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B-00_1_Heftung B01, gesamt.pdf

Neubau von zwei Radwegbrücken und Verlängerung von zwei Durchlässen an der L 71

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 19:05 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.niedersachsen.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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Bezeichnung der Bauleistung:

443930L 71 - Neubau eines Bürgerradweges zw. Höckel und der Kreuzung L71/L102/K154/K164
325774Neubau von 2 RW-Brücken und 2 Durchlassverlängerungen

(wie Aufforderung bzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe)

Projektnummer: 443930 / Auftragsnummer: 325774

Heftung B01

(Anlagen, die beim Bieter verbleiben

und Vertragsbestandteil werden)

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Bezeichnung der Bauleistung:

443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
4 4 3 9 3 0L 7 1 R a dweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164

(wie Aufforderung bzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe)

Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, Europäische technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zu- satz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

Hinweis: Der Auftragnehmer ist in Bezug auf den tatsächlich erzielten Erlös für die Entrichtung der entspre- chenden Steuer bei Vorliegen eines tauschähnlichen Umsatzes selbst verantwortlich.

Leistungsbeschreibung (bleibt beim Bieter)

Inhalt

Seite/Blatt

Baubeschreibung

Leistungsverzeichnis Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche 1 Langtext-Verzeichnis als D83 2 -1 0 6 Langtext-/Preis-Verzeichnis Verzeichnis für Stoffpreisgleitklausel

Anlagen für Bietereintragungen

Sonstige Anlagen

Abrechnungseinheiten
m M Meter km KM Kilometer m2 M2 Quadratmeter km2 KM2 Quadratkilometer ha HA Hektar l L Liter m3 M3 Kubikmeter kg KG Kilogramm t T Tonneh H Stunde d D Tag Mt MT Monat kwh KWH Kilowattstunde St ST Stück Psch PSCH Pauschal md MD Meter x Tage mWo MWO Meter x Wochen mMt MMT Meter x Monatem2d M2D Quadratmeter x Tage m2Wo M2WO Quadratmeter x Wochen m2Mt M2MT Quadratmeter x Monate Std STD Stück x Tage StWo STWO Stück x Wochen StMt STMT Stück x Monate
Besondere KennzeichenG Grundposition W Wahlposition

144 HVA B-StB Vorlage Titelblatt Leistungsbeschreibung NLStBV 09-23 Seite 1

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Geschäftsbereich Osnabrück Sachgebiet 33

Johann-Domann-Straße 8

49080 Osnabrück

Neubau zweier Brücken und zweier Durchlässe

im Zuge des Neubaus eines Radweges entlang

der L71

Brückenbauwerke

  • Baubeschreibung zur Ausschreibung -

Ansprechpartner:

Dipl.-Ing. (FH) Gerold Hinderink Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – Geschäftsbereich Osnabrück Sachgebiet 33; Bauwerksplanung, Erhaltung und Bau von Ing.-Bauwerken Johann-Domann-Straße 8 49080 Osnabrück

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

Neubau zweier Brücken und zweier Durchlässe im Zuge des Neubaus eines Radweges entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

Brücken- und Durchlassbauwerke - Baubeschreibung zur Ausschreibung

Inhaltsverzeichnis Seite

1 Allgemeine Beschreibung der Leistung ......................................................................... 4

1.1 Auszuführende Leistungen ................................................................................................ 4

1.1.1 Art und Umfang der Baumaßnahme ............................................................................. 4

1.1.2 Straßenbau .................................................................................................................. 5

1.1.3 Oberfläche, Provisorien ................................................................................................ 5

1.1.4 Entwässerung .............................................................................................................. 5

1.1.5 Baufeldfreimachung, Rodung ....................................................................................... 6

1.1.6 Erdarbeiten .................................................................................................................. 6

1.1.7 Brückenbauwerke ........................................................................................................ 6

1.1.8 Durchlassbauwerke ...................................................................................................... 9

1.1.9 Landschaftsbau .......................................................................................................... 13

1.1.10 Auftraggeberaufgaben nach Baustellenverordnung ................................................ 13

1.1.11 Erläuterung zu den OZ des Leistungsverzeichnisses ............................................. 13

1.2 Ausgeführte Vorarbeiten .................................................................................................. 14

1.3 Gleichzeitig laufende Arbeiten ......................................................................................... 14

1.4 Mindestanforderungen für Nebenangebote ...................................................................... 14

1.5 Mindestanforderungen für Urkalkulation .......................................................................... 14

2 Angaben zur Baustelle .................................................................................................. 15

2.1 Lage der Baustelle ........................................................................................................... 15

2.2 Vorhandene öffentliche Verkehrswege ............................................................................ 15

2.3 Zugänge, Zufahrten ......................................................................................................... 16

2.4 Anschlussmöglichkeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen ............................................ 16

2.5 Lager- und Arbeitsplätze, Baustelleneinrichtungsflächen ................................................. 17

2.6 Gewässer ........................................................................................................................ 17

2.7 Baugrundverhältnisse ...................................................................................................... 18

2.7.1 Brücke Feldwiesenbach ............................................................................................. 18

2.7.2 Brücke Wolfsbergbach ............................................................................................... 19

2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen ....................................................................... 19

2.9 Schutzbereiche und -Objekte ........................................................................................... 20

2.10 Anlagen im Baubereich .................................................................................................... 22

2.11 Öffentlicher Verkehr im Baubereich ................................................................................. 22

3 Angaben zur Ausführung .............................................................................................. 23

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

3.1 Ausführung ...................................................................................................................... 23

3.1.1 Bauleitung des Auftragnehmers ................................................................................. 23

3.1.2 Örtliche Bauüberwachung / Bauoberleitung / Auftraggeberfunktion ............................ 23

3.1.3 Nachunternehmer ...................................................................................................... 23

3.1.4 Bautagesberichte ....................................................................................................... 24

3.1.5 Außervertragliche bzw. Mehrleistungen ..................................................................... 24

3.1.6 Abnahmen.................................................................................................................. 24

3.1.7 Sicherungspflicht (Haftung) ........................................................................................ 26

3.1.8 Unterkunft .................................................................................................................. 26

3.1.9 Haftung ...................................................................................................................... 26

3.1.10 Behinderung und Unterbrechung der Ausführung .................................................. 26

3.1.11 Vertragsstrafen ....................................................................................................... 26

3.1.12 Bauzeit, Baubeginn ................................................................................................ 26

3.1.13 Leistung Dritter ....................................................................................................... 27

3.2 Verkehrsführung, Verkehrssicherung ............................................................................... 27

3.3 Bauablauf ........................................................................................................................ 27

3.4 Wasserhaltung ................................................................................................................. 28

3.5 Baubehelfe, Provisorien ................................................................................................... 29

3.6 Trag-, Arbeits- und Schutzgerüste ................................................................................... 30

3.7 Stoffe, Bauteile ................................................................................................................ 30

3.7.1 Allgemeine Angaben .................................................................................................. 30

3.7.2 Maßtoleranzen ........................................................................................................... 31

3.7.3 Erd- und Straßenbau .................................................................................................. 31

3.7.4 Pfahlherstellung ......................................................................................................... 32

3.7.5 Bauwerkshinterfüllung ................................................................................................ 32

3.7.6 Geländer inkl. Fußplatte ............................................................................................. 32

3.7.7 Betonbauteile ............................................................................................................. 32

3.7.8 Arbeitsfugen ............................................................................................................... 34

3.7.9 Abdichtung, Belag ...................................................................................................... 34

3.7.10 Vergussmörtel ........................................................................................................ 35

3.7.11 Einkleben von Bewehrung ...................................................................................... 35

3.7.12 Abfallentsorgung / Verwertung ............................................................................... 35

3.7.13 Lager, Fahrbahnübergangskonstruktion ................................................................. 36

3.8 Korrosionsschutz ............................................................................................................. 36

3.9 Winterbau ........................................................................................................................ 36

3.10 Geräte ............................................................................................................................. 36

3.11 Beweissicherung ............................................................................................................. 36

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

3.12 Sicherungsmaßnahmen ................................................................................................... 37

3.13 Belastungsannahmen ...................................................................................................... 37

3.14 Vermessungsleistungen, Aufmaßverfahren ..................................................................... 38

3.14.1 Vermessungsleistungen ......................................................................................... 38

3.14.2 Aufmaßverfahren ................................................................................................... 39

3.15 Prüfungen ........................................................................................................................ 39

3.15.1 Allgemeines............................................................................................................ 39

3.15.2 Eignungsprüfungen ................................................................................................ 40

3.15.3 Eigenüberwachungsprüfungen ............................................................................... 40

3.15.4 Kontrollprüfungen und Abnahmen .......................................................................... 40

3.16 Unfallmeldungen .............................................................................................................. 41

4 Ausführungsunterlagen ................................................................................................ 42

4.1 Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Unterlagen .................................................... 42

4.2 Vom Auftragnehmer zu erstellende oder zu beschaffende Ausführungsunterlagen ......... 42

4.3 Technische Bearbeitung und Prüfung .............................................................................. 44

4.4 Ausführungsfristen ........................................................................................................... 44

5 Besondere technische Vertragsbedingungen ............................................................. 45

5.1 Aufmaß, Rechnungslegung, sonstige Regelungen .......................................................... 45

5.1.1 Methoden ................................................................................................................... 45

5.1.2 Mengennachweis bestimmter Baustoffe ..................................................................... 45

5.1.3 Abrechnungspläne ..................................................................................................... 46

5.1.4 Sonstige Regelungen ................................................................................................. 46

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

1 Allgemeine Beschreibung der Leistung

Allgemeines

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant den Neubau eines Bürgerradweges entlang der L71 zwischen Höckel und der Kreuzung L71 / L102 / K154 / K164. Der Radweg soll neben der bestehenden Straße verlaufen. Dafür wird der Bau von zwei neuen Brückenbauwerken sowie die Erweiterung zweier Durchlassbauwerke erforderlich. Die hier beschriebene Maßnahme umfasst den Neubau zweier Brücken sowie den teilweisen Rückbau der bestehenden Durchlassbauwerke, die Herstellung neuer Durchlässe und die Anschlüsse an die Bestandsbauwerke.

Art der Maßnahme

Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Ausführungsplanung der beschriebenen Maßnahme und den Neubau zweier Brücken in Fertigteilbauweise. Für die Durchlässe umfasst die Leistung den teilweisen Rückbau der Bestandsbauwerke im Anschlussbereich. Danach folgt der Neubau der Durchlässe in Stahlbetonbauweise und die Herstellung der Verbindungsteile zu den Bestandsbauwerken.

Ortslage

Die geplante Baumaßnahme befindet sich entlang der Straße L71 zwischen Voltlage und Fürstenau. Die Brückenbauwerke führen über den Wolfsbergbach (Gemarkung Höckel (3323), Flur 30, Flurstücke 25, 27 und Flur 29, Flurstück 2) und den Feldwiesenbach (Gemarkung Höckel (3323), Flur 30, Flurstücke 10, 3/2, 13/1) neben der L71 entlang. Die Durchlassbauwerke führen die Ahe (Gemarkung Engelern (3321), Flur 6, Flurstücke 8/3, 22, 7/5) und den Schillgraben (Gemarkung Engelern (3321), Flur 6, Flurstücke 62/9, 65/10, 30/9) unter der Straße entlang.

Genaue Lagebeschreibung der Baustelle siehe Ziffer 2 dieser Baubeschreibung.

1.1 Auszuführende Leistungen

Auftraggeber (AG) der im Folgenden beschriebenen Baumaßnahme ist:

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Osnabrück Sachgebiet 33 Johann-Domann-Straße 8 49080 Osnabrück

Der Auftragnehmer wird nachstehend AN genannt.

1.1.1 Art und Umfang der Baumaßnahme

Brücken

Die Brückenbauwerke zur Überführung über den Wolfsbergbach und den Feldwiesenbach liegen nördlich vom Ortsteil Höckel der Gemeinde Voltlage. Der Neubau ist erforderlich, da neben der bestehenden Straße ein neuer Radweg gebaut werden soll, was im bestehenden Straßenquerschnitt nicht möglich ist.

Aktuell befinden sich im Bereich der neu zu erstellenden Brücken noch keine Bauwerke. Es sollen neue Brücken in Stahlbetonbauweise aus Fertigteilwiderlagern und Fertigteilüberbauplatten hergestellt werden. Auf den Brücken befindet sich ein Aluminiumgeländer als Absturzsicherung.

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

Durchlässe

Die Durchlassbauwerke zur Führung der Ahe und des Schillgrabens liegen nördlich vom Ortsteil Höckel der Gemeinde Voltlage. Der Neubau ist erforderlich, da neben der bestehenden Straße ein neuer Radweg gebaut werden soll, was im bestehenden Straßenquerschnitt nicht möglich ist.

Aktuell handelt es sich um Durchlässe aus einem quadratischen bzw. rechteckigen Stahlbetonrahmen. Der Durchlass Ahe hat eine Höhe und Breite von ca. 1,65 m, der Durchlass Schillgraben hat Außenabmessungen von ca 2,15 und 1,65 m. Die Länge des Durchlasses Ahe beträgt 13,16 m und der Durchlass Schillgraben ist 12,90 m lang. Die Geländer sind auf den Betonkappen mit Fußplatten aufgedübelt. Die vorhandenen Durchlässe sind auf der Seite der Erweiterung im Anschlussbereich abzubrechen. Im Anschluss an die bestehenden Durchlässe wird jeweils ein neuer Durchlass gesetzt und anschließend mit dem Bestandsbauwerk verbunden. Die Durchlasserweiterungen werden ebenfalls aus Stahlbeton und mit den gleichen Außenabmessungen hergestellt. Hinzu kommen neue Kappen mit Geländer.

1.1.2 Straßenbau

Brücken: Der Anschluss an die Brückenbauwerke wird mit dem Radweg hergestellt.

Durchlässe: Für den Einbau der Betonfertigteile und den Einbau von anderen Bauteilen sind in Abhängigkeit der vorgesehenen Geräte des AN provisorische Befestigungen, z. B. die Herstellung von Arbeitsebenen oder das Auslegen von Baggermatratzen, erforderlich. Die Herstellung von Provisorien nach Erfordernissen des AN ist im Leistungsverzeichnis in die entsprechende Position der Arbeitsflächenherstellung einzukalkulieren.

1.1.3 Oberfläche, Provisorien

Für den Einbau der Betonfertigteile und den Einbau von anderen Bauteilen sind in Abhängigkeit der vorgesehenen Geräte des AN provisorische Befestigungen, z. B. die Herstellung von Arbeitsebenen oder das Auslegen von Baggermatratzen, erforderlich. Die Herstellung von Provisorien nach Erfordernissen des AN ist im Leistungsverzeichnis in die entsprechende Position der Arbeitsflächenherstellung einzukalkulieren.

1.1.4 Entwässerung

Allgemein

Der AN hat dafür zu sorgen, dass während der gesamten Bauzeit bis zur Herstellung der Oberfläche im Endzustand das anfallende Oberflächenwasser im gesamten Baustellenbereich ordnungsgemäß abgeleitet werden kann.

Die Baugruben sind mittels offener Wasserhaltung in Form von Pumpenanlagen trockenzuhalten. Alle hierfür erforderlichen Leistungen und Nebenleistungen sind in die dafür vorgesehenen Positionen einzurechnen.

Brücken

Die Oberflächenentwässerung der neu hergestellten Brückenbauwerke erfolgt durch das konstante Quergefälle von 2,5 % in die darunterliegenden Flächen.

Durchlässe

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

Die Oberflächenentwässerung der neu hergestellten Wegeflächen erfolgt, analog zum Bestand, durch Ableitung in die anliegenden Grünflächen.

Der Bachlauf ist in Rohrleitungen zu fassen und so durch die Baugrube hindurchzuleiten. Die genaue Beschreibung der Wasserführung ist in den Erdarbeiten enthalten.

1.1.5 Baufeldfreimachung, Rodung

Die für die Ausführung der Arbeiten erforderliche Baufeldfreimachung, wie z. B. das Beseitigen von Bäumen, Strauch- und Heckenwerk, übernimmt der AN.

Gemischte Bau- und Abbruchabfälle sind vom AN zu sortieren.

Alle Stoffe und Bauteile aus der Baufeldfreimachung, welche nicht wiederverwendet werden, sind von der Baustelle zu entfernen und der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen bzw. fachgerecht zu entsorgen.

Wieder verwendbare Baustoffe und / oder Anlagenteile (z.B. Zäune, Leitpfosten, Schilder, Winkelsteine) sind in Abstimmung mit dem AG, soweit für den Baubetrieb notwendig, rückzubauen, vom AN auf seinen Lagerflächen zwischenzulagern, zu säubern und nach Ende der Baumaßnahme wiederaufzubauen.

1.1.6 Erdarbeiten

Im Rahmen der Erstellung der Brückenbauwerke sind folgende wesentliche Erdarbeiten auszuführen:

  • Oberbodenabtrag
  • Herstellung und Wiederverfüllung der Baugruben
  • Profilierung der Böschungsbereiche inkl. Bermen

Im Rahmen der Erstellung der Durchlässe sind folgende wesentliche Erdarbeiten auszuführen:

  • Oberbodenabtrag
  • Herstellung und Wiederverfüllung der Baugruben
  • Profilierung der Böschungsbereiche
  • Herstellung des Gewässerbetts

Die Böschungsbereiche sind gem. Entwurfsplan zu profilieren. Bodenbeschaffenheit siehe Baugrundgutachten. Nachfolgendes Baugrundgutachten ist zu beachten: Baugrundgutachten der OWS Ingenieurgeologen GmbH & Co. KG mit der Projektnummer 2608-8472-5 aus dem Jahre 2026.

Entnommenes und nicht wieder eingebautes Bodenmaterial ist der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- / Kreislaufwirtschaftsgesetzes und die hierzu erlassenen Verordnungen und Verwaltungsvorschriften sowie die Auflagen der Gemeinde Voltlage und des NLStBV sind zu beachten.

Die erforderliche Deklarationsanalyse ist Leistungsbestandteil des AN.

1.1.7 Brückenbauwerke

Beide Brückenbauwerke werden in exakt gleicher Weise und mit den gleichen Abmessungen hergestellt. Daher wird im nachfolgenden der Brückentyp allgemein beschrieben. Es sind hiermit jedoch immer beide Brückenbauwerke gemeint.

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

1.1.7.1 Hauptabmessungen

Länge: 12,30 m

Stützweite: 11,40 m

Breite zwischen den Geländern: 3,00 m

Brückenfläche: 41,82 m²

1.1.7.2 Erdarbeiten

Für die Herstellung der neuen Brückenbauwerke sind die Baugruben entsprechend dem Gründungsniveau auszuheben. Geböschte Baugruben sind mit einer Regelneigung von ≤ 45 ° herzustellen. Die Verantwortung für die Standsicherheit obliegt dem AN.

In Abhängigkeit der Gerätewahl sind die Standflächen gegebenenfalls mit Materialien nach Wahl des AN ausreichend standsicher herzustellen. Maßnahmen zur Sicherung der Böschungen hat der AN in die entsprechenden Positionen einzurechnen.

Aushubmaterial, das auf der Baustelle gewonnen wird, darf grundsätzlich – in Abhängigkeit des Ergebnisses der Deklarationsanalyse – wieder eingebaut werden. Über die Eignung des Aushubmaterials zum Wiedereinbau entscheidet der AG. Zulieferungen müssen BM-0 entsprechen.

Während der Bauzeit ist der AN für die ordnungsgemäße Abführung von anfallendem Niederschlag verantwortlich. Maßnahmen hierfür sind in die Positionen der Wasserhaltung einzurechnen.

Die Baugruben sind nach Herstellung der Brückenbauwerke mit geeigneten Materialien nach ZTV E-STB zu verfüllen.

1.1.7.3 Rückbau und Abbrucharbeiten

Entfällt.

1.1.7.4 Gründung

Das Bauwerk wird flach gegründet. Die Widerlager werden mit einer flachen Gründungsplatte hergestellt.

1.1.7.5 Unterbauten

Die Widerlager einschließlich der Gründungsplatten werden in einem Teil als Fertigteil geliefert und auf die Sauberkeitsschicht eingehoben.

Die Widerlager sind in Stahlbeton der Festigkeitsklasse C 35/45 auszuführen. Der Widerlagerbeton wird mit den Expositionsklassen XC4, XD3, XF4 und WA ausgeführt. Als Bewehrung für die Widerlager ist Betonstahl der Sorte B500B vorzusehen.

Alle Sichtflächen der Widerlagerwände werden in sägerauer Brettschalung ausgeführt. Die Herstellung der Betonflächen beinhaltet einen ordnungsgemäßen Sichtbeton bezüglich einer gleichmäßigen Farbgebung sowie eine lunkerfreie Oberfläche. Die Ankerlöcher sind mit vertieft eingeklebten Stopfen zu verschließen.

Die Widerlager sind flach zu gründen. Die Höhe der Gründungsplatte beträgt mindestens h = 30 cm. Unter der Gründungsplatte ist eine Sauberkeitsschicht anzuordnen.

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

Die Ausbildung der Widerlager erfolgt monolithisch. Die Wandhöhe der Widerlager beträgt 1,20 m. Widerlager und Überbau werden über eine Rahmenecke aus Stahlbeton dauerhaft und monolithisch miteinander verbunden.

Die neu erstellten Widerlager sind zu hinterfüllen. Das Hinterfüllungsmaterial hat die Vorgaben der ZTV E-Stb 17, Kap. 10 zu erfüllen. Der AN hat gemäß VOB Teil C vor Baubeginn dem AG nachzuweisen, dass die verwendeten Stoffe für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet sind und den vertraglichen Anforderungen entsprechen. Zusätzlich sind aufgeführten Materialanforderungen nachzuweisen. Für alle Materialien sind für den Verwendungszweck zutreffende Zulassungen und Nachweise der freiwilligen Fremdüberwachung vorzulegen.

1.1.7.6 Überbau

Aufgrund der einfacheren Fertigung ist die Herstellung aus Stahlbetonfertigteilen wirtschaftlich sinnvoll.

Mit der Herstellung der Brückenbauwerke aus Stahlbeton sind die Bauwerke dauerhaft robust und wartungsarm. Die Stützweite beträgt l = 11,40 m bei einer Mindestkonstruktionshöhe der Fahrbahnplatte von h = 0,35 m. Das Verhältnis von Stützweite zu Bauhöhe hat somit im Mittel den Wert von l/h ca. 32,6. Die Unterseite des Überbaus wird in Längsrichtung horizontal vorgesehen. In Querrichtung hat der Überbau eine Neigung von 2,5 %.

Die Seitenflächen des Überbaus werden vertikal ausgerichtet.

Für den Überbau ist ein Beton C 35/45 vorgesehen. Die Bewehrung erfolgt mit Betonstahl B 500 B. Der Überbaubeton wird mit Expositionsklassen XC4, XD3, XF4, XM1 ausgeführt. Der Überbau wird ebenfalls als Fertigteil gefertigt. Die Rahmenecke wird mit dem gleichen Beton in Ortbetonbauweise ergänzt.

1.1.7.7 Brückenentwässerung

Überbau

Die Entwässerung des Überbaus erfolgt über das konstante Quergefälle auf dem Überbau von 2,5%.

Die zu entwässernde Brückenfläche beträgt ca. 42 m². Auf die Anordnung von Brückenabläufen auf dem Überbau wird verzichtet.

Das Wasser wird über die Seite des Überbaus weggeführt und in die umliegenden Flächen entwässert.

Widerlager

Die Entwässerung der Widerlagerhinterfüllung erfolgt gemäß RIZ-ING Was 7 mit Grundrohr. Auf der Gründungsplatte wird mit einem Gefälle von 2,5 % vom Widerlager wegführend entwässert.

1.1.7.8 Ausstattung

Lager

Entfällt.

Übergangskonstruktionen/Fahrbahnabschlussprofil

Die Widerlager werden mit einem Fahrbahnabschlussprofil versehen. Es wird ein Stahlwinkel in der Rahmenecke in Anlehnung an RIZ. Abs. 4 einbetoniert. Das Fahrbahnabschlussprofil dient als

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sauberer Abschluss des Überbaus und zum ordentlichen Anarbeiten der Wegeführung. Die Befestigung erfolgt über einbetonierte Schlaufen.

Abdichtung, Beläge

Die gesamte Überbauoberseite einschließlich der Rahmenecke erhalten eine Oberflächenbehandlung mit dem Oberflächenschutzsystem OS-F nach ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 4. Es soll eine Rutschfestigkeit von min. R13 erreicht werden. Die Oberflächenbearbeitung ist in einem Arbeitsgang herzustellen und hat vor der Geländermontage zu erfolgen. Der Aufbau hat aus den aufeinander abgestimmten Systemkomponenten eines Herstellers zu bestehen. Die Ausführung hat gemäß den Herstellervorschriften und den Anforderungen der einschlägigen Regelwerke zu erfolgen.

Absturzsicherungen / Geländer

Es wird ein Geländer in Anlehnung an RIZ-ING Gel 4, 9 und 14 ohne Drahtseilfüllung und einer Höhe von 1,30 m über OK Überbauplatte und einem Pfostenabstand von ca. 2,00 m angeordnet. Der Anschluss erfolgt mittels Kopfplattenverbindung auf den Fertigteilüberbau (gemäß: RIZ-ING Gel 14). Die Endpfosten werden unter einem 45 oder 90 Grad Winkel (siehe Planung) vor dem Bauwerk in gesonderten Fundamenten verankert.

Die Geländerpfosten werden aus Aluminium mit entsprechendem Korrosionsschutz hergestellt.

Die Werkstattplanung, einschließlich der zugehörigen statischen Nachweise, sind durch den AN zu erbringen.

Leerrohre und Leitungen

Entfällt.

Fugen

Die Planung des AG sieht keine Bauwerksfugen vor. Die Anordnung von Arbeitsfugen im Sichtbeton bedürfen der Zustimmung des AG. Aufwendungen zur Herstellung von Arbeitsfugen sind in die Leistungspositionen der betreffenden Stahlbetonbauteile einzurechnen.

Sonstige Ausstattung

Am Widerlager erfolgt der Einbau der Jahreszahlmatrize gemäß RIZ-ING Jahr 1. Die Jahreszahl- Matrize ist in die Schalung einzulegen und einzubetonieren. Die Anordnung ist in Abstimmung mit dem AG festzulegen bzw. den Schalplänen zu entnehmen.

In den östlichen Böschungen wird an beiden Widerlagern eine Böschungstreppe vorgesehen. Die Ausbildung erfolgt entsprechend der Ausschreibungsunterlagen.

Die Anordnung von Messbolzen erfolgt gemäß der ZTV-Verm in Abstimmung mit dem AG.

1.1.8 Durchlassbauwerke

Es handelt sich um zwei Durchlassbauwerke mit unterschiedlichen Abmessungen. Dennoch sind im gesamten Text immer beide Bauwerke gemeint.

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Neubau zweier Brücken und Durchlässe entlang der L71 zwischen Voltlage und Fürstenau

1.1.8.1 Hauptabmessungen Ahe

BestandErweiterung
Länge13,16 m13,85 m
Abmessungen1,65 x 1,65 mwie Bestand
Unterbau20 cm Bodenplatte 10 cm Sauberkeitsschichtwie Bestand

1.1.8.2 Hauptabmessungen Schillgraben

BestandErweiterung
Länge12,90 m6,29 m
Abmessungen2,15 x 1,65 mwie Bestand
Unterbau20 cm Bodenplattewie Bestand
Breite Flügelwände7,79 mKeine Flügelwände, Böschungsstück

1.1.8.3 Erdarbeiten

Für die Herstellung der neuen Durchlässe sind die Baugruben entsprechend dem Gründungsniveau auszuheben. Geböschte Baugruben sind mit einer Regelneigung von ≤ 45 ° herzustellen.

In Abhängigkeit der Gerätewahl sind die Standflächen gegebenenfalls mit Materialien nach Wahl des AN ausreichend standsicher herzustellen. Maßnahmen zur Sicherung der Böschungen hat der AN in die entsprechenden Positionen einzurechnen.

Aushubmaterial, das auf der Baustelle gewonnen wird, darf grundsätzlich – in Abhängigkeit des Ergebnisses der Deklarationsanalyse – wieder eingebaut werden. Über die Eignung des Aushubmaterials zum Wiedereinbau entscheidet der AG. Zulieferungen müssen BM-0 entsprechen.

Zur Leitung des Gewässers ist dieses mit Rohren durch die Baugrube zu führen und zum Hochwasserschutz am Einlauf ein Damm aufzuschütten. Die Verantwortung für die Standsicherheit obliegt dem AN. Die Wasserführung soll vorzugsweise durch eine innerhalb des Bestandsdurchlasses geführte Rohrleitung erfolgen. Die Rohrleitung ist nach Möglichkeit aufzuhängen oder aufzuständern, sodass die Herstellung der Betonplatte sowie der übrigen Bauwerksarbeiten möglichst nicht beeinträchtigt wird. Für den Einhub der Fertigteile darf die Wasserführung erforderlichenfalls temporär zurückgebaut und das Gewässer kurzzeitig angestaut werden. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen sind durch den Auftragnehmer so zu planen und auszuführen, dass keine Schäden am Gewässer, an angrenzenden Anlagen oder am Bauwerk entstehen. Nach Abschluss des Einhubs ist die Wasserführung unverzüglich wiederherzustellen. Gleichwertige Alternativlösungen sind zulässig. Die Aufrechterhaltung des Gewässerabflusses während der gesamten Bauzeit ist sicherzustellen. Sämtliche hierfür erforderlichen Nebenleistungen, Anpassungen sowie Erschwernisse sind vom Auftragnehmer bei der Kalkulation zu berücksichtigen.

Während der Bauzeit ist der AN für die ordnungsgemäße Abführung von anfallendem Niederschlag verantwortlich. Maßnahmen hierfür sind in die Positionen der Wasserhaltung einzurechnen.

Die Baugruben sind nach Herstellung des Durchlasses mit geeigneten Materialien nach ZTV E-STB zu verfüllen.

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1.1.8.4 Rückbau und Abbrucharbeiten

Die bestehenden Durchlässe sind im Anschlussbereich teilweise zurückzubauen. Bei dem Durchlass Schillgraben sind ebenfalls die Flügelwände auf einer Seite zurückzubauen. Des Weiteren ist der bestehende Kolkschutz zurückzubauen. In der Ahe ist eine bestehende Spundwand zu kürzen, im Schillgraben ist eine Holzpflockreihe zu kürzen bzw. zurückzubauen.

Grundsätzlich ist die Wahl des Abbruchverfahrens dem AN freigestellt. Jedoch hat der AN sein Abbruchverfahren auf die örtlichen Gegebenheiten abzustimmen und dafür Sorge zu tragen, dass umliegende Bauwerke keinen Schaden erleiden.

Mit Angebotsabgabe hat der AN eine kurze Beschreibung seines Abbruchverfahrens und des geplanten Geräteeinsatzes abzugeben. Erforderliche Hilfsgerüste sind in die entsprechende Abbruchposition einzurechnen.

Weiterhin sind im Baufeld befindliche Schilder bauzeitlich zu entfernen, seitlich zu lagern und nach Fertigstellung des Bauwerks wieder einzubauen.

1.1.8.5 Gründung

Das Bauwerk wird, wie im Bestand, flach gegründet. Die Durchlässe sind auf einer Stahlbetongründungsplatte aufgelagert.

1.1.8.6 Unterbauten

Siehe Gründung.

1.1.8.7 Durchlassbauwerke

Aufgrund der einfacheren Fertigung ist die Herstellung aus Stahlbetonfertigteilen wirtschaftlich sinnvoll.

Mit der Herstellung der Durchlassbauwerke aus Stahlbeton sind die Bauwerke dauerhaft robust und wartungsarm.

Die Länge der Erweiterung des Durchlasses Ahe beträgt l = 13,85 m, bei Außenabmessungen von 1,65 x 1,65 m und einer Wandstärke von 20 cm. Die Sohle im Durchlassbauwerk wird in Längsrichtung und in Querrichtung ohne Gefälle vorgesehen. Das erforderliche Gewässergefälle wird durch die Ausbildung des Sohlsubstrates hergestellt.

Die Länge der Erweiterung des Durchlasses Schillgraben beträgt l = 6,29 m, bei Außenabmessungen von 2,15 x 1,65 m und einer Wandstärke von 20 cm. Die Sohle im Durchlassbauwerk wird in Längsrichtung und in Querrichtung ohne Gefälle vorgesehen. Das erforderliche Gewässergefälle wird durch die Ausbildung des Sohlsubstrates hergestellt.

Die Seitenflächen des Durchlasses werden vertikal ausgerichtet. Als Abschluss der Durchlassbauwerke wird jeweils ein abgeschrägtes Böschungsstück vorgesehen. Als oberer Abschluss wird eine Fertigteilkappe analog Kap 8 mit Geländer montiert.

Für die Fertigteile ist ein Beton C 30/37 vorgesehen. Die Bewehrung erfolgt mit Betonstahl B 500 B. Der Durchlass wird mit Fertigteilen hergestellt. Der Beton wird mit Expositionsklassen XC4, XD2, XF2 ausgeführt. Die Kappen werden aus einem Beton C25/30 mit den Expositionsklassen XC4, XD3, XF4 ausgeführt.

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1.1.8.8 Durchlassentwässerung

Die Entwässerung auf dem Durchlass erfolgt durch das Dachgefälle im Schutzbeton. Die Hinterfüllung wird analog RIZ-ING Was 7 mit Grundrohr entwässert.

Die Durchlasssohle ist entsprechend den Angaben des Leistungsverzeichnisses mit Wasserbausteinen und Sohlsubstrat naturnah auszubilden. Die Ausbildung des Gewässerbettes innerhalb und im Anschlussbereich des Durchlasses hat unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten sowie unter höhengleichem Anschluss an die vorhandene Gewässersohle zu erfolgen. Die vorhandene Gewässercharakteristik ist dabei möglichst beizubehalten.

1.1.8.9 Ausstattung

Lager

Entfällt.

Übergangskonstruktionen

Entfällt.

Abdichtung, Beläge

Die Oberseite der Durchlässe wird entsprechend der Detailzeichnung mit einer Schutzschicht aus Bitumen-Schweißbahn, einlagig, ausgeführt (Schutzschicht analog RIZ-ING Fug 4). Die Schweißbahn ist auf der Deckplatte vollflächig aufzubringen. Der Untergrund ist vor Ausführung der Abdichtung zu reinigen, lose Bestandteile sind zu entfernen. Bei Bedarf ist eine geeignete Grundierung aufzutragen, sodass eine vollflächige Verklebung der Bitumen-Schweißbahn mit dem Beton gewährleistet ist. Die Bitumen-Schweißbahn ist mit den nach Herstellerangaben erforderlichen Längs- und Querüberlappungen auszuführen. Die obere Abdichtung ist 50 cm auf die Wände fortzuführen. Im Bereich der Fugen ist die Bitumen-Schweißbahn so anzuordnen, dass sie die Fugenabdichtung überdeckt und einen geschlossenen, wasserundurchlässigen Schutz gewährleistet. Dies wird durch die Ausführung eines 50 cm breiten Streifens über den senkrechten Fugen realisiert.

Auf die Schutzschicht folgt ein Schutzbeton C12/15 mit einer Dicke von min. 10 cm und Ausbildung als Dachgefälle.

Die Fugen zwischen den Fertigteilen, dem Bestand und dem in Ortbeton hergestellten Verbindungsstück werden, über zuvor mit einbetonierte Verpressschläuche, dauerhaft dicht mit einem geeigneten Verpressmittel verpresst. Die Ausführung hat nach ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 5, Anhang A zu erfolgen.

Absturzsicherungen / Geländer

Es wird ein Geländer in Anlehnung an RIZ-ING Gel 7 und 14 ohne Drahtseilfüllung und einer Höhe von 1,20 m über OK angeordnet. Der Anschluss erfolgt mittels Kopfplattenverbindung an die Fertigteilkappen (gemäß: RIZ-ING Gel 14).

Die Geländerpfosten werden aus Aluminium mit entsprechendem Korrosionsschutz hergestellt.

Die Werkstattplanung, einschließlich der zugehörigen statischen Nachweise, sind durch den AN zu erbringen.

Leerrohre und Leitungen

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Entfällt.

Fugen

Die Planung des AG sieht Bauwerksfugen zwischen den einzelnen Fertigteilen vor. Diese sind wasserdicht untereinander zu verbinden.

Die Fugen zwischen den Fertigteilen sind gemäß den Detailzeichnungen auszuführen. Zwischen den Bauteilen wird eine innenliegende Doppelkeildichtung angeordnet. Die Fugenflächen sind vor dem Einbau der Dichtung sorgfältig zu reinigen, lose Bestandteile zu entfernen und ggf. anzufeuchten, sodass eine gleichmäßige Auflagerung und Dichtwirkung gewährleistet ist. Zur sicheren Verspannung der angrenzenden Elemente werden Gewindeanker in den Bauteilen verankert und über Spannschlösser verbunden. Die Verbindung erfolgt mittels Schraubverbindung. Die Metallteile sind korrosionsgeschützt auszuführen. Auf der Innenseite wird im Bereich der Fuge eine Holz-Kontaktplatte angeordnet, um eine gleichmäßige Lastübertragung und einen definierten Anschlag der Fertigteile sicherzustellen. Zum zusätzlichen Schutz gegen eindringendes Wasser und zur Sicherung der Oberflächendichtheit wird auf der Außenseite eine Bitumen-Schweißbahn mit Grundierung und Schutzlage aufgebracht. Die Schweißbahn ist als ca. 50 cm breiter Streifen quer über die Fuge vollflächig aufzuschweißen (Haftung auf dem Untergrund durch geeignete Grundierung), sodass die Fuge dauerhaft abgedichtet ist. Die Ausführung der Fugen hat so zu erfolgen, dass eine dauerhaft dichte und tragfähige Verbindung der Fertigteile erreicht wird und die Anforderungen an Dichtheit, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Bauwerks erfüllt werden.

Die Anordnung von Arbeitsfugen im Sichtbeton bedürfen der Zustimmung des AG. Aufwendungen zur Herstellung von Arbeitsfugen sind in die Leistungspositionen der betreffenden Stahlbetonbauteile einzurechnen.

Sonstige Ausstattung

Entfällt.

1.1.9 Landschaftsbau

Entfällt.

1.1.10 Auftraggeberaufgaben nach Baustellenverordnung

Entfällt.

Vorankündigung

Der AN hat dem AG rechtzeitig (mind. 3 KW vor Baubeginn) die Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter seines Unternehmens und seiner Nachunternehmer mitzuteilen.

1.1.11 Erläuterung zu den OZ des Leistungsverzeichnisses

Die Erläuterungen befinden sich im Langtextverzeichnis vor den zugehörigen Ordnungszahlen (OZ) als Hinweise zur OZ.

Dem Leistungsverzeichnis (Langtext) ist zu entnehmen, wenn negative Einheitspreise zugelassen werden. Die ausgewählten Positionen erhalten den Hinweistext zur OZ: „Negativer Einheitspreis ist zugelassen“.

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Angaben der Baukilometrierung in der Baubeschreibung und dem Leistungsverzeichnis sind immer Circa-Angaben und berechtigen nicht den Anspruch auf eine exakte Stationierung.

Die in den Unterlagen angegebenen Massen sind in der Örtlichkeit zu prüfen. Dies ist bei den entsprechenden OZ zu berücksichtigen.

1.2 Ausgeführte Vorarbeiten

Die Baugrunduntersuchung liegt bereits vor.

1.3 Gleichzeitig laufende Arbeiten

Gleichzeitig laufende Bauarbeiten sind dem AG (derzeit) nicht bekannt.

1.4 Mindestanforderungen für Nebenangebote

Nebenangebote sind nicht zugelassen.

1.5 Mindestanforderungen für Urkalkulation

Sämtliche Leistungen des Angebotes sind in einer zusammenhängenden, einheitlichen Urkalkulation darzustellen. Aus der Urkalkulation müssen für die im Angebot enthaltenen Einheitspreise folgende Preisbestandteile unmittelbar ersichtlich sein:

Einzelkosten der Teilleistungen mit Leistungsansätzen (Menge/Zeit), aufgegliedert in alle Kostenarten (insbesondere Lohn und Gehalt, Baustoffe und Bauteile, Rüst-, Schal- und Verbaumaterial, Hilfs- und Betriebsstoffe, Baugeräte und Sonderkosten), Gemeinkostenanteil mit den zugehörigen Umlagefaktoren, aufgeschlüsselt nach Baustellengemeinkosten (BGK), Allgemeine Geschäftskosten (AGK), Wagnis und Gewinn (W+G) bezogen auf die einzelnen Kostenarten.

Weiterhin sind anzugeben:

  • Ermittlung der Kalkulationsmittellöhne,
  • Ermittlung der Gemeinkosten der Baustelle bei Kalkulation über die Endsumme.

Die Kalkulationen der Nachunternehmer / anderen Unternehmer sind der Urkalkulation beizufügen, spätestens jedoch auf Aufforderung vorzulegen. Der Nachunternehmer / anderen Unternehmer hat seine Kalkulation spätestens bei Bedarf / auf Aufforderung detailliert aufzuschlüsseln.

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2 Angaben zur Baustelle

2.1 Lage der Baustelle

Die neu zu errichtenden Brückenbauwerke liegen in 49599 Voltlage nahe dem Ortsteil Höckel. (Gemarkung Höckel (3323), Flur 29, 30). Darunter verläuft der Wolfsbergbach und der Feldwiesenbach und oben wird die Straße L71 „Fürstenauer Straße“ nebenher geführt. Auf den Bauwerken selbst soll der neu zu errichtende Bürgerradweg verlaufen.

Die neu zu errichtenden Durchlassbauwerke liegen in 49599 Voltlage nahe dem Ortsteil Höckel. (Gemarkung Engelern (3321), Flur 6). Darin verläuft die Ahe und der Schillgraben und oben wird die Straße L71 „Fürstenauer Straße“ überführt.

Die genaue Lage ist dem nachfolgenden Kartenausschnitt (Abbildung 1) zu entnehmen. (rot = Brücke, Blau = Durchlass)

Abbildung 1: Kartenausschnitt (Quelle: OpenGeoData.Nl)

2.2 Vorhandene öffentliche Verkehrswege

Die Straße L71 „Fürstenauer Straße“ ist eine Landesstraße. Sie hat je eine Fahrspur pro Fahrtrichtung.

Die genaue Lage der aufgeführten Verkehrswege sowie Straßen kann dem städtischen Kartenwerk entnommen werden.

Vom AN ist vor der Benutzung der Verkehrswege der Fahrbahnzustand mit Lageplan und Fotos in einem Vermerk festzuhalten. Nach Abschluss der Bauarbeiten sind benutzte Wege und Straßen wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Der AN hat die öffentlichen Zufahrtsstraßen in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten. Verschmutzungen bzw. Verunreinigungen der Straßen sind unmittelbar nach ihrer Entstehung und

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/ oder auf Weisung des AGs, vom AN durchzuführen. Aufwendungen hierfür sind in die Positionen der Straßenreinigung einzukalkulieren.

2.3 Zugänge, Zufahrten

Eine Baustellenzufahrt kann von Norden oder Süden über die Straße L71 „Fürstenauer Straße“ gewährleistet werden.

Zufahrten für den landwirtschaftlichen Verkehr auf die Flächen hinter den Brücken sind freizuhalten.

Für die Herstellung der Baustellenzufahrt ist der Wasserabfluss im vorhandenen Graben jederzeit sicherzustellen. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen einschließlich einer gegebenenfalls notwendigen Verlängerung der vorhandenen DN 400-Verrohrung sind in die entsprechende LV-Position einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

Zufahrten für Notfahrzeuge sind gemäß den Vorgaben des § 4 NBauO i. v. M. §1,2 DVO-NBauO ständig frei befahrbar zu halten. Evtl. erforderliche Absperrmaßnahmen sind mit dem AG abzustimmen.

Darüber hinaus benötigte Zugänge und Zufahrten zum Baufeld werden vom AG nicht zur Verfügung gestellt und sind durch den AN herzustellen, zu unterhalten und am Ende der Baumaßnahme wieder zurückzubauen. Gegebenenfalls erforderliche Genehmigungen holt der AN eigenverantwortlich ein. Eine Vergütung, der vom AN eigenständig hergestellten Zugänge und Zufahrten zum Baufeld, erfolgt nicht. Aufwände hierfür sind in die Position Baustelleneinrichtung einzukalkulieren. Der Istzustand ist gemäß der Zustandsfeststellung wiederherzustellen.

Für jeden als Transportweg im Zusammenhang mit der Abwicklung der Baumaßnahme vorgesehenen Verkehrsweg sind die erforderlichen Zustimmungen durch den AN einzuholen.

Der AN hat während der gesamten Bauzeit die öffentlichen Zufahrtsstraßen in einem ordnungsgemäßen Zustand zu halten; Verschmutzungen bzw. Verunreinigungen der Straßen sind unmittelbar nach ihrer Entstehung oder auf Weisung des AG zu beseitigen. Aufwendungen hierfür sind in die Positionen der Straßenreinigung einzukalkulieren.

Durch den Baubetrieb verursachte Schäden an den Zufahrtsstraßen und Wegen sowie den angrenzenden Flächen und baulichen Anlagen hat der AN auf eigene Kosten zu beseitigen.

Die als Baustellenzufahrten benötigten Flächen und Wege hat der AN so herzurichten, dass die Zufahrt zur Baustelle ohne Behinderungen oder Gefährdung des öffentlichen Verkehrs möglich ist. Benutzte Flächen sind entsprechend dem ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. Kosten sind in die Baustelleneinrichtung einzurechnen.

Das Anlegen und Beseitigen erforderlicher Rampen und Zufahrten, welche für die Ausführung der Arbeiten benötigt werden, sind in die Baustelleneinrichtungen einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

2.4 Anschlussmöglichkeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen

Vom Auftraggeber können keine Anschlussmöglichkeiten gestellt werden. Die Ver- und Entsorgung der Baustelle ist Sache des AN.

Die Kosten für die Strom- und Wasserentnahme sowie den Telefonanschluss hat der AN zu tragen. Diese Regelung gilt auch dann, wenn eine Stromentnahme aus dem öffentlichen Netz nicht möglich ist und stromerzeugende Aggregate eingesetzt werden müssen. Die Kosten für die Herstellung des

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Baustrom- und Bauwasseranschlusses sind mit den Pauschalen für die Baustelleneinrichtung abgegolten.

2.5 Lager- und Arbeitsplätze, Baustelleneinrichtungsflächen

Lager und Arbeitsplätze sowie Flächen für die Baustelleneinrichtung werden vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt.

Die Richtlinie zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen R SBB, Ausgabe 2023 ist zu beachten:

  • Aufstellen von Baucontainern und Bauwagen und Lagerung von Baustoffen im Wurzelbereich von Bäumen
  • Lagerung und Umgang mit umweltgefährdenden Bau- und Betriebsstoffen

Bei der Aufstellung von Baucontainern und Bauwagen ist insbesondere auf die vorgegebenen Abstände zu Bäumen und die Schonung des Bodens und des Wurzelbereiches zu achten. Im Wurzelbereich dürfen u. a. kein Zement, keine Steine, keine Öle und keine Chemikalien gelagert werden.

Plätze für Baustelleneinrichtung

Der AG stellt keine Flächen für die Baustelleneinrichtung zur Verfügung. Kosten für anderweitig beschaffte Lagerplätze durch den AN sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Eine mehrfache Verlegung der Baustelleneinrichtung, wenn diese im direkten Baufeld erfolgen soll, ist in die Einheitspreise der Baustelleneinrichtungsposition einzukalkulieren. Eine erforderliche Verkehrsführung ist zu beachten und zu berücksichtigen.

2.6 Gewässer

Der Wolfsbergbach und der Feldwiesenbach sowie die Ahe und der Schillgraben sind Wasserläufe in Voltlage.

Schiffsverkehr ist auf dem Gewässer nicht zu erwarten.

Angaben zu den Wasserständen, auch im Hochwasserfall, liegen nicht vor.

Kündigt sich ein Hochwasserereignis an, sind die Arbeiten für diesen Zeitraum zu unterbrechen und nach Möglichkeit die Baustelle so herzurichten, dass ein möglicher Schaden an der Baustelle durch das Hochwasser minimiert wird.

Alle (vor allem die schwimmfähigen) Arbeitsmittel und Baumaterialien sind arbeitstäglich mit verlassen der Örtlichkeit aus dem Hochwasserraum zu entfernen.

Während der gesamten Bauzeit ist der AN für die schadlose Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers und Grundwassers auf der Baustelle und ihrem Einflussgebiet allein verantwortlich. Alle Kosten für die Herstellung von provisorischen Entwässerungen, Abflussmöglichkeiten, deren Unterhaltung und anfallende Gebühren sowie die Kosten für entsprechende Genehmigungen sind in die Position der bauzeitlichen Entwässerung einzurechnen.

Für die Herstellung der Baustellenzufahrt zu den Brückenbauwerken ist der Wasserabfluss im vorhandenen Graben jederzeit sicherzustellen. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen einschließlich einer gegebenenfalls notwendigen Verlängerung der vorhandenen DN 400-Verrohrung sind in die entsprechende LV-Position einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.

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Die Durchlasssohlen sind entsprechend den Angaben des Leistungsverzeichnisses mit Wasserbausteinen und Sohlsubstrat naturnah auszubilden. Die Ausbildung des Gewässerbettes innerhalb und im Anschlussbereich der Durchlässe hat unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten sowie unter höhengleichem Anschluss an die vorhandene Gewässersohle zu erfolgen. Die vorhandene Gewässercharakteristik ist dabei möglichst beizubehalten.

2.7 Baugrundverhältnisse

Es liegt ein Baugrundgutachten für die Brückenbauwerke von den OWS Ingenieurgeologen GmbH & Co. KG mit der Projektnummer 2608-8472-5 aus dem Jahre 2026 vor, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist.

Für die Durchlässe wird kein Baugrundgutachten erstellt. Diese werden analog dem Bestand fortgeführt.

2.7.1 Brücke Feldwiesenbach

Bodenverhältnisse

Zur Erkundung der Baugrundverhältnisse wurden im Bereich der geplanten Brücke zwei Rammkernsondierungen (RKS 1 und RKS 2) sowie zwei schwere Rammsondierungen (DPH 1 und DPH 2) ausgeführt. Die Aufschlusspunkte befinden sich im Bereich der geplanten Widerlager beidseitig des Feldwiesenbachs.

Unterhalb einer etwa 0,40 m mächtigen Oberboden- bzw. Auffüllungsschicht wurden überwiegend Auffüllungsböden, sandige Böden sowie in größeren Tiefen Geschiebelehme angetroffen. Die Auffüllungen reichen örtlich bis etwa 1,40 m unter Geländeoberkante und enthalten teilweise Fremdstoffe wie Naturstein, Beton und Bauschutt. Darunter folgen überwiegend schluffige bis schwach humose Sande mit wechselnden Kornzusammensetzungen.

Ab Tiefen von etwa 4,0 m bis 6,0 m unter Geländeoberkante steht überwiegend Geschiebelehm an, der entsprechend den Baugrundaufschlüssen überwiegend als steif bis halbfest eingestuft wurde. Die Ergebnisse der schweren Rammsondierungen zeigen mit zunehmender Tiefe steigende Eindringwiderstände.

Gemäß Baugrundgutachten kann die Gründung des Bauwerks als Flachgründung in den anstehenden tragfähigen Bodenschichten erfolgen.

Grundwasserverhältnisse

Grundwasser wurde in beiden Rammkernsondierungen angetroffen. Bei RKS 1 wurde nach Abschluss der Bohrarbeiten am 14.09.2026 ein Grundwasserstand von 2,07 m unter Geländeoberkante beziehungsweise −2,57 m BZP festgestellt. Bei RKS 2 lag der am selben Tag dokumentierte Grundwasserstand bei 1,94 m unter Geländeoberkante beziehungsweise −2,61 m BZP.

Da die Unterkante der Fundamente vorläufig bei etwa 1,70 m unter Geländeoberkante vorgesehen ist, liegt der während der Baugrunderkundung festgestellte Grundwasserstand nur etwa 0,24 bis 0,37 m unterhalb der angenommenen Gründungssohle. Bei Erd- und Gründungsarbeiten ist daher mit grundwassernahen Verhältnissen sowie örtlich mit vernässten Bodenschichten zu rechnen. Für Baugruben und Gründungsarbeiten können Maßnahmen zur offenen Wasserhaltung beziehungsweise, abhängig vom tatsächlichen Wasserandrang und vom gewählten Bauverfahren, weitergehende Wasserhaltungsmaßnahmen erforderlich werden.

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Die angegebenen Wasserstände stellen eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Baugrunderkundung dar. Jahreszeitliche und niederschlagsbedingte Schwankungen sowie ein möglicher hydraulischer Einfluss des Feldwiesenbachs sind bei der Planung und Ausführung zu berücksichtigen.

Weitere Einzelheiten sind dem Baugrundgutachten zu entnehmen.

2.7.2 Brücke Wolfsbergbach

Bodenverhältnisse

Zur Erkundung der Baugrundverhältnisse wurden im unmittelbaren Bauwerksbereich zwei Rammkernsondierungen, RKS 1 und RKS 2, sowie zwei schwere Rammsondierungen, DPH 1 und DPH 2, ausgeführt. Die Aufschlusspunkte befinden sich beidseitig beziehungsweise im Nahbereich des Wolfsbergbaches und der geplanten Brückengründung.

Die Gelände- beziehungsweise Ansatzhöhen der Aufschlüsse liegen zwischen ca. 45,54 m NHN und 45,58 m NHN. Die Rammkernsondierungen wurden bis in Tiefen von 10,10 m beziehungsweise 10,20 m unter Geländeoberkante niedergebracht. Die schweren Rammsondierungen reichen bis etwa 10,0 m beziehungsweise 11,0 m unter Geländeoberkante.

Unterhalb einer ca. 0,40 m bis 0,70 m mächtigen Mutterbodenschicht wurden bei RKS 1 zunächst Geschiebelehm und bei RKS 2 zunächst mittelsandige Böden mit fein- und grobsandigen, schwach schluffigen sowie steinigen Bestandteilen angetroffen. Ab etwa 1,00 m beziehungsweise 0,70 m unter Geländeoberkante stehen überwiegend Geschiebelehme an. In den tieferen Bereichen enthalten die Geschiebelehme teilweise Steine. Die Konsistenz der bindigen Böden wird in den Profilen überwiegend als steif, abschnittsweise als steif bis halbfest angegeben.

Die Ergebnisse der schweren Rammsondierungen zeigen in den oberen Bodenschichten zunächst geringe Schlagzahlen. Mit zunehmender Tiefe steigen die Schlagzahlen deutlich an. In den tieferen Bereichen wurden hohe Rammwiderstände festgestellt.

Die Unterkante der geplanten Fundamente ist in den vorliegenden Baugrundprofilen mit ca. 44,55 m NHN angegeben. Damit liegt die vorgesehene Gründung im Bereich der anstehenden, steifen Geschiebelehme und kann als Flachgründung realisiert werden.

Grundwasserverhältnisse

Grundwasserstände sind in den vorliegenden Schichtenprofilen nicht eingetragen. Verbindliche Angaben zu den Grundwasserverhältnissen, zu möglichen Schicht- oder Stauwasserzutritten sowie zu gegebenenfalls erforderlichen Wasserhaltungsmaßnahmen sind den ergänzenden Angaben des Baugrundgutachtens zu entnehmen. Es ist aber davon auszugehen, dass die Wasserstände ähnlich denen am Feldwiesenbach sind und somit unterhalb der Fundamente liegen. Baugruben und Gründungssohlen sind während der Bauausführung vor Niederschlagswasser und Aufweichung zu schützen.

Weitere Einzelheiten sind dem Baugrundgutachten zu entnehmen.

2.8 Seitenentnahmen und Ablagerungsstellen

Es werden keine Seitenentnahmen zur Verfügung gestellt. Aus vom AN beschafften Seitenentnahmen gewonnener Boden muss den Anforderungen der ZTV E-StB 17 entsprechen.

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Aufgenommener Oberboden ist, soweit möglich, wieder zu verwenden. Übrige Aushubmassen sind der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.

Zur Wiederverwendung auf der Baustelle geeignete Erdmassen verbleiben im Eigentum des AG und sind auf den Flächen des AN zwischenzulagern.

Der AN hat einen Nachweis über die Wiederverwendung zu führen. Die entstehenden Kosten für die gegebenenfalls erforderliche Aufbereitung, Zwischenlagerung, Transport etc. sind in die jeweiligen Einheitspreise einzurechnen. Die Bestimmungen des Abfallgesetzes und die hierzu erlassenen Verordnungen und Verwaltungsvorschriften sind zu beachten.

Bei Auffinden von mit Schadstoffen verunreinigtem Boden und Bauabfällen ist die Bauüberwachung des AG‘s unverzüglich zu unterrichten.

Die Richtlinie zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen R SBB, Ausgabe 2023 ist zu beachten:

  • Aufschüttungen im Bereich von Bäumen
  • Bodenabtrag

Auf einen Bodenauftrag im Wurzelbereich sollte generell verzichtet werden. Bei unvermeidlichem Bodenauftrag im Wurzelbereich ist ein Mindestabstand vom Stamm einzuhalten und es sind weitergehende Maßnahmen vorzusehen. Bei Bodenabtrag ist der Wurzelbereich auszusparen, ist der Bodenabtrag unvermeidbar, so sind geeignete Maßnahmen vorzusehen.

Es werden keine Ablagerungsflächen vom AG zur Verfügung gestellt.

2.9 Schutzbereiche und -Objekte

Allgemeines

Das Betanken, Reparieren und Abschmieren von Maschinen und Fahrzeugen im Bereich der Baustelle – außerhalb von im Vorfeld besonders ausgewiesenen und vorbereiteten Flächen - ist nicht gestattet. Es dürfen nur Maschinen eingesetzt werden, bei denen mit Ölverlusten nicht zu rechnen ist und deren Hydrauliksystem vorzugsweise mit biologisch abbaubarem Öl befüllt ist. Unter Kompressoren und ähnlichen Maschinen sind Blechwannen gegen Ölverlust zu stellen. Die Bauüberwachung ist über jede Havarie, bei der es zu Ölverlusten kommt zu informieren.

Natur- und Landschaftsschutzgebiete

Entfällt.

Bäume und Flurgehölze

Die Richtlinien zum Schutz von Bäumen und Vegetationsbeständen bei Baumaßnahmen R SBB, Ausgabe 2023, sind zu beachten.

  • Bodenauftrag und Bodenabtrag im Bereich von Bäumen
  • Vermeidung weiterer Schäden an Bäumen und Sträuchern

Auf einen Bodenauftrag im Wurzelbereich sollte generell verzichtet werden. Bei unvermeidlichem Bodenauftrag im Wurzelbereich ist ein Mindestabstand vom Stamm einzuhalten und es sind weitergehende Maßnahmen vorzusehen. Bei Bodenabtrag ist der Wurzelbereich auszusparen. Ist der Bodenabtrag unvermeidbar, so sind geeignete Maßnahmen vorzusehen.

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Auch Bodenverdichtungen im Umfeld der Bäume und Flurgehölze sollten vermieden werden. Die Verschmutzung des Wurzelbereiches, z. B. durch Öl, Teer, Zement, Salze, Säurereste und Farben ist zu vermeiden, da sie häufig zum Absterben der Bäume führen kann. Auch die Beschädigung der Bäume und Flurgehölze an den oberirdischen und unterirdischen Pflanzenteilen durch Fahrzeuge oder andere mechanische Einwirkungen kann zu irreversiblen Schäden führen und ist deshalb zu vermeiden.

Immissionsschutz-Bereiche und -Objekte

Die Baustelle befindet sich in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten. Die Forderungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes und die „Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm- und Geräuschimmission“ sind zu erfüllen. Nach diesen Bestimmungen hat die Bauausführung grundsätzlich durch lärm- und erschütterungsfreie Bauverfahren zu erfolgen. Es dürfen nur Baumaschinen zum Einsatz kommen, die mindestens den Anforderungen der 15. Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Baumaschinen-Verordnung – 15. BImSchV) entsprechen. Für dort nicht aufgeführte Baumaschinen sind die in § 66 Abs. 2 BImSchG genannten Verwaltungsvorschriften maßgebend. Auf die gesetzlichen Bestimmungen betreffend Arbeitszeit und Ruhepausen, Sonn- und Feiertagsarbeit wird hingewiesen. Alle Kosten hierfür werden nicht gesondert vergütet.

Die gültigen Geräuschimmissions- bzw. Emissionswerte in Verbindung mit der Verwaltungsvorschrift zum Baulärmgesetz sind einzuhalten.

Eingesetzte Maschinen und Geräte müssen insbesondere gemäß §3 32.BImSchV mit der entsprechenden CE-Kennzeichnung und der Angabe des garantierten Schallleistungspegels (LWA) versehen sein und zu jedem Gerät und jeder Maschine muss die Kopie der EG--Konformitätserklärung nach Art. 8 Abs. 1 RL 2000/14/EG und nach §3(1) Satz 5 der Verordnung beigefügt sein. Die LWA - Angabe muss verordnungskonform „sichtbar, lesbar und dauerhaft haltbar“ an jedem Gerät und jeder Maschine angebracht sein. Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, die nicht dem Anwendungsbereich der 32.BImSchV unterfallen, sollen anderweitig als „lärmarm“ (z. B. „Blauer Engel – weil lärmarm“) zertifiziert sein.

Der AG behält sich vor, aus Gründen des Lärmschutzes zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen bzw. die Auswechslung einzelner Geräte zu verlangen, wenn die Grenzwerte der TA Lärm überschritten werden. Diese Anordnungen werden nicht gesondert vergütet.

Gewässer, Wasserschutzgebiete

Jegliches Einleiten von Flüssigkeiten, auch in die anstehende Kanalisation, ist zunächst untersagt. Einleitungen sind zuvor genehmigen zu lassen.

Die neu zu verbauenden Materialien sind so zu wählen und zu verbauen, dass keine wassergefährdenden oder anderen Baustoffe ins Gewässer gelöst werden oder gelangen können. Um dies zu vermeiden sind Vorsichtsmaßnahmen zu treffen (z.B. Abdeckplane auf Holzgerüst unter der Brücke und über dem Wasser, sowie eine wasserdichte Trennung zwischen Wasser und neuem Beton während der Aushärtung.

Der Gewässergrund ist nicht zu verändern oder aufzuwirbeln. Aufstauungen – auch zeitweilig – sind zu vermeiden und bedürfen ansonsten einer Genehmigung (auch wasserrechtlich). Kurzzeitige Aufstauungen im Zuge der ausgeschriebenen Wasserhaltung mit Rohren und Damm bleiben hiervon unberührt.

Vermutete Bodenfunde

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Bei Auffinden von archäologischen Bodenfunden sind die Arbeiten (im betroffenen Bereich) einzustellen und die örtliche Bauüberwachung des AGs unverzüglich zu benachrichtigen.

2.10 Anlagen im Baubereich

Der AN hat seinen Baubetrieb bzw. die zur Umsetzung erforderlichen Baugeräte entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und Erfordernissen anzupassen. Hierfür erfolgt keine gesonderte Vergütung.

Die bestehenden baulichen Anlagen dürfen durch die Bauarbeiten weder beeinträchtigt noch beschädigt werden. Eine Lastabtragung auf bestehende bauliche Anlagen ist durch den AN auszuschließen.

Sämtliche vorhandenen Grenzsteine sind zu erhalten oder zu sichern. Falls Grenzsteine ohne Zustimmung des AG entfernt werden, werden diese auf Kosten des AN neu vermessen und gesetzt. Bauliche Anlagen (z. B. Einfriedungen, Zäune, etc.) sind ohne besondere Vergütung zu sichern.

Leitungsauskünfte sind vom Auftragnehmer bei den zuständigen Versorgungsträgern vor Arbeitsbeginn einzuholen. Vorhandene Leitungen der öffentlichen Versorgung sind vor Beginn der Baumaßnahme zu orten und zu sichern.

Unabhängig davon hat sich der AN vor Beginn der Bauarbeiten über die genaue Lage von Kabeln, Ver- und Entsorgungsleitungen zu unterrichten, um Beschädigungen während der Bauzeit zu vermeiden. Sollten trotz besonderer Vorsichtsmaßnahmen Schäden an Leitungen oder sonstigen Anlagen Dritter auftreten, ist der AN uneingeschränkt haftbar.

2.11 Öffentlicher Verkehr im Baubereich

Der öffentliche Straßenverkehr der Landesstraße sowie der Fuß- und Radverkehr sind aufrecht zu erhalten, da sich das Baufeld nicht innerhalb des Straßenkörpers befindet. Lediglich die Baustellenzufahrten erfolgen von der Straße aus. Entsprechende Verkehrssicherungsmaßnahmen sind durchzuführen.

Die Zugänglichkeit zu den Grundstücken der Anwohner ist zu beachten. Ebenso sind Zufahrten für den landwirtschaftlichen Verkehr aufrecht zu erhalten.

Für die Sicherung des Verkehrs auf öffentlichen Straßen und Wegen sind die Bestimmungen des Straßengesetzes und der StVO maßgebend.

Alle Leistungen zur Verkehrsführung und -sicherung sind nach den Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA), neueste Ausgabe, sowie ergänzenden Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes auszuführen und vorab mit den zuständigen Straßenverkehrsbehörden abzustimmen.

Zur Sicherung von Baustellenein- bzw. -ausfahrten sind entsprechende Hinweise- bzw. Warnmaßnahmen zu ergreifen.

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3 Angaben zur Ausführung

Generell sind die Bauarbeiten ausgehend von einer 5 Tage Woche und von einer täglichen Arbeitszeit unter Ausnutzung des Tageslichtes abzuwickeln. Besonders während der Verkehrsbeschränkungsfrist ist der Auftragnehmer angehalten seinen Bauablauf so zu optimieren, dass die zeitliche Beeinträchtigung für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich ist.

3.1 Ausführung

3.1.1 Bauleitung des Auftragnehmers

Während der gesamten Bauzeit hat der AN eine deutschsprachige Bauleitung für die Baustelle zu installieren, die mind. einmal täglich auf der Baustelle anwesend und darüber hinaus ständig erreichbar ist. Dieser übernimmt die örtliche Bauleitung im Sinne des § 55 der Bauordnung für das Land Niedersachsen (NBauO). Der Bauleiter und sein Vertreter bedürfen der Anerkennung des Auftraggebers. Auf Anforderung durch den AG bzw. dessen bevollmächtigten Vertreters hat der AN seine Bauleitung zu Abstimmungen und Baubesprechungen zu stellen.

Ein verantwortlicher deutschsprachiger Mitarbeiter des AN (Polier mit SIVV-Schein) muss während der Bauausführung ständig vor Ort sein, vor allem wenn Leistungen des AN durch Nachunternehmer erbracht werden. Der verantwortliche Mitarbeiter muss für die Vertreter des AG vor Ort ansprechbar sein und alle zu erbringenden Leistungen koordinieren. Bei Nicht-Einhaltung behält sich der AG vor alle Tätigkeiten auf der Baustelle stillzulegen.

Der Auftraggeber oder sein örtlicher Vertreter haben das Recht, in begründeten Fällen die Ablösung des vom AN eingesetzten Personals zu verlangen.

Der verantwortliche Bauleiter hat der örtlichen Bauüberwachung die Abnahmetermine der Baubehelfe anzuzeigen und nach Abnahme durch den Prüfingenieur ein von ihm gegengezeichnetes und vom Prüfingenieur unterzeichnetes Abnahmeprotokoll nach Muster des Amtes einzureichen.

3.1.2 Örtliche Bauüberwachung / Bauoberleitung / Auftraggeberfunktion

Der AG ist dazu berechtigt, die örtliche Bauüberwachung und/oder Bauoberleitung und/oder sonstige Kontrolltätigkeiten / Auftraggeberfunktionen der Bauarbeiten, ganz oder teilweise an einen oder mehrere Dritte zu vergeben – sowohl in technischer als auch in vertragsrechtlicher Hinsicht.

Auf schriftliche Unterrichtung und Anforderung des AG hat der AN alle entsprechenden Verhandlungen / weitere Vertragsabwicklung ganz oder teilweise mit dem vom AG eingesetzten Dritten zu führen.

Die Befugnis des vom AG eingesetzten Dritten richtet sich nach dem Inhalt der schriftlichen Unterrichtung durch den AG.

3.1.3 Nachunternehmer

Der Auftragnehmer darf Leistungen nur an Nachunternehmer übertragen, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sind und die gewerblichen Voraussetzungen erfüllen.

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Der Auftragnehmer muss sicherstellen, dass der Nachunternehmer die ihm übertragenen Leistungen nicht weiter vergibt, es sei denn, der Auftraggeber hat vorher schriftlich zugestimmt. Sofern der Auftragnehmer während der Ausführung der Arbeiten einen Wechsel seiner eingesetzten Nachunternehmer beabsichtigt, ist zuvor das Einverständnis des Auftraggebers einzuholen.

3.1.4 Bautagesberichte

Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte zu führen und dem Auftraggeber wöchentlich zu übergeben. Gleiches gilt für Kontrollprotokolle der Verkehrssicherung. Sie müssen alle Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung sein können. Dies sind insbesondere:

  • Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit,
  • Witterung (Temperaturen, Niederschlagsmengen, Luftfeuchtigkeit),
  • Anzahl und Qualifikation der auf der Baustelle beschäftigten Arbeitskräfte,
  • eingesetzte Nachunternehmer / andere Unternehmer,
  • Anzahl und Art der eingesetzten Großgeräte sowie deren Zu- und Abgang,
  • Anlieferung von Hauptbaustoffen,
  • Art, Umfang und Ort (Station, Bauteil) der geleisteten Arbeiten mit den wesentlichen Angaben über den Baufortschritt (Beginn und Ende von Leistungen größeren Umfanges, Betonierzeiten und dergleichen),
  • Behinderung und Unterbrechung der Ausführung,
  • Arbeitseinstellung mit Angabe der Gründe,
  • Unfälle und sonstige wichtige Vorkommnisse.

3.1.5 Außervertragliche bzw. Mehrleistungen

Außervertragliche Leistungen bzw. Mehrleistungen sind vom AN schriftlich anzuzeigen sowie ausführlich und mit Bezug auf die Ausschreibung zu begründen. Die Aufnahme in die Bautagesberichte stellt keine Anspruchsgrundlage dar.

Leistungen, die nicht im Leistungsverzeichnis enthalten sind, sich aber durch besondere Umstände ergeben, sind separat vom AG zu beauftragen.

Zur Erteilung eines Nachauftrages ist ein prüfbares Angebot in schriftlicher Form einzureichen. Dem Angebot ist eine prüffähige, detaillierte Kalkulation (entsprechend der Urkalkulation und entsprechend HVA-B-StB) beizufügen (Originalrechnungen / Wiegescheine).

Vom Auftragnehmer ausgeführte Nachtrags- und / oder Mehrleistungen werden ohne vorherige Kostenanmeldung und Genehmigung durch den Auftraggeber bzw. dessen Vertreter nicht anerkannt.

Bei der Ermittlung der Ansätze ist von der Urkalkulation des Vertrages auszugehen bzw. von den tatsächlichen Aufwendungen. Materialaufwendungen und andere Fremdleistungen sind durch Rechnungen oder gleichwertige Belege lückenlos nachzuweisen. Der AN hat dem AG hierzu alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Sofern die Kalkulation diesen Anforderungen nicht entspricht, ist der AG dazu berechtigt, die entsprechenden Leistungen bis zur vollständigen Klärung aus den Rechnungen zu kürzen.

3.1.6 Abnahmen

Die Abnahme erfolgt gem. VOB. Die Gesamtleistung wird grundsätzlich förmlich abgenommen.

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Vor Abnahme sind die Bauwerke durch die NLStBV durch eine H1 Prüfung gemäß DIN 1076 zu prüfen. Die Prüfung ist vorab rechtzeitig, in Abstimmung mit der NLStBV, anzumelden.

Zu diesem Zwecke wird vereinbart, dass alle Bestandsunterlagen entsprechend frühzeitig, spätestens jedoch 3 Wochen vor der Endabnahme vollständig und fehlerfrei zu übergeben sind.

Für alle vertraglich ausgeführten Leistungen sind die Bestandsunterlagen nach ZTV-ING und DIN 1076 wie folgt anzufertigen:

  • Erstellung eines Bauwerksbuches (Papierform, 1-fach und als SIB-Bauwerke-Datei (CAB-Datei)).
  • Erstellung von maßstabsgetreuen Bestandsplänen nach Formvorgabe des AG mit allen Details der ausgeführten Bauleistungen,
  • Angabe der verbauten Mengen, aufgeteilt nach den verwendeten Baustoffen.
  • Angabe von beschichteten Flächen mit Angabe der Baustoffe der Beschichtungssysteme und Hersteller (z.B. Korrosionsschutz). Sofern Brückenbeläge und/oder Abdichtungen gebaut wurden, ist der Belagsaufbau in einem gesonderten Schnitt darzustellen; ebenfalls etwaige Besonderheiten (z.B. Fugen, Fahrbahnübergänge, etc.).
  • Angabe der Bauzeit und der Baukosten, Angabe des Lastmodells nach Eurocode, Angabe der Bauwerksnummer nach Angabe des AG.

Alle Angaben sind auf einem Plan darzustellen und zusammenzufassen. Der Plan muss schwarz- weiß lesbar und pausfähig sein.

Bestandspläne sind mit Datum, Namens- und Adressangabe des Planverfassers bzw. AN anzugeben, darüber hinaus hat der AN (Aufsteller und Bauausführung) die Richtigkeit der Darstellungen schriftlich zu bestätigen. Ergänzend hierzu ist durch Ort, Datum und Unterschrift der Bauüberwachung und der ausführenden Firma zu bestätigen, dass die Bauausführung mit den Planinhalten übereinstimmen (ein Muster des Stempelfeldes liegt der Ausschreibung bei).

Format: Papierform, 2x DIN A 0 und 2x DIN A3.

Der o.g. Bestandsplan ist mit originaler Unterschrift des AN digital einzulesen und als tif- und pdf- Datei dem AG zu übergeben, max. Speichergröße 2 MB pro Datei. Alle Angaben auf dem digitalen Plan müssen sehr gut lesbar sein.

Sofern im Zuge der Baumaßnahme Ausführungspläne durch den AN erstellt wurden, sind diese gleichzustellen, d.h. die Prüfstempel des Prüfingenieurs und der Freigabe-/Genehmigungsstempel des AG sind mit dem Vermerk „Gezeichnet“ zu übernehmen, einschl. evtl. Eintragungen (die Pläne erhalten damit den letzten Index). Alle Ausführungspläne sind dem AG als tif-Dateien zu übergeben.

Es ist eine Fotodokumentation der Bauarbeiten anzulegen und mit mind. 1 Übersichtsfoto der endgültig fertig gestellten Bauleistungen dem AG zu übergeben; Format jpg-Dateien.

Alle digitalen Daten sind dem AG auf einer CD-ROM, auf Windows lesbar, zu übergeben.

Alle aus vorgenannten Bedingungen resultierenden Kosten sind in die Position „Bestandsunterlagen“ einzurechnen.

Aufgrund der besonderen Bedeutung der Bestandsunterlagen für den AG gilt folgende Vergütungsregelung als vereinbart.

Der AG ist – unabhängig von einer evtl. vereinbarten Summe für die Bestandsdokumentation – bis zur vollständigen und fehlerfreien Übergabe der Bestandsunterlagen dazu berechtigt, einen Betrag

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von 10 % der Auftragssumme einzubehalten. Darüber hinaus ist der AG dazu berechtigt, die Annahme der Schlussrechnung bis zur Vorlage der fehlerfreien Bestandsunterlagen zu verweigern.

3.1.7 Sicherungspflicht (Haftung)

Der AN hat die Baustelle so zu sichern, dass ein Betreten durch Unbefugte, auch an arbeitsfreien Tagen, ausgeschlossen ist. Sind mehrere Firmen gleichzeitig auf der Baustelle im Einsatz, ist der AN bis zur Abnahme gem. VOB Alleinverantwortlicher für die Sicherheit auf der Baustelle. Gegebenenfalls sind außerhalb der Arbeitszeit Wachen einzusetzen, die ein Betreten der Baustelle verhindern. Eine Beaufsichtigung der Verkehrssicherheit und ihre Wiederherstellung nach Witterungs- oder sonstigen äußeren Eingriffen ist auch während der Betriebsruhe zu gewährleisten. Die damit verbundenen Kosten sind in die BE einzurechnen.

Die Verjährungsfrist für die Gewährleistung beträgt 5 Jahre und beginnt mit der vorbehaltlosen Endabnahme.

3.1.8 Unterkunft

Die Aufstellung von behelfsmäßigen Wohnunterkünften für Arbeitskräfte ist nicht gestattet.

3.1.9 Haftung

Evtl. außerordentliche Haftpflichtrisiken hat der AN unbeschadet der Bestimmungen der VOB/B §10, Ziff. 2.2 in die Haftpflichtversicherung einzubeziehen.

Die Kosten für die Haftpflichtversicherung sind in die BE einzurechnen.

Auf die Haftung des AN und die Freistellung des AG von Ersatzansprüchen Dritter, die auf den Zustand der Baustelle oder die Ausführung der Arbeiten zurückzuführen sind, wird nochmals hingewiesen.

3.1.10 Behinderung und Unterbrechung der Ausführung

Der AG kann Unterbrechungen anordnen, wenn es die Güte der Arbeit erfordert. Eine derartige, vom AG angeordnete Unterbrechung berechtigt den AN nicht zu Ersatzansprüchen. Stillliegemieten und Stillstandzeiten werden nicht vergütet.

3.1.11 Vertragsstrafen

Vertragsstrafen werden über die besonderen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen geregelt.

Der AN ist für die Wahrung seiner im Bauzeitenplan angegebenen Termine allein verantwortlich. Eventuell erforderliche Beschleunigungsmaßnahmen gehen zu Lasten des AN, sofern dieser die Verantwortung dafür trägt, dass die Termine des Bauzeitenplans nicht eingehalten werden können. Die Ausführungsfristen des AG sind hierbei zu gewährleisten. Bei Überschreitung von Vertragsfristen und Terminen wird auf die Ausführungen im Kapitel Ausführungsfristen verwiesen.

3.1.12 Bauzeit, Baubeginn

Jahreszeitliche bedingte Behinderungen bzw. Verzögerungen durch Witterungseinflüsse sind in den Bauzeiten berücksichtigt und berechtigen nicht zur Verlegung der Fertigstellungstermine. Mit den Arbeiten ist unmittelbar nach Auftragsvergabe durch den Auftraggeber zu beginnen.

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3.1.13 Leistung Dritter

Entfällt.

3.2 Verkehrsführung, Verkehrssicherung

Die Arbeiten an den Brücken erfolgen unter freiem Verkehr der Straße L71 „Fürstenauer Straße“. Eine Verkehrsregelung der Straße L71 „Fürstenauer Straße“ ist für die Baustellenzufahrten durchzuführen.

Die Arbeiten der Durchlässe erfolgen unter einer halbseitigen Sperrung der Straße L71 „Fürstenauer Straße“. Eine Verkehrsregelung der Straße L71 „Fürstenauer Straße“ ist durchzuführen.

Transportfahrzeuge dürfen nur das zulässige Gesamtgewicht entsprechend § 34 StVZO aufweisen. Entsprechende Kontrollen behält sich der Auftraggeber vor. Bei Feststellung einer Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichtes bei Transportfahrzeugen erfolgt eine Anzeige bei der zuständigen Behörde.

Straßen und Wege, die aufgrund des Baubetriebes verschmutzt werden, sind umgehend zu reinigen. Der AN übernimmt für die Baustellenzufahrten die Verkehrssicherungspflicht während der gesamten Bauzeit.

Die in Zusammenhang mit den Sperrungen notwendig werdenden Verkehrsumleitungen für den Auto-, Fuß- und Radverkehr sind in Abstimmung mit dem AG herzustellen, zu unterhalten und abzubauen.

Die Zufahrten zur Baustelle sind für den öffentlichen Verkehr eindeutig als Baustellenzufahrt zu kennzeichnen. Die verkehrssichernden Maßnahmen obliegen dem AN. Die Kosten hierfür sind in die Baustelleneinrichtung einzurechnen.

Alle im Zusammenhang mit der Verkehrssicherung und Verkehrsregelung entstehenden Kosten und Gebühren sind mit den Leistungspositionen für Verkehrssicherung abgegolten.

3.3 Bauablauf

Es ist grundsätzlich Sache des AN, Reihenfolge und Abwicklung der Arbeiten in Abstimmung mit der Bauüberwachung des AG festzulegen. Die Vertragstermine sowie die weiteren Randbedingungen der Ausschreibung sind dabei zu berücksichtigen. Seitens des AN ist ein auf die Fertigstellungsfrist abgestimmter, detaillierter Bauzeitenplan unter Berücksichtigung aller wichtigen Bauphasen und Koordinierungs- bzw. Zwischentermine einzureichen. Dieser ist mind. 12 WT vor Beginn der Bauarbeiten vorzulegen.

Für den Neubau der Brückenbauwerke liegt dieser Ausschreibung folgender Bauablauf zu Grunde:

  1. Aufbau Verkehrssicherung, Baustelleneinrichtung
  2. Baugruben herstellen
  3. Herstellung Sauberkeitsschicht
  4. Einhub Widerlagerfertigteile
  5. Verfüllen Baugruben und Herstellung Böschung
  6. Einhub Überbau
  7. Betonage Rahmenecke
  8. Ausstattungsarbeiten

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Für den Neubau der Durchlassbauwerke liegt dieser Ausschreibung folgender Bauablauf zu Grunde:

  1. Aufbau Verkehrssicherung, Baustelleneinrichtung
  2. Baugruben herstellen
  3. Gewässerbett ausräumen
  4. Teilweiser Rückbau vorhandenes Bauwerk
  5. Herstellung Gründungsplatte
  6. Einhub Fertigteile
  7. Schalung und Betonage Verbindungsteil
  8. Abdichtung
  9. Montage Kappe + Geländer
  10. Verfüllen Baugruben und Herstellung Gewässerbett
  11. Anschluss der Straße, Herstellung Böschungen und Fertigstellung Wegebau

Der vorstehend beschriebene Bauablauf dient auch zur Orientierung des zu erbringenden Leistungsumfanges.

Eine Beaufsichtigung der Verkehrssicherheit und ihre Wiederherstellung nach Witterungs- oder sonstigen äußeren Eingriffen ist auch während der Betriebsruhe zu gewährleisten.

Dem AG ist vom AN am Ende jeder Arbeitswoche eine schriftliche Arbeitsübersicht für die folgende Woche einzureichen.

Kosten, welche auf mangelnde Koordinierung des AN zurückzuführen sind, werden vom AG nicht anerkannt.

Zeitliche Beschränkungen

Arbeiten, die mit einer erhöhten Lärmentwicklung verbunden sind, dürfen ausschließlich in der Arbeitswoche (Mo.- Sa.) zwischen 7:00 Uhr und 18:00 Uhr ausgeführt werden.

Bedingungen für Arbeiten außerhalb der üblichen Arbeitszeit

Sollen Arbeiten nachts und / oder am Sonntag ausgeführt werden, so bedürfen diese einer behördlichen Genehmigung. Alle Kosten, die im Zusammenhang mit der Einholung dieser Genehmigung entstehen sowie die Kosten, die sich aufgrund von Auflagen der Genehmigungsbehörde ergeben, sind in die entsprechenden Positionen einzurechnen. Genehmigungskosten werden ohne Zuschläge erstattet.

3.4 Wasserhaltung

Brücken

Der Bemessungsgrundwasserstand liegt voraussichtlich unterhalb der neu zu errichtenden Fundamente.

Grundwasser ist somit nicht zu berücksichtigen, dafür sind aber das Bemessungshochwasser und der Durchflussquerschnitt zu berücksichtigen.

Angaben zu Hochwasserständen liegen nicht vor. Der Auftragnehmer hat die Gewässerverhältnisse eigenverantwortlich zu berücksichtigen und eine geeignete offene Wasserhaltung vorzusehen.

Aus diesem Grund sind für die Bauausführung und den Bauendzustand Sicherungsmaßnahmen gegen Stau- und Sickerwasser vorzuhalten.

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Durchlässe

Der Bemessungsgrundwasserstand liegt voraussichtlich unterhalb der neu zu errichtenden Gründungsplatte.

Grundwasser ist somit nicht zu berücksichtigen, dafür sind aber das Bemessungshochwasser und der Durchflussquerschnitt zu berücksichtigen.

Angaben zu Hochwasserständen liegen nicht vor. Der Auftragnehmer hat die Gewässerverhältnisse eigenverantwortlich zu berücksichtigen und eine geeignete offene Wasserhaltung vorzusehen.

Aus diesem Grund sind für die Bauausführung und den Bauendzustand Sicherungsmaßnahmen gegen Stau- und Sickerwasser vorzuhalten.

Zur Leitung des Gewässers ist dieses mit Rohren durch die Baugrube zu führen und zum Hochwasserschutz am Einlauf ein Damm aufzuschütten. Die Wasserführung soll vorzugsweise durch eine innerhalb des Bestandsdurchlasses geführte Rohrleitung erfolgen. Die Rohrleitung ist nach Möglichkeit aufzuhängen oder aufzuständern, sodass die Herstellung der Betonplatte sowie der übrigen Bauwerksarbeiten möglichst nicht beeinträchtigt wird. Für den Einhub der Fertigteile darf die Wasserführung erforderlichenfalls temporär zurückgebaut und das Gewässer kurzzeitig angestaut werden. Die hierfür erforderlichen Maßnahmen sind durch den Auftragnehmer so zu planen und auszuführen, dass keine Schäden am Gewässer, an angrenzenden Anlagen oder am Bauwerk entstehen. Nach Abschluss des Einhubs ist die Wasserführung unverzüglich wiederherzustellen. Gleichwertige Alternativlösungen sind zulässig. Die Aufrechterhaltung des Gewässerabflusses während der Bauzeit sowie sämtliche hierfür erforderlichen Nebenleistungen, Anpassungen und Erschwernisse sind in die Kalkulation einzubeziehen.

Aufgrund der örtlichen Lage können umfangreiche Wasserhaltungsmaßnahmen erforderlich werden.

3.5 Baubehelfe, Provisorien

Die Planung, Prüfung und Errichtung von Baubehelfen und Provisorien jeglicher Art liegen allein in der Verantwortung des AN. Aufwendungen für erforderliche Rampen, Arbeitsebenen, Arbeits- und / oder Schutzgerüste und hieraus resultierende Kosten hat der AN in seine Baustelleneinrichtung einzurechnen, sofern nicht separate Leistungspositionen ausgeschrieben sind.

Baugruben

Grundsätzlich sind die Baugruben in ihrer Ausdehnung so weit wie möglich zu begrenzen. Böschungen sind mit einer Regelneigung von 45° zu erstellen. Die Verantwortung der Standsicherheit sowie der Schutz der Böschungen obliegt dem AN. Erforderliche Maßnahmen sind in die Positionen des Aushubs einzurechnen.

Weitere Geräte und Einrichtungen

Beim Verfahren und Einheben der Fertigteile werden weitere Gerätschaften wie z.B. Mobilkrane, Pressen, Absenkkeile, Kettenzüge etc. benötigt, die der AN Verfahrensbedingt einsetzen wird und die hier nicht weiter beschrieben werden.

Die Fertigteile sind während Transport, Umschlag, Zwischenlagerung und Montage gegen Beschädigungen zu sichern. Auftretende Beschädigungen sind dem AG unverzüglich anzuzeigen und auf Kosten des AN fachgerecht zu beseitigen.

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Die Fertigteile können unmittelbar vor dem Einbau angeliefert werden. Eine Zwischenlagerung auf der Baustelle ist nur auf hierfür geeigneten und vom AN hergestellten Flächen zulässig.

3.6 Trag-, Arbeits- und Schutzgerüste

Art und Umfang von Trag-, Arbeits- und Schutzgerüsten bestimmt der AN.

Es sind temporäre Stützen zur Lagerung der Fertigteilplatte bis zur Aushärtung der betonierten Rahmenecke vorzusehen. Die Überbauplatte ist bis zur vollständigen Erhärtung der Rahmenecken bauzeitlich standsicher abzustützen

Die Ausbildung aller Gerüste, die der AN vorsieht, liegt in alleiniger Verantwortung des AN. Die erforderlichen Gründungen sind ebenfalls vom AN zu planen.

In die Position der Gerüste sind alle resultierenden Kosten für die Gründungen, dem eigentlichen Gerüst (von der Montage, über die Standzeit bis hin zur Demontage), einschließlich notwendiger Gerätschaften einzukalkulieren.

3.7 Stoffe, Bauteile

3.7.1 Allgemeine Angaben

Alle zu erbringenden Leistungen umfassen auch die notwendige Lieferung der dazugehörigen Baustoffe, Bauteile, Böden und Fels einschließlich Abladen und Lagern auf der Baustelle so weit nicht in der Position abweichende Angaben gemacht werden.

Alle zu liefernden Baustoffe müssen von Werken bezogen werden, die der Überwachung durch eine anerkannte neutrale Prüfstelle unterliegen.

Alle eingesetzten Stoffe und Bauteile sind so zu wählen, dass sie den herrschenden Umweltbedingungen dauerhaft standhalten. Durch den AN ist zu gewährleisten, dass alle von ihm gelieferten Bauteile und Stoffe keine schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere Wasser und Boden haben. Darüber hinaus müssen die eingesetzten Stoffe und Bauteile den einschlägigen Vorschriften und Richtlinien in ihrer jeweils aktuellen Fassung entsprechen.

Produkte aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft, die den Technischen Vertragsbedingungen nicht entsprechen, werden einschließlich der im Herstellerstaat durchgeführten Prüfungen und Überwachungen als gleichwertig behandelt, wenn mit ihnen das geforderte Schutzniveau - Sicherheit, Gesundheit und Gebrauchstauglichkeit - gleichermaßen dauerhaft erreicht und nachgewiesen wird.

Der Auftragnehmer hat die Unterlagen über die Prüfung und Überwachung der Produkte der BOL in deutscher Sprache zu übergeben. Ferner sind alle Eigenüberwachungsprüfungen vom AN im Rahmen des geltenden Technischen Regelwerkes durchzuführen. Die Prüfergebnisse sind umgehend der örtlichen Bauüberwachung zu übergeben.

Der AG ist berechtigt, von allen zur Verwendung kommenden Baustoffen Rückstellproben zu entnehmen.

Baustoffe, Bauteile und Bauarten dürfen nur verwendet oder angewendet werden, wenn Ihre Brauchbarkeit für den vorgesehenen Verwendungszweck nachgewiesen ist.

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Der Nachweis ist durch eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung oder ein Prüfzeichen nach den Bauregellisten (Konformitätsbescheinigungsverfahren und Kennzeichnung CE- bzw. Ü-Zeichen) zu führen.

Bei Verstößen gegen die „Technischen Baubestimmungen“, insbesondere auch, wenn die genannten Nachweise und Ergebnisse nicht vorgelegt werden, kann, unbeschadet weiterer Schadensersatzansprüche des AG, die Zustimmung zur Lieferquelle widerrufen werden, ohne dass der AN Anspruch auf Schadensersatz oder Terminverlängerung hat.

3.7.2 Maßtoleranzen

Die zulässigen Abmaße und Ebenheitstoleranzen bei der Bauausführung des AN sind in der ZTV- ING sowie der DIN 18 202 festgelegt.

Sie gelten sinngemäß für alle hier auszuführenden Bauleistungen.

Die zulässigen Abmaße der Brückenoberfläche regelt die ZTV-ING.

Die Maßhaltigkeit der Bauausführung ist vom AN detailliert mit Soll-Ist-Vergleich nachzuweisen.

Alle größeren Abweichungen gelten als Mangel gem. §13 VOB/B.

3.7.3 Erd- und Straßenbau

Bodenzulieferungen müssen EBV BM-0 entsprechen.

Die Anforderungen an den Erdbau regelt die ZTV-E-StB. Beim Aushub der Baugrube ist darauf zu achten, dass der Boden der Gründungsflächen nicht aufgelockert wird. Arbeitsbedingte Auflockerungen sind zu Lasten des AN zu beseitigen.

Bei Auffinden von mit Schadstoffen verunreinigtem Boden und Bauabfällen ist die Bauüberwachung des AG unverzüglich zu unterrichten. Diese Stoffe sind auf der BE-Fläche, bis zur Klärung der Entsorgung, fachgerecht zwischenzulagern.

Eine gesonderte Vergütung für Maßnahmen zur Verdichtung des Erdreiches bzw. Planums erfolgt nicht. Das profilgemäße Herstellen des Planums bzw. der Baugrubensohle beim Lösen wird nicht gesondert vergütet.

Der Begriff „Einbauen“ umfasst das profilgerechte Auftragen, das Einebnen und die Verdichtung. Der Begriff „Lösen“ umfasst das profilgerechte Abtragen und das Einebnen.

Die Anforderungen an Baugruben regelt die ZTV-ING Teil 2.

Ein durch den Bauablauf bedingter erforderlicher mehrmaliger An- und Abtransport der Maschinen und Gerätekomplexe wird nicht gesondert vergütet und ist in den Einheitspreis der entsprechenden Ordnungszahl einzurechnen. Die Unterhaltung der Einzelschichten obliegt bis zur Fertigstellung der Gesamtmaßnahme dem AN. Eine Vergütung erfolgt nicht gesondert. Anfallende Kosten sind in den entsprechenden Einheitspreisen einzurechnen. Entsprechend der „Technischen Lieferbedingungen für Baustoffgemische und Böden zur Herstellung von Schichten ohne Bindemittel im Straßenbau“ dürfen im Straßenoberbau nur Mineralstoffe verwendet werden, die eine Güteüberwachung (Eigen- und Fremdüberwachung) unterliegen. Die Güteüberwachung ist bei Anlieferung der Mineralstoffe auf den Lieferscheinen kenntlich zu machen.

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3.7.4 Pfahlherstellung

Entfällt.

3.7.5 Bauwerkshinterfüllung

Für den Boden im Hinterfüll- bzw. Überschüttbereich (Baugrubenverfüllungen, Bauwerkseinschüttungen) gelten folgende Anforderungen:

  • Es ist grobkörniger Boden gemäß ZTV E-StB 17, Abschnitt 10.2.4, Nr. (1), zu verwenden.
  • Das Material ist gemäß ZTV E-StB 17, Abschnitt 10.3, einzubauen und entsprechend der Leistungsbeschreibung, bis auf mindestens 100 % der einfachen Proctordichte zu verdichten.

Im Zuge der Bauwerkshinterfüllung ist auf eine sorgfältige Verzahnung und Verdichtung im Böschungsbereich zum anschließenden Gelände zu achten (ZTV E-StB 17, Abschnitt 10.3.6).

3.7.6 Geländer inkl. Fußplatte

Die Anforderungen an die Geländer sind durch die ZTV-ING Teil 6 geregelt.

Die Geländerkonstruktion wird aus Aluminium hergestellt. Der Korrosionsschutz erfolgt durch farblose anodische Oxidation gemäß DIN 17611, Vorbehandlung E0, mit einer kleinsten mittleren Schichtdicke von 25 µm.

Der Anschluss des Brückengeländers erfolgt mittels Kopfplattenverbindung auf die Überbauplatte. Die Endpfosten werden in gesonderten Fundamenten verankert.

Der Anschluss des Geländers an der Durchlassöffnung erfolgt mittels Kopfplattenverbindung auf die Fertigteilkappen.

Die Werkstattplanung obliegt dem AN.

3.7.7 Betonbauteile

Für die Herstellung, Verarbeitung, Nachbehandlung und Prüfung der Betone gilt die ZTV-ING, Teil 3 und der Eurocode 2-2.

Die zum Einsatz kommenden Betone werden der Überwachungsklasse 2 nach ZTV-ING zugeordnet. Für alle zum Einsatz kommenden Betone sind gemäß der gültigen Richtlinien Eignungsnachweise vorzulegen.

Alle Einbauteile im Beton (Stahlbauteile, Bolzen o.ä.) dürfen erst nach Abnahme durch die Bauleitung einbetoniert werden. Der AN haftet für die richtige Lage.

Die Zusammensetzungen von Betonrezepturen einschließlich aller Zuschläge und eventueller Zusatzmittel sind dem AG vor Ausführungsbeginn zur Zustimmung vorzulegen.

Der geplante Betonier- und Arbeitsablauf ist in einem Betonierplan darzustellen, welcher dem AG mindestens 2 Wochen vor Betonierbeginn zur Zustimmung vorzulegen ist. Bei der Planung dieses Ablaufes muss die Minimierung der Zwangsbeanspruchung infolge Hydratation berücksichtigt sein.

Die Art und die Dauer der Nachbehandlung von Beton hat nach ZTV-ING, Teil 3, Abschnitt 2 – Bauausführung Nummer 7.4 – Nachbehandlung und Schutz sowie nach den Grundsätzen der „Richtlinie zur Nachbehandlung von Beton“ (aktuelle Fassung) des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStB) zu erfolgen.

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Sofern über die Bau- oder Gewährleistungsdauer Risse mit mehr als 0,2 mm Breite (gemessen nach den Regelungen A1.4 ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 5, Anhang A) oder solche, die größere Querschnittsteile erfassen, auftreten, sind diese nach Abschnitt 5 der ZTV-ING Teil 3 zu behandeln. Erforderliche Maßnahmen sind in die OZ des Kapitels ‘Beton, Stahlbeton‘ einzurechnen.

Der Beton ist mindestens 5 Tage in der Schalung zu belassen.

Sichtbeton

Alle sichtbaren Kanten werden mit Dreikantleisten 1,5 cm / 1,5 cm gebrochen. Die sichtbaren Betonflächen sind mit sägerauer Brettschalung mit längs versetzten Stößen herzustellen. Es wird die Sichtbetonklasse SB 2 nach ZTV-ING 3-2 festgelegt.

Ankerlöcher sind mit eingeklebten Stopfen zu verschließen.

Alle sichtbar bleibenden Betonflächen sind als Sichtbeton, d.h. Beton mit Forderungen an das Aussehen, auszuführen. Die Schalart der Ansichtsflächen ist in den Ausführungszeichnungen sowie in den entsprechenden Ordnungsziffern beschrieben. Der AG behält sich vor, Bauwerksteile mit fehlerhaften Sichtbetonflächen nicht abzunehmen. Sie sind auf geeignete Weise abzubrechen und neu herzustellen.

Verwendung von Transportbeton

Die Verwendung von Transportbeton ist unter Beachtung der einschlägigen Bestimmungen zugelassen, siehe auch ZTV-ING, Teil 3, Abschnitt 1 und Abschnitt 2.

Der AN verpflichtet sich, mit dem Lieferwerk einen „Technischen Liefervertrag“ abzuschließen und diesen in 1-facher Ausfertigung vorzulegen. Dem Liefervertrag sind Eignungsprüfungsergebnisse für jede zur Verwendung kommende Betongüte, einschließlich der vorgesehenen Zusatzmittel und -stoffe, beizufügen.

Verwendung von Erstarrungsverzögern und Fließmitteln

Bei Verwendung von Erstarrungsverzögern (VZ) und Betonzusatzmitteln mit verzögernder Nebenwirkung sind die „Richtlinien für Beton mit verlängerter Verarbeitungszeit (Verzögerter Beton)“ des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton – DAfStB – zu beachten.

Bei der Verwendung von Beton mit Fließmittel muss die schriftliche Anweisung durch das Transportbetonlieferwerk an den Fahrer des Mischfahrzeuges für die Durchführung seiner Arbeiten spätestens vor der ersten Übergabe des Betons dem Auftragnehmer vorliegen. Der Auftragnehmer hat diese Anweisung auf Verlangen dem Auftraggeber zu übergeben.

Nachbehandlung von Beton/ Protokoll

Die Art und die Dauer der Nachbehandlung von Beton hat nach ZTV-ING, Teil 3, Abschnitt 2 – Bauausführung Nummer 7.4 – Nachbehandlung und Schutz sowie nach den Grundsätzen der „Richtlinie zur Nachbehandlung von Beton“ (aktuelle Fassung) des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStB) zu erfolgen.

Eine fachgerechte Nachbehandlung des frischen Betons gemäß DIN 1045-3 ist zu beachten, auf die besondere Nachbehandlungsnotwendigkeit von Beton mit Hochofenzement wird hingewiesen.

Vom AN ist ein Nachbehandlungskonzept zu erstellen und dem AG zur Prüfung einzureichen. Die Nachbehandlung des Betons erfolgt unter Berücksichtigung der ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 2, Pkt.

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7.5 und DIN 1045-3. Alle Maßnahmen für die Nachbehandlung sind in die Beton-Einheitspreise einzurechnen.

Eingeschalte Bauteile sind zum Schutz gegen Abkühlen und Austrocknen gem. den Zeitangaben der geltenden Regelwerke in der Schalung zu belassen. Saugende Holzschalung ist feucht zu halten. Die Oberseiten sind unter Wasser zu setzen oder mit Jutegewebebahnen abzudecken und mit Sprühschläuchen ständig zu nässen.

Ausführung von Reparaturen und Mängelbeseitigung dürfen nur nach einem vom AG genehmigten Konzept und nach einer Arbeitsanweisung von einem SIVV-Scheinbesitzer oder in seiner Anwesenheit ausgeführt werden. Er ist zwei Wochen vor Durchführung der Reparaturmaßnahmen namentlich zu benennen.

Sofern über die Bau- oder Gewährleistungsdauer Risse mit mehr als 0,2 mm Breite (gemessen nach den Regelungen A1.4 ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 5, Anhang A) oder solche, die größere Querschnittsteile erfassen, auftreten, sind diese nach Abschnitt 5 der ZTV-ING Teil 3 zu behandeln. Erforderliche Maßnahmen sind in die OZ des Kapitels ‘Beton, Stahlbeton‘ einzurechnen.

3.7.8 Arbeitsfugen

Entfällt.

3.7.9 Abdichtung, Belag

Brücken

Die gesamte Überbauoberseite einschließlich der Rahmenecke erhalten eine Oberflächenbehandlung mit dem Oberflächenschutzsystem OS-F nach ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 4. Es soll eine Rutschfestigkeit von min. R13 erreicht werden. Die Oberflächenbearbeitung ist in einem Arbeitsgang herzustellen und hat vor der Geländermontage zu erfolgen. Der Aufbau hat aus den aufeinander abgestimmten Systemkomponenten eines Herstellers zu bestehen. Die Ausführung hat gemäß den Herstellervorschriften und den Anforderungen der einschlägigen Regelwerke zu erfolgen.

Durchlässe

Der Durchlass erhält im Bereich der Stoßfugen zwischen den Fertigteilelementen eine konstruktive Fugenausbildung mit innenliegender Doppelkeildichtung. Die Fugenflächen sind vor dem Einbau der Dichtung gründlich zu reinigen und von losen Bestandteilen, Zementschlämme sowie Verschmutzungen freizuhalten. Zur sicheren Verspannung der angrenzenden Elemente werden Gewindeanker in den Bauteilen verankert und über Spannschlösser kraftschlüssig verbunden. Die Verbindung erfolgt mittels Schrauben entsprechend der Ausführungsplanung. Auf der Innenseite wird im Bereich der Fuge eine Holz-Kontaktplatte angeordnet, um eine gleichmäßige Lastübertragung und einen definierten Anschlag der Fertigteile sicherzustellen. Von außen wird, zum zusätzlichen Schutz gegen eindringendes Wasser und zur Sicherung der Oberflächendichtheit, über der Fuge eine Bitumen-Schweißbahn mit Grundierung und Schutzlage aufgebracht. Die Schweißbahn ist als ca. 50 cm breiter Streifen über die Fuge vollflächig aufzuschweißen.

Die Oberseite des Durchlasses erhält eine Abdichtung und Schutzschicht nach RIZ-ING Fug 4. Auf den Betonquerschnitt wird eine Grundierung aufgebracht und darauf eine einlagige Bitumen-Schweißbahn gemäß ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1, vollflächig verklebt. Die Schweißbahn ist mit den erforderlichen Längs- und Querüberlappungen nach Herstellervorschrift auszuführen. Zusätzlich ist diese seitlich ca. 50 cm m Durchlass herunterzuführen. Der Untergrund ist vor

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Ausführung der Abdichtung zu reinigen, lose Bestandteile sind zu entfernen, die Anschlussflächen sind vorzubereiten; die Flächen müssen trocken, sauber und frei von Staub und Trennmitteln sein. Im Bereich der Fugen ist die Bitumen-Schweißbahn so anzuordnen, dass sie die Fugenabdichtung überdeckt und einen geschlossenen, wasserundurchlässigen Schutz gewährleistet. Die Einbauanweisungen der jeweiligen Hersteller der Dichtungs- und Abdichtungsprodukte sind einzuhalten. Auf der Abdichtung folgt eine Beton-Schutzschicht, welche mit Dachgefälle auszubilden ist.

Die Ausführung der Fugen und der oberen Abdichtung hat so zu erfolgen, dass eine dauerhaft dichte und tragfähige Verbindung der Fertigteile erreicht wird und die Anforderungen an Dichtheit, Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit des Bauwerks gemäß ZTV-ING und den einschlägigen Regelwerken erfüllt werden.

Die Fugen zwischen den Fertigteilen, dem Bestand und dem in Ortbeton hergestellten Verbindungsstück werden, über zuvor mit einbetonierte Verpressschläuche, dauerhaft dicht mit einem geeigneten Verpressmittel verpresst. Die Ausführung hat nach ZTV-ING Teil 3, Abschnitt 5, Anhang A zu erfolgen.

3.7.10 Vergussmörtel

Entfällt.

3.7.11 Einkleben von Bewehrung

Der Einbau der Anschlussbewehrung durch Einkleben ist durch entsprechend geschultes Personal nach Angaben des Herstellers unter Aufsicht des Bauleiters durchzuführen. Die geforderten Materialien, die Nachweisverfahren und die Einbaubedingungen sind zu beachten.

3.7.12 Abfallentsorgung / Verwertung

Der AN ist Eigentümer der von seinen Arbeiten herrührenden Abfälle. Er ist für die Verwertung bzw. Entsorgung nach den gesetzlichen Bestimmungen verantwortlich und führt dies zu seinen Lasten durch.

Stellt der AN bei seinen Arbeiten (z.B. Baugrubenaushub) Verunreinigungen mit Schadstoffen fest, auf die im Leistungsverzeichnis nicht hingewiesen wurde, oder vermutet er solche, so hat er den AG in allen Fällen unverzüglich zu informieren.

Gemischte Bau- und Abbruchabfälle sind vom AN zu sortieren und der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen.

Alle Stoffe und Bauteile aus der Baufeldfreimachung, welche nicht wiederverwendet werden sowie den Wurzelstöcken, sind fachgerecht der Verwertung nach Wahl des AN zuzuführen, bzw. nach Erfordernis zu entsorgen.

Die Entsorgung ist gegenüber dem AG nachzuweisen.

Die Pflicht zur Entsorgung endet nicht mit der Abnahme des Bauwerkes. Wird der AG aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften hinsichtlich der von den Arbeiten des AN herrührenden Abfällen entsorgungspflichtig oder zur Entsorgung herangezogen, so trägt der AN die dem AG hieraus entstehenden Kosten.

Bei der Entsorgung von Bodenaushub ist ein Nachweisverfahren gemäß NachwV durchzuführen.

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Bei nicht überwachungsbedürftigem Aushub werden vom AN Angaben zur

  • Baustelle,
  • Abfall-Nummer (AVV-Nummer),
  • Menge,
  • und Entsorgungsort

formlos dokumentiert und dem AG übergeben.

Eine behördliche Transportgenehmigung oder eine Zertifizierung für das Einsammeln und Befördern von anfallenden Abfällen ist dem AG vorzulegen.

Entstehende Kosten für die Auf- und Ausstellung der vorgenannten Unterlagen sind in die entsprechenden Positionen einzukalkulieren.

Teerhaltige Ausbaustoffe sind nicht zu erwarten.

3.7.13 Lager, Fahrbahnübergangskonstruktion

Brücken

Lager entfallen aufgrund integraler Bauweise.

An beiden Übergängen sind Fahrbahnübergangskonstruktionen / Abschlusswinkel zu verwenden, welche an den jeweiligen Widerlagern, in Anlehnung an RIZ-ING Abs 4, zu befestigen sind.

3.8 Korrosionsschutz

Die Geländerkonstruktion auf dem Überbau und an den Durchlässen wird aus Aluminium hergestellt. Der Korrosionsschutz erfolgt durch farblose anodische Oxidation gemäß DIN 17611, Vorbehandlung E0, mit einer kleinsten mittleren Schichtdicke von 25 µm.

3.9 Winterbau

Fällt die Ausführung in die Winterperiode, so sind durch den AN besondere Maßnahmen zur Gewährleistung einer qualitätsgerechten Arbeit vorzusehen.

3.10 Geräte

Die Maschinen und Geräte müssen insbesondere gemäß §3 32.BImSchV mit der entsprechenden CE-Kennzeichnung und der Angabe des garantierten Schallleistungspegels (LWA) versehen sein und zu jedem Gerät und jeder Maschine muss die Kopie der EG- Konformitätserklärung nach Art. 8 Abs. 1 RL 2000/14/EG und nach §3(1) Satz 5 der Verordnung beigefügt sein. Die LWA - Angabe muss verordnungskonform „sichtbar, lesbar und dauerhaft haltbar“ an jedem Gerät und jeder Maschine angebracht sein. Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, die nicht dem Anwendungsbereich der 32.BImSchV unterfallen, sollen anderweitig als „lärmarm“ (z. B. „Blauer Engel – weil lärmarm“) zertifiziert sein.

3.11 Beweissicherung

Unmittelbar nach Beauftragung und zwingend vor dem Baubeginn, ist in einem Beweissicherungsverfahren der Zustand des gesamten Baubereiches vom AN gemeinsam mit dem AG festzustellen und durch Messungen, Fotografien (mit Datumseinblendung) und Niederschriften, die von allen Betroffenen anerkannt sein müssen, zu dokumentieren. Die Betroffenen sind vom AN

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rechtzeitig über die Durchführung des Beweissicherungsverfahrens mit Angabe der Termine und Orte schriftlich zu benachrichtigen.

Der Baubereich umfasst, außer dem eigentlichen Baugelände, alle Flächen und/oder Anlagen, welche durch die Baumaßnahmen betroffenen werden. Vom AN ist hierzu ein entsprechender Übersichtsplan zu erstellen. Dieser Plan ist rechtzeitig vor Durchführung der Beweissicherung beim AG einzureichen.

Das Beweissicherungsverfahren umfasst die Feststellung des Zustandes der Straßen und der Geländeoberfläche. Bei der Feststellung des Zustandes der Geländeoberfläche im Baubereich sind insbesondere auch die Art und der Umfang des Bewuchses (Art, Anzahl, Größe und Standort von Bäumen, Strauchwerk und Hecken, sonstige Vegetationsfläche) festzustellen.

Bei der Feststellung der baulichen Anlagen sind alle die Zustände zu erfassen, die aufgrund des vom AN gewählten Bauverfahrens bzw. infolge von Transporten beeinträchtigt werden können.

Die Dokumentation des Beweissicherungsverfahrens obliegt dem AN und ist dem AG innerhalb von drei Arbeitstagen vorzulegen.

Nach Beendigung der Baumaßnahme ist eine Schlussbesichtigung durchzuführen.

Alle Kosten, die sich aus dem vorgenannten Umfang für die Durchführung des Beweissicherungsverfahrens ergeben, sind in die entsprechenden Positionen einzurechnen.

3.12 Sicherungsmaßnahmen

Es gilt die VOB, Teil C.

Die Baustelle ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (UVV etc.) zu sichern. Sämtliche Schutzmaßnahmen, wie z.B. die Herstellung von Schutzgeländern, Bauzäunen, Absperrungen, Schutz- und Fanggerüsten, Beleuchtung, Beschilderung, Sicherung der Baustelle usw. gehen, sofern sie nicht als Leistung im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind, zu Lasten des AN. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Der AN hat die volle Gewährleistung für die Sicherheit der errichteten Baubehelfe, Bauwerke und / oder Bauwerksteile sowie für ggf. im Baufeld befindliche Versorgungsleitungen/Kabel sowie für die Wegeanlagen und für alle benachbarten im Einflussbereich liegenden Anlagen zu übernehmen und haftet für alle Schäden und Folgen, die auf unsachgemäße Arbeiten zurückzuführen sind.

3.13 Belastungsannahmen

Die Bauwerke werden für Verkehrslasten auf Fuß- und Radwegen nach DIN EN 1991-2 (inkl. ARS 22 2012) bemessen. Zusätzlich werden die Angaben zu Lastannahmen und konstruktiver Durchbildung aus dem Zusatzdokument des AGs "Konstruktive und statische Zusatzangaben (Stand 01/2022)" berücksichtigt. Neben den Verkehrslasten aus Menschenmenge wird in der ständigen und vorübergehenden Bemessungssituation ein Dienstfahrzeug mit einer Gesamtmasse von 8,89 to berücksichtigt. Die Bauwerke sind der Anforderungsklasse 1 nach RE-ING 2-5 zuzuordnen.

Die Bauwerke befinden sich nach DIN 4149 in der Erdbebenzone 0 und bedürfen diesbezüglich keiner weiteren Nachweise.

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3.14 Vermessungsleistungen, Aufmaßverfahren

3.14.1 Vermessungsleistungen

Personelle und technische Ausstattung

Die vom AN auszuführenden Vermessungsarbeiten sind von qualifizierten Fachkräften unter der Leitung und Verantwortung eines Vermessungsingenieurs durchzuführen.

Vermessungskonzept

Der AN hat ein Messkonzept aufzustellen und dem AG zur Zustimmung vorzulegen. Dieses beinhaltet z.B. die Methoden und Verfahren der baubegleitenden Absteckung, der stichprobenartigen Eigenüberwachungsmessungen, der Kontrolle von einzelnen Bauzuständen, der Messungen zur Erfassung von Bewegungen und Deformationen und der fortlaufenden Bestandserfassung als Grundlage für den Bestandsplan.

Absteckungsunterlagen

Der AG überreicht dem AN vermessungstechnische Aufnahmen des Bestandes aller Bauwerke einschließlich der unmittelbaren Umgebung des Baufeldes.

Der AN erhält die Unterlagen der Festpunkte. Der AN führt Kontrollmessungen durch und hat die Richtigkeit dem AG zu bestätigen.

Mit der Übergabe des Höhenfestpunktfeldes hat der AG die nach § 3 Abs.2 VOB/B zu schaffenden Punkte an den AN zu übergeben. Der AN ist verpflichtet, diese Unterlagen inhaltlich nachzuprüfen und mit den tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten durch eigene Kontrollmessungen zu überprüfen. Der AN hat die Richtigkeit dem AG zu bestätigen.

Bei der Feststellung eines offensichtlichen oder auch nur vermuteten Fehlers ist der AG vom AN sofort nach Entdeckung oder dem Eintritt der Vermutung schriftlich hinzuweisen und um Klarstellung des vermuteten Mangels oder Fehlers heranzuziehen.

Vermessungstechnisches Bezugssystem

Der AN muss sich vergewissern, auf welches vermessungstechnische Bezugssystem sich die Daten des Festpunktfeldes und der Projektunterlagen der baulichen Anlage höhen- und lagemäßig beziehen.

Bauausführungsvermessung, vermessungstechnische Überwachung der Bauausführung, Schlussvermessung

Die baubegleitende Absteckung der geometriebestimmenden Bauwerkspunkte nach Lage und Höhe, Messungen zur Erfassung von Bewegungen und Deformationen der zu erstellenden Anlage, Eigenüberwachungsmessungen und die laufende Erfassung des Bestandes während der Bauausführung, sind Aufgabe des AN.

Die vermessungstechnische Überwachung der Bauausführung ist auf Verlangen des AG in Gegenwart der BÜ auszuführen oder von einem vom AG bestimmten Vermessungsingenieur zu Lasten des AN ausführen zu lassen.

Der AN hat alle Vermessungsarbeiten und Leistungen, die von ihm oder einem Dritten auszuführen sind und im sachlichen oder räumlichen Zusammenhang mit der baulichen Anlage stehen, zu seinen

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Lasten durchzuführen. Der AN hat dem AG alle im Rahmen der Vermessungsarbeiten verwendeten und entstandenen Unterlagen vollständig und systematisch geordnet zu übergeben.

Die Schlussvermessung nach Abschluss der Baumaßnahme wird vom AN durchgeführt. Die Ergebnisse sind in den Bestandsunterlagen aufzunehmen. Eventuelle Kontrollen werden durch den AG veranlasst. Kosten für die durch den AN auszuführenden, beschriebenen Vermessungsleistungen sind in die entsprechende Position des LV´s einzurechnen.

3.14.2 Aufmaßverfahren

Die Aufmaße sind durch den AN und AG gemeinsam durchzuführen und zu protokollieren. Sie sind so darzustellen, dass sie den Zusammenhang zur Baumaßnahme durch Orts- und Stationsangaben eindeutig und sofort erkennen lassen.

3.15 Prüfungen

Alle Kosten für die Eignungs- und Eigenüberwachungsprüfungen sind in die Einheitspreise einzurechnen. Die Ergebnisse sind dem AG in schriftlicher Form, unverzüglich nach Erhalt, in Kopie vorzulegen.

3.15.1 Allgemeines

Die für die Durchführung der geforderten Leistungen maßgebenden technischen Normen und Richtlinien in der bei Angebotsabgabe gültigen Fassung sowie die Bestimmungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes, der Baustellenverordnung, der Verordnung über gefährliche Arbeitsstoffe, die Anordnungen oder Auflagen der Staatlichen Ämter für Arbeitsschutz und staatlichen Umweltämter der zuständigen Berufsgenossenschaften und Behörden sind zu beachten. Grundlage des Vertrages ist die Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) in der am Tage der Angebotseröffnung aktuellen Fassung. Es sind die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Ingenieurbauwerke (ZTV-ING) des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Abtlg. Straßen- u. Brückenbau, in der am Tage der Angebotseröffnung vorliegenden neuesten Fassung zu beachten. Der AN hat alle in den ZTV und den anderen geltenden technischen Regelwerken geforderten Prüfungen und Qualitätsnachweise durchzuführen. Die Kosten hierfür sind in die Leistungspositionen einzurechnen.

Die vom Auftraggeber geforderten Prüfungen (Eignungsprüfungen, Zulassungen etc.) zum Nachweis der vertragsgemäßen Beschaffenheit von Lieferungen und Leistungen im Rahmen der einschlägigen DIN-Vorschriften, der Technischen Lieferbedingungen und der VOB hat der AN ohne besondere Vergütung zu erbringen, durch Zeugnisse zu belegen und diese so rechtzeitig vorzulegen, dass ggf. Änderungen vorgenommen werden können; spätestens jedoch 4 Wochen vor dem Einbau, sofern nicht andere Fristen vertraglich vereinbart sind. Liegen dem AG von ihm anerkannte Eignungsprüfungen für Standardrezepturen bzw. Materialmuster vor, kann der AN auf eine besondere Vorlage verzichten. Dies gilt für alle gelieferten Materialien.

Die Eigenüberwachungsprüfungen sind durch den AN so zu organisieren, dass eine qualitätsgerechte Bauausführung gewährleistet wird.

Die Prüfung aller Baustoffe, insbesondere der Bindemittel, Zuschlagstoffe, Zusatzmittel und dgl., muss durch eine staatlich anerkannte Prüfstelle nachgewiesen werden.

Betonprüfungen erfolgen gemäß der ZTV-ING.

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3.15.2 Eignungsprüfungen

Erdbau

Die Anforderungen an den Erdbau regelt die ZTV-E-StB. Für die zu liefernden Böden oder sonstigen geeigneten Baustoffe ist die Eignung des Materials nachzuweisen.

Werden Böden, sonstige geeignete Baustoffe geliefert oder Abtragungsmassen als Erdbaustoff verwendet, ist die Eignung des Materials nachzuweisen. Der AG (BÜ) wird rechtzeitig vorher unterrichtet, wenn Probeverdichtungen durchgeführt werden.

Beton / Betonstahl / Schalung

Die Anforderungen regelt die ZTV-ING im Teil 3 Massivbau.

Stahl

Die Anforderungen regelt die ZTV-ING im Teil 4 Stahlbau. Stahlverbundbau.

Fugen

Die Anforderungen an die Fugenausbildung sind durch die ZTV-ING Teil 3 geregelt.

Die Verträglichkeit der verwendeten Materialien gewährleistet der AN.

3.15.3 Eigenüberwachungsprüfungen

Der AG (BÜ) ist in auskömmlichem Maße vor Durchführung der Prüfung über die anstehende Prüfung zu informieren, so dass ggfs. ein vom AG beauftragter Fachingenieur an der Prüfung teilnehmen kann.

Dem AG (BÜ) wird unmittelbar nach Durchführung der Prüfung, spätestens jedoch am folgenden Arbeitstag, eine Ausfertigung der jeweiligen Prüfungsniederschrift ausgehändigt. Bei Prüfungen mit negativem Ergebnis werden die Versuche nach ordnungsgemäßer Durchführung der Leistung wiederholt.

Ohne besondere Aufforderung hat der AN Rückstellproben aller zur Verwendung kommenden Stoffe zu Kontroll- bzw. Identitätsprüfungen zu entnehmen und für eine Gegenprüfung vorzuhalten. Die Entsorgung zum Bauende ist einzurechnen. Eine besondere Vergütung erfolgt dafür nicht.

Kommt der AN seiner Verpflichtung zur Durchführung der Prüfungen nicht oder nicht vollständig nach, ist der AG berechtigt, ein Labor seiner Wahl mit der Durchführung der Prüfungen auf Kosten des AN zu beauftragen.

3.15.4 Kontrollprüfungen und Abnahmen

Kontrollprüfungen werden von dem AG gemäß den technischen Regelwerken veranlasst. Dafür hat der AN möglicherweise auftretende Verzögerungen des Arbeitsablaufes entschädigungslos aufzufangen. Die Kosten für zusätzliche Kontrollprüfungen und Schiedsuntersuchungen, insbesondere wenn die vereinbarten Ergebnisse nicht erreicht werden, trägt der AN. Prinzipiell beauftragt der AG zwecks Probennahme ein Prüfinstitut. Die Messungen sind vom AG und AN gemeinsam durchzuführen.

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Nach spezieller Aufforderung des AG (BÜ) hat der AN Proben aller Art, der zur Verwendung kommenden Stoffe, zu Kontrollprüfungen bzw. Identitätsprüfungen zu entnehmen und zur Verfügung zu stellen.

Die Abnahmen (Schalung, Bewehrung etc.) werden vom AG durchgeführt. Die Termine zur Abnahme sind dem AG rechtzeitig zu benennen.

Für die Abnahmen durch den AG oder seinem Vertreter sind vom AN geeignete Hilfsmittel und Geräte vorzuhalten und Kosten hierfür in die Position der Baustelleneinrichtung einzurechnen.

Die Termine zur Abnahme, die durch den AG bzw. deren Vertreter durchgeführt werden, sind vom AN schriftlich anzuzeigen und dem AG frühzeitig zu benennen.

3.16 Unfallmeldungen

Der Auftraggeber ist bei Bauunfällen, z.B. bei Einstürzen, bei schweren bzw. tödlichen Verletzungen etc. unverzüglich zu unterrichten.

Ferner hat der AN dem AG eine Durchschrift der Unfallmeldung an die Berufsgenossenschaft zu übergeben.

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4 Ausführungsunterlagen

4.1 Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Unterlagen

Es werden folgende Planunterlagen übergeben:

  • Bauwerksübersicht, -ansichten, -schnitte
  • Entwurfsplanung der Ingenieurbauwerke
  • Baugrundgutachten

Die vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen entsprechen dem Stand der Entwurfsplanung (Leistungsphase 3 gemäß HOAI) und dienen als Grundlage für die Ausführungsplanung des Auftragnehmers.

Die Ausführungsplanung einschließlich aller erforderlichen statischen Berechnungen, Konstruktions-, Schal-, Bewehrungs-, Werkstatt- und Montageplanungen ist nicht Bestandteil der vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen und vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu erstellen.

Für die Ausführungsplanung sind Änderungen an der Konstruktion des Entwurfs nicht vorgesehen. Jede Änderung ist vor Abgabe der Ausführungsunterlagen mit dem AG abzustimmen.

Alle über die vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen hinausgehenden, für die Ausführung der Baumaßnahme erforderlichen Planungen, Nachweise und Berechnungen sind durch den Auftragnehmer zu erbringen und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Dazu zählt ebenfalls die Prüfung der Unterlagen durch einen Prüfingenieur.

Der Auftragnehmer hat die Maßhaltigkeit der ihm übergebenen Unterlagen auf Grundlage seiner Vermessung zu überprüfen. Erforderliche Anpassungen sind vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Beschreibung „nach Unterlagen des AG“ in den einzelnen Leistungspositionen bedeutet, die Ausführung erfolgt nach den vom Auftragnehmer zu erstellenden Ausführungsunterlagen auf Grundlage der vom Auftraggeber gestellten Ausschreibungsunterlagen (sofern diese nicht bereits beigestellt werden, s.o.).

Darüber hinaus erhält der AN nach Auftragsvergabe die Vermessungsfestpunkte für seine Vermessung und Einrechnung.

Die der Ausschreibung beigefügten Planunterlagen dienen der Kalkulation und der Beschreibung des zu errichtenden Bauwerks.

4.2 Vom Auftragnehmer zu erstellende oder zu beschaffende Ausführungsunterlagen

Alle über die vom AG beigestellten geprüften Entwurfsunterlagen hinausgehenden, jedoch für die Umsetzung der Baumaßnahme erforderlichen technischen Unterlagen liegen in Verantwortung des AN und sind durch den AN zu erbringen.

Sämtliche zur Ausführung der Baumaßnahme erforderlichen Ausführungsunterlagen sind vom Auftragnehmer auf Grundlage der vom Auftraggeber bereitgestellten Entwurfsplanung zu erstellen. Hierzu gehören insbesondere die statischen Berechnungen, Schal- und Bewehrungspläne,

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Konstruktionszeichnungen, Werkstattzeichnungen, Montageplanungen sowie alle weiteren für die Bauausführung erforderlichen Unterlagen und Nachweise.

Die Ausführung darf nur auf Basis freigegebener Ausführungsunterlagen erfolgen. Die vom AG unterschriebenen Zeichnungen müssen auf der Baustelle bzw. in der Werkstatt vorliegen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind vom AN die nachstehenden technischen Unterlagen im Zusammenhang mit den Bauwerken zu erstellen:

  • Ausführungsplanung
  • Baustelleneinrichtungsplan (spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung)
  • Bauzeiten- und Terminpläne, aus denen mind. die Leistungen der einzelnen LV- Positionen sowie die Zeitpunkte der bauseitig zu erbringenden Leistungen eindeutig hervorgehen, farbig in DIN A3 oder größer, 3-fach in Papier und digital (spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung mit Fortschreibung während der Bauzeit)
  • Verkehrsführungs-/ Verkehrszeichenplan
  • EU-Sicherheitsdatenblätter der zur Anwendung vorgesehenen Baustoffe (spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung)
  • Absteckungspläne
  • Ausführungsunterlagen für die Fertigteile (Werkstattzeichnungen, Arbeits- und Montageanweisungen etc.)
  • Ausführungsunterlagen für Baubehelfe, Montage- und Bauhilfszustände und sonstige für die Ausführung seiner Arbeiten erforderlichen Hilfskonstruktionen und Maßnahmen (z.B. Einsatz von Hebezeugen, Trag-, Schutz- und Arbeitsgerüste, BigBags etc.)
  • Abrechnungszeichnungen und Mengenermittlungen einschl. der erforderlichen Aufmaße mit Prüf- und Freigabevermerken und allen Nachtragungen sowie alle erforderlichen Prüfzeugnisse, Protokolle und Gütenachweise.
  • Bestandsunterlagen und Bestandsübersichten gemäß ZTV-ING
  • Bauwerksbuch gemäß DIN 1076
  • Bautagesberichte, Kontrollprotokolle etc.

Die ZTV-ING in der aktuellsten Fassung ist bei der Erstellung der Ausführungsunterlagen zu beachten.

Die Erstellung von Planunterlagen (max. DIN A0) erfolgt mittels CAD-Systemen. Eine Datenübergabe als dwg-Datei (ersatzweise dxf-Datei) ist zu gewährleisten.

Die statischen Berechnungen sind in 3-facher Ausfertigung und die Ausführungspläne und Werkstattpläne in 4-facher Ausfertigung dem beauftragten Prüfingenieur zu übergeben. Gleichzeitig ist je 1 Exemplar der Ausführungspläne und Berechnungen an den AG zu senden.

Die Bauausführung erfolgt nur nach vom AG frei gegebenen Unterlagen („zur Ausführung freigegeben“). Mit der Ausführungsfreigabe ist die Zeichnung förmlich überprüft. Für mangelhafte Funktionsfähigkeit und Fehler infolge falscher und fehlerhafter Maße sowie mangelhafter Darstellung haftet allein der Auftragnehmer.

Etwaige Bauprodukte oder -stoffe / -materialien sind namentlich und ggf. mit Produkt-Nummer zu benennen (z.B. sind Angaben wie „oder gleichwertig“ unzulässig).

Die Ausführungsunterlagen gehen mit allen Rechten in das Eigentum des AG über.

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Die Bauwerksbücher sind mit dem Erfassungsprogramm ASB-ING (sib-Bauwerke) (Übergabe Format cab-Datei) zu erstellen. Zusätzlich ist es Papierform und als pdf zu übergeben. Die Lichtbilder sind in digitaler Form (JPG-Datei) zu liefern. Die Erstellung der Bestandsunterlagen obliegt dem AN.

Die Erstellung der Bestandsunterlagen obliegt dem AN.

Alle vom AN erstellten bzw. für den Bau wesentlichen Dokumente sowie die vollständigen Berechnungen und alle Planunterlagen sind zur Endabnahme auf geeigneten Datenträgern dem AG zu übergeben.

Für die Bestandsunterlagen gelten die Anforderungen der ZTV-ING.

4.3 Technische Bearbeitung und Prüfung

Die technische Bearbeitung hat unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen.

Die Unterlagen sind spätestens 8 Wochen vor Beginn der Arbeiten zur Errichtung des neuen Bauwerks einzureichen.

Die Ausführungsplanung einschließlich aller statischen Nachweise ist durch den Auftragnehmer auf Grundlage der Ausschreibungsunterlagen und der bereitgestellten Entwurfsplanung zu erstellen. Alle Konstruktionen und Verbindungsmittel sind entsprechend den statischen, konstruktiven und normativen Anforderungen zu bemessen und nachzuweisen. Die endgültigen Abmessungen und konstruktiven Einzelheiten werden im Rahmen der Ausführungsplanung festgelegt. Hieraus resultierende Anpassungen innerhalb der ausgeschriebenen Bauaufgabe begründen keine gesonderten Vergütungsansprüche.

Die Prüfung der Berechnungen und Zeichnungen in statischer und wirtschaftlicher Hinsicht geschieht durch den AG, oder durch einen vom AG beauftragten Prüfingenieur für Baustatik. In konstruktiv, wirtschaftlicher Hinsicht wird die Prüfung vom AG durchgeführt. Der Prüfingenieur wird vom AG bestimmt. Die Ausführungsunterlagen zu den Bauwerken sind dem Prüfingenieur des AG zur Prüfung vorzulegen. Die Vergütung der Prüfung erfolgt durch den AG.

Der AN hat zusätzlich einen „Terminplan für die technische Bearbeitung“, entsprechend dem von ihm vorgelegten Bauzeitenplan, zur ersten Baubesprechung aufzustellen und mit dem AG und dem Prüfingenieur abzustimmen und zu aktualisieren. Für den Prüfumlauf ist bei der Aufstellung des Terminplans für die technische Bearbeitung ein ausreichender Zeitraum vorzusehen.

Zur Wahrung der Prüfzeiten werden gleichzeitig die Ausführungszeichnungen dem Prüfingenieur und dem AG zur Prüfung zugestellt.

4.4 Ausführungsfristen

Bei Überschreitung von Vertragsfristen und Terminen zählen zum entstandenen Schaden gem. § 6 Ziff. 6 VOB/B auch diejenigen Nachteile, die dem AG daraus entstehen, dass er anderen am Bau Beteiligten wegen der Verzögerung in irgendeiner Form eine Vergütung, Entschädigung, Schadenersatz oder eine sonstige Leistung zu gewähren hat. Eine Vergütung des eingetretenen Schadens unter Anrechnung der Konventionalstrafe ist nicht möglich.

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5 Besondere technische Vertragsbedingungen

Beziehen sich Anforderungen in der Vergabeunterlage auf nationale Vorschriften bzw. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen und andere technische Bezugssysteme, die von europäischen Normungsgremien erarbeitet wurden oder nationale Normen, nationale technische Zulassungen oder nationale technische Spezifikationen für die Planung, Berechnung und Ausführung von Bauwerken und den Einsatz von Produkten, so werden gleichwertige Nachweise ebenso anerkannt.

Das Bauwerk ist nach den anerkannten Regeln der Technik zu planen und zu errichten. Die eingeführten Eurocodes, die ZTV-ING und die RIZ-ING in ihrer aktuellsten Fassung sind Basis der Planung und Ausführung.

Diese werden ergänzt durch Vorschriften, Normen, Gesetze, Erlasse, Verordnungen, Richtlinien, Rundschreiben etc., die vom Bundesminister für Verkehr herausgegeben und in der Sammlung der Technischen Richtlinien, Rundschreiben, Erlasse und Verfügungen für den Brücken- und Ingenieurbau enthalten sind, bzw. im Verkehrsblatt veröffentlicht sind.

Weiterhin gelten alle in dieser Baubeschreibung explizit erwähnten Vorschriften. Alle Unterlagen gelten in der drei Monate vor Angebotsabgabe gültigen Fassung.

Unter gültiger Fassung ist diejenige zu verstehen, die als „Technische Baubestimmung“ eingeführt worden ist, es sei denn, der AG hat ausdrücklich eine andere Fassung zur Vertragsgrundlage gemacht. Abweichende Regelungen, insbesondere beim Fehlen von Technischen Baubestimmungen, oder wenn derselbe Gegenstand durch parallele Bemessungsregeln bestimmt wird, bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des AG.

Sollte sich in dem Zeitraum bis zur Ausführung eine Änderung in den Technischen Vertragsbedingungen, Vorschriften, Richtlinien, Merkblättern und dergleichen ergeben, hat der AN den AG hierüber vor Beginn der Ausführung schriftlich zu unterrichten und auf etwaige vertragliche Konsequenzen hinzuweisen.

5.1 Aufmaß, Rechnungslegung, sonstige Regelungen

5.1.1 Methoden

Die Abrechnung des Erdbaus ist nach Profilen durchzuführen, die vor Beginn und nach Beendigung der Erdarbeiten vom AN aufgenommen werden.

Die Abrechnung ist nach REB aufzustellen und dem AG in digitaler Form zu übergeben.

Die Abrechnung erfolgt nach der „Linie der Profilabgrenzung“.

Die festgelegte „Linie der Profilabgrenzung“ gilt in ihren vertikalen Elementen für die Bestimmung der Breitenmaße, auch wenn es die tatsächlichen Erfordernisse anders ergeben.

5.1.2 Mengennachweis bestimmter Baustoffe

Nachweis des Gewichtes (VOB/B § 14, 1 + 2):

Wenn für die Abrechnung von Stoffen nach Gewicht im Vertrag keine andere Regelung getroffen ist, so ist der Verbrauch durch Vorlage von Lieferscheinen bzw. durch Wiegekarten einer geeichten, mit

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Sicherheitsdruckwerk versehene Waage nachzuweisen. Anerkannt werden nur solche Lieferungen, die bei der Anfuhr von der örtlichen Bauleitung durch Unterschrift bestätigt worden sind. Später vorgelegte Lieferscheine bzw. Wiegekarten werden nicht anerkannt.

5.1.3 Abrechnungspläne

Die Schlussrechnung wird erst nach mängelfreier Fertigstellung der Arbeiten, Vorliegen aller bestätigten Aufmaße und sonstiger Belege sowie Vorlage vollständiger Pläne und Bestandsdokumentation anerkannt.

Vor Übergabe der Schlussrechnung übergibt der AN die Bestandszeichnungen, Maßstab 1:250, sowie Bestandsunterlagen in DWG-.DXF-, und PDF-Format auf CD, aus denen der tatsächlich ausgeführte Zustand aller Arbeiten nach Lage und Höhe eindeutig ersichtlich ist.

Die Originale der Abrechnungspläne sind mit dem Vermerk:

  • „diese Zeichnung entspricht der tatsächlichen Ausführung.
  • Für den Auftraggeber:
  • Für den Auftragnehmer:

Zu versehen und zu unterscheiben.

Für die Erstellung dieser Abrechnungsunterlagen erfolgt keine besondere Vergütung.

5.1.4 Sonstige Regelungen

Die in den Positionen unterschiedlich angewandten Ausdrücke wie herstellen, einbauen, verlegen, auflegen, setzen oder versetzen besagen grundsätzlich: herstellen.

Feststellungen auf der Baustelle über den Zustand von Teilen der Leistung, ihre Vertragsmäßigkeit sowie Art und Umfang der Leistung sind zu verlangen, soweit diese Teile der Leistung durch die weitere Ausführung der Prüfung und Feststellung entzogen werden. Feststellungen dieser Art und Aufmaße sind auf der Baustelle gemeinsam vorzunehmen; der Auftragnehmer hat sie rechtzeitig, mind. jedoch 2 Arbeitstage im Voraus beim AG zu beantragen. Bei fehlenden Aufmaßen werden die Feststellungen des Auftraggebers der Abrechnung zu Grunde gelegt. Die Originale sämtlicher Aufmaßblätter sowie von Wiege- und Lieferscheinen und ähnlicher Abrechnungsbelege erhält der Auftraggeber, die Durchschriften der Auftragnehmer. Eine Abrechnung mit elektronischen Datenverarbeitungsanlagen (GAEB-Schnittstelle) wird vereinbart.

Arbeits- und Gesundheitsschutz - Unfallverhütung

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, bei der Durchführung bzw. Abwicklung des Vertrages die geltenden Unfallverhütungsvorschriften, andere Arbeitsschutzvorschriften sowie im Übrigen die allgemeinen anerkannten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten. Der Auftragnehmer hat Bauunfälle, bei denen Personen- oder Sachschäden entstanden sind, dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Zur Wahrnehmung der Aufgaben des Auftraggebers nach Baustellenverordnung wird der AG einen Sicherheitskoordinator bestellen, der alle anfallenden Arbeiten zur Abwicklung und Koordination gem. Baustellenverordnung durchführt.

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Leistungsverzeichnis

  • Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche -
Die im Leistungsverzeichnis mit Standardleistungs-Nummer (StL-Nr)
gekennzeichneten Beschreibungen der Teilleistungen (OZ)sind nachstehend

aufgeführten Leistungsbereichen des STLK/RLK entnommen.

Bei Nutzung der elektronischen Fassung des STLK
bzw. -einsicht nur bei Verwendung des AVA-Programmsystems des Auftraggebers gewährleistet werden.
ei Widersprüchen gilt der Wortlaut im Langtext-Verzeichnis der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
LB-Nr.LeistungsbereichAusgabe
19.101BAUSTELLENEINR.,BAUBEGL.LEISTUNGEN09/19
21.105VERKEHRSSICHERUNG AN ARBEITSSTELLEN06/21
24.106ERDBAU03/24
21.107LANDSCHAFTSBAUARBEITEN03/21
24.108BAUGRUBEN,LEITUNGSGRÄBEN03/24
21.109WASSERHALTUNG03/21
24.110ENTWÄSSERUNG FÜR STRASSEN03/24
21.111ENTWÄSSERUNG FÜR INGENIEURBAUTEN03/21
24.112SCHICHTEN OHNE BINDEMITTEL11/24
23.113ASPHALTBAUWEISEN07/23
22.118ING.BAUTEN AUS BETON U.STAHLBETON10/22
24.121LAGER,ÜBERGÄNGE,GELÄNDER F.INGBAU11/24
24.124SCHUTZ U.INSTANDS.V.BETONBAUTEILEN11/24

Druckdatum: Seite: 1

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Inhaltsverzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
TitelBezeichnungSeite
01.Neubau Brücke Feldwiesenbach...............................................................................................3
01.01.Technische Bearbeitung.............................................................................................................3
01.02.Baustelleneinrichtung.................................................................................................................8
01.03.Verkehrssicherung...................................................................................................................10
01.04.Vorbereitende Arbeiten.............................................................................................................11
01.05.Erdarbeiten...............................................................................................................................13
01.06.Wasserhaltung.........................................................................................................................15
01.07.Stahlbetonbauarbeiten.............................................................................................................16
01.08.Abdichtung...............................................................................................................................20
01.09.Ausstattung..............................................................................................................................21
02.Neubau Brücke Wolfsbergbach...............................................................................................23
02.01.Technische Bearbeitung...........................................................................................................23
02.02.Baustelleneinrichtung...............................................................................................................28
02.03.Verkehrssicherung...................................................................................................................30
02.04.Vorbereitende Arbeiten.............................................................................................................31
02.05.Erdarbeiten...............................................................................................................................33
02.06.Wasserhaltung.........................................................................................................................35
02.07.Stahlbetonbauarbeiten.............................................................................................................36
02.08.Abdichtung...............................................................................................................................40
02.09.Ausstattung..............................................................................................................................41
03.Durchlass Ahe..........................................................................................................................43
03.01.Technische Bearbeitung...........................................................................................................43
03.02.Baustelleneinrichtung...............................................................................................................48
03.03.Verkehrssicherung...................................................................................................................50
03.04.Vorbereitende Arbeiten.............................................................................................................51
03.05.Rückbau,Abbruch...................................................................................................................53
03.06.Erdarbeiten...............................................................................................................................55
03.07.Wasserhaltung.........................................................................................................................59
03.08.Stahlbetonbauarbeiten.............................................................................................................60
03.09.Verbindung und Abdichtung.....................................................................................................64
03.10.Ausstattung..............................................................................................................................67
03.11.Straßenbau..............................................................................................................................69
04.Durchlass Schillgraben............................................................................................................73
04.01.Technische Bearbeitung...........................................................................................................73
04.02.Baustelleneinrichtung...............................................................................................................78
04.03.Verkehrssicherung...................................................................................................................80
04.04.Vorbereitende Arbeiten.............................................................................................................81
04.05.Rückbau,Abbruch...................................................................................................................83
04.06.Erdarbeiten...............................................................................................................................85
04.07.Wasserhaltung.........................................................................................................................89
04.08.Stahlbetonbauarbeiten.............................................................................................................90
04.09.Verbindung und Abdichtung.....................................................................................................94
04.10.Ausstattung..............................................................................................................................97
04.11.Straßenbau..............................................................................................................................99
Zusammenstellung.................................................................................................................103

Druckdatum: Seite: 2

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
  1. Neubau Brücke Feldwiesenbach
Hinweis zur OZ01.01
Es wird darauf hingewiesen,dass die Beschreibung„nach
Unterlagen des AG“in den einzelnen Leistungspositionen
bedeutet,die Ausführung erfolgt nach den vom
Auftragnehmer zu erstellenden Ausführungsunterlagen auf
Grundlage der vom Auftraggeber gestellten
Ausschreibungsunterlagen (sofern diese nicht bereits
beigestellt werden

01.01. Technische Bearbeitung

Hinweis zur OZ01.01.0010
Die nachfolgenden Leistungspositionen für die
technische Bearbeitung des Bauvorhabens gelten für
das Gesamtbauwerk sowie für alle Hilfsbauten
Hebezeuge,Gerüste,Arbeitsebenen,Verbauten und
Bauzustände sowie für alle fertigungs-und
montagebegleitenden Maßnahmen zur Montage und

zum Transport des Brückenbauwerkes sofern diese nicht explizit in der Baubeschreibung als vom AG gestellt benannt werden.

Alle Aufwendungen für die in der Baubeschreibung
geforderten Prüfungen,Zeugnisse und
Bescheinigungen etc., die nicht explizit Erwähnung
finden,sind in die jeweiligen Einheitspreise
einzurechnen
Zur Bauanlaufbesprechung übergibt der AG di
Unterlagen gemäß Baubeschreibung.
Diese Unterlagen stellen die Grundlage für die
technische Bearbeitung durch den AN dar.
Sämtliche Nachweise und Genehmigungsanträge
bzw.zu prüfende Unterlagen(Pläne oder Statik) sind
rechtzeitig (mindestens6 Wochen Vorlauf vor
Ausführung)beim AG, Prüfingenieur bzw.bei der die
jeweilige Genehmigung erteilenden Behörde etc.
einzureichen.
Der Prüfingenieur ist der vom AG beauftragte Prüfer
für das Bauwerk, sofern nicht in der jeweiligen Position

anders beschrieben.

01.01.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Montagekonzept erstellen
Montagekonzept/-anweisung erstellen.

...Forts. 01.01.0010

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.01.0010Forts. ...
Beschreibung des Montageablaufs inkl. detaillierter
Darstellung der relevanten Bauzustände.
Die Anweisung muss alle,
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf, Schutz von Personal und Umgebung,
Methoden,mitwirkende Personen,Sicherung
öffentlichen Verkehr

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

Anweisung mind. 1Woche vor Beginn der Arbeiten3-fach
in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorle
01.01.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitenplan aufstellen
Bauzeitenplan mit einer Aufgliederung in Plan
Lieferung,Herstellung, ggf. Montage und Erprobung
nach Abschnitten des LV prüffähig aufstellen.
Abhängigkeiten der Vorgänge darstellen.
Vereinbarte Termine und Abläufe berücksichtigen für
alle Leistungen des LV als Balkenplan,
Monatliche Fortschreibung entsprechend de
Bauablauf.Lieferung digital im pdf-
01.01.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelleneinrichtungsplan aufste..
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung d
Baustelleneinrichtung einschließlich Lager- u
Verkehrsflächen, Ver- und Entsorgungsleitun
Mischanlagen,Krane, usw. aufstellen für alle
Leistungen des LV.
Lieferung digital im pdf-Format.
Lieferung auf Papier, weiß, Anzahl
Druckbild
01.01.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Beweissicherung
Beweissicherung für den durch die Bauarbeit
betroffenen Bereich durchführen,in Form ein
Fotodokumentation über den vorhandenen Zustand der
im Baubereich und angrenzenden Bereichen
Baumaßnahme befindlichen Objekte:
-Bauliche Anlagen (z. B. Mauern,Maste, Ver
Entsorgungsleitungen etc.)
-Geländer
-Bäume, Bepflanzungen u.ä.
-Bestehende Verkehrswege und Zufahrtswege, die
durch den AN genutzt werden

...Forts. 01.01.0040

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VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.01.0040Forts. ...
-Flächen für Baustelleneinrichtung,Lager-und
Arbeitsplätze

Die Dokumentation, welche auch die Kartierung von bereits vorhandenen Schäden oder Auffälligkeiten an

baulichen Anlagen beinhalten muss ist,vor Baubeginn
von den betroffenen Eigentümern, dem
Sachverständigen und dem AN unterzeichnet, 1
dem AG zu übergeben.

m

Vor der Abnahme der Gesamtbauleistung sind
Freistellungserklärung für die in Anspruch
genommenen Grundstücke anzufertigen und vo
Grundstückseigentümer,der Bauüberwachung

Bauoberleitung und dem AN zu unterzeichnen.

Übergabe 1-fach in Papierform und digital an den AG.

Beweissicherung vor Beginn der Bauarbeiten und nach Abschluss der Baumaßnahme durchführen.

Ausführung durch einen unabhängigen
sachverständigen Dritten,welcher durch den A
beauftragt wird.Die Kosten des Sachverständigen sind
in diese Position mit einzukalkulieren
50%des Preises werden nach Aufstellung des
Erstgutachtens,

Freistellungsprotokolls zum Bauende vergütet.

01.01.0050-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessungsarbeiten

Sämtliche für die Baumaßnahme notwendige

Vermessungsarbeiten sind vom AN auszuführe
notwendigen Absteckkoordinaten(Hauptachspunkte und
Höhen)werden vom AG übergeben.Die Übergabe von
Festpunkten/Achsen ist mindestens mit einem Vorlau
von14Kalendertagen zu beantragen
Die Vermessung bzw.Absteckung inkl.
Zubehörs sowie die erforderlichen An- und Abfahrten sind
in diese Position einzukalkulieren.
01.01.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessung des Bauwerks,auch Zwi..
Vermessungsleistungen durch ein unabhängige
Vermessungsbüro vor Beginn der Montagearbeiten de
Überbaus durchführen.
Bauwerk= neu erstellte Widerlager,

...Forts. 01.01.0060

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
01.01.0060Forts. ..

d

Aufnahme des gesamten Bauwerkes in Lage und Höhe
mit Referenz auf das durch den AG festgelegten
Koordinatensystem und absolute Höhen (m
Festpunkte soweit nicht vorhanden herstell
nicht gesondert vergütet.
Messpunkte soweit nicht vorhanden an Bauwerk
anbringen.
Insbesondere sind die Lage der jeweiligen Widerlager u
der zukünftigen Lagerpunkte zu vermesse
1.Vermessung=vor Beginn der Arbeiten
2.Vermessung=
Überbaus,

letzte Vermessung nach Fertigstellung aller Arbeiten.

in zu

Die Vermessung ist grafisch aufzuarbeiten und dem AG
Papierform2-fach und digital (.DXFund.PDF und ASCII)
übergeben
01.01.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Fotodokumentation liefern

Fotodokumentation aus digitalen Lichtbildern vom

Baugeschehen,insbesondere auch für die später nicht
mehr zugänglichen Bauteile,mit Datumsanzeige
herstellen.

Die Fotos sind entsprechend Bauteilen / Bauwerken/Anlagen zu benennen und zuzuordnen. Für alle Leistungen des LVs.

01.01.008019.101/6131,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Bestandsunterlagen herst. und lief
Bestandsunterlagen gemäß ZTV-Ing,Teil 1, Abschnitt 2
für jedes Teilbauwerk herstellen und liefern. Die Bau-
werksdaten sind mit einem Erfassungsprogramm auf de
Datenbasis der ASB-Ing zu erfassen.Digitalisierte Bil-
der,Pläne und Dokumente sind einzubinden. Ein Ausdr
des Bauwerksbuches aus den erfassten Daten ist bei-
zufügen. Übergabe der Daten an den AG in dem Überga
format der ASB-Ing (.CAB-Datei)auf den mit dem AG ab
stimmten Datenträger(CD oder DVD). Übergabe der Be
standsunterlagen an den AG hat spätestens mit der Vor
lage des Antrages auf Abnahme der Leistung zu erfolge
Hinweis zur OZ01.01.0090
Ausführungsplanung Gesamtbauwerk
01.01.009019.101/610.221,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen.

...Forts. 01.01.0090

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.01.0090Forts. ...
Ausführungszeichnungen für Bauwerk und sämtliche Baube
helfe
Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.
01.01.010019.101/605.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für Bauwerk und sämtliche Bau-

behelfe
Standsicherheitsnachweis 4-fach liefern
Hinweis zur OZ01.01.0110
Werkplanung Fertigteilwiderlager
01.01.011019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Fertigteilwiderlager.'
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
01.01.012019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Fertigteilwiderlager.
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ01.01.0130
Werkplanung Fertigteilüberbauplatte
01.01.013019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Überbauplatte.'
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
01.01.014019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Überbauplatte.
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ01.01.0150
Werkplanung Geländer

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
01.01.015019.101/610.99TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstelle
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Gelände
Ausführungszeichnungen 'Digital *.Pdf / 1-

Zwischensumme 01.01. ............,..

01.02. Baustelleneinrichtung

Hinweis zur OZ01.02.0010
Der Hochwasserquerschnitt ist arbeitstäglich zu
räumen

Mögliche bauzeitliche Verzögerungen und Mehraufwendungen durch ein Hochwasserereignis

(<=20 jähriges Ereignis, welches durch den AN
nachzuhalten ist) sindin die Position d

Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

01.02.001019.101/107.19TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle einrichten
Geräte,Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforde
lich sind,auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergüt
wird- betriebsfertig aufstellen einschl.der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen.Baubüros,Unterkünfte, Werkstätten,
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie
ren,aufbauen und einrichten. Strom-,Wasser-,Fern
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und d
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen.Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen.Oberbodenarbeite
einschl.
richtung,soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen,sofern die vom AG zur Verfügung gestellte
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte,Anlagen und Einrichtunge
einschl.Mieten,Pacht, Gebühren unddgl.werden nicht
mit dieser Pauschale,
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nich
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind,gilt die Pauschale

...Forts. 01.02.0010

Druckdatum: Seite: 8

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9080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2 Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.02.0010Forts. ..

'

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
Zufahrt zur Baustelle'über die Straße L71„Fürstenauer Straße“
01.02.002019.101/112.011,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten,Anlagen,Einrichtungen un
dgl.räumen.Benutzte Flächen und Wege entsprechend de
ursprünglichen Zustand herrichten.Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
01.02.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baulagerfeld einrichten,sichern
Einrichtung des Baulagerfeldes.
Das Baulagerfeld ist durch den AN zu besorgen,
Fläche unmittelbar im Baustellenbereich nicht ausreichend
ist.
Baulagerfeldabmessungen nach Wahl des AN
Das Baulagerfeld ist so zu gestalten, dass ein Eintreten
von wassergefährdenden Stoffen in den Untergrund
verhindert wird.
Es ist eine Folie(PE, 0,20mm) vollflächig zu verlegen,
Überlappungsstöße sind mit mind.1,00m Überlappung
auszuführen.Darauf wird eine Schutzschicht aus Sand
(SE, d=10cm) aufgefüllt und mit Stahlplatten abgedeck
Das Baulagerfeld ist nach Beendigung der Arbeiten wieder
in den Altzustand zurückzusetzen.
Sämtliche Stoffe sind der Verwertung nach Wahl des A
zuzuführen.
Erforderliche Einebnungsmaßnahmen und Rasennachsaat
sind mit einzukalkulieren.
01.02.004019.101/207.3370,00m ............,..............,..
Bauzaun aufstellen und entfern
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl.der erforderl
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen,während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been
digung der Bauzeit entfernen.70 v.H.des Preises wer-
den nach Aufstellen,der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter

Druckdatum: Seite: 9

[Seite 59]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.02.005019.101/212.3335,00m............,..............,..
Bauzaun umsetzen
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen.Nicht wiede
verwertbare Teile ersetzen
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteile

Zwischensumme 01.02. ............,..

01.03. Verkehrssicherung

01.03.001021.105/920.99TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be- trieb der Verkehrssicherung sämtlicher Abschnitte des

len

Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einho
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche

Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen

durchführen.
Anfallende Gebühren 'sind in diese Position einzurechnen und werden

nicht gesondert erstattet.'

01.03.002021.105/105.12.10.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer aufbauen

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgerät
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig g, Instandset-
aufbauen.Vorhalten,Kontrolle,Wartun
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergüt
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignala
lage,bauliches Leitelement,
LED
werden gesondert vergüte
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird g
sondert vergütet.
01.03.003021.105/110.1090,00d............,..............,..
Verkehrssich.läng.Dauer vorhalten
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten,warten, in
stand setzen und betreiben.Vorübergehende Verkehrss
cherungsmaßnahmen durchführen.Die Kontrolle der Ve
kehrssicherung wird gesondert vergüte
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Druckdatum: Seite: 10

[Seite 60]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück 49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße
Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.03.004021.105/120.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer abbaue
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer a
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahm
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage,bauliches Leitelement
mobile Stauwarnanlage,LED-Anzeigetafel und transp

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet.

01.03.005021.105/905.91TA90,00d............,..............,..
Kontrolled. Verkehrss.an Arb.st.

Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen,transportabler Lichtsi
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. DieKon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugängli
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird
sondert vergütet.
Kontrolle 'täglich.Auch an Wochenenden /arbeitsfreien Tagen.'
Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla
gen des A

Zwischensumme 01.03. ............,..

01.04. Vorbereitende Arbeiten

01.04.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fläche abräumen
Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.
Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs
bis
zu0,10 mStammdurchmesser,1,00
Erdboden
gemessen, einschließlich Wurzelwer
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10
m
Durchmesser an der Schnittstelle roden
Astwerk gefällter Bäume,Holzreste.
Steine, Betonreste,Mauerreste und abgängige Zäune
Neigung der Abräumfläche zwischen1:1,5 und
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerte
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwerten

...Forts. 01.04.0010

Druckdatum: Seite: 11

[Seite 61]

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egionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.04.0010Forts...
Die Position beinhaltet das Abräumen der
Böschungsflächen als auch der angrenzenden Flächen
im Baufeld.
01.04.0020-- -- -- -- -- -- -- --5,00m3............,..............,..
Suchgraben für Leitungen herstelle
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich
Handschachtung herstellen.Aushub zur
Wiederverwendung seitlich lagern.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen

Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden

nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis
einzurechnen.
Handschachtung mit Maschinenunterstützung.
Suchgraben mit seitlich gelagertem Aushub
fachgerecht in Lagen von3
verdichten
01.04.0030-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Sicherung Leitungen
Die im Baufeld verlaufenden Ver-und
Entsorgungsleitung sichern.

Mit Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse beim Rückbau, beim Baugrubenverbau, beim Bodenaushub und bei der Neuerrichtung des

Bauwerks sowie das Abfangen der Leitungen während
der Bauzeit abgegolten
Leitungen gem.Leitungsabfrage des AG:
-Versorgungsleitungen im Baufeld
01.04.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Überfahrt über Gewäs..
Bauzeitliche Überfahrt zur Herstellung der
Baustellenzufahrt über den vorhandenen Gewässergraben
herstellen,wahrend der Bauzeit vorhalten und nach
Abschluss der Arbeiten vollständig zurückbaue
Die Überfahrt ist unter Aufrechterhaltung der vorhandenen
Wasserführung herzustellen und so auszubilden, dass die
Befahrbarkeit für sämtliche zur Baudurchführun
erforderlichen Bau-und Transportfahrzeuge gewährleistet
is
Die Leistung umfasst insbesondere
Lieferung sämtlicher Baustoffe,
Lieferung und Einbau einer ausreichenden Verrohrung
zur Sicherstellung des Gewässerabflusses,
erforderliche Sicherungsmaßnahmen gege

 ...Forts. 01.04.0040

Druckdatum: Seite: 12

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.04.0040Forts. ..
Ausspülungen und Böschungsbeschädigungen
Unterhaltung und Instandhaltung während der
gesamten Bauzeit
Rückbau der Überfahrt einschließlich aller Einbauteile,
angrenzenden Flächen entsprechend dem
ursprünglichen Zustand.

Einschließlich aller Nebenleistungen, Geräteeinsätze sowie der Abstimmung mit dem AG.

Zwischensumme 01.04. ............,..

01.05. Erdarbeiten

01.05.001024.106/113.00.29.03.01TA12,10m3............,..............,..
Oberboden abtragen und andecken
Oberboden ggf.einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN.Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG
Dicke des Abtrages über10bis30cm
Andeckung 'der Böschungsflächen sowie der angrenzenden Flächen des
Bauwerks.
Dicke der Andeckung über 15 bis25 c
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
01.05.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Deklarationsanalyse Bode
Chemische Analyse des Boden für eine Einteilung gem.
EBV
Erforderliche Bodenproben entnehmen
Bestimmung des Schadstoffpotentials gem.EBV am
Feststoff und im Eluat.
Auswertung,Beurteilung und schriftliche Dokumentation
der Messdaten.
01.05.003024.108/107.02.31.59TA95,00m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des
AG.
Baugrube für Widerlager.
Baugrubentiefe über1,75bis3,00

...Forts. 01.05.0030

Druckdatum: Seite: 13

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VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.05.0030Forts. ...
Materialwerte nach EBV =BM
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung'nach Abtragsprofilen.
01.05.004024.106/610.99.01.01TA67,00m3............,..............,..
Baust. lief. als BW-Hinterfüll.ein
Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profil-
gerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für 'Widerlager inkl. Baugrubenverfüllung.'
Baustoff 'nach ZTVE-STB17,Kap. 10.
Gesamter Hinterfüllbereich
Abrechnung nach Auftragsprofilen.
01.05.005021.111/104.91 TA15,60m2............,..............,..
Dränschicht an Bauwerk herstellen
Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken n
Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die be-
deckte Wandfläche.
Dränschicht 'an Widerlage
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7
01.05.006021.111/109.206,80m............,..............,..
Grundrohr für Dränschicht verlegen

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässe-

rungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr DN/ID100 aus PE-HD Typ R 2,Teilsickerroh
(LP)
01.05.007024.110/334.91.11.22.00TA8,00m............,..............,..
Kunststoffrohrleitung herstellen

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

t

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesonde
vergütet
Rohr DN/ID '100'
Rohr aus PE-HD
Rohrverbindung nach Wahl des A
Bettung nach DIN EN1610, Typ 1herstellen.Boden für
Leitungszone liefern und einbauen
Fließsohlentiefe über1,25bis1,75m.
Überdeckungshöhe über 1,00bis2,00m.
01.05.008024.110/369.07.04.002,00St............,..............,..
Formstück einbauen (Zul.)
Formstück in Rohrleitung einbaue
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenü
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-

...Forts. 01.05.0080

Druckdatum: Seite: 14

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VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.05.0080Forts. ...
messenen Rohrleitung.
Formstück =Bogen DN/ID100.
Rohr aus Kunststoff
01.05.0090-- -- -- -- -- -- -- --2,00St............,..............,..
Auslaufstück mit Froschklappe
Auslaufstück mit Froschklappe liefern und einbauen.
Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber der bis zur
unteren Vorderkante des Böschungsstückes
durchgemessenen Rohrleitung.
Rohr DN/ID100
Rohr Kunststoffrohrleitung PE-HD
Länge des Auslaufstücks=1 m
inkl.Dichtringe und evtl. erforderliche Übergangsstücke.
01.05.0100-- -- -- -- -- -- -- --91,00m2............,..............,..
Böschung neu profilieren
Vorhandene Böschung nach Unterlagen des AG neu
profilieren
Oberboden(bis30cm)aufnehmen und einbauen
Herstellung einer neuen Böschungsneigung inkl.Berme
vor den Widerlagern.

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung der neuen Gründungselemente. Reprofilierung der Böschung im gesamten Arbeitsbereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Fläche.

01.05.0110-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Reprofilierung Bachlauf
Vorhandenen Bachlauf nach Unterlagen des AG neu
profilieren
Oberboden(bis30cm)aufnehmen und einbauen
Boden aufnehmen (bis30cm)und einbauen

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung der neuen Brücke. Reprofilierung des Bachlaufs im Baubereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Länge.

Zwischensumme 01.05. ............,..

01.06. Wasserhaltung

Druckdatum: Seite: 15

[Seite 65]

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VE:443930L71Radweg zw.Höckelu. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.06.001021.109/101.91.10.01.00TA2,00St............,..............,..
Einfache Pumpenanlage einrichten
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum T
ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser sow
zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten.Pum-
pensumpf nach Wahl des AN herstellen.Der Einsatz um-
fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-
grube,das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitigen
der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des A
Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergüte
Baugrube 'für Gesamtbauwer
Förderdurchfluss bis 10m3/h.
Förderhöhe bis5,00m.
Entfernung zum Vorfluter bis 20,00m.
01.06.002021.109/105.90.00TA40,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage vorhalten

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein- schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter

.

betriebsbereit vorhalten.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube 'für Gesamtbauwer
01.06.003021.109/109.90.00TA40,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage betreiben
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betrei
ben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube 'für Gesamtbauwer

Zwischensumme 01.06. ............,..

01.07. Stahlbetonbauarbeiten

01.07.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Arbeitsebenen für Montage der Fer.
Arbeitsebenen für die Geräte zur Montage der
Fertigteilwiderlager sowie der Betonfertigteilplatte einschl
der Zuwegungen herstellen, unterhalten und beseitigen.
Einschließlich Lieferung und Abtransport sämtlicher hierf
erforderlicher Materialie
Die Abmessungen (B x L
Arbeitsebenen einschl. d
Erfordernissen des vom AN gewählten Herstellverfahrens
unter Berücksichtigung der vorhandenen Untergrund un
Bodenverhältnisse,nach Wahl des AN festzulegen.

Die Arbeitsebenen sind auf Höhe des Urgeländes anzulegen. Das Urgelände ist nach Montage in seinen ursprünglichen ...Forts. 01.07.0010

Druckdatum: Seite: 16

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VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.07.0010Forts. ...
Zustand wieder herzurichten. Eine mehrfache Herstellung
bzw.Beseitigung der Arbeitsebenen berechtigt nicht zur
Mehrfachabrechnun
01.07.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz Montage Fertigteilw..
Geräte für die Montage der Fertigteilwiderlager gemäß
Montagekonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil=Fertigteilwiderlager
Gerätestandort= Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht. Auch dann nicht,
wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wird.
01.07.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz Montage Betonfertig.
Geräte für die Montage des Überbaus
(Betonfertigteilplatte) gemäß Montagekonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil=Überbau.
Gerätestandort= Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht. Auch dann nicht,
wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wird.
01.07.0040-- -- -- -- -- -- -- -- TA13,70m2............,..............,..
Beton f.Sauberkeitsschicht herst.
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf.
derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen
Ggf.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X
Zusätzliche Anforderungen 'Überstand an der Seite10cm./Abrechnung
über die Grundfläche der Fundamentplatte
Dicke min.10
Hinweis zur OZ
Fertigteilwiderlager

Druckdatum: Seite: 17

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VE:443930L71 Radweg zw. Höckelu.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.07.0050-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,80m3............,..............,..
Betonfertigteile herstellen und
Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG
herstellen und einbauen
Bauteil'Widerlager
Anschlussbewehrung für die Rahmenecke vorsehe
Fertigteile aus Stahlbeto
Druckfestigkeitsklasse 'C 35/45.
Expositionsklasse 'XC4,XD3, XF4, WA'
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs

versetzten Stößen herzustellen'

Hinweis zur OZ
Überbau-
01.07.0060-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,50m3............,..............,..
Betonfertigteile herstellen und
Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG
herstellen und einbauen
Bauteil'Betonfertigteilplatte als Überbau, h=35 cm.'
Anschlussbewehrung für die Rahmenecke vorsehe
Fertigteile aus Stahlbeto
Druckfestigkeitsklasse 'C 35/45.
Expositionsklasse 'XC4,XD3, XF4, XM1, WA
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs
versetzten Stößen herzustellen'
Tropfkante auf der Unterseite ist auszubilden.
01.07.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Abstützung des Überb..
Bauzeitliche Hilfsabstützung des Überbaus nach Einhub im
Bereich der Ortbetonrahmenecken entsprechend den
Erfordernissen der Ausführungsplanung und der statischen
Berechnung herstellen,vorhalten und nach Erreichen der
erforderlichen Betonfestigkeit vollständig zurückbauen.

Die Leistung umfasst insbesondere:

Lieferung sämtlicher erforderlicher Bautei
Hilfsstützen,Traggerüste, Joche oder vergleichbare
Konstruktionen
erforderliche Gründungs- un
Lastverteilungsmaßnahmen
Einheben,
Hilfskonstruktion,
erforderliche Kontroll- und Anpassungsarbeiten
Rückbau einschließlich Abtransport sämtlicher

 ...Forts. 01.07.0070

Druckdatum: Seite: 18

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.07.0070Forts. ..

Materialien,

erstellung der in Anspruch genommenen

Flächen
Die Abstützung ist so auszubilden,dass sämtliche Lasten
aus Eigengewicht, Frischbeton, Bauzuständen und
Montagevorgängen sicher aufgenommen werden.
Hinweis zur OZ 01.07.0080
Überbau-Ortbeton Rahmeneck
01.07.008022.118/313.91.59.09.00 TA2,14m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung herst.
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Überbau-Ortbeton Rahmenecke'
Art der Verwendung= Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C35/45.
Expositionsklasse 'XC4, XD3,XF4, XM1,WA.
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs
versetzten Stößen herzustellen
01.07.0090-- -- -- -- -- -- -- -- TA 0,86t............,..............,..
Betonstahl einbaue
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einba
Bauteil'Überbau-Rahmenecke
Stahlsorte 'B500 B./Abgerechnet wird nach Stahlliste./ Montageeisen
und Abstandhalter werden nicht gesondert vergütet.

Hinweis zur OZ 01.07.0100 Fundamente der Geländerendpfosten

01.07.0100-- -- -- -- -- -- -- --4,00St............,..............,..
Fundament des Geländerendpfostens..
Fundament des Geländerendpfostens,
Abmessung=0,4*0,4*0,8 m
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung der Bemessungsklasse B wird nicht gesondert vergüte

Bauteil Fundament des Geländerendpfostens

Art der Verwendung= Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD2, XF2, WA

Druckdatum: Seite: 19

[Seite 69]

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 01.07. ............,..

01.08. Abdichtung

01.08.001024.124/108.99.10.05.21TA41,80m2............,..............,..
Betonunterlage vorbereiten
Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten. V
bereitete Flächen säubern
Bauteil'Überbaupaltte und Rahmenecke.
Oberfläche waagerecht bis 20v.H. geneigt.
Vorbereitungsverfahren =
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaug
Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen
Abfall entsorgen.
01.08.0020-- -- -- -- -- -- -- --41,80m2............,..............,..
Beschichtung gem. OS-F herstellen

Beschichtung nach Unterlagen des AG mit mindestens

S-

erhöhter Rissüberbrückungsfähigkeit für begeh-und be
fahrbare Flächen gemäß Oberflächenschutzsystem F(O
F)
auf vorbereiteter Betonunterlage herstellen.Nich
festhaftendes Abstreugut entferne
Bauteil Überbauplatte und Rahmenecke.
Oberfläche waagerecht bis 20v. H. geneigt
Rutschfestigkeit von min.R13ist nachzuweisen.

Oberflächenschutzsystem Aufbau a).

r

en,

einer pigmentierten epoxydharzgebundenen
Grundierung
Zwischenschicht mit einer rissüberbrückend
polyurethangebundenen Zwischen- oder(au
"Schwimmschicht"
Verschleiß- bzw.
rissüberbrückenden, rutschhemmenden,
polyurethangebundenen Einstreuschicht sowie eine
Abstreuung mit geeigneten Zuschlagstoffen zur
Erreichung der geforderten Oberflächeneigenschaft
Versiegelungs- bzw. Deckschicht mit einer
Kopfversiegelung auf der abgestreuten Fläche mit
einem pigmentierten Epoxydharz

Das Oberflächenschutzsystem ist als geprüftes, aufeinander abgestimmtes System eines Hersteller auszuführen. Die Verarbeitung hat entsprechend den Herstellervorschriften sowie den einschlägigen Regelwerken zu erfolgen.

Druckdatum: Seite: 20

[Seite 70]

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 01.08. ............,..

01.09. Ausstattung

01.09.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00St ............,..............,..
Jahreszahlmatritze einbauen
Jahreszahl-Matrize nach RIZ"Jahr 1"einbauen.
01.09.0020-- -- -- -- -- -- -- -- TA28,60m ............,..............,..
Aluminiumgeländer einbauen
Aluminiumgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.Ab-
gerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen de
Achsen der Endpfosten bzw.Endstäbe.
Geländer für Brücke.
Höhe des Geländers'1300mm'Ausbildung als Füllstabgeländer
Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern.
Korrosionsschutz durch anodische Oxydation, EO/EV1
Mindestschichtdicke25mym.
Abwinkelung ist mit einzukalkulieren.
01.09.003024.121/971.22.13.11.024,00St ............,..............,..
Messbolzen einbau
Messbolzen einbaue
Einbauort=Widerlag
Baustoff =Messing.
Schaftdurchmesser 10 bis20mm
Schaftlänge über 80bis 120mm.
Einbau horizontal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen.Bohrungen herstellen und
mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen für Höhenmessung.
01.09.004024.121/971.42.12.21.134,00St ............,..............,..
Messbolzen einbau
Messbolzen einbaue
Einbauort=Überbau.
Baustoff =Messing.
Schaftdurchmesser 10 bis20mm
Schaftlänge über 40bis 80
Einbau vertikal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen.Bohrungen herstellen und
mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen mit Zentrierbohrung.
Messbolzen für Lage- und Höhenmessung.
01.09.0050-- -- -- -- -- -- -- --6,80m ............,..............,..
Fahrbahnabschlußprofil einbauen
Fahrbahnabschlußprofil nach Unterlagen des AG
einbauen.

...Forts. 01.09.0050

Druckdatum: Seite: 21

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VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
01.09.0050Forts. ...
Abgerechnet wird nach Länge in der Profilachse
horizontal.
Abschlußprofil rechtwinklig.
Verankerung gem.RiZ.Abs. 4 mit Ankerblech und
Ankerhake
Korrosionsschutz:Stahlflächen feuerverzinken
01.09.0060-- -- -- -- -- -- -- --15,00m............,..............,..
Herstellung Böschungstreppe
Böschungstreppe in Anlehnung an RIZ"Bösch1"
herstellen.
Treppenbreite:80cm
Steigmaß:10 Steigungen 17,7/26,6cm.
Treppe aus Betonblockstufe
Unterbeton, Fundamentbeton Böschungstreppe: aus
Beton einschließlich Schalung vorhalten und beseitigen
und einschl. konstruktiver Bewehrung.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.Expositionsklasse X0
Einschl.erforderliche Erdarbeiten ausführen, Fugen
zwischen Wangen und Blockstufen mit Mörtel MG III
schließen.

Abgerechnet wird die idealistische Lauflinie.

Zwischensumme 01.09. ............,..

Zwischensumme 01. ............,..

Druckdatum: Seite: 22

[Seite 72]

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VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
  1. Neubau Brücke Wolfsbergbach
Hinweis zur OZ02.01
Es wird darauf hingewiesen,dass die Beschreibung„nach
Unterlagen des AG“in den einzelnen Leistungspositionen
bedeutet,die Ausführung erfolgt nach den vom
Auftragnehmer zu erstellenden Ausführungsunterlagen auf
Grundlage der vom Auftraggeber gestellten
Ausschreibungsunterlagen (sofern diese nicht bereits
beigestellt werden

02.01. Technische Bearbeitung

Hinweis zur OZ02.01.0010
Die nachfolgenden Leistungspositionen für die
technische Bearbeitung des Bauvorhabens gelten für
das Gesamtbauwerk sowie für alle Hilfsbauten
Hebezeuge,Gerüste,Arbeitsebenen,Verbauten und
Bauzustände sowie für alle fertigungs-und
montagebegleitenden Maßnahmen zur Montage und

zum Transport des Brückenbauwerkes sofern diese nicht explizit in der Baubeschreibung als vom AG gestellt benannt werden.

Alle Aufwendungen für die in der Baubeschreibung
geforderten Prüfungen,Zeugnisse und
Bescheinigungen etc., die nicht explizit Erwähnung
finden,sind in die jeweiligen Einheitspreise
einzurechnen
Zur Bauanlaufbesprechung übergibt der AG di
Unterlagen gemäß Baubeschreibung.
Diese Unterlagen stellen die Grundlage für die
technische Bearbeitung durch den AN dar.
Sämtliche Nachweise und Genehmigungsanträge
bzw.zu prüfende Unterlagen(Pläne oder Statik) sind
rechtzeitig (mindestens6 Wochen Vorlauf vor
Ausführung)beim AG, Prüfingenieur bzw.bei der die
jeweilige Genehmigung erteilenden Behörde etc.
einzureichen.
Der Prüfingenieur ist der vom AG beauftragte Prüfer
für das Bauwerk, sofern nicht in der jeweiligen Position

anders beschrieben.

02.01.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Montagekonzept erstellen
Montagekonzept/-anweisung erstellen.

...Forts. 02.01.0010

Druckdatum: Seite: 23

[Seite 73]

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.01.0010Forts. ...
Beschreibung des Montageablaufs inkl. detaillierter
Darstellung der relevanten Bauzustände.
Die Anweisung muss alle,
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf, Schutz von Personal und Umgebung,
Methoden,mitwirkende Personen,Sicherung
öffentlichen Verkehr

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

Anweisung mind. 1Woche vor Beginn der Arbeiten3-fach
in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorle
02.01.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitenplan aufstellen
Bauzeitenplan mit einer Aufgliederung in Plan
Lieferung,Herstellung, ggf. Montage und Erprobung
nach Abschnitten des LV prüffähig aufstellen.
Abhängigkeiten der Vorgänge darstellen.
Vereinbarte Termine und Abläufe berücksichtigen für
alle Leistungen des LV als Balkenplan,
Monatliche Fortschreibung entsprechend de
Bauablauf.Lieferung digital im pdf-
02.01.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelleneinrichtungsplan aufste..
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung d
Baustelleneinrichtung einschließlich Lager- u
Verkehrsflächen, Ver- und Entsorgungsleitun
Mischanlagen,Krane, usw. aufstellen für alle
Leistungen des LV.
Lieferung digital im pdf-Format.
Lieferung auf Papier, weiß, Anzahl
Druckbild
02.01.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Beweissicherung
Beweissicherung für den durch die Bauarbeit
betroffenen Bereich durchführen,in Form ein
Fotodokumentation über den vorhandenen Zustand der
im Baubereich und angrenzenden Bereichen
Baumaßnahme befindlichen Objekte:
-Bauliche Anlagen (z. B. Mauern,Maste, Ver
Entsorgungsleitungen etc.)
-Geländer
-Bäume, Bepflanzungen u.ä.
-Bestehende Verkehrswege und Zufahrtswege, die
durch den AN genutzt werden

...Forts. 02.01.0040

Druckdatum: Seite: 24

[Seite 74]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.01.0040Forts. ...
-Flächen für Baustelleneinrichtung,Lager-und
Arbeitsplätze

Die Dokumentation, welche auch die Kartierung von bereits vorhandenen Schäden oder Auffälligkeiten an

baulichen Anlagen beinhalten muss ist,vor Baubeginn
von den betroffenen Eigentümern, dem
Sachverständigen und dem AN unterzeichnet, 1
dem AG zu übergeben.

m

Vor der Abnahme der Gesamtbauleistung sind
Freistellungserklärung für die in Anspruch
genommenen Grundstücke anzufertigen und vo
Grundstückseigentümer,der Bauüberwachung

Bauoberleitung und dem AN zu unterzeichnen.

Übergabe 1-fach in Papierform und digital an den AG.

Beweissicherung vor Beginn der Bauarbeiten und nach Abschluss der Baumaßnahme durchführen.

Ausführung durch einen unabhängigen
sachverständigen Dritten,welcher durch den A
beauftragt wird.Die Kosten des Sachverständigen sind
in diese Position mit einzukalkulieren
50%des Preises werden nach Aufstellung des
Erstgutachtens,

Freistellungsprotokolls zum Bauende vergütet.

02.01.0050-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessungsarbeiten

Sämtliche für die Baumaßnahme notwendige

Vermessungsarbeiten sind vom AN auszuführe
notwendigen Absteckkoordinaten(Hauptachspunkte und
Höhen)werden vom AG übergeben.Die Übergabe von
Festpunkten/Achsen ist mindestens mit einem Vorlau
von14Kalendertagen zu beantragen
Die Vermessung bzw.Absteckung inkl.
Zubehörs sowie die erforderlichen An- und Abfahrten sind
in diese Position einzukalkulieren.
02.01.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessung des Bauwerks,auch Zwi..
Vermessungsleistungen durch ein unabhängige
Vermessungsbüro vor Beginn der Montagearbeiten de
Überbaus durchführen.
Bauwerk= neu erstellte Widerlager,

...Forts. 02.01.0060

Druckdatum: Seite: 25

[Seite 75]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
02.01.0060Forts. ..

d

Aufnahme des gesamten Bauwerkes in Lage und Höhe
mit Referenz auf das durch den AG festgelegten
Koordinatensystem und absolute Höhen (m
Festpunkte soweit nicht vorhanden herstell
nicht gesondert vergütet.
Messpunkte soweit nicht vorhanden an Bauwerk
anbringen.
Insbesondere sind die Lage der jeweiligen Widerlager u
der zukünftigen Lagerpunkte zu vermesse
1.Vermessung=vor Beginn der Arbeiten
2.Vermessung=
Überbaus,

letzte Vermessung nach Fertigstellung aller Arbeiten.

in zu

Die Vermessung ist grafisch aufzuarbeiten und dem AG
Papierform2-fach und digital (.DXFund.PDF und ASCII)
übergeben
02.01.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Fotodokumentation liefern

Fotodokumentation aus digitalen Lichtbildern vom

Baugeschehen,insbesondere auch für die später nicht
mehr zugänglichen Bauteile,mit Datumsanzeige
herstellen.

Die Fotos sind entsprechend Bauteilen / Bauwerken/Anlagen zu benennen und zuzuordnen. Für alle Leistungen des LVs.

02.01.008019.101/6131,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Bestandsunterlagen herst. und lief
Bestandsunterlagen gemäß ZTV-Ing,Teil 1, Abschnitt 2
für jedes Teilbauwerk herstellen und liefern. Die Bau-
werksdaten sind mit einem Erfassungsprogramm auf de
Datenbasis der ASB-Ing zu erfassen.Digitalisierte Bil-
der,Pläne und Dokumente sind einzubinden. Ein Ausdr
des Bauwerksbuches aus den erfassten Daten ist bei-
zufügen. Übergabe der Daten an den AG in dem Überga
format der ASB-Ing (.CAB-Datei)auf den mit dem AG ab
stimmten Datenträger(CD oder DVD). Übergabe der Be
standsunterlagen an den AG hat spätestens mit der Vor
lage des Antrages auf Abnahme der Leistung zu erfolge
Hinweis zur OZ02.01.0090
Ausführungsplanung Gesamtbauwerk
02.01.009019.101/610.221,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen.

...Forts. 02.01.0090

Druckdatum: Seite: 26

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.01.0090Forts. ...
Ausführungszeichnungen für Bauwerk und sämtliche Baube
helfe
Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.
02.01.010019.101/605.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen

Standsicherheitsnachweis für Bauwerk und sämtliche Bau-

behelfe
Standsicherheitsnachweis 4-fach liefern
Hinweis zur OZ02.01.0110
Werkplanung Fertigteilwiderlager
02.01.011019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Fertigteilwiderlager.'
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
02.01.012019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Fertigteilwiderlager.
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ02.01.0130
Werkplanung Fertigteilüberbauplatte
02.01.013019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Überbauplatte.'
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
02.01.014019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Überbauplatte.
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ02.01.0150
Werkplanung Geländer

Druckdatum: Seite: 27

[Seite 77]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
02.01.015019.101/610.99TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstelle
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Gelände
Ausführungszeichnungen 'Digital *.Pdf / 1-

Zwischensumme 02.01. ............,..

02.02. Baustelleneinrichtung

Hinweis zur OZ02.02.0010
Der Hochwasserquerschnitt ist arbeitstäglich zu
räumen

Mögliche bauzeitliche Verzögerungen und Mehraufwendungen durch ein Hochwasserereignis

(<=20 jähriges Ereignis, welches durch den AN
nachzuhalten ist) sindin die Position d

Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

02.02.001019.101/107.19TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle einrichten
Geräte,Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforde
lich sind,auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergüt
wird- betriebsfertig aufstellen einschl.der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen.Baubüros,Unterkünfte, Werkstätten,
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie
ren,aufbauen und einrichten. Strom-,Wasser-,Fern
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und d
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen.Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen.Oberbodenarbeite
einschl.
richtung,soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen,sofern die vom AG zur Verfügung gestellte
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte,Anlagen und Einrichtunge
einschl.Mieten,Pacht, Gebühren unddgl.werden nicht
mit dieser Pauschale,
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nich
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind,gilt die Pauschale

...Forts. 02.02.0010

Druckdatum: Seite: 28

[Seite 78]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrüc
9080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2 Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.02.0010Forts. ..

'

für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
Zufahrt zur Baustelle'über die Straße L71„Fürstenauer Straße“
02.02.002019.101/112.011,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten,Anlagen,Einrichtungen un
dgl.räumen.Benutzte Flächen und Wege entsprechend de
ursprünglichen Zustand herrichten.Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
02.02.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baulagerfeld einrichten,sichern
Einrichtung des Baulagerfeldes.
Das Baulagerfeld ist durch den AN zu besorgen,
Fläche unmittelbar im Baustellenbereich nicht ausreichend
ist.
Baulagerfeldabmessungen nach Wahl des AN
Das Baulagerfeld ist so zu gestalten, dass ein Eintreten
von wassergefährdenden Stoffen in den Untergrund
verhindert wird.
Es ist eine Folie(PE, 0,20mm) vollflächig zu verlegen,
Überlappungsstöße sind mit mind.1,00m Überlappung
auszuführen.Darauf wird eine Schutzschicht aus Sand
(SE, d=10cm) aufgefüllt und mit Stahlplatten abgedeck
Das Baulagerfeld ist nach Beendigung der Arbeiten wieder
in den Altzustand zurückzusetzen.
Sämtliche Stoffe sind der Verwertung nach Wahl des A
zuzuführen.
Erforderliche Einebnungsmaßnahmen und Rasennachsaat
sind mit einzukalkulieren.
02.02.004019.101/207.3370,00m ............,..............,..
Bauzaun aufstellen und entfern
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl.der erforderl
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen,während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been
digung der Bauzeit entfernen.70 v.H.des Preises wer-
den nach Aufstellen,der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter

Druckdatum: Seite: 29

[Seite 79]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.02.005019.101/212.3335,00m............,..............,..
Bauzaun umsetzen
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen.Nicht wiede
verwertbare Teile ersetzen
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteile

Zwischensumme 02.02. ............,..

02.03. Verkehrssicherung

02.03.001021.105/920.99TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be- trieb der Verkehrssicherung sämtlicher Abschnitte des

len

Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einho
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche

Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen

durchführen.
Anfallende Gebühren 'sind in diese Position einzurechnen und werden

nicht gesondert erstattet.'

02.03.002021.105/105.12.10.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer aufbauen

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgerät
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig g, Instandset-
aufbauen.Vorhalten,Kontrolle,Wartun
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergüt
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignala
lage,bauliches Leitelement,
LED
werden gesondert vergüte
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird g
sondert vergütet.
02.03.003021.105/110.1090,00d............,..............,..
Verkehrssich.läng.Dauer vorhalten
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten,warten, in
stand setzen und betreiben.Vorübergehende Verkehrss
cherungsmaßnahmen durchführen.Die Kontrolle der Ve
kehrssicherung wird gesondert vergüte
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Druckdatum: Seite: 30

[Seite 80]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück 49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße
Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.03.004021.105/120.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer abbaue
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer a
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahm
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage,bauliches Leitelement
mobile Stauwarnanlage,LED-Anzeigetafel und transp

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet.

02.03.005021.105/905.91TA90,00d............,..............,..
Kontrolled. Verkehrss.an Arb.st.

Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen

einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen,transportabler Lichtsi
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen. DieKon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er-
fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugängli
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird
sondert vergütet.
Kontrolle 'täglich.Auch an Wochenenden /arbeitsfreien Tagen.'
Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla
gen des A

Zwischensumme 02.03. ............,..

02.04. Vorbereitende Arbeiten

02.04.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fläche abräumen
Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.
Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs
bis
zu0,10 mStammdurchmesser,1,00
Erdboden
gemessen, einschließlich Wurzelwer
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10
m
Durchmesser an der Schnittstelle roden
Astwerk gefällter Bäume,Holzreste.
Steine, Betonreste,Mauerreste und abgängige Zäune
Neigung der Abräumfläche zwischen1:1,5 und
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerte
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwerten

...Forts. 02.04.0010

Druckdatum: Seite: 31

[Seite 81]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

egionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.04.0010Forts...
Die Position beinhaltet das Abräumen der
Böschungsflächen als auch der angrenzenden Flächen
im Baufeld.
02.04.0020-- -- -- -- -- -- -- --5,00m3............,..............,..
Suchgraben für Leitungen herstelle
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich
Handschachtung herstellen.Aushub zur
Wiederverwendung seitlich lagern.
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen

Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden

nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis
einzurechnen.
Handschachtung mit Maschinenunterstützung.
Suchgraben mit seitlich gelagertem Aushub
fachgerecht in Lagen von3
verdichten
02.04.0030-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Sicherung Leitungen
Die im Baufeld verlaufenden Ver-und
Entsorgungsleitung sichern.

Mit Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse beim Rückbau, beim Baugrubenverbau, beim Bodenaushub und bei der Neuerrichtung des

Bauwerks sowie das Abfangen der Leitungen während
der Bauzeit abgegolten
Leitungen gem.Leitungsabfrage des AG:
-Versorgungsleitungen im Baufeld
02.04.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Überfahrt über Gewäs..
Bauzeitliche Überfahrt zur Herstellung der
Baustellenzufahrt über den vorhandenen Gewässergraben
herstellen,wahrend der Bauzeit vorhalten und nach
Abschluss der Arbeiten vollständig zurückbaue
Die Überfahrt ist unter Aufrechterhaltung der vorhandenen
Wasserführung herzustellen und so auszubilden, dass die
Befahrbarkeit für sämtliche zur Baudurchführun
erforderlichen Bau-und Transportfahrzeuge gewährleistet
is
Die Leistung umfasst insbesondere
Lieferung sämtlicher Baustoffe,
Lieferung und Einbau einer ausreichenden Verrohrung
zur Sicherstellung des Gewässerabflusses,
erforderliche Sicherungsmaßnahmen gege

 ...Forts. 02.04.0040

Druckdatum: Seite: 32

[Seite 82]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.04.0040Forts. ..
Ausspülungen und Böschungsbeschädigungen
Unterhaltung und Instandhaltung während der
gesamten Bauzeit
Rückbau der Überfahrt einschließlich aller Einbauteile,
angrenzenden Flächen entsprechend dem
ursprünglichen Zustand.

Einschließlich aller Nebenleistungen, Geräteeinsätze sowie der Abstimmung mit dem AG.

Zwischensumme 02.04. ............,..

02.05. Erdarbeiten

02.05.001024.106/113.00.29.03.01TA12,10m3............,..............,..
Oberboden abtragen und andecken
Oberboden ggf.einschließlich Vegetationsdecke abtragen
und profilgerecht wieder andecken einschließlich erfor-
derlicher Zwischenlagerung auf Flächen nach Wahl des
AN.Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen
des AG
Dicke des Abtrages über10bis30cm
Andeckung 'der Böschungsflächen sowie der angrenzenden Flächen des
Bauwerks.
Dicke der Andeckung über 15 bis25 c
Abrechnung nach Abtragsprofilen.
02.05.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Deklarationsanalyse Bode
Chemische Analyse des Boden für eine Einteilung gem.
EBV
Erforderliche Bodenproben entnehmen
Bestimmung des Schadstoffpotentials gem.EBV am
Feststoff und im Eluat.
Auswertung,Beurteilung und schriftliche Dokumentation
der Messdaten.
02.05.003024.108/107.02.31.59TA95,00m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des
AG.
Baugrube für Widerlager.
Baugrubentiefe über1,75bis3,00

...Forts. 02.05.0030

Druckdatum: Seite: 33

[Seite 83]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
9080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.05.0030Forts. ...
Materialwerte nach EBV =BM
Aushub nach Wahl des AN verwerten.
Abrechnung'nach Abtragsprofilen.
02.05.004024.106/610.99.01.01TA67,00m3............,..............,..
Baust. lief. als BW-Hinterfüll.ein
Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profil-
gerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für 'Widerlager inkl. Baugrubenverfüllung.'
Baustoff 'nach ZTVE-STB17,Kap. 10.
Gesamter Hinterfüllbereich
Abrechnung nach Auftragsprofilen.
02.05.005021.111/104.91 TA15,60m2............,..............,..
Dränschicht an Bauwerk herstellen
Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken n
Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die be-
deckte Wandfläche.
Dränschicht 'an Widerlage
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7
02.05.006021.111/109.206,80m............,..............,..
Grundrohr für Dränschicht verlegen

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässe-

rungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr DN/ID100 aus PE-HD Typ R 2,Teilsickerroh
(LP)
02.05.007024.110/334.91.11.22.00TA8,00m............,..............,..
Kunststoffrohrleitung herstellen

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

t

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesonde
vergütet
Rohr DN/ID '100'
Rohr aus PE-HD
Rohrverbindung nach Wahl des A
Bettung nach DIN EN1610, Typ 1herstellen.Boden für
Leitungszone liefern und einbauen
Fließsohlentiefe über1,25bis1,75m.
Überdeckungshöhe über 1,00bis2,00m.
02.05.008024.110/369.07.04.002,00St............,..............,..
Formstück einbauen (Zul.)
Formstück in Rohrleitung einbaue
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenü
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-

...Forts. 02.05.0080

Druckdatum: Seite: 34

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.05.0080Forts. ...
messenen Rohrleitung.
Formstück =Bogen DN/ID100.
Rohr aus Kunststoff
02.05.0090-- -- -- -- -- -- -- --2,00St............,..............,..
Auslaufstück mit Froschklappe
Auslaufstück mit Froschklappe liefern und einbauen.
Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber der bis zur
unteren Vorderkante des Böschungsstückes
durchgemessenen Rohrleitung.
Rohr DN/ID100
Rohr Kunststoffrohrleitung PE-HD
Länge des Auslaufstücks=1 m
inkl.Dichtringe und evtl. erforderliche Übergangsstücke.
02.05.0100-- -- -- -- -- -- -- --91,00m2............,..............,..
Böschung neu profilieren
Vorhandene Böschung nach Unterlagen des AG neu
profilieren
Oberboden(bis30cm)aufnehmen und einbauen
Herstellung einer neuen Böschungsneigung inkl.Berme
vor den Widerlagern.

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung der neuen Gründungselemente. Reprofilierung der Böschung im gesamten Arbeitsbereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Fläche.

02.05.0110-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Reprofilierung Bachlauf
Vorhandenen Bachlauf nach Unterlagen des AG neu
profilieren
Oberboden(bis30cm)aufnehmen und einbauen
Boden aufnehmen (bis30cm)und einbauen

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung der neuen Brücke. Reprofilierung des Bachlaufs im Baubereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Länge.

Zwischensumme 02.05. ............,..

02.06. Wasserhaltung

Druckdatum: Seite: 35

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckelu. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckelu. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.06.001021.109/101.91.10.01.00TA2,00St............,..............,..
Einfache Pumpenanlage einrichten
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum T
ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser sow
zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten.Pum-
pensumpf nach Wahl des AN herstellen.Der Einsatz um-
fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-
grube,das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitigen
der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des A
Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergüte
Baugrube 'für Gesamtbauwer
Förderdurchfluss bis 10m3/h.
Förderhöhe bis5,00m.
Entfernung zum Vorfluter bis 20,00m.
02.06.002021.109/105.90.00TA40,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage vorhalten

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein- schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter

.

betriebsbereit vorhalten.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube 'für Gesamtbauwer
02.06.003021.109/109.90.00TA40,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage betreiben
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betrei
ben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube 'für Gesamtbauwer

Zwischensumme 02.06. ............,..

02.07. Stahlbetonbauarbeiten

02.07.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Arbeitsebenen für Montage der Fer.
Arbeitsebenen für die Geräte zur Montage der
Fertigteilwiderlager sowie der Betonfertigteilplatte einschl
der Zuwegungen herstellen, unterhalten und beseitigen.
Einschließlich Lieferung und Abtransport sämtlicher hierf
erforderlicher Materialie
Die Abmessungen (B x L
Arbeitsebenen einschl. d
Erfordernissen des vom AN gewählten Herstellverfahrens
unter Berücksichtigung der vorhandenen Untergrund un
Bodenverhältnisse,nach Wahl des AN festzulegen.

Die Arbeitsebenen sind auf Höhe des Urgeländes anzulegen. Das Urgelände ist nach Montage in seinen ursprünglichen ...Forts. 02.07.0010

Druckdatum: Seite: 36

[Seite 86]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.07.0010Forts. ...
Zustand wieder herzurichten. Eine mehrfache Herstellung
bzw.Beseitigung der Arbeitsebenen berechtigt nicht zur
Mehrfachabrechnun
02.07.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz Montage Fertigteilw..
Geräte für die Montage der Fertigteilwiderlager gemäß
Montagekonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil=Fertigteilwiderlager
Gerätestandort= Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht. Auch dann nicht,
wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wird.
02.07.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz Montage Betonfertig.
Geräte für die Montage des Überbaus
(Betonfertigteilplatte) gemäß Montagekonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil=Überbau.
Gerätestandort= Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht. Auch dann nicht,
wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wird.
02.07.0040-- -- -- -- -- -- -- -- TA13,70m2............,..............,..
Beton f.Sauberkeitsschicht herst.
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf.
derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen
Ggf.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X
Zusätzliche Anforderungen 'Überstand an der Seite10cm./Abrechnung
über die Grundfläche der Fundamentplatte
Dicke min.10
Hinweis zur OZ
Fertigteilwiderlager

Druckdatum: Seite: 37

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckelu.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckelu.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.07.0050-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,80m3............,..............,..
Betonfertigteile herstellen und
Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG
herstellen und einbauen
Bauteil'Widerlager
Anschlussbewehrung für die Rahmenecke vorsehe
Fertigteile aus Stahlbeto
Druckfestigkeitsklasse 'C 35/45.
Expositionsklasse 'XC4,XD3, XF4, WA'
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs

versetzten Stößen herzustellen'

Hinweis zur OZ
Überbau-
02.07.0060-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,50m3............,..............,..
Betonfertigteile herstellen und
Bewehrte Betonfertigteile entsprechend statischen und
konstruktiven Erfordernissen nach Unterlagen des AG
herstellen und einbauen
Bauteil'Betonfertigteilplatte als Überbau, h=35 cm.'
Anschlussbewehrung für die Rahmenecke vorsehe
Fertigteile aus Stahlbeto
Druckfestigkeitsklasse 'C 35/45.
Expositionsklasse 'XC4,XD3, XF4, XM1, WA
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs
versetzten Stößen herzustellen'
Tropfkante auf der Unterseite ist auszubilden.
02.07.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Abstützung des Überb..
Bauzeitliche Hilfsabstützung des Überbaus nach Einhub im
Bereich der Ortbetonrahmenecken entsprechend den
Erfordernissen der Ausführungsplanung und der statischen
Berechnung herstellen,vorhalten und nach Erreichen der
erforderlichen Betonfestigkeit vollständig zurückbauen.

Die Leistung umfasst insbesondere:

Lieferung sämtlicher erforderlicher Bautei
Hilfsstützen,Traggerüste, Joche oder vergleichbare
Konstruktionen
erforderliche Gründungs- un
Lastverteilungsmaßnahmen
Einheben,
Hilfskonstruktion,
erforderliche Kontroll- und Anpassungsarbeiten
Rückbau einschließlich Abtransport sämtlicher

 ...Forts. 02.07.0070

Druckdatum: Seite: 38

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.07.0070Forts. ..

Materialien,

erstellung der in Anspruch genommenen

Flächen
Die Abstützung ist so auszubilden,dass sämtliche Lasten
aus Eigengewicht, Frischbeton, Bauzuständen und
Montagevorgängen sicher aufgenommen werden.
Hinweis zur OZ 02.07.0080
Überbau-Ortbeton Rahmeneck
02.07.008022.118/313.91.59.09.00 TA2,14m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung herst.
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Überbau-Ortbeton Rahmenecke'
Art der Verwendung= Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C35/45.
Expositionsklasse 'XC4, XD3,XF4, XM1,WA.
Sichtflächenschalung 'sind mit sägerauer Brettschalung mit längs
versetzten Stößen herzustellen
02.07.0090-- -- -- -- -- -- -- -- TA 0,86t............,..............,..
Betonstahl einbaue
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einba
Bauteil'Überbau-Rahmenecke
Stahlsorte 'B500 B./Abgerechnet wird nach Stahlliste./ Montageeisen
und Abstandhalter werden nicht gesondert vergütet.

Hinweis zur OZ 02.07.0100 Fundamente der Geländerendpfosten

02.07.0100-- -- -- -- -- -- -- --4,00St............,..............,..
Fundament des Geländerendpfostens..
Fundament des Geländerendpfostens,
Abmessung=0,4*0,4*0,8 m
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung der Bemessungsklasse B wird nicht gesondert vergüte

Bauteil Fundament des Geländerendpfostens

Art der Verwendung= Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XC4, XD2, XF2, WA

Druckdatum: Seite: 39

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 02.07. ............,..

02.08. Abdichtung

02.08.001024.124/108.99.10.05.21TA41,80m2............,..............,..
Betonunterlage vorbereiten
Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten. V
bereitete Flächen säubern
Bauteil'Überbaupaltte und Rahmenecke.
Oberfläche waagerecht bis 20v.H. geneigt.
Vorbereitungsverfahren =
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaug
Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen
Abfall entsorgen.
02.08.0020-- -- -- -- -- -- -- --TA41,80m2............,..............,..
Beschichtung gem.OS-F herstellen

Beschichtung nach Unterlagen des AG mit mindestens

S-

erhöhter Rissüberbrückungsfähigkeit für begeh-und be
fahrbare Flächen gemäß Oberflächenschutzsystem F(O
F)
auf vorbereiteter Betonunterlage herstellen.Nich
festhaftendes Abstreugut entferne
Bauteil'Überbauplatte und Rahmenecke.
Oberfläche waagerecht bis 20v. H. geneigt
Rutschfestigkeit von min.R13ist nachzuweisen.

Oberflächenschutzsystem Aufbau a).

r

en,

einer pigmentierten epoxydharzgebundenen
Grundierung
Zwischenschicht mit einer rissüberbrückend
polyurethangebundenen Zwischen- oder(au
"Schwimmschich
Verschleiß- bzw.
rissüberbrückenden, rutschhemmenden,
polyurethangebundenen Einstreuschicht sowie eine
Abstreuung mit geeigneten Zuschlagstoffen zur
Erreichung der geforderten Oberflächeneigenschaft
Versiegelungs- bzw. Deckschicht mit einer
Kopfversiegelung auf der abgestreuten Fläche mit
einem pigmentierten Epoxydharz

Das Oberflächenschutzsystem ist als geprüftes, aufeinander abgestimmtes System eines Hersteller auszuführen. Die Verarbeitung hat entsprechend den Herstellervorschriften sowie den einschlägigen Regelwerken zu erfolgen.

Druckdatum: Seite: 40

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 02.08. ............,..

02.09. Ausstattung

02.09.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00St ............,..............,..
Jahreszahlmatritze einbauen
Jahreszahl-Matrize nach RIZ"Jahr 1"einbauen.
02.09.0020-- -- -- -- -- -- -- -- TA28,60m ............,..............,..
Aluminiumgeländer einbauen
Aluminiumgeländer nach Unterlagen des AG einbauen.Ab-
gerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwischen de
Achsen der Endpfosten bzw.Endstäbe.
Geländer für Brücke.
Höhe des Geländers'1300mm'Ausbildung als Füllstabgeländer
Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern.
Korrosionsschutz durch anodische Oxydation, EO/EV1
Mindestschichtdicke25mym.
Abwinkelung ist mit einzukalkulieren.
02.09.003024.121/971.22.13.11.024,00St ............,..............,..
Messbolzen einbau
Messbolzen einbaue
Einbauort=Widerlag
Baustoff =Messing.
Schaftdurchmesser 10 bis20mm
Schaftlänge über 80bis 120mm.
Einbau horizontal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen.Bohrungen herstellen und
mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen für Höhenmessung.
02.09.004024.121/971.42.12.21.134,00St ............,..............,..
Messbolzen einbau
Messbolzen einbaue
Einbauort=Überbau.
Baustoff =Messing.
Schaftdurchmesser 10 bis20mm
Schaftlänge über 40bis 80
Einbau vertikal.
Bolzen in Bohrungen einsetzen.Bohrungen herstellen und
mit Mörtel verfüllen.
Messbolzen mit Zentrierbohrung.
Messbolzen für Lage- und Höhenmessung.
02.09.0050-- -- -- -- -- -- -- --6,80m ............,..............,..
Fahrbahnabschlußprofil einbauen
Fahrbahnabschlußprofil nach Unterlagen des AG
einbauen.

...Forts. 02.09.0050

Druckdatum: Seite: 41

[Seite 91]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
02.09.0050Forts. ...
Abgerechnet wird nach Länge in der Profilachse
horizontal.
Abschlußprofil rechtwinklig.
Verankerung gem.RiZ.Abs. 4 mit Ankerblech und
Ankerhake
Korrosionsschutz:Stahlflächen feuerverzinken
02.09.0060-- -- -- -- -- -- -- --15,00m............,..............,..
Herstellung Böschungstreppe
Böschungstreppe in Anlehnung an RIZ"Bösch1"
herstellen.
Treppenbreite:80cm
Steigmaß:10 Steigungen 17,7/26,6cm.
Treppe aus Betonblockstufe
Unterbeton, Fundamentbeton Böschungstreppe: aus
Beton einschließlich Schalung vorhalten und beseitigen
und einschl. konstruktiver Bewehrung.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.Expositionsklasse X0
Einschl.erforderliche Erdarbeiten ausführen, Fugen
zwischen Wangen und Blockstufen mit Mörtel MG III
schließen.

Abgerechnet wird die idealistische Lauflinie.

Zwischensumme 02.09. ............,..

Zwischensumme 02. ............,..

Druckdatum: Seite: 42

[Seite 92]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
  1. Durchlass Ahe
Hinweis zur OZ03.01
Es wird darauf hingewiesen,dass die Beschreibung„nach
Unterlagen des AG“in den einzelnen Leistungspositionen
bedeutet,die Ausführung erfolgt nach den vom
Auftragnehmer zu erstellenden Ausführungsunterlagen auf
Grundlage der vom Auftraggeber gestellten
Ausschreibungsunterlagen(sofern diese nicht bereits
beigestellt werden

03.01. Technische Bearbeitung

Hinweis zur OZ03.01.0010
Die nachfolgenden Leistungspositionen für die
technische Bearbeitung des Bauvorhabens gelten für
das Gesamtbauwerk sowie für alle Hilfsbauten
Hebezeuge,Gerüste,Arbeitsebenen,Verbauten und
Bauzustände sowie für alle fertigungs-und
montagebegleitenden Maßnahmen zur Montage und
zum Transport der Fertigteile sofern diese nicht explizit
in der Baubeschreibung als vom AG gestellt benannt
werden
Alle Aufwendungen für die in der Baubeschreibung
geforderten Prüfungen,Zeugnisse und
Bescheinigungen etc., die nicht explizit Erwähnung
finden,sind in die jeweiligen Einheitspreise
einzurechnen
Zur Bauanlaufbesprechung übergibt der AG di
Unterlagen gemäß Baubeschreibung.
Diese Unterlagen stellen die Grundlage für die
technische Bearbeitung durch den AN dar.
Sämtliche Nachweise und Genehmigungsanträge
bzw.zu prüfende Unterlagen(Pläne oder Statik) sind
rechtzeitig (mindestens6Wochen Vorlauf vor
Ausführung)beim AG, Prüfingenieur bzw.bei der die
jeweilige Genehmigung erteilenden Behörde etc.
einzureichen.
Der Prüfingenieur ist der vom AG beauftragte Prüfer
für das Bauwerk,sofern nicht in der jeweiligen Position

anders beschrieben.

03.01.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Rückbaukonzept erstellen
Rückbaukonzept/ -anweisung erstellen

...Forts. 03.01.0010

Druckdatum: Seite: 43

[Seite 93]

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
03.01.0010Forts. ...

r

g

Beschreibung des Rückbauablaufes inkl. de
Darstellung der relevanten Bau-bzw. Abbruchzustände.
Die Anweisung muss alle,zur sicheren Durchführung de
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf, Schutz von Personal
Umgebung, Methoden,mitwirkende Personen, Sicherun
des
öffentlichen Verkehrs

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

Anweisung mind. 1 Woche vor Beginn des Rückbaus 3- fach in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorlegen.

03.01.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Montagekonzept erstelle
Montagekonzept/ -an
Beschreibung des Montageablaufs inkl. detaillierter
Darstellung der relevanten Bauzustände.
Die Anweisung muss alle,zur sicheren Durchführung de
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf,Schutz von Personal und Umgebung,
Methoden,mitwirkende Personen,Sicherun
öffentlichen Verkehrs

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

h

Anweisung mind.1 Woche vor Beginn der Arbeiten3-fa
in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorl
03.01.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitenplan aufstellen
Bauzeitenplan mit einer Aufgliederung in Pla
Lieferung,Herstellung,ggf
nach Abschnitten des LV prüffähig aufstellen
Abhängigkeiten der Vorgänge darstellen.

Vereinbarte Termine und Abläufe berücksichtigen für

alle Leistungen des LV als Balkenplan,
Monatliche Fortschreibung entsprechend de
Bauablauf.Lieferung digital im pdf-
03.01.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelleneinrichtungsplan aufste..
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung d
Baustelleneinrichtung einschließlich Lager-
Verkehrsflächen,Ver- und Entsorgungsleitu
Mischanlagen,Krane, usw. aufstellen für all

...Forts. 03.01.0040

Druckdatum: Seite: 44

[Seite 94]

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LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.01.0040Forts. ...
Leistungen des LV.
Lieferung digital im pdf-Format.
Lieferung auf Papier, weiß, Anzahl 1-fach.
Druckbild= f
03.01.0050-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Beweissicherung
Beweissicherung für den durch die Bauarbeiten
betroffenen Bereich durchführen,in Form einer
Fotodokumentation über den vorhandenen Zustand de
im Baubereich und angrenzenden Bereichen der
Baumaßnahme befindlichen Objekte
-Bauliche Anlagen(z.B. Mauern,Maste, Ver- u
Entsorgungsleitungen etc.
-Geländer
-Bäume,Bepflanzungen u.ä.
-Bestehende Verkehrswege und Zufahrtswege,
durch den AN genutzt werden
-Flächen für Baustelleneinrichtung, Lager-und
Arbeitsplätze

Die Dokumentation, welche auch die Kartierung von bereits vorhandenen Schäden oder Auffälligkeiten an

baulichen Anlagen beinhalten muss ist,vor Baubeginn
von den betroffenen Eigentümern, dem
Sachverständigen und dem AN unterzeichnet, 1
dem AG zu übergeben.

Vor der Abnahme der Gesamtbauleistung sind

Freistellungserklärung für die in Anspruch
genommenen Grundstücke anzufertigen und vo
Grundstückseigentümer, der Bauüberwachung /

Bauoberleitung und dem AN zu unterzeichnen.

Übergabe 1-fach in Papierform und digital an den AG.

Beweissicherung vor Beginn der Bauarbeiten und nach Abschluss der Baumaßnahme durchführen.

Ausführung durch einen unabhängigen
sachverständigen Dritten,welcher durch den AN
beauftragt wird.Die Kosten des Sachverständigen sin
in diese Position mit einzukalkulieren
50%des Preises werden nach Aufstellung des
Erstgutachtens,

Freistellungsprotokolls zum Bauende vergütet.

Druckdatum: Seite: 45

[Seite 95]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.01.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessungsarbeiten
Sämtliche für die Baumaßnahme notwen

Vermessungsarbeiten sind vom AN auszuführen. Die

d

notwendigen Absteckkoordinaten (Hauptachspunkte un
Höhen)werden vom AG übergeben. DieÜbergabe von
Festpunkten/ Achsen ist mindestens mit einem Vorlauf
von14

nd

Die Vermessung bzw.Absteckung inkl. n
Zubehörs sowie die erforderlichen An- und Abfahrten si
in diese Position einzukalkuliere
03.01.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessung des Bauwerks, auch Zwi.

Vermessungsleistungen durch ein unabhängiges Vermessungsbüro durchführen.

Bauwerk = Gesamtbauwerk
Aufnahme des gesamten Bauwerkes in Lage und Höhe
mit Referenz auf das durch den AG festgelegten Koordinatensystem und absolute Höhen (m ü. NHN).
Koordinatensystem und absolute Höhen(m ü.
Festpunkte soweit nicht vorhanden herstellen,werden
nicht gesondert vergütet.

Messpunkte soweit nicht vorhanden an Bauwerk

age des

anbringen.
1.Vermessung =vor Beginn der Arbeiten
2.Vermessung =
Durchlasses

letzte Vermessung nach Fertigstellung aller Arbeiten.

in ) zu

Die Vermessung ist grafisch aufzuarbeiten und dem AG
Papierform2-fach und digital (.DXFund.PDF und ASCI

übergeben.

03.01.0080-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fotodokumentation liefern

Fotodokumentation aus digitalen Lichtbildern vom

Baugeschehen, insbesondere auch für die später nicht
mehr zugänglichen Bauteile,
herstellen.
Die Fotos sind entsprechend Bauteilen /
Bauwerken/
Für alle Leistungen des LVs.
03.01.009019.101/6131,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bestandsunterlagen herst.und lief.
Bestandsunterlagen gemäß ZTV-Ing, Teil 1, Abschnitt
für jedes Teilbauwerk herstellen und liefern. Die Bau-
werksdaten sind mit einem Erfassungsprogramm auf d
Datenbasis der ASB-Ing zu erfassen. Digitalisierte Bil-
der,Pläne und Dokumente sind einzubinden. Ein Ausd

...Forts. 03.01.0090

Druckdatum: Seite: 46

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
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VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.01.0090Forts. ...
des Bauwerksbuches aus den erfassten Daten ist bei
zufügen.Übergabe der Daten an den AG in dem Übergab
format der ASB-Ing (.CAB-Datei)auf den mit dem AG abge
stimmten Datenträger(CD oder DVD).

standsunterlagen an den AG hat spätestens mit der Vor- lage des Antrages auf Abnahme der Leistung zu erfolgen.

Hinweis zur OZ 03.01.0100 Ausführungsplanung Gesamtbauwerk

03.01.010019.101/610.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für Bauwerk und sämtliche Bau
helfe
Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.
03.01.011019.101/605.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für Bauwerk und sämtliche Bau
behelfe
Standsicherheitsnachweis 4-fach liefern
Hinweis zur OZ03.01.0120
Werkplanung Fertigteildurchlass
03.01.012019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Fertigteil-Rahmendurchlass.
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
03.01.013019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Fertigteil-Rahmendurchlass
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ03.01.0140
Werkplanung Geländer

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
03.01.014019.101/610.99TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstelle
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Gelände
Ausführungszeichnungen 'Digital *.Pdf / 1-

Zwischensumme 03.01. ............,..

03.02. Baustelleneinrichtung

Hinweis zur OZ03.02.0010
Der Hochwasserquerschnitt ist arbeitstäglich zu
räumen

Mögliche bauzeitliche Verzögerungen und Mehraufwendungen durch ein Hochwasserereignis

(<=20 jähriges Ereignis, welches durch den AN
nachzuhalten ist) sindin die Position d

Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

03.02.001019.101/107.19TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle einrichten
Geräte,Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforde
lich sind,auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergüt
wird- betriebsfertig aufstellen einschl.der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen.Baubüros,Unterkünfte, Werkstätten,
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie
ren,aufbauen und einrichten. Strom-,Wasser-,Fern
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und d
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen.Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen.Oberbodenarbeite
einschl.
richtung,soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen,sofern die vom AG zur Verfügung gestellte
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte,Anlagen und Einrichtunge
einschl.Mieten,Pacht, Gebühren unddgl.werden nicht
mit dieser Pauschale,
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nich
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind,gilt die Pauschale

...Forts. 03.02.0010

Druckdatum: Seite: 48

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
9080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2 Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.02.0010Forts. ..
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
Zufahrt zur Baustelle'über L
03.02.002019.101/112.011,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten,Anlagen,Einrichtungen un
dgl.räumen.Benutzte Flächen und Wege entsprechend de
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
03.02.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baulagerfeld einrichten,sichern
Einrichtung des Baulagerfeldes.
Das Baulagerfeld ist durch den AN zu besorgen,
Fläche unmittelbar im Baustellenbereich nicht ausreichend
ist.
Baulagerfeldabmessungen nach Wahl des AN
Das Baulagerfeld ist so zu gestalten, dass ein Eintreten
von wassergefährdenden Stoffen in den Untergrund
verhindert wird.
Es ist eine Folie(PE, 0,20mm) vollflächig zu verlegen,
Überlappungsstöße sind mit mind. 1,00m Überlappung
auszuführen.Darauf wird eine Schutzschicht aus Sand
(SE, d=10cm) aufgefüllt und mit Stahlplatten abgedeck
Das Baulagerfeld ist nach Beendigung der Arbeiten wieder
in den Altzustand zurückzusetzen.
Sämtliche Stoffe sind der Verwertung nach Wahl des A
zuzuführen.
Erforderliche Einebnungsmaßnahmen und
Rasennachsaat sind mit einzukalkulieren
03.02.004019.101/207.3370,00m............,..............,..
Bauzaun aufstellen und entfern
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl.der erforderl
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen,während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been
digung der Bauzeit entfernen. 70v.H.des Preises wer-
den nach Aufstellen,der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter

Druckdatum: Seite: 49

[Seite 99]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.02.005019.101/212.3335,00m............,..............,..
Bauzaun umsetzen
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen.Nicht wiede
verwertbare Teile ersetzen
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteile

Zwischensumme 03.02. ............,..

03.03. Verkehrssicherung

03.03.001021.105/920.99TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be- trieb der Verkehrssicherung sämtlicher Abschnitte des

len

Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einho
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche

Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen

durchführen.
Anfallende Gebühren 'sind in diese Position einzurechnen und werden

nicht gesondert erstattet.'

03.03.002021.105/105.12.10.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer aufbauen

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgerät
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig g, Instandset-
aufbauen.Vorhalten,Kontrolle,Wartun
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergüt
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignala
lage,bauliches Leitelement,
LED
werden gesondert vergüte
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird g
sondert vergütet.
03.03.003021.105/110.1060,00d............,..............,..
Verkehrssich.läng.Dauer vorhalten
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten,warten, in
stand setzen und betreiben.Vorübergehende Verkehrss
cherungsmaßnahmen durchführen.Die Kontrolle der Ve
kehrssicherung wird gesondert vergüte
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Druckdatum: Seite: 50

[Seite 100]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück 49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße
Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.03.004021.105/120.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng. Dauer abbauen
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahm
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage,LED-Anzeigetafel und transpor

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet.

03.03.005021.105/905.91TA60,00d............,..............,..
Kontrolled. Verkehrss.an Arb.s
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen.Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er- fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
fassen und zu dokumentieren. Arbeits-
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglic
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird g
sondert vergütet.
Kontrolle 'täglich.Auch an Wochenenden /arbeitsfreien Tagen.'

Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla- gen des AG.

03.03.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vorübergehende Verkehrssicherung..
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen für di
Dauer der Baugrubenarbeiten betriebsfertig aufbauen,
vorhalten,warten,instand setzen,betreiben, kontrolliere
und abbauen.Vorübergehende Markierung, bauliche
Leitelemente und transportable Schutzeinrichtung/LSAo.ä.
werden nicht gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstell
Nach Erfordernis und Bautechnologie des A
Einschl. ggf. mehrmaliger Umbau und Anpassung an di
jeweilige Bauphase.
Einsatzzeit für die gesamte Dauer der Baugrube.
Einschl. erstellen zugehöriger Unterlagen.
Eventuell erforderliche Ortsbesichtigungen zur Erstellun
der Planunterlagen für die verkehrsrechtliche Anordnun
durchführe

Zwischensumme 03.03. ............,..

03.04. Vorbereitende Arbeiten

Druckdatum: Seite: 51

[Seite 101]

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egionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.04.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fläche abräumen

Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.

Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs
bis
zu0,10m Stammdurchmesser,1,00 müber dem
Erdboden
gemessen,einschließlich Wurzelwerk.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10
m
Durchmesser an der Schnittstelle rode
Astwerk gefällter Bäume,Holzreste.
Steine,Betonreste,Mauerreste und abgängige Zäune.
Neigung der Abräumfläche zwischen 1:1,5 und 1:2
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwer

Die Position beinhaltet das Abräumen der

Böschungsflächen als auch der angrenzenden Flächen
im Baufeld.
03.04.0020-- -- -- -- -- -- -- --10,00m3............,..............,..
Suchgraben für Leitungen herstelle
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich
Handschachtung herstellen.Aushub z
Wiederverwendung seitlich lagern. Bes
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen

Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden

nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis
einzurechnen.
Handschachtung mit Maschinenunterstützun
Suchgraben mit seitlich gelagertem Aushub
fachgerecht in Lagen von3
verdichten
03.04.0030-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Sicherung Leitungen
Die im Baufeld verlaufenden Ver-und
Entsorgungsleitung sichern.
Mit Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse
beim Rückbau,beim Baugrubenverbau, beim
Bodenaushub und bei der Neuerrichtung des
Bauwerks sowie das Abfangen der Leitungen während
der Bauzeit abgegolten
Leitungen gem.Leitungsabfrage des A
-Versorgungsleitungen im Abbruchbereich de
Bestandsdurchlasses

Druckdatum: Seite: 52

[Seite 102]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 03.04. ............,..

03.05. Rückbau, Abbruch

Hinweis zur OZ03.05.001
Der Rückbau hat ohne Beschädigungen der
vorhandenen Peripherie und des bestehenden

Durchlasses zu erfolgen.

Dies gilt insbesondere für die direkt angrenzende Bebauung.

Der AN hat ein Verfahren zu wählen,
(z.B.durch Erschütterungen)an der Nachbarbebauung
ausgeschlossen werden können.

Ein Eintrag von Fremdmaterial in das Gewässer verboten und folglich zu verhindern.

03.05.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Arbeitsebenen für Demontage des..
Arbeitsebenen für die Geräte zur Demontage des
Altbauwerks einschl. der Zuwegungen herstellen,
unterhalten und beseitigen
Einschließlich Lieferung und Abtransport sämtlicher
hierfür erforderlicher Materialien.
Die Abmessungen (B x L)und die Befestigung der
Arbeitsebenen einschl.der Zuwegungen sind nach den
Erfordernissen des vom AN gewählten
Herstellverfahrens, unter Berücksichtigung der
vorhandenen Untergrund-und Bodenverhältnisse,nach
Wahl des AN festzulegen.
Die Arbeitsebenen sind auf Höhe des Urgeländes
anzulegen.
Eine mehrfache Herstellung bzw. Beseitigung der
Arbeitsebenen berechtigt nicht zur
Mehrfachabrechnun
03.05.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz für den Rückbau
Geräte für die Demontage des Bestandsbauwerks inkl.
Unterkonstruktion nach Rückbaukonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das Aufstellen und Abbauen sowie
das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil= Teilrückbau Durchlass
Gerätestandort=Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.

...Forts. 03.05.0020

Druckdatum: Seite: 53

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VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.05.0020Forts. ...
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht.
nicht,wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Demontageplanung des AN erforderlich wird.
03.05.0030-- -- -- -- -- -- -- --2,00m3............,..............,..
Entschlammung /Räumung Gewässerb..
Nach Umlegung der Ahe abgelagerten Schlamm und
Sand im Durchlass ausbaggern,fördern und
entsorgen
Baggergut zum Ausbluten zwischenlager
Entsorgung nach Wahl des AN.
Abgerechnet wird nach gefördertem Volumen(Auftrag
Lagermiete).
03.05.0040-- -- -- -- -- -- -- --6,60m............,..............,..
Trennschnitt Durchlassbautei

Einzelne Trennschnitte im bestehenden Betonbauteil herstellen.

hlass Bestand

Bauteil:
Material:Stahlbeton
Dicke:20cm
Die Ausführung erfolgt erschütterungsarm im
Nassschnittverfahren. D
maßgenaue Anzeichnen, das fachgerechte Schneiden mit
diamantbesetzten Werkzeugen sowie das Vorhalten der
erforderlichen Maschinen, Wasser- und Stromanschlüsse.

Verwertung nach Wahl des AN.

03.05.005022.118/013.83.32.013,00m3............,..............,..
Beton abbrechen
Beton nach Unterlagen des AG abbreche
Bauteil =Bauwerk.
Material =
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruch ohne Erschütterungen.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten
03.05.006024.121/303.91.11TA1,55m............,..............,..
Geländer abbaue
Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wah
des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. En
Geländer'auf Durchlass
Baustoff= Stahl
Höhe des Geländers 1000 mm.

Pfosten abschrauben.

Druckdatum: Seite: 54

[Seite 104]

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.05.0070-- -- -- -- -- -- -- --TA1,65m............,..............,..
Stahlspundwand kürzen
Stahlspundwand nach Unterlagen des AG kürzen.Baustoff
nach Wahl des AN verwerten. Abgerechnet wird nach Läng
in der Wandachse,horizontal
Spundwand für bestehenden Kolkschutz..
Neue Oberkante 'unterhalb der Gründungsebene.

Zwischensumme 03.05. ............,..

03.06. Erdarbeiten

03.06.0010-- -- -- -- -- -- -- --TA21,00m3............,..............,..
Oberboden abtragen und lagern
Oberboden ggf.
abtragen
und lagern.Oberboden in regelmäßig geformten Mieten
locker aufsetzen.Ansaat und Mähen einer Decksaat
wer-
den gesondert vergütet.Beschreibung der
Homogenberei
che nach Unterlagen des AG
Dicke des Abtrages über 10 bis30cm.
Oberboden 'zum Zwischenlager des AN/Bereitstellungsfläche des AG
transportieren.'
Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Die Position beschreibt den Oberbodenabtrag der Böschungsflächen sowie der angrenzenden Flächen des Bauwerks.

03.06.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Deklarationsanalyse Boden
Chemische Analyse des Boden für eine Einteilung gem.
EBV
Erforderliche Bodenproben entnehmen
Bestimmung des Schadstoffpotentials gem.EBV am
Feststoff und im Eluat.
Auswertung,Beurteilung und schriftliche Dokumentation
der Messdaten
03.06.003024.108/107.01.90.59TA46,30m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen

Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des

AG.Verbau wird gesondert vergütet.
Baugrube für gesamtes Bauwerk.

...Forts. 03.06.0030

Druckdatum: Seite: 55

[Seite 105]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.06.0030Forts. ...

en.

Baugrubentiefe 'bis3,00m.
Aushub nach Wahl des AN verwert
Abrechnung 'nach Abtragsprofilen.
03.06.004024.108/107.01.90.99 TA46,30m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen d
AG.Verbau wird gesondert vergüte

Baugrube für gesamtes Bauwerk.

Baugrubentiefe 'bis3,00m.
Aushub 'zum Zwischenlager des AN / Bereitstellungsfläche des AG
transportieren. Zwischenlagerung in Mieten zum Wiedereinbau.
Abrechnung 'nach Abtragsprofilen.
03.06.005021.111/104.91 TA43,00m2............,..............,..
Dränschicht an Bauwerk herstel
Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken n
Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die be-
deckte Wandfläche.
Dränschicht '
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7
03.06.006021.111/109.2027,70m............,..............,..
Grundrohr für Dränschicht verle

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässe-

rungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr DN/ID100aus PE-HDTyp R 2,Teilsickerroh
(LP)
03.06.007024.110/334.91.11.22.00TA2,00m............,..............,..
Kunststoffrohrleitung herstellen

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

t

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesonde
vergütet.
Rohr DN/ID '100'
Rohr aus PE-HD
Rohrverbindung nach Wahl des AN
Bettung nach DIN EN1610, Typ 1herstellen.Boden für
Leitungszone liefern und einbauen
Fließsohlentiefe über1,25 bis 1,75
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
03.06.008024.110/369.07.04.002,00St............,..............,..
Formstück einbauen(Zul.
Formstück in Rohrleitung einbauen
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüb
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-

...Forts. 03.06.0080

Druckdatum: Seite: 56

[Seite 106]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück, Johann-Domann-Straße 8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.06.0080Forts. ...
messenen Rohrleitung.
Formstück =Bogen DN/ID
Rohr aus Kunststoff.
03.06.0090-- -- -- -- -- -- -- --2,00St............,..............,..
Auslaufstück mit Froschklappe
Auslaufstück mit Froschklappe liefern und einbauen
Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber der bis zur
unteren Vorderkante des Böschungsstückes

durchgemessenen Rohrleitung.

Rohr DN/ID100
Rohr Kunststoffrohrleitung PE-HD
Länge des Auslaufstücks =1 m
inkl.Dichtringe und evtl. erforderliche Übergangsstücke.
03.06.010024.106/610.99.01.01TA60,30m3............,..............,..
Baust.lief.als BW-Hinterfüll.ei
Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profil-
gerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für'Rahmendurchla
Baustoff'nach ZTVE-STB17, Kap. 10.
Gesamter Hinterfüllbereich
Abrechnung nach Auftragsprofile
03.06.0110-- -- -- -- -- -- -- --30,10m3............,..............,..
Gelagerten Boden wieder einbauen
Gelagerten Boden des Baugrubenaushubs von Mieten
aufnehmen,fördern und einbauen. Beschreibung der
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Einbaustelle: Verfüllung der Baugrube.
Boden bzw.Fels lagert innerhalb der Baustelle.Boden
bzw.Fels in Auftragsbereichen profilgerecht einbauen
und verdichten einschließlich ggf.erforderlicher
Wasserzugabe.

Abrechnung nach Auftragsprofilen.

03.06.012024.106/243.11.91.01TA5,00m3............,..............,..
Baustoff liefern und einbauen
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichte
Baustoff nach Unterlagen des AG. Einbaudokumentation
nach Unterlagen des AG übergeb
Baustoff für Einbau in Wasserschutzgebieten nach Unter-
lagen des AG geeignet.
Einbaustelle'Verfüllung der Baugrube im übrigen Hinterfüllbereich.

...Forts. 03.06.0120

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.06.0120Forts. ...

Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Abrechnung nach Auftragsprofilen.

03.06.013024.106/150.01.23.3121,00m3............,..............,..
Oberboden des AG andecken
Gelagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken. H
mogenbereiche nach Unterlagen des AG
Andeckung auf Böschungen.Vorhandene Böschung vor

trag des Oberbodens aufrauen und mit Rillen versehen.

Einbau 3cm unter Fahrbahnrand.
Dicke der Andeckung über15bis25cm.

Oberboden außerhalb der Baustelle auf Flächen des AN aufnehmen und fördern. Abrechnung nach Auftragsprofilen.

03.06.0140-- -- -- -- -- -- -- --50,00m2............,..............,..
Böschung neu profilieren
Vorhandene Böschung nach Unterlagen des AG neu
profiliere
Oberboden(bis30 cm) aufnehmen und einbauen

Herstellung einer neuen Böschungsneigung.

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung des neuen Durchlasses. Reprofilierung der Böschung im gesamten Arbeitsbereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Fläche.

03.06.015021.107/204.95.22.02.00 TA50,00m2............,..............,..
Rasenansaat mit RSM Regio herst
Rasenansaat mit RSM Regio herstellen.Saatgut ohne En
mischung ausbringen,einarbeiten und andrücken
Neigung'1:1,5bis 1:1,
Fläche =Böschungen,Trennstreifen und Mulden.
Feinplanum herstellen.
Saatgutmenge=5 g/m
Regiosaatgutmischung(RSM Regio), Ursprungsgebiet 2,
Westdeutsches Tieflan
03.06.0160-- -- -- -- -- -- -- --2,00m............,..............,..
Reprofilierung Bachlauf
Vorhandenen Bachlauf nach Unterlagen des AG neu
profiliere
Oberboden(bis30 cm) aufnehmen und einbauen
Boden aufnehmen (bis30cm)und einbauen

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung des ...Forts. 03.06.0160

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.06.0160Forts. ...

neuen Bauwerks. Reprofilierung des Bachlaufs im Baubereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Länge.

Zwischensumme 03.06. ............,..

03.07. Wasserhaltung

03.07.001021.109/101.91.10.01.00TA2,00St............,..............,..
Einfache Pumpenanlage einrichten
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum Tro-
ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser so
zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten.Pum-
pensumpf nach Wahl des AN herstellen.Der Einsatz um
fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-
grube,das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitige

der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des AG. Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergütet.

Baugrube'für Gesamtbauwer
Förderdurchfluss bis10m3/h.
Förderhöhe bis 5,00m.
Entfernung zum Vorfluter bis 20,00m.
03.07.002021.109/105.90.00TA30,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage vorhalten

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein- schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter

.

betriebsbereit vorhalten
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube'für Gesamtbauwer
03.07.003021.109/109.90.00TA30,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage betreiben
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betr
ben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube'für Gesamtbauwer
03.07.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Umleitung der Ahe..
Bauzeitliche Umleitung des Gewässers Ahe zur
Herstellung des Rahmendurchlasses bzw der Baugrube
herstellen,während der Bauzeit vorhalten,betreiben un

nach Abschluss der Arbeiten vollständig zurückbauen. Leistungsumfang:  Herstellung eines temporären Erddammes oberhalb ...Forts. 03.07.0040

Druckdatum: Seite: 59

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.07.0040Forts. ..
des Baufeldes zur Fassung des Gewässers.
Ableitung des Gewässerabflusses durch eine
Rohrleitung(min DN150)innerhalb des vorhandenen
Bestandsdurchlasses.
Wiedereinleitung des Gewässers hinter der Baugrube
Die Rohrleitung ist nach Möglichkeit innerhalb des
Bestandsdurchlasses aufzuhängen bzw.
aufzuständern,sodass die Herstellung der neuen
Betonplatte sowie sonstiger Arbeiten im

Bauwerksbereich möglichst wenig behindert wird.

.

Vorhalten,Kontrollieren und Betreiben der
Umleitungseinrichtung während der gesamten Bauzei
Aufrechterhaltung des erforderlichen
Gewässerabflusses während der Bauzei
Zeitweises Anstauen des Gewässers im erforderlichen

 Umfang für den teilweisen Rückbau der Rohrleitung

für den Einhub der Fertigteile sowie für weitere
bauablaufbedingte Arbeitsschritte.
Sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von
Ausspülungen,Kolkbildungen,Uferabbrüchen und
Gewässerverunreinigungen.
Rückbau sämtlicher bauzeitlicher Einrichtungen nach
Fertigstellung des Durchlasses
Wiederherstellung des ursprünglichen
Gewässerverlaufes einschließlich Gewässersohle und
Böschungen im Bereich der Dammaufschüttungen
Die dargestellte Wasserführung durch eine innerhalb des
Bestandsdurchlasses geführte Rohrleitung stellt die vom
Auftraggeber bevorzugte Lösung dar.Dem Auftragnehme
bleibt es freigestellt,eine technisch gleichwertige oder
wirtschaftlichere Alternativlösung vorzuschlagen.Hieraus
entstehen keine Mehrkosten für den Auftraggeber.Die
Gleichwertigkeit sowie die Aufrechterhaltung des
Gewässerabflusses sind durch den Auftragnehmer
nachzuweisen
Sämtliche Erschwernisse aus der Führung der Rohrleitung
innerhalb des Bestandsbauwerks,dem Aufhängen bzw
Aufständern der Rohrleitung,
während des Bauablaufs sowie sämtliche Nebenleistunge
sind in den Einheitspreis einzurechnen

Zwischensumme 03.07. ............,..

03.08. Stahlbetonbauarbeiten

Druckdatum: Seite: 60

[Seite 110]

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4

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snabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.08.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Herstellung Fläche für Hebegerät

Erforderliche Flächen zum Aufstellen für Hebegeräte

(Mobilkran) herrichten und zurückbauen.
Flächen gemäß Montageplanung des AN
Einschließlich Lieferung, Einbau,Rückbau und
Verwertung der erforderlichen Materialie
03.08.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz für Einhub Fertigte.
Geräte für den Einhub der Rahmenbauteile nach
Montagekonzept desAG/AN
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des
Bauteils.
Bauteil =gesamtes Bauwerk
Gerätestandort=Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht.
nicht,wenn eine mehrfache Gerätestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wir
03.08.003022.118/328.21.91TA26,80m2............,..............,..
Beton f.Sauberkeitsschicht herst
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf.erfor-
derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen
Ggf.erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0
Zusätzliche Anforderungen 'Überstand an der Seite10cm./Abrechnung
über die Grundfläche der Fundamentplat
Dicke min. 10cm.
03.08.004022.118/313.91.45.00.00 TA4,85m3............,..............,..
Bew.Beton einschl.Schalung herst.
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet. Bauteil 'Betonplatte.'
Bauteil 'B
Art der Verwendung =Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XF2, XC4und XD
03.08.005022.118/213.99 TA0,97t............,..............,..
Betonstahl einbaue
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbau
Bauteil 'B
Stahlsorte 'B500

Druckdatum: Seite: 61

[Seite 111]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.08.006022.118/313.91.45.00.00TA0,30m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung hers
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Kolkschutzriegel
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C
Expositionsklasse XF2,XC4 und XD2
03.08.007022.118/213.99TA0,10t............,..............,..
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbauen
Bauteil'Kolkschutzriegel
Stahlsorte 'B
03.08.0080-- -- -- -- -- -- -- --22,60m2............,..............,..
Verlegeschicht gem. Fertigteilher..
Verlegeschicht gem. Fertigteilherstellerangaben au
Mörtelbett liefern und he
Herstellung hat so zu erfolgen, dass eine Verlegun
der Fertigteile in einem frischen Bett erfolgen kann.
Anzunehmende Betongüte: C12/15 X
Anzunehmendes Größtk
Anzunehmende Bauteils
03.08.0090-- -- -- -- -- -- -- --3,00St............,..............,..
Betonfertigteil Rahmendurchlass, ..
Betonfertigteil als Rahmendurchlass im Werk fertigen
und zur Baustelle transportieren.Fugenausbildung
zum nächsten Bauteil gem. Ausführungsplanung des
AG.
Expositionsklassen: XC4, XD1, XF2,
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung aus
Betonstahl B
Endelement
Außenabmessungen: l =3667 mm; b/h =1650mm
Wandstärke

Doppelkeildichtung und Verbindung der Elemente wird gesondert vergütet.

03.08.0100-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Betonfertigteil Rahmendurchlass, ..
Betonfertigteil als Rahmendurchlass im Werk fertigen
und zur Baustelle transportieren.Fugenausbildung
zum nächsten Bauteil gem. Ausführungsplanung des

...Forts. 03.08.0100

Druckdatum: Seite: 62

[Seite 112]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.08.0100Forts. ...
AG.
Expositionsklassen: XC4, XD1,XF2,WA
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung aus
Betonstahl B

:1,5

Endelement
Außenabmessungen: l= 2075 mm, abgeschrägt
Wandstärke

Doppelkeildichtung und Verbindung der Elemente wird gesondert vergütet.

03.08.011022.118/313.91.45.00.00TA0,95m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung herst
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Verbindungsstü
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse
Expositionsklasse XF2,XC4 und XD2.
03.08.012022.118/213.99TA0,20t............,..............,..
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbaue
Bauteil'Verbindungsstü
Stahlsorte 'B
03.08.0130-- -- -- -- -- -- -- --33,00St............,..............,..
Bewehrungseisen in bestehenden ..
Einkleben von Anschlussbewehrung in Form von
Bewehrungsstäben in den bestehenden Durchlass zum
Anschluss des Verbindungsstücks
Bewehrungsstäbe: Ø 1
Bohrtiefe min.20 cm.
Anzahl,Abstände, Bohrdurchmesser und
Verankerungstiefen gemäß den Unterlagen des AG.

Verfüllen der Bohrlöcher mit Injektionsmörtel.

Das einzusetzende Einklebesystem ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Druckdatum: Seite: 63

[Seite 113]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.08.0140-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Kappen Fertigteil liefern und ein.
Betonfertigteil als Kappen im Werk fertigen und zur
Baustelle transportieren.Kappen analog zu RI
Kap8.Befestigung mit Betonschraube gem
Ausführungsplanung des AG
Betonklasse:C25/30
Expositionsklassen: XC4,XD3,XF4, WA
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung a
Betonstahl B500B.
Kappenelement einschl. Befestigun
Abmessungen:500x 750und Einschnitt von 165 x
600mm.
Länge:1,65m.

Herstellung der Mulde wird gesondert vergütet.

Zwischensumme 03.08. ............,..

03.09. Verbindung und Abdichtung

03.09.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Einbau von Verpressschläuchen und..

Verpressschläuche zur nachträglichen Verfüllung und

dauerhaften Abdichtung des Anschlussbereiches zwischen
Ortbeton,Fertigteilen und Bestandsbauwerk liefern und
einbauen sowie nachträglich verpressen.

Leistungsumfang:

Lieferung und fachgerechte Verlegung von geeigneten
Verpressschläuchen im Anschlussbereich(Ortbeton
zwischen Bestandsbauwerk und neuem Fertigteil.
Befestigung des Verpressschlauches vor Herstellun
der Ortbetonergänzung.
Herstellen sämtlicher erforderlicher Einpress-
Kontrollanschlüsse
Schutz des Verpressschlauches während der weiteren
Bauausführung
Nach Erhärten des Ortbetons Verpressung
vorhandener Hohlräume und Risse in den Fugen d
Ortbetonteils mit geeignetem, wasserundurchlässigem
Verpressstoff.
Verpressung abschnittsweise bis zur vollständigen
Füllung des Anschlussbereiche
Nachweis der vollständigen Verfüllung.
Einschließlich sämtlicher Nebenleistungen
Befestigungsmittel, Anschlüsse, Verpressgeräte sowie
erforderlicher Kontroll- und Nachverpressvorgänge.

...Forts. 03.09.0010

Druckdatum: Seite: 64

[Seite 114]

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Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.09.0010Forts. ..
Ausführung entsprechend den Anforderungen der ZTV-
ING Teil3,Abschnitt5,
03.09.0020-- -- -- -- -- -- -- --19,80m............,..............,..
Doppelkeildichtung

Doppelkeildichtung nach der Planung des AG in

Fugen der einzelnen Fertigteilelemente einbauen.
Einbau umlaufend.
Material:Elastome
Zur Abdichtung der Elemente untereinander gegen
drückendes Wasser von Innen.
03.09.0030-- -- -- -- -- -- -- --12,00St............,..............,..
Verbindungseinrichtung Fertigte
Verbindungseinrichtung zur kraftschlüssigen Verbindun

der einzelnen Rahmenfertigteile liefern und montieren.

Lieferung und Einbau bestehend au
Gewindeanker RD16, gewellt, verzinkt,Länge nach
Ausführungsplanun
Spannschloss M16,verzink
Schraube M16
U-Scheibe
sämtlichen Verbindungsmitteln,Kleinteilen und
Befestigungselementen

Einbau in die werkseitig vorgesehenen Aussparungen und Verankerungspunkte der Fertigteile. Spannung zur dichten und kraftschlüssigen Verbindung der einzelnen Elemente. Ausrichten und Verspannen der Elemente entsprechend den Montagevorgaben des Herstellers.

03.09.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verschluss Schraublöche

Öffnungen für das Montieren der

rtel

Verbindungseinrichtung,nach deren Montage und
Spannung,
oberflächengleich verschließen.
Vorhandene Betonoberfläche zuvor von
Verunreinigungen befreien.
03.09.0050-- -- -- -- -- -- -- --14,90m............,..............,..
Fugenverfüllung
Fugen oberhalb der Doppelkeildichtung verfüllen.
Verfüllung der senkrechten Fugen und der
obenliegenden waagerechten Fuge

...Forts. 03.09.0050

Druckdatum: Seite: 65

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
03.09.0050Forts. ...
Fugenverfüllung mit RM (PCC II).
Unterfüllstoff aus unverrottbaren Fugeneinlagen
Ausführung nach der Planung des AG
03.09.0060-- -- -- -- -- -- -- --5,90m2............,..............,..
Betonunterlage vorbereiten
Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten.
Vorbereitete Flächen säubern
Bauteil =Rahmenfertigteil (seitlicher Fugenberei
50cm breiter Streifen im Fugenbereic
Oberfläche senkrech
Vorbereitungsverfahren =Betonunterlage mit festen
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaug

Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen. Abfall entsorgen.

03.09.0070-- -- -- -- -- -- -- --5,00m2............,..............,..
Betonunterlage grundieren,
Haftbrücke auf vorbereiteter Betonunterlage nach Unter
lagen des AG herstellen.
Bauteil =Rahmenfertigtei
'Seitlicher Fugenbereich.
Oberfläche senkrech
03.09.0080-- -- -- -- -- -- -- --5,00m2............,..............,..
Dichtungssch.aus1 Bitbahn herst.
Dichtungsschicht aus einer Bitumen-Schweißba
gemäß
ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG
herstelle
Abdichtu
gen,Konstruktionen,Durchdringungskörper und
sonstige
Einbauten anschließen. A
vorzube-
reiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen u
Schutzlage wird gesondert vergütet.
Bauteil senkrechte Fugen im Verbindungsbereic
Ausführung in Teilflächen
03.09.0090-- -- -- -- -- -- -- --5,00m2............,..............,..
Schutzlage herstellen
Schutzlage nach Unterlagen des AG aus Glasvli
Bitumendachbahn V13 i
herstellen. Bahn an Längs- und Querstößen min. 10
cm überlappen.
Breite 50cm.

Vollflächig verklebt.

Druckdatum: Seite: 66

[Seite 116]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.09.0100-- -- -- -- -- -- -- --31,20m2............,..............,..
Betonunterlage vorbere

Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten.

Vorbereitete Flächen säu
Bauteil= Rahmenfertigteil (Oberseite+50cm seitlich).
Oberfläche senkrecht (50cm) und waagerecht.
Vorbereitungsverfahren =
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaugen

Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen. Abfall entsorgen.

03.09.0110-- -- -- -- -- -- -- --31,20m2............,..............,..
Abdichtung Oberseite,
Abdichtung der Oberseite analog nach RIZ-ING Fug 4,
Blatt 2herstellen
Bauteil: Rahmendurchlass, gesamte Oberseite
Abdichtung einschl. senk
von > 5
Bestandteile der Abdichtung (ohne Gewähr auf
Vollständigkeit):
-
-Polymer-Bitumenbahn (einlagig)
-V13als Schutzlag

Vorbereiten der Unterlage sowie der Schutzbeton werden gesondert vergütet.

03.09.0120-- -- -- -- -- -- -- --2,40m3............,..............,..
Schutzbeton C12/15

Beton für den Schutz der waagerechten Abdichtung

einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach
Unterlagen des AG herst
Ggf. er
Druckfestigkeitsklasse C
Expositionsklasse X0. Dicke min. 10 - 15 cm.
Dickemin. 10 - 1
Ausbildung eines Dachge
Einschließlich erforderlicher konstruktiver Bewehrung
mit B 500 A.

Zwischensumme 03.09. ............,..

03.10. Ausstattung

03.10.0010-- -- -- -- -- -- -- -- TA5,35m............,..............,..
Aluminiumgeländer ein
Aluminiumgeländer nach Unterlagen des AG einbauen. Ab-

...Forts. 03.10.0010

Druckdatum: Seite: 67

[Seite 117]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.10.0010Forts. ...
gerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwische
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe
Geländer 'auf Böschungsstück.'Höhe des Geländers 1200mm.
Ausbildung als Rohrgeländer in Böschungen. Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern.
Korrosionsschutz durch anodische Oxydation, EO/
Mindestschichtdicke25mym. Material in Eloxalqual
03.10.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Jahreszahlmatritze einbauen
Jahreszahl-Matrize nach RIZ "Jahr1" e
03.10.0030-- -- -- -- -- -- -- --13,80m............,..............,..
Herstellung Gewässerbett

Gewässerbett innerhalb der Rahmenbauteile mit Steinschüttung und Sohlsubstrat sichern und

befestigen.
Erschwernisse aufgrund beengter Verhältnisse sin
einzukalkulieren.
Dicke der Steinschüttung:ca. 2

Anpassung der Höhe an den örtlichen Verlauf.

Material: Wasserbausteine, Sohlsubstr
Einschließlich Materiallieferung
Abrechnung nach Länge des Schüttungsbereiches
03.10.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,65m............,..............,..
Muldenstein Entwässerung über Ka
Muldensteine,gefertigt nach DIN EN 1340, DIN 48
liefern und fachgerecht einbau
Einbau nach Planung des AG,hinter de

Fertigteilkappen zur Wasserführung am dortigen

tonglatt,

Böschungsfuß.
Rastermaße: 30x50cm (L x B
Steinstärke: 10-15cm
Aufbau und Oberfläche: einschichtig, b
Tiefenschu
Farbe:grau

e

n d. zu

Im Preis enthalten ist die Materiallieferung sowie di
Herstellung einer Fließrinne auf einem ausreichend
starken Fundament aus noch nicht abgebundenem
Magerbeto
Straßenabläufe sind nicht erforderlich.Führung de
Wassers über Gefälle in die seitliche Böschung.
Die Fugen sind im Anschluss mit Mörtel zu verfülle
und nachzuschlämmen, wobei alle4 - 6m, sowie a
sämtlichen Einbauten Dehnfugen zu integrieren sin
Nach dem Versetzen und Verfugen sind die Steine
reinigen.

...Forts. 03.10.0040

Druckdatum: Seite: 68

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
9080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.10.0040Forts. ..

Im Preis enthalten sind ebenfalls alle erforderlichen

Rand-und Abschlusssteine sowie das Einschneiden
von Steinen zur Anpassung an Kurven,Kanaldeckel
etc.

Zwischensumme 03.10. ............,..

03.11. Straßenbau

Hinweis zur OZ03.11.001
Rückbau
03.11.0010-- -- -- -- -- -- -- --9,00m............,..............,..
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen

im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse,

Trennen durch Schneiden
Dicke der Asphaltbefestigung über12bis 18cm

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

03.11.0020-- -- -- -- -- -- -- -- TA9,00m2............,..............,..
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche'Straße,Geh-und Radweg.'Dicke der Asphaltbefestigung über12
cm bis18cm
Gesamtaufbruchtiefe über10bis 20cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
25 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

03.11.0030-- -- -- -- -- -- -- -- TA9,00m2............,..............,..
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen.Erschwernisse
durch Einbauten werden gesondert vergütet
Schichten aus Baustoffgemischen für Schottertrag
schichten und für Deckschichten ohne Bindemittel
Dicke über 20 bis 30 cm.
Fläche'Straße,Geh-und Radweg
Gesteinskörnungen

nach Unterlagen des AG.

Baustoff nach Wahl des AN verwerten.Baustoff nach
Unterlagen des AG.

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

Druckdatum: Seite: 69

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Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
Hinweis zur OZ 03.11.0040
Neubau
03.11.0040-- -- -- -- -- -- -- --9,00m2............,..............,..
Unterlage profilieren

Unterlage aus Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe

s

nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten.Lie
fern von Baustoff bzw
Baustoff wird gesondert vergütet.
Unterlage aus grobkörnigem Bod
Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindeste
45MPa.
Unebenheit innerhalb einer4,00 mlangen Messstrecke
höchstens2cm in Längs-und Querrichtun
03.11.005024.112/210.10.06.19.11 TA1,80m3............,..............,..
Frostschutzschicht herstellen.
In Verkehrsflächen der BelastungsklassenBk100
Bk1,0,mehrlagig
Baustoffgemisch0/45
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2OK Fertiger ungebundener
Aufbau (FSS und Schottertragschicht mind. 150MPa.'
Einbaudicke nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen
03.11.006024.112/320.12.19.01.01 TA1,80m2............,..............,..
Schottertragschicht herstellen
In Verkehrsflächen der BelastungsklassenBk100
Bk1,0,mehrlagig
Baustoffgemisch0/45
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

'

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2mind. 150 MPa.
Einbaudicke=15cm.
Ungleichförmigkeitszahl U mindestens13.Die Fil-
terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein-
gehalten werden.Max. Unebenheit 1,0cm.Abweichun
von der Sollhöhe max. 1,0cm.
03.11.007023.113/108.23.10.009,00m2............,..............,..
Asphalttragsch.aus AC32TS herst.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgu
AC32T S herstellen.Anlieferung des Asphaltmischgut

...Forts. 03.11.0070

Druckdatum: Seite: 70

[Seite 120]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.11.0070Forts. ...

.

in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=14 cm
Bindemittel=50/70.
03.11.008023.113/063.41.11.229,00m2............,..............,..
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen für ländliche Wege
Unterlage=Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzger
Bindemittel=C60BP4-S.
Bindemittelmenge =250g/m2.
Vor Einbau Asphaltbinderschich
03.11.009023.113/208.22.50.00.009,00m2............,..............,..
Asphaltbindersch.a.AC22B S herst
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbinder AC 22B S her-
stellen.
thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=8cm.
Bindemittel=30/45.
03.11.010023.113/063.41.11.239,00m2............,..............,..
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen für ländliche Wege
Unterlage=Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzger
Bindemittel=C60BP4-S.
Bindemittelmenge =250g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
03.11.011023.113/328.21.10.01.009,00m2............,..............,..
Asphaltdecksch. aus AC8D S herst.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC8D S herstellen.Anlieferung de
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=3cm.
Bindemittel=25/55-55 A.
Fremdfüller=Kalksteinfüller Kategorie CC 70

Druckdatum: Seite: 71

[Seite 121]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
03.11.012023.113/917.12.31.013,00m............,..............,..
Anschl.a.Fuge m.B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschich
Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht=3cm.
Einzellängen bis20,00m.
Breite des Bitumenfugenbandes=10mm
03.11.013023.113/917.11.32.016,00m............,..............,..
Anschl.a.Fuge m.B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschich
Längsfuge
Dicke der Asphaltschicht=3cm.
Einzellängen über20,00 m bis100,00
Breite des Bitumenfugenbandes=10mm

Zwischensumme 03.11. ............,..

Zwischensumme 03. ............,..

Druckdatum: Seite: 72

[Seite 122]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
  1. Durchlass Schillgraben
Hinweis zur OZ04.01
Es wird darauf hingewiesen,dass die Beschreibung„nach
Unterlagen des AG“in den einzelnen Leistungspositionen
bedeutet,die Ausführung erfolgt nach den vom
Auftragnehmer zu erstellenden Ausführungsunterlagen auf
Grundlage der vom Auftraggeber gestellten
Ausschreibungsunterlagen (sofern diese nicht bereits
beigestellt werden

04.01. Technische Bearbeitung

Hinweis zur OZ04.01.0010
Die nachfolgenden Leistungspositionen für die
technische Bearbeitung des Bauvorhabens gelten für
das Gesamtbauwerk sowie für alle Hilfsbauten,
Hebezeuge,Gerüste,Arbeitsebenen,Verbauten und
Bauzustände sowie für alle fertigungs-und
montagebegleitenden Maßnahmen zur Montage und
zum Transport der Fertigteile sofern diese nicht explizit
in der Baubeschreibung als vom AG gestellt benannt
werden
Alle Aufwendungen für die in der Baubeschreibung
geforderten Prüfungen,Zeugnisse und
Bescheinigungen etc., die nicht explizit Erwähnung
finden,sind in die jeweiligen Einheitspreise
einzurechnen
Zur Bauanlaufbesprechung übergibt der AG die
Unterlagen gemäß Baubeschreibung.
Diese Unterlagen stellen die Grundlage für die
technische Bearbeitung durch den AN dar.
Sämtliche Nachweise und Genehmigungsanträge
bzw.zu prüfende Unterlagen(Pläne oder Statik)sind
rechtzeitig (mindestens6Wochen Vorlauf vor
Ausführung)beim AG, Prüfingenieur bzw.bei der die
jeweilige Genehmigung erteilenden Behörde etc.
einzureichen.
Der Prüfingenieur ist der vom AG beauftragte Prüfer
für das Bauwerk,sofern nicht in der jeweiligen Position

anders beschrieben.

Druckdatum: Seite: 73

[Seite 123]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück 49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße
Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.01.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Rückbaukonzept erstelle
Rückbaukonzept/ -a
Beschreibung des Rückbauablaufes inkl.
Darstellung der relevanten Bau-bzw. Abbruchzustände.
Die Anweisung muss alle,zur sicheren Durchführung de
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf, Schutz von Persona
Umgebung, Methoden,mitwirkende Personen, Sicherun
des
öffentlichen Verkehrs

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

Anweisung mind. 1 Woche vor Beginn des Rückbaus 3- fach in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorlegen.

04.01.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Montagekonzept erstelle
Montagekonzept/ -an
Beschreibung des Montageablaufs inkl. detaillierter
Darstellung der relevanten Bauzustände.
Die Anweisung muss alle,zur sicheren Durchführung de
Arbeiten, notwendigen Angaben enthalten, wie zeitlicher
und baulicher Ablauf, Schutz von Personal und Umgebung,
Methoden,mitwirkende Personen,Sicherung des
öffentlichen Verkehrs

Standsicherheitsnachweise und Ausführungsunterlagen erstellen inklusive Prüfung.

h

Anweisung mind.1Woche vor Beginn der Arbeiten3-fa
in geprüfter Form dem AG zur Kenntnis vorlegen.
04.01.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitenplan aufstellen
Bauzeitenplan mit einer Aufgliederung in Planung,
Lieferung,Herstellung,ggf.
nach Abschnitten des LV prüffähig aufstell
Abhängigkeiten der Vorgänge darstellen.

Vereinbarte Termine und Abläufe berücksichtigen für

em .

alle Leistungen des LV als Balkenplan,
Monatliche Fortschreibung entsprechend
Bauablauf.Lieferung digital im pdf-Format
04.01.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelleneinrichtungsplan aufste..
Baustelleneinrichtungsplan mit Darstellung
Baustelleneinrichtung einschließlich Lager

...Forts. 04.01.0040

Druckdatum: Seite: 74

[Seite 124]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
9080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.01.0040Forts. ...

,

Verkehrsflächen, Ver- und Entsorgungsleitungen
Mischanlagen,Krane, usw
Leistungen des LV.
Lieferung digital impdf-Format.
Lieferung auf Papier, weiß, Anzahl 1-fach.
Druckbild= f
04.01.0050-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Beweissicherung
Beweissicherung für den durch die Bauarbeiten
betroffenen Bereich durchführen,in Form einer
Fotodokumentation über den vorhandenen Zustand de
im Baubereich und angrenzenden Bereichen de
Baumaßnahme befindlichen Objekte:
-Bauliche Anlagen (z. B. Mauern,Maste, Ver- u
Entsorgungsleitungen etc.
-Geländer
-Bäume,Bepflanzungen u.ä.
-Bestehende Verkehrswege und Zufahrtswege,
durch den AN genutzt werden
-Flächen für Baustelleneinrichtung, Lager-und
Arbeitsplätze

Die Dokumentation, welche auch die Kartierung von bereits vorhandenen Schäden oder Auffälligkeiten an

baulichen Anlagen beinhalten muss ist,vor Baubeginn
von den betroffenen Eigentümern, dem
Sachverständigen und dem AN unterzeichnet, 1
dem AG zu übergeben.

Vor der Abnahme der Gesamtbauleistung sind

Freistellungserklärung für die in Anspruch
genommenen Grundstücke anzufertigen und vo
Grundstückseigentümer, der Bauüberwachung /

Bauoberleitung und dem AN zu unterzeichnen.

Übergabe 1-fach in Papierform und digital an den AG.

Beweissicherung vor Beginn der Bauarbeiten und nach Abschluss der Baumaßnahme durchführen.

Ausführung durch einen unabhängigen
sachverständigen Dritten,welcher durch den AN
beauftragt wird.Die Kosten des Sachverständigen sin
in diese Position mit einzukalkulieren
50%des Preises werden nach Aufstellung des
Erstgutachtens,

Freistellungsprotokolls zum Bauende vergütet.

Druckdatum: Seite: 75

[Seite 125]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.01.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessungsarbeiten
Sämtliche für die Baumaßnahme notwen

Vermessungsarbeiten sind vom AN auszuführen. Die

d

notwendigen Absteckkoordinaten (Hauptachspunkte un
Höhen)werden vom AG übergeben. DieÜbergabe von
Festpunkten/ Achsen ist mindestens mit einem Vorlauf
von14

nd

Die Vermessung bzw.Absteckung inkl. n
Zubehörs sowie die erforderlichen An- und Abfahrten si
in diese Position einzukalkuliere
04.01.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vermessung des Bauwerks, auch Zwi.

Vermessungsleistungen durch ein unabhängiges Vermessungsbüro durchführen.

Bauwerk = Gesamtbauwerk
Aufnahme des gesamten Bauwerkes in Lage und Höhe
mit Referenz auf das durch den AG festgelegten Koordinatensystem und absolute Höhen (m ü. NHN).
Koordinatensystem und absolute Höhen(m ü.
Festpunkte soweit nicht vorhanden herstellen,werden
nicht gesondert vergütet.

Messpunkte soweit nicht vorhanden an Bauwerk

age des

anbringen.
1.Vermessung =vor Beginn der Arbeiten
2.Vermessung =
Durchlasses

letzte Vermessung nach Fertigstellung aller Arbeiten.

in ) zu

Die Vermessung ist grafisch aufzuarbeiten und dem AG
Papierform2-fach und digital (.DXFund.PDF und ASCI

übergeben.

04.01.0080-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fotodokumentation liefern

Fotodokumentation aus digitalen Lichtbildern vom

Baugeschehen, insbesondere auch für die später nicht
mehr zugänglichen Bauteile,
herstellen.
Die Fotos sind entsprechend Bauteilen /
Bauwerken/
Für alle Leistungen des LVs.
04.01.009019.101/6131,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bestandsunterlagen herst.und lief.
Bestandsunterlagen gemäß ZTV-Ing, Teil 1, Abschnitt
für jedes Teilbauwerk herstellen und liefern. Die Bau-
werksdaten sind mit einem Erfassungsprogramm auf d
Datenbasis der ASB-Ing zu erfassen. Digitalisierte Bil-
der,Pläne und Dokumente sind einzubinden. Ein Ausd

...Forts. 04.01.0090

Druckdatum: Seite: 76

[Seite 126]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.01.0090Forts. ...
des Bauwerksbuches aus den erfassten Daten ist bei
zufügen.Übergabe der Daten an den AG in dem Übergab
format der ASB-Ing (.CAB-Datei)auf den mit dem AG abge
stimmten Datenträger(CD oder DVD).

standsunterlagen an den AG hat spätestens mit der Vor- lage des Antrages auf Abnahme der Leistung zu erfolgen.

Hinweis zur OZ 04.01.0100 Ausführungsplanung Gesamtbauwerk

04.01.010019.101/610.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für Bauwerk und sämtliche Bau
helfe
Ausführungszeichnungen 5-fach liefern.
04.01.011019.101/605.221,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für Bauwerk und sämtliche Bau
behelfe
Standsicherheitsnachweis 4-fach liefern
Hinweis zur OZ04.01.0120
Werkplanung Fertigteildurchlass
04.01.012019.101/610.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstellen
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Fertigteil-Rahmendurchlass.
Ausführungszeichnungen 4-fach liefern.
04.01.013019.101/605.91TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis aufstellen
Standsicherheitsnachweis für 'Fertigteil-Rahmendurchlass
Standsicherheitsnachweis 3-fach liefern
Hinweis zur OZ04.01.0140
Werkplanung Geländer

Druckdatum: Seite: 77

[Seite 127]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
04.01.014019.101/610.99TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Ausführungszeichnungen herstelle
Ausführungszeichnungen herstellen.
Ausführungszeichnungen für 'Gelände
Ausführungszeichnungen 'Digital *.Pdf / 1-

Zwischensumme 04.01. ............,..

04.02. Baustelleneinrichtung

Hinweis zur OZ04.02.0010
Der Hochwasserquerschnitt ist arbeitstäglich zu
räumen

Mögliche bauzeitliche Verzögerungen und Mehraufwendungen durch ein Hochwasserereignis

(<=20 jähriges Ereignis, welches durch den AN
nachzuhalten ist) sindin die Position d

Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

04.02.001019.101/107.19TA1,00 Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle einrichten
Geräte,Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel,die zur
vertragsgemäßen Ausführung der Bauleistungen erforde
lich sind,auf die Baustelle bringen, bereitstellen und
soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert vergüt
wird- betriebsfertig aufstellen einschl.der dafür
notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen
herstellen.Baubüros,Unterkünfte, Werkstätten,
schuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportie
ren,aufbauen und einrichten. Strom-,Wasser-,Fern
sprechanschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und d
für die Baustelle, soweit erforderlich, herstellen.Bei
Bedarf Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und
Wege im Baustellenbereich anlegen.Oberbodenarbeite
einschl.
richtung,soweit erforderlich, ausführen. Flächen be-
schaffen,sofern die vom AG zur Verfügung gestellte
nicht ausreichen. Kosten für Vorhalten, Unterhalten und
Betreiben der Geräte,Anlagen und Einrichtunge
einschl.Mieten,Pacht, Gebühren unddgl.werden nicht
mit dieser Pauschale,
der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nich
für bestimmte Leistungen für das Einrichten der Bau
stelle gesonderte Positionen im Leistungsverzeichnis
enthalten sind,gilt die Pauschale

...Forts. 04.02.0010

Druckdatum: Seite: 78

[Seite 128]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
9080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2 Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.02.0010Forts. ..
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
Zufahrt zur Baustelle'über L
04.02.002019.101/112.011,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baustelle räumen
Baustelle von allen Geräten,Anlagen,Einrichtungen un
dgl.räumen.Benutzte Flächen und Wege entsprechend de
ursprünglichen Zustand herrichten. Soweit nicht für
bestimmte Leistungen für das Räumen der Baustelle ge

sonderte Positionen im Leistungsverzeichnis enthalten

sind, gilt die Pauschale
für alle Leistungen sämtlicher Abschnitte des Leis-
tungsverzeichnisses
04.02.0030-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Baulagerfeld einrichten,sichern
Einrichtung des Baulagerfeldes.
Das Baulagerfeld ist durch den AN zu besorgen,
Fläche unmittelbar im Baustellenbereich nicht ausreichend
ist.
Baulagerfeldabmessungen nach Wahl des AN
Das Baulagerfeld ist so zu gestalten, dass ein Eintreten
von wassergefährdenden Stoffen in den Untergrund
verhindert wird.
Es ist eine Folie(PE, 0,20mm) vollflächig zu verlegen,
Überlappungsstöße sind mit mind. 1,00m Überlappung
auszuführen.Darauf wird eine Schutzschicht aus Sand
(SE, d=10cm) aufgefüllt und mit Stahlplatten abgedeck
Das Baulagerfeld ist nach Beendigung der Arbeiten wieder
in den Altzustand zurückzusetzen.
Sämtliche Stoffe sind der Verwertung nach Wahl des A
zuzuführen.
Erforderliche Einebnungsmaßnahmen und
Rasennachsaat sind mit einzukalkulieren
04.02.004019.101/207.3370,00m............,..............,..
Bauzaun aufstellen und entfern
Bauzaun nach Unterlagen des AG einschl.der erforderl
chen Tore und Pfosten standsicher aufstellen,während
der Bauzeit vorhalten und unterhalten sowie nach Been
digung der Bauzeit entfernen. 70v.H.des Preises wer-
den nach Aufstellen,der Rest nach Entfernen des Bau-
zaunes vergütet.
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter

Druckdatum: Seite: 79

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brückenund 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.02.005019.101/212.3335,00m............,..............,..
Bauzaun umsetzen
Bauzaun innerhalb der Baustelle umsetzen.Nicht wiede
verwertbare Teile ersetzen
Zaunhöhe=2,00m.
Zaun aus Stahlgitter-Fertigteile

Zwischensumme 04.02. ............,..

04.03. Verkehrssicherung

04.03.001021.105/920.99TA1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrsrechtliche Anordnung einh.

Verkehrsrechtliche Anordnung für Einrichtung und Be- trieb der Verkehrssicherung sämtlicher Abschnitte des

len

Leistungsverzeichnisses nach Unterlagen des AG einho
und zugehörige Unterlagen erstellen. Erforderliche

Ortsbesichtigungen zur Erstellung der Planunterlagen

durchführen.
Anfallende Gebühren 'sind in diese Position einzurechnen und werden

nicht gesondert erstattet.'

04.03.002021.105/105.12.10.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng.Dauer aufbauen

Verkehrssicherung längerer Dauer einschließlich Ver-

kehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (Absperrgerät
Warnleuchten und Aufstellvorrichtungen) betriebsfertig g, Instandset-
aufbauen.Vorhalten,Kontrolle,Wartun
zung, Betreiben und Abbauen werden gesondert vergüt
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen durchführen.
Vorübergehende Markierung, transportable Lichtsignala
lage,bauliches Leitelement,
LED
werden gesondert vergüte
Verkehrssicherung an Arbeitsstelle.
Nach Verkehrskonzept des AG.
Vorhandene Verkehrsschilder außer Kraft setzen wird g
sondert vergütet.
04.03.003021.105/110.1060,00d............,..............,..
Verkehrssich.läng.Dauer vorhalten
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhalten,warten, in
stand setzen und betreiben.Vorübergehende Verkehrss
cherungsmaßnahmen durchführen.Die Kontrolle der Ve
kehrssicherung wird gesondert vergüte
Verkehrssicherung wie in Vorposition beschrieben.

Druckdatum: Seite: 80

[Seite 130]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück 49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße
Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.03.004021.105/120.00.001,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verkehrssich.läng. Dauer abbauen
Verkehrssicherung an Arbeitsstellen längerer Dauer ab-
bauen. Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahm
durchführen. Vorübergehende Markierung entfernen,
transportable Lichtsignalanlage, bauliches Leitelement,
mobile Stauwarnanlage,LED-Anzeigetafel und transpor

table Schutzeinrichtung abbauen werden gesondert vergütet.

04.03.005021.105/905.91TA60,00d............,..............,..
Kontrolled. Verkehrss.an Arb.s
Kontrolle der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen
einschließlich temporärer Verkehrsschilder,
vorübergehender Markierungen, transportabler Lichtsig-
nalanlagen, baulicher Leitelemente und transportabler
Schutzeinrichtungen gemäß ZTV-SA durchführen.Die Kon-
trolle ist unmittelbar nach deren Durchführung zu er- fassen und zu dokumentieren. Arbeits- und Hilfsmittel
fassen und zu dokumentieren. Arbeits-
sind vom AN zu stellen und dem AG jederzeit zugänglic
zu machen. Die Kontrolle der Umleitungsstrecke wird g
sondert vergütet.
Kontrolle 'täglich.Auch an Wochenenden /arbeitsfreien Tagen.'

Schriftliche Dokumentation der Kontrolle nach Unterla- gen des AG.

04.03.0060-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Vorübergehende Verkehrssicherung..
Vorübergehende Verkehrssicherungsmaßnahmen für di
Dauer der Baugrubenarbeiten betriebsfertig aufbauen,
vorhalten,warten,instand setzen,betreiben, kontrolliere
und abbauen.Vorübergehende Markierung, bauliche
Leitelemente und transportable Schutzeinrichtung/LSAo.ä.
werden nicht gesondert vergütet.
Verkehrssicherung an Arbeitsstell
Nach Erfordernis und Bautechnologie des A
Einschl. ggf. mehrmaliger Umbau und Anpassung an di
jeweilige Bauphase.
Einsatzzeit für die gesamte Dauer der Baugrube.
Einschl. erstellen zugehöriger Unterlagen.
Eventuell erforderliche Ortsbesichtigungen zur Erstellun
der Planunterlagen für die verkehrsrechtliche Anordnun
durchführe

Zwischensumme 04.03. ............,..

04.04. Vorbereitende Arbeiten

Druckdatum: Seite: 81

[Seite 131]

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egionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.04.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Fläche abräumen

Fläche nach Unterlagen des AG abräumen.

Strauch- und Baumbestand sowie sonstiger Aufwuchs
bis
zu0,10m Stammdurchmesser,1,00 müber dem
Erdboden
gemessen,einschließlich Wurzelwerk.
Wurzelstöcke anderweitig gefällter Bäume bis zu 0,10
m
Durchmesser an der Schnittstelle rode
Astwerk gefällter Bäume,Holzreste.
Steine,Betonreste,Mauerreste und abgängige Zäune.
Neigung der Abräumfläche zwischen 1:1,5 und 1:2
Wurzelstöcke nach Wahl des AN verwerten.
Schlagabraum nach Wahl des AN verwerten
Übriges Räumgut nach Wahl des AN verwer

Die Position beinhaltet das Abräumen der

Böschungsflächen als auch der angrenzenden Flächen
im Baufeld.
04.04.0020-- -- -- -- -- -- -- --10,00m3............,..............,..
Suchgraben für Leitungen herstelle
Suchgraben nach Unterlagen des AG einschließlich
Handschachtung herstellen.Aushub z
Wiederverwendung seitlich lagern. Bes
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen

Notwendige bauzeitliche Verbaumaßnahmen werden

nicht gesondert vergütet und sind in den Einheitspreis
einzurechnen.
Handschachtung mit Maschinenunterstützun
Suchgraben mit seitlich gelagertem Aushub
fachgerecht in Lagen von3
verdichten
04.04.0030-- -- -- -- -- -- -- --10,00m............,..............,..
Sicherung Leitungen
Die im Baufeld verlaufenden Ver-und
Entsorgungsleitung sichern.
Mit Vergütung dieser Position sind alle Erschwernisse
beim Rückbau,beim Baugrubenverbau, beim
Bodenaushub und bei der Neuerrichtung des
Bauwerks sowie das Abfangen der Leitungen während
der Bauzeit abgegolten
Leitungen gem.Leitungsabfrage des A
-Versorgungsleitungen im Abbruchbereich de
Bestandsdurchlasses

Druckdatum: Seite: 82

[Seite 132]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR

Zwischensumme 04.04. ............,..

04.05. Rückbau, Abbruch

Hinweis zur OZ04.05.001
Der Rückbau hat ohne Beschädigungen der
vorhandenen Peripherie und des bestehenden

Durchlasses zu erfolgen.

Dies gilt insbesondere für die direkt angrenzende Bebauung.

Der AN hat ein Verfahren zu wählen,
(z.B.durch Erschütterungen)an der Nachbarbebauung
ausgeschlossen werden können.

Ein Eintrag von Fremdmaterial in das Gewässer verboten und folglich zu verhindern.

04.05.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Arbeitsebenen für Demontage des..
Arbeitsebenen für die Geräte zur Demontage des
Altbauwerks einschl. der Zuwegungen herstellen,
unterhalten und beseitigen
Einschließlich Lieferung und Abtransport sämtlicher
hierfür erforderlicher Materialien.
Die Abmessungen (B x L)und die Befestigung der
Arbeitsebenen einschl.der Zuwegungen sind nach den
Erfordernissen des vom AN gewählten
Herstellverfahrens, unter Berücksichtigung der
vorhandenen Untergrund-und Bodenverhältnisse,nach
Wahl des AN festzulegen.
Die Arbeitsebenen sind auf Höhe des Urgeländes
anzulegen.
Eine mehrfache Herstellung bzw. Beseitigung der
Arbeitsebenen berechtigt nicht zur
Mehrfachabrechnun
04.05.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz für den Rückbau
Geräte für die Demontage des Bestandsbauwerks inkl.
Unterkonstruktion nach Rückbaukonzept des AN.
Der Einsatz umfasst das Aufstellen und Abbauen sowie
das Umsetzen im Bereich des Bauteils
Bauteil= Teilrückbau Durchlass
Gerätestandort=Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.

...Forts. 04.05.0020

Druckdatum: Seite: 83

[Seite 133]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.05.0020Forts. ...
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht.
nicht,wenn eine mehrfache Gerätegestellung durch die
Demontageplanung des AN erforderlich wird.
04.05.0030-- -- -- -- -- -- -- --8,00m3............,..............,..
Entschlammung /Räumung Gewässerb..
Nach Umlegung der Ahe abgelagerten Schlamm und
Sand im Durchlass ausbaggern,fördern und
entsorgen
Baggergut zum Ausbluten zwischenlager
Entsorgung nach Wahl des AN.
Abgerechnet wird nach gefördertem Volumen(Auftrag
Lagermiete).
04.05.0040-- -- -- -- -- -- -- --7,60m............,..............,..
Trennschnitt Durchlassbautei

Einzelne Trennschnitte im bestehenden Betonbauteil herstellen.

hlass Bestand

Bauteil:
Material:Stahlbeton
Dicke:20cm
Die Ausführung erfolgt erschütterungsarm im
Nassschnittverfahren. D
maßgenaue Anzeichnen, das fachgerechte Schneiden mit
diamantbesetzten Werkzeugen sowie das Vorhalten der
erforderlichen Maschinen, Wasser- und Stromanschlüsse.

Verwertung nach Wahl des AN.

04.05.005022.118/013.83.32.014,60m3............,..............,..
Beton abbrechen
Beton nach Unterlagen des AG abbreche
Bauteil =Bauwerk.
Material =
Druckfestigkeitsklasse über C20/25 bis C35/45.
Abbruch ohne Erschütterungen.
Abbruchgut nach Wahl des AN verwerten
04.05.006024.121/303.91.11TA2,05m............,..............,..
Geländer abbaue
Geländer nach Unterlagen des AG abbauen und nach Wah
des AN verwerten.
Abrechnung nach Länge des Handlaufs zwischen den
Achsen der Endpfosten bzw. En
Geländer'auf Durchlass
Baustoff= Stahl
Höhe des Geländers 1000 mm.

Pfosten abschrauben.

Druckdatum: Seite: 84

[Seite 134]

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.05.0070-- -- -- -- -- -- -- --TA1,65m............,..............,..
Holzpflockreihe kürzen/entfernen
Holzpflockreihe nach Unterlagen des AG kürzen.Baustoff
nach Wahl des AN verwerten.
Länge
in der Achse,horizontal.
Holzpflockreihe als bestehender Kolkschutz.
Neue Oberkante 'unterhalb der Gründungsebene oder vollständig
entfernt.'

Zwischensumme 04.05. ............,..

04.06. Erdarbeiten

04.06.0010-- -- -- -- -- -- -- --TA14,00m3............,..............,..
Oberboden abtragen und lagern
Oberboden ggf.einschließlich Vegetationsdecke
abtragen
und lagern. Oberboden in regelmäßig geformten Mieten
locker aufsetzen.Ansaat und Mähen einer Decksaat
wer-
den gesondert vergütet.Beschreibung der
Homogenbere
che nach Unterlagen des AG
Dicke des Abtrages über 10bis30cm.
Oberboden 'zum Zwischenlager des AN/Bereitstellungsfläche des AG
transportieren
Abrechnung nach Abtragsprofilen.

Die Position beschreibt den Oberbodenabtrag der Böschungsflächen sowie der angrenzenden Flächen des Bauwerks.

04.06.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Deklarationsanalyse Boden
Chemische Analyse des Boden für eine Einteilung gem.
EBV
Erforderliche Bodenproben entnehmen
Bestimmung des Schadstoffpotentials gem.EBV am
Feststoff und im Eluat.
Auswertung,Beurteilung und schriftliche Dokumentation
der Messdate
04.06.003024.108/107.01.90.59TA72,50m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstelle
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen des
AG.Verbau wird gesondert vergütet
Baugrube für gesamtes Bauwerk.

...Forts. 04.06.0030

Druckdatum: Seite: 85

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Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.06.0030Forts. ...

en.

Baugrubentiefe 'bis3,00m.
Aushub nach Wahl des AN verwert
Abrechnung 'nach Abtragsprofilen.
04.06.004024.108/107.01.90.99 TA72,50m3............,..............,..
Baugrube herstellen
Baugrube nach Unterlagen des AG herstellen
Beschreibung der Homogenbereiche nach Unterlagen d
AG.Verbau wird gesondert vergüte

Baugrube für gesamtes Bauwerk.

Baugrubentiefe 'bis3,00m.
Aushub 'zum Zwischenlager des AN / Bereitstellungsfläche des AG
transportieren. Zwischenlagerung in Mieten zum Wiedereinbau.
Abrechnung 'nach Abtragsprofilen.
04.06.005021.111/104.91 TA18,00m2............,..............,..
Dränschicht an Bauwerk herstel
Dränschicht an erdberührten Flächen von Bauwerken n
Unterlagen des AG herstellen. Abgerechnet wird die be-
deckte Wandfläche.
Dränschicht '
Dränschicht aus Dränmatte nach Richtzeichnung Was 7
04.06.006021.111/109.2012,60m............,..............,..
Grundrohr für Dränschicht verle

Grundrohr für Dränschicht mit Anschluss an Entwässe-

rungsleitung nach Unterlagen des AG verlegen.
Grundrohr DN/ID100aus PE-HDTyp R 2,Teilsickerroh
(LP)
04.06.007024.110/334.91.11.22.00TA2,00m............,..............,..
Kunststoffrohrleitung herstellen

Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren nach stati-

t

schen und konstruktiven Erfordernissen herstellen.
schluss an Schacht sowie Formstücke werden gesonde
vergütet.
Rohr DN/ID '100'
Rohr aus PE-HD
Rohrverbindung nach Wahl des AN
Bettung nach DIN EN1610, Typ 1herstellen.Boden für
Leitungszone liefern und einbauen
Fließsohlentiefe über1,25 bis 1,75
Überdeckungshöhe über 1,00 bis 2,00 m.
04.06.008024.110/369.07.04.002,00St............,..............,..
Formstück einbauen(Zul.
Formstück in Rohrleitung einbauen
Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüb
der bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchge-

...Forts. 04.06.0080

Druckdatum: Seite: 86

[Seite 136]

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49080Osnabrück, Johann-Domann-Straße 8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.06.0080Forts. ...
messenen Rohrleitung.
Formstück =Bogen DN/ID
Rohr aus Kunststoff.
04.06.0090-- -- -- -- -- -- -- --2,00St............,..............,..
Auslaufstück mit Froschklappe
Auslaufstück mit Froschklappe liefern und einbauen
Vergütet wird der Mehraufwand gegenüber der bis zur
unteren Vorderkante des Böschungsstückes

durchgemessenen Rohrleitung.

Rohr DN/ID100
Rohr Kunststoffrohrleitung PE-HD
Länge des Auslaufstücks =1 m
inkl.Dichtringe und evtl. erforderliche Übergangsstücke.
04.06.010024.106/610.99.01.01TA100,60m3............,..............,..
Baust.lief.als BW-Hinterfüll.ei
Baustoff liefern und als Bauwerkshinterfüllung profil-
gerecht einbauen und verdichten.
Hinterfüllung für'Rahmendurchla
Baustoff'nach ZTVE-STB17, Kap. 10.
Gesamter Hinterfüllbereich
Abrechnung nach Auftragsprofile
04.06.0110-- -- -- -- -- -- -- --23,30m3............,..............,..
Gelagerten Boden wieder einbauen
Gelagerten Boden des Baugrubenaushubs von Mieten
aufnehmen,fördern und einbauen. Beschreibung der
Homogenbereiche nach Unterlagen des AG.
Einbaustelle: Verfüllung der Baugrube.
Boden bzw.Fels lagert innerhalb der Baustelle.Boden
bzw.Fels in Auftragsbereichen profilgerecht einbauen
und verdichten einschließlich ggf.erforderlicher
Wasserzugabe.

Abrechnung nach Auftragsprofilen.

04.06.012024.106/243.11.91.01TA5,00m3............,..............,..
Baustoff liefern und einbauen
Geeigneten Baustoff liefern, in Auftragsbereichen pro-
filgerecht einbauen und verdichte
Baustoff nach Unterlagen des AG. Einbaudokumentation
nach Unterlagen des AG übergeb
Baustoff für Einbau in Wasserschutzgebieten nach Unter-
lagen des AG geeignet.
Einbaustelle'Verfüllung der Baugrube im übrigen Hinterfüllbereich.

...Forts. 04.06.0120

Druckdatum: Seite: 87

[Seite 137]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
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Projekt:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw. Höckel u. Krz. L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.06.0120Forts. ...

Das Herstellen des Planums wird nicht gesondert vergütet. Abrechnung nach Auftragsprofilen.

04.06.013024.106/150.01.23.3114,00m3............,..............,..
Oberboden des AG andecken
Gelagerten Oberboden des AG profilgerecht andecken. H
mogenbereiche nach Unterlagen des AG
Andeckung auf Böschungen.Vorhandene Böschung vor

trag des Oberbodens aufrauen und mit Rillen versehen.

Einbau 3cm unter Fahrbahnrand.
Dicke der Andeckung über15bis25cm.

Oberboden außerhalb der Baustelle auf Flächen des AN aufnehmen und fördern. Abrechnung nach Auftragsprofilen.

04.06.0140-- -- -- -- -- -- -- --50,00m2............,..............,..
Böschung neu profilieren
Vorhandene Böschung nach Unterlagen des AG neu
profiliere
Oberboden(bis30 cm) aufnehmen und einbauen

Herstellung einer neuen Böschungsneigung.

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung des neuen Durchlasses. Reprofilierung der Böschung im gesamten Arbeitsbereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Fläche.

04.06.015021.107/204.95.22.02.00 TA50,00m2............,..............,..
Rasenansaat mit RSM Regio herst
Rasenansaat mit RSM Regio herstellen.Saatgut ohne En
mischung ausbringen,einarbeiten und andrücken
Neigung'1:1,5bis 1:1,
Fläche =Böschungen,Trennstreifen und Mulden.
Feinplanum herstellen.
Saatgutmenge=5 g/m
Regiosaatgutmischung(RSM Regio), Ursprungsgebiet 2,
Westdeutsches Tieflan
04.06.0160-- -- -- -- -- -- -- --2,00m............,..............,..
Reprofilierung Bachlauf
Vorhandenen Bachlauf nach Unterlagen des AG neu
profiliere
Oberboden(bis30 cm) aufnehmen und einbauen
Boden aufnehmen (bis30cm)und einbauen

Profilierungsarbeiten nach vollständiger Erstellung des ...Forts. 04.06.0160

Druckdatum: Seite: 88

[Seite 138]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

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Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.06.0160Forts. ...

neuen Bauwerks. Reprofilierung des Bachlaufs im Baubereich.

Abgerechnet wird nach zu bearbeitender Länge.

Zwischensumme 04.06. ............,..

04.07. Wasserhaltung

04.07.001021.109/101.91.10.01.00TA2,00St............,..............,..
Einfache Pumpenanlage einrichten
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung zum Tro-
ckenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser so
zum Ableiten des geförderten Wassers einrichten.Pum-
pensumpf nach Wahl des AN herstellen.Der Einsatz um
fasst das betriebsbereite Aufbauen innerhalb einer Bau-
grube,das Abbauen sowie das Herstellen und Beseitige

der Ableitung zum Vorfluter nach Unterlagen des AG. Vorhalten und Betreiben werden gesondert vergütet.

Baugrube'für Gesamtbauwer
Förderdurchfluss bis10m3/h.
Förderhöhe bis 5,00m.
Entfernung zum Vorfluter bis 20,00m.
04.07.002021.109/105.90.00TA30,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage vorhalten

Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung ein- schließlich Pumpensumpf und Ableitung zum Vorfluter

.

betriebsbereit vorhalten
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube'für Gesamtbauwer
04.07.003021.109/109.90.00TA30,00d............,..............,..
Einfache Pumpenanlage betreiben
Einfache Pumpenanlage für offene Wasserhaltung betr
ben.
Abgerechnet wird nach Kalendertagen
Baugrube'für Gesamtbauwer
04.07.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Bauzeitliche Umleitung der Ahe..
Bauzeitliche Umleitung des Gewässers Schillgraben zur
Herstellung des Rahmendurchlasses bzw der Baugrube
herstellen,während der Bauzeit vorhalten,betreiben un

nach Abschluss der Arbeiten vollständig zurückbauen. Leistungsumfang:  Herstellung eines temporären Erddammes oberhalb ...Forts. 04.07.0040

Druckdatum: Seite: 89

[Seite 139]

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LV:325774Neubau von2RW-Brücken und 2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.07.0040Forts. ..
des Baufeldes zur Fassung des Gewässers.
Ableitung des Gewässerabflusses durch eine
Rohrleitung(min DN150)innerhalb des vorhandenen
Bestandsdurchlasses.
Wiedereinleitung des Gewässers hinter der Baugrube
Die Rohrleitung ist nach Möglichkeit innerhalb des
Bestandsdurchlasses aufzuhängen bzw.
aufzuständern,sodass die Herstellung der neuen
Betonplatte sowie sonstiger Arbeiten im

Bauwerksbereich möglichst wenig behindert wird.

.

Vorhalten,Kontrollieren und Betreiben der
Umleitungseinrichtung während der gesamten Bauzei
Aufrechterhaltung des erforderlichen
Gewässerabflusses während der Bauzei
Zeitweises Anstauen des Gewässers im erforderlichen

 Umfang für den teilweisen Rückbau der Rohrleitung

für den Einhub der Fertigteile sowie für weitere
bauablaufbedingte Arbeitsschritte.
Sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von
Ausspülungen,Kolkbildungen,Uferabbrüchen und
Gewässerverunreinigungen.
Rückbau sämtlicher bauzeitlicher Einrichtungen nach
Fertigstellung des Durchlasses
Wiederherstellung des ursprünglichen
Gewässerverlaufes einschließlich Gewässersohle und
Böschungen im Bereich der Dammaufschüttungen
Die dargestellte Wasserführung durch eine innerhalb des
Bestandsdurchlasses geführte Rohrleitung stellt die vom
Auftraggeber bevorzugte Lösung dar.Dem Auftragnehme
bleibt es freigestellt,eine technisch gleichwertige oder
wirtschaftlichere Alternativlösung vorzuschlagen.Hieraus
entstehen keine Mehrkosten für den Auftraggeber.Die
Gleichwertigkeit sowie die Aufrechterhaltung des
Gewässerabflusses sind durch den Auftragnehmer
nachzuweisen
Sämtliche Erschwernisse aus der Führung der Rohrleitung
innerhalb des Bestandsbauwerks,dem Aufhängen bzw
Aufständern der Rohrleitung,
während des Bauablaufs sowie sämtliche Nebenleistunge
sind in den Einheitspreis einzurechnen

Zwischensumme 04.07. ............,..

04.08. Stahlbetonbauarbeiten

Druckdatum: Seite: 90

[Seite 140]

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4

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LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.08.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Herstellung Fläche für Hebegerät

Erforderliche Flächen zum Aufstellen für Hebegeräte

(Mobilkran) herrichten und zurückbauen.
Flächen gemäß Montageplanung des AN
Einschließlich Lieferung, Einbau,Rückbau und
Verwertung der erforderlichen Materialie
04.08.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Geräteeinsatz für Einhub Fertigte.
Geräte für den Einhub der Rahmenbauteile nach
Montagekonzept desAG/AN
Der Einsatz umfasst das einmalige Aufstellen und
Abbauen sowie das Umsetzen im Bereich des
Bauteils.
Bauteil =gesamtes Bauwerk
Gerätestandort=Temporäre Abstellfläche für
Montagegeräte.
Eine mehrmalige Vergütung erfolgt nicht.
nicht,wenn eine mehrfache Gerätestellung durch die
Montageplanung des AN erforderlich wir
04.08.003022.118/328.21.91TA16,80m2............,..............,..
Beton f.Sauberkeitsschicht herst
Beton für Sauberkeitsschicht einschließlich ggf.erfor-
derlicher Schalung nach Unterlagen des AG herstellen
Ggf.erforderliche Schalung vorhalten und beseitigen.
Druckfestigkeitsklasse C12/15.
Expositionsklasse X0
Zusätzliche Anforderungen 'Überstand an der Seite10cm./Abrechnung
über die Grundfläche der Fundamentplat
Dicke min. 10cm.
04.08.004022.118/313.91.45.00.00 TA3,10m3............,..............,..
Bew.Beton einschl.Schalung herst.
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet. Bauteil 'Betonplatte.'
Bauteil 'B
Art der Verwendung =Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C30/37.
Expositionsklasse XF2, XC4und XD
04.08.005022.118/213.99 TA0,62t............,..............,..
Betonstahl einbaue
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbau
Bauteil 'B
Stahlsorte 'B500

Druckdatum: Seite: 91

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VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.08.006022.118/313.91.45.00.00TA0,52m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung herst
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitige
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Kolkschutzriege
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse C
Expositionsklasse XF2,XC4 und XD2
04.08.007022.118/213.99TA0,10t............,..............,..
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktive
Erfordernissen einbauen
Bauteil'Kolkschutzriege
Stahlsorte 'B
04.08.0080-- -- -- -- -- -- -- --13,50m2............,..............,..
Verlegeschicht gem. Fertigteilher..
Verlegeschicht gem. Fer
Mörtelbett liefern und he
Herstellung hat so zu erfolgen, dass eine Verlegung

der Fertigteile in einem frischen Bett erfolgen kann.

0

Anzunehmende Betongüte: C12/15 X
Anzunehmendes Größtk
Anzunehmende Bauteils
04.08.0090-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Betonfertigteil Rahmendurchlass, ..
Betonfertigteil als Rahmendurchlass im Werk fertige
und zur Baustelle transportieren.Fugenausbildung
zum nächsten Bauteil gem. Ausführungsplanung des
AG.
Expositionsklassen: XC4, XD1, XF2,
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung aus
Betonstahl B
Endelement
Außenabmessungen: l =3500 mm; b/h = 2150/1650
mm
Wandstärke

Doppelkeildichtung und Verbindung der Elemente wird gesondert vergütet.

04.08.0100-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Betonfertigteil Rahmendurchlass, ..
Betonfertigteil als Rahmendurchlass im Werk fertige
und zur Baustelle transportieren.Fugenausbildung

...Forts. 04.08.0100

Druckdatum: Seite: 92

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LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.08.0100Forts. ...

es

zum nächsten Bauteil g
AG.
Expositionsklassen: XC4, XD1,XF2, WA
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung aus
Betonstahl B

:1,5

Endelemen
Außenabmessungen: l= 2075 mm,abgeschrägt
Wandstärke:

Doppelkeildichtung und Verbindung der Elemente wird gesondert vergütet.

04.08.011022.118/313.91.45.00.00TA0,97m3............,..............,..
Bew.Beton einschl. Schalung herst
Bewehrten Beton einschließlich Schalung nach Unterlagen
des AG herstellen. Schalung vorhalten und beseitigen.
Bewehrung und Traggerüst der Bemessungsklasse B werden
gesondert vergütet.
Bauteil'Verbindungsstü
Art der Verwendung = Stahlbeton.
Druckfestigkeitsklasse
Expositionsklasse XF2,XC4 und XD2.
04.08.012022.118/213.99TA0,20t............,..............,..
Betonstahl einbauen
Betonstahl entsprechend statischen und konstruktiven
Erfordernissen einbaue
Bauteil'Verbindungsstü
Stahlsorte 'B
04.08.0130-- -- -- -- -- -- -- --38,00St............,..............,..
Bewehrungseisen in bestehenden ..
Einkleben von Anschlussbewehrung in Form von
Bewehrungsstäben in den bestehenden Durchlass zum
Anschluss des Verbindungsstücks
Bewehrungsstäbe: Ø 1
Bohrtiefe min.20 cm.
Anzahl,Abstände, Bohrdurchmesser und
Verankerungstiefen gemäß den Unterlagen des AG.

Verfüllen der Bohrlöcher mit Injektionsmörtel.

Das einzusetzende Einklebesystem ist vor Ausführung mit dem Auftraggeber abzustimmen.

Druckdatum: Seite: 93

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LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.08.0140-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Kappen Fertigteil liefern und ein.
Betonfertigteil als Kappen im Werk fertigen und zur
Baustelle transportieren.Kappen analog zu RI
Kap8.Befestigung mit Betonschraube gem
Ausführungsplanung des AG
Betonklasse:C25/30
Expositionsklassen: XC4,XD3,XF4, WA
Einschließlich der erforderlichen Bewehrung a
Betonstahl B500B.
Kappenelement einschl. Befestigun
Abmessungen:750x 750und Einschnitt von 180 x
600mm.
Länge:2,15m.

Herstellung der Mulde wird gesondert vergütet.

Zwischensumme 04.08. ............,..

04.09. Verbindung und Abdichtung

04.09.0010-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Einbau von Verpressschläuchen und..

Verpressschläuche zur nachträglichen Verfüllung und

dauerhaften Abdichtung des Anschlussbereiches zwischen
Ortbeton,Fertigteilen und Bestandsbauwerk liefern und
einbauen sowie nachträglich verpressen.

Leistungsumfang:

Lieferung und fachgerechte Verlegung von geeigneten
Verpressschläuchen im Anschlussbereich(Ortbeton
zwischen Bestandsbauwerk und neuem Fertigteil.
Befestigung des Verpressschlauches vor Herstellun
der Ortbetonergänzung.
Herstellen sämtlicher erforderlicher Einpress-
Kontrollanschlüsse
Schutz des Verpressschlauches während der weiteren
Bauausführung
Nach Erhärten des Ortbetons Verpressung
vorhandener Hohlräume und Risse in den Fugen d
Ortbetonteils mit geeignetem, wasserundurchlässigem
Verpressstoff.
Verpressung abschnittsweise bis zur vollständigen
Füllung des Anschlussbereiche
Nachweis der vollständigen Verfüllung.
Einschließlich sämtlicher Nebenleistungen
Befestigungsmittel, Anschlüsse, Verpressgeräte sowie
erforderlicher Kontroll- und Nachverpressvorgänge.

...Forts. 04.09.0010

Druckdatum: Seite: 94

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VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.09.0010Forts. ..
Ausführung entsprechend den Anforderungen der ZTV-
ING Teil3,Abschnitt5,
04.09.0020-- -- -- -- -- -- -- --7,60m............,..............,..
Doppelkeildichtung

Doppelkeildichtung nach der Planung des AG in

Fugen der einzelnen Fertigteilelemente einbauen.
Einbau umlaufend.
Material:Elastome
Zur Abdichtung der Elemente untereinander gegen
drückendes Wasser von Innen.
04.09.0030-- -- -- -- -- -- -- --4,00St............,..............,..
Verbindungseinrichtung Fertigte
Verbindungseinrichtung zur kraftschlüssigen Verbindun

der einzelnen Rahmenfertigteile liefern und montieren.

Lieferung und Einbau bestehend au
Gewindeanker RD16, gewellt, verzinkt,Länge nach
Ausführungsplanun
Spannschloss M16,verzink
Schraube M16
U-Scheibe
sämtlichen Verbindungsmitteln,Kleinteilen und
Befestigungselementen

Einbau in die werkseitig vorgesehenen Aussparungen und Verankerungspunkte der Fertigteile. Spannung zur dichten und kraftschlüssigen Verbindung der einzelnen Elemente. Ausrichten und Verspannen der Elemente entsprechend den Montagevorgaben des Herstellers.

04.09.0040-- -- -- -- -- -- -- --1,00Pschxxxxxx,xx............,..
Verschluss Schraublöche

Öffnungen für das Montieren der

rtel

Verbindungseinrichtung,nach deren Montage und
Spannung,
oberflächengleich verschließen.
Vorhandene Betonoberfläche zuvor von
Verunreinigungen befreien.
04.09.0050-- -- -- -- -- -- -- --5,50m............,..............,..
Fugenverfüllung
Fugen oberhalb der Doppelkeildichtung verfüllen.
Verfüllung der senkrechten Fugen und der
obenliegenden waagerechten Fuge

...Forts. 04.09.0050

Druckdatum: Seite: 95

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LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMenge AEEP in EURGB in EUR
04.09.0050Forts. ...
Fugenverfüllung mit RM (PCC II).
Unterfüllstoff aus unverrottbaren Fugeneinlagen
Ausführung nach der Planung des AG
04.09.0060-- -- -- -- -- -- -- --2,00m2............,..............,..
Betonunterlage vorbereiten
Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten.
Vorbereitete Flächen säubern
Bauteil =Rahmenfertigteil (seitlicher Fugenberei
50cm breiter Streifen im Fugenbereic
Oberfläche senkrech
Vorbereitungsverfahren =Betonunterlage mit festen
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaug

Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen. Abfall entsorgen.

04.09.0070-- -- -- -- -- -- -- --1,70m2............,..............,..
Betonunterlage grundieren,
Haftbrücke auf vorbereiteter Betonunterlage nach Unter
lagen des AG herstellen.
Bauteil =Rahmenfertigtei
'Seitlicher Fugenbereich.
Oberfläche senkrech
04.09.0080-- -- -- -- -- -- -- --1,70m2............,..............,..
Dichtungssch.aus1 Bitbahn herst.
Dichtungsschicht aus einer Bitumen-Schweißba
gemäß
ZTV-ING, Teil 6, Abschnitt 1 nach Unterlagen des AG
herstelle
Abdichtu
gen,Konstruktionen,Durchdringungskörper und
sonstige
Einbauten anschließen. A
vorzube-
reiten. Das Einbauen von Verstärkungsstreifen u
Schutzlage wird gesondert vergütet.
Bauteil senkrechte Fugen im Verbindungsbereic
Ausführung in Teilflächen
04.09.0090-- -- -- -- -- -- -- --1,70m2............,..............,..
Schutzlage herstellen
Schutzlage nach Unterlagen des AG aus Glasvli
Bitumendachbahn V13 i
herstellen. Bahn an Längs- und Querstößen min. 10
cm überlappen.
Breite 50cm.

Vollflächig verklebt.

Druckdatum: Seite: 96

[Seite 146]

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VE:443930L71 Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.09.0100-- -- -- -- -- -- -- --14,20m2............,..............,..
Betonunterlage vorbere

Betonunterlage nach Unterlagen des AG vorbereiten.

Vorbereitete Flächen säu
Bauteil= Rahmenfertigteil (Oberseite+50cm seitlich).
Oberfläche senkrecht (50cm) und waagerecht.
Vorbereitungsverfahren =
Strahlmitteln strahlen bei gleichzeitigem Absaugen

Zementschlämme und minderfeste Schichten entfernen. Abfall entsorgen.

04.09.0110-- -- -- -- -- -- -- --14,20m2............,..............,..
Abdichtung Oberseite,
Abdichtung der Oberseite analog nach RIZ-ING Fug 4,
Blatt 2herstellen
Bauteil: Rahmendurchlass, gesamte Oberseite
Abdichtung einschl. senk
von > 5
Bestandteile der Abdichtung (ohne Gewähr auf
Vollständigkeit):
-
-Polymer-Bitumenbahn (einlagig)
-V13als Schutzlag

Vorbereiten der Unterlage sowie der Schutzbeton werden gesondert vergütet.

04.09.0120-- -- -- -- -- -- -- --1,20m3............,..............,..
Schutzbeton C12/15

Beton für den Schutz der waagerechten Abdichtung

einschließlich ggf. erforderlicher Schalung nach
Unterlagen des AG herst
Ggf. er
Druckfestigkeitsklasse C
Expositionsklasse X0. Dicke min. 10 - 15 cm.
Dickemin. 10 - 1
Ausbildung eines Dachge
Einschließlich erforderlicher konstruktiver Bewehrung
mit B 500 A.

Zwischensumme 04.09. ............,..

04.10. Ausstattung

04.10.0010-- -- -- -- -- -- -- -- TA5,85m............,..............,..
Aluminiumgeländer ein
Aluminiumgeländer nach Unterlagen des AG einbauen. Ab-

...Forts. 04.10.0010

Druckdatum: Seite: 97

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VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.10.0010Forts. ...
gerechnet wird nach Länge des Handlaufs zwische
Achsen der Endpfosten bzw. Endstäbe.
Geländer 'auf Böschungsstück.'Höhe des Geländers 1200mm.
Ausbildung als Rohrgeländer in Böschungen. Verankerung mit Fußplatte und Verbundankern.
Korrosionsschutz durch anodische Oxydation, EO/
Mindestschichtdicke25mym. Material in Eloxalqual
04.10.0020-- -- -- -- -- -- -- --1,00St............,..............,..
Jahreszahlmatritze einbauen
Jahreszahl-Matrize nach RIZ "Jahr1" ei
04.10.0030-- -- -- -- -- -- -- --6,30m............,..............,..
Herstellung Gewässerbett

Gewässerbett innerhalb der Rahmenbauteile mit Steinschüttung und Sohlsubstrat sichern und

befestigen.
Erschwernisse aufgrund beengter Verhältnisse sin
einzukalkulieren.
Dicke der Steinschüttung:min.

Anpassung der Höhe an den örtlichen Verlauf.

Material: Wasserbausteine,Sohlsubstra
Einschließlich Materiallieferung.
Abrechnung nach Länge des Schüttungsbereiches
04.10.0040-- -- -- -- -- -- -- --2,15m............,..............,..
Muldenstein Entwässerung über Kap
Muldensteine,gefertigt nach DIN EN 1340, DIN 48
liefern und fachgerecht einbaue
Einbau nach Planung des AG, hinter de

Fertigteilkappen zur Wasserführung am dortigen

tonglatt,

Böschungsfuß.
Rastermaße: 30x50cm (L x B
Steinstärke: 10-15cm
Aufbau und Oberfläche: einschichtig, be
Tiefenschu
Farbe:grau

e

n d. zu

Im Preis enthalten ist die Materiallieferung sowie di
Herstellung einer Fließrinne auf einem ausreichend
starken Fundament aus noch nicht abgebundenem
Magerbeto
Straßenabläufe sind nicht erforderlich. Führung de
Wassers über Gefälle in die seitliche Böschung.
Die Fugen sind im Anschluss mit Mörtel zu verfülle
und nachzuschlämmen, wobei alle4- 6m, sowie a
sämtlichen Einbauten Dehnfugen zu integrieren sin
Nach dem Versetzen und Verfugen sind die Steine
reinigen.

...Forts. 04.10.0040

Druckdatum: Seite: 98

[Seite 148]

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VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von 2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.10.0040Forts. ..

Im Preis enthalten sind ebenfalls alle erforderlichen

Rand-und Abschlusssteine sowie das Einschneiden
von Steinen zur Anpassung an Kurven,Kanaldeckel
etc.

Zwischensumme 04.10. ............,..

04.11. Straßenbau

Hinweis zur OZ04.11.001
Rückbau
04.11.0010-- -- -- -- -- -- -- --10,30m............,..............,..
Asphaltbefestigung trennen
Asphaltbefestigung geradlinig trennen

im Anbaubereich quer zur Fahrbahnachse,

Trennen durch Schneiden
Dicke der Asphaltbefestigung über12bis 18 cm

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

04.11.0020-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,40m2............,..............,..
Asphaltbefestigung aufnehmen
Asphaltbefestigung aufbrechen und aufnehmen.
Fläche'Straße,Geh-und Radweg.'Dicke der Asphaltbefestigung über12
cm bis18cm
Gesamtaufbruchtiefe über10bis 20cm.
Aufbruchstücke zerkleinern, Kantenlängen höchstens
25 cm.

Aufbruchgut nach Wahl des AN verwerten.

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

04.11.0030-- -- -- -- -- -- -- -- TA12,40m2............,..............,..
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen
Schicht ohne Bindemittel aufnehmen.Erschwernisse
durch Einbauten werden gesondert vergüte
Schichten aus Baustoffgemischen für Schottertrag
schichten und für Deckschichten ohne Bindemittel
Dicke über 20 bis 30 cm.
Fläche'Straße,Geh-und Radweg
Gesteinskörnungen

nach Unterlagen des AG.

Baustoff nach Wahl des AN verwerten.Baustoff nach
Unterlagen des AG.

Rückbau der Fahrbahn und des Radweges.

Druckdatum: Seite: 99

[Seite 149]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080 Osnabrück, Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
Hinweis zur OZ 04.11.0040
Neubau
04.11.0040-- -- -- -- -- -- -- --12,40m2............,..............,..
Unterlage profilieren

Unterlage aus Schicht ohne Bindemittel auf Sollhöhe

s

nach Unterlagen des AG profilieren und verdichten.Lie
fern von Baustoff bzw
Baustoff wird gesondert vergütet.
Unterlage aus grobkörnigem Bod
Verformungsmodul der profilierten Unterlage mindeste
45MPa.
Unebenheit innerhalb einer4,00 mlangen Messstrecke
höchstens2cm in Längs-und Querrichtun
04.11.005024.112/210.10.06.19.11 TA2,50m3............,..............,..
Frostschutzschicht herstellen.
In Verkehrsflächen der BelastungsklassenBk100
Bk1,0,mehrlagig
Baustoffgemisch0/45
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2OK Fertiger ungebundener
Aufbau (FSS und Schottertragschicht mind. 150MPa.'
Einbaudicke nach Unterlagen des AG.
Abrechnung nach Auftragsprofilen
04.11.006024.112/320.12.19.01.01 TA2,50m2............,..............,..
Schottertragschicht herstellen
In Verkehrsflächen der BelastungsklassenBk100
Bk1,0,mehrlagig
Baustoffgemisch0/45
Umweltrelevante Anforderungen beim Einsatz von Bau

stoffgemischen einschließlich Einbaudokumentation nach

'

Unterlagen des AG. Einbaudokumentation übergeben.
Verdichtungsgrad/Verformungsmodul 'Ev2mind. 150 MPa.
Einbaudicke=15cm.
Ungleichförmigkeitszahl U mindestens13.Die Fil-
terstabilität gegenüber dem Bettungsstoff muss ein-
gehalten werden.Max. Unebenheit 1,0cm.Abweichun
von der Sollhöhe max. 1,0cm.
04.11.007023.113/108.23.10.0012,40m2............,..............,..
Asphalttragsch.aus AC32TS herst.
Asphalttragschicht aus Asphalttragschichtmischgu
AC32T S herstellen.Anlieferung des Asphaltmischgut

...Forts. 04.11.0070

Druckdatum: Seite: 100

[Seite 150]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71 Radweg zw. Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2 RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.11.0070Forts. ...

.

in thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=14 cm
Bindemittel=50/70.
04.11.008023.113/063.41.11.2212,40m2............,..............,..
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen für ländliche Wege
Unterlage=Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzger
Bindemittel=C60BP4-S.
Bindemittelmenge =250g/m2.
Vor Einbau Asphaltbinderschich
04.11.009023.113/208.22.50.00.0012,40m2............,..............,..
Asphaltbindersch.a.AC22B S herst
Asphaltbinderschicht aus Asphaltbinder AC 22 B S her-
stellen.
thermoisolierten Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=8cm.
Bindemittel=30/45.
04.11.010023.113/063.41.11.2312,40m2............,..............,..
Bitumenemulsion aufsprühen
Bitumenemulsion zur Herstellung des Schichtenverbundes
aufsprühen.
Auf Verkehrsflächen für ländliche Wege
Unterlage=Asphaltbefestigung, frisch.
Mit Rampenspritzger
Bindemittel=C60BP4-S.
Bindemittelmenge =250g/m2.
Vor Einbau Asphaltdeckschicht.
04.11.011023.113/328.21.10.01.0012,40m2............,..............,..
Asphaltdecksch. aus AC8D S herst.
Asphaltdeckschicht aus Asphaltbeton für Asphaltdeck-
schichten AC8D S herstellen.Anlieferung de
Asphaltmischguts in thermoisolierten
Transportbehältern.
In Verkehrsflächen der Belastungsklasse Bk3
Einbaudicke=3cm.
Bindemittel=25/55-55 A.
Fremdfüller=Kalksteinfüller Kategorie CC 70

Druckdatum: Seite: 101

[Seite 151]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u. Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZStL-NrMengeAEEP in EURGB in EUR
04.11.012023.113/917.12.31.013,80m............,..............,..
Anschl.a.Fuge m.B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschich
Querfuge.
Dicke der Asphaltschicht=3cm.
Einzellängen bis20,00m.
Breite des Bitumenfugenbandes=10mm
04.11.013023.113/917.11.32.016,50m............,..............,..
Anschl.a.Fuge m.B-fugenb. herst.
Anschluss als Fuge an bestehende Asphaltschicht oder
Bauteil in der Dicke der Asphaltschicht mit Bitumenfu-
genband einschließlich zugehörigem und zuvor aufgetra
genem Voranstrichmittel herstellen.
Anschluss an Asphaltdeckschich
Längsfuge
Dicke der Asphaltschicht=3cm.
Einzellängen über20,00 m bis100,00
Breite des Bitumenfugenbandes=10mm

Zwischensumme 04.11. ............,..

Zwischensumme 04. ............,..

Druckdatum: Seite: 102

[Seite 152]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis Zusammenstellung

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZGB in EUR

LV 325774

  1. Neubau Brücke Feldwiesenbach

01.01. Technische Bearbeitung ............,..

01.02. Baustelleneinrichtung ............,..

01.03. Verkehrssicherung ............,..

01.04. Vorbereitende Arbeiten ............,..

01.05. Erdarbeiten ............,..

01.06. Wasserhaltung ............,..

01.07. Stahlbetonbauarbeiten ............,..

01.08. Abdichtung ............,..

01.09. Ausstattung ............,..

Summe 01. ............,..

  1. Neubau Brücke Wolfsbergbach

02.01. Technische Bearbeitung ............,..

02.02. Baustelleneinrichtung ............,..

02.03. Verkehrssicherung ............,..

02.04. Vorbereitende Arbeiten ............,..

02.05. Erdarbeiten ............,..

02.06. Wasserhaltung ............,..

02.07. Stahlbetonbauarbeiten ............,..

Druckdatum: Seite: 103

[Seite 153]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis Zusammenstellung

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZGB in EUR

02.08. Abdichtung ............,..

02.09. Ausstattung ............,..

Summe 02. ............,..

  1. Durchlass Ahe

03.01. Technische Bearbeitung ............,..

03.02. Baustelleneinrichtung ............,..

03.03. Verkehrssicherung ............,..

03.04. Vorbereitende Arbeiten ............,..

03.05. Rückbau, Abbruch ............,..

03.06. Erdarbeiten ............,..

03.07. Wasserhaltung ............,..

03.08. Stahlbetonbauarbeiten ............,..

03.09. Verbindung und Abdichtung ............,..

03.10. Ausstattung ............,..

03.11. Straßenbau ............,..

Summe 03. ............,..

  1. Durchlass Schillgraben

04.01. Technische Bearbeitung ............,..

04.02. Baustelleneinrichtung ............,..

04.03. Verkehrssicherung ............,..

Druckdatum: Seite: 104

[Seite 154]

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Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis Zusammenstellung

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZGB in EUR

04.04. Vorbereitende Arbeiten ............,..

04.05. Rückbau, Abbruch ............,..

04.06. Erdarbeiten ............,..

04.07. Wasserhaltung ............,..

04.08. Stahlbetonbauarbeiten ............,..

04.09. Verbindung und Abdichtung ............,..

04.10. Ausstattung ............,..

04.11. Straßenbau ............,..

Summe 04. ............,..

Druckdatum: Seite: 105

[Seite 155]

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

Regionaler Geschäftsbereich Osnabrück
49080Osnabrück,Johann-Domann-Straße8

Langtext-/Preis-Verzeichnis Zusammenstellung

Projekt:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/K164
VE:443930L71Radweg zw.Höckel u.Krz.L71/L102/K154/L164
LV:325774Neubau von2RW-Brücken und2Durchlassverl.
OZGB in EUR

LV 325774

  1. Neubau Brücke Feldwiesenbach ............,..

  2. Neubau Brücke Wolfsbergbach ............,..

  3. Durchlass Ahe ............,..

  4. Durchlass Schillgraben ............,..

Zusammenstellung des Angebotes

Summe der Abschnitte (netto) ............,..

Angebotssumme (netto) ............,..

  • 19,00 v.H. Umsatzsteuer (MwSt) ............,..

Angebotssumme (brutto) ............,..

Das LV besteht aus den Seiten 1 bis 106

Druckdatum: Seite: 106

[Seite 156]

Bezeichnung der Bauleistung:

443930L 71 - Neubau eines Bürgerradweges zw. Höckel und der Kreuzung L71/L102/K154/K164
325774Neubau von 2 RW-Brücken und 2 Durchlassverlängerungen

(wie Aufforderung bzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe)

Verzeichnis der „Sonstigen Anlagen“

Anlage Nr.BezeichnungUnterlage/ BlattMaßstabAnzahl/ Seiten
01aErläuterungsbericht Feldwiesenbach11
01bBauwerksentwurf Feldwiesenbach1
01cLageplan Feldwiesenbach1
01dHöhenplan Feldwiesenbach1
01eStatik Feldwiesenbach171
01fBW-Buch Straßenbrücke Feldwiesenbach28
01gBestandsplan Straßenbrücke Feldwiesenbach1
02aErläuterungsbericht Wolfsbergbach11
02bBauwerksentwurf Wolfsbergbach1
02cLageplan Wolfsbergbach1
02dHöhenplan Wolfsbergbach1
02eStatik Wolfsbergbach171
02fBW-Buch Straßenbrücke Wolfsbergbach28
02gBestandsplan Straßenbrücke Wolfsbergbach1
03aErläuterungsbericht Ahe11
03bBauwerksentwurf Ahe1
03cLageplan Ahe1
03dHöhenplan Ahe1
03eStatik Ahe69
04aErläuterungsbericht Schillgraben11
04bBauwerksentwurf Schillgraben1
04cLageplan Schillgraben1
04dHöhenplan Schillgraben1
04eStatik Schillgraben69
05Übersichtskarte 1:250001
06Lageplan Baustellen L711

Verzeichnis Sonstiger Anlagen 01-20 (NI) Seite 1

[Seite 157]

Bezeichnung der Bauleistung:

443930L 71 - Neubau eines Bürgerradweges zw. Höckel und der Kreuzung L71/L102/K154/K164
325774Neubau von 2 RW-Brücken und 2 Durchlassverlängerungen

(wie Aufforderung bzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe)

Verzeichnis der „Sonstigen Anlagen“

Anlage Nr.BezeichnungUnterlage/ BlattMaßstabAnzahl/ Seiten
07Liste Versorger1
08aAntwortschreiben Kampfmittel5
08bErgebniskarte Kampfmittel1
09aWassertechnische Untersuchung, Erläuterungsbericht5
09bWassertechnische Untersuchung, Ber.-Unterlagen6
10Baustelleninformationsschild1

Verzeichnis Sonstiger Anlagen 01-20 (NI) Seite 2

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung