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B03e-Statik Ahe.pdf

Neubau von zwei Radwegbrücken und Verlängerung von zwei Durchlässen an der L 71

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 19:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.niedersachsen.de

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Entwurfsstatik zur Erweiterung des

Ahe

1597_5 Radwegbrücken_NLStBV OS, LI NOH

Bauort:

49599 Voltlage

Auftraggeber:

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Geschäftsbereich Osnabrück

Sachgebiet 33; Bauwerksplanung, Erhaltung und Bau von Ing.-Bauwerken

Johann-Domann-Straße 8

49080 Osnabrück

Aufsteller:

LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH

Weseler Straße 253

48151 Münster

Rufnr.: 0251 6189999 34

Internet: www.lindschulte.de

Aufgestellt:

Münster, den 09.09.2026

i.A. Benedikt Deinken M.Sc.

E-Mail:benedikt.deinken@lindschulte.de

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Baumaßnahme Erweiterung eines Rahmendurchlasses Ahe" an der L71Projektnummer
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
Aufsteller LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH, Weseler Str. 253, 48151MünsterDatum: 09/2026
Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines ...................................................................................................................................... 3 1.1 Beschreibung des Gesamtbauwerks, allgemeines zum Herstellungsprinzip ............................. 3 1.2 Baustoffe ..................................................................................................................................... 3 1.3 Geometrische Angaben .............................................................................................................. 3 1.4 Bemessung ................................................................................................................................. 3 1.5 Baugrund .................................................................................................................................... 3 1.6 Planauszüge ............................................................................................................................... 4 1.7 Technische Vorschriften, Gutachten, Literaturhinweise und EDV-Programme ......................... 6 2 Einwirkungen .................................................................................................................................... 7 2.1 Konstruktionseigenlast ............................................................................................................... 7 2.2 Ausbaulasten .............................................................................................................................. 7 2.3 Bodenlasten ................................................................................................................................ 7 2.4 Veränderliche Einwirkungen ....................................................................................................... 8 2.4.1 Verkehrslasten 8,9 to Dienstfahrzeug .............................................................................. 8 2.4.2 Verkehr auf Hinterfüllung .................................................................................................... 8 2.4.3 Temperatureinwirkungen .................................................................................................... 9 2.5 Außergewöhnliche Einwirkungen ............................................................................................. 10 2.5.1 12to Dienstfahrzeug .......................................................................................................... 10 2.5.2 Erdbebenlasten ................................................................................................................. 10 2.6 Einwirkungskombination und Teilsicherheitsbeiwerte .............................................................. 10 2.7 Lastfälle .................................................................................................................................... 11 2.8 Lastfallkombinationen ............................................................................................................... 11 2.9 Bemessungssituationen ........................................................................................................... 11 3 Bemessung des Regelbereichs .................................................................................................... 12 3.1 Biegebemessung im GZT ......................................................................................................... 12 3.2 Begrenzung der Rissbreite unter Last in Feldmitte .................................................................. 12 3.3 Überprüfung, ob Querkraftbewehrung erforderlich ist .............................................................. 14 3.4 Nachweis der äußeren Standsicherheit ................................................................................... 14 4 Bemessung des Böschungsstücks .............................................................................................. 14 5 Bauzustände ................................................................................................................................... 15 5.1 Einhub des Fertigteildurchlasses ............................................................................................. 15 5.2 Ortbetonergänzung zwischen Bestand und Neubau ................................................................ 15 6 Schlussbemerkung ........................................................................................................................ 16 7 Anhang ............................................................................................................................................ 16 7.1 RFEM Ausdruckprotokoll Überbau ........................................................................................... 16
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 2
Kapitel / Vorgang: 1.1 Beschreibung des Gesamtbauwerks, allgemeines zum HerstellungsprinzipArchiv-Nr.
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
Aufsteller LINDSCHULTE Ingenieurgesellschaft mbH, Weseler Str. 253, 48151MünsterDatum: 09/2026
1 Allgemeines 1.1 Beschreibung des Gesamtbauwerks, allgemeines zum Herstellungsprinzip Gegenstand der vorliegenden statischen Berechnung ist die Erweiterung eines Durchlasses, welcher im Zuge des Baus eines Radweges neben der L71verlängert werden muss. Der bestehende Durchlass wird mittels eines Trennschnitts an der Innenkante der Kappe zurückgebaut. In die offene Stirnseite wird Bewehrung mittels Injektionsmörtel eingeklebt. Die Erweiterung des Durchlasses wird über Fertigteile realisiert, welche mittels einer Ortbetonergänzung an den Bestandsdurchlass angeschlossen werden. 1.2 Baustoffe Beton: C Expositionsklassen: XC4, XD , XF2, WA Betondeckung: Betonstahl: B 500 B 1.3 Geometrische Angaben Gesamtlänge: (Bestand + Neubau) Stützweite: Lichte Breite: Lichte Höhe: Wanddicke: 1.4 Bemessung Die Bauteile werden mittels eines Meterschnittes bemessen. Die Rissbreiten werden in Anlehnung an die ZTV-ING auf 0,20 mm begrenzt. 1.5 Baugrund Zum Baugrund können keine Angaben gemacht werden. Die gewählte Konstruktion ist identisch zur Konstruktion im Bestand. Da die Belastung (Fuß- und Radverkehr) kleiner ist als im Bestand wird angenommen, dass die Gründung gleich erfolgen kann, wie im Bestand. Das Stabwerk wird in vertikaler Richtung mit einer Bettung von bemessen. In einer Nebenrechnung wurde bestätigt, dass eine höhere oder niedrigere Bettung zu keiner baupraktisch relevanten Vergrößerung der Schnittgrößen führt.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 3
Kapitel / Vorgang: 1.1 Beschreibung des Gesamtbauwerks, allgemeines zum HerstellungsprinzipArchiv-Nr.
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1.6 Planauszüge
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 4
Kapitel / Vorgang: 1.6 PlanauszügeArchiv-Nr.
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Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 5
Kapitel / Vorgang: 1.6 PlanauszügeArchiv-Nr.
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1.7 Technische Vorschriften, Gutachten, Literaturhinweise und EDV- Programme Folgende technischen Vorschriften, Gutachten und Bestandsunterlagen werden der Planung zugrunde gelegt: Normen, Richtlinien und Literatur [N01] DIN EN 1990 inkl. NA Stand 12/2010 (Grundlagen) [N02] DIN EN 1991-2 inkl. NA Stand 12/2010 (Einwirkungen) [N03] DIN EN 1992-2 inkl. NA Stand 12/2010 (Beton) [N04] DIN EN 1993-2 inkl. NA Stand 12/2010 (Stahl) [N05] DIN EN 1997-1 inkl. NA Stand 03/2014 (Baugrund) [R01] ZTV-ING Stand 10/2022 [R02] ARS 22/2012 [R03] RE-ING 03/2023 [L01] Schneider Bautabellen 19. Auflage [L02] Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben EAB EDV-Programme Das Brückenbauwerk wird mit dem räumlichen FEM System RFEM 6 der Fa. Dlubal in der Version 6.15 als Stabwerk (1-m-Streifen) berechnet.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 6
Kapitel / Vorgang: 1.7 Technische Vorschriften, Gutachten, Literaturhinweise und EDV- ProgrammeArchiv-Nr.
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
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2 Einwirkungen 2.1 Konstruktionseigenlast Das Eigengewicht wird programmintern berücksichtigt. Stahlbeton: 2.2 Ausbaulasten Überschüttung: g = 0,50 m * 20 kN/m3 = 10,00 kN/m2 k,1 Belag: g = 0,08 m * 25 kN/m3 + 0,50 kN/m2 = 2,50 kN/m2 k,2 2.3 Bodenlasten Die Erddruckermittlung erfolgt in Anlehnung an den Entwurf RE-ING für ein Rahmenbauwerk. Bodenkennwerte: = 20 / 11 kN/m3 = 30,0 ° = 0 ° K = [1 -] agh K = 1 sin (30) = 0,50 oh Untergrenze: ½ aktiver Erddruck (½ e ) ah Obergrenze: Erdruhedruck (e -½ e ) oh ah Halb aktiver Erddruck: 0,5e = 1/2 x 0,50 x 20 x 0,33 = 1,65 kN/m2 1,agh 0,5e = 1/2 x (0,50+1,65) x 20 x 0,33 = 7,10 kN/m2 2,agh Differenz halb aktiver Erddruck zum Erdruhedruck: =e e oh oh ah e = 0,50 x 20 x 0,50 1,65 = 3,35 kN/m2 1,ogh e = (0,50+1,65) x 20 x 0,50 7,1 = 14,40 kN/m2 2,ogh
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 7
Kapitel / Vorgang: 2.1 KonstruktionseigenlastArchiv-Nr.
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
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2.4 Veränderliche Einwirkungen 2.4.1 Verkehrslasten 8,9 to Dienstfahrzeug Vordere Achslast: Hintere Achslast: Die ungünstigste Stellung liegt dann vor, wenn die Vorderachse mittig auf dem Durchlass steht. Die Last der Vorderachse verteilt sich bis zur OK des Durchlasses so weit, dass die gesamte Breite angesetzt werden kann. p = 59,3 kN / (1,45 · 1,00 m²) = 40,9 kN/m² z,k Die horizontalen Kräfte des Dienstfahrzeuges werden vernachlässigt. 2.4.2 Verkehr auf Hinterfüllung Ausgleichmäßig verteilter Flächenlast e =K x q 0,333 x 5,00 1,67 kN/m2 aqh,qfk agh fk Für die innere Bemessung wird der Erdruhedruck und für die äußere Bemessung der aktive Erddruck zugrunde gelegt. Der Faktor von 0,50/0,333 = 1,5 wird in der Überlagerung berücksichtigt.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 8
Kapitel / Vorgang: 2.4 Veränderliche EinwirkungenArchiv-Nr.
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2.4.3 Temperatureinwirkungen Linearer Temperaturanteil Hauptelement (Tunnelbereich) Decke & Wand: d=20cm; Oberhalb Grundwasser ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 2, Abs. 3.2.2.2 T : innen = 25 M,Sommer außen = 25 [0,20/2,00 x (25-10)] = 23,5 K T : innen = -15 K M,Winter außen = -15 + [0,20/2,00 x (15+10)] = -12,5 K Linearer Temperaturanteil Hauptelement (Tunnelbereich) Sohle: d=20cm+40cm Aufbau; Oberhalb Grundwasser ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 2, Abs. 3.2.2.2 T : innen = 25 M,Sommer außen = 25 [(0,20+0,4)/2,00 x (25-10)] = 20,5K T : innen = -15 K M,Winter außen = -15 + [(0,20+0,4)/2,00 x (15+10)] = -7,5K Linearer Temperaturanteil Trogelement (Portalbereich) Decke & Wand: d=20cm; Oberhalb Grundwasser ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 2, Abs. 3.2.2.2 T : innen = 35 M,Sommer außen = 35 [0,20/2,00 x (35-10)] = 32,5 K T : innen = -25 K M,Winter außen = -25 + [0,20/2,00 x (25+10)] = -21,5 K Linearer Temperaturanteil Trogelement (Portalbereich) Sohle: d=20cm+40cm Aufbau; Oberhalb Grundwasser ZTV-ING Teil 7, Abschnitt 2, Abs. 3.2.2.2 T : innen = 35 M,Sommer außen = 35 [(0,20+0,4)/2,00 x (35-10)] = 27,5 K T : innen = -25 K M,Winter außen = -25 + [(0,20+0,4)/2,00 x (25+10)] = -14,5 K
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 9
Kapitel / Vorgang: 2.4 Veränderliche EinwirkungenArchiv-Nr.
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2.5 Außergewöhnliche Einwirkungen 2.5.1 12to Dienstfahrzeug Das 12to Dienstfahrzeug wird nicht weiter verfolgt, da es nach Multiplikation mit den jeweiligen Teilsicherheitsbeiwerten gleich groß ist wie das Dienstfahrzeug in der ständigen und vorübergehenden Bemessungssituation. 2.5.2 Erdbebenlasten Der Bauort Voltlage befindet sichgemäß DIN EN 1998-1/NA:2011-01, Bild NA.1 in keiner Erdbebenzone. 2.6 Einwirkungskombination und Teilsicherheitsbeiwerte Nachweise im GZT ständig und vorübergehend: außergewöhnlich: Nachweise im GZG charakteristisch häufig quasi-ständig Einwirkung Verkehr (qfk) 0,4 0,4 0 Wind 0,3 0,2 0 Temperatur 0,8 0,6 0,5 Hinweise: Gemäß ARS 22/2012 gelten die -Beiwerte nach DIN EN 1990, Tab. A2.2
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 10
Kapitel / Vorgang: 2.5 Außergewöhnliche EinwirkungenArchiv-Nr.
Einwirkung
Verkehr (qfk)0,40,40
Wind0,30,20
Temperatur0,80,60,5

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Baumaßnahme Erweiterung eines Rahmendurchlasses Ahe" an der L71Projektnummer
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2.7 Lastfälle 2.8 Lastfallkombinationen Siehe Anhang 2.9 Bemessungssituationen
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 11
Kapitel / Vorgang: 2.7 LastfälleArchiv-Nr.
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3 Bemessung des Regelbereichs 3.1 Biegebemessung im GZT Die Schnittgrößen können den dem Ausdruckprotokoll entnommen werden (siehe Anhang). Bei der Bemessung wurden die Voutenin der Rahmenecke vernachlässigt. in Feldmitte in Feldmitte Kd-Verfahren: In der inneren und äußeren Bewehrungslage sind im GZT 4,1cm²/m erforderlich. 3.2 Begrenzung der Rissbreite unter Last in Feldmitte Gemäß DIN EN 1992-2 Tabelle 7.101DE Die Rissbreite muss auf begrenzt werden. Dazu werden die Spannungen in der Bewehrung in der häufigen Kombination berechnet und mit den zulässigen Spannungen gemäß des Stababstandes verglichen. Es wird ein Stababstand von 15cm angesetzt. So ergibt sich die zulässige Stahlspannung zu: Das maximale Biegemoment in Haupttragrichtung in der häufigen Kombination beträgt: in Feldmitte Die Spannungen in der Bewehrung werden mit Hilfe des mb-Moduls 844.de berechnet. Dazu muss eine Bewehrung angesetzt werden. Für diese Berechnung wird in der inneren und äußeren Lage der Querbewehrung Ø12mm/15cm angesetzt.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 12
Kapitel / Vorgang: 3.1 Biegebemessung im GZTArchiv-Nr.
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
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Nachweis: Der Nachweis gilt gleichermaßen für die Rahmenecke, da hier das Moment etwas geringer ist.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 13
Kapitel / Vorgang: 3.2 Begrenzung der Rissbreite unter Last in FeldmitteArchiv-Nr.

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Baumaßnahme Erweiterung eines Rahmendurchlasses Ahe" an der L71Projektnummer
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3.3 Überprüfung, ob Querkraftbewehrung erforderlich ist Dabei wurde die Querkraft im Abstand d vom Auflagerrand abgelesen. In Querschnitten ist rechnerisch keine Querkraftbewehrung erforderlich, wenn: Es ist keine Querkraftbewehrung erforderlich. 3.4 Nachweis der äußeren Standsicherheit Aufgrund der beidseitigen Anschüttung sind der Grundbruchnachweis sowie der Gleitnachweis nicht maßgebend. Auch der Auftriebsnachweis ist aufgrund der hohen Überschüttungen nicht relevant. Die maximale Sohldruckspannung beträgt ca. 136kN/m² und ist damit im unkritischen Bereich. O.W.N 4 Bemessung des Böschungsstücks Auf der sicheren Seite liegend werden die gleichen Lastansätze auf die verbleibenden drei Betonseiten aufgebracht. Lediglich die Temperaturlasten werden, wie im entsprechenden Kapitel berechnet, auf das System wirken. Die Erddrucklasten sind wie im Regelbereich angesetzt worden.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 14
Kapitel / Vorgang: 3.3 Überprüfung, ob Querkraftbewehrung erforderlich istArchiv-Nr.

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Baumaßnahme Erweiterung eines Rahmendurchlasses Ahe" an der L71Projektnummer
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Biegemoment im GZT: ist kleiner als das im Regelbereich. Biegemoment im GZG-häufig: Querkraft im GZT: Fazit: Unter der Annahme, dass das Böschungsstück gleich bewehrt wird, wie der Regelbereich ist der GZT und der GZG nachgewiesen. 5 Bauzustände 5.1 Einhub des Fertigteildurchlasses Die drei Fertigteile im Regelbereich haben eine Gesamtmasse von: G = 4,55 · 25 = 113,75 38 Tonnen k Das Böschungsstück hat eine Gesamtmasse von: G = 1,47 · 25 = 36 68 Tonnen k Die Fertigteilkappe hat eine Gesamtmasse von: G = 0,44 · 25 = 11,00 k Festlegung und Dimensionierung der Anschlagpunkte ist nicht Bestandteil der Entwurfsstatik. 5.2 Ortbetonergänzung zwischen Bestand und Neubau Zwischen dem ersten Fertigteil und dem Ende des bestehenden Durchlassbauwerks wird eine kraftschlüssige Verbindung hergestellt. Nachdem der Durchlass an der Innenkante der Bestandskappe mittels Diamantsäge abgetrennt wurde, kann Bewehrung mittels Injektionsmörtel eingeklebt werden. Diese Bewehrung übergreift mit Steckbügeln, die aus dem Fertigteildurchlass hinausstehen. In Ortbetonbauweise wird das Zwischenstück ausbetoniert.
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 15
Kapitel / Vorgang: 5.1 Einhub des FertigteildurchlassesArchiv-Nr.
Auftraggeber NLStBV, Johann-Domann-Straße 8, 49080 Osnabrück51597
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6 Schlussbemerkung Die statische Berechnung gilt nur in Zusammenhang mit allen benannten Unterlagen. Sollten sich Änderungen in der Planung ergeben, ist die Tragwerksplanung ggf. anzupassen. Münster, den 09.09.2026 Lindschulte Ingenieurgesellschaft mbH i.A. Benedikt Deinken M.Sc. E-Mail:benedikt.deinken@lindschulte.de Rufnr.: 0251 6189999 34 7 Anhang 7.1 RFEM Ausdruckprotokoll Überbau
Bauteil: Bauteil 1 ÜberbauSeite: 16
Kapitel / Vorgang: 7.1 RFEM Ausdruckprotokoll ÜberbauArchiv-Nr.
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