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Stadt Rahden C. Textliche Festsetzungen mit Zulässig sind: Höhe der baulichen Anlagen Durch höherwachsende Gehölze, die in den Randbereichen bzw. außer- C.11 Gebiet, in dem Maßnahmen für die Erzeugung von In der Anbaubeschränkungszone (§ 9 (2) FStrG): Vollzug der festgesetzten L/EK im Anlagen- / Baugenehmigungsverfahren z.B.
- Gewerbebetriebe aller Art, einschließlich Anlagen zur Erzeugung von halb der Leitungsschutzstreifen angepflanzt werden, besteht die Gefahr, - Dürfen nur solche baulichen Anlagen errichtet, erheblich geändert oder Die Prüfung der Einhaltung der festgesetzten Emissionskontingente erfolgt nach Zeichenerklärungen und Anmerkungen HBA15,00 m maximale Höhe baulicher Anlagen (HBA) in Meter Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien Strom oder Wärme aus solarer Strahlungsenergie oder Windenergie dass durch einen eventuellen Baumumbruch die Hochspannungsfrei- anders genutzt werden, die die „Sicherheit und Leichtigkeit“ des Verkehrs DIN 45691:2006-12, Abschnitt 5, wobei in den Gleichungen (6) und (7) für gem. § 8 (2) Nr. 1 BauNVO, Innerhalb des im Bebauungsplan schraffiert gekennzeichneten Bereiches leitung beschädigt wird. Aus diesem Grund sind in diesen Bereichen Ge- getroffen werden müssen auf der B 239 weder durch Lichteinwirkung, Dämpfe, Gase, Rauch, Immissionsorte j LEK,I durch LEK,I,K zu ersetzen ist. Ein Vorhaben erfüllt auch dann gem. § 9 (1) Nr. 23b BauGB die schalltechnischen Festsetzungen des Bebauungsplanes, wenn der
- Lagerhäuser, Lagerplätze und öffentliche Betriebe gem. § 8 (2) Nr. 1 des Gewerbegebietes kann eine Höhe der baulichen Anlagen (HBA) von hölze zur Anpflanzung vorzusehen, die in den Endwuchshöhen gestaffelt Geräusche, Erschütterungen und dgl. gefährden oder beeinträchtigen.
C.1 Grenzen und Abgrenzungen
BauNVO, maximal 20,00 m zugelassen werden, wenn die Grundfläche der baulichen sind. Anderenfalls wird eine Schutzstreifenverbreiterung erforderlich. Innerhalb des Plangebietes sind bei Neuerrichtung von Gebäuden sind auf Ebenfalls dürfen Ausbauabsichten der Straße oder Straßenbauge- Beurteilungspegel Lr,j den Immissionsrichtwert an den maßgeblichen Immissionsorten um mindestens 15 dB unterschreitet (Relevanzgröße). gem. § 9 (7) BauGB und §§ 1 (4) und 16 (5) BauNVO - Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäude gem. § 8 (2) Nr. 2 BauNVO. Anlagen in ihrer Summe nicht mehr als 0,2 der schraffiert gekenn- Sollten dennoch Anpflanzungen oder sonstiger Aufwuchs eine die Leitung mindestens 50 % der Bruttodachflächen Anlagen für die Solarenergie- staltung nicht entgegenstehen. Ein Vorhaben (ein Betrieb oder eine Anlage), das auf einer Teilfläche i des Aufstellung zeichneten Fläche umfasst. gefährdende Höhe erreichen, ist der Rückschnitt durch den Grundstücks- nutzung zu installieren. Bruttodachfläche ist die gesamte Dachfläche, die Anlagen der Außenwerbung stehen den baulichen Anlagen gleich. Zulässig sind gem. § 1 (5) BauNVO i. V. m. § 1 (9) BauNVO: Bebauungsplanes umgesetzt werden soll, erfüllt die schalltechnischen Grenze des räumlichen Geltungsbereiches des Bebauungsplanes eigentümer/den Bauherrn auf seine Kosten durchzuführen bzw. zu veran- ein Gebäude überdeckt einschließlich eines Dachüberstands ohne Dach- - Sind alle Beleuchtungsanlagen, Gebäudefassaden aus Glas/glatten
- Tankstellen ausschließlich als Betriebstankstellen im Zusammenhang mit Eine Überschreitung der festgesetzten Höhe der baulichen Anlagen kann Festsetzungen des Bebauungsplanes, wenn der nach TA Lärm (Technische gem. § 9 (7) BauGB Bebauungsplan Nr. 106 den zulässigen Nutzungen, gem. § 31 (1) BauGB für untergeordnete Bauteile und technische Gebäude- lassen. Kommt der Grundstückseigentümer/der Bauherr der vorgenann- rinne. Besteht die Dachfläche aus mehreren Teilen, ist die Bruttodach- Materialien, aber auch möglicher PKW/LKW Verkehr innerhalb des Bau- Anleitung zum Schutz gegen Lärm 6. AVwV vom 26.08.1998 zum BImSchG)
- Anlagen für sportliche, kulturelle und soziale Zwecke sowie Schank- und einrichtungen wie beispielsweise Heizungs-, Lüftungs-, Antennen-, ten Verpflichtung trotz schriftlicher Aufforderung und Setzen einer ange- fläche die Gesamtfläche aller Teildachflächen. gebietes, so zu gestalten oder abzuschirmen, dass die „Sicherheit und berechnete Beurteilungspegel des Vorhabens oder der Anlage (Lr, j) an dem Abgrenzung unterschiedlicher Nutzung oder Abgrenzung des Maßes der messenen Frist nicht nach, so ist der Versorgungsträger berechtigt, den er- Die Festsetzung gilt nicht für Nebenanlagen, Garagen und Carports nach §§ Leichtigkeit“ des Verkehrs auf der B 239 nicht durch Blendung oder in relevanten Immissionsaufpunkt j das vorhabenbezogene Immissionskontingent Speisewirtschaften ausschließlich als betriebliche Einrichtungen im Aufzugsanlagen sowie für Anlagen zur Nutzung solarer Strahlungsenergie „Gewerbegebiet Rahden-West“ Nutzung innerhalb eines Baugebietes gem. § 1 (4), § 16 (5) BauNVO forderlichen Rückschnitt zu Lasten des Eigentümers/des Bauherrn durch- 12, 14 BauNVO. Hierauf angebrachte Anlagen für die Solarenergienutzung sonstiger Weise beeinträchtigt wird. ausschöpft oder unterschreitet. Zusammenhang mit den zulässigen Nutzungen. ausnahmsweise bis maximal 1,50 m zugelassen werden. führen zu lassen. Die Leitung und die Maststandorte müssen jederzeit zu- können auf den Wert von mindestens 50 % der geeigneten Dachfläche von Ggf. sind entsprechende Blendgutachten beizubringen. Das vorhabenbezogene Immissionskontingent LIK,i,Vorhaben errechnet sich aus Abgrenzung unterschiedlicher Höhenfestsetzungen Ausnahmsweise können gem. § 1 (9) BauNVO zugelassen werden: gänglich bleiben, insbesondere ist eine Zufahrt auch für schwere Fahrzeuge Gebäuden angerechnet werden. - Für die Errichtung von Werbe- und Belichtungsanlagen längs der B 239 dem Immissionskontingent LEK, i der Teilflächen des Plangebietes (Betriebs- Oberer Bezugspunkt
- Verkaufsstätten von produzierenden oder weiterverarbeitenden zu gewährleisten. Alle die Hochspannungsfreileitung gefährdenden Maß- Die Verpflichtung zur Installation von Anlagen für die Nutzung solarer gelten die Bestimmungen des § 9 (1) und (2) Bundesfernstraßengesetz grundstück), die für das Vorhaben oder die Anlage beansprucht werden. Der obere Bezugspunkt der Höhenfestsetzung bestimmt sich durch den C.2 Art der baulichen Nutzung Gewerbebetrieben, die nahmen sind untersagt. Von den einzelnen ggf. auch nicht genehmigungs- Strahlungsenergie (Solarwärme- oder Photovoltaiknutzung) entfällt bei (FStrG) i. d. F. der Bekanntmachung vom 28.06.2007 (BGBl. I S. 1206), das Der Nachweis wird immissionsbezogen durchgeführt. Dazu werden für die Abschluss der Attika bei Flachdächern, dem Schnittpunkt der Dachflächen gem. § 9 (1) Nr. 1 BauGB i.V.m. §§ 1 – 15 BauNVO - dem Hauptbetrieb räumlich zugeordnet sind, pflichtigen Bauvorhaben im Schutzstreifen der Leitung bzw. in unmittel- Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäuden, wenn eine Dachbegrünung zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29.11.2018 (BGBl. I S. 2237) relevanten Immissionsaufpunkte j in der Umgebung des Plangebietes zunächst bei flach geneigten Dächern bzw. dem oberen Punkt des geneigten Daches. Gebietsabgrenzung: - in einem betrieblichen Zusammenhang errichtet sind, barer Nähe dazu sind dem Versorgungsträger Bauunterlagen (Lagepläne vorgenommen wird. geändert worden ist. die Immissionsanteile der durch den Betrieb genutzten Teilfläche TFi (entspricht GE Gewerbegebiet (GE) gem. § 8 BauNVO - d o e rd m n e H t a s u in p d tb e s t o r w ie i b e f e lä in c e h e s n o m rt ä im ßi e g n u ts n b d e z u o m ge s n a e tz m Zu ä o ß r ig d n d u e n u g t li z c u h m u n H t a e u rg p e t
48.59 Unterer Bezugspunkt a u b n s d c h Sc li h e n ß i e t n tz d e e ic n h n S u te n l g lu e n n g m na it h H m ö e h e b n zw an . g d a e b m en A in b s m ch ü lu b s e s r N e N in ) e z r u V r e P r r e ü i f n u b n a g r u u n n g d
C.12 Baugestalterische Festsetzungen
4 W 0 e ,0 rb 0 e m
- u z n u d r B B 2 e 3 lic 9 h e tu rr n ic g h s t a e n t l a w g e e r n d , e n w , e b lc e h d e ü r i f n e n e i e n i e n m er G Ab en st e a h n m d ig v u o n n g b d i u s rc z h u d d e ie m se r g e T n e u il t f z lä te ch n e B w et e r r ie d b e s n g r a u u n s d s s c t h ü li c e k ß ) li e c r h m ü it b te e l r t d (L i I e K ,i, g j,V e o o rh m ab e e t n r ) i . s c I h m e m A is u s s io b n re s i a t n u t n e g il s e - Gemarkung: Rahden Als unterer Bezugspunkt nach § 18 BauNVO werden NHN-Höhen rechnung (ohne Boden- und Meteorologiedämpfung und ohne Abschirmung) betrieb haben und die Grenze der Großflächigkeit nach § 11 (3) mit dem Grundstückseigentümer/Bauherrn zuzusenden. Alle geplanten die Straßenbauverwaltung Landesbetrieb Straßenbau NRW gem. § 25 Für die nachfolgende Zulässigkeit der Nutzungen gilt vorangestellt: bestimmt. Die Ermittlung der Höhe baulicher Anlagen (HBA) hat jeweils in gem. § 9 (4) BauGB i.V.m. §§ 13 und 89 BauO NRW aus dem Emissionskontingent der Fläche TFi bestimmt. Abhängig vom BauNVO nicht überschreiten. Maßnahmen bedürfen der Zustimmung des Versorgungsträgers. StrWG NRW. Innerhalb des Gewerbegebietes sind Vorhaben zulässig, wenn deren der Gebäudemitte zu erfolgen. Zur Ermittlung der für die bauliche Anlage Richtungssektor wird dem Immissionskontingent LIK i, jd as zur Verfügung
Größe des
Geräusche die folgenden, auf die jeweilige Fläche (TF) bezogenen Unzulässig sind gem. § 1 (5) und (6) BauNVO i. V. m. § 1 (9) BauNVO: maßgeblichen Bezugshöhe sind im Planteil entsprechende Referenzhöhen Dachform / Dachneigung stehende Zusatzkontingent LEK, Zusatz hinzuaddiert: C.8 Flächen für die Abwasserbeseitigung Bodendenkmalpflege gem. § 9 (6) BauGB i. V. m. DSchG NRW Plangebietes: 10,72 ha Emissionskontingente L/EK nach DIN 45691:2006-12 - Tankstellen gem. § 8 (2) Nr. 3 BauNVO als unterer Bezugspunkt durch Planeintrag bestimmt. Die Referenzhöhen FD Für die Hauptbaukörper sind nur Flachdächer bzw. Dächer mit einer LIK, Vorhaben Gesamt i, j= LIK,-Vorhaben i, j+ LEK, Zusatz Die vorgesehenen Bodeneingriffe berühren ein vermutetes Bodendenkmal, „Geräuschkontingentierung“ weder tags (06:00 bis 22:00 Uhr) noch nachts - Anlagen für sportliche Zwecke gem. § 8 (2) Nr. 4 BauNVO sind verbindlich heranzuziehen. Zwischenwerte sind innerhalb der gem. § 9 (1) Nr. 14 BauGB Dachneigung < 20° zulässig. Das so erhaltene Vorhabenkontingent LIK, Vorhaben gesamt i, j wird mit dem (22:00 bis 06:00 Uhr) überschreiten: - Wohnungen für Aufsichts- und Bereitschaftspersonen sowie für Betriebs- maßgeblichen Grundfläche der baulichen Anlage durch Interpolation zu wodurch dem Verursacher gem. § 27 DSchG NRW die Kostentragungs- Beurteilungspegel Lr Betrieb j verglichen, der für die geplante Anlage bzw. den Fluren und GE TF 1 Fläche TF-1: L/EK = 63 dB(A) / 48 dB(A) pro qm tags/nachts inhaber und Betriebsleiter, die dem Gewerbebetrieb zugeordnet und ihm ermitteln (Der Bauherr hat die Höhe der 4 Eckpunkte seines der baulichen Flächen für die Abwasserbeseitigung, einschließlich der Rückhaltung von Äußere Gestaltung von Werbeanlagen pflicht für die wissenschaftliche Untersuchung zufällt. Betrieb im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nach TA Lärm an den Flurstücke: 33, 34, 39, 40, 41 42, 43, 145, GE TF 2 Fläche TF-2: L/EK = 67 dB(A) / 52 dB(A) pro qm tags/nachts gegenüber in Grundfläche und Baumasse untergeordnet sind gem. § 8 Anlage vermessen zu lassen. Wenn die genaue Lage des Gebäudes fest- Niederschlagswasser Werbeanlagen an Gebäuden dürfen vertikal max. 2 m über die vorhandene Die LWL-Archäologie für Westfalen macht zur Auflage, dass bei Bodenein- Immissionsorten unter Berücksichtigung der Schallausbreitungsverhältnisse griffen im Vorfeld der geplanten Maßnahme als Sondierung der Ober- zum Zeitpunkt der Genehmigung prognostiziert wird. GE TF 3 Fläche TF-3: L/EK = 64 dB(A) / 49 dB(A) pro qm tags/nachts (3) Nr. 1 BauNVO steht, können die Bezugspunkte durch Interpolation aus den o. g. Ver- Trauf- bzw. Gesimshöhe des jeweiligen Gebäudes hinausragen. 168 tlw. (Osnabrücker Straße - K 58) und 171 Grundlage der Festsetzungen ist der Fachbeitrag Schallschutz für den Verkehr- und - Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale und gesundheitliche Zwecke messungspunkten errechnet werden.) Weicht die tatsächliche NHN-Höhe Zweckbestimmung: Regenwasserrückhaltebecken einschließlich Freistehende Werbeanlagen, z. B. an oder auf Gitterträgern oder Masten bodenabtrag im Beisein einer vom Bauherrn/ Veranlasser beauftragten Der Beurteilungspegel der Anlage an den jeweiligen Immissionsorten Lr Betrieb j Gewerbelärm - Bebauungsplan Nr. 106 „Gewerbegebiet Rahden-West“ - RP Schalltechnik, gem. § 8 (3) Nr. 2 BauNVO nachweislich von den im Plan festgesetzten Referenzhöhen ab, so ist die RRB Niederschlagswasserbehandlungsanlage (Werbepylone) sind nur dann zulässig, wenn diese eine Gesamthöhe von archäologischen Fachfirma durchgeführt wird. darf das Vorhabenkontingent LIK, Vorhaben gesamt, i jn icht überschreiten. in der Flur 1 Osnabrück, Projekt -Nr. 23-125-04, Stand: 15.08.2024 Für den Abtrag von Mutterboden und Schotter ist ein Kettenbagger mit
- Vergnügungsstätten gem. § 8 (3) Nr. 3 BauNVO ermittelte Höhendifferenz den festgesetzten Obergrenzen für die HBA 12 m nicht überschreiten. Beleuchtete Werbeanlagen und Lichtwerbung Bodenkundliche Baubegleitung
- Imbissbetriebe, Schank- und Speisewirtschaften hinzuzurechnen, jedoch nur bis maximal + 0,50 m. C.9 Maßnahmen und Flächen für Maßnahmen zum sind bis zu einer Gesamtflächengröße von 2 m² je Gewerbegrundstück breitem Böschungslöffel erforderlich. Auf Verlangen der zuständigen Bodenschutzbehörde kann vor dem Beginn der z.B. A Für die im Plan dargestellten Richtungssektoren A bis G erhöhen sich die Für die Planungen ist zu beachten, dass einmal geöffnete Flächen nicht
- Beherbergungs- und Bordellbetriebe Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Boden, zulässig. Werbeanlagen und Lichtwerbung mit wechselndem oder Maßnahmen zur Umsetzung des Bebauungsplanes, für deren Durchführung auf Emissionskontingente LEK um folgende Zusatzkontingentedie in Richtung mehr mit Baufahrzeugen befahren werden dürfen, sofern dort archäo-
- Biogasanlagen C.4 Bauweise, Baugrenzen bewegtem Licht sind im Plangebiet nicht zulässig. den Boden einer nicht versiegelten, nicht baulich veränderten oder unbebauten Bestandteile der Satzung des Bebauungsplanes der Immissionsorte wirken, auf ganze Dezibel abgerundet. - Einzelhandelsbetriebe gem. § 9 (1) Nr. 2 BauGB Natur und Landschaft gem.§ 9 (1) Nr. 20 und 25 BauGB Die Summe der Ansichtsflächen aller Werbeanlagen auf einem Grundstück logische Befunde aufgedeckt wurden; letztere würden durch das Befahren Fläche von 0,3 ha oder mehr eingewirkt wird (Bebauung, Erschließung, Als Referenzpunkt für die Richtungssektoren gelten folgende zerstört und müssen demnach erst von der Fachfirma archäologisch sind: - Gewerbebetriebe und Anlagen, die einen Betriebsbereich oder Teil eines Es gilt der Eintrag in der Planzeichnung darf 15 % der straßenseitigen Ansichtsflächen der Erdgeschossbereiche Versickerung, etc). , ein Konzept zum fachgerechten Umgang mit dem Schutzgut Referenzpunkt UTM-Koordinaten: X: 32473120,00 / Y: 5808459,00. ausgegraben bzw. untersucht werden. Die archäologische Fachfirma wird Betriebsbereiches i. S. des § 3 (5a) BImSchG i. V. m. der 12. BImSchV (Stör- Umgrenzung von Flächen für Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur der baulichen Anlagen nicht übersehreiten. Boden während der Bauzeit verlangt werden (Bodenschutzkonzept). Dieses Sektor Anfang Ende EK,zus,T EK,zus,N Anfang = Anfang der Winkelweite / des fallverordnung i. d. F. der Bekanntmachung vom 26.11.2010 (BGBl. I S. a abweichende Bauweise Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft gem. § 9 (1) Nr. 20 BauGB Die Fassadenflächen von Garagen und Nebenanlagen nach § 14 BauNVO nach der Begleitung des jeweiligen Bodenabtrags auf den betroffenen Bodenschutzkonzept (ggf. mit Bodenschutzplan) ist mit der Unteren Boden- A. Zeichnerische Festsetzungen A 0,0 50,0 4 4 Bogengrades des Sektors in Grad 1643)) darstellen sind bei den Ansichtsflächen nicht mitzurechnen. Flächen das Ausmaß und die Erhaltung des vermuteten Bodendenkmals schutzbehörde des Kreises Minden-Lübbecke abzustimmen. Die Erstellung und Ende = Ende der Winkelweite / des In Abweichung von der offenen Bauweise sind bauliche Anlagen mit M1 Innerhalb der festgesetzten Fläche (M1) ist eine Blühwiese / Blumenwiese dokumentieren und - sollten weitere tieferreichende Bodeneingriffe nötig Umsetzung des Bodenschutzkonzeptes ist durch eine bodenkundliche Baube- B. Rechtgrundlagen B 50,0 100,0 6 6 Bogengrades des Sektors in Grad - unabhängige Werbeanlagen, fernab der Stätte der beworbenen Leistung, Baukörperlängen und -breiten von mehr als 50,00 m zulässig. mittels einer artenreichen Regiosaatgutmischung des Herkunftgebietes 1 - sein -, die Flächen fachgerecht ausgraben. gleitung zu gewährleisten. Die bodenkundliche Baubegleitung i. S. eines baube- EK,zus,T = Emissionskontingent zusätzlich die nicht als Eigenwerbung gelten Gestaltung der unbebauten Flächen der bebauten Grundstücke C. Textliche Festsetzungen mit Zeichenerklärungen und C 100,0 160,0 8 8 tags in dB in dem Sektor Nordwestdeutsches Tiefland anzulegen. Auf Dünge- und Pflanzenschutz- Zur Vermeidung unnötiger Bauzeitverzögerungen wird empfohlen, den gleitenden Bodenschutzes für die Phasen der Planung, Projektierung und Aus- Auf den jeweiligen Baugrundstücken sind die nicht mit Gebäuden oder ver- D 160,0 200,0 6 6 EK,zus,N = Emissionskontingent zusätzlich Baugrenze mittel ist grundsätzlich zu verzichten. Die erste Mahd sollte, wenn möglich Oberbodenabtrag sowie die aufgrund der erforderlichen Bautiefen schreibung als auch für die Phase der Ausführung (inkl. Zwischenbewirt- Anmerkungen nachts in dB in dem Sektor C.3 Maß der baulichen Nutzung gleichbaren baulichen Anlagen überbauten Flächen der bebauten Grund- im Mai, die zweite Mahd im September erfolgen. Die Einsaat der Fläche gegebenenfalls nötige und in ihrem Umfang vorab nicht einzuschätzende schaftung) und ggf. Nachsorge ist durch ein Fachbüro / eine Fachstelle mit den E 200,0 230,0 7 7 stücke als Grünflächen wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzu- D. Sonstige Darstellungen, Anmerkungen und Hinweise zum gem. § 9 (1) Nr. 1 BauGB i.V.m. §§ 16 – 21 BauNVO überbaubare Grundstücksfläche mittels Heumulch- oder Heudruschsaat darf nur vorgenommen werden, Ausgrabung in Absprache mit der LWL-Archäologie für Westfalen, Außen- notwendigen Fachkenntnissen für den baubegleitenden Bodenschutz gemäß F 230,0 240,0 2 2 stellen und mit einheimischen, standortgerechten Laubgehölzen ent- nicht überbaubare Grundstücksfläche wenn eine geeignete Spenderfläche mit ausreichendem Artinventar und stelle Bielefeld, Am Stadtholz 24a 33609 Bielefeld, Tel. 0251/591-8963, Fax Anhang C der DIN 19639:2019-09 (Bodenschutz bei Planung und Durchführung Planinhalt G 273 0,0 0 0 Es gilt der Eintrag in der Planzeichnung sprechend der Empfehlungsliste des Kreis Minden-Lübbecke zu begrünen von Bauvorhaben) zu erbringen. vergleichbaren Standortbedingungen im Umfeld zur Verfügung steht. 0251/591-8989 frühzeitig vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme oder zu bepflanzen, soweit diese Flächen nicht für eine andere zulässige Die Lage der Immissionsorte, auf die die Zusatzkontingente für die einzel- C.5 Flächen für Nebenanlagen, Stellplätze, Garagen durchzuführen. Ein entsprechendes Zeitfenster für die Grabung ist im Grundflächenzahl M2 Innerhalb der festgesetzten Fläche (M2) ist ein Saumstreifen mit einem Verwendung benötigt werden. Die Anpflanzungen sind spätestens in der Verwendung von Mutterboden nen Richtungssektoren wirken, sind dem Bild 3, Seite 11 des Fachbeitrages und Carports hohen Anteil samentragender Kräuter anzulegen und dauerhaft zu erhal- auf den Bezug/die Inbetriebnahme der Hauptgebäude folgenden Pflanz- Bauablaufplan einzuplanen. Nach § 202 BauGB in Verbindung mit DIN 18915 ist bei Errichtung oder Schallschutz für den Verkehr- und Gewerbelärm - Bebauungsplan Nr. 106 0,8 maximal zulässige Grundflächenzahl gem. § 9 (1) Nr. 4, §§ 19 und 22 BauGB Die Rechtskraft des Bebauungsplanes und die „Bebauungsmöglichkeit“ der Änderung von baulichen Anlagen der Oberboden (Mutterboden) in nutzbarem ten. Die Einsaat erfolgt durch eine standortangepasste Saatgutmischung periode auszuführen, dauerhaft zu erhalten, zu pflegen und bei Abgang Die Begründung ist beigefügt. „Gewerbegebiet Rahden-West“ - RP Schalltechnik, Osnabrück, Projekt -Nr. Grundstücke gilt unbeschadet, sofern die Untere bzw. Obere Denkmalbe- Zustand zu erhalten und vor Vernichtung zu schützen. Er ist vordringlich im 23-125-04, Stand: 15.08.2024 zu entnehmen. Überschreitungen i. S. des § 19 (4) Satz 3 BauNVO sind nicht zulässig. Innerhalb der festgesetzten überbaubaren Grundstücksfläche sind Park- (Regiosaatgut des Herkunftgebietes 1 - Nordwestdeutsches Tiefland) mit gleichartig und gleichwertig zu ersetzen. hörde diesem o.g. Vorgehen zur Durchführung der Sondierung / des Ober- Plangebiet zu sichern, zur Wiederverwendung zu lagern und später wieder mindesten 70 % Kräuteranteil. Zur kontinuierlichen Aufrechterhaltung der bauwerke als Parkhäuser oder Parkpaletten zulässig. Pkw-Stellplätze, bodenabtrags zum Zeitpunkt nach Abschluss der Veröffentlichungsfrist einzubauen. Nahrungsversorgung ist dafür Sorge zu tragen, dass besonders die ver- C.13 Naturschutzbezogene Festsetzungen Flächen für die Ladeinfrastruktur elektrisch betriebener Fahrzeuge und gem. § 3 (2) BauGB im Bauleitplanverfahren nicht ausdrücklich wider- 167 (2o ) F Zweirad-/Fahrradstellplätze sind innerhalb der überbaubaren und nicht blühten, samentragenden Kräuter und Gräser erhalten bleiben. Daher er- gem. § 1a (3) i.V.m. § 9 (1a) BauGB sprochen haben und den Hinweisen bzgl. der Bodendenkmaleigenschaft Altlasten folgt eine Staffelmahd mit zweijährigem Rhythmus. Im ersten Jahr wird eine Sollten bei Erdarbeiten Abfallablagerungen oder Bodenverunreinigungen festge- A. Zeichnerische Festsetzungen 229 141 überbaubaren Grundstücksfläche zulässig. ausreichend im Vorfeld der geplanten Maßnahme nachgekommen wird. Hälfte der Fläche gemäht, während die andere als Altkrautbestand er- stellt werden, sind die Stadt Rahden - Örtliche Ordnungsbehörde und die Untere Der notwendige Ausgleich für den Kompensationsbedarf in Höhe von 30
C.6 Verkehrsflächen
halten bleibt. Im darauffolgenden Jahr wird die zweite Hälfte gemäht und Bodenschutzbehörde des Kreises Minden-Lübbecke umgehend zu benach- 143 gem. § 9 (1) Nr. 11 BauGB 118.313 Biotopwert-/Ökopunkten (WP) (Berechnungsgrundlage: „Bewert- die erste Hälfte bleibt erhalten. Danach beginnt der Mahdzyklus erneut. Zur richtigen. Die vorgefundenen Abfälle bzw. der verunreinigte Boden sind bis zur 225 ung von Biotoptypen für die Bauleitplanung in NRW“) wird erbracht durch: D. Sonstige Darstellungen, Anmerkungen und Förderung des Wachstums der Kräuter erfolgt die Mahd jeweils im Zeit- Klärung des weiteren Vorgehens gesichert zu lagern. 179 D ie p h 859 51 Das h ö o ff h en e tli c F he e S l t d raßenverkehrsflächen raum Anfang-Mitte Juni. Das Mahdgut ist abzufahren (keine Mulchmahd). a) Kompensationsüberhang aus rechtskräftigen Bebauungsplänen Hinweise zum Planinhalt Kampfmittelfunde 17 o lz e Straßenbegrenzungslinie Alle sechs Jahre ist eine Neueinsaat vorzusehen. Diese erfolgt ebenfalls ge- Aus dem rechnerischen Kompensationsüberhang aus Bebauungsplan Eine Gefährdung durch Kampfmittel kann im Plangebiet nicht ausgeschlossen 18 177 r S tra ß e s T t e a i f lf f l e ä l c t, h e a . lso alle drei Jahre auf der im betreffenden Jahr zu mähenden Nr. 99 „Arrondierung GE Rahden-Süd“ (28.197 Biotopwertpunkte) und 51 vorhandene Bebauung w Ra e h rd m e e n n . v S o ä n m B tl a ic u h g e e n A e r h b m ei i t g e u n n g s s i v n e d r fa d h e r s e h n a l b b z w m . i v t o r V o Er r d si a c r h b t ei d te u n r c g h e z n u e fü h h m re ig n u . ng Im s- oF B 52 Bereich ohne Ein- und Ausfahrt aus dem Bebauungsplan Nr. 97 „Mindener Straße/Fasanenweg/Wiesen- (2) 39 2 3 9 Hiervon unberührt ist die Zulässigkeit von Alarmausfahrten in einer Breite Ausführung Regenwasserrückhaltebecken weg“ (583 Biotopwertpunkte). Die zugehörigen Flächen und Maßnahmen 171 vorhandene Flurstücksgrenze und Flurstücksnummer f D r i e e i er A n V l o a r g h e a b 1 e n T V si V n d ( T d e i c e h z n u is b ch e e b a V u e e r n w d a e l n tu F n lä g c s h vo e r n s c u h n r d if t B a fü u r g r d u i b e e n K a z m u p so fm nd it i t e e r l e b n e .
(1) 180 von insgesamt maximal 7,00 m für Einsatzfahrzeuge des Feuerwehr- und Das Regenwasserrückhaltebecken mit vorgeschalteter Niederschlags- sind in den genannten Bauleitplänen geregelt. seitigung im Land Nordrhein-Westfalen) ist anzuwenden. Sollten bei den Aus- I (1) 144 S 6 R 0 ettungswesens im unm D it a t s e h lb o a he re F n el d Zusammenhang mit der jeweiligen wasserbehandlungsanlage ist, soweit es die ggf. erforderliche Abdichtung b) Kompensation auf dem Flurstück 109, Flur 8, Gemarkung Varl und dem Grenze der Flur schachtungsarbeiten verdächtige Gegenstände oder außergewöhnliche Boden- Einrichtung der Feuerwehr und des Rettungswesens. des Beckens (Folie, Bentonitmatten, Ton) mit Auflage aus bindigem Material verfärbungen auftreten, ist die Arbeit aus Sicherheitsgründen sofort einzustellen Flurstück 20, Flur 9, Gemarkung Rahden (1) 34 C.7 Hauptversorgungs- und Ha 6 u 1 ptwasserleitungen p g l e a g n e e n r i A sc u h ft e r n ie b G e u s n ic d h A ts u p ft u r n ie k b te ss n i c a h l e s r E u x n t g e n zu si l v ä g s r s ü t, n n la a n tu d r n zu a h g n e a st c a h lt l e a n n . d D sc a h s a m fts it - Innerhalb des Geltungsbereiches für Flächen/Maßnahmen zum natur- Gemark F u lu n r g 1 Rahden Gemarkungs- und Flurbezeichnung u St n a d d t u R n a v h er d z e ü n g l - i c Ö h r t d li e c r h e K a O m rd p n fm un it g te sb lb e e h s ö e r i d tig e u o n d g e s r d P ie o n li s z t e W i z e u s b tf e a n le a n c - h L r i i p c p h e ti g d e u n r . ch die schutzfachlichen Ausgleich an anderer Stelle im Stadtgebiet ist aus 15,0 178 seinen Böschungsneigungen naturnah auszugestaltende Regenrückhalte- Vermaßung in Meter gem. § 9 (1) Nr. 13 BauGB vorhandenen Ackerflächen artenreiche Mähwiese auf (lehmigen) Stand- Geruchsimmissionen becken ist als Blühwiese / Blumenwiese mittels eine artenreichem Regio- Es wird darauf hingewiesen, dass zeitweise landwirtschaftlich geprägte Geruchs- 36 145 Führung von oberirdischen oder unterirdischen Versorgungsanlagen und saatgutmischung des Herkunftgebietes 1 - Nordwestdeutsches Tiefland an- orten zu entwickeln. Dafür ist regionales Saatgut des Ursprunggebietes freizuhaltenes Sichtdreieck 110 m Schenkellänge immissionen in dem Plangebiet wahrnehmbar sind, welche als ortsübliche 62 Nordwestdeutsches Tiefland (UG 1) bzw. der Produktionsraums 16 -leitungen einschließlich Schutzstreifen und Maststandorte zulegen. Auf Dünge- und Pflanzenschutzmittel ist grundsätzlich zu (bei 70 km/h Höchstgeschwindigkeit auf K 58 Osnabrücker Straße) Vorbelastung hinzunehmen sind und welche nicht zu ungesunden Wohn- und 52.89 52.63 B „Nordwestdeutsches Tiefland“ (NW) zu verwenden (Anteil Gräser ca.
10 (o5 (o4 F) F) (1) 42 3 3 , , 2 0 5 3,25 8 1 5 ,75 0 2,5
5 3
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1 n b a u ve rb o tszo n 5 e 2 2 0 . m 05
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i t c m ü h c e k s s- U so m n g s r ti e g n e z n u B n e g p v fl o a n n z F u lä n c g h e e n n g e zu m m . § A 9 n ( p 1 f ) l a N n r z . e 2 n 5 a v B on au B G ä B umen, Sträuchern und b V i e e r t w es e n n d o u tw n e g n r d e i g g i . o F n ü a r le d n ie S N aa a t c g h u s t a s a d t e e s m o p b f e ie n h g lt e s n i a ch n n e t i e n n e U um rsp b r r u u n ch g l s o g s e e
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(4o)F (2)
6,0 HBA9,00 m
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E d i e g r e n N v a o c r h s w or e g is e d in e f r o Ü rm be ie r r f t lu d t e u r n g „L s e vo it r fa so d r e g n e S e ta rb rk ra re c g h e t n w
i r O d. b Ü je b k e ts r c M hu ö t g z l i u c n h d ke b it a e u n l ic d h e e r F C a a g s u ta s n s e y a lv s a a ti t c iv a a ( R (M ot a b r u o c n h e e o ) der Esskastanie) C C o ra r t n a u e s a s u a s n m gu o i n n o e g a y ( n R a o t (E e i r n H gr a i r f t fl r i i g e e g r el)
(1) In den Randbereichen des Flurstückes 109, Flur 8, Gemarkung Varl sind (3) 3,0 Feuerwehrumfahrt- und -aufstellflächen sowie von befestigen Wegen, Vorsorge“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Quercus robur (Stieleiche) Weißdorn)
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n B Fü u r n G de ru sa n m ds t t f ü ü c r k e B a m u i w t e e s in e e n r u b n e d fe R s a ti u g m te o n r F d l n ä u ch n e g v (B o B n R 8 ) 0 , B 0 o m n ² n u 2 n 0 d 1 8 m ). ehr ist ein Über- Q Sa u li e x r c a u lb s a p ( e S t i r lb a e e r a w (T e r id a e u ) beneiche) C W r e a i t ß a d e o gu rn s ) laevigata (Zweigriffliger
168 3,25 3,25 7,5 einer Gesamtfläche von 600 m², zulässig. Die Gesamtfläche ist anteilig auf haft zu pflegen. Der Pflanzabstand sollte 10 m nicht unterschreiten. f R lu ah tu d n e g n s n ( a in c hw Zu e s is a m ge m m e ä n ß a r D be IN it 1 m 98 it 6 - d 1 e 0 r 0 U zu n t f e ü r h en re n W . a D s i s e e s r e b r e i h s ö t r d d u e r c d h e s d ie K r S e t i a s d es t T T i i l l i i a a c p o la r t d y a p t h a y ( l W lo i s n ( t S e o rl m in m de e ) rlinde) E C u y o ti n su y s m s u c s o p eu ar r i o u p s a ( e B u e s s e (P n f g a i f n fe st n e h r ü ) tchen) die anliegenden Baugrundstücke zu verteilen. Diese Flächen sind aus- A Diese Flächen/Maßnahmen aus a) und b) zum Ausgleich an anderer Stelle Minden-Lübbecke) auf Plausibilität zu prüfen und entsprechend zu archivieren. Ulmus laevis (Flatterulme) Ilex aquifolium (Stechplame) schließlich in wasser- und luftdurchlässigem Aufbau (z.B. Rasengittersteine, 3,0 50.8 50.68 50.54 50.45 50.3 50.21 50.15 50.02 49.95 49.9 49.76 49.53GE 4T9.1F7 2 49.24 20,0 110 kV Schotterrasen oder Pflaster mit mehr als 30% Fugenanteil) herzustellen. werden den Grundstücken, auf denen Eingriffe nach den Festsetzungen Die aus der Überflutungsprüfung abgeleiteten und notwendigen Maßnahmen, Ulmus glabra (Bergulme) L L i o g n u i s c t e r r u a m x y v l u o l s g t a e r u e m (L ( i R g o u t s e te H r) eckekirsche) G des Bebauungsplanes Nr. 106 „Gewerbegebiet Rahden-West“ zulässig sind, wie Schaffung von Rückhalteräumen, Rückhaltemulden und Entspannungs- Baumarten 2. Ordnung Prunus spinosa (Schlehe) 849
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o stimmung im Bauschein aufzunehmen: Betula pubescens (Moorbirke) Ribes rubrum (Schwarze Johannisbeere, c h der Region 1 - Nordwestdeutsches Tiefland) mit mindestens 70 % Kräuter- 8 0,8 a -S a) allgemeine zeitliche Beschränkungen von bzw. fachgutachterliche Carpinus betulus (Hainbuche) Wildform!) K 5
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tra ß e anteil einzusäen. Die Pflege erfolgt durch eine Staffelmahd mit zwei- Gemarkung Varl, Untersuchungen vor Baufeldräumung sowie Fäll- und Rodungsarbeiten: Malus sylvestris (Holzapfel) Ribes uva-crispa (Stachelbeere, Wildform!) jährigem Rhythmus. Jedes Jahr wird eine Hälfte der Fläche gemäht, wäh- 12 FD F 40 4 ,0 Flur 8, Flurstück 109 Die Baufeldräumung sowie Fäll- und Rodungsmaßnahmen haben im Zeitraum Populus tremula (Zitterpappel) Salix aurita (Öhrchen-Weide) E 42 rend die andere als Altkrautbestand erhalten bleibt. Im darauffolgenden vom 1. Oktober bis zum 28. Februar (also außerhalb der Brut- und Aufzucht- Prunus avium (Vogelkirsche) Salix caprea (Salweide) 49.66 49.52 49.4 49.19 49.05 48.86 48.67 48.59 48.47 48.5 48.7 48.57 48.14 48.08 47.77 47.47 Jahr wird die zweite Hälfte gemäht und die erste Hälfte bleibt erhalten. Die zeit von Vögeln) zu erfolgen. Sind diese Tätigkeiten unbedingt außerhalb dieses Prunus padus (Traubenkirsche) Salix cinerea (Grau-Weide)
D
e ß Mahd erfolgt jeweils im Zeitraum Anfang-Mitte Juni. Das Mahdgut ist abzu- Zeitraums notwendig, ist durch eine fachkundige Person sicherzustellen, dass Pyrus pyraster (Wildbirne) Salix fragilis (Bruch-Weide) a S t r 171 3 ,0 fahren (keine Mulchmahd). Alle sechs Jahre ist eine Neueinsaat vorzu- die betreffenden Gehölze sowie die Freiflächen im Plangebiet frei von einer Sorbus aria (Echte Mehlbeere) Salix pentandra (Lorbeer-Weide) e r
HBA20,00 m
43 sehen. Diese erfolgt ebenfalls gestaffelt, also alle drei Jahre auf der im be- Brutnutzung sind. Sollten dabei laufende Bruten festgestellt werden, sind die Sorbus aucuparia (Eberesche) Salix purpurea (Purpur-Weide) k8 4,0 ü c K 5 treffenden Jahr zu mähenden Teilfläche. Die Fläche dient der Entwicklung Arbeiten bis zum Ende der Brut- und Aufzuchtzeit zu verschieben. Dieses Sorbus domestica (Speierling) Salix viminalis (Korb-Weide) r a b 49.41 49.12 49.04 48.83 48.59 48.31 48.09 47.9 47.85 47.81 47.9 48.11 47.98 47.64 47.4 47.03 44 eines Nahrungshabitats für den Bluthänfling. Vorgehen ist vorab durch die Untere Naturschutzbehörde zu genehmigen. Sorbus intermedia (Schwedische Sambucus nigra (Schwarzer Holunder) n 3,0 O s RRB Durch die zum Schutz von Vögeln erforderliche zeitliche Beschränkung der Mehlbeere) Viburnum lantana (Wolliger Schneeball) Gemarkung Rahden, Baufeldräumung auf den Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 28. Februar wird Sorbus torminalis (Elsbeere) Viburnum opulus (Gemeiner Schneeball) Für Teile baulicher Anlagen: Flur 9, Flurstück 20 856 Geltungsbereich B-Plan Nr. 106 auch die Fortpflanzungs- und Aufzuchtzeit des Fuchses mit abgedeckt. Sind Ulmus minor (Feldulme) Dachbegrünung „Gewerbegebiet Rahden-West“ diese Tätigkeiten unbedingt außerhalb dieses Zeitraums notwendig, sollte Obstbäume 33 Bei Geschäfts-, Büro- und Verwaltungsgebäuden sind Flachdächer bzw. durch eine fachkundige Person sichergestellt werden, dass sich im Fuchsbau Obstbaum, alte Lokalsorten 48.92 48.63 48.58 48.34 48.03 47.62 47.35 47.27 47.27 47.37 47.48 47.57 47.36 47.01 46.72 32 14,0 Dächer von mit einer Dachneigung < 20° mit einer Ausdehnung von mehr keine Jungtiere befinden. Sollte dabei eine Nutzung festgestellt werden, sind (o2) F als 20 m² sind außerhalb von Dachöffnungen/-fenstern sowie techni- die Arbeiten bis zum Ende der Aufzuchtzeit zu verschieben. Unabhängig von 103 2)I HBA15,00 m schen Gebäudeeinrichtungen wie beispielsweise Heizungs-, Lüftungs-, M. 1 : 30.000, Kartengrundlage: ABK „Datenlizenz Deutschland – Zero“ der Jahreszeit sollte die Baufeldräumung nicht im unmittelbaren Nahbereich ( 5,0 des Fuchsbaus beginnen, so dass die sich darin ggf. aufhaltenden Tiere auf 58 322 Antennen- und Aufzugsanlagen zu mindestens 50 % zu begrünen. Es ist 5 2 Gemarkung Varl, Flur 8, Flurstück 109 den Beginn der Arbeiten reagieren und den Bau verlassen können, bevor Stadt Rahden ( 1) I 48.55 48.24 48.08 47.73 47.4 47.03 46.77 46.72 46.86 47.02 47.04 46.97 46.81 mindestens ein dünnschichtiger Substrataufbau herzustellen und mit dieser entfernt wird. Weg 848 34 einer Sedum-Kräuter-Mischung zu begrünen (Extensivbegrünung). (1) M2 863 Die Verpflichtung zur Dachbegrünung entfällt, wenn eine Installation von b) zeitliche Beschränkungen von bzw. fachgutachterliche Untersuchungen vor 1 (2) 56 4 5 II Anlagen für die Nutzung solarer Strahlungsenergie (Solarwärme- oder Bauarbeiten im 100 m Radius um ein südlich des Plangebiets gelegenes 5 Photovoltaiknutzung) vorgenommen wird. Feldgehölz
Bebauungsplan Nr. 106
5 Innerhalb eines 100 m Radius um das südlich des Plangebiets gelegene 6 ( 2)oF 48.09 47.78 47.6 47.17 46.77 46.47 46.24 46.23 46.47 46.65 B. Rechtsgrundlagen Stellplatz-Materialien Feldgehölz sind sowohl die Baufeldräumung als auch Bauarbeiten auf den 12,0 232 Die Oberfläche von ausschließlich durch PKW genutzten Stellplätzen ist Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 28. Februar (also außerhalb der Brut- und „Gewerbegebiet Rahden-West“ Weg aus wasserdurchlässigem Material herzustellen (Schotterrasen, Rasen- Aufzuchtzeit von Vögeln) zu beschränken. Sind diese Tätigkeiten unbedingt 146 Das Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634), zuletzt geändert du 16 rc 6 h gittersteinen, Pflaster mit mindestens 30 % Fugenanteil o.ä.). Wasser- außerhalb dieses Zeitraums notwendig, ist durch eine fachkundige Person 2 5 3 1 0 ,0 Artikel 3 des Gesetzes vom 20.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 394); und Luftdurchlässigkeit wesentlich mindernde Befestigungen wie Beton- sicherzustellen, dass keine Mäusebussardbruten innerhalb eines 100 m Radius 47.65 47.28 47.02 46.64 46.26 45.98 um die Baufläche stattfinden. Sollten dabei laufende Bruten festgestellt (o1F) 862 Die Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung - BauNVO), in der Fassung der unterbau, Fugenverguss, Asphaltierung oder Betonierung sind unzu- Satzung gem. § 10 (1) BauGB werden, sind die Arbeiten bis zum Ende der Brut- und Aufzuchtzeit zu ver- 238 Bekanntmachung vom 21.11.2017 (BGBI. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 03.07.2023 (BGBl. 2023 lässig. Ausgenommen hiervon sind die Zufahrtsgassen. ( 1) I Nr. 176); Bei Beseitigung des Niederschlagswassers über sickerfähiges Pflaster, schieben. Dieses Vorgehen ist vorab durch die Untere Naturschutzbehörde zu ABSCHRIFT genehmigen. 3 Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) in der Fassung vom 29.07.2009 (BGBl. I S. 2542), zuletzt geändert durch Artikel 48 verlegt mit Gefälle in die Grünanlagen, handelt es sich um eine er- Gemarkung Rahden 31 Gemarkung Rahden des Gesetzes vom 23.10.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 323); laubnisfreie Gewässerbenutzung. Auf das Erfordernis eines bei der c) Amphibienschutzzaun 47.2 46.8 46.51 165 Unteren Wasserbehörde des Kreises Minden-Lübbecke einzureichenden Sofern sich Baufeldräumung und Bauarbeiten zeitlich mit dem Wander- Flur 11 Flur 2 Die Verordnung über die Ausarbeitung der Bauleitpläne und die Darstellung des Planinhaltes (Planzeichenverordnung - Antrags auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis für die Einleitung M. 1 : 5.000, Kartengrundlage: ABK „Datenlizenz Deutschland – Zero“ Zeitraum von Amphibien (Mitte Februar bis Ende Oktober) überschneiden, ist PlanZV) vom 18.12.1990 (BGBl. 1991 I S. 58), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 14.06.2021 (BGBl. I S. 1802); 5 5 I § 89 der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbauor G radnung 2018 - BauO NRW 2018) in der Fassung der von Niederschlagswasser in das Grundwasser im Falle einer gezielten Gemarkung Rahden, Flur 9, Flurstück 20 E d i a n s w B an au d f e e r l u d n g w ä v h o r n e n A d m p A h rb ib e i i e te n n s o m w it o h e l i n a e u m s R A ic m h p tu h n ib g i e d n e s s c h T u e t i z c z h a e u s n a l g s e a g u e c n h e a in u e s b Versickerung über eine Versickerungsanlage wird hingewiesen. ( 1)I Bekanntmachung vom 04.08.2018 und 01.01.2019 (GV. NRW. S. 421), zul e netzt geändert durch das Gesetz vom 31.10.2023 (GV. Richtung der Großen Aue abzusichern. Die Errichtung muss außerhalb des 4 NRW. S. 1172); W T. Wander-Zeitraums und vor Beginn der Baufeldräumung erfolgen. Die e g Bepflanzung Stellplätze 236 Funktionsfähigkeit des Zauns ist bis zum Abschluss der Bauarbeiten 30 Die Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW), in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 Bei Stellplatzanlagen mit mehr als 5 zusammenhängenden Stellplätzen sicherzustellen. (GV. NRW. S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 05.07.2024 (GV. NRW. S. 444); ist für je angefangene 6 Pkw-Stellplätze mindestens ein heimischer Laub- Weg 847
( 2) I Das Wassergesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landeswassergesetz - LWG) in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes baum mit einem Stammumfang von mindestens 12 cm innerhalb einer Artenschutzfachliche Empfehlungen zur Änderung wasser- und wasserverbandsrechtlicher Vorschriften vom 08.07.2016 (GV. NRW. S. 559), zuletzt geändert durch Baumscheibe von mindestens 4,00 m² zu pflanzen. 9 Artikel 3 des Gesetzes vom 17.12.2021 (GV. NRW. S. 1470); Die Regelung gilt für offene Parkplätze mit max. 35 Stellplätzen. Vogelschutz 861 Bei mehr als 35 Stellplätzen ist der § 48 (1a) BauO NRW einschlägig. Um das Risiko von Vogelschlag zu minimieren, empfiehlt es sich vor allem dort, Das Landesbodenschutzgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Landesbodenschutzgesetz - LBodSchG) vom 09.05.2000 (GV. NRW. S. 439), zuletzt Ing edäenr I dS n eurd tr d ideud e erc r h S Ar u tik d el r 5 i d e es d G e esetzes vom 20.09.2016 (GV. NRW. S. 790). Für die Bepflanzung der Stellplätze gilt folgende Vorschlagsliste: wo eine naturnahe Umgebung vorhanden ist (z.B. Grünflächen, Gehölz- bestände, an das Plangebiet angrenzende freie Landschaft, auf großflächige 231 - Eberesche Sorbus accuparia - Feldahorn Acer campestre 8 Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. 05 2013 (BGBl. I S. 1274; 2021 I Glasfassaden (hier als zusammenhängende Glasflächen über 6 m2 zu ver-
- Spitzahorn Acer platanoides - Winterlinde Tilia cordata S. 123), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 03.07.2024 (BGBl. 2024 I Nr. 225); stehen) zu verzichten. Insbesondere ist sicherzustellen, dass Reflexionen nicht
- Kornelkirsche Cornus mas - Weißdorn Crataegus monogyna Das Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) in der Fassung vom 31. 07.2009 (BGBl. I S. zur Spiegelung einer naturnahen Umgebung führen und keine Durchsicht auf 2585), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 22.12.2023 (BGBl. 2023 I Nr. 409) naturnahe Umgebungen jenseits der Fassade ermöglicht wird. Um dennoch
C.10 Mit Geh-, Fahr- und Leitungsrechten zu
natürliches Licht in den Baukörpern zu ermöglichen, können z.B. lichtdurch- 6 belastende Flächen lässige Dachkonstruktionen verwendet werden. Alternativ kann das Risiko gem. § 9 (1) Nr. 21 BauGB Katasternachweis Aufstellungsbeschluss Frühzeitige Beteiligung Veröffentlichung / Öffentliche Auslegung Satzungsbeschluss Bekanntmachung und Inkrafttreten Übereinstimmungserklärung durch die Wahl der Materialien (z.B. entspiegelt und halbtransparent oder Übersichtsplan M. 1 : 10.000 M. 1 : 5.000, Kartengrundlage: ABK „Datenlizenz Deutschland – Zero“ undurchsichtig), die Konstruktionsweise (z.B. Lamellen vor Glasfassaden) oder Mit Leitungsrecht zugunsten privater Dritter zu belastende Flächen 13.03.2025 Die Darstellung des im Bebauungsplan Der Rat der Stadt Rahden hat am Die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung gem. § 3 Der Rat hat in seiner Sitzung am 12.12.2024 dem Entwurf des Dieser Plan ist gem. § 10 BauGB und § 7 Der Satzungsbeschluss ist am 06.06.2025 Hiermit wird bestätigt, dass der Bebauungsplan das Anbringen entsprechender Markierungen (z.B. flächig, gestreift oder Innerhalb des Plangebietes wird für alle privaten Baugrundstücke eine mit ausgewiesenen Zustandes stimmt überein. 28.09.2023 beschlossen, diesen (1) BauGB fand in der Zeit vom 06.11.2023 bis Bebauungsplanes Nr. 106 "Gewerbegebiet Rahden-West" zugestimmt der Gemeindeordnung für das Land ortsüblich bekannt gemacht worden. Nach mit dem Beschluss des Rates der Stadt Rahden gemustert satinieren / folieren), minimiert werden. einem Leitungsrecht zugunsten privater Dritter zu belastende Fläche gem. Es wird bescheinigt, dass die Festlegung der Bebauungsplan gem. § 2 (1) BauGB 08.12.2023 durch die Veröffentlichung im Internet und seine Veröffentlichung/öffentliche Auslegung beschlossen. Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Durchführung der Bekanntmachung ist der vom 10.04.2025 übereinstimmt und dass nach § 2 C.14 Nachrichtliche Übernahmen § 9 (1) Nr. 21 BauGB festgesetzt. Durchleitungsrechte zugunsten Dritter gem. § 9 (6) BauGB Insektenschutz städtebaulichen Planung geometrisch eindeutig aufzustellen. sowie die öffentliche Auslegung statt. Dieser Plan wurde als Entwurf einschließlich Text und Begründung gem. Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV. Bebauungsplan in Kraft getreten. (1) und (2) der Bekanntmachungsverordnung 0 20 40 60 80m sollten grundbuchrechtlich gesichert werden. Bei einer Kanalverlegung in Innerhalb des Plangebietes soll bei Errichtung von baulichen Anlagen / Gebäu- ist. Der Beschluss wurde am 20.10.2023 Ort und Zeit der Veröffentlichung im Internet § 3 (2) BauGB in der Zeit vom 03.02.2025 bis 05.03.2025 im Internet NRW. S. 666) vom Rat der Stadt Rahden NRW verfahren worden ist. privaten Flächen ist eine entsprechende Absicherung zugunsten des Artenschutzrechtliche Auflage / Maßnahme zum Ausgleich den die Beleuchtung ausschließlich von oben erfolgen und so abgeblendet ortsüblich bekannt gemacht. sowie der öffentlichen Auslegung wurden am veröffentlicht sowie öffentlich ausgelegt. am 10.04.2025 als Satzung beschlossen Wasser- und Abwasserwerkes Rahden erforderlich. gem. § 1a Absatz 3 BauGB i.V.m. § 44 BNatSchG werden, dass kein direktes Licht zu den Seiten ausgestrahlt wird (mittlere Stand der Kartengrundlage: 04.07.2023 20.10.2023 ortsüblich bekannt gemacht. Die Die Veröffentlichung im Internet sowie die öffentliche Auslegung wurde worden. Die erforderliche abzusichernde Trassenbreite ist abhängig von der Entwicklung eines Nahrungshabitats für den Bluthänfling innerhalb der Beleuchtungsstärke Em 20 lux). Es wird empfohlen, abgeschirmte Maßstab im Original 1 : 1.000 Norden Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger am 31.01.2025 ortsüblich bekanntgemacht. Flächen / Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Außenleuchten mit geschlossenem Gehäuse zu verwenden. Um erforderlichen Kanaldimensionierung, beträgt jedoch mindestens 4,00 m. Minden, den 22.04.2025 Rahden, den 28.04.2025 öffentlicher Belange ist gem. § 4 (1) BauGB erfolgt. Die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange Rahden, den 28.04.2025 Boden, Natur und Landschaft entlang der westlichen Plangebietsgrenze. Verbrennungen der Insekten zu vermeiden, sollen die Leuchtmittel nicht heller ist gem. § 4 (2) BauGB erfolgt. Rahden, den 10.06.2025 Rahden, den 28.04.2025 und wärmer sein als unbedingt nötig. Als insektenfreundlich gelten Mit Geh-, Fahr und Leitungsrecht zugunsten des Wasser- und Abwasser- Kreis Minden-Lübbecke Rahden, den 28.04.2025 GFL Leuchtmittel, die möglichst wenig Strahlung im kurzwelligen und UV-Bereich Drees & Huesmann gez. Spilker gez. Dreyer werkes Rahden zu belastende Flächen Bauliche Anlagen an Bundesfernstraßen gem. § 9 FStrG Der Landrat ........................................................... Rahden, den 28.04.2025 ........................................................... Innerhalb der festgesetzten Fläche (GFL) wird eine mit einem Geh-, Fahr des Farbspektrums abstrahlen. Eine Temperatur von 60°C sollte nicht Drees Huesmann S V t e a n d n tp h l o a f n a e ll r e e P a 9 r 7 tGmbB Kataster- und Vermessungsamt Schriftführer Der Bürgermeister Schriftführer Der Bürgermeister und Leitungsrecht zugunsten des Wasser- und Abwasserwerkes Rahden zu Anbauverbotszone (20 m vom Fahrbahnrand) gem. § 9 FStrG - B 239 überschritten werden. Es können beispielsweise Natrium-Niederdrucklampen D-33689 Bielefeld Im Auftrag in Vertretung Siegel in Vertretung in sensiblen Naturräumen oder Natrium-Hochdrucklampen sowie warmweiße fon +49 5205 7298-0 belastende Fläche gem. § 9 (1) Nr. 21 BauGB zum Betrieb und Unter- Anbaubeschränkungszone (40 m vom Fahrbahnrand) LEDs eingesetzt werden. Ebenfalls mindert der Einsatz von Bewegungsmeldern r fax +49 5205 7298-22
e
gez. Meier Siegel gez. Honsel gez. Drunagel Siegel gez. Honsel gez. Spilker gez. Honsel gez. Honsel Siegel gez. Drunagel Siegel haltung der Entwässerungseinrichtungen festgesetzt. Innerhalb der einge- gem. § 9 FStrG - B 239 das Anlocken und das Kollisionsrisiko, da nur temporär Licht emittiert wird. n info@dhp-sennestadt.de .......................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... ........................................................... a tragenen Trassenbreite sind berücksichtigt: Trasse für RW-Kanal, offenes Pl www.dhp-sennestadt.de Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Schriftführer Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Grabenprofil für Wasserführung, Unterhaltungsweg.