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2124_FTP_5_SP_THHS_--_TWP_--_V.pdf

Mittelspannungszuleitung einschließlich Transformator für einen Ersatzneubau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.10.2026, 15:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe.blb.nrw.de

Tabellen, Layout und Zeichen können bei der Extraktion abweichen. Maßgeblich ist die Originaldatei.

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9 6.01 1 1.09 30

4.47 22 1.32

+3.315 +3.235

+3.035

+2.164

-0.15 51 51

413.2 8

02

581.3

9 1.09 3.38 22 2.42 30 1

02.1

1 03

06

03 6.01

30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 30 31

545 545

1.09 3.38 22 1.32

6.01

9 89 4.50 62 1 1.09 30

635 345

545 545 54.3

792 02.1 761761761761761761761761761761761761761761761761761761761282 06

06

82

437

221

978.1

534 2 9 .1 o 438

438 438

05 02571 1 1.20 1

78

964

51 921 1.40 51

8.6618.661

600 600

1200 4.38 4.38

4.38 4.38

Treppe Hörsaal

Draufsicht

Einbauteilliste

(Arbeitsstand, gilt für das gesamte Projekt)

Pos. Bezeichnung (oder gleichwertig) Stck E1 Tronsole-Z-VH+VH-T 32 E2 Anschlussplatte Treppengeländer 132 E3 HBT 120-12_15-2-1250, h=250, lü=600, b=120_einreihig 96 E4 HBS-05-B-12-860 Muffenstab ø12, M12, l=860mm, B500B 404 E5 HBS-05-A-12-840 Anschlussstab ø12, M12, l=840mm, B500B 404 E6 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-800, h=170, Lü=320 6 E7 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-600 Sonderlänge, h=170, Lü=320 22 E8 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-1250, h=170, Lü=320 14 E9 Schöck Stacon LD-Q-16-S-A4-R0-f20 mit Brandschutzmanschette 20 E10 Anschlussplatte Treppengeländer gerade 84 E11 Ankerplatte 260/180 S235 + 4x KÖCO SD1 d16x225 S235J2+C470 (ANr.016-0150-001) 4

Schnitt a-a

--_V 26.02.2026 Herr Hofer EErrsstteelllluunngg

INDEX DATUM GEZ. PLANÄNDERUNG

TH HS

Abs.1 Abs.2

TH1 TH2 TH FY

N

Ansicht

Planverfasser (extern):

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

Aachen

Bauherr(in):

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Mies-van-der-Rohe-Straße 10 Schallschutzlager Niederlassung Aachen D - 52074 Aachen Calenberg bi-Trapezlager Mies-van-der-Rohe-Straße 10, 52074 Aachen Telefon: 0241-43510-0 t=15mm , b=100mm (o.glw.) L L Telefax: 0241 43510-198 Nutzer / Mieter(in): RWTH Aachen E-Mail: ac.poststelle@blb.nrw.de Landoltweg,52056 Aachen Internet: www.blb.nrw.de

Projekt: Ersatzneubau Anorganische

10-12-2124-15-002 und Organische Chemie

SAP-/Projekt-Nummer Projektbezeichnung Wirtschaftseinheit / Liegenschaft: RWTH Aachen

WE 2124 Landoltweg,52056 Aachen

Wirtschaftseinheitsnummer Wirtschaftseinheits- / Liegenschaftsbezeichnung Objekt/Bauwerk/Gebäude AOC-RWTH Aachen

GE0037 Landoltweg,52056 Aachen

Schnitt b-b

Objekt-/Bauwerks-/Gebäude-Nr. Objekt-/Bauwerks-/Gebäudebezeichnung 89.5 Planbezeichnung/Darstellung Bauteil / Trakt: AOC-RWTH Aachen Schal- u. Konstruktionsplan Treppe Hörsaal Gesamtplan Geschoss / Treppe Hörsaal Anlage: Planschlüssel Planinhalt: Grundriß 2124_FTP_5_SP_THHS_--TWP--_V

Dateipfad:

Modell-Name: Plottstiltabelle: Planart: Ausführungsplan 2124_FTP_5_SP_THHS_--TWP--- --- Layout-Name: Gezeichnet: Fachbereich: SP--_Gesamtplan_Treppe Hörsaal Herr Hofer (TWP) Hochbau XRef: Bild: Leitung der Enwurfsarbeiten gem. §79 BauO Blatt-Nr.: Maßstab: NRW: 1:50 --- Blattgrösse: Schallschutzlager 63.0x57.0cm Calenberg bi-Trapezlager Plotdatum: Index t=15mm , b=100mm (o.glw.) L L 26.02.2026 --

C

FT1

TL 1

Schnitt

In allen Stufen (20 Stk.) wird der Betoneingießtopf für SUB-LED SL1 (Gessler) eingebaut (siehe Detail).

Beachte Prinzipdetail III zur Lagesicherung!

16 17 18

1cm Fuge umlaufend

TL 1 Podest h= 20cm OK= +3.235 UK= +3.035

Decke über U1 h= 30cm OK= -0.15 UK= -0.45

16 17 18

a a

S H

T

2

L

0 S tg. 1668/30

Beachte Prinzipdetail III zur Lagesicherung!

C

Fuge Fuge b

b

ACHTUNG!

Prinzipdetail "III" Legende:

M1:25 Dieser Plan gilt nur für die Fertigteiltreppenläufe. Fußpunkt Fertigteiltreppe Alle weiteren Angaben für die begrenzenden Treppenhauswände wie z.B. Tür- und Fensteröffnungen, WS, WA, WD, Bewehrungsanschlüsse etc, sowie deren Vermaßung sind dem geltenden Schalplan der jeweiligen Ebene zu entnehmen! Unterzüge und Sturzträger Versprung in OK Bauteil (s. auch Vertiefung) Transport- und Montagevorrichtungen sowie dazugehörige Bewehrungen sind vom Fertigteilwerk zu planen und zu ergänzen! unsichtbare Schalkante z.B. Deckensprung Oberflächenanforderungen und Kantenausbildungen der Treppenläufe sind nach Angaben der Objektplanung vorzusehen (inkl. Fasen etc.). Plan gilt nur zur Fertigung der Fertigteiltreppen! Elastomerkappe

Schubdorn ø 20, l= 300 mm Wände, Stützen und Oberzüge (Stahlbeton) im Wände, Stützen und Oberzüge (Mauerwerk) im Allgemeine Hinweise: darüberliegenden Geschoß (mit Anschlußbewehrung) darüberliegenden Geschoß (ohne Anschlußbewehrung) Schallschutzlager z.B. Tronsole Typ B mit Typ D Dieser Schalplan gilt im Zusammenhang mit folgenden zum Bau freigegebenen Plänen (jeweils in der gültigen Fassung): OK BP / OK DE

  • alle Schalpläne im direkten Umfeld, wie Grundrisse, Schnitte und Details (einschl. dem darüberliegenden Geschoss)
  • alle Bewehrungspläne einschl. Stahlauszüge, besonders im Schalplanbereich und im direkten Umfeld Hüllwellrohr ø60 mm, L=200 mm
  • zugehörige Ausführungspläne des Objektplaners sowie der weiteren Fachingenieure und Sonderfachleute 2 Stck. je FT-Treppenlauf alternativ Kernbohrung in Bodenplatte Wände / Stützen / Decken Wandartige Träger / Oberzüge auf Die Lage der Hüllwellrohre ist mit der Dieser Plan ist ein Schalplan und kein Rohbau- oder Werkplan. Einbauteile, die für den Ausbau relevant sind Stahlbeton Stahlbeton (WU) Stahlbeton, nichttragend Fertigteil OK Decke Fuge verzahnt ausführen Lage der Dorne am Fußpunkt (z.B. Aufzugsplanung, Küchen- und Labortechnik, Fassadenverankerungen, Anschlüsse für nichttragende Trennwände etc.) FT-Treppenlauf abzugleichen! sind den Fachplanungen zu entnehmen und durch die örtliche Bauleitung zu koordinieren.

Lagesicherung Fußpunkt der FT-Treppe auf der Bodenplatte mittels Schubdorn Nur die Berücksichtigung aller oben aufgeführten Pläne berechtigt zur Bauausführung! in Kombination mit Schallschutzlager / Pro Treppenlauf 2 Kombinationen Aussparungen Kernbohrzone für nachträglichen Einbau Die Ausführungunterlagen sind bauseits rechtzeitig vor Baubeginn zu prüfen (VOB-B, §3, Nr. 3). Alle Maße sind am Bau zu WBZ= Wand / DBZ = Decke kontrollieren und mit den gültigen Architektenplänen zu vergleichen. Bei Maßdifferenzen und Unstimmigkeiten ist unverzüglich die Bauleitung zu verständigen. WD Wanddurchbruch DA Deckenaussparung in UK Decke Sämtliche Maße sind (wenn nicht anders angegeben) Rohbaumaße auf Grundlage der Architektenpläne.

Leistung AN: WA Wandaussparung DD Deckendurchbruch WS Wandschlitz Neben den bereitgestellten Schal- und Bewehrungsplänen / Konstruktionsplänen des Tragwerks (Ortbetonplanung) sind bei Bauleistungsübernahme weitere, ergänzende Leistungen durch den Auftragnehmer zu erbringen und zur Prüfung vorzulegen. ÜR Überschubrohr DA Deckenaussparung in OK Decke Die Einschätzung zur Erfordernis dieser Leistungen liegt beim AN. Insbesondere werden genannt:

  • Fertigteilplanung bzw. Halbfertigteilplanung im Stahlbetonbau einschl. Stücklisten mit statischer Berechnung aller nicht in der Genehmigungsstatik erfassten Verbindungen und Transportzustände, sowie notwendige Umplanungsleistungen auf Grundlage der Ortbetonstatik und Ortbetonausführungsplänen.
  • Werkplanung Stahlbau einschl. Stücklisten mit stat. Berechnung aller nicht in der Genehmigungsstatik erfassten Verbindungen.
  • Planungen, Stücklisten und stat. Berechnungen von Bauteilen / Verbindungen, die nicht zur eigentlichen Gebäudetragkonstruktion gehören (z.B. Geländer, Doppelböden, Fundamente von Haustechnikanlagen, Aufzugskonstruktionen, Verkleidungen und Fassaden, nichttragende Mauerwerkstrennwände, nichttragende leichte Trennwände, Traversen HLSE, etc.)
  • Bau-, Transport- und Montagezustände und sich daraus ergebende konstruktive Maßnahmen sind alle durch den Baubetrieb zu planen und auszuführen.

Durchbrüche / Kernbohrungen:

Durchbrüche/Aussparungen (i.d.R.<20cm) und Einbauteile, die keinen Einfluss auf das Tragverhalten der dargestellten Bauteile haben, sind der Ausführungsplanung des Objektplaners zu entnehmen. Wand- und Deckendurchbrüche <20cm die als Kernbohrung ausgeführt werden, sind in statisch relevanten Bereichen im Schalplan dargestellt. Bei Verlegung der Bewehrung und Dübelleisten ist die Lage der Durchbrüche laut Schalplan zu berücksichtigen.

Einbauteile ELT/ HLSK: Erforderliche Einbauteile für Sanitär (Grundleitungen), Elektro (Fundamenterder, Leerrohre),Fassadenverankerungen und Treppengeländer (wenn nicht anders angegeben), sowie für Aufzüge sind vor dem Betonieren nach Angabe der Fachfirmen einzubauen. Einbauteile sowie WA/WD in den Aufzugsschächten sind nach Planung Aufzugstechnik einzubauen. Erforderliche Abnahmeprozeduren etc. sind rechtzeitig mit der örtlichen Bauüberwachung abzustimmen.

Arbeitsfugen (AF):

In den Schal- und Bewehrungsplänen sind die statisch erforderlichen Fugen sowie die statisch erforderliche Bewehrung eingezeichnet. Darüber hinausgehende AF, Schwindgassen oder Betonierabschnitte sind durch den Unternehmer festzulegen, ebenso sich daraus ergebende Zusatzbewehrung, Fugenbänder und Einbauteile. Die Lage der AF ist rechtzeitig mit der Tragwerksplanung abzustimmen. Grundsätzlich sind große Betonierabschnitte anzustreben.

Alle AF sind mindestens als "raue" Fuge nach EC2 (DIN EN 1992-1-1: 2011-01, 6.2.5) und DAfStb-Heft 600 auszubilden. Erhöhte Anforderungen mit Ausbildung als "verzahnte" Fuge nach EC2

0.00 (Baunull) = +207,50m ü. NHN

(z.B. mittels Profilierung durch Trapezleisten, durch verzahnt profilierte Streckmetallabstellungen/ Verwahrkästen von Rückbiegeanschlüssen oder Freilegen des Korngerüstes auf 16mm) gelten für alle nachfolgenden Arbeitsfugen/ Anschlussbereiche:

  • AF innerhalb Fundamente (auch technologische)
  • AF bewehrter Fundamente zu angrenzenden bewehrten Fundamenten/ Bodenplatten
  • AF (vertikal/ horizontal) im Bereich von Wandträgern und Oberzügen, insbesondere zu angrenzenden Decken- bzw. Bodenplatten (siehe gesonderte Kennzeichnung im Plan)

Ausschalfristen / Notunterstützungen:

Ausschalfristen und Notunterstüzungen bzw. Umsteifen der Decken sind nach EC2 Vorgabe bzw. DBV-Merkblatt "Betonschalungen" (akt. Fassung) vorzunehmen. Wegen der Verformungsbegrenzung wird empfohlen, von einer Not-/Hilfsunterstützung durch mind. drei Vollgeschosse auszugehen und mind. drei Decken mit einer Normdruckfestigkeit (28-Tage) zu aktivieren. Schallschutzlager Sonderbauteile, wie z.B. tragende Wandträger und -scheiben als Oberzüge, müssen so lange eingeschalt und durchgesteift bleiben, bis eine Calenberg bi-Trapezlager ausreichende Tragfähigkeit für das vorausgesetzte statische System erreicht ist. Die Lage ist den Schalplänen zu entnehmen. Für t=15mm , b=100mm (o.glw.) L L Wandträger etc. folgt daraus, dass die oberste anzuschließende Deckenplatte ihre Tragfähigkeit erreicht haben muss. Es sind stets der Wandträger etc. und die daran anschließenden Deckenfelder bauzeitlich auszusteifen. Das Erreichen der Tragfähigkeit eines Bauteils orientiert sich am Erreichen der Normdruckfestigkeit (28-Tage) des Betons.

Baugrund / Wasserhaltung:

Es gilt das aktuelle Baugrundgutachten von Kramm Ingenieure GmbH & Co. KG aus Aachen. Die Baugrubensohlen sind nach Vorgabe des Baugrundgutachters (BGA) nachzuverdichten bzw. entsprechend Angabe BGA zu behandeln.

Die Baugrubensohlen sind durch den BGA abzunehmen. Ggf. ist ein Bodenaustausch bzw. Magerbetonauskofferungen auf Anweisung des BGA vorzunehmen. Unter Fundamenten und Bodenplatten ist eine Sauberkeitsschicht von mind. 10 cm (sofern technologisch nicht anders erforderlich) planeben einzubauen. Ergänzungen zu Aufbauten mit Dämmung, Abdichtung etc. gemäß Vorgabe Objektplanung und Erschütterungsgutachten!

Die Ebenheit der Sauberkeitsschicht bzw. der Dämmschichtoberfläche ist entsprechend einer geschalten Fläche herzustellen. Andernfalls ist das Verlegemaß und damit die Betondeckung um das Maß der Unebenheit eigenständig durch den Baubetrieb zu erhöhen (Höhen anpassen, Abstandhalter) und demzufolge zu berücksichtigen (z.B. Betonmehrbedarf, Mehraushub, Erhöhung Baugrubentiefe, Erhöhung Risssicherungsbewehrung etc.).

Setzungen:

Es sind Setzungen und Setzungsdifferenzen des Bauwerkes gemäß Angaben im Baugrundgutachten zu erwarten.

Anforderungen / Materialien, sofern nicht anders angegeben mindestens:

Stahlbau:

  • Profilstahl, Bleche, Rohre etc. S235
  • Betoneinbauteile / Anschweißplatten, Zugstabsysteme S355
  • Schrauben, Dorne, Verstiftungen, Gewindestangen: Festigkeit 8.8 bzw. 10.9 (Stahleinbauteile müssen in den nicht durch Beton geschützten Bereichen mit geeigneten Korrosionsschutzsystemen versehen werden, Angaben nach Architektenplanung)

Detail SUB LED

M 1:25 (Angaben in mm) Korrosionsschutz (gem. DIN EN ISO 12944): Ansicht Schnitt Einbautiefe in - Außenbauteile Erdberührt: Korrosivitätskategorie Im3, Schutzdauer lang (z.B. Feuerverzinkung + Beschichtung) Abhängigkeit - Außenbauteile + Einbauteile / Anschweißplatte: Korrosivitätskategorie C3 mäßig, Schutzdauer lang (z.B. Feuerverzinkung + der Treppen- Beschichtung) beschichtung!

  • Innenbauteile: Korrosivitätskategorie C2 gering, Schutzdauer lang > 15 Jahre (z.B. Feuerverzinkung oder mehrllagiger Anstrich) - in unzugänglichen, nicht kontrollierbaren Bereichen (z.B. Fassadenbefestigungen) Ausführung in Edelstahl notwendig!

Zur Rissminimierung und Reduzierung des Schwindmaßes, auch im Zusammenhang mit ggf. notw. Sichtbetonanforderungen, sind alle Flächenbauteile (Wände/ Platten/ Scheiben) aus einem schwindarmen Beton mit möglichst geringer Wärmeentwicklung und mit einem max.w/z-Wert von max. 0.50 (0.45 für WU-Konstruktionen) herzustellen, sofern mit der Expositionsklasse kein Draufsicht noch niedrigerer Wert gefordert wird. In allen Stufen (20 Stk.) wird der Betoneingießtopf für SUB-LED SL1 der Firma Gessler eingebaut. Die Einbauposition des LED Panel soll dabei Achsmittig Für Bauteilanschlüsse, Deckenknoten und insbesondere Fugenbänder/-bleche sowie beim Kernbeton von Hohlwänden sind in der Steigung sitzen! Die Einbautiefe richtet sich Anschlußmischungen mit Größtkorn 8mm zu verwenden. Vergussfestigkeiten (z.B. Pagel-Vergussmörtel) für Dorne, Stahleinbau-bzw. nach der Beschichtung des Fertigteils. Der Eingieß- Verbundbauteile etc. müssen mindestens der Bauteilfestigkeit bei Stahlbetonbauteilen entsprechen. topf ist an der Lage des LED Panel auszurichten. Detaillierte Angaben siehe Bewehrungspläne! Die für die elektrische Versorgung nötige Leerrohr- planung obliegt der Fach.- bzw. Objektplanung.

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