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Teilnahmeantrag
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregistereintrag)
TEILNAHMEANTRAG
Vergabeverfahren: Nummer:
Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb VV-001/2026
| Leistungen: | |
|---|---|
| Maßnahme | „Kommunales Handels-/Kassen-/Rechnungssystem“ |
Maßnahme „Kommunales Handels-/Kassen-/Rechnungssystem“
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit bewerbe/n ich/wir mich/uns um die Teilnahme an dem oben genannten Verfahren
Wir bieten als Bewerber-/Bietergemeinschaft an ja nein
Wenn ja: ja Eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft ja unterschriebene Erklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters liegt bei.
Ich/Wir beabsichtige/n in Bezug auf die erforderliche ja nein wirtschaftliche oder/und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe).
Wenn ja: Die ausgefüllten erforderlichen Formulare 07 und 08 sind ja beigefügt
Ich/wir beabsichtige/n, Nachunternehmen einzusetzen ja nein (keine Eignungsleihe)
Wenn ja: ja Das ausgefüllte Formular 09 ist beigefügt.
*bitte entsprechende ankreuzen
Raum für weitere Erläuterungen:
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Die nachstehenden Anlagen wurden von mir / uns ausgefüllt, dem Antrag beigefügt und anerkannt:
| Anlagenübersicht* | ||
|---|---|---|
| 2 | Unternehmensdarstellung | ja nein |
| 3 | Tariftreueerklärung | ja nein |
| 4 | Einheitliche Eigenerklärung nach § 123 und § 124 GWB | ja nein |
| 5 | Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung | ja nein |
| 6 | Eigenerklärung RUS-Sanktionen | ja nein |
| 7 | Bewerber-/ Bietergemeinschaftserkärung einzureichen falls es vorliegt | ja nein |
| 8 | Erklärung Eignungsleihe einzureichen falls es vorliegt | ja nein |
| 9 | Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen einzureichen falls es vorliegt | ja nein |
| 10 | Referenzen R1 und R2 | ja nein |
| 11 | Haftpflichtversicherung der entsprechende Nachweis ist zusätzlich beizulegen | ja nein |
| 12 | Angaben zum Umsatz des Unternehmens sowie Angaben zur Mitarbeiterzahl | ja nein |
| 13 | Angaben zur beruflichen Leistungsfähigkeit der/die entsprechende(n) Nachweis(e) ist/sind zusätzlich beizulegen | ja nein |
*bitte entsprechende ankreuzen
Ich/wir erkläre/n hiermit, alle auf dem „Teilnahmeantrag“ einschließlich der Anlagen getätigten Angaben wahrheitsgemäß gemacht zu haben. Ich/Wir bin/sind mir/uns bewusst, dass wissentlich falsche Erklärungen den Ausschluss von dieser und von weiteren Ausschreibungen zur Folge haben können.
Datum, Firma, Name Erklärender im Sinne des § 126 b BGB
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02 - Angaben und Erklärungen der Bewerber zum Unternehmen und Unternehmensdarstellung Maßnahme: „Erweiterung und Sanierung Kindertagesstätte Breitenbach“
Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft gibt der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft stellvertretend für die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft die folgende Erklärung:
Firmenname und Adresse:
Ansprechperson für das Vergabeverfahren:
Kontaktdaten (Telefon/Fax/E-Mail):
Tätigkeitsgebiet(e):
Internetadresse:
Rechtsform:
Hauptsitz des Unternehmens:
Zuständige Niederlassung im Auftragsfall:
HR-Nr. und Registergericht*:
Ggf. ergänzende Angaben:
*Ab einer voraussichtlichen Auftragssumme von 50.000 Euro wird der Auftraggeber für diejenigen Bewerber, die in die engere Wahl kommen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundesamt für Justiz einholen.
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03 - Tariftreueerklärung*
nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019 (GVBl. S. 334) Der Bieter hat alle Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG) in seiner jeweils geltenden Fassung zur Kenntnis genommen. Der Bieter/Bewerber erklärt hierzu folgendes: Ich/Wir verpflichte/n mich/uns,
• meinen/unseren Beschäftigten, die nicht dem AEntG unterfallen oder auf die der Tarifvertrag nach dem AEntG keine Anwendung findet, bei der Ausführung der Leistung gemäß § 4 Abs. 2 LTTG mindestens den jeweils geltenden Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz und der gemäß § 1 Abs. 2 Satz 2 MiLoG erlassenen Rechtsverordnung (ab 1.1.2019: 9,19 €; ab 1.1.2020: 9,35 €; ab 1.1.2021: 9,50 €; ab 1.7.2021: 9,60 €; ab 1.1.2022: 9,82 €; ab 1.7.2022: 10,45 €; ab 1.10.2022:12,00; ab 01.01.2024:12,41; ab 01.01.2026: 13,90, ab 01.01.2027: 14,60 €uro brutto je Zeitstunde) zu zahlen. Dies gilt nicht für eine Leistungserbringung durch Auszubildende und nicht, wenn ein Bieter/Bewerber mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedsstaat beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme dort beschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen;
• Nachunternehmen sorgfältig auszuwählen und insbesondere deren Angebote daraufhin zu überprüfen, ob sie auf der Basis des zu zahlenden Mindestentgelts kalkuliert sein können;
• im Falle der Auftragsausführung durch Nachunternehmer, deren Nachunternehmen, Beschäftigte eines Verleihers sowie Beschäftigte des Verleihers des beauftragten Nachunternehmens die Verpflichtungen nach § 4 LTTG sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber Mindestentgelt- und Tariftreuerklärungen sämtlicher Nachunternehmer und Verleiher vorzulegen.
Dies gilt nicht, falls ein Bieter/Bewerber beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag ausschließlich durch die Inanspruchnahme von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auszuführen, die bei einem Nachunternehmen mit Sitz in einem anderen EU-Mitgliedstaat beschäftigt sind;
• vollständige und prüffähige Unterlagen über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten, diese dem Auftraggeber auf dessen Verlangen hin vorzulegen und die Beschäftigten auf die Möglichkeit von Kontrollen durch den Auftraggeber hinzuweisen.
Datum, Firma, Name Erklärender im Sinne des § 126 b BGB
*vom Bewerber/Bieter und allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie allen Unterauftragnehmern (hier: Eignungsleihe) auszufüllen
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04 -Einheitliche Eigenerklärung nach § 123, § 124 GWB*
Vergabenummer: VV-001/2026 Maßnahme: „Erweiterung und Sanierung Kindertagesstätte Breitenbach“
A. Erklärungen zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB
I. Angaben zu rechtskräftiger Verurteilung
Der Bieter/Bewerber erklärt, dass keine Ausschlussgründe gemäß 123 GWB vorliegen. Zu den Ausschlussgründen zählen die folgenden Straftaten nach:
- § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
- § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen,
- § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
- § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
- § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
- § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),
- § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern),
- §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),
- Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr), oder 10.§§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung).
II. Angaben zur Entrichtung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen
Weiter erklärt der Bieter/Bewerber, dass der in § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB genannte Ausschlussgrund nicht auf das Unternehmen zutrifft: • Das Unternehmen ist seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und dies wurde durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt.
B. Erklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB
Der Bieter/Bewerber erklärt, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Zu den fakultativen Ausschlussgründen zählen folgende Punkte²:
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- Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen geltende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen,
- das Unternehmen ist zahlungsunfähig, über das Vermögen des Unternehmens wurde ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet, die Eröffnung eines solchen Verfahrens wurde mangels Masse abgelehnt, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der Liquidation oder es hat seine Tätigkeit eingestellt,
- das Unternehmen oder eine Person, die nach § 123 Absatz 3 GWB für das Unternehmen verantwortlich handelt oder handelte, hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt werden könnte,
- das Unternehmen hat Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
- es besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
- eine Wettbewerbsverzerrung resultiert daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann,
- das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und dies hat zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt,
- das Unternehmen hat in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten oder erforderliche Nachweise nicht übermittelt oder
- das Unternehmen hat versucht, a) die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen zu übermitteln, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder das Unternehmen hat fahrlässig oder vorsätzlich solche irreführenden Informationen übermittelt.
§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt .
Ein fakultativer Ausschlussgrund liegt vor.²
²Sollte ein fakultativer Ausschlussgrund vorliegen, ist dieser vom Bewerber gesondert zu erläutern und der Bewerbung beizufügen.
Ich/wir erkläre(n) hiermit, dass eine Selbstreinigungsmaßnahme gemäß § 125 GWB
erfolgreich durchgeführt worden ist.
Datum, Firma, Name Erklärender im Sinne des § 126 b BGB
*vom Bewerber/Bieter und allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie allen Unterauftragnehmern (hier: Eignungsleihe) auszufüllen.
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05 -Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung*
- Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit mit anderen
Um eine strikte Trennung von Planungs-, Ausführungs- und Lieferinteressen zu gewährleisten, sind Auskünfte über wirtschaftliche Verknüpfungen oder die Zusammenarbeit mit Anderen, die Art und Weise, der Gegenstand und der Umfang der Verknüpfung / der Zusammenarbeit anzugeben.
Organisationen, etc. bestehen: bitte entsprechende ankreuzen keine
nur nachfolgend angegebene Wirtschaftliche Verknüpfung mit:
Datum, Firma, Name Erklärender im Sinne des § 126 b BGB
*vom Bewerber/Bieter und allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie allen Unterauftragnehmern (hier: Eignungsleihe) auszufüllen.
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06 – Eigenerklärung RUS-Sanktionen*
Vergabenummer: VV-001/2026 Maßnahme: „Erweiterung und Sanierung Kindertagesstätte Breitenbach“
Die nachfolgende Erklärung gebe/n ich/wir verbindlich ab (ggf. zugleich in Vertretung für die lt. Teilnahmeantrag / Angebot Vertretenen auch für diese):
- Der / die Bewerber / Bieter gehört / gehören nicht zu den
in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren,
genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen,
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland,
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%,
c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft.
2.Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift.
-
Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.
-
Der Auftragnehmer, den ich vertrete (und die Unternehmen, die Mitglieder unseres Konsortiums sind, oder deren Subunternehmer), ist nicht Gegenstand von EU-Sanktionen, wie bspw. denen gegen die in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 269/2014 aufgeführten Personen, und befindet sich auch nicht im Eigentum oder unter der Kontrolle der aufgeführten Personen. Das Kriterium, dass bei der Beurteilung zu berücksichtigen ist, ob eine juristische Person oder Organisation im Eigentum einer anderen Person oder Organisation steht, ist der Besitz von mehr als 50% der Eigentumsrechte an einer Organisation oder eine Mehrheitsbeteiligung an dieser.
Datum, Firma, Name Erklärender im Sinne des § 126 b BGB
*vom Bewerber/Bieter und allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie allen Unterauftragnehmern (hier: Eignungsleihe) auszufüllen
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Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 lautet wie folgt:
(1) Es ist verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,
auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden.
(2) Abweichend von Absatz 1 können die zuständigen Behörden die Vergabe oder die Fortsetzung der Erfüllung von Verträgen genehmigen, die bestimmt sind für
a) den Betrieb ziviler nuklearer Kapazitäten, ihre Instandhaltung, ihre Stilllegung, die Entsorgung ihrer radioaktiven Abfälle, ihre Versorgung mit und die Wiederaufbereitung von Brennelementen und die Weiterführung der Planung, des Baus und die Abnahmetests für die Indienststellung ziviler Atomanlagen und ihre Sicherheit sowie die Lieferung von Ausgangsstoffen zur Herstellung medizinischer Radioisotope und ähnlicher medizinischer Anwendungen, kritischer Technologien zur radiologischen Umweltüberwachung sowie für die zivile nukleare Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung,
b) die zwischenstaatliche Zusammenarbeit bei Raumfahrtprogrammen,
c) die Bereitstellung unbedingt notwendiger Güter oder Dienstleistungen, wenn sie ausschließlich oder nur in ausreichender Menge von den in Absatz 1 genannten Personen bereitgestellt werden können,
d) die Tätigkeit der diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Union und der Mitgliedstaaten in Russland, einschließlich Delegationen, Botschaften und Missionen, oder internationaler Organisationen in Russland, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen.
e) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Erdgas und Erdöl, einschließlich raffinierter Erdölerzeugnisse, sowie von Titan, Aluminium, Kupfer, Nickel, Palladium und Eisenerz aus oder durch Russland in die Union, oder
f) den Kauf, die Einfuhr oder die Beförderung von Kohle und anderen festen fossile Brennstoffen, die in Anhang XXII aufgeführt sind, bis 10. August 2022.
(3) Der betreffende Mitgliedstaat unterrichtet die anderen Mitgliedstaaten und die Kommission über jede nach diesem Artikel erteilte Genehmigung innerhalb von zwei Wochen nach deren Erteilung.
(4) Die Verbote gemäß Absatz 1 gelten nicht für die Erfüllung — bis zum 10. Oktober 2022 — von Verträgen, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden.
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07 - Bietergemeinschaftserklärung (nur einzureichen, wenn die Einreichung der Bewerbung/des Angebotes als Bewerbergemeinschaft/ Bietergemeinschaft erfolgt)
Die Bewerber-/Bietergemeinschaft erklärt, dass im Fall der Zuschlagserteilung auf Ihr Angebot/Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft ist: Bevollmächtigter Vertreter und 1. Mitglied der Bietergemeinschaft
die Bietergemeinschaft aus folgenden weiteren Mitgliedern besteht: 2. Mitglied der Bietergemeinschaft
-
Mitglied der Bietergemeinschaft
-
Mitglied der Bietergemeinschaft
-
Mitglied der Bietergemeinschaft
Wir, die aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft, beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Stempel und Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters und 1. Mitglied der Bietergemeinschaft
Stempel und Unterschrift des 2. Mitglieds der Bietergemeinschaft
Stempel und Unterschrift des 3. Mitglieds der Bietergemeinschaft
Stempel und Unterschrift des 4. Mitglieds der Bietergemeinschaft
Stempel und Unterschrift des 5. Mitglieds der Bietergemeinschaft
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08 - Erklärung Eignungsleihe
Ich/Wir beabsichtige(n), zum Nachweis meiner/unserer Eignung im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von anderen Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe).
Angabe des Unternehmens (Firmenname, Sitz): Angabe der übernommenen Auftragsteile
Eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des/der Unternehmen(s) (Formular 09) ist dieser Erklärung beigefügt.
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, alle weiteren Eigenerklärungen nach diesem Formular und die erforderliche(n) Referenz(en) von jedem Eignungsleiher zu fordern und mit meinem/ unserem Antrag unterschrieben vorzulegen.
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09 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (vom anderen Unternehmen auszufüllen)
Bitte Zutreffendes ausfüllen und die entsprechenden Nachweise beifügen.
Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens
Ich/Wir verpflichte/n mich/uns, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.
Leistungsbereich Beschreibung der (Teil)Leistungen
Der Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. Falls vorliegt, bitte ankreuzen
(Ort, Datum, Unterschrift des anderen Unternehmens)
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10 - Referenzen
Angaben zu den Referenzprojekten sind folgenden Formblätter (R1 – R2) einzutragen.
Ergänzend können den Referenzen zusätzlich Seite(n) mit weiteren Projektangaben (z. B. Beschreibungen, Planausschnitte, Bilder) beigefügt werden. Die Wahl der Darstellung kann vom Bieter frei gewählt werden. Aus den Angaben müssen jedoch die prüfungsrelevante Aspekte hervorgehen.
Die technische Leistungsfähigkeit aller Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie Eignungsgeber (d.h. Eignungsleihe) wird insgesamt (kumulativ) betrachtet. Mit der Abgabe des Angebotes verpflichten sich die Mitglieder, sich gegenseitig und insbesondere dem Mitglied, das einen Leistungsteil ausführt, die für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Mittel der technischen Leistungsfähigkeit zur Verfügung zu stellen.
Wichtiger Hinweis: Die Anforderungen für Referenzen gem. der Eignungskriterien nach der EU-Bekanntmachung sind zwingend einzuhalten. Dies gilt auch für die Vollständigkeit der abgefragten Angaben und Alter des Referenzprojektes.
Wir bitten Sie eventuell vorhandene Referenzschreiben von Referenzgebern beizufügen.
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Referenzprojekt R1
Darstellung einer vergleichbaren Referenz. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: – Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar. – Der Auftrag umfasste mind. die LPH 2 bis 8 gemäß § 34 HOAI 2021, Leistungsbild Gebäudeplanung. – Es entspricht in Art und Umfang den aufgeführten Anforderungen (vergleichbar) nach Vergabeunterlagen. – Das Projekt wurde nach dem 01.01.2018 abgeschlossen. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn die LPH 8 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen erfolgreich abgeschlossen wurde.
Hinweis: bei Bedarf bitte kopieren
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Referenzprojekt R2
Darstellung einer vergleichbaren Referenz. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllt: – Das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar. – Der Auftrag umfasste mind. die LPH 2 bis 8 gemäß § 34 HOAI 2021, Leistungsbild Gebäudeplanung. – Es entspricht in Art und Umfang den aufgeführten Anforderungen (vergleichbar) nach Vergabeunterlagen. – Das Projekt wurde nach dem 01.01.2018 abgeschlossen. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn die LPH 8 bis zum Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen erfolgreich abgeschlossen wurde.
Hinweis: bei Bedarf bitte kopieren
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11 - Haftpflichtversicherung
Ich/Wir habe(n) den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung - mit einer Deckungssumme je Schadensfall pro Versicherungsjahr für
1.500.000 EURO für Personenschäden (einschließlich unechter Vermögensschäden) sowie 500.000 EURO für sonstige Schäden (einschließlich unechter Vermögens).
die 2fach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen müssen, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen - mit dem Angebot vorgelegt.
Die Deckung ist über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten. Der Nachweis der Haftpflichtversicherungsdeckung (die nicht älter als 1 Jahr bzw. Gültig ist) oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert ist mit dem Angebot vorzulegen.
Bei Bietergemeinschaften gilt: Die Haftpflichtversicherung ist in der geforderten Höhe entweder für jedes Mitglied gesondert oder für die Bietergemeinschaft insgesamt unter Einschluss aller Mitglieder (z.B. Projektversicherung) zu erfüllen und nachzuweisen.
Sollte Eignungsleihe für die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit berücksichtigt werden, ist der entsprechende Versicherungsnachweis auch für dieses Unternehmen vorzulegen.
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12 - Angaben zum Umsatz des Unternehmens sowie Angaben zur Mitarbeiterzahl*
Der Gesamtumsatz sowie der Umsatz, der mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar ist, meines/unseres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren betrug unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen:
| Jahr | Umsatz €uro (netto) entsprechender Dienstleistungen | Gesamtumsatz €uro (netto) |
|---|---|---|
| 2025 | ||
| 2024 | ||
| 2023 |
Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter, geben wir hier an:
| Jahr | Führungskräfte | Beschäftigte mit abgeschlossener Ausbildung |
|---|---|---|
| 2025 | ||
| 2024 | ||
| 2023 |
*vom Bewerber/Bieter und allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft sowie allen Unterauftragnehmern (hier: Eignungsleihe) auszufüllen
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13 - Angaben zur beruflichen Leistungsfähigkeit
Angaben zu Mitarbeitern am Projekt, fachliche Eignung
Die Angaben sind in die nachfolgende Tabelle einzutragen. Nachweise der fachlichen Eignung für die folgenden Mitarbeiter durch Belege sind beizufügen.
Alle Projektmitarbeiter sind verpflichtet, über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache zu verfügen. Diese müssen mindestens dem Sprachniveau C1 gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) entsprechen.
Mindestanforderung für den verantwortlichen Verfasser a) Mit dem Teilnahmeantrag ist der Namen und die berufliche Befähigung der Person anzugeben, die für die Erbringung der Leistung als verantwortliche Verfasser vorgesehen ist.
Als verantwortliche Verfasser ist Architekten teilnahmeberechtigt, sofern sie im Zulassungsbereich des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) oder der Schweiz ansässig ist und am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt § 75 Abs. 1 VgV berechtigt ist. Die Qualifikation Architekt muss durch Eintragungsurkunde (Eintragungsbescheinigung der Architektenkammer o. vgl.) nachgewiesen werden, und b) Nachweis eines abgeschlossenen Studiums der Architektur (mindestens Bachelor of Arts / Master of Arts/ Diplom-Ingenieur oder ein gleichwertiger Abschluss). Der Nachweis über den akademischen Grad ist auf gesonderte Anforderung durch Vorlage entsprechender Unterlagen (z. B. Diplomurkunde) auf Aufforderung zu erbringen, und c) mind. 5 Jahre Berufserfahrung, sowie
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