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2124_FTP_5_SP_THFY_--_TWP_--_V.pdf

Mittelspannungszuleitung einschließlich Transformator für einen Ersatzneubau

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 05.10.2026, 15:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: evergabe.blb.nrw.de

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30 3.93 275 275

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30 3.93 55 03

88.1

03

20.2

03

88.1

03

20.2 852

24

852

24 8050.2

05.4

3941.2 1.685 3.15 1 15

1 1.245 185245

1.255 3.50 15

1.685 3.15 1 15

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1 1.245 2.675 51

51 531

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51 7

03

02.4

03

02.4

1 1.245 3.225 525.1

558.1 63

27

63 44.1 1 1.675 3.15 15 1

1 1.245

1 1.675 3.15 15 1

1 1.245 3.49 15 1 525.1

558.1

525.1

558.1 83.3

83.3 231

633

450.1

633

450.1

633

231

231

633

450.1

633

450.1

633

231 44.1

05

44.1

44.1

05

44.1 1

44.1

1

1

44.1

1

1

44.1 64.1

39.1

64.1

84

54.1 1275 25

+8.85

+8.55 25 1275

+6.67

+6.37

+4.35

+4.05

+2.17 1275 25

+1.87

-0.15 22 51 881881881881881881881881881881881881502

561 26.2 365 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 415

94 3.217 179 15 03

23.2 32 64

64

64 o 8 5. 3 64

64 4463

3.30 95 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 345

252 64

64

64 3 5 .8 o 64

64 275

32 64

64 8 o 5. 3 64

64 3026 55.2 881881881881881881881881881881881881

03 3.64

03

268.1

341 881881881881881881881881881881881342 502

561

81.2

503.2 84 95

106 3.023 21 15

3.225 365 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26

275 275 94 2.581 55

63

27

63 44.1 44.1

44.1 185 1 1.245 245

185 1 1.245 245

+6.499

+1.999 51 531

51

15 1 1 15 51 57

57 52 001

52 051

50 50 25 50 25 15 600 100 57

57

52 051

50 50 15 600 25 50 25 100 57

57 051

051 003 05

57

Einbauteilliste

(Arbeitsstand, gilt für das gesamte Projekt) FT3 TL 3 Pos. Bezeichnung (oder gleichwertig) Stck Schnitt E1 Tronsole-Z-VH+VH-T 32 E2 Anschlussplatte Treppengeländer 132 E3 HBT 120-12_15-2-1250, h=250, lü=600, b=120_einreihig 96 E4 HBS-05-B-12-860 Muffenstab ø12, M12, l=860mm, B500B 404 E5 HBS-05-A-12-840 Anschlussstab ø12, M12, l=840mm, B500B 404 E6 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-800, h=170, Lü=320 6 E7 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-600 Sonderlänge, h=170, Lü=320 22 G Schnitt c-c F E8 HALFEN HBT Rückbiegeanschluss HBT 120-8_15-5-1250, h=170, Lü=320 14 E9 Schöck Stacon LD-Q-16-S-A4-R0-f20 mit Brandschutzmanschette 20 E10 Anschlussplatte Treppengeländer gerade 84 E11 Ankerplatte 260/180 S235 + 4x KÖCO SD1 d16x225 S235J2+C470 (ANr.016-0150-001) 4

Draufsicht

--_V 24.02.2026 Herr Hofer EErrsstteelllluunngg Treppenhaus Foyer Decke über 1.OG INDEX DATUM GEZ. PLANÄNDERUNG h= 30cm OK= +8.85 UK= +8.55

Ansicht

FT2 TL 2+4 Schnitt TH HS

Abs.1 Abs.2

G F Schnitt b-b

2.OG TH1 TH2 TH FY

c c N

TL 2 Planverfasser (extern):

4 L

1

T

2 Stg. 1875/26

Decke über EG Draufsicht h= 30cm OK= +4.35

1.OG UK= +4.05 Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW

b b

Aachen

Bauherr(in):

T

12 Stg. 18 L 75/ 2 3 6 B N a ie u d - e u rl n a d s s L u ie n g g e A n a sc c h h a e f n tsbetrieb NRW, D M i - e 5 s- 2 v 0 a 7 n 4 - d A e a r- c R h o e h n e-Straße 10 Mies-van-der-Rohe-Straße 10, 52074 Aachen Telefon: 0241-43510-0 G Schnitt a-a F FT1 TL 1 R Nu W tze T r H / M A iet a e c r(i h n) e : n T E e -M le a fa il x : : a 0 c 2 . 4 p 1 o s 4 t 3 s 5 te 1 l 0 le - @ 19 b 8 lb.nrw.de Schnitt Landoltweg,52056 Aachen Internet: www.blb.nrw.de

Projekt: Ersatzneubau Anorganische

10-12-2124-15-002 und Organische Chemie

SAP-/Projekt-Nummer Projektbezeichnung Wirtschaftseinheit / Liegenschaft: RWTH Aachen

2 Decke über U1 WE 2124 Landoltweg,52056 Aachen L h= 30cm

1

T

2 Stg. 1875/26 O UK K

=

0 0 . . 4 1 5 5 O Wi b rt j s e ch k a t f / t B se a in u h w eit e sn r u k m /G me e r bäude A Wir

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eichnung

GE0037 Landoltweg,52056 Aachen

Objekt-/Bauwerks-/Gebäude-Nr. Objekt-/Bauwerks-/Gebäudebezeichnung a EG a Beachte Prinzipdetail III zur Lagesicherung! Planbezeichnung/Darstellung Bauteil / Trakt: AOC-RWTH Aachen Schal- u. Konstruktionsplan Beachte Prinzipdetail III 12 Stg.

T

18

L

75/ 2 1 6 TL 1 zur Lagesicherung! T

Pl r

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el aus Foyer Gesamtplan A G

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ß haus Foyer

2124_FTP_5_SP_THFY_--TWP--_V Draufsicht Dateipfad:

Modell-Name: Plottstiltabelle: Planart: Ausführungsplan 2124_FTP_5_SP_THFY_--TWP--- --- Layout-Name: Gezeichnet: Fachbereich: Beachte Prinzipdetail III SP--_Gesamtplan_Treppenhaus Foyer Herr Hofer (TWP) Hochbau zur Lagesicherung! XRef: Bild: Leitung der Enwurfsarbeiten gem. §79 BauO Blatt-Nr.: Maßstab: NRW: 1:50 --- Blattgrösse: 87.0x57.0cm Plotdatum: Index 26.02.2026 -- 61

61

61

ACHTUNG!

Dieser Plan gilt nur für die Fertigteiltreppenläufe. Alle weiteren Angaben für die begrenzenden Treppenhauswände wie z.B. Tür- und Fensteröffnungen, WS, WA, WD, Bewehrungsanschlüsse etc, sowie deren Vermaßung sind dem geltenden Schalplan der jeweiligen Ebene zu entnehmen! Transport- und Montagevorrichtungen sowie dazugehörige Bewehrungen sind vom Fertigteilwerk zu planen und zu ergänzen! Oberflächenanforderungen und Kantenausbildungen der Treppenläufe sind nach Angaben der Objektplanung vorzusehen (inkl. Fasen etc.). Plan gilt nur zur Fertigung der Fertigteiltreppen!

Prinzipdetail "IV" Prinzipdetail "III"

M1:25 M1:25 Detail Anschlussplatte für Treppengeländer

Einbauteile für Hauptpodeste Fußpunkt Fertigteiltreppe M 1:10 (Maße in mm)

Schnitt Ansicht Elastomerkappe

Schubdorn ø 20, l= 300 mm

Schallschutzlager z.B. Tronsole Typ B mit Typ D oben OK BP / OK DE Schallschutzlager SPEBA TS 4800 (o.glw.) t=15mm , b=75mm Hüllwellrohr ø60 mm, L=200 mm L L 2 Stck. je FT-Treppenlauf alternativ Kernbohrung in Bodenplatte Die Lage der Hüllwellrohre ist mit der Lage der Dorne am Fußpunkt FT-Treppenlauf abzugleichen!

Lagesicherung Fußpunkt der FT-Treppe auf der Bodenplatte mittels Schubdorn in Kombination mit Schallschutzlager / Pro Treppenlauf 2 Kombinationen

E2

E1 E2 TL 4

E1

Zwischenpodest Ortbeton h=30 1.245 bis 1.675/3.38 OK= +6.67 UK= +6.37 TL 3 E1

G F

E2

E1

E1

Zwischenpodest Ortbeton h=30 1.245 bis 1.675/3.38 OK= +2.17 TL 3 UK= +2.87 E1 E1

E2

E1

Zwischenpodest Ortbeton h=30 1.245 bis 1.675/3.38 OK= +2.17 UK= +2.87 nebo

Legende:

Unterzüge und Sturzträger Versprung in OK Bauteil (s. auch Vertiefung) unsichtbare Schalkante z.B. Deckensprung

Wände, Stützen und Oberzüge (Stahlbeton) im Wände, Stützen und Oberzüge (Mauerwerk) im Allgemeine Hinweise: darüberliegenden Geschoß (mit Anschlußbewehrung) darüberliegenden Geschoß (ohne Anschlußbewehrung)

Dieser Schalplan gilt im Zusammenhang mit folgenden zum Bau freigegebenen Plänen (jeweils in der gültigen Fassung): E10 Stahlplatte für horizontalen Einbau, 100/150/15 S235 E2 Stahlplatte für schrägen Einbau und Sonderlösung, 100/150/15 S235 mit 4 angeschweißten Bewehrungsstäben ø12 l=600mm mit 4 angeschweißten Bewehrungsstäben ø12 l=600mm

  • alle Schalpläne im direkten Umfeld, wie Grundrisse, Schnitte und Details (einschl. dem darüberliegenden Geschoss) Schnitt Ansicht
  • alle Bewehrungspläne einschl. Stahlauszüge, besonders im Schalplanbereich und im direkten Umfeld Einbauhöhe erfolgt (sofern nicht anders Einbauhöhe gemäß Vermaßung, bei - zugehörige Ausführungspläne des Objektplaners sowie der weiteren Fachingenieure und Sonderfachleute angegeben) in Plattenmitte! Sonderlösung in Plattenmitte! Wände / Stützen / Decken Wandartige Träger / Oberzüge auf Dieser Plan ist ein Schalplan und kein Rohbau- oder Werkplan. Einbauteile, die für den Ausbau relevant sind Stahlbeton Stahlbeton (WU) Stahlbeton, nichttragend Fertigteil OK Decke Fuge verzahnt ausführen (z.B. Aufzugsplanung, Küchen- und Labortechnik, Fassadenverankerungen, Anschlüsse für nichttragende Trennwände etc.) sind den Fachplanungen zu entnehmen und durch die örtliche Bauleitung zu koordinieren.

Nur die Berücksichtigung aller oben aufgeführten Pläne berechtigt zur Bauausführung! Aussparungen Kernbohrzone für nachträglichen Einbau Die Ausführungunterlagen sind bauseits rechtzeitig vor Baubeginn zu prüfen (VOB-B, §3, Nr. 3). Alle Maße sind am Bau zu WBZ= Wand / DBZ = Decke kontrollieren und mit den gültigen Architektenplänen zu vergleichen. Bei Maßdifferenzen und Unstimmigkeiten ist unverzüglich die Bauleitung zu verständigen. WD Wanddurchbruch DA Deckenaussparung in UK Decke Sämtliche Maße sind (wenn nicht anders angegeben) Rohbaumaße auf Grundlage der Architektenpläne.

Leistung AN: WA Wandaussparung DD Deckendurchbruch WS Wandschlitz Neben den bereitgestellten Schal- und Bewehrungsplänen / Konstruktionsplänen des Tragwerks (Ortbetonplanung) sind bei Bauleistungsübernahme weitere, ergänzende Leistungen durch den Auftragnehmer zu erbringen und zur Prüfung vorzulegen. ÜR Überschubrohr DA Deckenaussparung in OK Decke Die Einschätzung zur Erfordernis dieser Leistungen liegt beim AN. Insbesondere werden genannt:

  • Fertigteilplanung bzw. Halbfertigteilplanung im Stahlbetonbau einschl. Stücklisten mit statischer Berechnung aller nicht in der Genehmigungsstatik erfassten Verbindungen und Transportzustände, sowie notwendige Umplanungsleistungen auf Grundlage der Ortbetonstatik und Ortbetonausführungsplänen.
  • Werkplanung Stahlbau einschl. Stücklisten mit stat. Berechnung aller nicht in der Genehmigungsstatik erfassten Verbindungen.
  • Planungen, Stücklisten und stat. Berechnungen von Bauteilen / Verbindungen, die nicht zur eigentlichen Gebäudetragkonstruktion gehören (z.B. Geländer, Doppelböden, Fundamente von Haustechnikanlagen, Aufzugskonstruktionen, Verkleidungen und Fassaden, nichttragende Mauerwerkstrennwände, nichttragende leichte Trennwände, Traversen HLSE, etc.)
  • Bau-, Transport- und Montagezustände und sich daraus ergebende konstruktive Maßnahmen sind alle durch den Baubetrieb zu planen und auszuführen.

Durchbrüche / Kernbohrungen:

Durchbrüche/Aussparungen (i.d.R.<20cm) und Einbauteile, die keinen Einfluss auf das Tragverhalten der dargestellten Bauteile haben, sind der Ausführungsplanung des Objektplaners zu entnehmen. Wand- und Deckendurchbrüche <20cm die als Kernbohrung ausgeführt werden, sind in statisch relevanten Bereichen im Schalplan dargestellt. Bei Verlegung der Bewehrung und Dübelleisten ist die Lage der Durchbrüche laut Schalplan zu berücksichtigen.

Einbauteile ELT/ HLSK: Erforderliche Einbauteile für Sanitär (Grundleitungen), Elektro (Fundamenterder, Leerrohre),Fassadenverankerungen und Treppengeländer (wenn nicht anders angegeben), sowie für Aufzüge sind vor dem Betonieren nach Angabe der Fachfirmen einzubauen. Einbauteile sowie WA/WD in den Aufzugsschächten sind nach Planung Aufzugstechnik einzubauen. Erforderliche Abnahmeprozeduren etc. sind rechtzeitig mit der örtlichen Bauüberwachung abzustimmen.

Arbeitsfugen (AF):

In den Schal- und Bewehrungsplänen sind die statisch erforderlichen Fugen sowie die statisch erforderliche Bewehrung eingezeichnet. Darüber hinausgehende AF, Schwindgassen oder Betonierabschnitte sind durch den Unternehmer festzulegen, ebenso sich daraus ergebende Zusatzbewehrung, Fugenbänder und Einbauteile. Die Lage der AF ist rechtzeitig mit der Tragwerksplanung abzustimmen. Grundsätzlich sind große Betonierabschnitte anzustreben.

Alle AF sind mindestens als "raue" Fuge nach EC2 (DIN EN 1992-1-1: 2011-01, 6.2.5) und DAfStb-Heft 600 auszubilden. Erhöhte Anforderungen mit Ausbildung als "verzahnte" Fuge nach EC2 0.00 (Baunull) = +207,50m ü. NHN (z.B. mittels Profilierung durch Trapezleisten, durch verzahnt profilierte Streckmetallabstellungen/ Verwahrkästen von Rückbiegeanschlüssen oder Freilegen des Korngerüstes auf 16mm) gelten für alle nachfolgenden Arbeitsfugen/ Anschlussbereiche:

  • AF innerhalb Fundamente (auch technologische)
  • AF bewehrter Fundamente zu angrenzenden bewehrten Fundamenten/ Bodenplatten
  • AF (vertikal/ horizontal) im Bereich von Wandträgern und Oberzügen, insbesondere zu angrenzenden Decken- bzw. Bodenplatten (siehe gesonderte Kennzeichnung im Plan)

Ausschalfristen / Notunterstützungen:

Ausschalfristen und Notunterstüzungen bzw. Umsteifen der Decken sind nach EC2 Vorgabe bzw. DBV-Merkblatt "Betonschalungen" (akt. Fassung) vorzunehmen. Wegen der Verformungsbegrenzung wird empfohlen, von einer Not-/Hilfsunterstützung durch mind. drei Vollgeschosse auszugehen und mind. drei Decken mit einer Normdruckfestigkeit (28-Tage) zu aktivieren. Sonderbauteile, wie z.B. tragende Wandträger und -scheiben als Oberzüge, müssen so lange eingeschalt und durchgesteift bleiben, bis eine ausreichende Tragfähigkeit für das vorausgesetzte statische System erreicht ist. Die Lage ist den Schalplänen zu entnehmen. Für Wandträger etc. folgt daraus, dass die oberste anzuschließende Deckenplatte ihre Tragfähigkeit erreicht haben muss. Es sind stets der Wandträger etc. und die daran anschließenden Deckenfelder bauzeitlich auszusteifen. Das Erreichen der Tragfähigkeit eines Bauteils orientiert sich am Erreichen der Normdruckfestigkeit (28-Tage) des Betons.

Baugrund / Wasserhaltung:

Es gilt das aktuelle Baugrundgutachten von Kramm Ingenieure GmbH & Co. KG aus Aachen. Die Baugrubensohlen sind nach Vorgabe des Baugrundgutachters (BGA) nachzuverdichten bzw. entsprechend Angabe BGA zu behandeln.

Die Baugrubensohlen sind durch den BGA abzunehmen. Ggf. ist ein Bodenaustausch bzw. Magerbetonauskofferungen auf Anweisung des BGA vorzunehmen. Unter Fundamenten und Bodenplatten ist eine Sauberkeitsschicht von mind. 10 cm (sofern technologisch nicht anders erforderlich) planeben einzubauen. Ergänzungen zu Aufbauten mit Dämmung, Abdichtung etc. gemäß Vorgabe Objektplanung und Erschütterungsgutachten!

Die Ebenheit der Sauberkeitsschicht bzw. der Dämmschichtoberfläche ist entsprechend einer geschalten Fläche herzustellen. Andernfalls ist das Verlegemaß und damit die Betondeckung um das Maß der Unebenheit eigenständig durch den Baubetrieb zu erhöhen (Höhen anpassen, Abstandhalter) und demzufolge zu berücksichtigen (z.B. Betonmehrbedarf, Mehraushub, Erhöhung Baugrubentiefe, Erhöhung Risssicherungsbewehrung etc.).

Setzungen:

Es sind Setzungen und Setzungsdifferenzen des Bauwerkes gemäß Angaben im Baugrundgutachten zu erwarten.

Anforderungen / Materialien, sofern nicht anders angegeben mindestens:

Stahlbau:

  • Profilstahl, Bleche, Rohre etc. S235
  • Betoneinbauteile / Anschweißplatten, Zugstabsysteme S355
  • Schrauben, Dorne, Verstiftungen, Gewindestangen: Festigkeit 8.8 bzw. 10.9 (Stahleinbauteile müssen in den nicht durch Beton geschützten Bereichen mit geeigneten Korrosionsschutzsystemen versehen werden, Angaben nach Architektenplanung)

Korrosionsschutz (gem. DIN EN ISO 12944):

  • Außenbauteile Erdberührt: Korrosivitätskategorie Im3, Schutzdauer lang (z.B. Feuerverzinkung + Beschichtung)
  • Außenbauteile + Einbauteile / Anschweißplatte: Korrosivitätskategorie C3 mäßig, Schutzdauer lang (z.B. Feuerverzinkung + Beschichtung)
  • Innenbauteile: Korrosivitätskategorie C2 gering, Schutzdauer lang > 15 Jahre (z.B. Feuerverzinkung oder mehrllagiger Anstrich) - in unzugänglichen, nicht kontrollierbaren Bereichen (z.B. Fassadenbefestigungen) Ausführung in Edelstahl notwendig!

Zur Rissminimierung und Reduzierung des Schwindmaßes, auch im Zusammenhang mit ggf. notw. Sichtbetonanforderungen, sind alle Flächenbauteile (Wände/ Platten/ Scheiben) aus einem schwindarmen Beton mit möglichst geringer Wärmeentwicklung und mit einem max.w/z-Wert von max. 0.50 (0.45 für WU-Konstruktionen) herzustellen, sofern mit der Expositionsklasse kein noch niedrigerer Wert gefordert wird.

Für Bauteilanschlüsse, Deckenknoten und insbesondere Fugenbänder/-bleche sowie beim Kernbeton von Hohlwänden sind Anschlußmischungen mit Größtkorn 8mm zu verwenden. Vergussfestigkeiten (z.B. Pagel-Vergussmörtel) für Dorne, Stahleinbau-bzw. Verbundbauteile etc. müssen mindestens der Bauteilfestigkeit bei Stahlbetonbauteilen entsprechen. Detaillierte Angaben siehe Bewehrungspläne!

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