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B0-08g WSPW.EPC.000.AA007_00 VLag EVLi.xlsx

Planung, Herstellung und Lieferung von Pumpen für einen Großwärmespeicher

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.10.2026, 12:16 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Deckblatt

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Roter Text ist vom Lieferanten anzupassen
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0Erst-Erstellung2026-08-10 00:00:00OcM2026-08-10 00:00:00KrA2026-08-10 00:00:00FeJ
IndexArt der Änderungerstelltgeprüftfreigegeben
DatumNameDatumNameDatumName
Weitergabe sowie Vervielfältigung dieser Unterlage, Verwertung und Mitteilung ihres Inhalts nicht gestattet, soweit nicht ausdrücklich zugestanden. Zuwiderhandlung
verpflichtet zu Schadenersatz. Alle Rechte für den Fall der Patenterteilung oder Gebrauchsmuster-Eintragung vorbehalten.
WSPWWSPW.EPC.000.AA0070
Projekt-KennwortProjekt-Dokumenten-Nr.Rev.
WSPWEPC0AA7
Proj-KürzelLieferantBaugruppeDCC A2A3lfd. Nr.
-
Proj-Nr EPC
weitere Hinweise:
"System/Aggregat"Auf welches System/Komponenten bezieht sich das Dokument (z.B. Generator)
"Dokumentenart"Um welche Art von Dokument handelt es sich? (z.B. Betriebsanleitung)
"Lieferantenlogo"Bitte ergänzen
"Unternehmensbezeichnung"Bitte ergänzen, z.B. enpros consulting GmbH, Nürnberg
"Lieferant"Drei Buchstaben gemäß Projektfestlegung (siehe B0-01b)
"Baugruppe"z.B. 100 (siehe Dokumentenliste)
"DCC"siehe Dokumentenliste
"lfd. Nr."gemäß abgestimmter Dokumentenliste
"Rev"gemäß aktuellem Bearbeitungsstand: z.B. 00, 01, 02, 03 usw.
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Legende

Feldname in ListeBeschreibungOptionen / BemerkungenUnnamed: 3EinheitStatusVerantwortlichkeit EPC intern
KKSKKS Kennzeichen des E-VerbrauchersOhne Leerzeichen eingeben! Kennzeichnung gemäß Ausführungsspezifikation KKSAVMT
BMKBetriebsmittelkennzeichen des E-Verbrauchers (Teil der KKS)Ohne Leerzeichen eingeben! Kennzeichnung gemäß Ausführungsspezifikation KKSAVMT
KzBezKurzform der E-Verbraucherbezeichnung (gemäß Abkürzungsliste)Max. 25 Zeichen, Abkürzungen nach VGB-Abkürzungskatalog für Kraftwerkstechnik VGB-S-891-00-2012-06-DE-EN und Änderungsblätter 2022-04 und 2014-05AVMT
R&I NrDokument-Nr. R&I Diagramm mit E-VerbraucherAVMT
R&I Nr KundeKunden-Dok.-Nr. R&I Diagramm mit E-VerbraucherAVMT
E-VerbrTypTyp des E-VerbrauchersMOTMotor (1 Drehzahl)AVMT
MOT 2WMotor (2 Drehzahlen/Ladungspol-Motor)
MOT RVSMotor, reversierbar (Wendeantrieb)
FUFrequenzumrichter
MAGVTLMagnetventil  z.B.; 1 Spule, 2 Spulen, etc.
ACTRStellantrieb z.B.; AUMA, DREHMO, SIPART, etc.
HELElektrische Heizung (schaltbarer Einspeiser)
TFTransformator
STEinspeisung black box
Hinweis: Magnetventil P n ≥ 30 W --> U n = 230 V !! -> Achtung Steuerungssystem muss mitgeliefert werden!                                    P n < 30 W --> U n = 24 V !!
NetzartArt der erforderlichen Stromversorgung (Netz)WWechselstromB1ELT
DDrehstrom
GGleichstrom
NetzanfordAnforderung an die Spannungsversorgung gemäß OptionenNNNormal-NetzB1ELT
NSDieselschiene (Einspeisung vom Notstromdiesel)
USVUnterbrechungsfreie Spannungsversorgung
UnVerbraucher-NennspannungHinweis: Magnetventile mit P N > 30 W --> U N = 230 V !![V]B1ELT
fnNennfrequenz des Verbrauchers[Hz]B1ELT
PMMechanische Leistung an der Wellez.B. bei Pumpen ist die max. mechanische Leistung aus der Pumpenkennlinie (sobald vorhanden) einzutragen.  Liegt die Kennlinie noch nicht vor ist die Leistung aus dem Auslegungsbericht zu verwenden.[kW]AVMT
PENennleistung des E-Verbrauchers (Typenschild)Hinweis: Magnetventile mit P N > 30 W --> U N = 230 V !! Abschätzung im Status A. Lieferantenangaben im Status B1[kW]A/B1VMT
ηNenn-Wirkungsgrad des elektrischen VerbrauchersIm ersten Schritt ist eine Abschätzung seitens VMT zum Motorwirkungsgrad einzutragen. Später wird dieser dann durch die Herstellerangabe ersetzt. Eine Optimierung des Wirkungsgrades in Abhängigkeit der Leistung kann dann seitens der ELT erfolgenA/B2ELT / VMT
cos phi_nNenn-Leistungsfaktor des elektrischen VerbrauchersB2ELT
InNennverbraucherstrom[A]B2ELT
KuMaximaler Auslastungsfaktor0 - 1Unter normalen Betriebsbedingungen ist die Leistungsaufnahme einer Last manchmal geringer als die als Nennleistung angegebene. Dieser Faktor muss auf jede einzelne Last angewendet werden, mit besonderem Augenmerk auf Elektromotoren, die sehr selten unter Volllast betrieben werden. _x000D_ _x000D_ Ku ≤ 1_x000D_ _x000D_ 0 für Notlasten wie Feuerlöschpumpen.B2ELT
nnNenndrehzahl des Verbrauchers[1/min]B2ELT
Ia / InVerhältnis Anlaufstrom zu NennstromB2ELT
t AnlaufAnlaufzeit des elektrischen Verbrauchers[s]B2ELT
Redundanz VMTVerfahrensredundanz1Verbraucher ist An bzw. läuft. (z.B. nichtredundante Pumpe, Einspeisung etc.)AVMT
0Verbraucher ist Aus bzw. läuft nicht (z.B. bei redundanten Verbrauchern: 2 x 100% Pumpen; Pp1 läuft -> 1, Pp2 läuft nicht -> 0).
Redundanz ETRedundanz in der elektrischen Versorgung1Verbraucher ist An bzw. läuft (z.B. einfache elektrische Spannungsversorgung 1 x 100% Einspeisung)B2ELT
0Verbraucher ist Aus bzw. läuft nicht (z.B. zweite elektrische Spannungsversorgung, redundante nicht laufende Pumpe, etc.)
EDEinschaltdauer des E-VerbrauchersAngabe entsprechen IEC 34 S1 Dauerbetrieb S2 Kurzzeitbetrieb (Antrieb kühlt vollständig aus) S3 periodisch wiederkehrender Kurzzeitbetrieb S4 periodisch wiederkehrender Betrieb mit AnlaufphaseB1VMT
Vorgelag SchtzEmpfohlene Schutzgröße, die stromaufwärts installiert werden sollte, um die Selektivität aufrechtzuerhalten.Ir[A]B2ELT
Typ Ins SchtzTyp der installierten Schutzvorrichtung.MCB MCCB ACB SICHLeitungsschutzschalter Kompaktleistungsschalter offener Leistungsschalter SicherungB2ELT
SichKlaTyp der SicherungsklassegF, gI-gG, aM,etc.B2ELT
Lokal StrEinh Ein/AusSteuereinheit EIN/AUS, die sich nahe dem Verbraucher befindetJa NeinB1VMT
SIL-LevelSIL Klassifizierungsstufe1, 2 ,3B1VMT
Typ Schtz SensArt des internen SensorschutzesKaltleiter, TS, PTC, PT100, etc.B1VMT
AufstOrtKZKKS-Kennzeichnung des Installationsortes des elektrischen VerbrauchersKennzeichnung gemäß Ausführungsspezifikation KKSB2ARP
SchltSchraSchaltschrank an dem der elektrische Verbraucher angeschlossen istKKS Nummer des Schaltschranks. Bei Black Boxen, die direkt versorgt werden, die KKS Nummer der Black Box. Kennzeichnung gemäß Ausführungsspezifikation KKSB2ELT
SchzZoSchutzzone des E-Verbrauchers0, 1, 2, 20, 21, 22ATEX Zone (entsprechend Gutachten)B1VMT
SchzArtSchutzart des E-VerbrauchersGemäß EN 60529 - VDE 0470 Part 1 z.B. IP54B1VMT
Lief SpVDie Stromversorgung (Kabelzuführung) für die vorgesehenen Verbraucher ist im Lieferumfang von:Siehe Projekthandbuch WSPW.EPC.000.BD001_00 ProjHBB1VMT
LiefKonsorte oder Lieferant (Auftragserteilung) des E-VerbrauchersSiehe Projekthandbuch WSPW.EPC.000.BD001_00 ProjHBB1VMT
HerstHersteller des E-VerbrauchersB2ELT
HerstBezHerstellerbezeichnung des E-Verbrauchers und ArtikelnummerB2ELT
Verantw PartnerVerantwortlicher Partner für die Planung und Bestellung der GeräteSiehe Projekthandbuch WSPW.EPC.000.BD001_00 ProjHBAVMT
KKS altVorherige KKS nach KKS Änderung
Bemerkung VMTBemerkung VerfahrenstechnikEs ist immer die Basis für die Angabe der Leistungen (PE, PM) mit einzutragen. Z.B. Auslegungsbericht, Datenblatt Anbieter etc.VMT
Bemerkung ETBemerkung ElektrotechnikELT
RevRevisionsindex in zweistelligen Zahlen (01, 02, 03, ...)Für Änderungen im Rahmen von Zwischenständen gekennzeichnet mit "xx"
RevDatumRevisionsdatumTT.MM.JJJJ

E-Verbraucherliste

KKSBMKKzBezR&I-NrR&I-Nr KundeE-VerbrTypNetzartNetzanfordUn[V]fn[Hz]PM[kW]PE[kW]ηcos phi_nIn [A]KuFür MotorenUnnamed: 17Unnamed: 18Redundanz VTRedundanz ETEDVorgelag SchtzTyp Ins SchtzSichKlaLokal StrEinh Ein/AusSIL-LevelTyp Schtz SensAufstOrtKZSchltSchraSchzZoSchzArtLief SpVLiefHerstHerstBezVerantw PartnerKKS altBemerkung VTBemerkung ETRevRevDatum
nn [1/min]Ia / Int Anlauf [s]Ir [A]
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