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KVR-HAIV/ Branddirektion Stand: 02.09.2026 NBP Feuerwache Aubing/ Interim FRSM Bearbeiter: Soldan
Branddirektion München Kastelburgstraße/ Kronwinklerstraße/ Langenburgstraße Stadtbezirk 22 Aubing, Flurstück 2151, 2157 Neubau einer Feuerwache mit Einsatzmittellager, Abstellhalle Abrollbehälter, Vorab Teil-Interimsnutzung der Einsatzmittellager, Abstellhalle Abrollbehälter durch die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule München (FRSM) mit Dienstwohnungen (als Information im Vergabeprozess Planung)
Vorläufiges Nutzerbedarfsprogramm
Inhaltsverzeichnis
- Bedarfsbegründung ...................................................................................................... 2 1.1 Ist - Stand ............................................................................................................... 2 1.1.1 Technische Bestandsaufnahme ...................................................................... 3 1.1.2 Funktionale Bestandsaufnahme ..................................................................... 3 1.2 Soll - Konzept ......................................................................................................... 4
- Bedarfsdarstellung ........................................................................................................ 4 2.1 Räumliche Anforderungen ...................................................................................... 4 2.1.1 Planungsgrundlagen ...................................................................................... 4 2.1.2 Raumprogramm Interim Feuerwehr- und Rettungsdienstschule FRSM ......... 5 2.1.3 Raumprogramm weitere Nutzungen ............................................................... 5 2.1.4 Raumprogramm Feuerwache (informativ) ...................................................... 6 2.1.5 Einsatzmittellager (informativ) ........................................................................ 7 2.1.6 Externer Rettungsdienst (informativ) ............................................................ 10 2.2 Funktionelle Anforderungen .................................................................................. 11 2.2.1 Organisatorische und betriebliche Anforderungen ........................................ 11 2.2.2 Anforderungen an Standard und Ausstattung............................................... 11 2.2.3 Anforderungen an Freiflächen ...................................................................... 11
- Zeitliche Dringlichkeit .................................................................................................. 12
Anlage: Tabellarisches Raumprogramm FW Aubing Tabellarisches Raumprogramm FRSM Interim
Hinweis: Das Nutzerbedarfsprogramm stellt den Bedarf der Branddirektion München für den Standort FW Aubing als Interimsmaßnahme der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule München (FRSM) dar. Der informativ dargestellte Bedarf des Wachgebäudes ist davon unberührt und soll in einem späteren Schritt durch Umnutzung und Ergänzung zu der Feuerwache Aubing umgesetzt werden. Da dies mit möglichst geringem Aufwand realisiert werden soll ist hier der Bedarf auch des Wachgebäudes dargestellt.
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- Bedarfsbegründung
Wachgebäude (informativ): Aus einsatztaktischen Gründen müssen verschiedene Wachen der Berufsfeuerwehr München auf neue Standorte verteilt werden, so dass auch in einem nachverdichteten Stadtgebiet die gesetzlich vorgegebene Hilfsfrist von 10 Minuten eingehalten werden kann (Beschluss der Vollversammlung vom 27.11.2018, Sitzungsvorlage Nr. 14-20 / V 12116 - Grundsatzbeschluss "Zielplanung Feuerwachen 2020" Bericht zur Fortschreibung des zukunftsorientierten Maßnahmenplans zur Qualitätssicherung und zum Leistungserhalt der Münchner Feuerwehr).
Durch die städtebauliche Entwicklung im nordwestlichen Stadtgebiet hat sich auch hier der Einsatzschwerpunkt in die Außenbereiche verlagert. Betroffen davon ist, neben der Feuerwache 3 (Heimeranstraße 10), welche zur Abdeckung der Gebiete Nymphenburg und Laim weiter nach Westen verlagert werden soll, die Feuerwache 6 in der Bassermannstraße, Pasing, die derzeit für den Westen von der Blumenau bis Allach zuständig ist und derzeit jährlich ca. 5.000 Einsätze fährt.
Durch die neuen Standorte Aubing und Allach wird die Feuerwache 6 abgelöst. Die Einsatzzahlen werden sich auf die beiden neuen Standorte verteilen. So wird mit einer Einsatzhäufigkeit von ca. 2.500 Einsätze zu rechnen sein. Mit endgültigem Ausbau der Siedlungsmaßnahme Freiham wird sich die Zahl für die Wache Aubing auf 3.000 bis 3.600 Einsätze erhöhen.
Interimsnutzung Schule: Der Aus- und Fortbildungsbetrieb von Berufsfeuerwehr (BF) und Freiwilliger Feuerwehr (FF) findet auf dem ca. 14.700 m² großen Gelände der Feuerwache 2 (FW 2) Sendling in der Aidenbachstraße 7 statt. Die organisatorisch zur Feuerwehrschule gehörige rettungsmedizinische Ausbildung ist nicht am Standort FW 2, sondern auf die Feuerwache 6 (FW 6) Pasing in der Bassermannstraße 20 ausgelagert. Dazu kommt die Nutzung weiterer Schulungsräume auf den Feuerwachen 4, 8 und 9 um z.B. EDV-Schulungen, Ausbildung Höhenretter und die Gruppenführerfortbildung durchzuführen. Es müssen außerdem zahlreiche externe Lehrgangskapazitäten bei anderen Feuerwehren gebucht werden, die jedoch nur in Ausnahmefällen eigene Lehrgänge durchführen. Zu nennen sind hier beispielhaft Lehrgänge in Augsburg, Aschaffenburg und Kempten, die aufgrund ihrer Größe keine eigene Ausbildungsabteilung haben und deshalb teilweise personell von Münchner Kollegen unterstützt werden. Somit müssen durch die Organisationseinheit Ausbildungen über mehrere getrennten Standorte durchgeführt werden. In der FW 2 befindet sich neben dem Wachgebäude, dass die Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge und die Werkstätten, Sozial- und Verwaltungsräume für den Einsatzdienst beherbergt, ein Schultrakt mit Lehrsälen im OG und Stellplätzen für einen kleinen Teil der Schulfahrzeuge im EG. An Einrichtungen für die praktische Ausbildung ist die Übungshalle mit nachträglich eingebauter Brandsimulationsanlage hervorzuheben, die derzeit auch die zentrale Schlauchwerkstatt beherbergt. Als weitere Werkstatt ist eine Atemschutzwerkstatt auf dem Gelände.
1.1 Ist - Stand Wachgebäude (informativ): Die Feuerwache 6 in der Bassermannstraße, Pasing wurde im Jahr 1979 in Dienst gestellt und ist als Gebäude nicht Betrachtung dieses Nutzerbedarfsprogramms. Am Standort befinden sich neben dem Wachbetrieb der Berufsfeuerwehr München die gesamte rettungsmedizinische Aus- und Weiterbildung der Feuerwehr München. Die Containeranlage hierfür wurde im Jahr 2017 in Betrieb genommen. Das Projekt der Feuerwehr- und Rettungsschule München (FRSM) beinhaltet auch die Verlegung dieser Schulungseinrichtungen auf den Standort an der Feuerwache 2, Aidenbachstraße, Sendling.
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Es ist außerdem ein Fahrzeug des öffentlichen Rettungsdienstes hier stationiert.
Mit Beschluss der Vollversammlung des Stadtrates vom 14.07.2009 wurden bereits erste Erkenntnisse über einsatztaktische, sowie funktionale und bautechnische Mängel dargestellt. Im Grundsatzbeschluss vom 23.10.2013 wurde berichtet, dass die Berechnungen ergaben, dass sich nicht zu tolerierende Hilfsfristlücken in den stetig wachsenden westlich gelegenen Stadtteilen Aubing, Allach, Freiham, sowie im südlichen gelegenen Nymphenburg ergeben haben. Aufgrund der Unzulänglichkeiten in der Gebietsabdeckung ist die Feuerwache 6 auf zwei neue Standorte mit den Werkstätten und dem Sondergerätelager zu dislozieren. Grundsätzlich sind hier die Bereiche Aubing und Menzing zielführend, weshalb die beiden anzustrebenden neuen Wachen im Weiteren die Bezeichnungen „Feuerwache Aubing“ und „Feuerwache Menzing“ erhalten.
Interimsnutzung Schule: Seit Inbetriebnahme der Schule Mitte der 1960er Jahre hat sich die Anzahl der feuerwehrtechnischen Mitarbeiter der Branddirektion von ehemals ca. 800 auf ca. 1.750 mehr als verdoppelt. Parallel dazu haben sich auch die Anforderungen an die Feuerwehr markant erweitert. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Ausbildungsaufwand z. B. in den Bereichen Gefahrguteinsätze, Rettungsmedizin oder organisationsübergreifende Führungsausbildung im Katastrophenschutz deutlich verändert. Auch der praktische Aus- und Fortbildungsbedarf bei Brandbekämpfung und Technischer Hilfeleistung ist deutlich gestiegen, da aufgrund der stetigen Verbesserungen in allen Bereichen der Sicherheitstechnik die Erfahrung aus realen Einsatzsituationen beim einzelnen Mitarbeiter abgenommen hat. So ist in demselben Zeitraum, in der sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt hat, die Anzahl von Großbränden von ca. 70 Bränden Mitte der 1960er Jahre auf derzeit ca. 15 Großbrände jährlich zurückgegangen. Neben den Angehörigen der Feuerwehr setzt sich der Teilnehmerkreis aus städtischen Bediensteten und Mitarbeitern von Privatfirmen zusammen, für die eine Brandschutz-unterweisung oder Erste-Hilfe-Ausbildung angeboten wird. Innerhalb der 2002 sanierten Räumen für den Wachbetrieb haben sich seit der Raum- konzeptionierung vor 20 Jahren verschiedene Änderungsbedarfe ergeben (z.B. Vorhaltung von funktionsbezogenen Betten und damit Reduzierung der Bettenanzahl, neue Schutzkleidung, konsequente Schwarz-Weißtrennung, abgetrennter Desinfektionsraum). Zudem wurde in 2010 die neu aufgestellte Analytische-Task-Force des Bundes ohne entsprechende Anpassungen in vorhandenen Räumen etabliert. Die vorhandenen Stellplätze in der Feuerwache reichen für den dort stationierten Fuhrpark in Größe und Anzahl nicht mehr aus.
1.1.1 Technische Bestandsaufnahme Wachgebäude (informativ): Die baulichen Anlagen der Feuerwache 6 entsprechen weitgehend dem Baujahr vor 1979 und weisen den entsprechenden Standard in baulichen und haustechnischen Anlagen auf, die in Teilen am Ende Ihrer Lebenszeit sind. Sicherheitstechnische Mängel werden Zug um Zug im Rahmen der Bauunterhaltsmaßnahmen beseitigt. Technische Installationen wie Sandsilo oder Waschhalle weisen Mängel oder häufige Störungen auf, die ebenfalls durch die Unterhaltsmaßnahmen beseitigt werden. Eine weitergehende technische Betrachtung des Bestandes der Feuerwache 6 ist durch das Projekt Neubau FW Aubing nicht notwendig.
1.1.2 Funktionale Bestandsaufnahme Eine funktionale Betrachtung des Bestandes der FRSM und der Feuerwache 6 ist durch den Neubau nicht notwendig. In der Planung des Neubaus sind die funktionalen Aspekte der baulichen Standards der BF umzusetzen.
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1.2 Soll - Konzept Wachgebäude (informativ): Die vorhandene Feuerwache 6 soll durch zwei neue Feuerwachen an einsatztaktisch besseren Standorten ersetzt werden. Somit kann das heutige Wachgebiet geteilt und damit deutlich besser abgedeckt werden. Durch die Verschiebung müssen auch die Schnittstellen zu den anderen Feuerwachen neu definiert werden. Die neuen Standorte bieten die Möglichkeit die Fahrzeug- und Funktionsbesetzung komplett neu aufzusetzen, ohne auf die bestehenden baulichen Strukturen Rücksicht nehmen zu müssen.
Das Grundstück an der Kastelburgstraße (südlich)/ Kronwinklerstraße (westlich)/ Langenburgstraße (nördlich) konnte, nach vorgegangenen umfangreichen Untersuchungen als der geeignete Standort für die neue Feuerwache Aubing ermittelt werden. Die Fläche ist im Flächennutzungsplan derzeit in Teilen als Gewerbe, sonstige Grünfläche (zusätzlich als Fläche mit Nutzungsbeschränkungen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft) und allgemeines Wohngebiet festgelegt. Im Westen angrenzend ist eine allgemeine Grünfläche mit übergeordnete Grünbeziehung. Die Fläche ist unbebaut und wird derzeit teilweise als Wiese landwirtschaftlich genutzt. Ein Bebauungsplan liegt für das Grundstück nicht vor, somit erfolgt die baurechtliche Beurteilung nach §30 Abs. 3 BauGB in Verbindung mit §34 Abs.1 BauGB. Ein Vorbescheid zur Klärung von baurechtlichen Fragen wurde im Juli 2023 für die Gebäudekonstellation der Machbarkeitsstudie von 2021 positiv beschieden.
Interimsnutzung Schule: Geplant ist die neue Feuerwache Aubing in 2 Bauabschnitten zu realisieren. Als möglichen ersten Abschnitt soll der südliche Gebäuderiegel als Interimsnutzung Teile der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule FRSM aufnehmen. Durch diese Teilverlagerung des Schul-, Lehr- und Übungsbetriebes kann auf der FW2 ein großes Baufeld ermöglicht werden, das planerisch und baulogistisch einen Neubau der FRSM in einem Bauabschnitt ermöglicht. Die für den Bauteil Süd der Wache vorgesehenen zukünftigen Abstellhallen für Abrollcontainer, Werkstätten und Sozialbereiche werden für die FRSM als Fahrzeugabstellgassen und Schulungssäle genutzt. Das Paletten-Regallager für Einsatzmittel kann vorab als Übungshalle der FRSM dienen. Außenflächen werden vorab als Übungsflächen befestigt. Der im 2. und 3.Geschoß über der zweigeschossigen Abstellhalle vorgesehene Wohnungsbau wird mit der Maßnahme vorab realisiert und kann an anderer Stelle im Stadtgebiet wegfallende Dienstwohnungen ersetzen. Falls die für die FRSM genutzten temporären Flächen nicht ausreichen, soll die Möglichkeit bestehen Wohnungen für die temporäre Nutzung als Büros zu nutzen und erst nach Umzug in den Neubau der FRSM zu Wohnungen umzunutzen.
- Bedarfsdarstellung
2.1 Räumliche Anforderungen
2.1.1 Planungsgrundlagen
Wachgebäude (informativ): Die neue Feuerwache Aubing wird 28 Funktionen (einschließlich Nachrichtenstelle) besetzten. Die 12 Stellplätze der Stellplatzgröße 4 (Sonder-Länge 14,5m) stehen neben dem Löschzug mit Einsatzleitwagen, zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen, Drehleiter und Rettungswagen weiterhin Sonderfahrzeugen, wie Kranwagen, Sonderlöschfahrzeug oder Wechselladerfahrzeug zur Verfügung. Daneben ist ein Stellplatz für einen externen Rettungsdienst
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(Länge 10m) vorgesehen. Neben dem für den Wachbetrieb notwendigen Funktionen wird das zentrale Einsatzmittellager der Feuerwehr mit Lagerbereich und Abstellhalle für Abrollbehälter zur Versorgung der gesamten Stadt in Aubing verortet.
Interimsnutzung Schule: Die vorläufigen Flächenbedarfe sind in der Anlage dargestellt. Für den Übungsbetrieb sind Übungshalle (kalt, im Paletten-Regallager für Einsatzmittel) Schulungssäle, Fahrzeugabstellgassen und Außenflächen als Übungsflächen notwendig. Der im 2. und 3.Geschoß über der zweigeschossigen Abstellhalle vorgesehene Wohnungsbau wird mit der Maßnahme vorab realisiert und kann an anderer Stelle im Stadtgebiet wegfallende Dienstwohnungen ersetzen. Ergänzend dazu gilt die Standard- und Betriebsbeschreibung in ihrer jeweils gültigen Version.
2.1.2 Raumprogramm Interim Feuerwehr- und Rettungsdienstschule FRSM
Die Feuerwehr- und Rettungsdienstschule FRSM besteht seit 1967 auf dem Gelände der FW2 Aidenbach-/ Boschetsrieder Straße und muss aufgrund des deutlich erweiterten Bedarfs und der baulichen Mängel des Bestandes am selben Standort neu errichtet werden. Der Weiterbetrieb während des Neubaus ist aufgrund der knappen Grundstücksfläche nicht möglich, eine Auslagerung somit notwendig. Für die Interims-Unterbringung der Lehrgänge Brandschutz/ Technik der FRSM ist für die Übergangs- und Bauzeit ein Ersatz für den Entfall der Lehrsäle, Fahrzeugabstellflächen, Werkstätten, Sozial-, Sanitär-, Umkleide- und Logistikräume notwendig. Aufgrund der freien Grundstücksflächen, der in Umfang ähnlichen Baumassen, sowie des passenden zeitlichen Horizonts der Maßnahme soll das Raumprogramm der Interimsnutzung FRSM auf dem Standort FW Aubing unter Beachtung der späteren Nutzungen der Feuerwache untergebracht werden. Der Umfang betrifft die o.g. Bauteile Abstellhalle Abrollbehälter, Werkstätten und Lagerbereich. Die Flächen sind in einem gesonderten Teil des Raumprogramms der FRSM aufgeführt und der Aufwand für Änderungen und Umbauten für die finale Nutzung ist planerisch schon früh abzustimmen und zu minimieren.
Durch den Realisierungszeitraum schon vor der Feuerwache sind die Dienstwohnungen ebenfalls schon vorher in den Umfang der Vorabmaßnahme aufzunehmen.
2.1.3 Raumprogramm weitere Nutzungen
Dienstwohnungen Als weitere Nutzung, als Baukörper über den Hallen für Abrollcontainer sollen im südlichen Bereich Dienstwohnungen als Ersatz für den Wegfall von Dienstwohnungen an der FW9 entstehen. Diese werden von vielen Stellen begrüßt: als Dienstwohnungen durch den Stadtrat und die Branddirek- tion, als Wohnungsbau gemäß der Festsetzung im FNP als WA (Allgemeines Wohnen) und als Lärmschutz zum südlichen Wohngebiet durch die Stadtplanung und Lokalbaukommission. Die Wohnungen sollen über eine eigene Adressierung und einen eigenen Zugang unabhängig von der Feuerwache von der Kastelburgstaße verfügen. Vorstellbar ist eine Laubengangerschließung im Norden mit zwei Treppenhäusern. Für reine Flucht- und Rettungswege können Nutzungen Wohnen und Wache ineinander übergehen, sollen aber abgesichert sein. Ein Treppenhaus ist dem Wohnungsbau vorzubehalten. Eine eventuell für den Wohnungsbau notwendige Tiefgarage ist von den anderen Nutzungen abzutrennen. Ein Bereich der auf dem Grundstück befindlichen Grünflächen oder eine andere Lösung, z.B. Dachgarten, soll für die Dienstwohnungsinhaber nutzbar sein. Wohnungen sollen in allen Größen angeboten werden, wobei der Schwerpunkt auf 2-
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Zimmer für junge Paare und 4-Zimmer für Familien liegen soll. Eine gemeinsam zu definierende Anzahl der Wohnungen ist barrierefrei zu planen, z.B. um körperlich eingeschränkte Familienmitglieder aufnehmen zu können.
Büroflächen für Verwaltung Im neuen Standort Aubing sind keine weiteren Büroflächen vorgesehen.
2.1.4 Raumprogramm Feuerwache (informativ)
Fahrzeughalle Die Fahrzeughalle für die Feuerwehr ist für 12 Einsatzfahrzeuge, 1 Wartungshalle und 1 Waschhalle auszulegen. Alle Stellplätze sind in allseitig umschlossenen und beheizten Hallen umzusetzen. Den Vorgaben des Bebauungsplanes folgend kann eine doppelständige Durchfahrthalle im Norden und eine eigenständige Fahrzeughalle mit rückseitiger Wand im Süden an der Grenze zum Nachbarn vorgesehen werden. In der südlichen Halle sollen alle nicht mit einer Ausrückezeit von 60 sec. versehenen Fahrzeuge / Abrollbehälter untergestellt werden. Für den öffentlichen Rettungsdienst ist ein weiterer Stellplatz erforderlich, der aber abgesetzt von den Stellplätzen der Feuerwehr sein kann. Da auf der Feuerwache eine hohe Anzahl von Abrollcontainern vorgesehen ist werden zwei Wechselladerfahrzeuge, ein Wechselladerfahrzeug-Kran stationiert sein. Für die Aufstellung des Krans ist die Stellfläche und Erschließung auf eine ausreichende Bodenbelastbarkeit auszulegen.
Werkstatt und Lager Für Kleinreparaturen, den Ersatz und die Aufbereitung von gebrauchtem Einsatzgerät werden auf jeder Feuerwache entsprechende Arbeitsräume und Lager vorgehalten. Ein Büro dient zur Dokumentation der Arbeiten und Bestellung von neuem Material. Auf kurze Wege zur Fahrzeughalle ist Wert zu legen.
Küche und Kantine Die Wachmannschaft muss sich wegen des begrenzten Aktionsradius selbst versorgen und benötigt neben einer Kochküche, die auch für Großschadenslagen Verwendung findet, einen Imbissverkauf. Entsprechende Funktionsräume, wie Vorratsraum, Getränkelager, Kühlräume usw. vervollständigen den Bereich.
Aufenthalt Die Wachmannschaft verbringt ihre Pausen und die Bereitschaftszeit im und direkt am Gebäude. Während der 24-stündigen Dienstes müssen Rückzugsmöglichkeiten in ansprechenden und wohnlichen Umgebungen angeboten werden. Ein Aufenthaltsbereich primär in der Freifläche oder als Dachterrasse soll die Möglichkeit der Einnahme der Speisen im Freien bieten.
Bekleidung/ Wäsche/ Schwarz-/Weißbereich Im Feuerwehreinsatz kommen die Mitarbeiter mit zahlreichen nicht genauer definierbaren Stoffen in Verbindung. Diese werden in die Einsatzkleidung und die Haut aufgenommen und sind potenziell giftig oder krebserregend. Es ist deshalb auf eine sinnvolle Wegeführung zur Vermeidung der Verschleppung dieser Stoffe nach einem Einsatz zu achten. Der Weg soll über die erdgeschossige Schleuse, den Sanitärvorraum die Duschen letztendlich zu den privaten Spinden führen. Alle Mitarbeiter haben in den Sammelumkleiden ihre Privatsachen und die dienstliche Wechselwäsche. Dieser Raum soll bei Dienstantritt auch der erste Raum sein, den sie betreten,
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um von Beginn an alle Wege im Wachbereich nur mit Dienstkleidung zu tun. Um verschmutzte Kleidung ersetzen zu können werden verschiedene Kleidungsteile in einem Pool vorgehalten.
Wachbetrieb In den verschiedenen Büroräumen können die Funktionsträger der Wachmannschaft den umfangreichen Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben nachkommen. Dazu gehört ein Besprechungs- und Schulungsraum. Unter Wachbetrieb genannt ist auch die Nachrichtenstelle, der auf dem Wachgelände eine zentrale Rolle bei der Abwicklung von Alarmen und der Zutritts- und Zufahrtskontrolle zukommt.
Sportbereich Zur Aufrechterhaltung von Gesundheit und Fitness werden auf den Feuerwachen ein Sportraum, ein Kraft- und ein Ausdauerraum angeboten. Dabei bietet der Sportraum begrenzt die Möglichkeit von Mannschaftssport und ist bewusst kleiner als eine normgerechte Einfachturnhalle gehalten. Umkleiden und Geräteräume ergänzen den Bereich. Ergänzend dazu ist eine Außensportfläche umzusetzen.
Ruhebereich Abgesetzt vom Wachbetrieb soll es einen Ruheraumbereich geben, in dem die Mitarbeiter sich während der Bereitschaftszeit auch allein zurückziehen können. In den Nachtstunden wird in den Räumen geruht. Zugehörig sind Wasch- und WC-Flächen und ein Raum zur Aufbewahrung der persönlichen Bettwäsche, die nur während der Anwesenheit auf dem Bett aufgezogen wird.
2.1.5 Einsatzmittellager (informativ)
Die beiden Einsatzmittelläger auf den FW 9 und FW Aubing versorgen das gesamte Münchner Stadtgebiet mit Sondergeräten, zusätzlichen Einsatzmitteln oder täglichem Verbrauchsmaterial, das in den größeren Mengen nicht auf den Fahrzeugen mitgeführt wird. Aus den Anlagen zu diesem NBP lässt sich ein Überblick über die gelagerten Geräte und Materialien gewinnen.
Die Einsatzmittellager haben buchungstechnisch verschiedene Unterabteilungen, die räumlich wie folgt umgesetzt werden
| FW Aubing | Umsetzung in |
|---|---|
| Einsatzmittellager Technik | Palettenregallager Außenlager |
| Einsatzmittellager Objekte | Palettenregallager |
| Einsatzmittellager Verbrauch | Lager Wassergefährdende Stoffe Lager Ex Desinfektionsmittel Fahrsilo Sand Lager Gasflaschen |
| FW 9 Perlach | Umsetzung in |
|---|---|
| Einsatzmittellager Verbrauch | Kleinteilelager kleines Palettenlager, ebenerdig Lager Ex Treibstoffe |
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Die vorläufigen Flächenbedarfe sind in der Anlage Raumprogramm dargestellt.
Abstellhalle Abrollbehälter Für 15 Abrollbehälter sollen frostfreie Unterstellmöglichkeiten geschaffen werden. Aus Gründen des Diebstahlschutzes sind alle Stellplätze in einer allseitig umschlossenen und beheizten Hallen umzusetzen. Die Konstruktion kann deutlich einfacher ausfallen als die Fahrzeughalle der Feuerwache. Es wird davon ausgegangen, dass für jeden Stellplatz ein Tor vorgesehen wird. Da die Plätze auch zum Abstellen von Fahrzeugen genutzt werden sollen, ist je Stellplatz eine mitfahrende Absaugung, Ladehalterung und Druckluftversorgung vorzusehen. Die Entwässerung ist als querlaufende Rinne in der Hallenmitte vorzusehen. Als Alternative ist eine Durchfahrthalle im Raumprogramm angegeben, für die jedoch die Frage der Abgasabsaugung für das Trägerfahrzeug zu klären wäre. Unter einem Dach (ohne Wände) sind Stellplätze für Absetzcontainer zur Entsorgung vorzusehen.
Lagerbereich Unter den obigen Planungsannahmen wird von einem erdgeschossigen Schwerlast-Regallager über 4 Ebenen mit einer lichten Lagerhöhe von 8,0 m ausgegangen. Diese wird konventionell mit einem Stapler beschickt. Die Arbeitsgänge und der Haupt-Verkehrswege müssen mind. 5,0 m breit sein. In einem der Regale oder als Konsolregal sind Hölzer mit 6,0 m Länge unterzubringen, die über einen entsprechend breiteren Arbeitsgang von 7,0 m bedient werden. In der Vorplanung muss bereits eine Regalplanung mitgeführt werden.
BF Frankfurt BF Krefeld
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FW6 Holzlagerung
Ist eine vollständige Unterbringung des Lagers im EG nicht möglich, so muss mindestens die im Raumprogramm genannte Fläche im EG dargestellt werden. Für den Fall einer Lagerung im UG wurde eine lichte Höhe im Lager von nur 4,0 m und einer Lagerung in 2 Ebenen unterstellt, was zu der im Raumprogramm dargelegte Flächen führt. In einem überdachten Außenlager können die Bauzaunelemente auf Konsolen aufbewahrt werden. Ein räumlich abgetrennter Bereich des Schwerlast-Regallagers soll für wassergefährdende Stoffe vorgesehen werden. Hier wird vorrangig Schaummittel in großen Gebinden gelagert und ebenfalls mit dem Stapler beschickt. Der gesamte Raum soll als Auffangwanne für 1000 l Schaummittel ausgeführt und mittels Gitterrost eine ebenerdige Befahrbarkeit sichergestellt sein. Eine Schwelle ist wegen des Staplerverkehrs nicht möglich. Die Auffangmöglichkeiten sollen nicht nur über Auffangwannen unter den Lagerregalen gelöst werden, da eine Beschädigung der Lagerbehälter v.a. beim Handling geschehen kann. Der Boden muss widerstandsfähig gegen das Schaummittel sein.
FW6 WGK-Lager
Ein ebensolcher Raum ist für die Lagerung von Desinfektionsmitteln vorzusehen, das ethanolhaltig ist und deshalb zusätzlich die Anforderung Ex-Schutz hervorruft. In dem gesamten Raum wird mit dem Desinfektionsmittel nicht gearbeitet, es wird nur gelagert, weshalb von einem Ex-Schutz für Zone 2 ausgegangen wird (explosionsfähige Atmosphäre tritt normalerweise nicht auf, und wenn doch, dann nur selten und für kurze Zeit). Zur Lagerung von Sand für Löschzwecke und als erste Befüllung für Sandsäcke ist ein Fahrsilo vorzusehen. Dieses ist trocken, frostfrei, mit einem Tor verschlossen und mit Radlader zu befahren. Zur Entwässerung ist in der Halle ein Bodenablauf möglichst in Tornähe vorzusehen.
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FF Schärding – Fahrsilo Sand BF Krefeld – kleines Gaslager
Für die Lagerung verschiedener brennbarer Gase (v.a. Flüssiggas) ist ein abgeschlossenes Außenlager mit Gitterwänden vorzusehen. Befahrbar mit elektrischem Hubwagen. Falls Teile des Lagers im UG angesiedelt werden, sind aus Redundanzgründen zwei Lastenaufzüge mit einer Traglast von je 8 t vorzusehen. Damit kann ein Stapler ohne Last transportiert werden. In einem überdachten Außenlager werden auf einem Konsolregal Baustoffe und Baustelleneinrichtung gelagert. Es ist eine überdachter Ladebereich vorzusehen, in dem 2 Sattelzüge von einer Seite geladen werden können. Es ist unter dem Dach eine ausreichende natürliche Belüftung und Belichtung, sowie eine künstliche Belichtung sicherzustellen. Die Überdachung soll auch Zwecke des Lärmschutzes für die angrenzende Nachbarschaft erfüllen.
Werkstätten Für die Bewirtschaftung des Lagers sind zusätzliche Räume erforderlich: Allgemeine Werkstatt Motorenwartung mit stationärer Abgasabsaugung, Reinigungsraum mit Hochdruckreiniger, Trockenraum mit Lüftung, Fläche zum Kommissionieren. Die erforderlichen Zusammenhänge sind im Raumprogramm dargestellt und mit Vorliegen der Grundrisse zu schärfen. Die Räume müssen mit dem elektrischen Hochhubwagen befahrbar sein.
Verwaltung Das Lager wird durch 2 Mitarbeiter betreut, die jeweils einen Büroarbeitsplatz benötigen. Zusätzlich gibt es eine Ausgabe mit Tresen, einen Kopierraum und wegen der zu erwartenden langen Wege eigene Sanitärflächen. Es werden ansonsten die Umkleiden und Aufenthaltsräume der Wache mitgenutzt.
2.1.6 Externer Rettungsdienst (informativ)
Der Rettungszweckverband benötigt zur Erfüllung seiner Aufgaben Standorte zur Unterbringung von Einsatzfahrzeugen, die unabhängig vom Leistungserbringer im Rettungsdienst bestehen. Hierfür werden auf der Feuerwache 1 Stellplatz und zugehörige Sozial-, Lager- und Aufenthaltsräume zur Verfügung gestellt. Der Bereich soll an einen externen Leistungsbringer vermietet werden können, weshalb die Einheit einen abgeschlossenen Raumbereich möglichst mit eigenem Zugang bilden soll. Das Fahrzeug kann von der Halle der Feuerwehr abgesetzt stehen. Auch eine Integration in die Fahrzeughalle ist vorstellbar. Die Möglichkeit eines Ausrückens direkt
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auf die Feuerwehrstraße (ohne Nutzung der Hofbereiche) ist zu prüfen.
2.2 Funktionelle Anforderungen
2.2.1 Organisatorische und betriebliche Anforderungen Die organisatorischen und betrieblichen Anforderungen sind im Raumprogramm und der Standard- und Betriebsbeschreibung aufgenommen. 2.2.2 Anforderungen an Standard und Ausstattung Exemplarisch sind hier einige Richtlinien und Vorschriften genannt: • DIN 14092-1, -3, und -7 „Feuerwehrhäuser“ • DIN 13049:2017-08 „Rettungswachen“ • Gefahrstoffverordnung • TRGS 554 Dieselemissionen • TRGS 526 Laboratorien • Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen • Vorschriften der KUVB • Arbeitsstättenrichtlinien Des Weiteren sollen die bei der LH München geltenden Standards für Büroräume, die im Rahmen der Projektentwicklung „Zielplanung Feuerwachen 2020“ festgelegten Qualitäten und die Standard- und Betriebsbeschreibung für Feuerwachen angewendet werden.
2.2.3 Anforderungen an Freiflächen Für den Außenbereich sind besonders die PKW Stellplätze sowie der Übungshof von besonderer Bedeutung. Können diese gar nicht oder nur teilweise oberirdisch realisiert werden, so ist eine Tiefgarage erforderlich. Die im Raumprogramm genannte Anzahl Stellplätze stellt jeweils die Maximalzahl dar, wenn die dargestellten Funktionseinheiten alle unterzubringen wären. In der Vorplanung ist anhand der umsetzbaren Flächen eine Ermittlung der Stellplätze in Vorabklärung mit der LBK und den baurechtlichen Vorgaben durchzuführen. Für die Zufahrt, Abstellung und Rangiermöglichkeit des Krans ist die Außenfläche auf eine entsprechende Bodenbelastbarkeit auszulegen.
Der Übungshof dient zur Durchführung von Übungen. Es ist dabei eine versiegelte Mani- pulationsfläche vorzusehen, um bei Übungen das Eindringen von Ölen und Flüssigkeiten in das Erdreich zu verhindern, die bei Übungen mit Schrott-Pkw austreten können. Funktionen wie Müllentsorgung, Bewirtschaftung Außenanlagen oder ein Rüstholzlager sollen dargestellt werden. Für die Übungen mit tragbaren Leitern ist ein beübbarer Übungsturm bis zum 3. OG vorzusehen, der auch als Vorsatz vor einem ohnehin erforderlichen Treppenraum ausgeführt sein kann. Um im 24 Stunden-Dienst ausreichende Möglichkeiten für Rückzug und Entspannung zu bieten, soll es in der Grünfläche einen Freisitz mit Teilüberdachung geben. Auf kurze Alarmwege ist zu achten. Als Erweiterung ist, falls möglich, eine Sportfläche im Außenbereich zu schaffen. Hier scheint ein Fußballkleinfeld, angelehnt an das Konzept Streetsoccerplatz (mögl. Spielfeldgröße von 20 m x 13 m, Standardmaße der DFB Mini-Spielfelder) mit Rasenfläche, Toren, Banden und Ballnetzen eine sinnvolle Möglichkeit zu bieten. Dienstwohnungsgebäude müssen einschließlich Freifläche und Spielplatz den Wohnungsbauvorschriften entsprechen.
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- Zeitliche Dringlichkeit
Wachgebäude (informativ): Bereits seit über einem Jahrzehnt wird in Erwartung eines Ersatzneubaus der Bauunterhalt in der Feuerwache 6 nur auf sehr niedrigem Niveau durchgeführt. Um den Bestand nicht noch einmal in größeren Umfang ertüchtigen zu müssen, soll ein Neubau zügig begonnen werden. Außerdem könne nur so die bestehenden Lücken in der Hilfsfristabdeckung geschlossen werden.
Interimsnutzung Schule: Die Umsetzung der Interimsmaßnahme der FRSM ist mit höchster Priorität vorzunehmen, da dies in der Umsetzung der FRSM ein notwendiger erster Schritt darstellt. Zur Dringlichkeit der FRSM siehe das hierzu vorliegende Nutzerbedarfprogramm. Sowohl die Übungshalle aufgrund von baulichen Schäden, als auch das Brandhaus aufgrund von betriebstechnischen Gründen sind am Ende der Lebensdauer und somit unmittelbar zu ersetzen.
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