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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 17, 74 VgV) zur Vergabe der Leistungen Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für die Brandschutzsanierung der mehrgeschossigen Grundschule „Am Langen Graben“ | Stadt Schwäbisch Hall
BESCHREIBUNG DER VERGABE
- September 2026
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Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 17, 74 VgV) für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume für die Brandschutzsanierung der mehrgeschossigen Grundschule „Am Langen Graben“ | Stadt Schwäbisch Hall
BESCHREIBUNG DER VERGABE
Auftraggeber Stadt Schwäbisch Hall
Am Markt 6 | 74523 Schwäbisch Hall vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Daniel Bullinger
EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Die Vergabesteuerung gewährt definierten, verantwortlichen Personen Zugriff auf die in der Datenschutzord-
nung vorgesehene Verarbeitung personenbezogener Daten. Diese Daten sind den Verantwortlichen nur in dem für ihre Arbeit notwendigem Umfang zugänglich.
Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt. Sie sind
sicher und verschlüsselt gespeichert bzw. verschlossen gelagert und lediglich von befugten Personen einzusehen. Es werden keinerlei Daten an Dritte weitergege-
ben, sofern dies nicht für die Abwicklung des Verfahrens notwendig ist.
Redaktioneller Hinweis zur Gleichbehandlung: In Anlehnung an das Merkblatt M 19 des Bundesverwaltungsamtes berücksichtigen die Formulierungen des
Textes die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern. Dem dort formulierten Grundsatz folgend, dass eine sprachliche Gleichbehandlung nicht zu
Lasten der Verständlichkeit und Lesbarkeit von Texten gehen darf, ist, wenn notwendig, die Form des generischen Maskulinums (maskuline Personenbezeichnung, die weibliche und männliche Personen in der Bedeutung vereinen) geschlechtsneutral verwendet.
Quelle Titelbild: Bild von 2007 Foto: Daniel Stihler (StadtA Schwäb. Hall DIG 03824)
AZ: 2236_20260928_VgV-ARC_Schwaebisch Hall_Beschreibung der Vergabe.docx
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
INHALTSVERZEICHNIS 1 Verfahrensart, Art und Gegenstand der Leistung ............................................................................. 4 2 Auftraggeber .................................................................................................................................... 4 3 Verfahrensbetreuung ....................................................................................................................... 4 4 Aufgabenstellung ............................................................................................................................. 4 5 Kostenprognose ............................................................................................................................. 11 6 Planungsgrundlagen ..................................................................................................................... 11 7 Durchführungszeitraum ................................................................................................................. 11 8 Zu vergebende Leistungen ............................................................................................................. 11 9 Auswahlphase (Teilnahmewettbewerb) ......................................................................................... 13 10 Vergabephase ................................................................................................................................. 19 11 Honorierung / Kostenerstattung .................................................................................................... 25 12 Termine .......................................................................................................................................... 25 13 Übersicht der Unterlagen zum Verfahren ....................................................................................... 25
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
BESCHREIBUNG DER VERGABE
1 Verfahrensart, Art und Gegenstand der Leistung
Verhandlungsverfahren nach §§ 17, 74 VgV mit Teilnahmewettbewerb mit einer Auswahlphase und einer Vergabephase Vergabe von Dienstleistungen gem. Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabever- ordnung) hier: Vergabe von Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI (Stand 2021), Grundleistung der Leistungsphase 3 – 9 gemäß § 34 HOAI (Anlage 10.1, Stand 2021) und Besondere Leistung Bestandsaufnahme mind. 3 / max. 5 Teilnehmer werden zu den Verhandlungsgesprächen aufgefordert Brandschutzsanierung der mehrgeschossigen Grundschule „Am Langen Graben“ in Schwäbisch Hall
2 Auftraggeber
Stadt Schwäbisch Hall
vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Daniel Bullinger Am Markt 6 | 74523 Schwäbisch Hall
3 Verfahrensbetreuung
THIELE3 ARCHITEKTEN UND INGENIEURE GmbH Engesserstraße 4a, 79108 Freiburg Langgässerweg 26a, 64285 Darmstadt Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.
4 Aufgabenstellung
Anlass
Im Rahmen der vorgesehenen Sanierungs- und Anpassungsmaßnahmen beabsichtigt der Bauherr, den Brand- schutz des bestehenden Grundschulgebäudes an den aktuellen Stand der Anforderungen anzupassen. Hierzu sol-
len die vorhandenen Flucht- und Rettungswege analysiert und hinsichtlich ihrer Führung, Nutzbarkeit und Sicher- heit optimiert werden. Ziel der Maßnahmen ist es, ein schlüssiges und den baulichen Gegebenheiten angemesse- nes Brandschutz- und Rettungswegkonzept für den Schulbetrieb zu schaffen. Für das Bestandsgebäude liegt der- zeit kein baurechtlich genehmigtes Brandschutzkonzept vor. Die Schule besteht im Wesentlichen aus einem mehr- geschossigen Hauptgebäude, in dem die schulische Nutzung konzentriert ist.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Als Grundlage für die geplanten Brandschutzsanierungsmaßnahmen hat das Büro KRAFT+KRAFT Architekten einen Entwurf für die Brandschutzsanierung für die mehrgeschossige Grundschule erstellt. Der Entwurf dient als Orien- tierung für die weitere Planung, Abstimmung und Umsetzung der vorgesehenen Brandschutzsanierung und be- rücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen des laufenden Schulbetriebs sowie des Gebäudebestands.
Projektbeschreibung
4.2.1 Schulstandort
Karte Quelle: LUBW
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Luftbild Quelle: LUBW
Zufahrts-/Zugangsmöglichkeiten über öffentliche und betriebliche Flächen Zugangsmöglichkeiten ins Gebäude
Die Grundschule am Langen Graben liegt in der Altstadt von Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, an der Ad- resse Langer Graben 10, 74523 Schwäbisch Hall (Flst.Nr. 0-631/4). Die Schule befindet sich am Rand des histori- schen Stadtkerns, in unmittelbarer Nähe zur Kocherstadt und zu zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden. Die Grundschule verfügt über eine sehr zentrale innerstädtische Lage mit guter Erreichbarkeit für Fußgänger, Radfahrer
und den öffentlichen Verkehr. Das unmittelbare Umfeld ist durch historische Altstadtbebauung, Wohnnutzung und Bildungseinrichtungen geprägt.
Der Baukörper in H-Form entstand 1882 nach Entwürfen des Haller Stadtbaumeisters Kolb als Volksschule. Der Mittelbau wird von zwei Seitenflügeln flankiert. Breite Gurtbänder, Portalrahmungen mit Dreiecksgiebeln an den Eingangsseiten sowie die Treppenhäuser mit großen, mehrfach geteilten rundbogigen Fenstern prägen die Fassa-
dengliederung. Das Schulgebäude wird heute als Grundschule genutzt. Es besteht aus einem Untergeschoss, ei- nem Erdgeschoss, einem Obergeschoss sowie einem nicht ausgebauten Dachgeschoss.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
1880 legte die Stadt die Pläne des Haller Stadtbaumeisters Kolb für ein dreiflügeliges Schulgebäude zur Geneh- migung vor. Das Gebäude war mit einer sogenannten Luftheizung ausgestattet, bei der erwärmte Luft über ein System von Kanälen und Röhren in den Wänden in die einzelnen Räume geleitet wurde. Die Planungen sahen einen Bau von 38,9 m Länge und 27,84 m Breite vor. Die nördlichen und südlichen Flügelbauten verfügten über getrennte Eingänge und Treppenhäuser für Mädchen und Jungen. Auch innerhalb der Geschosse waren die Bereiche durch Trennwände und Türen voneinander sepa-
riert. Im Souterrain befanden sich die Wohnung des Schuldieners sowie drei Heizkammern. Das Erdgeschoss be- herbergte jeweils drei Knaben- und Mädchenklassen mit Platz für je 80 Schülerinnen und Schüler, zwei Lehrerzim- mer, ein Konferenzzimmer sowie die Zugänge zu den Aborten. Im ersten Obergeschoss waren zwei Knaben- und drei Mädchenklassen für jeweils 80 Schülerinnen und Schüler sowie drei Industriekassen mit jeweils 40 Plätzen untergebracht. Darüber hinaus standen dort zwei Aborte für das Lehrpersonal zur Verfügung. Das zweite Oberge- schoss umfasste drei Knabenklassen mit 72, 72 und 78 Plätzen sowie drei Mädchenklassen mit 72, 72 und 80 Plätzen. Ergänzt wurde die Etage durch weitere Aborte für die Lehrkräfte. Insgesamt verfügte die Schule über 1.524
Sitzplätze. Im Jahr 1941 entstand vor dem Nordflügel des Schulgebäudes ein unterirdischer Löschwasserbehälter mit gewölb- ter Decke. 1958 begannen die Planungen für ein Sonderschulgebäude, das hinter dem Schulhaus errichtet und durch einen teilweise überdachten Pausenhof mit dem Altbau verbunden wurde. Mit dem Einbau eines Heizöltanks im Keller erfolgte 1965 die Umstellung der Heizanlage auf Ölfeuerung. 1971 erhielt die Schule eine Turnhalle, die hinter dem benachbarten Gebäude 10/1, der ehemaligen Kleinkinderschule
und heutigen Friedensbergschule, errichtet wurde.
Vorbefasste Büros
Gebäudeplanung: KRAFT+KRAFT Architekten Architektenpartnerschaft mbB, Schwäbisch Hall (Hin- weis: Die Vorplanung kann als Orientierung dienen. Die Vorgaben sind unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange projektbezogen gegebenenfalls zu prüfen und entsprechend anzupas-
sen.) Technische Gebäudeausrüstung ELT: Planungsbüro Stettner, Sulzbach a.d. Murr Schutzzielorientiertes Brandschutz-/Rettungswegekonzept: BENZ Brandschutzingenieurgesellschaft mbH & Co. KG, Tauberbischofsheim (Hinweis: Die Planung kann als Orientierung dienen. Die Vorga- ben sind unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange projektbezogen gegebenenfalls zu prüfen und entsprechend anzupassen.)
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Planungsstand
Gebäudeplanung: Planungsstand Leistungsphase 3 gemäß § 34 HOAI (Hinweis: Der Planungsstand kann als Ori- entierung dienen. Die Vorgaben sind unter Berücksichtigung der denkmalpflegerischen Belange projektbezogen gegebenenfalls zu prüfen und entsprechend anzupassen.)
Technische Gebäudeausrüstung: Planungsstand Leistungsphase 3 gemäß § 55 HOAI Den zur Vergabe anstehenden Planungsleistungen der Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI wird die bisherige Pla- nung der abgeschlossenen Leistungsphase 3 des Büros von KRAFT+KRAFT Architekten sowie für Technische Ge- bäudeausrüstung ELT vom Planungsbüro Stettner für die mehrgeschossige Grundschule in Schwäbisch Hall von vom Oktober 2025 zur Orientierung beigelegt. Der Planungsstand ist als Anlage VP.1 und Anlage VP.2 (VP.3) der Beschreibung der Vergabe beigefügt.
4.4.1 Auszüge Entwurf zur Brandschutzsanierung für die Grundschule Am Langen Graben in Schwäbisch Hall
Grundriss Erdgeschoss
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Grundriss 1. Obergeschoss
Grundriss 2. Obergeschoss
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Grundriss Untergeschoss
Querschnitt Grundschule
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
4.4.2 Strukturdaten
Bruttogrundfläche (BGF Gesamt) ca. 4.000 m²
Bruttorauminhalt (BRI Gesamt) ca. 15.300 m³
5 Kostenprognose
Der geschätzte Auftragswert der auszuschreibenden Leistung ohne Umsatzsteuer wurde vom Auftraggeber vor der Durchführung des Vergabeverfahrens gemäß § 3 VgV sachkundig ermittelt. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Ermitt- lung ist der Zeitpunkt der Einleitung des Vergabeverfahrens durch den öffentlichen Auftraggeber. Bei einem Ver- handlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ist dies der Zeitpunkt der Absendung der Bekanntmachung. Grund- lage für die Berechnung des geschätzten Auftragswertes der ausgeschriebenen Leistung ist der Gesamtwert ohne Umsatzsteuer, der vom Auftraggeber voraussichtlich zu zahlen sein wird. Bei dieser Berechnung wurde der ge- schätzte Gesamtwert aller der zum Vorhaben gehörigen Leistungen berücksichtigt. Für die Brandschutzsanierung
ist momentan eine Gesamtinvestitionssumme von 2,54 Mio. € brutto, vergl. nach DIN 276 der KG 300-400 und 700 vorgesehen (Kostenstand Q4/2025). Für die Honorarberechnung durch den Auftraggeber werden folgende (vorläufige) anrechenbare Kosten zu Grunde gelegt:
Kostenanteil KG 300 ca. 1.151.000 EUR netto Kostenanteil KG 400: ca. 500.570 EUR netto
6 Planungsgrundlagen
Anlage VP.1: Planstand Gebäudeplanung, KRAFT+KRAFT Architekten, Stand November 2025
7 Durchführungszeitraum
Mit der Fortführung der Planungen soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Ein Abschluss der Maßnahme ist innerhalb von 3 Jahren vorgesehen. Folgender Ablauf ist geplant Leistungsbeginn: voraussichtlich Q2/2027 Baubeginn: voraussichtlich Q2/2028
8 Zu vergebende Leistungen
Der Auftraggeber sieht für die Vergabe der Planungsleistungen auf Grundlage der HOAI ein Verhandlungsverfah- ren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV vor. Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen die nachfol- genden Teilleistungen (es müssen alle Teilleistungen angeboten werden). Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
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Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume gemäß § 33 ff HOAI
Objektplanungsleistungen Gebäude gemäß §§ 33 ff HOAI, Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 gemäß § 34 HOAI. Hinweis: Der Auftraggeber geht auf Grund des Projektstandes davon aus, dass für die Leistungsphase
1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorentwurfsplanung) keine Leistungen zu erbringen sind. Sollte sich im weiteren Verlauf der Planung herausstellen, dass zusätzliche Leistungen der Leistungsphasen 1 und 2 erforderlich sind, erfolgt eine separate Beauftragung in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Der Auf- traggeber behält sich vor, bei Bedarf Grundleistungen der LPH 1 und 2 zu den Konditionen des Ange- bots zu beauftragen.
Bestandsaufnahme
Für die Honorarberechnung im Rahmen des Vergabeverfahrens wird folgende Stundenzahl angesetzt: Auftragnehmer 4 h Projektleitung 10 h Dipl. Ing. 10 h Technischer Mitarbeiterin 8 h Weitere besondere oder zusätzliche Leistungen sind derzeit nicht bekannt.
Nebenkostenpauschale
Stundensätze für Leistungen auf Nachweis.
Stufen- und abschnittsweise Beauftragung
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise (zunächst Leistungsphasen 3) Beauftragung vor.
Nicht Bestandteil dieser Vergabe
Folgende Leistungen werden separat beauftragt und sind nicht Bestandteil dieser Vergabe: Objektplanungsleistungen Freianlagen Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT Fachplanungsleistung Brandschutz (fachplanerische Brandschutzplanung/-fortschreibung) Fachplanungsleistungen Bauphysik Fachtechnische Gutachten wie z.B. Schallschutz, SiGeKo usw.
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9 Auswahlphase (Teilnahmewettbewerb)
Teilnahmebedingungen
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfül- len.
Fachliche Anforderungen / Berufsbezeichnung: Architekt:in oder Ingenieure mit vergleichbarer Qualifikation
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Her-
kunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die o. g. Berufsbezeichnung zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforde- rungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerken- nung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55 EU– „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäfts-
zweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevoll- mächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen ge- stellt werden.
Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Auswahl der Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren
9.2.1 Grundsätze
Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Planungsaufgabe, werden eindeutige und nichtdiskriminierende Kriterien festgelegt. Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren und in-
haltlichen Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren. Zur Gewährleistung von Transparenz, Nach- vollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
9.2.2 Zulassung zum Auswahlverfahren
Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Zulas- sungskriterien ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf dem vorgegebenen Teilnahmeantrag und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind. Unterlagen zum Teilnahmeantrag, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
Zulassungskriterien: Fristgerechte Einreichung des Teilnahmeantrags (elektronisch) über die Vergabeplattform. Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit allen geforderten Unterlagen und mit einer in den Vergabeunterlagen geforderten elektronischen Signatur oder Signatur in Textform des Bewerbers bzw. des Vertreters der Bewerbergemeinschaft. Für Bewerbergemeinschaften gilt: Die Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine Er- klärung aller Mitglieder abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall er- klärt ist und in der alle Mitglieder aufgeführt sind (siehe Anlage T.1 Formblatt „Bewerbergemein- schaft“). Der mit der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter ist zu bezeichnen und es ist zu bestätigen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB erfolgen als Ei- generklärung im Teilnahmeantrag sowie mit der Anlage T.3_Formblatt „Rechtslage“, die Angabe über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3,0 Mio. EUR für Personen und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden erfolgt im Teilnahmeantrag. Liegen zu Ausschlussgründen und Berufshaft- pflicht keine Eigenerklärungen vor, führt dies ohne Weiteres zum Ausschluss. Es wird darauf hingewie- sen, dass die Eigenerklärungen beim Fehlen nicht nachgefordert werden (§ 56 Abs. 2 Satz 2 VgV).
Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der o. g. Zulassungskriterien (formale Kriterien) für die qualitative
Auswahl.
9.2.3 Auswahlverfahren
Den Nachweis der fachlichen Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber durch Nachweise, Erklärungen und Referenzen in Form von Referenzprojekten, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen und aussagekräftige Referenzen zu erhalten, weicht der ge- forderte Zeitraum, in der die aufgeführten Referenzprojekte an den Nutzer übergeben werden müssen, von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV ab und wurde auf 10 Jahre festgelegt.
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9.2.4 Auswahlkriterien
| Leistungskriterien | |||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Technische Leistungsfähigkeit | ||||||||||
| Anzahl der fachtechnisch qualifizierten Mitarbeiter (Architekten oder Ingenieure mit glw. Qualifikation) durchschnittliche Anzahl der fachtechnisch qualifizierten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäfts- jahre (2023 / 2024 / 2025) | bis 4 MA: bis 6 MA: bis/über 8 MA: | 1 Punkt 3 Punkte 5 Punkte | |||||||||
| 2. | Berufliche Leistungsfähigkeit / Referenzen | ||||||||||
| 2.1 Referenzprojekt Kategorie A Neubau oder Umbau/Sanierung Schul-, Institutsgebäude oder Bildungsbau (vergleichbares Projekt) - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungspha- sen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI - Baukosten (KG 300+400 netto) des Referenzprojektes beliefen sich für die Brandschutzmaßnahme auf: mind. 300 TEUR netto - Gebäude mit Brutto-Geschossfläche(BGF) mindestens 1.500 m² - Übergabe an den Nutzer vom 01.01.2016 bis 01.10.2026 - Angabe Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) | 1 Projekt: 2 Projekte: | 5 Punkte 10 Punkte (max. 10 Pkte.) | |||||||||
| 2.2 Referenzprojekt Kategorie B Neubau oder Umbau/Sanierung Nicht-Wohngebäude mit öf- fentlichem Auftraggeber - mind. 5 aufeinanderfolgende, selbst erbrachte Leistungspha- sen der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI - Baukosten (KG 300+400 netto) des Referenzprojektes beliefen sich für die Brandschutzmaßnahme auf: mind. 150 TEUR netto - Gebäude mit Brutto-Geschossfläche(BGF) mindestens 1.200 m² - Übergabe an den Nutzer vom 01.01.2016 bis 01.10.2026 - Angabe Bauherr/Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner) | 1 Projekt: 2 Projekte: | 4 Punkte 8 Punkte (max. 8 Pkte.) | |||||||||
| 2.3 Zusatzpunkte je Referenzprojekt der Kategorien A und B für Pro- jekte mit denkmalgeschützten Gebäuden. | Je Projekt | 4 Punkte |
Die Angaben nach Ziffer 1 erfolgen als Eigenerklärung im Teilnahmeantrag. Die Referenzen nach Ziffer 2 sind im Teilnahmeantrag aufzulisten (siehe Teilnahmeantrag Checkliste Teilnahmeantrag mit Anlagen), der Nachweis er- folgt über die Formblätter „Referenzen“ lt. Anlage. Ein zusätzliches Datenblatt mit Darstellung der Referenzprojekte
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ist zulässig, die ergänzenden Referenzblätter sollten jedoch je Referenzprojekt auf eine DIN A4-Seite, vorzugsweise Querformat, beschränkt werden.
Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bewerbergemeinschaft zu bilden. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird ausdrücklich hingewiesen.
9.2.5 Hinweise zur Anerkennung der Referenzprojekte
Bei den Referenzprojekten muss es sich um unterschiedliche Projekte handeln. Zur Anerkennung als Referenzpro- jekt muss das Projekt jeweils alle geforderten Kriterien erfüllen. Wird ein Kriterium nicht erfüllt, kann das Projekt
nicht als Referenzprojekt anerkannt werden. Eine Abstufung der Punktevergabe je nach Umfang der erfüllten Ein- zelkriterien erfolgt nicht. Mit Einreichung der Referenzprojekte wird die Einhaltung der o. g. Voraussetzungen bestätigt.
Maximale Punktzahl: Insgesamt können in den Bereichen 1 und 2 zusammen maximal 39 Punkte erreicht werden.
Mindestpunktzahl: Im Bereich 1 / Technische Leistungsfähigkeit beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 1 Punkt; im Bereich 2 / Berufliche Leistungsfähigkeit / Referenzen beträgt die zu erreichende Mindestpunktzahl 13 Punkte und somit zusammen 14 Punkte.
Auswahl
Für die Vergabephase qualifiziert sind alle Teilnehmer, die in den Bereichen 1 und 2 die jeweils geforderte Min- destpunktzahl und somit in Summe mindestens 14 Punkte erreichen.
Für die Vergabephase sollen 3 bis 5 Bieter ausgewählt werden. Die Auswahl der Bieter erfolgt aufgrund der Rang- folge der erreichten Punkte der Gesamtbewertung (absteigende Rangfolge). Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem letzten Rang entscheidet das Los.
Es wird empfohlen, die Unterlagen (Teilnahmeantrag, Formblätter, etc.) aus dem Verfahren zu verwenden. Freie Bewerbungen werden dennoch berücksichtigt. Die Anzahl der Bewerbungsunterlagen ist nicht beschränkt. Aber: Bewerbungsunterlagen, die nach Erreichen der max. Punktzahl über den geforderten Umfang hinausgehen, wer- den nicht berücksichtigt.
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Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren doku- mentiert. Alle Bewerber erhalten auf schriftliche Nachfrage die von Ihnen erreichte Punktzahl sowie die Punktzahl, bis zu welcher die Bewerber zu den Vergabegesprächen zugelassen wurden.
Nachrücker
Zur Abgabe eines Erstangebotes aufgeforderten Bewerber werden dringend gebeten, den Auftraggeber unverzüg- lich zu informieren, sollten sie sich gegen eine Angebotsabgabe entscheiden. Der Auftraggeber behält sich vor, in diesem Fall den nach Maßgabe dieser Ziffer des Verfahrensbriefs punktemäßig nachfolgende Bewerber nachrü- cken zu lassen, also als Bieter zuzulassen. Der nachrückende Bewerber erwirbt hierdurch keinen Anspruch auf Ver- längerung der Erstangebotsfrist.
Vorab ausgewählte Teilnehmer
Es sind keine Teilnehmer vorab ausgewählt.
Hinweis zur Bewerbung
Die Bewerbungen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Verfahrenssprache ist ausschließlich Deutsch. Die Kommunikationssprache nach Vertragsabschluss und während des aufrechten Ver-
tragsverhältnisses ist Deutsch.
Alle Teile der Ausschreibungsunterlagen sind verbindlich und entfalten die darin vorgesehenen Rechtsfolgen, die u. a. auch zum Ausschluss eines Bewerbers vom weiteren Verfahren oder Ausscheiden eines Angebotes führen können bzw. müssen.
Der Auftraggeber behält es sich vor, innerhalb der Angebotsfrist, gegebenenfalls unter Verlängerung der Frist, Be-
richtigungen und Ergänzungen zu den Ausschreibungsunterlagen vorzunehmen und diese allen Interessenten bzw. Bewerber und Bieter über die elektronische Vergabeplattform mitzuteilen. Stellt der Interessent bzw. der Bewerber oder der Bieter in den Unterlagen Widersprüche fest oder erscheinen ihm einzelne Punkte nicht zweifelsfrei, so hat er sich durch Rückfragen an den Auftraggeber Klarheit zu verschaffen. Fallen einem Interessenten, Bewerber bzw. Bieter Fehler oder (vermutete) Verstöße gegen Vergabebestimmungen auf oder hat dieser Bedenken gegen die Art der Ausführung, hat er diese umgehend dem Auftraggeber (siehe Bekanntmachung – elektronische Vergabeplattform) mitzuteilen.
Der Auftraggeber benachrichtigt die Bewerber bzw. die Bieter im Rahmen der in der EU-weiten Bekanntmachung angegebenen elektronischen Vergabeplattform. Als verbindliche Kontaktdaten der Interessenten gelten.– bis zur
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Einreichung des Angebots – die Daten der Registrierung in der Plattform. Für die Richtigkeit der Angaben (z.B. der E-Mail-Adresse) der Interessenten/Bieter übernimmt der Auftraggeber (oder die Kontakt-stelle) keine Haftung.
Die vom Bewerber bzw. Bieter angegebene E-Mail-Adresse darf vom Auftraggeber genutzt werden, um etwaige Entscheidungen im Verfahren (z.B. Aufforderung zur Angebotslegung, Absageschreiben, Zusageschreiben, Aus- scheidensentscheidung, Zuschlagsentscheidung, Mitteilung über den Abschluss des Auftrags etc.) an den Bewer-
ber bzw. Bieter zu übermitteln (auch außerhalb der elektronischen Plattform). Der Bewerber bzw. Bieter ist ver- pflichtet, die E-Mail-Adresse bzw. seinen damit verbundenen elektronischen Verfügungsbereich entsprechend zu kontrollieren und empfangsbereit zu halten. Etwaige Ereignisse (Serverausfall, Empfang im SPAM-Ordner etc.), die den Zugang einer durch den Auftraggeber an die angegebene E-Mail-Adresse abgesendeten E-Mail in den elekt- ronischen Verfügungsbereich des Bieters verhindern, gehen ausschließlich zulasten des Bieters.
Rückfragen der Bewerber bzw. der Bieter
Der Datenaustausch und die Kommunikation der Projektbeteiligten erfolgt ausschließlich über die Vergabeplatt- form. Die Bewerber bzw. die Bieter haben inhaltliche Rückfragen zu den Ausschreibungsunterlagen möglichst frühzeitig und in elektronisch leicht bearbeitbarer Form zu übermitteln. Verspätete Rückfragen werden nicht beantwortet, sofern es sich nicht um erforderliche Klarstellungen handelt. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt unter An- führung der anonymisierten Fragen.
Vertraulichkeit, Datenschutz
Der Bewerber bzw. Bieter verpflichtet sich, alle mit den angesprochenen Verfahren in Zusammenhang stehenden Informationen und Unterlagen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Die von den Bewerbern bzw. Bietern erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabe- verfahrens nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften verarbeitet und gespeichert. Mit der Registrierung in der
Vergabeplattform oder der Abgabe eines Teilnahmeantrages bzw. von einem Angebot erklären sich die Bewerber bzw. die Bieter damit einverstanden, dass die bekanntgegebenen personenbezogenen Angaben und übrigen Da- ten im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert werden.
Ergänzend zu jeder Datenschutzerklärung teilt der Auftraggeber mit, dass Daten auch zum Zweck der Durchführung des Vergabeverfahrens verarbeitet werden. Rechtsgrundlage dieser Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens darf der Auftraggeber personenbezogene Daten direkt über die bevollmäch- tigte Kontaktstelle übermittelt bekommen. Weitere Übermittlungsempfänger können vom Auftraggeber für die Durchführung des Vergabeverfahrens beigezogene Berater sein.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
10 Vergabephase
Übersicht Vergabekriterien
Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams Herangehensweise und Personalverfügbarkeit Honorarparameter
Vergabekriterien
Im Rahmen des Vergabegesprächs wird der Auftraggeber bei der Entscheidung über die Auftragserteilung in An- lehnung an die VgV folgende Kriterien heranziehen, welche die erwartete fachliche Leistung bewerten:
| Vergabekriterium | Punkte | Wichtung | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams 1.1. Struktur / Qualifikation des vorgesehenen Projektteams insgesamt zur Er- füllung der auftragsbezogenen Aufgabenstellung 1.2. Personalspezifische Qualifikation / Erfahrung mit vergleichbaren Projekten der vorgesehenen Projektleitung 1.3. Personalspezifische Qualifikation / Erfahrung mit vergleichbaren Projekten der vorgesehenen Bauüberwachung | 0-5 0-5 0-5 | 40 15 13 12 | ||||||
| 2. Herangehensweise und Personalverfügbarkeit Die Erläuterungen sollen anhand der vorliegenden Planung erfolgen und Bezüge zur vorliegenden Planungsaufgabe herstellen. 2.1. Auftragsbezogene Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe und Darstellung der Projektorganisation 2.2. Auftragsbezogene Personalverfügbarkeit (Aussagen zu Personalkapazitäten während der Planung und Bauüberwachung einschließlich Aussagen zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz in der Bauüberwachung) | 0-5 0-5 | 40 25 15 | ||||||
| 3. Honorarparameter - Gesamthonorar gemäß endgültigem Angebot | 1-5 | 20 20 | ||||||
| Maximale gewichtete Punktezahl / Summe Wichtung | 500 | 100 |
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Erläuterung der Bewertung Vergabekriterien Ziffer 1 und 2 0 Punkte nicht gegeben, nicht überzeugend 1 Punkt sehr gering gegeben, sehr wenig überzeugend 2 Punkte gering gegeben, wenig überzeugend 3 Punkte gegeben, überzeugend 4 Punkte gut gegeben, sehr überzeugend
5 Punkte sehr gut gegeben, sehr sicher überzeugend
Die Bepunktung erfolgt in 0,5-Punkte-Schritten.
5 Wertungspunkte werden erreicht, wenn folgende Merkmale vollständig erfüllt sind: Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung verfügen anhand der vorgelegten Ausar-
beitung über einen äußerst umfangreichen Erfahrungsschatz, mit der Planung/Bauleitung vollständig vergleich- barer Maßnahmen. Das setzt eine langjährige Berufserfahrung von min. 8 Jahren in dem Bereich voraus. Ihre generelle zeitliche Ver- fügbarkeit für die zu vergebene Maßnahme wird konkret, plausibel und aussagekräftig (auch unter Benennung etwaiger parallel zu bearbeitender Projekte) dargestellt. Die sehr kurzfristige Verfügbarkeit im Bedarfsfall mindestens eines Projektverantwortlichen vor Ort (max. 2 Stun- den ab Anforderung) wird aussagekräftig und plausibel dargestellt. Es wird sowohl auf die Verfügbarkeit in der
Planungs-, als auch in der Ausführungsphase in verbindlicher Weise eingegangen. Die geplante Vor-Ort- Präsenz in den einzelnen Leistungsphasen wird konkret benannt. Die sehr kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort wird für das zu vergebende Projekt in ausreichender Weise plausibilisiert und zugesichert. Es werden Instrumente und Maßnahmen für sämtliche Aufgabenschwerpunkte (d. h. für die Ablauforganisation, für die Qualitätssicherung, für die Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung, Bewältigung von Schnitt- stellen) sowie für alle Projektphasen (d. h. Planung, Vergabe und Ausführung) sehr gut vorgestellt.
4 Wertungspunkte werden erreicht, wenn folgende Merkmale vollständig erfüllt sind: Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung verfügen anhand der vorgelegten Ausar- beitung über einen sehr großen Erfahrungsschatz, mit der Planung/Bauleitung weitgehend vergleichbarer Maß- nahmen. Das setzt eine langjährige Berufserfahrung von min. 6 Jahren in dem Bereich voraus. Ihre generelle zeitliche Ver- fügbarkeit für die zu vergebene Maßnahme wird konkret und plausibel (auch unter Benennung etwaiger parallel zu bearbeitender Projekte) dargestellt.
Die kurzfristige Verfügbarkeit im Bedarfsfall mindestens eines Projektverantwortlichen vor Ort (max. 4 Stunden ab Anforderung) wird aussagekräftig und plausibel dargestellt. Es wird sowohl auf die Verfügbarkeit in der Planungs-
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
als auch in der Ausführungsphase in verbindlicher Weise eingegangen. Die geplante Vor-Ort- Präsenz in den ein- zelnen Leistungsphasen wird konkret benannt. Die kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort für das zu vergebende Projekt wird in ausreichender Weise plausibilisiert und zugesichert. Es werden Instrumente und Maßnahmen für sämtliche Aufgabenschwerpunkte (d. h. für die Ablauforganisation, für die Qualitätssicherung, für die Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung, Bewältigung von Schnitt- stellen) sowie für alle Projektphasen (d. h. Planung, Vergabe und Ausführung) vorgestellt. Strukturierte und nach-
vollziehbare Angaben, die eine gute Leistung erwarten lassen, liegen vor.
3 Wertungspunkte werden erreicht, wenn folgende Merkmale vollständig erfüllt sind: Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung verfügen anhand der vorgelegten Ausar- beitung über einen großen Erfahrungsschatz, mit der Planung/Bauleitung überwiegend vergleichbarer Maßnah- men. Das setzt eine langjährige Berufserfahrung von min. 5 Jahren in dem Bereich voraus. Ihre generelle zeitliche Verfügbarkeit für die zu vergebene Maßnahme wird plausibel (auch unter Benennung etwaiger parallel zu bear-
beitender Projekte) dargestellt. Die zeitnahe Verfügbarkeit im Bedarfsfall mindestens eines Projektverantwortlichen vor Ort (max. 6 Stunden ab Anforderung) wird aussagekräftig und plausibel dargestellt. Es wird sowohl auf die Verfügbarkeit in der Planungs- als auch in der Ausführungsphase in verbindlicher Weise eingegangen. Die geplante Vor-Ort- Präsenz in den ein- zelnen Leistungsphasen wird konkret benannt. Die kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort für das zu vergebende Projekt wird in ausreichender Weise plausibilisiert und zugesichert.
Es werden Instrumente und Maßnahmen für sämtliche Aufgabenschwerpunkte (d. h. für die Ablauforganisation, für die Qualitätssicherung, für die Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung, und Bewältigung von Schnittstellen) vorgestellt. Durchschnittliche Angaben, die einzelne Lücken und/oder Ungereimtheiten aufweisen können und eine durchschnittliche Leistung erwarten lassen, liegen vor.
2 Wertungspunkte werden erreicht, wenn folgende Merkmale vollständig erfüllt sind: Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung verfügen anhand der vorgelegten Ausar-
beitung über einen ausreichenden Erfahrungsschatz, mit der Planung/Bauleitung teilweise vergleichbarer Maß- nahmen. Das setzt eine mehrjährige Berufserfahrung von min. 4 Jahren in dem Bereich voraus. Ihre generelle zeitliche Verfügbarkeit für die zu vergebene Maßnahme wird nachvollziehbar dargestellt. Die ausreichende Verfügbarkeit im Bedarfsfall mindestens eines Projektverantwortlichen vor Ort (max. 8 Stunden ab Anforderung) wird aussagekräftig und plausibel dargestellt. Es wird sowohl auf die Verfügbarkeit in der Pla- nungs- als auch in der Ausführungsphase in verbindlicher Weise eingegangen. Die geplante Vor-Ort- Präsenz in den einzelnen Leistungsphasen wird konkret benannt. Die kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort für das zu vergebende
Projekt wird in ausreichender Weise plausibilisiert und zugesichert.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Es werden Instrumente und Maßnahmen für sämtliche Aufgabenschwerpunkte (d. h. für die Ablauforganisation, für die Qualitätssicherung, für die Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung, Fortentwicklung der Pro- jektskizzen und Bewältigung von Schnittstellen) vorgestellt. Angaben weisen Lücken und/oder Ungereimtheiten auf bzw. lassen Schwächen bei der Leistung erwarten oder sind schlechter als in üblichen Angeboten.
1 Wertungspunkt wird erreicht, wenn folgende Merkmale vollständig erfüllt sind:
Projektleitung, stellvertretende Projektleitung und Objektüberwachung verfügen anhand der vorgelegten Ausar- beitung über erste Erfahrungen mit der Planung/Überwachung von Gebäuden. Das setzt eine Berufserfahrung von min. 2 Jahren in dem Bereich voraus. Ihre generelle Verfügbarkeit für die zu vergebene Maßnahme wird bestätigt. Die noch hinnehmbare Verfügbarkeit im Bedarfsfall mindestens eines Projektverantwortlichen vor Ort (max. 10 Stunden ab Anforderung) wird aussagekräftig und plausibel dargestellt. Es wird sowohl auf die Verfügbarkeit in der Planungs-, als auch in der Ausführungsphase in verbindlicher Weise eingegangen. Die geplante Vor-Ort- Prä- senz in den einzelnen Leistungsphasen wird konkret benannt. Die kurzfristige Verfügbarkeit vor Ort für das zu ver-
gebende Projekt wird in ausreichender Weise plausibilisiert und zugesichert. Es werden Instrumente und Maßnahmen für sämtliche Aufgabenschwerpunkte (d. h. für die Ablauforganisation, für die Qualitätssicherung, für die Kostensicherung und -optimierung, Terminsicherung, Bewältigung von Schnitt- stellen) vorgestellt. Angaben weisen erhebliche Lücken und/oder Ungereimtheiten auf bzw. lassen erhebliche Schwächen bei der Leistung erwarten oder sind erheblich schlechter als in anderen Angeboten.
Erläuterung der Bewertung Ziffer 3 Honorarparameter Maßgebend für die Wertung des Zuschlagskriteriums Ziffer 3 ist die Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten und einem möglichen Auf-/Abschlag sowie inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulati- onszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß dem endgültigen Angebot. Für die Honoraran- gebotsabgabe wird dem Bieter mit der Vergabephase ein Honorarformblatt überlassen. Die Wertung erfolgt wie folgt:
5 Punkte Angebot mit der niedrigsten geprüften Honorarsumme … … 0 Punkte fiktives Angebot mit dem 2,0-fachen der niedrigsten geprüften Honorarsumme
Alle Angebote, die über dem fiktiven Angebot liegen, erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Honorarsummen erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Grundlage Honorarberechnung
Durch die Teilnehmer ist eine Honorarberechnung vorzulegen (s. Formblatt).
Für die Honorarberechnung werden folgende anrechenbare Kosten zu Grunde gelegt:
Anrechenbare Kosten
10.3.1 Gebäude Grundschule
Kostenanteil KG 300: ca. 1.151.000 EUR netto Kostenanteil KG 400: ca. 500.570 EUR netto
Hinweis: die endgültige Festlegung der anrechenbaren Kosten erfolgt im Zuge der Entwurfsplanung sowie der Kostenberechnung.
Wertung der Zuschlagskriterien
Der Auftraggeber bewertet die Bieter anhand der Vergabekriterien mit bis zu 5 Punkten. Die Punkte werden ent- sprechend Tabelle 9.2 Vergabekriterien, gewichtet. Insgesamt kann eine (gewichtete) Punktzahl von max. 500 Punkten erreicht werden. Jedes Mitglied des Vergabegremiums wird alle Angebote hinsichtlich des jeweiligen Qualitätskriteriums mit ei- ner Note bewerten, wobei die möglichen Noten 5,4,3,2,1 sind und 5 die Bestnote darstellt. Die Bepunktung kann
in 0,5 Punkte-Schritten erfolgen Die Gesamtnote des Angebots in jedem Kriterium wird dann durch Bildung des arithmetischen Mittels aller vergebenen Noten der Mitglieder des Vergabegremiums gebildet.
Der nach der Auswertung der Zuschlagskriterien bestplatzierte Bewerber erhält den Auftrag. Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
Zuschlags- und Bindefrist
Die Zuschlags- und Bindefrist beträgt zwei Monate ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote. Bis zum Ende dieser Zuschlags- und Bindefrist sind die Bieter an ihr Angebot gebunden. Der Zuschlag kann gemäß § 17
Abs. 11 VgV auf das Erstangebot erfolgen.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Information nach § 134 GWB und Wartefrist
Der Auftraggeber wird den im Vergabeverfahren verbliebenen Bietern mitteilen, mit welchem Bieter der Auftrag abgeschlossen werden soll. In der Mitteilung selbst werden den verbliebenen Bietern das jeweilige Ende der War- tefrist bekannt gegeben, der Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden solle, die Gründe
der vorgesehenen Nichtberücksichtigung des jeweils unterliegenden Angebots und den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses.
Vorlage Haftpflichtversicherungsnachweis
Der Nachweis der im Rahmen der Auswahlphase geforderte Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung für Perso- nenschäden und Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen ist spätestens bei
Abgabe des Honorarangebots vorzulegen. Die Betragshöhe ist im Auftragsfalle durch schriftliche Zusage des Versicherers über die Bereitschaft zur erforderli- chen Höhe der Deckungssumme oder durch den Abschluss einer objektbezogenen Versicherung zu bestätigen. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist die Deckungszusage eines Mitglieds der Bewerbergemeinschaft ausreichend.
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen: für Personenschäden: 3.000.000,- Euro für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden): 1.000.000,- Euro
Ablauf Verhandlungsgespräch
Zur Führung der Verhandlungsgespräche erfolgt eine Einladung des vorgesehenen Projektteams nach Schwäbisch Hall. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in KW 51 2026, statt, der Veranstaltungsort und die ge- nauen Termine mit Uhrzeit werden rechtzeitig bekanntgegeben. Das stimmberechtigte Bewertungsgremium besteht aus stimmberechtigten Vertretern der Stadt Schwäbisch Hall.
In diesem Gespräch werden alle wesentlichen Projektbeteiligten gebeten, sich persönlich vorzustellen und die Projektabwicklung für die gestellte Aufgabe anhand des Entwurfs zur Brandschutzsanierung der Grundschule von KRAFT+KRAFT Architekten darzustellen. Für die Präsentation durch den Bewerber ist ein Zeitrahmen von max. 25 Minuten vorgesehen, für Rückfragen eine Dauer von max. 20 Minuten. Insgesamt ist eine Gesprächsdauer von nicht mehr als 45 Minuten vorgesehen.
Die Präsentation für das Verhandlungsgespräch ist gemeinsam mit dem Erstangebot über die Vergabeplattform einzureichen. Es ist kein Handout zum Verhandlungsgespräch mitzubringen.
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
11 Honorierung / Kostenerstattung
Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen sowie für die Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Auf- tragsgespräch werden keine Kosten erstattet.
12 Termine
Auswahlphase
Absendung der Auftragsbekanntmachung 29.09.2026 Rückfragenzeitraum bis zum 16.10.2026 Rückfragenbeantwortung bis 21.10.2026 Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (mind. 30 Tage) 30.10.2026 Unterrichtung der Bewerber über die Entscheidung der Zulassung
zur Teilnahme und Aufforderung Abgabe Erstangebot 06.11.2026
Vergabephase
Rückfragenzeitraum bis zum 17.11.2026 Rückfragenbeantwortung bis 24.11.2026 Abgabe Erstangebot und Präsentation 01.12.2026
Verhandlungsgespräche, voraussichtlich 14. - 17.12.2026
13 Übersicht der Unterlagen zum Verfahren
Unterlagen Auswahlphase
Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrags
Beschreibung der Vergabe
Teilnahmeantrag mit Anlage T.1: Formblatt „Bewerbergemeinschaft“ Anlage T.2: Formblatt „Unterauftrag und Eignungsleihe“ Anlage T.3: Formblatt „Rechtslage“ Anlage T.4: Formblatt „Referenzen“ Anlage T.5: Formblatt „Tariftreue“ Anlage T.6: Formblatt „ILO-Kernarbeitsnormen“
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BESCHREIBUNG DER VERGABE
Anlage T.7: Formblatt „Verordnung (EU) 2022/576
Unterlagen Vergabephase
Anlagen VP: Anlage VP.1: Planstand Gebäudeplanung, KRAFT+KRAFT Architekten Anlage VP.2: Planstand Technische Gebäudeausrüstung ELT, Planungsbüro Stettner Anlage VP.2: Schutzzielorientiertes Brandschutz-/Rettungswegekonzept zur Brandschutzsanierung für die mehrgeschossige Grundschule Am Langen Graben in Schwäbisch Hall, BENZ Brandschutzinge- nierugesellschaft Anlage VP.3 Mustervertrag Gebäude, als pdf-Datei.
Formblatt Honorarangebot
Die Unterlagen werden im PDF-Format zur Verfügung gestellt, zusätzlich dazu der Teilnahmeantrag mit den Anla- gen T.1 bis T.7 als Word-Dokument (.docx). Im Rahmen der Vergabephase wird ergänzend das Formblatt Honorar- angebot/-berechnung im PDF- und DOCX-Format bereitgestellt.
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