05-2026-187_Handbuch Auszug Teil 2.pdf

Organisation und Ausstattung der 18. Bundesversammlung mit anschließendem Empfang

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.10.2026, 16:37 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.evergabe-online.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

Die Textansicht ist gekürzt oder weist einen Verarbeitungshinweis auf. Bitte prüfe die Originaldatei auf vollständige Angaben.

Originaldatei öffnen

[Seite 1]

1.1 Die Basiselemente: Wortbildmarke, Hausschrift, Hausfarben Seite 2 1.1.1 Die Wortbildmarke Seite 3 1.1.1.1 Maßsystem der Wortbildmarke, horizontal Seite 4 1.1.1.2 Maßsystem der Wortbildmarke, vertikal Seite 5 1.1.1.3 Geschützter Bereich Seite 6 1.1.1.4 Größenabstufungen / Mindestgrößen Seite 7 1.1.1.5 Formen der Bildmarke Seite 8 1.1.1.6 Farbanwendungen Wortbildmarke Seite 9 1.1.1.7 Negativbeispiele Seite 10 1.1.1.8 Bildmarke, Einsatz ohne Wortmarke Seite 11 1.1.1.9 Bildmarke, Farbanwendungen Seite 12 1.1.2 Das Farbsystem Seite 13 1.1.2.1 Primäre Hausfarben Seite 13 1.1.2.2 Sekundäre Hausfarben (Signaletische Farben) S eite 14 1.1.2.2 Sekundäre Hausfarben (Ergänzung) Seite 15 1.1.3 Hausschriften Seite 16 1.1.3.1 Melior Com (Printmedien) Seite 17 1.1.3.2 Georgia / Arial (Bildschirmanwendungen) Seite 18

1.2 Formate Seite 19

1.3 Satzspiegel Seite 20

1.4 Konventionen zur typog rafischen Umsetzung S eite 21 1.4.1 Hierarchie der Überschriften Seite 22 1.4.2 Zitate Seite 23 1.4.3 Bildlegenden / Anmerkungen Seite 24 1.4.4 Pagina / Kolumnentitel Seite 25 1.4.5 Inhaltsverzeichnis Seite 26 1.4.6 Impressum (deutsch) Seite 27 1.4.7 Impressum (fremdsprachig) Seite 28

1.5 Platzierung und Auswahl von Bildmaterial Seite 29

1.6 Titel Seite 30

1.7 Etikett Seite 31

1. Grundlegende Gestaltungsparameter

© Deutscher Bundestag

[Seite 2]

Wortbildmarke

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Hausschrift

abcdefghijklmnopqrstuvwxyz 1234567890

Melior Com

primäre Hausfarben schwarz weiß silber

HKS 91 HKS 92 HKS 93

Die wesentlichen Elemente des Corporate Designs 1 sind die Wortbildmarke, die Schrift Melior Com Grundlegende und die Far ben Schwarz, Weiß, Silber und Gestaltungsparameter HKS 91, 92, 93. Sie bilden die Grundlagen für das einheitliche 1.1 Erschei nungsbild des Deutschen Bundest ages Die Basiselemente: (primäre Hausfarben). Wortbildmarke, Hausschrift, Hausfarben

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 2

[Seite 3]

Die Wortmarke darf nicht übersetzt werden, da es sich hier um einen Markennamen handelt.

Bildmarke Wortmarke

Die Anordnung des Bildzeichens zur Wortmarke erfolgt auf Basis der Einheit einer Versalhöhe (hier mit X bezeichnet).

4,0 X 4,0 X 2,0 X

1,25 X

1,0 X

X = Versalhöhe

Die Marke des Deutschen Bundestages setzt sich 1 zusammen aus der Bildmarke „Adler“ und der Grundlegende Wort marke „Deutscher Bundestag“. Gestaltungsparameter Die Klarheit aus geradem Schriftbild und runder Bildmarke ist tragendes Element der visuellen 1.1 Identität. Das Verhältnis zwischen diesen Elementen Die Basiselemente ist detailliert geregelt. Andere Zusammenstellungen sind nicht zulässig. 1.1.1 Die Bildmarke basiert auf der Form des dreidimen- Die Wortbildmarke sionalen Adlers aus dem Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn von Ludwig Gies aus dem Jahr 1953. Sie wurde vom büro uebele 2008 übera r beitet und zu einer grafisch und drucktechnisch anwend- baren Form vereinfacht. Somit ist die Bildmarke in der zweid imensio n alen Anwendung und den damit verbundenen Verkleinerungen abbildbar und lesbar. Die Wortmarke „Deutscher Bundestag“ ist in der Hausschrift Melior Com Regular gesetzt. Sie darf nicht nachgesetzt werden, da die Abstände der Buchstaben gegenüber der normalen Laufweite verändert wurden. Es stehen Eps-Dateien in den entsprechenden Größen zur Verfügung.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 33

[Seite 4]

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 4 X 0,4 4,0 X 4,0 X

X 0,4 2,0 X

4,0 X 4,0 X

X 0,4 Abstand 6 X (= Versalhöhe)

Abstand 4 X (= Versalhöhe)

Abstand 8 X (= Versalhöhe)

4,0 X 4,0 X 4,0 X

Der Abstand zwischen Bild- und Wortmarke beträgt 1 6,0 X (= Versalhöhe). In Sonderfällen kann aus for- Grundlegende malen Gründen der Abstand auf 4,0 X verkleinert Gestaltungsparameter oder auf 8,0 X vergrößert werden. Die Sonderfälle bedürfen der Abstimmung mit dem 1.1 Referat Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bundes- Die Basiselemente tages. 1.1.1 Die Wortbildmarke

1.1.1.1 Maßsystem der Wortbildmarke, horizontal

[Seite 5]

4X 4X 6 Einheiten

30 Einheiten

4X 4X 4X 1 Einheit

12 Einheit

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 5 X 0,4 Aufteilung in 48 gleiche Einheiten

4,0 X 48 Einheiten

Ausrichtung vertikal 6 Einheiten, Abstand horizontal 4 X (s. auch S. 6) Wortmarke groß 24 Einheiten

Ausrichtung 1 Einheit, Abstand vertikal 8 X (s. auch S. 6) Wortmarke oben ausgerichtet

In Sonderfällen kann aus formalen Gründen die 1 Wortmarke nach den oben beschriebenen Regeln Grundlegende vergrößert oder am oberen Rand der Bildmarke Gestaltungsparameter ausgerichtet werden. In diesen Fällen wird das um die Bildmarke be schrie bene Quadrat horizontal in 1.1 48 gleiche Einheiten unterteilt. Die Basiselemente Die Sonderfälle bedürfen der Abstimmung mit dem Referat Öffentlichkeitsarbeit. 1.1.1 Die Wortbildmarke

1.1.1.2 Maßsystem der Wortbildmarke, vertikal

[Seite 6]

1,0 X

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 6 X 0,1

1,0 X X 0,1 Geschützter Raum bei 6,0 X (= Versalhöhe) Abstand

Geschützter Raum bei 4,0 X (= Versalhöhe) Abstand

Die Einhaltung eines geschützten Bereichs, dem 1 Weißraum um die Wortbildmarke, sichert der Marke Grundlegende die nötige Signalwirkung. Gestaltungsparameter Ein auf Quadraten basierender Rahmen wird um die Wortbildmarke als geschützter Raum definiert. 1.1 Ein Quadrat entspricht 1,0 X, also einer Versalhöhe Die Basiselemente der Wortmarke. 1.1.1 Die Wortbildmarke

1.1.1.3 Geschützter Bereich

[Seite 7]

Bildmarke 12 mm

Bildmarke 18 mm

Bildmarke 36 mm

Die Größen der Wortbildmarke sind in Abstufungen 1 von 12 mm bis 300 mm festgelegt. Dazwischen lie- Grundlegende gen die Größen 18, 24, 36, 48, 60 und 72 mm. Diese Gestaltungsparameter Größenangaben beziehen sich auf die Breite des Ad- lers. 1.1 Als Mindestgröße der Bildmarke wurden 12 mm Die Basiselemente fest gelegt (Ausnahmen nur in den im Handbuch fest gelegten Fällen). 1.1.1 In der Regel sind die Eps-Dateien in der entspre- Die Wortbildmarke chenden Größe zu verwenden. In Ausnahmef ällen erfolgt die eventuell nötige Skalierung über die 1.1.1.4 nächstgrößere oder -kleinere Datei. Die Wortbild- Größenabstufungen / marke darf nicht verzerrt werden. Mindestgrößen Die Bildmarke in 12 mm Breite wird zum Beispiel auf der Visitenkarte oder auf Bros chürentiteln ver- wendet. In 18 mm Breite findet man sie auf dem Brief bogen. Die Bildmarke darf aus juristischen Gründen nur bis zu einer Größe von 300 mm eingesetzt werden.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 7

[Seite 8]

Bildmarke 12 mm (vergrößert)

Bildmarke ab 18 mm (vergrößert)

Um die Abbildungsqualität des Adlers in den 1 verschiedenen Größen zu erhöhen, wurden zwei Grundlegende Adlerformen entwickelt. Sie unterscheiden sich Gestaltungsparameter in der Binnenzeichnung des Schnabels, des Auges und der Federn. 1.1 Um die Abbildungsqualität der Bildmarke in der Die Basiselemente Größe 12 mm zu erhöhen, wurde auf die Binnen- zeichnung des Schnabels verzichtet und das Auge 1.1.1 vergrößert. Die Wortbildmarke Als Mindestgröße der Bildmarke wurde 12 mm fest- gelegt. 1.1.1.5 Formen der Bildmarke

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 8

[Seite 9]

Wortbildmarke positiv schwarz auf weißem Hintergrund

Bildmarke positiv silber in Kombination mit Wortmarke positiv schwarz insgesamt auf weißem Hintergrund

Wortbildmarke positiv silber auf weißem Hintergrund

Wortbildmarke negativ weiß auf Hausfarben oder geeignetem Bild- motiv

Die Wortbildmarke darf ausschließlich in den folgen- 1 den Farben angewendet werden: Grundlegende – positiv schwarz auf weißem Hintergrund Gestaltungsparameter – positiv schwarz auf sekundären Hausfarben – positiv schwarz auf Bildern (Plakate) 1.1 – negativ weiß auf schwarzem Hintergrund Die Basiselemente – negativ weiß auf sekundären Hausfarben – negativ weiß auf Bildern (Plakate) 1.1.1 – negativ weiß auf silbernem Hintergrund oder Die Wortbildmarke einer der Hausfarben – positiv silber auf weißem Hintergrund 1.1.1.6 – positiv silber in Kombination mit Wortmarke Farbanwendungen positiv schwarz auf weißem Hintergrund Wortbildmarke

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 9

[Seite 10]

DDeeuuttsscchheerr BBuunnddeessttaagg

DDeeuuttsscchheerr BBuunnddeessttaagg

DDeeuuttsscchheerr BBuunnddeessttaagg

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 10

DD

DD

ee

ee

uu

uu

tt

tt

ss

ss

cc

cc

hh

hh

ee

ee

rr

rr

BB

BB

uu

uu

nn

nn

dd

dd

ee

ee

ss

ss

tt

tt

aa

aa

gg

gg

Nicht zulässig: Wortbildmarke in Outline

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

Nicht zulässig: Wortbildmarke in beliebigen Farben

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

Nicht zulässig: Wortbildmarke auf beliebigen Farben

Deutscher Bundestag

Nicht zulässig: Wortbildmarke mit Verlauf

Nicht zulässig: Wortbildmarke transparent

Die Abbildung der Wortbildmarke und Bildmarke 1 ist a usschließlich in den unter 1.1.1.6 und 1.1.1.9 Grundlegende definierten Anwendungen zulässig. D eutscher BundGeestsatltuanggsparameter Deutscher Bundestag Aus Gründen der visuellen Einheitlichkeit ist es nicht zulässig, die Marke in einer beliebigen Farbe 1.1 zu setzen und die Wortbildmarke auf einer Die Basiselemente beliebigen Farbfläche zu platzieren. Vereinzelte Ausnahmen sind an den jeweiligen 1.1.1 Stellen im Handbuch genau gekennzeichnet und Die Wortbildmarke nicht übertragbar. 1.1.1.7 Negativbeispiele

[Seite 11]

24 12,791

Bildmarke 24 mm z. B. für besondere Druck- sachen wie Einladungen, Menükarten

Bildmarke 36 mm

Bildmarke 60 mm z. B. für Urkundenmappen

Die Bildmarke kann als Schmuckelement auch ohne 1 die Wortmarke eingesetzt werden, entweder als gan- Grundlegende zer Adler oder für plakative Anwendungen in ange- Gestaltungsparameter schnittener Form. Er wird dabei so an geschnitten, dass die dritte 1.1 Schwanzfeder von links halbiert wird. Die Basiselemente Der angeschnittene Adler wird in denselben Grö- ßenabstufungen verwendet wie die ganze Bildmar- 1.1.1 ke. Aus juristischen Gründen darf die Bildmarke Die Wortbildmarke nur bis zu einer Breite von 159,89 mm (entspricht der Größe 300 mm) eingesetzt werden. 1.1.1.8 Bildmarke, Einsatz ohne Wortmarke

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 11

[Seite 12]

Bildmarke positiv schwarz und negativ weiß auf schwarzem Hintergrund

Bildmarke positiv silber (oder in einer der Hausfarben), negativ weiß auf silber

Bildmarke positiv schwarz oder weiß auf Foto nur in genau definierten Fällen

Bildmarke negativ weiß auf einer der grauen Hausfarben HKS 91, 92, 93

Die Bildmarke darf ausschließlich in den fol- 1 genden Farben angewendet werden: Grundlegende – positiv schwarz auf weißem Hintergrund Gestaltungsparameter – negativ weiß auf schwarzem Hintergrund – positiv silber auf weißem Hintergrund 1.1 – negativ weiß auf silbernem Hintergrund Die Basiselemente – negativ weiß auf auf einer der grauen Hausfarben – das Platzieren der Bildmarke positiv schwarz 1.1.1 oder negativ weiß auf einem Foto ist nur in den Die Wortbildmarke im Hand buch festgelegten Fällen möglich und nicht auf andere Anwendungen übertragbar. 1.1.1.9 Bildmarke, Farbanwendungen

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 12

[Seite 13]

Farbsystem schwarz weiß silber grau1 grau2 grau3

HKS 88 99 91 92 93

RAL 9005 9016 9022 7042 7005 7011

CMYK C 0 C 10 C 10 C 20 M 0 M 0 M 0 M 0 Y 0 Y 10 Y 0 Y 10 K 100 K 40 K 70 K 80

RGB R 0 R 255 R 204 R 153 R 102 R 51 G 0 G 255 G 204 G 153 G 102 G 51 B 0 B 255 B 204 B 153 B 102 B 51

HEX #000000 #ffffff #cccccc #999999 #666666 #333333

NCS S9000-N S0500-N S3500-N S6000-N S7502-B

Brillux 99.00.69 93.03.03 60.ME.01 99.00.27 99.00.45 60.06.27

Marabu 73 70 1701 1702 1703

Avery 900 921 920 900 Pantone Pantone Pantone 423 C 431 C 432 C

3M 100F 22 20 58 38 706 12

3M 50 12 100 58 94 96 97

Oracal 631-070 631-010 631-090 631-074 631-071 631-073

Die Primärfarben des Erscheinungsbildes des 1 Deutschen Bundestages sind schwarz, weiß, Grundlegende silber und eine Klaviatur verschiedener Grautöne Gestaltungsparameter (HKS 91, 92, 93). Um auf allen Anwendungen eine einheitliche und 1.1 optimale Wiedergabe der Farben zu gewährleisten, Die Basiselemente wurden spezifische Farbwerte für die verschiedenen Anwendungen definiert. Für den Druck der Farbe 1.1.2 Silber und der Grautöne sollte in der Regel der je- Das Farbsystem weilige HKS-Ton verwendet werden. Prozentuale Abstufungen dieser Farben sind nicht vorgesehen. 1.1.2.1 Umsetzungen in den Farbraum CMYK als Ausnah- Primäre Hausfarben me sind bei den Anwendungsbeispielen vermerkt und sind nicht übertragbar.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 13

[Seite 14]

Farbsystem gelb orange magenta blau grün

HKS 2 7 27 50 67

RAL 1018 2003 4010 5012 6018

CMYK C 5 C 0 C 5 C 65 C 60 M 0 M 60 M 100 M 0 M 0 Y 100 Y 100 Y 0 Y 5 Y 95 K 0 K 0 K 0 K 0 K 0

RGB R 255 R 255 R 231 R 0 R 140 G 227 G 113 G 0 G 210 G 208 B 0 B 0 B 151 B 226 B 0

HEX #ffe300 #ff7100 #e70097 #00d2e2 #8cd000

NCS S0580-Y S0580- S1070- S1060-B S0580- Y50R R20B G30Y

Brillux 03.12. 18.24.18 36.15.24 69.18.18 84.21.21 2015

Marabu 1202 1208 1353 1529 1628

Avery 900 951 151 986 Pantone Pantone 299 C 368 C

3M 100F 385 717 454 602 47

3M 50 24 28 63 81 72

Oracal 631- 025 631- 035 631- 041 631- 053 631- 063

Eine Reihe an Signalfarben, die ausschließlich 1 für Anwendungen mit signaletischem Wert einge- Grundlegende setzt werden dürfen, ergänzt die Primärfarben und Gestaltungsparameter vervollständigt die Farb palette. Diese sekundären Hausfarben dürfen nicht in Prozentwerten darge- 1.1 stellt werden. Eventuelle Ausnahmen sind bei den Die Basiselemente entsprechen den Anwendungs beispielen vermerkt und nicht übertragbar. 1.1.2 Um bei allen Anwendungen eine einheitliche Das Farbsystem und optimale Wiedergabe der Farben zu gewähr- leisten, wurden spezifische Farbwerte für die 1.1.2.2 verschiedenen Anwendungen definiert. Für den Sekundäre Hausfarben Druck der Farbe Silber und der Grautöne sollte in (Signaletische Farben) der Regel der jeweilige HKS-Ton verwendet werden. Prozentuale Abstufungen dieser Farben sind nicht vorge sehen. Umsetzungen in den Farbraum CMYK als Aus- nahme sind bei den Anwendungsbeispielen ver- merkt und nicht übertragbar.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 14

[Seite 15]

Farbsystem gelb- rosa rot cyan blau- grün grün

HKS 69 21 24 47 53

RAL 1016 3014 3027 5015 6024

CMYK C 20 C 0 C 0 C 100 C 80 M 0 M 55 M 100 M 0 M 0 Y 100 Y 25 Y 50 Y 0 Y 60 K 0 K 0 K 0 K 0 K 0

RGB R 234 R 255 R 202 R 0 R 0 G 224 G 137 G 47 G 172 G 206 B 0 B 151 B 86 B 211 B 157

HEX #eae000 #ff8997 #ca2f56 #00acd3 #00ce9d

NCS S7010- S0560-R S2060- S2065-B S1055- G80Y R10B B90G

Brillux 93.15.21 30.15.21 30.21.24 66.18.24 78.12.21

Marabu 1639 1316 1332 1530 1612

Avery 900 972 Pantone Pantone Pantone 946 211 C 220 C 307 C

3M 100F 449 714 454 57 718

3M 50 24 62 64 82 975

Oracal 631- 025 631- 045 631- 031 631- 052 631- 054

Eine Reihe an Signalfarben, die ausschließlich 1 für Anwendungen mit signaletischem Wert einge- Grundlegende setzt werden dürfen, ergänzt die Primärfarben und Gestaltungsparameter vervollständigt die Farb palette. Diese sekundären Hausfarben dürfen nicht in Prozentwerten darge- 1.1 stellt werden. Eventuelle Ausnahmen sind bei den Die Basiselemente entsprechen den Anwendungs beispielen vermerkt und nicht übertragbar. 1.1.2 Um bei allen Anwendungen eine einheitliche Das Farbsystem und optimale Wiedergabe der Farben zu gewähr- leisten, wurden spezifische Farbwerte für die 1.1.2.2 verschiedenen Anwendungen definiert. Umset- Sekundäre Hausfarben zungen in den Farbraum CMYK als Aus nahme sind (Ergänzung) bei den Anwendungsbeispielen vermerkt und nicht übertragbar.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 15

[Seite 16]

Aa

Georgia Regular

Aa

Melior Com Regular

Als Schrift für alle Druck anwendungen dient die 1 im Jahr 1952 von Hermann Zapf entwickelte Melior Grundlegende (Melior Com). Sie bietet ein ausgeg lichenes und Gestaltungsparameter formal klares Schriftbild. Sie wurde für den Zei- tungsdruck, für das Lesen unter erschwerten Bedin- 1.1 gungen entworfen. Die Basiselemente Die x-Höhe (Mittellänge) der Schrift und ihre offenen Punzen (die weißen Innenr äume der Buch- 1.1.3 staben) sind ein wesentliches Merkmal für gute Hausschriften Lesbarkeit. Für Anwendungen am Bildschirm wie Internet oder E-Mail kann die Systemschrift Georgia eingesetzt werden. Die Schrift wurde 1996 von Matthew Car- ter speziell für diese Anwendungen entworfen und hat eine relativ große Ähnlichkeit zur Melior.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 16

[Seite 17]

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Melior Com Regular abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Fließtext, in bestimmter 0123456789 Größe für Überschriften

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Melior Com Italic abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

in der Regel als Hervor- 0123456789 hebungen im Fließtext

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Melior Com Bold Überschriften, Zwischenüber- abcdefghijklmnopqrstuvwxyz schriften und als Ausnahme 0123456789 Hervorhebungen im Fließtext

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Melior Com Bold Italic

in Ausnahmefällen Hervor- abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

hebungen, nur für Druck- 0123456789 sachen

Der Text wird als linksbündiger Flattersatz gesetzt. 1 Für die jeweiligen Auszeichnungen bietet die Meli- Grundlegende or Com ein ausreichendes und übersichtliches Sor- Gestaltungsparameter timent an Schriftschnitten. Die Schriftschnitte wer- den unterschiedlichen Anwendungen zugeordnet. 1.1 Für Hervorhebungen in Fließt exten wird der Die Basiselemente Schriftschnitt Italic favorisiert. In bestimmten Fäl- len, z. B. einem Text ohne Zwischenüberschriften, 1.1.3 ist der Einsatz des Schriftschnitts Bold unter Um- Hausschriften ständen möglich. Überschriften werden in der Melior Com Bold und 1.1.3.1 in der M elior Com Regular gesetzt. Der Schrift- Melior Com schnitt Melior Com Bold Italic soll nur in besonde- (Printmedien) ren Fällen verwendet werden, wenn ein zusätz- licher Auszeichnungsschnitt nötig ist. Der Zeilenabstand errechnet sich immer mit dem Faktor 1,2.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 17

[Seite 18]

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Georgia Bold abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Überschriften und 0123456789 Navigationspunkte

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Georgia Regular abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Überschriften und 0123456789 Navigationspunkte

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Arial Bold:

Fließtext 0123456789

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Arial Regular 0123456789 Fließtext

Für die jeweiligen Auszeichnungen bei Bildschirm- 1 anwendungen bietet die Georgia ein ausreichendes Grundlegende und übersichtliches Sortiment an Schriftschnitten. Gestaltungsparameter Die Schriftschnitte werden unterschiedlichen An- wendungen zugeordnet, genauere Angaben dazu 1.1 finden sich im entsprechenden Kapitel. Die Basiselemente Für den Fließtext wird zur besseren Lesbarkeit die serifenlose Systemschrift A rial verwendet. 1.1.3 Hausschriften

1.1.3.2 Georgia / Arial (Bildschirmanwendungen)

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 18

[Seite 19]

170 × 240 mm

DIN A1 DIN A2 DIN A3 DIN A4 DIN A5 DIN A6
DIN A2 DIN A3 DIN A4 DIN A5 DIN A6
DIN A3 DIN A4 DIN A5 DIN A6
DIN A4 DIN A5 DIN A6
DIN A5 DIN A6
DIN langDIN A5 DIN A6
DIN A6

Die vom Deutschen Bundestag herausgegebenen 1 Printmedien werden ausschließlich in DIN A oder Grundlegende in Formaten, die sich davon ableiten lassen (wie Gestaltungselemente z. B. 170 × 240 mm) angelegt. Bei Formatangaben wird generell zuerst die Breite 1.2 genannt. Formate Die Hochformate von DIN A5 und DIN lang sind in der Regel die bevorzugten Formate für Broschü- ren und Flyer im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Angaben hierzu oder zu eventuellen Aus- nahmen werden bei den Spezifikationen bestimmter Printmedien genau angegeben.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 19

[Seite 20]

14 125 9

Für den Kopfsteg müssen

7

7,721

8

3,25

51 Für den Kopfsteg müssen vom Beschnitt bis zur Versal- höhe der obersten Zeile mindestens 7 mm verbleiben

Steg =8mm
3

Dem Satzspiegel von Flyern, Broschüren und Publi- 1 kationen etc., liegt jeweils ein sechsspaltiges Raster Grundlegende zu Grunde. Je nach Format errechnet sich das sechs- Gestaltungselemente spaltige Raster entsprechend der vorgegebenen Brei- te. Für den Fließtext, die Anmerkungen, die 1.3 Bildlegen den etc. werden mehrere Spalten zu einer Satzspiegel Kolumne zusammengefasst. Als horizontale Gliederung wird ein 8 mm hoher Steg („Äquatorlinie“) definiert, von dem sich der Fließtext nach oben „aufstapelt“ oder nach unten „hängt“. Die hier vorgestellte Vermaßung der horizontalen Gliederung gilt für die Formate DIN A5 und DIN lang. Für andere Formate wird der Stand proportio- nal angepasst. Diese Angaben sind bei den in den weiteren Kapiteln vorgestellten Anwendungsbei- spielen genau definiert.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 20

[Seite 21]

Textausrichtung immer linksbündiger Flattersatz

Laufweite ±0

Zur Optimierung des Rand- ausgleichs werden Anfüh- rungen herausgezogen.

In diesem Fall wird die Anführung mit einer Unter- schneidung von -750 pt herausgezogen.

Auszeichnungen im Text werden in der Regel mit der Melior Com Italic ausgeführt

Fließtext Melior Com Regular 9,5 / 11,4 pt Alternativ 8,5 / 10,2 pt

Oditiatur, ab il millam, quia velia volupta tiosandenet audaes excessus, et, voles nimperoreria duciligendae minci nobis vendeliqui ulla exernatiam itaquatiur, sitas magniam voluptat que venimus et voloris de prem acilicia eos culpa volori te conse volupta spica- esent aut aut eatur as mi, odi dolum tibus es coris dem intotatem re pra sus que vellias doluptatiae que laborum eria quas pellit, qui secuptatem fuga. que labo. Ignatus sum il mos dustis Occuptas con ea nes sequi unt ut que parcia volupisitiam sunt quuntiossin ata conectur? Quia conseni hiciusam, reriasin nus aute optationsed et volup nonsequam ute apitaquam int eum eum „ tiis“ excestio oditatur, ut veligent as- ipsam necessunti berum fugia quassit sum is utas eat qui to idelendem repta- iaeribus apeles explitatus. tem. Dunto tempero vitiam, ommolup Bus nonsequo blam si omni comnim taquia culpa quae solorehentet quam, volestr umquia sus ab int, ut as et adit con et vernam aute dolorectios ditatem utatiss erovid magnihil eaquam nobit ut excerciam quatia nullatis eos im apere cum volorep eliquis quamus fugitem intestiam as illorro omnimol quisqua erspidi ulparum veles et oribustem naturib erehendit esedit quiant, sed mossit fugia natest vendam atemabni quasol eum si ipit anduntum sandandi corro delecup tatiati nos do- fugiasperit re, nonsentem aut most, lorro cus, ipsum qui ditint et ant et pa consequas autempore nostem hari doloruptati optis rerspis quodis quunt am facerum nus, nectemp edicia sit faccus rem laborehendit ent lautem laboristis net ma duntuscia nus, aut quodit, accum harumqu aecabore cus que omnis alicipicim ad quodio vo- expliquisit anis simusam quam hil- luptatur, comnihilit magnientur, te nos luptatiis ad molorem re, consequis aut dicium quam, nest officaecat odignih porest fuga. Suntus.
Oditiatur, a volupta tios et, voles nim minci nobis venimus et esent aut au que vellias que labo. Ig parcia volu reriasin nus tiis“ excesti sum is utas tem. Dunto taquia culpa con et verna ut excerciam fugitem inte oribustem n atemabni qub i an p v vo t e do na pis a o ea te q m st at al millam, qu denet auda eroreria duc endeliqui ul loris de pre atur as mi, luptatiae qu tus sum il m itiam sunt q ute optation oditatur, ut t qui to idel mpero vitia uae soloreh aute dolore quatia nullat iam as illorr urib erehen sol eum si ip nonsentem empore nos us, nectemp ma duntusci cipicim ad q nihilit magn nest officaeia es il la m od e o u se ve en m, en ct is o dit it a te e a u ie cavelia excessus, igendae exernatiam acilicia eos i dolum laborum s dustis untiossin d et volup ligent as- dem repta- ommolup tet quam, ios ditatem eos im omnimol esedit anduntum ut most, m hari dicia sit nus, aut odio vo- ntur, te nos t odignihitaquatiur, s culpa volori tibus es cori eria quas pe Occuptas co ata conectur nonsequam ipsam neces iaeribus ape Bus nonseq volestr umq utatiss erovi apere cum v quisqua ers quiant, sed sandandi co lorro cus, ip doloruptati faccus rem l quodit, accu expliquisit luptatiis ad porest fuga.ita t s lli n ? ut su le uo ui d ol pi m rr su op ab m an m Ss magniam e conse volu dem intotate t, qui secup ea nes sequ Quia consen e apitaquam nti berum f s explitatus. blam si om a sus ab int, magnihil ea orep eliquis di ulparum ossit fugia n o delecup ta m qui ditin tis rerspis q orehendit e harumqu a is simusam olorem re, c untus.vo pt m ta i u i i ug ni u q q ve at ti t e u nt ec qu onluptat que a spica- re pra sus tem fuga. nt ut que hiciusam, nt eum eum ia quassit comnim t as et adit uam nobit uamus les et est vendam ati nos do- t ant et pa odis quunt lautem abore cus am hil- sequis aut
fugiasperit r consequas a am facerum laboristis ne que omnis a luptatur, co dicium quae, ut n t li m m,
17

Die Spaltenbreite soll möglichst nicht mehr als 50 und nicht 1 weniger als 30 Zeichen pro Zeile b etragen, Leerzeichen wer- Grundlegende den dabei als Zeichen gezählt. Die Absätze im Fließtext kön- Gestaltungsparameter nen auch mit einer Leerzeile getrennt werden. Eine getroffene Wahl gilt durchgängig für das gesamte Produkt. 1.4 Hervorhebungen im Fließtext werden in der Regel durch Melior Konventionen Com Italic vor genommen, in begründeten Ausnahmefällen kann zur typo grafischen dies auch in Melior Com Bold geschehen. Einzüge, Initiale und Umsetzung Sperrungen sind nicht zulässig. Es sind generell die korrekten Schriftschnitte und Satzzeichen zu verwenden. Es werden deutsche Anführungszeichen verwendet. 1 Als „Hurenkind“ wird die Die Höhe des nach oben „gestapelten“ Fließtextes der einzel- letzte Zeile eines Absatzes be- nen Textblöcke wird hierbei nach ästhetischen und inhalt- zeichnet, die fehlerhaft alleine lichen Gesichtspunkten festgelegt. Dabei ist darauf zu achten, am Anfang einer neuen Kolum- dass bei der Höhe des Kopfstegs 7 mm nicht unterschritten ne oder Seite steht. wird. „H urenkinder“1 und „Schusterjungen“2 sind unbedingt zu ver- 2 Der Begriff des „Schuster- meiden. Anführungszeichen zu B eginn einer Zeile werden jungen“ wird verwendet, wenn herausge zogen, um einen optimierten Randausgleichen zu er- am Ende einer Kolumne oder reichen. Seite die erste Zeile (oder Über- schrift) eines neuen Absatzes oder Kapitels steht.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 21

[Seite 22]

Hit recerchicil et aut essimporro om- molore, suntota tquiam, eos et ius et officta vollit dia dia quis dem velectem sum is poris apis dolorectur, senimag nientis ciligen itatiun ducias accum quunten dignimp oratemp orporest, acersperum eturibus audipsape et mint, quatiis eos veligen daestium quam, consent otatium imus aruntium ium eaquiatum rehenis ium sediae.

Unterüberschrift Dies ist eine Unterüberschrift Melior Com Bold Fließtextgröße Ut excearci diciatium invel minis dolo- schwarz re la cupti ut aute molumquid quati aut adisqua tiaerum quam que non ped que dollibus sa porerit ut et magnam volore pres minulluptat. Hit recerchicil et aut essimporro ommolore, suntota tquiam, eos et ius et officta vollit dia dia quis dem velectem.

Zwischenüberschrift Dies ist eine Zwischenüberschrift (untergeordnete Ferfero magnis am velit que rem. Vit, Zwischenüberschrift) offic toreperum qui doluptin corporem earita earit exceatu riatemp elest, es ip- Melior Com Bold samus nonsequamus dolluptiae custiur Fließtextgröße endias arum ipsa nonet fugitias volore HKS 91, 92, 93, 99 mint que non eseremos vernam, cus. (vorzugsweise entsprechende Ximaximus, is eum quatque pores estia CMYK-Werte) quo con prest, nimus.

Überschrift Dies ist eine Hauptüberschrift

Melior Com Regular 15 /18 pt

Die Hauptüberschrift wird in Melior Com Regular 1 15 / 18 pt unterhalb des horizontalen Stegs ver ortet. Grundlegende Am Kapitelanfang beginnt der Fließtext bei zwei- Gestaltungsparameter spaltigem Satz erst in der rechten K olumne. Besonderheiten bei einspaltigem Satz werden 1.4 in den jeweiligen Anwendungsbeispielen genau Konventionen definiert. zur typo grafischen Sollte zur Strukturierung einer Publikation eine Umsetzung weitere Kapitelüberschrift nötig sein, so wird diese in Melior Com Bold 15 / 18 pt gesetzt. Der Stand 1.4.1 entspricht der Haupt überschrift. Die Überschrift Hierarchie der steht jedoch in diesem Fall allein, bevorzugt auf Überschriften einer rechten Seite. Unterüberschriften werden in der jeweilig gewähl- ten Schriftgröße des Fließtextes in Melior Com Bold gesetzt. In der Regel werden diese mit zwei Leerzei- len davor und einer Leerzeile danach vom Fließtext getrennt. Wird zur weiteren Strukturierung zusätz- lich eine untergeordnete Zwischenüberschrift benö- tigt, so steht diese in Silber oder einer der grauen Hausfarben nach einer Leerzeile direkt, ohne Leer- zeile über dem folgenden Absatz.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 22

[Seite 23]

[Seite 23: nicht lesbar — ValueError]

[Seite 24]

Fließtext Melior Com Regular 9,5 / 11,4 pt

Anmerkungsziffern im Text Melior Com Bold Die Ziffer wird wird mittels „ Hochstellen“ im Programm eingestellt.

Anmerkungen Melior Com Italic 7 / 8,4 pt

Anmerkungsziffer Melior Com Bold 7 / 8,4 pt

Bildlegende Melior Com Regular 7 / 8,4 pt

Unsere Buchstaben sind langsam ge-
wachsen. Siehaben sich imLaufe der
Zeit der jeweiligen Schreibtechnik,Jede Rezeption von Schrift,also auch
dem Schreibwerkzeug1, demBeschreib-von Typografie2, erfolgt aufzweierlei
stoff, den Fertigungstechniken, auchArt: erstensals eigentlichesLesen, als
dem herrschenden Stilgefühl angepaßt,Umsetzungder gesehenenBuchstaben-
weniger in ihrer Grundstruktur.folgen in Gedanken, JedeRezeption
Jede Rezeption von Schrift,also auchvon Schrift,also auch vonTypografie2,
von Typografie2, erfolgt aufzweierleierfolgt auf zweierlei Art: erstens als
Art: erstensals eigentlichesLesen, alseigentlichesLesen, als Umsetzung der
Umsetzungder gesehenenBuchstaben-gesehenen Buchstabenfolgen in Ge-
folgen in Gedanken, zweitens aber alsdanken, zweitens aber alsbildhaftes
bildhaftes Sehen, das Assoziationen3Sehen, dasAssoziationen3mit früher
mit früher Gesehenem auslöst undGesehenemauslöst und Gefühle wach-
Gefühle wachruft.ruft.
Unsere Buchstaben sind langsam ge-Unsere Buchstaben sind langsam ge-
wachsen. Siehaben sich imLaufe derwachsen. Siehaben sich imLaufe der
Zeit der jeweiligen Schreibtechnik,Zeit der jeweiligen Schreibtechnik,
dem Schreibwerkzeug1, demBeschreib-dem Schreibwerkzeug1, demBeschreib-
stoff, den Fertigungstechniken, auchstoff, den Fertigungstechniken, auch
dem herrschenden Stilgefühl angepaßt,dem herrschenden Stilgefühl angepaßt,
weniger in ihrer Grundstruktur als inweniger in ihrer Grundstruktur als in
den Details.den Details.
Jede Rezeption von Schrift,also auchJede Rezeption von Schrift,also auch
von Typografie2, erfolgt aufzweierleivon Typografie2, erfolgt aufzweierlei
Art: erstensals eigentlichesLesen, alsArt: erstensals eigentlichesLesen, als
Umsetzungder gesehenenBuchstaben-Umsetzungder gesehenenBuchstaben-
folgen in Gedanken, zweitens aber alsfolgen in Gedanken, zweitens aber als
bildhaftes Sehen, das Assoziationen3bildhaftes Sehen, das Assoziationen3
mit früher Gesehenem auslöst undmit früher Gesehenem auslöst und
Gefühle wachruft.Gefühle wachruft.
1 Et labor reium velitatem destesex receprovit lacepu pu velitatemPolitik und Erin Denkmal für diene errung: Blick vom mordeten Juden
destes re lacepuvelitatemEuropas zum Reichstagsgebäude,
2 Et labor reiumexceprovit lacepudem Brandenburger Tor und zur
velitatem 3 Et labor reiumexceprovitUS-amerikanisc Berlin.hen Botschaft in
38

Bildlegenden werden in der Melior Com Regular in 1 7 pt mit einem Zeilenabstand von 8,4 pt gesetzt. In Grundlegende der Regel soll die Satzbreite zwei der sechs Spalten Gestaltungsparameter einnehmen. Die Anmerkungen werden unterhalb des waagerechten Stegs gehängt und laufen nach 1.4 unten aus. Bei sehr kurzen Bildlegenden ist auch Konventionen eine Breite von einer Spalte möglich. Die gewählte zur typo grafischen Breite ist dann für die gesamte Broschüre oder den Umsetzung Flyer maßgeblich. Anmerkungen werden in der gleichen Schriftgröße 1.4.3 wie Bildlegenden, aber in der Melior Com Italic Bildlegenden /Anmerkungen gesetzt und ebenfalls unterhalb des Stegs gehängt. Die Anmerkungsziffern werden ohne Punkt oder Klammer in derselben Größe in der Melior Com Bold, nur getrennt durch einen Wortzwischenraum, vor den Anmerkungstext gesetzt. Einzüge sind nicht zulässig. Die Textbreite entspricht der Breite von zwei Spalten. Im Fließtext werden die Anmerkungs- ziffern klein, bold und hochgestellt gesetzt.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 24

[Seite 25]

Kolumnentitel / Pagina Melior Com Regular 8 /9,6 pt

Pore re parchiciist et, omnimende volorit, omnis dollupturit, sundant otatis abo. Nem fuga. Itae volupta spe- rum, sam, omnia volore providit quo eossed modis rem. Onsed que placi ipsaeperchil maio. Nis quam rerendi ssequi rem quatem ea quam acita veni- muscipsa nim laut moluptam, offictatu- rem es quam explam reribus. Prae explit doluptur, qui conseceaqui cum fugiat et rem eum que soluptur, undicipsunt enit et, nis que pos pedi officab ipsundam facerionest quas- ped itiorehendem volorisqui quid eos estrum, sit omnimil in cupta serfera ep- raectae volorita doluptatiunt excessum corro commos sitassequi quid quas- sum dolumet omnis simin ped ullanis comnis as volectium alia doluptatem. Et essin plabor accust, officim agnatur aliquam antotatusam. Autendunt andi occaborerum fugiae nis maionse cus, ium vel in nem que laut volor sinvell iassitium nectibu san- del in consect inihica borerum auditas pientinis quatem in pa quamus voloris quat vel mod untio. Is evere officae atur, comnien ditiatur alia vendissim. 13
Em aut volupta simagnamex eiunt.
Odis ut volutmin pe doluptus doluptasPore re parchiciist et, omnimende
ut quatibu sdamentur magni omniet autvolorit, omnisdollupturit, sundant
ipidiciis etquiatibus, occaectat et, sitiisotatis abo. Nem fuga. Itaevolupta spe-
del inctem fugit quidem doluptatur adrum, sam, omnia volore providit quo
molum suntlacest, suntectodolorrueossed modisrem. Onsedque placi
mquunt, quatendant quoodigenima etipsaeperchilmaio. Nis quamrerendi
est et, quiatquis ipsum.ssequi remquatem ea quamacita veni-
Que es arumfacculpario quos et esequimuscipsa nimlaut moluptam, offictatu-
omnim rerumquia samusamvendaerem es quamexplam reribus.
voluptam haruntissit autetur sa volorePrae explitdoluptur, qui conseceaqui
ni berias magnimi, apicabin pratempo-cum fugiat etrem eum quesoluptur,
rem et vellabo. Molestruptae nos dollitundicipsuntenit et, nis quepos pedi
hitio officiisconsed quaesitatae verumofficab ipsundam facerionest quas-
quo veliti quam audae conem remped itiorehendem volorisqui quid eos
esedici tatioribus aborecerspel eossequestrum, sit omnimil in cupta serfera ep-
aectur?raectae volorita doluptatiunt excessum
Beaquis ideres dusci odiseationsequecorro commossitassequi quid quas-
volorro officte poruptatibuseosandit asum dolumetomnis siminped ullanis
voluptatemdit ipsapere secto bea quecomnis as volectium aliadoluptatem.
sintisi nciaesto mosa connem. Ut a isEt essin plabor accust, officim agnatur
inus nobit eum nam, sit alicabo. In conaliquam antotatusam.
pedis saperumrehenistem.Olest illent,Autenduntandi occaborerum fugiae
ut de di conexplitiae maprat eosan-nis maionsecus, ium vel innem que
diaest utet etesto.laut volor sinvell iassitiumnectibu san-
Invel int quaenos mossi bladolo cusdel in consectinihica borerum auditas
arciae quat idigenimos eravel eatur autpientinis quatem in pa quamus voloris
eatet a seque est volutec estinctoremquat vel moduntio. Is evereofficae
sintemq uiatiae sinulpa rumqui ipicae.atur, comnienditiatur aliavendissim.
Kolumnentitel13

Bei zweispaltigem Fließtext steht die Pagina links- 1 bündig zur rechten Kolumne. Sie ist in der Melior Grundlegende Com Regular 8 pt gesetzt. Läuft bei bestimmten Gestaltungsparameter DIN lang-Flyern der Fließtext einspaltig, steht die Pagina ebenfalls linksbündig zur Textk olumne. 1.4 Sollten spezielle Platzierungen nötig sein, so sind Konventionen diese bei den entsprechenden Anwendungsbei- zur typo grafischen spielen von Printmedien genau definiert und nicht Umsetzung übertragbar (siehe z. B. Flyer). Lebende Kolumnentitel kommen nur bei umfang- 1.4.4 reicheren Publikationen zum Einsatz, um einen Pagina / Kolumnentitel Beitrag zur besseren Navigation in der Publikation zu leisten. Die lebenden Kolumnentitel werden auf derselben Höhe gesetzt wie die Pagina und stehen bei zweispaltigem Satz jeweils linksbündig zur linken Kolumne. Zulässig ist auch, den lebenden Kolumnentitel jeweils linksbündig auf die linke Seite zu stellen und nur die rechte S eite zu pagi- nieren. Auf der Auftaktseite eines A rtikels oder Kapitels wird auf den Kolumnentitel verzichtet.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 25

[Seite 26]

Melior Com Regular 15 / 18 pt

4 Cullab inimusant, elias consequi 7 Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga et eicae re molorep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta 10 Xerro omnimaxim et quod 11 Earum ea voluptas essim nis si auteceprae 13 Molorep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles 16 Quas ut landios 18 Voluptatur sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris 19 Mus odit estium quid magnatios rectoreium quam qui offictur simusam liquod ma sit accum estiurepta sus restio mi que con nobit quibus pre 25 Accum estiurepta 28 Doluptam eat auda earit liquod ma sit accum 33 Eaque eos molut evellorro odiati sernata tesequia et eum
4 Cullab inimusant, elias consequi 7 Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga et eicae re molorep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta 10 Xerro omnimaxim et quod 11 Earum ea voluptas essim nis si auteceprae 13 Molorep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles 16 Quas ut landios 18 Voluptatur sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris 19 Mus odit estium quid magnatios rectoreium quam qui offictur simusam liquod ma sit accum estiurepta sus restio mi que con nobit quibus pre 25 Accum estiurepta 28 Doluptam eat auda earit liquod ma sit accum 33 Eaque eos molut evellorro odiati sernata tesequia et eum
4 7 10 11 13 16 18 19 25 28 33Cullab inimu Lorrum que re molorep u susa dolupta Xerro omnim Earum ea vo Molorep udi dolupta tibu Quas ut land Voluptatur s testium fuga Mus odit est offictur simu restio mi que Accum estiu Doluptam ea Eaque eos ms vo di ti a lu ps sd io u . L iu sa c re t a olant, elias con lorum landio psamentia q busda quis n xim et quod ptas essim ni amentia quo a quis ni inv s m in re molu orrum que v m quid magn m liquod ma on nobit qui pta uda earit liq ut evellorro ose q uo i i s ip er pt ol at s bu uo dqui ue eris dolu ipicia que r nveres molu si auteceprae icia que raes es molupta t a tibusan da orum landio ios rectoreiu it accum esti s pre d ma sit acc iati sernata tm ae pt ti em m q m ur um esfuga et eicae stioreiur a oreiur susa peles enihic ue eris quam qui epta sus equia et eum
Inhalt

Das Inhaltsverzeichnis wird in der jeweiligen 1 Kolumnenbreite und Schriftgröße des Fließtextes Grundlegende gesetzt. Die Seitenangaben des Inhaltsverzeich- Gestaltungsparameter nisses werden rechtsbündig mit dem Abstand eines Zwischenstegs vor die erste Zeile des Kapiteltitels 1.4 gestellt. Das Wort „Inhalt“ hat dieselbe Auszeich- Konventionen nung wie die Hauptüberschriften und ist wie diese zur typo grafischen platziert. Umsetzung Die Pagina entfällt auf dieser Seite. Die Hierachie der Überschriften des Inhalts sollte 1.4.5 sich in der Auszeichnung des Inhaltsverzeichnisses Inhaltsverzeichnis widerspiegeln. Dies kann gegebenenfalls dazu füh- ren, dass die Zeilen sich zum Teil nicht komplett am Grundlinienraster ausrichten. Je nach Textlänge der Überschriften kann es unter Umständen sinnvoll sein, eine um eine Spalte er- weiterte Kolumnenbreite zu wählen.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 26

[Seite 27]

Melior Com Bold 7 / 8,4 pt

Melior Com Regular 7 / 8,4 pt

FSC-Logo

Die Reihenfolge der Angaben im Impressum entspricht folgender Konvention:

Herausgeber Text und/oder Lektorat und/oder Redaktion Gestaltung Bundestagsadler Fotos (im Bildnachweis wird „Deutscher Bundes- tag“ bei der ersten N ennung ausgeschrieben, danach jedoch mit „DBT“ ab- gekürzt. Der Name des Fotografen wird mit einem Schrägstrich davon ge- trennt. Vor und nach dem Schrägtisch wird ein Leer- raum von einem 1/8 Geviert eingefügt) Grafiken Druck Stand Copyright Alle Rechte Zusatztext

Impressum Herausgeber: Deutscher Bundestag, Referatsbezeichnung, Berlin Text und /oder Lektorat und /oder Redaktion: Vorname Name, Ort Gestaltung: Vorname Name, Ort Bundestagsadler: Urheber Prof. Ludwig Gies, Bearbeitung 2008 büro uebele, Stuttgart Fotos: Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name Grafiken: Vorname Name, Ort Druck: Firmenname, Ort Stand: Monat Jahr © Deutscher Bundestag, Berlin Alle Rechte vorbehalten. Cullab inimusant, elias consequi iduntet qui que adi voluptatur, sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga. Et eicae re molo- rep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles dolupidem aut ut postium fuga. Ita essime recae si omnimpo rumquas rati cone voluptas dent.
Impressum Herausgeber: Deutscher Bundestag, Referatsbezeichnung, Berlin Text und /oder Lektorat und /oder Redaktion: Vorname Name, Ort Gestaltung: Vorname Name, Ort Bundestagsadler: Urheber Prof. Ludwig Gies, Bearbeitung 2008 büro uebele, Stuttgart Fotos: Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name Grafiken: Vorname Name, Ort Druck: Firmenname, Ort Stand: Monat Jahr © Deutscher Bundestag, Berlin Alle Rechte vorbehalten. Cullab inimusant, elias consequi iduntet qui que adi voluptatur, sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga. Et eicae re molo- rep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles dolupidem aut ut postium fuga. Ita essime recae si omnimpo rumquas rati cone voluptas dent.
Impressum Herausgeber: D Text und /oder Gestaltung: Vor Bundestagsadle Fotos: Seite XX Seite XX ggf. In XX ggf. Instituti Institution / Vor Grafiken: Vorna Druck: Firmenn Stand: Monat Ja © Deutscher Bu Alle Rechte vor Cullab inimusa damenihic testi rep udipsament tempeles dolup voluptas dent.eutscher Bundestag, Lektorat und /oder R name Name, Ort r: Urheber Prof. Lud ggf. Institution / Vor stitution / Vorname on / Vorname Name name Name me Name, Ort ame, Ort hr ndestag, Berlin behalten. nt, elias consequi id um fuga. Lorrum qu ia quo ipicia que ra idem aut ut postiumRe ed wi na Na ; S un e v est fuferatsbezeichnu aktion: Vorname g Gies, Bearbeit me Name; Seite me; Seite XX ggf eite XX ggf. Insti tet qui que adi v olorum landio q ioreiur susa dolu ga. Ita essime reng, N un XX . In tut olu ue pt caBerlin ame, Ort g 2008 büro uebe ggf. Institution / stitution / Vorna ion / Vorname N ptatur, sum in r eris dolum fuga a tibusda quis ni e si omnimpo rule, V me am e m . E in mqStuttgart orname Name; Name; Seite e; Seite XX ggf. olupta tibusan t eicae re molo- veres molupta uas rati cone
XXXXXXXXXXX
XXX

Zusatztext

Das Impressum wird in Melior Com Regular, das 1 Wort „Impressum“ in Melior Com Bold gesetzt. Grundlegende Das oben abgebildete Muster entspricht in der Gestaltungsparameter inhaltlichen Reihenfolge und der gesetzten Form den vom Deutschen Bundestag gewünschten Kon- 1.4 ventionen. Das Impressum darf je nach Bedarf Konventionen und Menge oberhalb der „Äquatorlinie“ nach oben zur typo grafischen wachsen oder unten an den horizontalen Steg Umsetzung gehängt werden. Im Quellenverzeichnis der Fotos wird „Deutscher 1.4.6 Bundestag“ das erste Mal ausgeschrieben, im Impressum (deutsch) Folgen den dann mit DBT abgekürzt. Sollte eine Zuweisung der Fotos über Seitenzahlen nicht mög- lich sein, wird hinter dem Fotografen in Klammern das Motiv angegeben. Aus Platzgründen darf der Vermerk „Alle Rechte vor behalten“ auf die Zeile mit dem Copyrightver- merk gezogen werden. Er wird dann mit einem Semikolon von der Ortsbezeichnung getrennt und endet dann auch mit einem Punkt. Das FSC-Logo steht je nach Stand des Impressums über oder unter der „Äquatorlinie“.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 27

[Seite 28]

Melior Com Bold 7 / 8,4 pt

Melior Com Regular 7 / 8,4 pt

FSC-Logo

Impressum Herausgeber / Published by / Éditeur et Rédaction / Edita: Deutscher Bundestag / German Bun- destag / Bundestag allemand / Bundestag Alemán, Referatsbezeichnung, Berlin Translated by / Traduction / Traducción: Vorname Name, Ort Lektorat / Edited by / Rédaction / Edición: Vorname Name, Ort Gestaltung / Design / Conception / Deseñio: Vorname Name, Ort Bundestagsadler / Bundestag eagle / Aigle du Bundestag / Águila del Bundestag: Urheber / Created by / Auteur / Autor Prof. Ludwig Gies, Bearbeitung / revised in / adaptation / adaptaci- ón 2008 büro uebele, Stuttgart Foto / Photo / Photographie / Fotografía: Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institu- tion / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name Grafiken / Graphics / Graphiques / Gráficas:Vorname Name Druck / Printed by / Impression / Imprime: Firmenname Stand / As at / Clôture de rédaction / Actualización: Monat Jahr © Deutscher Bundestag / German Bundestag / Bundestag allemand / Bundestag Alemán, Berlin Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved / Tous droits réservés / Reservados todos los derechos Cullab inimusant, elias consequi iduntet qui que adi voluptatur, sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga. Et eicae re molo- rep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles dolupidem aut ut postium fuga. Ita essime recae si omnimpo rumquas rati cone voluptas dent.
Impressum Herausgeber / Published by / Éditeur et Rédaction / Edita: Deutscher Bundestag / German Bun- destag / Bundestag allemand / Bundestag Alemán, Referatsbezeichnung, Berlin Translated by / Traduction / Traducción: Vorname Name, Ort Lektorat / Edited by / Rédaction / Edición: Vorname Name, Ort Gestaltung / Design / Conception / Deseñio: Vorname Name, Ort Bundestagsadler / Bundestag eagle / Aigle du Bundestag / Águila del Bundestag: Urheber / Created by / Auteur / Autor Prof. Ludwig Gies, Bearbeitung / revised in / adaptation / adaptaci- ón 2008 büro uebele, Stuttgart Foto / Photo / Photographie / Fotografía: Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name; Seite XX ggf. Institu- tion / Vorname Name; Seite XX ggf. Institution / Vorname Name Grafiken / Graphics / Graphiques / Gráficas:Vorname Name Druck / Printed by / Impression / Imprime: Firmenname Stand / As at / Clôture de rédaction / Actualización: Monat Jahr © Deutscher Bundestag / German Bundestag / Bundestag allemand / Bundestag Alemán, Berlin Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved / Tous droits réservés / Reservados todos los derechos Cullab inimusant, elias consequi iduntet qui que adi voluptatur, sum in re molupta tibusan damenihic testium fuga. Lorrum que volorum landio que eris dolum fuga. Et eicae re molo- rep udipsamentia quo ipicia que raestioreiur susa dolupta tibusda quis ni inveres molupta tempeles dolupidem aut ut postium fuga. Ita essime recae si omnimpo rumquas rati cone voluptas dent.
Impressum Herausgeber / P destag / Bundest Translated by / Lektorat / Edited Gestaltung / Des Bundestagsadle Created by / Aut ón 2008 büro u Foto / Photo / Ph ggf. Institution / Institution / Vor tion / Vorname Grafiken / Graph Druck / Printed Stand / As at / Cl © Deutscher Bu Alle Rechte vor derechos Cullab inimusa damenihic testi rep udipsament tempeles dolup voluptas dent.ublished by / Éditeur ag allemand / Bund Traduction / Traducc by / Rédaction / Edi ign / Conception / De r / Bundestag eagle / eur / Autor Prof. Lu ebele, Stuttgart otographie / Fotogra Vorname Name; Se name Name; Seite X Name; Seite XX ggf. ics / Graphiques / Gr by / Impression / Imp ôture de rédaction / ndestag / German Bu behalten / All rights nt, elias consequi id um fuga. Lorrum qu ia quo ipicia que ra idem aut ut postiumet est ión ció se Ai dw fía ite X Ins áfi ri Ac nd re un e v est fuRédaction / Edit ag Alemán, Refe : Vorname Nam n: Vorname Nam ñio: Vorname Na gle du Bundesta ig Gies, Bearbeit : Seite XX ggf. In XX ggf. Instituti ggf. Institution / titution / Vornam cas:Vorname Na me: Firmenname tualización: Mo estag / Bundesta served / Tous dro tet qui que adi v olorum landio q ioreiur susa dolu ga. Ita essime rea: rat e, e, m g / un sti on Vor e me nat g al its olu ue pt caDeutscher Bunde sbezeichnung, B Ort Ort e, Ort Águila del Bund g / revised in / ad tution / Vorname / Vorname Name name Name; Sei Name Jahr lemand / Bundes réservés / Reserv ptatur, sum in r eris dolum fuga a tibusda quis ni e si omnimpo rusta erl est ap N ; S te tag ad e m . E in mqg / German Bun- in ag: Urheber / tation / adaptaci- ame; Seite XX eite XX ggf. XX ggf. Institu- Alemán, Berlin os todos los olupta tibusan t eicae re molo- veres molupta uas rati cone
XXXXXXXXXXX
XXX

Der Aufbau fremdsprachiger Impressen entspricht 1 dem des deutschsprachigen Impressums. Grundlegende Es ist darauf zu achten, dass die Schreibweise und Gestaltungsparameter die Interpunktion der vom Sprachendienst des Deutschen Bundestages gelieferten Dokumente bei 1.4 der Konvertierung nicht geändert werden. Konventionen Des Weiteren ist in den Absatz- und Zeichen- zur typo grafischen formaten in InDesign die entsprechende Sprache Umsetzung unter „Erweiterte Zeichenformate“ einzustellen. Nicht übersetzt wird die Wortmarke und „Deutscher 1.4.7 Bundestag“ im Kontext einer Adressangabe. Impressum (fremdsprachig)

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 28

[Seite 29]

WDBuieen r B d wue i snr p ddr eä dss avi s de erSsn taa tme a n tms . olbuenrgh awuäphtl?t den WDBuieen r B d wue i snr p ddr eä dss avi s de erSsn taa tme a n tms . olbuenrgh awuäphtl?t den LBA ilb nasuk t s,i m :Rmotu, Wnge.iß: namentliche

22 23 24 25

WDBWDBWDB u u u i i i e e e e e e n n n r r r B B B d d d w w w ue ue ue i i i s s s n n n r r r p p p d d d d d d r r r e e e ä ä ä d d d s s s s s s a a a v v v i i i s s s d d d e e e e e e r r r S S S s s s n n n t t t a a a a a a t t t m m m e e e a a a n n n t t t m m m s s s . . . o o o l l l b b b u u u e e e n n n r r r g g g h h h a a a w w w u u u ä ä ä p p p h h h t t t l l l ? ? ? t t t d d d e e e n n n WDBuieen r B d wue i snr p ddr eä dss avi s de erSsn taa tme a n tms . olbuenrgh awuäphtl?t den

29 27

Das vorhandene sechsspaltige Raster kann für das 1 Bildmaterial innerhalb des Satzspiegels zu unter- Grundlegende schiedlichen Breiten zusammengefasst werden. Gestaltungsparameter Die Höhe der Abbildungen ist jeweils durch die Formate unterhalb oder oberhalb der „Äquatorlinie“ 1.5 definiert. Platzierung und Auswahl Ganzseitige Formate, die im Anschnitt stehen, von Bildmaterial sollten dort zum Einsatz kommen, wo sie zur inhaltlichen Strukturierung n ötig sind. Bildlegenden haben in der Regel (wenn die Kolum- nenbreite des Fließtextes drei zusammengefassten Spalten entspricht) eine Breite von zwei Spalten. Bei sehr kurzen Bildlegenden (oder wenn der Fließtext einer Kolumnenbreite von zwei Spalten entspricht) ist auch eine Breite von einer Spalte möglich. Bei der Suche nach inhaltlich geeignetem, aussage- kräftigen und grafisch ansprechenden Bildmaterial soll vorrangig auf das Archiv des Deutschen Bun- destages zurückgegriffen werden. Für Porträtaufnahmen sind die Formate oberhalb des Stegs ungeeignet.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 29

[Seite 30]

Etikett 87 × 60 mm

Parlamentsdeutsch Lexikon der parlamentarischen Der Verteidigungsausschuss Begriffe 36 tz Rudolf Körper, Wolfgang Hellmich, D SPD eologe, Geschäftsführer, lamentarischer geb. 5.5.1958 in ats sekretär a. D., Welver-Meyerich; . 14.11.1954 34 verwitwet, Rehborn. Rainer Arnold, zwei Kinder. B seit 1990 SPD MdB seit 2012 Obmann, verteidi­ gungspolitischer 35 37 in Evers-Meyer, Sprecher der Dr. Hans-Peter Lars Klingbeil, D Fraktion Bartels, SPD rnalistin, Volkshochschul- SPD wissenschaftlicher torin, angestellter, Journalist, Mitarbeiter, . 10.9.1949 geb. 21.6.1950 geb. 7.5.1961 geb. 23.2.1978 Neuenburg; in Stuttgart; in Düsseldorf; in Soltau; heiratet, verheiratet, verheiratet, ledig. ei Kinder. ein Kind. ein Kind. MdB 2005 und B seit 2002 MdB seit 1998 MdB seit 1998 seit 2009

32 33 34 35 36 37

25.02.13 11:58

In der Regel wird für Umschläge ein aussagekräfti- 1 ges Foto als Umschlagmotiv gewählt, das sich auch Grundlegende auf die Umschlagseite 4 zieht. Die Wortbildmarke Gestaltungsparameter und der jeweilige Titel werden auf dem „Etikett“ platziert. Bei Printmedien, die Text auf der Um- 1.6 schlagseite 4 und/oder eine Rückenzeile benötigen, Titel wird die Umschlagseite 4 (und ggf. der Rücken) einheitlich in der Fondfarbe des Etiketts angelegt. Bestimmte Flyer tragen als Motiv die plakative halbe Bildmarke in einer genau definierten Größe. Weitere besondere Anforderungen, die sich ggf. bei einzelnen Titeln ergeben können, sind an der ent- sprechenden Stelle des Handbuchs genau definiert und nicht übertragbar. Der Stand des Etiketts ist genau definiert. Lediglich bei Plakaten sind andere Platzierungen möglich. Diese Ausnahmen sind bei den Anwendungsbei- spielen für Plakate genau definiert und nicht über- tragbar.

© Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 30

[Seite 31]

3 81 3

Parlamentsdeutsch

Lexikon der parlamentarischen

Begriffe

3 81 3

25 Jahre PPP

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika

17 © Deutscher Bundestag; Stand 21_2_2022 31 3

81

53

4

3

81

53

4 Wortbildmarke wbmarke_2x_12mm.eps

Alternative 1 (bis 170 × 240 mm)

maximal beschreibbarer Bereich

Überschrift Melior Com Bold 15 / 18 pt

Unterüberschrift Melior Com Regular 15 / 18 pt

Alternative 2 (bis 170 × 240 mm)

maximal beschreibbarer Bereich

Überschrift Melior Com Bold Der Abstand 15 / 18 pt von Schriftlinie zu Schriftlinie Unterüberschrift entspricht einer Leer- Melior Com Regular zeile von 9,5 / 11,4 pt 9,5 / 11,4 pt

Das „Etikett“ auf den Umschlagseiten ist ein wei- 1 teres wesentliches Merkmal des Corporate Designs Grundlegende des Deutschen Bundestages. Gestaltungsparameter Die Größe des Etiketts sowie die Art und Größe der Typografie sind entsprechend den beiden oben vor- 1.7 gestellten Alternativen genau definiert. Etikett Stand, Größe und Anordnung der Wortbildmarke dürfen nicht verändert werden. Bei Printmedien bis zu einer Formatgröße von 170 × 240 mm finden die hier im Beispiel be­ nannten Maßangaben Verwendung. Die zu verwen- denden Maße für andere Medien sind an entspre- chender Stelle des Handbuchs beschrieben. Für die Farbe des Etiketts kann je nach Publikation weiß oder eine der Sonderfarben gewählt werden. Bei weißen und in den Farben HKS 2 und HKS 69 angelegten Etiketten sind Schrift und Wortbildmarke schwarz, in den anderen Fällen vorzugsweise nega- tiv weiß. Schwarz ist als Fondfarbe für das Etikett nicht zu- lässig.

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung