Anlage_8_Nachunternehmer.docx

Mietweise Bereitstellung von Druckern mit zugehörigen Serviceleistungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 13.10.2026, 15:23 (Europe/Berlin)

Herkunft: vergabe.lvr.de

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Nachunternehmer
VergabeverfahrenZSD III
Name des Einzelbieters / der Bietergemeinschaft
Zum Einsatz von Nachunternehmer erklären wir (Zutreffendes bitte ankreuzen):[ ] Wir setzen nach derzeitiger Planung keine Nachunternehmer ein. [ ] Wir benennen die folgenden Nachunternehmer und fügen für jeden genannten Nachunternehmer die geforderte Nachunternehmererklärung bei.
Hinweis: 1. Zutreffendes bitte ankreuzen. 2. Bitte führen Sie alle Nachunternehmer auf diesem Deckblatt auf. 3. Für jeden Nachunternehmer ist eine gesonderte Nachunternehmererklärung nach nachfolgendem Muster beizufügen; die dortigen Hinweise sind zu beachten. 4. Bitte reichen Sie das erste Blatt dieser Anlage (Deckblatt) nur einmal mit Ihrem Angebot ein. Wenn Sie derzeit keinen Nachunternehmereinsatz planen, bleibt es Ihnen unbenommen, nach Auftragserteilung Nachunternehmer nachträglich vorzuschlagen.
Nachunternehmererklärung
Zum Angebot des Bieters (Name des Einzelbieters / der Bietergemeinschaft)
Wir, das Unternehmen (Nachunternehmer)
Adresse
Land
Ansprechpartner beim Nachunternehmer
Position des Ansprechpartners
Telefonnummer des Ansprechpartners
E-Mail-Adresse des Ansprechpartners
beabsichtigen, als Nachunternehmer für den oben genannten Bieter tätig zu werden. Beabsichtigt ist von uns folgender Nachunternehmereinsatz
Kurzbeschreibung der wesentlichen Teilleistung des Nachunternehmers
Geplanter Anteil der Teilleistung am Gesamtauftragsvolumen%
Wir erklären hiermit gegenüber dem Bieter und dem Auftraggeber rechtsverbindlich: Wir verpflichten uns, im Falle einer Auftragserteilung an den Bieter alle Nachunternehmerarbeiten auszuführen, die wir vorstehend angegeben haben. Wir werden selbst ohne vorherige Zustimmung des Auftraggebers gegenüber dem Bieter keine Nachunternehmer einschalten. Ferner erklären wir:
Hinweis: Zutreffendes bitte nachfolgend ankreuzen und ggf. ausfüllen:
1. Bei der Auftragsdurchführung werden nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingesetzt, die in ausreichendem Maße über Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen.
1. Wir erklären
dass zurzeit und in den vergangenen drei Jahren seit Absendung dieses Angebots keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 GWB vorliegen oder vorgelegen haben. Der Inhalt dieser Vorschrift ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.[ ]
dass wir in den vergangenen drei Jahren seit Absendung dieses Angebots am       von       nach § 123 GWB wegen       von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen worden sind und folgende geeignete Maßnahmen       zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen haben und bereit sind auf Nachforderung der Vergabestelle diese nachzuweisen. Der Inhalt vorgenannter Vorschriften ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.[ ]
(3) Wir erklären
dass zurzeit und in den vergangenen drei Jahren seit Absendung dieses Angebots wir von keiner öffentlichen Stelle wegen eines der in § 124 GWB enthaltenen Gründe von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen worden sind. Der Inhalt dieser Vorschrift ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.[ ]
dass wir in den vergangenen drei Jahren seit Absendung dieses Angebots am       von      nach § 124 GWB wegen       von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen worden sind. Der Inhalt dieser Vorschrift ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.[ ]
dass wir folgende geeignete Maßnahmen       zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen haben und bereit sind auf Nachforderung der Vergabestelle diese nachzuweisen. Der Inhalt dieser Vorschrift ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.[ ]
(4) Wir erklären in Kenntnis der Regelungen in § 19 MiLoG, dass wir * unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens den gesetzlichen Mindestlohn zahlen, * in einem Zeitraum von 24 Monaten vor Ende der Angebotsfrist der gegenständlichen Ausschreibung nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt worden sind, * einen ggf. beauftragten Leihunternehmer entsprechend verpflichten, * soweit wir Beschäftigte des Auftragnehmers oder von ihm beauftragter Subunternehmer oder Zeitarbeitsfirmen den Auftraggeber für den Zeitraum der Vertragslaufzeit aus dem MiLoG in Anspruch nehmen, dem Auftraggeber sämtliche hieraus entstehenden Kosten bzw. Schäden ersetzen. Der Inhalt dieser Vorschriften ist uns bekannt; ein Textabdruck war den Vergabeunterlagen als Anhang der Vergabeunterlagen beigefügt.
(5) Uns ist bekannt, dass unrichtige Erklärungen im Vergabeverfahren, insbesondere in diesem Angebot, zu unserem Ausschluss von diesem und künftigen Vergabeverfahren, sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrages wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen und eine Meldung des Ausschlusses und der Ausschlussdauer an Informationsstellen, die entsprechende Vergaberegister führen, nach sich ziehen können.
(6) Vertraulichkeitserklärung: 1. Wir verpflichten uns, sämtliche Informationen schriftlicher oder telekommunikativ i.S.v. § 127 Abs. 2 BGB übermittelter Art, die wir in Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren und der späteren Auftragsdurchführung erlangen, gegenüber jedem außenstehenden Dritten streng vertraulich zu behandeln (im Folgenden „Vertrauliche Informationen“). 2. Ausgenommen von dieser Vertraulichkeitsvereinbarung sind Informationen, die (i) zur Zeit ihrer Bekanntgabe oder danach öffentlich zugänglich und/oder bekannt werden, (ii) zum Zeitpunkt der Bekanntgabe bereits bekannt sind, (iii) uns rechtmäßig von Dritten zur Verfügung gestellt wurden oder (iv) von uns oder in unserem Auftrag von einem Dritten unabhängig gewonnen oder entwickelt worden sind. 3. Die Vertraulichkeitsverpflichtung findet keine Anwendung, wenn wir verpflichtet sind, vertrauliche Informationen von Rechts wegen, auf-grund eines vollstreckbaren Urteils eines Gerichts oder eines anderen zuständigen Spruchkörpers oder einer Anordnung einer Verwaltungs- oder Aufsichtsbehörde, an die die betroffene Partei gebunden ist, bekannt zu geben. In diesem Fall verpflichten wir uns, den Auftraggeber unverzüglich hierüber in Kenntnis zu setzen und ihm vorab schriftlich mitzuteilen, welche vertraulichen Informationen bekannt gegeben werden sollen. 4. Für den Fall, dass unserem Angebot nicht der Zuschlag erteilt wird sowie nach Beendigung der Auftragsdurchführung für den Fall, dass unserem Angebot der Zuschlag erteilt wird, verpflichten wir uns, überlassene vertrauliche Informationen auf schriftliche Anforderung zurückzugeben sowie alle angefertigten Kopien und Vervielfältigungen zu vernichten. 5. Wir haften nicht für eine versehentliche Preisgabe vertraulicher Informationen im Sinne von 1., sofern a) die vertraulichen Informationen mit der gleichen Sorgfalt geschützt wurden, mit der vertrauliche Informationen über das eigene Unternehmen geschützt werden; und wir zudem b) nach Entdeckung der versehentlichen Preisgabe oder unberechtigten Verwendung vertraulicher Informationen uns nach besten Kräften bemüht haben, eine weitere versehentliche Preisgabe von vertraulichen Informationen oder die unberechtigte Verwendung zu verhindern. 6. Wir verpflichten uns sicherzustellen, dass die Vertraulichkeitsverpflichtung im Sinne von 1. bis 5. auch von unseren Mitarbeitern und Angestellten sowie anderen Personen, die bei uns Zugang zu den vertraulichen Informationen haben (zur Verschwiegenheit verpflichtete Berater), übernommen wird. Die Verpflichtung zur Vertraulichkeit besteht auch nach endgültiger Beendigung des Vergabeverfahrens unbefristet fort.
(7) Die in dem jeweiligen Preisblatt angebotene Händlervergütung ist auskömmlich und angemessen.
Zur Vertretungsberechtigung der Unterzeichner dieser Nachunternehmererklärung erklären wir (Zutreffendes bitte ankreuzen):
Unsere Vertretungsberechtigung ergibt sich aus dem nachfolgend benannten öffentlichen Register; dieser Verfahrensvollmacht ist folgender Vertretungsnachweis für den alleinigen oder die beiden Unterzeichner dieser Verfahrensvollmacht beigefügt:[ ]
Art des Nachweises (i.d.R. HR-Auszug):
Blattzahl des Nachweises
Unser Unternehmen ist weder im deutschen Handelsregister noch in einem sonstigen öffentlichen Register in der Bundesrepublik Deutschland oder außerhalb der Bundesrepublik Deutschland eingetragen, das Auskunft gibt über die Vertretungsberechtigung für unser Unternehmen gibt. Die Vertretungsberechtigung des alleinigen oder der beiden Unterzeichner dieser Teilnahmelegitimation wird von uns versichert.[ ]
Bestätigung Nachunternehmer Ort, Datum: Vorname, Name Unterzeichner:__________________________________________________________ Unterschrift
Hinweise: 1. Der Nachunternehmererklärung ist als Vertretungsnachweis ein Auszug aus dem deutschen Handelsregister beizufügen; dieser Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln. Die Nachunternehmererklärung ist im Sinne des § 126 Abs. 1 BGB zu unterzeichnen. Die Nachunternehmererklärung darf nur von Personen unterzeichnet werden, deren Vertretungsberechtigung für den Nachunternehmer sich nach Art (Mitglied eines Geschäftsführungsorgans oder Prokurist) und Umfang (einzeln oder gemeinschaftlich zur Vertretung berechtigt) aus dem beigefügten Handelsregisterauszug ergibt. Nachunternehmer, die nicht im deutschen Handelsregister eingetragen sind, insbesondere Nachunternehmer aus anderen Staaten, haben die Vertretungsberechtigung in geeigneter, möglichst vergleichbarer Form nachzuweisen; ergibt sich die Vertretungsberechtigung eines Unterzeichners für den Nachunternehmer aus einem öffentlichen Register, ist nur das öffentliche Register zum Nachweis geeignet. 2. Nachunternehmer, die weder im Handelsregister noch in einem sonstigen öffentlichen Register eingetragen sind, haben das zu bestätigen und ihre Vertretungsbefugnis zu versichern; dies geschieht durch Ankreuzen des entsprechenden Kästchens. 3. Bitte vergessen Sie nicht, Ort und Datum einzutragen und ebenso den Vornamen und den Namen des Unterzeichners. Gerade das Fehlen von Namen und Vornamen der Unterzeichner dieser Verfahrensvollmacht in Druckbuchstaben kann die Legitimationsprüfung und daher den von Ihnen beabsichtigten Nachunternehmereinsatz vereiteln.
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