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MoBo_Energie und Industrie_Formular.docx

Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher für die Martinus-Schule in Meerbusch

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 30.09.2026, 12:04 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.subreport.de

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Monitoringbogen

Zukunftsfeld Energie und Industrie

Projektnummer:

Zuwendungsempfänger/in bzw.

Konsortialführer/in bei mehreren Zuwendungsempfängern:

1. Anzahl der geplanten, neu direkt zu schaffenden Arbeitsplätze innerhalb der Projektlaufzeit (Vollzeitäquivalent[1]): davon sozialversicherungspflichtig (VzÄ) Ausbildungsplätze (VzÄ) Forschung und Entwicklung[2] (VzÄ) tarifgebunden (VzÄ) unbefristet (VzÄ)
2. Anzahl der voraussichtlich nach Abschluss des Vorhabens neu geschaffenen und fortbestehenden Arbeitsplätze (Vollzeitäquivalent): davon sozialversicherungspflichtig(VzÄ) Ausbildungsplätze (VzÄ) Forschung und Entwicklung[3] (VzÄ) tarifgebunden (VzÄ) unbefristet (VzÄ)
3. Anzahl der geplanten, initiierten Innovationen[4]: davon experimentelle Entwicklung[5] (Anzahl) industrielle Forschung[6] (Anzahl) Produktionsaufbau (Anzahl)
4. Voraussichtliche Anzahl initiierter Unternehmensgründungen.
5. Voraussichtliche Anzahl der positiv beeinflussten SDGs[7].
6. Voraussichtliche Ressourcen-Einsparung innerhalb der Projektlaufzeit: Wasser (m³/Jahr) Energie (kWh/Jahr) Material (t/Jahr) Fläche (qm/Jahr) Treibhausgas-Verringerung (t CO2-Äquivalent/Jahr) Kosteneinsparung (€/Jahr)
7. Voraussichtlich zusätzlich geschaffene Kapazität in der Energieerzeugung: Photovoltaik (kW) Windkraft (kW) Geothermie (kW) Biomasse (kW) Solarthermie (kW) Wasser (kW) Wasserstoff (kW)46
8. Voraussichtliche zusätzliche Kapazität von Energienetzen und -speichern. Energienetzkapazitäten (kW) Energiespeicherkapazitäten (kW)30
Hinweise und Anmerkungen:
  1. Bei der Ermittlung der Vollzeitäquivalente werden Teilzeitbeschäftigte mit deren Anteil an der Arbeitszeit eines Vollzeit­beschäftigten berücksichtigt. Beispielsweise bilden zwei 50%-Teilzeitbeschäftigte ein Vollzeitäquivalent. ↑
  2. Zum FuE-Bereich zählen Beschäftigte, die einen wesentlichen Anteil der Arbeitszeit für die Entwicklung des Produkts/Verfahrens/Dienstleistung aufwenden. Das sind insbesondere wissenschaftliche Mitarbeiter/Innen, Entwickler/Innen, hochqualifizierte Facharbeiter/Innen, Techniker/Innen, im Musterbau tätige Personen, Laboranten/Innen. ↑
  3. Siehe oben. ↑
  4. Neu- und Weiterentwicklung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen, Organisationsformen und Geschäftsmodellen. ↑
  5. Erwerb, Kombination, Gestaltung und Nutzung vorhandener wissenschaftlicher, technischer, wirtschaftlicher und sonstiger einschlägiger Kenntnisse und Fertigkeiten mit dem Ziel, neue oder verbesserte Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln. Die experimentelle Entwicklung umfasst keine routinemäßigen oder regelmäßigen Änderungen an bestehenden Produkten, Produktionslinien, Produktionsverfahren, Dienstleistungen oder anderen laufenden betrieblichen Prozessen, selbst wenn diese Änderungen Verbesserungen darstellen sollten (Leitmarktagentur NRW). ↑
  6. Planmäßiges Forschen oder kritisches Erforschen zur Gewinnung neuer Kenntnisse und Fertigkeiten mit dem Ziel, neue Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen zu entwickeln oder wesentliche Verbesserungen bei bestehenden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen herbeizuführen (Leitmarktagentur NRW). ↑
  7. Sustainable Development Goals (SDGs). ↑
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