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2026-09-22_LV Metallbauarbeiten BT-A Lichthöfe.pdf

Metallbauarbeiten für Pfosten-Riegel-Fassaden der Lichthöfe, Bauteil A

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 06.10.2026, 01:43 (Europe/Berlin)

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Hülsmann Thieme Minor Architektenpartnerschaft mbB, 47533 Kleve

Leistungsverzeichnis

Leistungsbeschreibung

Projekt

2304

Neubau PC Schule Weeze

Bauvorhaben

Neubau Petrus-Canisius-Grundschule Weeze Bodelschwinghstraße 47652 Weeze

Leistung (LV)

11

METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

Ausschreibung ... Hülsmann Thieme Minor Architektenpartnerschaft mbB Ausführungsbeginn Ausführungsende Lindenallee 52 siehe BVB siehe BVB 47533 Kleve Tel.: 02821-97681 17 Fax: 02821-9768119 Angebotsaufforderung Mobil: 0173-3890637 Sollten Sie an der Ausführung folgender Leistungen minor@htm-architekten.de interessiert sein, bitten wir um die termingerechte Abgabe Ihres Angebotes.

Abgabetermin Abgabezeit

siehe Aufforderung siehe Aufforderung

Abgabeort

ausschließlich elektronisch Vergabeplattform subreport ELViS

Zuschlagsfrist

siehe Aufforderung

MwSt. Währung

19,00 % EUR

Seiten ohne Anlage(n)

Seiten: 70 Leistungsverzeichnis PCS Weeze

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Projekt (2304) Neubau PC Schule Weeze Leistung (LV) 11 METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

B a uvorhaben Neubau Petrus-Canisius-Grundschule Weeze Bodelschwinghstraße 47652 Weeze

Bauherr Gemeinde Weeze Telefon 02837-910-162 Ansprechpartner: ... Der Bürgermeister Fax Herr Hakan Erkis Cyriakusplatz 13/14 47652 Weeze Hakan.Erkis@weeze.de

Architekt / Planverfasser Tchoban Voss Architekten GmbH Telefon 040-48 06 18 0 Ansprechpartner: ... Fax 040-47 00 27 Dipl.-Ing. (FH) Bevin Carl Küchenmeister Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg 74130_PCS@tchobanvoss-hh.de

Ausschreibung / Bauleitung Hülsmann Thieme Minor Telefon 02821-97681 17 Ansprechpartner: ... Architektenpartnerschaft mbB Fax 02821-9768119 Dipl.-Ing. Kevin Minor Lindenallee 52 Mobil 0173-3890637 47533 Kleve minor@htm-architekten.de

Ansprechpartner / Bemerkung

Diese Unterlagen sind vollständig auszufüllen und mit Stempel/Unterschrift einzureichen. Bitte sorgen Sie für den termingerechten Eingang Ihres Angebots am Abgabeort (siehe Deckblatt).Sie haben noch Fragen? (74130_PCS@tchobanvoss-hh.de)

Angebotssumme in EUR

Angebotssumme, Netto: .............................. ..............................

zzgl. MwSt. (19,0 %): .............................. ..............................

Angebotssumme, Brutto: .............................. .............................. Angebotsabgabe Geprüft

. . . . ................................................................ ............................................................................ Anbieter - Datum, Ort Ausschreibender - Ort, Datum

Stempel Stempel

.................................................................... ...................., ...................................................... Anbieter - Unterschrift Angebotssumme nachgeprüft

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN

Das hier vorliegende Leistungsverzeichnis beinhaltet Leistungen, die im Rahmen des Bauvorhabens Neubau Petrus-Canisius-Grundschule, Weeze, zu erbringen sind.

Die Ausführung erfolgt auf dem gemeindlichen Grundstück Bodelschwinghstraße, 47652 Weeze. Das Grundstück wurde vormals als Schulstandort für die Johannes-Hauptschule und später für die Gesamtschule Kevelaer-Weeze genutzt, der jedoch vollständig zurückgebaut wurde.

Die Aufbauten wurden abgebrochen und die Abbruchflächen verfüllt. Lediglich die Einfeldturnhalle wurde belassen und ist auch während der Bauzeit in Nutzung. Die Turnhalle wird im weiteren Verlauf der Bauarbeiten bauseits zurückgebaut.

Es wird vorausgesetzt, dass sich der Bieter vor Angebotsabgabe über die Örtlichkeiten sowie über Anlieferungs-, Transport-, Montage- und Einbaumöglichkeiten informiert und sich über den Umfang der Arbeiten Klarheit verschafft hat.

Spätere Berufungen und Forderungen, die sich auf Unkenntnis über die örtlichen Verhältnisse stützen, werden nicht berücksichtigt.

Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter verbindlich, dass ihm die Örtlichkeit, Art und Umfang der vorgesehenen Arbeiten und die Arbeitsbedingungen auf der Baustelle bekannt sind und er zur Erklärung der Leistungen erforderlichen Rücksprachen mit dem Fachamt geführt hat.

Zuwegung / An- und Abtransport Die direkte Anfahrt des Baufeldes erfolgt von der Bodelschwinghstraße.

An- und Ablieferung von Materialien, Geräten etc. sind mit der Bauleitung des AG abzustimmen. Die Wegeführung zur Baustelle wird seitens des AG wie folgt bindend vorgegeben:

Von der B9 an der Ampel Aral Tankstelle über den Willi-Brandt-Ring (Ortsumfahrung), Karl-Arnold-Straße in die Bodelschwinghstraße. Eine Ortsdurchfahrt ist zwingend zu vermeiden.

Die Arbeiten gemäß Leistungsverzeichnis haben in Abstimmung mit der Bauleitung des AG zu erfolgen.

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN Sozial-/Sanitärräume Der Auftraggeber stellt KEINE Aufenthalts-, Sozial- und Lagerräume zur Verfügung. Für die Beschaffung und Unterhaltung von Aufenthalts- und Sozialräumen während seiner Arbeiten ist der AN selbst verantwortlich; Kosten hierfür sind in den angebotenen Preisen enthalten.

Im Außenbereich stellt der Auftraggeber in begrenztem Umfang Flächen als Lagerflächen zur Verfügung; die Zuwegung erfolgt über befestigte Zufahrtsstraßen. Die Nutzung der zur Verfügung gestellten Flächen erfolgt in Abstimmung mit der Objektüberwachung des AG.

Anschlüsse für Baustrom und Bauwasser werden bauseits eingerichtet und stehen dem Auftragnehmer zur Nutzung zur Verfügung. Die Verteilung obliegt dem Auftragnehmer.

Die auszuführenden Arbeiten sind unter Einhaltung aller relevanten gesetzlichen Regularien hinsichtlich der Arbeitssicherheit zu erbringen. Werden Arbeiten notwendig, die im Angebot nicht enthalten sind, müssen vor Beginn die Preise in Nachtragsangeboten vereinbart werden.

Bautagesberichte Der Auftragnehmer ist verpflichtet unentgeltlich, tägliche Bautagesberichte zu erstellen und dem Auftraggeber bzw. dessen Bauleitung mindestens wöchentlich zu übermitteln.

Die örtl. Bauleitung des AG prüft die Vollständigkeit der Bautagesberichte des Auftragnehmers spätestens zu dessen Abschlagszahlungen und behält sich vor, Einbehalte von der Abschlagszahlung bis zur Vollständigkeit der Bautagesberichte geltend zu machen.

Die Bautagesberichte müssen die Angaben enthalten, die für die Ausführung und Abrechnung des Vertrages von Bedeutung sein können, insbesondere:

  1. Anzahl und Art der auf der Baustelle beschäftigten Arbeitskräfte
  2. Anzahl und Art der eingesetzten Großgeräte
  3. Zu- und Abgang von Hauptbaustoffen und Großgeräten
  4. Art, Umfang und Ort der geleisteten Arbeiten mit wesentliche Angaben zum Baufortschritt (Beginn und Ende von Leistungen größeren Umfangs, Betonierungszeiten u. dgl.)
  5. Abnahmen
  6. Behinderung und Unterbrechung der Ausführung, Arbeitseinstellung, Unfälle und sonstige wichtige Vorkommnisse; zugehörige Begründungen

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN 7) Baustellenbesuche 8) Anordnungen der Bauleitung, anordnende Person 9) Witterung mit Wetter, Temperatur, ggfls. Wind

Widersprüche Bei Widersprüchen zwischen der Leistungsbeschreibung und den beigefügten Planunterlagen und –berechnungen/ - nachweisen haben die textlichen Beschreibungen der Leistungsbeschreibung Vorrang vor den Planunterlagen etc.

Die textlichen Beschreibungen der Leistungsbeschreibung erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Der Bieter/Auftragnehmer hat alle zur fachgerechten Erfüllung des Vertragszweckes erforderlichen Leistungen einzukalkulieren bzw. zu erbringen.

Sicherheit auf der Baustelle Seitens des Auftraggebers wurde gem. Baustellenverordnung ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator bestellt.

Transport- und Fluchtwege sind jederzeit freizuhalten. Die Feuerwehrzufahrt ist stets frei zu halten. An das Baufeld angrenzende Verkehrsflächen, Straßen, Wege und Bahnanlagen (Gleise, Oberleitung u.ä.), Bäume etc. sind vor Beschädigungen zu schützen. Beeinträchtigungen des Bahnverkehrs sind zu vermeiden.

Der mündliche Austausch erfolgt in deutscher Sprache. Aus diesem Grunde ist deutschsprachiges Führungspersonal einzusetzen.

Die Baustelle ist während der Arbeiten ständig mit mindestens einer Person zu besetzen, die der deutschen Sprache fließend mächtig ist und allen anderen Mitarbeitern des AN geschriebenes und gesprochenes Wort anschaulich in deren Landessprache übersetzen kann. Verstößt der AN gegen diese Regelung, kann die örtl. Bauleitung des AG alle Mitarbeiter des Auftragnehmers, mit denen nach dem Ermessen der örtl. Bauleitung des AG keine zufriedenstellende Kommunikation möglich ist, von der Baustelle verweisen.

Der Auftragnehmer hat vor Arbeitsbeginn jeden Mitarbeiter in die einschlägigen und projektspezifischen Sicherheitsvorschriften einzuweisen und dafür Sorge zu tragen, dass diese umgesetzt und eingehalten werden.

Der Auftragnehmer schuldet dem AG oder seinem Vertreter unentgeltlich vor Arbeitsbeginn eine schriftliche Gefahrenbeurteilung sowie die schriftliche Benennung

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN des verantwortlichen Bauleiters, des Bauführers, der verantwortlichen Sicherheitsfachkraft und des Ersthelfers sowie die nachweisliche Bestätigung der regelmäßig erfolgten Sicherheitsunterweisungen des eingesetzten Personals. Der Auftragnehmer verpflichtet sich dazu, nach Beendigung seiner Arbeiten arbeitstäglich sicherzustellen, dass sämtliche Bauzauntore verschlossen sind und die Absicherung der Baustelle gegen unbefugtes Betreten gesichert ist.

Termine / Ausführungszeitraum / Meilensteine Der Auftragnehmer hat sofort nach schriftlicher Auftragsvergabe eigenverantwortlich die arbeitsvorbereitenden Maßnahmen in Absprache mit der örtlichen Bauleitung des AG durchzuführen.

Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung des AG: Für Fragen und Anordnungen ist ausschließlich die Bauleitung des Auftraggebers oder deren autorisierter Vertreter zuständig. Wünsche und Anordnungen von dritter Seite dürfen nicht ausgeführt werden. Baubeginn gemäß VOB/B §5 in Abstimmung mit dem AG.

Die Ausführung erfolgt nach dem seitens des AGs bzw. dessen örtlicher Bauleitung erstellten Bauzeitenplan. Als Extrakt aus dem Bauzeitenplan ergeben sich für das hier ausgeschriebene Gewerk Meilensteine. Die als Meilenstein angegebenen Termine beziehen sich bis auf den Ausführungsbeginn auf die Fertigstellung des jeweiligen Bauteils. Über den angegebenen Fertigstellungstermin hinaus gem. Angabe der Statik einzuhaltende Ausschalfristen sind hierin nicht berücksichtigt. Die v.g. Meilensteine werden mit Auftragserteilung verbindlicher Vertragsbestandteil und sind unbedingt einzuhalten. Sämtliche zur Durchführung der Arbeiten benötigten Angaben und Abnahmen hat der Auftragnehmer auf seine Kosten einzuholen. Einzukalkulierende Arbeitstage sind Montag bis Samstag. Abweichungen von den gesetzlich vorgeschriebenen Regelarbeitszeiten sind vom Auftragnehmer mit dem zuständigen Ordnungsamt der Gemeinde Weeze abzustimmen.

Baubesprechungen Die regelmäßige, zwingend erforderliche, verpflichtende Teilnahme eines verantwortlichen und entscheidungsbefugten Vertreters des Auftragnehmers an den durch den AG einberaumten Baubesprechungen, auch im Vor- und Nachgang zu den ausgeschriebenen Leistungen, ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen.

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN

Es ist davon auszugehen, dass die Baubesprechungen während der Ausführungszeit 1x wöchentlich sowie vor Beginn und nach Beendigung der Ausführung des Gewerkes jeweils 2x stattfinden und jeweils ca. zwei Stunden dauern. Die Festlegung des Besprechungstermins als Jour-Fix- Termin erfolgt durch den AG bzw. dessen örtlicher Bauleitung.

Eine besondere Vergütung für die Teilnahme an den Baubesprechungen erfolgt nicht. Die Besprechungen finden vor Ort auf der Liegenschaft statt.

Hinweis Entsorgung von anfallendem Material Sämtliche Arbeiten, bei denen Schutt, Schmutz und Staub oder Aushubmaterial etc. anfällt, sind immer einschl. der Entsorgung des anfallenden Materials zu kalkulieren, wenn im Leistungsverzeichnis nicht anders beschrieben. Hierbei hat der Unternehmer bei der Kalkulation der Entsorgungskosten eigenverantwortlich alle hierfür benötigten Nachweise, Containerkosten, Deponiegebühren sowie ggfls. erforderliche Kosten für Analysen etc. zu berücksichtigen.

Die Entsorgungskosten werden nicht gesondert vergütet, sondern sind in den EP der jeweiligen Leistungsposition einzukalkulieren.

Anfallende Stoffe sind nach Abbruch/Anfall umgehend zu entfernen und im Behälter des Auftragnehmers zwischenzulagern oder direkt abzufahren. Eine Lagerung auf dem Gelände des AG ist nicht zulässig, wenn im Leistungsverzeichnis nicht anders beschrieben.

Bauschutte und Abfälle, die aus Abbruch-/Aushubleistungen entstehen, sind einer geregelten Entsorgung oder Wiederverwendung zuzuführen

  • hierbei sind die gesetzlichen Regelungen und die Bestimmungen der Abfallannahmestelle einzuhalten. Die ordnungsgemäße Entsorgung vonAbbruch-/Aushubmaterial ist durch entsprechende Nachweise (Entsorgungsnachweise, Begleit- /Übernahmescheine, Deponiescheine) durch den Auftragnehmer lückenlos zu belegen und dem AG gegenüber zu dokumentieren. Der Auftragnehmer darf nur zugelassene Entsorgungsbetriebe mit der Entsorgung seiner Abfälle beauftragen.

Anfallendes Material aus Abbruch-/Aushubleistungen muss vom Auftragnehmer immer entsprechend der behördlichen

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN Vorschriften (LAGA) und den Anforderungen der Entsorgungsstelle getrennt und aufbereitet werden. Auflagen der Gemeide Weeze sind ebenfalls zu berücksichtigen, insbesondere für Arbeiten in Außenbereichen und an Außenflächen.

Für den Umgang mit anfallenden Materialien, deren Zwischenlagerung und letztendliche Entsorgung sind die Auflagen der Gemeinde Weeze zwingend zu beachten.

Der Auftragnehmer sorgt für die Einholung erforderlicher Genehmigungen und die Bereitstellung der gesamten Verfahrenstechnik. In den Leistungsbeschreibungen in denen Abbruch-/ Aushubleistungen beschrieben sind, hat der Auftragnehmer auch immer die Nebenkosten folgender Aufwendungen, zu berücksichtigen:

  • Transport des anfallenden Materials bis zum Sammel-Behälter des AN in der Baustelleneinrichtungsfläche
  • Trennen des anfallenden Materials und Zwischenlagerung im Sammel-Behälter des AN oder auf dem Wertstoffhof
  • Stellung von Sammel-Behältern im Wechselverfahren
  • Verfrachtung, der Sammel-Behälter zur Entsorgungsstelle sowie Leerung und Rückführung der Behälter zur Baustelle
  • Sämtliche Deponiegebühren
  • Lückenlose Nachweise der ordnungsgemäßen Entsorgung des anfallenden Materials auf einer behördlich zugelassenen Entsorgungsstelle
  • Es sind ausschließlich verschließbare Sammelbehälter zu verwenden

Sämtliche dafür anfallende Kosten trägt der Auftragnehmer und sind in der Kalkulation der angebotenen EP vom Auftragnehmer zu berücksichtigen. V.g. Regelungen gelten grundsätzlich für alle Abfälle der Kategorien bis Z2. Werden seitens des Auftragnehmers vor Ort Abfälle oberhalb der Kategorie Z2 festgestellt, so hat dieser umgehend die Bauleitung zu informieren. Die Abfallstoffe sind dann auf dem Gelände zwecks Untersuchung durch den Bodengutachter des AG fraktioniert zu lagern. Die weitere Vorgehensweise ist mit dem Auftraggeber, seiner Bauleitung und dem Bodengutachter abzustimmen.

Kalkulationshinweise Die Einheitspreise sind Festpreise für Material und Lohn; sie unterliegen keiner Material- und Lohngleitklausel. In Verbindung mit einem Massenaufmaß bilden sie die Abrechnungsgrundlage.

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ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN

Material und Stoffe Soweit in der Leistungsbeschreibung nichts anderes gesagt ist, sind die Lieferung sämtlicher Baustoffe und Bauhilfsstoffe in den Preisen eingeschlossen. Es sind Stoffe oder Materialien nur nach Bauregelliste, ggfs. mit bauaufsichtlicher Zulassung oder Prüfzeugnis, zu verwenden. Die Verarbeitungsvorschriften und Bestimmungen der jeweiligen Materialhersteller sind zu beachten.

Dokumentation Der Auftragnehmer hat eine vollständige Dokumentation der von ihm erbrachten Leistungen zu erstellen. Zeichnungen sind in Papierform 1-fach zu übergeben, die restlichen Unterlagen (Zulassungen, Übereinstimmungserklärungen, rechnerische Nachweise etc.) ebenso in Papierform 1-fach. Neben der Papierform sind alle genannten, durch den Auftragnehmer erstellten bzw. vorzulegenden Unterlagen dem AG als Dateien in einem Austauschformat (digital: dxf, pdf) zur Verfügung zu stellen.

Die Dokumentation ist parallel zur Ausführung der Bauleistung zu erstellen und fortzuschreiben. Bis spätestens 10 Tage vor Abnahme der Bauleistung ist die Bestandsdokumentation komplett vom Auftragnehmer an den Auftraggeber zu übergeben. Die Dokumentation beinhaltet auch Grund- und Nebenleistungen nach VOB/ Teil C.

Die Erstellung der Dokumentation ist bei der Bildung der Einheitspreise der Leistungspositionen entsprechend zu berücksichtigen.

PROJEKTBETEILIGTE / ADRESSEN

Baustelle: Neubau Petrus-Canisius-Grundschule Bodelschwinghstraße 47652 Weeze

Bauherr: Gemeinde Weeze Cyriakusplatz 13-14 47652 Weeze

Ansprechpartner: Herr Metten / Herr Erkis

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PROJEKTBETEILIGTE / ADRESSEN

Architektur: Tchoban Voss Architekten GmbH Bäckerbreitergang 75 20355 Hamburg Tel.: 040 - 480618-0 Fax: 040 - 470027 Mail: hamburg@tchobanvoss.de

Ansprechpartner: Herr Küchenmeister

Baumanagement Ausschreibung/Bauleitung: Hülsmann-Thieme-Minor Architektenpartnerschaft mbB Lindenallee 52 47533 Kleve Tel.: 02821 - 97681 17 Fax: 02821 - 97681 19 Baubüro Baustelle: 0173 - 389 06 37 Mail: minor@htm-architekten.de

Ansprechpartner: Herr Minor

Vermessung: Dipl.-Ing. Christine Monka Südring 41 47574 Goch Tel.: 02823 - 9720-0 Fax: 02823 - 9720-30 Mail: info@vermessung-goch.de

Ansprechpartner: Frau Monka

TGA Planung: Fuhrmann + Keuthen PartG mbB Gruftstraße 1 47533 Kleve Tel.: 02821 - 7290-0 Fax: 02821 - 7290-99 Mail: sekretariat@fuhrmann-keuthen.de

Ansprechpartner: Herr Burke / Herr Meyer

Tragwerksplanung/ Bauphysik: Tebartz Ingenieurbüro GmbH

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PROJEKTBETEILIGTE / ADRESSEN Am Schankweiler 7 47661 Issum Tel.: 02835 - 92181-0 Fax: 02835 - 92181-99 Mail: kontakt@tebartz-ing.de

Ansprechpartner: Herr Gissing / Herr Schweers

Brandschutzplanung: Burckardt, Pabst + Partner Ing. Lüderichstraße 2-4 51105 Köln Tel.: 0221 - 880911-90 Fax: 0221 - 880911-99 Mail: sekretariat@fuhrmann-keuthen.de

Ansprechpartner: Frau Burckardt

Bodengutachten: Geotechnisches Büro N.u.Dr.W.Müller Bockumer Platz 5a 47800 Krefeld Tel.: 02151 - 5839-0 Fax: 02151 - 5839-39 Mail: buero@geotachnik-dr-mueller.de

Ansprechpartner: Herr Kroll

Freianlagen: Seeling-Kappert GbR Auf der Schanz 68 47652 Weeze- Wemb Tel.: 02837 - 9612-77 Fax: 02837 - 9612-76 Mail: seeling.kappert@t-online.de

Ansprechpartner: Frau Seeling-Kappert / Herr Kappert

SiGeKo: Kempen Kause Ingenieure GmbH Ritterstraße 20 52072 Aachen Tel.: 0241 - 88990 902 Mail: sigeko@kempenkrause.de

Ansprechpartner: Herr Breuer / Herr Bagschik

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GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG GLIEDERUNG DER LEISTUNGSBESCHREIBUNG

Gliederung der Leistungsbeschreibung

OZ X. Stelle 01. Leistungsverzeichnis (LV)

OZ 1. Stelle 01. Leistungsbereich/Gewerk/Titel (LB) OZ 2. Stelle 01.0001 Position (POS)

LEISTUNGSINHALT

Diese vorliegende Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis umfasst sämtliche Leistungen, die für Ausführung der Arbeiten erforderlich sind. Hierzu gehören auch alle resultierenden Einflüsse, die sich aus den örtlichen Gegebenheiten des Baubereiches ergeben.

Im Einzelnen sind dies folgende Gewerke / Leistungsbereiche (LB):

  • 00 Allgemeines/Baustelleneinrichtung
  • 01 Metallbauarbeiten
  • 02 Verrechnungssätze BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG

Allgemeines Es handelt sich um den Neubau der Petrus-Canisius Grundschule, die sich aus drei miteinander verbundenen Gebäudeteilen zusammensetzt.

Bauteil A (Schulgebäude): Schulgebäude mit Unterrichtsräumen, Sonderfachräumen, Lehrerzimmer und angeliederte Funktionsbereiche und Haustechnikräumen Bauteil B (Markplatz): Eingangsfoyer „Marktplatz“ mit zentral liegendenden Erschließungstreppen Bauteil C (Mensa und Sporthalle): Mensa als Mehrzweckraum mit Aufwärmküche, Nebenflächen und aufgeständerte Einfeldsporthalle mit Umkleidebereich

Die Hintergrundmotivation für dieses Projekt liegt in den kontinuierlich wachsenden Schülerzahlen innerhalb der Gemeinde Weeze und den angeschlossenen Ortschaften Wemb, Laar und Hees-Baal. Hierdurch bietet die bestehende Petrus-Canisius Grundschule in der Wasserstraße nicht mehr genügend Raum für zukünftige Entwicklungen. Die Lösung besteht darin, auf dem Grundstück an der Bodelschwinghstraße eine moderne 4-zügige Grundschule zu errichten.

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG Bis zum Jahr 2019 wurden die Bestandsschulgebäude an der Bodelschwinghstraße durch die Gesamtschule Kevelaer-Weeze als Johannesschule genutzt und standen seitdem leer. Mit dem Ratsbeschluss vom 13.12.2022 wurde von der Gemeinde Weeze der Neubau der Grundschule beschlossen. Ende 2023 wurde daraufhin ein Vergabeverfahren als Generalplanerleistung von der Gemeinde ausgelobt. Das Architekturbüro TCHOBAN VOSS Architekten hat dann am 10.06.2024 den Zuschlag für die weitere Planung und Errichtung des Neubaus erhalten.

Gebäudekonstruktion Bauteil A (Schulgebäude): Das Schulgebäude wird als modulares 3-geschossiges Gebäude in Stahlbetonskelettbau Bauweise errichtet. Das Tragwerk besteht aus Stb Flachdecken, die unterzugsfrei auf StB Stützen ruhen. Ergänzt wird dieses System von Stahlbetonwänden an den Giebelseiten, sowie einem aussteifenden Kern aus Stb Fertigelementen. Raumbildende Trennwände werden in Trockenbaubauweise mit Glasausschnitten geplant. Die Fassade ist als Holzrahmen-konstruktion mit Vorhangfassade (VHF) geplant. Die Fluchtreppen sind außenliegend mit thermisch getrennten StB-Geschoßplatten und -Stützen geplant. Bauteil B (Marktplatz): 3- geschossiges Eingangsfoyer „Marktplatz“ mit den zentral liegenden Erschließungstreppen. Die Treppen in der offenen Halle werden in Massivbau aus Stahlbeton mit aufgesetzten Holzläufen und Stahlwangen errichtet. Die Geschossplatten sind aus StB und ruhen auf StB Stützen. Die Fassade soll als P/R- Fassade errichtet werden. Das Tragwerk aus einer Kassettendecke mit Sattelholzbindern ist sichtbar und soll mit textilen Lichtdecken zwischen den Kassetten ausgeführt werden. Bauteil C (Mensa mit Sporthalle): Mensa als Mehrzweckraum mit Aufwärmküche, Nebenflächen und einer aufgeständerten Einfeldsporthalle im 1.OG mit angegliedertem Umkleidebereich als Stahlbetonskelettbau mit StB Decken. Das einheitliche Stützenraster wird lediglich im Bereich der Hallenfläche der Einfeldhalle im 1.OG nicht fortgesetzt. Diese ist stützenfrei und frei mit Sattelholzbindern überspannt.

Gebäudeabmessungen

Oberirdische Geschosse, Länge/ Breite max.

Bauteil A Länge= ca. 61m Breite= ca. 30m

Bauteil B

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG Länge= ca. 15m Breite= ca. 12m

Bauteil C Länge= ca. 41m Breite= ca. 22m

Höhenmäßige Einordnung Bei dem Schullgebäude handelt es sich um eine Bildungseinrichtung der Gebäudeklasse 3 mit Mensaflächen und einer aufgeständerten Sporthalle. Alle Gebäudeteile sind nicht unterkellert. Die oberste Ebene des Gebäudes mit Aufenthaltsräumen befindet sich in einer Höhe von 7,00 m über der Geländeoberfläche. Bemessungsgrundwasserhöchststand: +17.50m bis 17,60m NHN (HQ extrem) Gem. Bodengrundgutachten Nr. RK 131/22 vom 01.09.2022

Baunull: +19.45m NHN OKF Gelände Grundstück: +19.43m NHN bis ca. 18.75m NHN OKF Gelände Anschluss Gehweg: Bodelschwinghstraße: ca. +19.00m NHN bis 19,28m NHN Wiesenstraße: ca. +19.00m NHN bis 18.75m NHN Falkenstraße: ca. +18.88m NHN bis 18.80m NHN OKF Gelände Anschluss Gebäude: +19.43m NHN bis 19.35m NHN OKF mittlere Geländehöhe: +19.41m NHN

Gestaltung Der Neubau der Petrus-Canisius-Schule ist als 4-zügige Grundschule mit Offenem Ganztag (OGS) für 416 SchülerInnen sowie 26 Lehrkräfte und 16 Erzieherinnen konzipiert. Das Projekt gliedert sich in drei Baukörper: das Schulgebäude mit den Unterrichts- und Büroräumen, dem Eingangsfoyer mit den zentralen Erschließungstreppen als „Marktplatz“ und eine kombinierte Mensa mit aufgeständerter Einfeldsporthalle. Die drei Baukörper folgen einer einheitlichen Architektursprache und gruppieren sich in einer L-förmigen Anordnung um einen zentralen Pausenhof mit Südwest Ausrichtung.

Das Schulgebäude (Bauteil 1) wird als modulares, dreigeschossiges Gebäude in Stahlbetonbauweise errichtet. Tragende Elemente sind Stahlbetonflachdecken, die unterzugsfrei auf Stahlbetonstützen ruhen und durch aussteifende Stahlbetonfertigteile ergänzt werden. Im 1. Und 2. OG sind jeweils 2 x 4 Klassen als Cluster um einen offenen Gruppenraum mit angrenzendem Lichthof angeordnet. Immer 4 Klassen eines Jahrgangs sind somit in einem Lernhaus zusammengefasst und erleben den Schultag gemeinsam.

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG Hierbei können die SchülerInnen über den Flur jeweils das benachbarte Cluster besuchen. Für die vertikale Erschließung stehen an den Stirnseiten des Gebäudes außenliegende und offene Treppenhäuser mit Glasdächern in der Dachebene zur Verfügung. Die Raumstruktur erlaubt eine flexible Nutzung mit Trockenbauwänden, die Glasausschnitte für Sichtbeziehungen zwischen Klassen-, Differenzierungs- und dem offenem Gruppenraum aufweisen. Die Klassenräume sind großzügig mit einer lichten Höhe von ca. 2,90 m geplant. Die Fassade besteht aus einer Holzrahmenkonstruktion mit vorgehängten und farbig durchgefärbten Faserzementplatten. Sie verfügt über Holz-Aluminium-Fenster mit 3-fach-Isolierverglasung sowie flexibel nutzbaren Fensterbänken. Die Brüstungshöhe der Fenster liegt bei 0,90m. Die interaktiven und rollbaren Displays in den Klassen können sowohl an den Stirnseiten, als auch in Klassenmitte angeordnet werden. Der Elektroanschluss erfolgt in diesen Fällen über Bodentanks. Da die generelle Elektrounterverteilung in den Schulräumen unterhalb der Betondecke verläuft, sind die Kabelleitungen leicht zugänglich an den Decken angeordnet, damit spätere Änderungen und Erweiterungen der Anlage einfach und ohne baulichen Aufwand möglich sind. Hierdurch entsteht eine gute Versorgung mit Steckdosen mittels definierter senkrechter Kanäle an den Wänden. Zusätzliche Verteilerdosen von der Decke ermöglichen eine vielfältige Nutzung der Unterrichtsräume. Mobile Displays, die über das WLAN angesteuert werden, können daher sehr flexibel im Raum angeordnet werden und ergänzen die Displayfläche an der Wand. Ladeschränke für Tablets werden zentral im Cluster (Offener Gruppenraum) angeordnet und in die Möblierung integriert. Feste LAN-Dosen werden im Bereich der Arbeitsplätze vorgesehen, die einen Anschluss an das geschützte Verwaltungsnetz benötigen. Akustisch sorgen Holzwolle-Leichtbauplatten in den Unterrichtsräumen und abgehängte Gipskartondecken im Flurbereich für eine ruhige Lernatmosphäre. Die zentrale Organisation der Schule als Clusterschule mit einem horizontalen Jahrgangsmodell unterstützt das pädagogische Konzept der Petrus-Canisius Schule. Jedes Cluster gruppiert sich um einen Lichthof, der für zusätzliches Tageslicht sorgt. Die Räume der Offenen Ganztagsschule (OGS) sind durch mobile Trennwände flexibel gestaltbar. Zur Ergänzung bieten Ruhebereiche mit weicher Möblierung Rückzugsmöglichkeiten. Jedem Cluster sind innerhalb des Kernbereichs des Schulgebäudes haustechnische Funktionsräume, Lagerflächen und die Stundentoiletten für die SchülerInnen zugeordnet. Ebenfalls befindet sich hier je Geschoss die barrierefreie Toilette, die auch von den LehrerInnen genutzt werden kann.

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG

Das Eingangsfoyer (Bauteil 2), auch „Marktplatz“ genannt, bildet mit seiner lichtdurchfluteten Treppenhalle das Herzstück der Schule. Hier verbinden zentrale Treppen aus Holz oder Stahlbeton die Geschosse und bieten zugleich Raum für Gemeinschaft und Veranstaltungen. Im Erdgeschoss entwickelt sich eine breite Sitzstufenanlage, die mit ihrer Ausrichtung zum Pausenhof im Rahmen von kleineren Lehrveranstaltungen und für den Gottesdienst genutzt werden kann. Das Foyer ist als Massivbau mit Stahlbetongeschossplatten und einem Kassettendach aus Holzbindern ausgeführt, das mit Oberlichtern ausgestattet ist und einen transparenten Raum mit vielfältigen Blickbeziehungen zwischen den Geschossen erschafft. Die Pfosten-Riegel-Fassade mit integriertem Sonnenschutz sorgt für Transparenz und eine Verbindung von Innen- und Außenraum.

Die Mensa mit aufgeständerter Einfeldsporthalle (Bauteil 3) ist als Stahlbetonskelettbau mit Stahlbetondecken konzipiert. Im Erdgeschoss dient die Mensa nicht nur als Speiseraum für eine gleichzeitige Nutzung für 200 Personen, sondern ist auch als Mehrzweckraum mit direktem Zugang zum Eingansgfoyer und zum Pausenhof nutzbar. Über Außentüren in der Fassade besteht zu dem die Möglichkeit des direkten Zugangs auch nach Schulschluss. Die von einem externen Caterer (nach bisherigem Stand Catering für Kids) betriebene Aufwärmküche soll ein Kinderessen zur Verfügung stellen, dass sich dem Prinzip der ganzheitlichen Ernährung verpflichtet. Dazu gehören beispielsweise Salat oder Gemüse zu jeder Mahlzeit sowie regelmäßig Obst als Nachtisch. Die Planung der Küche wird durch einen zertifizierten Küchenplaner durchgeführt. Entlang der Bodelschwinghstraße reihen sich dann die Nebenräume der Aufwärmküche auf, so dass für die Anlieferung eine kurze fußläufige Verbindung zur Straße besteht. Die Sporthalle im 1. Obergeschoss wird stützenfrei ausgeführt und durch Umkleide- sowie Nebenräume ergänzt. Große Fensterflächen und Oberlichter sorgen in der Halle für Tageslicht und eine natürliche Belüftung. Für die Sportgeräte zur Nutzung durch die Schule und Vereine stehen zwei getrennte Geräteräume zur Verfügung. Der Umkleidebereich ist so konzipiert, dass sich jeweils zwei Umkleiden für Damen bzw. Herren einen Dusch- und Sanitärbereich teilen. Für die Nutzung durch Vereine stehen zwei separate Dusch-/ Toilettenräume zur Verfügung. Ebenfalls sind auf der Etage ein Raum für den Lehrer/ bzw. Verein mit angegliedertem Sanitärbereich und ein barrierefreier Toilettenraum angeordnet. Über ein separates Treppenhaus ist die Sporthalle auch nach Schulende separat erschließbar. Sollte eine barrierefreie Erschließung notwendig sein, so kann der Aufzug innerhalb des als eigenständiges Bauteil errichtetem Eingangsfoyer genutzt werden.

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG Der Pausenhof ist als geschützter Freizeit- und Erholungsbereich angelegt. Er bietet vielfältige Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten wie einen Bolzplatz, Tischtennisplatten, Kletterwände und eine Sandkiste. Es sind 54 Kinder-Fahrradabstellplätze und 16 Erwachsenen Fahrradabstellplätze an der Bodelschwinghstarße geplant. Hinzu kommen 14 Fahrradabstellplätze für LehrerInnen an der Falkenstraße. Insgesamt sind 22 PKW-Stellplätze, darunter 2 barrierefreie, vorgesehen. Die Erschließung der Schule erfolgt über die Bodelschwinghstraße, wobei der Haupteingang durch ein leichtes Stahl-Glas-Vordach hervorgehoben wird. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen bei diesem Projekt im Vordergrund. Das Schulgebäude entspricht dem Effizienzhaus-40-Standard und setzt auf eine energieeffiziente Bauweise. Extensive Dachbegrünungen, kombiniert mit PV-Anlagen und Retentionsflächen, unterstützen die ökologische Bauweise. Für ein angenehmes Raumklima sorgt in Teilbereichen eine ergänzende mechanische Lüftung mit Wärmerückgewinnung, ergänzt durch Oberlichter für eine natürliche Nachtauskühlung. Die Fußbodenheizung ist zudem in der Lage, die Räume um bis zu 2 °C zu kühlen.

Die Schule wurde als barrierefreies Gebäude gem. DIN 18040-1 für öffentliche Gebäude geplant. Im Rahmen der Planung wird ein Barrierefrei Konzept erarbeitet und folgt dem Leitprinzip der Inklusion. Das Konzept sollte sich darauf konzentrieren, dass Kinder mit und ohne Behinderung gleichberechtigt Zugang zu den Bildungseinrichtungen haben. Ein barrierefreier Aufzug ist essenziell für eine Grundschule, die mehr als eine Ebene umfasst. Dieser wird mind. 1,10 m x 1,40 m (gemäß DIN 18040-1) geplant. Ideal ist jedoch eine größere Kabine (1,50 m x 1,50 m), um auch mehreren Personen oder Hilfsmitteln wie Rollstühlen Platz zu bieten. Die Steuerung der Bedienelemente werden in einer Höhe von 85 cm bis 105 cm angebracht und taktil gestaltet. Die Türbreiten im Schulgebäude werden mit einer Mindestbreite von 90 cm für alle barrierefrei zugänglichen Bereiche geplant. Die Eingangstüren sind gem DIN 18040-1 mit leichtgängiger Bedienbarkeit (25N/47Nm) geplant. Innerhalb des Schulgebäudes werden die notwendigen Bewegungsflächen von mind. 1,50 m x 1,50 m berücksichtigt. In den Klassenräumen können die Tische und das Mobiliar so angeordnet werden, dass 1,50 m x 1,50 m für einen Rollstuhl erreichbar bleiben. Jedem Bereich des Schulgebäudes ist eine barrierefreie Toilette zugeordnet. Eine klare Beschilderung in leicht verständlicher Sprache und mit Piktogrammen bietet eine leichte Orientierung innerhalb des Gebäudes. Mittels der barrierefreien Zugänge und der taktilen bzw.

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BAU-UND PROJEKTBESCHREIBUNG kontrastreichen Pflasterung im Außenbereich wird auch eine schwellenlose (Schwellenhöhe bis 2 cm) Erschließung ermöglicht. Das pädagogische Konzept mit Räumen für den Förderunterricht und angepasste Lernmethoden ermöglichen die Integration von Kindern mit Behinderungen.

Der Neubau der Petrus-Canisius-Schule vereint eine durchdachte Funktionalität mit moderner Architektur und einer nachhaltigen Bauweise. Die Naturkautschukböden ergänzen den naturnahen atmosphärischen Grundton des Hauses mit seiner sägerauen Betonschalung, den offenen Heraklitdeckenelementen und lasierten Holzbauteilen für Stützen, Fenster und Einbauten. Die Kombination aus Holzhybrid- und Stahlbetonskelettbau sorgt für eine robuste, zugleich ästhetische Konstruktion. Mit dem zentralen „Marktplatz“ als Treffpunkt und den lichtdurchfluteten Räumen schafft das Projekt ideale Lern- und Aufenthaltsbedingungen für die Schüler*innen und Lehrkräfte der neuen Petrus-Canisius Schule in der Gemeinde Weeze.

Aufgestellt: Tchoban Voss Architekten, i.A., JH-33, Hamburg den 15.05.2025

Folgende Unterlagen und Pläne sind Grundlage der Beschreibung der Leistung:

Architektenplanung

Grundrisse ARC-GR-E0-001-5f10-Grundriss EG Blatt 1 ARC-GR-E0-002-5f10-Grundriss EG Blatt 2 ARC-GR-E0-003-5f10-Grundriss EG Blatt 3 ARC-GR-E1-011-5f08-Grundriss OG1 Blatt 1 ARC-GR-E1-012-5f08-Grundriss OG1 Blatt 2 ARC-GR-E1-013-5f08-Grundriss OG1 Blatt 3 ARC-GR-E2-021-5f08-Grundriss OG2 Blatt 1 ARC-GR-E2-022-5f08-Grundriss OG2 Blatt 2 ARC-GR-E2-023-5f08-Grundriss OG2 Blatt 3 ARC-UE-E0-000-5f09-Grundriss EG Gesamt ARC-UE-E1-010-5f07-Grundriss OG1 Gesamt ARC-UE-E2-020-5f07-Grundriss OG2 Gesamt

Schnitte ARC-SC-XX-201-5f02-Schnitt A-A ARC-SC-XX-211-5f02-Schnitt B-B Blatt 1 ARC-SC-XX-212-5f02-Schnitt B-B Blatt 2 ARC-SC-XX-221-5f02-Schnitt C-C Blatt 1 ARC-SC-XX-222-5f02-Schnitt C-C Blatt 2 ARC-SC-XX-231-5f02-Schnitt D-D

Ansichten ARC-AN-XX-301-5f06-Ansicht Nord Blatt 1

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LISTE DER BEIGEFÜGTEN UNTERLAGEN ARC-AN-XX-302-5f06-Ansicht Nord Blatt 2 ARC-AN-XX-311-5f08-Ansicht Ost Blatt 1 ARC-AN-XX-312-5f08-Ansicht Ost Blatt 2 ARC-AN-XX-321-5f06-Ansicht Süd Blatt 1 ARC-AN-XX-322-5f06-Ansicht Süd Blatt 2 ARC-AN-XX-331-5f06-Ansicht West Blatt 1 ARC-AN-XX-332-5f08-Ansicht West Blatt 2

Details Fassade ARC-DT-XX-834-5f02-Fassade Lichthof ARC-DT-XX-848-5p01-PR-Fassade Details Lichthof

Brandschutzkonzept BRS-GR-XX-000-4f00-Brandschutzkonzept

Bauphysik BPY-SH-XX-000-4k02-Wärmeschutznachweis LP4

SiGeKo SA-00a-SIG-ASUnterlagen Einleitung SA-002-SIG-Baustellenordnung SA-003-SIG-Pflichtenheft Dokumentation SA-005-SIG-Pflichtenheft Personal SA-006-SIG-Baustellen Aushänge SA-007-SIG-Betriebliche Auskunft Abgaberegeln SA-008-SIG-Betriebliche Auskunft Teil A SA-009-SIG-Betriebliche Auskunft Teil B SA-010-SIG-Betriebliche Auskunft Teil C SA-011-SIG-Betriebliche Auskunft Teil D SA-012-SIG-Betriebliche Auskunft Teil E

Baustelleneinrichtungsplan 1B-001 vom 18.09.2026

Baugenehmigung 250604_Baugenehmigung_Az. 6.1-6.3-00547-2025-16-BGV

00 Titel Allgemeines / Baustelleneinrichtung

00.0001 Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers für alle Leistungen des Auftragnehmers.

Leistungsbestandteil dieser Position ist die Lieferung, Vorhaltung, Unterhaltung sowie das Beseitigen der gewerkebetreffenden Baustelleneinrichtung.

Außen befinden sich bauseits erstellte Gerüste:

Arbeits- und Schutzgerüst, Lastklasse 4, gleichmäßig verteilte Verkehrslast 3,00 kN/m². Belagbreite 70-90 cm

Sollten weitere Arbeitsgerüste (innen und außen),

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 00 Titel Allgemeines / Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Hubsteiger oder Bühnen benötigt werden sind sie in diese Position mit einzurechnen.

Für übliche Rohbaulasten steht ein Baukran auf der Baustelle. Nach Absprache mit dem Rohbauunternehmer kann dieser genutzt werden.

Bei fehlender Nutzbarkeit des bauseitigen Baukrans ist entsprechend erforderliches Hebegerät nach Wahl des AN in die Folgeposition einzukalkulieren.

Sollten weitere eigene Autokran(e) benötigt werden sind die Kosten hierzu in diese Position mit einzurechnen.

1Psch GP ............................

00.0002 Optionalposition: Hebegeräte/Kräne liefern, vorhalten, instandhalten, abtransportieren Optionalposition: Hebegeräte/Kräne liefern, vorhalten, instandhalten, abtransportieren

Hebegeräte/Kräne im Falle einer fehlenden Nutzbarkeit des bauseitigen Rohbaukrans vorhalten und instandhalten, warten und betreiben, und nach der eigenen Nutzungsdauer abbauen und abtransportieren.

inkl. Kranführer / Bedienung

Für die Abrechnung gilt: 1 Stk (Vorhaltemenge) x 10 Tage (Vorhaltedauer)

Diese Position wird nur abgerechnet, wenn der bauseitige Hochbaukran nicht genutzt werden kann und für eigene Hebegeräte gesorgt werden muss.

10StTa EP ......................... GP ............................

SONSTIGES / PLANUNGSLEISTUNGEN Vom AN sind nach Beauftragung und vor Ausführungsbeginn Fertigungs- bzw. Montagezeichnungen für sämtliche hier ausgeschriebenen und nachfolgend beschriebenen Bauteile zu erstellen und vorzulegen.

Die in den Folgepositionen aufgeführten Planungsleistungen sind zu erstellen und spätestens 3 Wochen nach Auftragsvergabe dem AG / Bauleitung per E-Mail und zweifach auf Papier zu übermitteln.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 00 Titel Allgemeines / Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Die Verantwortung für die statische Dimensionierung der Bauteile und Konstruktionen (Befestigungen etc.) entsprechend den Erfordernissen trägt uneingeschränkt der AN (Verlege- und Montagehinweise des Herstellers).

Vor Fertigungsbeginn hat der Auftragnehmer Zeichnungen und/oder Beschreibungen zu liefern. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse inkl. Abdichtung der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein.

Das Aufmaß ist vom Auftragnehmer am Bau eigenverantworlich zu nehmen.

Der AN hat das Werkstattplanungsverfahren und Planinhalte mit dem AG abzustimmen.

00.0003 Werk- und Montageplanung / Statischer Nachweis Werk-und Montageplanung

Vor Fertigungsbeginn hat der Auftragnehmer Zeichnungen und/oder Beschreibungen zu liefern. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse inkl. Abdichtung der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein.

Das Aufmaß ist vom Auftragnehmer am Bau eigenverantworlich zu nehmen.

Der AN hat das Werkstattplanungsverfahren und Planinhalte mit dem AG abzustimmen.

Die Verantwortung für die statische Dimensionierung der Bauteile und Konstruktionen inkl. Befestigungen etc. entsprechend den Erfordernissen trägt uneingeschränkt der AN.

Alle notwendigen statischen Nachweise sind Leistung des AN und gemäß der Zulassung vom AN zu erbringen und vorzulegen. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den statischen Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und der aktuelle "Stand der Technik" zu berücksichtigen und zu befolgen.

Für alle Fenster,- Fassaden-Konstruktionen sowie aller Ihrer Einbauelemente insbesondere der Verglasungen,

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 00 Titel Allgemeines / Baustelleneinrichtung

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Verankerungen etc.

Der prüfbare statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis, über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen einschließlich der DIN 18008-4, ist in schriftlicher Form (3-fach), vorzulegen. Der statische Nachweis / Standsicherheitsnachweis ist dem Prüfstatiker zur Prüfung und Freigabe rechtzeitig vorzulegen.

1St EP ......................... GP ............................

00.0004 Termin- und Montageplan des AN Termin-und Montageplan des AN

Ein genauer Terminplan (detaillierter Montageablaufplan) wird in Absprache mit dem AG rechtzeitig vor Arbeitsbeginn vom Auftragnehmer angefertigt und insbesondere mit dem SiGeKo abgestimmt.

1Psch GP ............................

Summe Titel 00 Allgemeines / Baustelleneinrichtung, Netto: ...............................

01 Titel Metallbauarbeiten

Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen

Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Aluminium-Bauelementen.

Zusätzlicher Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Lieferung, das Einsetzen und das Abdichten aller Glasscheiben und Ausfachungen.

Hinweis zu aufgeführte Normen etc. Alle aufgeführten Normen, Vorschriften, Gesetze gelten, wenn nicht anders in den Texten vermerkt, in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung.

Vereinfachte Schreibweise AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer (Bieter)

  • Fortsetzung auf nächster Seite - Übertrag: ................................

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV

Konstruktionssystem Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen.

Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes ist das vorliegende Leistungsverzeichnis einschließlich der Vorbemerkungen.

Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben. Weiterhin können nach Landesbauordnung die Bauprodukte zusätzlich mit einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall ausgestattet werden. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD’s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen.

Für die Auftragsabwicklung gelten VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen).

Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten.

Ausführungsunterlagen Der AG legt dem AN nach der Auftragserteilung und vor Beginn der Arbeiten, die zur Ausführung notwendigen Unterlagen (digital) gemäß § 3 Abs. 1 VOB/B rechtzeitig und unentgeltlich vor.

Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich und auf Grundlage der bauseitig hergestellten Ausgangssituation am Bau zu nehmen. Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der festgelegten Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber zu informieren. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein Aufmaß vor Fertigung unmöglich macht, so sind die objektspezifischen Toleranzen vom AG vorzugeben und vom AN zu beachten.

Werkstatt- und Montageplanung Der AN schuldet nach Ziffer 3.1.7 DIN 18360 eine Werkstatt- und Montageplanung auf Basis der vom AG zu liefernden Ausführungsunterlagen. Diese ist vor Fertigungsbeginn vorzulegen. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Ziff. 3.1.7). Die Darstellungen sind in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Der AG prüft die Werkstatt- und Montageplanung auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung. Bei Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung gibt der AG die Werkstatt- und Montageplanung mit dem entsprechenden Prüfvermerk an den AN zurück (Freigabe).

Toleranzen Die Toleranzen für die jeweiligen Gewerke werden durch den AG aufeinander abgestimmt. Sofern die Maße der Elemente vor Ausführung nicht genommen werden können, legt der AG objektspezifische Toleranzen fest (vgl. RAL Leitfaden zur Montage: 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f.). Für die Montage sind Abweichungen von vorgeschriebenen Maßen in den durch DIN 18202 bestimmten Grenzen zulässig, sofern die Funktion und die Tragfähigkeit der Bauteile nicht beeinträchtigt wird (DIN 18360 Ziff. 3.1.4). Soll auf bauseitigen Wunsch hin nach theoretischen Maßen geplant und gefertigt werden und kommt es trotz Einhaltung der jeweiligen Toleranzen zu Passungenauigkeiten in der Ausführung, so dass die Leistung des AN auf die Leistung Rohbau nicht ausreichend abgestimmt ist, entscheidet der AG, wie diese zu beseitigen sind.

Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen, dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. Die relevante CO-Einsparung findet immer in der 2 Herstellung statt, z.B. durch den verringerten Energieaufwand, der für die Herstellung der Profile benötigt wird. Bei der Belieferung steht im Vordergrund, dass bestellte Profile möglichst effizient und mit kurzen Transportwegen ihr Ziel erreichen. Um das zu gewährleisten, ist es zulässig nach der Herstellung der Profile in der Lagerhaltung und Auslieferung nicht mehr zwischen verschiedenen Materialgüten z.B. mit unterschiedlich hohen Anteilen an Primär- oder Recycling-Aluminium zu unterscheiden. Es ist dann durch externe Nachweise sicherzustellen, dass der Hersteller stets eine ausreichende Menge der Aluminium-Profile herstellt, die der hier beschriebenen Güte entspricht. Der Embodied Carbon Footprint bzw. GWP-Wert von 3,84 kg pro kg Aluminium-Profil darf nicht überschritten werden. Der Recyclinganteil und der GWP-Wert müssen durch einen entsprechenden Nachweis gemäß ISO 14025 und EN 15804 erbracht werden. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.

Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen.

Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z.B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden) sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05. März 2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen.

Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen.

Systembeschreibung Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Bei Widersprüchen geht die Leistungsbeschreibung in den jeweiligen Positionen den Vorbemerkungen und diesen ZTV vor.

Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 inkl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster- und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen.

Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben.

Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben.

Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden.

Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen.

Beschläge Fenster Alu Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden.

Die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung sind unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte / Größen und der zu erreichenden Öffnungsweite nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen und müssen justierbar sein. Inkl. der erforderlichen Zusatzteile wie zusätzliche Verriegelungen, Scherenbefestigungen, Eigenanschlag und Bänder.

Mechatronische Beschläge Der Beschlag besteht aus mechatronischen, profilintegrierten 24V DC Antriebs-, und Verriegelungsmotoren sowie systemgebundenen Steuerungskomponenten, die ohne zusätzliche Fräsarbeiten verdeckt liegend am Flügel befestigt werden. Die bauphysikalischen geprüften Eigenschaften

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV gemäß DIN 14351-1 des Fensters werden dabei nicht verändert.

Unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte sind der erforderliche Beschlag, die Motoren und Verriegelungsantriebe nach den Bemessungstabellen des Systemherstellers einzusetzen, inklusive der für sachgemäßen und voll funktionsfähigen Gebrauch notwendigen Zubehörteile innerhalb der Fensterprofile, wie Motorhalter, Zusatzbeschlagteile (Bänder, Sicherungsschere, Konsolen etc.), Fenstersteuergerät, Flachbandleitung, Kabelübergang inkl. Systemleitung zum Übergabepunkt sowie weiteres Montagezubehör.

Nach Fertigung und Montage ist eine Referenzfahrt des Flügels durchzuführen, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen und zu dokumentieren (Funktionsprotokoll).

Spätestens nach der kompletten Funktionsüberprüfung und Inbetriebnahme der Fensterinstallation ist ein Prüfprotokoll zu erstellen und zur Abnahme der Leistung dem AG zu übergeben.

BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER", UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN.

Motorische Antriebe für Beschläge Fenster Bei den nachfolgend ausgeschriebenen Beschlägen handelt es sich um motorische am Flügel- / Blendrahmenprofil montierte Antriebsmotoren, Verriegelungsmotoren und Verschlusskomponenten.

Unter Berücksichtigung der Lastannahmen / Gewichte ist der erforderliche Beschlag und die motorischen Komponenten nach den Bemessungstabellen des Systemherstellers einzusetzen, inklusive der für den sachgemäßen und voll funktionsfähigen Gebrauch notwendigen Zubehörteile, wie Motorhalter, Zusatzbeschlagteile (Bänder, Sicherungsschere), Abdeckprofile, Verbindungskabel (inkl. 1000 mm Anschlussleitung) sowie weiteres Montagezubehör. Der Flügel ist im eingebauten Zustand (Baustelle) Probe zu fahren. Es ist ein Prüfprotokoll zu erstellen und dem AG zu übergeben.

BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER", UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN.

Es ist zwingend eine 24V / 28V Variante einzusetzen.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Bedienelemente werden gesondert beschrieben, übergeordnete Steuerungskomponenten, Netzteile und Sensoren werden in separaten Positionen und Gewerken beschrieben.

Für den Regelbetrieb ist eine bauseitige permanente Stromversorgung 230 V/AC für die Netzteile zu gewährleisten.

Beschläge Türen Für die jeweiligen Anforderungen der Türen, sind die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung in den Leistungspositionen beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen.

Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern.

Nachkaufgarantie für Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme Für Bauteile der Aluminium Fenster- und Beschlagssysteme, die einem besonderen Verschleiß unterliegen oder die designrelevant sind, ist eine Nachkaufgarantie durch den AN zu gewährleisten. Die Nachkaufgarantie hat mindestens 10 Jahre, ausgehend vom Kauf des ursprünglichen Bauteils durch den AN, zu betragen. Ein Bestätigungsschreiben des Systemlieferanten, des zur Ausführung angebotenen Fabrikats, ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen.

Verglasung Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar. Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln.

Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH) DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen Richtlinie VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim

Die Verglasungen sind gemäß den „Glasbemessungs- und Konstruktionsregeln“ nach DIN 18008-1 bis -5 und DIN 18545 „Anforderungen an Glasfalze und Verglasungssysteme“ unter Berücksichtigung der EN 12488 (Verklotzung) auszuführen.

Die Glaskanten der beschriebenen Gläser sind nach DIN 1249-11, auszuführen.

ABSTURZSICHERNDE VERGLASUNGEN BEI DER AUSFÜHRUNG ABSTURZSICHERNDER VERGLASUNGEN IST DIE DIN 18008-4 VOM JULI 2013 ZU BEFOLGEN.

Einscheibensicherheitsglas Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart / Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG- oder eine ESG-H-Scheibe als Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade eingesetzt wird, ist der Auftraggeber in Anbetracht des bestehenden Spontanbruchrisikos hierüber vorab zu informieren, bspw. durch eindeutige Benennung in den dem Auftraggeber übergebenen Unterlagen wie der Werkstatt- und Montageplanung. Der AN informiert den AG, wenn ESG bzw. ESG-H zum Einsatz kommt. Dies gilt nur soweit die Leistungsbeschreibung nicht ohnehin oder technisch zwingend die Ausführung mit ESG bzw. ESG-H vorsieht und soweit das Risiko dem AG nicht bekannt ist.

BEI VERWENDUNG VON ESG BZW. ESG-H IM AUSSENBEREICH IST DER VERWENDUNGSZWECK UND DIE EINBAUART SCHRIFTLICH MIT DEM GLASLIEFERANTEN ABZUKLÄREN. DIE DIN 18516-1 FÜR HINTERLÜFTETE FASSADENPLATTEN UND DIE DIN 18516-4 FÜR FASSADENPLATTEN AUS EINSCHEIBEN-SICHERHEITSGLAS SIND ZU BERÜCKSICHTIGEN.

Ausfachungen Für die Lieferung und den Einbau von Ausfachungen gilt sinngemäß die im Abschnitt Verglasung näher beschriebene Regelung.

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Die in der nachfolgenden Beschreibung der Paneele gemachten Angaben zu den einzusetzenden Werkstoffen und deren Querschnitt sind formale Mindestanforderungen. Die in den "ZTV" gemachten Angaben zum Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und zur Angriffs- und Durchschusshemmung, sowie die für diese Bereiche geltenden DIN-Normen sind zu berücksichtigen.

Der Dämmkern der Paneele ist in jedem Fall in druckfester Ausführung und/oder mit einem druckfesten Einleimer auszuführen. Die anwendungsbezogenen Anforderungen an die Wärmedämmstoffe und die entsprechende DIN EN des Bezeichnungsschlüssels sind gemäß der DIN V 4108-10 auszuwählen. Die Klassifizierung des Brandverhaltens und die Eingruppierung erfolgt nach der DIN EN 13501, bei Schäumen ist die Klasse E zu berücksichtigen, bei Mineralwolle Klasse A1. Kommt als Dämmkern Mineralwolle zur Ausführung, so ist diese in stehender Faser und mit zusätzlicher mechanischer Sicherung gegen Absacken zu verarbeiten. Der Werkstoff des druckfesten Einleimer richtet sich nach der Vorgabe des ψp W(mk) des Abstandshalter.

Die beschriebenen Paneele müssen nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik dampfdiffusionsdicht ausgebildet sein. Durch konstruktive Maßnahmen muss verhindert werden, dass eine Durchfeuchtung sowie eine mechanische Zerstörung des Dämmstoffes eintritt. Die Oberflächenveredelung der Aluminium-Verbundpaneele ist, wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben gemäß der Beschreibung in den "ZTV" auszuführen.

Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den AG anzubringen sind. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen. Für die Montage nach Meterriss sind gemäß dem RAL Leitfaden zur Montage 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 16, Seite 45f., Höhenbezugspunkte an der Baustelle durch den AG vorzusehen. Diese müssen sich in jedem Stockwerk befinden und dürfen nicht weiter als 10 Meter von jedem Einbauort einer der nachfolgend beschriebenen Leistung entfernt sein.

Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten.

Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchttechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden.

Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 enthalten. Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen.

Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Bauanschlüsse auszuführen. Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen. Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen. Materialdicke: 0,75 mm Folienbreite seitlich: ca. 250 mm Folienbreite oben: ca. 250 mm Folienbreite unten: ca. 250 mm

Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder Art der Bauteile ein andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben.

Fensterbänke Bei Fensterbänken mit einer Ausladung > 150 mm ist die

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV vordere Kante der Fensterbank mit entsprechenden Konstruktionen gegen Abknicken zu sichern. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse (Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten. Der Anteil der beschichteten Fläche darf 50% der Gesamtfläche nicht unterschreiten. Fensterbänke sind grundsätzlich so auszubilden, dass Schlagregenwasser sicher nach außen über die Fassade abgeleitet wird und kein Wasser in das Gebäude bzw. die Wärmedämmungen eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade weitgehend vermieden wird. Die Neigung der Attikaverkleidungen sowie der Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der Abtropfkanten über der Vorderkante der fertigen Fassade muss mindestens 30-40 mm betragen. Der Überstand darf 20 mm entsprechend den Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern mit Abdichtungen - Flachdachrichtlinien nicht unterschreiten. Die Befestigung ist grundsätzlich nach statischen Erfordernissen auszuführen, sowie sind thermisch bedingte Längenänderungen durch ausreichende Dehnungsmöglichkeiten sicherzustellen.

Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18360 und den örtlichen Gegebenheiten statisch ausreichend zu erfolgen. Der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M, Stand 2024-03, Ziffer 3.1.2, Nr. 8, Seite 41 ist zu berücksichtigen.

Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels zum System gehörender, toleranzausgleichender Konsolen aus Aluminium.

Diese Konsolen werden jeweils in den Kopf und/oder Fußpunkten beziehungsweise an den Zwischendecken der Fassade angeordnet. Sie sind je nach Anforderung als Los- oder Festpunktaufhängung auszubilden.

Konstruktiv sind die Konsolen so auszubilden, dass sie eine zwängungsfreie Dilatation der Fassade gewährleisten. Gleichermaßen müssen Formänderungen des Baukörpers wie z.B. Deckendurchbiegungen ausgeglichen werden.

Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels Befestigungsmitteln aus Edelstahl und entsprechend ihrem speziellen Verwendungszweck angepassten und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln.

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Alle Bauteile der Fassadenbefestigung müssen so ausgebildet sein, dass sie die auf die Fassade einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen.

Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein.

Für Metallbauelemente im einbaufertigen oder eingebauten Zustand sind die Empfehlungen für die visuelle Beurteilung von organisch beschichteten Oberflächen des VFF-Merkblatts AL.02 zu berücksichtigen.

Farbbestimmung Metallbauarbeiten Farbton außen / innen: AnoLine E6/C31 (außer Intensiv-, Metallic- und Perlglimmerfarben)

Betätigungen / Handhaben Fenster: C-0 Türbänder: C-0 Betätigungen / Handhaben Türen: Inox (Edelstahl)

Der endgültige Farbton wird nach Auftragserteilung bekannt gegeben. Die Palette der zur Wahl stehenden Farbtöne ist auf die obige Farbkarte eingegrenzt. Alle Profile erhalten den gleichen Farbton.

Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben:

Anforderungen an die Bauteile Die entsprechenden Nachweise sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den jeweiligen Anforderungen nach DIN EN zu erklären.

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01 Titel Metallbauarbeiten

ZTV Die nach genannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben.

Fenster nach DIN EN 14351-1 Fensterelement: U 1,0 - 1,1 W/(m²K) w Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 0,18 - 0,50

Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5

Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.

Außentüren nach DIN EN 14351-1 Türelement: U 1,2 W/(m²K) d Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 0,18 - 0,50

Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 2 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 3A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C2

Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.

Anforderungen an Vorhangfassaden nach DIN EN 13830 Die max. Durchbiegung der Fassadenteile ist auf L/200 bzw. 15 mm begrenzt. Die Eigenlast ist nach DIN EN 1991-1-1 zu bestimmen.

Fassadenelement: U 1,0 bzw. 1,1 W/(m²K) cw Gesamtenergiedurchlässigkeit: g 0,18 - 0,40

Luftdurchlässigkeit nach EN 12153 Klassifizierung: AE Schlagregendichtigkeit nach EN 12155 Klassifizierung: RE1200 Stoßfestigkeit, Belastung von außen, DIN EN 14019 Klassifizierung: E 5

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ZTV Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Warmbereich: ±2.000 Pa Widerstand gegen Windlasten EN 12179 Klassifizierung Kaltbereich: ±1.000 Pa

Der Gesamtenergiedurchlassgrad und der Lichttransmissionsgrad sind objektbezogen über die CE-Kennzeichen der Verglasung nachzuweisen.

Lastannahmen

Winddruck auf Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4 inkl. der nationalen Anhänge Angaben für Gebäude mit rechteckigem Grundriss Windzone: II Geländekategorie: II / III Gebäudehöhe h: ca. 12,00 m Einbauhöhe Ze: bis ca. 12,00 m Höhe über NHN 21 m

Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2 inkl. der nationalen Anhänge Zusatzlasten mit: 1.0 KN/m wirkend in: Brüstungshöhe

Schneelasten nach DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge Schneelastzone: I

Ermittlung der Schneelasten (einschließlich der Sockelbeträge 1a, 2) gemäß DIN EN 1991-1-3 inkl. der nationalen Anhänge. Für bestimmte Lagen der Schneelastzone 3 können sich höhere Werte als nach Gleichung (NA.3) ergeben. Informationen über die Schneelast in diesen Lagen sind von den örtlichen, zuständigen Stellen einzuholen. Im norddeutschen Tiefland werden Schneelasten bis zum mehrfachen der rechnerischen Werte angegeben. Die zuständige Behörde kann in den betroffenen Regionen die Rechenwerte festlegen, die dann zusätzlich nach DIN EN 1990 als außergewöhnliche Einwirkungen zu berücksichtigen sind. Die Formbeiwerte für gereihte Dächer sind je nach maßgebender Dachneigung der Norm zu entnehmen; statt der Formbeiwerte nach DIN EN 1991-1-3:2010-12, Bild 5.4 sind jedoch die Formbeiwerte nach Bild NA.3 anzuwenden.

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ZTV

TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMFENSTER Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System mit 70 mm Grundbautiefe.

Konstruktionsmerkmale Flügelrahmen nach außen öffnend, raumseitig und außenseitig mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene. Die großvolumige Hohlkammer-Mitteldichtung wird im Bereich der Dämmzone angeordnet. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern. Für den erhöhten Wärmeschutz sind Verglasungsdichtungen mit Fahnen einzusetzen.

Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 70 mm Flügelrahmen 80 mm

Profilansichtsbreiten Einsatzblendrahmen 44 mm Flügelrahmen (Fenster) 41 mm

Hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe.

Konstruktionsmerkmale Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene, Außenseite flächenbündig. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte Moosgummi-Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern.

Profilbautiefen Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen 85 mm

Profilansichtsbreiten Blendrahmen, umlaufend 79 mm

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMFENSTER Pfosten 94 mm Riegel 94 mm Flügelrahmen (Fenster) 41 mm

TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMTÜR Wärmegedämmtes Aluminium Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe.

Konstruktionsmerkmale Außen flächenbündige Türkonstruktion mit außen umlaufender 7 mm Schattenfuge. 5- bzw. 3-Kammer Profilaufbau, bestehend aus drei bzw. zwei Aluminiumschalen die mittels spezieller Isolierstege ohne Dämmschäume verbunden sind. Die 3-Kammer Türflügelprofile sind als "schubloser Verbund" auszuführen. Die Entkopplung muss zwischen der äußeren Aluminiumhalbschale und dem Isoliersteg erfolgen, um den Bi-Metall-Effekt zu verringern. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Das Nachrüsten einer Mitteldichtung muss gewährleistet sein. Die Abdichtung muss über eine Mitteldichtungs- und zwei Anschlagsdichtungsebenen erfolgen. Die Beschlagsmontage erfolgt mittig in der Aluminium Mittelschale beim Blendrahmenprofil bzw. Aluminium Innenschale beim Flügelprofil, nicht im Isoliersteg. Eine Bauwerksbefestigung ist im Profil mittig über die Mittelschale des Blendrahmens möglich. Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO‘s gegeben sind, als wärmegedämmtes im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenes Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle auszuführen. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußboden zu montieren.

In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt.

Der Anschluss der bodentiefen Elementen ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen.

HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER, METALLBAUER UND DACHDECKER ERFORDERLICH, UM DIE SCHNITTSTELLEN

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMTÜR ABZUKLÄREN.

Die Stärke der Dichtungsbahn muss gemäß der DIN 18195-6 und die Überlappungen gemäß DIN 18195-3 Ziffer 7.1 ausgeführt werden. Konstruktiv muss das Bauteil so ausgebildet sein, dass die Folienabdichtung mindestens 150 mm über der wasserführenden Ebene geführt wird.

Bauseits ist eine rückstaufreie Ableitung des Oberflächenwassers sicherzustellen. Dieses ist durch eine vor den Elementen angeordnete bauseitige Drain- / Entwässerungsrinne mit einliegenden Rost, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar, zu gewährleisten.

Profilbautiefen
Blendrahmen, Pfosten, Riegel75 mm
Flügelrahmen (Tür)75 mm
Profilansichtsbreiten
Einsatzblendrahmen nach außen
öffnende Tür37 mm
Blendrahmen / Sockel (Seitenteil), unten118 mm
Blendrahmen, seitlich und oben76 mm
Pfosten94 mm
Riegel94 mm
Flügelrahmen, nach außen öffnend110 mm
Flügelrahmen, nach innen öffnend78 mm
Flügelprofil unten110 + 8 mm

TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMFASSADE Hochwärmegedämmtes, selbsttragendes Aluminium Fassaden-System als Pfosten-Riegel-Konstruktion für mehrgeschossige Fassaden mit einer inneren und äußeren Ansichtsbreite von 60mm.

Konstruktionsmerkmale Die Konstruktion besteht aus einem Tragwerk und dem kombinierten Verglasung-, Entwässerung- und Andrucksystem. Die Ausbildung der Isolationszone, zwischen dem Tragwerk und den Andruckprofilen, erfolgt gemäß den U cw Vorgaben an das Bauteil.

Tragwerk Das Tragwerk der Fassaden-Konstruktion besteht aus rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen. Die tragenden Profile sind raumseitig angeordnet. Alle Profilkanten sind gerundet. Die Riegelprofile werden ausgeklinkt und überlappen im Kreuzungspunkt den Pfosten, um eventuell auftretende

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01 Titel Metallbauarbeiten

TECHNISCHE SPEZIFIKATION ALUMINIUMFASSADE Feuchtigkeit sicher abzuleiten. Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit - zum System gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie Dehnungsstoß-Dichtstücke einzusetzen.

Verglasung / Einsatzelemente Die Glasscheiben und/oder Ausfachungen werden mittels Andruckprofilen (Klemmverbindung) gehalten. Die innere Abdichtung zu den Glasscheiben und/oder Ausfachungen erfolgt mit EPDM-Dichtungen. Dachverglasungen und segmentierte Konstruktionen sind grundsätzlich mit zwei Einzeldichtungen und einem Butyl-Dichtband auszuführen. Alle Dichtungsstöße werden durch die Verglasungsprofile abgedeckt. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen haben in den Pfosten und Riegeln gleiche Bauhöhen. Die Abmessungen der Dichtungen sind entsprechend der Glas-/Ausfachungsdicken nach den Verglasungstabellen des System-Herstellers festzulegen.

Sie sind als vulkanisierte Rahmen auszuführen.

Belüftung Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz. Für eine feldweise Entwässerung und Belüftung sind in den Aluminium-Andruckprofilen, Deckschalen und Dichtungen entsprechende Öffnungen vorzusehen.

Profilansichtsbreiten Pfosten, Montagepfosten, Riegel 60 mm

Profilbautiefen Pfosten 85 mm Riegel 85 mm Deckschale (Pfosten) 20 mm Deckschale (Riegel) 15 mm

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE Aluminium Fenster Beschläge

BF 513 Mechatronischer Senkklapp-Beschlag

Profilintegrierter mechatronischer Senkklapp-Beschlag, passend für nach außen öffnende Profilsysteme

Funktionen Lüftungsfunktion über bauseitigen Taster Silent Mode (eine geräuschreduzierte Öffnung bei der Lüftungsfunktion)

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01 Titel Metallbauarbeiten

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE

Merkmale Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil erfolgt ohne Fräsarbeiten; Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Klemmschutz über Software bis Schutzklasse SK 2; Mechanische Notentriegelung

Technische Daten Eingangs-/Betriebsspannung DC 24 V (-20% +30 %) Nennstrom ca. 1,3 A bei 300 N Volllast Abschaltung integrierte elektronische Lastabschaltung über Steuergerät Laufzeit ca. 5 sek. / 100 mm Hub Einschaltdauer 3 min. (ED/ON) 7 min. (AD/OFF)

Schutzklassen Ohne Schaltleiste Für das Erreichen der Schutzklassen SK1 bis SK3 ohne Schaltleiste muss bei der Inbetriebnahme die Flügelbewegung auf < 5 mm / s eingestellt werden!

Mit Schaltleiste Für das Erreichen der Schutzklassen SK1 bis SK4 mit Schaltleiste muss eine der folgenden Bedingungen eingehalten werden:

  • Die Unterkante der Senklappscheren befindet sich 2,5 m oberhalb der Zugangsebene oder
  • Die Lüftungsöffnungsweite wird begrenzt (siehe Diagramm Systemgeber)

RWA-Systeme, Öffnung zur Rauchableitung (RA)

Ausführung gemäß der aktuellen Zusammenfassung der Erstprüfungen des Systemgebers.

Profilbautiefen und Ansichten: siehe System- und Positionsbeschreibungen.

Zur Gewährleistung der störungsfreien und bestimmungsgemäßen Funktion der Fenster als Bestandteil einer sicherheitstechnischen Anlage ist die Verwendung von den auf das eingesetzte Antriebssystem abgestimmten Steuerungs- und Meldeeinrichtungen des Systemgebers erforderlich.

Es dürfen nur zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden (Art und Ausführung wird gesondert beschrieben). Weiterhin sind die RWA-Anlagen mit den jeweils zum

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01 Titel Metallbauarbeiten

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE beschriebenen System gehörenden Bändern auszustatten. Die erforderliche Anzahl ist den Bemessungstabellen des System-Herstellers zu entnehmen.

BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER" UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN.

BF 601 Kettenantrieb für SK-Fenster

Kettenantrieb für RA- und Lüftungsanwendungen geeignet für Profilanbau oder Profileinbau mit hohen Kräften und geringen Gehäuseabmessungen. Gehäuse und Befestigungen optisch und funktional konzipiert. Mit Intelligenter, programmierbarer Mikroprozessortechnik.

Technische Daten Bemessungsspannung 24 V DC Abschaltstrom max. 1,2 A Einschaltdauer 5 Zyklen (ED 30 % 3 Min.) Schutzart IP 32 Hublänge 400 / 600 / 800 mm (Standardhub angeben) Hubgeschwindigkeit 5 mm/s bis 13,5 mm/s (bei 24 V DC, 2/3 Kraft) Max. Schub- / Zugkraft 400N Umgebungstemperatur -5 °C bis 60 °C Ausstellmechanismus Rückensteife Seitenbogenkette aus Edelstahl, ohne überstehende Nietköpfe Anschlussleitung steckbar vorkonfektioniert mit Stecker; Silikon, halogenfrei, ca. 3 m lang

Inkl. Konsolen und Zubehör

Öffnung zur Rauchableitung (RA)

Ausführung gemäß der aktuellen Zusammenfassung der Erstprüfungen des Systemgebers.

Profilbautiefen und Ansichten: siehe System- und Positionsbeschreibungen.

Zur Gewährleistung der störungsfreien und bestimmungsgemäßen Funktion der Fenster als Bestandteil einer sicherheitstechnischen Anlage ist die Verwendung von den auf das eingesetzte Antriebssystem abgestimmten Steuerungs- und Meldeeinrichtungen des Systemgebers

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01 Titel Metallbauarbeiten

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE erforderlich.

Es dürfen nur zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden (Art und Ausführung wird gesondert beschrieben). Weiterhin sind die RWA-Anlagen mit den jeweils zum beschriebenen System gehörenden Beschlagskomponenten auszustatten. Die erforderliche Anzahl ist den Bemessungstabellen des System-Herstellers zu entnehmen.

BEI DER PLANUNG UND AUSFÜHRUNG DER ANLAGEN IST EINE RISIKOANALYSE GEMÄß VFF MERKBLATT KB.01 "KRAFTBETÄTIGTE FENSTER", UND DER ASR 1.6 DURCHZUFÜHREN.

BF 653 Mechatronischer K-Beschlag (Zugbrücke) für RWA

Profilintegrierter mechatronischer Kipp-Beschlag, seitlich eingebaut, passend für nach innen öffnende Schüco-Profilsysteme

Funktionen RA Funktion ist der Lüftungsfunktion übergeordnet RA Funktion 800 (1200) mm Hub (Ausstellweite) Lüftungsfunktion bis 500 mm Hub über bauseitigen Schalter Silent Mode (eine geräuschreduzierte Öffnung bei der Lüftungsfunktion)

Merkmale Ansteuerung im RWA Fall durch eine RWA Zentrale; Montage der Verriegelungspunkte im Flügelprofil erfolgt ohne Fräsarbeiten; Vollständig verdeckte Beschlagsteile im geschlossenen Zustand; Beschlag komplett ohne Treibriegelstangen und Eckumlenkungen; Öffnungsweite für Lüftung bis 500mm; kombinierte Öffnungs- und Verschlussüberwachung (mit e-Schließrolle mit Magnet) VDS Klasse B / C; Klemmschutz über Software bis Schutzklasse SK 2; Zusätzlicher Klemmschutz über Schaltleiste Schutzklasse 4 (in Abhängigkeit zur Risikobetrachtung); Trennbarer Leitungsübergang zwischen Blend- und Flügelrahmen; Mechanische Notentriegelung

Technische Daten Eingangs-/Betriebsspannung DC 24 V (-20% +30 %) Nennstrom ca. 1,3 A bei 300 N Volllast Laufzeit ca. 5 sek. / 100 mm Hub Einschaltdauer 3 min. (ED/ON) 7 min. (AD/OFF)

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01 Titel Metallbauarbeiten

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE

Aluminium Tür Beschläge

Beschlag Allgemein

Die Türbeschläge sind in der Grundausstattung in den nachfolgenden Vorbemerkungen beschrieben, die Spezifikationen werden in der Leistungsposition definiert.

Schließfunktion von Notausgangs- und Paniktüren

1- flg. Türen

"E" -Wechselfunktion-, Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.

2- flg. Türen

Vollpanik: Schließfunktion "E" -Wechselfunktion-, Die Antipanik-Funktion kann vom Stand- und Gangflügel ausgelöst werden. Standflügel: Beide Türflügel werden bei Betätigung entriegelt. Gangflügel: Nur der Gangflügel wird entriegelt. Grundstellung: Die Tür ist auf der Bandseite nur mit Schlüssel zu öffnen. Schaltstellung: Auf der Bandgegenseite kann die Tür über den Drücker, auch im abgeschlossenen Zustand, immer geöffnet werden.

Türbänder für Standard Türen

Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg.

Konstruktionsmerkmale Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935: Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE

Betätigung Türen ohne Antipanik

Betätigung 1.flg. Türen innen Türdrücker, Edelstahl (Standard Türen)

Betätigung 1 flg. Türen außen (Drücker) Türdrücker, Edelstahl (Standard Türen)

Betätigung 1 flg. Türen außen (Handhabe) Türknauf, Edelstahl

Betätigung nach DIN EN 179

Betätigung 1.flg. Türen innen Türdrücker, Edelstahl

Betätigung 1 flg. Türen außen (Funktion E) Türknauf, Edelstahl

Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel innen Türdrücker, Edelstahl

Betätigung 2 flg. Türen Standflügel Türdrücker, Edelstahl (VP)

Betätigung 2 flg. Türen Gangflügel außen (Funktion E) Türgriff, gerade Griffstange mit Endkappen aus Edelstahl, Durchmesser 40 mm, Wandstärke 3 mm, inkl. Halter und Befestigung, türhoch Türknauf, Edelstahl

BT 300 Mehrfachverriegelung, 1-flg., Schwenkhaken-Schloss

Ausführung mit 10 mm Drückernuss 2-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel Stulp, INOX 2 Stück Schwenkhaken Falle und Riegel verzinkt Schwenkhaken und Rundbolzen Stahl Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder

BT 310 Mehrfachverriegelung, 1-flg., 5-Riegel-Fallenschloss

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE

Ausführung mit Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle, Riegel und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder

Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind. Durch zusätzliches manuelles Verriegeln wird der Riegel des Hauptschlosses vorgeschlossen und der Türdrücker blockiert.

BT 311 Mehrfachverriegelung, 2-flg., 5-Riegel-Fallenschloss

Ausführung mit Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle, Riegel und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder

Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind. Durch zusätzliches manuelles Verriegeln wird der Riegel des Hauptschlosses vorgeschlossen und der Türdrücker blockiert.

Ver-/Entriegelung Standflügel Verdeckt liegender Falztreibriegel Treibstangen, Treibstangenführung, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, ggf. Mitnehmerklappe

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE BT 403 Mehrfachverriegelung, 1-flg., 4-Riegel-Fallenschloss mit Antipanikfunktion

Ausführung mit 9 mm Drückernuss Stulp, INOX 1-tourig Drückerhöhe 1050 mm über OKFF mit Wechsel 4 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel und Riegel (Hauptschloss) Falle und Fallenriegel glanzvernickelt Schließplatten / Schließleiste Vorgerichtet für Profilzylinder

Funktionsbeschreibung

Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 4 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen und gegen ein Zurückdrücken gesichert sind.

BT 406 Mehrfachverriegelung, 2-flg., 3-Riegel-Fallenschloss mit Antipanikfunktion

Ausführung mit 1-tourig 9 mm Drückernuss Drückerhöhe 1050 mm über OKFF Stulp, INOX 3 Stück selbstverriegelnde Fallenriegel Fallenriegel glanzvernickelt PZ-Schraube Vorgerichtet für Profilzylinder

Funktionsbeschreibung Durch die selbstverriegelnden Fallenriegel wird bereits bei nicht verriegelter Tür die Widerstandsklasse RC 2 erreicht, da die 3 Fallenriegel beim Zuziehen der Tür automatisch 20 mm vorschließen. Entriegeln der Tür von innen jederzeit über das Bedienelement (Panikfunktion), von außen ist ein Öffnen der Tür nur mit dem Schlüssel (nur Panik „E“) möglich. Vollpanik-Funktion (Gangflügel+ Standflügel)

Ver-/Entriegelung Standflügel Treibriegelschloss (Gegenkasten) mit Antipanikfunktion (VP) mit Schaltschloss Befestigungs- und Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Treibstangenführung.

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION BESCHLÄGE

BT 701 Türschließer mit Gleitschiene für barrierefreie Türen nach DIN 18040 bis Flügelbreite 1250 mm bei max. 47 Nm Öffnungsmoment

Ein Stück oben liegender Gleitschienen-Türschließer nach DIN EN 1154. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite.

BT 704 Türschließer mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung für barrierefreie Türen nach DIN 18040 bis Flügelbreite 1250 mm bei max. 47 Nm Öffnungsmoment

Zwei Stück oben liegende Türschließer nach DIN EN 1154, mit Gleitschienen und integrierter Schließfolgeregelung. Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung hydraulisch kontrolliert und einstellbar, Schließkraft stufenlos einstellbar. Schließergröße, entsprechend der Türflügelbreite und Verkleidung

TECHNISCHE SPEZIFIKATION VERGLASUNGEN / AUSFACHUNGEN GT 312 Wärmeschutz-3-fach-Glas

für absturzsichernde Verglasungen, bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs nach DIN 18008-4 vom Juli 2013.

Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte ESG-H Glasart innen ESG-H

  • mit Heißlagerungstest für Einscheibensicherheitsglas nach Bauregelliste

  • mit thermisch verbessertem Randverbund

Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,4- 0,5

GT 312a Wärmeschutz-3-fach-Glas

wie vor, jedoch:

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION VERGLASUNGEN / AUSFACHUNGEN

Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,28

GT 313 Wärmeschutz-3-fach-Glas Verglasung ballwurfsicher für Sportstätten, nach DIN 18032-3

Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte Float Glasart innen VSG

  • mit thermisch verbessertem Randverbund

Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,4-0,5

GT 313a Wärmeschutz-3-fach-Glas

wie vor, jedoch:

Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,28

GT 315 Wärmeschutz-3-fach-Glas für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des öffentlichen Personenverkehrs

Glasaufbau Glasart außen VSG Glasart mitte Float Glasart innen VSG

  • mit thermisch verbessertem Randverbund

Technische Daten Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,4-0,5

GT 315a Wärmeschutz-3-fach-Glas

wie vor, jedoch:

Technische Daten

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION VERGLASUNGEN / AUSFACHUNGEN Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,28

als Zulage Sonnenschutzglas:

Dreifachisolierglas bestehend aus: Außen 6mm ESG-H mit Mikrolamellen auf Ebene 2, Scheibenzwischenraum, Abstandhalter Warm-Edge-Randverbund, Mitte 6mm ESG-H Low E (Ebene 3), Scheibenzwischenraum, Abstandhalter Warm-Edge-Randverbund, Innen 6mm ESG-H, Low-E (Ebene 5)

Gesamtenergiedurchlass DIN EN 410: g= 0,18

Produkt der Planung: Sonnenschutzglas Typ MicroShade MS-F 60/14 oder gleichwertig

Angebotenes Produkt: '.........'

Spezifikation

Bei dem Isolierglas mit integrierter mikroperforierter Folie wechseln der Lichttransmissionsgrad und der G-Wert nach dem Bewegungsmuster der Sonne im Laufe des Tages und Jahres. Bei niedrigen Einfallswinkeln wird ein hoher Transmissionsgrad erreicht, wohingegen der Transmissionsgrad bei höheren Winkeln niedrig sein wird. Im Sommer ist der Winkel der Sonne höher als im Winter; der Effekt ist daher im Sommer am größten, wenn der Bedarf an Sonnenschutz am höchsten ist.

Die Verglasungen sind mit einer eingebauten statischen mikroperforierten Sonnenschutzfolie vom Typ MicroShade MS-F 60/14 oder gleichwertig zu versehen.

Die Sonnenschutzfolie ist geschützt im Scheibenzwischenraum anzubringen. Um die beste Sonnenschutzwirkung zu erzielen, ist die Folie an der

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION VERGLASUNGEN / AUSFACHUNGEN Außenscheibe (Ebene 2) anzubringen. Die Sonnenschutzfolie soll eine progressive Wirkung zeigen. In Abhängigkeit vom Sonnenstand muss der Sonnenschutz im Sommer die höchste Wirkung zeigen und entsprechend einen g60 -Wert von ca. 0.08 erreichen. Der g15-Wert im Winter soll ca. 0.29 betragen.

Der Sonnenschutz muss eine abschirmende Wirkung auf die direkte Sonneneinstrahlung haben. Insbesondere bei hohen Sonnenwinkeln soll der Sonnentransmissionsgrad ST60 bei ca. 0.05 liegen. Die Lichtdurchlässigkeit muss hoch sein, d.h. die LT0 muss ca. 0,51 betragen. Das transmittierte Sonnenlicht muss neutral sein. Der Farbneutralitätsindex soll bei 94 liegen.

Die angegebenen Daten basieren auf einem 3-fach Isolierglasaufbau (3 * 6mm) eingebaut in einer Südfassade und können je nach Glasaufbau, Himmelsrichtung, Neigung und Standort variieren.

Die Montagerichtung der Folie muss für jede Oberflächenausrichtung und -neigung angegeben werden. Es sind die oben angegebenen Isolierglaskombinationen anzubieten. Gleichwertige Alternativen können ebenso angeboten werden. Die Gleichwertigkeit der Alternativen ist nachzuweisen. Vor dem Einbau der Gläser ist ein entsprechender Nachweis vorzulegen.

PF 101 Verbundpaneel

Innenschale: 2 mm Aluminiumblech Dämmkern : 40 mm Polystyrol-Hartschaum Außenschale: 2 mm Aluminiumblech

  • mit thermisch verbessertem Abstandshalter

Technische Daten U-Wert Up 0,72 W/m²K

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION VERGLASUNGEN / AUSFACHUNGEN Gesamtdicke 44 mm

TECHNISCHE SPEZIFIKATION BAUKÖRPERANSCHLÜSSE Baukörperanschlüsse für Fenster-/ Türelemente

AS 110 Anschluss seitlich (Fenster / Tür) detailgebunden

Der seitliche Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

AO 110 Anschluss oben (Fenster / Tür) detailgebunden

Der obere Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

AU 205 Anschluss unten (Türen) Nullschwelle

Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. 160mm.

Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen.

Das Element wird mit einem wärmegedämmten im Bereich des Fußbodenaufbaues eingelassenen Schwellenprofil mit Abdeckprofil zum Verschließen der Schwelle ausgeführt. Diese Abdeckung ist auf das Niveau der Oberkante des Fertigfußbodens zu montieren. In dem Bodeneinstandsprofil ist eine Wasserrinne integriert, die eine kontrollierte Ableitung sicherstellt. Zur Befestigung der Konstruktion am unteren Baukörper ist ein statisch ausreichend dimensionierter Stahlwinkel zu verankern.

Unterhalb des Schwellenprofils ist ein KS-Basisprofil anzuordnen. Der Bereich zwischen dem KS-Basisprofil und dem Rohfußboden ist zu unterfüttern und vollflächig mit Wärmedämmung auszufüllen.

Die äußere Abdichtung des Anschlusses erfolgt mit einer Dichtungsfolie, die bis zur Stirnseite der bauseitigen Betonsohle herunterzuführen ist.

Das Sockelprofil der Tür ist zusätzlich mit einem Wetterschenkel zu versehen.

Der Anschluss der bodentiefen Elemente ist hinsichtlich seiner unteren Ausbildung gemäß den Anforderungen aus der DIN 18531 / 18533, bezüglich der Bodenfeuchte, 22.09.2026 - Seite 53

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TECHNISCHE SPEZIFIKATION BAUKÖRPERANSCHLÜSSE stauendes Sickerwasser sowie aufstauendes Sickerwasser, auszuführen.

HIERFÜR IST ZWINGEND EIN ABSTIMMUNGSGESPRÄCH ZWISCHEN PLANER, METALLBAUER UND DACHDECKER ERFORDERLICH, UM DIE SCHNITTSTELLEN ABZUKLÄREN.

Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung.

Baukörperanschlüsse für Fassadenelemente

AU 312 Anschluss unten (Warmfassade) detailgebunden

Der untere Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

AS 312 Anschluss seitlich (Warmfassade) detailgebunden

Der seitliche Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

AO 312 Anschluss oben (Warmfassade) detailgebunden

Der obere Anschluss erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

AG 312 Anschluss Fassade / Geschossdecken (detailgebunden)

Die Verankerung der Fassadenpfosten an der dahinter liegenden Beton-Decke erfolgt gemäß beiliegender Detailzeichnung des Planers.

BIETERANGABEN Bieterangaben

Als Planungsgrundlage wurde das Profilsystem SCHÜCO genutzt.

Dem Bieter wird freigestellt, zu der ausgeschriebenen Konstruktion gleichwertige Konstruktionen anzubieten. Zur Gewährleistung einer umfassenden Kompatibilität sowie zur Minimierung der Ansprechpersonen wird Wert darauf gelegt, dass alle Konstruktionen von einem Systemhersteller stammen.

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BIETERANGABEN Zur Prüfung der Gleichwertigkeit der angebotenen mit der vorgegebenen Konstruktion sind Detailzeichnungen aller betreffenden Punkte, Muster und System-Prüfzeugnisse vorzulegen.

Fenster /RWA-Anlagen Schüco AWS 75.SI+ oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Türen / Einsatztüren Schüco AD UP 75 Commercial oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Warmfassade Schüco FWS 60 oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Einsatzfenster / RWA-Anlagen Schüco AWS 70.HI oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Steuerkomponenten / E-Bauteile TipTronic / DriceTec oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Glaslieferant

(Vom Bieter auszufüllen) 22.09.2026 - Seite 55

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BIETERANGABEN

Sonnenschutzglas Typ MicroShade MS-F 60/14 oder gleichwertig

Angebotenes Produkt:

(Vom Bieter auszufüllen)

Nachfolgende Abfragen von Kriterien dienen der Vergleichbarkeit der angebotenen Leistungen und sind durch Zertifikate und Nachweise zu belegen.

Nachweis: Uw bzw. Ucw der Elemente und Ug- Wert des Glases

Zertifikat eines unabhängigen Prüfinstitutes zur Beglaubigung des errechneten U-Wertes

Zulassung für die T-Verbindung der Fensterkonstruktionen.

Prüfzeugnis: Fluchttüren DIN EN 179 / 1125 bis 3 m

Alle Elektrobauteile sind mit dem Gewerk Elektroarbeiten abgestimmt. Zusätzliche Elektrobauteile sind in diesem Gewerk enthalten.

Bei Pfosten-Riegel-Fassaden müssen vom DIBT zugelassene (abZ) T-Verbindungen und Klemmverbindungen eingesetzt werden.

Die Falzgründe der Fassadenkonstruktion sind überlappend, es können 3 wasserführende Ebenen ausgebildet werden.

Alle relevanten Sytemkomponenten (Systemprofile, Beschläge, Dichtungen) sind mindestens 10 Jahre nach erfolgter Endabnahme der Leistung verfügbar.

Firma / Stempel

'.........'

Unterschrift '.........'

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01 Titel Metallbauarbeiten

BIETERANGABEN

Ort / Datum '.........'

01.01 Bereich Aluminiumsysteme

TÜREN

01.01.0001 Alu-Tür-Element 1.flg (Nullschwelle) Alu-Tür-Element, 1flg. mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10

Abmessung ca.: 1135 mm x 2840 mm

Einbauort: Ansicht Nord (A) - EG Musikraum VHS / Vereine Tür-Nr.: AT-A0.13a.1 (Typ 10)

Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. Tür nach außen öffnend li. Durchgangsbreite mind. 900 mm Schloss Mehrfachverriegelung: BT 310 Betätigung: Innen Drücker, INOX Außen Knauf, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315 1 St Oberlichtfestfeld Verglasung: GT 315

Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 110 Oben: AO 110 Fußpunkt Tür: AU 205

Fertigen, liefern und montieren inkl. aller Befestigungsmaterialen gemäß Architektenplanung sowie vom AN zu liefernder Werk-und Montageplanung / Statischer Nachweis.

1St EP ......................... GP ............................

01.01.0002 Alu-Tür-Element 1.flg (NA, Nullschwelle) Alu-Tür-Element, 1flg. als Notausgang, mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10

Abmessung ca.: 1175 mm x 2260 mm

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.01 Bereich Aluminiumsysteme Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Einbauort: Ansicht Ost, West (A) - EG Flur 1.und 2.OG offener Gruppenraum Tür-Nr.: AT-A0.T2.1, AT-A1.T2.1, AT-A1.T2.2, AT-A2.T2.1, AT-A2.T2.2, AT-A0.T1.1, AT-A0.T1.2, AT-A1.T1.1, AT-A1.T1.2, AT-A2.T1.1, AT-A2.T1.2 (Typ 7)

Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St 1-flg. NA Tür nach DIN EN 179 li. Durchgangsbreite mind. 900 mm Funktion: E Schloss Mehrfachverriegelung: BT 403 Betätigung: Innen Drücker, INOX Außen Knauf, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315

Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 110 Oben: AO 110 Fußpunkt Tür: AU 205

Die zertifizierten Eigenschaften müssen für folgende Komponenten nachgewiesen werden:

Schloss Beschlag Montagezubehör

Alle gängigen Normen, Richtlinien, Vorschriften und Verordnungen für Türen in Flucht- und Rettungswegen sind einzuhalten.

Ein entsprechendes Zertifikat über das Element ist auszustellen und dem Bauherren auszuhändigen.

Fertigen, liefern und montieren inkl. aller Befestigungsmaterialen gemäß Architektenplanung sowie vom AN zu liefernder Werk-und Montageplanung / Statischer Nachweis.

11St EP ......................... GP ............................

FASSADEN

Übertrag: ................................

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.01 Bereich Aluminiumsysteme Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

01.01.0003 Alu-Fassaden-Element Alu-Fassaden-Element, inkl. Einsatzfensterelement, inkl. Einsatztürelement mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10

Abmessung ca.: 8025 mm x 10060 mm

Einbauort: Lichthof 1 (A) - EG-2.OG Achse 5 / L-M Lichthof 1 (A) - EG-2.OG Achse 6 / L-M Lichthof 2 (A) - EG-2.OG Achse 11 / L-M Lichthof 2 (A) - EG-2.OG Achse 15 / L-M Tür-Nr.: AT-A0.L1.1, AT-A0.L2.1 (Typ 6)

Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St Einsatz 1-flg. Tür nach außen öffnend li. Durchgangsbreite mind. 900 mm Schloss Mehrfachverriegelung: BT 300 Betätigung: Innen Drücker, INOX Außen Drücker, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315 12 St Einsatz TipTronic Senkklapp-Fenster nach außen öffnend Mechatronischer Beschlag: BF 513 Anschlussleitung: 6 Meter Klemmschutz: Schutzklasse 4 bauseitiger Bedientaster Verglasung: GT 315 6 St Festfelder bodentief Verglasung: GT 315 6 St festgeschraubter Flügel in den Fassadenmitten Verglasung: GT 315 6 St festgeschraubter Flügel in den Fassadenecken Verglasung: GT 315 14 St absturzsichernde Festfelder Verglasung: GT 312 4 St Eleoxierte Blechverkleidung in den Aussenecken der Fasasden (jeweils geschosshoch)

alle Verglasungen: Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,4

Die notwendigen Elektro- / Steuerkomponenten werden in separaten Positionen aufgeführt.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.01 Bereich Aluminiumsysteme Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Die mechatronischen Beschlagskomponenten müssen sicherstellen, dass der Flügel im geschlossenen Zustand automatisch verriegelt. Ggf. erforderliche Verriegelungsmotoren sind Bestandteil der Position.

Beidseitig schließt das Element je mit einer 90° Innenecke an die angrenzenden Elemente an. Die 90° Eckausbildungen sind mit einem wärmegedämmten Aluminiumkantteil, Alublech innen und außen t = 3 mm, Dämmung t = 30 mm, auszuführen.

Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 312 Oben: AO 312 Unten: AU 312 Fußpunkt Tür: AU 205 Geschoss: AG 312

Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung sowie statischen und konstruktiven Erfordernissen.

Fertigen, liefern und montieren inkl. aller Befestigungsmaterialen gemäß Architektenplanung sowie vom AN zu liefernder Werk-und Montageplanung / Statischer Nachweis.

4St EP ......................... GP ............................

01.01.0004 Alu-Fassaden-Element Alu-Fassaden-Element, inkl. Einsatzfensterelement, inkl. Einsatztürelement, mit Nullschwelle, Überrollbarkeit Klasse 6 nach ift-Richtlinie BA-01/1 2018-10

Abmessung ca.: 6775 mm x 10060 mm

Einbauort: Lichthof 1 (A) - EG-2.OG Achse 5-6 / M Lichthof 1 (A) - EG-2.OG Achse 5-6 / L Lichthof 2 (A) - EG-2.OG Achse 11-12 /M Lichthof 2 (A) - EG-2.OG Achse 11-12 /L

Tür-Nr.: AT-A0.L1.2, AT-A0.L2.2 (Typ 6)

Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St Einsatz 1-flg. Tür nach außen öffnend li. Durchgangsbreite mind. 900 mm Schloss Mehrfachverriegelung: BT 300

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.01 Bereich Aluminiumsysteme Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Betätigung: Innen Drücker, INOX Außen Drücker, INOX Türschließer mit Rastfeststellung: BT 701 Verglasung: GT 315 12 St Einsatz TipTronic Senkklapp-Fenster nach außen öffnend Mechatronischer Beschlag: BF 513 Anschlussleitung: 6 Meter Klemmschutz: Schutzklasse 4 bauseitiger Bedientaster Verglasung: GT 315 5 St Festfelder bodentief Verglasung: GT 315 6 St festgeschraubter Flügel in den Fassadenecken Verglasung: GT 315 12 St absturzsichernde Festfelder Verglasung: GT 312 4 St Eleoxierte Blechverkleidung in den Aussenecken der Fasasden (jeweils geschosshoch)

alle Verglasungen: Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 0,4

Die notwendigen Elektro- / Steuerkomponenten werden in separaten Positionen aufgeführt. Die mechatronischen Beschlagskomponenten müssen sicherstellen, dass der Flügel im geschlossenen Zustand automatisch verriegelt. Ggf. erforderliche Verriegelungsmotoren sind Bestandteil der Position.

Beidseitig schließt das Element je mit einer 90° Innenecke an die angrenzenden Elemente an. Die 90° Eckausbildungen sind mit einem wärmegedämmten Aluminiumkantteil, Alublech innen und außen t = 3 mm, Dämmung t = 30 mm, auszuführen.

Anschlüsse Der Fußpunkt der Tür ist gemäß DIN 18040-2 "Barrierefreies Bauen" sowie MBO § 50 auszuführen. Seitlich: AS 312 Oben: AO 312 Unten: AU 312 Fußpunkt Tür: AU 205 Geschoss: AG 312

Endgültige Ausführung gemäß Detailplanung sowie statischen und konstruktiven Erfordernissen.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.01 Bereich Aluminiumsysteme Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Fertigen, liefern und montieren inkl. aller Befestigungsmaterialen gemäß Architektenplanung sowie vom AN zu liefernder Werk-und Montageplanung / Statischer Nachweis.

4St EP ......................... GP ............................

Summe Bereich 01.01 Aluminiumsysteme, Netto: ...............................

01.02 Bereich Elektrokomponenten

BT-A LICHTHÖFE BT-A LICHTHÖFE

01.02.0001 Automations Manager Automations Manager

Für die Positionen: 01.01.0001, 01.01.0002

Erforderlich um bis zu 30 Elemente z.B. Fenster oder Schiebeelemente intelligent steuern zu können.

Funktionen Intelligente Steuerungszentrale welche Elemente, Sensoren und Steuerungselemente auswertet und regelt. Die Elemente kommunizieren über den Elementbus.

Die Ein- und Ausgänge am Automations Manager sind vorkonfiguriert, können jedoch verändert werden. Es können direkt Sensoren und Taster/Schalter angeschlossen werden. Der vorbelegte Eingang für den Wind & Regenmelder, stellt bei Meldung sicher dass die Elemente geschlossen werden. Die Eingänge für Taster/Schalter stellen vorkonfigurierte Gruppenfunktionen bereit. Über das Display am Automations Manager oder über die Software Engineering Tool Automation (ETA) können die Ein- und Ausgänge frei konfiguriert sowie u. a. Ereignislisten eingesehen werden.

Technische Daten Spannungsversorgung DC 24 V Anzahl Schüco Fenster maximal 30 Stück Anschlüsse (Ein-/Ausgänge) über Schraubklemmen Kommunikation über KNX/IP/BACnet - Gateways möglich Schutzart IP 20 (eingebaut in Elektroverteiler) Abmessungen (B x H x T) Reiheneinbaugerät 4 TE,

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.02 Bereich Elektrokomponenten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ (71,5 x 89 x 60) mm Montage auf Hutschiene

Standardfunktionen Öffnen Schließen Stopp Positionsfahrt Max Lüften Silent Drive (Schutzklasse III) Nachtkühlbetrieb gemäß EN 15232

Zusätzlich verfügbare Funktionen Zeitlüften RWA öffnen Elementschutz Silent Drive bei TipTronic (besonders leise Fahrt für Besprechungsräume, Krankenhäuser, Seniorenheime etc.) Drehsperre aufheben Sperre Bedienelemente Entriegeln in Drehstellung

Gebäudeautomationsfunktionen Buskommunikation über Standard – Gateways: BACnet, KNX, IP zum direkten Zugriff auf alle Elementfunktionen Stellungsrückmeldung Wartungsmeldung Störmeldung

Lieferumfang Automations Manager für die Hutschienenmontage Bedienungsanleitung

Lieferung, Anschluss und Montage.

2St EP ......................... GP ............................

01.02.0002 Netzteil ET-TE4 Netzteil ET-TE4

Für die Positionen: 01.01.0001, 01.01.0002

Netzteil zur Versorgung der Steuerungskomponenten.

Merkmale Wartungsfrei Kurzschluss- und Leerlauffest Reiheneinbaugerät mit 4 TE Anschluss erfolgt über Schraubklemmen

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.02 Bereich Elektrokomponenten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................

Technische Daten Eingangsspannung AC 230 V, 50 / 60 Hz Eingangsstrom 0,47 A Ausgangsspannung DC 24 V Ausgangsstrom 2 A Betriebsart S1 Schutzart IP20 (eingebaut in Elektroverteiler) Abmessungen (B x H x T) 4 TE, (72 x 93 x 68,5) mm Montage auf Hutschiene

Funktionen DC 24 V Hilfsstromversorgung für Steuerungskomponenten wie Automations Manager, Wind- und Regenmelder.

Lieferumfang Netzteil Bedienungsanleitung

Lieferung, Anschluss und Montage.

2St EP ......................... GP ............................

01.02.0003 Tasterschnittstelle für Fenster Tasterschnittstelle für Fenster

Für die Positionen: 01.01.0001, 01.01.0002

Ermöglicht den Anschluss von 16 Tastern oder 8 Schaltern an die frei konfigurierbaren Eingänge.

Merkmale Reiheneinbaugerät mit 3 TE Anschluss über Schraubklemmen

Technische Daten Spannungsversorgung DC 24 V (über Automations Manager) Busanschluss Kommunikationsbus (KB) Schutzart IP 20 (eingebaut in Elektroverteiler) Abmessungen (B x H x T) 4 TE (53,4 x 89 x 60) mm Montage auf Hutschiene

Funktionen Ermöglicht den Anschluss von 16 Tastern oder 8 Schaltern an die frei konfigurierbaren Eingänge. Status LED zeigt die Betriebsbereitschaft. Setzt zwingend den Schüco Automation Manager zum Betrieb voraus. Kommunikation mit dem Automation Manager über den

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.02 Bereich Elektrokomponenten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Gerätebus. Konfiguration über das Display des Automation Managers oder über die Software Engineering Tool Automation.

An einem Automation Manager können bis zu vier Tasterschnittstellen betrieben werden. Kombinationsmöglichkeit z. B. mit einem KNX Gateway bestehen. Die Spannungsversorgung erfolgt über den Gerätebus - es ist kein zusätzliches Netzteil erforderlich.

Lieferumfang Tasterschnittstelle Bedienungsanleitung

Lieferung, Anschluss und Montage.

2St EP ......................... GP ............................

01.02.0004 Netzteil AP 28V 5A Netzteil AP 28V 5A

Für die Positionen: 01.01.0001, 01.01.0002

Netzteil zur Stromversorgung der Antriebe.

Technische Daten Eingangsspannung AC 240 V, 50/60 Hz Eingangsstrom max. 1,78 A Ausgangsspannung DC 28 V Ausgangsstrom 5,0 A Temperaturbereich 0°C bis 45°C Schutzart IP42 Schutzklasse (DIN 60950) Klasse I Abmessungen (B x H x T) (230 x 108 x 60) mm Anschlüsse (Ein-/Ausgänge) Schraubklemmen bis 2,5 mm² über PG-Verschraubung Gewicht 1,3 kg

Funktionen Aufputz Netzteil zur Stromversorgung der Antriebe.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.02 Bereich Elektrokomponenten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Lieferumfang Netzteil im AP-Gehäuse mit Kabelverschraubung Bedienungsanleitung

Lieferung, Anschluss und Montage.

14St EP ......................... GP ............................

01.02.0005 Wind- und Regenmelder Wind- und Regenmelder WRM 24 V

Für die Positionen: 01.01.0001, 01.01.0002

Sensor für den Außenbereich zum automatischen Schließen von Elementen.

Merkmale Spannungsversorgung DC 24 V Aufputzmontage mit Schraubbefestigung

Technische Daten Versorgungsspannung: AC / DC 20-30V Stromaufnahme: ca. 110 mA Ausgang: potenzialfreier Wechselkontakt (30 V / 1 A max.) Abmessungen: 160 x 82 x 55 mm ohne Windrad (H x B x T)

Funktionen Kombinierter Wind-/Regensensor für den Außenbereich zum automatischen Schließen von Elementen. Direkter Anschluss an Automations Manager oder Tasterschnittstelle.

Lieferumfang Wind- und Regenmelder Bedienungsanleitung

Lieferung, Anschluss und Montage.

2St EP ......................... GP ............................

01.02.0006 Erstinbetriebnahme TipTronic-Elemente Erstinbetriebnahme TipTronic-Elemente

Bestätigung der ordnungsgemäßen bauseitigen Verkabelung und Stromversorgung durch den AG. Bestätigung der ordnungsgemäßen bauseitigen Einbindung

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 01 Titel Metallbauarbeiten 01.02 Bereich Elektrokomponenten Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ in die Gebäudesteuerung bzw. Programmierung durch den AG. Adressierung der Fenster mit dem Automationsmanager oder der Schüco Software ETA-Software durch den AN. Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion der Fenster durch AN. Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion der Fenstergruppen (z.B. Lüftungsgruppeneinteilung, Wind-Regenmelder und ggf. weitere Sensorik (z.B. Nachtauskühlung)) durch AN gemeinsam mit AN EL . Überprüfung der ordnungsgemäßen Integration in die übergeordnete Gebäudesteuerung durch AN und AN EL. Einweisung in die Bedienung der Anlage durch AN und AN EL. Übergabe des Funktionsprotokolls an den AG durch AN. Übergabe der zugehörigen Dokumentation an den AG durch AN.

1psch GP ............................

01.02.0007 Begleitung einer Sachverständigenabnahme durch einen RWA Sachkundigen Begleitung einer Sachverständigenabnahme durch einen RWA Sachkundigen

1psch GP ............................

Summe Bereich 01.02 Elektrokomponenten, Netto: ...............................

Summe Titel 01 Metallbauarbeiten, Netto: ...............................

zzgl. MwSt. (19,0 %): ...............................

Gesamtsumme, Brutto: ...............................

02 Titel Verrechnungssätze

ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen

In diesem Leistungsverzeichnis enthaltene Verrechnungssätze sind nur für Arbeiten zum Nachweis abzurechnen, die auf Anordnung des AG oder der örtlichen Bauleitung ausgeführt werden müssen und über

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 02 Titel Verrechnungssätze

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ das Leistungsverzeichnis des AN nicht erfasst sind.

  1. Die Verrechnungssätze enthalten den Nettolohn, die lohngebundenen Kosten, Akkordausgleich und die üblichen Zuschläge.

  2. Die Verrechnungssätze für technisches Gerät beinhalten die Kosten für das Gerät und die Betriebskosten.

  3. Die Verrechnungssätze für Material beinhalten die Kosten für das Material und die Beschaffung bis zu Baustelle.

  4. Für Leistungen die auf Nachweis erbracht werden, sind Rapport-Berichte zu schreiben. Die Rapport- Berichte sind der BL umgehend, mindestens jedoch am nächsten Tag zur Unterschrift vorzulegen und müssen folgende Angaben enthalten:

  • Fortlaufende Nummer
  • Datum
  • Bauabschnit / Einsatzort
  • Anzahl der Mitarbeiter mit Namen, Lohngruppe und Zeitansatz
  • Geräteaufwendungen (insofern vorhanden) mit Zeitansatz
  • Materialaufwendungen (insofern vorhanden) mit: Materialbezeichnung, Gebindegröße, tatsächlichem Verbrauch
  1. Material- und Geräteaufwendungen, die sich aus den Rapportberichten des AN ergeben, sind zur Abrechnung gesondert aufzulisten, geordnet nach den fortlaufenden Nummern der Rapportberichte, die Verrechnungspreise sind vom AN durch geeignete Belege nachzuweisen, wie z.B. Rechnungen, Hersteller-Preislisten oder Angebote Dritter. zur Verfügung zu stellen.

Verspätete eingereichte oder unvollständige Rapport-Berichte führen zu erheblichem Mehraufwand bei der Bearbeitung und Freigabe und werden nach dem Ermessen des AG oder der BL abgelehnt und nicht vergütet.

Vorarbeiter-, Polier- oder Meisterstunden dürfen nicht in Rechnung gestellt werden.

Stundenlohnarbeiten sind nur in Ausnahmefällen und nur zum Nachweis und auf ausdrückliche, schriftliche Anordnung der örtlichen Bauleitung des AG auszuführen.

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11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE 02 Titel Verrechnungssätze

Nr. Leistungsbeschreibung Menge/ Einh. Preis (EP) Gesamt (GP)

Übertrag: ................................ Tagelohnarbeiten ohne vorherige Genehmigung werden nicht anerkannt.

STUNDENLOHNARBEITEN

STUNDENLOHNARBEITEN

02.0001 Verrechnungssatz Facharbeiter

Verrechnungssatz Facharbeiter

Stellen von Facharbeiter für Tagelohnarbeiten zum besonderen Nachweis auf ausdrückliche Anforderung der Bauleitung, einschl. aller Nebenkosten.

Erfordernis der Arbeiten ist vor Ausführung mit dem Bauleiter abzusprechen, von diesem werden die Tagelohnscheine abgezeichnet.

30h EP ......................... GP ............................

02.0002 Verrechnungssatz Bauhelfer/Hilfskraft

Wie Position 02.0001 jedoch:

Verrechnungssatz Bauhelfer/Hilfskraft

30h EP ......................... GP ............................

Summe Titel 02 Verrechnungssätze, Netto: ...............................

A l le Einzelbeträge Netto in EUR 22.09.2026 - Seite 69

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LV-Zusammenfassung

Neubau PC Schule Weeze (2304)

11 LV METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

Nr. Bezeichnung Seite Gesamt in EUR

00 Titel Allgemeines / Baustelleneinrichtung 19 ..............................

01 Titel Metallbauarbeiten 22 ..............................

01.01 Bereich Aluminiumsysteme 57 ..............................

01.02 Bereich Elektrokomponenten 62 ..............................

02 Titel Verrechnungssätze 67 ..............................

Summe LV 11 METALLBAUARBEITEN - BT-A / LICHTHÖFE

Angebotssumme, Netto: EUR ..................................

zzgl. MwSt. (19,0 %): EUR ..................................

Angebotssumme, Brutto: EUR ..................................

Stempel

....................................................................

Anbieter - Unterschrift

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