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Anlage 01 Kriterienkatalog.xlsx

Mobile-Mapping-System zur Erfassung und Fortführung von Geobasisdaten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 07:50 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.meinauftrag.rib.de

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Tabelle1

Landeshauptstadt Hannover, GeoinformationUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4
Beschaffung eines Mobile Mapping Systems
Vergabenummer: 61-0991-26
Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung
Anforderungskatalog / Ausschlusskriterien
Die im Katalog genannten Anforderungen sind zwingend zu erfüllen. Eine Nicherfüllung führt zum Ausschluss des Angebots. Wählen Sie in den gelb markierten Feldern durch "ja" oder "Nein" aus, ob das jeweilige Kriterium erfüllt wird.
Kriterium (Übernahme der Nummerierung aus der Leistungsbeschreibung)
2 Leistung Gesamtsystem
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
2.1GesamtsystemZulassung für Betrieb im StraßenverkehrDer Einsatz des Systems ist für den Betrieb im deutschen Straßenverkehr zugelassen.
2.2FahrzeugFahrzeugkompatibilitätDas System ist über Dachträger modell- und typenunabhängig auf verschiedenen Fahrzeugen montierbar. Kompatibilität zu einem Mercedes Benz Vito ist zu gewährleisten.
2.3HandlingMaximalgewichtDas Gewicht des Fahrzeugdachaufbaus (Messsystem ohne Trägersystem, ohne möglichem Schienensystem, ohne Zusatzkameras) beträgt aufgrund ergonomischer Erfordernisse maximal 30 Kilogramm.
2.4SchutzStaub- und SpritzwasserschutzDie Sensoreinheit des Mobile-Mapping-Systems muss mindestens der Schutzart IP64 gemäß DIN EN 60529 entsprechen.
2.5StromversorgungUnabhängige Akku-BatterieDas Erfassungssystem lässt sich über eine dazugehörige externe Stromversorgung betreiben.
2.6AufnahmedauerAkkukapazitätDie Akkukapazität muss derartig dimensioniert sein, dass sie bei maximaler Punktwolkendichte und bei maximaler Bildauflösung und einer räumlichen Auflösung alle 3 Meter für ≥ 6 Stunden Projektaufnahme ausreichend ist.
2.7AufnahmedauerSpeicherkapazitätDer Festplattenspeicher muss derartig dimensioniert sein, dass er bei maximaler Punktwolkendichte und bei maximaler Bildauflösung und einer räumlichen Auflösung alle 3 Meter für ≥ 6 Stunden Projektaufnahme ausreichend ist.
2.8Daten-ÜbertragungDatentransferDie aufgenommenen Daten müssen tagesaktuell von der Auftraggeberin über gängige Schnittstellen wie USB, LAN oder WLAN ausgelesen werden können
2.9Aufbau-FlexibilitätGröße der Hardware-BlöckeDas Volumen der einzelnen Blöcke für Batterie und Datenverarbeitung überschreitet jeweils nicht 0,15 m².
2.10Aufbau-FlexibilitätHardwareanschlussDie Verbindung des Fahrzeugoberbaus mit dem Fahrzeuginneren ist über ein Sammel-Kabel zu gewährleisten.
2.11SystemsteuerungBedieneinheitDas System ist über eine separate Bedieneinheit während der Fahrt steuerbar.
2.12SystemstatusMobiler BetriebFür die Bedieneinheit ist bei der Verwendung im Fahrzeug eine Stromversorgung zu gewährleisten und darf die Betriebsdauer des Messsystems nicht maßgeblich negativ beeinflussen.
2.13SystemstatusBedienungDie Bedieneinheit bietet die Möglichkeit der Steuerung aller Sensoren des Gesamtsystems.
2.14SystemstatusInitialisierungDie Bedieneinheit bietet die Möglichkeit der Initialisierung aller Sensoren des Gesamtsystems.
2.15SystemstatusÜberwachungDie Bedieneinheit bietet die Möglichkeit der Überwachung aller Sensoren des Gesamtsystems.
2.16SystemstatusGenauigkeitenDie Bedieneinheit bietet die Möglichkeit des Monitorings der Aufnahmegenauigkeiten aller Sensoren des Gesamtsystems.
2.17SystemstatusPositionierungssystemDie Bedieneinheit ermöglicht die Übersicht über die aktuell verwendeten Satellitenanzahl, welche für die aktuelle Positionierung des Systems verwendet werden.
2.18SystemstatusInitialisierungDer Anwender muss über die Bedieneinheit eindeutig erkennen können, ob die Initialisierung des Mobile-Mapping-Systems abgeschlossen ist und die Datenerfassung begonnen werden kann.
2.19SystemstatusQualitätssicherungDie Bedienoberfläche muss die Trajektorie in Echtzeit visualisieren und qualitätsabhängig kennzeichnen können. Die aktuelle Qualität der Trajektorien- und Positionslösung muss für den Anwender unmittelbar erkennbar sein.
2.20Hardware-KompatibilitätErweiterbarkeit durch FachhardwareMöglichkeit zur Anbindung von Bodenradar oder Thermalkamera muss gegeben sein
3 Leistung Positionierungssystem
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
3.1PositionierungGNSS-EmpfängerMehrfrequenz (L1, L2, L5, etc.) GNSS-Empfänger mit Tracking der Signale der Systeme GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou
3.2PositionierungZweiter GNSS- Empfänger/AntenneDas Empfangen von Daten mittels einer zweiten GNSS-Antenne (analog zu Anforderung Nr. 3.1) zur Berechnung einer verbesserten Position bzw. Ausrichtung (insbesondere Azimutrichtung) ist möglich
3.3PositionierungEchtzeit-Korrekturdaten (RTK - SAPOS)Das System nutzt bei der Positionsbestimmung Echtzeitdaten via SAPOS (RTK).
3.4PositionierungInertiale Messeinheit (IMU)Das System erfasst seine Bewegung im Raum unabhängig von den GNSS-Daten, GNSS-Empfangs-Abbrüche können kompensiert werden.
3.5PositionierungOdometer-Unterstützung (DMI), mechanischDie Nachrüstung  des Systems zusätzlich mit einem mechanischen Odometer muss möglich sein.
3.6PositionierungOdometer-Unterstützung (DMI), optischDie Nachrüstung  des Systems zusätzlich mit einem optischen Odometer muss möglich sein.
3.7Positions- genauigkeitmit permanentem GNSS-Signal (≥ 10 Satelliten)X,Y (horizontal) ≤ 0.02 m Z (vertikal) ≤ 0.05 m
3.8Positions- genauigkeitmit unterbrochenem GNSS-Signal (nach 60  Sekunden)X,Y (horizontal) ≤ 0.12 m Z (vertikal) ≤ 0.12 m
3.9System-KalibrierungVorkalibrierung der SensorenDie Einzelsensoren sind gesamtheitlich so als System kalibriert.
3.10System-KalibrierungNachkalibrierung der SensorenDie Auftraggeberin muss durch den Auftragnehmer dazu befähigt werden, die Sensoren (insbesondere bei möglicher Demontage) in ihrer Position neu zu kalibrieren.
4 Leistung Laserscanning-System
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
4.1LaserscannerAnzahl der MessköpfeDas System verfügt über zwei separate Messköpfe.
4.2LaserscannerLaserklasseDie Laser des Systems sind mit Laserklasse 1 gemäß IEC 60825-1 klassifiziert.
4.3LaserscannerMessrate pro ScaneinheitDie effektive Messrate des Gesamtsystems beträgt mindestens 2.000.000 Punkte/Sekunde (2 MHz).
4.4LaserscannerScanrate pro ScaneinheitDie Scanfrequenz beträgt mindestens 240 Hz.
4.5LaserscannerAnordnung der SensorenDie fahrzeugseitige Montage der Lasersystemen ist zur links- und rechtsseitigen Erfassung in Fahrtrichtung optimiert.
4.6LaserscannerAusrichtung der SensorenDie Sensoranordnung/-ausrichtung ist so optimiert, dass Abschattung minimiert und die Flächenabdeckung maximiert werden. Eine Überlappung der erfassten Punktwolken soll möglich sein.
4.7LaserscannerMinimalreichweite≤ 1,5 Meter
4.8LaserscannerMindestreichweiteBezogen auf eine Oberflächen-Reflektivität von größer 80%, beträgt die Mindestreichweite 100 Meter bei einer Messrate von 2 MHz
4.9LaserscannerRelative GenauigkeitDie relative 3D-Genauigkeit der Laserscanpunkte beträgt maximal 3 mm bei einer Objektentfernung von 30 Metern.
4.10LaserscannerErfassung der ObjektreflektivitätDie Objektoberflächenreflektivität wird als lntensitätswert pro Punkt miterfasst.
4.11LaserscannerTechnische VorgabeDie Datenstruktur der geforderten Punktwolken gemäß Spezifikation der Eingangsdaten für den VC Panorama Konverter (Anlage 02) muss herstellerseitig vollständig erfüllt werden.
5 Leistung Kamerasystem
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
5.1KameraPanoramakamera, AuflösungDie geforderte physikalische Mindestauflösung für ein Panorama ist 72 Megapixel. Sie ist allein durch eine Panoramakamera zu erreichen (ohne Verwendung von Zusatzkameras/Seitenkameras).
5.2KameraZusatzkamerasErgänzende Seitenkameras können software- und hardwareseitig eingebunden werden
5.3KameraAuslösungDie Bildauslösung muss sowohl zeitgesteuert als auch wegstreckenabhängig (geometrischer Trigger) konfigurierbar sein.
5.4KameraGeometrische AuslösungDie Kamera muss vom System wegbasiert variabel  in einem Intervall mindestens von 3 m bis 50 m ausgelöst werden können.
5.5KameraStandartabweichung der AuslösepositionZur Gewährleistung einer gleichmäßigen Bildüberlappung darf die Abweichung der realen Auslösung vom definierten Soll-Intervall während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h den Wert von 0,2 m nicht überschreiten.
5.6PanoramaStitchingDas Stitching der Einzelbilder zu einem Panorama und dessen Ablage in einer Bilddatei hat systemseitig automatisch oder im Post-Processing zu erfolgen.
5.7PanoramaGeoreferenzierungDas Panorama muss systemseitig automatisch im Datenaufbereitungsprozess georeferenziert werden. Abweichung zwischen Projektionsebene des Panoramabildes und der Laserscan-Punktwolke müssen systemseitig herausgerechnet werden.
5.8PanoramaAusgabe der GeoreferenzDie Georeferenzierung muss positionsgenau, eindeutig, und vollständig je Panorama im offenen Datenformat gemäß Definition/Format des VC Panorama Konverter (Anlage 02) ausgegeben werden können.
5.9PanoramaGeometrischer ReferenzpunktDer geometrische Referenzpunkt ist das Zentrum des Panoramabildes.
5.10PanoramaBildformat, ExportZulässiges Bildformat für die Panoramen ist als Mindestanforderung .jpg
5.11PanoramaExportDie Panoramabilder müssen in ihrer Originalauflösung gespeichert werden können. Der Export in ein komprimiertes, verlustfreies Bildformat (.jpeg) muss möglich sein.
5.12PanoramaTechnische VorgabeDie Datenstruktur der geforderten Bilddaten einschließlich Orientierungsparameter gemäß Spezifikation der Eingangsdaten für den VC Panorama Konverter (Anlage 02) muss herstellerseitig vollständig erfüllt werden.
6 Leistung Bedien-/Bereitstellungssoftware
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
6.1GeoreferenzierungGeoreferenzierungDie Software ermöglicht die endgültige Georeferenzierung aller Sensordaten-Produkte mit den entsprechenden, bereits benannten Genauigkeiten
6.2GeoreferenzierungKorrekturdatenDie Software ermöglicht die Einbindung von SAPOS-Korrekturdaten
6.3GeoreferenzierungPasspunkteIn der Örtlichkeit vorhandenen Passpunkte können für die Verbesserung der Trajektorie genutzt werden.
6.4GeoreferenzierungBefahrungs-MatchingMehrere, an der gleichen oder einer angrenzenden Örtlichkeit aufgenommenen Punktwolken können im Post-Processing verknüpft und zusammenhängend referenziert werden.
6.5GeoreferenzierungKoordinaten-TransformationKoordinaten (inklusive der Trajektorie) lassen sich von geografischen Koordinaten in Abbildungskoordinaten (z.B. UTM) transformieren (siehe auch Anlage 02).
6.6PunktwolkePunktattributeDie Software ermöglicht die Kolorierung der Punktwolke in vier Dimensionen, sodass jeder Einzelpunkt final neben dem Zeitstempel über sieben Attribute verfügt: x, y, z, i, r, g, b
6.7PunktwolkeKolorierungsquelleDie Kolorierung der Punktwolke muss aus mindestens zwei möglichen Quellen möglich sein: a) aus Daten der Panoramakamera b) aus softwareseitiger Klassifizierung (Objekterfassung)
6.8PunktwolkeAusgabeformatDie kolorierte Punktwolke muss in offenen Formaten als 7D Punktwolke (x, y, z, i, r, g, b) mit Zeitstempel für jeden Einzelpunkt exportierbar sein. Die nicht kolorierte Punktwolke muss ebenfalls in einem offenen Format als 4D Punktwolke (x, y, z, i) exportierbar sein. Zwingend geforderte Formate sind E57 und LAS/LAZ.
6.9TrajektorieExportAls Ergebnis des Post-Processings muss die Trajektorie als linienhafte Geometrie exportiert werden können.
6.10TrajektorieFormatAls Formate für den Trajektorienexport sollen GeoJSON, CSV oder ESRI-Shapefile unterstützt werden.
6.11TrajektoriePunktwolken-ClippingDie Software muss die Möglichkeit bieten, die Punktwolke in einer frei wählbaren metrischen Distanz von der Trajektorie zu beschneiden.
6.12TrajektoriePostprocessingDie Berechnung der endgültigen Trajektorie muss vor der Georeferenzierung und Verarbeitung von Punktwolken- und Bilddaten erfolgen. Eine Qualitätsverbesserung mittels Passpunkten muss möglich sein. Für die Erstellung der Endprodukte darf ausschließlich die optimierte Trajektorie verwendet werden.
6.13KameradatenAnonymisierungDie Bilddaten des Kamerasystems müssen auf mindestens eine der nachfolgenden Arten anonymisiert werden können. a) sensorseitig, vollautomatisch bei der Aufnahme b) vollautomatisch im Post-Processing c) vollautomatisch im Post-Processing mit manueller Nachbearbeitung (Einzelfall)
6.14KameradatenAnonymisierungDie Anonymisierung muss mindestens die Unkenntlichmachung von Personen und Fahrzeugen umfassen. Dabei müssen mindestens Gesichter und Kennzeichen berücksichtigt werden. Die Anonymisierung muss mit einer hohen Zuverlässigkeit von über 90% erfolgen.
6.15KameradatenAnonymisierungDie automatisiert anonymisierten Bereiche müssen durch den Anwender überprüft, nachbearbeitet und manuell ergänzt werden können.
6.16KameradatenExportFür jedes erzeugte 360°-Panoramabild muss das zugehörige Aufnahmezentrum exportierbar sein. Der Export muss mindestens folgende Informationen enthalten: Bildkennung, Zeitstempel, Koordinate des Aufnahme- bzw. Projektionszentrums (X, Y, Z), Rollwinkel, Nickwinkel, Gierwinkel (jeweils in Grad). Der Export muss in einem offenen und dokumentierten Format (z. B. CSV) möglich sein.
6.17Qualitäts-SicherungBerichtNach Abschluss des Post-Processings muss ein Bericht über das Unsicherheitsniveau und die Optimierungsergebnisse einsehbar sein.
6.18Software-KompatibilitätErweiterbarkeitEndprodukte (Punktwolken und Panoramabilder) müssen gemäß „Spezifikation der Eingangsdaten für den VC Panorama Konverter“ für eine Darstellung in der VC Map entsprechend aufbereitet sein (siehe Anlage 02).
6.19SoftwareSystemlösungSämtliche für die Datenverarbeitung, Datenaufbereitung und Datenbereitstellung erforderlichen Funktionen müssen innerhalb der angebotenen Systemlösung verfügbar sein.
6.20SoftwareSpracheDie Software inkl. Bedienoberfläche im Fahrzeug wird für die Verwendung in deutscher Sprache ausgeliefert.
6.21SoftwareProgramm-BeschreibungDie Software muss eine eingebaute Programmbeschreibung besitzen, welche online oder über das jeweilige Software-Modul zugänglich ist und alle wichtigsten Programmfunktionen sowie theoretischen Grundlagen hinreichend genau beschreibt.
7 Support, Dokumentation, Störungen und weitere Anforderungen
Nr.KategorieBezeichnungBeschreibungerfüllt
7.1Daten-SouveränitätAuslesegarantieDaten, die mit dem System aufgenommen wurden, müssen auch nach Ablauf des Vertragszeitraums jederzeit ausgelesen/exportiert und in gängigen Formaten verarbeitet werden können.
7.2DokumentationSystemdokumentationEs ist eine ausführliche, deutschsprachige Dokumentation aller Systemkomponenten und Softwarepakete in Form von Bedienungsanleitungen zur Verfügung zu stellen.
7.3SupportTelefonischer SupportEs ist ein deutschsprachiger, telefonischer Support zu allen Sensorgruppen und Softwarekomponenten von Montag, bis Freitag 9:00-15:00 Uhr MEZ zu gewährleisten (im Vertragszeitraum)
7.4SupportTechnischer SupportEs ist eine Fehlersuche bzw. Supportleistung durch Vor-Ort-Service oder durch Videotelefonie innerhalb von 24h nach Zugang einer betriebsbehindernden Fehlerbeschreibung innerhalb des Supportzeitraums zu gewährleisten (im Vertragszeitraum)
7.5SupportReparaturEinsendungen des Systems oder von Systemkomponenten zur Reparatur/Kalibrierung werden bei einer Entfernung über 300 km durch den Auftragnehmer abgewickelt (im Vertragszeitraum).
7.6SupportErsatzsystemSoweit der Ausfall des Systems nicht durch die Auftraggeberin oder durch Dritte verursacht wurde, hat der Auftragnehmer die Betriebsfähigkeit des Mobile-Mapping-Systems innerhalb von 14 Kalendertagen wiederherzustellen. Die Wiederherstellung kann insbesondere durch Reparatur, Austausch defekter Komponenten oder die Bereitstellung eines gleichwertigen Ersatzsystems erfolgen.
7.7NutzbarkeitPermanentlizenzDie Bedien- und Bereitstellungssoftware muss mit einer Permanentlizenz angeboten werden.
7.8NutzbarkeitBetriebDer Auftragnehmer hat die Kosten für die Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs der gelieferten Hard- und Software für einen Zeitraum von 12 Monaten ab Inbetriebnahme in sein Angebot einzupreisen. Dies umfasst mindestens die Bereitstellung von Sicherheits- und Funktionsupdates, Supportleistungen sowie die Behebung von Störungen gemäß den vertraglich vereinbarten Reaktionszeiten.
7.9InbetriebnahmeUnterweisungDer Auftragnehmer stellt die Unterweisung des Auftraggebers zur Inbetriebnahme des Systems (Hardware, Software) sicher.
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