Anlage B_Leistungsverzeichnis_Teil_1_und_2_mit_Wertung_V4.xlsx

Mietweise Bereitstellung von Druckern mit zugehörigen Serviceleistungen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 13.10.2026, 15:23 (Europe/Berlin)

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Leistungsverzeichnis Teil 1

Hinweise zum Umgang mit dem LeistungsverzeichnisUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3
Das Leistungsverzeichnis setzt sich aus insgesamt drei Teilen zusammen. Es besteht aus diesem Tabellenblatt "Leistungsverzeichnis Teil 1" und dem Tabellenblatt "Leistungsverzeichnis Teil 2" (Geräte- und Leistungsklassen). Ergänzt werden diese beiden Teile durch ein weiteres Tabellenblatt "Wertungsmatrix" für das Leistungsverzeichnis Teil 1 und Teil 2
Die nachfolgenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf das Leistungsverzeichnis Teil 1.
Die Spalte 1 gibt die fortlaufende Positionsnummer und den Bezug zum jeweiligen Tabellenblatt an.
Die Spalte 2 gibt an, welcher Kriterienart die jeweilige Position zugeordnet wird.
A =Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium. Das Nichterfüllen dieser Anforderung bedingt zwingend den Angebotsausschluss.
B =Es handelt sich um ein Bewertungskriterium. Das jeweilige Gewicht des Kriteriums entnehmen Sie der Wertungsmatrix.
I =Es handelt sich um ein reines Informationskriterium, welches sowohl dem Bieter als auch der ausschreibenden Stelle zum Verständnis dient.
Die Spalte 3 beschreibt abschließend die jeweils zu erbringende Anforderung.
Die Spalte 4 muss durch den Bieter in den weiß unterlegten Feldern ausgefüllt werden. Es ist zu jeder Position eine Aussage zu treffen!
Sofern eine Position keine Aufforderung zur Beschreibung enthält bzw. diese Position eine Beschreibung nicht zulässt, ist durch den Bieter die Beantwortung folgendermaßen durchzuführen:
Antwort="Wird erfüllt"   oder
Antwort="Wird nicht erfüllt"
Sollte der Platz in Spalte 4 nicht für eine Beschreibung ausreichen, nutzen Sie bitte ein gesondertes Blatt. Beachten Sie hierbei aber, dass unbedingt der Bezug zu der jeweiligen Position hergestellt werden muss!
Besonderer Hinweis! Freie Beschreibungen, die den Positionen nicht eindeutig zugeordnet werden können, können als Änderung an den Vergabeunterlagen aufgefasst werden und somit einen Angebotsausschluss zur Folge haben!
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Pos.KriteriumAnforderungenBeschreibung und Umsetzung der angebotenen Lösung (ggf. gesondertes Blatt benutzen unter Bezugnahme auf die Positionsnummer) Bitte beachten Sie die o.a. Hinweise zum Ausfüllen der Spalte 4!
Hardware
Allgemeine Hardwareanforderungen
LV1-HW-Allg01AIn unserem Hause wird die Software MERCURY der Firma docuFORM eingesetzt. Alle angebotenen Geräte müssen an diese Software angeschlossen und mit dieser Software bedient werden können. Insbesondere muss der Drucker dazu PostScript 3 Daten verarbeiten können. Ebenfalls muss notwendige Software auf die Geräte aufgespielt werden können und dürfen. Weiterhin sind alle möglichen Fehlercodes der Geräte eindeutig dokumentiert und können vom Mercuy-Flottenmanagement ausgelesen werden.
LV1-HW-Allg03IHinweis: Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden detaillierte Anforderungen an die entsprechenden Leistungsklassen im Tabellenblatt "Leistungsverzeichnis Teil 2" aufgeführt.
LV1-HW-Allg03AKonfiguration ab Werk: Alle Geräte werden nach Vorgaben des Auftraggebers vor Auslieferung durch den Auftragnehmer konfiguriert. Siehe Beispiel in Anlage 9. Vor der ersten Konfiguration wird die Basiskonfiguration zwischen AG und AN final abgestimmt. Hierzu gehört auch die Installation der docuFORM-Software. Diese erste Abstimmung erfolgt vor der Teststellung. Im Rahmen der Teststellung wird diese Konfiguration erstmalig verwendet und mit Unterstützung des AN ggf. optimiert. Der AG behält sich vor für verschiedene Kundengruppen unterschiedliche Basiskonfigurationen zu erarbeiten. Die Kundengruppen unterscheiden sich anhand des Präfixes im Hostnamen.
LV1-HW-Allg04AKonfiguration ab Werk: Alle Geräte werden nach Vorgaben des Auftraggebers vor Auslieferung durch den Auftragnehmer mit einem Logo (Aufkleber) versehen. Die Vorgabe hierzu entnehmen Sie dem Tabellenblatt "Label" der Anlage 9.
LV1-HW-Allg05ADas Webinterface der Geräte ist kompatibel zu den folgenden Webbrowsern. - Microsoft Edge - Chrome jeweils aktuelle Version
LV1-HW-Allg06BAb inklusive LK30: Die Geräte sollten ein einheitliches Erscheinungsbild hinsichtlich der Hardware bieten. Beschreiben Sie bitte die Unterschiede.
LV1-HW-Allg07BAb inklusive LK30: Die Geräte bieten ein einheitliches Erscheinungsbild hinsichtlich Bedienfeld, Display, Tasten, Software auf dem Gerät und Webinterface. Beschreiben Sie bitte die Unterschiede.
LV1-HW-Allg08AAb inklusive LK30: Kopplung an das bestehende Microsoft Active Directory. Die Geräte müssen per LDAPS mit dem zentralen Verzeichnisdienst gekoppelt werden.
LV1-HW-Allg09AFügen Sie Ihren Angebotsunterlagen eine aktuell gültige Ersatzteilliste inkl. der entsprechenden Preisliste bei.
Sicherheit
LV1-HW-Sec01AEs dürfen keine personenbezogenen Daten in den Protokollen des Gerätes gespeichert werden. Alternativ muss der Zugriff auf personenbezogene Daten durch ein Administratorberechtigungs- und ein Anonymisierungskonzept eingeschränkt werden.
LV1-HW-Sec02AEs dürfen keine Daten unverschlüsselt auf den Datenträgern im Gerät gespeichert werden.
LV1-HW-Sec03BNach Beendigung des Jobs sind diese Daten unverzüglich zu löschen. In welchem Intervall findet die Löschung statt?
LV1-HW-Sec04BWelche Verschlüsselungsmethode wird für die lokalen Datenträger verwendet?
LV1-HW-Sec05ADatenträger aus allen zurückgegebenen Geräten (z.B. defekt, Rückläufer, Austauschgeräte etc.) werden vom AN gelöscht. Löschprotokolle einschließlich der Seriennummer werden dem AG als Einzeldatei innerhalb von 4 Wochen übermittelt.
LV1-HW-Sec06BNach welchem Standard löschen Sie Datenträger?
Allgemeine Anforderungen an Soft- und Hardware
Allgemeine Produkt-Lifecycle-Anforderungen
LV1-SH-Allg01AProduktabkündigungen und Versionsabkündigungen müssen mindestens 6 Monate vor dem End-of-Life schriftlich gemeldet werden.
LV1-SH-Allg02AProduktaktualisierungen, Versions- und Releaseupdates sind durch den Hersteller der Soft- und Hardware schriftlich bekannt zu geben und die entsprechenden Datenblätter bzw. Softwares als Downloadlink zur Verfügung zu stellen.
LV1-SH-Allg03ADer Produktzyklus (z.B. Lifecycle, Road Map) muss über die Dauer der Vertragslaufzeit transparent dargestellt und mindestens jährlich aktualisiert werden.
LV1-SH-Allg04ADie Softwarepflege, neue Versionen, Updates und Bugfixes werden für die Laufzeit des Vetrages kostenneutral zur Verfügung gestellt.
LV1-SH-Allg05AKostenlose Dauerleihgabe je eines Gerätes jeder eingesetzen Leistungsklasse. Bei Modellwechsel zusätzlich ein Gerät des neuen Modelles. Diese Geräte sind als Testumgebung beim AG aufgestellt. Dort werden u.a. Firmwareupdates getestet.
LV1-SH-Allg06AFirmware-Updates und neue Firmware der Geräte ist vorab zur Verfügung zu stellen, damit diese auf den Testgeräten abgenommen werden kann. Das Einspielen wird grundsätzlich vom AG mit der Konfigurationssoftware durchgeführt. Bei Fehlersituationen, die nur durch ein Update der Firmware behoben werden können, kann dies durch den Techniker des AN vor Ort erfolgen und muss unverzüglich an den AG gemeldet werden.
LV1-SH-Allg07ADie Software sämtlicher Leistungsklassen (inkusive Mercury) kann remote durch das Konfigurationstool des Herstellers aktualisiert werden. Ist dies nicht möglich, wird die Aktualisierung vor Ort durch den AN vorgenommen.
LV1-SH-Allg08BFehlercodes, Warnungen und Hinweise auf dem Display des Gerätes können separat abgeschaltet/konfiguriert werden; Sollte hierfür der Zugang zum Servicemode der Geräte erforderlich sein, wird dieser dem AG bereitgestellt.
Allgemeine Security- und Systemvoraussetzungen
LV1-SH-Sec01ADie angebotenen Geräte und sämtliche Software müssen entsprechend der in unserer Anlagen "Systemvoraussetzungen" und "Securityvoraussetzungen" beschriebenen Client- und Serverumgebung uneingeschränkt funktionsfähig und für die Nutzung im Netzwerk geeignet sein.
LV1-SH-Sec05BDer USB-Port zum Anschluss an einen Computer zum Drucken lässt in aktiviertem Zustand keinen Zugriff auf das Netzwerk zu oder kann entsprechend konfiguriert werden. Ein Eindringen in das LAN sowie das Einschleusen von Schadcode ins LAN wird damit effektiv unterbunden.
LV1-SH-Sec06ADie Funktionen Drucken, Scannen und Finisheroptionen müssen in der Umgebung des Landschaftsverbands Rheinland einwandfrei funktionieren. Drucken - Anbindung mit DHCP, TCP-IP Scannen - Scan-To-Mail, Scan-To-Folder
Automatische Zertifikatsverwaltung (PKI-Anbindung)
Allgemeine Softwareanforderungen
LV1-PKI01ADie angebotenen Drucksysteme bzw. eine zugehörige Managementlösung müssen eine automatisierte Zertifikatsbeantragung und Zertifikatserneuerung unterstützen.
LV1-PKI03AUnsichere Protokolle und Algorithmen müssen deaktivierbar sein.
LV1-PKI04ADie Zertifikate müssen mindestens für HTTPS bzw. die administrative Weboberfläche der Drucksysteme nutzbar sein.
LV1-PKI05ADie unterstützten Schnittstellen zur Zertifikatsbeantragung und -erneuerung müssen durch den Hersteller dokumentiert sein.
LV1-PKI06ADie Funktionalität der automatisierten Zertifikatsbeantragung und -erneuerung muss im Rahmen einer Teststellung nachweisbar sein. Die intitale Konfiguration wird herstellerseitig kostenneutral unterstützt.
LV1-PKI07ADie Lösung muss ohne zwingende Nutzung einer Hersteller-Cloud innerhalb der LVR-Infrastruktur betrieben werden können.
Zertifikatsmanagement --> Grundanforderungen
LV1-PKI08ADie automatisierte Zertifikatsbeantragung muss über mindestens eine geeignete Schnittstelle zur bestehenden LVR-PKI möglich sein. Diese wären:  SCEP, EST, ACME oder DCOM/RPC.
LV1-PKI10BZertifikatsstatus, Ablaufdaten sowie Fehler bei Beantragung, Import oder Erneuerung sollen zentral einsehbar und nachvollziehbar protokolliert werden.
LV1-PKI11ADie Lösung muss Zertifikate vor Ablauf automatisiert erneuern können.
LV1-PKI12ARoot- und Intermediate-CA-Zertifikate der LVR-PKI müssen auf den Drucksystemen hinterlegt bzw. verteilt werden können.
LV1-PKI13BDer Zeitpunkt bzw. Zeitraum für die Zertifikatserneuerung sollte konfigurierbar sein, z. B. Erneuerung 30 Tage vor Ablauf.
Konfigurationssoftware (KS) (Software zum Verteilen der Firmware und zur technischen Bearbeitung der Geräte)
Produktinformationen
LV1-KS01IName des Softwareherstellers angeben:
LV1-KS02IProduktbezeichnung angeben:
LV1-KS03IBitte Versionstand angeben:
LV1-KS04IBitte geben Sie optionale Module an und beschreiben diese.
Allgemeine Softwareanforderungen
LV1-KS05AWebserverkompatibilität mit dem jeweils aktuellen System des AG und diese wird regelmäßig aktualisiert.
LV1-KS06AAlle Daten werden auf Servern des AG gespeichert.
LV1-KS07ADie Virtualisierungsumgebung (Vmware) wird in der aktuellen Version des AG unterstützt.
LV1-KS08AMailsysteme: Kompatibilität der Software mit dem Mailserver des AG
LV1-KS09AKompatibilität zu Microsoft Office und Outlook-Produkten in aktuellem Lifecyle erforderlich
LV1-KS10ADie Software ist proxy-fähig.
LV1-KS11ADie Software ist in deutscher Sprache verfügbar.
Konfigurationsmanagement --> Grundanforderungen
LV1-KS12ADie Konfigurationssoftware wird in einem Serversystem verwaltet.
LV1-KS13BEs können mindestens 5000 Geräte mit der Konfigurationssoftware verwaltet werden. Bitte geben Sie die maximale Geräteanzahl an.
LV1-KS14BDie Konfigurationssoftware ist ohne Client-Software administrierbar, es wird nur ein Browser (Edge, Chrome) benötigt.
LV1-KS15BSNMP in der aktuellen Version, ältere Versionen deaktivierbar
LV1-KS16ASchnittstellen zum automatisierten Import, Export, Update, Hinzufügen, Entfernen von Geräten über ein offenes Dateiformat.
LV1-KS17ARollenkonzept für unterschiedliche Administrationsgruppen per Active Directory-Gruppen einstellbar. z.B. read-only, full - nur Geräte eines Herstellers - nur ein IP-Segment - nur Geräte einer OE (Organisationseinheit) - nur Geräte einer LK
Konfigurationssoftware --> Struktur
LV1-KS18BVerwaltungsstruktur mindestens nach OE (Organisationseinheit), Gerätetypen, IP-Adressen, Seriennummern und Hostnamen frei definierbar. Hiermit soll u.a. die Gruppierung nach der internen Kundenstruktur möglich sein. Bitte geben Sie an, wie oft die die Verwaltungsstruktur unterteilt werden kann (Tiefe der Verwaltungsstruktur).
LV1-KS19AAutomatisches Zuordnen und Darstellen von erkannten Geräten nach definierten Kriterien, mindestens - Modell - IP-Netz - Leistungsklasse - OE (Organisationseinheit) - Hostname beginnt mit
LV1-KS20AEin manuelles Zuordnen von erkannten Geräten muss möglich sein.
Konfigurationssoftware --> Erkennen im Netzwerk
LV1-KS21AAutomatisches Erkennen von neuen Geräten wird unterstützt und kann neben dem globalen Suchlauf auch auf definierbare IP-Segmente einzeln ausgeführt werden. .
LV1-KS22BFür das automatische Erkennen neuer Geräte (Suchlauf) können mindestens 550 IP-Segemente eingestellt werden. Bitte geben Sie die mögliche Anzahl von unterstützten Segmenten an
LV1-KS23AAutomatisches Erkennen von neuen Geräten ist zeitgesteuert konfigurierbar (Cron-Job/Tasks)
LV1-KS24BWie feingranular können Zeitintervalle für das automatische Erkennen von neuen Geräten konfiguriert werden.
LV1-KS25BZeitgesteuerte Suchläufe nach neuen Geräten können pro IP-Segment gescheduled werden
LV1-KS26AManuelles Erkennen von Einzelgeräten per Hostname oder IP-Adresse initiierbar.
LV1-KS27IGeben Sie den traffic an, der pro Netzwerkscan erzeugt wird. (Best Practices für große Netzwerke, Referenzen aus vergleichbar großen Umgebungen)
Konfigurationssoftware --> Suche
LV1-KS28ASuche oder Teilsuche nach beliebigen Hostnamen, z.B. Vollständige Druckername lautet "INFOKOM-002". Die Teilsuche zeigt alle Drucker, die mit "INFOKOM" anfangen, wenn man nach "INFO*" sucht.
LV1-KS29ASuche oder Teilsuche nach beliebigen Gerätetypen
Konfigurationssoftware --> Konfiguration
LV1-KS30ADie Software erlaubt die ausführliche, detaillierte Verwaltung der hier angebotenen LK10 bis LK50 (LK=Leistungsklasse) in allen folgenden Punkten: - Änderung von (Teil-)Konfigurationen pro LK und Organisationseinheit (OE) - Rollout von Firmwareupdates pro LK und OE - Zertifikatsverteilung - Initiale Konfiguration von allen Geräteoptionen beim Aufbau eines Neugerätes (wie z.B. Scan, Adressbüchern, Zubehör, Protokolle, Adminkennungen, Hostname, lokale Datenträger) - Neukonfiguration von allen Geräteoptionen bei Umzug in eine andere Dienststelle (wie z.B. Scan, Adressbüchern, Zubehör, Protokolle, Adminkennungen, Hostname, lokale Datenträger) - Installation und De-Installation der Docuform-Software - Remoteanzeige, -bedienung und -konfiguration der Druckerdisplays mindestens für Geräte mit Follow-2-Print Fähigkeit
LV1-KS31BÄnderungen von (Teil-) Konfigurationen pro Leistungsklasse (LK) und Organisationseinheit (OE) sind zeitlich steuerbar. Geben Sie bitte die mögliche Granularität an.
LV1-KS32AKonfigurationen von Geräten können als Profile gespeichert werden.
LV1-KS33AProfile sind auf Einzelgeräte, Gruppen, Organisationseinheit (OE), Leistungsklasse (LK) oder global ausrollbar
Barrierefreiheit
Allgemeine Anforderungen an die Barrierefreiheit
LV1-BF01BDas System ist entsprechend §§ 4 Abs.2, 10 Abs. 3 BGG NRW für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar sein. Dies erfordert gemäß § 3 Abs. 1 BITV 2.0 NRW, dass es wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust ist. Hierbei ist die Nutzung behinderungsbedingt notwendiger Hilfsmittel zulässig. Hierzu sind mindestens die Anforderungen aus dem europäischen Standard EN 301 549 in seiner jeweils aktuellen Fassung einzuhalten. Ergänzend sind die Anforderungen aus dem Standard DIN EN ISO 9241-171 (Leitlinien für die Zugänglichkeit von Software) einzuhalten. Wenn in der IT-Lösung Software enthalten ist, die dazu bestimmt und geeignet ist, den Inhalt von PDF wiederzugeben, müssen die Anforderungen aus Abschnitt 8 der DIN ISO 14289-1 (PDF/UA-Standard) eingehalten werden. Die Barrierefreiheit der Lösung ermöglicht eine Nutzung durch folgende Gruppen: • Nutzung ohne Sehvermögen • Nutzung mit eingeschränktem Sehvermögen • Nutzung ohne Farbwahrnehmung • Nutzung ohne Hörvermögen • Nutzung mit eingeschränktem Hörvermögen • Nutzung ohne Sprachvermögen • Nutzung mit eingeschränkter Handhabung oder Kraft • Nutzung mit eingeschränkter Reichweite • Verringerung von Anfallsauslösern bei Photosensibilität Bitte beschreiben Sie, ob und wie diese Anforderung erfüllt ist. Unterscheiden Sie dabei zwischen der Barrierefreiheit für Anwender*innen  und Administrator*innen des Produkts. Ihr Angebot hat alle zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung enthaltenen Anforderungen an die Barrierefreiheit zu enthalten. Eine gesonderte Vergütung von Leistungen zur Herstellung der Barrierefreiheit erfolgt nicht. Die Erfüllung der Anforderungen an die Barrierefreiheit ist mit der Vergütung der Nutzungsrechte und der Pflege- und Supportleistungen abgegolten.
Assistive Technologien
LV1-BF02BSoweit die Lösung nicht bereits selbst assistive Technologien enthält, muss über eine Schnittstelle für assistive Technologien eine uneingeschränkte Nutzung ermöglicht werden. Von Barrierefreiheit in diesem Sinn kann nicht gesprochen werden, wenn für assistive Technologien erst Anpassungen z. B. durch eine Hilfsmittelfirma implementiert werden müssten. Dies bedeutet, dass unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllt sein müssen: • Die vollständige Bedienbarkeit per Tastatur muss für die gesamte Software gewährleistet sein. • Die Größe von Schrift und Symbolen, sowie Farben und Kontraste müssen individuell einstellbar sein. • Die Bedienbarkeit mit einem Screenmagnifier (Vergrößerungssoftware) wird durchgängig unterstützt (einschließlich Fokusverfolgung und Schriftglättung). • Die uneingeschränkte Nutzbarkeit und Bedienbarkeit mit einem Screenreader (einschließlich Braillezeile und Sprachausgabe) wird für die gesamte Anwendung gewährleistet. • Die gesamte Anwendung ist vollständig über eine Spracheingabesoftware bedienbar. An den IT-Arbeitsplätzen des Auftraggebers werden – abhängig von den jeweiligen Anforderungen der betroffenen Nutzenden – derzeit insbesondere folgende Produkte assistiver Technologien zur Unterstützung motorisch eingeschränkter, sehbehinderter oder blinder Personen eingesetzt: • Screenreader [JAWS, NVDA, TalkBack] • Screenmagnifier (Vergrößerungssoftware) • Sprachsteuerungssoftware [Dragon Naturally Speaking oder betriebssystem-eigene Funktionen) Bitte nehmen Sie zu allen aufgeführten Punkten Stellung und beschreiben Sie den Status Quo Ihres Produkts hinsichtlich der aufgeführten Punkte.
Dokumente
LV1-BF03BZum Lieferumfang gehörende Dokumente (einschließlich Produktdokumentation, Testberichte und Entwicklungsunterlagen) müssen barrierefrei sein. Sie müssen mindestens die Anforderungen aus Abschnitt 9 (bei HTML-Format) oder 10 (bei nicht-HTML-Format) der EN 301 549 einhalten. Die von der IT-Lösung erstellten Dokumente entsprechen den Anforderungen der EN 301 549, Abschnitt 10 (Nicht-Web-Dokumente). Soweit es sich um von der Lösung erzeugte PDF-Dokumente handelt, entsprechen diese außerdem dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1. Reichen Sie Unterlagen ein, welche die Umsetzung der Anforderungen nachweisen.
Hilfe-Funktionen, Benutzungshandbücher und Schulungsunterlagen
LV1-BF04BBarrierefreiheitsanforderungen gelten für Hilfefunktionen, Benutzungshandbücher und Schulungsunterlagen. Diese sind nach BITV NRW barrierefrei zu gestalten. Reichen Sie Unterlagen ein, weche die Umsetzung der Anforderungen nachweisen.
Nachweis
LV1-BF05BDie Barrierefreiheit ist mittels einem von Dritten durchgeführten Test/ Prüfung oder mittels einer Selbstbewertung nachzuweisen. Reichen Sie bewertbare Unterlagen dazu ein. Folgendes Testschema empfiehlt sich anzuwenden: • Für Webanwendungen oder mobile Webansicht: Anforderungen aus der EN 301 549  (Anhang A, Tabelle A.1) in der aktuellsten Fassung + BITV NRW: Erklärung zur Barrierefreiheit mit Feedback-Mechanismus, Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache und Leichter Sprache, Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit • Für Clientanwendungen: BIT inklusiv BITV-Softwaretest - BIT inklusiv Abschnitt 5-7 und 9-14 der EN 301 549 + BITV NRW (DIN EN ISO 9241-171; DIN ISO 14289-1 (PDF/UA) Abschnitt 8; Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit) • Für PDF-Dokumente: Anforderungen aus der EN 301 549 in der aktuellsten Fassung (Abschnitt 10) • Für Hardware: Abschnitt 5-13 der EN 301 549 • Für mobile Anwendungen: Anhang A, Tabelle A.2 der EN 301 549 + BITV NRW (Erklärung zur Barrierefreiheit mit Feedback-Mechanismus, Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit) Die Prüfung muss sich auf die in den Bieterunterlagen aufgeführte Version des Produkts beziehen. Die geprüfte Version und das Datum der Prüfung müssen im Prüfbericht aufgeführt werden. Die durchgeführten Prüfschritte müssen klar ersichtlich sein. Der Prüfbericht darf nicht älter als ein Jahr sein. Reichen Sie ggf. eine Mängelliste zusätzlich zum Prüfbericht ein.
Roadmap für die Zukunft
LV1-BF06BSie haben die Möglichkeit ein Angebot abzugeben, auch wenn Ihre IT-Lösung gegenwärtig keine vollständige Barrierefreiheit gem. BITV 2.0 und EN 301 549 aufweist. Hierfür geben Sie bei dem jeweiligen Kriterium im Kriterienkatalog an, ob/inwiefern innerhalb wie vieler Monate ab Vertragsabschluss die Barrierefreiheit umgesetzt wird (Regelung ist ausschließlich für Barrierefreiheitskriterien zulässig). Zusätzlich stellen Sie eine Roadmap bereit, aus der ersichtlich ist, dass die Barrierefreiheit der Soft- und Hardware in Zukunft ausgebaut werden soll. Bitte fügen Sie die Roadmap als separate Unterlage bei. Aus Ihren Angaben zur Erfüllung aller Barrierefreiheitskriterien ergibt sich ein Zeitplan. Dieser Zeitplan wird in die Bewertung des Angebots aufgenommen. Wenn die Barrierefreiheit nicht bis zu dem on Ihnen zugesagten Termin hergestellt und nachgeliefert ist, stellt dies einen Mangel und einen Garantiefall des gesamten gelieferten Produkts dar.
Sicherstellung der Barrierefreiheit
LV1-BF07BStellen Sie auf maximal drei Din A4 Seiten dar, wie Sie in ihrer Organisation sicherstellen, dass bei der Gestaltung/Entwicklung/Bereitstellung der ausgeschriebenen Produkte die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anforderungen zur Barrierefreiheit umgesetzt werden. Gehen Sie dabei auf die folgenden Aspekte ein: 1. Strategie: Verankerung des Themas Barrierefreiheit in der Strategie Ihres Unternehmens (bezogen auf die angeforderte Leistung). 2. Geschäftsprozesse: a. Verankerung des Themas Barrierefreiheit im gesamten operativen Entwicklungszyklus mit konkreten Maßnahmen. b. Prüfung der Entwicklungsstände (Konzepte, Prototypen, etc.) frühzeitig und kontinuierlich daraufhin, ob die Barrierefreiheits-Ziele umgesetzt werden. c. Maßnahmen zur Berücksichtigung der Anforderungen von Nutzer/-innen mit Behinderungen bei Nutzungs- und Usability-Tests der Produkte durch Einbringung von Kompetenzen hinsichtlich barrierefreier Gestaltung in die Entwicklung des IKT-Systems. 3. Kontinuierliche Verbesserung: Verankerung des Themas Barrierefreiheit im kontinuierlichen Verbesserungsprozess des Unternehmens.
Vertragslaufzeit
LV1-BF08BDie Anforderungen an die Barrierefreiheit an der Produkte müssen über die gesamte Vertragslaufzeit – das heißt sowohl über die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung als auch über die Laufzeit eines jeden Einzelabrufs – erfüllt werden. Hierin eingeschlossen sind Pflege und Support, also insbesondere die Bereitstellung neuer Programmstände im Sinne der EVB-IT Verträge einschließlich Versionswechsel als auch die Störungsbeseitigung im Sinne der EVB-IT Verträge.
Test in unserer Umgebung
Systemtests Soft- und Hardware
LV1-Test01ATeststellung vor Zuschlag Die Abnahme aller Systemtests der LVR Applikationen ist erfolgreich Der Abnahmetest wird voraussichtlich an zwei Standorten (Zentralverwaltung und einem Klinikstandort) durchgeführt. Hierfür sind zu jeder Leistungsklasse jeweils ein Gerät zur Verfügung zu stellen. Ebenso ist die Unterstützung zur Konfiguration inklusive Systemhärtung und ggfls. Fehlerbehebung in der Zeit der Teststellung sicherzustellen. Die Teststellung wird vor dem Zuschlag des Auftrages erfolgen und wird mit den Anbieteren abgestimmt, die voraussichtlich den Zuschlag bekommen. Die Teststellung an den voraussichtlich zwei Standorten ist kostenfrei.
Service
Service - Allgemein
LV1-Serv01BDie im Betriebshandbuch beschriebenen Abläufe/Prozesse sind einzuhalten. Bitte beschreiben Sie in diesem Zusammenhang das logistische Vorgehen, wie für sämtliche Standorte des LVR künftig vertragskonform der Service abgedeckt wird. Beachten Sie dabei bitte, dass es im kommunalen Umfeld Lokationen (wie z.B. Kliniken, Schulen oder Wohngruppen) mit stark eingeschränktem Zugang gibt. Zur Erbringung von Servicedienstleistungen kann dann ein höherer logistischer Aufwand für den AN entstehen.  Einige Gebäude sind nicht durchgängig während der üblichen Bürozeiten zugänglich. Termine für Lieferungen und Serviceeinsätze müssen unbedingt im Vorfeld mit Ansprechpartnern vor Ort abgestimmt werden. Beschreiben Sie bitte auch hier, wie ein möglicher Rücknahmeprozess für ver- und gebrauchte Teile aussehen wird. Weiterhin beschreiben Sie insbesondere die Serviceinfrastruktur, aufgeteilt nach Standorten, in denen Wartungspersonal und Ersatzteile bereitgestellt werden. Das Zusenden von Ersatzteilen ist nicht gewünscht. Bei Verbrauchsmaterialien ist das Zusenden aber ggf. möglich.
LV1-Serv02BErstellen Sie ein Recyclingkonzept, aus dem hervorgeht, wie Sie mit den Themen - Refill - Umweltgerechte Entsorgung von Geräten und Verbrauchsmaterialien - Wiederverwendbarkeit von Teilen - sparsamer Ressourceneinsatz umgehen.
Service - Betrieb
LV1-Serv03AEin deutschsprachiger Helpdesk ist erforderlich.
LV1-Serv04AEine kostenlose Servicerufnummer oder eine deutsche Festnetznummer ist erforderlich.
LV1-Serv05AEine Eskalationsmatrix mit Kontaktinformationen ist erforderlich.
LV1-Serv06BEine Supportemailadresse (Single-point-of-contact) für sämtliche Themen, die nicht per Ticket gelöst werden können, ist erforderlich. (z.B. Kontakt zu Entwicklern bei Schnittstellenproblemen, großflächige Probleme mit Firmware, Konfigurationssoftware etc., Rückfragen zu Bestellungen)
LV1-Serv07BKopplung Ticketsystem AG / AN Unser Ticketsystem ist JIRA. Dieses Ticketsystem soll mit dem Ticketsystem  des Helpdesk des AN verbunden werden. Für die Verbingung der Systeme ist eine Schnittstelle erforderlich. Hier soll eine biderektionale REST-Schnittstelle (Datenformat JSON) genutzt werden. Die Authentifizierung des AG beim AN erfolgt per Token und wird dem AN bereitgestellt. Die gemeinsame Erarbeitung der Schnittstelle zwischen AG und AN erfolgt vor Beginn des Supportvertrages und ist kostenneutral. Alle automatisch generierten Rückmeldungen im Ticketsystem sind zwischen AG und AN abzustimmen und für ein einheitliches Verständnis zu definieren.
LV1-Serv08BAnbindung AG System <==> AN System Folgende Geschäftsvorfälle müssen abgebildet werden: - Ticketeröffnung (inklusive Seriennummer, Ansprechpartner und Kontaktinformationen sowie aktueller Standort des Gerätes) - Eingangsbestätigung (Erfassung inklusive Rückmeldung Ticketnummer beim AN) - Synchronisation der Ticket-Updates laut Betriebshandbuch - Tickets werden nach erfolgreicher Lösung geschlossen und dieses Status auf beiden Seiten synchron gehalten - Rückfragen auf einer Seite werden auf der jeweils anderen dargestellt und der Status entsprechend geändert..
LV1-Serv10ALieferungen, Serviceleistungen vor Ort oder Termine anderer Art sind zwingend vorab abzuklären. Dabei ist das im Betriebskonzept beschriebene Vorgehen einzuhalten.
LV1-Serv11BSofern eine Anbindung über eine bidirectionale REST-Schnittstelle nicht möglich sein sollte: Liefern Sie zwingend hier eine detaillierte Beschreibung, wie Sie die technische Anbindung relalisieren wollen.
LV1-Serv12ASie sind als Vertragspartner unser einziger und direkter Ansprechpartner. Sofern Sie mir Subunternehmern zusammenarbeiten, haben Sie Sorge dafür zu tragen, dass Aufträge und Informationen fristgerecht an diese weitergegeben werden und setzen bei den Subunternehmen die SLAs durch.
LV1-Serv13BSie liefern monatliche Reports über die Serviceleistungen, die insb die Bearbeitungszeit und die Erfolgsquote von Servicerequests beinhalten, die wir mit unserer eigenen Reports abgleichen. Dies schließt auch die Bestellungen und Auslieferungen ein mit den Zeiten von Bestellung zu erfolgter Auslieferung.

Leistungsverzeichnis Teil 2

Hinweise zum Umgang mit dem LeistungsverzeichnisUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7
Das Leistungsverzeichnis setzt sich aus insgesamt drei Teilen zusammen. Es besteht aus dem Tabellenblatt "Leistungsverzeichnis Teil 1" und diesem Tabellenblatt "Leistungsverzeichnis Teil 2" (Geräte- und Leistungsklassen). Ergänzt werden diese beiden Teile durch ein weiteres Tabellenblatt "Wertungsmatrix" für das Leistungsverzeichnis Teil 1 und Teil 2
Die nachfolgenden Angaben beziehen sich ausschließlich auf das Leistungsverzeichnis Teil 2.
Die Spalte 1 gibt die fortlaufende Positionsnummer und den Bezug zum jeweiligen Tabellenblatt an.
Die Spalte 9 gibt an, welcher Kriterienart die jeweilige Position zugeordnet wird.
A =Es handelt sich um ein Ausschlusskriterium. Das Nichterfüllen dieser Anforderung bedingt zwingend den Angebotsausschluss.
B =Es handelt sich um ein Bewertungskriterium. Das jeweilige Gewicht des Kriteriums entnehmen Sie der Wertungsmatrix.
I =Es handelt sich um ein reines Informationskriterium, welches der ausschreibenden Stelle zum Verständnis dient.
Die Spalten 2 bis 8 beschreiben abschließend die jeweils zu erbringende Anforderung.
In den Spalten 3 bis 8 müssen alle weiß hinterlegten Felder durch den Bieter mit den geforderten Angaben ausgefüllt werden. Es ist zu jeder Position eine Aussage zu treffen!
Die in den Spalten 3 bis 8 gestellten Anforderungen "Ja" müssen zwingend angeboten werden. Ist das Feld leer, entfällt für diese LK die Anforderung.
Die in den Spalten 3 bis 8 gestellten Anforderungen "Optional" müssen zwingend erfüllt werden. Das Nichterfüllen führt zum Angebostausschluss. Gehören diese nicht zur Standardauslieferung können sie vom Auftraggeber zusätzlich beauftragt werden.
Die in den Spalten 3 bis 8 gestellten Anforderungen "Nein" dürfen nicht angeboten werden.
Besonderer Hinweis! Freie Beschreibungen, die den Positionen nicht eindeutig zugeordnet werden können, können als Änderung an den Vergabeunterlagen aufgefasst werden und somit einen Angebotsausschluss zur Folge haben!
Geräte- und Leistungsklassen
1234569Kommentare Bieter
PosBezeichnung/AnforderungenArbeitsplatzArbeitsplatzArbeitsgruppeAbteilung
Arbeitsplatzdrucker IArbeitsplatzdrucker IIGruppendruckerAbteilung
LV2-INF01GeräteklasseArbeitsplatzArbeitsplatzArbeitsgruppeAbteilungKriterium
LV2-INF02LeistungsklasseLK 10LK 20LK 30LK 50
LV2-INF03GerätetypDruckerMFPMFPMFP
LV2-INF04s/w oder Farbes/wFarbeFarbeFarbeA
LV2-INF05DrucktechnologieI
LV2-INF06geschätzte Stückzahlen Zahlen werden im Preisblatt genannt2006695861443I
Hersteller
LV2-INF07HerstellernameI
LV2-INF08ModellbezeichnungI
Grundfunktionen
LV2-GF01DruckenJaJaJaJaA
LV2-GF02KopierenNeinJaJaJaA
LV2-GF03ScannenNeinJaJaJaA
LV2-GF04Kein Fax -  Eine Faxfunktion ist entweder gar nicht vorhanden, oder kann derart deaktiviert werden, dass sie für den Anwender an keiner Stelle wahrnehmbar, nutzbar und aktivierbar ist.JaJaJaJaA
Drucken
LV2-DR01Drucken Mindestauflösung (dpi)600x600600x600600x600600x600A
LV2-DR02Druckgeschwindigkeit A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) sollte mindestens betragenmind. 20mind. 20mind. 30mind. 35I
LV2-DR03Druckgeschwindigkeit für A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) bitte hier angebenB
LV2-DR04Empfohlene Druckkapazität pro Monat< 3000< 30003000 - 15.0003000 - 15.000A
LV2-DR05Direktdruck vom USB-Stick am Anschluss Typ-A ist vorhanden und deaktivierbarJaJaJaA
LV2-DR06Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus sollte maximal betragen (Sekunden)60608080I
LV2-DR07Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus hier angeben (Sekunden)B
Papier
LV2-PA01PapierformateDIN A6 - A4DIN A6 - A4DIN A6 - A4DIN A6 - A3A
LV2-PA02Sonderformat Rezeptdruck (14,5 x 10,5 cm) (14,8 x 10,5 cm) in Hoch- und Querformat druckbarJaJaJaJaA
LV2-PA03Papierfächer geschlossen, mindestens1122A
LV2-PA04Papierfächer ansteuerbar, unterschiedliche Papierformate sowie Papierarten (Blanko, Kopfbogen etc.) können zugewiesen werdenJa A4 / A6Ja A4 / A6JaJaA
LV2-PA05Bypass / Einzelblatteinzug mit Erkennung (Papierformat automatisch erkennen)Ja NeinJa NeinJa NeinJaA
LV2-PA06Papiervorrat, mindestens500    250500    25010001000A
LV2-PA07Papiervorrat des angeboteten Modells bitte hier angebenB
LV2-PA08Papiergewicht simplex und duplex, mindestens64 - 110g/m²64 - 110g/m²64 - 110g/m²64 - 110g/m²A
LV2-PA09PapierqualitätNormalpapier/Recycle-Papier gemäß DIN 12281Normalpapier/Recycle-Papier gemäß DIN 12281Normalpapier/Recycle-Papier gemäß DIN 12281Normalpapier/Recycle-Papier gemäß DIN 12281A
LV2-PA10Duplexeinheit für automatischen, beidseitigen DruckJaJaJaJaA
LV2-PA11.1mind. 500 250 Blatt Papierkassette, DIN A4/DINA6JaJaJaJaA
LV2-PA11.2mind. 500 Blatt Papierkassette, DIN A4/DINA6JaJaA
LV2-PA12Papierkassette nach LV2-PA11.1 ist optional auch abschließbar verfügbar (Ja/Nein)B
LV2-PA13mind. 500 Blatt Papierkassette, DIN A3 oder DIN A4 einstellbarJaA
LV2-PA14mind. 1000 Blatt Papierkassette, DIN A4OptionalA
LV2-PA15Papierausgabefach mit SensorJaJaA
LV2-PA16Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach muss mindestens betragen (Blatt)5050200200A
LV2-PA17Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach bitte angeben:B
Zubehör
LV02-ZB01Zubehör - UnterschrankOptionalJaA
LV02-ZB02Zubehör - Lesegerät zur Authentifizierung für Chip- und Magnetkarten verfügbar:   - Mifare 1k   - Mifare 4k   - MIFARE DESFire (EV1, EV2 oder höher)   - Legic Advant ATC1024 oder ein Universalkartenleser, der die o.a. Kartentypen unterstützt.JaJaA
LV02-ZB03Zubehör - Welche Kartentypen werden darüber hinaus unterstützt?I
LV02-ZB04Zubehör - FinisherJaA
LV02-ZB05Zubehör - HefterJaA
LV02-ZB06Zubehör - LocherJaA
LV02-ZB07Zubehör - BroschürenfinisherNeinNeinNeinA
LV02-ZB08Zubehör - Broschürenfinisher als optionales Zubehör erhältlich (Ersetzt dann den Finisher aus LV02-ZB07) (Ja/Nein)B
LV02-ZB09Seitliches Papiermagazin mit mindestens 2000 Blatt Kapazität erhältlich? (Nicht möglich / im Standard enthalten / optional als Zubehör erhältlich)B
LV02-ZB10Zusätzlich anbaubare AusgabefächerOptionalA
LV02-ZB11Zusätzliche Ausgabefächer - Bitte geben Sie die maximal mögliche Gesamtanzahl an Ausgabefächern an, inkl. der StandardausgabefächerB
LV02-ZB12Bitte geben Sie die Kapazität eines einzelnen zusätzlichen Ausgabefachs anI
LV02-ZB13Bitte geben Sie die Gesamtkapazität über alle Ausgabefächer an, die im Maximalausbau an diesem Drucker zur Verfügung stehtI
Kartuschen-Reichweite
LV2-KR01Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, Anzahl Seiten mindestens50005.000 40001000025000A
LV2-KR02Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:B
LV2-KR03Kartuschen-Reichweite Farbdruck gemäß ISO/IEC 19798 und 24712, Anzahl Seiten mindestens10001000015000A
LV2-KR04Kartuschen-Reichweite Farbdruck gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:B
Gerätedaten
LV2-GD01Abmessungen BxTxH in cm, bitte angebenI
LV2-GD02Grundfläche BxT in cm², ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen, darf höchstens betragen20002.000 2.3002.500 3.6005000A
LV2-GD03Grundfläche (ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen) bitte angeben:B
LV2-GD04Gewicht in kg beträgt maximal2535A
LV2-GD05Bitte Gewicht angeben (kg)B
Lautstärke
LV2-LS01Lautstärke im Druck-Modus in dB(A), höchstens50505555I
LV2-LS02Lautstärke im Druck-Modus in dB(A) bitte angebenB
LV2-LS03Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A), höchstens35354040A
LV2-LS04Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A) bitte angebenB
Emissionsraten Bereitschaftsmodus (mg/h)
LV2-ER01Emmisionen, Total Volatile Organic Compounds (TVOC) Höchstwert Bereitschaftsmodus (mg/h)1122A
Emissionsraten Druckmodus (mg/h)
LV2-ER02Emmisionen, Total Volatile Organic Compounds (TVOC) Höchstwert s/w-Druckmodus (mg/h)10101010A
LV2-ER03Emmisionen, Total Volatile Organic Compounds (TVOC) Höchstwert Farb-Druckmodus (mg/h)181818A
LV2-ER04Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Benzol Höchstwert< 0,05< 0,05< 0,05< 0,05A
LV2-ER05Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Styrol Höchstwert s/w-Druck1111A
LV2-ER06Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Styrol Höchstwert Farb-Druck1.81.81.8A
LV2-ER07Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - nicht identifizierte Einzelsubstanzen - VOC0.90.90.90.9A
LV2-ER08Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozon Höchstwert s/w-Druck in mg/h1.51.51.51.5A
LV2-ER09Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert s/w-Druck in mg/h bitte angebenB
LV2-ER10Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozon Höchstwert Farb-Druck in mg/h333A
LV2-ER11Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert Farb-Druck in mg/h bitte angebenB
LV2-ER12Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Höchstwert mg/h4444A
LV2-ER13Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Emission, bitte in mg/h angebenB
Scannen und Kopieren
LV2-SuK01Kopieren ist mindestens in der Auflösung möglich (dpi)600x600600x600600x600A
LV2-SuK02Scannen und Kopieren in s/w-Modus (Ausdruck nur mit schwarzem Toner)JaJaJaA
LV2-SuK03Scannen und Kopieren in Farb-ModusJaJaJaA
LV2-SuK04Scannen ist mindestens in der Auflösung möglich (dpi)600X600600X600600X600A
LV2-SuK05Scannen - Maximalauflösung (dpi) bitte angebenI
LV2-SuK06Vorlageneinzug, doppelseitig, Duplex-fähig, automatisch, konfigurierbarJaJaJaA
LV2-SuK07Papierformat für den VorlageneinzugDIN A6 - A4DIN A6 - A4DIN A6 - A3A
LV2-SuK08Scannen/Kopieren mit ADF - Mindestseitenzahl für Vorlagenfach Einzug bei 80g/m²2550100I
LV2-SuK09Scannen/Kopieren mit ADF - Kapazität Vorlagenfach bei 80g/m² bitte angebenB
LV2-SuK10Scannen - ADF beidseitig in einem Durchgang (gleichzeitiger Scan von beiden Seiten, ohne wenden des Dokuments, auch kein automatischen Wenden)JaJaJaA
LV2-SuK11Scannen - Scandauer S/W für beidseitiges Scannen in 300x600 DPII
LV2-SuK12Scannen - Scandauer Farbe für beidseitiges Scannen in 300x600 DPII
LV2-SuK13Scannen - Automatisches Entfernen leerer Seiten in der Ausgabe (Ja/Nein)B
LV2-SuK14Scannen - Durchsuchbarkeit von PDF (OCR)JaJaJaA
LV2-SuK15Scannen - Bildformat konfigurierbar: PDF, JPG, TIFFJaJaJaA
LV2-SuK16Scannen - Farbe und s/w beim Scannen einstellbarJaJaJaA
LV2-SuK17Scannen - Scan to Mail über MailserverJaJaJaA
LV2-SuK18Scannen - Scan to HomefolderJaJaJaA
LV2-SuK19Scannen - Scan to ShareJaJaJaA
LV2-SuK20Scannen - Adressbuch Anbindung an Active Directory per LDAPSJaJaJaA
LV2-SuK21Scannen - GeräteadressbuchJaJaJaA
LV2-SuK22Nutzbarkeit und Empfehlung von Scanfolien (Scannen kleinformatiger, sensibler oder beschädigter Dokumente) ist möglich (Ja/Nein)B
Druckertreiber
LV2-DRV01Die angebotenen Geräte und ihre Software müssen in unserer, in Anlage "E_Systemvoraussetzungen" beschriebenen Client- und Serverumgebung uneingeschränkt funktionsfähig und für die Nutzung im Netzwerk geeignet sein.JaJaJaJaA
LV2-DRV02Druckertreiber s/w, u. Farbe, PCL6, Citrix und Microsoft zertifiziert, WHQL, Level3 und Level4-Treiber im UsermodeJaJaJaJaA
LV2-DRV03Universeller Druckertreiber S/W u. Farbe PCL6, Citrix und Microsoft zertifiziert, WHQL, Level3 und Level 4-Treiber im UsermodeJaJaJaJaA
LV2-DRV04Treiber für PostScriptOptionalOptionalA
LV2-DRV05Treiber unterstützen die Schriftart Source Sans 3 (Corporate Identity des LVR) uneingeschränkt (Ja/Nein)BEingabefelder wurden ergänzt
LV2-DRV06Lokaler, vertraulicher Druck im Treiber abschaltbarJaJaA
LV2-DRV07Zentraler. vertraulicher Druck über Serverlösung MERCURYJaJaA
LV2-DRV08Barcodes werden maßstabsgetreu gedrucktJaJaJaJaA
LV2-DRV09Treiber und Firmware werden als Download bereitgestelltJaJaJaJaA
LV2-DRV10Druckereinstellungen bleiben unverändert, wenn ein Treiberupdate eingespielt wirdJaJaJaJaA
LV2-DRV11Unbeaufsichtigte Installation des Treibers ohne Systemmeldungen sind möglich.JaJaJaJaA
Füllstand Druckmittel via Software MERCURY
LV2-FM01Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - bei "Verbrauchsmaterial fast leer"JaJaJaJaA
LV2-FM02Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Verbrauchsmaterial fast leer einstellbar in %JaJaJaJaA
LV2-FM03Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % mindestens5555I
LV2-FM04Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % bitte angeben:B
LV2-FM05Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - bei "Verbrauchsmaterial leer"JaJaJaJaA
LV2-FM06Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - bei "Resttonerbehälter voll" (Laserdrucker)JaJaJaJaA
Job-Protokolle
LV2-JOB01Alle Job Protokolle für die Funktion Druck konfigurierbarJaJaJaJaA
LV2-JOB02Alle Job Protokolle für die Funktion Druck abschaltbar oder sperrbarJaJaJaJaA
LV2-JOB03Alle Job Protokolle für die Funktionen Scan, Kopie konfigurierbarJaJaJaA
LV2-JOB04Alle Job Protokolle für die Funktionen Scan, Kopie abschaltbar oder sperrbarJaJaJaA
Unterstützte Software (siehe LV1)
LV2-LDAP01LDAPS-Kopplung an Active Directory möglich (Adressbücher, Shares)JaJaJaA
Sicherheit
LV2-SEC-01Lokaler Datenträger/Festplatte verschlüsselt, wenn vorhandenjajaJaJaA
LV2-SEC-02Keine Daten gedruckter Jobs verbleiben auf Datenträger/Festplatte, wenn vorhandenjajaJaJaA
LV2-SEC-03Die von Ihnen angebotenen Geräte und deren Software müssen die in der Anlage "F_Securityvoraussetzungen" behandelten Sicherheitsanforderungen erfüllen in soweit sie hier zutreffend sind.jajaJaJaA
LV2-SEC-04Bei Abholung oder Austausch eines Gerätes wird eine Löschung des lokalen Datenspeichers (sofern vorhanden) nach BSI-Standard ISO27001 durchgeführt und protokolliertJaJaJaJaA
Schnittstellen und Protokolle
LV2-Prot01Alle Netzwerkprotokolle, Dienste und Schnittstellen müssen einzeln konfigurier- und deaktivierbar seinJaJaJaJaA
LV2-Prot02Netzwerk Printserver integriert, RJ45, mindestens 10/100BaseTXJaJaJaJaA
LV2-Prot03TCP/IP: IPv4 aktiv, IPv6 unterstützt und konfigurierbarJaJaJaJaA
LV2-Prot04LPR Port und Port 9100 unterstützt, deaktivierbarJaJaJaJaA
LV2-Prot05DHCPJaJaJaJaA
LV2-Prot06SNTPJaJaJaJaA
LV2-Prot07SMBv2, SMBv3 unterstützt, SMBv1 deaktivierbarJaJaJaA
LV2-Prot08SMTP mit STARTTLS oder SMTPS und AuthentifizierungJaJaJaA
LV2-Prot09HTTPS aktiv, HTTP deaktivierbarJaJaJaJaA
LV2-Prot10IPPS (IPP over HTTPS) für Druckdienste unterstütztJaJaJaJaA
LV2-Prot11Zertifikate: TLS 1.2, TLS 1.3 oder höher werden unterstützt, sämtliche älteren Protokollversionen sind deaktvierbar falls vorhanden (inkl SSL)JaJaJaJaA
LV2-Prot12SNMP V3 mit Authentifizierung und Verschlüsselung wird unterstützt (inkl. Traps), v1, v2 sind deaktivierbarJaJaJaJaA
LV2-Prot13Zur Kommunikation mit der Software DocuForm wird mindestens TCP/IP XML-RPC unterstützt, idealerweise zusätzlich auch REST. Eine fehlende Unterstüzung von TCP/IP XML-RPC führt zum Ausschluss.JaJaJaB
LV2-Prot14Welche Algorithmen (Verschlüsselungsmechanismen) werden verwendetI
LV2-Prot15Netzwerkzugangskontrolle: IEEE 802.1XJaJaJaJaA
LV2-Prot16ZertifikatsverwaltungJaJaJaJaA
LV2-Prot17USB Host Anschluss Typ-B zum Direktanschluss eines Computers ist vorhanden und abschaltbarJaJaJaJaA
LV2-Prot18Verfügt der Drucker über eine USB Typ-C Schnittstelle zum Anschluss an einen Rechner?I
LV2-Prot19Wenn weitere Schnittstellen vorhandensind, dann sind diese abschaltbarJaJaJaJaA
Webinterface
LV2-WEB01Webinterface Passwort-geschützt, keine Gerätekonfiguration und Einstellungen ohne vorherige Anmeldung sichtbarJaJaJaJaA
LV2-WEB02Webinterface - mindestens zwei lokale Administratoren möglichJaJaJaJaA
LV2-WEB03Webinterface - Administratorpasswörter änderbarJaJaJaJaA
LV2-WEB04Webinterface - rollenbasierte BerechtigungenJaJaJaJaA
LV2-WEB05Webinterface - deutsches UserinterfaceJaJaJaJaA
Bedienfeld, Touchscreen und Tasten
LV2-TS01Bedienfeld und Tasten bzw. Touchscreen in deutscher SpracheJaJaJaJaA
LV2-TS02Es sind mindestens zwei lokale Administratoren einrichtbar (z.B. Adressbuchpflege, Einstellungen ändern, …)JaJaJaJaA
LV2-TS03Es sind rollenbasierte Berechtigungen für das Interface möglichJaJaJaJaA
LV2-TS04Bedienfeld - Winkel und Kontrast änderbarJaJaA
LV2-TS05Touchscreen-Diagonale in cm, mindestens101515A
LV2-TS06Touchscreen-Diagonale in cm bitte angeben:B
LV2-TS07Bedienfeld, Touchscreen und Tasten sind programmierbarJaJaA
LV2-TS08Bedienfeld - LVR Logo fähigJaJaA
LV2-TS09Bedienfeld mit TouchscreenJaJaA
Energie
LV2-EN01Timer für das vollständige Ausschalten des Geräts ist deaktivierbar (Gerät bleibt immer via Netzwerk ansprechbar und aufweckbar)jaJaJaJaA
LV2-EN04Timer-Interval für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus vorhandenJaJaJaJaA
LV2-EN05Timer-Interval für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus einstellbarJaJaJaJaA
LV2-EN06Timer-Interval in Minuten für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus kann eingestellt werden auf einen Wert kleiner oder gleich10101010A
LV2-EN07Kleinstes einstellbares Timer-Interval in Minuten (für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus) bitte angebenB
LV2-EN08Leistungsaufnahme (Watt) im Druckmodus, bitte angebenI
LV2-EN09Leistungsaufnahme (Watt) im Bereitschaftsmodus, bitte angebenI
LV2-EN10Leistungsaufnahme (Watt) im Ruhe-Modus, bitte angebenI
LV2-EN11Tec-Wert (Typical Electricity Consumption) nach Energy-Star-Testverfahren angebenB
Erforderliche Zertifikate und Normen - zwingend beizufügen
LV2-CRT01Datenblätter (Technik und Umwelt) erforderlichJaJaJaJaA
LV2-CRT02EMV-Richtlinie 2014/30/EUJaJaJaJaA
LV2-CRT03Niederspannungsrichtlinie derzeitiger Stand - 2014/35/EUJaJaJaJaA
LV2-CRT04Anforderungen an die RoHs-Richtlinie 2011/65/EU; einschl. der Erweiterten Richtlinie vom 22.07.2019JaJaJaJaA
LV2-CRT05Zertifikat erforderlich - Blauer EngelJaJaJaJaA
LV2-CRT06Zertifikat erforderlich - Energy StarJaJaJaJaA
LV2-CRT07Zertifikat erforderlich - CE ZeichenJaJaJaJaA

Wertungsmatrix

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12
Zielerfüllungsgrade:Wertebereich I mit 8 bis 10 Punkten - Hoher Zielerfüllungsgrad
Wertebereich II mit 4 bis 7 Punkten - Durchschnittlicher Zielerfüllungsgrad
Wertebereich III mit 0 bis 3 Punkten - Geringer Zielerfüllungsgrad
Erläuterungen:GP =Gewichtung der Anforderung (Kriterium)
MP =Mindestpunktzahl in Leistungspunkten des jeweiligen Kriteriums. Bei Nichterreichen => Ausschluss
BP =Bewertungspunkte
LP =Leistungspunkte (BP * GP)
Die Wertungsmatrix ist nicht für eine Bearbeitung durch den Bieter vorgesehen!
LeistungskategoriePosition im LVAntwort BieterAnforderungGPMPBPLPZielerfüllungsgradErläuterungen/Bemerkungen
01510
∑ LK 10 bis LK 501760
LK 10∑ LK 103201100
LK 10LV2-DR03Druckgeschwindigkeit für A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) bitte hier angeben20<2020-27>27
LK 10LV2-DR07Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus hier angeben (Sekunden)10>6040 - 60<40
LK 10LV2-PA07Papiervorrat des angeboteten Modells bitte hier angeben20<500500-570>570
iLV2-PA12Papierkassette nach LV2-PA11.1 ist optional auch abschließbar verfügbar (Ja/Nein)30nicht verfügbarals Zubehör erhältlich
LK 10LV2-PA17Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach bitte angeben:10<5050-6061-80>80
LK 10LV2-KR02Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<50005.000 - 7.4997.500 - 10.000>10.000
LK 10LV2-GD03Grundfläche (ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen) bitte angeben:3030>20002000-19001899-1800<1800
LK 10LV2-GD05Bitte Gewicht angeben (kg)2020>2522 - 2519 - 21<19
LK 10LV2-LS02Lautstärke im Druck-Modus in dB(A) bitte angeben20>5050-4746-43<43
LK 10LV2-LS04Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A) bitte angeben2020>3535-3231-28<28
LK 10LV2-ER09Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert s/w-Druck in mg/h bitte angeben2020>1,51,5-1,11,0-0,8<0,8
LK 10LV2-ER13Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Emission, bitte in mg/h angeben2020>3,94 - 3,13,0-2,0<2
LK 10LV2-FM04Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % bitte angeben:10<66-910-2021-100
LK 10LV2-EN07Kleinstes einstellbares Timer-Interval in Minuten (für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus) bitte angeben10>1010-76-43-0
LV2-DRV05Treiber unterstützen die Schriftart Source Sans 3 (Corporate Identity des LVR) uneingeschränkt (Ja/Nein)30NeinJa
LV2-EN11Tec-Wert (Typical Electricity Consumption) nach Energy-Star-Testverfahren angeben20>0,70,7-0,450,45-0,25<0,25
LK 20∑ LK 205001800
LV2-DR03Druckgeschwindigkeit für A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) bitte hier angeben20<2020 - 27>28
LV2-DR07Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus hier angeben (Sekunden)10>6040-60<40
LV2-PA07Papiervorrat des angeboteten Modells bitte hier angeben20<500500-570>570
iLV2-PA12Papierkassette nach LV2-PA11.1 ist optional auch abschließbar verfügbar (Ja/Nein)30nicht verfügbarals Zubehör erhältlich
LV2-PA17Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach bitte angeben:10<5050-6061-80>80
LV2-SuK09Scannen/Kopieren mit ADF - Kapazität Vorlagenfach bei 80g/m² bitte angeben1010<2525-4040-60>60
LV2-KR02Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<5000 <40005000 - 7499 4.000 - 5.4997.500 - 10.000 6.500 - 8.000>10.000 >8000
LV2-KR04Kartuschen-Reichweite Farbdruck gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<10001000 - 20002001 - 6000>6000
LV2-GD03Grundfläche (ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen) bitte angeben:3030>2000 >23002000-1900 2300-21001899-1800 2099-19001799-1700 >1900
LV2-GD05Bitte Gewicht angeben (kg)2020>3532 - 3529 -31<29
LV2-LS02Lautstärke im Druck-Modus in dB(A) bitte angeben20>5050-4746-43<43
LV2-LS04Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A) bitte angeben2020>3535-3231-28<28
LV2-ER09Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert s/w-Druck in mg/h bitte angeben2020>1,51,5-1,11,0-0,8<0,8
LV2-ER11Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert Farb-Druck in mg/h bitte angeben2020>33-2,12-1,1<1,1
LV2-ER13Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Emission, bitte in mg/h angeben2020>44-3,13,0-2,1<2,1
LV2-FM04Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % bitte angeben:10<55-910-20>20
LV2-TS06Touchscreen-Diagonale in cm bitte angeben:10<1010 - 1212 - 14>14
LV2-EN07Kleinstes einstellbares Timer-Interval in Minuten (für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus) bitte angeben1010>107 - 104 - 6<4
LV2-SuK13Scannen - Automatisches Entfernen leerer Seiten in der Ausgabe (Ja/Nein)20NeinJa
LV2-SuK22Nutzbarkeit und Empfehlung von Scanfolien (Scannen kleinformatiger, sensibler oder beschädigter Dokumente) ist möglich (Ja/Nein)30NeinJa
LV2-DRV05Treiber unterstützen die Schriftart Source Sans 3 (Corporate Identity des LVR) uneingeschränkt (Ja/Nein)30NeinJa
LV02-ZB11Zusätzliche Ausgabefächer - Bitte geben Sie die maximal mögliche Gesamtanzahl an Ausgabefächern an, inkl. der Standardausgabefächer30123>3
LV2-EN11Tec-Wert (Typical Electricity Consumption) nach Energy-Star-Testverfahren angeben20>0,90,9-0,60,6-0,35<0,35
LV2-Prot13Zur Kommunikation mit der Software DocuForm wird mindestens TCP/IP XML-RPC unterstützt, idealerweise zusätzlich auch REST. Eine fehlende Unterstüzung von TCP/IP XML-RPC führt zum Ausschluss.3030keines der Protokolle wird unterstütztlediglich TCP/IP XML-RPC wird unterstütztbeide Protokolle werden unterstützt
LK 30∑ LK 304500
LV2-DR03Druckgeschwindigkeit für A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) bitte hier angeben20<3030-3334-37<37
LV2-DR07Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus hier angeben (Sekunden)10>8080-6564-50<50
LV2-PA07Papiervorrat des angeboteten Modells bitte hier angeben20<1.0001000-13001301-1700>1700
LV2-PA17Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach bitte angeben:10<200200-230231-260>260
LV2-SuK09Scannen/Kopieren mit ADF - Kapazität Vorlagenfach bei 80g/m² bitte angeben1010<5050-7980-110>110
LV2-KR02Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<10.00010.000 - 15.00015.000 - 20.000>20.000
LV2-KR04Kartuschen-Reichweite Farbdruck gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<10.00010.000 - 14.00014.000 - 18.000>18.000
LV2-GD03Grundfläche (ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen) bitte angeben:3030>2.500 >3.6002500-2400 3.599-3.3002399-2200 3.299-3100<2200 <3.100
LV2-LS02Lautstärke im Druck-Modus in dB(A) bitte angeben20>5555-5251-4847-45
LV2-LS04Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A) bitte angeben2020>4040-3736-3332-30
LV2-ER09Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert s/w-Druck in mg/h bitte angeben2020>1,51,5-1,11,0-0,8<0,8
LV2-ER11Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert Farb-Druck in mg/h bitte angeben2020>33-2,12-1,1<1,1
LV2-ER13Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Emission, bitte in mg/h angeben2020>44-3,13,0-2,1<2,1
LV2-FM04Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % bitte angeben:10<55-910-20>20
LV2-TS06Touchscreen-Diagonale in cm bitte angeben:10<1515-1920-25>25
LV2-EN07Kleinstes einstellbares Timer-Interval in Minuten (für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus) bitte angeben1010>107 - 104 - 6<4
LV2-SuK13Scannen - Automatisches Entfernen leerer Seiten in der Ausgabe (Ja/Nein)20NeinJa
LV2-SuK22Nutzbarkeit und Empfehlung von Scanfolien (Scannen kleinformatiger, sensibler oder beschädigter Dokumente) ist möglich (Ja/Nein)30NeinJa
LV2-DRV05Treiber unterstützen die Schriftart Source Sans 3 (Corporate Identity des LVR) uneingeschränkt (Ja/Nein)30NeinJa
LV02-ZB11Zusätzliche Ausgabefächer - Bitte geben Sie die maximal mögliche Gesamtanzahl an Ausgabefächern an, inkl. der Standardausgabefächer30123>3
LV2-EN11Tec-Wert (Typical Electricity Consumption) nach Energy-Star-Testverfahren angeben20>1,51,5-11-0,6<0,6
LV2-Prot13Zur Kommunikation mit der Software DocuForm wird mindestens TCP/IP XML-RPC unterstützt, idealerweise zusätzlich auch REST. Eine fehlende Unterstüzung von TCP/IP XML-RPC führt zum Ausschluss.3030keines der Protokolle wird unterstütztlediglich TCP/IP XML-RPC wird unterstütztbeide Protokolle werden unterstützt
LK 50∑ LK 504900
LV2-DR03Druckgeschwindigkeit für A4 Seiten/min (Messung gemäß ISO 24734) bitte hier angeben20<3535-4243-49>49
LV2-DR07Zeitintervall bis zur ersten Seite aus Ruhe-Modus hier angeben (Sekunden)10>8080-6564-50<50
LV2-PA07Papiervorrat des angeboteten Modells bitte hier angeben20<1.0001000 - 17501751 - 2500>2500
LV02-ZB08Zubehör - Broschürenfinisher als optionales Zubehör erhältlich (Ersetzt dann den Finisher aus LV02-ZB07) (Ja/Nein)20Nein, ist nicht als Zubehör erhältlichJa, ist als Zubehör erhältlich
LV02-ZB09Seitliches Papiermagazin mit mindestens 2000 Blatt Kapazität erhältlich? (Nicht möglich / im Standard enthalten / optional als Zubehör erhältlich)20Ist nicht möglichIst optional erhältlich oder gehört zur Standardausstattung
LV2-PA17Papierausgabefach Kapazität im Standardausgabefach bitte angeben:10<200200 - 300301 - 350>350
LV2-SuK09Scannen/Kopieren mit ADF - Kapazität Vorlagenfach bei 80g/m² bitte angeben1010<100100 - 150151 - 200>200
LV2-KR02Kartuschen-Reichweite schwarz gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<25.00025.000 - 30.00030.001 - 40.000>40.000
LV2-KR04Kartuschen-Reichweite Farbdruck gemäß ISO/IEC 19752 und 24712, bitte Anzahl der Seiten angeben:30<15.00015.000 - 25.00025.001 - 40.000>40.000
LV2-GD03Grundfläche (ohne Zubehör, alle Klappen geschlossen) bitte angeben:3030>5.0005.000 - 4.7004.699 - 4.400<4.400
LV2-LS02Lautstärke im Druck-Modus in dB(A) bitte angeben20>6556 - 6555 - 48<48
LV2-LS04Lautstärke im Ruhe-Modus in dB(A) bitte angeben2020>4040-3736-33<33
LV2-ER09Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert s/w-Druck in mg/h bitte angeben2020>1,51,5-1,11,0-0,80,7-0,5
LV2-ER11Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Ozonwert Farb-Druck in mg/h bitte angeben2020>33-2,12-1,11-0
LV2-ER13Emissionsraten Druckmodus (mg/h) - Staub Emission, bitte in mg/h angeben2020>44-3,13,0-2,12-0
LV2-FM04Füllstand Druckmittel via Software MERCURY - Anzahl Schritte / Intervalle in % bitte angeben:10<55-910-2021-100
LV2-TS06Touchscreen-Diagonale in cm bitte angeben:10<1515-1920-25>25
LV2-EN07Kleinstes einstellbares Timer-Interval in Minuten (für Bereitschaft- auf Ruhe-Modus) bitte angeben1010>107 - 104 - 6<4
LV2-SuK13Scannen - Automatisches Entfernen leerer Seiten in der Ausgabe (Ja/Nein)20NeinJa
LV2-SuK22Nutzbarkeit und Empfehlung von Scanfolien (Scannen kleinformatiger, sensibler oder beschädigter Dokumente) ist möglich (Ja/Nein)30NeinJa
LV2-DRV05Treiber unterstützen die Schriftart Source Sans 3 (Corporate Identity des LVR) uneingeschränkt (Ja/Nein)30NeinJa
LV02-ZB11Zusätzliche Ausgabefächer - Bitte geben Sie die maximal mögliche Gesamtanzahl an Ausgabefächern an, inkl. der Standardausgabefächer3012 - 34 - 5>5
LV2-EN11Tec-Wert (Typical Electricity Consumption) nach Energy-Star-Testverfahren angeben20>22-1,41,4-0,9<0,9
LV2-Prot13Zur Kommunikation mit der Software DocuForm wird mindestens TCP/IP XML-RPC unterstützt, idealerweise zusätzlich auch REST. Eine fehlende Unterstüzung von TCP/IP XML-RPC führt zum Ausschluss.3030keines der Protokolle wird unterstütztlediglich TCP/IP XML-RPC wird unterstütztbeide Protokolle werden unterstützt
Hardware∑ Hardware1600
Allgemeine Hardware-anforderungenLV1-HW-Allg06Ab inklusive LK30: Die Geräte sollten ein einheitliches Erscheinungsbild hinsichtlich der Hardware bieten. Beschreiben Sie bitte die Unterschiede.10nicht einheitlichüberwiegend einheitlich, mit geringfügigen Abweichungenvollständig einheitlich
Allgemeine Hardware-anforderungenLV1-HW-Allg07Ab inklusive LK30: Die Geräte bieten ein einheitliches Erscheinungsbild hinsichtlich Bedienfeld, Display, Tasten, Software auf dem Gerät und Webinterface. Beschreiben Sie bitte die Unterschiede.30nicht einheitlichüberwiegend einheitlich, mit geringfügigen Abweichungenvollständig einheitlich
SicherheitLV1-HW-Sec03Nach Beendigung des Jobs sind diese Daten unverzüglich zu löschen. In welchem Intervall findet die Löschung statt?30>5 (Tage)3 - 5 (Tage)1 - 2 (Tage)<1 Tag
SicherheitLV1-HW-Sec04Welche Verschlüsselungsmethode wird für die lokalen Datenträger verwendet?30keineherstellereigene LösungBSI-konform
SicherheitLV1-HW-Sec06Nach welchem Standard löschen Sie Datenträger?30keineherstellereigene LösungBSI-konform
LV1-SH-Sec05Der USB-Port zum Anschluss an einen Computer zum Drucken lässt in aktiviertem Zustand keinen Zugriff auf das Netzwerk zu oder kann entsprechend konfiguriert werden. Ein Eindringen in das LAN sowie das Einschleusen von Schadcode ins LAN wird damit effektiv unterbunden.30Die USB-Schnittstellen lassen eine Zugriff auf das Netzwerk/LAN zuNein, eine Abschottung des LANs ist nur durch vollständige Deaktivierung der USB Hostanschlüsse realisierbarJa, wird in vollem Umfang erfüllt
Software∑ Software2700
KS/Grund-anforderungenLV1-KS13Es können mindestens 5000 Geräte mit der Konfigurationssoftware verwaltet werden. Bitte geben Sie die maximale Geräteanzahl an.30<5.0005000-70007001-8000>8.000
KS/Grund-anforderungenLV1-KS14Die Konfigurationssoftware ist ohne Client-Software administrierbar, es wird nur ein Browser (Edge, Chrome) benötigt.10Nicht Browserfähig , nur Client-SWBrowserfähig & ClientBrowserfähig, ohne Client-SW
KSM/Grund-anforderungenLV1-KS15SNMP in der aktuellen Version, ältere Versionen deaktivierbar30SNMP v1SNMP v1, V2SNMP v1, V2, TrapsSNMP v1, V2, V3, Traps
KS/StrukturLV1-KS18Verwaltungsstruktur mindestens nach OE (Organisationseinheit), Gerätetypen, IP-Adressen, Seriennummern und Hostnamen frei definierbar. Hiermit soll u.a. die Gruppierung nach der internen Kundenstruktur möglich sein. Bitte geben Sie an, wie oft die die Verwaltungsstruktur unterteilt werden kann (Tiefe der Verwaltungsstruktur).20<55 - 89 - 1213 - 20
KS/ErkennenLV1-KS22Für das automatische Erkennen neuer Geräte (Suchlauf) können mindestens 550 IP-Segemente eingestellt werden. Bitte geben Sie die mögliche Anzahl von unterstützten Segmenten an20<550550 - 700701 - 850>850
KS/ErkennenLV1-KS24Wie feingranular können Zeitintervalle für das automatische Erkennen von neuen Geräten konfiguriert werden.20Es sind nur vordefinierte Intervalle mit Abständen größer als zwei Wochen möglich.Es sind nur vordefinierte Intervalle mit feiner Granularität bis zu stündlich möglichEs können Intervalle definiert werden, die Anzahl möglicher Scan-Jobs ist aber limitiert auf weniger als 500Freie definierbarkeit der Intervalle. Datum, Uhrzeit, Wochentag, Monatstag können beliebig eingestellt werden und sind sowohl einmalig als auch wiederkehrend anlegbar. Die Anzahl von schedulbaren Scanjobs ist nicht limitiert oder liegt jenseits der 10.000.
LV1-KS25Zeitgesteuerte Suchläufe nach neuen Geräten können pro IP-Segment gescheduled werden20NeinJa
KS/KonfigurationLV1-KS31Änderungen von (Teil-) Konfigurationen pro Leistungsklasse (LK) und Organisationseinheit (OE) sind zeitlich steuerbar. Geben Sie bitte die mögliche Granularität an.30Es sind nur vordefinierte Intervalle mit Abständen größer als zwei Wochen möglich.Es sind nur vordefinierte Intervalle mit feiner Granularität bis zu stündlich möglichEs können Intervalle definiert werden, die Anzahl möglicher Scan-Jobs ist aber limitiert auf weniger als 500Freie definierbarkeit der Intervalle. Datum, Uhrzeit, Wochentag, Monatstag können beliebig eingestellt werden und sind sowohl einmalig als auch wiederkehrend anlegbar. Die Anzahl von schedulbaren Scanjobs ist nicht limitiert oder liegt jenseits der 10.000.
ZM/GrundanforderungenLV1-PKI10Zertifikatsstatus, Ablaufdaten sowie Fehler bei Beantragung, Import oder Erneuerung sollen zentral einsehbar und nachvollziehbar protokolliert werden.30Keine Zertifikatsinformationen und Verarbeitungsprotokolle nicht zentral einsehbarZertifikatsinformationen und Verarbeitungsprotokolle zentral einsehbar
ZM/GrundanforderungenLV1-PKI13Der Zeitpunkt bzw. Zeitraum für die Zertifikatserneuerung sollte konfigurierbar sein, z. B. Erneuerung 30 Tage vor Ablauf.30Zeitpunkt bzw. Zeitraum für die Zertifikatserneuerung ist nicht konfigurierbarZeitpunkt bzw. Zeitraum für die Zertifikatserneuerung ist konfigurierbar
ZM/GrundanforderungenLV1-SH-Allg08Fehlercodes, Warnungen und Hinweise auf dem Display des Gerätes können separat abgeschaltet/konfiguriert werden; Sollte hierfür der Zugang zum Servicemode der Geräte erforderlich sein, wird dieser dem AG bereitgestellt.30Keine der Meldungen kann abgeschaltet oder konfiguriert werden.Meldungen können konfiguriert aber nicht abgeschaltet werden.Meldungen können abgeschaltet aber nicht konfigiert werden.Alle diese Meldungen können konfiguriert und abgeschaltet werden.
Barrierefreiheit∑ Barrierefreiheit1800
BarrierefreiheitLV1-BF01Das System ist entsprechend §§ 4 Abs.2, 10 Abs. 3 BGG NRW für Menschen mit Behinderungen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe auffindbar, zugänglich und im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar sein. Dies erfordert gemäß § 3 Abs. 1 BITV 2.0 NRW, dass es wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust ist. Hierbei ist die Nutzung behinderungsbedingt notwendiger Hilfsmittel zulässig. Hierzu sind mindestens die Anforderungen aus dem europäischen Standard EN 301 549 in seiner jeweils aktuellen Fassung einzuhalten. Ergänzend sind die Anforderungen aus dem Standard DIN EN ISO 9241-171 (Leitlinien für die Zugänglichkeit von Software) einzuhalten. Wenn in der IT-Lösung Software enthalten ist, die dazu bestimmt und geeignet ist, den Inhalt von PDF wiederzugeben, müssen die Anforderungen aus Abschnitt 8 der DIN ISO 14289-1 (PDF/UA-Standard) eingehalten werden. Die Barrierefreiheit der Lösung ermöglicht eine Nutzung durch folgende Gruppen: • Nutzung ohne Sehvermögen • Nutzung mit eingeschränktem Sehvermögen • Nutzung ohne Farbwahrnehmung • Nutzung ohne Hörvermögen • Nutzung mit eingeschränktem Hörvermögen • Nutzung ohne Sprachvermögen • Nutzung mit eingeschränkter Handhabung oder Kraft • Nutzung mit eingeschränkter Reichweite • Verringerung von Anfallsauslösern bei Photosensibilität Bitte beschreiben Sie, ob und wie diese Anforderung erfüllt ist. Unterscheiden Sie dabei zwischen der Barrierefreiheit für Anwender*innen  und Administrator*innen des Produkts. Ihr Angebot hat alle zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung enthaltenen Anforderungen an die Barrierefreiheit zu enthalten. Eine gesonderte Vergütung von Leistungen zur Herstellung der Barrierefreiheit erfolgt nicht. Die Erfüllung der Anforderungen an die Barrierefreiheit ist mit der Vergütung der Nutzungsrechte und der Pflege- und Supportleistungen abgegolten.400 BP werden vergeben, wenn für Menschen mit Behinderung als Anwender*innen oder Administrator*innen das System nicht in der allgemein üblichen Weise im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar ist. Zentrale Anforderungen an die Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit oder Robustheit (gem. EN 301 549) sind nicht nachvollziehbar erfüllt. Es wurden zur Nachvollziehbarkeit  der Barrierefreiheit keine Unterlagen eingereicht.1 BP wird vergeben, wenn Nachweise / notwendige Beschreibungen zur Einschätzung unvollständig sind, sodass anzunehmen ist, dass Barrieren vorliegen, die das System für mehrere genannte Nutzer*innengruppen mit  Behinderung als Anwender*innen oder Administrator*innen nur eingeschränkt in der allgemein üblichen Weise im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar machen. Zentrale Anforderungen an die Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlicheit oder Robustheit (gem. EN 301 549) sind nicht nachvollziehbar erfüllt.5 BP werden vergeben, wenn das System nachvollziehbar (Selbstbeschreibung gem. Orientierungshilfe, Selbstbewertung, Test durch Dritte) grundsätzlich für Menschen mit Behinderung in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar ist, allerdings Einschränkungen oder Restbarrieren für einzelne Nutzer*innengruppen mit Behinderung bestehen. Es ist nachvollziehbar, dass die Anforderungen an die Wahrnehmbarkeit, Bedienbarkeit, Verständlichkeit oder Robustheit (gem. EN 301 549) in weiten Teilen berücksichtigt sind.10 Bewertungspunkte werden vergeben, wenn das System für Menschen mit Behinderungen in der  allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe im Sinne der DIN EN ISO 9241 nutzbar ist, indem die BITV NRW und respektive die technischen Anforderungen aus der DIN EN 301 549 in der aktuellsten Fassung vollständig und nachweisbar erfüllt sind.
BarrierefreiheitLV1-BF02Soweit die Lösung nicht bereits selbst assistive Technologien enthält, muss über eine Schnittstelle für assistive Technologien eine uneingeschränkte Nutzung ermöglicht werden. Von Barrierefreiheit in diesem Sinn kann nicht gesprochen werden, wenn für assistive Technologien erst Anpassungen z. B. durch eine Hilfsmittelfirma implementiert werden müssten. Dies bedeutet, dass unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllt sein müssen: • Die vollständige Bedienbarkeit per Tastatur muss für die gesamte Software gewährleistet sein. • Die Größe von Schrift und Symbolen, sowie Farben und Kontraste müssen individuell einstellbar sein. • Die Bedienbarkeit mit einem Screenmagnifier (Vergrößerungssoftware) wird durchgängig unterstützt (einschließlich Fokusverfolgung und Schriftglättung). • Die uneingeschränkte Nutzbarkeit und Bedienbarkeit mit einem Screenreader (einschließlich Braillezeile und Sprachausgabe) wird für die gesamte Anwendung gewährleistet. • Die gesamte Anwendung ist vollständig über eine Spracheingabesoftware bedienbar. An den IT-Arbeitsplätzen des Auftraggebers werden – abhängig von den jeweiligen Anforderungen der betroffenen Nutzenden – derzeit insbesondere folgende Produkte assistiver Technologien zur Unterstützung motorisch eingeschränkter, sehbehinderter oder blinder Personen eingesetzt: • Screenreader [JAWS, NVDA, TalkBack] • Screenmagnifier (Vergrößerungssoftware) • Sprachsteuerungssoftware [Dragon Naturally Speaking oder betriebssystem-eigene Funktionen) Bitte nehmen Sie zu allen aufgeführten Punkten Stellung und beschreiben Sie den Status Quo Ihres Produkts hinsichtlich der aufgeführten Punkte.200 BP werden vergeben, wenn das System nicht nachvollziehbar mit gängigen assistiven Technologien (z.B. Screenreader, Screenmagnifier, Sprachsteuerung) nutzbar ist. Eine Bedienung der Software per Tastatur ist nicht nachvollziehbar oder nur eingeschränkt möglich. Es ist nicht nachvollziehbar davon auszugehen, dass eine Nutzung ohne zusätzliche, individuelle Anpassungen durch Drite möglich ist. Es wurden zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit keine Unterlagen eingereicht.1 BP wird vergeben, wenn Nachweise / notwendige Beschreibungen zur Einschätzung  unvollständig sind, sodass anzunehmen ist, dass das System nur in Teilen mit assistiven Technologien nutzbar ist, jedoch erheblich Einschränkungen bestehen. Zentrale Funktionen (z.B. Navigation, Eingaben) sind nicht nachvollziehbar durchgängig per Tastatur oder assisitive Technologien bedienbar. Die Unterstützung von Screenreader, Vergrößerungssoftware oder Sprachsteuerung ist nicht nachvollziehbar vollständig oder fehlerfrei anwendbar. Für eine praktikable Nutzung ist nicht nachvollziehbar davon auszugehen, dass zusätzliche Anpassungen oder Workarounds nicht erforderlich sind.10 Bewertungspunkte werden vergeben, wenn das System nachvollziehbar vollständig und nachweisbar uneingeschränkt mit gängigen assistiven Technologien ohne zusätzliche Anpassungen nutzbar ist. Die vollständige Bedienbarkeit von Software per Tastatur ist durchgängig gewährleistet, Screenreader (inkl. Braillezeile), Screenmagnifier und Sprachsteuerung werden vollständig und stabil unterstützt. Die Darstellung (Schriftgröße, Kontraste) ist individuell anpassbar und alle Funktionen sind barrierefrei zugänglich.
BarrierefreiheitLV1-BF03Zum Lieferumfang gehörende Dokumente (einschließlich Produktdokumentation, Testberichte und Entwicklungsunterlagen) müssen barrierefrei sein. Sie müssen mindestens die Anforderungen aus Abschnitt 9 (bei HTML-Format) oder 10 (bei nicht-HTML-Format) der EN 301 549 einhalten. Die von der IT-Lösung erstellten Dokumente entsprechen den Anforderungen der EN 301 549, Abschnitt 10 (Nicht-Web-Dokumente). Soweit es sich um von der Lösung erzeugte PDF-Dokumente handelt, entsprechen diese außerdem dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1. Reichen Sie Unterlagen ein, welche die Umsetzung der Anforderungen nachweisen.200 BP werden vergeben, wenn Dokumente nicht nachvollziehbar barrierefrei sind. Es wurden zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit keine Unterlagen eingereicht.5 BP werden vergeben, wenn die vom System erstellen Dokumente nachvollziehbar (Selbstbeschreibung gem. Orientierungshilfe, Selbstbewertung, Test durch Dritte, z.b. BITV Software Test oder PDF-Checker, z.B. PAC) entsprechend den Anforderungen der EN 301 549 gestaltet sind sowie PDFs dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1 entsprechen10 BP werden vergeben, wenn die vom System erstellen Dokumente nachvollziehbar / nachweisbar (Selbstbewertung, Test durch Dritte, z.B. BITV Software Test oder PDF-Checker, z.B. PAC) entsprechend der Anforderungen der EN 301 549 sowie PDFs dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1 entsprechen
BarrierefreiheitLV1-BF04Barrierefreiheitsanforderungen gelten für Hilfefunktionen, Benutzungshandbücher und Schulungsunterlagen. Diese sind nach BITV NRW barrierefrei zu gestalten. Reichen Sie Unterlagen ein, weche die Umsetzung der Anforderungen nachweisen.200 BP werden vergeben, wenn Hilfe-Funktionen, Benutzerhandbücher und Schulungsunterlagen nicht nachvollziehbar barrierefrei sind. Es wurden zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit keine Unterlagen eingereicht.5 BP werden vergeben, wenn Hilfe-Funktionen, Benutzerhandbücher und Schulungsunterlagen (Selbstbeschreibung gem. Orientierungshilfe, Selbstbewertung, Test durch Dritte, z.b. BITV Software Test oder PDF-Checker, z.B. PAC) entsprechend den Anforderungen der EN 301 549 gestaltet sind sowie PDFs dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1 entsprechen10 BP werden vergeben, wenn Hilfe-Funktionen, Benutzerhandbücher und Schulungsunterlagen nachvollziehbar / nachweisbar (Selbstbewertung, Test durch Dritte, z.B. BITV Software Test oder PDF-Checker, z.B. PAC) entsprechend der Anforderungen der EN 301 549 sowie PDFs dem PDF/UA-Standard gemäß DIN ISO 14289-1 entsprechen.
BarrierefreiheitLV1-BF05Die Barrierefreiheit ist mittels einem von Dritten durchgeführten Test/ Prüfung oder mittels einer Selbstbewertung nachzuweisen. Reichen Sie bewertbare Unterlagen dazu ein. Folgendes Testschema empfiehlt sich anzuwenden: • Für Webanwendungen oder mobile Webansicht: Anforderungen aus der EN 301 549  (Anhang A, Tabelle A.1) in der aktuellsten Fassung + BITV NRW: Erklärung zur Barrierefreiheit mit Feedback-Mechanismus, Erläuterungen in Deutscher Gebärdensprache und Leichter Sprache, Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit • Für Clientanwendungen: BIT inklusiv BITV-Softwaretest - BIT inklusiv Abschnitt 5-7 und 9-14 der EN 301 549 + BITV NRW (DIN EN ISO 9241-171; DIN ISO 14289-1 (PDF/UA) Abschnitt 8; Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit) • Für PDF-Dokumente: Anforderungen aus der EN 301 549 in der aktuellsten Fassung (Abschnitt 10) • Für Hardware: Abschnitt 5-13 der EN 301 549 • Für mobile Anwendungen: Anhang A, Tabelle A.2 der EN 301 549 + BITV NRW (Erklärung zur Barrierefreiheit mit Feedback-Mechanismus, Höchstmögliches Maß an Barrierefreiheit) Die Prüfung muss sich auf die in den Bieterunterlagen aufgeführte Version des Produkts beziehen. Die geprüfte Version und das Datum der Prüfung müssen im Prüfbericht aufgeführt werden. Die durchgeführten Prüfschritte müssen klar ersichtlich sein. Der Prüfbericht darf nicht älter als ein Jahr sein. Reichen Sie ggf. eine Mängelliste zusätzlich zum Prüfbericht ein.200 BP werden vergeben, wenn zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit keine Unterlagen eingereicht wurden.1 BP wird vergeben, wenn Unterlagen zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit eingereicht wurden, diese jedoch nicht vollständig oder plausibel ist.5 BP werden vergeben, wenn  Unterlagen zur Nachvollziehbarkeit der Barrierefreiheit eingereicht wurden und diese eine weitgehende Barrierefreiheit erkennbar machen UND eine Selbstbewertung oder Test von Dritten vorliegt,  welche bestehende Blockaden (Anwendung ist für Menschen mit einer bestimmten Behinderung nicht nutzbar) oder Barrieren (Funktion für Menschen mit einer bestimmten Behinderung ist nicht kontrolliert ausführbar) adressiert und Schritte zu deren Beseitigung aufzeigt ODER wenn ein abgelaufenes (älter als 1 Jahr) Zertifikat vorliegt.10 BP werden vergeben, wenn ein aktueller Nachweis über die Barrierefreiheit gem. BITV 2.0 / Konformität mit EN 301 549 des Systems vorliegt (keine Blockaden oder Barrieren).
BarrierefreiheitLV1-BF06Sie haben die Möglichkeit ein Angebot abzugeben, auch wenn Ihre IT-Lösung gegenwärtig keine vollständige Barrierefreiheit gem. BITV 2.0 und EN 301 549 aufweist. Hierfür geben Sie bei dem jeweiligen Kriterium im Kriterienkatalog an, ob/inwiefern innerhalb wie vieler Monate ab Vertragsabschluss die Barrierefreiheit umgesetzt wird (Regelung ist ausschließlich für Barrierefreiheitskriterien zulässig). Zusätzlich stellen Sie eine Roadmap bereit, aus der ersichtlich ist, dass die Barrierefreiheit der Soft- und Hardware in Zukunft ausgebaut werden soll. Bitte fügen Sie die Roadmap als separate Unterlage bei. Aus Ihren Angaben zur Erfüllung aller Barrierefreiheitskriterien ergibt sich ein Zeitplan. Dieser Zeitplan wird in die Bewertung des Angebots aufgenommen. Wenn die Barrierefreiheit nicht bis zu dem on Ihnen zugesagten Termin hergestellt und nachgeliefert ist, stellt dies einen Mangel und einen Garantiefall des gesamten gelieferten Produkts dar.200 Punkte werden vergeben, wenn keine Roadmap vorliegt ODER: Die in der Roadmap beschriebene Vorgehensweise hat inakzeptable inhaltliche, strukturelle oder logische Schwächen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn in den Ausführungen auf die in dem Bewertungskriterium genannten Aspekte nicht eingegangen wird oder der Roadmap-Entwurf nicht umsetzbar ist.1 BP wird vergeben, wenn in einer  Roadmap nachvollziehbar veranschaulicht wird, wie zukünftig die Barrierefreiheit des Produktes nachvollziehbar oder nachweisbar gemacht wird und beabsichtigt ist, die Nachweise nachzureichen.Es werden 10 BP vergeben, wenn die in der Roadmap beschriebene Vorgehensweise schlüssig und vollständig dargestellt ist und  keine Schwächen erkennen lässt. In den Ausführungen wird auf alle der in dem Bewertungskriterium genannten Aspekte nachvollziehbar eingegangen und es bestehen keine Zweifel an der praktischen Umsetzbarkeit der Roadmap.
BarrierefreiheitLV1-BF07Stellen Sie auf maximal drei Din A4 Seiten dar, wie Sie in ihrer Organisation sicherstellen, dass bei der Gestaltung/Entwicklung/Bereitstellung der ausgeschriebenen Produkte die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Anforderungen zur Barrierefreiheit umgesetzt werden. Gehen Sie dabei auf die folgenden Aspekte ein: 1. Strategie: Verankerung des Themas Barrierefreiheit in der Strategie Ihres Unternehmens (bezogen auf die angeforderte Leistung). 2. Geschäftsprozesse: a. Verankerung des Themas Barrierefreiheit im gesamten operativen Entwicklungszyklus mit konkreten Maßnahmen. b. Prüfung der Entwicklungsstände (Konzepte, Prototypen, etc.) frühzeitig und kontinuierlich daraufhin, ob die Barrierefreiheits-Ziele umgesetzt werden. c. Maßnahmen zur Berücksichtigung der Anforderungen von Nutzer/-innen mit Behinderungen bei Nutzungs- und Usability-Tests der Produkte durch Einbringung von Kompetenzen hinsichtlich barrierefreier Gestaltung in die Entwicklung des IKT-Systems. 3. Kontinuierliche Verbesserung: Verankerung des Themas Barrierefreiheit im kontinuierlichen Verbesserungsprozess des Unternehmens.20Für das Angebot werden 0 BP vergeben, wenn aus der Beschreibung bzw. aus dem Konzept des Bieters hervorgeht, dass die Anforderung nicht umgesetzt und realisiert werden kann.Für das Angebot wird 1 BP vergeben, wenn das Thema Barrierefreiheit nicht durchgängig in der Entwicklung  mit konkreten Aktivitäten verankert ist. ODER: aus dem Angebot ist nicht ersichtlich, dass entwicklungsbegleitende Prüfung der Barrierefreiheit der Produkte stattfinden. ODER: Wenn nicht ersichtlich ist, dass Kompetenzen hinsichtlich barrierefreier Gestaltung in die Entwicklung der Produkte eingebracht wurden/werden.Für das Angebot werden 5 BP vergeben, wenn das Thema Barrierefreiheit  durchgängig im Entwicklungsprozess verankert ist. Es finden entwicklungsbegleitende Prüfungen statt und Kompetenzen werden eingebracht. Bei Nutzungs- und Usability-Tests des IKT-Systems werden die Anforderungen von Nutzer/-innen mit Behinderungen nicht systematisch berücksichtigt. Das Thema Barrierefreiheit ist nicht in der Strategie des Unternehmens verankert.Für das Angebot werden 10 BP vergeben, wenn Barrierefreiheit in der Strategie und im KVP des Unternehmens verankert ist UND bei der Entwicklung  Barrierefreiheit systematisch und kontinuierlich berücksichtigt ist UND Anforderungen von Nutzer/-innen mit Behinderungen  in Tests berücksichtigt werden UND Expertenwissen vorhanden ist.
BarrierefreiheitLV1-BF08Die Anforderungen an die Barrierefreiheit an der Produkte müssen über die gesamte Vertragslaufzeit – das heißt sowohl über die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung als auch über die Laufzeit eines jeden Einzelabrufs – erfüllt werden. Hierin eingeschlossen sind Pflege und Support, also insbesondere die Bereitstellung neuer Programmstände im Sinne der EVB-IT Verträge einschließlich Versionswechsel als auch die Störungsbeseitigung im Sinne der EVB-IT Verträge.20Für das Angebot werden 0 BP vergeben, wenn die Anforderung nicht über die gesamte Vertragslaufzeit wie beschrieben erfüllt werden.Für das Angebot werden 10 BP vergeben, wenn die Anforderung über die gesamte Vertragslaufzeit wie beschrieben erfüllt werden.
Service∑ Service1900
Service-AllgemeinLV1-Serv01Die im Betriebshandbuch beschriebenen Abläufe/Prozesse sind einzuhalten. Bitte beschreiben Sie in diesem Zusammenhang das logistische Vorgehen, wie für sämtliche Standorte des LVR künftig vertragskonform der Service abgedeckt wird. Beachten Sie dabei bitte, dass es im kommunalen Umfeld Lokationen (wie z.B. Kliniken, Schulen oder Wohngruppen) mit stark eingeschränktem Zugang gibt. Zur Erbringung von Servicedienstleistungen kann dann ein höherer logistischer Aufwand für den AN entstehen.  Einige Gebäude sind nicht durchgängig während der üblichen Bürozeiten zugänglich. Termine für Lieferungen und Serviceeinsätze müssen unbedingt im Vorfeld mit Ansprechpartnern vor Ort abgestimmt werden. Beschreiben Sie bitte auch hier, wie ein möglicher Rücknahmeprozess für ver- und gebrauchte Teile aussehen wird. Weiterhin beschreiben Sie insbesondere die Serviceinfrastruktur, aufgeteilt nach Standorten, in denen Wartungspersonal und Ersatzteile bereitgestellt werden. Das Zusenden von Ersatzteilen ist nicht gewünscht. Bei Verbrauchsmaterialien ist das Zusenden aber ggf. möglich.30300keine Darstellung eingereichtUnzureichende Darstellung. Die Erklärungen zu den Prozessen reicht nicht aus, um zu erkennen, das die Vorgaben eingehalten werden könnten. Der Aufbau der Logistik des AN ist nicht dargestellt.Die Erklärungen der Lösungsansätze ist sehr allgemein und entspricht teilweise den Forderungen, eine Beschreibung des Aufbaues der Logistik des AN ist erkennbar.Ausführliche Erklärung Lösungswege der einzelnen Prozesse. Es geht aus der Beschreibung eine sehr hohe Umsetzungswahrscheinlichkeit und Einhaltung hervor. Es gibt eine klare Darstellung des Aufbaus der Logistik des Anbieters.
Service-AllgemeinLV1-Serv02Erstellen Sie ein Recyclingkonzept, aus dem hervorgeht, wie Sie mit den Themen - Refill - Umweltgerechte Entsorgung von Geräten und Verbrauchsmaterialien - Wiederverwendbarkeit von Teilen - sparsamer Ressourceneinsatz umgehen.200keine Darstellung eingereichtGrobe Darstellung, kein Refill, Wiederverwendbarkeit nicht erkennbar, Entsorgung wurde erklärt.Refill, Wiederverwendbarkeit und Entsorgung wurde erklärt, Konzept ist nicht vorgelegtAlle Punkte wurden erklärt, ein nachvollziehbares Konzept wurde vorgelegt.
Service-BetriebLV1-Serv06Eine Supportemailadresse (Single-point-of-contact) für sämtliche Themen, die nicht per Ticket gelöst werden können, ist erforderlich. (z.B. Kontakt zu Entwicklern bei Schnittstellenproblemen, großflächige Probleme mit Firmware, Konfigurationssoftware etc., Rückfragen zu Bestellungen)300Ein Single Point of Contact kann nicht bereitgestellt werdenEin Single Point of Contact steht zur Verfügung
Service-BetriebLV1-Serv07Kopplung Ticketsystem AG / AN Unser Ticketsystem ist JIRA. Dieses Ticketsystem soll mit dem Ticketsystem  des Helpdesk des AN verbunden werden. Für die Verbingung der Systeme ist eine Schnittstelle erforderlich. Hier soll eine biderektionale REST-Schnittstelle (Datenformat JSON) genutzt werden. Die Authentifizierung des AG beim AN erfolgt per Token und wird dem AN bereitgestellt. Die gemeinsame Erarbeitung der Schnittstelle zwischen AG und AN erfolgt vor Beginn des Supportvertrages und ist kostenneutral. Alle automatisch generierten Rückmeldungen im Ticketsystem sind zwischen AG und AN abzustimmen und für ein einheitliches Verständnis zu definieren.300Anbindung nicht möglich oder nicht angebotenBeim Auftragnehmer ist kein Ticketsystem vorhanden. Die Kommunikation erfolgt über EMail. Ein Ticketsystem befindet sich im Aufbau.Beim Auftragnehmer ist ein Ticketsystem vorhanden. Eine Anbindung ist jedoch nur eingeschränkt möglich oder die genutzten Protokolle weichen von den Forderungen des AG ab.Aus der Darstellung zur Kommunikation zwischen den Ticketsystemen des Auftraggebers und des Auftragnehmers geht eine 99,95 %ige Sicherstellung der Anbindung hervor. Genutzt wird eine REST-Schnittstelle
Service-BetriebLV1-Serv08Anbindung AG System <==> AN System Folgende Geschäftsvorfälle müssen abgebildet werden: - Ticketeröffnung (inklusive Seriennummer, Ansprechpartner und Kontaktinformationen sowie aktueller Standort des Gerätes) - Eingangsbestätigung (Erfassung inklusive Rückmeldung Ticketnummer beim AN) - Synchronisation der Ticket-Updates laut Betriebshandbuch - Tickets werden nach erfolgreicher Lösung geschlossen und dieses Status auf beiden Seiten synchron gehalten - Rückfragen auf einer Seite werden auf der jeweils anderen dargestellt und der Status entsprechend geändert..300Anbindung nicht möglich oder nicht angebotenEröffnen, Eingangsbestätigung u. SchließenAnbindung mit allen genannten Anforderungen ist möglich
Service-BetriebLV1-Serv11Sofern eine Anbindung über eine bidirectionale REST-Schnittstelle nicht möglich sein sollte: Liefern Sie zwingend hier eine detaillierte Beschreibung, wie Sie die technische Anbindung relalisieren wollen.30300keine BeschreibungKurze Beschreibung, keine DetailsBeschreibung mit Details und genauem AblaufBeschreibung mit Details und genauem Ablauf, einschl. Vorgehensdarstellung und Implementierungsvorschlag
Service-BetriebLV1-Serv13Sie liefern monatliche Reports über die Serviceleistungen, die insb die Bearbeitungszeit und die Erfolgsquote von Servicerequests beinhalten, die wir mit unserer eigenen Reports abgleichen. Dies schließt auch die Bestellungen und Auslieferungen ein mit den Zeiten von Bestellung zu erfolgter Auslieferung.200Reports zum Service werden nicht wie angefordert bereitgestelltReports werden wie angefordert monatlich oder in höherer Frequenz bereitgestellt.
Gesamtsummen25600
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