Kundenrichtlinie Fernwirkanbindung für externe Energieanlagen.pdf

Planung, Errichtung und Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen auf sechs Gebäuden

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 02.11.2026, 22:37 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.landbw.de

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

An: Anschlussnehmer, Kunden mit Energieanlagen

Status: Freigegeben

Von: Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG

Thema: Kunden-Richtlinie für Fernwirkanbindungen

Gültig ab: 9. Januar 2025

Version: Version 1.10

Fernwirktechnische Anbindung von Erzeugungsanlagen,

Mischanlagen, Bezugsanlagen sowie Speicheranlagen an

die Netzleitstelle der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co.

KG

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für externen Energieanlagen

Inhalt 1 Allgemeines .......................................................................................................... 3 2 Eigentumsverhältnisse .......................................................................................... 3 3 Netzsicherheitsmanagement ................................................................................ 3 4 Installation vor Ort ................................................................................................. 4 5 Meldungen ............................................................................................................ 6 6 Befehle ................................................................................................................. 6 7 Sollwerte ............................................................................................................... 6 8 Messwerte ............................................................................................................ 6 9 Generalabfrage ..................................................................................................... 7 10 Blindleistungsverfahren ........................................................................................ 7 11 Fern-Ort-Umschalter ............................................................................................. 7 12 Verhalten bei Ausfall des Fernwirkgeräts / der Fernwirkverbindung ..................... 7 13 Schnittstellenparameter ........................................................................................ 8 14 Beschreibung der Datenpunkte ............................................................................ 8 15 Datenpunktliste ................................................................................................... 22

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1 Allgemeines Dieses Dokument beschreibt ergänzend zu den technischen Anschlussbedingungen die fernwirktechnischen Anforderungen der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG an Betreiber und Anschlussnehmer von Energieanlagen und Umspannstationen, welche sich nicht im Eigentum der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG befinden.

2 Eigentumsverhältnisse Für fernwirktechnische Anbindungen gelten folgende Eigentumsverhältnisse:

  • Der Anschlussnehmer ist im Besitz der Anlage bzw. der Station sowie der lokalen Anlagensteuerung.
  • Der Anschlussnehmer ist im Besitz eines Fernwirkgeräts, welches eine Fernsteuerung der lokalen Anlagensteuerung erlaubt.
  • Die Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG stellt dem Anschlussnehmer ein Kommunikationsmodul mit Zutrittsüberwachung zur Verfügung, welches die Anbindung an das Netzleitsystem realisiert. Das Kommunikationsmodul befindet sich im Eigentum des Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG.
  • Die physische Kommunikationsverbindung zum Fernwirkgerät des Anschlussnehmers bzw. Stationsbetreibers wird durch den Anschlussnehmer bei der Inbetriebnahme der fernwirktechnischen Anbindung installiert.

Wir weisen darauf hin, dass das Kunden-Fernwirkgerät nach Inbetriebnahme Bestandteil der kritischen Infrastruktur ist und daher in einem zutrittsbeschränkten Bereich installiert sein sollte. Dem Kunden wird daher empfohlen das Fernwirkgerät in einem Schrank/Raum mit Zutrittsbeschränkung zu installieren.

Weitergehend gilt, dass der Kunde für den Schutz der Daten und die Instandhaltung der Hardware der in Kunden-Eigentum befindlichen Geräte selbst verantwortlich ist. Dem Kunden wird empfohlen regelmäßige Patches und Updates der Geräte durchzuführen und neue Sicherheitsstandards sofern möglich umzusetzen.

3 Netzsicherheitsmanagement Zur Umsetzung des Netzsicherheitsmanagement ist es erforderlich, dass die Steuerungs- und Übertragungstechnik nur zur Anbindung der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG und nicht als Zugriffspunkt für Dritte, z.B. Direktvermarkter, zur Verfügung steht.

Eine fernwirktechnische Anbindung ist für Betreiber von allen Arten von Energieanlagen ab Nennleistungen von 950 kW verpflichtend, sofern dies nicht anders vertraglich mit der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG vereinbart wurde.

Für Erzeugungsanlagen mit Nennleistungen ab 25 Kilowatt ist ein Funkrundsteuerempfänger verpflichtend, sofern keine fernwirktechnische Schalteinrichtung oder ein Smartmetergateway inklusive einer CLS-Steuerbox verwendet wird.

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EnergieträgerInstallierteTechnik
ErzeugungLeistung
PV – Anlagenbis 25 kWFunkrundsteuerempfänger bzw. SMGW/CLS ab 2025 oder Reduzierung auf 70 % der Nennleistung
Alle Energieträger25 kW bis 950 kWFunkrundsteuerempfänger bzw. SMGW/CLS ab 2025
Alle EnergieträgerAb 950 kWFernwirktechnik und SMGW/CLS ab 2025

Der Anschlussnehmer hat sicherzustellen, dass Signale und Befehle sowie insbesondere die Fernsteuerung der Erzeugungsleistung durch die Kundenanlage fehlerfrei verarbeitet und umgesetzt wird.

In jedem Fall ist eine verlässliche Anlagensteuerung umzusetzen, welche es der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG als Netzbetreiber ermöglicht die Netzstabilität sicherzustellen. Bei Erzeugungsanlagen muss es dem Netzbetreiber möglich sein eine erforderliche Leistungsreduzierung durchzuführen. Daher sind die Anforderungen an die Fernsteuerung mit Fernwirktechnik in Energieanlagen verbindlich umzusetzen.

Die Reduzierung der Einspeiseleistung bezieht sich auf die installierte elektrische Nennleistung der Erzeugungsanlage. Für verschiedene Erzeugungsarten sind separate Datenpunkte bzw. Vorgabewerte zur Leistungsreduktion vorzusehen.

Handelt es sich um eine Energieanlage ohne Erzeugungsanlage und ohne Speicher, entfallen die Datenpunkte im Bereich Erzeugungsanlage. Alle anderen Datenpunkte sind entsprechend der Datenpunktliste umzusetzen.

4 Installation vor Ort Für fernwirktechnische Anbindungen soll folgende Struktur verwendet werden, sofern dies nicht anders mit der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG vereinbart wurde:

Die Übertragung der Signale zwischen dem Kommunikationsmodul und der kundeneigenen Fernwirkstation erfolgt über eine RS 485 Schnittstelle, welche durch eine RJ-45-Buchse im Rahmen der Inbetriebnahme durch den Anschlussnehmer realisiert wird. Das Schnittstellen-

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Protokoll entspricht hierbei der IEC 60870-5-101. Für eine gute Übertragungsqualität ist das Kommunikationsmodul mit einer separaten Leitung zu erden. Zur Erdung des Kommunikationsmoduls kann der Erdungsleiter über die Versorgungssteckverbindung verwendet werden.

Die Belegung der RJ-45-Buchse ist wie folgt: Pin 5: RS485 (B) Pin 6: RS485 (A)

Für das Kommunikationsmodul ist eine netzunabhängige unterbrechungsfreie Spannungsversorgung vom Anschlussnehmer zur Verfügung zu stellen. Gleiches gilt für die kundeneigene Anlagensteuerung.

Für die Auslegung der unterbrechungsfreien Spannungsversorgung ist mit folgenden elektrischen Werten für das Kommunikationsmodul zu rechnen:

Versorgungsspannung: 24 VDC +/- 10% Geräteschutz: 2 A Leistungsaufnahme (Dauerbetrieb): 35 W Erdungsklemme: 6 mm² Versorgungsdauer: min. 8 Stunden

Die Versorgung des Kommunikationsmoduls erfolgt durch eine 3-polige Steckverbindung. Die Belegung der Steckverbindung ist wie folgt:

Grüner Pin: Erdungsleiter/Schutzleiter Bauner Pin: 24 Vdc Blauer Pin: 0 Vdc

Für die Installation des Kommunikationsmoduls wird ein freier Bereich mit den Maßen von 500 mm * 400 mm * 500 mm (Höhe x Breite x Tiefe) benötigt. Das Kommunikationsmodul ist auf Bedienhöhe im Innenraum der Station vom Anschlussnehmer zu installieren und muss freizugängig sein. Damit eine gute Empfangsqualität sichergestellt ist müssen die mit gelieferten Antennen vom Anschlussnehmer im Außenbereich der Station montiert werden. Der Anschlussnehmer muss dafür eine Durchführung in die Station vorsehen, die Antennenkabel zwischen dem Kommunikationsmodul und der Antenne mechanisch geschützt verlegen und entsprechend am Kommunikationsmodul anschließen. Die notwendigen Blitzschutzmaßnahmen für die Außenantenne beauftragt der Anschlussnehmer. Vor der Inbetriebnahme des Kommunikationsmoduls muss ein Inbetriebnahmeprotokoll der Kunden-Fernwirktechnik vorliegen. Während der Inbetriebnahme des Kommunikationsmoduls hat der Kunde vor Ort anwesend zu sein und bei der Funktionsprüfung des Kommunikationsmoduls zu unterstützen.

Der Inbetriebnahmetermin des Kommunikationsmoduls muss mindestens acht Wochen im Voraus abgestimmt werden. Bitte beachten Sie, dass für die Inbetriebnahme der Übergabestation die Inbetriebnahme des Kommunikationsmoduls (als Erklärung zum Netzsicherheitsmanagement) erfolgt sein muss.

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5 Meldungen Zur Begrenzung des Datenverkehrs werden Meldungen vor der Übertragung entprellt und entflattert. Als Richtwerte gelten ein Prellzeitfilter von 10 ms und eine maximale Flatterfrequenz von 0,5 Hz. Beim Ansprechen der Flattererkennung wird die „Ungültig“-Kennung (IV-Bit) der entsprechenden Meldung gesetzt und die Meldung bis 30 Sekunden über das Ende des Flatterns hinaus still gesetzt.

Meldungen, die gemäß der Datenpunktliste als Doppelmeldungen gekennzeichnet sind müssen so umgesetzt werden, dass Störstellungen der jeweiligen Informationsquelle erfasst und gemeldet werden. Die Erfassung nur eines Zustandes (z. B. „ein“) und die Ableitung des gegenteiligen Zustandes durch Negation ist nicht zulässig. Doppelmeldungen verfügen über eine Differenz- und Störstellungsunterdrückung. Die Unterdrückungsdauer beträgt für Differenzstellungen 10 Sekunden und für Störstellungen 1 Sekunde.

Alle Informationen müssen unverzüglich nach einer Zustandsänderung auf der Schnittstelle zum Kommunikationsmodul gesendet werden. Bei der Kommunikation mit der Fernwirktechnik des Anschlussnehmers ist das Kommunikationsmodul als Zentralstation anzusehen.

6 Befehle Befehle unterliegen einer Alterungsüberwachung. Wenn die Ausgabe eines Befehls nach 30 Sekunden nicht rückgemeldet wurde, wird er vom Leitsystem verworfen und negativ quittiert.

7 Sollwerte Sollwerte werden als Gleitkommazahlen im IEEE-Format übertragen. Sollwerte für die Reduzierung der Erzeugungsleistung sind als Prozentwerte skaliert und beziehen sich grundsätzlich auf die installierte elektrische Nennleistung der Erzeugungsanlage bzw. der Speicheranlage.

8 Messwerte Messwerte werden in der Erzeugungsanlage erfasst, aufbereitet und über das Netzbetreiber- Kommunikationsmodul als Gleitkommazahlen im IEEE-Format zum Netzleitsystem der Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG übertragen. Eine weitere Anpassung wie z.B. eine Umskalierung der übertragenen Werte im empfangenden Netzleitsystem erfolgt nicht. Bei gestörter Messwerterfassung erfolgt keine Verwendung von Ersatzwerten. Es wird dann der letzte erfasste Wert mit entsprechenden Qualitätsbits (Überlauf, ungültig, …) übertragen. Messwerte werden mit der Kennung „spontan“ übertragen, wenn die an der erfassenden Stelle eingestellten Schwellen überschritten werden (Schwellwertverfahren sowie integriertes Schwellwertverfahren mit Schwellwerten von +/- 10 %). Die Parameter für die Auslösung einer Übertragung sind so zu wählen, dass an der Fernwirkschnittstelle keine Überlastung durch eine unnötige Häufung von Messwertübertragungen entsteht. Schwellwerten von +/- 10 % können als Richtwerte angenommen werden. Werden die eingestellten Schwellen nicht verletzt, so wird nach spätestens jeder vergangenen Minute eine Übertragung ausgelöst.

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9 Generalabfrage Auf Anfrage durch das Netzleitsystem (Generalabfrage) werden alle Meldungen und Messwerte mit der Übertragungsursache „abgefragt“ übertragen.

10 Blindleistungsverfahren Die Blindleistungsverfahren werden anhand der im E9-Bogen enthaltenen Werte bzw. Kennlinienstützpunkte zur Blindleistungsbereitstellung parametriert. Ist dort ein variables Verfahren vorgegeben, so sollte eine entsprechende Umschaltung zwischen den Verfahren bzw. Beinflussung der Kennlinien durch Sollwertvorgaben möglich sein.

11 Fern-Ort-Umschalter Für die Sicherstellung von Wartungsarbeiten ist ein zentraler Fern-Ort-Umschalter in der Anlage vorzusehen. Dieser soll verhindern, dass ein Schalten sowie das Ausführen von Befehlen von der Ferne während einer Wartungsarbeit nicht ausgeführt werden kann. Bei einer Störung der Kommunikationsverbindung kann hiermit auf einen Handbetrieb umgeschaltet werden. Der Fern-Ort-Umschalter hat keinen Einfluss auf das Melden von Stellungen und Messwerten.

12 Verhalten bei Ausfall des Fernwirkgeräts / der Fernwirkverbindung Alle Vorgabe- und Sollwerte werden in dem kundeneigenen Fernwirkgerät ausfallsicher gespeichert. Bei Neustart der Fernwirkanlage, beispielsweise nach Hilfsspannungsausfall und -wiederkehr, muss mit den letzten gültig empfangenen Vorgabewerten gestartet werden. Die aktuelle Rückmeldung wird über eine Generalabfrage an das Netzleitsystem übertragen.

Wenn das Kommunikationsmodul länger als 12 Stunden ausgefallen ist, darf eine angestandene Leistungsreduktion als aufgehoben verstanden werden.

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13 Schnittstellenparameter Zum Aufbau der Kommunikationsschnittstelle sind folgende Parameter zu verwenden:

ParameterEinstellwert
Bits pro Zeichen8
Stoppbits1
Paritätgerade
SchnittstellentypRS485
Baudrate19200
ProtokollIEC 60870-5-101
Länge der Linkadresse1 Byte
Linkadresse1
Länge der Common-Adresse2 Byte
Common-Adresse0-1
Übertragungsprozedurunsymmetrisch

14 Beschreibung der Datenpunkte Die nachfolgend beschriebenen Datenpunkte dienen der Kommunikation mit dem Netzbetreiber über eine IEC 60870-5-101-Schnittstelle. Die Adressierung ist hierbei nach dem Schema {“High-Byte“.“Middle-Byte“.“Low-Byte“} strukturert.

Vorgabe Wirkleistung
BeschreibungDiese Vorgabe gibt die maximal zulässige Wirkleistung der Erzeugungsanlage bezogen auf die Nennwirkleistung der Erzeugungsanlage an. Bei mehreren Energieträgern benötigt jeder Energieträger einen eigenen Vorgabewert.
Einheit%
Sollwertbereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)50; Sollwert-Stellbefehl, Gleitkommazahl
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Rückmeldung Vorgabe Wirkleistung
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Sollwertvorgabe der Wirkleistung. Sie ist zu senden, sobald die Sollwertvorgabe empfangen wurde. Es ist dabei exakt der empfangene Vorgabewert zu senden, auch wenn die tatsächliche Absenkung von der Vorgabe abweicht.
Einheit%
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

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Q(U)-Regelung einschalten
BeschreibungMit diesem Befehl wird die Q(U)-Regelung der Anlage eingeschaltet. Das zuvor aktive Blindleistungsverfahren wird ausgeschaltet. Der Befehl wird als Wischerbefehl gesendet. Nach der Ausführung des Befehls soll die Regelung aktiv gehalten werden solange bis ein anderes Blindleistungsverfahren eingeschaltet wird.
Typkennung (IEC101)45; Einzelbefehl
Adresse1.0.11
Rückmeldung Q(U)-Regelung einschalten
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Aktivierung der Q(U)-Regelung. Solange die Regelung im Zustand aktiv ist bzw. gehalten wird, ist ein Dauersignal zu senden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30; Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.11
Q(P)-Regelung einschalten
BeschreibungMit diesem Befehl wird die Q(P)-Regelung der Anlage eingeschaltet. Das zuvor aktive Blindleistungsverfahren wird ausgeschaltet. Der Befehl wird als Wischerbefehl gesendet. Nach der Ausführung des Befehls soll die Regelung aktiv gehalten werden solange bis ein anderes Blindleistungsverfahren eingeschaltet wird.
Typkennung (IEC101)45; Einzelbefehl
Adresse1.0.12
Rückmeldung Q(P)-Regelung einschalten
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Aktivierung der Q(P)-Regelung. Solange die Regelung im Zustand aktiv ist bzw. gehalten wird, ist ein Dauersignal zu senden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30; Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.12

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Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion einschalten
BeschreibungMit diesem Befehl wird die Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion der Anlage eingeschaltet. Das zuvor aktive Blindleistungsverfahren wird ausgeschaltet. Der Befehl wird als Wischerbefehl gesendet. Nach der Ausführung des Befehls soll die Regelung aktiv gehalten werden solange bis ein anderes Blindleistungsverfahren eingeschaltet wird.
Typkennung (IEC101)45; Einzelbefehl
Adresse1.0.13
Rückmeldung Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion einschalten
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Aktivierung der Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion. Solange die Regelung im Zustand aktiv ist bzw. gehalten wird, ist ein Dauersignal zu senden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30; Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.13
Cos(Phi)-Regelung einschalten
BeschreibungMit diesem Befehl wird die Cos(Phi)-Regelung der Anlage eingeschaltet. Das zuvor aktive Blindleistungsverfahren wird ausgeschaltet. Der Befehl wird als Wischerbefehl gesendet. Nach der Ausführung des Befehls soll die Regelung aktiv gehalten werden solange bis ein anderes Blindleistungsverfahren eingeschaltet wird.
Typkennung (IEC101)45; Einzelbefehl
Adresse1.0.14
Rückmeldung Cos(Phi)-Regelung einschalten
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Aktivierung der Cos(Phi)-Regelung. Solange die Regelung im Zustand aktiv ist bzw. gehalten wird, ist ein Dauersignal zu senden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30; Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.14

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Vorgabe Referenzspannung U_Q0/U_c
BeschreibungDiese Vorgabe gibt die normierte Referenzspannung für die Q(U)-Regelung zur Blindleistungsbereitstellung an.
Einheit-
Sollwertbereich0,8 … 1,2
Genauigkeit0,01
Typkennung (IEC101)50; Sollwert-Stellbefehl, Gleitkommazahl
Adresse1.0.21
Rückmeldung Vorgabe Referenzspannung U_Q0/U_c
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Sollwertvorgabe der normierten Referenzspannung für die Q(U)-Regelung zur Blindleistungsbereitstellung. Sie ist als Dauersignal zu senden, solange die Q(U)-Regelung eingeschaltet ist.
Einheit-
Wertebereich0,8 … 1,2
Genauigkeit0,01
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.21
Vorgabe Referenzblindleistung Q_ref/P_inst
BeschreibungDiese Vorgabe gibt die normierte Referenzblindleistung für die Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion zur Blindleistungsbereitstellung an. Ein positives Vorzeichen bedeutet induktive Blindleistung (Entnahme von Blindleistung aus dem Netz des NB), ein negatives entspricht kapazitiver Blindleistung (Einspeisung von Blindleistung in das Netz des NB) (Verbraucherzählpfeilsystem).
Einheit%
Sollwertbereich-50 … 50
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)50; Sollwert-Stellbefehl, Gleitkommazahl
Adresse1.0.22

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für externen Energieanlagen

Rückmeldung Vorgabe Referenzblindleistung Q_ref/P_inst
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Sollwertvorgabe der normierten Referenzblindleistung für die Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion zur Blindleistungsbereitstellung. Sie ist als Dauersignal zu senden, solange die Blindleistungsregelung mit Spannungsbegrenzungsfunktion eingeschaltet ist. Ein positives Vorzeichen bedeutet induktive Blindleistung (Entnahme von Blindleistung aus dem Netz des NB), ein negatives entspricht kapazitiver Blindleistung (Einspeisung von Blindleistung in das Netz des NB) (Verbraucherzählpfeilsystem).
Einheit%
Wertebereich-50 … 50
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.22
Vorgabe Cos(Phi)
BeschreibungDiese Vorgabe gibt den Verschiebungsfaktor an, mit dem die Erzeugungsanlage in der Cos(Phi)-Regelung zu betreiben ist. Ein negatives Vorzeichen bedeutet, dass sich die Erzeugungsanlage untererregt (Arbeitspunkt im 2. Quadranten gem. Verbraucherzählpfeilsystem) verhalten soll. Bei positiven Vorzeichen soll sich die Anlage übererregt verhalten. (Arbeitspunkt im 3. Quadranten gem. Verbraucherzählpfeilsystem).
Einheit-
Sollwertbereich-0,85 … 0,85
Genauigkeit0,05
Typkennung (IEC101)50; Sollwert-Stellbefehl, Gleitkommazahl
Adresse1.0.23

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

Rückmeldung Vorgabe Cos(Phi)
BeschreibungDie Rückmeldung gilt als Bestätigung für die Sollwertvorgabe des Cos(Phi). Sie ist als Dauersignal zu senden, solange die Cos(Phi)-Regelung eingeschaltet ist. Ein negatives Vorzeichen bedeutet, dass sich die Erzeugungsanlage untererregt (Arbeitspunkt im 2. Quadranten gem. Verbraucherzählpfeilsystem) verhalten soll. Bei positiven Vorzeichen soll sich die Anlage übererregt verhalten. (Arbeitspunkt im 3. Quadranten gem. Verbraucherzählpfeilsystem).
Einheit-
Wertebereich-0,85 … 0,85
Genauigkeit0,05
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.23
Strom L1 / L2 / L3
BeschreibungDer Wert gibt den aktuellen Effektivwert (Momentanwert) des Stroms im entsprechenden Leiter des Übergabefelds an.
EinheitA
Wertebereich0 … 1000
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Spannung L1-N / L2-N / L3-N
BeschreibungDer Wert gibt den aktuellen Effektivwert (Momentanwert) der entsprechenden Leiterspannung im Übergabefeld an.
EinheitkV
Wertebereich0 … 50
Genauigkeit0,01
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Spannung L3-L1
BeschreibungDer Wert gibt den aktuellen Effektivwert (Momentanwert) der verketteten Spannung (Leiter3 zu Leiter1) im Übergabefeld an.
EinheitkV
Wertebereich0 … 50
Genauigkeit0,01
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.7

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für externen Energieanlagen

Blindleistung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Blindleistung (Momentanwert) im Übergabefeld an. Ein negatives Vorzeichen bedeutet kapazitive Blindleistung.
EinheitMvar
Wertebereich-100 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.8
Wirkleistung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Wirkleistung (Momentanwert) im Übergabefeld an. Einspeisung bedeutet ein negatives Vorzeichen.
EinheitMW
Wertebereich-100 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.9
Cos(Phi)
BeschreibungDer Wert gibt den aktuellen Verschiebungsfaktor (Momentanwert) im Übergabefeld an. Ein negatives Vorzeichen bedeutet kapazitiver Bereich.
Einheit-
Wertebereich-1 … 1
Genauigkeit0,05
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.10
Frequenz
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Netzfrequenz (Momentanwert) im Übergabefeld an.
Einheit-
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,01
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.11

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für externen Energieanlagen

Blindleistung Erzeugung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Blindleistung (Momentanwert) der Erzeugungsanlage an. Ein negatives Vorzeichen bedeutet kapazitive Blindleistung.
EinheitMvar
Wertebereich-100 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Wirkleistung Erzeugung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Wirkleistung (Momentanwert) der Erzeugungsanlage an. Dieser Wert hat kein Vorzeichen. Es ist nur der Betrag zu übertragen.
EinheitMW
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Windgeschwindigkeit
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Windgeschwindigkeit an. Datenpunkt entfällt, wenn nicht verfügbar.
Einheitm/s
Wertebereich0 … 25
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.1
Windrichtung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Windrichtung an. Datenpunkt entfällt, wenn nicht verfügbar.
EinheitGrad
Wertebereich0 … 360
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.2
Globalstrahlung
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Globalstrahlung an. Datenpunkt entfällt, wenn nicht verfügbar.
EinheitW/m²
Wertebereich0 … 5000
Genauigkeit0,5
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.3

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für externen Energieanlagen

Außentemperatur
BeschreibungDer Wert gibt die aktuelle Außentemperatur an.
EinheitGrad C
Wertebereich-50 … 150
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.4
Luftdruck
BeschreibungDer Wert gibt den aktuellen Luftdruck an. Datenpunkt entfällt, wenn nicht verfügbar.
Einheitmbar
Wertebereich800 … 1200
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.5
Verfügbare Wirkleistung
BeschreibungDer Wert gibt an, welche Wirkleistung die Erzeugungsanlage ohne Begrenzung durch das Einspeisemanagement oder einer anderen Maßnahme aktuell liefern kann. Zur Ermittlung des Wertes ist das aktuelle Primärenergieangebot (z. B. Windgeschwindigkeit, Globalstrahlung) und der Betriebszustand der Erzeugungseinheiten (Revision, Defekt) zu berücksichtigen. Dieser Wert hat kein Vorzeichen. Es ist nur der Betrag zu übertragen.
EinheitMW
Wertebereich0 … 100
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.9.6

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für externen Energieanlagen

Wirkleistungsreduktion Vorgabe extern
BeschreibungDer Wert gibt an, welche Wirkleistungsreduktion aktuell an der Erzeugungsanlage unabhängig vom Einspeisemanagement des Netzbetreibers vorliegt z. B. Maßnahme eines Direktvermarkters. Ein Wert von 100 % bedeutet, dass keine externe Leistungsreduktion ansteht.
Einheit%
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

aktuell verfügbare Blindleistung untererregt
BeschreibungDer Wert gibt an, welche induktive Blindleistung (untererregt) die Erzeugungsanlage zur Verfügung stellen kann. Zur Ermittlung des Wertes ist der Betriebszustand der Anlage zu berücksichtigen. Dieser Wert hat kein Vorzeichen. Es ist nur der Betrag zu übertragen.
EinheitMvar
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.1
aktuell verfügbare Blindleistung übererregt
BeschreibungDer Wert gibt an, welche kapazitive Blindleistung (übererregt) die Erzeugungsanlage zur Verfügung stellen kann. Zur Ermittlung des Wertes ist der Betriebszustand der Anlage zu berücksichtigen. Dieser Wert hat kein Vorzeichen. Es ist nur der Betrag zu übertragen.
EinheitMvar
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.2
Q(U)-Untergrenze erreicht
BeschreibungDer Arbeitspunkt der Blindleistungsquelle hat aufgrund einer Blindleistungssollwertvorgabe die Untergrenze der Q(U)- Kennlinie erreicht. Die Blindleistungssollwertvorgabe kann nicht oder nur teilweise umgesetzt werden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.3

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für externen Energieanlagen

Q(U)-Obergrenze erreicht
BeschreibungDer Arbeitspunkt der Blindleistungsquelle hat aufgrund einer Blindleistungssollwertvorgabe die Obergrenze der Q(U)- Kennlinie erreicht. Die Blindleistungssollwertvorgabe kann nicht oder nur teilweise umgesetzt werden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.4
Energiespeicher
BeschreibungDieser Wert gibt den Ladezustand des Speichers an.
Einheit%
Wertebereich0 … 100
Genauigkeit0,1
Typkennung (IEC101)36; Messwert, Gleitkommazahl mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.8.1
Kurzschluss vorwärts Eingangsfeld 1 / 2
BeschreibungMeldet Kurzschluss in Richtung Kabel/Leitung (von der Sammelschiene weg). Diese Meldung bedeutet, dass sich der Kurzschluss im Netz des Netzbetreibers befindet.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Kurzschluss rückwärts Eingangsfeld 1 / 2
BeschreibungKurzschluss in Richtung Sammelschiene
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Erdschluss vorwärts Eingangsfeld 1 / 2
BeschreibungMeldet Erdschluss in Richtung Kabel/Leitung (von der Sammelschiene weg). Diese Meldung bedeutet, dass sich der Erdschluss im Netz des Netzbetreibers befindet.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

Erdschluss rückwärts Eingangsfeld 1 / 2
BeschreibungErdschluss in Richtung Sammelschiene. Datenpunkt entfällt bei Verwendung der Erdortung.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Erdortung Eingangsfeld 1 / 2
BeschreibungMeldet Erdschluss in Richtung Kabel/Leitung (von der Sammelschiene weg). Die Meldung bedeutet, dass sich der Erdschluss im Netz des Netzbetreibers befindet. Dieser Datenpunkt ist bei einer Erdschlusserfassung durch ein Erdortungsverfahren zu verwenden.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Befehl Lasttrennschalter Eingangsfeld / Übergabefeld
BeschreibungDieser Befehl ist für die Fernsteuerung des Lasttrennschalters im entsprechenden Feld vorgesehen. Dieser Befehl ist vom Kunden gegen den Steuerort zu verriegeln und darf nur bei „Fernsteuerung ein“ wirken.
Zustand1 = AUS, 2 = EIN
Typkennung (IEC101)46, Doppelbefehl
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Stellungsmeldung Lasttrennschalter Eingangsfeld / Übergabefeld
BeschreibungGibt die aktuelle Stellung des Lasttrennschalters im entsprechenden Feld an.
Zustand0 = Zwischenstellung; 1 = AUS; 2 = EIN; 3 = Störstellung
Typkennung (IEC101)31, Doppelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Stellungsmeldung Erdungstrennschalter Eingangsfeld / Übergabefeld
BeschreibungGibt die aktuelle Stellung des Erdungstrennschalters im entsprechenden Feld an.
Zustand0 = Zwischenstellung; 1 = AUS; 2 = EIN; 3 = Störstellung
Typkennung (IEC101)31, Doppelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

Kurzschluss vorwärts Übergabefeld
BeschreibungMeldet Kurzschluss in Richtung Kabel/Leitung (von der Sammelschiene weg). Diese Meldung bedeutet, dass sich der Kurzschluss im Kundennetz befindet. Wird nur benötigt, wenn kein Übergabeschutz vorhanden ist.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.111
Kurzschluss rückwärts Übergabefeld
BeschreibungKurzschluss in Richtung Sammelschiene. Wird nur benötigt, wenn kein Übergabeschutz vorhanden ist.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.112
Erdschluss vorwärts Übergabefeld
BeschreibungMeldet Erdschluss in Richtung Kabel/Leitung (von der Sammelschiene weg). Diese Meldung bedeutet, dass sich der Erdschluss im Kundennetz befindet.
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.113
Erdschluss rückwärts Übergabefeld
BeschreibungErdschluss in Richtung Sammelschiene
Zustand0 = geht; 1 = kommt (Wischermeldung) Spätestens 2 Sekunden nach dem „kommt“ Ereignis ist die „geht“ Meldung zu übertragen.
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.3.114
Befehl Leistungsschalter Eingangsfeld / Übergabefeld
BeschreibungDieser Befehl ist für die Fernsteuerung des Leistungsschalters im entsprechenden Feld vorgesehen. Dieser Befehl ist vom Kunden gegen den Steuerort zu verriegeln und darf nur bei „Fernsteuerung ein“ wirken.
Zustand1 = AUS, 2 = EIN
Typkennung (IEC101)46, Doppelbefehl
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

Stellungsmeldung Leistungsschalter Eingangsfeld / Übergabefeld
BeschreibungGibt die aktuelle Stellung des Leistungsschalters im entsprechenden Feld an.
Zustand0 = Zwischenstellung; 1 = AUS; 2 = EIN; 3 = Störstellung
Typkennung (IEC101)31, Doppelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Schutz gestört
BeschreibungMeldet wenn eine Störung der Schutzeinrichtung vorliegt.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Schutz Anregung
BeschreibungMeldet wenn eine Anregung der Schutzeinrichtung vorliegt.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Schutz Auslösung
BeschreibungMeldet wenn die Schutzeinrichtung ausgelöst hat.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Blindleistungsauslösung
BeschreibungMeldet wenn die Schutzeinrichtung aufgrund der Blindleistung ausgelöst hat.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Spannungsauslösung
BeschreibungMeldet wenn die Schutzeinrichtung aufgrund der Spannung ausgelöst hat.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

Frequenzauslösung
BeschreibungMeldet wenn die Schutzeinrichtung aufgrund der Frequenz ausgelöst hat.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adressesiehe Datenpunkliste: Link

Adresse siehe Datenpunkliste: Link

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// Fernwirkanbindung

für externen Energieanlagen

SF6 Störung
BeschreibungMeldet wenn eine Störung an der SF6-Gas-Anlage ansteht z. B. Anlage verliert SF6-Gas.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.41
Fern/Ort-Umschalter
BeschreibungGibt den Steuerort der Schaltgeräte an. Quelle ist ein zentraler Fern/Ort-Schalter.
Zustand0 = AUS (FERN); 1 = EIN (ORT)
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.46
USV Störung
BeschreibungMeldet wenn eine unterbrechungsfreie Spannungsversorgung der Kommunikationsmodule nicht sichergestellt ist.
Zustand0 = geht; 1 = kommt
Typkennung (IEC101)30, Einzelmeldung mit Zeitmarke CP56Time2a
Adresse0.0.50

15 Datenpunktliste Die nachfolgende Datenpunktliste dient als Anwendungshilfe und ist ausgefüllt an die Überlandwerk Mittelbaden GmbH & Co. KG zurückzumelden. Die Pflichtpunkte sind einzuhalten. Optionale Punkte sind als solche gekennzeichnet und sollten – wenn möglich – umgesetzt werden. Die Spalte „Umsetzung Kunde“ wird zur Dokumentation und Rückmeldung an den Netzbetreiber genutzt. Die Spalte „Checkliste Kunden-FW“ kann als Prüfprotokoll der Kunden-Fernwirkanlage vor Inbetriebnahme verwendet werden.

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// Fernwirkanbindung für externe Energieanlagen

DatenpunktTypAdressePflichtLinkUmsetzung KundeCheckliste Kunden-FWCheckliste IBN
Erzeugungsanlage
Vorgabe Wirkleistung 150 1.0.98 Ja Link☐☐☐
Rückmeldung Vorgabe Wirkleistung 1360.0.98JaLink☐☐☐
Vorgabe Wirkleistung 250 1.0.99 Ja Link☐☐☐
Rückmeldung Vorgabe Wirkleistung 2360.0.99JaLink☐☐☐
Q(U)-Regelung einschalten45 1.0.11 Ja Link☐☐☐
Rückmeldung Q(U)-Regelung einschalten300.0.11JaLink☐☐☐
Q(P)-Regelung einschalten45 1.0.12 Optional Link☐☐☐
Rückmeldung Q(P)-Regelung einschalten300.0.12OptionalLink☐☐☐
Blindleistungsregelung mit45 1.0.13 Ja Link☐☐☐
Spannungsbegrenzungsfunktion einschalten
Rückmeldung Blindleistungsregelung mit300.0.13JaLink☐☐☐
Spannungsbegrenzungsfunktion einschalten
Cos(Phi)-Regelung einschalten45 1.0.14 Optional Link☐☐☐
Rückmeldung Cos(Phi)-Regelung einschalten300.0.14OptionalLink☐☐☐
Vorgabe Referenzspannung U_Q0/U_c50 1.0.21 Ja Link☐☐☐
Rückmeldung Vorgabe Referenzspannung U_Q0/U_c360.0.21JaLink☐☐☐
Vorgabe Referenzblindleistung Q_ref/P_inst50 1.0.22 Ja Link☐☐☐
Rückmeldung Vorgabe Referenzblindleistung Q_ref/P_inst360.0.22JaLink☐☐☐
Vorgabe Cos(Phi)50 1.0.23 Optional Link☐☐☐
Rückmeldung Vorgabe Cos(Phi)360.0.23OptionalLink☐☐☐
Blindleistung Erzeugung 136 0.0.8 Ja Link☐☐☐
Blindleistung Erzeugung 2360.0.18JaLink☐☐☐
Wirkleistung Erzeugung 136 0.0.9 Ja Link☐☐☐
Wirkleistung Erzeugung 2360.0.19JaLink☐☐☐
Verfügbare Wirkleistung 136 0.9.6 Ja Link☐☐☐
Verfügbare Wirkleistung 2360.9.16JaLink☐☐☐

☐ ☐ ☐

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[Seite 24]

// Fernwirkanbindung für externe Energieanlagen

Wirkleistungsreduktion Vorgabe extern 136 0.9.7 Ja Link☐☐☐
Wirkleistungsreduktion Vorgabe extern 2360.9.17JaLink☐☐☐
Verfügbare Blindleistung untererregt36 0.0.1 Ja Link☐☐☐
Verfügbare Blindleistung übererregt360.0.2JaLink☐☐☐
Q(U)-Untergrenze erreicht30 0.0.3 Ja Link☐☐☐
Q(U)-Obergrenze erreicht300.0.4JaLink☐☐☐
Energiespeicher36 0.8.1 Ja Link☐☐☐
Netzanschlusspunkt
Strom L136 0.3.1 Ja Link☐☐☐
Strom L2360.3.2JaLink☐☐☐
Strom L336 0.3.3 Ja Link☐☐☐
Spannung L1-N360.3.4JaLink☐☐☐
Spannung L2-N36 0.3.5 Ja Link☐☐☐
Spannung L3-N360.3.6JaLink☐☐☐
Spannung L3-L136 0.3.7 Ja Link☐☐☐
Blindleistung360.3.8JaLink☐☐☐
Wirkleistung36 0.3.9 Ja Link☐☐☐
Cos(Phi)360.3.10JaLink☐☐☐
Frequenz36 0.3.11 Ja Link☐☐☐
Schaltanlage
Kurzschluss vorwärts Eingangsfeld 130 0.1.111 Ja Link☐☐☐
Kurzschluss rückwärts Eingangsfeld 1300.1.112JaLink☐☐☐
Kurzschluss vorwärts Eingangsfeld 230 0.2.111 Ja Link☐☐☐
Kurzschluss rückwärts Eingangsfeld 2300.2.112JaLink☐☐☐
Kurzschluss vorwärts Übergabefeld30 0.3.111 Ja Link☐☐☐
Kurzschluss rückwärts Übergabefeld300.3.112JaLink☐☐☐
Erdschluss vorwärts Eingangsfeld 1

☐ ☐ ☐

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[Seite 25]

// Fernwirkanbindung für externe Energieanlagen

Erdschluss rückwärts Eingangsfeld 1300.1.114OptionalLink☐☐☐
Erdortung Eingangsfeld 130 0.1.115 Optional Link☐☐☐
Erdschluss vorwärts Eingangsfeld 2300.2.113JaLink☐☐☐
Erdschluss rückwärts Eingangsfeld 230 0.2.114 Optional Link☐☐☐
Erdortung Eingangsfeld 2300.2.115OptionalLink☐☐☐
Erdschluss vorwärts Übergabefeld30 0.3.113 Ja Link☐☐☐
Erdschluss rückwärts Übergabefeld300.3.114JaLink☐☐☐
Befehl Lasttrennschalter Eingangsfeld 146 1.1.120 Optional Link☐☐☐
Stellungsmeldung Lasttrennschalter Eingangsfeld 1310.1.120JaLink☐☐☐
Befehl Lasttrennschalter Eingangsfeld 246 1.2.120 Optional Link☐☐☐
Stellungsmeldung Lasttrennschalter Eingangsfeld 2310.2.120JaLink☐☐☐
Stellungsmeldung Lasttrennschalter Übergabefeld31 0.3.120 Ja Link☐☐☐
Stellungsmeldung Erdungstrennschalter Eingangsfeld 1310.1.122JaLink☐☐☐
Stellungsmeldung Erdungstrennschalter Eingangsfeld 231 0.2.122 Ja Link☐☐☐
Stellungsmeldung Erdungstrennschalter Übergabefeld310.3.122JaLink☐☐☐
Befehl Leistungsschalter Eingangsfeld 146 1.1.125 Optional Link☐☐☐
Stellungsmeldung Leistungsschalter Eingangsfeld 1310.1.125JaLink☐☐☐
Befehl Leistungsschalter Eingangsfeld 246 1.2.125 Optional Link☐☐☐
Stellungsmeldung Leistungsschalter Eingangsfeld 2310.2.125JaLink☐☐☐
Befehl Leistungsschalter Übergabefeld46 1.3.125 Optional Link☐☐☐
Stellungsmeldung Leistungsschalter Übergabefeld310.3.125JaLink☐☐☐
SF6-Störung30 0.0.41 Ja Link☐☐☐
Schutz
Schutz gestört Eingangsfeld 130 0.1.51 Ja Link☐☐☐
Schutz Anregung Eingangsfeld 1300.1.52JaLink☐☐☐
Schutz Auslösung Eingangsfeld 130 0.1.53 Ja Link☐☐☐
Blindleistungsauslösung Eingangsfeld 1300.1.54JaLink☐☐☐
Spannungsauslösung Eingangsfeld 1

☐ ☐ ☐

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// Fernwirkanbindung für externe Energieanlagen

Frequenzauslösung Eingangsfeld 1300.1.56JaLink☐☐☐
Schutz gestört Eingangsfeld 230 0.2.51 Ja Link☐☐☐
Schutz Anregung Eingangsfeld 2300.2.52JaLink☐☐☐
Schutz Auslösung Eingangsfeld 230 0.2.53 Ja Link☐☐☐
Blindleistungsauslösung Eingangsfeld 2300.2.54JaLink☐☐☐
Spannungsauslösung Eingangsfeld 230 0.2.55 Ja Link☐☐☐
Frequenzauslösung Eingangsfeld 2300.2.56JaLink☐☐☐
Schutz gestört Übergabefeld30 0.3.51 Ja Link☐☐☐
Schutz Anregung Übergabefeld300.3.52JaLink☐☐☐
Schutz Auslösung Übergabefeld30 0.3.53 Ja Link☐☐☐
Blindleistungsauslösung Übergabefeld300.3.54JaLink☐☐☐
Spannungsauslösung Übergabefeld30 0.3.55 Ja Link☐☐☐
Frequenzauslösung Übergabefeld300.3.56JaLink☐☐☐
Wetter
Windgeschwindigkeit360.9.1OptionalLink☐☐☐
Windrichtung36 0.9.2 Optional Link☐☐☐
Globalstrahlung360.9.3OptionalLink☐☐☐
Außentemperatur36 0.9.4 Optional Link☐☐☐
Luftdruck360.9.5OptionalLink☐☐☐
Allgemein
Fern/Ort-Umschalter300.0.46JaLink☐☐☐
USV-Störung30 0.0.50 Ja Link☐☐☐

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