/ Nacht (N) | N_____DDDDDDDDDDDDDDDD__ | |
| Zuschlag Tag (dB) | 0,00 | |
| Zuschlag Ruhezeit (dB) | ||
| Zuschlag Nacht (dB) 0,0 |
| Registerkarte "DGM" | ||
|---|---|---|
| Standardhöhe (m) 0 | ,00 | |
| Triangulation (nur Kanten(1), berechnen (0): | 0 |
| Registerkarte "Reflexion" | |||
|---|---|---|---|
| max. Reflexionsordnung | |||
| Reflektor-Suchradius um Quelle (m) | 200,00 | ||
| Reflektor-Suchradius um Immissionspunkt (m) | 200,00 | ||
| Max. Abstand Quelle - Immissionspunkt (m) | 2000,00 | ||
| Min. Abstand Immissionspunkt - Reflektor (m) | 0,55 | ||
| Min. Abstand Quelle - Reflektor (m) | 0,1 |
Registerkarte "Industrie" (ISO 9613-2):
| Seitenbeugung (0=keine, 1=ein Objekt, 2=mehrere Objekte): | 2 | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Hin. In FQ schirmen diese nicht ab (0=nein, 1=ja) | 1 | |||||||||
| Abschirmung Auswahl: | ||||||||||
| Schirmbegrenzungsmaß Dz Auswahl: 1 | ||||||||||
| Schirmberechnungskoeffizeienten C1, 2, | ||||||||||
| Temperatur (°C) rel. Feuchte (%) | 10,00 70,00 | |||||||||
| Bodendämpfung (0=keine, 1=nicht spektral, 2=spek, nur spek. Quellen, 3=spektral, alle Quellen, 5=WEA interim) | 1 | |||||||||
| Meteorologie (0=keine, 1=C0 konstant, 2=Cmet Windstatistik, 3=VBUI) | 1 | wenn C0 konstant D= | 3,50 | E= | 3,50 | N= | 1,90 |
Registerkarte "Bodenabsorption": Bodenabsorption G 1,00
Registerkarte "Straße" (RLS-19): Streng nach RLS-19 (0=nein, 1=ja) 1
Registerkarte Schiene (Schall 03-2014): Streng nach Schall 03 ... Ein/Aus: 1
TÜV-Auftrags-Nr.: 124SST002-2 Anhang 3.2, Stand: 28.10.2024, Seite 1
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Anhang 3.1 Berechnungsdokumentation und Schallquellen
Schallquellen
Punktquellen Bezeichnung M. ID Schallleistung Lw Lw / Li Korrektur Differenz zu Spitzen Quelle Einwirkzeit Geometrie K0 Richtw. Tag Ruhe Nacht Typ norm. Tag Ruhe Nacht Vw. Tag Ruhe Nacht Spektrum Freq. Tag Ruhe Nacht Modus Höhe X Y abs. Höhe dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB dB dB dB dB dB Hz min min min m m m m dB Einsatz - Abzugsanlage ~ !0403! 85,0 85,0 85,0Lw 85,0 0,0 0,0 0,0 BHKW006 0,00 0,00 10,00 r 8,00 548555,1 5931202,8 9,58 0,0(keine) Normalbetrieb - Leerlauf LF !0404! 98,8 98,8 98,8Lw 98,8 0,0 0,0 0,0 FZLKW028 15,00 0,00 0,00 r 1,00 548549,0 5931191,1 2,48 0,0(keine) Normalbetrieb - Abzugsanlage !0404! 85,0 85,0 85,0Lw 85,0 0,0 0,0 0,0 BHKW006 10,00 0,00 0,00 r 8,00 548555,1 5931202,8 9,58 0,0(keine) Einsatzende - Abzugsanlage ~ !0402! 85,0 85,0 85,0Lw 85,0 0,0 0,0 0,0 BHKW006 0,00 0,00 10,00 r 8,00 548555,1 5931202,8 9,58 0,0(keine) Normalbetrieb - Kettensäge !0404! 110,0 110,0 110,0Lw 0,0 0,0 0,0 Holz03 10,00 0,00 0,00 r 1,00 548554,3 5931191,0 2,57 0,0(keine) Einsatz - Abzugsanlage ~ !0401! 85,0 85,0 85,0Lw 85,0 0,0 0,0 0,0 BHKW006 0,00 0,00 10,00 r 8,00 548555,1 5931202,8 9,58 0,0(keine) Einsatzende - Abzugsanlage ~ !0400! 85,0 85,0 85,0Lw 85,0 0,0 0,0 0,0 BHKW006 0,00 0,00 10,00 r 8,00 548555,1 5931202,8 9,58 0,0(keine)
Linienquellen Bezeichnung M. ID Schallleistung Lw Schallleistung Lw' Lw / Li Korrektur Differenz zu Spitzen Bew. Punktquelle Quelle Einwirkzeit Geometrie K0 Richtw. Tag Ruhe Nacht Tag Ruhe Nacht Typ norm. Tag Ruhe Nacht Vw. Tag Ruhe Nacht Geschw. Anzahl Spektrum Freq. Tag Ruhe Nacht Modus Höhe Länge abs. Höhe dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB dB dB dB dB dB km/h Tag Ruhe Nacht min min min m m m dB Normalbetrieb - Fahrweg Pkw !0404! 90,7 -29,1 -29,1 70,5 -49,3 -49,3Lw-PQ 95,5 0,0 0,0 0,0 30 94 0 0FZPKW004 60,00 0,00 0,00 r 0,50 104,7 1,68 0,0(keine) Normalbetrieb - Einfahrt Kleiderkammer !0404! 72,8 -36,3 -36,3 59,8 -49,3 -49,3Lw-PQ 95,5 0,0 0,0 0,0 30 8 0 0FZPKW004 60,00 0,00 0,00 r 0,50 20,0 2,59 0,0(keine) Normalbetrieb - Ausfahrt Kleiderkammer !0404! 73,2 -35,9 -35,9 59,8 -49,3 -49,3Lw-PQ 95,5 0,0 0,0 0,0 30 8 0 0FZPKW004 60,00 0,00 0,00 r 0,50 21,9 2,55 0,0(keine) Normalbetrieb - Fahrweg LF !0404! 85,8 -19,0 -19,0 67,8 -37,0 -37,0Lw-PQ 103,0 0,0 0,0 0,0 X 4,0 0,0 0,0 10 3 0 0FZLKW002 60,00 0,00 0,00 r 1,00 62,9 2,49 0,0(keine) Einsatz - Anfahrt Pkw ~ !0403! -29,2 -29,2 84,2 -49,3 -49,3 64,2Lw-PQ 95,5 0,0 0,0 0,0 30 0 0 22FZPKW004 0,00 0,00 60,00 r 0,50 101,6 1,70 0,0(keine) Einsatz - Ausfahrt LF ~ !0403! -28,2 -28,2 76,6 -41,8 -41,8 63,0Lw-PQ 103,0 0,0 0,0 0,0 X 0,0 0,0 2,5 30 0 0 3FZLKW007 0,00 0,00 60,00 r 1,00 22,7 2,55 0,0(keine) Einsatz - Martinshorn ~ !0403! -14,4 -14,4 90,4 -21,8 -21,8 83,0Lw-PQ 123,0 0,0 0,0 0,0 X 0,0 0,0 4,0 30 0 0 3Signal_vorn 0,00 0,00 60,00 r 1,00 5,5 2,59 0,0(keine) Einsatzende - Ausfahrt Pkw ~ !0402! -29,0 -29,0 84,4 -49,3 -49,3 64,2Lw-PQ 95,5 0,0 0,0 0,0 30 0 0 22FZPKW004 0,00 0,00 60,00 r 0,50 105,4 1,68 0,0(keine) Einsatzende - Einfahrt LF ~ !0402! -20,9 -20,9 83,9 -37,0 -37,0 67,8Lw-PQ 103,0 0,0 0,0 0,0 X 0,0 0,0 5,0 10 0 0 3FZLKW002 0,00 0,00 60,00 r 1,00 40,8 2,49 0,0(keine) Einsatz - Anfahrt Pkw ~ !0401! -29,9 -29,9 83,6 -50,3 -50,3 63,2Lw-PQ 94,5 0,0 0,0 0,0 30 0 0 22FZPKW004 0,00 0,00 60,00 r 0,50 109,6 1,97 0,0(keine) Einsatz - Ausfahrt LF ~ !0401! -28,4 -28,4 76,3 -41,8 -41,8 63,0Lw-PQ 103,0 0,0 0,0 0,0 X 0,0 0,0 3,5 30 0 0 3FZLKW007 0,00 0,00 60,00 r 1,00 21,5 2,56 0,0(keine) Einsatzende - Einfahrt LF ~ !0400! -26,0 -26,0 78,8 -41,8 -41,8 63,0Lw-PQ 103,0 0,0 0,0 0,0 X 0,0 0,0 5,0 30 0 0 3FZLKW002 0,00 0,00 60,00 r 1,00 37,8 2,52 0,0(keine) Einsatzende - Ausfahrt Pkw ~ !0400! -29,7 -29,7 83,7 -50,3 -50,3 63,2Lw-PQ 94,5 0,0 0,0 0,0 30 0 0 22FZPKW004 0,00 0,00 60,00 r 0,50 113,5 1,99 0,0(keine)
Flächenquellen vertikal Bezeichnung M. ID Schallleistung Lw Schallleistung Lw'' Lw / Li Korrektur Differenz zu Spitzen Quelle Dämmung Einwirkzeit Geometrie K0 Richtw. Tag Ruhe Nacht Tag Ruhe Nacht Typ norm. Tag Ruhe Nacht Vw. Tag Ruhe Nacht Spektrum Freq. Spektrum Fläche Tag Ruhe Nacht ModusHöhe horiz. vert. dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB(A) dB dB dB dB dB dB m² min min min m m m dB Einsatz - Vorbereitung ~ !0403! 92,1 92,1 92,1 73,7 73,7 73,7Li 80,0 0,0 0,0 0,0 FZLKW028 Tor101Tor_offenRw1 64,0 0,00 0,00 2,00 r 4,0 17,1 4,0 3,0(keine) Einsatzende - Nachbereitung~ !0402! 88,3 88,3 88,3 69,9 69,9 69,9Li 76,2 0,0 0,0 0,0 FZLKW028 Tor101Tor_offenRw1 64,0 0,00 0,00 2,00 r 4,0 17,1 4,0 3,0(keine) Einsatz - Vorbereitung ~ !0401! 90,8 90,8 90,8 73,8 73,8 73,8Li 80,0 0,0 0,0 0,0 FZLKW028 Tor101Tor_offenRw1 48,0 0,00 0,00 2,00 r 4,0 12,6 4,0 3,0(keine) Einsatzende - Nachbereitung~ !0400! 78,7 78,7 78,7 61,6 61,6 61,6Li 69,6 0,0 0,0 0,0 FZLKW013 Tor101Tor_offenRw1 32,0 0,00 0,00 2,00 r 4,0 12,6 4,0 3,0(keine)
Parkplätze Bezeichnung M. ID Typ Berechnung nach Schallleistung Lwa Zähldaten Typ Oberfl. Einwirkzeit Geometrie Tag Ruhe Nacht Bezugsgr. B0Anzahl BStellpl/BezGr f Beweg/h/BezGr. N Kpa+Ki Art KstroArt Tag Ruhe Nacht Modus Höhe Fläche abs. Höhe dB(A) dB(A) dB(A) Tag Abend Nacht dB dB min min min m m² Normalbetrieb - Parkplatz Kleiderkammer !0404! ind LfU-Studie 2007 getrennt 67,0 -51,8 -51,8Stellplätze 8 1,00 0,125 0,000 0,000 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 236,4 1,95 Normalbetrieb - Parkplatz !0404! ind LfU-Studie 2007 getrennt 74,7 -51,8 -51,8Stellplätze 47 1,00 0,125 0,000 0,000 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 874,9 1,10 Einsatz - Parkplatz ~ !0403! ind LfU-Studie 2007 getrennt -51,8 -51,8 80,6Stellplätze 47 1,00 0,000 0,000 0,490 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 878,5 1,10 Einsatzende - Parkplatz ~ !0402! ind LfU-Studie 2007 getrennt -51,8 -51,8 80,6Stellplätze 47 1,00 0,000 0,000 0,490 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 881,9 1,10 ALT-Einsatz - Parkplatz ~ !0401! ind LfU-Studie 2007 getrennt -51,8 -51,8 80,4Stellplätze 45 1,00 0,000 0,000 0,490 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 833,6 1,09 ALT-Einsatzende - Parkplatz ~ !0400! ind LfU-Studie 2007 getrennt -51,8 -51,8 80,4Stellplätze 45 1,00 0,000 0,000 0,490 4,0P+R-Parkplatz 0,0 r 0,00 833,6 1,09
TÜV-Auftrags-Nr.: 124SST002-2 Anhang 3.2, Stand: 28.10.2024, Seite 2
[Seite 32]
Anhang 3.2 Übungs- und Normalbetrieb
| Immissionspunkte | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | M. | ID | Pegel Lr | Richtwert | Nutzungsart | Position | Kommentar | |||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Gebiet | Auto | Lärmart | Modus | Höhe | X | Y | ||||
| dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | m | m | m | ||||||||
| IO 1 | !02! | 54,6 | -80,2 | 73,9 | -88,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 4,5 | 548522,21 | 5931195,28 | |||
| IO 2 | !02! | 51,7 | -80,2 | 72,4 | -88,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 2,5 | 548530,53 | 5931168,81 | |||
| IO 3 | !02! | 39,5 | -80,1 | 58,5 | -88,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 3,0 | 548608,77 | 5931175,37 | |||
| IO 4 | !02! | 33,0 | -79,5 | 57,7 | -87,5 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 1,5 | 548594,34 | 5931219,63 |
| Teilpegel | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Quelle | Teilpegel | |||||||||||||||||
| Bezeichnung | M. | ID | IO 1 | IO 2 | IO 3 | IO 4 | ||||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | |||
| Einsatz - Abzugsanlage | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Leerlauf LF | !0404! | 45,6 | 42,9 | 31,1 | 17,0 | |||||||||||||
| Normalbetrieb - Abzugsanlage | !0404! | 26,2 | 24,2 | 20,9 | 15,7 | |||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Kettensäge | !0404! | 53,4 | 50,6 | 38,3 | 22,9 | |||||||||||||
| Einsatz - Abzugsanlage | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg Pkw | !0404! | 44,0 | 38,6 | 22,4 | 18,9 | |||||||||||||
| Normalbetrieb - Einfahrt Kleiderkammer | !0404! | 8,8 | 10,7 | 15,2 | 19,6 | |||||||||||||
| Normalbetrieb - Ausfahrt Kleiderkammer | !0404! | 9,1 | 10,5 | 15,5 | 19,8 | |||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg LF | !0404! | 37,8 | 73,9 | 37,1 | 72,4 | 24,1 | 58,5 | 16,3 | 57,7 | |||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Martinshorn | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz Kleiderkammer | !0404! | 12,8 | 12,8 | 15,7 | 15,7 | 23,2 | 23,2 | 31,2 | -87,5 | 31,2 | -87,5 | |||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz | !0404! | 24,4 | 24,4 | 13,2 | 13,2 | 8,6 | 8,6 | 18,8 | 18,8 | |||||||||
| Einsatz - Parkplatz | ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Parkplatz | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Parkplatz | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Parkplatz | ~ | !0400! |
TÜV-Auftrags-Nr.: 124SST002-1 Anhang 3.2, Stand: 19.09.2024, Seite 1
[Seite 33]
Anhang 3.3 Einsatz
| Immissionspunkte | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | M. | ID | Pegel Lr | Richtwert | Nutzungsart | Position | Kommentar | |||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Gebiet | Auto | Lärmart | Modus | Höhe | X | Y | ||||
| dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | m | m | m | ||||||||
| IO 1 | !02! | -80,2 | 54,3 | -88,0 | 88,8 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 4,5 | 548522,21 | 5931195,28 | |||
| IO 2 | !02! | -80,2 | 53,8 | -88,0 | 89,7 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 2,5 | 548530,53 | 5931168,81 | |||
| IO 3 | !02! | -80,2 | 42,8 | -88,0 | 78,5 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 3,0 | 548608,77 | 5931175,37 | |||
| IO 4 | !02! | -80,2 | 40,6 | -88,0 | 78,8 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 1,5 | 548594,34 | 5931219,63 |
| Teilpegel | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Quelle | Teilpegel | |||||||||||||||||
| Bezeichnung | M. | ID | IO 1 | IO 2 | IO 3 | IO 4 | ||||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | |||
| Einsatz - Abzugsanlage | !0403! | 38,2 | 36,3 | 33,0 | 27,8 | |||||||||||||
| Normalbetrieb - Leerlauf LF | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Abzugsanlage | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Kettensäge | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Abzugsanlage | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg Pkw | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Einfahrt Kleiderkammer | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Ausfahrt Kleiderkammer | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg LF | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw | !0403! | 50,3 | 45,3 | 30,0 | 26,6 | |||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF | !0403! | 39,8 | 70,3 | 38,9 | 68,5 | 27,7 | 57,5 | 21,6 | 57,3 | |||||||||
| Einsatz - Martinshorn | !0403! | 51,1 | 88,8 | 52,7 | 89,7 | 41,9 | 78,5 | 40,0 | 78,8 | |||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung | !0403! | 42,3 | 39,6 | 23,5 | 18,0 | |||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung | ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz Kleiderkammer | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz | ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Parkplatz | !0403! | 31,3 | 31,3 | 20,4 | 20,4 | 15,3 | 15,3 | 25,7 | 25,7 | |||||||||
| Einsatzende - Parkplatz | ~ | !0402! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Parkplatz | ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Parkplatz | ~ | !0400! |
TÜV-Auftrags-Nr.: 124SST002-1 Anhang 3.2, Stand: 19.09.2024, Seite 1
[Seite 34]
Anhang 3.4 Einsatzende
| Immissionspunkte | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | M. | ID | Pegel Lr | Richtwert | Nutzungsart | Position | Kommentar | |||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Gebiet | Auto | Lärmart | Modus | Höhe | X | Y | ||||
| dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | dB(A) | m | m | m | ||||||||
| IO 1 | !02! | -80,2 | 53,2 | -88,0 | 75,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 4,5 | 548522,21 | 5931195,28 | |||
| IO 2 | !02! | -80,2 | 49,7 | -88,0 | 73,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 2,5 | 548530,53 | 5931168,81 | |||
| IO 3 | !02! | -80,2 | 37,9 | -88,0 | 60,0 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 3,0 | 548608,77 | 5931175,37 | |||
| IO 4 | !02! | -80,2 | 33,0 | -88,0 | 59,8 | 60,0 | 45,0 | 90,0 | 65,0 | MI | Industrie | r | 1,5 | 548594,34 | 5931219,63 |
| Teilpegel | |||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Quelle | Teilpegel | ||||||||||||||||
| Bezeichnung M | . ID | IO 1 | IO 2 | IO 3 | IO 4 | ||||||||||||
| Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | Tag | Nacht | LmaxD | LmaxN | ||
| Einsatz - Abzugsanlage ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Leerlauf LF ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Abzugsanlage ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage | !0402! | 38,2 | 36,3 | 33,0 | 27,8 | ||||||||||||
| Normalbetrieb - Kettensäge ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Abzugsanlage ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Abzugsanlage ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg Pkw ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Einfahrt Kleiderkammer ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Ausfahrt Kleiderkammer ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Fahrweg LF ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Martinshorn ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw | !0402! | 51,0 | 45,4 | 30,2 | 27,0 | ||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF | !0402! | 48,2 | 75,0 | 47,1 | 73,0 | 34,8 | 60,0 | 26,8 | 59,8 | ||||||||
| Einsatz - Anfahrt Pkw ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Ausfahrt LF ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Einfahrt LF ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Ausfahrt Pkw ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung | !0402! | 38,5 | 35,8 | 19,7 | 14,2 | ||||||||||||
| Einsatz - Vorbereitung ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Nachbereitung ~ | !0400! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz Kleiderkammer ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Normalbetrieb - Parkplatz ~ | !0404! | ||||||||||||||||
| Einsatz - Parkplatz ~ | !0403! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Parkplatz | !0402! | 31,2 | 31,2 | 20,4 | 20,4 | 15,3 | 15,3 | 25,8 | 25,8 | ||||||||
| Einsatz - Parkplatz ~ | !0401! | ||||||||||||||||
| Einsatzende - Parkplatz ~ | !0400! |
TÜV-Auftrags-Nr.: 124SST002-1 Anhang 3.2, Stand: 19.09.2024, Seite 1