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Inhaltsverzeichnis
01 LB Schlosserarbeiten Türen / PR-Fassaden................................................................ 18
01.01 Allgemeine Leistungen................................................................................................... 18
01.02 Aluminium-Rohrrahmenelemente mit Brand- und Rauchschutzanforderungen..... 20
01.03 Aluminium-Fassade vertikal F30................................................................................... 35
01.04 Schiebetore..................................................................................................................... 52
01.05 Sonstiges......................................................................................................................... 58
01.06 Stundenlohnarbeiten...................................................................................................... 60
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ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG - AB
ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG - AB
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Angaben zur Baustelle
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Angaben zur Baustelle
1.01 Kurzbeschreibung Baumaßnahme
1.01 Kurzbeschreibung Baumaßnahme
Allgemeines und Grundlage: Der Schulstandort der staatlichen Fachoberschule ist innerhalb des Schulzen- trums Mitte, angegliedert an die Wirtschaftsschule, vorgesehen. Das zu beplanende Grundstück umfasst mehrere Flurstücke, mit den Flurnum- mern 552/9, 541/3, 552/13, 1224 und teilweise 552/3, und ordnet sich südlich der Südlichen Ringstraße an. Gem. Bebauungsplan der Stadt Schwabach, in der Fassung vom 27.04.1990, wird die Grundstücksfläche im Mischgebiet als ‚Sonstige Sondergebiet – Ge- meinbedarfsflächen Schule‘ ausgewiesen. Die Häusergruppen sowie der Baumbestand entlang der Südlichen Ringstraße stehen unter Ensembleschutz..
Städtebau: An das bestehende Gebäude der Wirtschaftsschule wird unter Wegnehmen des eingeschossigen Eingangsbereichs, ein durchgehendes eingeschossiges So- ckelgeschoss sowie ein dreigeschossiger Neubau vorgesehen. Die Oberge- schosse ragen als Solitär dreigeschossig über das Sockelgeschoss hinaus. Der Neubau orientiert sich in der Ausrichtung an die bestehende Wirtschafts- schule. Durch diese Anordnung der Baukörper ergibt sich ein eindeutiger Ein- gangsplatz im Norden. Die vorhandenen Erschließungsstrukturen auf dem Schulzentrum Mitte können damit aufgenommen werden. Die Erschließung der staatlichen Fachoberschule erfolgt entweder über die Süd- liche Ringstraße oder über die Erschließungsachse des Schultzentrums Mitte, welche in die Bismarckstraße mündet.
Gebäudkonzept: Der Neubau der staatlichen Fachoberschule enthält neben Klassenräumen, Fachkraft- und Beratungsräume. Im Erdgeschoss des Neubaus sind die Nutzungen der Verwaltung, der Fach- kräfte sowie der Beratungsräume abgebildet. Der Eingangsbereich erweitert sich zur Aula und verbindet den Neubau mit der Bestandsschule. Durch die Anordnung von Oberlichtern und Lichthöfen wird ei- ne natürliche Belichtung aller Aufenthaltsbereiche gewährleistet.
Die Obergeschosse des Anbaus werden über ein Treppenhaus - mit Aufzug barrierefrei – erschlossen. Das Treppenhaus ist zentral angeordnet und wird über die südl. Fassade natürlich belichtet. Über den zentralen Treppenhauskern werden die Klassenräume sowie die Sanitärräume erschlossen. Jedes Geschoss wird an die Wirtschaftsschule punktuell verbunden. Durch das
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Heranziehen des Treppenhauses der Wirtschaftsschule als 2. Fluchtweg, kann ein kompakter Baukörper mit nur einem Treppenhaus erzielt werden. Weiterhin wird durch das geschossweise Anbinden des Erweiterungsbaus an die Wirt- schaftsschule eine flexible Nutzung der Räumlichkeiten und das Heranziehen bestehender Strukturen ermöglicht.
Allgemein gilt:
- Barrierefreiheit nach DIN 18040-1 (D) (öffentlich zugängliches Gebäude)
- GUV-V S1 Unfallverhütungsvorschrift "Schulen"
1.02 Lage der Baustelle
1.02 Lage der Baustelle
Das Baufeld befindet sich unmittelbar auf den Grundstücken der Stadt Schwa- bach, vorgelagert der bestehenden städtischen Wirtschaftsgebäude. Außer des abzubrechenden 1-geschossigen Vorbaus der städtischen Wirt- schaftsschule bleiben alle Gebäude während der Bauzeit in uneingeschränktem Betrieb.
Das Baugelände liegt ca. 0,3 m unterhalb des Straßenniveaus der Südlichen Ringstraße und steigt dann von Nord nach Süden um ca. 0,9 m in der Höhe an.
Durch die unmittelbar angrenzende Luitpold-Grundschule mit Pausenhof und dem Adam-Kraft-Gymnasiums mit Pausenhof und Zuwegung, ergibt sich eine erhöhte Sorgfaltspflicht für den AN, hinsichtlich Verkehrssicherung und den da- mit verbundenen baubetrieblichen Auswirkungen.
Auf dem Baugelände befindet sich ein zu erhaltender alter Baumbestand, ent- lang der Südlichen Ringstraße.
1.03 Baustellen- und Lagerflächen
1.03 Baustellen- und Lagerflächen
Die für die Durchführung der Baumaßnahme zur Verfügung stehenden Teilflä- chen des Gesamtgrundstücks sind aus den entsprechenden Plänen zu entneh- men.
Für die Baumaßnahme wird durch den AG eine Sperrung des angrenzenden Fußwegs sowie einer Spur der Südlichen Ringstraße Straße veranlasst. Diese Sperrung beinhaltet eine Sondergenehmigung für das Be- und Entladen. Es ist keine weitere Verkehrsrechtliche Anordnung hierfür notwendig, während dem Be- und Entladen ist eine Sicherung vor und hinter dem Fahrzeug durch Perso- nal zu gewährleisten.
Im Gebäude werden keine Lagermöglichkeiten angeboten. Durch den AG wird ein Aufenthaltscontainer für die ausführenden Firmen zur Verfügung gestellt. Es besteht für den AN kein Anspruch für das Aufstellen ei- nes firmeneigenen Aufenthaltscontainers und von Lagerräumen, dies ist in den Einheitspreisen der entsprechenden Positionen zu berücksichtigen.
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Im Zufahrtsbereich der Baustellenfläche befinden sich erhaltenswerter Baumbestand, sowie Versorgungskästen der Stadtwerke und Internetan- bieter.
1.04 Ortsbesichtigung/ Verkehrshinweis
1.04 Ortsbesichtigung/ Verkehrshinweis
Ortsbesichtigung
Vor Abgabe des Angebotes wird dringend eine Ortsbesichtigung empfohlen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich der Bieter in Bezug auf Platzverhältnisse und Lagermöglichkeiten, im Hinblick auf die Baustelleneinrich- tung und den Geräteeinsatz über die örtlichen Verhältnisse vertraut machen soll. Das Besichtigen des Grundstückes, ist ausschließlich mit vorherige schriftliche Terminanfrage über die Vergabeplattform der Stadt Schwabach möglich!
Verkehrshinweise
Der Auftragnehmer hat sich rechtzeitig vor Angebotsabgabe über die genauen Verkehrsverhältnisse vor Ort (z.B. evtl. Einschränkungen für schwere Baustellenfahrzeuge, etc.) zu informieren. Die Anfahrt zur Baustelle erfolgt über öffentliche Straßen. Die ausgewiesene BE- Fläche kann nur über die nördliche Zufahrt von der Südlichen Ringstraße her angefahren werden. Die Vorbereitung der Einholung der Genehmigung für die Nutzung des öffentli- chen Straßenraums sowie Nutzung durch besondere Fahrzeuge erfolgt mit aus- reichend Vorlauf durch den Auftragnehmer. Dies ist intern bei der Planung der Baustelleneinrichtung und der Bauablaufplanung zu berücksichtigen. Dies gilt gleichfalls für ggf. hierdurch erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der an die Baustelle angrenzenden Straßenräume, Grundstücksflächen etc.
Die Sicherheit für den Schulbetrieb, sowie die Trennung von Baustelle und lau- fendem Betrieb ist durchgehend zwingend einzuhalten. Ausnahmen hiervon sind ausdrücklich nur mit ausreichend Vorlauf und erfolgter Abstimmung möglich.
1.05 Lastannahmen
1.05 Lastannahmen
Eigengewicht nach DIN EN 1991-1-1
Wind WZ1
Schnee SLZ 1
Geländekategorie: III
Erdbebenzone 0
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Verkehr Neubau: allg qk = 3,00kN/m2 Treppen und Flur qk = 5,00kN/m2 Trennwandzuschlag delta qk = 1,20kN/m2
Abbruch 1-geschossiger Vorbau: Verkehrslasten sind nicht näher definiert!
1.06 Transporteinrichtungen und -wege
1.06 Transporteinrichtungen und -wege
Materialien, Maschinen und Geräte sind dem Arbeitsfortschritt entsprechend sofort an den jeweiligen Verwendungsort auf der Baustelle zu verbringen. Be- und Entladung sind mit der Objektüberwachung abzustimmen.
Auf dem Baugrundstück dürfen aufgrund der beengten Verhältnisse Fahrzeuge nur zum Zwecke von Lieferungen und Transporten abgestellt werden, und zwar nur für deren Dauer.
1.07 Baustelleneinrichtung
1.07 Baustelleneinrichtung
Es ist vorgesehen, die Baustelle gemäß beiliegendem Baustelleneinrichtungs- plan zu erschließen. Dieser als Vorabzug gekennzeichnete Plan ist als unver- bindlicher Vorschlag zu betrachten, der im Einzelnen noch abzustimmen ist.
Die Baustelleneinrichtung ist unmittelbar nach Abschluss einzelner Leistungen auf das unbedingt notwendige Maß zu reduzieren.
Das Aufstellen und Benützen von Wohnunterkünften für Arbeitskräfte und der Betrieb einer Baukantine ist nicht erlaubt.
Geländeflächen auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, sind grundsätzlich nach deren Rückbau wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.
1.08 Grundwasser
1.08 Grundwasser
Gemäß dem vorliegenden Baugrundgutachen befindet sich das Grundwasser bei ca. 325 nNHN. Dies entspricht einem Grundwasserflurstand von ca. 4,5-5,0 m.
Da es sich bei den oberen Bodenschichten um weniger gut durchlässige Boden- schichten handelt und das Grundstück in einem wassersensiblen Bereich liegt, wird der Bemessungswasserstand bei Geländeoberkante angesetzt.
1.09 Ökologische Baubegleitung
1.09 Ökologische Baubegleitung
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Der verbleibende von der Baustellenfläche abgetrennte Baumbestand ist zu er- halten. Diese Flächen sind daher zwingend von jeglicher Baustellen-Nutzung freizuhalten und Beschädigungen unbedingt zu vermeiden. Die Richtlinie zum Schutz von städtischen Bäumen, Sträuchern und Grünflächen bei Baumaßnah- men (Baumschutz auf Baustellen) der Stadt Schwabach sind zu beachten.
Zur Gewährleistung einer ökologisch sachgerechten Bauabwicklung ist bei allen Arbeiten die Bäumen und Artenschutz betreffen, vorzeitig die ökologische Baubegleitung zu Informieren. Angabe zum Ansprechpart- ners sind über die Stadt Schwabach zu erhalten.
Der zu erhaltende Baumbestand ist im Genehmigungsplan der Außenanlagen- planung dargestellt. Es wird empfohlen sich auf dieser Basis im Zuge einer Vor- Ort-Besichtigung von der Situation der verbleibenden Bäume und den damit ein- hergehenden verbleibenden Raum- und Platzverhältnissen ein eigenes Bild zu machen.
1.10 Firmenschilder/ Werbung
1.10 Firmenschilder/ Werbung
Das Anbringen eigener Firmenschilder oder Werbetafeln ist auf der Baustelle nicht zulässig.
1.11 Kampfmittel
1.11 Kampfmittel
Das Grundstück liegt in einem Gebiet mit Kampfmittelverdacht, weshalb bereits eine diesbez. orientierende Vorerkundung erfolgt ist. Da diese jedoch keine end- gültigen Erkenntnisse gebracht hat müssen die Erdarbeiten, sowie die darauf folgenden Tiefbauarbeiten ( Erstellung der Bohrpfalfundamente) gemäß bau- fachlicher Richtlinien zur Kampfmittelräumung erkundet ( Kategorie 2) und zwin- gend von einem Fachplaner für Kampfmittelräumung oder Kampfmittelbeseiti- gung mit Zulassung §7 SprenG und entsprechendem Personal mit Befähigungs- schein nach §20 SprengG begleitet werden. Die Kosten hierfür sind in die Ein- heitspreise mit einzukalkulieren.
1.12 Baustellenkamera 1.12 Baustellenkamera
Im Zuge der Baumaßnahme wird vom AG eine Baustellenkamera zur Doku- mentation des Baufortschritts auf dem Dach der Grundschule eingerichtet.
Der Blickwinkel der Kamera erfasst weitestgehend das Baugrundstück und nicht öffenttliche Bereiche. Zusätzlich wird die Kamera so eingerichtet, dass Perso- nen nicht eindeutig identifizierbar sind .
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Rechtskonformität nach DSGVO ist gegeben!
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ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG UND KALKULATION
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ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG UND KALKULATION
2.01 Immissionsschutz 2.01 Immissionschutz
Einhaltung Baulärm-Immissionsrichtwerte:
Für den Schutz gegen Baulärm gelten außer den Anforderungen des Merkblattes für Baulärm nach §22 BIMSCHG in aktueller Version, der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift gegen Baulärm - Geräuschimmission - und der zusätzlichen landesrechtlichen Vorschriften folgende Festlegungen:
Im Einwirkungsbereich der Baustelle befindet sich ein Nutzungsgebiet mit ausschließlich Wohnungen (reines Wohngebiet) Immissionsrichtwert:
- von 7 bis 20 Uhr: 55 db (A)
- von 20 bis 7 Uhr: 40 db (A)
Vorgenannte Vorgaben sind zwingend einzuhalten!
Bei der Ausführung der Leistungen müssen benachbarte bauliche Anlagen gegen Schäden durch Erschütterungen geschützt werden.
Die Leitlinie zur Messung, Beurteilung und Verminderung von Erschütterungsimmissionen (Erschütterungs-Leitlinie) ist zu beachten und einzuhalten.
2.02 Gerüste/ Hebezeug 2.02 Gerüste/Hebezeug
Der AG stellt kein Fassadengerüst zur Verfügung.
Die Erfordernis von Arbeitsgerüsten, Arbeitsbühnen, Schutzgerüsten usw. hat der Auftragnehmer selbst, unter Berücksichtigung einer gefahrlosen Arbeit, den Unfallverhütungs-, und Sicherheitsvorschriften sowie nach den Vorgaben des Sicherheits- und Gesundheitskoordinators zu entscheiden und auszuführen. Bauseits werden keine Gerüste und Hebezeuge zur Verfügung gestellt. Eine Mitnutzung von Gerüsten durch fremde AN ist nicht vorgesehen. Die Gerüste sind auf den Arbeitsablauf/ Taktung des AN abzustimmen.
2.03 Sparten 2.03 Sparten
Vor Beginn der Arbeiten auf dem Baugrundstück hat sich der Auftragnehmer frühzeitig über die Lage der Leitungen, Kabel, Kanäle etc. bei den zuständigen Behörden und Fachplanern zu informieren. Die Durchführung des erforderlichen Spartenumlaufes, d. h. Beschaffen, Sichten und Auswerten aller Pläne der zuständigen Ver-und Entsorgungsunternehmen für das Bauvorhaben wird nicht
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g esondert vergütet und ist in den EPs des LV mit einzurechnen.
2.04 Allgemeiner Winterbau 2.04 Allgemeiner Winterbau
Da der geplante Ausführungszeitraum auch in den Wintermonaten liegt, sind die Arbeiten bei zu erwartenden Jahreszeiten üblichen Witterungsbedingungen aus- zuführen und zu kalkulieren, dies gilt auch für evtl. erforderliche Schneeräumarbeiten und Streudienste.
Ausgenommen hiervon sind Ausführungsbedingungen zu "außergewöhnlichen Wetterereignissen".
Zur Abgrenzung außergewöhnlicher Witterungsverhältnisse werden die Mess- werte arbeitsbehindernder atmosphärischer Einwirkungen (Regen, Schnee, Frost und dergleichen) arbeitstäglich um 7.00 Uhr ermittelt. Dies erfolgt über die durch die nächstgelegene Messstelle zur Verfügung gestellten Wetterdaten. Da- bei werden die über eine Kalenderwoche gemittelten Wetterdaten der aktuellen Witterungsperiode denen des Normalwinters grenzwertbereinigt gegenüberge- stellt.
Die Daten des grenzwertbereinigten Normalwinters sind gemittelte Werte der letzten 10 Jahre einschließlich einem 10%igen Zuschlag der errechneten Wet- terwerte für die Festlegung des gültigen Grenzwerts. Dieser Zuschlag wird erho- ben, um gegenüber Normalwitterungsbedingungen die Außergewöhnlichkeit des Wetterereignisses gewahrt zu wissen.
2.05 Vermessungsleistungen 2.05 Vermessungsleistungen
Nach Abschluss der Errichtung Baugrube wird die vorhandene Höhenlage, Abbruchsohle und Geländeprofil von einem durch den Bauherrn beauftragten öffentlich bestellten Vermessungsingenieur aufgenommen, sowie die Grobeinmessung der Gebäudehöhe, -eckpunkte und je einer Quer- und Längsachse durchgeführt. So erfolgt die Übergabe des Baufelds an den AN "Baumeister". Die hierzu erstellten Planunterlagen bilden auch die Grundlage für die Abrechnung der weiteren folgenden Leistungen.
Sonstige weitere für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen erforderliche Vermessungsarbeiten sind von den ANs eigenverantwortlich vorzunehmen. Der hierfür anfallende Aufwand ist in die EPs der LV-Positionen einzurechnen.
2.06 Meterrisse allgemein 2.06 Meterrisse allgemein
Der Meterriss ist einmal pro Geschoss als Höhenkoten in jedem Treppenhausbereich angebracht und muss eigenverantwortlich vom AN an die für ihn relevanten Stellen übertragen werden. Der hierfür anfallende Aufwand erfolgt ohne gesonderte Vergütung und ist in die EPs des LVs einzurechnen.
2.07 Bauleitung des Auftragnehmers 2.07 Bauleitung des Auftragnehmer
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Vor Auftragserteilung hat der Auftragnehmer schriftlich einen deutschsprachigen Firmenbauleiter (bevollmächtigter Vertreter) zu benennen und jeden Personalwechsel in dieser Funktion schriftlich anzuzeigen. Der Firmenbauleiter ist Ansprechpartner der Objektüberwachung. Aussagen des Firmenbauleiters als Stellvertreter / Bevollmächtigter des Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber bzw. seinen Bevollmächtigten sind bindend. Er kann sich nicht auf "Handeln ohne Auftrag" berufen. Der Firmenbauleiter hat an den Baustellenbesprechungen teilzunehmen.
2.08 Baustellenbesprechungen / Leistungsabruf 2.08 Baustellenbesprechungen / Leistungsabruf
Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die die Objektüberwachung des Auftraggeber regelmäßig wöchentlich durchführt, seinen bevollmächtigten Vertreter zu entsenden. Für diesen besteht Anwesenheitspflicht. Von den Baustellenbesprechungen werden Baubesprechungsprotokolle angefertigt und dem Auftragnehmer ausgehändigt. Der Auftragnehmer hat den Eingang der Protokolle verantwortlich zu prüfen und den Nichterhalt des Protokolls spätestens 6KTs nach der jeweiligen Besprechung anzuzeigen. Die im Baubesprechungsprotokoll mündlich gemeinsam festgelegten und im Protokoll schriftlich festgehaltenen Termine gelten als Leistungsabruf nach VOB/B.
2.09 Abrechnung/ REB- Schnittstelle 2.09 Abrechnung/ REB- Schnittstelle
Grundsätzlich ist zu allen Rechnungen vorab immer ein prüffähiges Aufmaß über die abzurechnende Leistung zu erstellen, das der örtlichen Objektüberwachung zur Prüfung übergeben oder bereits unter deren Mitwirkung erstellt wird. Erst nach erfolgter Freigabe durch diese kann die Rechnungsstellung auf Basis des geprüften Aufmaßes erfolgen, der ggf. notwendige Vorlauf zur Prüfung durch die Objektüberwachung ist hierbei zu berücksichtigen.
Für die Abrechnung der Erdarbeiten ist ein digitales Geländeaufmaß als Abrechnungsgrundlage durch den AN zu erstellen.
Eine Aufmaß- und Massenübermittlung als elektronischer Datenaustausch im DA 11- Format auf Basis der REB- VB 23.003 "Allgemeine Bauabrechnung", Ausgabe 1979 oder 2009 wird bevorzugt.
2.10 Bauwasser und -strom / Bauwesenversicherung 2.10 Bauwasser und -strom / Bauwesenversicherung
Die Kosten für Baustrom und Bauwasser übernimmt der AG.
Der Bauherr schließt im Rahmen der Baumaßnahme eine Bauwesenversicherung, mit Selbstbeteiligung von 1.000€, ab.
Der AN hat eine angemessene Bauhaftpflichtversicherung im Zuge der Angebotsprüfung auf Anforderung durch den AG nachzuweisen.
2.11 Toleranzen im Hochbau
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2.11 Toleranzen im Hochbau
Grundsätzlich gilt die DIN 18202, insbesondere die Tabelle 3 für Ebenheitstoleranzen.
Falls erhöhte Anforderungen nach Tabelle 3 gelten, sind diese explizit in den THs der jeweiligen Titel genannt.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN- TV METALLBAUARBEITEN ROHR- RAHMENTÜREN, PR-FASSADE F30 TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN- TV METALLBAUARBEITEN ROHRRAHMENTÜREN, PR-FASSADE F30 (Punkt 1. bis 16.)
- Leistungsumfang/ Ausführungsablauf LEISTUNGSUMFANG:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbau-, Verglasungs- und Be- schlagsarbeiten.
Die Leistung umfasst
-
Die Herstellung, die Lieferung und die Montage von Rohrrahmenelemente mit 1-flügeligen Drehtüren als Aluminium-Glas-Konstruktion, pulverbeschichtet, teil- weise mit Seitenteilen und Oberlichtern sowie ohne/mit Anforderungen an den Brand-, Rauch-, und Schallschutz einschließlich aller Befestigungsmittel, Hilfss- toffe und Verglasung etc. Einbauort: EG bis 3. OG
-
Die Herstellung, Lieferung und Montage von innen liegenden (keine Anforde- rung Wärmeschutz) Pfosten-Riegel-Elementen mit alsAluminium-Glas-Konstruktion, pulverbeschichtet, mit Brandschutzanforderun- gen, teilweise mit 1-flügeligen Drehtüren als Aluminium-Glas-Konstruktion, pulverbeschichtet, teilweise mit Seitenteilen und Oberlichtern sowie ohne/mit Anforderungen an den Brand-, Rauch-, und Schallschutz einschließlich aller Befestigungsmittel, Hilfsstoffe und Verglasung etc. Einbauort: EG
-
Brandschutz-Schiebetoren bzw. Teleskopschiebetoren mit Anforderung an den Brand- und Rauchschutz (T30RS). Einbauort: EG
AUSFÜHRUNGSABLAUF: In der Leistungsbeschreibung sind auch Leistungen erfasst, die als Vor- oder Anschlussleistungen von anderen Auftragnehmern abhängig sind.
Für die Montage der drei oben genannten Teilleistungen sind Boden-/ Schwel- lenprofile im Fußbodenaufbau erforderlich. Diese erfolgt vor Ausführung der Estricharbeiten vorgeschaltet zu den eigentlichen Montagearbeiten.
- Werkstattplanung/ Planprüfung/ Materialbestellung WERKSTATTPLANUNG DES AN:
Vor Fertigungsbeginn hat der AN Unterlagen und Zeichnungen, auch über die
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Nebenleistung nach VOB/ C hinausgehend, im nachfolgend geforderten Um- fang zu liefern. Abrechnung der Werkstattplanung erfolgt nach gesonderter Po- sition.
Die Freigabe der Unterlagen durch den Auftraggeber ist vor Beginn der Ferti- gung erforderlich.
Anhand der Projektierungs- und Planungsunterlagen hat der Auftragnehmer die gesamte Leistung im Zuge seiner Arbeitsvorbereitung durchzuarbeiten und die Ausführungszeichnungen zu erstellen.
Grundsätzlich sind alle Konstruktionen und Details, die für die Beurteilung einer fachgerechten und dem Leistungsverzeichnis entsprechenden Ausführung not- wendig sind, in einer Konstruktionszeichnung mit allen erforderlichen Angaben festzulegen. Diese Unterlagen haben alle Angaben zu enthalten, die zur fach- technischen Prüfung und zu Beurteilung der Übereinstimmung mit dem Leis- tungsverzeichnis und Projekt erforderlich sind.
Alle angegebenen Bauteilabmessungen sind ca. Maße und vom AN vor der Fer- tigung durch Aufmaß vor Ort zu überprüfen.
Der Auftragnehmer hat die Werkstatt- und Montageplanung im folgenden Um- fang zu erstellen:
- Nachweis der Verbindungsmittel
- Angabe von Befestigungsabständen
- Abdichtungs- und Randdetails
- Darstellung des Montageablaufs
- Montageanweisungen
- etc.
Dies in eigenständiger Planung und Nachweisen, reine Systemzeichnungen von Herstellern sind nicht zugelassen!
Es ist die Verpflichtung des Auftragnehmers, alle Unterlagen selbstständig rechtzeitig und vollständig zur Prüfung einzureichen, auch ohne gesonderte Auf- forderung durch den Auftraggeber.
Montagestöße, die nicht durch die Planung des AG vorgegeben sind, bedürfen der Zustimmung des Architekten. Das Schraubbild von sichtbaren Anschlüssen ist vor der Ausführung mit dem Architekten abzustimmen.
Abrechnung der Werkstattplanung erfolgt nach gesonderter Position.
PLANPRÜFUNG/ PLANFREIGABE
Der AN legt innerhalb von 10 Kalendertagen nach Auftragserteilung einen detail- lierten zeitlichen Planungs- und Bauablaufplan zur Abstimmung und Freigabe vor. Im Terminplan sind Planungszeiten, Freigabezeiten, Bauzeiten abzubilden und zu berücksichtigen. Grundlage hierfür stellen die vorgegebenen vertragli- chen Rahmentermine dar. Mit Zustimmung des Terminplans seitens des AGs werden die Termine zum Planungsablauf / Vertragsbestandteil.
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Die Planung ist unabhängig vom Aufmaß zu erstellen, Kontrollmaße und das zeitversetze Rückführen der Aufmaßergebnisse in die W+M-Planung ist vorzu- sehen und einzukalkulieren. Die Materialbestellzeiten sind in Bezug auf die Ausführungszeiten eigenständig zu berücksichtigen. Ein Zeitraum von 14 Kalendertagen für die Planfreigabe durch den Architekten ist in der Terminierung der Leistungslieferung zu berücksichtigen:
Die Planprüfung erfolgt digital im Adobe Acrobat und mit entsprechendem Prüf- vermerken und –datum. Nach Prüfung der digitalen Pläne durch den AG müssen diese innerhalb von 14 Kalendertagen überarbeitet und zur Wiedervorlage an den AG übermittelt wer- den. Mit der Produktion darf erst nach Genehmigung der Werkstattzeichnung begonnen werden. Die überarbeiteten freigegebenen Pläne sind dem AG in Papierform auszuhän- digen. Umfang der Werkstattplanung siehe gesonderte gleichlautende Position. Die Ausführungszeichnungen müssen alle durch die Freigabe definierten Ände- rungen, Korrekturen und Ergänzungen enthalten.
Der AN hat kein Anrecht auf eine generelle Planfreigabe seiner M+W Planung. Die Planfreigabe/ Prüfung durch den AG bezieht sich ausschließlich auf kon- struktiv-gestalterische Belange bezüglich der optischen Gewichtung. §4 (2) und (3) VOB/B bleiben hiervon unberührt. Dies betrifft insb. Statik, Standfestigkeit, Funktion und Dichtigkeit. Alle Unterlagen müssen die Einbauörtlichkeit (Bauteil, Geschoss, etc.) enthalten und die LV-Positions-Nr.; systembezogene Blätter mit Allgemeincharakter werden nicht akzeptiert.
§2 (6) Nr.1 VOB/B findet mit Vorlage der M+W Planung und deren Prüfung un- mittelbare Anwendung.
MATERIALBESTELLUNG: Bestellung des Materials nur nach vorheriger Bemusterung und Genehmigung durch den AG.
- Gebäudeuntergrund Grundsätzliche Einbausituation:
In der Regel sind die tragenden Wände, Stützen und Randunterzüge in Stahlbe- ton erstellt, in Sichtbetonqualität SB3 bzw. Mauerwerk Die Oberflächen der Sichtbetonqualität SB3 als auch des Mauerwerks sind als Endoberfläche zu betrachten.
Nichttragende Trennwände bestehen weitestgehend aus Leichtbauwänden
Der Verweis auf die einzelne Einbausituation erfolgt im jeweiligen Positionstext.
- Gebäudeanschluss/ Befestigungs- und Verbindungsmittel/ Dichtstoffe GEBÄUDEANSCHLUSS/ BEFESTIGUNGS- UND VERBINDUNGSMITTEL Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen und ggf. der Systemzulassung gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärme- schutz, Feuchteschutz, Schallschutz, Brandschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen.
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Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen.
Befestigungen am Rohbau sind nur in geschraubter Ausführung zugelassen.
Befestigungs-/Verbindungsmittel, Schrauben, Bolzen und Dübel u.ä. müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderun- gen ausgewählt werden und sind entsprechend dem geprüften, aufeinander ab- gestimmten Dichtungssystem anzuwenden. Zudem müssen sie aus korrosionsbeständigem Metall (nichtrostendem Stahl) bestehen, den auftretenden Belastungen entsprechend bemessen sein und nach bauaufsichtlichen Zulassungsbestimmungen eingebaut werden. Kunststoffdübel sind nicht zugelassen.
Alle zur termin-, sach-, u. fachgerechten Montage erforderlichen Befestigungs- mittel, Anschlüsse an angrenzende Bauteile sowie Montagehilfen sind im Leis- tungsumfang des AN enthalten und werden nicht gesondert ausgewiesen.
Der Einsatz von Montageschaum ist strikt untersagt.
DAUERELASTISCHE DICHTSTOFFE Dauerelastische Dichtstoffe müssen in ihren Eigenschaften dem Verwendungs- zweck entsprechen.
Für Versiegelungen sind grundsätzlich elastisch bleibende Dichtstoffe auf Sili- kon- oder Polysulfidbasis zu verwenden, Glanzstellung matt. Diese müssen anstrichverträglich nach DIN 52452 sein.
Ausführung dauerelastischer Dichtstoffe im Bereich angrenzender Wandflächen mit Anstrich abweichend überstreichbar auf Acrylatbasis.
Spritzbare Dichtungen sind zur Dichtung konstruktiver Fugen der Fassade nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Planer zugelassen.
Die Verträglichkeit mit anderen Materialien ist zu beachten.
- Muster MUSTER Für alle einzubauenden Materialien und Einzelbauteile hat der AN dem AG bzw. den Architekten auf Anforderung Proben, Musterstücke, etc. über die einzubau- enden Oberflächen und allen Beschlägen vorzulegen.
Die Muster verbleiben im Eigentum des Auftragnehmers und sind von diesem auf Anordnung der örtlichen Objektüberwachung zu entsorgen.
Abrechnung erfolgt nach gesonderter Position.
- ELT-Schnittstelle/ Kabelführung Folgende elektrisch angetriebenen Konstruktionen im Leistungsumfang des AN sind geplant:
- Türelemente mit Obentürschließer mit elektromagnetischer Feststellung, teil- weise mit Haftmagnet
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Die anzubietende Leistung beinhaltet immer die Lieferung, Montage, Her- stellen des betriebsfertigen Zustandes inkl. Anschluss an Geräteseite so- wie Funktionsprüfung sowie alle weiteren Nebenleistungen.
ELT-SCHNITTSTELLE:
Die anzubietende Leistung beinhaltet grundsätzlich immer die Lieferung, Monta- ge, Anklemmen, Erstinbetriebnahme und Programmierung aller Komponenten, sowie alle weiteren Nebenleistungen, soweit nicht abweichend in Position be- schrieben.
Leistungen des AN:
- Lieferung und Montage aller Türkomponenten wie Antrieb, Steuerung, Bedien-, Programm- und Handauslösetaster (Unterputz, in bauseitiger Hohlraumdose), Haftmagneten und ggfs. zusätzlich erforderlicher Deckenrauchmelder
- Anklemmen und Programmierung aller vorgenannten Komponenten, Verlegen Anschlusskabel bis Übergabepunkt/ Verteilerdose im Deckenbereich über Tür- element, Funktionsprüfung sowie Inbetriebnahme, Inbetriebnahme im Beisein der ausführenden Firma für Elektrotechnik, inkl. Protokoll über Anschlüsse und Inbetriebnahme
- Verkabelung und Anschluss von Deckenrauchmeldern im Hohlraum der abge- hängten Decke
- Eigenverantwortliche Übermittlung einer Dokumentation der zur Ausführung kommenden Bauteile sowie projektbezogener Kabel- und Schaltpläne für die bauseits erforderlichen Verkabelungsarbeiten an den Fachplaner für Elektro- technik innerhalb 3 Kalenderwochen nach Beauftragung
Leistungen bauseits (ausführende Firma für Elektrotechnik):
- Verkabelung in Leerrohren im Gebäude, von Komponenten des AN wie Steue- rung zu Haltemagneten, Tastern (Bedientastern, Handauslösetaster, etc.)
- Einbau von Unterputz- Hohlraumdosen für Tastermontage
- Verkabelung des Betriebsstroms und/ oder der Datenleitung zwischen dem Anschlusskabel des AN, der Verteilerdose und Steuerung, inkl. Montage der entsprechenden Verteilerdosen als Übergabepunkt. Der Betriebsstrom für die Steuerung sowie die Datenleitung der Gebäudeleit- technik/ BMZ wird grundsätzlich durch Firma für Elektrotechnik gestellt.
Betriebsstrom grundsätzlich 230V Wechselspannung. Sollten Kleinspannungen, z.B. 24V, benötigt werden, ist das Netzteil grundsätz- lich vom AN zu liefern und in der Kalkulation zu berücksichtigen.
KABELFÜHRUNG:
Alle elektrisch betriebenen Elemente sind mit einem Anschlusskabel mit min- destens 5m Länge ab Türelement einzubauen. Notwendige Kabelführungen bei eigenen Leistungsteilen und vorgenannte An- schlusskabellängen sind in den entsprechenden Einheitspreisen enthalten und werden nicht gesondert vergütet.
Alle notwendigen Kabelführungen sind verdeckt innerhalb der Konstruktionspro- file vorzusehen. Die Durchdringungsbohrungen sind mit eingeklebten Gummitül-
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len zu versehen.
Kabelführungen sind im Leistungsumfang des AN für das jeweilige Türelement enthalten und in der Kalkulation des Türelementes zu berücksichtigen.
- Statik des AN, Horizontallast LEISTUNGEN DES AN:
Der Bieter hat die der Planung zugrunde gelegten Profile hinsichtlich ihrer statischen Belastbarkeit und ausreichender Dimensionierung zu überprüfen, bei vom LV abweichenden Ergebnissen ist das Profil zu benennen und dem AG mitzuteilen.
Der Bieter hat einen Nachweis über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen in prüfbarer Ausführung zu erbringen. Der AN hat die statischen Berechnungen der zum Einbau kommenden Teile alleinverantwortlich durchzuführen. Dies gilt auch für alle Anschlüsse ans Bauwerk. Der AN hat bei der Kalkulation der ausgeschriebenen Leistungen/ Konstruktionen die Gebäudeform, die Gebäudehöhe, die Windlasten sowie alle weiterhin wirkenden Belastungen in den Berechnungen zu berücksichtigen.
Statische Bedenken gegen die geplante Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind spätestens mit Angebotsabgabe schriftlich durch den AN dem AG mitzuteilen.
Es ist Leistungsbestandteil des AN, die statischen Berechnungen zu erstellen und in 4-facher Ausfertigung dem AG zur Verfügung zu stellen. Es erfolgt die Vorlage beim Prüfingenieur.
Rechnerische Nachweise müssen von einem zugelassenen Ingenieurbüro überprüft oder erstellt werden. Die Daten zur Sicherstellung der zulässigen Durchbiegung für tragende Profile sind auf Anforderung in überprüfbarer Form vorzulegen. Die Statik bei absturzsichernden Elementen ist dem durch den Bauherrn beauftragten Prüfingenieur vorzulegen. Abrechnung Statik nach gesonderter Position.
Werden ungeregelte Bauprodukte vom AN für den Einsatz vorgesehen, so sind die notwendigen Zustimmungsverfahren vom AN zu beantragen und durchzuführen. Die Kosten solcher Verfahren trägt grundsätzlich der AN. Die Fertigung darf erst nach erfolgter Prüfung und Freigabe erfolgen. Die terminliche Koordination obliegt dem AN.
Die Glasdicken sind gemäß den Beanspruchungen zu dimensionieren.
Die Beanspruchungen sind anzunehmen nach DIN 1055-4 für Windlasten, DIN 1055-3 für Horizontallasten (Seitenkräfte) an Verglasungen und Riegeln bis Brüstungshöhe.
Falls zusätzliche Belastungen oder Anforderungen wie örtlich geltende Vorschriften angegeben sind, so sind diese bei der Bemessung zu berücksichtigen.
Bei nicht ausreichender Brüstungshöhe und Absturzgefahr sind Maßnahmen zur
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Absturzsicherung erforderlich, die Funktion ist entsprechend nachzuweisen. DIN 18008-4 Glas im Bauwesen- Zusatzanforderungen an absturzsichernde Verglasungen- sind zu beachten.
HORIZONTALLASTEN: Die Lastannahmen sind nach DIN 1055 einschl. der ergänzenden Bestimmungen zu treffen. Bei Vollverglasungen sind die horizontalen Verkehrslasten auf Glas und Konstruktion voll anzusetzen. Bei zu öffnenden Fenstern mit belastbaren Riegeln ist die Vertikallast durch heraus lehnende Personen nach DIN 18056 zu berücksichtigen.
Zulässige Durchbiegungen, Dimensionierung: Die Dimensionierung der Konstruktionen hat so zu erfolgen, dass keine Spannungen auf die Gläser wirken und durch Verformungen keine Schäden der Bauteile entstehen.
Lastannahmen Horizontallast: Grundsätzlich: 1,0 kN/m,
-
Gerüst des AG In der Kalkulation kann von einer Nutzung bauseitiger Gerüste/ Schutzeinrichtungen nicht ausgegangen werden.
-
Kennzeichnungen
Die Kennzeichnung der Elemente mit Brand- / Rauchschutzanforderung sind in Abstimmung mit der Zulassung des Herstellers so anzubringen, dass sie auch bei montiertem Fingerklemmschutzrollo oder anderen Maßnahmen durchgängig sichtbar sind, dies ist mit dem Hersteller bzgl. der Möglichkeiten der Zulassung abzustimmen. Wenn möglich sind diese bei Türen oder Fenstern im Falz auf der Schlossseite zu montieren, bei Festelementen im unteren Bereich. Die geplante Position der Plaketten ist in der Werks- und Montageplan anzuge- ben.
-
Entfällt
-
Hinweis Aufschlagrichtung, Türliste In den nachfolgenden Positionen wird die Aufschlagrichtung der Türen nicht unterschieden, da diese zur Kalkulation nicht relevant sind.
Die Türliste liegt dem Leistungsverzeichnis nicht bei und wird erst nach Auftragserteilung im Rahmen der Übergabe der Ausführungsunterlagen an den Auftragnehmer übermittelt. In der Türliste sind die ergänzenden Angaben verbindlich aufgeführt. Die Bezüge zur Türliste sind im Leistungsverzeichnis bereits verankert (Türnummern im Positionstext).
- Richtlinien/ Kantenausführung KANTENAUSFÜHRUNG Basierend auf vorgenannte Richtlinien und Vorschriften sind alle freiliegenden
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Ecken und Kanten grundsätzlich nicht scharfkantig, sondern abgerundet mit einem Radius von 2mm herzustellen.
- Korrosionsschutz, Oberflächenbehandlung, Farbbeschichtung Es gelten folgend beschriebene grundsätzliche Anforderungen. Detaillierte Ausführung nach Farbkonzept oder in Positionsbeschreibung.
Der AN hat sämtliche Metallteile oberflächenfertig anzubieten. Die Art der Ober- flächenbeschaffenheit sowie Farbton ist in der Werkstattplanung des AN bei je- dem Metallprofil zu vermerken. Die fertigen Oberflächen müssen einheitlich gleichmäßig und geschlossen sein.
Alle fertig behandelten, sichtbar bleibenden Oberflächen sind mit Schutzfolie zu versehen. Diese bleiben im Eigentum des AN und sind vor der Erstreinigung nachweislich zu entfernen.
KORROSIONSSCHUTZ: Verzinkung:
Alle zum Einbau kommenden Stahlteile - außer sendzimirverzinkten Blechteilen
- sind durch eine Feuerverzinkung nach DIN 18364, DIN 50975 bzw. DIN 50976, mit einer Schichtdicke von 70 my auszuführen.
Bei allen Stahlteilen, die nachträglich beschichtet werden, ist eine für dieses Verfahren qualitativ hochwertige Verzinkung vorzusehen. Alle verzinkten Stahlteile müssen nach der Verzinkung geprüft und nachgearbei- tet werden. Die Verzinkung hat so zu erfolgen, dass bei der anschließenden Beschichtung eine relativ ebene Oberfläche entsteht.
OBERFLÄCHEN-FINISH:
- Farbbeschichtung Stahl bzw. Aluminium:
Sichtbare Stahl- bzw. Aluminiumteile erhalten eine Einbrennlackierung im elek- trostatischen Pulverbeschichtungsverfahren bzw. eine Beschichtung im Eloxal- Verfahren.
Die Vorbehandlung, Lackierung und Prüfung muss dem Qualitätszeichen für Beschichtungen auf Stahl- bzw. Aluminium durch Nass- und Pulverlackierung bei Architekturanwendung der Qualicoat CH-8027 Zürich, Zertifizierungsstelle, Tödistrasse CH-8002 Zürich, www.qualicoat.net entsprechen, bzw. hat nach den Richtlinien der VP - Pulverlack in Landshut und der Gütegemein- schaft "Stückbeschichtete Bauelemente eV" in Nürnberg zu erfolgen. Die Oberflächenbehandlung hat grundsätzlich nach erfolgter Bearbeitung zu er- folgen (Ausnahme Elementkonstruktion).
Die Eignung der gewählten Beschichtung für Außen- und Innenbereiche ist nachzuweisen.
Es sind nur Polyester - Pulverlacke, zugelassen.
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Glanzeinstellung matt, nach Bemusterung.
Farbe nach Wahl des Planers, auch Sonderfarbtöne als Mischfarben bzw. Me- tallicfarbtöne. Angabe erfolgt in der entsprechenden Ausführungsbeschreibung bzw. Positionstext.
- Anodische Oxidation Aluminium:
Sichtbare Aluminiumteile erhalten abhängig vom Einbauort und Bauteil eine Elo- xierung im Zweistufenverfahren.
Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und Bleche muss entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Güterichtlinien für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium (EURAS/EWAA), herausgegeben von dem Ver- band für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürn- berg, sind einzuhalten. Die Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt ge- mäß den im Leistungsverzeichnis gemachten Angaben. Die Vorbehandlungs- stufen inkl. deren Möglichkeiten und Einschränkungen sind in der DIN 17611 hinsichtlich der Oberflächengüte dargestellt.
Farbton der Eloxierung von Alu-Teilen nach Wahl des Auftraggebers.
- Profile Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Richtlinien des jeweiligen System-Herstellers erfolgen. Es dürfen nur Systeme angeboten werden, bei denen die kompletten Komponenten einheitlich vom Systemhersteller zur Verfügung gestellt werden.
Alle Profile müssen die Lasten nach DIN 1055 normgerecht sicher abtragen. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind für die Profil-Auswahl zu berücksichtigen.
Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entspre- chen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsflä- che zu achten.
- Dichtungen Grundsätzlich sind alle Konstruktionsfugen als so genannte Trockenfugen unter Verwendung von Dichtprofilen auszubilden. Spritzbare Dichtungen sind nicht zugelassen.
Für Dichtprofile sind elastomere Werkstoffe, vorzugsweise EPDM, zu verwen- den. Die Qualität muss der NAAMM-Standard-Spezifikation bzw. DIN 7863 ent- sprechen. Sie müssen mit den angrenzenden Stoffen verträglich, alterungsbe- ständig und auswechselbar sein. Die Neoprene- oder EPDM-Profile müssen an den Ecken vulkanisiert sein. Falze und Kammern, in die Niederschlagswasser eindringen kann, müssen durch Schlitze mit Kunststoffabdeckungen entwässert werden. Die Abführung von Kondenswasser muss gewährleistet sein. Die Richt- linien der Isolierglashersteller sind einzuhalten. Dichtprofile aus modifiziertem PVC sind nicht zugelassen.
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- Verglasungen Die Scheibenstärken sind vom Bieter eigenverantwortlich unter Berücksichti- gung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabel- len des Glas-Herstellers zu ermitteln und dem Angebot zugrunde zu legen. Der Glasaufbau richtet sich nach den jeweiligen Wärme-, Schall-, Brandschutz- und Sicherheitsanforderungen. Die statische Berechnung ist im Auftragsfall vorzule- gen.
Die Eignung der vorgeschlagenen Glasaufbauten ist für den jeweiligen Anwen- dungsfall hinsichtlich Glasarten, Glasdicken und Abmessungen vom Auftrag- nehmer zu prüfen, der AN trägt hierfür die alleinige Verantwortung.
Absturzsichernde Verglasungen bedürfen grundsätzlich einer allgemeinen bau- aufsichtlichen Zulassung des DIBt "Deutsches Institut für Bautechnik" oder einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE) der jeweiligen Bauaufsichtsbehörde. Absturzsichernde Verglasungen müssen der Norm 18008-4 vom Juli 2013, Zu- satzanforderungen an absturzsichernde Verglasungen entsprechen. Werden aufgeführte Verglasungsarten und -größen beim gegenständlichen Pro- jekt nicht in der DIN 18008 behandelt, muss ein entsprechend baurechtlich prüf- technischer Nachweis durch den AN geführt und vorgelegt werden.
ESG: Es dürfen grundsätzlich nur ESG-H- Scheiben zum Einsatz kommen, der Ein- bau von ESG- Scheiben ist nicht zulässig.
TVG: TVG muss DIN EN 1863-2 entsprechen. Als Verwendbarkeitsnachweis ist eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung vorzulegen.
VSG: VSG- Verglasung aus mind. zwei Glasscheiben mit licht- und UV -beständigen Folienzwischenlagen. Die erforderlichen Folien sind gemäß Angaben der Glas- industrie und nach jeweiligem Erfordernis vorzusehen. Offene, bewitterte Glaskanten sind nach DIN 1249-11 geschliffen und gesäumt auszuführen und sind gegen Feuchte zu schützen. Verklotzungskanten müssen plan sein.
01 LB Schlosserarbeiten Türen / PR-Fassaden
01.01 Allgemeine Leistungen
01.01.0001 Dokumentation der Ausführung Dokumentation aller Arbeiten unter Zugrundelegung der Dokumentationsrichtli- nie des Landes Bayern
Die Dokumentation ist parallel zur Ausführung der Bauleistung zu erstellen und fortzuschreiben. Bis spätestens 21 Tage vor (Teil-) Abnahme der Bauleistung ist die Bestandsdokumentation komplett vom AN an den AG zu übergeben.
Folgende Unterlagen sind (in geordneter, nachvollziehbarer Form in Ordnern mit Inhaltsverzeichnis) als pdf-Datei vorzulegen. Dateien sind als pdf-Sammeldatei (keine Einzel-Dateien) zu übergeben. Die
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Struktur ist im Inhaltsverzeichnis zusammenzufassen und mit pdf-Lesezeichen zu hinterlegen:
Dies sind je nach Leistungsbereich zum Beispiel:
- geprüfte statische Berechnung, falls erforderlich
- Baustoffklassen
- Übereinstimmungserklärungen, z.B. für Wanddurchführungen und die Ausfüh- rung über Einbauteile in Wänden, Vorsatzschalen mit Brand- und Schallschutz- anforderungen, Elemente mit Brand-, Rauch-, Schallschutzanforderungen.
- Vorlage aller Zulassungen und Prüfzeugnisse für Baustoffe mit Zulassungs- pflicht.
- Sicherheitsdatenblätter der verwendeten Baustoffe.
- Produktdatenblätter aller verwendeten Baustoffe und Ausführungsdetails
- Zum Zeitpunkt der Ausführung gültige Herstellerrichtlinien
- Brandschutzdokumentation.
- Hersteller- und Bezugsadressen
- Werkstattplanungen, Einbau- und Montagepläne
Abrechnung pauschal für alle Leistungen des AN psch ....................
01.01.0002 Werkstattplanungen des AN Erstellung und Vorlage der vollständigen prüffähigen Planunterlagen als Werkstatt- und Montageplanungen des Auftragnehmers wie in TV Punkt 2 beschrieben, für alle ausgeschriebenen Leistungen des AN.
Hinweis: Diese Position beinhaltet auch Grund- und Nebenleistungen nach VOB/C, die bei der Bildung des EP's entsprechend zu berücksichtigen sind.
Abrechnung pauschal für alle Leistungen des AN psch ....................
01.01.0003 Statischer Nachweis des AN Statischer prüfbarer Nachweis des AN für alle Konstruktionen sowie Einbauele- mente einschließlich Verglasungen, Verankerungen, Baukörperanschlüsse, Montagezustände, Unterkonstruktionen etc. aller Leistungen des AN, sowie
- entsprechende Planunterlagen in der in den TV genannten, prüffähigen Form, Umfang, Ausfertigung, Abstimmungen, usw.
- Zuleitung an den Prüfingenieur des AG
- Abstimmungen mit dem Prüfingenieur
- Übernahme der Prüfergebnisse in die Statik und in alle Werkstattplanungen
Siehe TV Punkt 7- Statik des AN, Horizontallast.
Abrechnung pauschal für alle Bauteile im Leistungsumfang des AN. psch ....................
01.01.0004 Bemusterung Bemusterungen aller zur Verwendung vorgesehenen Materialien, Bauteile und Oberflächen sowie Farben:
Übertrag: ....................
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Übertrag: ....................
- 2 x Oberflächenmuster und Farbmuster von Blechen: vorab als Handmuster mind. DINA4, mit verschiedenem Glanzgrad, Alumini- um, anodisch eloxiert, Farbton E6/EV1
- 1 x Türprofil für Türsystem T30 RS, Aluminiumprofil, Länge 1.00m, fertig be- schichtet, anodisch eloxiert, Farbton E6/EV1
- 1 x Festverglasung F30, PR-Profil, Länge 1.00m, fertig beschichtet, anodisch eloxiert, Farbton E6/EV1
- 1 x Beschläge, sonstiges Zubehör
- 1x Fingerklemmschutzrollo: Muster Tuch, Tuchfarbe schwarz-weiß gewebt aus Standardkollektion und Alu-Gehäuse eloxiert E6EV1
- 1x Handmuster Folierung auf Plexiglas DIN A4
Alle Muster verbleiben im Eigentum des AN und sind auf Aufforderung durch den AG zu beseitigen.
Abrechnung pauschal. psch ....................
01.01 Allgemeine Leistungen ....................
01.02 Aluminium-Rohrrahmenelemente mit Brand- und Rauchschutzanforderun- gen
*** Ausführungsbeschreibung 1 Ausführungsbeschr. Innentür. Stahl-Rohrrahmen-Elemente
- Allgemein
- Allgemein
Die nachfolgenden Konstruktionsbeschreibungen gelten für Aluminium- Rohr- rahmentüren als Aluminium- Glas- Elemente sowie Elementkombinationen mit Seitenteilen oder Oberlicht als Festverglasung.
Es ist immer das komplette Türelement bestehend aus Türblatt/ 2-flg Türblät- tern und Türzarge mit den erforderlichen Zargendichtungen sowie ggfs. Boden- absenkdichtung anzubieten. Sämtliche Türen mit Brandschutz- oder Schall- schutzanforderung sind als Systemtüren aus Türblatt und Zarge nach Zulassung auszuführen. Der Glasaufbau von Schallschutzverglasungen in Türen mit Schallschutzanfor- derung ist so zu wählen, dass das Türelement als Gesamtkonstruktion das ge- forderte Schalldämmmaß Rw,R im eingebauten Zustand erreicht.
Die zugehörigen Beschläge aus Türbändern und Schloss sind im Positionstext des jeweiligen Türelementes aufgeführt und in der Leistung beinhaltet. Drücker- oder Wechselgarnituren sowie zusätzliche Komponenten wie Obentür- schließer, Öffnungsbegrenzung, Türfeststellung, etc. werden nach gesonderter Position abgerechnet.
Der Einbau des Türelementes und die Herstellung der umlaufenden Anschlüsse an den Baukörper sind grundsätzlich lt. Zulassung und Systemvorgabe herzu- stellen und im Leistungsumfang des Türelementes enthalten.
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Abmessungen:
Die Elementgrößen des Gesamt- Elementes werden in der Breite mit dem Maß der Rohbauöffnung angegeben, in der Höhe ab OK FFB bis Unterkante Roh- bauöffnung bzw. bauseitiger Stahlbetonsturz.
Siehe hierzu die jeweiligen Positionspläne.
Die Höhe des Fußbodenaufbaus ist im Positionstext mit angegeben. Diese sind auch jeweils in den beigefügten Positionsplänen dargestellt.
Der lichte Durchgang von Türen bemisst sich immer inkl. der einstehenden Tür, d.h. geöffnete Türen dürfen den lichten Durchgang gem. Angabe im Positions- text nicht beschränken.
Der Türflügel ist immer mit dem technisch maximal möglichen Maß auszufüh- ren. Die im Positionstext der Türelemente angegebenen lichten Durchgangsma- ße sind die baurechtlich erforderlichen mindestens einzuhaltenden Maße.
KONSTRUKTIVE ANFORDERUNGEN
Ausführung der Rohrrahmenelemente großflächig verglast, mit schlanken Profi- len, System flächenbündig.
Aluminiumsystem thermisch getrennt bestehend aus Innen- und Außenschale, kraftschlüssig verbunden, mit durchgehenden feuerhemmender Zwischenlage zur Unterbrechung der Wärmeleitung nach Brandschutzanforderung und Sys- temvorgabe. Ausführung Türflügel aus einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil, Eck- und Stoßverbindungen geschweißt und sauber verschliffen. Innen und außen flächenbündiger Türflügel mit umlaufender Schattennut von 5 mm und doppelte umlaufende Anschlagdichtung. Ausführung Rauchschutztüren mit automatisch absenkender Bodendichtung. Anzahl und Lage der erforderlichen Dichtebenen nach Zulassung und System- vorgabe.
Verbreiterte Sockel- oder Riegelausbildungen sind durch Profilkombinationen in Verbindung mit flächenbündig aufgeschweissten Blecheinlagen und Füllen der Hohlräume mit passender Isolation auszuführen. Hinweis auf erforderliche Blen- drahmenverbreiterung/ Stockaufdopplung erfolgt im Positionstext.
Profilbautiefen: Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen, Sockel ca. 65 mm
Profilansichtsbreiten: Blendrahmen (Tür, Verglasung) ca. 65mm, max. 80mm Flügelrahmen mit Anschlag (Tür) ca. 65 mm, max. 100mm (3-seitig umlaufend Tür jeweils gleiche Ansichtsbreite für einheitliches Ge- samtbild) Sockelprofil (Tür, Festteil) ca. 150mm
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Schwelle: Der Einbau der Türen nach Meterriss auf Höhe OK FFB, d.h. es sind keine Schwellenprofile auszuführen. Für die festverglasten Seitenteil sind Unterkon- struktionen im Fußbodenaufbau vor Montage der Elemente zu montieren. Untergrund: Bodenbelag auf Estrich, OK FFB durchgehend
Glashalteleisten: Zur Halterung der Gläser/ Paneele werden Aluminium-Glashalteleisten mittels nicht sichtbarer Systemklemmschrauben einseitig auf dem Verbundprofil befes- tigt, Oberfläche fertig beschichtet wie Türrahmen. Der gegenüberliegende Glas- halter ist als gefalzter Anschlag des Verbundprofiles vorzusehen. Das Glas sitzt außermittig des Rahmenprofils. Glashalteleisten Ansichtshöhe ca. 20mm.
Oberfläche: oberflächenfertig beschichtet, anodisch-oxidiert im Farbton E6/EV1
Die grundsätzlichen Festlegungen zur Oberflächenbearbeitung gem. TV Punkt 13. Korrosionsschutz, Oberflächenbehandlung, Farbbeschichtung - sind zu be- achten.
Beschläge: Es dürfen nur geprüfte, zulassungskonforme zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden.
Die Herstellung und Montage muss entsprechend den Richtlinien bzw. Verarbei- tungsunterlagen des Systemanbieters erfolgen. Die Vorgaben des Verwen- dungsnachweises (z.B. Allgemeins bauaufsichtliches Prüfzeugnis) ist zu beach- ten.
Bei Rohrrahmentüren mit Metallverbundelement-Füllung sind sichtbar abge- setzte Paneelfüllungen nicht zulässig.
- entfällt
- entfällt
· 3. Anschlüsse 3. Anschlüsse
Die ausgeschriebenen Türelemente werden vor der Rohbauöffnung laufend ein- baut eingebaut, Befestigung mit Winkeln an StB-Wand bzw. StB-Decke.
Einbausituationen siehe Positionspläne P5_0120 und 0121.
Der entsprechende Hinweis erfolgt im Positionstext.
Das Türsystem muss daher hinsichtlich der Befestigungspunkte für genannten Einbausituationen ausgelegt und geeignet sein.
Die Leibungen der StB-Wände bzw. Stützen sind in SB3- Qualität ausgeführt, so dass eine sichtbare Laschenbefestigung in der Leibung nicht zulässig ist.
Siehe auch TV Punkt 3- Gebäudeuntergrund.
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Durch die Montage der Türelemente entstandene Wandausbrüche in Massiv- wänden sind durch den AN oberflächenbündig, materialgleich und mit Farban- gleichung zu verschließen. Diese Leistung ist im Leistungsumfang des Türele- mentes enthalten und wird nicht gesondert vergütet.
Der Hinweis auf die Anschlüsse oben/ seitlich/ unten der Türelemente erfolgt im jeweiligen Positionstext.
Bei den seitlichen und oberen Anschlüssen an Massivwände sind grundsätzlich beidseitig des Tür- Elementes sichtbare Anschlussfugen auszubilden, Verfu- gung dauerelastisch auf Silikonbasis, anstrichverträglich, Farbton Grauton, matt, nach Wahl AG nach Farbkarte (ähnlich Türelement), inkl. Untergrundvorberei- tung und Hinterfüllung. Gleiche Ausführung gilt für die seitlichen/ oberen und unteren Anschlüsse von festverglasten Elementen beidseitig. Dies ist ebenfalls bei der Kalkulation zu be- rücksichtigen und im EP des Türelementes enthalten.
Ausführung der Anschlüsse von Türelementen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutzanforderung an den Rohbau nach Zulassung und Systemvorgabe. Anschlussfugen zum Rohbau sind entsprechend hohlraumfrei mit Mineralwolle- Dämmung auszufüllen.
ANSCHLUSS AN MASSIVWÄNDE Stahlbetonwände und Stützen mit Stahlbetonsturz: Ausführung Brandschutz- und Schallschutztüren gemäß Zulassung und Prüf- zeugnis der Türen inkl. Herstellung der umlaufende Anschlüsse an das Gebäu- de zulassungskonform und nach Systemvorgabe.
Die für die Anschlusserstellung und Befestigung der Zarge ggfs. erforderliche Stemmarbeiten im Bereich der STB - / KS - Wände sind im Leistungsumfang des Türelementes enthalten und werden nicht gesondert ausgewiesen.
- Verglasungen
- Verglasungen
Es gelten die Festlegungen TV Punkt 16 - Verglasungen.
Das gesamte Türelement aus Zarge, Türblatt und Verglasung/ Glasausschnitt müssen bezüglich der geforderten Eigenschaften (Brandschutz und/ oder Ab- sturzsicherheit gem. DIN 18008-4) gemeinsam geprüft und zugelassen sein.
Alle Glasleisten sind mit Schrauben zu befestigen.
Grundsätzlich ist eine VSG (aus ESG) Verglasung mit Zulassung für die gestell- ten Anforderungen vorzusehen.
Die Dickentoleranz für die Gesamtdicke darf +/- 1 mm nicht überschreiten.
Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, inkl. Eckausbildungen und Stöße.
- Beschläge (Bänder, Schloss)
- Beschläge (Bänder, Schloss)
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Es sind grundsätzlich zulassungskonforme Schlösser und Zubehörteile nach Systemanforderung einzusetzen.
Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden.
Sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes vorgeschrieben ist, müssen alle Beschlagteile, mit Ausnahme der Bedienungshebel und Türbänder, verdecktlie- gend angeordnet werden. Die im Falz angeordneten Beschläge sind form- und kraftschlüssig mit den Pro- filen zu verbinden.
Grundsätzlich sind alle Türkonstruktionen inkl. der Beschläge anzubieten.
Die Beschläge der Türen müssen den erhöhten Belastungen des Schulbetriebs standhalten, sind entsprechend zu dimensionieren und gegen Korrosion bestän- dig sein.
TÜRBÄNDER AUFGESETZT:
- Türbänder als Stahl- Anschweißbandrolle, pulverbeschichtet wie Türflügel
- Türbänder geeignet für ausgeschriebene Türkonstruktion, Auslegung für hohe Flügelgewichte.
- Die Anzahl und Dimension der Bänder und Verriegelungen richtet sich nach der Dimension der Flügel, dies ist insbesondere bei Übergrößen und Untergrö- ßen zu berücksichtigen. Die Beschläge sind entsprechend anzupassen.
- Stahl- Anschweißrollenband, Belastungswert ausreichend für Türblattgewichte der Türen im Leistungsumfang des AN, jedoch mind. für Flügellasten bis 200 kg, stufenlose Höhenverstellung 6mm. Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, muss eine Feinjustierung möglich sein.
Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Objektqualität für höchste mechanische Beanspruchung, Aushängesicherungs- bolzen vom Türblatt zur Zarge.
Die Bänder müssen grundsätzlich eine Türöffnung bis 180° ermöglichen.
SCHLOSSAUSSTATTUNG: Sämtliche Schlösser sind mit folgenden Mindestanforderungen auszuführen:
Schweres Behördeneinsteckschloß als Fallen-Riegel-Schloss, Ausführung bei Türen mit Brand- und/oder Rauchschutzanforderung, Schloss zulassungskonform, Objektqualität, mit geschlossenem Kasten, Schloss passend für Beanspruchungsklasse 4 gem. DIN 18251, mit/ohne Anti- panikfunktion gem. DIN EN 179 oder DIN EN 1125, PZ-gelocht, mit Nuss Vier- kant, Ausführung bei Panikbeschlag mit geteilter Nuss, mit gesicherter Fallen-
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feststellung, inkl. allem notwendigem Zubehör, inkl. stabilem Schließblech/ Stulp Edelstahl, für zweitourige Schließung. Hinweis auf Erfordernis Antipanikfunktion erfolgt im Positionstext des jeweiligen Türelementes.
Ausführung auch mit Zusatzanforderung als Panikbeschlag, gem. DIN EN 179 bzw. mit Vollpanikfunktion gem. DIN EN 1125. Hinweis erfolgt jeweils im Positionstext.
- Ausstattung (Türdrücker-Garnituren)
- Ausstattung (Türdrücker-Garnituren)
Die in den nachfolgenden Positionen ausgeschriebenen Türdrücker-Garnituren für Rohhrahmentüren sind wie folgt beschrieben auszuführen:
Drückerhöhe: 1050mm über FFB,
1-FLG TÜREN:
Tür- Drückergarnitur: Türdrückergarnitur (Drücker/ Drücker) für Rahmentüren, mit Rosetten - fest- drehbar gelagert in einer Ausgleichslagerung zum Ausgleich von Montage- und Fertigungstoleranzen im Gefüge von Türbohrungen, Schloss/Schlosstasche und Beschlag, Konstruktion besonders geeignet für die hohe Beanspruchung. Ausgleichslagerung mit reibungsarmen teflonbeschichteten Gleitlagerbuchsen für wartungsfreie und nachhaltige Dauerfunktion. Mindestanforderungen nach DIN EN 1906 Benutzungskategorie Klasse 4 und DIN 18255, Türdrückergarnitur ausgeführt als zweiteiliger Kompaktbeschlag bestehend aus Stift- und Lochteil zur Fehlerreduktion bei der Montage. Hochhaltemechanismus ausgeführt für waagerechte / 0°-Stellung des Türdrück- ers, Feuerbeständigkeit nach Anforderung Tür
Drückerrosetten in Edelstahl-Kunststoff-Verbundtechnik, für Drücker und Schloss, ovale Rosetten (32,5 x 70 mm, Dicke 14mm), PZ gelocht
Drückerverbindung mit fest montiertem 8 mm Stabilstift.
Material: Edelstahl fein matt gebürstet
Türdrücker Design "Schweizer Waggon - Türdrücker", wie von Max Bill für die Ulmer Hochschule gestaltet
Ausführung Drücker in gekröpfter Ausführung
Zusatzanforderung FS- Ausführung: Türdrückergarnitur als Objektausführung FS, Ausführung als Feuerschutzbe- schlag nach DIN 18273/ EN 1634, aus gleicher Produktlinie.
Zusatzanforderung DIN EN 179: Türdrückergarnitur zugelassen für Notausgangsverschlüsse nach DIN EN 179, als Gesamtsystem mit den zugehörigen Komponenten wie Panikschloss, etc.
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geprüft und zugelassen.
Hinweis auf Erfordernis Teil- oder Vollpanikausführung erfolgt im Positionstext.
Hinweis: Alle Drücker- und Wechselgarnituren müssen zwingend aus ei- ner Designlinie eines Herstellers sein.
- Türschließer
- Türschließer
Obenliegender Türschließer - Allgemein Es kommen grundsätzlich und ausschließlich nur Türschließer mit Gleitschienen sowie mit Regelungen, bzw. Einstellbarkeit zur Schließkraft stufenlos, gemäß DIN EN 1154, Schließgeschwindigkeit, hydraulischem Endschlag und hydrauli- scher Öffnungsdämpfung zur Ausführung.
Auf Basis der Nachhaltigkeit und der Reduktion der Unterhaltskosten sind Tür- schließer eines Herstellers zu verwenden.
Im Falle von Brandschutzanforderungen bei Türen gem. DIN sind Türschließer mit den o. genannten Eigenschaften mit Systemzulassung für das Türelement zu verwenden.
Eine weiterführende Differenzierung der nachfolgenden Auflistung hinsichtlich Brandschutzanforderungen wird nicht vorgenommen.
Die Montage der OTS erfolgt an Band- oder Bandgegenseite, abhängig vom Einbauort.
Die Dimensionierung der OTS richtet sich nach der jeweiligen Größe und damit verbundenem Gewicht dem/der zu bewegenden Türblatt/-blätter.
Gehäuse-/Schienenfarbe: silberfarbig
OTS-1:
Obentürschließer für einflügelige Türen, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1154 A, Größe 2-6, mit Gleitschiene, von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und Endschlag, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, inkl. Montageplatte und integrierter Öffnungsbegrenzung.
OTS-1 + EMF o.H. (elektro-mechanische Feststellung ohne Handtaster):
Obentürschließersystem für 1-flügelige Türen, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1158, Größe 2 – 6 mit durchgehender Gleitschiene, 30 mm Bauhöhe, elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, variable Feststellkraft, Feststellpo- sition überfahrbar, Schließwirkung ab 180° Öffnungswinkel, mit integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzei- ge und Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN 1154, Schließge- schwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer Öffnungsdämpfung, mit opti- scher Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplat- te; Schließerkörper Größe EN 2-6, bis Flügelbreite 1.400 mm.
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
inkl. Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen des Zu- lassungsschildes;
System zugelassen ohne Erfordernis eines Unterbrechertasters für Handauslö- sung.
Es gelten die TV Punkt 6- ELT- Schnittstelle/ Kabelführung.
Gehäuse-/Schienenfarbe: silberfarbig
OTS-1 + EMF m.H. (elektro-mechanische Feststellung MIT Handtaster):
Obentürschließersystem für 1-flügelige Türen, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, nach EN 1158, Größe 2 – 6 mit durchgehender Gleitschiene, 30 mm Bauhöhe, elektromechanischer Feststellung stufenlos von 80° bis 130° auf exakten Punkt einstellbar nach EN 1155, variable Feststellkraft, Feststellpo- sition überfahrbar, Schließwirkung ab 180° Öffnungswinkel, mit integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzei- ge und Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN 1154, Schließge- schwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer Öffnungsdämpfung, mit opti- scher Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplat- te; Schließerkörper Größe EN 2-6, bis Flügelbreite 1.400 mm.
inkl. Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen des Zu- lassungsschildes;
inkl. Unterbrechertaster zur Handauslösung der Feststellanlage, Ausführung nach Angabe in Position
Es gelten die TV Punkt 6- ELT- Schnittstelle/ Kabelführung.
Gehäuse-/Schienenfarbe: silberfarbig
OTS-1 + MTF (elektro-magnetische Feststellung/Haltemagnet):
Obentürschließersystem für einflügelige Türen, für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, mit durchgehender Gleitschiene, 30 mm Bauhöhe, EN 1158, ohne integrierte elektromechanischer Feststellung, zur Verwendung mit externen Haftmagneten zur elektrischen Feststellung bei bis zu 180°, Schließwirkung ab 180° Öffnungswinkel, Schließerkörper Größe EN 2-6, bis Flügelbreite 1300 mm,
inkl. integrierter Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Ver- schmutzungsanzeige und Prüftaste, von vorn einstellbare Schließkraft nach EN 1154, Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit regulierbarer Öffnungsdämp- fung, mit optischer Größenanzeige, Normalmontage auf Türblatt/Bandseite, mit Montageplatte,
inkl. Unterbrechertaster zur Handauslösung der Feststellanlage, Ausführung nach Angabe in Position
inkl. Haftmagnet, 1 Stk, Grundmodell, Betriebsspannung 24 V DC, Haltekraft
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
mind. 490 N, geeignet für Wandeinbau oder Einbau in beliebige Konstruktion,
inkl. Haftgegenplatte, 1 Stk, auf Montageplatte mit Federung zur Planlage mit Haftmagnet
Gehäuse-/Schienen-/Mitnehmerkappenfarbe: silberfarbig.
inkl. Abnahmeprüfung der Feststellanlage und dauerhaftes Anbringen des Zu- lassungsschildes;
Es gelten die TV Punkt 6- ELT- Schnittstelle/ Kabelführung.
- Bodendichtung
Bodendichtung Ausführung als Absenkdichtung mit Hohlkammerprofil ohne zusätzliche Boden- schiene.
Bodendichtung, Türelemente mit Rauchschutzanforderung: wie vorbeschrieben, jedoch Ausführung an Türen mit Rauchschutzanforderung, daher mit Zulassung für Rauchschutztüren, geprüft nach DIN 18095, werksseitig montiert.
Bodendichtung, Türelemente mit Schallschutzanforderung: wie unter "Bodendichtung " beschrieben, jedoch
Ausführung als einfache oder mehrfache Dichtung entsprechend Erfordernis nach den Schallschutzanforderungen an das Türelement. Anzahl der erforderlichen Bodendichtungen nach Systemanforderung und Zu- lassung für geforderte Türeigenschaften.
- Wand- /Bodentürstopper
TÜRSTOPPER WANDMONTAGE:
Türstopper für Wandmontage, aus Edelstahl fein matt, zylindrisch, wandseitig mit Rosette, rund, Materialstärke 3mm, am wandabgewandten Ende mit umlau- fendem Gummiringabschluss inkl. geschlossenem Deckel, schwarz, rund
Gesamtlänge: 60 bis 90mm, Länge abhängig vom Einbauort Durchmesser Edelstahl-Zylinder: 25mm Durchmesser Rosette: 45mm Außendurchmesser Gummiabschluss: 40mm
an Wand verdübelt und verschraubt, Verschraubung nicht sichtbar, inkl. der er- forderlichen Bohrung.
Angabe Untergrund gem. Positionsbeschreibung
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
TÜRSTOPPER BODENMONTAGE:
Design, Materialität und Montage "analog" Wandtürstopper, jedoch für Boden- montage
- Fingerklemmschutz
Einsatz an Innentüren nach Planungsvorgabe in für Kinder zugänglichen Berei- chen, s. ges. Position.
Fingerklemmschutz als Nebenschließkantenabsicherung der Türen:
Fingerklemmschutz BS
Fingerschutz für die Nebenschließkante als bandseitiges Schutzprofil zwischen Rollenbändern eingepasst aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türelement.
Fingerklemmschutz BGS
Fingerschutz für die Nebenschließkante an der Gegenbandseite durch selbsttätig auf konstante Spannung ziehendem Rollo, Montage im Bereich Leibung;
Gehäusematerial aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türele- ment. Rollomaterial aus Kunstfaser, feuerhemmend ausgerüstet, Rollofarbe grau/ weiß-schwarze Webung, Länge angepasst an Flügelhöhe
TÜRELEMENTE 1-FLÜGLIG TÜRELEMENTE 1-FLÜGLIG
01.02.0005 Innentürel. Drehflügeltür 1-flg. B 1.280 mm H 2.260 mm Blockzarge/Blendrahmen Alu D 1,5 mm Rahmentür Alu, T30 RS Innentürelement aus 1 Türblatt und Zarge, als Drehflügeltür, 1-flügelig gem. Plan P5_0122, Türtyp 01 Türen: T_0.010a, T_0.010d
Maße: lichtes Durchgangsmaß mind. 1,05m Breite Nennmaß Wandöffnung 1.280mm Höhe Nennmaß Wandöffnung 2.260mm Element-Teilung lt. o.g. Plan:
- 1 Türblatt (Gangflügel) mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries dreiseitig 65mm und unten 150mm Abmessungen: B gem. Anforderung lichtes Öffnungsmaß ca. 1.120 mm, siehe oben, H ca. 2.180 mm
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
- Verglasung: VSG aus 2xESG
- Zarge: Aluminiumblockzarge, mind. 50% Sekundäraluminium
- Türblatt: Alu-Rohrrahmentür mit max. Lichtausschnitt
- 3D-Objektürband, als Rollenband sichtbar, Anzahl nach Erfordernis
- inkl. Schloss mit Panikfunktion B mit Vorrichtung für PZ
- mit Zusatzanforderung Fluchttür gem. DIN EN 179, Ausführung als Teilpanik
- Klimaklasse 1
- Beanspruchungsklasse 4 Extreme (E)
- Schallschutzklasse SSK1
- Farbe anodisch eloxiert, Farbton Alu natur E6/EV1
Montageuntergrund Blockzarge: 2x seitlich: Sicht-Betonwand SB3 1x oben: Sicht-Betonsturz SB3 Einbaulage: Vorderkanten-Bündig zu Sturz
vorgerichtet für (alles in ges. Position):
- Türdrücker TYP A Notausgangsverschluss DIN EN 179
- Obentürschließer Bandseite mit elektro-mechanischer bzw. elektro-magneti- cher Feststellung mit Auslösetaster und zusätzlichem Rauchmelder
- Fingerklemmschutz BS und BGS
Montageort: EG, Treppenhaus
2 St .................... ....................
01.02.0006 Innentürel. Drehflügeltür 1-flg. B 1.280 mm H 2.715 mm 1 Oberlicht Blockzarge/Blendrahmen Alu D 1,5 mm Rahmentür Alu, T30 RS Innentürelement aus 1 Türblatt, 1 Oberlicht und Zarge, als Drehflügeltür, 1-flügelig gem. Plan P5_0125, Türen: Türe Aula zu Treppenhaus Bestand
Maße: lichtes Durchgangsmaß mind. 1,05m Breite Nennmaß Wandöffnung 1.280mm Höhe Nennmaß Wandöffnung 2.715mm Element-Teilung lt. o.g. Plan:
- 1 Türblatt (Gangflügel) mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries dreiseitig 65mm und unten 150mm Abmessungen: B gem. Anforderung lichtes Öffnungsmaß ca. 1.120 mm, siehe oben, H 2.260 mm
- 1 Oberlicht (feststehend), mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries vierseitig 65mm Abmessungen: B 1.280 mm H 455 mm
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
- Verglasung: VSG aus 2xESG
- Zarge: Aluminiumblockzarge, mind. 50% Sekundäraluminium
- Türblatt: Alu-Rohrrahmentür mit max. Lichtausschnitt
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
- 3D-Objektürband, als Rollenband sichtbar, Anzahl nach Erfordernis
- inkl. Schloss mit Panikfunktion B mit Vorrichtung für PZ
- mit Zusatzanforderung Fluchttür gem. DIN EN 179, Ausführung als Teilpanik
- Klimaklasse 1
- Beanspruchungsklasse 4 Extreme (E)
- Schallschutzklasse SSK1
- Farbe anodisch eloxiert, Farbton Alu natur E6/EV1
Montageuntergrund Blockzarge: 2x seitlich: Mauerwerkswand neu F90 1x oben: Ziegel-Flachsturz Einbaulage: Vorderkanten-Bündig zu Sturz
vorgerichtet für (alles in ges. Position):
- Türdrücker TYP A Notausgangsverschluss DIN EN 179
- Obentürschließer Bandseite ohne Feststellung
- Fingerklemmschutz BS und BGS
Montageort: EG, Aula zu Treppenhaus Bestand
1 St .................... ....................
01.02.0007 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Innentürel. Drehflügeltür 2-flg. B 1.870 mm H 2.750 mm 1 Oberlicht 1 Seitenteil Blockzarge/Blendrahmen Alu D 1,5 mm Rahmentür Alu, T30 RS Innentürelement aus 1 Türblatt, 1 Oberlicht und 1 Seitenteil und Zarge, als Drehflügeltür, 1-flügelig gem. Plan P5_0122, Türtyp 02 Türen: T_1.060a, T_2.060a, T_3.060a
Maße: lichtes Durchgangsmaß mind. 1,05m Breite Nennmaß Wandöffnung 1.870mm Höhe Nennmaß Wandöffnung 2.750mm Element-Teilung lt. o.g. Plan:
- 1 Türblatt (Gangflügel) mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries dreiseitig 65mm und unten 150mm Abmessungen: B gem. Anforderung lichtes Öffnungsmaß ca. 1.120 mm, siehe oben, H 2.260 mm
- 1 Seitenteil (feststehend), mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries dreiseitig 65mm und unten 150mm Abmessungen: B ca. 700 mm H ca. 2.180 mm
- 1 Oberlicht (feststehend), mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries vierseitig 65mm Abmessungen: B 1.280 mm H 490 mm
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
- Verglasung: VSG aus 2xESG
- Zarge: Aluminiumblockzarge, mind. 50% Sekundäraluminium
- Türblatt: Alu-Rohrrahmentür mit max. Lichtausschnitt
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
- 3D-Objektürband, als Rollenband sichtbar, Anzahl nach Erfordernis
- inkl. Schloss mit Panikfunktion B mit Vorrichtung für PZ
- mit Zusatzanforderung Fluchttür gem. DIN EN 179, Ausführung als Teilpanik
- Klimaklasse 1
- Beanspruchungsklasse 4 Extreme (E)
- Schallschutzklasse SSK1
- Farbe anodisch eloxiert, Farbton Alu natur E6/EV1
Montageuntergrund Blockzarge: 2x seitlich: Sicht-Betonwand SB3 1x oben: Sicht-Betonsturz SB3 Einbaulage: Vorderkanten-Bündig zu Sturz
vorgerichtet für (alles in ges. Position):
- Türdrücker TYP A Notausgangsverschluss DIN EN 179
- Obentürschließer Bandseite mit elektro-mechanischer Feststellung und zu- sätzlichem Rauchmelder
- Fingerklemmschutz BS und BGS
Montageort: 1.-3.OG, Treppenhaus
3 St .................... ....................
OBENTÜRSCHLIESSER 1-FLÜGIG OBENTÜRSCHLIESSER 1-FLÜGIG
01.02.0008 STLB-Bau 04/2026 029 TA Obentürschließer Feuer-Rauchschutz-Innentür einflg. Endanschlag Öffnungsdämpfung Schließverz Gleitsch. Korrosionsbest.Kl.0 Obentürschließer DIN EN 1154, für Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene, ohne Feststellung, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr '1. gem. Ausführungsbeschreibung Punkt 7 Türschließer - Typ "OTS-1"; 2. Ausführung inklusive: a) Montageplatte, b) integrierte, weitestgehend unsichtbare flexible Öffnungsbegrenzung in Gleitschiene Obentürschließer, Begrenzungsposition frei einstellbar Türen: Aula ins Treppenhaus Bestand'. 1 St .................... ....................
01.02.0009 STLB-Bau 04/2026 029 TA Obentürschließer Feuer-Rauchschutz-Innentür einflg. Endanschlag Öffnungsdämpfung Schließverz Gleitsch. Öffnungsbegr. Festst. Rauchschalter Sturzmelder Korrosionsbest.Kl.0
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Obentürschließer DIN EN 1154, für Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene mit Öffnungsbegrenzung, mit elektromechanischer Feststellung 24 V DC DIN EN 1155, mit integriertem Rauchschalter 230 V AC, Sturzmelder 230 V AC, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr 'gem. AF 7.: OTS-1 + EMFo.H. Einbauort: 1.-3.OG Treppenhaus Türen: T_1.060a, T_2.060a, T_3.060a'. 3 St .................... ....................
01.02.0010 Obentürschließer Feuer-/Rauchschutz-Innentür einflg. Endanschlag Öff- nungsdämpfung Gleitschiene Korrosionsbeständigkeit Kl.4 Obentürschließer wie in Pos. 01.02.0009 beschrieben, jedoch:
- gem. Ausführungsbeschreibung Nr. 1 Punkt 7 Türschließer - Typ "OTS-1 + EMFm.H." einschl. Handauslösetaster. Einbauort: EG, Treppenhaus inkl. 2 Stück zusätzlichen Deckenmeldern UP Türe T_0.010d 1 St .................... ....................
01.02.0011 STLB-Bau 04/2026 029 TA Obentürschließer Feuer-Rauchschutz-Innentür einflg. Endanschlag Öffnungsdämpfung Schließverz Gleitsch. Rauchschalter Haltemagnet Sturzmelder Korrosionsbest.Kl.0 Obentürschließer DIN EN 1154, für Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene, mit integriertem Rauchschalter 230 V AC, mit Haltemagnet 24 V DC, Sturzmelder 230 V AC, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr '1. gem. Ausführungsbeschreibung Punkt 7 Türschließer - Typ "OTS-1 + MTF", inkl. 2 Stück zusätzlichen Deckenmeldern UP, einschl. Auslösetaster Türe T_0.010a'. 1 St .................... ....................
ZUBEHÖR TÜRELEMENTE 1-FLÜGIG ZUBEHÖR TÜRELEMENTE 1-FLÜGIG
01.02.0012 STLB-Bau 04/2026 029 TA Drückergarnitur Drücker-Drückergarn. Stahl niro matt Drücker-Schlüsselrosette Profilzylinder Drückergarnitur DIN EN 1906, Feuerbeständigkeit Klasse B, als Drücker-Drückergarnitur, Maße DIN 18255, aus nichtrostendem Stahl, matt, gekröpft, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr '1. gem. Ausführungsbeschreibung Nr. 1 Punkt 6 Ausstattung - Typ "Tür-Drückergarnitur"; 2. inkl. Zusatzanforderung Panik nach DIN 179
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 3. inkl. Zusatzanforderung FS- Ausführung gem. Ausfürhungsbeschreibung Nr. Punkt 6'. 6 St .................... ....................
01.02.0013 Fingerklemmschutz bandseitig, Drehflügeltür
Ausrüstung Fingerklemmschutz an vorg. Türposition, bestehend aus:
Fingerklemmschutz BS
Fingerschutz für die Nebenschließkante als bandseitiges Schutzprofil zwischen Rollenbändern eingepasst aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türelement.
Position gilt für Ausstattung je eines Türflügels.
6 St .................... ....................
01.02.0014 Fingerklemmschutz bandgegenseitig, Drehflügeltür
Ausrüstung Fingerklemmschutz an vorg. Türposition, bestehend aus:
Fingerklemmschutz BGS
Fingerschutz für die Nebenschließkante an der Gegenbandseite durch selbsttätig auf konstante Spannung ziehendem Rollo, Montage im Bereich Leibung;
Gehäusematerial aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türele- ment. Rollomaterial aus Kunstfaser, feuerhemmend ausgerüstet, Rollofarbe grau/ weiß-schwarze Webung, Länge angepasst an Flügelhöhe.
Position gilt für Ausstattung je eines Türflügels.
6 St .................... ....................
Unterkonstruktionen Unterkonstruktionen
Ausführungshinweis Unterkonstruktionen Ausführungshinweis Unterkonstruktionen Nachfolgend beschrieben sind Unterkonstruktionen unter den Festverglasungen Türelementen. Diese sind vorab für die Ausführung des Bodenaufbaus / Estrich getrennt von der Montage Tür-/ PR_Fassade zu liefern und zu montieren, dies ist in die Ein- heitspreise einzukalkulieren. Befestigung auf der Stahlbetonrohdecke, einschl. Einstellmöglichkeiten der Hö- henlage, Dimensionierung Unterkonstruktion, Wahl Befestigungsmittel und Anzahl der Befestigungspunkte nach Systemvorgabe bzw. statischer Erfordernis durch den
Übertrag: ....................
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Übertrag: .................... AN.
01.02.0015 Auflager Rechteck-Hohlprofil verz H/B/D 180/60/6mm Auflager für Festverglasungen Türelemente mit Brandschutzanforderung F30/T30RS, Höhe ca.180 mm, Ausführung gemäß statischer Erfordernis und Zulassung Systemhersteller. Kalkulationsgrundlage:
- Durchlaufende Unterkonstruktion, als Montage-UK bauseitiger Festverglasun- gen Türelemente mit Brandschutzanforderung, Ausführung in Übereinstimmung mit Zulassung Systemhersteller Türelement
- Montage auf Rohboden (StB-Rohdecke) mit Abstand zum Toleranzausgleich, Oberkante +15mm über OK FFB zur Ausbildung einer Schattenfuge, oberflä- chenfertig eloxiert E6/EV1
- Hohlraum Rechteckprofil sowie Hohlraum unter Rechteck-Hohlprofil, Hohl- raumfrei mit Mineralwolle A1 >1.000°C füllen;
- Einbauort 1.-3.OG Treppenhaus
- Einzellänge 600mm'. 3 St .................... ....................
01.02 Aluminium-Rohrrahmenelemente mit Brand- und Rauchschutzanfor- .................... derungen
01.03 Aluminium-Fassade vertikal F30
*** Ausführungsbeschreibung 2 AF Aluminium-PR-Fassade vertikal, EG
- Konstruktion Aluminium-PR-Fassade F30, EG
Die nachfolgenden Konstruktionsbeschreibung gilt für die Pfosten-Riegel-Fassa- den aus Aluminium und ist Kalkulationsgrundlage. Die Festlegungen in den TVs - Metallbauarbeiten Rohrrahmentüren, PR-Fassa- de sind zu beachten.
Es sind grundsätzlich in den Positionen die Pfosten-Riegel-Elemente mit allen Komponenten, Beschlägen und Befestigungsmitteln ausgeschrieben und anzubieten
Montage: Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels nach statischer Erforder- nis dimensionierten und toleranzausgleichenden Konsolen nach Systemvorgabe und bauaufsichtlicher Zulassung aus Stahl nichtrostend oder Aluminium, sowie ggfs. Laschen und Einschieblingen im nicht einsehbarern Bereich. Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels Schrauben aus Edelstahl und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln.
Maßangaben: Angegeben werden die Elementgrößen des Gesamt- Elementes mit den Achs- maßen der PR-Elemente, sowie die Abmessungen der Rohbauöffnung. Diese sind auch jeweils in den beigefügten Positionsplänen dargestellt.
Blitzschutz und Potentialausgleich: Es gehört zum Leistungsumfang des AN, alle Pfosten- Riegel- Elemente ent- sprechend den Richtlinien insbesondere DIN VDE 0185, DIN 18384, DIN 57185
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sowie VdS- Richtlinie 2006 leitend miteinander zu verbinden. Die Verbindungen sind durch Bohrungen mit Verschraubungen und Schleiflei- tungen mit dem erforderlichen Querschnitt vorzunehmen, inkl. Lieferung und verdeckt liegende Montage aller erforderlichen Teile und An- schlüsse für die Gewährleistung einer sicheren Integration in das Blitzschutzsys- tem.
Im Zuge der Montage- und Werkplanung des AN ist vom AN eine Abstimmung bezüglich der Ausführung der Verbindungen sowie der Art und Anzahl der An- schlusspunkte an den Übergabestellen herbeizuführen. Die Ausführung der Übergabestellen gehört zum Leistungsumfang des AN und ist in den EP mit einzukalkulieren.
Der Anschluss an die Blitzschutz- Ableitung erfolgt bauseits.
Material:
- Aluminium-Pfosten-Riegelsysteme mit entsprechenden Ertüchtigungen für Brandschutzanforderung F30 gem. DIN EN 13501, einheitlich für alle Elemente, Oberfläche Eloxal.
KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNGEN:
PR-K 1 - Aluminium PR-Fassade vertikal im Innenbereich, EG Konstruktion PR-Elemente EG, gem. Positionsplan P5_0124 und 0125
Selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem als Aluminiumkonstruktion mit CE-Kennzeichnung nach DIN EN 13830, mit gerundeten Profilkanten.
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Pfosten-Riegel-Fassadensystem bestehend aus thermisch getrenntem Pfosten- bzw. Riegelsystem, Tragwerk Aluminium-Hohlprofile, systemzugehörigem Verglasungssystem inkl. der zugehörigen Dichtungsprofile, systemzugehöriger Press- und Deckleisten pulverbeschichtet, mit integrierter Entwässerung in der durchgängigen Innendichtung in min. 3 Ebenen.
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Die Profilbautiefen sind gemäß den statischen Anforderungen und den Planvorgaben anzubieten. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass eine gleichbleibende Pfostentiefe bei allen Elementen gefordert ist:
Planungsgrundlage Profilansichtsbreiten, innen und außen: Pfosten, Montagepfosten, Riegel: ca. 60 mm
Planungsgrundlage Profiltiefen: Pfosten: ca. 140 mm Riegel: ca. 140 mm,
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Pfosten-Riegelsystem geeignet für Brandschutz-Verglasung, Glasdicke ent- sprechend den in AF Pkt. 3 dieses Titels aufgeführten Verglasungsarten.
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Die tragenden Profile sind raumseitig (Aula) angeordnet, Klemmleisten sind treppenhausseitig angeordnet.
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Die Anbindung der Riegel an die Pfosten erfolgt durch eine innenliegende, nicht sichtbare Verschraubung der Profile.
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T- und Kreuzstöße mit Standard -Riegelbefestigung und überlappendem Stoß. Die Überlappungsbereiche sind mit Dichtstücken abzudichten. Eine zwängungs- freie Längenausdehnung der Konstruktion muss durch den Einsatz von Stoß- dichtungen/ Manschetten und Stanzungen in den Überlappungsbereichen der Riegelprofile gewährleistet sein. Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fas- saden sind mit - zum System gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie Dehnungsstoß-Dicht- stücke einzusetzen.
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Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz, ebenso die Entwässerung aus dem Glasfalz. Für eine feldweise Entwässerung und Belüftung sind in den Aluminium-Andruckprofilen, Deckschalen und Dichtungen entsprechende Öff- nungen vorzusehen.
-
Alle Glasscheiben und Paneele (Glas und Metall, soweit ausgeschrieben) müssen in der gleichen Ebene (außen bündig) angeordnet sein, soweit im Posi- tionstext bzw. Ausführungsbeschreibung nicht abweichend angegeben. Die Ver- glasung erfolgt von außen. Die Glasscheiben oder Paneele werden mittels Alu- minium- Andruckprofilen (Klemmverbindung) mit aufgeklipsten Deckschalen ge- halten. Die Verschraubung der Andruckprofile darf die wasserführende Ebene nicht durchdringen. Der Glasstärkenausgleich ist entsprechend für die verschie- denen Glasdicken vorzusehen. Die Verbindung zwischen den Andruckprofilen und dem Tragwerk ist gemäß den Bestimmungen der zum System gehörigen bauaufsichtlichen Zulassung auszuführen.
-
Gleiche Ansichtsbreite der inneren Pfosten- und Riegeldichtungen. Die Abdich- tung zu den Glasscheiben oder den Paneelen erfolgt außen und innen mit EPDM- Dichtungen. Alle Dichtungsstöße müssen durch die Verglasungsprofile abgedeckt werden. Spritzbare Dichtungen sind nur in Ausnahmefällen zugelas- sen,
-
Baukörperanschlüsse - wie unter AF 3 Pkt. 2 - "Leistungsabgrenzung, Ansch- lüsse" dieses Titels beschrieben - erfolgen umlaufend in einer Dichtebene. Die Anordnung der Folien erfolgt umlaufend und in einer Ebene hinter dem Dräna- gesystem der Fassadenkonstruktion. Die für die Ausführung zu verwendenden EPDM-Folien sind mit dem anvulkanisierten Dichtungsfuß in diese Anschluss- profile einzudrücken, so dass ein dichter Fassaden-Anschluss ohne zusätzliche mechanische Fixierung gewährleistet ist.
-
Tiefe Deckschalen ca. 12- 15 mm. Die Aluminium-Deckschalen der senkrechten Pfosten und waagerechten Riegel werden in gleicher Ansichtsbreite der Profile ausgeführt. Es sind ausschließlich zum System der Pfosten-Riegel-Konstruktion passende Deckschalen zu verwenden.
-
Das Tragsystem ist bei statischer Erfordernis nach Systemvorgabe entspre- chend der Elementgrößen zusätzlich durch Stahleinlagen auszusteifen. Dies ist in den EP mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert ausgewiesen.
-
Die Kabelführung bei motorisch betriebenen bzw. elektrisch ausgestatteten Einsatzelementen ist verdeckt in den Profilen zu führen.
-
Bauphysik: Die in den TVs Pkt. 8- "Bauphysik" dieses Titels gestellten Anfor- derungen hinsichtlich Wärmeschutz, Schallschutz und Beanspruchungsklassen
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müssen mit der Gesamtkonstruktion, inkl. Gebäudeanschlüsse, Andruckprofile, isolierenden Bauteilen, etc. und aller maßgeblicher Komponenten nachgewie- sen werden.
-
Wärmeschutz: nicht erforderlich, da ausschließlich innenliegende Elemente
-
Schallschutz: RW ≤ 29dB, entspr. Schallschutzklasse SSK 1.
-
Verglasung: siehe AF 3 Pkt. 3 - "Verglasungsarten" dieses Titels.
-
Blechverkleidungen / Vorrichtung für Befestigungen sind in den jeweiligen Positionen beschrieben.
-
Oberflächen: Außen: Aluminium anodisch eloxiert E6/EV1; Innen: Aluminium anodisch eloxiert E6/EV1;
Die grundsätzlichen Festlegungen zur Oberflächenbearbeitung TVs Pkt. 13 -"Oberfläche / Beschichtung / Korrosion" dieses Titels sind zu beachten.
Die gesamte erforderliche Unterkonstruktion entsprechend der beschriebenen Einbausituation ist in den EP mit einzukalkulieren und wird nicht gesondert beschrieben und vergütet.
- Leistungsabgrenzung / Anschlüsse
Einbausituation: Die PR-Elemente werden in der Rohbauöffnung (Stahlbeton Sichtbeton SB3 bzw. Mauerwerk) montiert, so dass Außenkante (treppenhausseitig) Alu-Deck- schale bündig ist mit Rohbaukante Treppenraum (Stahlbetonstützen bzw. Mau- erwerk)
Einbausituation siehe Pläne Nr. P5_0124 und 0125.
An den Anschlüssen dürfen keine konstruktiven Verbindungen sichtbar sein. Konstruktionselemente und Bleche im Sichtbereich müssen mit dem Oberflächenfinish wie PR-Fassade ausgeführt werden. Die Stoßfugen von Anschlussblechen sind gem. dem Fassadenraster auszufüh- ren. Stöße sind zu hinterlegen. Anschlussbleche sind grundsätzlich nach Aufmaß vor Ort zu fertigen.
Die äußeren Übergänge der PR-Elemente im EG erfolgen seitlich und sturzseitig an die Rohbauoberflächen (Sichtbeton bzw. Mauerwerk) durch Mon- tage der Alu-Anschlusspaneele gemäß Zulassung mittels Klemmung im PR-Element, so dass sich zwischen Deckschale und Rohbaukante dreiseitig (seitlich und Sturz) eine Schattennut von ca. 20mm Breite ausbildet. Die entsprechenden Anschlusspaneele (Oberfläche schwarz matt) sind in der Position beschrieben und im Leistungsumfang des AN enthalten.
Die aufgrund der vorbeschriebenen Einbausituation erforderlichen Befestigungs- winkel für die höhen- und fluchtgerechte Montage der Elemente sowie Übernah- me der erforderlichen Toleranzen sind als Leistungsbestandteil enthalten und mit anzubieten.
Montageuntergrund: Stahlbeton, Mauerwerk
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Anschlüsse der PR-Elemente raumseitig mit Anforderung an Schall- und/oder Brandschutz werden im Positionstext gesondert beschrieben.
Die in der Höhe des Fußbodenaufbaus notwendigen Schwellen / Unterkonstruk- tion sind gemäß Zulassung Gesamtsystem (Brandschutzanforderung) zu planen und auszuführen, Beschreibung in gesonderter Position.
Folgende Anschlüsse der PR-Elemente an den Rohbau kommen zur Ausfüh- rung:
ANSCHLÜSSE: Alle Anschlüsse der PR-Elemente an das Bauwerk sind grundsätzlich dicht ge- mäß Anforderung bzw. Herstellervorgaben (Brand-/Schallschutz) zu kalkulieren. Die TVs sind zu beachten.
Die lt. Position anzubietende Leistung umfasst jeweils die PR-Elemente mit den Anschlüssen gem. Systemvorgabe inkl. aller Komponenten sowie der Eckaus- bildung.
ANSCHLÜSSE OBEN / SEITLICH:
PR-AO und PR-AS Oben und seitliche an StB-Unterzug bzw. Ziegelsturz, PR-Fassade Terppenhäuser EG Standard-PR-Anschluss Stahlbeton bzw. Mauerwerk, gem. Plan Nr. P5_0124 und 0125, Untergrund oben: StB-Unterzug / Ziegelsturz Untergrund seitlich: StB-Stütze / Mauerwerk
- Ausführung bei allen PR-Elementen
- Anschluss außen (treppenhausseitig) mit Paneel (z.B. Brandschutzplatte mit Aludecklage 2mm schwarz matt) und Dichtung gem. Systemzulassung, ge- klemmt in PR-Konstruktion
- Anschluss innen (Seite Aula) mit zwei Aluwinkeln 15/15mm schwarz matt zur Ausbildung einer Schattenfuge 20/20mm in Übereinstimmung mit Systemzulas- sung.
- Hohlräume sind satt mit Steinwolle Schmlezpunkt >1000°C auszustopfen
ANSCHLÜSSE UNTEN:
PR-AU Unten an StB-Bodenplatte, PR-Fassade Festverglasungselemente Standard-PR-Anschluss EG, gem. Plan Nr. P5_0124 / 0125, Untergrund: StB-Bodenplatte
- Ausführung bei allen festverglasten PR-Elementen im Sockelbereich
- Ausführung einer durchlaufenden Unterkonstruktion für PR-Elemente mit Brandschutzanforderung F30, zugelassen im System, statischer Nachweis Montage vorab erforderlich für Anarbeiten Gewerk Estrich, Achse Riegel ca. 250 bzw.130 mm über OK Bodenplatte, Höhe Unterkonstruktion ca. 180 bzw. 60mm
- inkl. Dämmung aller Hohlräume unterhalb des Fußriegels mit Steinwolle Schmelzpunkt >1000°C,
- inkl. PR-Brandschutzpaneel zur Überdämmung Fußriegel PR-Element,
- Anschluss außen (treppenhausseitig) mit Paneel (z.B. Brandschutzplatte mit
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Aludecklage 2mm schwarz matt) und Dichtung gem. Systemzulassung, ge- klemmt in PR-Konstruktion, Anschluss an StB-Bodenplatte, Höhe ca. 240 bzw. 120mm
- Anschluss innen (Seite Aula) mit zwei Aluwinkeln 15/15mm schwarz matt zur Ausbildung einer Schattenfuge 20/20mm zum Fußbodenbelag in Übereinstimmung mit Systemzulassung.
- erforderliche Anschlussbleche / Vorrichtungen innen und außen für Befestigungen von Blechverkleidungen, Paneelen etc. werden im jeweiligen Positionstext beschrieben
- Verglasungsarten (Glas- Fassadenelement) Es gelten die Festlegungen TV Punkt 16 - Verglasungen.
Das gesamte Türelement aus Zarge, Türblatt und Verglasung/ Glasausschnitt müssen bezüglich der geforderten Eigenschaften (Brandschutz und/ oder Ab- sturzsicherheit gem. DIN 18008-4) gemeinsam geprüft und zugelassen sein.
Alle Glasleisten sind mit Schrauben zu befestigen.
Grundsätzlich ist eine VSG (aus ESG) Verglasung mit Zulassung für die gestell- ten Anforderungen vorzusehen.
Die Dickentoleranz für die Gesamtdicke darf +/- 1 mm nicht überschreiten.
Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, inkl. Eckausbildungen und Stöße.
Glastyp G 1.1 1-fach Verglasung aus VSG-E mit Brandschutzanforderung F30 Glasdicke gem. Verwendungsnachweis Systemhersteller
Glastyp G 1.2 1-fach Verglasung aus VSG-E mit Brandschutzanforderung F30 wie zuvor beschrieben, jedoch zusätzlich als absturzsichernde Verglasung n. DIN 18008. Glasdicke gem. Verwendungsnachweis Systemhersteller
- Paneele und Füllungen Paneeltyp P 1 Anschlusspaneel für Pfosten-Riegelfassade, bestehend aus: Innen: gem. Anforderung Brandschutz und Systemzulassung Außen: Blende aus Aluminiumblech, Dicke 2 mm, Oberfläche schwarz matt, umlaufend in Pfosten und Riegel PR-Element geklemmt, zur Herstellung Schattenfuge 20 mm zu angrenzenden Bauteilen aus Sichtbeton bzw. Mauerwerk;
Anforderung: Brandschutzanforderung F30, Aufbau gem. Verwendungsnachweis Systemhersteller
bewehrtes Schalldämmmaß RW ≤ 29dB, entspr. Schallschutzklasse SSK 1.
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nach DIN 4109-1
- Einsatzelemente PR-Fassade
Die nachfolgende Konstruktionsbeschreibung gilt für die Einsatzelemente in der Pfosten-Riegel-Fassade als Türelement. Die Festlegungen in den TVs - Rohrrahmentüren, PR-Fassade F30 sind zu be- achten
Es sind grundsätzlich in den Positionen die Einsatzelemente in der jeweiligen Pfosten- Riegel- Fassade mit allen Komponenten, Beschlägen und Befesti- gungsmittel ausgeschrieben und anzubieten.
Die Ausführung der Einsatzelemente ist weiter in der Planung des P-R- Elemen- tes zu berücksichtigen.
Maßangaben: Angegeben werden die Elementgrößen des Gesamt- Elementes mit dem jewei- ligen Achs-Maß der P-R-Fassadenelemente.
Material:
- Aluminiumtürsysteme, einheitlich für alle Elemente.
KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNGEN:
T-K 1. Aluminium-Rohrrahmentürelement, 1-flügelig Konstruktion Einsatzelement 1-flüglige Türe in PR-Fassade, gem. Positionsplan P5_0124. mit Anforderung T30-RS gem. Verwendungsnachweis Systemhersteller
-
Wärmeschutz: entfällt, da innenliegendes Element
-
Schallschutz: RW ≤ 29dB, entspr. Schallschutzklasse SSK 1.
-
Verglasung: siehe AF 3 Pkt. 3 - "Verglasungsarten"- dieses Titels.
-
Beschläge: siehe AF 3 Pkt. 6 - "Beschläge für Einsatzelemente" dieses Titels.
-
Türdrücker etc: siehe AF 3 Pkt. 6 - "Ausstattung für Einsatzele- mente" dieses Titels.
-
Obentürschließer: als Zusatzausstattung Türelement nach Angabe im Positi- onstext, siehe AF 3 Pkt. 8 - "Türschließer / Antriebe für Einsatzelemente" dieses Titels.
-
Oberflächen: Aluminium anodisch eloxiert, Farbe Alu natur E6EV1
Die grundsätzlichen Festlegungen zur Oberflächenbearbeitung TVs Pkt. 13 - "Oberfläche / Beschichtung / Korrosion" dieses Titels sind zu beachten.
- Beschläge für Einsatzelemente
Folgend sind Beschläge für Türelemente als Einsatzelemente in der vorbe-
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schriebenen PR-Fassade aufgeführt.
Für alle Konstruktionen sind die in den Fertigungsunterlagen des Systemherstellers ausgewiesenen Beschläge zu verwenden. Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden.
TÜRBESCHLÄGE:
Es gilt Pkt. 6 - "Beschläge- Türbeschläge" der "Ausführungsbeschreibung Aluminiumtüren" mit folgenden Ergänzungen:
Einsatz-Element Türe 1-flüglig DIN EN 179: Beschlag Fluchttür, 1-flügelig Türbeschlag für einflügelige Fluchttüre
- einschl. Fallen-Riegelschloss, Objektqualität, PZ-gelocht,
- mit gesicherter Fallenfeststellung, für zweitourige Schließung, Panikfunktion B
- einschl. Drehbegrenzer,
- einschl. notwendigem Zubehör,
- einschl. stabilem Schließblech Edelstahl.
Ausführung als Fluchttürbeschlag, mit Antipanikfunktion gem. DIN EN 179, mit / ohne mechanischer Selbstverriegelung, Aufschlagrichtung nach innen oder außen. Angaben zur Selbstverriegelung und Aufschlagrichtung erfolgt im Positionstext.
Edelstahltürbänder als Rollenbänder nach DIN EN 1935 Klasse 14.
Türdrücker: siehe AF 3 Pkt. 6 - "Ausstattung" dieses Titels.
TÜRBÄNDER AUFGESETZT:
- Türbänder als Stahl- Anschweißbandrolle, pulverbeschichtet wie Türflügel
- Türbänder geeignet für ausgeschriebene Türkonstruktion, Auslegung für hohe Flügelgewichte.
- Die Anzahl und Dimension der Bänder und Verriegelungen richtet sich nach der Dimension der Flügel, dies ist insbesondere bei Übergrößen und Untergrö- ßen zu berücksichtigen. Die Beschläge sind entsprechend anzupassen.
- Stahl- Anschweißrollenband, Belastungswert ausreichend für Türblattgewichte der Türen im Leistungsumfang des AN, jedoch mind. für Flügellasten bis 200 kg, stufenlose Höhenverstellung 6mm. Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, muss eine Feinjustierung möglich sein.
Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8
Objektqualität für höchste mechanische Beanspruchung, Aushängesicherungs-
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bolzen vom Türblatt zur Zarge.
Die Bänder müssen grundsätzlich eine Türöffnung bis 180° ermöglichen.
- Ausstattung für Einsatzelemente (Türdrücker-Garnituren)
TÜRE 1-FLG:
DT 1. - Tür-Drücker-Garnitur, 1-flügeliges Element Türdrückergarnitur Drücker/ Drücker mit Rosetten für einflügelige Türen,
- Drückergarnitur festdrehbar gelagert in einer Ausgleichslagerung zum Aus- gleich von Montage- und Fertigungstoleranzen im Gefüge von Türbohrungen, Schloss/Schlosstasche und Beschlag, Konstruktion besonders geeignet für die hohe Beanspruchung.
- Ausgleichslagerung mit reibungsarmen teflonbeschichteten Gleitlagerbuchsen für wartungsfreie und nachhaltige Dauerfunktion.
- Türdrückergarnitur ausgeführt als zweiteiliger Kompaktbeschlag bestehend aus Stift- und Lochteil zur Fehlerreduktion bei der Montage.
- Hochhaltemechanismus ausgeführt für waagerechte / 0°-Stellung des Türdrü- ckers.
- Drückerrosetten in Edelstahl-Kunststoff-Verbundtechnik, für Drücker und Schloss, ovale Rosetten, PZ gelocht.
- Feuerbeständigkeit Drückergarnitur nach Anforderung Tür
Rosettenmaße 70 x 32,5 mm Rosettenhöhe 14 mm 8 mm Vollstift 24 mm vorstehend
Mindestanforderungen nach DIN EN 1906 Benutzungskategorie Klasse 4 und DIN 18255
Material: Edelstahl fein matt
Türdrücker Design in Anlehnung an "Schweizer Waggon- Türdrücker", wie von Max Bill für die Ulmer Hochschule gestaltet
Ausführung Drücker in gekröpfter oder gerader Ausführung abhängig von Ein- bausituation.
- Entfällt
entfällt
- Türschließer / Öffnungsbegrenzer
TÜRSCHLIEßER:
Obenliegender Türschließer- Allgemein Es kommen grundsätzlich und ausschließlich nur Türschließer mit Gleitschienen zur Ausführung sowie mit Regelungen, bzw. Einstellbarkeit zur Schließkraft stu-
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fenlos, gemäß DIN EN 1154, Schließgeschwindigkeit, hydraulischem Endschlag und hydraulischer Öffnungsdämpfung zur Ausführung, sowie nach DIN 18040 EN5, barrierefrei, für leicht öffnende Türen, sofern nicht abweichend beschrie- ben.
Auf Basis der Nachhaltigkeit und der Reduktion der Unterhaltskosten sind Tür- schließer eines Herstellers zu verwenden.
Im Falle von Brandschutzanforderungen bei Türen gem. DIN sind Türschließer mit den o. genannten Eigenschaften mit Systemzulassung für das Türelement zu verwenden.
Eine weiterführende Differenzierung der nachfolgenden Auflistung hinsichtlich Brandschutzanforderungen wird nicht vorgenommen.
Die Montage der OTS erfolgt an Band- oder Bandgegenseite, abhängig vom Einbauort.
Gehäuse-/Schienenfarbe: silberfarbig.
Es kommen folgende Obentürschließer zur Ausführung:
OTS-1+VPK+INT Obentürschließer für 1-flügelige Türen, nach DIN 18040,
- Obentürschließersystem nach EN 1158, für die allgemeine Anwendung an Vollpaniktüren mit einem X-Maß bis 125mm
- Schließkörper Größe EN 3-5, für barrierefreie Türen nach DIN 18040 bis Flügelbreite 1.250 mm bei max. 47 Nm Öffnungsmoment
- mit hohem Wirkungsgrad über 80%, stark abfallendes Öffnungsmoment entsprechend Einbausituation an-/abschaltbar,
- mit Gleitschiene, von vorn einstellbare Schließkraft, Schließgeschwindigkeit, Öffnungsdämpfung und Endschlag, mit optischer Größenanzeige, Montage als Türblattmontage auf Bandseite, inkl. Montageplatte
inkl. integrierter Öffnungsbegrenzung in Gleitschiene, Begrenzungsposition frei einstellbar
Farbton silberfarbig
- Fingerklemmschutz für Einsatzelemente
Es gilt Pkt. 10 - "Fingerklemmschutz" der "Ausführungsbeschreibung Aluminiumtüren" .
- Einbausituation / Einbauhöhen PR-Elemente
Einbausituation: Der Einbau der PR-Elemente erfolgt im EG, im Bereich Treppenhaus Neu sowie Treppenhaus Bestand. Einbau zwischen Stahlbetonstützen Sichtbeton SB3 bzw. in Mauerwerksöffnung, Sturz Sichtbeton SB3 bzw. Ziegelsturz.
EG: Lichte Raumhöhe: ca. 3,50m (von OKRFB -0,20 bis UK RD +3,28)
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OK RFB EG -0,20m UK Sturz Treppenhaus neu / Best.: + 2,75m
Einbausituation und Höhenlage siehe Positionspläne Fassade Innenbereich Plan P5_0124 / 0125
Gerüste für die Ausführung der in diesem Leistungverzeichnis beschriebenen Leistungen werden vom Bauherrn grundsätzlich NICHT zur Verfügung gestellt.
PR-ELEMENTE EG PR-ELEMENTE EG F30 Konstruktion PR-K 1 gem. AF 3 Pkt. 1
01.03.0016 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 2 PR-Element A-PR 00.1 a, B 2.250mm x H 2.750mm
Pfosten-Riegel-Fassaden-Element Typ A-PR 00.1 a Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung dieses Titels, als selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem in Aluminiumkonstruktion.
Einbauort: Treppenhaus Neubau Geschoss: Erdgeschoss
Anforderungen: Wärmeschutz PR-Elemente: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elmente Wärmeschutz Einsatzelemente Türen: entfällt Schallschutz: erf. R´W ≤ 29dB (SSK1)
Einbruchhemmung: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elmente
Einbausituation: Rohbaulichte Breite (Stahlbeton): 2.250 mm
Rohbaulichte Höhe ab OK RD bis UK UZ (Stahlbeton): 2.950 mm Rohbaulichte Höhe ab OK FFB bis UK UZ (Stahlbeton): 2.750 mm Achse Fußriegel ca. 250 mm über OK RD Achse Kopfriegel ca. 50 mm unter UK UZ
Abmessungen: Element Breite (Achsmaß): 2.150 mm Element Höhe (Achsmaß): 2.650 mm
PR-Elemente: PR-Element Konstruktion PR-K 1 gem. AF Aluminum-PR-Fassade Pkt. 1 Elementaufteilung: Elementtyp a gem. Positionsplan P5_0124
Elemente Fassadenfelder:
- 2 x Festverglasung elementhoch, Glastyp G1.1, b / h = 1.125 / 2.650 mm
inkl. folgender Anschlüsse: Anschlüsse gem. AF Aluminium-PR-Fassade Pkt. 2
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- oben: Paneel-Anschluss an bauseitigen StB-Unterzug
- 2 x seitlich: Paneel-Anschluss an bauseitige StB-Stütze
- unten: Paneel-Anschluss an bauseitige StB-Bodenplatte, alle Anschlüsse gem. Vorgabe Systemhersteller für Anforderung F30.
inkl. aller notwendigen Pfosten, Riegel, Befestigungsmittel, Gebäudeanschlüsse, Passprofilen, Blenden, Profile und Glas, Beschläge sowie Oberflächen-Finish aller sichtbaren Teile anodisch eloxiert in Farbton Alu natur, E6/EV1, lt. TVs. 1 St .................... ....................
01.03.0017 PR-Element A-PR 00.1 b, B 2.250mm x H 2.750mm
Pfosten-Riegel-Fassaden-Element Typ A-PR 00.1 b Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung dieses Titels sowie vorgenannter Position 01.03.0016 als selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem in Aluminiumkonstruktion, jedoch Ausführung mit Glastyp G1.2, Festverglasungen zusätzlich als absturzsichernde Verglasung nach DIN 18008 Elementaufteilung: Elementtyp b gem. Positionsplan P5_0124
Einbauort: Treppenhaus Neubau Geschoss: Erdgeschoss
1 St .................... ....................
01.03.0018 PR-Element A-PR 00.1 c, B 2.250mm x H 2.750mm
Pfosten-Riegel-Fassaden-Element Typ A-PR 00.1 c Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung dieses Titels sowie vorgenannter Position 01.03.0017 als selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem in Aluminiumkonstruktion, jedoch Ausführung mit Glastyp G1.2, Festverglasungen zusätzlich als absturzsichernde Verglasung nach DIN 18008 sowie an einer Stelle im Bereich Pfosten / Riegel mit Profilverstärkung zur Befestigung eines Handlaufs. Lage gem. Positionsplan P5_0124. Elementaufteilung: Elementtyp c gem. Positionsplan P5_0124 Die notwendigen Lastannahmen sind nachzuweisen.
Einbauort: Treppenhaus Neubau Geschoss: Erdgeschoss
2 St .................... ....................
01.03.0019 PR-Element A-PR 00.1 d, B 2.500mm x H 2.750mm
Pfosten-Riegel-Fassaden-Element Typ A-PR 00.1 d Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung dieses Titels, als selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem in Aluminiumkonstruktion.
Übertrag: ....................
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Übertrag: ....................
Einbauort: Treppenhaus Bestand Geschoss: Erdgeschoss
Anforderungen: Wärmeschutz PR-Elemente: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elemente Wärmeschutz Einsatzelemente Türen: entfällt Schallschutz: erf. R´W ≤ 29dB (SSK1)
Einbruchhemmung: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elemente
Einbausituation: Rohbaulichte Breite (Sichtmauerwerk): 2.500 mm
Rohbaulichte Höhe ab OK RD bis UK Sturz (Ziegelsturz): 2.830 mm Rohbaulichte Höhe ab OK FFB bis UK Sturz (Ziegelsturz): 2.750 mm Achse Fußriegel ca. 130 mm über OK RD Achse Kopfriegel ca. 50 mm unter UK UZ
Abmessungen: Element Breite (Achsmaß): 2.400 mm Element Höhe (Achsmaß): 2.650 mm
PR-Elemente: PR-Element Konstruktion PR-K 1 gem. AF Aluminum-PR-Fassade Pkt. 1 Elementaufteilung: Elementtyp d gem. Positionsplan P5_0125
Elemente Fassadenfelder:
- 2 x Festverglasung elementhoch, b / h = 1.200 / 2.650 mm Ausführung mit Glastyp G1.2, Festverglasungen zusätzlich als absturzsichernde Verglasung nach DIN 18008
inkl. folgender Anschlüsse: Anschlüsse gem. AF Aluminium-PR-Fassade Pkt. 2
- oben: Paneel-Anschluss an bauseitigen Ziegelsturz
- 2 x seitlich: Paneel-Anschluss an bauseitigen Sichtmauerwerks-Pfeiler
- unten: Paneel-Anschluss an bauseitige StB-Bodenplatte, alle Anschlüsse gem. Vorgabe Systemhersteller für Anforderung F30.
inkl. aller notwendigen Pfosten, Riegel, Befestigungsmittel, Gebäudeanschlüsse, Passprofilen, Blenden, Profile und Glas, Beschläge sowie Oberflächen-Finish aller sichtbaren Teile anodisch eloxiert in Farbton Alu natur, E6/EV1, lt. TVs.
1 St .................... ....................
01.03.0020 PR-Element A-PR 00.1 e, B 2.250mm x H 2.750mm
Pfosten-Riegel-Fassaden-Element Typ A-PR 00.1 e Ausführung gem. Ausführungsbeschreibung dieses Titels, als selbsttragendes Pfosten-Riegel-Fassadensystem in Aluminiumkonstruktion.
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Einbauort: Treppenhaus Neubau Geschoss: Erdgeschoss
Anforderungen: Wärmeschutz PR-Elemente: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elmente Wärmeschutz Einsatzelemente Türen: entfällt Schallschutz: erf. R´W ≤ 29dB (SSK1)
Einbruchhemmung: entfällt, da ausschließlich innen liegende Elmente
Einbausituation: Rohbaulichte Breite (Stahlbeton): 2.250 mm
Rohbaulichte Höhe ab OK RD bis UK UZ (Stahlbeton): 2.950 mm Rohbaulichte Höhe ab OK FFB bis UK UZ (Stahlbeton): 2.750 mm Achse Fußriegel ca. 250 mm über OK RD Achse Kopfriegel ca. 50 mm unter UK UZ
Abmessungen: Element Breite (Achsmaß): 2.150 mm Element Höhe (Achsmaß): 2.650 mm
PR-Elemente: PR-Element Konstruktion PR-K 1 gem. AF Aluminum-PR-Fassade Pkt. 1 Elementaufteilung: Elementtyp e gem. Positionsplan P5_0124
Elemente Fassadenfelder:
- 1 x Festverglasung elementhoch, Glastyp G1.1, b / h = 900 / 2.650 mm
- 1x Festverglasung als Oberlicht, Glastyp G1.1, b / h = 1.300 / 490 mm
- 1x Fassadenfeld zur Aufnahme eines Öffnungselements in Form einer Aluminium-Rohrrahmentür, siehe gesonderte Position, b / h = 1.300 / 2.250 mm
inkl. folgender Anschlüsse: Anschlüsse gem. AF Aluminium-PR-Fassade Pkt. 2
- oben: Paneel-Anschluss an bauseitigen StB-Unterzug
- 2 x seitlich: Paneel-Anschluss an bauseitige StB-Stütze
- unten: Paneel-Anschluss an bauseitige StB-Bodenplatte im Bereich der Festverglasung, Durchgangsbereich Türe ohne Schwellenprofil alle Anschlüsse gem. Vorgabe Systemhersteller für Anforderung F30.
inkl. aller notwendigen Pfosten, Riegel, Befestigungsmittel, Gebäudeanschlüsse, Passprofilen, Blenden, Profile und Glas, Beschläge sowie Oberflächen-Finish aller sichtbaren Teile anodisch eloxiert in Farbton Alu natur, E6/EV1, lt. TVs.
In gesonderter Position enthalten: Einsatzelemente samt Zubehör wie Türdrückergarnitur Obentürschließer 1 St .................... ....................
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... 0 1.03.0021 Einsatztürel. Drehflügeltür 1-flg. B 1.280 mm H 2.230 mm Blockzarge/Blendrahmen Alu D 1,5 mm Rahmentür Alu, T30 RS Innentürelement aus 1 Türblatt und Zarge, als Drehflügeltür, als Einsatzelement zu vorbeschriebener PR-Fassade, 1-flügelig gem. Plan P5_0124, Türe: Aula zu Treppenhaus Neubau
Maße: lichtes Durchgangsmaß mind. 1,05m Breite Nennmaß PR-Fassade 1.280mm Höhe Nennmaß PR-Fassade 2.230mm Element-Teilung lt. o.g. Plan:
- 1 Türblatt (Gangflügel) mit Lichtausschnitt, Rahmenbreite/ Fries dreiseitig 65mm und unten 150mm Abmessungen: B gem. Anforderung lichtes Öffnungsmaß ca. 1.120 mm, siehe oben, H ca. 2.180 mm Lichte Durchgangsbreite min. 1.050 mm, lichte Durchgangshöhe mind. 2.050 mm
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
- Verglasung: VSG aus 2xESG
- Zarge: Aluminiumblockzarge, mind. 50% Sekundäraluminium
- Türblatt: Alu-Rohrrahmentür mit max. Lichtausschnitt
- 3D-Objektürband, als Rollenband sichtbar, Anzahl nach Erfordernis
- inkl. Schloss mit Panikfunktion B mit Vorrichtung für PZ
- mit Zusatzanforderung Fluchttür gem. DIN EN 179, Ausführung als Teilpanik
- Klimaklasse 1
- Beanspruchungsklasse 4 Extreme (E)
- Schallschutzklasse SSK1
- Farbe anodisch eloxiert, Farbton Alu natur E6/EV1
Einsatzelement in PR-Fassade mit dreiseitger (2x seitlich, 1x oben) Klemmung in PR-Pressleiste Einbaulage: Vorderkante flächenbündig zu Deckschale PR-Fassade
vorgerichtet für (alles in ges. Position):
- Türdrücker TYP A Notausgangsverschluss DIN EN 179
- Obentürschließer Bandseite ohne Feststellung
- Fingerklemmschutz BS und BGS
Montageort: EG, Treppenhaus Neubau
1 St .................... ....................
ZUBEHÖR EINSATZ-TÜRELEMENT 1-FLÜGIG ZUBEHÖR EINSATZ-TÜRELEMENT 1-FLÜGIG
01.03.0022 STLB-Bau 04/2026 029 TA
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Drückergarnitur Drücker-Drückergarn. Stahl niro matt Drücker-Schlüsselrosette Profilzylinder Drückergarnitur DIN EN 1906, Feuerbeständigkeit Klasse B, als Drücker-Drückergarnitur, Maße DIN 18255, aus nichtrostendem Stahl, matt, gekröpft, Drücker- und Schlüsselrosette, gelocht für Profilzylinder, verdeckt verschrauben, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr '1. gem. Ausführungsbeschreibung Nr. 1 Punkt 7 Ausstattung - Typ "Tür-Drückergarnitur"; 2. inkl. Zusatzanforderung Panik nach DIN 179 3. inkl. Zusatzanforderung FS- Ausführung gem. Ausfürhungsbeschreibung Nr. Punkt 7'. 1 St .................... ....................
01.03.0023 STLB-Bau 04/2026 029 TA Obentürschließer Feuer-Rauchschutz-Innentür einflg. Endanschlag Öffnungsdämpfung Schließverz Gleitsch. Korrosionsbest.Kl.0 Obentürschließer DIN EN 1154, für Feuer-/Rauchschutztür als Innentür, für einflügelige Türanlagen, mit Endanschlag, Öffnungsdämpfung und Schließverzögerung, mit Gleitschiene, ohne Feststellung, Montage Bandseite, Farbton silber, Korrosionsbeständigkeit DIN EN 1670 Klasse 0, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr '1. gem. Ausführungsbeschreibung Punkt 7 Türschließer - Typ "OTS-1"; 2. Ausführung inklusive: a) Montageplatte, b) integrierte, weitestgehend unsichtbare flexible Öffnungsbegrenzung in Gleitschiene Obentürschließer, Begrenzungsposition frei einstellbar'. 1 St .................... ....................
01.03.0024 Fingerklemmschutz bandseitig, Drehflügeltür
Ausrüstung Fingerklemmschutz an vorg. Türposition, bestehend aus:
Fingerklemmschutz BS
Fingerschutz für die Nebenschließkante als bandseitiges Schutzprofil zwischen Rollenbändern eingepasst aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türelement.
Position gilt für Ausstattung je eines Türflügels.
1 St .................... ....................
01.03.0025 Fingerklemmschutz bandgegenseitig, Drehflügeltür
Ausrüstung Fingerklemmschutz an vorg. Türposition, bestehend aus:
Fingerklemmschutz BGS
Fingerschutz für die Nebenschließkante an der Gegenbandseite durch selbsttätig auf konstante Spannung ziehendem Rollo, Montage im Bereich Leibung;
Gehäusematerial aus Aluminium, oberflächenfertig eloxiert E6/EV1 wie Türele-
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... ment. Rollomaterial aus Kunstfaser, feuerhemmend ausgerüstet, Rollofarbe grau/ weiß-schwarze Webung, Länge angepasst an Flügelhöhe.
Position gilt für Ausstattung je eines Türflügels.
1 St .................... ....................
Unterkonstruktionen Unterkonstruktionen
Ausführungshinweis Unterkonstruktionen Ausführungshinweis Unterkonstruktionen Nachfolgend beschrieben sind Unterkonstruktionen unter den PR-Elementen mit Brandschutzanforderung. Diese sind vorab für die Ausführung des Bodenaufbaus / Estrich getrennt von der Montage PR_Fassade zu liefern und zu montieren, dies ist in die Einheits- preise einzukalkulieren. Befestigung auf der Stahlbetonrohdecke, einschl. Einstellmöglichkeiten der Hö- henlage, Dimensionierung Unterkonstruktion, Wahl Befestigungsmittel und Anzahl der Befestigungspunkte nach Systemvorgabe bzw. statischer Erfordernis durch den AN.
01.03.0026 Auflager Rechteck-Hohlprofil verz H/B/D 180/60/6mm Auflager für Festverglasungen Pfosten-Riegelemente mit Brandschutzanforde- rung F30, Höhe ca.180 mm, Ausführung gemäß statischer Erfordernis und Zu- lassung Systemhersteller. Kalkulationsgrundlage:
- Durchlaufende Unterkonstruktion, als Montage-UK bauseitiger PR-Elemente mit Brandschutzanforderung F30, Ausführung in Übereinstimmung mit Zulas- sung Systemhersteller Fassadenelement
- Montage auf Rohboden (StB-Rohdecke) mit Abstand zum Toleranzausgleich, Oberkante +15mm über OK FFB zur Ausbildung einer Schattenfuge, Oberfläche eloxiert E6/EV1.
- Hohlraum Rechteckprofil sowie Hohlraum unter Rechteck-Hohlprofil, Hohl- raumfrei mit Mineralwolle A1 >1.000°C füllen;
- Einbauort EG Treppenhaus
- Einzellänge 2.250mm'. 4 St .................... ....................
01.03.0027 Auflager Rechteck-Hohlprofil verz H/B/D 180/60/6mm Auflager für Festverglasungen Pfosten-Riegelemente mit Brandschutzanforde- rung F30, Höhe ca.180 mm, Ausführung gemäß statischer Erfordernis und Zu- lassung Systemhersteller, wie Vorposition 01.03.0026, jedoch Einzellänge 2.510 mm 1 St .................... ....................
01.03.0028 Auflager Rechteck-Hohlprofil verz H/B/D 180/60/6mm Auflager für Festverglasungen Türelemente, Höhe ca.180 mm, Ausführung ge- mäß statischer Erfordernis und Zulassung Systemhersteller. Kalkulationsgrundlage:
- Durchlaufende Unterkonstruktion, als Montage-UK bauseitiger Festverglasun-
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... gen Türelemente mit Brandschutzanforderung, Ausführung in Übereinstimmung mit Zulassung Systemhersteller Türelement 2. Montage auf Rohboden (StB-Rohdecke) mit Abstand zum Toleranzausgleich, Oberkante +15mm über OK FFB zur Ausbildung einer Schattenfuge, Oberfläche eloxiert E6/EV1. 3. Hohlraum Rechteckprofil sowie Hohlraum unter Rechteck-Hohlprofil, Hohl- raumfrei mit Mineralwolle A1 >1.000°C füllen; 4. Einbauort EG Treppenhaus 5. Einzellänge 900mm'. 1 St .................... ....................
01.03 Aluminium-Fassade vertikal F30 ....................
01.04 Schiebetore
*** Ausführungsbeschreibung 3 Ausführungsbeschreibung Stahlblechschiebetor
- Eignungsnachweise, Material
- Eignungsnachweise, Material
EIGNUNGSNACHWEISE: Die Eignung der Schall-, Rauch-, und Brandschutztüren müssen mit Prüfzeug- nissen, Zulassungen oder Gutachten nachgewiesen sein. Auf Anforderung sind die Nachweise zu übergeben und spätestens mit der Do- kumentation unaufgefordert einzureichen.
Der geforderte Schallschutz ist nachzuweisen durch Vorlage eines Zeugnisses einer neutralen Prüfstelle für das komplette Element (Türblatt, Zarge, Dichtun- gen und Anschlüsse zu den angrenzenden Bauteilen) im eingebauten betriebs- fertigen Zustand. Der Auftraggeber lässt durch Schallmessungen die geforderten Werte überprü- fen.
MATERIAL:
-
Kleb- und Dichtstoffe im Innenraum: Lösemittelfrei (VOC < 3%) und formalde- hydarm, Emicode EC1plus/ EC1 R plus oder "Blauer Engel" DE-ZU 123; amin- oder oximvernetzender bzw. -haltiger oder emittierender Silikonkleb- und -dichtstoffe sind ausgeschlossen
-
Metalle: Aluminium: Bestandteil zu mind. 50% Sekundäraluminium, sortenreines und trennbares Bauprodukt
- Torelemente Allgemein
Die nachfolgenden Konstruktionsbeschreibungen gelten für Stahlblechschiebe- tore mit Brandschutz- und Rauchschutzanforderung.
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Es ist immer das komplette Türelement bestehend aus Türblättern, Führungsschiene(n) mit den erforderlichen Dichtungen, Einlaufschiene, Ein- und Auslaufklappen sowie ggfs. Bodenabsenkdichtung anzubieten.
Der Einbau des Türelementes und die Herstellung der umlaufenden Anschlüsse an den Baukörper sind grundsätzlich lt. Zulassung und Systemvorgabe herzu- stellen und im Leistungsumfang des Türelementes enthalten.
Abmessungen:
Die Elementgrößen des Gesamt-Elementes werden in der Breite mit dem Maß der Rohbauöffnung angegeben, in der Höhe ab OK FFB bis Unterkante Roh- bauöffnung.
Der Türflügel ist immer mit dem technisch maximal möglichen Maß auszufüh- ren. Die im Positionstext der Türelemente angegebenen lichten Durchgangsma- ße sind die baurechtlich erforderlichen mindestens einzuhaltenden Maße.
KONSTRUKTIVE ANFORDERUNGEN
Ausführung der Schiebetore bestehend aus einem bzw. zwei Torblätter und ei- ner 1-bzw. 2-läufigen Laufschiene zur Decken- bzw. Wandmontage, Beschrei- bung in der Position.
Torblätter: Vollbauelemente aus Brandschutzmaterial mit beidseitiger Verkleidung aus Stahlblech, Blechdicke: 0,75 mm, Torblattstärke: 62 mm
Laufschiene: Kaltgewalztes, verzinktes C-Profil als 1- bzw. 2-läufige Laufschiene für Decken- montage bzw. Winkelmontage an der Wand, einschl. Verbindungsmitteln für Be- festigung in Stahlbeton nach Systemvorgabe ohne Laufschienenblenden, Verkleidung erfolgt bauseits durch Trockenbau- Ab- hangdecke bzw. Trockenbau-Verkofferung.
Mechanische Festigkeit Klasse 4 DIN EN 1192, Klimaklasse I, Prüfklima a, DIN EN 1121, dauerfunktionsgeprüft auf 50.000 Zyklen nach EN 1191
Bodendichtung Ausführung als Absenkdichtung mit Hohlkammerprofil ohne zusätzliche Boden- schiene. Ausführung an Türen mit Rauchschutzanforderung, daher mit Zulassung für Rauchschutztüren, geprüft nach DIN 18095, werksseitig montiert.
Bodenführung Mit Bodenführung, Ausführung seitlich der lichten Breite.
Oberfläche / Material: Stahlblech verzinkt, keine weitere Oberflächenbeschichtung
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Die grundsätzlichen Festlegungen zur Oberflächenbearbeitung gem. TV Punkt 13. Korrosionsschutz, Oberflächenbehandlung, Farbbeschichtung - sind zu be- achten.
Beschläge: Es dürfen nur geprüfte, zulassungskonforme zum System gehörende Beschläge eingesetzt werden.
Die Herstellung und Montage muss entsprechend den Richtlinien bzw. Verarbei- tungsunterlagen des Systemanbieters erfolgen. Die Vorgaben des Allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses ist zu beachten.
Alle Türen sind Barrierefrei gem. DIN 18040-1 auszuführen.
-
Einlaufschiene / Nischenklappen Die Brandschutztore sind grundsätzlich mit Einlaufprofilen gem. Systemvorgabe, Ausführung Stahl verzinkt und Nischenklappen sowohl vertikal als auch horizontal über die gesamten Öff- nungslänge und Öffnunghöhe einschl. Haftmagneten zu liefern, Oberfläche Öff- nungsklappen pulverbeschichtet matt, ähnlich RAL 9016 Verkehrsweiß
-
Anschlüsse
Die ausgeschriebenen Torelemente werden vor der Rohbauöffnung montiert.
Zur Aufhängung des Torelements an der StB-Rohdecke bzw. Befestigung mit Winkeln an der StB-Wand Unterkonstruktionene erforderlich. Die Dimensionie- rung inkl. der erf. Befestigungsmittel liegt im Verantwortungsbereich des AN.
Das Torsystem muss daher hinsichtlich der Befestigungspunkte für genannten Einbausituationen ausgelegt und geeignet sein.
Siehe auch TV Punkt 3- Gebäudeuntergrund.
Durch die Montage der Torelemente entstandene Wandausbrüche in Massiv- wänden (Stahlbeton Sichtbeton SB3) sind durch den AN oberflächenbündig und materialgleich zu verschließen. Diese Leistung ist im Leistungsumfang des Tür- elementes enthalten und wird nicht gesondert vergütet.
Der Hinweis auf die Anschlüsse oben/ seitlich/ unten der Torelemente und der erf. Unterkonstruktion erfolgt im jeweiligen Positionstext.
Ausführung der Anschlüsse von Torelementen mit Brandschutz- und/oder Rauchschutzanforderung an den Rohbau nach Zulassung und Systemvorgabe. Anschlussfugen zum Rohbau sind entsprechend hohlraumfrei mit gem. System- vorgabe auszufüllen.
- Beschläge
Es sind grundsätzlich zulassungskonforme Schlösser und Zubehörteile nach
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Systemanforderung einzusetzen.
Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden.
Sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes vorgeschrieben ist, müssen alle Beschlagteile, mit Ausnahme der Bedienungshebel und Türbänder, verdecktlie- gend angeordnet werden. Die im Falz angeordneten Beschläge sind form- und kraftschlüssig mit den Pro- filen zu verbinden.
Grundsätzlich sind alle Türkonstruktionen inkl. der Beschläge anzubieten.
Die Beschläge der Türen müssen den erhöhten Belastungen des Schulbetriebs standhalten, sind entsprechend zu dimensionieren und müssen gegen Korrosion beständig sein.
- Ausstattung (Muschelgriff)
Muschelgriff Edelstahl in versenkt liegender Ausführung, in Verkleidung Türblatt eingebaut, VK Muschelgriff flächenbündig mit Vorderkante Verkleidung, rechte- ckig, Abmessung: h/b 230/200mm, Eckenradius: 8 mm. Material: Edelstahl rostfrei, Werkstoff 1.4301, fein matt.
Höhe 1050mm über FFB
- Türschließer Selbstschließend über Schließgewichte mit hydraulischem Schließgeschwindig- keitsdämpfer für gleichbleibende Schließgeschwindigkeit
mit Feststellung mit Rauchmeldeanlage mit 2 bzw. 4 Rauchschaltern (Rauchmelder) als UP-Variante im Abhang-Deckenbereich, inkl. Zentrale FSZ mit Netzteil und Auslösevorrichtung, inkl. Kabel, als UP-Variante inkl. Audiovisuelle Warneinrichtung entsprechend EN 12604 mit 1 Signalgeber im Bereich der Öffnung
01.04.0029 Ausführung gemäß Ausführungsbeschreibung 3 Schiebetor B 2915 H 2865 1-flügl. T30RS Innentürelement aus Türblatt und Laufschiene, als Schiebetor einflügelig, Anforderung T30RS gem. Plan 5_DET_0120,
Maße: Breite Nennmaß Wandöffnung 2.750mm Höhe Nennmaß Wandöffnung 2.785mm
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
- Türblatt: beidseitig mit verzinktem Stahlblech verkleidet, Türblattbreite 2,915m +/-2cm, Unterteilung nach Wahl AN, einzeln durch kugelgelagerte Laufwagen
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geführt, Oberfläche Stahlblech verzinkt,
- Bodenführung außerhalb der Öffnung
- Laufschiene: Kaltgewalztes, verzinktes C-Profil für Wandmontage mit Winkeln an StB-Wand, inkl. der erf. und zugelassen Winkel und Befestigungsmittel
- ohne Laufschienenblenden,Verkleidung erfolgt bauseits mit Trockenbau
- inkl. Muschelgriff, Edelstahl beidseitig
- inkl. Einlaufprofil: kaltgewalztes, verzinktes Profil stumpf einlaufend inkl. Be- festigung an StB-Wand
- inkl. Nischenklappen vertikal als Auslauf- und Einlaufklappe zur bauseitigen Beplankung mit GK inkl. Haltemagneten
- inkl. Nischenklappen horizontal im Bereich der Führungsschiene zur bauseiti- gen Beplankung mit GK inkl. Haltemagneten
- Nischenklappen mit geregeltem Klappenverlauf durch akkugepufferte Steue- rung
- inkl. Türschließer mit elektro-magnetischem Feststeller und integriertem Rauchmelder sowie 2 Rauch-Deckenmeldern für UP-Montage: selbstschließend über Gewichte mit Radialdämpfer
- inkl. audiovisuelle Warneinrichtung zugelassen im System
- kein Schloss / nicht absperrbar
- inkl. Auslösetaster als UP-Taster
- inkl. Inbetriebnahme und Abnahme der Feststellanlage
inkl. Befestigung Laufschiene Schiebetor mit Stahlwinkeln verzinkt an StB- Wand, ca. 35cm +/-2cm unterhalb Rohdecke, einschl. Einstellmöglichkeiten der Höhenlage, Wahl Befestigungsmittel und Anzahl der Befestigungspunkte nach Systemvor- gabe bzw. statischer Erfordernis durch den AN.
Verkleidung der Unterkonstruktion erfolgt bauseits mit Trockenbau
inkl. W+M Planung für gesamtes Element mit UK und allen notwendigen Befes- tigungspunkten und Mitteln.
inkl. Statischer Nachweis des AN für die vom AN zu bemessenden und nachzu- weisenden Bauglieder, Montagezustände, etc. aller Elemente mit UK des Schie- betores auf Basis der anzufertigenden Werkstattzeichnungen sowie
- entsprechenden statischen Berechnungen und Planunterlagen in prüffähiger Form
- Übernahme der Prüfergebnisse in die Statik und in alle Werkstattplanungen
Schiebetor wird bauseits mit GK-Vorsatzschale verkleidet, Einbau erfolgt vor Stahlbetonwand (F90)
Montageort: EG Eingang / Treppenhaus
1 St .................... ....................
01.04.0030 Schiebetor B 6785 H 3430 / 2980 2-flügl. T30RS Innentürelement aus Türblättern und Laufschiene, als Schiebetor 2-flüglig, Anforderung T30RS gem. Plan 5_DET_0121,
Maße: Breite Nennmaß Wandöffnung 6.785 mm Höhe Nennmaß Wandöffnung 3.430 / 2.980 mm
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Feuerwiderstandsklasse: T30 - rauchdicht inkl. umlaufende Türdichtungen und mit absenkbarer Bodendichtung, Türele- ment mit Rauchschutzanforderung
Gesamtelement gem. AF dieses Titels:
- Türblätter: beidseitig mit verzinktem Stahlblech verkleidet, Türblattlänge 1 325cm +/-2cm, Türblattlänge 2 352cm +/-2cm, Unterteilung nach Wahl AN, Un- terteilung nach Wahl AN, einzeln durch kugelgelagerte Laufwagen geführt, Oberfläche Stahlblech verzinkt,
- einschl. Ausklinkung in Türblatt 2, Breite Ausklingung 231,5cm +/-2cm, Höhe Ausklinkgung 45cm +/-2cm, aufgrund Höhensprung Fußboden
- Bodenführung außerhalb der Öffnung
- Laufschienen: Kaltgewalzte, verzinkte C-Profile für Montage als Direktmontage an StB-Decke, inkl. der erf. und zugelassen Befestigungsmittel
- ohne Laufschienenblenden,Verkleidung erfolgt bauseits mit Trockenbau
- inkl. Muschelgriff, Edelstahl beidseitig
- inkl. Einlaufprofil: kaltgewalztes, verzinktes Profil stumpf einlaufend inkl. Be- festigung an StB-Wand
- inkl. Nischenklappen vertikal als Auslauf- und Einlaufklappe zur bauseitigen Beplankung mit GK inkl. Haltemagneten
- inkl. Nischenklappen horizontal im Bereich der Führungsschiene zur bauseiti- gen Beplankung mit GK inkl. Haltemagneten
- Nischenklappen mit geregeltem Klappenverlauf durch akkugepufferte Steue- rung
- inkl. Türschließer mit elektro-magnetischem Feststeller und integriertem Rauchmelder sowie 4 Rauch-Deckenmeldern für UP-Montage: selbstschließend über Gewichte mit Radialdämpfer
- inkl. audiovisuelle Warneinrichtung zugelassen im System
- kein Schloss / nicht absperrbar
- inkl. Auslösetaster als UP-Taster
- inkl. Inbetriebnahme und Abnahme der Feststellanlage
inkl. Befestigung Laufschienen Schiebetor als Direktmontage an StB-Rohdecke, einschl. Einstellmöglichkeiten der Höhenlage, Wahl Befestigungsmittel und Anzahl der Befestigungspunkte nach Systemvor- gabe bzw. statischer Erfordernis durch den AN.
Verkleidung des Parkbereichs sowie Sturzes erfolgt bauseits mit Trockenbau.
inkl. W+M Planung für gesamtes Element mit UK
inkl. Statischer Nachweis des AN für die vom AN zu bemessenden und nachzu- weisenden Bauglieder, Montagezustände, etc. aller Elemente mit UK des Schie- betores auf Basis der anzufertigenden Werkstattzeichnungen sowie
- entsprechenden statischen Berechnungen und Planunterlagen in prüffähiger Form
- Übernahme der Prüfergebnisse in die Statik und in alle Werkstattplanungen
Schiebetor wird bauseits mit GK-Vorsatzschale verkleidet, Einbau erfolgt vor StB-Wand (F90)
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Montageort: EG Aula
1 St .................... ....................
01.04.0031 Öffnungshilfe Motor Öffnungshilfe Motor für Öffnung und Feststellung Tor in jeder gewünschten Po- sition. Kontrollierte Schließung über Gegengewicht. Einschl. 2-fach Taser UP für Bedienung 2 St .................... ....................
01.04 Schiebetore ....................
01.05 Sonstiges
01.05.0032 Türstopper Stahl niro Türstopper für Wandmontage, aus Edelstahl fein matt, zylindrisch, wandseitig mit Rosette, rund, Materialstärke 3mm, am wandabgewandten Ende mit umlau- fendem Gummiringabschluss inkl. geschlossenem Deckel, schwarz, rund
Gesamtlänge: 60 bis 90mm, Länge abhängig vom Einbauort Durchmesser Edelstahl-Zylinder: 25mm Durchmesser Rosette: 45mm Außendurchmesser Gummiabschluss: 40mm
an Wand verdübelt und verschraubt, Verschraubung nicht sichtbar, inkl. der er- forderlichen Bohrung. Einbauort: EG - 3.OG Untergrund: StB-Wand als Sichtbeton SB3
5 St .................... ....................
01.05.0033 Türstopper Stahl niro Türstopper für Bodenmontage, aus Edelstahl fein matt, zylindrisch, bodenseitig mit Rosette, rund, Materialstärke 3mm, am bodenabgewandten Ende mit um- laufendem Gummiringabschluss inkl. geschlossenem Deckel, schwarz, rund
Gesamtlänge: 60 bis 90mm, Länge abhängig vom Einbauort Durchmesser Edelstahl-Zylinder: 25mm Durchmesser Rosette: 45mm Außendurchmesser Gummiabschluss: 40mm
auf Boden verdübelt und verschraubt, Verschraubung nicht sichtbar, inkl. der er- forderlichen Bohrung. Einbauort: EG Treppenhaus Bestand Untergrund: Best. Natursteinbelag auf Estrich 1 St .................... ....................
01.05.0034 Milchglasfolie, Oberfläche matt, Glas Türflügel, B=100 cm Foliendruck als geometrisches Muster für Sicherheitsmarkierung gem. DIN 18040-1, auf Glasfläche Aluminium-Rahmentüren aufbringen, Untergrund Glas- fläche aus ESG bzw. VSG-Verglasung, inkl. der erforderlichen Untergrundvorbehandlung/ Reinigung. Anordnung auf Türblatt gem. Details Plan P5_0122.
Übertrag: ....................
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2402_FOS Erweiterung der städtischen WSS zur Integration der staatlichen FOS NEUBAU Leistungsverzeichnis Blankett 3.031.2 Schlosser Türen 31.08.2026
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: ....................
Material: Milchglasfolie, Oberfläche matt, aus selbstklebender PVC- bzw. PET- Folie, bei allen Türen mit Glasfüllung; Ausführung mit gleichmäßigem Muster "überlappende Quadrate mit abgerunde- ten Ecken", Geometrie und Strichstärke wie in o.g. Plan dargestellt, Motivgröße "überlappende Quadrate" je 14/14cm (Größe Quadrate jeweils 12/12cm), Muster freigestellt ohne transparente Folie. Der Abstand der Quadrate ist auf die zu beklebende Glasfläche abzustimmen und gleichmäßig aufzuteilen. Das Anschndeiden von Quadraten ist nicht erlaubt.
Größe Regelelement (zu kalkulierende Folie) B/H ca. 100/14cm. Aufbringen erfolgt jeweils zweifach je Türblatt Höhe 1 (Mittelachse): 55 cm Höhe 2 (Mittelachse): 153 cm Der entsprechende Verschnitt ist mit einzukalkulieren.
Ausführung auf Gangflügel der Türelemente.
Abrechnung nach Stück Türflügel. 3 St .................... ....................
01.05.0035 Milchglasfolie, Oberfläche matt, Glas Türflügel, B=100 cm, Glas Festver- glasung, B=65 cm Foliendruck als geometrisches Muster für Sicherheitsmarkierung gem. DIN 18040-1, auf Glasfläche Aluminium-Rahmentüren mit festverglasten Seitentei- len aufbringen, Untergrund Glasfläche aus ESG bzw. VSG-Verglasung, inkl. der erforderlichen Untergrundvorbehandlung/ Reinigung. Anordnung auf Türblatt gem. Details Plan P5_0122, Türtyp 02.
Material: Milchglasfolie, Oberfläche matt, aus selbstklebender PVC- bzw. PET- Folie, bei allen Türen mit Seitenteil mit Glasfüllung; Ausführung mit gleichmäßigem Muster "überlappende Quadrate mit abgerunde- ten Ecken", Geometrie und Strichstärke wie in o.g. Plan dargestellt, Motivgröße "überlappende Quadrate" je 14/14cm (Größe Quadrate jeweils 12/12cm), Muster freigestellt ohne transparente Folie. Der Abstand der Quadrate ist auf die zu beklebende Glasfläche abzustimmen und gleichmäßig aufzuteilen. Das Anschndeiden von Quadraten ist nicht erlaubt.
Größe Regelelement (zu kalkulierende Folie) B/H ca. 100 + 65/14cm. Aufbringen erfolgt jeweils zweifach je Türblatt und Festverglasung Höhe 1 (Mittelachse): 55 cm Höhe 2 (Mittelachse): 153 cm Der entsprechende Verschnitt ist mit einzukalkulieren.
Ausführung auf Gangflügel der Türelemente und festverglasten Seitenteilen.
Abrechnung nach Stück Türelement. 3 St .................... ....................
01.05.0036 Milchglasfolie, Oberfläche matt, Glas Türflügel, B=100 cm, Glas Festverglasung, B=85 cm
Übertrag: ....................
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Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Übertrag: .................... Foliendruck als geometrisches Muster für Sicherheitsmarkierung gem. DIN 18040-1, wie in vorgenannter Pos. 01.05.0035, auf Glasfläche Aluminium-Rah- mentüren mit festverglasten Seitenteilen aufbringen, Untergrund Glasfläche aus ESG bzw. VSG-Verglasung, jedoch für Einsatzelement Türe mit festverglastem Seitenteil in Pfosten-Riegel-Fassade,
Größe Regelelement (zu kalkulierende Folie) B/H ca. 100 + 85/14cm. Aufbringen erfolgt jeweils zweifach je Türblatt und Festverglasung Höhe 1 (Mittelachse): 55 cm Höhe 2 (Mittelachse): 153 cm Der entsprechende Verschnitt ist mit einzukalkulieren.
Ausführung auf Gangflügel des Türelements und festverglastem Seitenteil.
Abrechnung nach Stück Türelement. 1 St .................... ....................
01.05.0037 Milchglasfolie, Oberfläche matt, Glas Festverglasung, Pfosten-RIegel, B=100 cm Foliendruck als geometrisches Muster für Sicherheitsmarkierung gem. DIN 18040-1, auf Glasfläche Pfosten-Riegelement, Untergrund Glasfläche aus ESG bzw. VSG-Verglasung, inkl. der erforderlichen Untergrundvorbehandlung/ Reinigung. Anordnung auf Glasfläche gem. Details Plan P5_0124.
Material: Milchglasfolie, Oberfläche matt, aus selbstklebender PVC- bzw. PET- Folie, bei allen Türen mit Seitenteil mit Glasfüllung; Ausführung mit gleichmäßigem Muster "überlappende Quadrate mit abgerunde- ten Ecken", Geometrie und Strichstärke wie in o.g. Plan dargestellt, Motivgröße "überlappende Quadrate" je 14/14cm (Größe Quadrate jeweils 12/12cm), Muster freigestellt ohne transparente Folie. Der Abstand der Quadrate ist auf die zu beklebende Glasfläche abzustimmen und gleichmäßig aufzuteilen. Das Anschneiden von Quadraten ist nicht erlaubt.
Größe Regelelement (zu kalkulierende Folie) B/H ca. 100/14cm. Aufbringen erfolgt jeweils zweifach je Festverglasung Höhe 1 (Mittelachse): 55 cm Höhe 2 (Mittelachse): 153 cm Der entsprechende Verschnitt ist mit einzukalkulieren.
Ausführung auf Festverglasungen der Pfosten-Riegel-Elemente.
Abrechnung nach Stück Festverglasung Pfosten-Riegel-Element. 8 m .................... ....................
01.05 Sonstiges ....................
01.06 Stundenlohnarbeiten
01.06.0038 STLB-Bau 04/2026 091 Spezialbaufacharbeiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge
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2402_FOS Erweiterung der städtischen WSS zur Integration der staatlichen FOS NEUBAU Leistungsverzeichnis Blankett 3.031.2 Schlosser Türen 31.08.2026
Position Beschreibung Menge Einh EP GP
Stundenlohnarbeiten durch Spezialbaufacharbeiter/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 3 h .................... ....................
01.06.0039 STLB-Bau 04/2026 091 Baufacharbeiter/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 3 h .................... ....................
01.06.0040 STLB-Bau 04/2026 091 Fachwerker/-in sämtliche Kosten/Zuschläge Stundenlohnarbeiten durch Fachwerker/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. 3 h .................... ....................
01.06 Stundenlohnarbeiten ....................
01 LB Schlosserarbeiten Türen / PR-Fassaden ....................
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2402_FOS Erweiterung der städtischen WSS zur Integration der staatlichen FOS NEUBAU Leistungsverzeichnis Blankett 3.031.2 Schlosser Türen 31.08.2026
Zusammenstellung
01.01 Allgemeine Leistungen .................... 01.02 Aluminium-Rohrrahmenelemente mit Brand- und Rauch- .................... schutzanforderungen 01.03 Aluminium-Fassade vertikal F30 .................... 01.04 Schiebetore .................... 01.05 Sonstiges .................... 01.06 Stundenlohnarbeiten .................... 01 LB Schlosserarbeiten Türen / PR-Fassaden ....................
Summe ....................
zzgl. MwSt ......... % ....................
Gesamtsumme ....................
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