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Vergabeunterlagen vom 13.10.2026 (PDF)

Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Heizungs-, Lüftungs-, Kälte- und Sanitäranlagen

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 14.10.2026, 10:36 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.meinauftrag.rib.de

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

Vergabestelle Datum der Versendung 13.10.2026 Staatliches Bauamt Freising Am Staudengarten 2 a Vergabeart 85e354 Freising Öffentliche Ausschreibung Deutschland Beschränkte Ausschreibung Tel.:+l49 8161932-3304 Fax.:+49 8161932-3314 ohne Teilnahmewettbewerb e Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb

k

Freihändige Vergabe t Internationale NATO-Ausschreibung Ablauf Angebotsfrist

r

Datum Uhrzeit 27.10.2026 09:00 o (Er)Öffnungstermin n Datum2 7.10.2026 Uhrzeit 09:00 Ort Am Staudengarten 2a

i

85 354 Freising s RaumE 04 c Bindefrist endet am 25.11.2026

h

Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 VOB/A)

n

Bezeichnung der Bauleistung

i

Maßnahmennummer Baumaßnahme B11HE881100001 BP OL, Neubau D-RSA Frecising

h

Vergabenummer Leistung

t

26 -092876 DR SA FS MSR

Anlagen

b

A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212 Teilnahmebedingungen (Ausgabe 2019) e 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

a

226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote

r

227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien 242.H Instandhaltung b 2440 Informationen zur Datenerhebung

e

2492 Online-Vergaben S taatenliste

i

t

b

a

r

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen * 214.H Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 241 Abfall 244 Datenverarbeitung 246.H Aufträge für Gaststreitkräfte *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Mai 2022 1 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung) 247.H Aufträge mit besonderen Anforderungen aufgrund Geheimschutz oder Sabotageschutz 247.MIL Bauaufträge in militärisch genutzten Liegenschaften 625.H NATO-Infrastrukturbauten

e

l

e

k

t

r

C) die, soweit eorforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben

n

Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 Eigenerkilärung zur Eignung 125.H Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Teilnehmer

s

221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222

c

224 Angebot Lohngleitklausel 233 Nachunternehmerhleistungen 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung nund Verwendung von gebietseigenen Pflanzen Vertragsformular für Instandhaltung:V ertrag, Bestandsliste, Arbeitskarte

i

c

h

t

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergbabestelle einzureichen sind: 126.H Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung – Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

e

223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 V erpflichtu ngserklärung anderer Unternehmen a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Mai 2022 2 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung eder Bundesanstalt für Immobilienaufgaben diese vertreten durch:

l

dieser/diese/dieses vertreten durch: e Staatliches Bauamt Freising

k

Es ist bteabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung

r

der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben diese vertreteon durch:

n

dieser/diese/dieses vertreten durch:

i

s

2 Kommunikation

c

Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vhergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schrift- lich oder in Textform n Stelle siehe Vergabestelle i Straße PLZ/Ort c E-Mail vergabe@stbafs.bayern.deh Fax + 49 8161932-3314

t

3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

b

siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

e

a

r

3.2 - frei - b 3.3 Nachforderung e Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden

i

nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: t

b

a

r

nicht nachgefordert

*

3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen: siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Mai 2022 3 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich

e

nur für ein Los

l

für ein Los oder mehrere Lose

e

k

t

nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

r

o

5 Mehrere Hauptangebote

n

Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen i Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummesr 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

c

h

6 Nebenangebote 6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen gilt nicht.

n

6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen), ausgenommen Nebenangebote, die ausschließliich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten für die gesamte Leistung c nur für nachfolgend genannte Bereiche:

h

t

mit Ausnahme nachfolgend genannter Berebiche:

e

a

unter folgenden weiteren Bedingungen: r nur in Verbindung mit einem Hauptangebot

b

e

i

t

7 Angebotswertung

b

Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis a Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt.

r

Die Wertungssummen werden ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitkl*ausel, Instandhal- tungsangeboten.

Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Gewichtung der Zuschlagskriterien Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 v.H. einge- räumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. *IdentischeD,e ra Nuacchh weeliesk dterr oEnigiesncshc hbaefta arlsb eWietrbkasträett eV feürr Bgaebheinudnetrteer ilsta mgeitn d eemr hAanlgteebno t zSui efü hürebne.r die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Mai 2022 4 von 5

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform e mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

l

Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben,

e

ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen. Dask Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.

t

Schrirftlich Das beigefügote Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlosse- nem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

n

siehe Briefkopf Stelle:

i

s

c

h

Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmennummer: 11HE881100001h Baum aßnahme: B POL, Neubau D-RSA Freising
Vergabenummer: 6-092876n Leistung: D RSA FS MSR

2z6u-0 v9e2r8s7e6hen (ggf. unter VerDwReSndAu FnnSg eMiinSeRs bereit gestellten Kennzettels).

c

h

9 Stelle, an die sich der Bewerber oder Bietert zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A):

Landesbaudirektion, Sophienstr. 6, 80333 München, beratung-sued@lbd.bayern.de

b

10N rn . 10.1 bis ... siehe Leistungsbeschreibung

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Mai 2022 5 von 5

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising
e k Leistung DRSA FS MSR

ktr

o

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vnergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

i

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind

s

1.1 Formblätter

c

Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

h

Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

n

127 – Erklärung Bezug Russland

i

224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer

c

Hauptangebote für jedes Hauptangebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird)

h

233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Htauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege-

b

ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft)

e

235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi-

a

täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

r

248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabbe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

e

Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

i

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

t

2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeutebrischer Kinderarbeit 2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen a

r

Vertragsformular für Instandhaltung:V ertrag, Bestandsliste, Arbeitskarte

*

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

e

l

e

k

t

r

o

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen Leistungsverzneichnis mit den Preisen

i

s

c

h

n

1.4 Sonstige Unterlagen i Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise

c

h

t

b

e

a

2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegende „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“

r

Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung:

b

Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtigueng vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. i Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr.

t

der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“

b

a

r

*

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3e.1 Formblätter

l

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

e

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

k

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

t

r

o

n

3.2 Unternehmensbiezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

s

Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben

c

Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppenh, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handnelskammer Rechtskräftig bestätigter Insolvenzpilan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol- venzplanes angegeben wurde)

c

Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist

h

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanztamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt

Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

b

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit

e

Angabe der Lohnsummen

a

Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen

r

Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

b

Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sichereungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachiweis.

t

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise

b

Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV a oder gleichwertiger Nachweis.

r

*

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

e

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

l

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481

e

Nakchweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf-

t

fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte-

r

systeme in Deutschland.

o

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischnen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach-

i

tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit- gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des

s

EWR-Abkommens ist.

c

h

n

i

c

3.4 Sonstige Unterlagen

h

Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufkläruntg auffälliger Einheitspreise Urkalkulation

b

Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder enetsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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212 (Teilnahmebedingungen)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

e

Hinweis:

l

Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (VOB/A, Abschnitt 1).

e

1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen

k

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständig- keitetn oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.

r

2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen

o

Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässi- gen Wettbewnerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber

i

zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.

s

3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in deuctscher Sprache abzufassen. 3.2 Für das Angebot sind dieh von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Ange- bot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht e ingereichtes Angebot wird ausgeschlossen. 3.3 Eine selbstgefertigte Kopie noder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbind- lich. i 3.4 Unterlagen, die von der Vergabestellec nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

h

3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

t

3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise ein- zelner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ aubf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wer- tung ausgeschlossen.

e

3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

a

Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung rdes geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen.

b

Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssuemme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.

i

Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragser- teilung Vertragsinhalt. t 4 Nebenangebote b 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Im Übrigen müssen sie im

a

Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzurweisen. 4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei-

*

ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Ver- tragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende An- gaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand 2019 1 von 2

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212 (Teilnahmebedingungen)

4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflus- sen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelprei- sen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

e

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge-

l

schlossen. 5 e Bietergemeinschaften 5.1 Dkie Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,

t

  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertrreter bezeichnet ist,
  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, o
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

n

Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert siignierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich

s

erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet haben, nicht zugelassen. c 6 Nachunternehmen h Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen.

n

7 Eignung i 7.1 Öffentliche Ausschreibung

c

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauuhnternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. er- gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist

t

auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzbulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspe- zifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Ei-

e

generklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzel- nachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese

a

in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragssrpezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nach-

b

unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ ge- nannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Besceheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

i

7.2 Beschränkte Ausschreibungen / Freihändige Vergaben Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifitzierte Unternehmen der en- geren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunter- nehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierbung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

a

Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungenr zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und

*

Bescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch gefor- derte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abge- fasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nach- unternehmer) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand 2019 2 von 2

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242.H (Instandhaltung)

Vergabenummer
26-092876
Baumaßnahme e B POL, Neubau D-RSA Freising l
e Leistung k D RSA FS MSR
t Technische Anlage

tro

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

n

hier: Angebotsteil Instandhaltung

i

s

1 Sie erhalten

c

beiliegende(s) Vertragsformular(e)

h

beigefügte Arbeitskarten

2 Gegenstand des Angebots sind sowohl die Erstellung der Anlage als auch deren

n

Inspektion,

i

Wartung, Instandsetzung, c

h

t

3 Im Vertragsformular und in Anlage zum Vertragsformular

b

in den Beiblättern des Vertragsformulars sind die geforderte Vergütung und die dazu geforederten Angaben einzutragen. Weiterhin sind

a

in einer gesonderten Aufstellung/Arbeitskarte die von Ihnen vorgesehenen regelmäßigen Leis- tungen (Inspektions- und Wartungsarbeiten einschließrlich Zeitabstände) für die verschiedenen Anlagenteile/Geräte einzutragen.

b

die beigefügte/n Arbeitskarte/n hinsichtlich der Arbeiten in dem von Ihnen für erforderlich gehal- tenen Umfang und/oder Fristen zu ändern. e die in der/den beigefügte/n Arbeitskarte/n beschriebenen Leistungen ohne Änderungen anzubie-

i

ten

t

4 Prüfung und Wertung

b

Ist der Angebotsteil Instandhaltung nicht wertbar, wird das Angebot insgesamt (und damit auch der Angebotsteil Erstellung der Anlage) ausgeschlossen. a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand März 2020 1 von 2

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242.H (Instandhaltung) Der Angebotswertung werden die angebotenen Preise für die vertraglich vorgesehene Laufzeit zu- grunde gelegt. Bei einer Laufzeit bis zu 5 Jahren erfolgt dies ohne Anwendung eines Barwertfaktors (statische Be¬rechnung: Instandhaltungskosten/Jahr x Laufzeit). Bei einer vertraglich vorgesehenen Laufzeit von mehr als 5 Jahren werden die angebotenen Preise bei der Wirtschaftlichkeitsberech-

e

nung mit dem Barwertfaktor für die Kapitalisierung [Anlage 1 zu § 20 der Verordnung über die Grunds- lätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsver-ordnung

  • ImmoWertV) vom 19.05.2010 (BGBl I S. 639 ff)] multipliziert. Der Zinssatz für die Berech-nung des eBarwertfaktors beträgt _______%1 Preisgleitklauseln bleiben bei der Wertung unberücksichtigt. Die Positionen, die nur auf besondere

k

Aufforderung durch den Auftraggeber zur Ausführung kommen, werden nicht gewertet, es sei denn, in detn Vergabeunterlagen wird ein Wertungsmodus genannt.

r

o

n

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b

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a

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b

e

i

t

b

a

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*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die 1 Der Zinssatz ist bei Vertragslaufzeit von mehr als 5 Jahre von der Vergabestelle einzutragen. Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand März 2020 2 von 2

[Seite 14]

26-092876

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

e

l

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen

e

Staatliches Bauamt Freising Am Staudkengarten 2 a 85354 Freising Tel.:+49 8161t932-3304 Fax.:+49 8161932-3314 (Vergabestelle)

r

Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten

o

Herr Oliver Herrmann Sophienstraße 6 n 80333 München

i

datenschutzbeauftragter-stbv@lbd.bayern.de (Datenschutzbeauftragte/r) s Zwecke der Verarbeitung, Recchtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch

h

Staatliches Bauamt Freising Am Staudengarten 2 a 85354 Freising n Tel.:+49 8161932-3304 Fax.:+49 8161932-3314

i

(Vergabestelle) und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitungc beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz-

h

Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich bethandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschl uss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung

b

personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht.

e

Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen

a

von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der

r

technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsvberarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchsteabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.

i

Ihre Rechte t Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf

b

• Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,

a

• Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, r • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. * Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 Schaltfläche -bewerben-

[Seite 15]

2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an

Staatliches Bauamt Freising

e

Am Staudengarten 2 a 85354 Freising

l

Tel.:+49 8161932-3304 Fax.:+49 8161932-3314 (Vergabeestelle) Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.

k

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*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 Schaltfläche -bewerben-

[Seite 16]

213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

e

l

e

(Name und Aknschrift der Vergabestelle) Staatliches Bauamt Freising

t

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht: BImA-Nummer1:

Am Staudenkgatrten 2a

r

85354 Freising

o

n

i

Angebotsschreiben

s

Bezeichnung der Bauleistung:

c

Maßnahmennummer Baumaßnahmhe B11HE881100001 BPO L, Neubau D-RSA Freising

n

Vergabenummer Leistung 2 6-092876 DR SA FS MSR i

c

Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Khurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltung mit den Pr

t

eisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen 224 Lohngleitklausel - Berechnung d es Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen

b

234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäteen anderer Unternehmen Nebenangebot(e)

a

248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

r

2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen 2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten ausb ausbeuterischer Kinderarbeit

e

i

t

Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden

b

124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung a 127 Erklärung Bezug Russland

r

221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

*

1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen *Identeirshaclhteen, h ata uch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schalt2f vloämc Bhieet er- abnezuwkererubzeenn u-nd beizufügen © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3

[Seite 17]

213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. eAn mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden. 2 lDie Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

e

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* kInstandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt

t

3 Anza r hl der Nebenangebote St.

o

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe fünr Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise für angeordnete Leistungen, die auf Grund-

i

lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. s

c

5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anlagen:

h

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

n

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragien unter der/den Nummer/n: Name: PQ_Nummer:

c

Name: PQ_Nummer:

h

Name: PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

t

Name: PQ_Nummer: Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Untbernehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5

e

7 Ich/Wir erkläre(n), dass a ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n).

r

ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich- nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus-

b

führen werde(n).

e

8 Ich/Wir erkläre(n), dass i  ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis- ses als alleinverbindlich anerkenne(n). t  mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegen b stand meines/unseres An- gebotes sind.

a

 ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den

r

„Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Bau*stellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.  das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.

3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot *Ident5i Bsiecthereg,em aeiunscchha feteln egeklttern onunri dsacnnh a lsb KeMaUr,b weeintn bdearr üeb erVweierggenadbe eTueinl dtees rAlufatrgagesn v one r(ehinaelmt) Peanr tnSeir(ne) düerb Beiret erdgiemeein- Schaltsfclhaäfct ehrber ac-hbt ewiwrde, rdbere/dnie- als KMU einzustufen ist/sind. © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)  falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.  ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 15 Prozent der Bruttoabrechnungs- summe dieses Vertrages entrichten werde, falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich

e

eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es l sei denn, ich/wir weise(n) einen geringeren Schaden nach.

e

 ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in kTextform mitteile/n.  ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen

t

Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh-

r

re/gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Woirkungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen Rechntsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer-

i

tiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

s

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

c

h

n

i

Ist

  • bei einem elektronisch übermitteltecn Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signiehrt/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen,

t

wird das Angebot ausgeschlossen.

b

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*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 3

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241 (Abfall)

Vergabenummer
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising e
k Leistung t D RSA FS MSR

ktr

Ergänzung der Auofforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

n

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

i

1 Ergänzung der Ausfforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der

c

Leistungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindestens nachzuweisen, dass

h

  • die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in der nRegel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall- wirtschaftsbehörde vorliegt,
  • die Kosten der Abfallverwertung iin die Einheitspreise eingerechnet sind,
  • die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden

c

können. 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordhert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten Zeitpunkt die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sowie für die jeweiligen Belastungsarten und Be- lastungsgrade die Verwertungs- und Beseititgungsanlage zu benennen und nachzuweisen, dass − die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger z ur Aufnahme des Bau- und Abbruchabfalls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen,

b

− die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirt- schaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungs-

e

gemäßen Abfallentsorgung erteilt, − die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw. a − die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.

r

2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen b 2.1 Der Auftragnehmer wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden

e

(Bemühensklausel).

i

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger und zugleich Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt die Pflichten des

t

Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungben sowie der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislauf- wirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). a 2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbrruchabfälle nach den geltenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zu- zuführen. * 2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

[Seite 20]

244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising e
k Leistung t D RSA FS MSR

ktr

o

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

n

Bearbeitungsphasen, Daitenaustausch, allgemeine Regelungen

s

1 Bearbeitungsphasen Datenaustausch ist vocn der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen:

h

  • Angebotsanforderung
  • Angebotsabgabe
  • Abrechnung .

n

2 Datenaustausch

i

Werden Angebotsdaten elektronisch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein-

c

samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA 90. h GAEB DA XML.

t

Der Datenaustausch für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren.

b

Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

e

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien unad schriftlicher Fassung Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es seir denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht.

b

Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech- nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Untersechiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

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Anlage zum RdSchr/RdErl des BMI vom 08.06.2022 - ÖS II 5 - 54001/10#3 -

Staatenliste1 e im Sinne von l §13 Abs. 1 Nr. 17 SÜG und § 32 SÜG bzw. e Art. 15 Abs. 1 Nr. 18 BaySÜG2 und Art. 37 BaySÜG3

k

  1. Afghanistan (Islamische Republik Afghanistan),

t

  1. Algerien (Demokratische Volksrepublik Algerien),

r

  1. Armenien (Republik Armenien),

o

  1. Aserbaidschan (Republik Aserbaidschan),

n

  1. Belarus (Republik Belarus)

i

  1. China (Volksrepublik China),

s

ab 01.07.1997 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Hongkong,

c

ab 20.12.1999 einschl. Sonderverwaltungsregion (SVR) Macau,

h

  1. Georgien,

  2. Irak (Republik Irak),

  3. Iran (Islamische Republik Iran),n

  4. Kasachstan (Republik Kasachstan)i,

  5. Kirgisistan (Kirgisische Republik),

c

  1. Korea (Demokratische Volksrepublik Korea),

h

  1. Kuba (Republik Kuba),

t

  1. Laos (Demokratische Volksrepublik Laos),

  2. Libanon (Libanesische Republik),

  3. Libyen (Staat Libyen), b

  4. Moldau (Republik Moldau), e

  5. Pakistan (Islamische Republik Pakistan),

a

  1. Russische Föderation,

r

  1. Sudan (Republik Sudan),

b

  1. Syrien (Arabische Republik Syrien),

e

  1. Tadschikistan (Republik Tadschikistan),

i

  1. Turkmenistan,
  2. Ukraine, t
  3. Usbekistan (Republik Usbekistan), b
  4. Vietnam (Sozialistische Republik Vietnam).

a

r

1 Festgelegt durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat. Die Schreibweise der Staatenn*amen richtet sich nach dem vom Auswärtigen Amt herausgegebenen "Verzeichnis der Staatennamen für den amtlichen Gebrauch in der Bundesrepublik Deutschland" in der jeweils geltenden Fassung, die im Gemeinsamen Ministerialblatt bekanntgegeben wird. 2 Anlage zur „Anleitung zum Ausfüllen der Sicherheitserklärung“. 3 Reisebeschränkungen für Personen, die eine sicherheitsempfindliche Tätigkeit ausüben, welche eine Sicherheitsüberprüfung nach § 9 Absatz 1 Nummer 1 und 2 und § 10 SÜG bzw. Art. 11 und 12 BaySÜG *Identiesrcfohred,er t.a uch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 22]

2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
26-092876
Beaumaßnahme BPOL, Neubau D-RSA Freising l
e Leistung k DRSA FS MSR

kt

Ergänzung der rAufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

o

n

Technische Voraussetzungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in ieiner aktuellen Version: Firefox Apple Safari s Google Chrome

c

Microsoft Edge

h

Elektronische Übermittlung des Angebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist eine Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear-

n

beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von der Vergabeplattform auf ihren Rechner heruinter. Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign

c

in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient avha-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtskonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen. t Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf e inen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen rbechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

e

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbaindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben wollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang. r

b

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zuegriffsberechtigt ist.

i

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellent Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html b

a

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden,

r

wird kein Ordner bereitgestellt.

*

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

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214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising
e k Leistung DRSA FS MSR

ktr

o

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

n

1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)

i

1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen):

s

Mit der Ausführung ist zu beginnen

c

am . spätestens 6 h Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§5 Absatz 2 Satz 2 VOBn/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum zugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt. i nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn.

c

Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen)

h

am . innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungs-

t

beginn. in der 24 KW 2027 , spätest ens am letzten Werktag dieser KW. in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.

b

1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind:

e

vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereifae Fertigstellung) der Leistung folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen

r

aus dem beigefügten Bauzeitenplan:

b

e

i

t

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) b 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen

a

oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) r Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer;

*

Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auf- tragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbar- ten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auf- tragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbrin- *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die genden Leistungen entspricht. Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand August 2024 1 von 2

[Seite 24]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Ein- zelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

e

3 Zahlung (§ 16 VOB/B)

l

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für edie Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf Tage

k

4 Sichterheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Aruf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicher- heit ofür die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteu-er, ohne Nachträge) zu leisten.

n

5 Sicherheitsleistiung für Mängelansprüche Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet.

s

Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt decr Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

h

6 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgs chaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag- gebers zu verwenden, und zwar für

n

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
  • die Mängelansprüche das Formb i latt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen uncd Abschlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ Voraus- gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt zahlungsbürgschaft“

h

7 Technische Spezifikationen

t

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, euro päische technische Bewertungen, gemeinsame tech- nische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den aus-

b

drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

e

8 Werbung

a

Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

r

9 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzbmitteln Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenscheutzmitteln im Rahmen der Leistungs- erbringung ist verboten.

i

10 Weitere Besondere Vertragsbedingungen

t

b

Fortsetzung siehe Leistungsbeschreibung

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläch e -bewerben- © VHB Bayern - Stand August 2024 2 von 2

[Seite 25]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

e(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

l

Maßnahmennummer B11HE881100001 Vergabenummer 26-092876

e

Vergabeart

k

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren

t

Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändiger Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

o

Baumaßnahme n BPOL, Neubau D-RSA Freising

i

Leistung

s

DRSA FS MSR

c

h

Bewerber 0F Bieter*) Mitglied der Bewerber- bzwn. Bietergemeinschaft*) Nachunternehmer*) i anderes Unternehmen*)

c

(Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

h

Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgetschlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge- meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

b

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind

e

Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen aausgeführt habe/haben.

r

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. b Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: e Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be-

i

nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung

t

der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführunbg; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersaonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.

r

Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf-

*

traege_formblatt_444_referenz.docx

)∗ zutreffendes ankreuzen *Ident1i Dsecrh leän,g eareu cZhei treaulmek istt rmoanßigsecbehn db. earbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3

[Seite 26]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.

e

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in

l

den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nache Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

k

Ich bin / Witr sind im Handelsregister eingetragen. für die auszruführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen.

o

zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

n

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärunig vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei

s

der Industrie- und Handelskammer. Angabe zu Insolvenzverfahrecn und Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren

h

weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen n icht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

n

Angabe, dass nachweislich keine schwerei Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt

c

Ich/Wir erkläre(n), dass

h

für mein/unser Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister getspeichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschluss grund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für

b

mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

e

Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Auftraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbasregister durchführen.

r

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung

b

Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragsezahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

i

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde tich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nacbh § 48b EStG vorlegen.

a

r

*

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist *Ident3i ssocwheeit, d aas uFcinha nezalmetk dterraorntiiges cBhes cbheeainrigbuenigetnb aaurses teVllet rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3

[Seite 27]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

e

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Ulnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

e

k

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Vterlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frirst vorgelegt werden.

o

n

i

s

c

h

(Ort, Datum, Unterschrift)4

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schalt©f lVäHcBh Bea ye-rnb e– w Setarnbde J n ul

i 2026 3 von 3

[Seite 28]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
26-092876
e Baumaßnahme l B POL, Neubau D-RSA Freising
e k Leistung DRSA FS MSR

ktr

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

o

1o n Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1i Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2s c Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3h Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4n Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5i c Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6h Verrechnungslohn VL t (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

ht

2Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
b Zuschläge in % auf
LohnStoffkostene a Geräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkostenr
2.2Allgemeine Geschäftskostenb e
2.3Wagnis und Gewinni
2.3.1Gewinnt
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1b
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2a
2.4Gesamtzuschläger*

*

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 29]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
e lEinzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1e Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
k t x
3.2r Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3o n Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4i Sonstige Kosten s (vom Bieter zu erläutern)
3.5c Nachunternehmerleistungen 3
h Angebotssumme ohne Umsatzsteuer

n

i

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Ident i s c h e , a u c h e l e k t r o n i s c h bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die 3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 30]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising e
k Leistung t DRSA FS MSR

ktr

Angaben zur Kalkuolation über die Endsumme

1.o n Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1i Mittellohn ML s einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2c Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3h Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder
1.4n Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

ni

c

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

h

1.5h Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6t Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

b

eventuelle Erläuterungen des Bieters: e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 31]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
e 2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
l xx
2.2e Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3k Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5t 1 Nachunternehmerleistungenx
r Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
o Zusammensetzung der Umlagesummen
n iUmlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
s 2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
c 2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige Kostenh
2.5 Nachunternehmerleistungen
3n Baustellengemeinkosten, Allgemeiine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1c Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragesh t
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: x
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.b
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtunge a r
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.b
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.e
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)*
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

*Ident1i scAhufe ,V eralauncghen eslinedk tfürro ndiiessec hL eibsetuanrgebne idtieb aArngea bVeen rzguar bKeaulknutlaetiroln adgeer(ns ) eNrahchaulntteernne hSmieer( sü) bdeemr dAuifetraggeber Schaltflävocrhzuel eg-ebne. werben- © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 32]

233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)

BieterVergabenummerDatum
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising
e Leistung k DRSA FS MSR

ktr

Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen

o

Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang der durch Nachunter-

n

nehmer auszuführenden Teilleistungen der Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehimer.

s

OZ/Leistungsbereichs c Beschreibuhng der TeilleistungenName des UnternehmensMein/Unser Betrieb ist auf die Leistung eingerichtet
n i
c
h t
b e
a
r b
e
i t
b
a
r*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand August 2012 1 von 1

[Seite 33]

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer B11HE881100001Vergabenummer 26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising e
k Leistung t D RSA FS MSR

ktr

o

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

n

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

i

Bevollmächtigter Vertreter

s

Mitglied

c

USt-ID:

h

Weitere Mitglieder

Mitglied

n

USt-ID:

i

Mitglied c USt-ID: h Mitglied t USt-ID: beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgembeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen-

e

nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

a

r

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

b

e

(Ort) (Datum) (Unterschrift) i

t

b

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

a

r

(Ort) (Datum) (Unterschrift) *

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, *IdentisAucfh Vee,rl anaguecnh d eer Vleerkgatbreostneilles icsht e inbee vaornb aellient bMaitgrleie dVerenr ugnatebrzeeuicnhtneetre lbazwg.e fnor tgeershcharlittteen no deSri qeu alüifbizeierrt sdigineierte SchaltflEräkclähruen g- abbezuwgeerbbene. n- © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1

[Seite 34]

248 (Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten)

BieterVergabenummerDatum
26-092876
e Baumaßnahme l BPOL, Neubau D-RSA Freising e
k Leistung t D RSA FS MSR

tr

Erklärung zur Verwoendung von Holzprodukten Alle zu verwendenden nHolzprodukte müssen nach FSC, PEFC oder gleichwertig zertifiziert sein oder die für das jeweilige Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC einzeln erfüllen.

i

Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach FSC und/oder PEFC zertifiziert sind.

s

Ich werde Holzprodukte verwenden, die nach

c

zertifiziert sind.

h

Der Nachweis der Gleichwertigkeit - d.h. der Übereinstimmung des Zertifikats mit den für das jeweilige Herkunftsland geltenden Stand ards von FSC oder PEFC - ist durch eine Prüfung vom Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg (vTI) oder dem Bundesamt für Naturschutz in Bonn (BfN) erbracht. Ich werde diesen geprüften Nachweis nzu dem von der Vergabestelle verlangten Zeitpunkt vorlegen. Ich werde Holzprodukte verwenden, idie die im jeweiligen Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC oder PEFC einzeln erfüllen.

c

Der Nachweis darüber ist durch eine Prüfung vom Johann Heinrich von Thünen-Institut in Hamburg (vTI) oder dem Bundesamt für Naturschutz in Bohnn (BfN) erbracht. Ich werde diesen geprüften Nachweis zu dem von der Vergabestelle verlangten Zeitpunkt vorlegen.

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB Bayern - Stand Januar 2012 1 von 1

[Seite 35]

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

informiert die Unternehmen:

e

Hinweis zu betrügerischen E-Mails

l

e

k

Aktuell wartnt das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenrhang mit öffentlichen Ausschreibungen.

o

n

Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-

i

matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.

s

Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,

c

durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei-

h

bungsgewinnern zugunsten der Täter zu veranlassen.

n

Empfehlungen zum Schutz

i

• Prüfen Sie Absender-E-Mails sorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe-

c

kannte Domains, Rechtschreibfehler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie-

h

ren Sie den Auftraggeber bei Zweifel direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-

t

onswege. • Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-

b

bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über

e

verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen.

a

• Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Srie Ihr Team für derartige Betrugs- versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Pbrüfung von Rechnungen und Zahlungsanweisungen. e • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei veirdächtigen E-Mails oder

t

Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-

b

den.

a

r

Hinweis:

*

Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-

lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und

erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltf©l Sätcaahtesb a-uvbeerwwaeltrubnge Jnu-li 2025

[Seite 36]

Vertrag für Wartung und Inspektion 1 (Wartung 2018) Hinweis: Erläuterungen zum Vertrag (eingerückt und kursiv) sind nicht Vertragsbestandteil

e

für2 eine Neuanlage in Verbindung mit der Bauausführung

l

für2 eine Bestandsanlage e für2 Zwischen:k Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

t

r

o

vertreten durch:

n

i

s

-nachstehend Auftraggeber (AG) genannt-

c

Auftragsnummer des

h

Auftraggebers: und der Firma

n

i

-nachstehend Auftragnehmer (AN) genannt-

c

Auftragsnummer des

h

Auftragnehmers: Gebäudeautomation t wird für Standort(e) der Anlage(n): Cle mensänger-Ring 18, 85356 Freising

b

e

Betreiber der Anlage(n): Bu ndesanstalt für Immobilienaufgaaben

r

Nutzer der Anlage(n): Bu ndespolizei

b

e

Baudurchführende Staatliches Bauamt Freising, Dienststelle: i Am Staudengarten 2a, 85354 Freising

t

b

folgende Vereinbarung getroffen:

a

r

*

1 Bei Beauftragung im Rahmen eines Bauausführungsvertrags nach VOB/B handelt es sich nicht um einen eigenständigen Vertrag, sondern um die für den Leistungsteil „Instandhaltung“ geltenden Konditionen, auch wenn der Begriff „Vertrag“ verwendet wird 2 Zutreffendes auswählen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 1

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 37]

  1. Gegenstand des Vertrages

Gegenstand des Vertrages sind Wartung und Inspektion, nachstehend als Wartung

e

bezeichnet, sowie kleine Instandsetzungsarbeiten an den technischen Anlagen und

l

Einrichtungen, nachstehend als Anlagen bezeichnet, die in der/den Bestandsliste/n veom3 2 3 . 0 9 . 2 0 2 6 aufgeführt sind. Die kBestandsliste/n ist/sind Vertragsbestandteil (siehe Nr. 12, Anhang 1).

t

  1. Leistungen des Auftragnehmers

r

2.1 Dem Auftra o gnehmer werden die in der/den Arbeitskarte/n vom 2 3 . 0 9 .2 0 2 6 3 beschriebenenn Leistungen übertragen. Die Arbeitskarte/n ist/sind Vertragsbestandteil (siehe Nr.12, Anhang 2).

i

Die Arbeitskarten senthalten eine Auflistung allgemein üblicher Wartungs- und Inspektionsarbeiten, die jedoch nicht zwingend als starre Vorgabe zu betrachten sind. c

h

Soweit dies wegen der Eigenart der Anlage notwendig ist, kann die Festlegung des Leistungsumfanges durch A uswahl von Leistungen aus der Arbeitskarte, nötigenfalls aber auch in Form von Leistungsänderungen oder -ergänzungen erfolgen und bedarfsweise denn Bietern überlassen werden.

i

Sofern die Arbeitskarte mehrere Fristen optional vorsieht, ist die den konkreten Einsatzerfordernissen der Anlage entsprechende zu vereinbaren. Auch

c

diesbezüglich können Abweichungen im Sinne des vorigen Absatzes notwendig sein. h In die Arbeitskarte sind auch jene Stoffe untd Teile aufzunehmen, die für die Wartungsleistungen benötigt werden, und nicht Hilfsmittel im Sinne der Nr. 3.2 sind.

b

Mehrausfertigungen der endgültigen Arbeitskarte/n, die Bestandteil des Vertrages werden, sind vor Ort als Checkliste zu verweneden und gemäß Nr. 4.1 mit Erledigungsvermerken zu versehen.

a

2.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, im Zusammenha

r

ng mit der Wartung diejenigen Instandsetzungsarbeiten auszuführen, die zur Wiederherstellung des Sollzustandes

b

unerlässlich, nicht ohnehin in der Arbeitskarte erfasst sind und den normalerweise

e

zu erwartenden Zeitaufwand für die Wartung nicht erhöhen.

i

2.3 Andere Instandsetzungsarbeiten hat der Auftragnehmer

t

auf Anforderung in angemessener Frist auszuführen. Hierfür ist ein gesonderter Vertrag zu schließen.

b

Auf Übertragung dieser Leistungen besteht kein Rechtsanspruch.

a

2.4 Der Auftragnehmer ist - auch außerhalb der regelmäßigen Warturngstermine - verpflichtet, Störungen, die die Anlagensicherheit beeinträchtigen oder die

*

3 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 2

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 38]

Gebäudenutzung gefährden, nach Aufforderung zu beseitigen. Er hat die Arbeiten unverzüglich4 innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen.

e

auch außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit (z.B. nachts und an Sonn-

l

und Feiertagen) auszuführen und zwar

e

k

t

r

Da der geforderte Umfang der Einsatzbereitschaft die Kosten wesentlich

o

beeinflusst, ist - soweit möglich - zu vereinbaren, dass Störungen innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit zu beseitigen sind.

n

Ist zu erwarteni, dass die Störungsbeseitigung erhebliche Kosten verursacht und kann zudem eine Unterbrechung des Betriebes der Anlage hingenommen werden,

s

ist der Auftragnehmer zunächst nur aufzufordern, die Ursachen der Störung zu ermitteln und die voraussichtlichen Kosten für die Beseitigung anzugeben.

c

h

  1. Pflichten des Auftragnehmers

3.1 Der Auftragnehmer hat die Leistungen so auszuführen, dass die Sicherheit der

n

Anlagen erhalten bleibt. Die Betriebsbereitschaft ist während der

i

Leistungserbringung aufrecht zu erhalten, soweit dies möglich ist. Die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die cUnfallverhütungsvorschriften sowie die allgemein anerkannten Regeln der Technik sindh zu beachten. Der Auftragnehmer hat die Leistung mit seinem Betrieb zu erbringen. Er darf Teile

t

der Leistung mit Zustimmung des Auftraggebers an Nachunternehmer übertragen. Er ist verpflichtet, entsprechend qualifizierte Fachkräfte einzusetzen.

b

Die sich aus Rechtsvorschriften ergebenden Pflichten des Betreibers werden durch den Abschluss eines Wartungsvertrages nicht eingeeschränkt.

a

3.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle zur Erbringung der Leistungen benötigten Hilfsmittel (z.B. Messgeräte und Werkzeuge) und rHilfsstoffe (z.B. Schmier- und Reinigungsmittel) zu stellen bzw. zu liefern. b

e

3.3 Erkennt oder vermutet der Auftragnehmer Mängel oder Schäden, die die Sicherheit

i

oder Betriebsbereitschaft einer Anlage gefährden können, hat er unverzüglich folgende Stelle (Anschrift, Telefon) 5: t Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

b

Direktion München - Sparte Facility Management Sophienstraßea 6, 80333 München

r

*

4 vom Auftraggeber auszuwählen bzw. auszufüllen 5 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 3

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 39]

zu benachrichtigen und erforderlichenfalls die Außerbetriebnahme der Anlage zu veranlassen. Er hat mündliche Benachrichtigungen schriftlich zu bestätigen. Auf andere Mängel oder Schäden, die nicht unverzüglich beseitigt werden müssen und

e

deren Beseitigung nicht zu den in den Nummern 2.1 und 2.2 beschriebenen

l

Leistungen gehören, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich sechriftlich hinzuweisen.

k

3.4 Erkennt der Auftragnehmer, dass wegen Änderung der Nutzung, von gesetzlichen

t

Bestimmungen bzw. allgemein anerkannten Regeln der Technik oder aufgrund der nach eirner mehrjährigen Betriebsdauer gesammelten Erfahrungen andere Wartungsinotervalle notwendig werden, hat er den Auftraggeber darauf hinzuweisen.

n

3.5 Der Auftragnehmer hat seine Rechnungen wie folgt zu adressieren6: Bundesanstalt für iImmobilienaufgaben Direktion München - Sparte Facility Management

s

Sophienstraße 6, 80333 München

c

h

  1. Ausführung der Leistung n

i

4.1 Der Auftragnehmer hat die ausgeführten Leistungen in der Arbeitskarte und den in

c

diesem Zusammenhang festgestellten allgemeinen Anlagenzustand einschließlich etwaiger, in absehbarer Zeit notwendhig werdender Instandsetzungsleistungen sowie die gegebenenfalls ausgewechselten Teile in einem Arbeitsbericht zu

t

dokumentieren. 4.2 Bei den besonders zu vergütenden Leistbungen nach Nr. 2.4 sind außerdem Zeitaufwand, Namen und Entgelt- bzw. Beerufsgruppen (z.B. Monteur) des eingesetzten Personals sowie verwendete Hilfs- und Betriebsstoffe anzugeben.

a

4.3 Als Beauftragter des Auftraggebers bestätigt7 r

b

Herr/Frau wird nachgereicht e

i

t

die Durchführung der Arbeiten. Die Bestätigung erstreckt sbich nicht auf die fachgerechte Ausführung.

a

r

4.4 Der Zeitpunkt der Durchführung der Wartungsarbeiten ist mit dem Beauftragten des Auftraggebers rechtzeitig vor Beginn abzustimmen. * 6 vom Auftraggeber auszufüllen 7 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 4

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 40]

4.5 Die Wartung ist8 innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit auszuführen. e zu folgenden Zeiten durchzuführen:

l

e

k

t

  1. Vergütung

r

5.1 Für die in der/den Bestandsliste/n aufgeführte/n Anlage/n wird/werden

o

nachstehende jährliche Vergütung/en9 unter Zugrundelegung des zum Zeitpunkt

n

des Entstehens der Steuer geltenden Umsatzsteuersatzes vereinbart: 10 Für i von € Für s von € Für c von € Für von €

h

Für von € Für von €

n

Für von € Für

i

von € Für c von € Für h von € Netto-Vergütung pro Jahr €

t

  • Umsatzsteuer % € Brutto-Vergütung pro Jahr €

b

Mit dieser Vergütung sind abgegolten11:

e

• die Wartung nach Nr. 2.1,

a

die Instandsetzung nach Nr. 2.2 (Ersatzteile werden gesondert vergütet),

r

die Instandsetzung nach 2.2.bis zum Nettowert von insgesamt €

b

je Wartung und Anlage (Ersatz teile mit einem Nettowert über €

e

je Teil werden gesondert vergütet),

i

• die Kosten für die in Nr. 3.2 bezeichneten Hilfsmittel und t–stoffe, • die Kosten von entsprechend der Arbeitskarte zu lieferndenb Materialien,

a

• die Kosten für die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen

r

*

8 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen 9 Getrennte jährliche Vergütungen sind nur zu vereinbaren, wenn in einem Vertrag mehrere unterschiedliche Anlagen zusammengefasst werden. 10 vom Bieter auszufüllen 11 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 5

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 41]

vorzunehmende Entsorgung von ausgetauschten Teilen, Hilfs-/Betriebsstoffen, Abfällen und Verpackungen, e• alle sich aus den Leistungen nach Nr. 2.1 und 2.2 ergebenden Nebenkosten, z.B. Fahrt- und Transportkosten, Auslösungen, Tage- und

l

Übernachtungsgelder, Schmutz- und Erschwerniszulagen, Überstunden sowie

e

Sonn- und Feiertagszuschläge.

k

t

5.2 Die Leistungen nach Nr. 2.4 werden wie folgt vergütet (netto):

r

Stundenvoerrechnungssatz: n Obermonteur €12 i Monteur €12 sHelfer €12

c

Zuschlag für Leistunghen außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit Überstunden %12 Nacht-/Schichtarbeit n %12 Sonn-/Feiertagsarbeit i %12

c

Fahrtkosten (An- und Abfahrt): h €/Auftrag12 Entfernung Einsatzort – nächstgelegtene km12 Niederlassung km-Pauschale pro Fahrtkilometer €/km12

b

Für die Fahrtzeit werden keine Arbeitsstunden vergütet.

e

a

5.3 Die Vergütung nach Nr. 5.1 ist - ausschließlich der Umsatzsteuer - für eine

r

Vertragslaufzeit von 24 Monaten Festpreis (Regelungen zur Vertragslaufzeit s. Nr. 8.1). b

e

Ändert sich nach Ablauf dieser Frist das maßgebende Entgelt, so kann auf

i

Verlangen jedes Vertragspartners die jährliche Vergütung nach folgender

t

Preisgleitklausel angepasst werden.

b

 E 

n

K = K ⋅P + P ⋅  a

n A E

 E 

r

*

12 vom Bieter auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 6

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 42]

Dabei bedeuten13 eK = Vergütung - ohne Umsatzsteuer - bei Vertragsangebot

lK

= neue Vergütung n

e

P = = Allgemeinkostenanteil A

k

P = = Entgeltkostenanteil (P +P = 1) E t A E r Entgelt der maßgebenden Entgeltgruppe bei E = €/Std. = Vertragsangebot

o

E = neues Entgelt der maßgebenden Entgeltgruppe

n

n

i

Maßgebender Tarifvertrag14

s

c

h

Die Pflichten des Auftragnehmers nach Nr. 3 bleiben unberührt. (bei tariflosem Zustand gelten die maßgebenden orts- oder gewerbeüblichen

n

Betriebsvereinbarungen)

i

Maßgebende Entgeltgruppe15

c

h

(z.B. auf Grundlage der ERA-Entgelttabelle, Monatsgrundentgelt eines

t

Facharbeiters der Entgeltgruppe 7) Die Anpassung erfolgt im Folgemonat nabch Erbringung des Nachweises der Änderung des maßgebenden Entgelts durch den Auftragnehmer.

e

a

5.4 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir die Leistung für die Laufzeit des Vertrages zu

r

einem Festpreis anbiete(n), wenn die Bieterangaben im Punkt 5.3 nicht vollständig von mir/uns ausgefüllt wurden. b

e

5.5 Der Nettowert von im Zusammenhang mit Leistungen nach Nr. 2.2 oder 2.4

i

benötigten Ersatzteilen wird anhand von Listenpreisen ermittelt.

t

5.6 Bei Mängelhaftung des Auftragnehmers aus der Errichtung der

b

Anlage/n wird für zur Erfüllung dieser Pflicht erbrachte Leistungen keine Vergütung gewährt.

a

5.7 Die Vergütung wird gezahlt16: r

*

13 vom Bieter auszufüllen 14 vom Bieter auszufüllen 15 vom Bieter auszufüllen 16 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 7

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 43]

jährlich nach erfolgter Leistungserbringung in Teilbeträgen halbjährlich nach erfolgter Leistungserbringung

e

l

e

Die kErfüllung der berechtigten Entgeltforderungen erfolgt binnen 30 Tagen nach Rechnungszugang.

t

r

  1. Mängelansprüche

o

Die Verjährunngsfrist für Mängelansprüche aus diesem Vertrag beträgt 1 Jahr.

i

  1. Haftung

s

7.1 Werden im Zusammcenhang mit der Erbringung der vereinbarten Leistungen Schäden an den Anlagen verursacht, hat der Auftragnehmer die Schäden zu

h

beseitigen, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Verschulden trifft. Im Falle leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung begrenzt für

n

i

Sachschäden auf 500.000 € je Schadensfall

c

höchstens aber 1.000.000 € insgesamt

h

Vermögensschäden auf €17 je Schadensfall 75.000

t

höchstens aber 500.000 € insgesamt

b

Werden im Zusammenhang mit den vereinbarten Leistungen andere Schäden

e

verursacht, hat der Auftragnehmer in vollem Umfang Ersatz zu leisten, wenn ihn oder seine Erfüllungsgehilfen Vorsatz oder grobe aFahrlässigkeit trifft.

r

7.2 Der Auftragnehmer hat eine Haftpflichtversicherung abzuschließen, die Sach-,

b

Vermögens- und Personenschäden in nachfolgender Höhe abdeckt und die auf Verlangen nachzuweisen ist: 18 e

i

Sachschäden € t 1.000.000

b

Vermögensschäden € 250.000

a

Personenschäden € 2.000.000 r

*

17 vom Auftraggeber auszufüllen 18 vom Auftraggeber auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 8

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[Seite 44]

  1. Vertragslaufzeit, Kündigung und Leistungsänderungen 8.1e Die Laufzeit des Vertrages beginnt 19 l am e an dem der Abnahme der Bauleistung folgenden Tag kund beträgt 5 Jahre.

t

rEine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages jeweils um ein weiteres Jahr gilt als vereinbart, wenn der Vertrag nicht spätestens drei Monate

o

vor Ablauf der Laufzeit schriftlich gekündigt wird.

n

Eine Verlängerung der Laufzeit des Vertrages ist nicht vorgesehen.

i

Die Neuausschresibung des Wartungsvertrages ist rechtzeitig vor Ende des Vertragszyklusses czu prüfen. Die Möglichkeit der stillschweigenden Vertragsverlängerung darf nicht zur unbeschränkten Verlängerung von

h

Bestandsverträgen miss-braucht werden.

8.2 Fristlose Kündigung ist nur a

n

us wichtigem Grund möglich. Als wichtiger Grund gilt insbesondere, wenn:

i

a) der Vertrag zur Erstellung der Anlage vorzeitig beendet worden ist

c

b) die in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlage/n verkauft oder nicht nur

h

vorübergehend außer Betrieb genommen werden sollen

t

c) die in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlage/n aus rechtlichen Gründen von Dritten gewartet werden müssen

b

d) der Auftragnehmer seine Leistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht

e

hat (§ 323 BGB)

a

e) der Betrieb des Auftragnehmers infolge wesentlicher Änderungen der Anlage/n

r

nicht mehr auf die dann erforderlichen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten

b

eingerichtet ist

e

f) über das Vermögen des Auftragnehmers das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ioder die Eröffnung zulässigerweise beantragt oder dieser Antrag mangels Mastse abgelehnt worden ist oder die ordnungsgemäße Abwicklung des Vertrages dadurch in Frage

b

gestellt ist oder dass er seine Zahlungen nicht nur vorübergehend einstellt.

a

g) der AN aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine

r

unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt.

*

h) der AN dem AG oder dessen Mitarbeitern oder von diesem beauftragten Dritten, die mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrags

19 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 9

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[Seite 45]

betraut sind, oder Ihnen nahestehende Personen, Geschenke, andere Zuwendungen oder sonstige Vorteile unmittelbar oder mittelbar in Aussicht stellt, verspricht oder gewährt, es sei denn, es handelt sich um sozial adäquates

e

Verhalten im Sinne von Nummer IV des „Rundschreibens des BMI zum Verbot

l

der Annahme von Belohnungen oder Geschenken in der Bundesverwaltung vom e8. November 2004“.20

k

i) der AN gegenüber dem AG, dessen Mitarbeitern oder beauftragten Dritten stratfbare Handlungen begeht oder dazu Beihilfe leistet, die unter § 298 StGB (Wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen), § 299 StGB

r

(Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), § 333 StGB

o

(Vorteilsgewährung), § 334 (Bestechung), § 17 UWG (Verrat von Geschäfts-

n

und Betriebsgeheimnissen) oder § 18 UWG (Verwertung von Vorlagen) fallen.

i

8.3 Wird ein Teil der in der/den Bestandsliste/n aufgeführten Anlagen nicht nur

s

vorübergehend außer Betrieb genommen, ist eine angemessene Herabsetzung der

c

Vergütung zu vereinbaren.

h

8.4 Werden die in der/n Be standsliste/n aufgeführten Anlagen oder Teile davon vorübergehend außer Betrieb gesetzt, entfallen für diesen Zeitraum Leistungs- und

n

Vergütungspflicht in entsprechendem Umfang.

i

Die Absicht, Anlagen außer Betrieb zu setzen, ist dem Auftragnehmer möglichst frühzeitig mitzuteilen. Dabei ist die vocraussichtliche Dauer der vorübergehenden Außerbetriebsetzung anzuzeigen.

h

Für die bei der Außerbetriebsetzung und Wiederinbetriebnahme gegebenenfalls

t

erforderlichen Leistungen sind ergänzende Vereinbarungen zu treffen.

8.5 Werden die in der Bestandsliste aufgeführt

b

en Anlagen wesentlich geändert, kann eine entsprechende Änderung der Leistungs- und Vergütungspflicht verlangt

e

werden.

a

Wesentliche Änderungen an den auszuführenden Leistungen der Anlage oder des

r

Vertrages können zur Neuausschreibung verpflichten.

b

  1. Pflichten des Auftraggebers e

i

9.1 Der Auftraggeber hat dem Auftragnehmer zur Durchführung seiner Leistung die

t

vorhandenen Einrichtungen, Versorgungsanschlüsse und Betriebsstoffe (z.B. Strom, Wasser, Brennstoffe) kostenlos zur Verfügung zu stellenb und Zutritt zu den Anlagen und Versorgungsanschlüssen zu verschaffen.

a

r

9.2 Der Auftraggeber stellt folgende Arbeitskräfte21

*

20 http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_08112004_DI32101701.htm 21 vom Auftraggeber nur bei Bedarf auszufüllen, ansonsten „keine“ eingeben

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 10

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 46]

keine

e

l

e

Die Pflichten des Auftragnehmers nach Nr. 3 bleiben unberührt.

k

  1. Gerichttsstand

r

Liegen die Voraussetzungen für eine Gerichtsstandvereinbarung nach § 38

o

Zivilprozessordnung vor, richtet sich der Gerichtsstand für Streitigkeiten aus dem Vertrag nach dnem Sitz der für die Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle. i

s

  1. Schriftform und salvatorische Klausel

c

11.1 Änderungen und Ergänhzungen dieses Vertrages sowie den Vertrag betreffende Mitteilungen bedürfen de r Schriftform, wenn sie bedeutsam für die weitere Vertragsabwicklung sind (z.B. Preisanpassungen, Leistungsänderungen, Wechsel

n

von Ansprechpersonen).

i

11.2 Durch die etwaige Ungültigkeitc einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Wenn und

h

soweit eine der Bestimmungen dieses Vertrages gegen zwingende gesetzliche

t

Vorschriften verstoßen sollte, sind die Vertragspartner verpflichtet, diese durch eine Vereinbarung zu ersetzen, die den gewollten Zweck wirtschaftlich gleichwertig erreicht. b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 11

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 47]

  1. Anhänge zum Vertrag

Die Bestandsliste/n (Anhang 1) und die Arbeitskarte/n (Anhang 2) für folgende

e

Anlagenarten sind Vertragsbestandteil22:

l

KeG 480 Arbeitskarte MSR KGk 480 Bestandsliste MSR KG t KG r KG o KG n KG i KG s KG c

h

KG

n

i

Für den Auftraggeber23: Für den Auftragnehmer24:

c

, den , den

h

t

………………………………………….. ………………………………………….. Name/Unterschrift Name/Unterschrift

b

e

a

r

b

Erklärung:

e

JA, alle in diesem Vertrag – Angebotsteil Instandhaltung – geforderten Angaben des Auftragnehmers wurden eingetragen und die Anlagen zur Kenntnis genommen und soweiti erforderlich ausgefüllt.

t

b

a

r

*

22 vom Auftraggeber anzukreuzen bzw. auszufüllen 23 Unterschrift und Stempel sind entbehrlich bei Beauftragung im Rahmen eines Bauausführungsauftrages nach VOB/B einschließlich Instandhaltung.

Wartung 2018 Vertragsmuster Wartung und Inspektion 12

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 48]

Bestandsliste Nr. von

Anhang 1 zum Vertrag Datum:

e

l

e

Bestandskliste für

t

r

o

(Anlagenart/KG, Bezeichnung der Anlage)

  1. Standort n

i

s

c

  1. Hersteller/Typ:

h

n

  1. Baujahr i
  2. Allgemeine Beschreibung/Nutzung:

c

h

t

b

e

a

r

b

Technische Daten:

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- Wartung 2018 Bestandsliste

[Seite 49]

Deckblatt für Arbeitskarte Nr. von

Anhang 2 zum Datum:

e

l

e

Arbeitskarte für

k

t

r

o (Anlagenart/KG, Bezeichnung der Anlage) Besondere Hinweinse für die Kostengruppe

i

s

c

h

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

Wartung 2018 Deckblatt für Arbeitskarte

*Iden tische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 50]

LV: DRSA FS MSR Seite: 1 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ergänzung der Angebotsaufforderung

e

Ergänzung der Angebotsaufforderung Besichtigung von Baustellen

l

Besichtigung von Baustellen eDie Besichtigung von Baustellen bedarf der vorherigen Abstimmung mit dem Auftraggeber und ist mindestens eine Woche vorher anzumelden. Für jeden Bieter ist grundsätzlich nur eine kOrtsbesichtigung vorgesehen, wobei zu diesem Termin die Besichtigungen durch die Nachunternehmer eingeschlossen sind.

t

Für militärische Liegenschaften und Polizei gilt zusätzlich: Personen mit der Herkunft aus einem Land mit besonderem Sichrerheitsrisiko dürfen generell die Liegenschaft nicht betreten (siehe Staatenliste). Weitereo Besondere/Zusätzliche Vertragsbedingungen Weitere Besondere/Zusätzliche Vertragsbedingungen Ausführungnszeichn Übergabe von Ausführungszeichnungen Die Ausführunigszeichnungen gemäß § 3 Abs. 1 VOB/B werden vom Auftraggeber grundsätzlich in digitaler Form unentgeltlich an den Auftragnehmer übergeben.

s

Daten und Auskünfte über die Baumaßnahme Daten und Auskünftec über die Baumaßnahme darf der Auftragnehmer Dritten nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers weitergeben.

h

Für Objekte der Schlösserverwaltung gilt folgendes: Fotoaufnahmen, die Objekt e der Schlösserverwaltung zeigen, bedürfen vor jeder Nutzung stets der vorherigen Genehmigung. Genehmigungen, insbesondere Reproduktionsgenehmigungen,

n

erteilt die Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, Fotoarchiv, Eingang 16, 80638 München (foto@bsv.bayern.de). Ob die Geinehmigung erteilt wird und ob diese kostenpflichtig ist, wird im Einzelfall entschieden. Jede Reproduktion oder sonstige Verwendcung der Aufnahmen zu anderen als den genehmigten Zwecken, insbesondere die Wei- tergabe von Nutzungsrechten (vor allem des Reproduktionsrechts) an Dritte, ist nicht zulässig. h Für militärische Liegenschaften und Politzei gilt ein generelles Fotografierverbot. Ggf. ist die Zustimmung des Nutzers einzuholen. Baustellenausweis Baustellenausweise Beschäftigte des Auftragnehmers erhalten nur Zbutritt zur Baustelle,wenn sie im Besitz eines vom Auftraggeber oder vom Nutzer der Liegenschaft ausgestellten Aus- weises sind. Der Auftragnehmer hat die Ausweise reecht- zeitig beim Auftraggeber oder bei der vom Auftraggeber benannten Stelle anzufordern. Der Anforderung ist eiane Liste mit Zunamen, Vornamen und Geburtstagen, Wohn- sitzen und Nummern der Personalausweise beizufügen.

r

Für die Kraftfahrzeuge des Auftragnehmers sind zusätz- lich das polizeiliche Kennzeichen und der Fahrzeugtyp anzugeben. Nicht mehr benötigte Ausweise sind unverzüg- b lich an die Ausgabestelle zurückzugeben. Dort ist.auch unverzüglich der Verlust eines Ausweises anzuzeigen e Bei Zutritt ist der Baustellenausweis zusammen mit einem gültigen Personalausweis vorzulegen. Beim Betreten und Verlassen können Wartezeiten auftreten, die niicht gesondert vergütet werden. Bei Zutritt zu militärischen Liegenschaften gilt Formblatt 247MIL.

t

Für Polizei und militärische Liegenschaften gilt zusätzlich: b Für Polizei und militärische Liegenschaften gilt zusätzlich:

a

Personen mit der Herkunft aus einem Land mit besonderem Sicherheitsrisiko dürfen generell die Liegenschaft nicht betreten (siehe Staatenliste). r Es dürfen nur Arbeitskräfte eingesetzt werden, die nicht einem dieser Staaten angehören. Dies gilt auch * für Nachunternehmer und Lieferanten.

Materialien aus Staaten mit besonderem Sicherheitsrisiko dürfen nicht verwendet werden (siehe Staatenliste). Unterkünfte Einrichtung von Unterkünften Unterkünfte wie Schlafräume und Aufenthaltsräume für die Freizeit dürfen in der Liegenschaft, in der sich die Baustelle befindet, nicht eingerichtet werden. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 51]

LV: DRSA FS MSR Seite: 2 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge UnterkünfteEinheit wie Schlafräume und Aufenthaltsräume fürEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) die Freizeit dürfen in der Liegenschaft, in der sich EUR EUR die Baustelle befindet, nicht eingerichtet werden.

e

Baustellenbespr. Baustellenbesprechungen

l

Der Auftragnehmer hat zu den Baustellenbesprechungen, die der Auftraggeber regelmäßig durchführt, einen egeeigneten bevollmächtigten Vertreter zu entsenden. Die Besprechungen finden jeweils wöchentlichstatt. kUnabhängig davon ist sicherzustellen, dass auf der Baustelle mit min. 1 Mitarbeiter des AN jederzeit problemlos eine Verständigung in deutscher Sprache möglich ist.

t

Sauberhaltung

r

Sauberhaltung der Baustelle und Transportwege Der Auftragnehmer darf für den Transport und die Lagerunog von Materialien und Geräten nur die dafür freigegebenen Straßen und Plätze benutzen und hat sie bei Venrschmutzung unverzüglich, je nach Erfordernis zu säubern. Dies hat, falls erforderlich, mehrmals am Tag zu erfolgen. Die Baustelle, sowie Lager- und Aribeitsplätze sind in einem ordentlichen Zustand zu halten und am Ende der Arbeitsschicht aufzuräumen. s Lage von Leitungen Lage von Leitungen,c Kabeln und dgl. Der Auftragnehmer hat sich vor Ausführung der Arbeiten über die Lage von Leithungen, Kabeln, Dränen, Kanälen u. dgl. beim Auftraggeber und bei den für die Ver- und Entsorgungsanlagen zuständigen Trägern zu unterrichten. Feuergefährliche Arbeiten Bei feuergefährlichen Arbeiten ist grundsätzlich vor

n

Beginn der Arbeiten die Betriebsfeuerwehr bzw. wenn diese nicht vorhanden der Nutzer zu informieren.

i

Für Objekte im Fliegerhorst Erding und Fürstenfeldbruck und auf dem Gelände der Bundeswehr Neubiberg

c

gilt zusätzlich: Bei feuergefährlichen Arbeiten an diesen Standorten ist grundsätzlich vor Beginn der Arbehiten die Fliegerhorstfeuerwehr durch einen Erlaubnisschein zu informieren. Der Antrag ist vor Aufnathme der Arbeiten bei der jeweiligen Bauleitung einzureichen. Ein entsprechender Vordruck ist in der Bauleitung erhältlich. Deaktivierung von Gefahrenmeldeanlagen Deaktivierung von Gefahrenmeldeanlagen

b

In Bereichen, die bereits mit in Betrieb befindlichen Brandmeldeanlagen ausgerüstet sind, hat der AN darauf zu achten, dass vor Beginn von rauch- und e staubintensiven Arbeiten die entsprechenden Melder deaktiviert werden müssen. a Dazu ist die zuständige Meldezentrale rechtzeitig über den Beginn, Ort, Art und Dauer der Arbeiten zu informieren. r Nach Beendigung der Arbeiten hat der AN die Meldezentrale wiederum zu informieren. b Prüfung el. Anl. Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel e Der Auftragnehmer hat rechtzeitig vor der Abnahme schriftlich zu bestätigen, dass die elektrischen An- i lagen und Betriebsmittel entsprechend den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschrift (UVV) der Berufs- genossenschaft DGUV Vorschrift 3 beschaffen sind. t Übernahme betriebstechnischer Anlagen

b

Betriebstechnische Anlagen sind auf ihre vertragsmäßige Herstellung und vereinbarte Funktionstauglichkeit zu überprüfen. Der Auftragnehmer schuldet zur Fertigstellung des Werkes oder gegebenenfalls von Teilen des Werks einen Funktionsnachweis, der entasprechend zu dokumentieren ist. Gerätestunden für Kleingeräte r Gerätestunden für Kleingeräte z.B. Bohrer, Flex, usw. sind in die Einheitspreise * einzurechnen und werden auch für Stundenlohnarbeiten nicht gesondert vergütet. Nachträge Nachträge

POSITIONSNUMMERN

Nachfolgende Positionen sind im REB Format gelistet.

AA.BB.CCCC *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 52]

LV: DRSA FS MSR Seite: 3 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge NachfolgendEinheit e Positionen sind im REB Format gelistet.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR AA.BB.CCCC

e

Hierbei bedeutet:

l

AA Los / Bauteil eBB Leistungsbereich CCCC Positionsnummer kbei Nachträgen ist folgender Syntax zu verwenden: AtA immer 50 BB Nachtragsnummer CCCC Positionsnummer

r

so bedeutet z.B.

o

50.03.0016

n

Nachtrag (50) - Nummer 03 - Position 0016 Nachträge sinid elektronisch an Nachtrag@stbafs.bayern.de und bei der Bauleitung einzureichen. Ende der Weiteren Besonderen/Zusätzlichen Vertragsbedingungen

s

Ende der Weiteren Besonderen/Zusätzlichen Vertragsbedingungen Baubeschreibung

c

Baubeschreibung A) Allgemeine Beschreibung der Bauaufgabe

h

A) Allgemeine Beschreibung der Bauaufgabe Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben plant auf dem Baugrundstück im Gewerbegebiet Clemensänger in Freising die Errichtung einer doppelten Raumschießanlage mit Büros und Fortbildungsräumen für die Bundespolizei.

n

Funktionen

i

Alle für die Nutzer relevanten Funktionen befinden sich im Erdgeschoss. Der große Technikbereich befindet sich unter dem geschwungenen Sargdeckel im Obergeschoss.

c

Erdgeschoss:

h

Im Bereich des Haupteingangs befinden sich Lade-Entladestation, Waffenreinigung, Büros, Fortbildungsräume sowie Garderoben und Stanitärbereiche. Seitlich davon geht es über einen Flur zu d en Einweiseräumen, zur Bluebox, zum Ruheraum, und schließlich zur Schleuse, durch die die Regieräume und Schießbahnen samt Geschossfänge erschlossen werden.

b

Im rückwärtigen Bereich, der von innen durch einen internen Flur zwischen den Schießbahnen und von außen über den Anlieferbereich zu erreichen iest, befinden sich Werkstatt, Lager und Technikräume.

a

Obergeschoss:

r

Hier befinden sich Raumlufttechnik, ELT-Server und ELT-Sicherheitsbeleuchtung.

b

Konstruktion Die Bodenplatte, die Decken über EG und OG sowie die Außenwänede des EG werden in Stahlbeton konstruiert.

i

Im Inneren gibt es im Bereich des Haupteingangs (Büros, Fortbildung,) einen Stahlbetonskelettbau und Trockenbauwände, um auf künftige Nutzungsätnderungen flexibel reagieren zu können. Im Bereich der Schießbahnen, die im Gegensatz dazu unveränderlichen Abmessungen folgen, gibt es aussteifende Stahlbetonwände, die außerdem über die Beplankung hinaus eine Durchschusssicherheit gewährleisten. Die ELT-Technik zwischen den Schibeßbahnen sowie die Nebenräume im rückwärtigen Bereich (Heizung, Wasseranschluss, NSHV) werden durch Mauerwerkswände voneinander abgetrennt. a Das geschwungene Stahlbetondach über Raumlufttechnik (Sargdeckel) ist in sicrh steif, so dass die Außenwände im OG in Mauerwerk errichtet werden können. Der Stahlbetonskelettbau im OG gewährleistet freie Stellmöglichkeit der HLSK-Geräte. Der ELT-Server und die ELT- Sicherheitsbeleuchtung haben zum Teil tragende Mauerwerkswände. * Alle Stahlbetonaußenwände im EG und OG haben eine Wärmedämmung entsprechend den Vorgaben des Bauphysikers.

Fassade und Dach

Das Stahlbetondach erhält eine extensive Begrünung mit PV-Anlage.

Die Außenhaut der Geschossfänge sowie die des Obergeschosses und der Bereich der Attika erhalten eine hinterlüftete vertikale Holzfassade. An der Ost- und Südfassade gibt es im EG *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 53]

LV: DRSA FS MSR Seite: 4 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Außenhaut der Geschossfänge sowie die des Obergeschosses und der EBUeRreich der AttikEaUR erhalten eine hinterlüftete vertikale Holzfassade. An der Ost- und Südfassade gibt es im EG

e

eine straßenbegleitende Sichtbetonwand, die an der nördlichen und südlichen Grundstücksgrenze sowie im Bereich des Innenhofes in die Einfriedung übergeht. Die restlichen Fassaden im EG lhaben ein WDVS mit einer farblich abgesetzten Fuge aus Blechverkleidung oberhalb der Fenster. B) Angaben zur Baustelle eB) Angaben zur Baustelle kDas langgestreckte Gebäude verläuft entlang der Baulinie an der östlichen Grundstücksgrenze und misst in seinen längsten Ausdehnungen ca. 59 m x ca. 25m. An der süd-östlichen Grundstücksgrenze ist aus dem Baukörper ein Innenhof ausgeschnitten, so dass die

t

straßenbegleitende vorgeblendetete Sichtbetonwand hier stellenweise in eine Einfriedung übergeht. An der nord-westlichen Gebäudeecke gibt es einen offenen Anlieferbereich, der über die rZufahrt vom Süden und den Parkplatz erschlossen wird. Die Obeorkante des Fertigfußbodens im Eingangsbereich liegt auf +0,00 bzw. +446,12 m Normalhöhennull. Im erdgeschossigen Bereich misst die Wandhöhe bis zur Attika ca. 5.05 m, im zweigeschossigen Bereich ca. 8,85m. Die Gründung unter der Bodenplatte besteht aus

n

Schaumglasschotter. Das Grundstücik ist weitgehend eben und fällt über die gesamte Länge nach Norden hin um ca. 80 cm ab. Diese Differenz wird ausgeglichen durch den notwendigen Versprung in der Bodenplatte beim Übergang desr Schießbahnen zu den Geschossfängen, so dass der Hauptzugang und die Anlieferung ebenerdig erfolgen. C) Kurzbeschreibungc Baumaßnahme / Gebäudeautomation C) Kurzbeschreibung Baumaßnahme / Gebäudeautomation

h

Die Anlagen der Gebäudeautomation besgtehen aus einem ASP für den Berreich Heizung und einen ASP für den Beereich Lüftung.

Die beiden ASPs werden über eine BACnet-Schnittstelle mit der neu zu errichtenden Leitwarte verbunden. n Im Bereich Heizung werden vom EiVUÜ 2 Fernwärmestation mit eigener Steuerung und Regelung errichtet. Die erste versorgt die statische Heizung. Die zweite die Wärmeversorgung der Lüftung. Die Regelung erfolgt jeweils in der Fernwärmestation.

c

Im Bereich Lüftung werden 2 RLT-Geräte für die beiden Schießbahnen und eines für die sonstigen

h

Räume errichtet. Zusätzlich gibt es noch Umluftkühler zurt Kühlung der ELT-Räume. Die genauen Ummfänge sind der Funktionalbes chreibung, den GA-Schemen und den Datenpunktlisten zu enetnehmen. D) Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatbor D) Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator

e

Der Auftraggeber hat für die Bauzeit einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator nach BaustellV bestellt. Auf der Baustelle hat stets ein Bediensteter mit dera erforderlichen Ersthelferausbildung anwesend zu sein, der dem SIGEKO namentlich zu benennen ist. Gemeinsam mit anderen Auftragnehmern genutzte Sicherheirts- einrichtungen sind stets nach Benutzung in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

b

Entsprechen Sicherheitseinrichtungen nicht den individuellen Anforderungen, ist sofort die Bauleitung und der SIGEKO darüber zu informieren und vor Aufnahme der Arbeiten Abhilfe ezu schaffen. E) Nachhaltiges Bauen E) Nachhaltiges Bauen i DRSA Freising Nachhaltigkeitsbewertung t allgemeine Anforderungen b Es wird eindringlich auf die Einhaltung aller nachfolgenden Vorgaben zur Nachhaltigkeite

a

hingewiesen.

r

Sollten Verstöße festgestellt werden, sind alle vertragswidrig verbauten Stoffe und Materialien oder verwendete Reinigungsmittel auf Kosten des AN zu entfernen und mit zugelass*enen Produkten zu ersetzen. Kontrollen erfolgen durch den AG und dessen Erfüllungsgehilfen, die Bauleitungen vor Ort und den

SiGeKo.

Zum Ende der Baumaßnahme werden Raumluftmessungen durchgeführt. Dabei festgestellte Verstöße durch den

AN (versteckter Mangel) werden nachverfolgt (Rückbau) und sämtliche Kosten inkl. Nachmessungen *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 54]

LV: DRSA FS MSR Seite: 5 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR AN (versteckter Mangel) werden nachverfolgt (Rückbau) und sämtliche Kosten inkl. Nachmessungen

e

dem lVerursacher zum Abzug gebracht. eDie geforderte Qualität insbesondere der Nachhaltigkeit der Baustoffe und Bauprodukte ist rechtzeitig vor Ausführung bzw. Bestellung durch

k

Sicherheitsdatenblätter, Prüfzeugnisse oder sonstige geeignete Nachweise zu belegen.

t

Die Verantwortung der Produkteinhaltung liegt allein beim AN Hinwreise und Informationen für die ausführenden Firmen Der Neuobau der Doppelraumschießanlage (DRSA) der Bundespolizei in Freising wird gemäß dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) bewertet und geplant. Die Planung und Ausführung erfolgen inn sinngemäßer Anwendung der Anforderung des Zertifizierungssystems. Eine Zertifizierung ist nicht vorgesehen.

i

Hierfür ist die Erfüllung nachstehender Anforderungen durch die ausführende Firma erforderlich. Folgende Hinweisse zum Nachhaltigen Bauen (BNB) sind Vertragsbestandteil

  1. Nachhaltigkeitsacnforderungen und Zielvereinbarungen Es wurde ein Pflichtenhheft mit allen Planungszielen und Qualitätsanforderungen erstellt. Die vereinbarten Planungsziele wurden in der vorliegenden Planung eingearbeitet. Abweichungen und Ausführungsänderungen, unabhängig von welcher Seite veranlasst, sind unbedingt vor Umsetzung mit dem Nachhaltigkeitskoordinator abzusprechen. Wenn erforderlich sind Kompensationsmaßnahmen in Absprache mit der Bauherrschaft und dem Nachhaltigkeitskoordinator umzusetzen.

n

  1. Nachweise für die BNB-Bewertung

i

Der Nachweis der Umsetzung der Planung in allen Punkten ist für die Schlussdokumentation zur Einreichung bei der Landesbaudirektion Bayern durch entsprechende Belege (z. B. Pläne,

c

Datenblätter, Fachplanererklärungen, Berechnungen u.a.) gegenüber dem Bauherrn und seinem Nachhaltigkeitskoordinator zu dokumentieren. Umfang und Form der Nachweise kann mit dem Nachhaltigkeitskoordinator im Detail habgesprochen werden. Die Übergabe BNB-relevanter Dokumentatiotnsunterlagen erfolgt ausschließlich in digitaler Form. Sämtliche Dokumentationen sind entsprechend dem gebauten Zustand aktualisiert als PDF bereitzustellen.

b

Zusätzliche Hinweise zu ausgewählten Steckbriefen 3. Anforderungen gemäß Steckbrief 116 bezüglich Sechadstofffreiheit und Umweltverträglichkeit der Baumaterialien

a

Im Hinblick auf die BNB-Zertifizierung sind alle Angaben zu Risikostoffen zwingend einzuhalten. Die Qualitätsniveau 3 der BNB-Matrix zu Steckbrief 116 rist vereinbart (siehe gewerkweisen Anhang der technischen Vorbemerkungen zu Steckbrief 116 sowie Anmerkungen in den Positionen).

b

Für alle einzubauenden Produkte und Materialien, außer reine Metalle und rein mineralische Baumaterialien, ist hinsichtlich materialökologischer Anforderungen vor Bestellung eine Freigabe durch den Nachhaltigkeitskoordinator einzuholen. e Der AN hat hierzu unverzüglich nach Beauftragung, spätestens 2 Wiochen vor Bestellung, die ihm übergebene Materialdeklarationsliste mit mindestens Produktangaben

t

Produktart

b

Produktname Hersteller a Einbauort r Menge * Nachweise (wie Produkt- und Sicherheitsdatenblätter, ggf. EPDs (Environmental Product Declaration), Nachhaltigkeitsdatenblätter und wo nötig Herstellererklärung / Prüfzertifikat,

der Bauleitung und dem Nachhaltigkeitskoordinator unaufgefordert schriftlich in Papier und per E-Mail zur Verfügung zu stellen. Die Unterlagen werden dann geprüft und die Materialien schriftlich per E-Mail freigegeben. Sollten Materialien nicht den bauökologischen Materialanforderungen entsprechen, ist der AN verpflichtet ein kostenneutrales Ersatzprodukt zur Verfügung zu stellen. Dieses durchläuft dann nochmals den Prüfungsprozess.

*Identische, aucAuhf gerulnedk dterso Pnriüsfvcohr gabnegaesr bmeusist beianree V oVrelarugfazebietu znwtiescrhlean gEeinnr eeirchhuanlg tuennd FSrieieg aübeb edrer die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 55]

LV: DRSA FS MSR Seite: 6 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Aufgrund des Prüfvorganges muss eine Vorlaufzeit zwischen Einreichung und Freigabe der

e

Materialen von 2 Wochen berücksichtigt werden. lEs dürfen nur Produkte eingesetzt werden, die mit den BNB-Anforderungen konform sind und vom Nachhaltigkeitskoordinator freigegeben wurden. Andernfalls behält sich der AG u.a. vor, die eProdukte auf Kosten des AN, austauschen zu lassen. Die Bauleitung dokumentiert die Verwendung / den Einbau der Produkte anhand des fortlaufend

k

fortgeschriebenen Materialkatasters.

t

Siehe auch die Materialökologischen Anforderungen in 3135_BNB15_116_Q3_[Gewerk] für Ihr entsprechendes Gewerk

r

  1. Anforderungen gemäß SB 117, Nachhaltige Materialgewinnung

o

Es ist durch den AN für die Berechnung und Dokumentation eine Angabe der Materialkosten und Massen seiner Produkte abzugeben.

n

Sofern die Produkte einen Recyclinganteil haben, ist hierfür zwingend eine Herstellerbesicheinigung mit Ausweis des Recyclinganteils abzugeben. Siehe auch die Msaterialökologischen Anforderungen in 3135_BNB15_116_Q3_[Gewerk] für Ihr entsprechendes Gewerk

c

  1. Anforderungen gemäß BNB-Steckbrief 521 Baustelle / Bauprozess

h

Abfallarme Baustelle

Folgende Maßnahmen sind vorzusehen und einzuhalten (Selbstverpflichtung des AN). Nach dem KrWAbfG und Landesanbfallgesetz sind Abfälle zu vermeiden, zu verwerten oder umweltgerecht zu entsorgen. Dazu sind die Abfälle auf der Baustelle nach den Vorgaben der Gewerbeabfallverordnung vom 1.8i.2017, Anpassung vom 1.1.2019, zu trennen. Die Bauabfälle werden mindestens in die Fraktionen

c

  • Mineralische Abfälle

h

  • Wertstoffe (Metalle)

t

  • Problemabfälle / Schadstoffhaltige Abfälle

  • Holz

b

  • gemischte Baustellenabfälle getrennt

e

Der AN erklärt mit Abgabe seines Angebots die Anforderungen zu erfüllen.

a

Die Materialtrennung und korrekte Nutzung der Sammelstellen, wird durch die Bauleitung kontrolliert.

r

Lärmminderung

b

Es sind folgende Maßnahmen vorzusehen und einzuhalten (Selbstverpflichtung des AN).

e

Zu berücksichtigen sind insbesondere:

i

  • Die 32. BImSchV (Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung) in Verbindung mit der EU- Richtlinie 2000/14/EG

t

  • Einsatz lärmarmer Baumaschinen gemäß RAL-UZ 53

b

  • Einhaltung aller vereinbarten Schutzzeiten und Lärmschutzmaßnahmen

a

Der AN erklärt mit Abgabe seines Angebots die Anforderungen zu erfüllen.

r

Eine Dokumentation der Maßnahmen für die Zertifizierung ist nicht gefordert.

*

Staubvermeidung

Es sind folgende Maßnahmen vorzusehen und einzuhalten (Selbstverpflichtung des AN).

  • Der AN hat für seine Arbeiten ein baustellenbezogenes Staubvermeidungskonzept zu erstellen und umzusetzen.

Zu berücksichtigen sind insbesondere:

  • Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung versehen, Stäube sind an der *Identische, aucEnht setelheukngtsrsotenlilse cmhö glbiecahsrtb evoiltlbstaärnedi gV ezur gearfbaesusennt eunrdl agegfeanhr leors hzaul etnetnso rSgiene. über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 7 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Maschinen und Geräte sind mit einer wirksamen Absaugung versehen, SEtUäRube sind an derEUR Entstehungsstelle möglichst vollständig zu erfassen und gefahrlos zu entsorgen.

e

  • Die Ausbreitung des Staubs auf unbelastete Arbeitsbereiche wird verhindert, soweit das ltechnisch möglich ist. Ablagerungen sind zu vermeiden. Zur Beseitigung werden Feucht- bzw. Nassverfahren oder saugende Verfahren durchgeführt.

e

  • Einrichtungen zum Abscheiden, Erfassen von Stäuben entsprechen dem aktuellen Stand der Technik. Die Einrichtungen werden regelmäßig gewartet und geprüft.

k

  • Einsatz Staubschutzmasken gemäß TRGS 500.

t

  • Einsatz Lüftungsanlagen, wenn erforderlich.

r

Der AN erklärt mit Abgabe seines Angebots die Anforderungen zu erfüllen.

o

Eine Dokumentation der Maßnahmen für die Zertifizierung ist nicht gefordert.

n

Bodenschutz und Gewässerschutz

i

Es sind folgende Maßnahmen vorzusehen und einzuhalten (Selbstverpflichtung des AN).

s

  • Der AN und seine Mitarbeiter werden durch die Bauleitung auf Boden- und Gewässerschutz geschult. Die Schulung wird durch die Bauleitung dokumentiert und durch die eingewiesene Firma unterzeichnet. c Zu berücksichtigen sinhd insbesondere:
  • Gewachsene Bodenschicht en sind zu schützen. Der Schutz auf dem Baugrund vorhandener wertvoller Böden oder Biotope ist durch nicht befahrbare, eingezäunte Schutzflächen zu gewährleisten. Wertvolle Oberböden müssen auf Mieten abgeschoben werden.

n

  • Vermeidung von Kontaminierung durch chemische

i

Verunreinigungen

c

  • Kontaminierte Böden getrennt behandeln / lagern und fachgerecht entsorgen.

h

  • Die Bundes-Bodenschutz und Altlastenverordnung ist zu befolgen

t

    • Stoffe mit folgenden H-Sätzen (GHS-System) und R-Sätzen (EU-Richtlinie 67/548/EWG) dürfen nicht in Kontakt mit der Umwelt kommen:

H400: Sehr giftig für Wasserorganismen (alt R50)

b

H410: Sehr giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (Ersatz für R50 und 53)

e

H411: Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (Ersatz für R51 und 53)

a

H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung (Ersatz für R52 und 53)

r

H413: Kann langfristig schädliche Wirkungen auf Wasserorganismen haben (Ersatz für R53) H420: Schädigt die öffentliche Gesundheit und die Umwelt dburch Ozonabbau in der oberen Atmosphäre (Ersatz für R59)

e

R54: Giftig für Pflanzen

i

R55: Giftig für Tiere

t

R56: Giftig für Bodenorganismen R57: Giftig für Bienen b R58: Kann längerfristig schädliche Wirkungen in der Umwelt haben a diese Stoffe sind in auslaufsicheren Behältern gesichert zu lagern. r

  • Sauberhalten der Baustelle, um Bodenverunreinigungen und das Verwehen von Schu*ttresten zu vermeiden

Der AN erklärt mit Abgabe seines Angebots die Anforderungen zu erfüllen.

Eine Dokumentation der Maßnahmen für die Zertifizierung ist nicht gefordert.

Die korrekte Lagerung wassergefährdender Produkte wird durch die Bauleitung kontrolliert. F) Anlagen F) Anlagen zum Leistungsverzeichnis *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die

  • Funktionalbeschreibung.pdf Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 8 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Funktionalbeschreibung.pdf

e

  • GA_Schemen_Datenpunktlisten_2026_02_13.pdf

l

  • Beiblatt_070-4_automationshardware_Bieterangaben PDF+XLS

e

  • Beiblatt_070-11_Netzwerkkomponenten_Bieterang PDF + XLS

k

  • Beiblatt_070-12_BACnet PDF + XLS

t

  • 3135 514_ZTV_TGA-MSR_250813.pdf

r

  • 2022_07_BImA_Leitfaden_Gebaeudeautomation.pdf Abfallerzeugernummer

o

Abfallerzeugernummer Ergänzung zu Nr. 2.2 des Formblattes 241 - Abfall Der AN hatn beim zuständigen Landratsamt eine objektbezogene Abfallerzeugernummer zu beantragen. Hinweis zur Verwertung/Entsorgung von Abfällen

i

Hinweis zur Verwertung/Entsorgung von Abfällen Bei den Arbeitens des AN anfallende Abfälle wie z.B. Metall, Verpackungsmaterial und sonstige Abfälle usw. gehen in das Eigentum des AN über und sind einer Verwertung/Entsorgung nach Wahl des AN zuzuführen. cSie sind getrennt nach Material zu sammeln und restlos nach den Vorschriften des Amtes für Abfallwirtschaft, den Vorgaben gemäß BayAbfG und dem Landesamtes für Umweltschutz zu verwerten bzw. zu entsorgen. Die Verwertung/Entsorgung solcher Abfälle wird nicht gesondert

h

vergütet und ist in die Positionen des LV's mit einzukalkulieren.

Nebenkosten für die Verwe rtung/Entsorgung von Abfällen aller Art, wie z.B. Transport- und Kippkosten, Sortierkosten, Kosten für die Gewichtsermittlung und das Erstellen des Wiegescheines, Nachweis der nVerwertung/Entsorgung und Verwertungs- bzw. Entsorgungsgebühren sind in die Einheitspreise einzurechnen (einschließlich evtl. Verkaufserlöse). 1 Gebäudeautomation i 1.1 MBE Hardware c Standardbesch Hardware Managem. Datenhverarbeitungseinricht. Bedienstation Ausgabeeinheit STLB-Bau 2025-10 070 4679 Die Hardware der Managementeinrichtungent besteht aus: Datenverarbeitungseinrichtungen, Speicher- und Archivierungsgeräten, Bedienstationen, Ausgabeeinheiten, Datenschnittstelleneinheiten, Schnittstelle n zu Systemen mit besonderen Aufgaben, akustischen und optischen Signalgebern, einschl. Betriebssystem-Software und Treiber für die eingesetzte Hardware, sowie Rechte für die bestimmungsgemäße Nutzung gemäß Lizenzschein.

b

Managementsystem allgemein

e

Managementsystem allgemein Offenes BACnet-Managementsystem zur systemweiten Bedienung, Überwachung und Optimierung und Protokollieren aller angeschlossenen Automationssystaeme im Netzwerk mit BACnet/IP. Funktionsumfang nach DIN EN ISO 16484-2-2 (GA Funktionsliste). Integrierter BACnet-Client gemäss DIN EN ISO 16484-5 nach Geräteprofil B-AWS (Advanced Operator

r

Wokstation), min. BACnet Rev. 30 und zusätzlich vollständige Unterstützung des Profil MBE-B nach AMEV BACnet 2017 , in muttersprachlicher Form mit:

  • integrierte, untrennbar mit Gerät verbundene BACnet b -Schnittstelle
  • BACnet Objektmodell in der Datenbank, alle Programme verweneden BACnet-Objekte und Funktion gemäß aktuellem BACnet-Standard
  • BACnet Einbindung ohne Datenumwandlung (z.B. ohne OPC)

i

  • keine alternative Kommunikation möglich, z.B. durch Herstellerbus Optimiert für den herstellerneutralen Betrieb mit BACnet Building Ctontrollern B-BC mit BACnet- Konformitätszertifikat sowie AS-Typen AS-B nach AMEV BACnet 2017. Verwendung aktueller IT-Standards:

b

  • Betriebssystem Windows 11 bzw. Windows Server 2025, voll netzwerkfähig
  • Datenbanksystem MS SQL-Server 2025 express für Alarme, Meldungen, Trenddaten, Benutzeraktivität und deren Archive a
  • integriertes ODBC-Interface
  • geeignet für Virtualisierung (vSphere) r
  • erweiterbar mit Windows Terminal Server zum vollständigen Zugriff im Netzwerk
  • erweiterbar mit Windows Web-Server für Zugriff auf Bedienprogramme.

*

  • erweiterbar mit Hochverfügbarkeitslösung (Redundanz) zum unterbrechungsfreien Betrieb bei Ausfall einer Hardwarekomponente.

Geforderte Anwenderprogramme als eigenständige und voll integrierte Bedienanwendungen mit modernen Benutzeroberflächen (keine Verwendung von Zusatztools):

  • BACnet Netzwerkscan zum automatischen Laden neuer/geändeter AS im laufenden System
  • Anlagenbild-System zur grafischen Anzeige und Bedienung der Anlagen mit dynamisierten Regelschemata (DIN 19227) mit vollständigem Zugriff auf Alarme und Störungen, Sollwerte, Parameter und Kennlinien, Handeingriffe auf alle Anlagenteile
  • Anlagenbild-Editor zur Bilderstellung mit umfangreichen HLK *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 58]

LV: DRSA FS MSR Seite: 9 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge RegelschemaEinheit ta (DIN 19227) mit vollständigem Zugriff auf AlarmeEinheitspreis inGesamtpreis in Sollwerte, EUR
und Störu EURngen,

Nr.) Parameter und Kennlinien, Handeingriffe auf alle Anlagenteile EUR EUR

  • Anlagenbild-Editor zur Bilderstellung mit umfangreichen HLK

e

  • Bibliotheken für HLK, Raum, Elektro, Kälte u.a.
  • Objekt-Browser, Datenpunktanwahl über strukturierten Adressbaum l- Alarmliste aller anstehenden Alarme und technischen Störungen mit Adresse, Klartext, Zeit Priorität und aktuellem Zustand e- Meldungsliste aller aufgelaufenen Alarm-, Stör und Betriebsmeldungen
  • Aktivitätsliste der Bedien- und Beobachtungsaktivitäten der angemeldeten Benutzer
  • Alarmweiterleitungsprogramm zur Zeit- oder ereignisgesteuerten Ausgabe an Drucker, Fax, kFunkruf und E-Mail
  • Zeitplaner zur vollgrafischen Bedienung von Wochenprogrammen und Kalender, Ausnahmentage -t Trendprogramm zur vollgrafischen Anzeige und Auswertung beliebiger Betriebsdaten als Kurz- und Langzeittrend, mit unbegrenzter Anzahl an Trendserien
  • Archivierungsprogramm zur automatischen Auslagerung aller Datenbanken auf externe Laufwerke

r

  • Effizienzüberwachungsprogramm zur Echtzeitanzeige und Bewertung des aktuellen Anlagenverhaltens und -verbrauchs anhand von wählbaren Effizienzkriterien, einschließlich dynamisocher Anzeige im Anlagenbild (als Ampelfunktion, Farbumschlag)
  • Reaktionsprogramm zur automatischen Abarbeitung von Steuerungsketten und Verarbeitunngsfunktionen in Abhängigkeit von Datenpunktänderungen, Alarmen oder Grenzwertverletzungen
  • Berichtsprogramm zur Erstellung und regelmäßigen Ausführung von Berichten zu Prozesswerten, Alarmen, Systiemmeldungen und Ausgabe als Druck, PDF oder HTML
  • Datensicherungsprogramm zum Online- Sichern -Schreiben der HLK-Programme aller angeschlossenen sAS
  • Benutzerverwaltung mit automatischem Systemzugriff mit Windows-Login, individueller Zugriff auf Anlagen, Gewerke oder Adressbereiche sowie autom. Abmeldung bei Inaktivität

c

  • Druckfunktion für alle Programme
  • Bedienung in deutscher Sprache MBE IT-Anforderungen h MBE IT Anforderungen Verwendung aktueller IT-Standards:
  • Betriebssystem Windows 11,n 64-bit, bzw. Windows Server 2025 64-bit, voll netzwerkfähig bzw. passend zum System des Bieters, jedoch mindestens gleichwertig

i

  • Datenbanksystem MS SQL-Server für Alarme, Meldungen, Trenddaten, Benutzeraktivität und deren Archive
  • integriertes ODBC-Interface c
  • geeignet für Virtualisierung (vSphere)
  • erweiterbar mit Windows Terminal Server zum vollständigen Zugriff im Netzwerk

h

  • erweiterbar mit Windows Web-Server für vollständen Zugriff im Netzwerk. MBE - BACnet System

t

MBE auf Basis des BACnet Datenkommunikationsprotokolls Es darf nur ein offenes BACnet-Managementsystem (MBE) zur systemweiten Bedienung, Überwachung, Optimierung und Protokollierung aller angeschlbossenen BACnet Automationssysteme im GA-Netzwerk mit BACnet/IP und Funktionsumfang nach DIN EN ISO 16484-2-2

e

(GA Funktionsliste) eingesetzt werden (mit Berücksichtigung der geforderten Systemkapazität bis zu 100.000 Informationspunkten) Das angebotene BACnet MBE-System verfügt über einen aIntegrierten BACnet-Client nach DIN EN ISO 16484-5, min. BACnet Rev. 30 mit:

  • im MBE-System integrierte, native BACnet-Client-Schnirttstelle
  • BACnet Objektmodell in der Datenbank, alle Systemprogramme verwenden BACnet-Objekte und Funktion gemäß aktuellem BACnet-Standard
  • BACnet Einbindung ohne Datenumwandlung (z.B. ohne OPC) b Optimiert für den herstellerneutralen Betrieb mit BACnet Buileding Controllern B-BC mit BACnet- Konformitätszertifikat. Als anzubietende BACnet Managementstationen kommen nur Systeme und Komponenten in Frage, die

i

mindestens den Anforderungen des BACnet-Profiles B-AWS (advanced operator workstation), sowie den nachfolgend spezifizierten Detailanforderungen genügen.

t

Weitere unterstützte BACnet-Objekte und Eigenschaften: b

  • Analog Input, Output, Value
  • Binary Input, Output, Value
  • Multistate Input, Output, Value a
  • Loop, File, Device
  • Schedule, Calendar r
  • PulseConverter, Accumulator
  • Trendlog, TrendlogMultiple

*

  • Event Enrollment
  • Structured View
  • umfangreiche Schreibzugriffe von der MBE auf die Automation gemäss Vorgaben der AMEV-Richtlinie BACnet 2017, Geräteprofil MBE-B
  • Vorgabe der Befehlspriorität bei kommandierbaren Ein-/Ausgabeobjekten
  • Dynamisches Erzeugen von BACnet-Objekten in der Automationsstation direkt aus der MBE ohne Projektierungswerkzeug
  • Datensicherung und Rücksichern der Automationsstationen auf der MBE
  • Einlesen neuer oder geänderter BACnet-Objekte im laufenden Betrieb der MBE ohne Unterbrechung MBE - Zukunftssicherheit *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 10 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

e

MBE - Zukunftssicherheit des angeboten Systems Das Gesamtsystem muss hinsichtlich des angebotenen und realisierten Konzeptes eine hohe lZukunftssicherheit und einen damit verbundenen Investitionsschutz gewährleisten. Für Ergänzungen und Nachbeschaffungen im hard- und softwaretechnischen Bereich sind stufenweise eund modulare Nachrüstungen zu ermöglichen. Der Anschluss an zukünftige marktfähige Technologien ist sicherzustellen und modular, flexibel zu ermöglichen. kErsatzteillieferungen für Hardwareausstattungen und Softwaremodule einschl. Archivierungssysteme sind über einen Zeitraum von mind. 10 Jahren sicherzustellen bzw. durch Ntachfolge-Systeme-Module, so abzusichern, dass ein Gesamtbetrieb, Reaktivierung von archivierten Dateien, gewährleistet ist. Wird das System im Wesentlichen geändert oder aufgegeben, ist der Systemservice bei Abschluss

r

eines Service-Pflegevertrages mindestens bis zur vereinbarten Vertragslaufzeit innerhalb des Systems sicherzustellen. Erweiteorungen und Nachfolgesysteme müssen auf die vorhandene Datenbankstruktur aufsetzen und unterstützen. Nachfolgesnysteme müssen abwärtskompatibel sein, für eine Migration des installierten Anlagenbestands. MBE - Bedienplatz-Client

i

MBE - Bedienplatz-Client allgemeine Anforderungen

s

Das Gebäudemanagementsystem unterstützt mehrere Bedienplatz-Client Optionen mit Anwenderprofilen für eine Nutzer-Bandbreite von informeller bis zu professioneller High-Level Betriebsführung, abcer auch kritischer, bzw. sicherheits-relevanter Bedienplatz-Client Installation. Alle Bedien-Client Optionen haben eine identische Funktionalität, so dass die Benutzer immer

h

die gleichen MBE-Systemfunktionen und Oberflächen vorfinden. Nutzerprofile können Benu tzern und Bedienplätzen zugeteilt werden und erlauben somit den unterschiedlichen Nutzern des MBE-Systems den identischen Zugang von überall, oder abhängig davon an welchem Bedienplatzn sie sich gerade anmelden. Das MBE-System unterstützt mindestens die MBE-Client Bedienplatz Optionen:

  • dedizierter Client Bedienplatz

i

  • WEB-Browser, Client Bedienplatz MBE - Bedienplatz-Client als dedizierter Client

c

MBE - Bedienplatz-Client als dedizierter Client Der dedizierte (fest zugewiesener) MBhE Client Bedienplatz ist für Anwendungen mit kritischen Systemanwendungen, bzw. Applikationen, wie eine für eine ständig besetzte Warte, oder Überwachung von z.B. Entrauchungsanlagent, sowie kritische Prozess-Steuerung, wo Benutzer gezielt die Überwachung und Betriebsführung des GA-Systems übernehmen. In dieser Konfiguration sind die Softwareanwendungen für die Anzeige und das Handling des Informations- und Alarmmanagements fest pla tziert in einem vordefinierten Bediendialog , wobei sie nicht von anderen Applikationen über-deckt werden können. Dies stellt sicher, dass kritische Ereignisse immer im Vordergrund angebzeigt werden. Dedizierte Client-Installationen können wahlweise so konfiguriert werden, damit diese im "geschlossenen Modus" laufen, wobei nur Managementsystemapplikation und andere ausdrücklich

e

konfigurierte Programme der Betrieb auf dem Bedienplatz-Client erlaubt ist. Im geschlossenen Modus wird der Client ausschließlich für Gebäude Managementsystemaufgaben verwendet, mit erlaubtem Zugang zum Startmenü oder aanderen Betriebssystemanwendungen die nur für administrative Benutzer verfügbar sind. MBE - Bedienplatz-Client als Client über WEB-Browser r MBE - Bedienplatz-Client als Client über WEB-Browser b Für Benutzer, die größere Flexibilität, bzw. Mobilität in ihrem MBE Systemzugang fordern, kann die MBE-Systembedienung in einem Browser-Client wie MS Internet Explorer laufen.

e

Benutzer, die mit einem WEB-Browser Bedienplatz-Client arbeiten, können dieselben Funktionsprofile wie jene haben, die auf einem fest zugewiesenen (dedizierten) Bedienplatz arbeiten, oder können beschränkt in den Rechten sein, um einen diifferenzierten Funktionszugang zu erhalten, wenn sie Remote verbunden sind. Anforderungsrichtlinie: t Die Variante - WEB-Browser Client ist ein vollwertiger Client Managementsystem Bedienplatz mit derselben Systemfunktionalität und Benutzeroberflächenansicht.

b

Standardbeschreibung

a

Standardbeschreibung Die Hardware besteht aus Datenverarbeitungseinrichtungen, Speicher- und Archivierungsgeräten, Bedienstationen, Ausgabeeinheiten, Datenschnittstelleneinheiten, Schnittstelrlen zu Systemen mit besonderen Aufgaben, Signalgebern, einschließlich Betriebssystem-Software und Treiber für die eingesetzte Hardware, sowie Rechte für die bestimmungsgemäße Nutzung gemäß Lizenzschein.

*

MBE Server-Hardware und Netzwerkinfrastruktur

MBE Server-Hardware Die Aufstellung und Installation aller für die MBE erforderlichen Applikationsserver samt der zugehörigen Betriebs-systemsoftware erfolgt in dafür vorgesehen GA-Serverräumen des AG. Die Client-Bedienplätze werden bei den zuständigen Fachabteilungen aufgestellt.

Die Angaben beinhalten die Mindestvoraussetzung für die Installation der vom Bieter vorgesehenen MBE-Software. Insbesondere sind: *Identische, auc- hd iee lGerkößter oArnbiesitcshs pebiecaherrbseitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 60]

LV: DRSA FS MSR Seite: 11 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge vorgeseheneEinheit n MBE-Software.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Insbesondere sind: EUR EUR

  • die Größe Arbeitsspeichers

e

  • notwendiger Prozessortypen
  • erforderliche Speicherkapazitäten l- Geschwindigkeiten der einzusetzenden Festplatten für die zu installierenden Softwareprogramme und Datenbanken eMBE zusätzliche Hardewarekomponenten kMBE zusätzliche Hardewarekomponenten Die zusätzlichen Hardwarekomponenten AN, die aus Sicht des Bieters zusätzlich in die Serverinfrastruktur eingebracht werden müssen, dies gilt insbesondere für Zubehörteile, wie

t

z.B. Datenschnittstelleneinheiten (DSE), Schnittstellenkarten usw., die herstellerspezifisch erforderlich werden, sind vom Bieter mit in den nachfolgenden Positionen anzubieten, einzrukalkulieren und sind abgegolten. Der ggf. erforderliche Einsatz zusätzlicher Hardware- und eigener Komponenten muss durch den

o

Bieter begründet werden! MBE-System Hardwarekomponenten

n

MBE-System Hardwarekomponenten Die Hardwarekiomponenten für das MBE-System sind im Grundausbau für:

  • bis 20.000 physikalischer und kommunikativer Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und s2), zuzüglich aller für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte auf dem MBE-System abgebildet.
  • 1 MBE-Clients als dedizierter Bedienplatz Client,

c

  • 1 MBE-Clients als Bedienplatz Client über WEB-Browser,
  • 1 gleichzeitige Zugriffe über Bedienplätze BP-Clients, auszulegen, basierend hauf aktueller IT-Standards:
  • Betriebssystem Windows 11, 64-bit bzw. Windows Server 2025 64-bit, voll netzwerkfähig
  • Datenbanksystem MS SQL-Server für Alarme, Meldungen, Trenddaten, Benutzeraktivität und deren Archive
  • integriertes ODBC-Interfacne
  • geeignet für Virtualisierung (vSphere)
  • BP-Clients über Windows Web-Sierver für vollständen MBE-Zugriff im Netzwerk.
  • erweiterbar mit MS Terminal-Server zum vollständigen MBE-Zugriff im Netzwerk Sonstige Leistungen MBE c Nachfolgende Leistungen sind in die nachfolgenden Positionen mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. h Einrichten MBE Managementsystem Funktionsfertiges Liefern, Aufstellen bztw. Einbauen und Anschliessen der MBE Server-Hardware des Managementsystems, einschließlich folgender Leistungen:
  • Aufstellung der Hardwarekomponenten
  • Stecken aller Verbindungskabel
  • Laden der Betriebssystemsoftware

b

  • Laden der System Anwenderprogramme
  • Test aller Geräte und Komponenten
  • Überprüfung der Kommunikationseinrichtungen, uned BACnet Schnittstelle zur Automationsebene des GA-Systems
  • Inbetriebnahme der Kommunikation auf der Managemenatebene sowie mit der Automations- und Feldebene
  • Funktionstest der angeschlossenen Kommunikationssysteme und -einrichtungen.

r

Einrichten MBE Bedienplatz-Client dedizierter Client Die Dienstleistung umfasst die Installation, Konfigurationb und funktionstüchtige Inbetriebnahme eines Bedienplatzes als Full-Client Installation:

  • dedizierter Bedienplatz-Client

e

  • Windows Desktop, BP-Client des MBE Systems, in vorhandenen Kundennetzwerk ETHERNET TCP/IP. Informationen zu Einstellungen wie IP-Adresse werden vom Kunden iNetzwerkadministator bereitgestellt. Hardwarepositionen des PC und Netzwerkkarte, sowie aktive und passitve Netzwerkkomponenten sind nicht enthalten. Probebetrieb MBE-System b Nach erfolgter Funktionsprüfung im Zuge der Inbetriebnahme und Erstellung der Programme sowie nach Behebung festgestellter Mängel erfolgt ein Probebetrieb gemeinsam miat den BTA-Lieferanten in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Beginn und Dauer müssen schriftlich vereinbart werden.

r

Bei diesem Probebetrieb werden stichpunktartige Funktionsprüfungen vorgenommen. Nach erfolgtem Probebetrieb erfolgt die Abnahme sowie die Übergabe des Systems.

*

Abnahme MBE-System Abnahme und Übergabe des zu liefernden MBE Systemes durch stichprobenartigen Funktionsnachweis sowie durch entsprechende Systemprotokolle 1.1.1 MBE Server-Hardware Managementserver 19" Rackausführung zum Einbau in Datenschaltschrank. Mit kompletter Installation des Betriebssystems und Systemdatenbanken einschließlich der Anwendersoftware. Die nachfolgenden Leistungsmerkmale stellen die Mindestanforderungen aus Sicht des AG dar. Der Bieter hat hierzu eigenverantwortlich die Gerätespezifikation nach seinen Anforderungen an sein angebotenes MBE-System auszulegen, und damit ggf. erforderliche höherwertigere Geräte, *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 61]

LV: DRSA FS MSR Seite: 12 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die nachfolEinheit genden Leistungsmerkmale stellen die MindestanfordeEinheitspreis inGesamtpreis in des AG dar. Der EUR
rungenaus EURSicht

Nr.) Bieter hat hierzu eigenverantwortlich die Gerätespezifikation nach seEiUnRen AnforderungeEnU Ran sein angebotenes MBE-System auszulegen, und damit ggf. erforderliche höherwertigere Geräte,

e

Komponenten zu wählen um einen sicheren und hochverfügbaren Betrieb des MBE-Systems sicherzustellen. lGegebenenfalls sind in dieser LV-Position auch mehrere Server anzubieten, wenn dies die Systemfunktionalität des angebotenen MBE-System für den geforderten Ausbau erfordert! eLeistungsmerkmale - Mindestanforderung:

  • Prozessor Intel Core I7-4770, 10 x 5,4GHz
  • Arbeitsspeicher 128 GB (bis 256 GB Ausbau möglich) k- Festplatte 1x 750 GB SSD + 1000 GB HDD
  • Dual Gigabit LAN ports -t Schnittstellen: 7 USB, 2 seriell
  • Integriertes DVD-RW Laufwerk
  • Grafikkarte on Board

r

  • Tastatur, Maus
  • Drivers <(>&<)> Utility DVD
  • vorinostallierte Software > Windows 2025 Server 64-bit (incl. 5 CALs) deutsch

Systemdatenbank MS-SQL, oder vergleichbar für History + Daten Acronis nDrive Image Software Fujitsu Siemens Server View

  • Rackausführung 19", Abmessung ca. 220 x 482 x 570 mm; Rack Montagetiefe 607 mm; 5HE Anschlusswerti: 230 Volt, 450 Watt 3 Jahre vor Ort Service (Der Vor-Ort-Sersvice muß nach der Übergabe des Gerätes vom AN an den AG durch den AG beim Hersteller aktiviert werden.)

c

1,000 St 1.1.2 MBE Desktop-PC für Bedhienplatz-Client Bedienplatz-Client für MBE-System als dedizierter (fest zugewiesener), oder Microsoft Desktop Applikation GA-Management Bedienplatz, z.B. in Warte, oder Arbeitsplatz Fachgruppe. Mit kompletter Installation des Betriebssystems und ggf. Datenbanken einschließlich der

n

Anwendersoftware. Die nachfolgenden Leistungsmerkmale stellen die Mindestanforderungen aus Sicht des AG dar. Der Bieter hat hierzu eigenverantwoirtlich die Gerätespezifikation nach seinen Anforderungen an sein angebotenes MBE-System auszulegen, und damit ggf. erforderliche höherwertigere Geräte, Komponenten zu wählen um einen sicheren und hochverfügbaren Betrieb des MBE-Systems

c

sicherzustellen. Leistungsmerkmale - Mindestanforderung:

h

  • Prozessor Intel Core I7-4770, 10 x 5,4GHz
  • Arbeitsspeicher 128 GB (bis 256 GB Austbau möglich)
  • Festplatte 1x 750 GB SSD + 1000 GB HDD
  • Schnittstellen: 7 USB, 2 seriell inklusive 2xFront-USB
  • Onboard Grafikkarte: 1920x1080
  • Gigabit LAN Port RJ45, b
  • Audio, Sound on Board
  • Tastatur und Maus

e

  • Drivers <(>&<)> Utility DVD
  • vorinstallierte Software

Windows 11, Professional, 64-bit deutsch a Microsoft Office 2024 Professional 3 Jahre vor Ort Service r (Der Vor-Ort-Service muß nach der Übergabe des Gerätes vom AN an den AG durch den AG beim Hersteller aktiviert werden.)

b

1,000 St e 1.1.3 MBE Server-HW Monitor LCD TFT 23 Zoll Monitor für MBE-Bedienplatz i

  • Auflösung nativ 1920x1080 Pixel
  • Diagonalgröße: 58,4 cm (23 Zoll)

t

  • Helligkeit - typisch 250 cd/m2
  • Kontrast 2,000,000:1 (erweitert)
  • Betrachtungswinkel H 178, V 178 Grad b
  • Reaktionszeit 5 ms
  • Schnittstellen, 2x USB 3.0,

a

1x VGA, 1x DVI, 1x Displayport

  • EN60950, TCO 03, TCO 06
  • Stromverbrauch energiesparend r
  • Effizienzklasse mind. A++

*

1,000 St 1.1.4 MBE Desktop-PC Monitor LCD TFT 27 Zoll Monitor für MBE-Bedienplatz

  • Auflösung nativ 2560x1440 Pixel
  • Diagonalgröße: 68,5 cm (27 Zoll)
  • Helligkeit - typisch 350 cd/m2
  • Kontrast 20,000:1 (erweitert)
  • Betrachtungswinkel H 178, V 178 Grad
  • Reaktionszeit 5 ms
  • Schnittstellen, 2x USB 3.0, *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 13 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - BetrachtuEinheit ngswinkel H 178, V 178 GradEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Reaktionszeit 5 ms EUR EUR

  • Schnittstellen, 2x USB 3.0,

e

2x HDMI, 1x DVI, 1x Displayport

  • EN60950, TCO 03, TCO 06 l- Stromverbrauch energiesparend
  • Effizienzklasse mind. A++

e

1,000 St 1.1.5 kMBE Farb-Laserdrucker mit LAN-Anschluss Farb-Laserdrucker - Professional netzwerkfähig 100Mbit an GA-Netzwerk. Ftür Bilder, Trends, oder Protokolle, wie Stör-/Betriebsmeldungen, angeforderte Protokolle, Diagnosemeldungen, Benachrichtigungen/Informationen, Listings usw. Technische Daten:

r

Druckleistung monatlich, (A4) bis zu 5.000 Seiten Druckteochnologie: Farblaser monatl. Druckvolumen 1500-5000 Seiten Unterstütznte Medienformate: A3, A4, A5 Druckqualität schwarzweiß 600x600 dpi Druckqualität Farbe bis 600x600 dpi

i

Druckgeschwindigkeit: -schwarzweiß (A3) bis zu 10 S/Min. -schwarzweiß (A4s) bis zu 20 S/Min. -in Farbe (A3) bis zu 10 S/Min. -in Farbe (A4) bis zu 20 S/Min.

c

Anzahl der Druckpatronen: 4, je einer für Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb Speicherkapazität, 192h MB, DDR2 DIMM 2-zeiliges Backlit-Display, 16 Zeich. Konnektivität, StandardHi -Speed USB 2.0, integriertes Fast Ethernet 10/100Base-TX Netzwerkfunktionen über integrierten

n

10/100Base-TX Printserver Eingebautes Netzteil 230V 50Hz in Bereitschaftsbetrieb max. 30iW 1,000 St c 1.1.6 MBE Ereignisdrucker (Matrixdrucker)

h

9-Nadel-Matrixdrucker DIN A4, S/W, serielle Schnittstelle als grafikfähiger Nadeldrucker, mit vollautomatischem Endlos- oder Einzelblattpapiereinzug, Schubtraktor und automatischer Schnittsttellenerkennung, zur Ausgabe von Alarmen, Berichten und Bildschirminhalten, einschließlich 2.000 Blatt Papier als Erstausstattung. Technische Daten: Netzspannung 230 V / 50 Hz Drucksystem 9 Nadeln Matrix Schreibbreite DIN A4, 160 Z/Zeile bei 20 cpi b Druckfarbe schwarz Geschwindigkeit Draft: 225/270 Zeichen/s e bei (10/12 cpi) Schnittstellen Standard: Centronics

a

8 bit parallel, RS-232C seriell autom. Schnittstellenerkennung r Eingangsspeicher 8 kB - Abschaltbar Länge Anschlussk. 4 Meter

b

Umgebungsbed.

  • Betriebstemp. 5 bis 35 Grd.C
  • Luftfeuchtigkeit 30 bis 80 % rF e

i

1,000 St

t

Gesamtbetrag:

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 63]

LV: DRSA FS MSR Seite: 14 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.2 MBE Software

e

Standardbeschreibung

l

Standardbeschreibung eGefordert sind die Einrichtungen, Programme und Leistungen gemäss DIN EN ISO 16484-3 für Managementfunktionen mit vorgegebenem Kommunikationsprotokoll BACnet zu den kAutomationsstationen. Kalkulationshinweis

t

Kalkulationshinweis Vorgaben zur Software

r

Der Bieter bestätigt, dass die angebotenen Softwarefunktionen für die Managementebene auf der vorgabegemäß angebotenen System-Hardware lauffähig ist. Dies isot in dieser Bietertextergänzung durch den Bieter grundsätzlich zu bestätigen und gilt als Voraussetzung für die Erfüllbarkeit des Angebotes. Anforderunngen Managementebene MBE GA-Systemi Softwarepakete Anforderungen Managementebene

s

Die Management- und Bedieneinrichtung (MBE) wird zur Bedienung und Beobachtung von Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) verwendet. Hierzu gehören: -Raumlufttechnischec Anlagen (RLT) -Heizungsanlagen (Erzeugung, Verteilung) -Kälteanlagen (Erzeuguhng, Verteilung) -Elektrotechnische Anlagen (Verteilung, USV, Beleuchtung, ..) -Medienversorgung (z.B. W asser) -Raumautomation -sowie weitere Anlagen und Snysteme Die MBE ist Bestandteil des Gebäudeautomationssystems (GA), das durchgängig mit dem offenen Kommunikations- protokoll BACnet kommuniziert.

i

Betreiber Systemanforderungen

c

Betreiber Systemanforderungen Das GA-System wird durch ein internes Service Center (SC) im Schichtbetrieb betreut und bedient. Die Leitwarte ist dauerhaft hbesetzt und es erfolgt eine kontinuierliche Kontrolle der techn. Anlagen der Gebäudeautomation Zudem kümmern sich die zuständigen untertschiedlichen Fachrichtungen (Elektrotechnik, MSR- Technik, HLK, Sanitär, usw.) während der regulären Arbeitszeiten um die gebäudetechnischen Anlagen. Ausserhalb der regulären Arbeitszeiten informiert das SC den zuständigen Bereitschaftsdienst, es erfolgt eine automatische Remote Alarmierung über SMS-Dienst an das zuständige Bereitsschaftpersonal der Fachabteilungen. b Die Bedienung des gesamten MBE-Systems muss über einen gemeinsamen Systemeinstieg ermöglicht werden, über den alle Funktionen, Bedienprogramme und Projektierungstools aufgerufen werden

e

können. Das GA-System muss über die MBE an den einzelnen Bedienstationen und über Web- mit einem "Full- Client-Zugriff" gleichsinnig und ohne Funktionseinscahränkungen bedient werden können. Eine Multi-User Funktionsfähigkeit für mindestens 5 gleichzeitige Zugriffe durch unterschiedliche Nutzer gemäss ihrer Nutzerprofile mussr im Endausbau gewährleistet sein. Der Bieter erläutert in einem Beiblatt detailliert, mit welchem technologischen Konzept und welchen HW-Anforderungen er diesen Systemausbau realisiert.

b

Um die Benutzer in allen Situationen des Anlagenbetriebs zu unterstützten, können sowohl einzelnen Bedienplatz-Clients als auch Benutzern individuellee und vordefinierte Profile zugewiesen werden. Je nach Anwenderrolle werden die Informationen für die Ereignisbearbeitung und Betriebsführung

i

zielgerichtet im Benutzerdialog aufbereitet und dargestellt. Technische Systemanforderungen

t

Technische Systemanforderungen Das GA-System ist für einen unterbrechungsfreien Dauerbetrieb mit hohebr Verfügbarkeit zu konzipieren. Die Installation des MBE-Systems erfolgt im GA-Serverraum des AG. a So ist es unabdingbar, dass der unterbrechungsfreie Betrieb des MBE Systems auch bei laufenden Aus- und Umbauarbeiten gewährleistet ist.

r

Es muss ohne Betriebsunterbrechung möglich sein:

  • Änderungen an Anlagenbildern und Systemeinstellungen vorzunehmen
  • neue Funktionen einzurichten *
  • Datenpunkte aus der Automation hinzuzufügen oder zu löschen Das gesamte GA MBE-System ist auf eine Kapazität von:
  • ca. 20.000 physikalischer und kommunikativer Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte auf dem MBE-System
  • und 5 gleichzeitigen USER-Zugriffen über Bedienplatz -Clients auszulegen. Kommunikations-Systemanforderungen

Kommunikations-Systemanforderungen Das MBE-System verwendet ausschließlich das BACnet-Datenkommunikationsprotokoll, gemäß DIN EN *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 15 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Kommunikations-Systemanforderungen EUR EUR Das MBE-System verwendet ausschließlich das BACnet-Datenkommunikationsprotokoll, gemäß DIN EN

e

ISO 16484-5, min. Rev. 30 und ist optimiert für den herstellerneutralen Betrieb von BACnet Building Controllern B-BC mit BACnet-Konformitätszertifikat. lEin Zugriff auf alle Automationsstationen inklusive aller enthaltener BACnet-Objekte und deren Eigenschaften muss möglich sein für alle nach BACnet definierten Pflicht- und freiwilligen eObjekteigenschaften. Dieses Datenkommunikationsprotokoll wird durchgängig zwischen allen eingesetzten Systemen und techn. Gewerken gefordert. kAuch müssen sämtliche BACnet-Dienste gemäß den Detailvorgaben des Geräteprofiles B-AWS erfüllt und unterstützt wterden. Der Datenimport in die MBE erfolgt Online durch einen automatischen Suchlauf am BACnet- Netzwerk.

r

Zur Reduzierung des Datenverkehrs erfolgt ein Informationsaustausch zwischen Automationsstationen und Managemoentsystem strikt ereignisorientiert und ohne zyklische Datenabfragen (polling) mit:

  • Intrinsinc- und Algorithmic-Change-Reporting für die spontane Meldungsübermittlung
  • COV (Change of Value) für die Werteübertragung bei Schwellwertüberschreitung Der Datenaustausch zwischen den Automationssystemen erfolgt immer direkt per Querkommunikation (peer to peeri) am BACnet-Netzwerk MBE Installationsanforderungen

s

MBE Installationsanforderungen Von dem angebotenenc MBE-System wird für die Server eine Unterstützung des Betriebssystems MS Windows 11, Windows Server 2025 R2 (64-bit) nach heutigem Stand der Technik gefordert (oder gleichwertig, passend zu dem System des Bieters)

h

Für Bedienplatz-Clients (PC) sind die Betriebssysteme MS Windows 11 (64-Bit) vorzusehen. Anforderungen an MBE-Applikationen

Anforderungen an MBE-Applikationen Das MBE-System mit allen seinnen Bedienclients muss standardmäßig mindestens über die Bestandteile:

  • Programme der Systemverwaltunig
  • Grafische Benutzeroberflächen
  • BACnet- Baum-/Objektbrowser,

c

  • Grafik- und Anlagenbildereditor
  • Bedien- und Beobachtungsprogramme
  • Navigations- und Bedienfunktionalithätsprogramme in Form eines hierarchischen Objektbaums
  • Benutzer-/Gruppenverwaltung über Funktionsrechte, Objekte, Bilder
  • Trend- und Historisierungsfunktionen t
  • Diagrammdarstellungsapplikationen
  • Berichts-, Protokollprogramme
  • Reaktionsprogramme
  • Zeitschaltapplikationen
  • Langzeitspeicherungsprogramme b
  • Meldungs- und Informationsmanagement
  • und ggf. notwendiger Hilfsprogramme verfügen.

e

Über Standardbibliotheken muss eine Visualisierung von Anlagen der TGA basierend auf den Vorgaben der DIN EN 12792 gegeben sein. Das komplette MBE GA-System soll so aufgebaut sein, adass der Projektierungsaufwand innerhalb der Bereiche Feld-, Automations- und Managementebene auf ein Minimum reduziert wird. Sämtliche Projektierungsdaten, die innerhalb der Automartionsebene vorhanden sind, müssen automatisch, ohne manuelle Weiterverarbeitung in die Managementebene übernommen werden. Hierzu gehören mindestens:

  • Objektname "Object Name", (AKS-Benutzeradressschlüssel) b
  • Objektbeschreibung "Description", Klartext
  • Einheiten "Unit" e
  • Statustexte
  • Warn- und Grenzwerte

i

  • Status_Flags Eine Veränderung von Eigenschaften eines Objektes innerhalb einer Etbene, muss automatisch an die weiteren Ebenen weitergeleitet und dort verarbeitet werden. Anforderungen Informationsmanagement b Anforderungen Informationsmanagement a Das Alarm- und Informationsmanagementsystem muss für eine differenzierte Alarmweiterleitung in der Lage sein, die Ereignisse an die unterschiedlichen Fachabteilungen (Haustechnik,

r

Elektrotechnik, FM, etc.) anhand des AKS Benutzerschlüssels durch selektive Auswahl an die zuständige Nutzergruppe bzw. einen dedizierten Bedienplatz in der Fachabteilung weiterzugeben.

*

Auf die selektive und flexible Weiterleitung bei dem Alarmmanagement wird besonderer Wert gelegt.

Das Alarmierungs- und Informationsübertragungskonzept sieht eine Unterteilung aller Meldungen in unterschiedliche Gruppen (Klassen) vor. Die MBE muss dazu über mindestens 3 verschiedene Listen zur Darstellung von Meldungsklassen Gruppen verfügen, z.B einer Alarmliste zur Darstellung aller aktiven oder nicht quittierten Events mit dingender, bzw. hoher Priorität; und weitere Ereignislisten zur Differenzierung der Eventprioritäten mit niederer Priorität, Betriebs- und Systemmeldungen, inklusive sämtlicher Bedienerhandlungen innerhalb des MBE-Systems. Dazu können Bereiche von BACnet Alarmklassen zu einer Alarmgrupppe zusammengefasst werden. Im *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 65]

LV: DRSA FS MSR Seite: 16 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EventprioriEinheit täten mit niederer Priorität, Betriebs- und SystemmEinheitspreis inGesamtpreis in ive sämtlicher EUR
eldungen, EURinklus

Nr.) Bedienerhandlungen innerhalb des MBE-Systems. EUR EUR Dazu können Bereiche von BACnet Alarmklassen zu einer Alarmgrupppe zusammengefasst werden. Im

e

Bedienfenster werden alle aktiven Alarmgruppen in einer Alarmübersicht (Icon-Bar) mit aktuell anstehenden Alarmen angezeigt, worüber der Benutzer direkt die einzelnen Alarmlisten aufrufen lkann. Je nach Nutzerprofil ist die Alarmübersicht (Icon-Bar) fest angedockt, bzw. kann auch durch den Benutzer ausgeblendet werden. eHierdurch wird die Nachvollziehbarkeit aller Systemereignisse für den Betrieb in übersichtlicher Form gewährleistet. Eine Ereignisliste stellt alle gemäß der definierten Ereignisprioritäten anstehenden kEreignisse, bzw. eine gefilterte Auswahl daraus zur Verfügung. Das Ereignis enthält neben Datum/Uhrzeit dem gegenwärtigen Status und Priorität, noch Btenutzerkennzeichen (Objectname) Klartext (description) und spezifische, frei zu definierende Alarmtexte. Zu jedem Event kann der Benutzer einen Kommentar mit min. 50 Zeichen frei eingeben.

r

Dabei können Ereignisse oder Alarme als solche anerkannt, damit quittiert und rückgesetzt werden. Bearbeitete Alarme werden mit dem Benutzervisum markiert und automatisch aus der Ereigniosliste entfernt und archiviert. Zudem kann eine Gewichtung kann durch unterschiedliche Textformatierungen und Icons zur differenzinerten Betrachtung vorgenommen werden. Aus der Ereignisliste heraus kann der Benutzer direkt über den Systemmanger auf alle weiteren verfügbaren Informationen zum Events erhalten, sowie ins betreffende Anlagenbild wechseln. Die Aktualisiierung erfolgt mit jeder Wertänderung in der Automationsebene mittels COV (Change of Value), eine zyklische Abfrage (polling) ist wegen der hohen Systembelastung nicht zulässig. Anforderungen ans Alarmübermittlung Anforderungen an Alcarmübermittlung Email / SMS Das System bietet die Möglichkeit zur automatischen und auch manuellen Übermittlung von

h

Ereignissen an externe Empfänger über die Dienste:

  • Email
  • SMS Zusätzlich kann über einen Eskalationslevel die Information bei nichterreichen eines Erstempfängers auch an weitenre Empfänger verteilt werden. Die Weiterleitung von Events ist individuell planbar über ein Konfigurationsmenü des MBE- Systems von Alarm- und Zustandsinformationen an das Betriebs- und Servicepersonal, bzw. die

i

Rufbereitschaft außerhalb regulärer Arbeitszeiten. Anlagen- und Systemalarme aller aufgeschalteten Anlagen werden selektiv nach den Kriterien Zeit, Anlage, Datenpunkt (Adressbecreich), Alarmklassen-Priorität, Störzustand (kommend/ quittiert/gehend) einem/mehreren Empfänger(n) zugeordnet. Der Nachricht kann ein freiwählbares Daten-Format zugeordnet werden, in Alphanumerik kann die

h

Nachricht alle Systeminformationen (z.B. Zeit, Ort, Priorität, Störzustand, Störtext, Datenpunkt) in freier Zusammenstellung enthalten

t

Anforderungen an Benutzeroberflächen

Anforderungen an Benutzeroberflächen Die Benutzeroberflächen und die Visualisierung der MBE sind so aufgebaut, das sämtliche für das Betreiben der Anlagen notwendigen Daten innerhbalb der Visualisierung dargestellt werden. Die grafische Benutzeroberfläche ist so gestaltet, das der Bediener intuitiv von einem definierten Startbild zu den gesuchten Anlagenvisualisierungen gelangt.

e

Die Anlagenvisualisierungen selbst sind ebenfalls so aufgebaut, das der Bediener intuitiv zu allen wichtigen Informationen gelangt. Die Bedienung orientiert sich an geläufigen Windows-aVorgehensweisen. Von dort aus gelangt man durch einfache Sprungfunktionen oder PopUps zu allen weiteren Applikationen und Informationen. r Das Programmhauptfenster der Managementbediensoftware muss in interaktive Unterfenster, ggf. mit Registerkarten aufgeteilt werden können. Die Benutzeroberfläche muss sich somit situationsangepasstb in funktionale Bereiche z.B. Anlagenbilder, Bedienelemente, Meldungslisten, Trenddarstellungen, Sollwertunterfenster usw. gliedern lassen. e Die Unterfenster sollen sich an den Rändern des Hauptfensters oder zwischen bestehenden Unterfenstern befestigen (andocken) lassen. Positioniert werden die Unterfenster per Ziehen mit

i

dem Mauszeiger. Die positionierten Unterfenster müssen vom Benutzer bezüglich Größe und Ausrichtung flexibel angepasst werden können. t Die Unterfenster müssen manuell minimiert bzw. geschlossen oder für den stetigen Verbleib auf dem Programmhauptfenster fixiert werden können. An den Rändern des Probgrammhauptfensters müssen für die Wiedereinblendung entsprechende "Reiter, Icons" angezeigt werden. Durch Anklicken der entsprechenden Registerkartenreiter holt der Benutzer die gewünschten Registerkarten in den Vordergrund. a Wichtiger Hinweis: Einzelne Unterfenster mit gleichem funktionellem Umfang müssen mehrmals (minrdestens zweimal) geöffnet werden können. So muss es z.B. möglich sein, zwei unterschiedliche Anlagenbilder gleichzeitig zu öffnen, die zugehörigen Fenster beliebig anzuordnen bzw. auf 2 verschiedene

*

Monitore zu verteilen, um die Inhalte beider Anlagenbilder gleichzeitig visualisieren zu können. Fixierte Inhalte der Benutzeroberfläche: Ein Bereich des Programmhauptfensters, der nicht verändert oder überdeckt werden kann, muss projektspezifische Informationen darstellen, die immer sichtbar sein müssen. Bei einem Ausdruck einzelner Fenster (Hard-Copy) der Benutzeroberfläche muss die Uhrzeit und das Datums ebenfalls mit ausgedruckt werden können. Struktur der Benutzeroberfläche: Die Bedienung und Beobachtung aller Anlagen in einem Gebäude erfordert eine große Anzahl von Bildern. Der komplette Hardware- und Funktionsumfang einer technischen Anlage (z.B. einer Heizungs-oder RLT-Anlage) kann zur besseren Übersicht auf ein inhaltlich komprimiertes *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 66]

LV: DRSA FS MSR Seite: 17 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die BedienuEinheit ng und Beobachtung aller Anlagen in einem Gebäude eEinheitspreis inGesamtpreis in oße Anzahl von EUR
rfordert e EURine gr

Nr.) Bildern. Der komplette Hardware- und Funktionsumfang einer technischeEnU RAnlage (z.B. eiEnUeRr Heizungs-oder RLT-Anlage) kann zur besseren Übersicht auf ein inhaltlich komprimiertes

e

Anlagenbild mit mehreren Detailbildern oder Fenster aufgeteilt werden. Zwecks leichter Orientierung und gezielter Bildanwahl ist eine hierarchische Struktur zu lprojektieren, die mehrere Ebenen besitzen soll. Diese Struktur dient allein der Ordnung der Darstellung und deckt sich nicht notwendigerweise mit der funktionellen Hierarchie der eAnlagentechnik. Innerhalb des Systems sind Sprungfunktionen zu den Systemfunktionen Alarmliste, Trenddarstellung, Zeitschaltprogrammkonfigurator zu ermöglichen.

k

Anforderungen an Benutzer Zugriffs- und Berechtigungskonzept

t

Anforderungen an Benutzer Zugriffs- und Berechtigungskonzept Der Einstieg in die Benutzeroberfläche muss über Anmeldefenster erfolgen, durch die die Benurtzer Zugriff in Abhängigkeit ihrer definierten Bedien- und Funktionsrechte erhalten. Ohne Anmeldung ist eine weitere Bedienung des Systems nicht möglich. Die Einrichtung dieser Berechtigung muss über eine Benutzer-/Systemverwaltung als Bestandteil

o

der MBE-Software erfolgen. Die Benutzerverwaltung muss die Möglichkeiten zur Erstellung verschiedener Benutzerrechte mit Einschränknungen in Bedienung und der Anzahl (Selektion) bzw. den Inhalten von Visualisierungen gewährleisten. Der Zugriff aiuf diese Verwaltung muss für die unterschiedlichen Benutzergruppen separat gestaltbar sein. Ein Anlegen von Benutzern und Ändern der Benutzerrechte darf nur in der Funktion Administrator

s

möglich sein. Für bestimmte Benutzerrollen muss der Zugriff auf die Benutzer-/Systemverwaltung komplett gesperrt werden köncnen. Es müssen mindestens 6 verschiedene, rollenbasierende Benutzergruppen uneingeschränkt frei definierbar sein.

h

Innerhalb der Benutzergruppe können beliebig viele personenbezogene, oder allgemeine Benutzer (User) angelegt werden.

  • Beobachter reines Leser echt ohne Bedienmöglichkeiten
  • Bediener Lese- und Schreibrecht, ohne Änderung von Properties und Konfigurationsparameter
  • Experte Lese- und Schreibrnecht mit Änderung von Properties und Konfigurationsparameter
  • Administrator kompletter, uneingeschränkter Zugriff auf alle Applikationen. Die Möglichkeit der Einrichtung einer zeitabhängigen Zugangsberechtigung in Abhängigkeit des

i

Datums muss gegeben sein. Der jeweiligen Benutzergruppe sollen entsprechend ihrer Berechtigung nur ausgewählte Benutzergrafiken, Bilder Objekt uncd Funktionsrechte zugeordnet werden können. Ein automatisches Abmelden nach frei einstellbaren Zeiten muss möglich sein. Bei Anwahl des Systems über den Web- oder einen "Full"-Client sind sämtliche Funktionen bis zur

h

Autorisierung durch den Benutzer gesperrt und ausgeblendet. Eine Multi-User Bedienung für einen Remotezugriff (Web, Full-Client) muss für mindestens 5 Benutzer gleichzeitig gewährleistet seint. Die Bedien- und Beobachtungsaktivitäten der angemeldeten Benutzer sind in einer Aktivitätsliste (Logbuch) mit detaillierter Aufzeichnung al ler Bedieneingriffe (z.B. Alarmbearbeitung, Sollwert- und Betriebszustandänderungen) mit entsprechendem USER-Visum aufzuzeichnen und in der Systemdatenbank (SQL-fähig) für spezifische Auswertungen zu loggen und zu archivieren.

b

In der Aktivitätsliste (Logbuch) können die Ereignisse tabellarisch ausgewertet, sortiert und verdichtet werden. Zu jeder Aktivität kann auch eine USER spezifische Textinformation hinzugefügt werden. e Grundsätzliche MBE-Navigation

a

Grundsätzliche MBE-Navigation in Bildern Der Einstieg in das Gesamtsystem erfolgt über ein gemeirnsames Startbild in Form eines Liegenschafts-Lageplans. In diesem sind die einzelnen Gebäude, Bereiche, Terminals, ggf. auch Ebenen ggf. durch unterschiedliche farbliche Markierung gekennzeichnet. b Der Nutzer kann z.B. durch Anwahl, bzw. Doppelklick in die verschiedenen Gebäude wechseln. Nach Anwahl des jeweiligen Gebäudes gelangt man zu einer Gebäude- eÜbersicht. Hier werden alle Gewerke und Ebenen des jeweiligen Gebäudes dargestellt, sowie zusätzlich wichtige Alarme wie BSK- und Entrauchungssystemzustand, eine Sammelstörung des Gebäudes, Ebene angezeigt.

i

Nach Anwahl der einzelnen Gewerke oder Ebenen gelangt man per Sprungfunktion entweder zur ausgewählten Einzelgewerks-übersicht oder Ebenübersicht. Innerhalb der Einzelgewerkübersicht werden alle Anlagen des Gewerkets dargestellt. Innerhalb der Ebenenübersicht wird ein Plan der angewählten Ebene mit ggf. farblicher Markierung der Versorgungs- bzw. Wirkbereiche (z.B. für Raumluft, Branbdabschnitte, usw.) dargestellt. Nach Anwahl eines markierten Versorgungs- oder Wirkbereiches gelangt man zur betroffenen Anlagenübersicht oder der zugehörigen Einzelanlage. a Alternativ gelangt der Nutzer über eine Sprungfunktion innerhalb der jeweiligen Gewerkübersicht zur gewünschten Anlage. r Innerhalb der Anlagenbilder werden Sprungfunktionen zu den Haupt- und Teilanlagenbildern inklusive des aktuellen Anlagenstatus dargestellt.

*

Zusätzlich werden Sprungfunktionen zum Regelstrategiebild, Schaltschrankbild und weitere übergeordnete Informationen dargestellt. In einem Hauptanlagenübersichtsbild erfolgt die Darstellung der Hauptanlage mit zugehörigen Teilanlagen (z.B. Kälte- erzeugungsanlage mit Verteilsystem) in komprimierter Informationsdarstellung der wichtigen Anlagenbetriebs- zustände. Vom Übersichtbild gelangt man durch Anwählen der Teilanlage ins zugehörige Anlagenbild. Im Schaltschrankbild erfolgt die Darstellung übergeordneter Objekte die innerhalb des Informationsschwerpunktes (ISP) aufgelegt sind, wie Hauptschalter Steuerspannungsüber- wachungen, Brandabschaltungen, Strom- und Leistungsmessungen, usw. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 67]

LV: DRSA FS MSR Seite: 18 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Im SchaltscEinheit hrankbild erfolgt die Darstellung übergeordneter ObEinheitspreis inGesamtpreis in alb des EUR
jektedie EURinnerh

Nr.) Informationsschwerpunktes (ISP) aufgelegt sind, wie Hauptschalter SteEuUeRrspannungsüber-EUR wachungen, Brandabschaltungen, Strom- und Leistungsmessungen, usw.

e

Allgemeine MBE-Navigations- und Bedienfunktionen

l

Allgemeine MBE-Navigations- und Bedienfunktionen Die Gewährleistung einer einfachen und einheitlichen Bedienung und Beobachtung aller Anlagen eund Informationen ist zwingend notwendig. Der Wechsel zwischen verschieden Funktionen des Systems muss möglichst einfach, sowohl über keine menügeführte Sprungfunktion als auch über eine Sprungfunktion mittels grafischer Symbole möglich sein. So muss es z.B. möglich sein, mit maximal drei Mausklicks von einer Darstellung eines

t

Anlagenbildes zur Darstellung eines Trends eines Objektes einer Anlage zu gelangen. Alle Informationspunkte des GA-Systems sind in einer Explorer (Objekt) Baumstruktur darzrustellen. Grundsätzlich müssen unterschiedliche, von der Anwendung und den Bedürfnissen abhängige Navigationsmöglichkeiten innerhalb der Benutzeroberflächen über Menü- und Symbolleisten unter

o

Nutzung der zusätzlichen Funktionen der Eingabegeräte realisiert werden. Anforderungen MBE-Navigations- und Bedienfunktionen

n

Anforderungen MBE-Navigations- und Bedienfunktionen Die Navigatioin und Bedienung in Benutzeroberflächen muss unter anderem als Mindestvoraussetzung nachfolgendes gewährleisten:

  • Objektbrowser)s
  • Ein direkter Start von einzelnen Applikationsanwendungen aus allen Bereichen der Benutzerebene

c

  • Eine direkte Bildanwahl des Startbildes bzw. Rücksprung zum Start-,Gebäude-, Übersichtsbild
  • Sprungmöglichkeiten von Alarm- und Ereignisfenstern in die zugehörigen System-/Anlagenbilder und ggf. Grundrisse, ihn denen die Objekte projektiert sind und umgekehrt.
  • Sprungmöglichkeiten von den Objekten/Informationspunkten aus dem Objekt-Browser in die zugehörigen Bilder und um gekehrt.
  • Suchmöglichkeiten nach Objekten mit bestimmten Benutzeradressen (Object- Name) oder Teilen davon und den mit Einsatz von Platzhaltern (Wildcards)

n

Anforderungen Navigation über Menü- und Symbolleisten

i

Anforderungen Navigation über Menü- und Symbolleisten

  • Grundsätzliche Navigationsmöglichkeit und der Aufruf aller implementierten Applikationen über Menü-/Symbolleisten c
  • Mischformen beider Navigationsmöglichkeiten (Menü- und Symbolleisten) müssen ermöglicht werden h
  • Hierarchischer Aufbau aller Menüs (Dropdown-, Pulldown -Menü) sowie evtl. weiterer Untermenüs
  • Für oft benutzte Programmteile, Applikationen bzw. Funktionen (Module) müssen Symbole vorgesehen werden, über welche die Teilatnwendung direkt aufgerufen werden kann, ohne durch Menüs navigieren zu müssen.
  • Eine Navigations-Symbolleiste oder die da für vorgesehenen Auswahlschaltflächen müssen immer sichtbar bleiben, um eine Navigation aus allen Bereichen der Benutzeroberflächen zu gewährleisten.

b

  • Für den Aufruf der nachfolgenden Module müssen Symbol-/Menüleiste vorgesehen werden:
  • Aufruf Baum-Objektstruktur
  • Aufruf Alarmliste e Anforderungen MBE-Navigation über die Baum- Objektstruktur

a

Anforderungen MBE-Navigation über die Baum- Objektstruktur Die Baumstruktur muss die vorhandenen Anlagen und derenr Informationspunkte in übersichtlicher Art und Weise mittels Verschachtelung zusammengehöriger Inhalte gliedern. Durch eine sinnvolle Gliederung der Baum-/Objektstruktur vom Übergeordneten bis zum Detail in

b

z.B. Gebäude, Gewerke und Anlagen lassen sich das gewünschte Benutzerbild und die gesuchte Detailinformation schnell finden. Voraussetzung hierfür ist die Benennung innerhalb der Baumstreukturnavigation, die der Gebäudeautomation Benutzeradresssystemstruktur entsprechen muss. Nachfolgende Vorgaben gelten für die Navigation über Baum-/Objektstruktur:

i

  • Realisierung von einer Art Explorer mit strukturierter Abbildung des Bild- /Anlagenbestandes (Baumstruktur)
  • Die darzustellende Baumstruktur muss die tatsächlich vorhandenen tAnlagen /Anlagengrafiken in übersichtlicher Art und Weise (vom Übergeordneten zum Detail) mittels Verschachtelung zusammengehöriger Inhalte abbilden b
  • Innerhalb der Baumstrukturebene der Anlage müssen alle dieser Anlage zugeordneten BACnet- Objekte dargestellt werden.

a

  • Innerhalb der Baumstrukturebene der BACnet-Objekte müssen alle verfügbaren Properties dieser Objekte dargestellt werden.
  • Die Sichtbarkeit der verfügbaren Properties innerhalb der Baumstruktur musrs in Abhängigkeit der Benutzerlevel frei definiert werden können.
  • In der Baum-/Objektstrukturansicht sollen die Anlagen in denen Objekte in Alarm sind durch

*

Farbe/Symbole markiert sein. Anforderungen MBE-Zeitprogramm

Anforderungen MBE-Zeitprogramm Die Anwendung Zeitschaltpläne (Schedules) ermöglicht die vollständige Einstellung und Überwachung sowohl der Standard BACnet Zeitpläne, Kalender und der kommandierten Objekte der AS-Ebene, als auch der zentral im MBE-System definierten Zeitplanfunktionen. Die Zeitpläne stehen in der MBE Bedienoberfläche, automatisch in Bezug zu den kommandierten Anlagen/Aggregaten damit der Benutzer direkt vom Zeitplan zur betreffenden Anlage, bzw. Objekt navigieren kann. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 68]

LV: DRSA FS MSR Seite: 19 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die ZeitpläEinheit ne stehen in der MBE Bedienoberfläche, automatischEinheitspreis inGesamtpreis in kommandierten EUR
in Bezug z EURu den

Nr.) Anlagen/Aggregaten damit der Benutzer direkt vom Zeitplan zur betreffEeUnRden Anlage, bzwE.U RObjekt navigieren kann.

e

Anforderungen MBE-Reaktionsprozess

l

Anforderungen MBE-Reaktionsprozess Zentrales Reaktionsprogramm zur übergeordneten Koordination und Optimierung von Anlagen mit im evoraus planbaren und automatischen Reaktionen mit Klartextnamen

  • freie Definition der Reaktionsbedingungen nach den Kriterien Datum, Zeit, Wertänderung oder kWertevergleich (oder Kombination)
  • Ausführung beliebiger Wertänderung von Datenpunkten und Protokollen
  • Erstellung von Reaktionen durch übersichtlichen Benutzerdialog

t

  • Überblick über Reaktionsprogramme
  • Ausführungskontrolle durch Eintrag in Systemlogbuch
  • Änrderung im laufenden Betrieb Anforderungen MBE-Berichtsprogramm

o

Anforderungen MBE-Berichtsprogramm Berichtsprnogramm zur Darstellung und Analyse von Anlagenzuständen mit frei definierbaren Berichtsvorlagen mit Klartextnamen, zur:

  • freien Definition von Berichten als Zusammenstellung von Prozesswerten, Alarmen, System-, Benutzermelduingen
  • Berichtsausführung manuell, zyklisch oder ereignisabhängig
  • Speicherung besliebiger Vorlagen mit Klartextnamen mit festen und gleitenden Zeitfenstern
  • Berichterstellung durch übersichtlichen Benutzer Dialog
  • Überblick über alle eingerichteten Berichte

c

  • Ausführungskontrolle durch Eintrag in Systemlogbuch Anforderungen MBE-Trendprogramm

h

Anforderungen MBE-Trendprogramm Das Trenddaten Applikatio nsprogramm bietet eine vollgrafische Anzeige und Auswertung beliebiger Informationspunkte des MBE-Systems. Die Trenddaten sind in einer SQL-fähigen Systemdatenbank gespeichert, und können somint auch an externe Systeme zur Verfügung gestellt werden. Das Trenddaten Applikationsprogramm erfasst Informationspunkte (BACnet-Objekte):

  • online aus dem Prozess in Echtzeit, durch einfache Auswahl über den BACnet Objekt-Browser im

i

MBE-System. Änderungen werden ereignisorientiert bei Wertänderung übertragen, bzw. können aber auch z.B. zyklisch je Stunde/Tag angefordertc werden.

  • offline über Standard BACnet Trendlog Objekte aus den Automationsstationen, welche über BACnet-Dienste an das MBE-System überhtragen werden. Eine beliebige Anzahl von Trendvorlagen kann kann zur individuellen Auswertung der gebäudetechnischen Anlagen erstellt und tabgespeichert werden, in denen die Darstellung von bis zu je 10 Wertekurven festgelegt ist. Die Erstellung erfolgt per Drag and Drop au s dem System BACnet Objekt-Browser. Das Layout der Darstellung kann flexibel angepasst werden:
  • Vordergrund/Hintergrundfarben

b

  • mehrere Werteachsen (min. 10 Werte)
  • skalierbare Zeitachse, Scroll, Zoom
  • Schnappschussfunktion, Drucken e
  • Linien-, Treppen-, Punktdarstellung der Adressen in wählbaren Farben
  • Titel, Achsenbeschriftung, Legende in freier Schriaftart und Farbe
  • Lineal zum genauen Ablesen der Werte Anforderungen MBE-Systemüberwachung

r

Anforderungen MBE-Systemüberwachung

b

Systemüberwachungsprogramm des MBE Systems zur Überwachung der Systemaktivität und der aufgeschalteten Automationsstationen-/systeme:

  • Überwachung des Kommunikationsstatus der angeschlossenen ASe und Ausgabe von Störmeldung bei Ausfall
  • Ein-/Ausschalten der BACnet- Kommunikation zur Ausserbetriebsetzung der Automationsstation

i

  • Ein-/Ausschalten der Alarmweitereitung der AS zur Alarmunterdrückung
  • Überwachung des Managementsystems auf korrekte Ausführung aller System-Applikationsprozesse und Verfügbarkeit der Hardwareressourcen t Anforderungen MBE-Datenarchivierung und Systemdatensicherung

b

Anforderungen MBE-Datenarchivierung und Systemdatensicherung Das MBE-System bietet ein automatisches Archivierungsprogramm zur Auslagearung aller aufgezeichneten Informationen wie Trend-, Alarm- und Benutzeraktivitäten aus der MBE Systemdatenbank (SQL-fähig) auf externe Laufwerke, bzw. verbundene Netzwerklaufwerke.

r

Es werden getrennte Archive für Trenddaten sowie Alarmdaten und Benutzeraktivitäten periodisch (z.B. Monatsarchive) erzeugt. Die Archivierung der Daten kann auf einem wählbaren Datenträger erfolgen, das Zu*rücklesen der Archive in die Managementstation muss problemlos möglich sein. Das MBE-System bietet zudem ein Sicherungsprogramm zur manuellen oder zyklischen Sicherung aller projektspezifischen Projektierungsdaten an:

  • alle im MBE-System aufgeschaltete Informationspunkte der AS-Ebene,
  • Konfiguration der Kommunikationsschnittstelle zum BACnet-Netzwerk
  • Konfigurationsdaten der Software Applikationsprogramme, wie z.B.
  • konfigurierter Trendansichten,
  • Anlagenbilder, Reports,
  • Benutzerrechteverwaltung,
  • sonstiger systemspezifischer Daten.. *Identische, aucDihe eSylsetkemtdraotennissicchhe rubnega krabnen iitmb laaruefe nVdeenr gBaetbreiuebn teerfrollagegne nun de rgehwaälhrtleenis tSeit,e gügfb.e rbe idie Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 20 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - BenutzerrEinheit echteverwaltung,Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - sonstiger systemspezifischer Daten.. EUR EUR Die Systemdatensicherung kann im laufenden Betrieb erfolgen und gewährleistet, ggf. bei

e

Systemdatenverlust, bzw. für ein Upgrade des MBE Systems eine schnelle und sichere Systemdatenwiederherstellung. lAnforderungen Lastmanagement E-MAX eAnforderungen Lastmanagement E-MAX Programm zur Überwachung, Bedienung und Beobachtung des Lastmanagements (E-MAX) in Echtzeit zur kAnpassung und Optimierung der Funktion im laufenden Betrieb. Das MBE-Systems visualisiert den Lastverlauf einer Messperiode, zeigt den gegenwärtigen Betriebsstatus der betreffenden Anlagen, bzw. Aggregate an und ermöglicht die Konfiguration des

t

Lastkatalogs, d.h. der Verbraucher.

  • für eine Energieart (Strom)
  • birs zu 50 Verbraucher Die Programmapplikation des Lastmanagements selbst befindet sich in der Automationsebene, die AS dazu ist als separate Leistungsposition im Titel Automation ausgeschrieben.

o

Anforderungen Energieeffizienz

n

Anforderungen Energieeffizienz Effizienzüberwachungsprogramm Programm zur iÜberwachung, Bedienung und Beobachtung der Anlageneffizienz in Echtzeit zur Identifikation von Schwachstellen und Optimierungspotentialen im laufenden Betrieb. Das Programm übesrwacht laufend die Einhaltung von Effizienzkriterien der HKLS-Anlagen in den Automationsstationen und zeigt Abweichungen und Grenzwertverletzungen grafisch als Wert und Meldung mit Farbumschlag (Ampel rot/grün) an. Die Anzeige der EKZ soll systemweit einheitlich

c

für jedes definierte Effizienzkriterium erfolgen:

  • direkt am überwachten Anlagenteil in der Anlagengrafik
  • in einem eigenständihgen Bedienmenü, der MBE
  • in der Menüleiste des Managementsystems als gewichtete Anzeige aller Kennziffern

Das Ansprechen eines EKZ soll als Meldung an SMS, Fax oder E-Mail weitergeleitet werden können. Die Auswertung der EKZ erfolgt in einem Programm oder Anlagenbild des Managementsystems in tabellarischer Form und erlanubt eine Gewichtung und auch Aktivierung/Deaktivierung der einzelnen EKZ. Die gewichteten EKZ sollen zu einer Gesamtanzeige verdichtet werden, die als Anzeigesymbol in der Menüleistei des Managementsystems erscheint. Folgende EKZ müssen eingesetzt werden können:

  • Überwachung und Aufzeichnung aller Schalt- und Stellbefehle auf Handeingriff und lokale

c

Vorrangbedienung

  • Aufzeichnung aller Anlagenbetriebszustände und Überwachung der täglichen maximalen Laufzeiten
  • Aufzeichnung des täglichen Durchschhnittswertes der Zulufttemperatur während der Betriebszeit
  • Überwachung der Sollwertabweichung der Zulufttemperatur während des Betriebs auf einstellbare Bandgrenzen t
  • Überwachung der Regelstabilität der Zulufttemperatur während des Betriebs
  • Aufzeichnung der täglichen Laufzeit der Wärmerückgewinnung und Überwachung und der maximalen Laufzeit
  • Aufzeichnung des Wirkungsgrades der Wärmerückgewinnung und Überwachung des minimalen Grenzwertes b
  • Aufzeichnung der täglichen Laufzeiten der Ventilatoren und Überwachung der maximalen täglichen Laufzeiten

e

  • Überwachung des maximalen Grenzwertes der täglichen Schalthäufigkeit der Ventilatoren
  • Aufzeichnung der täglichen Laufzeit der Pumpen (LH/LK) und Überwachung der maximalen täglichen Laufzeit a
  • Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Heizenergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes r
  • Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Kühlenergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes
  • Aufzeichnung des täglichen Verbrauchszuwachses Elektroenbergie und Überwachung des maximalen täglichen Zuwachsgrenzwertes
  • Aufzeichnung des täglichen Zuwachses des transportierten Lueftstromes und Überwachung des täglichen Zuwachsgrenzwertes

i

Der Bediener hat jederzeit die Möglichkeit, die Effizienz- kriterien zu ändern bzw. die Überwachung ein- oder auszuschalten.

t

1.2.1 Softwarepaket MBE-Gebäudeautomation Grundausbau Die Softwarebestandteile zur Erfüllung der funktionalen Anforderungen sind aufzulisten, mit Einheitspreisen zu bepreisen und in Summe in die jeweiligen LV-Positiobnen zu übernehmen. Für die Anforderungen des MBE-Systems:

  • mit bis zu 20.000 physikalischer und kommunikativer a Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller für die Verarbeitungsfunktionen

r

erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte auf dem MBE-System

  • und bis zu 5 Bedienplatz-Clients mit gleichzeitigem * Zugriff und bestehend aus mindestens den MBE Standardprogrammen wie:
  • Programme der Systemverwaltung
  • Grafische Benutzeroberflächen
  • BACnet- Baum-/Objektbrowser,
  • Grafik- und Anlagenbildereditor
  • Bedien- und Beobachtungsprogramme
  • Navigations- und Bedien- funktionalitätsprogramme in Form eines hierarchischen Objektbaums
  • Benutzer-/Gruppenverwaltung über *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 21 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge funktionaliEinheit tätsprogramme in FormEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) eines hierarchischen Objektbaums EUR EUR

  • Benutzer-/Gruppenverwaltung über

e

Funktionsrechte, Objekte, Bilder, Passwortsystem

  • Trend- und Historisierungsfunktionen l- Diagrammdarstellungsapplikationen
  • Berichts-, Protokollprogramme e- Reaktionsprogramme
  • Zeitschaltapplikationen
  • Logbuch k- Alarmmanagement
  • Statistik- und Auswertungsprogramme -t Online-Hilfefunktion
  • Langzeitspeicherungsprogramme
  • Meldungs- und Informationsmanagement

r

  • und ggf. notwendiger Hilfsprogramme sowie weiteren herstellerspezifischen Software-Komponenten, je nach Erfordernis, zur Erfüllung der Anfoorderungen. Hinweis: n Hierbei sind nicht die ggf. erforderlichen Lizenzgebühren enthalten, diese werden in separaten Positionen abgefragt. Alle notwendiigen sowie darüber hinaus zusätzlich verfügbaren Softwarekomponenten für die Managementebene GA sind vom Bieter mit Angabe von Typenbezeichnung oder der herstellerspezifsischer Software-/ Applikationsbezeichnung, der jeweiligen Menge und dem Einheitspreis in einer separaten Aufstellung anzugeben

c

Dateibezeichnung oder Anlage vom Bieter einzutragen aufzulisten, mit Einheitspreisen zu bepreisen und in Summe in die LV-Position zu übernehmen.

h

Ebenfalls sind in dieser Auflistung des Bieters die grundsätzlich notwendigen Windows- Betriebssystem-Komponente n oder-Dienste sowie evtl. notwendige Zusatzsoftware wie MS Office, o.ä. detailliert mit Angabe der freigegebenen Software- Revisionen (-Versionen) aufzuführen! Insbesondere sind evtl. benötigte Dienste und Komponenten des Betriebssystems inkl. des benötigten Revisions- bzw. Vnersionsstatus, welche bei einer Standardinstallation des Betriebssystems nicht automatisch installiert werden, explizit in der Beschreibung des Bieters anzugeben. i 1,000 psch c 1.2.2 Systemsoftware für MBE-Bedienplatz dedizierter Client Die Systemsoftware umfasst alle gemäßh den Vorbemerkungen genannte Funktionen für einen MBE- System Bedienplatz als dedizierte Bedienplatz-Client Installation:

  • dedizierter Bedienplatz-Client t
  • Windows Desktop, BP-Client

1,000 St 1.2.3 Systemsoftware für MBE-Bedienplatz Client (WEBb) Die Systemsoftware umfasst alle gemäß den Vorbemerkungen genannter Funktionen für einen MBE- System Bedienplatz Client über WEB-Browser Instalelation. 3,000 St a 1.2.4 BACnet-Client Schnittstelle Kommunikationsprogramm BACnet-Client nach DIN EN ISO 16r484-5 nach Geräteprofil B-AWS (Advanced Operator Wokstation), min. BACnet Rev. 30 und vollständiger Unterstützung des Profil MBE-B nach AMEV BACnet 2017, direkt integriert zur Anbindung von Autobmationsstationen BACnet/IP. Optimiert für den herstellerneutralen Betrieb mit BACnet Building Controllern B-BC mit BACnet- Konformitätszertifikat sowie AS-Typen AS-A und AS-B.

e

MBE mit gültigem Konformitätsnachweis (BTL-Logo) und Testat nach AMEV MBE-B sind vorrangig einzusetzen. Zur Bewertung der technischen Leistungs- fähigkeit sind pro angeibotenem Gerätetyp die Konformitätserklärung PICS (Protocol Implementation Conformance Statement) sowie vollständige Listen der unterstützten BACnet-Dienste (BIBBs) und darstellbaren Objekte/Objekteigenschaften

t

mit ihren Lese-/Änderungsrechten zu liefern. Aufgrund der schnellen technologischen Entwicklung werden nur MBE berücksichtigt, deren Konformitätstest nicht älter als 18 Monate ist bzw. auf Basis BAbCnet 135:2024 durchgeführt wurde. Wichtige BACnet-Eigenschaften: a

  • integrierte, untrennbar mit Gerät verbundene BACnet -Schnittstelle

r

  • BACnet Objektmodell in der Datenbank, alle Programme verwenden BACnet-Objekte und Funktion gemäß aktuellem BACnet-Standard *
  • BACnet Einbindung ohne Datenumwandlung (z.B. ohne OPC)
  • keine parallele oder alternative Kommunikation zulässig, z.B. durch Herstellerbus Für eine hochwertige und herstellerübergreifende Gesamtfunktion müssen folgende BACnet-Objekte im BACnet-Client angezeigt und bedient werden können:
  • Analog Input und Output (Messwert, Zählwert, Stellbefehl)
  • Binary Input und Output (Meldeeingang, Schaltbefehl)
  • Analog Value, Binary Value (virtuelle Datenpunkte)
  • Multistate Input/ Output/ Value (mehrstufiger Schaltbefehl)
  • Schedule, Calendar (Wochenprogramm und Sondertage) *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 71]

LV: DRSA FS MSR Seite: 22 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - Analog VaEinheit lue, Binary Value (virtuelle Datenpunkte)Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Multistate Input/ Output/ Value (mehrstufiger Schaltbefehl) EUR EUR

  • Schedule, Calendar (Wochenprogramm und Sondertage)

e

  • Trendlog und TrendlogMultiple (Langzeitspeicherung)
  • EventLog l- EventEnrollment
  • Notification Class (Alarmprio und Empfängerliste) e- Loop, Accumulator, PulseConverter
  • StructuredView, LoadControl
  • Program, Command

k

Der native BACnet-Client unterstützt grundsätzlich alle Pflicht- und optionalen Otbjekteigenschaften wie in AMEV aktuelle Version Profil MBE-B gefordert, insbesondere:

  • Hauptwerte aller physikalischen und kommunikativen Datenpunkte mit Benutzeradresse von mindestens 32 Zeichen

r

sowie frei definierbare Datenpunktbeschreibung (Klartext) von mindestens 32 Zeichen

  • Hauptowerte der Verarbeitungsfunktionen
  • Freie definierbare Zustandstexte für alle stufigen Signale (BI, BO, MO) n
  • Alarm- und Warngrenzen für AI
  • Betriebsstundenzähler für BI, MO
  • Schaltwechsielzähler für BO, MO
  • Regler und Reglerparameter
  • Anlagensteuerusng und Anlagenparameter und Sollwerte. 1,000 psch c 1.2.5 Bedienfunktion Grafik/Anlagenbild STLB-Bau 2025-10 070 3h631 Bedienfunktion DIN EN ISO 16484-3, Grafik/Anlagenbild gemäß Funktion 8.1 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. 45,000 St n 1.2.6 Bedienfunktion Dynamische Einblendung

i

STLB-Bau 2025-10 070 3631 Bedienfunktion DIN EN ISO 16484-3, Dynamische Einblendung gemäß Funktion 8.2 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5. c

h

1.200,000 St 1.2.7 Bedienfunktion Ereignis-Anweisungstext

t

STLB-Bau 2025-10 070 3631 Bedienfunktion DIN EN ISO 16484-3, Ereignis-Anweisungstext gemäß Funktion 8.3 GA- Funktionsliste, Beiblatt 070-5, bis 80 Zeichen.

b

343,000 St 1.2.8 Bedienfunktion Nachricht parametrieren e STLB-Bau 2025-10 070 3631 Bedienfunktion DIN EN ISO 16484-3, Nachricht an extearner Stelle parametrieren gemäß Funktion 8.4 GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5.

r

136,000 St

b

eGesamtbetrag:

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 72]

LV: DRSA FS MSR Seite: 23 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.3 MBE Lizenzen

e

MBE GA-System Lizenzierung

l

MBE GA-System Lizenzen

e

Kalkulationshinweise kUnter Berücksichtigung der unterschiedlichen herstellerspezifischen Lizenzierungsverfahren werden in den nachfolgenden Positionen Lizenzabfragen auf Basis von physikalischen und kommunikativen Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller

t

für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte auf dem MBE- System mit ihren Eigenschaften (Properties) abgefragt.

r

Wichtiger Hinweis: Die angebotenen Lizenzpreise gelten gleichsinnig und unverändert für evtl. zukünftig

o

erforderliche Lizenz- erweiterungen im Zusammenhang mit einem Ausbau des MBE GA-Systems! MBE-System Softwarelizenzen

n

MBE-System Softwarelizenzen

i

1.3.1 Unternehmens-Softwarelizenz Gesamtsystem MBE GA-System Softwarelizenz (Grundausbau):

s

bis zu 20.000 physikalischer und kommunikativer Ein-/Ausgabefunktionen (DIN EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller für die Verarbeitungsfunktionen erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte cauf dem MBE-System mit allen ihren Eigenschaften (BACnet- Properties) und 5 Bedienplätze mit gleichzeitigem Zugriff.

h

1,000 psch 1.3.2 Lizenz für MBE-System Bed ienplatz dedizierter Client Lizenz pro Bedienstation im Netzwerk für eine Parallelbedienung und -beobachtung im MBE GA- System mit uneingeschränktemn Funktionsumfang als:

  • dedizierter Bedienplatz-Client
  • Windows Desktop, BP-Client i 2,000 St c 1.3.3 Lizenz für MBE-System Bedienplatz Client (WEB) Lizenz pro Bedienstation im Netzwerk hfür eine Parallelbedienung und -beobachtung im MBE GA- System mit uneingeschränktem Funktionsumfang als Bedienplatz-Client über WEB-Browser

t

3,000 St 1.3.4 Softwarelizenz pro Informationspunkt Grunda usbau Softwarelizenz basierend auf den auf das MBE GA-System aufzuschaltender physikalischer und kommunikativer Ein-/Ausgabefunktionen nach DINb EN ISO 16484-3, Abschnitt 1 und 2), zuzüglich aller für die Verarbeitungs-funktionen erforderlichen Info-Punkte als BACnet-Objekte auf dem MBE-System, mit allen Eigenschaften (Properties).

e

1.528,000 St a

r

Gesamtbetrag:

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 73]

LV: DRSA FS MSR Seite: 24 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.4 Sonstige Leistungen MBE

e

1.4.1 Bedien- Beobachtungskonzept

l

Erstellung eines Bedien- und Beobachtungskonzeptes, bestehend aus Klärung, Abstimmung und Bearbeitung des Bedien- und Beobachtungskonzeptes mit Auftraggeber/Betreiber für: eZugriffsberechtigungen, Zugriffsebenen und Zugriffsbereiche, Ausgabegeräte-Auswahlstrategie, Layout/Struktur der Anlagenbilder/Grafiken gemäß Einzelbeschreibung, Einbinden von kBedienstationen in ein Fremdnetz (Intranet) gemäß Beschreibung. 1t,000 psch 1.4.2 Datenbank STLBr-Bau 2025-10 070 4680 Nutzerspezifische Datenbank-Einrichtung bestehend aus Klärung, Abstimmung und Vordefinition der Datenbaonkstruktur für die Datenbankfunktionen "Ereignis-Langzeitspeicherung", "Historisierung in Datenbank" und "Verbrauchsstatistik" gemäß Einzelbeschreibung.

n

1,000 St 1.4.3 Datenfernüberitragung Einrichten der Datenfernübertragung zwischen lokalem und entferntem Kommunikationsteilnehmer bestehend aus Klsärung, Abstimmung, Bearbeitung und Test der Informationen, die zu übertragen sind, der Rufnummern/IP-Adressen (Internet/Intranet), der Zuordnungen von Ereignissen zu Rufnummern, von Authentifizierung/Rückruf,

c

für den Kommunikationsteilnehmer.

h

1,000 psch 1.4.4 Projektdokumentation STLB-Bau 2025-10 070 4680 Projektdokumentation für dasn Elektronische Handbuch, bestehend aus Strukturierung und Umsetzung der Projektdokumentation (Texte und Bilder) in Dateien und Verknüpfen mit Suchbegriffen.

i

1,000 St 1.4.5 Protokoll-Statistikdarst c Einrichtung nutzerspezifischer Protokoll-/Statistikdarstellungen, bestehend aus Klärung, Abstimmung und Vordefinition von Überhsichtsprotokollen, Listen der Tendenzprotokollierung, Listen und Grafiken zu den Datenbankfunktionen "Ereignis-Langzeitspeicherung", "Historisierung in Datenbank" und "Verbrauchsstatistik"

t

1,000 St 1.4.6 Systeminstallation Systeminstallation auf beigestelltem PC bestehbend aus Klärung und Installation von Hardware, Betriebssystem und Anwendungsprogrammen sowie Test des Systemverhaltens

e

1,000 St 1.4.7 Datennetz-Dokumentation a STLB-Bau 2025-10 070 3693 Datennetz-Dokumentation nach Reihe DIN EN 50174 (VDE 08r00-174) erstellen, anhand vom AG zur Verfügung gestellter Grundriss-, Schnitt- oder sonstiger Baupläne, Übergabe vor der Abnahme, als Papierzeichnung/Plotterausdruck und Datenträger/Schnitbtstelle zur CAD-Verarbeitung, einfach, farbig, Datenaustausch über Cloudserver.

e

1,000 St 1.4.8 Einrichten MBE Bedienplatz-Client über WEB-Server i Die Dienstleistung umfasst die Unterstützung des Kunden IT-Personals bei der Konfiguration und funktionstüchtige Inbetriebnahme eines Full-Client Bedienplatzes, atls WEB-Browser Client Installation, des MBE Systems, in vorhandenen Kundennetzwerk ETHERNET TCP/IP. Informationen zu Einstellungen wie IP-Adresse werden vom Kunden Netzwerkadministator bereitgestellt. b Die Einrichtung erfolgt auf einem vorhanden Kunden Arbeitsplatz-PC.

a

3,000 St

r

1.4.9 Erstellung Systembeschreibung für MBE-System Der AN erstellt eine Systembeschreibung für die Funktionen des GA MBE-Systems:

  • Erläuterung Systemkonzept *
  • Grafische und Tabellarische Übersicht aller MBE-Systemkomponenten im GA-Netz mit Bezeichnung, IP-Adresse, usw.
  • Aufbau Navigation und Bedienkonzept der Grafikbilder (Startbild, Übersichtbilder, Anlagenbilder, Grundrissbilder, etc.)
  • Alarm- und Informationsmanagement
  • Benutzerrechte- und Profile
  • zentrale MBE-Systemfunktionen
  • weitere Systemspezifische Funktionen. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 74]

LV: DRSA FS MSR Seite: 25 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - zentraleEinheit MBE-SystemfunktionenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - weitere Systemspezifische Funktionen. EUR EUR

e

Die MBE Systembeschreibung wird dem AG, und dem Fachplaner vor Ausführung zur Genehmigung vorgelegt. lHinweis: Die MBE-Systembeschreibung ist zusätzlich, zu den standardmäßigen Handbücher und Bedienungsanleitungen für Hard- und Softwarekomponenten des MBE-System zu erstellen.

e

1,000 St 1.4.10 kSchulung STLB-Bau 2025-10 070 3691 Stchulung des Bedienungs- und Wartungspersonals Anzahl der Teilnehmer 10 St, Dauerr Schulung/Einweisung 4 h, vor Ort, die durchgeführte Schulung wird protokolliert, die Teilnehmer erhalten eine Schulungsbestätigung.

o

1,000 St 1.4.11 Einweisungn des Betreibers in MBE-System Einweisung des Betreibers in die Bedienung (Betriebs- und Störungsfall), Dokumentation des Liefer- und Lieistungs-umfanges. Die erfolgte Durchführung wird dem Auftragnehmer vom Betreiber oder seinem Bevollmächtigten schriftlich bestätigt.

s

Für die Einweisung ist ausreichend Zeit vorzusehen.

c

1,000 St

h

Gesamtbetrag:

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 75]

LV: DRSA FS MSR Seite: 26 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.5 Automationsstationen Hardware

e

** Automationsstationen **

l

** Automationsstationen ** eEs ist eine freiprogrammierbares Automationssystem vorgesehen. Das System muss modular und steckbar aufgebaut sein, eine feinstufige Systemerweiterung kerlauben und folgende Mindestkonfiguration als separate Bausteine aufweisen:

  • Mikroprozessorgesteuerte Zentraleinheit als Bestandteil der Automationsstation im MSR- Schrank.

t

Zum Zwecke einer hohen Betriebssicherheit und Anlagenverfügbarkeit muss das angebotene System einer Dezentralisierung der Funktionen aufweisen. Dazu gehört auch, dass die Programmierung, Inbetriebnahme, Bedienung und Funktionskontrolle der Automationsstation ohne übergeordneten Rechner (MBE) mit Hilfe von mobilen Programmier- und

o

Bedienterminals durchführbar ist. Die Programmierung muss mittels einer höheren Programmiersprache erfolgen und so eine einfache Programmienrbarkeit gewährleisten. Um die Verfügibarkeit der MSR-Anlage auch bei Ausfall der Automationsstation sicherzustellen wird eine lokale Vorrangbedienebene mit Schalterstellungsrückmeldung gefordert. Diese muss in Form von 19"-Steckkarten zum Einbau einen Baugruppenträger ausgeführt sein. Diese lokale

s

Vorrangbedienebene muss die Anzeige von Betriebs- und Störzuständen beinhalten. Die lokale Vorrangbedienebene muss ohne Öffnen des Schaltschranks zugänglich sein und deshalb in die Schaltschranktür eicngebaut werden. Die lokale Vorrangbedienebene muss vollkommen unabhängig von der Automationsstation

h

funktionieren und bei Ausfall des automatischen Betriebes alle Anlagenteile direkt von Hand bedienbar machen. Des Weiteren bleiben alle sicherheitsrelevanten Funktionen hardwareseitig prioritär wirksam. Es ist erforderlich, dass dine Baugruppen der angebotenen Automationsstation auch während des Betriebs unter Spannung demontiert und neu installiert werden können. Die Automationsstation darf dabei keinen Neustart durchführen.

i

Programmänderungen müssen online möglich sein, ohne Programm-Stopp bzw. Neustart der Automationsstation.

c

Folgende Funktionen müssen von der örtlich völlig autark arbeitenden Automationsstation ausgeführt werden:

h

  • Freiprogrammierbare Steuerung
  • Bedienungseinheit an der CPU im MSR-Scthrank über Tastatur und mindestens mit 4 Zeilen a 16- stellige Anzeige zum Aufrufen von Meldungen, Messungen, Zählwerten, sowie zum Ändern von Parametern. Der Klartext bei der Bedieneinh eit muss frei wählbar nach Kundenwunsch eingegeben werden können.
  • Alarmerkennung und Meldung auf Managementsystem und

b

mobilen Terminals

  • Erfassen von Zählwerten
  • Erfassen von analogen Messwerten e
  • Trendaufzeichungen der Informationspunkte
  • Energieoptimierung

a

  • Selbstüberwachung
  • Grenzwertüberwachung von analogen Messwerten
  • Schnittstelle zu M-Bus r
  • Schnittstelle zu Modbus RTU
  • Schnittstelle zu BACnet IP b Die Beschriftung muss als Klartextbeschriftung für Antriebe und Meldungen, 2-zeilig, je 10

e

Zeichen, vorhanden sein. Sicherheitsfunktionen bleiben hardwareseitig vorrangig wirksam. Die Hand- und Notbedienebene muss vollkommen unabhängig von der iDDC- Automationsstation funktionieren. Generell ist die Hand-Notbedienebene als eigenes System beim Titel Schaltschrank ausgeschrieben und die dort genannten Spezifikationen müssen unbedingt beachtet werden.

t

Für eine effektive Betriebsführung in einem künftigen herstellerübergreifenden System wird besonderer Wert auf eine möglichst systemweit einheitliche Umsetzung dber Automationsfunktionen gelegt. Alle in den AS vorhandenen physikalischen oder kommunikativen Ein-/Ausgabaefunktionen sowie die zugehörigen Verarbeitungsfunktionen (siehe DIN EN ISO 16484-3, GA-Funktionsliste) sind vollständig und normenkonform mit BACnet-Objekten ausgeführt und an allen angeschlossenen

r

Management- und Bedieneinrichtungen in gleicher Art und Weise verfügbar. Die physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgabefunktionen sind vollständig als BACnet- Objekte Analog Input/Output, Binary Input/Output und Mulitstate Input/Output ver*fügbar. Sie verfügen im Grundausbau über eine Benutzeradresse, einen aussagekräftigen Klartext sowie, je nach Typ, über phy. Einheiten bzw. Zustandstexte. Alle E/A-Objekte unterstützen ereignisorientierte Kommunikation (COV) und sind alarmfähig (Intrinsic reporting) mit einstellbaren Meldegrenzen, Meldepriorität und Meldungstext Sie unterstützen dem Objekttyp zugeordneten Überwachungsfunktionen Grenzwert, Betriebsstundenüberwachung, Ereigniszählung und Befehlsausführungskontrolle mit Hilfe der dazu genormten freiwilligen BACnet-Eigenschaften. Die BACnet-Datenobjekte sind mit den beschriebenen Funktionen an allen MBE und vor Ort Bediengeräten in gleicher Weise und mit Benutzeradresse angezeigt und bedienbar, so dass eine schnelle Zuordnung möglich ist. Bei technischen Störungen kann das E/A-Objekt außer Betrieb gesetzt und ein Ersatzwert festgelegt werden. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 76]

LV: DRSA FS MSR Seite: 27 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge schnelle ZuEinheit ordnung möglich ist.Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Bei technischen Störungen kann das E/A-Objekt außer Betrieb gesetzt uEnUdR ein ErsatzwertEUR festgelegt werden.

e

Technische Störungen der E/A-Objekte (z.B. Fühlerunterbruch oder Modulstörung) sowie Zugriffe über eine Handbedienung oder Lokale Vorrangbedienung werden unmittelbar an den MBE angezeigt lAlle Objekte können mit Benutzeradressen, Klartexten, phys. Einheiten sowie Zustands- und Alarmmeldungstexten zu versorgen eAlarme sind funktionsfertig eingerichtet und mit Benutzeradresse, Alarmpriorität und Meldungstext funktionsfertig ausgestattet. Für wichtige Anlagenaggregate sind in den AS gesonderte Wartungsmeldung bei Überschreiten der kfestgelegten Betriebsstunden oder Schaltspiele eingerichtet. Hierzu werden wahlweise separate Analog Value-Objekte oder Event Enrollment Objekte eingerichtet. Ntach Vorgabe sind Alarme für anstehende Lokale Vorrangbedienung eingerichtet, damit ein Handbetrieb an den MBE sichtbar ist Alle Alarme werden an den MBE unmittelbar angezeigt und können, abhängig vom Zugriffsrecht, von

r

überall gleichberechtigt quittiert werden. Der Alarm zeigt alle Information in gleicher Art und Weise an. Alle Haondeingriffe über MBE und LVB sind unmittelbar an den Bedieneinrichtungen angezeigt Die AS verwendet die zum Steuern, Regeln und Optimieren vorgesehenen BACnet-Objekte Loop, Trendlog, nSchedule, Calendar und bildet weitere, nicht direkt in BACnet-Objekte umsetzbare Verarbeitungsfunktionen und komplexe Regelalgorithmen (z.B. Sequenzregler) als analoge, binäre oder mehrstufige Value-Objekte ab. Steuerungsfuniktionen zur Anzeige der Betriebszustände und Bedienung aller Aggregate werden als Multistate Value Objekte ausgeführt. PID-Regelungsfunsktionen werden im Loop-Objekt ausgeführt. Bei komplexeren Regelstrukturen sind alle Betriebs- und Einstellparameter als Value-Objekte ausgeführt. Für die Funktionen Rechnen/Optimieren sind alle Betriebs- und Einstellparameter als Value-

c

Objekte ausgeführt. Alle Objekte haben die Fähigkeit, Wertänderungen zu melden, indem sie die Change of Value (COV) Reporting Methode benutzen. Dazu muss der Wert von einer MBE (als Client) abonniert werden. Die hUnterstützung der Wertübertragung nach dem COV Verfahren ist an alle Objekten verfügbar, damit alle analogen Objekte (Eingabe, Ausgabe und Wert) konsequent als Änderungsinformationen üb ertragen werden. Alle Objekte für Ein-/Ausgabe- und Verarbeitungsfunktionen unterstützen BACnet Alarming nach ISO 16484-5 Kapitel 13-2. Um die Unterscheidung von Alarmen und nicht gewollten Ereignissen zu ermöglichen werden die Alarmne und Ereignisse in unterschiedlichen Prioritäten darzustellen. Jede Störmeldung und Systemstörmeldung kann mit einem Meldungstext und einer Betriebsmittelkennzeichnung verisehen werden. Dieser Meldungstext ist projektbezogen und bis zu 64 Zeichen frei definierbar. Die Verarbeitung der Zeitfunktion in Form von Wochenprogrammen mit Ausnahme- und Sondertagen erfolgt direkt in der AS mit Hilfe der Schedule-Objekte. Jede AS

c

stellt mindestens 25 Schedule-Objekte sowie einen Kalender zur Verfügung. Pro Schedule können täglich bis zu 12 Schaltungen eingetragen werden. Die Aufzeichnung von Prozesswerten zuhr Langzeitarchivierung erfolgt in der AS mit Hilfe des Trendlog-Objektes. Datenserien können zyklisch oder ereignisorientiert aufgezeichnet werden. Der Speicher der AS kann dynamisch dimentsioniert werden, um bei Ausfall der MBE eine genügend lange Vorhaltung in der AS zu ermöglichen. Jede AS stellt mindestens 200 Trendlog-Objekte zur Verfügung.

Zur Sicherstellung einer optimalen Koordination und Prioritätenzuordnung der Betriebsabläufe müssen sämtliche Mess-, Steuer- (SPS), Regel-,b Überwachungs- und Energie- Optimierungsaufgaben auf dieser Ebene von einer gemeinsamen Hardware und Software ausgeführt werden.

e

Automationsstation BACnet IP, Rev 30 und AMEV aktuelle Version. Das angebotene DDC-System muss auch auf der Ebene der Automationsstation freiprogrammierbar sein, d.h. eine höhere Programmiersprache besitzen und eine einfache Prograammierbarkeit bzw. Programmänderung gestatten.

r

Netzwerkanbindung Eine Einbindung in ein Gesamtsystem muss über ein Bussystem erfolgen. Gefordert ist sowohl Datenaustausch von/zu eine Managementsystem als auch zwiscbhen den Automationsstationen. Bei Ausfall der Leitzentrale muss die Kommunikation zwischen den Automationsstationen weiter möglich sein. e Die Automationsstationen haben im Wesentlichen folgende Aufgaben:

i

  • Regeln
  • Steuern t
  • Optimieren
  • Überwachen

b

Folgende Bedingungen müssen in jedem Fall von der Automationsstation erfüllt werden:

a

  • freie Programmierbarkeit
  • standalone Fähigkeit r
  • peer to peer Kommunikation

*

Die Baugruppen der Automationsstation müssen auch dezentral eingesetzt werden können mit einer Entfernung von mind. 300 m zu der Zentraleinheit CPU.

BACnet-Automationsstationen (AS) mit zum Angebotszeitpunkt vorlegbarem Testzertifikat (BTL- Logo) und Konformitätserklärung WSPCert nach Geräteprofil B-BC (Building Controller) zur Steuerung des Datenverkehrs als min. 32 Bit-Mikrorechner mit Halbleiterspeichern für autonomen Betrieb zum Regeln, Steuern, Messen, Melden, Überwachen, Zählen, Berechnen, Zeitschalten, Trendwertspeichern und Protokollieren der betriebstechnischen Anlagen nach DIN EN ISO 16484-2. Freie grafische Programmierbarkeit und Einspielen von Programmänderungen im laufenden Betrieb, unterbrechungsfrei. Kommunikation nach DIN EN ISO 16484-5 (BACnet Rev. 30 AMEV aktuelle Version *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 77]

LV: DRSA FS MSR Seite: 28 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Freie grafiEinheit sche Programmierbarkeit und Einspielen von ProgrammEinheitspreis inGesamtpreis in ufenden Betrieb, EUR
änderungen EURim la

Nr.) unterbrechungsfrei. EUR EUR Kommunikation nach DIN EN ISO 16484-5 (BACnet Rev. 30 AMEV aktuelle Version

e

Zum Angebot zugelassen sind nur konformitätsgetestete AS mit vorlegbarem BTL-Logo. 1.5.1 lAS Hardware ASP01 Automationseinrichtung, gemäß GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5, eund Automationsschema/Funktionsbeschreibung-Nr AS-Hardware

k

Hot-Plug-System Es ist erforderlich, dass Baugruppen der angebotenen Automationsstationen auch während des

t

Betriebs unter Spannung demontiert und neu installiert werden können. Die Software der Automationsstation darf dabei keinen Neustart durchführen. Programmänderungen müssen online durcrhgeführt werden können, ohne Programm-Stop, Neustart usw. Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit

o

Die Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen stellt eine wichtige Forderung des AG dar! Bei Ausfall der CPU, Demontage der CPU, Softwareabsturz usw. muss die Anlage den letzten Anlagenstantus (EIN, STUFE1-2 usw.) beibehalten und die Regelung muss mit den letzten Sollwerten weiter regeln (PID-Regler, Grenzwerte, MIN-/MAX-Auswahl usw.).

i

DDC Grundeinheit mit CPU Die DDC Grundeinheit muss alle Komponenten enthalten, die für ein funktionsfähiges System

s

notwendig sind: Im Wesentlichen sincd dies:

  • Netzteil

h

  • CPU mit mindestens 32 bit Wortlänge
  • RAM Speicher
  • Speicher
  • Massenspeicher mind. 2 GB
  • Baugruppenträger n
  • Kommunikationsprozessor für BACnet/IP
  • Systeminterne Uhr mit Langzeitpufferung

i

  • Batterie für RAM Speicherpufferung von min. 72 h
  • Bieterspezifische Zubehörteile
  • Automatische Sommer-/Winterzeitucmschaltung
  • Die Auslegung muss so erfolgen, dass die Zykluszeit für komplexe Verarbeitungsfunktionen kleiner 1 Sek. beträgt

h

  • Die Zeitsynchronisation zwischen den AS muss erfolgen Archivspeicher, Datenlogger t zusätzlich zur historischen Datenbank in der Leitebene ist in jedem ISP ein Archivspeicher (Datenlogger) zu installieren, der alle Inf ormationspunkte des ISPs für mindestens 3 Tage speichern. Das Archiv muss als Event-Archiv arbeiten, d.h. nur Änderungen (Change of value COV, Change of

b

State COS) werden gespeichert, wobei die Schwellwerte für jeden Informationspunkt separat definiert werden können. Archivspeicher: mind. 2 G e Archivkanäle: mind. 1024

a

Nach Unterbrechung der Kommunikation zum Leitrechner sind die archivierten Werte des Archivspeichers automatisch über BACnet an den Leitrechner zu übertragen und dort in die historische Datenbank homogen einzutragen. r Die Automationsstation muss hierbei die Daten aus einer Betriebszeit von mindestens 72 h speichern können. b Digitalausgangsmodul

e

Mit dem Digitalausgangsmodul müssen folgende Ausgänge realisierbar sein:

  • Dauerschaltbefehl 0-1-2-3 i
  • Impulsschaltbefehl 0-1-2-3
  • 3-Punktausgang (Auf-Halt-Zu)

t

Koppelrelais für digitale Ausgänge sind beim Schaltschrank mit ausgeschrieben. Sollten diese systembedingt in der Ausgangsbaugruppe mit integriert sein, dann müssebn sie dort nicht mit angeboten werden.

a

Analogausgangsmodul Mit dem Analogausgangsmodul müssen folgende Stellbefehle ausgegeben werden können:

r

  • 0 bis 10 V
  • 2 bis 10 V *
  • 0 bis 20 mA
  • 4 bis 20 mA

Digitaleingangsmodul Mit dem Digitaleingangsmodul werden alle Meldungen verarbeitet in Form von potentialfreien Kontakten.

Im Wesentlichen sind dies:

  • Betriebsmeldungen 0-1-2-3
  • Wartung *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 78]

LV: DRSA FS MSR Seite: 29 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Betriebsmeldungen 0-1-2-3 EUR EUR

  • Wartung

e

  • Störung
  • Gefahr l- Örtlich/fern/Reparaturschalter
  • Zählwerte

e

Analogeingangsmodul Mit den Analogeingangsmodulen werden alle passiven und aktiven Messwerte verarbeitet, wobei keine Messung in 2-,3-, oder 4-Leiter Schaltung erfolgen kann (passive Fühler). Aktive Fühlereingänge wie z. B. 0 bis 10 V oder 4 bis 20 mA müssen ebenso verarbeitet werden ktönnen. Die Analogeingangsmodule müssen in der Lage sein, mehrere verschiedene Fühlerwiderstände zu verarbeiten, wie z. B. PT 100, NI1000, PT1000

r

Der Einbau AS Hardware in den Schaltschrank mitzugehörigen Klemmen ist in dieser Poistion mit zu kalkoulieren Netzart Alnlgemeine Stromversorgung AV, Netzspannung 24 V AC, Umgebungstemperatur 0 bis 45 Grad C, relative Umgebungsfeuchte 5 bis 90 % (nicht kondensierend), für Einbau in Schaltschrank, mit Peer-to-Peer Kommunikation, mit Kommunikationsschnittstelle mit Protokoll und Übertragungsmiedium gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr AS Hardware ASP0s1 Der Bieter hat die zu der geforderten Funktion erforderlichen Baugruppen hier anzubieten, wobei die Anzahl aufgrund des nachfolgend angeführten Datengerüsts selbstständig zu ermitteln ist

c

gemäß den zuvor beschriebenen technischen Spezifikationen zu:

  • Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit
  • DDC Grundeinheit mith CPU
  • Bedienungseinheit
  • Archivspeicher, Datenlo gger
  • Digitalausgangsmodul
  • Analogausgangsmodul
  • Digitaleingangsmodul n
  • Analogeingangsmodul

i

für nachfolgendes Datengerüst E/A physikalisch:

c

DA:6 AA:2 DE:29 h AE:8 ZW:0 t Je Datenpunktart sind 10% Reserve einzuplanen. Die Reseven sind bis zur Klemmleiste zu verkabeln und im Schaltplan als Reserve zu kennzeichnen. Die verwendete Hardware ist auf Beiblatt 070-4b einzutragen. 1,000 psch e 1.5.2 AS Hardware ASP02 Automationseinrichtung, gemäß GA-Funktionsliste, Beiablatt 070-5, und Automationsschema/Funktionsbeschreibung-Nr AS-Hardware r Hot-Plug-System

b

Es ist erforderlich, dass Baugruppen der angebotenen Automationsstationen auch während des Betriebs unter Spannung demontiert und neu installiert werden können. Die Software der Automationsstation darf dabei keinen Neustart durchführen. Preogrammänderungen müssen online durchgeführt werden können, ohne Programm-Stop, Neustart usw.

i

Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit Die Sicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen stellt eine wichtige Forderung des AG dar! Bei Ausfall der CPU, Demontage der CPU, Softwareabsturz usw. muss dtie Anlage den letzten Anlagenstatus (EIN, STUFE1-2 usw.) beibehalten und die Regelung muss mit den letzten Sollwerten weiter regeln (PID-Regler, Grenzwerte, MIN-/MAX-Auswahl usw.). b DDC Grundeinheit mit CPU

a

Die DDC Grundeinheit muss alle Komponenten enthalten, die für ein funktionsfähiges System notwendig sind:

r

Im Wesentlichen sind dies:

*

  • Netzteil
  • CPU mit mindestens 32 bit Wortlänge
  • RAM Speicher
  • Speicher
  • Massenspeicher mind. 2 GB
  • Baugruppenträger
  • Kommunikationsprozessor für BACnet/IP
  • Systeminterne Uhr mit Langzeitpufferung
  • Batterie für RAM Speicherpufferung von min. 72 h
  • Bieterspezifische Zubehörteile
  • Automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 30 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - BatterieEinheit für RAM Speicherpufferung von min. 72 hEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Bieterspezifische Zubehörteile EUR EUR

  • Automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung

e

  • Die Auslegung muss so erfolgen, dass die Zykluszeit für komplexe Verarbeitungsfunktionen kleiner 1 Sek. beträgt l- Die Zeitsynchronisation zwischen den AS muss erfolgen eArchivspeicher, Datenlogger zusätzlich zur historischen Datenbank in der Leitebene ist in jedem ISP ein Archivspeicher (Datenlogger) zu installieren, der alle Informationspunkte des ISPs für mindestens 3 Tage kspeichern. Das Archiv muss als Event-Archiv arbeiten, d.h. nur Änderungen (Change of value COV, Change of Sttate COS) werden gespeichert, wobei die Schwellwerte für jeden Informationspunkt separat definiert werden können. Archivspeicher: mind. 2 G

r

Archivkanäle: mind. 1024 Nach Unoterbrechung der Kommunikation zum Leitrechner sind die archivierten Werte des Archivspeichers automatisch über BACnet an den Leitrechner zu übertragen und dort in die historischne Datenbank homogen einzutragen. Die Automationsstation muss hierbei die Daten aus einer Betriebszeit von mindestens 72 h speichern können.

i

Digitalausgangsmodul Mit dem Digitalasusgangsmodul müssen folgende Ausgänge realisierbar sein:

  • Dauerschaltbefehl 0-1-2-3

c

  • Impulsschaltbefehl 0-1-2-3
  • 3-Punktausgang (Auf-Halt-Zu)

h

Koppelrelais für digitale Ausgänge sind beim Schaltschrank mit ausgeschrieben. Sollten diese systembedingt in der Ausg angsbaugruppe mit integriert sein, dann müssen sie dort nicht mit angeboten werden. Analogausgangsmodul n Mit dem Analogausgangsmodul müssen folgende Stellbefehle ausgegeben werden können:

i

  • 0 bis 10 V
  • 2 bis 10 V

c

  • 0 bis 20 mA
  • 4 bis 20 mA

h

Digitaleingangsmodul Mit dem Digitaleingangsmodul werden allet Meldungen verarbeitet in Form von potentialfreien Kontakten.

Im Wesentlichen sind dies:

  • Betriebsmeldungen 0-1-2-3 b
  • Wartung
  • Störung

e

  • Gefahr
  • Örtlich/fern/Reparaturschalter
  • Zählwerte a Analogeingangsmodul

r

Mit den Analogeingangsmodulen werden alle passiven und aktiven Messwerte verarbeitet, wobei eine Messung in 2-,3-, oder 4-Leiter Schaltung erfolgen kann (passive Fühler). Aktive Fühlereingänge wie z. B. 0 bis 10 V oder 4 bis 20 mbA müssen ebenso verarbeitet werden können. Die Analogeingangsmodule müssen in der Lage sein, mehrere vereschiedene Fühlerwiderstände zu verarbeiten, wie z. B. PT 100, NI1000, PT1000

i

Der Einbau AS Hardware in den Schaltschrank mitzugehörigen Klemmen ist in dieser Poistion mit zu kalkulieren

t

Netzart Allgemeine Stromversorgung AV, Netzspannung 24 V AC, Umgebungstemperatur 0 bis 45 Grad C, relative Umgebungsfeuchte 5 bis 90 % (nicht kondensierend), für Einbau in Schaltschrank, mit

b

Peer-to-Peer Kommunikation, mit Kommunikationsschnittstelle mit Protokoll und Übertragungsmedium gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr a AS Hardware ASP02 Der Bieter hat die zu der geforderten Funktion erforderlichen Baugruppen hierr anzubieten, wobei die Anzahl aufgrund des nachfolgend angeführten Datengerüsts selbstständig zu ermitteln ist gemäß den zuvor beschriebenen technischen Spezifikationen zu:

*

  • Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit
  • DDC Grundeinheit mit CPU
  • Bedienungseinheit
  • Archivspeicher, Datenlogger
  • Digitalausgangsmodul
  • Analogausgangsmodul
  • Digitaleingangsmodul
  • Analogeingangsmodul

für nachfolgendes Datengerüst E/A physikalisch:

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 80]

LV: DRSA FS MSR Seite: 31 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) für nachfolgendes Datengerüst E/A physikalisch: EUR EUR

e

DA:92 AA:22 lDE:341 AE:49 eZW:0 Je Datenpunktart sind 10% Reserve einzuplanen. Die Reseven sind bis zur Klemmleiste zu kverkabeln und im Schaltplan als Reserve zu kennzeichnen. Dtie verwendete Hardware ist auf Beiblatt 070-4 einzutragen. 1,00r0 psch

o

Gesamtbetrag:

n

i

s

c

h

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 81]

LV: DRSA FS MSR Seite: 32 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.6 Automationsstation Dienstleistungen

e

** Automationsstationen Dienstleistungen **

l

** Automationsstationen Dienstleistungen ** eDie Kalkulation der Dienstleistungen hat in Anlehnung an die Softwarebausteine gemäß DIN EN ISO 16484 oder gleichwertig zu erfolgen.

k

Alle Optimierungsprogramme müssen nach dem derzeitigem Stand der Technik auf der Automationsstationsebene laufen und sind auch so ausgeschrieben und vorgesehen.

t

Systemsicherheit bei Automationsstationen Das rBetriebssystem und die Anwenderprogramme müssen in nicht flüchtigen, überschreibbaren Speichern (EEPROM) abgelegt sein. Aktuelle Zählerstände und Zwischenmerker sind in gepufferten RAM-Speichern abzulegen.

o

Die Puffereinrichtung ist so zu bemessen, dass bei Spannungsausfall die Daten und Programme für eine Zeitdauer von mind. 6 Wochen gesichert bleiben. Störungen ninnerhalb der Automationsstation, z.B. Ausfall der Zentraleinheit oder einer Ein/ Ausgangseinheit sind über Alarme darzustellen (Watch-Dog- Funktion). Bei Absinken der Pufferbatteriiespannung muss eine systeminterne Meldung, sowohl in der Automationsstation, als auch in der Leitzentrale erfolgen.

s

Die Störung muss außerdem als Alarm auf der Bedienzentrale (Bedien- und Programmierterminal) gemeldet werden, um eine schnelle Lokalisierung des Fehlers zu erlauben.

c

Funktionsprüfung aller angeschlossenen DDC- Informationspunkte ab Schaltschrankeingangsklemmleiste.

h

Schrittweise Prüfung der DDC-Funktionen je Funktionspaket. Schrittweise Prüfung aller Schaltschrankkomponenten mit Soll- und Istvergleich aller elektrischen und mechanischen Einstellwerte. Erstellung eines Prüfprotokolls aller Werte. Dokumentation als Funktionsnachweis zur Abnahme mittels Protokollen.

n

Inbetriebnahme und Funktionstest aller an der Zentraleinheit angeschlossenen Geräte. Laden und Testen aller zum Lieferumfang gehörenden Anwenderprogramme. Prüfung aller Informationspunkte

i

von den Automationsstationen zur Zentraleinheit, einschließlich Prüfprotokoll. Abnahme und Übergabe mit Vorführung der Funktionen. Es können mehrere Abnahmebegehungen durchgeführt werden. Vergleich der Messwertanzecigen mit den entsprechenden Ist-Werten und eventueller Korrektur. Funktionskontrolle des Übertragungsnetzwerkes zu den Automationsstationen.

h

Die beiliegende GA-Funktionsliste ist folgendermaßen zu interpretieren: Physikalische Grundfunktionen (gemäß Abstchnitt 1) Abschnitt 1 Ein- Ausgabefunktionen physikal isch

Spalte 1 Binäre Ausgabe (Schalten/Stellen)

b

Die Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbefehle, die als Dauer- oder Impulsbefehle über digitale Ausgänge realisiert werden.

e

Eine zum Schaltbefehl zugehörige Rückmeldung und/oder die Örtlich-Fern-Meldung ist unter der Grundfunktion Eingänge, Melden ausgewiesen. Die Befehlsausführkontrolle ist, falls notwendig,

a

als Verarbeitungsfunktion ausgewiesen. Spalte 2 Analoge Ausgabe (Stellen) r Die Grundfunktion Stellen umfasst Dreipunkt- Stellbefehle, die über digitale Ausgänge realisiert werden, sowie stetige Analog-Stellbefehle, die büber Analogausgänge von z.B. 0 bis 10 V ausgegeben werden. Mögliche zum Stellbefehl zugehörige Stellungsmessungen sind unter der Grundfunktion Messen eingetragen. Endlagemeldungen sind unter der Grundfunktion Melden

e

eingetragen. Spalte 3 Binäre Eingabe (Melden) i Die Grundfunktion Melden beinhaltet das Erfassen von digitalen Informationen, die über Binäreingänge realisiert werden. Die Grundfunktion Melden umfasst nicht systeminterne

t

Meldungen, wie sie durch Selbstüberwachung als Systemstörung erkannt werden. Die Meldungen sind, getrennt nach ihren Verarbeitungsfunktionen, als Betriebs- /Rückmeldungen, Örtlich- Fernmeldungen oder Gefahr-, Störungs- oder Wartungsmeldungen eingetragben. Spalte 4 Binäre Eingabe (Zählen) a Bei der Grundfunktion Zählen wird die Erfassung, Aufbereitung und Zählung von Mengenimpulsen über Impuls- oder Binäreingänge eingetragen, sowie die Grundverarbeitung physikalischer

r

Zählwerte. Spalte 5 Analoge Eingabe (Messen) * Die Grundfunktion Messen beinhaltet die Erfassung und Grundverarbeitung von Analogwerten, die über Analogeingänge eingegeben werden. Hierzu gehört auch die Verarbeitung von Stellungswerten. Die jeweiligen Messungen sind entsprechend den Messwertgebern als passiv oder als aktiv eingetragen.

Die nachfolgenden Baugruppenbeschreibungen dienen der Erläuterung in Anlehnung an die DIN EN ISO 16484-3 oder gleichwertig

Gemeinsam gemäß Abschnitt 2 Virtuelle Grundfunktionen sind aus tatsächlich hardwaremäßig vorhandenen Grundfunktionen oder aus Verarbeitungsfunktionen entstandene oder daraus abgeleitete Informationen. Sie stehen zur *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 82]

LV: DRSA FS MSR Seite: 33 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Gemeinsam gEinheit emäß Abschnitt 2Einheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Virtuelle Grundfunktionen sind aus tatsächlich hardwaremäßig vorhandeEnUeRn GrundfunktionEeUnR oder aus Verarbeitungsfunktionen entstandene oder daraus abgeleitete Informationen. Sie stehen zur

e

Weiterverarbeitung als Wert oder Parameter wie eine physikalische Grundfunktion zur Verfügung. Des weiteren werden hier alle Informationspunkte benannt, die via Schnittstelle übertragen lwerden (Feldbusse, etc.). eBinärwert Ausgabe (Schalten) Die virtuelle Grundfunktion Schalten umfasst ein- oder mehrstufige Schaltbefehle, die als Dauerbefehle an virtuelle Adressen und /oder Verarbeitungsfunktionen gegeben werden. k(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 2, Spalte 1) Atnalogwert Ausgabe (Stellen/Sollwert) Die virtuelle Grundfunktion Stellen/Sollwert umfasst einen Stellbefehl oder eine Sollwertvorgabe, die an virtuelle Adressen und/oder Verarbeitungsfunktionen gegeben werden.

r

(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 2, Spalte 2) Binärweort Eingabe (Zustand) Die virtuelle Grundfunktion Melden ist das Ergebnis einer Verarbeitungsfunktion. Systeminterne Meldungen ngehören nicht dazu. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 2, Spalte 3) Zählwert-Eingiabe Die virtuelle Grundfunktion Zählen ist das Ergebnis einer Verarbeitungsfunktion. Systeminterne Zählwerte gehöresn nicht dazu. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 2, Spalte 4)

c

Analogwert Eingabe (Messwert) Die virtuelle Grundfunktion Messen ist das Ergebnis einer Verarbeitungsfunktion, die als Ergebnis einen analogehn Wert erzeugt. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 2, Spalte 5)

Verarbeitungsfunktionen Überwachen (gemäß Abschnitt 3) Grenzwert fest n Die Grenzwertüberwachung überprüft Mess- und Zählwerte auf Einhaltung vorgegebener fester Grenzwerte. Messwerte werden auif obere und/oder untere Grenzwerte überwacht, Zählwerte nur auf obere Grenzwerte. Die Grenzwerte sind entsprechend der Dimension der Messgröße bzw. der Zählgröße zu parametrieren.

c

(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalte 1) Grenzwert gleitend h Die Grenzwertüberwachung überprüft Mess- und Zählwerte auf Einhaltung vorgegebener gleitender Grenzwerte. Messwerte werden auf obere utnd/oder untere Grenzwerte überwacht, Zählwerte nur auf obere Grenzwerte. Die Grenzwerte sind entsprechend der Dimension der Messgröße bzw. der Zählgröße zu parametrieren. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalt e 2) Betriebsstundenerfassung b Aufsummieren der Betriebszeit einer Anlage oder eines Anlagenteils mittels der Grundfunktion Schalten oder Melden. Adresse, Zählerstand und Grenzwert sind Parameter.

e

(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalte 3) Ereigniszählung a Die Funktion zählt die Schalthäufigkeit einer Anlage oder eines Anlagenteils mit Aufsummierung abhängig von einer Grundfunktion Schalten oder Melden und Zuweisung an eine virtuelle Adresse.

r

Zu parametrieren sind 1 Adresse, Zählerstand, oberer Grenzwert je Schaltstufe bzw. je Meldung. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalte 4)

b

Befehlsausführkontrolle Überwachung der Ausführung von Schalt- und Stellbefehlen inneerhalb einer zu parametrierenden Kontrollzeit mit Ausgabe einer Fehlermeldung nach Ablauf der Kontrollzeit ohne erfolgte Rückmeldung.

i

(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalte 5) Meldungsbearbeitung t (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 3, Spalte 6) Dies beinhaltet folgende Verarbeitungen: Meldungsverzögerung

b

Weitergabe der Zustandsänderung einer Grundfunktion Melden nach Ablauf einer zu parametrierenden Verzögerungszeit. Der neue Zustand muss bis zum Ablauf der Verzögerungszeit erhalten geblieben sein. a Meldungsunterdrückung r Unterbinden der Weiterverarbeitung einer Meldung nach Maßgabe von Parametern wie Zeitpunkt, Zeitintervall oder Zustand anderer physikalischer oder virtueller Informationen.

*

Meldung an Instandhaltung Auswertung einer Meldung als Wartungsmeldung unter Berücksichtigung weiterer Parameter wie z.B. Betriebsstunden oder Weitergabe einer Information an ein separates Instandhaltungs-Management- System.

Verarbeitungsfunktionen Steuern (gemäß Abschnitt 4) Verarbeitungsfunktionen im Bereich der Steuerung werden vorwiegend softwaremäßig realisiert (eine Ausnahme stellen besonders definierte Sicherheitsfunktionen dar) und basieren überwiegend auf den Grundfunktionen Melden und Schalten. Sie werden für zeit- und prozessabhängige Ablaufsteuerungen innerhalb der Automationsstationen verwendet und können unterschiedlich *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 83]

LV: DRSA FS MSR Seite: 34 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge (eine AusnaEinheit hme stellen besonders definierte SicherheitsfunktioEinheitspreis inGesamtpreis in ieren überwiegend EUR
nen dar) u EURnd bas

Nr.) auf den Grundfunktionen Melden und Schalten. Sie werden für zeit- undE UpRrozessabhängigeEUR Ablaufsteuerungen innerhalb der Automationsstationen verwendet und können unterschiedlich

e

komplex sein. lAnlagensteuerung Steuersequenz zum Einschalten einer Anlage unter Berücksichtigung der Anlagenfreigabe sowie eanlagenspezifischer, parametrierbarer Zeitpunkte, Sollwerte und Ereignisse. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 4, Spalte 1) kMotorsteuerung Steuerlogik für einen elektrischen Antrieb in Verbindung mit der Grundfunktion Schalten und Mtelden unter Berücksichtigung von Verriegelungsbedingungen. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 4, Spalte 2 )

r

Durch anlagenspezifische Funktionen ergeben sich beispielsweise folgende Steuerungsaufgaben:

  • Ventiolatoren
  • Pumpen
  • Heizungsntechnische Anlagen
  • Kälteanlagen Umschaltung i Zeit- und/oder ereignisabhängige Umschaltung von Antrieben oder Anlagenteilen wie z.B. Doppelpumpen mits parametrierbarer Sequenz, bei denen ein so genannter Führungs- und Folgewechsel softwaremäßig vorgesehen wird. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 4, Spalte 3)

c

Folgesteuerung Last-, zeit- und ereighnisabhängige Zu- und Abschaltung von Aggregaten, wie z.B. Heizkesseln oder Kältemaschinen mit parametrierbaren Schaltpunkten, Schaltdifferenzen und Zeitpunkten unter Berücksichtigung von Aggr egatleistungen. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 4, Spalte 4) In Abhängigkeit von eintretennden Ereignissen erfolgt eine entsprechende Ansteuerung einer Anlage oder bestimmter Anlagenkomponenten. Hierbei ist eine Überschneidung mit anderen Programmen softwaremäßig entspriechend auszuschließen. Aus energetischen Gründen werden dort, wo es sinnvoll realisierbar ist, Steuerungen

c

lastabhängig ausgeführt. Sicherheits-/Frostschutzsteuerung h Softwaremäßige Steuerlogik zum Schalten einer Anlage oder eines Anlagenteiles in einen definierten Zustand, die ausgelöst wird tdurch z.B. Druck- oder Temperaturbegrenzer mit Selbsthaltung und Entriegelung. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 4 Spalte 5 )

Beispiel: Sicherheitstemperaturbegrenzer

b

Des weiteren beinhaltet diese Block auch

e

Frostschutz Spezielle Sicherheitssteuerung zum Schalten aller relevanten Anlagenteile in einen definierten Zustand, ausgelöst durch Temperatur-Grenzwertunterscahreitung, wirkend auch bei abgeschalteter Anlage.

r

Frostschutzausführung: Über einen Frostschutzthermostat wird die Luftaustrittstemperatur des Lufterhitzers überwacht. Sinkt der Temperaturwert unter einen beim Frostschutzthermbostat eingestellten Wert, dann werden folgende Funktionen ausgelöst:

e

  • Softwaremäßige Störmeldung auf GA
  • Abschalten der Anlage mit Schließen der Außenluftklappen

i

  • Öffnen des Heizventils
  • Einschalten der zugehörigen Sekundärpumpe
  • Verriegeln der Anlage t Verarbeitungsfunktion Regeln (gemäß Abschnitt 5)

b

Von den Verarbeitungsfunktionen für die Regelung werden überwiegend die Grundfunktionen Messen und Stellen realisiert. Sie müssen von den Automationsgeräten vollkommen autonom durchgeführt werden. a P Regelung r Regelalgorithmus für eine proportionale Regelcharakteristik für einen Regler. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 1)

*

PI/PID-Regelung Regelung einer Prozessgröße auf einen parametrierbaren Sollwert. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 2) Als Führungsgröße dient ein fester Sollwert, der entsprechend einer Soll-/ Istwertabweichung der Regelgröße das jeweilige Regelorgan ansteuert.

Regelverhalten: PI oder PID. PI-Algorithmus Rechenvorschrift für proportional-integrale Regelcharakteristik bei Regelungen.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 84]

LV: DRSA FS MSR Seite: 35 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge PI-AlgorithEinheit musEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Rechenvorschrift für proportional-integrale Regelcharakteristik bei REeUgRelungen. EUR

e

Die Ausgangsgröße eines Reglers wird als Führungsgröße mit linearer Sollwertverschiebung einem Hilfsregelkreis vorgegeben. Entsprechend der Soll-/Istwertabweichung wird das jeweilige lRegelorgan angesteuert. Eine Begrenzung auf einen minimalen oder maximalen Wert sowie ein einstellbarer Differenzwert zwischen Haupt- und Hilfsregelgröße müssen möglich sein.

e

Regelverhalten: PI oder PID. kSollwertführung/-kennlinie Regelung einer Prozessgröße auf einen Sollwert, der von einer Verarbeitungsfunktion vorgegeben wtird. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 3)

r

Als Führungsgröße dient ein Sollwert, der in Abhängigkeit einer anderen Größe, die sich nicht im Regelkreis befindet, verändert wird. Eine Begrenzung auf einen minimalen und einen maximalen Wert muoss möglich sein. Auf Grund der Soll-, Istwertabweichung wird das jeweilige Regelorgan angesteuert.

n

Regelverhalten P, PI oder PID. P-Algorithmusi: Rechenvorschrift für proportionale Regelcharakteristik bei Regelungen Rechenvorschrifts für proportional-integrale Regelcharakteristik bei Regelungen Sollwertführung

c

Regelung einer Prozessgröße nach einer vorgegebenen, parametrierbaren Kennlinie. Diese Kennlinie muss sowohl über Stützpunkte eingegeben werden können, als auch über mathematische Funktionhen in den Regelkreis eingebunden werden können. Stellausgabe stetig Regelung einer Prozessgröße mittels eines Führungs- und eines Folgereglers. Das Ausgangssignal des Führungsreglers dient als Sollwert für den Folgeregler. (gemäß GA-Funktionsliste Absnchnitt 5, Spalte 4) Entsprechend der Soll-/Istwertaibweichung wird das jeweilige Regelorgan angesteuert. Eine Begrenzung auf einen minimalen oder maximalen Wert, sowie ein einstellbarer Differenzwert zwischen Haupt- und Hilfsgröße müssen möglich sein.

c

Regelverhalten P, PI oder PID.

h

P-Algorithmus: Rechenvorschrift für proportionale Regeltcharakteristik bei Regelungen. PI-Algorithmus Rechenvorschrift für proportional-integrale Regelcharakteristik bei Regelungen.

Parameterumschaltung Umschaltung von Regelparametern zur Optimierunbg der Regelung in Abhängigkeit von Istwert, Sollwert oder Stellgröße

e

Sequenzen, 2 oder mehr Umsetzung der Stellgröße eines Reglers unter Berücksichtigung von drei zu parametrierenden Kennlinien in zwei oder mehr Stellsignalen a Jeder Sequenz ist ein eigenes P-Band, sowie ein eigener Parameter für eine Totzone zugeordnet.

r

Stellausgabe 2-Punkt Regelung einer Prozessgröße durch Ein-/Ausschalten einer Abnlage oder eines Anlagenteils unter Berücksichtigung von zu parametrierenden Werten für Sollwert und Schaltdifferenz. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 5) e Der 2-Punkt-Regler stellt eine Steuerung dar, wobei mehrere 2-Punkt-Regler miteinander

i

verknüpft sein können, z.B. bei der Ansteuerung eines mehrstufigen Aggregates, das lastabhängig innerhalb der möglichen Leistungsstufen hin- und hergeschaltet werden kann, unter Berücksichtigung zusätzlicher Faktoren. t Stellausgabe Pulsweitenmodulation

b

Umsetzen der Ausgangsgröße einer Regelfunktion in eine Impulsfolge mit einem der Stellgröße proportionalen Puls-Pausen-Verhältnis für eine binäre Ausgabe Schalten/Stellen. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 6) a Begrenzung Sollwert/Stellgröße r Ausgangsfunktion als obere und untere Begrenzung von einem Sollwert oder einer Stellgröße eines Reglers, wie z.B. Zulufttemperatur-Minimalbegrenzung.

*

(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 7)

Parameterumschaltung Ausgangsfunktion zur Umschaltung von einem Reglerparameter zur Optimierung der Regelung in Abhängigkeit von einem Istwert, einem Sollwert oder einer Stellgröße. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 5, Spalte 8)

Verarbeitungsfunktionen Rechnen/Optimieren (gemäß Abschnitt 6) Verarbeitungsfunktionen zur Berechnung abgeleiteter Größen, zur Erstellung eigener Programme durch den Betreiber sowie zum Energiemanagement. Diese Funktionen können von Automationsstationen oder von Einrichtungen übergeordneter Ebenen durchgeführt werden. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 36 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge VerarbeitunEinheit gsfunktionen zur Berechnung abgeleiteter Größen, zuEinheitspreis inGesamtpreis in ener Programme EUR
r Erstellu EURng eig

Nr.) durch den Betreiber sowie zum Energiemanagement. Diese Funktionen könEnUeRn von EUR Automationsstationen oder von Einrichtungen übergeordneter Ebenen durchgeführt werden.

e

h,x geführte Strategie lAuslösen einer h,x-geführten Strategie abhängig vom Unterschied der Wärmeinhalte (sensible und latente Wärme) . e(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 1) Arithmetische Berechnung kArithmetische Verknüpfung von Grundfunktionen (z.B. Mittelwortbildung, Min./Max.-Auswahl) mit Zuweisung des Ergebnisses an weitere Grund- und Verarbeitungsfunktionen. (tgemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 2) Es muss möglich sein, mathematischen Funktionen und Berechnungen auszuführen.

r

Ein mögliches Beispiel wird wie folgt beschrieben: Aus der Größe des Durchflusses (gemessen über magnetisch induktiven Durchflussmesser), der Differeonz der Vorlauf- und Rücklauftemperatur (gemessen über Tauchfühler), der Dichte des Mediums (z.B. Wasser) und über die Konstante der spezifischen Wärmekapazität wird die Wärmeleistnung berechnet, die auch als Informationspunkt auf der GA dargestellt werden kann. Ereignisabhängiges Schalten Auslösen eineir Grundfunktion Schalten oder einer Befehlsweitergabe an eine Verarbeitungsfunktion in Abhängigkeit vom Zustand einer physikalischen oder virtuellen Adressse. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 3)

c

In Abhängigkeit von eintretenden Ereignissen erfolgt eine entsprechende Ansteuerung einer Anlage oder bestimmter Anlagenkomponenten. Hierbei ist eine Überschneidung mit anderen Programmen softwaremäßhig entsprechend auszuschließen. Beispiel: Bei Schaltung der Anlage über die Handebene oder von einem Tableau aus wird dies von der DDC als Ereignismeldung verarbeitet. Der Schaltvorgang wird durchn einen Mess-, bzw. Grenzwert ausgelöst. Zeitabhängiges Schalten i Auslösen einer Grundfunktion Schalten oder einer Befehlsweitergabe an eine Verarbeitungsfunktion in Abhängigkeit von einer parametrierten Uhrzeit unter Berücksichtigung

c

von Wochen- und Kalendertagen. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 4)

h

Über ein Zeitprogramm müssen für ein Jahr im voraus Tages-, Wochen- und Jahresprogramm für jede Anlage festgelegt werden können. Pro Tagt müssen mindestens 3 Schaltvorgänge möglich sein. Gleitendes Ein-/Ausschalten Optimierungsfunktion zum Auslösen 1 Grundfu nktion Schalten in Abhängigkeit 1 permanent ermittelten, optimalen Ein- und/oder Ausschaltzeitpunktes zum Schalten einer Anlage oder eines Anlagenteiles (Ergänzung des Zeitschaltens) eibnschließlich je 1 unteren und oberen Begrenzung. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 5)

e

Zyklisches Schalten Auslösen einer Grundfunktion Schalten oder einer Befehlsweitergabe an eine Verarbeitungsfunktion in Abhängigkeit von einem paraametrierbaren Zyklus unter Berücksichtigung von sonstigen Einflüssen (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 6)

r

Nachtkühlbetrieb Optimierungsfunktion zum Auslösen einer Grundfunktion Schablten in Abhängigkeit von Außen- und Raumtemperatur sowie der Gebäudenutzungszeit zum Schalten einer Anlage oder eines Anlagenteiles. e (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 7)

i

Gebäudetemperaturbegrenzung Optimierungsfunktion zum Auslösen einer Grundfunktion Schalten in Abhängigkeit von parametrierbaren Grenzen der Raumtemperatur als Gebäude-Auskühl-/-atufheizschutz außerhalb der Nutzungszeit. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 8)

b

Energierückgewinnung Auslösen einer Grundfunktion Schalten abhängig vom Unterschied der Wärmeianhalte (sensible und latente Wärme) von Abluft und Außenluft. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6,Spalte 9) r Netzersatzbetrieb

*

Auslösen einer Grundfunktion Schalten in Abhängigkeit von der Betriebsart der Netzversorgung. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 10)

Netzwiederkehrprogramm Auslösen einer Schaltfunktion nach Ende eines Netzausfalles in Abhängigkeit von parametrierbaren Verzögerungszeiten und Prioritäten, die automatisch gestaffelt für jeden einzelnen Verbraucher durchgeführt werden. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 11)

Ebenso muss ein Meldeschauer, der auf Grund des Netzausfalls erzeugt wird, unterdrückt werden.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 37 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Ebenso muss ein Meldeschauer, der auf Grund des Netzausfalls erzeugt EwUiRrd, unterdrücktE UwRerden.

e

Höchstlastbegrenzung Auslösen einer Grundfunktion Schalten in Abhängigkeit vom Soll-Ist-Vergleich bei der lEnergieverbrauchs-Trendberechnung unter Berücksichtigung der EVU-Messperiode sowie parametrierbarer Prioritäten und minimaler/maximaler Ein- /Ausschaltdauern. e(gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 12) Tarifabhängiges Schalten kOptimierungsfunktion zum Auslösen einer Grundfunktion Schalten bzw. Befehlsweitergabe an eine Verarbeitungsfunktion in Abhängigkeit der Tarifzeiten des EVU sowie einer parametrierbaren Ptriorität. (gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 6, Spalte 13)

r

Folgende Leistungen sind in die nachfolgenden Positionen mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.

o

Inbetriebnahme DDC Inbetriebnnahme und Funktionstest aller an der Zentraleinheit angeschlossenen Geräte. Laden und Testen aller zum Lieferumfang gehörenden Anwenderprogramme. Prüfung aller Informationspunkte von den Automationsstationen zur Zentraleinheit, einschließlich Prüfprotokoll. Abnahme und Übergabe mit iVorführung der Funktionen. Es können mehrere Abnahmebegehungen durchgeführt werden. Vergleich der Messwertanzeigen mit den entsprechenden Ist-Werten und eventueller Korrektur. Funktsionskontrolle des Übertragungsnetzwerkes zu den Automationsstationen. Funktionsprüfung DDC

c

Funktionsprüfung aller angeschlossenen DDC- Informationspunkte ab Schaltschrankeingangsklemmleiste. Schrittweise Prüfung der DDC-Funktionen je Funktionspaket. Schrittweise Prüfung ahller Schaltschrankkomponenten mit Soll- und Istvergleich aller elektrischen und mechanischen Einstellwerte. Erstellung eines Prüfprotokolls aller Werte. Dokumentation als Funktio nsnachweis zur Abnahme mittels Druckprotokollen. Standardbesch Funktionen GA STLB-Bau 2025-10 070 6302 n Funktionen DIN EN ISO 16484-3, Massenermittlung dargestellt in GA-Funktionsliste, Beiblatt 070-5, für die Erfassung, Aufbeireitung und Ausgabe von Informationen. Sie enthalten Dienstleistungen, wie technische Klärung und Bearbeitung. Eingabe von Adressen, Benutzeradressen, Klartext, Kennlinien, Messbereichen, Einheiten, Parametern, Programmteilen, Programmen, funktionsinterne Merkecr und Verknüpfungen, Test, Inbetriebnahme, Einregulierung und Ersteinweisung der Anlagenbetreiber, Dokumentation. 1.6.1 Optimierungsprogramme h STLB-Bau 2025-10 070 5416 Optimierungsprogramm für h,x-geführte Sttrategie, für arithmetische Berechnung, für ereignisabhängiges Schalten, für zeitabhängiges Schalten, für gleitendes Ein-/Ausschalten, für zyklisches Schalten, für Nachtkühlbetrieb, für Gebäudetemperaturbegrenzung, für Energierückgewinnung, für Netzersatzbetrieb, für Netzwiederkehr, für Höchstlastbegrenzung, für tarifabhängiges Schalten.

b

1,000 St e 1.6.2 Physikalische Ein-/Ausgabe Binär Schalten/Stellen STLB-Bau 2025-10 070 6546 a Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Binäre Ausgabe Schalten/Stellen gemäß Funktion 1.1 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. r 98,000 St b 1.6.3 Physikalische Ein-/Ausgabe Analoge Ausgabe Stellen STLB-Bau 2025-10 070 6546 e Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Analoge Ausgabe Stellen gemäß Funktion 1.2 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. i 24,000 St t 1.6.4 Physikalische Ein-/Ausgabe Binäre Eingabe Melden STLB-Bau 2025-10 070 6546 b Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Binäre Eingabe Melden gemäß Funktion 1.3 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. a

r

370,000 St 1.6.5 Physikalische Ein-/Ausgabe Analoge Eingabe Messen

*

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Analoge Eingabe Messen gemäß Funktion 1.5 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, mit Überwachung auf Geberstörung.

57,000 St 1.6.6 Physikalische Ein-/Ausgabe Binäre Eingabe Zählen STLB-Bau 2025-10 070 6546 Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Binäre Eingabe Zählen gemäß Funktion 1.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 38 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Physikalische Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Binäre EingabEeU RZählen gemäß FuEnUkRtion 1.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

e

l1,000 St 1.6.7 Gemeinsame Ein-/Ausgabe Schalten eSTLB-Bau 2025-10 070 6546 Gemeinsame Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Ausgabe Schalten gemäß Funktion 2.1 GA- kFunktionsliste Beiblatt 070-5. 6t,000 St 1.6.8 Gemeinsame Ein-/Ausgabe Stellen/Sollwert STLBr-Bau 2025-10 070 6546 Gemeinsame Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Ausgabe Stellen/Sollwert gemäß Funktion 2.2 GA-oFunktionsliste Beiblatt 070-5. 24,000 nSt 1.6.9 Gemeinsame Ein-/Ausgabe Melden STLB-Bau 2025i-10 070 6546 Gemeinsame Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Eingabe Melden gemäß Funktion 2.3 GA- Funktionsliste Bseiblatt 070-5.

c

96,000 St 1.6.10 Gemeinsame Ein-/Ausgabe Messen

h

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Gemeinsame Ein-/Ausgabefunktion, DIN EN ISO 16484-3, Eingabe Messwert gemäß Funktion 2.5 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5.

n

31,000 St 1.6.11 Gemeinsame Ein-/Ausgabe Zählen

i

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Gemeinsame Ein-/Ausgabefunktion, DcIN EN ISO 16484-3, Eingabe Zählwert gemäß Funktion 2.4 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5.

h

86,000 St 1.6.12 Verarbeitungsfunktion Überwachung Grenzwtert fest STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN IS O 16484-3, für Grenzwert fest gemäß Funktion 3.1 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Überprüfung eines physikalischen, kommunikativen oder berechneten Mess- oder Zählwertes, auf die Einhaltung einer vorzugebenden festen Grenze.

b

89,000 St e 1.6.13 Verarbeitungsfunktion Überwachung Grenzwert gleitend STLB-Bau 2025-10 070 6546 a Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN ISO 16484-3, für Grenzwert gleitend gemäß Funktion 3.2 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Überprüfung eines rphysikalischen, kommunikativen oder berechneten Messwertes, auf die Einhaltung einer vorzugebenden gleitenden Grenze.

b

1,000 St 1.6.14 Verarbeitungsfunktion Überwachung Betriebsstundenerfassung e STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN ISO 16484-3, für Betrieibsstundenerfassung gemäß Funktion 3.3 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Betriebszustand, einschl. parametrierbarem Anfangswert, ohne Grenzwertüberwachung. t 58,000 St b 1.6.15 Verarbeitungsfunktion Überwachung Ereigniszählung STLB-Bau 2025-10 070 6546 a Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN ISO 16484-3, für Ereigniszählung gemäß Funktion 3.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Zählung, ohne Grenzwertüberwachung. r 271,000 St * 1.6.16 Verarbeitungsfunktion Überwachung Befehlsausführkontrolle STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN ISO 16484-3, für Befehlsausführkontrolle gemäß Funktion 3.5 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, zum Zusammenfassen, Verzögern und Unterdrücken von Meldungen, je Benutzeradresse.

140,000 St 1.6.17 Verarbeitungsfunktion Überwachung Meldungsbearbeitung *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 39 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR STLB-Bau 2025-10 070 6546

e

Verarbeitungsfunktion Überwachen, DIN EN ISO 16484-3, für Meldungsbearbeitung gemäß Funktion 3.6 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, zum Zusammenfassen, Verzögern und Unterdrücken von lMeldungen, je Benutzeradresse.

e

271,000 St 1.6.18 Verarbeitungsfunktion Steuern Anlagensteuerung

k

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Steuern, DIN EN ISO 16484-3, für Anlagensteuerung gemäß Funktion 4.1 GA-

t

Funktionsliste Beiblatt 070-5.

r

76,000 St 1.6.19 Verarbeoitungsfunktion Steuern Motorsteuerung STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitunngsfunktion Steuern, DIN EN ISO 16484-3, für Motorsteuerung gemäß Funktion 4.2 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5.

i

61,000 St 1.6.20 Verarbeitungsfunsktion Steuern Umschaltung pro Antrieb STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunkticon Steuern, DIN EN ISO 16484-3, für Umschaltung je Antrieb gemäß Funktion 4.3 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

h

7,000 St 1.6.21 Verarbeitungsfunktion Ste uern Folgesteuerung pro Aggregat STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Steuernn, DIN EN ISO 16484-3, für Folgesteuerung je Aggregat gemäß Funktion 4.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

i

9,000 St

c

1.6.22 Verarbeitungsfunktion Steuern Sicherheits-/Frostschutzsteuerung STLB-Bau 2025-10 070 6546

h

Verarbeitungsfunktion Steuern, DIN EN ISO 16484-3, Sicherheits-/Frostschutzsteuerung gemäß Funktion 4.5 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Steuerungsablauf.

t

69,000 St 1.6.23 Verarbeitungsfunktion Regeln P-Regelung STLB-Bau 2025-10 070 6546

b

Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für P-Regelung gemäß Funktion 5.1 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5.

e

1,000 St a 1.6.24 Verarbeitungsfunktion Regeln PI-/PID-Regelung STLB-Bau 2025-10 070 6546 r Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für PI-/PID-Regelung gemäß Funktion 5.2 GA- Funktionsliste Beiblatt 070-5. b 18,000 St e 1.6.25 Verarbeitungsfunktion Regeln Sollwertführung/-kennlinie STLB-Bau 2025-10 070 6546 i Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Sollwertführung/-kennlinie gemäß Funktion 5.3 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. t 2,000 St b 1.6.26 Verarbeitungsfunktion Regeln Stellausgabe stetig STLB-Bau 2025-10 070 6546 a Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Stellausgabe stetig gemäß Funktion 5.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5. r

*

29,000 St 1.6.27 Verarbeitungsfunktion Regeln Stellausgabe 2 Punkt STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Stellausgabe 2 Punkt gemäß Funktion 5.5 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

1,000 St 1.6.28 Verarbeitungsfunktion Regeln Stellausgabe Pulsweitenmodulation

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 89]

LV: DRSA FS MSR Seite: 40 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR STLB-Bau 2025-10 070 6546

e

Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Stellausgabe Pulsweitenmodulation gemäß Funktion 5.6 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

l

1,000 St

e

1.6.29 Verarbeitungsfunktion Regeln Begrenzung Sollwert/Stellgröße kSTLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Begrenzung Sollwert/Stellgröße gemäß Funktion 5.7 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5.

t

1,00r0 St 1.6.30 Verarbeitungsfunktion Regeln Parameterumschaltung STLB-Baou 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Regeln, DIN EN ISO 16484-3, für Parameterumschaltung gemäß Funktion 5.8 GA-Funktionnsliste Beiblatt 070-5. 1,000 Sti 1.6.31 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren h,x geführte Strategie STLB-Bau 2025-10s 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für h,x-geführte Strategie gemäß Funktion 6.1 GA-Funcktionsliste Beiblatt 070-5, je Eingangs-Benutzeradresse. 1,000 St h 1.6.32 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Arithmetische Berechnung STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Arithmetische Berechnung gemäß Funktion 6.2 GA-Funktinonsliste Beiblatt 070-5, je Eingangs-Benutzeradresse.

i

1,000 St 1.6.33 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Ereignisabhängiges Schalten

c

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Ereignisabhängiges Schalten

h

gemäß Funktion 6.3 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse, für einen der Programmart zugeordneten Ein-/Auszyklus.

t

64,000 St 1.6.34 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Zeitabhängiges Schalten STLB-Bau 2025-10 070 6546

b

Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Zeitabhängiges Schalten gemäß Funktion 6.4 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse, für einen der

e

Programmart zugeordneten Ein-/Auszyklus.

a

20,000 St 1.6.35 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Gleitendes Ein-/Ausschalten

r

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484b-3, für Gleitendes Ein-/Ausschalten gemäß Funktion 6.5 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse, für einen der Programmart zugeordneten Ein-/Auszyklus.

e

1,000 St

i

1.6.36 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Zyklisches Schalten STLB-Bau 2025-10 070 6546 t Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Zyklisches Schalten gemäß Funktion 6.6 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

b

5,000 St a 1.6.37 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Nachtkühlbetrieb STLB-Bau 2025-10 070 6546 r Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Nachtkühlbetrieb gemäß Funktion 6.7 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse. * 1,000 St 1.6.38 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Gebäudetemperaturbegrenzung STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Gebäudetemperaturbegrenzung gemäß Funktion 6.8 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

1,000 St *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 90]

LV: DRSA FS MSR Seite: 41 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.6.39 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Energierückgewinnung

e

STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Energierückgewinnung gemäß

l

Funktion 6.9 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

e

3,000 St 1.6.40 kVerarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Netzersatzbetrieb STLB-Bau 2025-10 070 6546 Vterarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Netzersatzbetrieb gemäß Funktion 6.10 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

r

1,000 St 1.6.41 Verarbeoitungsfunktion Rechnen/Optimieren Netzwiederkehrprogramm STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitunngsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Netzwiederkehrprogramm gemäß Funktion 6.11 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

i

7,000 St 1.6.42 Verarbeitungsfunsktion Rechnen/Optimieren Höchstlastbegrenzung STLB-Bau 2025-10 070 6546 Verarbeitungsfunkticon Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Höchstlastbegrenzung gemäß Funktion 6.12 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

h

1,000 St 1.6.43 Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren Tarifabhängiges Schalten STLB-Bau 2025-10 070 6546

n

Verarbeitungsfunktion Rechnen/Optimieren, DIN EN ISO 16484-3, für Tarifabhängiges Schalten gemäß Funktion 6.13 GA-Funktionsliste Beiblatt 070-5, je Ausgabe-Benutzeradresse.

i

1,000 St

c

1.6.44 Erstellung AKS (Benutzeradresse) je BACnet-Objekt Die Erstellung der Benutzeradresse (AKS) erfolgt gemäß den Richtlinien, und allgemeinen

h

Anforderungen des Kunden. gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 8, Spalte 2

t

881,000 St 1.6.45 Trendlog Objekt BACnet für Ereignis-Langzeitspeicherung Anlegen eines Trendlog Objekts zur Speicherung von Informationen aus Grund- und

b

Verarbeitungsfunktionen gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 7, Spalte 3

e

361,000 St

a

1.6.46 Trendlog Objekt BACnet für Historisierung in Datenbank Anlegen eines Trendlog Objekts für die Funktion Historisierung in Datenbank Ein- Ausgabe- und/

r

oder von Verarbeitungsfunktionen gemäß GA-Funktionsliste Abschnitt 7, Spalte 4

b

73,000 St

e

1.6.47 Schedule Objekt BACnet für Zeitprogramm Anlegen eines Schedule Objekts für zeitabhängiges Schalten

i

Schedule in Abhängigkeit von von Wochen- oder Ausnahmeprogrammen Kalendertagen.

t

22,000 St

b

Gesamtbeatrag:

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 42 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.7 Buskopplungen

e

*** BACnet IP Kopplung

l

** BACnet Kopplung ** Zu dem Gewerk Lüftung, Wärmerückgewinnung und den Energieventilen der Lufterhitzerbaugriuppen eerfolgt eine BACnet Kopplung (BACnet IP) Die Aufschaltung via BACnet IP erfolgt auf die zugehörige Automationsstation und muss dann kinnerhalb der Automationsstation des AN so aufbereitet werden, dass die Aufschaltung auf die Leittechnik erfolgt. 1.7.1 Stchnittstellenbaustein BACnet IP Schnittstelle mit allen herstellerspezifischen Systemzubehör Hard- und Software (wie Pegelwandler, Busanschluß, etc.) zum Anschluss von von Enerrgieventilen und KVS-Steuerungen

r

über BACnet IP. Über diese Schnittstelle werden bei Energieoventilen (3 Stück) 12 Datenpunkte KVS-Steuerungen (2 Stück) 26 Datenpunkte übertragenn. Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die geforderte Fuinktion zu erfüllen und sind abgegolten.

s

1,000 St 1.7.2 Kopplung KVS-Steuerung

c

Einbinden der KVS-Steuerung in das DDC-System Diese Position gilt für aller erforderlichen Dienstleistungen zur Integration der Steuereinheit bestehend aus: h

  • Projektierung
  • Systemintegration
  • Binding
  • Inbetriebnahme.

n

  • Koordination mit dem AN Elektro und HKLS
  • Komplette Systemintegration der Steuerung sowie Einbindung in die Gebäudeautomaition
  • Dokumentation Kopplung
  • Anwendungen / Funktionen programcmieren Systemintegration
  • Funktionsprüfung
  • 1:1 Test der Kopplung aller Datenpuhnkte Je KVS-System sind 26 DP zu koppeln t 2,000 St 1.7.3 Kopplung Energieventil Einbinden der Energieventile in das DDC-Systemb Diese Position gilt für aller erforderlichen Dienstleistungen zur Integration der Energieventile bestehend aus: e
  • Projektierung
  • Systemintegration

a

  • Binding
  • Inbetriebnahme.
  • Koordination mit dem AN Elektro und HKLS r
  • Komplette Systemintegration des Energieventils sowie Einbindung in die Gebäudeautomation b
  • Dokumentation Kopplung
  • Anwendungen / Funktionen programmieren Systemintegration e
  • Funktionsprüfung
  • 1:1 Test der Kopplung aller Datenpunkte i Je Enerrgieventil sind 12 DP zu koppeln

t

3,000 St b 1.7.4 Kopplung Monitoring Kopplung der GLT mit dem Energiemonitoring System. a Die Kopplung über BACnet an einen "Cloud Connect-Box Controller". Die Daten aller Verbrauchs-, Durchfluss- und Wärmezähler werden über diese Verbindung weitergeleitet.

r

Diese Position gilt für aller erforderlichen Dienstleistungen zur Kopplung der beiden Systeme bestehend aus:

  • Projektierung *
  • Systemintegration
  • Binding
  • Inbetriebnahme.
  • Koordination mit dem Energiemonitoring
  • Komplette Systemintegration des Energieventils sowie Einbindung in die Gebäudeautomation
  • Dokumentation Kopplung
  • Anwendungen / Funktionen programmieren Systemintegration
  • Funktionsprüfung
  • 1:1 Test der Kopplung aller Datenpunkte *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 43 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge SystemintegEinheit rationEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - Funktionsprüfung EUR EUR

  • 1:1 Test der Kopplung aller Datenpunkte

e

insgesamt sind 135 Datenpunkte zu koppeln

l

1,000 St

e

*** Modbus TCP/RTU Kopplung ** Modbus TCP/RTU Kopplung **

k

Zu dem Gewerk Heizung Fernwärmekompaktstation rfolgt eine Modbus TCP/RTU kopplung Die Aufschaltung via Modbus TCP/RTU erfolgt auf die zugehörige Automationsstation und muss dann itnnerhalb der Automationsstation des AN so aufbereitet werden, dass die Aufschaltung auf die Leittechnik erfolgt. 1.7.5 Schnrittstellenbaustein Modbus TCP/RTU Schnittstelle mit allen herstellerspezifischen Systemzubehör Hard- und Software (wie Pegelwaondler, Busanschluß, etc.) zum Anschluss von von Enerrgieventilen und KVS-Steuerungen über Modbus TCP/RTU Über diese Schnittstelle werden je Fernwärmestation 17 Datenpunkte übertragen.

n

Sämtliche bieterspezifischen Zubehörteile müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die geforderte Fuinktion zu erfüllen und sind abgegolten. 1,000 St s 1.7.6 Kopplung Fernwärmestation Einbinden der Steuecrung der Fernwärmestationen in das DDC-System Diese Position gilt für aller erforderlichen Dienstleistungen zur Integration der Steuereinheit bestehend aus: h

  • Projektierung
  • Systemintegration
  • Binding
  • Inbetriebnahme.
  • Koordination mit dem AN Elnektro und HKLS
  • Komplette Systemintegration der Stationen sowie Einbindung in die Gebäudeautomaition
  • Dokumentation Kopplung
  • Anwendungen / Funktionen programmieren Systemintegration c
  • Funktionsprüfung
  • 1:1 Test der Kopplung aller Datenpuhnkte Je Färnwärmestation sind 17 DP zu koppeln

t

2,000 St

b

Gesamtbetrag:

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

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[Seite 93]

LV: DRSA FS MSR Seite: 44 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.8 Kopplung Zähler über M-Bus

e

** Hinweise **

l

** Hinweise ** Die Zähler werden über M-Bus auf die Gebäudeautomation aufgeschaltet. eDie Aufschaltung via M Bus erfolgt auf die zugehörige Automationsstation / Leitwarte. 1.8.1 Schnittstellenbaustein M-Bus kSchnittstellenbaustein M-Bus (Anbindung M-Bus Wärmemengenzähler, usw.) Stchnittstelle mit allen herstellerspezifischen Systemzubehör Hard- und Software (wie Pegelwandler, Busanschluß, etc.) zum Anschluss von Wärmeverbrauchsmessgeräten über M-Bus. Der M-Bus wurde gemäß EN 1434-3 oder gleichwertig als europäische Norm verabschiedet und stellt

r

eine Software-Schnittstelle zwischen Wärmezählern und dem GA-System dar. Über diese Schnittstelle müssen sämtliche Verbrauchsdaten, Temperaturen, etc. zur Abrechnung und Regoelung an das GA-System übertragen werden. Schnittstenllenhardware: M-Bus passend zu den angebotenen Automationsstationen Software: i Systemsoftware zur Erfassung der Messwerte, die über M-Bus eingelesen werden und an die BACnet Automationsstatison übergeben werden Auf ein M-Bus-Gateway müssen mindestens 250 beliebige M-Busteilnehmer aufgeschaltet werden

c

können. Sämtliche bieterspezifhischen Zubehörteile, wie z.B. M-Bus Pegel-Umsetzer, etc. müssen in dieser Baugruppe enthalten sein, um die geforderte Funktion zu erfüllen und sind abgegolten.

1,000 St 1.8.2 Dienstleistungen M-Bus n Dienstleistungen M-Bus Diese Position gilt für aller eirforderlichen Dienstleistungen zur Integration der M-Buszähler, bestehend aus:

  • Projektierung c
  • Systemintegration
  • Binding
  • Inbetriebnahme. h
  • Koordination mit dem AN Elektro und HKLS
  • Komplette Systemintegration des M-Bus tsowie Einbindung in die Gebäudeautomation
  • Dokumentation des M-Bus mit Kopplung
  • M-Bus-Konfiguration
  • Anwendungen / Funktionen programmieren Systemintegration b
  • Funktionsprüfung

e

25,000 St 1.8.3 1:1 Check a 1:1 Check Überprüfung aller Informationspunkte, die M-Bus Schnittrstelle übertragen werden, Abrechnung erfolgt je Zähler

b

25,000 St 1.8.4 Gemeinsamer Funktionstest e Gemeinsamer Funktionstest Gemeinsamer Funktionstest des Bieters mit dem Auftragnehmer ELT iund/oder HKLS (M-Bus), um im Praxisbetrieb festzustellen, ob die Anbindung/Kopplung ordnungsgemäß funktioniert. Hierbei muss im Beisein des AG die entsprechende Kommunikation nachgewiesen und tprotokolliert werden. Abrechnung erfolgt je Zähler

b

25,000 St

a

Gesamtbetrarg:

*

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LV: DRSA FS MSR Seite: 45 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.9 Feldgeräte

e

** Feldgeräte **

l

** Feldgeräte ** eBei allen Feldgeräten muss in den Einheitspreisen anteilig die Ing.bearbeitung, Inbetriebnahme und Montage enthalten sein. kAußerdem müssen alle systemspezifischen Zubehörteile in die Einheitspreise mit eingerechnet werden und sind somit abgegolten

t

Die Montage aller wasserseitigen Einbauteile, wie z.B. Ventile oder Tauchhülsen wird von der beauftragten Gewerkefirma für den hydraulischen Rohrleistungsbau ausgeführt.

r

Weiterhin muss folgende Leistung in die Einheitspreise einkalkuliert werden und ist somit abgegolten:

o

Funktionsprüfung aller Geber, Stellglieder, Leistungsteile, Kabel bezüglich Ausgangssignale, Drehrichtung, Endlagenjustierung, Leistungsprüfung, Null- und Vollabgleich, entsprechend den Einbauvorsnchriften, Funktionsbeschreibungen und schriftlicher Nachweisführung der Inbetriebnahme

i

1.9.1 Außentemperatur-Messwertgeber IP43 STLB-Bau 2025-10s 070 3567 Außentemperatur-Messwertgeber, Einsatzbereich - 30 bis 60 Grad C, mit Sonnenschutzeinrichtung, für Wandmontage, Aucsführung Ausgänge Feldgerät relativer Fehler max. 2,5 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

h

1,000 St 1.9.2 Tauchtemperatur-Messwertg eber -10-120GradC PN16 L 100mm STLB-Bau 2025-10 070 3569 Tauchtemperatur-Messwertgebenr in Stabausführung, Einsatzbereich - 10 bis 120 Grad C, Schutzrohr mit Gewinde nur liefern, PN 16, Einbaulänge 100 mm, aktive Messzone bis 50 mm, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignial passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

c

10,000 St 1.9.3 Temperatur-Messwertgeber Luftltg. 250hmm Messstab STLB-Bau 2025-10 070 3570 Temperatur-Messwertgeber für Luftleitungten, Einsatzbereich - 30 bis 60 Grad C, mit 250 mm langem Messstab und Einbauflansch, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

b

11,000 St 1.9.4 Schaltschranktemperatur-Messwertgeber 0-40GradC Montagewand

e

STLB-Bau 2025-10 070 3571 Raumtemperatur-Messwertgeber, Einsatzbereich 0 bis 4a0 Grad C, in Montagewand, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 2X DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

r

2,000 St

b

1.9.5 Raumtemperatur-Messwertgeber 0-40GradC AP STLB-Bau 2025-10 070 3571 e Raumtemperatur-Messwertgeber, Einsatzbereich 0 bis 40 Grad C, für Aufputzmontage, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 %

i

vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

t

4,000 St 1.9.6 Raumtemperatur-Messwertgeber 0-40GradC UP b STLB-Bau 2025-10 070 3571 Raumtemperatur-Messwertgeber, Einsatzbereich 0 bis 40 Grad C, für Unterpuatzmontage, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

r

2,000 St * 1.9.7 Frostschutzwächter Einstellbereich 0-15GradC 1Schaltstufe STLB-Bau 2025-10 070 3563 Frostschutzwächter für Luftleitungen, Sollwertsteller verdeckt innerhalb des Gehäuses, Einstellbereich von 0 bis 15 Grad C, mit Kapillarrohr, Kapillarrohrhalterung und Einbauflansch, Kapillarrohrlänge mind. 6 m, mittelwertbildend über die gesamte Länge des Kapillarrohres, mit einer Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 2 A, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 95]

LV: DRSA FS MSR Seite: 46 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3,000 St

e

1.9.8 Differenzdruck-Kontaktgeber Luft 1Schaltstufe, Filter STLB-Bau 2025-10 070 3558

l

Differenzdruck-Kontaktgeber, Sollwertsteller von außen einstellbar, für Luft, einschl. Wand- und Rohrhalterung, mit kompletter Messleitung bis 3 m, einschl. Anschlusszubehör, mit einer

e

Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 2 A, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

k

9,000 St

t

1.9.9 Relative Feuchte-Wächter Luftltg Feuchte 10-100% 1Schaltstufe STLB-Bau 2025-10 070 3559

r

Relative Feuchte-Wächter, Sollwertsteller verdeckt innerhalb des Gehäuses, für Luftleitung, geeignet für Luftgeschwindigkeiten bis 10 m/s, Einstellbereich 10 bis 100 % relative Feuchte, einschlo. Montagezubehör, mit einer Schaltstufe, Kontaktbelastung 230 V AC, 2 A, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

n

2,000 St

i

1.9.10 Relative Feuchte-Messwertgeber Luftltg STLB-Bau 2025-10 070 3566

s

Relative Feuchte-Messwertgeber für Luftleitung, geeignet für Luftgeschwindigkeiten bis 10 m/s, Einsatzbereich 10 bis 100 % relative Feuchte, Wiederholgenauigkeit +/- 5 %, für Luftleitungsmontagec, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit Messsignal passend zum Automationssystem, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470h-1). 4,000 St 1.9.11 Differenzdruck-Messwertgeber Luft STLB-Bau 2025-10 070 3565 n Differenzdruck-Messwertgeber, für Luft, einschl. Wand- oder Rohrhalterung, mit kompletter Messleitung bis 3 m, einschl. Ainschlusszubehör, Ausführung Ausgänge Feldgerät mit aktivem Messsignal 0 (2) bis 10 V, relativer Fehler max. 1,6 % vom Einsatzbereich, Gehäuse in Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

c

6,000 St h 1.9.12 Meßumformer für Ringmessdüse Meßumformer für Ringmessdüse t Volumenstromanzeiger, Volumenstromwächter und -transmitter Technische Daten Gehäuse: ABS hochschlagfest Schutzart: IP 54 mit Zusatzdichtung IP 64 b Betriebstemperatur: -10 bis +40 °C Lagertemperatur: -20 bis +60 °C e rel. Luftfeuchtigkeit: max. 75 %, nicht kondensierend Masse Grundgehäuse: 112 x 58 mm [D x T]

a

Masse Deckel: 184 x 139 x 20 mm [L x B x H] Schlauchanschluss: 5 bis 6 mm Innendurchmesser Druckerfassungsbereich: 0-5000 Pa r Anzeigebereich: 0-99.999 m3/h, l/s, ft3/min Berstdruck: 75 kPa

b

Schutzklasse: II (IEC 60536) Toleranz: ± 1,5 % des Messbereiches Langzeitstabilität: = ± 0,5 % V. EW/a e Versorgungsspannung: 24V AC bei 60/60 Hz oder 24V DC, -20% +5% i Ausgang analog: 0(2)-10 V, 0,1 mA oder (0) 4-20 mA, max. Bürde 600 Ohm

t

Ausgang digital: Relaiskontakt 240V 2A oder 12/24V 5mA Kabelanschluss: max. 2 PG M16 zugentlastet b

  • gut ablesbare Hauptanzeige dank grosser Zahlen und Restlicht

a

-reflektierendem Display

  • Anzeige des Volumenstroms bis 99.999 mit folgenden Anzeigeeinheiten: m3/h, l/s, ft3/min r
  • Anzeige des Grenzwertes (Limit) bis max. Volumenstrom
  • blinkende rote LED bei Unterschreiten des eingestellten * Grenzwertes (Limit)
  • Programmierung von Limit, Übertragungsbereich (Range max), Übertragungsart Stromausgang, K-Faktor und Luftdichte ñ
  • Speisung: 24V AC bei 50/60 Hz oder 24V DC Ausführung Der Geber besteht aus einem runden Funktionsteil und einer Frontabdeckung. Der Funktionsteil ist für den Einbau in Lüftungsgeräte und Schaltschränke optimiert. Auf der Rückseite sind die beiden Druck-Mess-Stutzen gegen mechanisches Abbrechen versenkt angebracht und mit + (Überdruckseite) und - (Unterdruckseite) gekennzeichnet. In der Mitte befindet sich eine Gewindehülse. Mit der mitgelieferten Gewindestange und der Flügelmutter wird der Haltebügel befestigt. Die *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 47 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge und mit + (Einheit Überdruckseite) und - (Unterdruckseite) gekennzeichEinheitspreis inGesamtpreis in e befindet sich EUR
net. In de EURr Mitt

Nr.) eine Gewindehülse. EUR EUR Mit der mitgelieferten Gewindestange und der Flügelmutter wird der Haltebügel befestigt. Die

e

Flügelmutter ist gegen Lockerung gesichert. Von den Kabeldurchführungen an der Rückseite ist eine ausgebrochen und für das Einschrauben der Kabelsicherung vorbereitet. Die Abdichtung des lFlansches des Funktionsteils gegenüber der Montagefläche erfolgt mit einen integrierten O-Ring. Um beim Einbau die senkrechte Einbaulage gewährleisten zu können, ist auf der Geräterückseite eein Pfeil angebracht, der nach oben zeigen muss. Auf der Vorderseite des Funktionsteils befinden sich das restlichtreflektierende LCD-Display mit der Elektronikplatinen die rote LED, die drei Taster und die beiden Klemmenblöcke für die kElektroverdrahtung. Die Frontabdeckung wird nach erfolgter Montage und evtl. Programmierung auf den Funktionsteil atufgeschnappt. Dies ist wegen 3 Führungskerben nur in der korrekten Position möglich. Typ Einstellbereich Einheit Grenzwert Spannung Analogausgang Relaiskontakt 0÷1000 Pa, 0÷100 % 0÷5000 Pa, 0÷100 % Pa, %

r

Überschreitung 2 Stück Mignon AA 0÷250 Pa 0÷500 Pa, 0÷750 Pa 0÷1000 Pa,,0÷2000 Pa 0÷3000 oPa, 0÷4000 Pa 0÷5000 Pa, -20÷ +20 Pa*, Pa, % Überschreitung 24 V, 50÷6n0 Hz, 24 V DC 4÷20 mA 0÷20 mA 0÷10 V, 0,1 miA 2÷10 V, 0,1 mA EPU 8 A bei 240 sV Meßumformer für Differenzdruck Messbereich: 0 bis 2,5 kPa

c

Ausgangssignal: 0 bis 10 V Spannungsversorgung: 24 V einschließlich Zubehörh für Anbindung an bauseits geliefertes Messkreuz 4,000 St 1.9.13 Luftkanal-Rauchschalter

n

Luftkanal-Rauchschalter mit DIBt-Zulassung, Vds-Anerkennung Spannungsversorgung: 230 V AC oder 24 V AC/DC für den Einsatz in Luftkanälen izur frühzeitigen Erkennung von Schwelbränden und Bränden mit Rauchentwicklung. Der Sensor arbeitet nach dem Streulichtprinzip. Angezeigt durch LED und gemeldet durch potentialfreie Relaiskontakte werden:

c

  • Rauchalarm
  • Verschmutzungsalarm
  • Luftstromüberwachung h
  • Systemstörung. Für die Funktionskontrolle und zur Entritegelung steht ein interner Taster und ein externer Eingang (potentialfrei) zur Verfügung. Schutzgehäuse aus ABS mit Aluminium-Venturi-Rohr Standardlänge 600mm, welches in den Luftkanal hineinragt. Ein Teilluftstrom strömt über den Rauchsensor und wird anschließend wieder dem Luftkanal zugeführt. b Lichtsender und Empfänger sind in der Messkammer so angeordnet, dass das Lichtbündel des Senders nicht direkt auf den Empfänger treffen kann.

e

Erst das an Schwebteilchen gestreute Licht gelangt zum Empfänger und wird in ein elektrisches Signal umgesetzt. Umgebungstemperatur: -10 - +50°C a

r

6,000 St 1.9.14 Sicherheitsschalter 500VAC mehrpolig 2 Hilfskontakte Wartungs-Lasttrennschalter 3polig

b

STLB-Bau 2025-10 075 4758 Sicherheitsschalter, zur Schaltung von Einzelantrieben, in Kammergehäuse,

e

Bemessungsbetriebsspannung 500 V AC, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), für Schaltung des Hauptstromkreises, mehrpolig, mit 2 Hilfskontakten, einschl. Wartungsschalter als Lasttrennschalter, 3-polig, Gehäuse aus Kunststoff, mit Kabelverischraubung. 1,000 St t 1.9.15 Befehlsgerät Pilztaster 6A 1S 1Ö AC-15 IP65

b

STLB-Bau 2025-10 054 3487 Befehlsgerät in Komplettbauform, Bemessungsisolationsspannung 250 V AC, als Pilztaster, Betätigung durch Drucktaste, 2 Schaltstellungen rastend, mit Kontaktelemeant 6 A, 1 S und 1 Ö, Gebrauchskategorie AC-15, mit Aufbaugehäuse, Schutzart IP 65 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), Frontausführung quadratisch mit systembedingtem Bezeichnungsschild. r 2,000 St * 1.9.16 Raumbediengerät Gasalarm Raumbediengerät zur AP-Montage in Alu-Schaltkasten, Kabeleinführung mit PG-Verschraubungen, Bestückt mit 1 Leuchtanzeige rot zur Anzeige bei Gasalarm Größe an Einbauteile angepasst. Einbauteile Rund mit Durchmesser mind. 20mm, mit Dauerhafter Beschriftung als graviertes Schild

Montage in Regieraum

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 97]

LV: DRSA FS MSR Seite: 48 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

e

2,000 St 1.9.17 lRaumbediengerät Schießbahn Raumbediengerät zur AP-Montage in Alu-Schaltkasten, Kabeleinführung mit PG-Verschraubungen, Bestückt mit

e

6 Leuchtdrucktastern, 5 Leuchtanzeigen weiß zur Anzeige der Betriebsart, 1 Leuchtanzeige rot zur Störanzeige, 1 Leuchtanzeige grün als Freigabemeldung der Schießtechnik kGröße an Einbauteile angepasst. Einbauteile Rund mit Durchmesser mind. 20mm, mit Dauerhafter Beschriftung als graviertes Schild

t

Montage in Regieraum

r

2,000 St 1.9.18 Elektr.oKlappenstellantrieb 2-Punktregelung 230VAC IP43 20Nm STLB-Bau 2025-10 070 3539 Elektrischner Klappenstellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal für 2- Punktregelung 230 V AC, Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit Schalter für Endstellungsmeldung, einfach, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör,

i

Drehmoment an der Klappenachse 20 Nm.

s

2,000 St 1.9.19 Elektr.Klappenstellcantrieb 2-Punktregelung 230VAC IP43 40Nm STLB-Bau 2025-10 070 3539 Elektrischer Klappensthellantrieb, Umgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal für 2- Punktregelung 230 V AC, Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit Schalter für Endstellungsmeldung, einfach, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 40 Nm.

n

4,000 St 1.9.20 Elektr.Klappenstellantrieb 0(2)-10V IP43 15Nm

i

STLB-Bau 2025-10 070 3539 Elektrischer Klappenstellantrieb, cUmgebungstemperatur 0 bis 50 Grad C, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, 24 V AC, Schutzart IP 43 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mit analoger Stellungsrückmeldung, analog 0 (2) bis 10 V, zur direkten Montage auf Klappenwelle einschl. Montagezubehör, Drehmoment an der Klappenachse 15 Nm.h

t

1,000 St 1.9.21 Statischer Frequenzumrichter Asynchronmotor Motor 15kW 400VAC 0(2)-10V Ausgang 0(2)-10V Ventilator IP54 STLB-Bau 2025-10 070 3537

b

Statischer Frequenzumrichter, zur Drehzahlverstellung von Dreiphasenwechselstrom- Asynchronmotoren für Ventilatoren und Pumpen mit quadratischer Momentenkennlinie, leerlauf-, kurzschluss- und rückspeisungsfest, Motorfangschaeltung, min./max. Drehzahlbegrenzung einstellbar, Über- und Unterspannungsbegrenzung, Stromrampenfunktion sowie Temperatur- und Überstromschutz, Motor-Bemessungsleistung 15 kW, Motaor-Bemessungsspannung 400 V AC, Stellsignal 0 (2) bis 10 V, mit Kontakteingang für Betriebsfreigabe mit potentialfreiem Sammelstörmeldekontakt, belastbar bis 230 V/2 A, mit analogem Ausgangssignal 0 (2) bis 10 V für Motorfrequenz, funkentstört DIN EN 55011 (VDE 0875-11) rKlasse A, Umgebungsbedingungen 0 bis 40 Grad C und 5 bis 90 % relative Umgebungsfeuchte, geeingnet für Ventilatorantrieb, für Wandmontage, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), mibt eingebauter Anzeige- und Bedieneinheit.

e

4,000 St 1.9.22 Bezeichnungsschild Alu H 52mm B 100mm i STLB-Bau 2025-10 042 1398 Bezeichnungsschild, Farbe und Beschriftung nach Angaben des AG, aust mehrschichtigem Kunststoff, Beschriftung 3-zeilig, gedruckt, rechteckig, Höhe 100 mm, Breite 100 mm.

b

200,000 St

a

r

Gesamtbetrag:

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 98]

LV: DRSA FS MSR Seite: 49 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.10 Schaltschränke

e

** Kalkulationshinweis **

l

** Kalkulationshinweis ** In den Einheitspreisen der Schaltschränke müssen alle Neben- und Dienstleistungen, wie eProjektierung, Inbetriebnahme, Montage frei Verwendungsstelle, anteilige Verdrahtung, die Verdrahtungskanäle bis zur Klemmleiste, die Klemmen einschl. Zubehör sowie sonstiges kKleinmaterial und spezifische Zubehörteile mit enthalten sein und sind damit abgegolten. Ebenso muss die nachfolgend beschriebene Leistungen anteilig in den EPs enthalten sein und ist

t

abgegolten:

  • Inrbetriebnahme Schaltschrank Einweisung/Dokumentation und sonstige Dienstleistung einschließlich Ing.bearbeitung, Einweisung/Dokumentation und sonstige Dienstleistung Probetrieb und Abnahme gemäß VDMA 24191.

o

  • Hardwaremäßige Inbetriebnahme zusammen mit der Regelungsfirma Hardwarecheck aller angeschlossenen Kabel mit Protokollierung Bauleitertätigkeit nach Erfordernis, sowie Mitwirkung bei Baustenllenbesprechungen über die gesamte Bauzeit, nach Aufforderung durch die Bauleitung
  • Planerstellung 3-fach, Stromlaufpläne, Kabellisten, Klemmenpläne, Trassenpläne, Stücklisten, Datenblätter,i Funktionsbeschreibungen schaltschrankbezogen
  • VDE Messungen, Isolationsmessung, Kurzschlussberechnung, Schleifenwiderstand

s

Sonstige Hinweise für den Schaltschrank Die Steuer- bzw Nennbetätigungsspannung der Einbaugeräte beträgt 230 V, AC, wenn im LV nicht anderslautend angegceben. Die VDE Messungen, Isolationsmessung, Kurzschlussberechnung, Schleifenwiderstand müssen

h

enthalten sein und sind abgegolten.

Als Verteilungen sind sta hlblechgekapseIte Systeme mit folgenden Ausführungsmerkmalen gefordert:

n

Technische Daten: Bemessungsisolationsspannung: 690 V AC

i

Bemessungsspannung: 400 V AC Nennfrequenz: 50 Hz Steuerspannung: 230 V AC c Schutzart bei geschlossener Türe: IP 54 Schutzart bei geöffneter Türe: IP 20

h

(montierte Schutzabdeckungen) Schutzklasse: I (Schutzerdung)

t

Für die Wärmelast ist eine Berechnung durchzuführen, die Schaltschranktemperatur solle nicht mehr als 30°C betragen und darf 35°C nicht überschreiten. Falls notwendig ist eine Schaltschranklüftung mit vorzusehen. Es ist ein einstellbares Thermostat, an günstiger Stelle, plaziert zur Temperaturüberwachung

b

einzubauen. Alle Schaltschrankeinbaugeräte müssen im Dauerbetrieb für eine Temperatur von 40 °C geeignet sein. e Zulässige Temperaturen/Klima im Schaltschrank

a

Höchsttemperatur: + 35° C Höchsttemperatur im 24-Std.-Mittel: + 30° C Tiefsttemperatur + 10° C r Aufbau der Systemverteiler als partiell typengeprüfte Schabltgerätekombination (PTSK) nach VDE 0660 Teil 500 oder gleichwertig oder nach VDE 0660 Teil 504 oder gleichwertig.

e

Ausführung als Standschrank- bzw. Wandverteiler mit einem min 20 cm hohen Sockel. (Alle nachfolgenden Maßangaben verstehen sich ohne Sockel.)

i

Sammelschienensystem aus Kupfer mit den Leitern L 1-L2-L3-N-PE, Nennstrom entsprechend den angebenen Nennströmen.

t

Bezüglich der thermischen und dynamischen Festigkeit der Verteilungen sind die am Einbauort maximal auftretenden Kurzschlussströme (35 kA) zu berücksichtigen. b Die Verteiler müssen zum nachträglichen Einbau von beigestellten Profil-Haalbzylindern einer beigestellten Schließanlage geeignet sein.

r

Die Türen der Verteiler sind mit Dreipunkt-Stangenverschluss und Schwenkhebelgriff auszustatten.

*

Beschläge müssen eingelassen sein.

Beim Öffnen der Türen sind alle aktiven Teile des Verteilers durch serienmäßige Berührungsschutzabdeckungen vollständig nach VDE 0106 T100 oder gleichwertig geschützt.

Pro Schrank ist eine Schaltplantasche aus Metall über die geamte Breite der Türe und einer Tiefe von oder gleichwertig vorzusehen, die mit Befestigungsschrauben anzubringen ist.

Alle Einbaugeräte sind schwingungsfrei und geräuschdämpfend zu montieren.

Es muss eine Kabeleinführung von unten und von oben gewährleistet werden. Die Kabeleinführung *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 50 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Alle EinbauEinheit geräte sind schwingungsfrei und geräuschdämpfend zuEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
montieren EUR.

Nr.) EUR EUR Es muss eine Kabeleinführung von unten und von oben gewährleistet werden. Die Kabeleinführung

e

ist im Boden, mit abgedichteten, 2-geteilten Bodenblechen auszuführen. Die Bodenbleche sind herausnehmbar und untereinander austauschbar.

l

Bei Kabeleinführung von oben erfolgt diese durch Kunststoff-Kabeleinführungsplatten mit emetrischer Verpessungen in der erforderlichen Schutzart. Türen und Blenden: kDie Türen als aufgesetzte Türen müssen aus gekantetem Stahlblech sein und innenliegende, nicht sichtbare Scharniere, aufweisen. Die Scharniere dürfen nicht in die Gehäuseöffnung ragen.

t

Der Türöffnungswinkel muss mindestens 130° betragen. Dieser Türöffnungswinkel ist auch bei Aneinanderreihung der Schaltschränke zu gewährleisten. Der Türanschlag ist wahlweise rechts

r

bzw. links, je nach Aufstellungsort und Fluchtwegerichtung auszuführen. In der oSchaltschranktür muss eine Stahlblech Schaltplantasche für die Aufnahme der Dokumentation angebracht sein. Die Schaltplantasche ist durch Schrauben oder werkseitiges Schweißen nzu befestigen und mit den letztgültigen Schaltplänen, welche auch in der technischen Dokumentation enthalten sind, zu bestücken. Abmessung: 455 x 90 mm Blechstärke dier Türen min 1,50 mm. Rückwand und Seistenwände: Die Rückwand und die Seitenwände bei Endfeldern sind aus gekantetem Stahlblech herzustellen. Die Befestigung hat mittels versenkten Schrauben zu erfolgen, damit eine leichte Abnahme

c

jederzeit gewährleistet ist. Blechstärke der Rück- hund Seitenwände min 1,50 mm. Die Verteilungen sind mit Zu- und Abgangsklemmen in schraubloser Anschlusstechnik bis 35 qmm auszuführen. Die Anordnung der Klemmen ist mit L 1-L2-L3-N-PE je Kabel vorzunehmen. Neutralleiterklemmen sind bis zu einem Leiterquerschnitt von 16 mm2 als Trennklemmen auszuführenn. Es darf nur ein Leiter unter einer Klemme angebracht werden. Für eine ausreichende Zugentlastung der anzuschließenden Kabel sind C-Sichienen im Anschlussraum zu montieren. Die Klemmen sind nach der Nennlast der Stromkreise bzw. nach dem Querschnitt von 4 mm2 zu bemessen. Reserveadern von Steuerleitungen sind ebenfalls auf Klemmen anteilig zu legen.

c

Sämtliche Reihen-, N- und PE-Klemmen sind im Einheitspreis der Einbaugeräte einzukalkulieren und abgegolten. h Alle Schrankeinbauteile erhalten eine datuerhafte Bezeichnung auf dem Einbaugerät als Klebebeschriftung und auf der Abdeckung als Resopalschild, so dass jederzeit eine einwandfreie Bedienung, Wartung und Kontrolle möglich ist.

Grundsätzlich sind alle Schalter, Geräte, etc. zu kennzeichnen. Alle Schaltschränke sind mit einem weißen Resopalschild mit schwarzer, gravbierter Schrift zu versehen. Die Schaltschrankschilder sind in der linken oberen Ecke der Schaltschranktüre durch Nieten zu befestigen. Jedes Schaltfeld erhält ein eigenes Schaltschrankschild.

e

Für Einbaugeräte gleicher Art ist ein einheitliches Fabrikat auszuführen.

a

Auf eine gleichmäßige Phasenbelastung der Verteiler ist zu achten.

r

Die Verteiler sind so zu dimensionieren, dass nach der Inbetriebnahme eine Platzreserve von mindestens 20 % verbleibt.

b

Lackierung der Außenverkleidung und Türen mit Mehrfachanstrich, frei von Blei-, Cadmium und Chlor-VI-Verbindungen e Reserveadern sind ebenfalls auf Einzelreihenklemmen aufzulegen.

i

Abdeckungen müssen ohne Stromabschaltung abnehmbar sein.

t

Verdrahtungsfarben und Spannungen: Hauptstrom 400 V AC schwarz

b

Neutralleiter N blau Schutzleiter PE grün-gelb

a

Steuerstromkreise für Wechselstrom (230) V rot Steuerstromkreis für kleine Wechselpannungen rosa r Messkreise für Strom und Spannung schwarz GA, MSR-Technik weiß

*

Steuerstromkreis für Gleichstrom 24 V DC violett Analogwert (z.B. Messwertumformer 0-20 mA) grau

Bezeichnung der Klemmleisten

Die einzelnen Klemmen werden dauerhaft mit Klemmenbezeichnungen zum Aufklemmen versehen. Alle nach dem Ausschalten der Hauptschalter noch spannungsführenden Klemmen (auch an Geräten) werden als solche dauerhaft gekennzeichnet.

Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer Klemmlistenfront vorzuziehen. Jede Klemme ist mit einer festsitzenden Klemmennummer zu versehen. Die Nummern sind auf der dem Betrachter *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 51 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Jeder Klemmenblock ist an der ersten Klemme mit einer KlemmlistenfronEtU Rvorzuziehen. JeEdUeR Klemme ist mit einer festsitzenden Klemmennummer zu versehen. Die Nummern sind auf der dem Betrachter

e

zugewandten Klemmenseite anzubringen. Sind Zusatzbezeichnungen erforderlich (z. B. L1/L2/L3 usw.), sind diese Bezeichnungen in einer zweiten Reihe anzubringen. Die Bezeichnung der lKlemmleisten muss entsprechend Klemmleistenaufteilung erfolgen. eKlemmleistenverwendung X 1 Netzeingangsleitungen mit Abdeckung entsprechend VDE kX 2 Kraftschlußleitungen entspr. VDE 0100 sind PE- N-Trennklemmen den Stromkreisen zuzuordnen X 3 Steuerleitungen 230 V Xt 4 Steuerleitungen Kleinspannung X 5 60 V DC Versorgung X 6 60 V DC Steuerkabel

r

X 7 Schutz- und Schaltanlagentechnik X 8 Messwerte X 9 Resoerve X10 GA-Anlagen

n

Einbringung: Transportweg über Treppenhaus: Sammelplatz iin der Nähe der Baustelle. Weglänge max. 100 m. Es ist der Höhenunterschied von max. 7 m zwischen der GOK und der Ebene 01 über eine Treppe mit Zwischenpodesten (Treppe: max. 125 cm Breit, 35s Stufen, Zwischenpodeste 2 Stück l = 325 cm, b = 125 cm) zu überwinden. Transportweg in der Zentrale Ebene 01 max 50 m. Kleinste Türöffnung b = 100 cm, h = 200 cm

c

Transport nur in kleinen Teilen möglich. Standardbesch Schaltschrank IP54

h

Schaltschrank als Energieverteiler DIN EN IEC 61439-2 (VDE 0660-600-2), DIN VDE 0100-410 (VDE 0100-410), Verdrahtungsfarben DIN EN 60204-1 (VDE 0113-1), Farbkennzeichnung DIN EN 60073 (VDE 0199), Berührungsschutz DIN EN 50274 (VDE 0660-514), in Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), für Umgebungsbedingungen - 10 bis 60 Grad C, 5 bis 95 % relative Feuchte, mit Mnontageplatte, bestückt und elektrisch verdrahtet auf Ein- und Abgangsklemmen als Reihenklemmen mit Erdungs- und Nullleiterklemmen, Gehäuse in verwindungssteifer Stahlblechkonstruktion, Erdungsbänder aus Kupfer, Farbton grau RAL 7035,

i

Türverschluss über Stangenschloss mit 3 Zuhaltungen, für Einbau von Schließzylinder, mit Behälter zum Aufbewahren der Unterlagen, Felder zusammengebaut am Aufstellort einschl. elektrischer/pneumatischer Verbindcungen zwischen den Feldern, mit feldweiser Trennung und gesonderter Schottung bei verschiedenen Netzarten, Verdrahtung in Verdrahtungskanälen, Anbindung zu den Geräten in der Schaltschranktür und zu den beweglichen Konstruktionselementen

h

in Schutzschlauch mit flexiblen Leitungen mit Adernendhülsen, Schrankfeld mit Beleuchtung, mit Steckdose 230 V mit Sicherung, Schaltung über Türkontakt mit Sicherung, mit gravierten Bezeichnungsschildern aus Kunststoff fürt alle Bauteile auf der Frontseite, Beschriftung 2- zeilig mit max. 20 Zeichen pro Zeile, Beschriftung nach genehmigter Schilderliste. Für gleichartige Bauteile werden Produkte des g leichen Herstellers verwendet. 1.10.1 Standschaltschrank Leistungsteil ca. 2000 x 800 x 400 mm Standschaltschrank Leistungsteil ca. 2000 x 80b0 x 400 mm stehende Ausführung, Schutzart IP 54, Abmessungen je Feld: Höhe (ohne Sockel): ca. 2000 mm

e

Breite: ca. 800 mm Tiefe: ca. 400 mm Die Schaltschrankfelder sind als Einzelfelder zum bealiebigen Aneinanderreihen vorgesehen. Die Anlieferung erfolgt aus Transportgründen als Einzelfeld. Die Felder werden erst auf der Baustelle als Gesamtschaltschrank aufgestellt, mechanisrch und elektrisch verbunden Transport, Aufstellung, Anreihen und Erstellung von Querverbindungen müssen mit enthalten sein und sind damit abgegolten.

b

Mit 2-fachem Grund- und Fertiganstrich, frei von Blei-, Cadmium und Chlor-VI-Verbindungen, 1,5 mm Blechstärke, mit Montageplatte 3mm, Fertiglackierung einscehließlich Seitenwand und Zubehör, einschließlich einer Tür mit Schwenkhebelverschluss mit Einsatzzylinder (Profilschließzylinder), einschließlich aller erforderlichen Geräteausschnitte sowie

i

Verdrahtungskanäle, Verbinder, Trag- und Klemmsockel, Reihenklemmen, DDC-Klemmen, Befestigungs- und Tragschienen, Verschraubungen, etc. einschl. kompletter Ausbauverdrahtung, einschl. aller Leistungsklemmen und einer Schaltplantasche, einschl. Sammelschienetnsystemanteil mit Abgangsverbindung, einschließlich Kabelabfangung, PG-Verschraubungen Schrankeinspeisung 400 V; Schrankbeleuchtung mit Türschalter und Doppeblsteckdose 3,000 St a 1.10.2 Standschaltschrank DDC-Feld ca. 2000 x 800 x 400 mm Standschaltschrank DDC-Feld ca. 2000 x 800 x 400 mm r stehende Ausführung, Schutzart IP 54, Abmessungen je Feld: Höhe (ohne Sockel): ca. 2000 mm * Breite: ca. 800 mm Tiefe: ca. 400 mm Die Schaltschrankfelder sind als Einzelfelder zum beliebigen Aneinanderreihen vorgesehen. Die Anlieferung erfolgt aus Transportgründen als Einzelfeld. Die Felder werden erst auf der Baustelle als Gesamtschaltschrank aufgestellt, mechanisch und elektrisch verbunden Transport, Aufstellung, Anreihen und Erstellung von Querverbindungen müssen mit enthalten sein und sind damit abgegolten.

Einschliesslich systemspezifische Zubehörteile der DDC Automationstation wie Schwenkrahmen.

Mit 2-fachem Grund- und Fertiganstrich, frei von Blei-, Cadmium und Chlor-VI-Verbindungen, min *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 52 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EinschliessEinheit lich systemspezifische Zubehörteile der DDC AutomatEinheitspreis inGesamtpreis in chwenkrahmen. EUR
ionstation EURwie S

Nr.) EUR EUR Mit 2-fachem Grund- und Fertiganstrich, frei von Blei-, Cadmium und Chlor-VI-Verbindungen, min

e

1,5 mm Blechstärke, mit Montageplatte min 3mm, Fertiglackierung einschließlich Seitenwand und Zubehör, einschließlich einer Tür mit Schwenkhebelverschluss mit Einsatzzylinder l(Profilschließzylinder), einschließlich aller erforderlichen Geräteausschnitte sowie Verdrahtungskanäle, Verbinder, Trag- und Klemmsockel, Reihenklemmen, Befestigungs- und eTragschienen, Verschraubungen, etc. einschl. kompletter Ausbauverdrahtung, einschl. aller Leistungsklemmen und einer Schaltplantasche, einschließlich Kabelabfangung, PG-Verschraubungen, Schirmabfangschiene kSchrankeinspeisung 400 V; Schrankbeleuchtung mit Türschalter und Doppelsteckdose

t

3,000 St 1.10.3 Kabelsockel ca. 200x800x400

r

Kabelsockel ca. 200x800x400 für oben genannten Schrank Abmessuongen: HxBxT: ca. 200x800x400 mit seitlichen Flanschöffnungen und abnehmbaren Abdeckplatten Oberfläche lackiert

n

6,000 St 1.10.4 Be- Entlüftunig Schaltschrank STLB-Bau 2025-10 070 8113

s

Be- und Entlüftung für Schaltschrank, mit Schaltschrankventilator und Abströmöffnung, mit Filter, Luftvolumenstrom inc m3/h 900 mit Temperaturkontaktgheber einschl. Sollwertsteller, Sollwertverstellbereich 20 bis 40 Grad C, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1).

2,000 St 1.10.5 Sichtfenster B 597 mm H 597 nmm T 30 mm ESG STLB-Bau 2025-10 070 8109 Sichtfenster für Schaltschranktiüraufbau, Breite Sichtfenster 597 mm, Höhe Sichtfenster 597 mm,

c

Tiefe Sichtfenster 30 mm, Rahmen aus Aluminium, Verglasung aus Einscheiben-Sicherheitsglas, Schutzart IP 54 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), verriegelbar, abschließbar mit Schließzylinder nach Vorgabe. h

t

2,000 St 1.10.6 Bezeichnungsschild mehrschichtig Kunststoff H 74mm B 148mm STLB-Bau 2025-10 042 1398 Bezeichnungsschild, Farbe und Beschriftung nach Angaben des AG, aus mehrschichtigem Kunststoff,

b

Beschriftung 2-zeilig, gedruckt, rechteckig, Höhe 100 mm, Breite 100 mm.

e

6,000 St 1.10.7 Einspeisung Lasttrennschalter Sicherung 32A

a

STLB-Bau 2025-10 070 3577 Einspeisung mit Lasttrennschalter als Hauptschalter, mit Hauptsicherung, für Bemessungsstrom 32

r

A, 4-polig, mit potentialfreien Hilfskontakten, Unterspannungs- und Arbeitsstromauslösung, Anzahl der potentialfreien Hilfskontakte 2 St, Bemessungsbetriebskurzschlussausschaltvermögen 50 kA, mit Phasenkontrollleuchten, Phasenausfallrelais fürb alle Phasen und potentialfreiem Hilfskontakt.

e

1,000 St 1.10.8 Einspeisung Lasttrennschalter Sicherung 200A i STLB-Bau 2025-10 070 3577

t

Einspeisung mit Lasttrennschalter als Hauptschalter, mit Hauptsicherung, für Bemessungsstrom 200 A, 4-polig, mit potentialfreien Hilfskontakten, Unterspannungs- und Arbeitsstromauslösung, Anzahl der potentialfreien Hilfskontakte 2 St, Bemessungsbetriebskurzsbchlussausschaltvermögen 50 kA, mit Netzanschlusssystem für 3 Kabel/Leitungen, mit Phasenkontrollleuchten, Phasenausfallrelais für alle Phasen und potentialfreiem Hilfskontakt. a 1,000 St r 1.10.9 Überspannungsschutzgerät Typ 1/2 f.Sammelschienensystem 40mm 230/400VAC 4-polig 100kA Schutzpegel 1,5kV * Überspannungsschutzgerät DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11), Typ 1 und 2, mit Funktionsanzeige und potentialfreiem Kontakt für Fernanzeige, Bemessungsbetriebsspannung 230/400 V AC, Nennableitstoßstrom (8/20) je Leiter mind. 3 kA, Nennableitstoßstrom (8/20) zwischen N und PE mind. 20 kA, 4-polig, Blitzstoßstrom (10/350) mind. 100 kA je Pol, Blitzstoßstrom (10/350) zwischen N und PE mind. 25 kA, Folgestromlöschfähigkeit mind. 50 kA effektiv, Schutzpegel max. 1,5 kV, Einbaubreite 6 Teilungseinheiten, Montage auf Sammelschiene.

2,000 St 1.10.10 Überspannungsschutzgerät MSR 4DA Blitzstrom- u.Überspannungsableiter 24VDC Nennableitstoßstrom 2,5kA *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 53 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.) 1.10.10

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

1N.r1.0).10 Überspannungsschutzgerät MSR 4DA Blitzstrom- u.Überspannungsableiter E2U4RVDC NennableitsEtUoRßstrom 2,5kA

e

Überspannungsschutzgerät für MSR-Systeme, für Montage auf Tragschiene DIN EN 60715, für 4 DA, in Komplettbauweise, Blitzstrom- und Überspannungsableiter D1 + C2 + C1, bei 10/350 und 8/20 lmys, erdfreies Potential, Bemessungsbetriebsspannung 24 V DC, Nennableitstoßstrom (8/20) je Leiter mind. 2,5 kA, mit Funktionsanzeige und potentialfreiem Kontakt für Fernanzeige.

e

2,000 St

k

1.10.11 Überspannungsschutzgerät MSR 4DA Blitzstrom- u.Überspannungsableiter 24VDC Nennableitstoßstrom 2,5kA Ütberspannungsschutzgerät für MSR-Systeme, für Montage auf Tragschiene DIN EN 60715, für 4 DA, in Komplettbauweise, Blitzstrom- und Überspannungsableiter D1 + C2 + C1, bei 10/350 und 8/20 mys,r erdbezogenes Potential, Bemessungsbetriebsspannung 24 V DC, Nennableitstoßstrom (8/20) je Leiter mind. 2,5 kA, mit Funktionsanzeige und potentialfreiem Kontakt für Fernanzeige.

o

2,000 St 1.10.12 Überspannunngsschutzgerät Typ1/2 Reiheneinbau 230VAC TN-C-System 25kA/Pol 50kA N-PE Schutzpegel 1,5kV STLB-Bau 2025i-10 050 3435 Überspannungsschutzgerät DIN EN 61643-11 (VDE 0675-6-11), Typ 1 und 2, mit integrierter Überstromschutzesinrichtung, Einbauort am oder in der Nähe des Speisepunktes der elektrischen Anlage, Komplettbauweise, als Reiheneinbaugerät, Maße DIN 43880, mit Funktionsanzeige und potentialfreiem Kontakt für Fernanzeige, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, für TN-C-System mit Schutzschaltungc DIN VDE 0100-534, Blitzstoßstrom (10/350) mind. 25 kA je Pol, Blitzstoßstrom (10/350) zwischen N und PE mind. 50 kA, Folgestromlöschfähigkeit mind. 3 kA effektiv, Schutzpegel hmax. 1,5 kV. 2,000 St 1.10.13 Steuerspannung 400 V / 230 V, 250 VA Steuerspannung 400 V / 230 Vn, 250 VA Transformator mit prim. Absicherung durch Motorschutz- schalter und sek. Absicherung üiber Leitungsschutzschalter mit potentialfreiem Kontakt, inkl. sämtlichem erforderlichen Montage- und Zubehörteilen.

c

Spannung Primär 400 V 50 Hz +/- 5% Spannung Sekundär 230 V 50 Hz Leistung: 250 VA h

t

2,000 St 1.10.14 Steuerspannung 230V / 24V, 250 VA Steuerspannung 230V / 24V, 250 VA Transformator mit prim. Absicherung durch Motorschutz- schalter und sek. Absicherung über Leitungsschbutz- schalter mit potentialfreiem Kontakt, inkl. sämtlichem erforderlichen Montage- und Zubehörteielen. Spannung Primär 230 V 50 Hz +/-5% Spannung Sekundär 24 V 50 Hz Leistung: 250 VA a

r

2,000 St 1.10.15 Einphasensteuertransformator bis - 400 VA

b

Einphasensteuertransformator bis - 400 VA für aktive Feldgeräte, Umformer und Meßgeräte, als Sicherheitstransformator für Schutzkleinspannung e 24 V bzw. Trenntransformator 230 V, bestehend aus: i Trafo nach VDE 0551, Teil 1, mit getrennten Wicklungen,

t

offene Einbauform, Schutzart IP 60, Isolationsklasse T 45 / E b Primär: 400 / 230 VAC Sekundär: 230 / 24 VAC a Primärabsicherung: 1 Sicherungselemente 3-pol. Sekundärabsicherung: 1 Sicherungsautomat mit 1 Hilfskontakt r

*

2,000 St 1.10.16 Hilfsschütz bis 4 K Hilfsschütz bis 4 K Spulenspannung: 230 V AC Kontaktbestückung: 4 ( wahlweise als Schließer oder Öffner ) Nennstrom: 16 A

20,000 St 1.10.17 Funktionsbaugruppe Motorvollschutz *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 103]

LV: DRSA FS MSR Seite: 54 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Funktionsbaugruppe Motorvollschutz

e

als zusätzliche Schutzmassnahme für Motorgruppen, bestehend aus: l1 Motorvollschutzgerät mit Meldekontakt und Entriegelung, zum Anschluss an Wicklungsthermistoren e1 Hilfsrelais für Meldung und Steuerung k6,000 St 1.10.18 Funktionsbaugruppe Thermokontakt Ftunktionsbaugruppe Thermokontakt als zusätzliche Schutzmassnahme für Motorbaugruppen, bestehend aus:

r

1 Hilfsrelais für Meldung und Steuerung

o

4,000 St 1.10.19 Leistungsbnaugruppe Pumpe Leistungsbaugruppe Pumpe, für elektronisch geregelte Inlinepumpen Heizung / Kälte, 230 VAC, bis 1,5 kW

i

bestehnd aus: Sicherungsabgang 230V, 16A, Freigabe-, Betriebs- und Störmeldung incl. interner Verkabelung und Klemmen

s

5,000 St

c

1.10.20 Leistungsbaugruppe Wechselstrom, geregelt bis 1,0 kW (FU oder EC) Leistungsbaugruppe Wechselstrom, geregelt bis 1,0 kW (FU oder EC)

h

bestehend aus: 1 Kurzschluß- und Überstromschutz, 3-polig mit Hilfskontakten und Entriegelung mittels Motorschutz oder Leistung sselbstschalter 1 Leistungsschütz, 3polig mit Hilfskontakten 2Ö + 2S, mit mech. Verriegelung K2-K3 2 Hilfsrelais für Meldung unnd Steuerung Alle Schaltgeräte der Motorleistungsbaugruppe sind zur Entstörung mit RC-Gliedern zu

i

beschalten. Nennspannung: 400 V / 50 Hz Der Anbieter ist verantwortlich, dcaß das Arbeitssystem Motorsteuerung und Leistungsbaugruppe, Frequenzumrichter, Verkabelung bzw. Angaben zur Verkabelung und Motoranschluß, den gültigen Vorschriften für den Bereich der EMV (Netzrückwirkung und Funkentstörung) entspricht.

h

Die erforderlichen Maßnahmen wie Abschirmung, großflächige Erdung, abgeschirmte Kabel und Leitungen sowie der Einbau von Filtereinheiten sind in dieser Position zu kalkulieren. Dazu gehört auch die präzise Vorgabe der Kabetlarten sowie der Kabelwege und Verlegungsart. einschl. Verdrahtung Inbetriebnahme und Dokumentation des Frequenzumrichters (FU nicht in dieser Position) 1,000 St b 1.10.21 Leistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 2,5 kW (FU oder EC) Leistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 2e,5 kW (FU oder EC) bestehend aus: 1 Kurzschluß- und Überstromschutz, 3-polig mit Hilfsakontakten und Entriegelung mittels Motorschutz oder Leistungsselbstschalter 1 Leistungsschütz, 3polig mit Hilfskontakten 2Ö + 2S, mit mech. Verriegelung K2-K3 2 Hilfsrelais für Meldung und Steuerung r Alle Schaltgeräte der Motorleistungsbaugruppe sind zur Entbstörung mit RC-Gliedern zu beschalten. Nennspannung: 400 V / 50 Hz

e

Der Anbieter ist verantwortlich, daß das Arbeitssystem Motorsteuerung und Leistungsbaugruppe, Frequenzumrichter, Verkabelung bzw. Angaben zur Verkabelung und Motoranschluß, den gültigen Vorschriften für den Bereich der EMV (Netzrückwirkung und Funkenitstörung) entspricht. Die erforderlichen Maßnahmen wie Abschirmung, großflächige Erdung, abgeschirmte Kabel und Leitungen sowie der Einbau von Filtereinheiten sind in dieser Posittion zu kalkulieren. Dazu gehört auch die präzise Vorgabe der Kabelarten sowie der Kabelwege und Verlegungsart. einschl. Verdrahtung Inbetriebnahme und Dokumentation des Frequenzumrichters (FU nicht in dieser Position) b

a

1,000 St 1.10.22 Leistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 3,0 kW (FU oder EC)

r

Leistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 3,0 kW (FU oder EC) bestehend aus: 1 Kurzschluß- und Überstromschutz, 3-polig mit Hilfskontakten und Entriegelung m*ittels Motorschutz oder Leistungsselbstschalter 1 Leistungsschütz, 3polig mit Hilfskontakten 2Ö + 2S, mit mech. Verriegelung K2-K3 2 Hilfsrelais für Meldung und Steuerung

Alle Schaltgeräte der Motorleistungsbaugruppe sind zur Entstörung mit RC-Gliedern zu beschalten. Nennspannung: 400 V / 50 Hz Der Anbieter ist verantwortlich, daß das Arbeitssystem Motorsteuerung und Leistungsbaugruppe, Frequenzumrichter, Verkabelung bzw. Angaben zur Verkabelung und Motoranschluß, den gültigen Vorschriften für den Bereich der EMV (Netzrückwirkung und Funkentstörung) entspricht. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 104]

LV: DRSA FS MSR Seite: 55 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Der AnbieteEinheit r ist verantwortlich, daß das Arbeitssystem MotorstEinheitspreis inGesamtpreis in tungsbaugruppe, EUR
euerung un EURd Leis

Nr.) Frequenzumrichter, Verkabelung bzw. Angaben zur Verkabelung und MotorEaUnRschluß, den gülEtUiRgen Vorschriften für den Bereich der EMV (Netzrückwirkung und Funkentstörung) entspricht.

e

Die erforderlichen Maßnahmen wie Abschirmung, großflächige Erdung, abgeschirmte Kabel und Leitungen sowie der Einbau von Filtereinheiten sind in dieser Position zu kalkulieren. Dazu lgehört auch die präzise Vorgabe der Kabelarten sowie der Kabelwege und Verlegungsart. einschl. Verdrahtung Inbetriebnahme und Dokumentation des Frequenzumrichters (FU nicht in edieser Position) k1,000 St 1.10.23 Leistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 15 kW (FU oder EC) Lteistungsbaugruppe Drehstrommotor, geregelt bis 15 kW (FU oder EC) bestehend aus: 1 Kurzschluß- und Überstromschutz, 3-polig mit Hilfskontakten und Entriegelung mittels

r

Motorschutz oder Leistungsselbstschalter 1 Leistungsschütz, 3polig mit Hilfskontakten 2Ö + 2S, mit mech. Verriegelung K2-K3 2 Hilfsorelais für Meldung und Steuerung Alle Schalntgeräte der Motorleistungsbaugruppe sind zur Entstörung mit RC-Gliedern zu beschalten. Nennspannung: 400 V / 50 Hz

i

Der Anbieter ist verantwortlich, daß das Arbeitssystem Motorsteuerung und Leistungsbaugruppe, Frequenzumrichter, Verkabelung bzw. Angaben zur Verkabelung und Motoranschluß, den gültigen Vorschriften fürs den Bereich der EMV (Netzrückwirkung und Funkentstörung) entspricht. Die erforderlichen Maßnahmen wie Abschirmung, großflächige Erdung, abgeschirmte Kabel und Leitungen sowie der Einbau von Filtereinheiten sind in dieser Position zu kalkulieren. Dazu

c

gehört auch die präzise Vorgabe der Kabelarten sowie der Kabelwege und Verlegungsart. einschl. Verdrahtung Inbetriebnahme und Dokumentation des Frequenzumrichters (FU nicht in dieser Position) h 4,000 St 1.10.24 Feinrelais als Koppelrelais

n

Feinrelais als Koppelrelais als Starkstromrelais für Gleichspannungsbetrieb Ansprechleistung: max 0,75 W ini Staubschutzkappe mit Hand-Nottaste und Stellungsanzeige, mit 3 Umschaltkontakten und 11 pol. Steckersockel mit 11 pol. Steckaufbau Schraubsockel für Schnellbefestigung und Montageplatctenaufbau mit Bezeichnung nach DIN einschließlich Freilaufdiode 600 V/1 A

h

10,000 St t Hinweis zur Hand Notbedienebene Hinweis zur Hand Notbedienebene Alle relevanten Aktoren (digital und analog) erhalten eine busunabhängige Hand-Notbedienebene, welche in die Schaltschranktüre als Modulsystem zu integrieren ist.

b

Die Hand-Notbedienebene hat Vorrang vor den Ausgangssignalen der Automationsstation und der Leittechnik. Der Handeingriff und die Schaltersteellung ist an die Leittechnik zu übertragen. Sicherheitsfunktionen haben Vorrang vor der Hand-Notbedienebene. 1.10.25 Handschaltung LVB 3Schaltstellungen Betriebsanzeige a STLB-Bau 2025-10 070 3575 Handschaltung als lokale Vorrangbedienebene DIN EN ISO r16484-2, mit Schnittstelle über potentialfreie Kontakte, für 3 Schaltstellungen, mit Betriebsanzeige je Stufe, gemeinsame Leuchte mit Dauerlicht für Betrieb und Blinklicht für Störung, Ausführung in Modultechnik.

b

27,000 St e 1.10.26 Handverstellung LVB stufenlos Analoganzeige STLB-Bau 2025-10 070 3575 i Handverstellung als lokale Vorrangbedienebene DIN EN ISO 16484-2, mit Schnittstelle über potentialfreie Kontakte, für stufenlose Verstellung mit Hand-/Automtatikschalter, mit Drehknopf, Skalierung 0 bis 100 %, mit analoger Stellungsanzeige, Ausführung in Modultechnik.

b

19,000 St 1.10.27 Meldungsanzeige LVB Blinklicht a STLB-Bau 2025-10 070 3575 Meldungsanzeige, als lokale Vorrangbedienebene DIN EN ISO 16484-2, als Blinkrlicht, nach Quittierung als Dauerlicht, als Leuchtdiode, Ausführung in Modultechnik.

*

82,000 St 1.10.28 Lampenprüfeinr. LVB STLB-Bau 2025-10 070 3575 Lampenprüfeinrichtung, als lokale Vorrangbedienebene DIN EN ISO 16484-2, Meldungen 120 St, für Einbau in Tür oder Tableau, Ausführung in Modultechnik.

2,000 St

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[Seite 105]

LV: DRSA FS MSR Seite: 56 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.10.29 Sammelstörmeldeeinr. LVB

e

STLB-Bau 2025-10 070 3575 Sammelstörmeldeeinrichtung, als lokale Vorrangbedienebene DIN EN ISO 16484-2, mit optischer

l

Anzeige und Hupenansteuerung einschl. Hupe mit Quittierung, Meldungen 1 St, Ausführung in Modultechnik.

e

2,000 St

k

1.10.30 Sicherheitssteuerung 1Eingang Ausgänge 10 St Kompakteinheit STLB-Bau 2025-10 070 3574

t

Sicherheitssteuerung zum Schalten in einen sicheren Anlagenzustand bei Auslösung durch Wächter- und/oder Begrenzungs-Kontaktgeber DIN EN 14597, für einen auslösenden Eingang,

r

Anzahl zu schaltende Ausgänge 10 St, mit Selbsthaltung und interner Entriegelung, Auslösung einstellbar, mit zeitverzögerter Anlaufüberbrückung, Eingangssignal durch Kontaktgeber in Ruhestroomschaltung einschl. automatischer Quittierung bei Netzwiederkehr, als Kompakteinheit in programmierbarer Halbleiterlogik.

n

66,000 St 1.10.31 Frostschutzstieuerung 1Eingang Ausgänge 5 St Kompakteinheit STLB-Bau 2025-10 070 3574 Frostschutzsteuesrung zum Schalten in einen frostsicheren Anlagenzustand bei Auslösung durch Frostschutzwächter/-begrenzer, für einen auslösenden Eingang, Anzahl zu schaltendce Ausgänge 5 St, mit Selbsthaltung und interner Entriegelung, Auslösung einstellbar, mit zeitverzögerter Anlaufüberbrückung, Eingangssignal durch Kontaktgeber in Ruhestromschaltung einschl. automatischer Quittierung bei Netzwiederkehr, als Kompakteinheit in

h

programmierbarer Halbleiterlogik.

3,000 St 1.10.32 Zentrale Anwisch- und Entsperrschaltung

n

Zentrale Anwisch- und Entsperrschaltung bestehend aus:

i

  • 1 Wischrelais (einstellbar)
  • 1 Hilfsrelais mit 4 Wechslern

c

2,000 St

h

1.10.33 Leistungsabgang 230V 25A STLB-Bau 2025-10 070 3576

t

Leistungsabgang für 230 V AC, mit Sicherungen, Bemessungsstrom 25 A, direkt verdrahten.

10,000 St 1.10.34 Leistungsabgang 400V 25A b STLB-Bau 2025-10 070 3576 Leistungsabgang für 400 V AC, mit Sicherungen, Beemessungsstrom 25 A, direkt verdrahten. 10,000 St a 1.10.35 Spannungsabgang 24 V für Ventile/Klappen/Feldgeräte Spannungsabgang 24 V für Ventile/Klappen/Feldgeräte r im Wesentlichen bestehend aus: 1 Feinsicherung und Kleinmaterial b 14,000 St e 1.10.36 FI-Schutzsch./25A/0,03A/2-pol. FI-Schutzsch./25A/0,03A/2-pol. i Fehlerstrom-Schutzschalter für Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme 125-230 V / bis 25 A / 0,03 A, 2-polig / 40 ms mit Hilfskontakt 1 S + 1 Ö, für Verteiluntgseinbau. 4,000 St b 1.10.37 Schuko-Steckdose Schuko-Steckdose zur Hut-Schienen-Montage. a 230VAC, 16A incl. Sicherung und Zubehör r 2,000 St * 1.10.38 Verbrauchsmesser, M-Bus, Schaltschrankeinbau Verbrauchsmesser, M-Bus, Schaltschrankeinbau zur Montage auf Hutschiene, zur Erfassung der Verbrauchswerte einzelner Verbrauche, Messbereich an Verbraucher angepasst, Anbindung an DDC über M-Bus,incl. allem Zubehör liefern und montieren

8,000 St

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[Seite 106]

LV: DRSA FS MSR Seite: 57 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gesamtbetrag:

e

l

e

k

t

r

o

n

i

s

c

h

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 107]

LV: DRSA FS MSR Seite: 58 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.11 Verkabelung

e

** Kalkulationshinweis **

l

** Kalkulationshinweis ** eDie Anforderungen an die Freiheit von Risikostoffen nach BNB SB 116 (siehe Tabelle) sind zu beachten.

k

Bei der Verlegung von Kabeln und Leitungen sind die gültigen DIN 57100 Teil 730 / VDE 0100, DIN 57298 und die DIN 18015 einzuhalten.

t

Entsprechend dem Betrieb und der unterschiedlichen Verlegearten sind die Kabel und Leitungen auszuwählen bzw. zu dimensionieren. Diesr gilt auch für die Installationsgeräte sowie für die Befestigungsmittel. Die Leitungsverlegung hat nach der DIN 18015 Teil 3 in den dafür vorgesehenen Installationszonen zu erfolgen.

o

Abweichungen hierbei sind mit der Bauüberwachung abzuklären. Grundsätzlich sind bei allen Verlegearten nur waagerechte und senkrechte Leitungsführungen zulässig. n Bei jeder Verlegeart sind die Kabel und Leitungen fachgerecht, sauber, ausgerichtet und mit den dafür zugelasisenen Befestigungsmitteln zu verlegen. Bei der Verlegung von unterschiedlichen

s

Leitungssystemen wie Starkstrom- und Fernmeldetechnik sind bei Annäherung der einzelnen Systeme untereinander grundsätzlich die erforderlichen Abstände einzuhalten. Dies gilt bei allenc Verlegearten und ganz besonders bei gemeinsamen Trassennutzungen, Brüstungskanälen und Unterflurkanalsystemen. Hier sind zur eindeutigen Trennung der Kabel- und Leitungsführung Trennstege einzubauen.

h

Bei der Leitungs- und Kabelauswahl sowie deren Verlegung ist darauf zu a chten, daß kapazitive und induktive Beeinflussungen der Anlage ausgeschlossen sind. Dies gilt in besonderem Maße bei Einsatz von elektronischen Systemen. Daher ist darauf zu achten, ndaß nach Maßgabe der Empfindlichkeit des angebotenen Systems und der bauseitigen Voraussetzungen ausreichend große Abstände von Starkstromkabeln sowie Kabeln ür Fernmelde- und Informationsver- arbeitungsanlagen. Wenn vorhanden, sind für letztgenannte

i

eigene Kabelpritschen zu nutzen. Bei Kreuzungen und kurzen Annäherungen muß der lichte Abstand zu Starkstromkabeln mindestens 1 cm, gegenüber Leitungen mit Spannucngen über 1 kV 30 cm betragen; bei parallelem Verlauf sollte der Abstand aus Beeinflussungsgründen einen Wert von 30 cm nicht unterschreiten. Bei Übergang in Brandabschnitten ist feuerbeständiges Füllmaterial zum Verschließen der

h

Durchbrüche zu verwenden. Für spätere Nachverlegung muß die Entfernung des Füllmaterials jederzeit möglich sein. Leitungen und Kabel sind soweit notwenditg, gegen Beschädigungen zu schützen. Auf ausreichende Befestigung und Zugentlastung ist zu achten. Die Haupteinspeisekabel zu den Schaltschränken gehören nicht zum Lieferumf ang dieses Titels.

90% Verlegung auf bauseitigen oder eigenen

b

Kabelträgersystemen, z.B. Kabelrinnen, Stapa-Rohren oder Kabelkanälen; 10% Unterputz- oder Trockenbauwandverlegung.

e

Arbeitshöhe bis 5m

a

Ist eine andere Aufteilung notwendig, ist diese in einer gesonderten Position aufgeführt. Werden Kabel und Leitungen in Installationskanälen geführt, sind in den Einheitspreisen Formstücke, Halteklammern und ggf. Trennstege bei gemeirnsamer Verlegung von Starkstromkabeln und informationstechnischen Leitungen mit zu kalkulieren. Gleiches gilt bei der Verlegung auf Kabeltrassen. b Es sind sämtlich zugentlastete Verschraubungen bei Einführung in Feldgeräte, Verteiler, Abzweigdosen oder Schaltschrankgehäuse und zugentlastete Ausführungen aus der Kabelpritsche zu

e

verwenden. Für Anschlüsse im Außenbereich (Dachgeräte) ist der UV-Schutz mittels Riffelrohr zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Der erforderliche Cu-Zuschlag ist einzukalkulieren, eine Nachforiderung bzw. Tagespreis kann nicht akzeptiert werden.

t

Abzweigdosen werden nur bei Anschluß von Feldgeräten mit vorverdrahteter Anschlußleitung (z.B. Kabelfühler) vergütet. Ansonsten sind alle Leitungen generell in einer Länge auszuführen und direkt auf den Schaltschrank und die Feldgeräte aufzulegen. b Anzweigdosen/-kästen sind eindeutig mit geklebten Schildern entsprechend der Kabelnummer zu kennzeichnen. Desgleichen werden alle angeschlossenen Kabelenden mit eineam Kabelmerker versehen. Kabelabzweigdosen/-kästen sind entweder an der Wand oder außen an den Kabeltrassen zu

r

befestigen. Alle Kabel und Leitungen sind ordnungsgemäß auf Kabelpritschen und Leiterbahnen *mit handelsüblichen Befestigungssystemen (Kabelbinder o.ä.) zu befestigen und zugentlastet aus diesem System mittels Pg-Verschraubungen o.ä. herauszuführen. Die Pg-Verschraubungen sind den eingesetzten Leitungsquerschnitten ggf. durch Verjüngung anzupassen. Alle Kabel und Leitungen sind durch geeignete Konstruktionen nahe an die Feldgeräte heranzuführen, ggf. unter Verwendung flexiblen Panzerschutzschlauches und zugentlasteten Endtüllen. Freigeführte Leitungen länger als 30 cm sind nicht zugelassen. Vor der Einführung von Kabel und Leitungen in die Schaltanlage sind diese nochmals mittels C- Schiene mit Kabelschellen o.ä. ausreichend abzufangen. Stapa-Rohre und Kabelpritschen sind mit einem ordnungsgemäßen Kantenschutz zu versehen. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 108]

LV: DRSA FS MSR Seite: 59 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Vor der EinEinheit führung von Kabel und Leitungen in die SchaltanlageEinheitspreis inGesamtpreis in mals mittels C- EUR
sinddies EURe noch

Nr.) Schiene mit Kabelschellen o.ä. ausreichend abzufangen. EUR EUR Stapa-Rohre und Kabelpritschen sind mit einem ordnungsgemäßen Kantenschutz zu versehen.

e

Schweißstellen an Befestigungskonstruktionen sind ordnungsgemäß mit einem farblich entsprechenden Anstrich zu versehen.

l

Die Kabel und Leitungen sind abzuisolieren, einzuführen, abzufangen, anzuschließen und zu ekennzeichnen. Nach Erfordernis sind die Aderenden mit Hülsen, kKabelschuhen o.ä. zu versehen. Aderanschlüsse sind grundsätzlich vor Selbstlockerung zu schützen (Zahnscheiben, Sprengringe etc.).

t

Generell erfolgt die Wahl der Kabelträger wie folgt:

r

  • Für Einzelkabel in nicht mechanisch gefährdeten Bereichen erfolgt die Verlegung in offener Rohrverlegung mit Schutzrohr, befestigt mit Isolierstoffschellen.

o

  • Für Einzelkabel in mechanisch gefährdeten Bereichen wird die Verlegung in schweren Kunststoffn-Panzer-Rohren oder Stahlpanzerrohren, geschlossene Verlegung einschließlich der erforderlichen Bögen und Muffen ausgeführt.
  • Bei Kabelhäiufungen erfolgt die Kabelverlegung in/auf Kabelablagen (Kabelrinnen, Kabelbahnen) und erforderlichenfalls in Kabelkanälen.

s

Vor der Ausführung ist die Verlegeart mit der örtlichen Bauüberwachung abzustimmen. Die Trassen sind in der Ausführung mit dem Gewerk Elektro zu koordinieren. Ziel ist die

c

weitestgehende Nutzung der zentralen Kabeltrassen. Bei Nutzung der zentralen Kabeltrassen sind die Kabel und Leitungen des Gewerkes GA separat zu ordnen und getrennt abzubinden. Für die ordnungsgemäße Verleguhng ist alleinig der AN zuständig. Mantelleitungen mit Kupfe radern nach DIN VDE 0250 sind sach- und fachgerecht zu verlegen. In den Positionspreisen ist das erforderliche Klein- und Befestigungsmaterial enthalten.

  • auf Putz mit Reihenschellen
  • auf vorhandener Steigeleitner oder auf Ankerschienen mit Befestigungsschellen
  • auf vorhandenen Kabelrinnen oider Gitterbahnen geordnet verlegen
  • in Zwischendecken gebündelt mittels Kunststoffhängern

c

verlegen

  • in Installationskanälen geordnet verlegen
  • in Elektro-Installationssystemen gehordnet verlegen
  • in Installationsrohre/Leerrohre einziehen
  • in vorhandenen Wandschlitzen verlegen t Einbringung: Transportweg über Treppenhaus: Sammelplatz in der Nähe der Baustelle. Weglänge max. 100 m. Es ist der Höhenunterschied von max. 7 m zwischen der GOK und der Ebene 01 übebr eine Treppe mit Zwischenpodesten (Treppe: max. 125 cm Breit, 35 Stufen, Zwischenpodeste 2 Stück l = 325 cm, b = 125 cm) zu überwinden. Transportweg in der Zentrale Ebene 01 max 50 m.

e

Kleinste Türöffnung b = 100 cm, h = 200 cm Transport nur in kleinen Teilen möglich. 1.11.1 Außenkabel symmetrisch A-2Y(L)2Y 2x2x0,8 STIII BD a STLB-Bau 2025-10 061 823

r

Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), A-2Y(L)2Y, 2 x 2 x 0,8 STIII BD.

b

110,000 m 1.11.2 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 2x2x0,8 Bd

e

STLB-Bau 2025-10 061 824 Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-Y(Sti)Y, 2 x 2 x 0,8 Bd. 2.500,000 m t 1.11.3 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 4x2x0,8 Bd STLB-Bau 2025-10 061 824 b Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-Y(St)Y, 4 x 2 x 0,8 Bd.

a

7.950,000 m

r

1.11.4 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 6x2x0,8 Bd STLB-Bau 2025-10 061 824

*

Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-Y(St)Y, 6 x 2 x 0,8 Bd.

580,000 m 1.11.5 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 10x2x0,8 Bd STLB-Bau 2025-10 061 824 Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), J-Y(St)Y, 10 x 2 x 0,8 Bd.

600,000 m

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 109]

LV: DRSA FS MSR Seite: 60 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.11.6 Datenkabel Horizontal-Steigbereich Kat.7A geschirmt 2x(4x2xAWG23)

e

STLB-Bau 2025-10 061 5039 Datenkabel für den Horizontal- und Steigbereich DIN EN 50288-9-1 (VDE 0819-9-1), Kategorie 7

l

Index A tiefgestellt DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), geschirmt, Trennklasse d DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), für PoE, Typ 1, Leitungswiderstand 0,065 Ohm/m und Kabeldurchmesser 0,007 m eDIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), Link-Klasse F, DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), 2 x (4 x 2 x AWG 23).

k

510,000 m 1.11.7 Itnstallationsltg NYM-J 3x1,5 STLB-Bau 2025-10 053 5393

r

Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 3 x 1,5, Cu-Zahl 43.

o

4.730,000 m 1.11.8 Installationsltg NYM-J 3x2,5

n

STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsileitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 3 x 2,5, Cu-Zahl 72. 120,000 m s 1.11.9 Installationsltg NYM-J 5x1,5 STLB-Bau 2025-10 05c3 5393 Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 1,5, Cu-Zahl 72.

h

80,000 m 1.11.10 Installationsltg NYM-J 5x2,5 STLB-Bau 2025-10 053 5393

n

Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 2,5, Cu-Zahl 120.

i

360,000 m 1.11.11 Installationsltg NYM-J 5x10 c STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsleitung DIN VDE 0250-204h (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 10, Cu-Zahl 480. 80,000 m t 1.11.12 Installationsltg NYM-J 1x16 STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 1 x 16, Cu-Zahl 154.

b

60,000 m

e

1.11.13 Kabel 2YSLCY-J 4G10 STLB-Bau 2025-10 053 5395

a

Kabel 2YSLCY-J 4 G 10, Cu-Zahl 533.

r

70,000 m

b

eGesamtbetrag:

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 110]

LV: DRSA FS MSR Seite: 61 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.12 Anklemmen

e

** Kalkulationshinweis **

l

** Kalkulationshinweis ** Das Öffnen und Schließen des/der Betriebsmittel, wie auch das Einführen und Absetzen der Kabel ebzw. der Leitung ist einzukalkulieren. kDie Leistung umfasst das einseitige Abschneiden, Absetzen, Einführen und Auflegen einschließlich aller erforderlichen Verschraubungen, Klemm-, Klein- und Befestigungsmaterial wie z.B. Löt- oder Klemmkabelschuhen, Unterleg- und Zahnscheiben, wasserdichten

t

Verschraubungen. Herstellen einwandfreier Zugentlastungen. 1.12.1 Außernkabel symmetrisch Anschluss Betriebsm. A-2Y(L)2Y 2x2x0,8 STIII BD STLB-Bau 2025-10 061 823

o

Außenkabel, symmetrisch, DIN VDE 0816-1 (VDE 0816-1), nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, an Anschlusseinrichtung, Aufputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, A-2Y(L)2Y,n 2 x 2 x 0,8 STIII BD. 4,000 Sti 1.12.2 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 2x2x0,8 Bd Anschluss Betriebsm.

s

STLB-Bau 2025-10 061 824 Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), an Anschlusseinrichtung, Unterputzausführungc, geschirmt, in Schraubtechnik, J-Y(St)Y, 2 x 2 x 0,8 Bd, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel.

h

156,000 St 1.12.3 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 4x2x0,8 Bd Anschluss Betriebsm. STLB-Bau 2025-10 061 824

n

Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), an Anschlusseinrichtung, Unterputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, J-Y(St)Y, 4 x 2 x 0,8 Bd, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel. i 314,000 St c 1.12.4 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 6x2x0,8 Bd Anschluss Betriebsm.

h

STLB-Bau 2025-10 061 824 Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), an Anschlusseinrichtung,

t

Unterputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, J-Y(St)Y, 6 x 2 x 0,8 Bd, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel.

20,000 St

b

1.12.5 Installationskabel symmetrisch J-Y(St)Y 10x2x0,8 Bd Anschluss Betriebsm. STLB-Bau 2025-10 061 824

e

Installationskabel, symmetrisch, DIN VDE 0815 (VDE 0815), an Anschlusseinrichtung, Unterputzausführung, geschirmt, in Schraubtechnik, J-Y(St)Y, 10 x 2 x 0,8 Bd, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel. a

r

14,000 St 1.12.6 Datenkabel Horizontal-Steigbereich Kat.7A geschirmt Anschluss 2x(4x2xAWG23)

b

STLB-Bau 2025-10 061 5039 Datenkabel für den Horizontal- und Steigbereich DIN EN 50288-9-1 (VDE 0819-9-1), Kategorie 7

e

Index A tiefgestellt DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), geschirmt, Trennklasse d DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), für PoE, Typ 1, Leitungswiderstand 0,065 Ohm/m und Kabeldurchmesser 0,007 m DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2), Link-Klasse F, DIN EN 50173-1 (iVDE 0800-173-1), nur anschließen, 2 x (4 x 2 x AWG 23).

t

6,000 St 1.12.7 Installationsltg NYM-J 3x1,5 anschließen b STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 3 x 1,5, Cu-Zaahl 43, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

r

184,000 St

*

1.12.8 Installationsltg NYM-J 3x2,5 anschließen STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 3 x 2,5, Cu-Zahl 72, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

4,000 St 1.12.9 Installationsltg NYM-J 5x1,5 anschließen STLB-Bau 2025-10 053 5393

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 111]

LV: DRSA FS MSR Seite: 62 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Installationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 1,5, Cu-Zahl 72, nur anschließen

e

an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

l

6,000 St 1.12.10 Installationsltg NYM-J 5x2,5 anschließen

e

STLB-Bau 2025-10 053 5393 kInstallationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 2,5, Cu-Zahl 120, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

t

22,000 St 1.12.11 Instrallationsltg NYM-J 5x10 anschließen STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installoationsleitung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 5 x 10, Cu-Zahl 480, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

n

8,000 St 1.12.12 Installationsiltg NYM-J 1x16 anschließen STLB-Bau 2025-10 053 5393 Installationsleistung DIN VDE 0250-204 (VDE 0250-204) NYM-J 1 x 16, Cu-Zahl 154, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

c

6,000 St 1.12.13 Kabel 2YSLCY-J 4G10 anhschließen STLB-Bau 2025-10 053 5395 Kabel 2YSLCY-J 4 G 10, Cu-Zahl 533, nur anschließen an beigestellte Betriebsmittel, einschl. Verbindungsmittel.

n

8,000 St

i

1.12.14 Kabelmarker Kabelkennzeichnung, je Kabelende mit dauerhaft, maschinell beschriftetem Kabelmarker

c

Beschriftung 2-zeilig mit Kabelnummer und Bautelnummer. Abstimmung der Beschriftung mit Bauüberwachung und Betreiber

h

640,000 St

t

Gesamtbetrag:

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 112]

LV: DRSA FS MSR Seite: 63 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.13 Verlegesysteme

e

** Aluminium-Rohr starr **

l

** Aluminium-Rohr starr ** 1.13.1 Elektroinstallationsrohr Alu AD 16mm AP

e

STLB-Bau 2025-10 053 3275 Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium,

k

Außendurchmesser 16 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Ktlasse 1 (60 Grad C) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz.

r

25,000 m 1.13.2 Elektroinstallationsrohr Alu AD 20mm AP

o

STLB-Bau 2025-10 053 3275 Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium,

n

Außendurchmesser 20 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Klasse 1 (60 iGrad C) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz. 40,000 m s 1.13.3 Elektroinstallationsrohr Alu AD 25mm AP

c

STLB-Bau 2025-10 053 3275 Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, Außendurchmesser 25 mmh, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Klasse 1 (60 Grad C) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz. 50,000 m n 1.13.4 Elektroinstallationsrohr Alu AD 32mm AP STLB-Bau 2025-10 053 3275 i Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, Außendurchmesser 32 mm, Druckfesticgkeit Klasse 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Klasse 1 (60 Grad C) DIN EN 61386-1 (hVDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz. 50,000 m t 1.13.5 Elektroinstallationsrohr Alu AD 40mm AP STLB-Bau 2025-10 053 3275 Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, Außendurchmesser 40 mm, Druckfestigkeit Klasseb 3 - mittel (750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Klasse 1 (60 Grad C) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz.

e

40,000 m a 1.13.6 Elektroinstallationsrohr Alu AD 60mm AP STLB-Bau 2025-10 053 3275 r Elektroinstallationsrohr DIN EN 61386 (VDE 0605), Maße DIN EN 60423, aus Aluminium, Außendurchmesser 50 mm, Druckfestigkeit Klasse 3 - mittel b(750 N) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Klasse Schlagbeanspruchung 3 - mittel DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), max. Gebrauchstemperatur Klasse 1 (60 Grad C) DIN EN 61386-1 (VDE 0605-1), Verlegung offen, auf Putz.

e

30,000 m i ** Leitungskanal ** ** Leitungskanal ** t 1.13.7 Leitungskanal 20/30mm Leitungskanal 20/30mm b Installationskanal als Leitungsführungskanal DIN VDE 0604, Außenmaß H/B mind. 20/ 30 mm,

a

aus Stahl min 0,8 mm , verzinkt DIN EN 10147, einschl. aller systembedingten Form-, Eck-, Verbindungs-, Abdeck- und Zubehörteile

r

20,000 m

*

1.13.8 Leitungskanal 60/100mm Leitungskanal 60/100mm Installationskanal als Leitungsführungskanal DIN VDE 0604, Außenmaß H/B mind. 60/100 mm, aus Stahl min 0,8 mm , verzinkt DIN EN 10147, einschl. aller systembedingten Form-, Eck-, Verbindungs-, Abdeck- und Zubehörteile

20,000 m ** Kabeltrassen/Installationsmaterial ** *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 113]

LV: DRSA FS MSR Seite: 64 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR ** Kabeltrassen/Installationsmaterial **

e

Zu den Kabelträgersystemen gehören die erforderlichen Befestigungswinkel, Klemmwinkel, Stahl- lSpreizduebel, Schrauben mit Zubehoer, Distanzstücke, Trägerklauen, Ankerbolzen, Verbindungsstücke, Klemmstücke, Klemmschellen, Wandbügel, Trägerlaschen, Schutzkappen, eEckbleche, Anschlussstücke, Auflagewinkel, Überschubhülsen und -schmiegen, Gelenkstücke, Auflager, Anschlusslaschen, Abstandslaschen, Halterkupplungen, Leiterhalter, Kabelbefestigungsschellen und sonstige Kleinteile.

k

1.13.9 Stiel Ausleger Stahl feuerverz U-Profil bis 3kN L bis 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278

t

Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, als Doppel-U- Profil, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Decke befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, mit rangeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 200 mm, Einbau im Innenbereich.

o

20,000 St 1.13.10 Stiel Ausleger Stahl feuerverz U-Profil bis 3kN L bis 400mm

n

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, als Doppel-U-

i

Profil, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Decke befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, mit angeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 400 mm, Einbau im Innenbereich.

s

20,000 St

c

1.13.11 Stiel Ausleger Stahl feuerverz U-Profil bis 3kN L bis 600mm STLB-Bau 2025-10 053 3278

h

Stiel für Ausleger für Kabelrinne, aus feuerverzinktem Stahl DIN EN ISO 1461, als Doppel-U- Profil, Tragfähigkeit bis 3 kN, an Decke befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, mit angeschweißter Kopfplatte, Stiellänge bis 600 mm, Einbau im Innenbereich.

n

20,000 St 1.13.12 Kabelrinne Stahl verz. H 60mm B 100mm

i

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, aus

c

bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 100 mm, Einbau im Innenbereich.

h

20,000 m

t

1.13.13 Kabelrinne Stahl verz. H 60mm B 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm, Einbau im

b

Innenbereich.

e

20,000 m 1.13.14 Kabelrinne Stahl verz. H 60mm B 300mm

a

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639r), gelocht, mit einem Trennsteg, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 300 mm, Einbau im Innenbereich.

b

20,000 m

e

1.13.15 Kabelrinne Stahl verz. H 60mm B 400mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 i Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einem Trennsteg, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 400 mm, Einbau im

t

Innenbereich.

b

30,000 m 1.13.16 Kabelrinne Stahl verz. H 60mm B 500mm a STLB-Bau 2025-10 053 3278 Kabelrinne für Kabelträgersystem DIN EN 61537 (VDE 0639), gelocht, mit einemr Trennsteg, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 500 mm, Einbau im Innenbereich.

*

10,000 m 1.13.17 Ausleger Stahl verz. bis 1,5kN L 100mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 Ausleger für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Tragfähigkeit bis 1,5 kN, Länge 100 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, Einbau im Innenbereich.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 114]

LV: DRSA FS MSR Seite: 65 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 20,000 St

e

1.13.18 Ausleger Stahl verz. bis 2,5kN L 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278

l

Ausleger für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 200 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, Einbau im

e

Innenbereich.

k

20,000 St 1.13.19 Ausleger Stahl verz. bis 2,5kN L 300mm

t

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Auslreger für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Tragfähigkeit bis 2,5 kN, Länge 300 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, Einbau im Innenbereich.

o

30,000 St

n

1.13.20 Ausleger Stahl verz. bis 3,5kN L 400mm STLB-Bau 2025i-10 053 3278 Ausleger für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Tragfähigkeit bis 3,5 kN, Länge 400 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, Einbau im

s

Innenbereich.

c

40,000 St 1.13.21 Ausleger Stahl verz. bhis 3,5kN L 500mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 Ausleger für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Tragfähigkeit bis 3,5 kN, Länge 500 mm, an der Wand aus Beton, befestigen mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln, Einbau im Innenbereich.

n

10,000 St i 1.13.22 Bogen Stahl verz. H 60mm B 100mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 c Bogen, für Kabelrinne, senkrecht, flexibel, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 100 mm, Einhbau im Innenbereich. 10,000 St t 1.13.23 Bogen Stahl verz. H 60mm B 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 Bogen, für Kabelrinne, senkrecht, flexibel, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm, Einbau im Inbnenbereich. 10,000 St e 1.13.24 Bogen Stahl verz. H 60mm B 300mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 a Bogen, für Kabelrinne, senkrecht, flexibel, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 300 mm, Einbau im Innenbereicrh.

b

10,000 St 1.13.25 Bogen Stahl verz. H 60mm B 400mm

e

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Bogen, für Kabelrinne, senkrecht, flexibel, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe

i

mind. 60 mm, Breite mind. 400 mm, Einbau im Innenbereich.

t

10,000 St 1.13.26 Bogen Stahl verz. H 60mm B 500mm

b

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Bogen, für Kabelrinne, senkrecht, flexibel, aus bandverzinktem Stahl DIN aEN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 500 mm, Einbau im Innenbereich.

r

10,000 St 1.13.27 T-Abzweig Stahl verz. H 60mm B 100mm * STLB-Bau 2025-10 053 3278 T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 100 mm, Einbau im Innenbereich.

10,000 St 1.13.28 T-Abzweig Stahl verz. H 60mm B 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm, Einbau im Innenbereich. *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 115]

LV: DRSA FS MSR Seite: 66 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, SeiEtUeRnhöhe mind. 60 EmUmR, Breite mind. 200 mm, Einbau im Innenbereich.

e

l10,000 St 1.13.29 T-Abzweig Stahl verz. H 60mm B 300mm eSTLB-Bau 2025-10 053 3278 T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, kBreite mind. 300 mm, Einbau im Innenbereich. 1t0,000 St 1.13.30 T-Abzweig Stahl verz. H 60mm B 400mm STLBr-Bau 2025-10 053 3278 T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite omind. 400 mm, Einbau im Innenbereich. 10,000 nSt 1.13.31 T-Abzweig Stahl verz. H 60mm B 500mm STLB-Bau 2025i-10 053 3278 T-Abzweig, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 500s mm, Einbau im Innenbereich.

c

10,000 St 1.13.32 Gelenkstück Stahl verz. H 60mm B 100mm

h

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Gelenkstück, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 100 mm, Einbau im Innenbereich.

n

10,000 St 1.13.33 Gelenkstück Stahl verz. H 60mm B 200mm

i

STLB-Bau 2025-10 053 3278 Gelenkstück, für Kabelrinne, aus bcandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm, Einbau im Innenbereich.

h

10,000 St 1.13.34 Gelenkstück Stahl verz. H 60mm B 300mm t STLB-Bau 2025-10 053 3278 Gelenkstück, für Kabelrinne, aus bandverzin ktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 300 mm, Einbau im Innenbereich.

b

10,000 St 1.13.35 Gelenkstück Stahl verz. H 60mm B 400mm e STLB-Bau 2025-10 053 3278 Gelenkstück, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahal DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 400 mm, Einbau im Innenbereich.

r

10,000 St 1.13.36 Gelenkstück Stahl verz. H 60mm B 500mm b STLB-Bau 2025-10 053 3278

e

Gelenkstück, für Kabelrinne, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 500 mm, Einbau im Innenbereich.

i

10,000 St

t

1.13.37 Steigeleiter Stahl verz. H 60mm B 200mm STLB-Bau 2025-10 053 3278

b

Steigleiter als Kabelleiter, gelocht, Sprossenabstand 300 mm, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 200 mm, an Trapezblechdecke befestigaen, Einbau im Innenbereich.

r

60,000 m

*

1.13.38 Steigeleiter Stahl verz. H 60mm B 400mm STLB-Bau 2025-10 053 3278 Steigleiter als Kabelleiter, gelocht, Sprossenabstand 300 mm, mit einem Trennsteg, einschl. aller systembedingten Form- und Verbindungsstücke, aus bandverzinktem Stahl DIN EN 10346, Seitenhöhe mind. 60 mm, Breite mind. 400 mm, an Trapezblechdecke befestigen, Einbau im Innenbereich.

20,000 m 1.13.39 Trennsteg 60 mm *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 116]

LV: DRSA FS MSR Seite: 67 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Trennsteg 60 mm

e

in Kabelrinne montiert; einschl. Klein- und Befestigungsmaterial.

l

60,000 m

e

1.13.40 Sammelhalterung f. 8 Leitungen Sammelhalterung f. 8 Leitungen

k

Werkstoff: Kunststoff - Halogenfrei Oberfläche: unbehandelt Btefestigung: an Decken und Wänden Montageabstand: 0,5-0,6 m. inkl. der dazugehörigen Befestigung montieren.

r

20,000 oSt 1.13.41 Sammelhalterung f. 15 Leitungen Sammelhaltnerung f. 15 Leitungen Werkstoff: Kunststoff - Halogenfrei Oberfläche: unbehandelt

i

Befestigung: an Decken und Wänden Montageabstand: 0,5-0,6 m. inkl. der dazugeshörigen Befestigung montieren.

c

20,000 St 1.13.42 Sammelhalterung f. 30 Leitungen

h

Sammelhalterung f. 30 Leitungen Werkstoff: Kunststoff - Halogenfrei Oberfläche: unbehandelt Befestigung: an Decken und Wänden Montageabstand: 0,5-0,6 m. n inkl. der dazugehörigen Befestigung montieren.

i

20,000 St 1.13.43 Verbindungsdose Kunststoff 80/80mmc T 37mm 5x4mm2 AP STLB-Bau 2025-10 053 3266 Verbindungsdose DIN EN IEC 60670-1 (VhDE 0606-1) als Abzweigkasten, plombierbar, aus Kunststoff, Grundfläche mind. 80/80 mm, Tiefe mind. 37 mm, mit Deckel, mit 5 Klemmen 4 mm2, Aufputz.

t

134,000 St ** Hinweis Brandschutzmaßnahmen ** ** Hinweis Brandschutzmaßnahmen **

b

In dem beschriebenen Bauvorhaben sind Leitungs- durchführungen durch Brandwände so abzuschotten, dass die Feuerwiderstandsklasse entsprechend der geforderten Brandschutzqualität

e

von mindestens F 30 / F 90 / Brandwand erhalten bleibt. Das Brandschutzsystem ist so zu wählen, dass eine Naachinstallation einfach und ohne wesentliche Zerstörung des Systems möglich ist (Abdeckung mit lösbaren Schrauben befestigt). Die Brandschutzmaßnahme ist exakt nach den Vorschriftenr des jeweiligen Herstellers durchzuführen, der Auftragnehmer hat die fachgerechte Verarbeitung seines Produktes zu überwachen, nach Beendigung die Arbeiten auf einwandfreie Ausführung zu kontrollieren und in

b

einem Bericht die Wirksamkeit der Maßnahme zu bestätigen. Sämtliche Brandschutzmaßnahmen sind vom Anbieter nach geltendeen Normen auszuführen. Der Anbieter ist verpflichtet, die amtlichen Nachweise für die von ihm angebotenen Brandschutzmaßnahmen vorzulegen.

i

Amtliche Nachweise können sein:

  • Prüfzeugnis,
  • Prüfbescheid und t
  • allgemeine bauaufsichtliche Zulassung.

b

Die angegebene Fläche der Öffnungen entspricht der Abmessung der Mauer- bzw. Deckenaussparung.

a

Die Leibungen der Wanddurchbrüche in Gipskarton-Wänden sind mit geeignetem, dem Schottsystem angepasstem Material auszukleiden. Die maßgenauen Durchführungen sind rechtzeitig zur Verfügung zu stellen, so rdass ein ordnungsgemäßer bauseitiger Einbau beim Errichten der Wände erfolgen kann.

*

Der AN hat nachzuweisen, dass die verwendeten Materialien den geltenden Verordnungen entsprechen. 1.13.44 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen Mörtelschott EI90 Zentrale Decke D 250mm bis 0,01m2 A STLB-Bau 2025-10 047 1204 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mörtelschott, Klassifizierung EI 90 DIN EN 13501-2, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, eckiger Durchbruch, Querschnitt bis 0,01 m2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A (nichtbrennbar), Schmelzpunkt größer gleich 1000 Grad C, in Zentrale, Decke aus Stahlbeton, Dicke 250 mm.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 117]

LV: DRSA FS MSR Seite: 68 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 8,000 St

e

1.13.45 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen Mörtelschott EI90 Zentrale Decke D 250mm 0,01-0,02m2 A STLB-Bau 2025-10 047 1204

l

Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mörtelschott, Klassifizierung EI 90 DIN EN 13501-2, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung,

e

eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,01 bis 0,02 m2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A (nichtbrennbar), Schmelzpunkt größer gleich 1000 Grad C, in Zentrale, Decke aus Stahlbeton, kDicke 250 mm. 1t0,000 St 1.13.46 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen Mörtelschott EI90 Zentrale Decke D 250mm 0,02-0,05m2 A

r

STLB-Bau 2025-10 047 1204 Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mörtelschott, Klassifizierung EI 90 DIN EN 13501-2o, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,02 bis 0,05 m2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A (nichtbrennnbar), Schmelzpunkt größer gleich 1000 Grad C, in Zentrale, Decke aus Stahlbeton, Dicke 250 mm.

i

7,000 St 1.13.47 Brandschutzabschsottung Leitungsanlagen Mörtelschott EI90 Zentrale Decke D 250mm 0,05-0,1m2 A STLB-Bau 2025-10 047 1204 Brandschutzabschottcung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mörtelschott, Klassifizierung EI 90 DIN EN 13501-2, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, eckiger Durchbruch, Quherschnitt über 0,05 bis 0,1 m2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A (nichtbrennbar), Schmelzpunkt größer gleich 1000 Grad C, in Zentrale, Decke aus Stahlbeton, Dicke 250 mm.

5,000 St

n

1.13.48 Brandschutzabschottung Leitungsanlagen Mörtelschott EI90 Zentrale Decke D 250mm 0,1-0,2m2 A STLB-Bau 2025-10 047 1204 i Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen als Mörtelschott, Klassifizierung EI 90 DIN EN 13501-2, mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis/allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung,

c

eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,1 bis 0,2 m2, Baustoffklasse DIN 4102-1 A (nichtbrennbar), Schmelzpunkt größer gleich 1000 Grad C, in Zentrale, Decke aus Stahlbeton, Dicke 250 mm. h

t

7,000 St 1.13.49 Öffnen / Schließen vorgenannter Kabelabschottungen Öffnen / Schließen vorgenannter, durch den AN realisierten, Kabelabschottungen bei Nachbelegung durch Kabel / einzelner Leitungen, inkl. Ergänzung / Aufbringen der Applikationsbeschichtung.

b

10,000 St

e

a

Gesamtbetrag:

r

b

e

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*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 69 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.14 Netzwerk

e

1.14.1 Konf. Datenkabel Stecker Festanschl. Kat.7 L 1 m AWG26

l

STLB-Bau 2025-10 061 1111 Konfektioniertes Datenkabel/Twisted Pair, Stecker/Festanschluss, DIN EN 50173-1 (VDE

e

0800-173-1), Kategorie 7 geprüft DIN EN 61935-2 (VDE 0819-935-2), halogenfrei, Länge Kabel 1 m, Kabelenden bestückt mit Steckerverbindung DIN EN 61076-3-104 (VDE k0687-76-3-104), mit Knickschutz und Zugentlastung, Adernquerschnitt AWG 26, Leitungswiderstand 0,065 Ohm/m und Kabeldurchmesser 0,007 m DIN EN 50174-2 (VDE 0800-174-2).

t

10,000 St 1.14.2 Auflregen d. Datenkabel Cat7a, einseitig am Patchfeld, bzw. Datendose Auflegen d. Datenkabel Cat7a, einseitig am Patchfeld, bzw. Datendose einschloießlich aller notwendigen Beschriftungsarbeiten 4,000 nSt 1.14.3 19 Zoll-LAN-Schrank, Patchfeld

i

19 Zoll-LAN-Schrank, Patchfeld für Netzwerkkomponenten und zusätzlichens Komponenten LAN-Wand- oder Standschrank, Patchfeld

  • feststehender 19"-Rahmen

c

  • Höheneinheiten nach Erfordernis
  • in der Tiefe verstellbar
  • seitlichen Kabelführhungsbügel
  • Innenausbauteile verzinkt
  • Sichttür (Sicherheitsgl as)
  • Stahlblechtür hinten mit Schwenk- hebelstangenverschluss für Profilhalbzylinder

n

  • 180 Grad Scharnier
  • Lüfter zur Kühlung in erforderlicher Anzahl
  • abnehmbares Dachblech, Erdungisset, Schraubenset M 5
  • Einbau 19" Modular-Verteilerpanel mit RJ45-Buchsen
  • Stahlblech, Schutzart IP 54

c

Abmessung 15 HE h Breite/Tiefe/Höhe min. 800/800/770 mm

t

1,000 St 1.14.4 Datenanschlussdose symm. Kat.7A 2Ports IP44 STLB-Bau 2025-10 061 5764

b

Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 7 Index A tiefgestellt DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), Link-Klasse F, DIN EN 50173-1 (VDE 0800-173-1), Potentialausgleich DIN EN 50310 (VDE 0800-2-310), kompakt, 2 Ports, RJ45-Buchse DeIN EN 60603-7-51, Schutzart IP 44 DIN EN 60529 (VDE 0470-1), einschl. Gehäuse aus Kunststoff, lebensmittelecht, in Schneidklemmtechnik, Steckrichtung 45 Grad, mit Beschriftungsfeld und Fenaster. 4,000 St r 1.14.5 Werk- und Montageplanung Netzwerk Werk- und Montageplanung Netzwerk b Planung und Koordination des TCP / IP- Netzwerk zusammen mit der IT- Abteilung des Auftraggebers. e Der Bieter muss für detaillierte Besprechungen IT- Fachingenieure zur Verfügungstellen, die zusammen mit der IT-Abteilung die Netzwerkplanung durchführen:

  • Topologie i
  • Anforderungen
  • Aktionen und passive Komponenten t
  • Sicherheitsrisiken und -anforderungen
  • Netzwerkadministration

b

1,000 St a 1.14.6 Datennetz-Dokumentation STLB-Bau 2025-10 070 3693 r Datennetz-Dokumentation nach Reihe DIN EN 50174 (VDE 0800-174) erstellen, anhand vom AG zur Verfügung gestellter Grundriss-, Schnitt- oder sonstiger Baupläne, Übergabe vor *der Abnahme, als Papierzeichnung/Plotterausdruck und Datenträger/Schnittstelle zur CAD-Verarbeitung, einfach, farbig, Datenaustausch über Cloudserver.

1,000 St 1.14.7 Kommunikationstest Zusammen mit der IT-Abteilung des Auftraggebers, Planungsbüro muss ein Kommunikationstest des installierten TCP-IP Netzwerkes durchgeführt werden:

  • IP-Kommunikation Automationsstationen
  • IP-Kommunikation mit der GA- und Bedienstationen
  • IP-Kommunikation der Gebäudeautomation mit Fremdgewerk *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 119]

LV: DRSA FS MSR Seite: 70 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge - IP-KommunEinheit ikation AutomationsstationenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) - IP-Kommunikation mit der GA- und Bedienstationen EUR EUR

  • IP-Kommunikation der Gebäudeautomation mit Fremdgewerk

e

Dieser Test muss mit einer Netzwerkadministrationssoftware protokolliert dokumentiert und werden.

l

1,000 St

e

k

Gesamtbetrag:

t

r

o

n

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s

c

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n

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e

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*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 71 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.15 CO-Warnanlage

e

1.15.1 Überwachungsgerät mit USV und Netzgerät

l

Überwachungsgerät mit USV und Netzgerät zur Steuerung und Versorgung der Gaswarnanlage Anzeige 2-zeiliger LCDmit je 20 Zeichen zur Anzeige von Kontentrationen und Alalrmen, eStatusanzeige mit 3-farbiger LED, Bedienung: 6 Funktionstasten, integrierte Hupe, Ausgänge als potentionalfreie Kontakte zur Ansteuerung von Alarmmitteln bzw. Signalisierrung an MSR, kSpannungsversorgung über USV mit integrierten Netzteil, Gehäuse ASB Kunststoff, Verschraubung M25x1,5 und M20x1,5, Abmessung 240 mm x 200mm x 90mm, Schutzart IP 65

t

USV mit Netzteil: Eingang 230VAC / 50 Hz, Ausgang 28VDC , 1,2 A (an Überwachungsgerät angepasst), Überrbrückungszeit ca. 2h, Gehäuse ASB Kunststoff, Schutzart IP32, Abmessung 245mm x 190 mm x 125 mm zur Ansteuerung der Abluftanlage und Auslösung

o

Personenalarme. Voralarm: n20ppm Hauptalarm: 40 ppm

i

Als komplette Einheit liefern, montieren, beschriften und in Betrieb nehmen.

s

2,000 St

c

1.15.2 Gasmessfühler CO Gasmessfühler CO zur Ehrkennung von COKonsentration, zur AP-Montage, Schutzart min. IP x4, Ausgangssignal an Gaswarnzentrale angepasst, Messbereich 0 bis 300ppm CO, Anzeige mit 3- farbiger LED, 2 Funktionstasten, Alarmausgabe Hupe und rote LED,Versorgung 16 bis 30 VDC, Gehäuse aus ABS Kunststoff, Schutzart IP65, Abmessung 124 mm x 94 mm x 63 mm, Kabelverschraubung M20x1,5, Umgebungstemperatur -20 bis +50°C

n

komplett incl. Zubehör liefern, montieren und beschriften

i

20,000 St c 1.15.3 LED-Warntransparent LED-Warntransparent h Material: Kunststoffglas

t

Abmessung: 305 x 147 x 22 mm (B x H x T), geeignet für Wand-, Decken- und Pendelmontage, LED-Leuchtmittel für min. 50.000 Betriebsstunden, Erkennungsweit e nach DIN 4844 bis 20 m, Zeichen-Leuchtdichte > 200 cd/qm, Spannung an Zentrale angepasst, Schutzart: IP b54, Anschlussbox , mit 1 m flexibler Anschlussltg. für Pendelmontage Anschlussleistung ca. 5 W e komplett incl. allem Zubehör liefern, montiern und a beschriften

r

4,000 St 1.15.4 Warnhupe b Warnhupe zur Alarmierung bei Störung

e

Gehäusefarbe: grau Schallautrutt: unten

i

Betriebsspannung: an Zentrale angepasst Schallpegel: 88-92 db (A) in 1m Schutzart: IP43 t EX-geschützt, zur Montage im Gefahrenbereich

b

incl. Hinweisschild: Gasalarm - Raum verlassen

a

2,000 St 1.15.5 Abnahme, Inberiebnahme, Justierung der Gaswarnanlage, r Abnahme, Inberiebnahme, Justierung der Gaswarnanlage, bestehend aus

  • erstem Einschalten der Anlage *
  • Funktionstest aller Komponenten
  • Kalibrieren der Sensoren
  • Einstellen der Alarmschwellen
  • Funktionstest
  • Erstellung der Inbetriebnahmeprotokolle
  • Beihilfe bei Gutachterabnahme der Lüfung

1,000 psch 1.15.6 Dokumentation

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 121]

LV: DRSA FS MSR Seite: 72 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Dokumentation der Anlage bestehend aus

e

  • Datenblätter
  • Inbetriebnahmeprotokoll l- Fachunternehmererklärungen
  • Einstellungsliste

e

1,000 psch

k

t

Gesamtbetrag:

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o

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*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 122]

LV: DRSA FS MSR Seite: 73 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.16 Weitere Leistungen

e

1.16.1 1:1 Test

l

1:1 Test Der 1:1-Test aller physikalischen und kommunikativen Ein- und Ausgänge inklusive ihrer eParameter ist im Rahmen der Inbetriebnahme durch den Errichter GA durchzuführen. Dabei ist die Signaldurchlässigkeit und Funktion von Feldgerät über Verkabelung, Trennklemmen, Feldbussystem, kSchaltschrank, Koppelrelais mit Handebene, Automationsebne, Bus-System zur GAbis zur Darstellung auf den Anlagenbildern und Archivierung zu prüfen. Die Prüfung von der Feld- über die Automations- bis zur Managementebene ist physikalisch vor Ort von mindestens 2 Fachkräften

t

durchzuführen; wobei eine Person die Geräte der Feldebene und eine weitere Person die Funktion an der Automations- und Managementebene parallel prüfen. Die Prüfung ist nachvollziehbar für jedern Datenpunkt zu protokollieren. Die Dokumentation der Protokollierung hat je ASP auf der Grundlage der Checklisten der AMEV GA aktuelle Version und der VDI 6039 zhu erfolgen. Die Abfolge der Datenpunkte je ASP muss den projektbezogenen GA-Funktionsliste nach DIN EN ISO

o

164884-3 entsprechen.

n

1,000 St 1.16.2 Inbetriebnahmie Inbetriebnahme

s

Die Einregulierung und Funktion aller Regelkreise müssen mittels Trendausdruck nachgewiesen werden. Dabei müssen alle relevanten Werte (Solwert, Istwert der Regelgröße, Stellsignale, ggf. Außentemperatur, etcc.) auf einem Trendausdruck dargestellt werden. Die Aufzeichnung muss mindestens über 24h protokolliert werden und mindestens 2 Sollwertsprünge enthalten. Die Trendausdrücke sind dehr Dokumentation beizulegen. Die Funktion aller Sicherheitseinrichtungen mit den zugehörenden Anlagenschaltungen ist zu überprüfen und die Prüfufng muss dokumentiert werden. Der Nachweis über die erfolgreiche Durchführung ist der Dokumentation beizulegen.

n

1,000 St 1.16.3 automatischer Wiederanlauftest

i

automatischer Wiederanlauftest (Scharzschaltung) Im Rahmen der Inbetriebnahme muss cein Wiederanlauftest nach Spannungswiederkehr durchgeführt und protokolliert werden. Die wiederinbetriebnahme der Anlagen nach einem Spannungsausfall muss sequentiell erfolgen. h Bei Wiedereinsatz der Netzspannung müssen die integrierten Funktionen der Automationseinrichtung ohne manuellen Eingriff eines Bedieners automatisch anlaufen. Das

t

Verhalten besonderer Anwendungen muss produktspeziefisch festgelegt werden. Der Test ist gewerkeübergreifend durchzuführen

1,000 St

b

1.16.4 Wirkprinzipprüfung Wirkprinzipprüfung (W-P-P)

e

Teilnahme an der gewerkeübergreifenden W-P-P. In diesem Test werden sicherheitstechnische Anlagen, insbesondere die Brandmeldeanlage, hinsichtalich des Zusammenspiels zwischen den Gewerken und weiter auch innerhalb der Gewerke überprüft. Diese Prüfung wird durch einen Prüfsachverständigen durchgeführt. Die Teilnahme durch rden AN ist verpflichtend 1,000 St b 1.16.5 Beihilfe bei Sachverständigen Prüfung der Anlagen nach SPrüfV Beihilfe bei der Sachverständigen Prüfung der Anlagen nach SPerüfV die Prüfung muss von einen Sachverständigen durch den TÜV oder Dekra erfolgen, einschl. Protokollierung, auch in Teilabschnitten je nach Baufortschritt,i mehrmals, auch baubegleitend. Durch den AN Gebäudeautomation müssen in Abstimmung mit dem AN HLSK Schaltungen durchgeführt und Ergebniss überprüft und dokumentiert werden.

t

1,000 psch

b

1.16.6 Schulung STLB-Bau 2025-10 070 3691 a Schulung des Bedienungs- und Wartungspersonals Anzahl der Teilnehmer 10 St,

r

Dauer Schulung/Einweisung 4 h, vor Ort, die durchgeführte Schulung wird protokolliert, die Teilnehmer erhalten eine Schulungsbestätigung.

*

1,000 St 1.16.7 Einweisung STLB-Bau 2025-10 070 3691 Wiederholte Einweisung des Bedienungs- und Wartungspersonals Anzahl der Teilnehmer 10 St, Dauer Schulung/Einweisung 4 h, vor Ort, die durchgeführte Einweisung wird protokolliert.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 123]

LV: DRSA FS MSR Seite: 74 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1,000 St

e

1.16.8 Bestandsunterlagen Bestands-, Bedienungs-, Wartungsunterlagen

l

Bedinungs- und Revisionsunterlagen DIN 18379 Gebäudeautomation

e

Mitzuliefernd sind Unterlagen gemäß VOB Teil C (insbesondere) Allgemeine Technische kVertragsbedingungen für Bauleistungen DIN 18380. Die Dokumentation ist nach und mit folgendem Inhaltsverzeichnis zu erstellen:

t

  1. "Gewerk xyz" Unterlagen Dokumentation 01.0r0 Deckblatt 01.01 Inhaltsverzeichnis 01.02 Anlagenbeschreibung

o

01.03 Bescheinigungen 01.03.01 Allgemeine Hinweise - Sicherheitsdatenblätter 01.03.02 CnE Kennzeichnung 01.03.03 Zulassungen 01.03.04 Fachiunternehmererklärung 01.03.05 Sonstige Bescheinigungen 01.04 SV Prüfberichte

s

01.05 Messprotokolle u Berechnungen 01.06 Abnahmen u. Einweisung 01.06.01 Abnahme VOcB u. Mängelbeseitigungsliste 01.06.02 Einweisungsprotokolle 01.06.03 Konformitätserklärungen

h

01.06.04 Brandschutzzertifikate 01.07 Bestands-/Revisionspläne 01.07.01 Grundrisse 01.07.02 Schnitte 01.07.03 Detailpläne n 01.07.04 Schemapläne 01.07.05 Verteilerpläne

i

01.07.06 Sonstige Pläne 01.08 Bedienungsanleitung 01.09 Materiallisten und Datenblätcter 01.10 Wartungs-Hinweise und Wartungs-Verträge 01.10.01 Wartungshand- und Prüfbücher

h

01.10.02 Pflegeanleitungen und Reinigungsempfehlungen 01.11 Herstellerinformationen 01.12 Bautagebücher t Alle zu erbringenden Dokumente aus dieser u nd anderen Positionen und aus Nebenleistungen müssen in die vorgegebene Gliederungsstruktur eingeordnet werden. Dies gilt sowohl für die Papierdokumentation in Aktenordnern als auch für die digitale Dokumentation in Dateiform. Alle

b

Einzeldokumente (Papierdokumente und Einzeldateien) sind in Verzeichnissen in der vorgegebenen Gliederungsstruktur zu erfassen.

e

Die Dokumentation ist mit folgendem Deckblatt anzulegen: Projekt:

a

Bauherr: Auftragnehmer: Auftragsnummer: r Auftrag vom: Auftragnehmer-Adresse: b Auftragnehmer-Telefonnummer: Auftragnehmer-Telefaxnummer:

e

Auftragnehmer- E-Mail-Adresse: Auftragnehmer-Projektleiter:

i

Inhalt der Bestandsdoku: (insbesondere) Sämtliche vom AN gefertigte Ausführungszeichnungen, Prüfungs- und Überwachungsergebnisse und -

t

Protokolle, die vom AN gefertigten Gutachten / Beweissicherungen, sämtliche notwendige Angaben, welche nötig sind, um die erbrachte Leistung sicher und der Funktion entsprechend betreiben, bzw. warten zu können, sämtliche notwendige Sicherheitsvorschriften fübr den Umgang mit der vom AN erbrachten Leistung.

a

A. Anlagenbeschreibung · AIIg. Beschreibung der technischen Anlage mit allen Funktionen und wichtigen Merkmalen

r

· Funktionsbeschreibung

*

B. Anlagenschemata farbig gefaltet · Automationsschemata

· Regelschemata in Form eines Blockschaltbildes mit graphischer Darstellung der Sollwerte für die gesamten Regelanlagen sowie Stromlaufpläne für die Steuertechnik und Regelungstechnik.

· In die Grundrisspläne und Schemata ist die Lage der MSR-Fühler und alle Nummerncods für Aggregate, Pumpen, Ventile, BSK, Fühler mitaufzunehmen. Die Revisionspläne müssen den aktuellen Bestand wiedergeben

C. Zusammenstellung der wichtigsten technischen Daten *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 124]

LV: DRSA FS MSR Seite: 75 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Bestand wieEinheit dergebenEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR C. Zusammenstellung der wichtigsten technischen Daten

e

· Herstellerunterlagen (Auflistung und Anschriften sämtlicher Hersteller der in der Leistung des AN enthaltenen Bauteile).

l

· Sämtliche Mängelhaftungsdaten: Verzeichnis mit Beginn, Dauer und Ende der einzelnen Fristen, ePrüfungen, Zulassungen und Nachweise · Produktdatenblätter/ Sicherheitsdatenblätter der eingesetzten Materialien

k

· Auflistung sämtlicher an der Leistungserbringung beteiligter Nachunternehmer inkl. Atnsprechpartner (Telefonnummer / E-Mail und Adresse), Entsorgungsnachweise, Übereinstimmungserklärungen, alle Bautagesberichte.

r

· Geräteliste · Stückolisten · Ersatztenilliste · Schaltpläne

i

· Klemmenpläne

s

D. Vorgeschriebene Prüf- und Herstellerbescheinigungen (je nach Gewerk) · CE-Kennzeichnung

c

· Zulassungen (BSK usw:)

h

· DVGW Zulassungen

· sonstige Bescheinigungen · Fachunternehmererklärung n E. Elektrische Übersichtsschaltipläne und Anschlusspunkte · Pläne nach DIN EN 61082-1 und 61082-3 Dokumente der Elektrotechnik

c

F. Bedienungs- und Wartungsanleitungen · Herstellerbedienungsanleitungen

h

· Arbeitskarten nach AMEV - aktueller Stand (Die Wartungskarten sind gemäß den Herstellerangaben zu vervollständigen) t · Erstellung eines Wartungs- und Instandhaltungsterminplans für alle betroffenen eingebauten gebäudetechnischen Anlagen · sonstige Anleitungen b G. Einweisungsprotokoll des Wartungs- und Bedienungspersonals

e

· Teilnehmerliste · Beschreibung über die Art und Umfang der Einweisunag Ausgehändigte Unterlagen H. Bestandspläne

r

· Papierpausen (farbig angelegt) gefaltet DIN A Format in M 1:50 I. Protokolle, Analysen, Gutachten (je nach Gewerk) b Einweisung · Funktionsmessungen e · Leistungsmessungen

i

· Druckprotokolle

t

· Messprotokolle

b

· Einregulierprotokolle (z.B. hydr. Abgleich, Luftmengen) · Dokumentation von Betriebswerten und Einstelldaten sowie Grenzwerten miat Anlagenkennzeichnung (Schallpegel, Wassermengenermittlung, Druckdifferenzen, Förderleistungen Stromaufnahmen) in Form von Mess- und Prüfprotokollen r · sonstige Protokolle

*

J. Abnahme (je nach Gewerk) · Abnahmebescheinigung

· Abnahmeprotokoll (Mängelliste)

· Teilnehmerliste

Die Vorlage der vollständigen Bestandsunterlagen ist eine zwingende Voraussetzung für die Durchführung der Abnahme. Der Auftragnehmer hat vorab zur Prüfung 4 Wochen vor Abnahme die *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 125]

LV: DRSA FS MSR Seite: 76 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Die Vorlage der vollständigen Bestandsunterlagen ist eine zwingende VEoUrRaussetzung für EdUiRe Durchführung der Abnahme. Der Auftragnehmer hat vorab zur Prüfung 4 Wochen vor Abnahme die

e

Dokumentation der Bauüberwachung digital über Downloadlink Cloud des AN zu übergeben. Die vollständige und finale Dokumentation ist 14 Tage vor Abnahme 2- Fach in Papierform in lgeschlossenen Ordnern sowie in gleicher Struktur digital über Downloadlink Cloud des AN vorzulegen.

e

Datenformat:

  • Pläne: Planunterlagen als dwg und pdf, restliche Unterlagen als pdf ohne kDokumenteneinschränkungen. Die vorgegebene Layerstruktur vom AG ist einzuhalten. Die Pläne sind gemäß den CAD-Richtlinien des StBaFs zu erstellen.

t

1,000 psch 1.16.9 Erstrellen Benutzeradressen Erstellen Benutzeradressen (AKS-Nummern) Der AN omuss die Benutzeradresse vollständig erstellen und folgende Leistungen kalkulieren: Erstellen nder Benutzeradresse für die komplette MSR -relevanten Gebäudeautomation (mit den Gewerken Heizung, Lüftung, Kälte, Sanitär, Elektro) gemäß den Vorgaben des Bauherren erstellt, koordiniert und auf die Umsetzung achtet.

i

Neben der Erstellung muss die zugehörige und erforderliche Koordination mit den Gewerkeverantworstlichen der einzelnen Gewerke und dem Bauherren erfolgen. Der AN ist dafür verantwortlich, dass die Benutzeradresse gesamt und gegliedert in die einzelnen Gewerke wie folgt umgesetzt wird.

c

  • auf dem System des Gewerks Gebäudeautomation
  • bei der Bestandsdokumentation des Gewerks Gebäudeautomation einshchließlich der zugehörigen Grundrisse
  • Tabellarisch in einer D atenbank mit den zugehörigen Klartextexten
  • In den jeweiligen gewerkespezifischen Funktionsschemen, Anlagenschaltbildern,

n

Blockschaltbildern, Prinzipskizzen, etc.

  • In den Kabellisten, Stücklisten, Stromlaufplänen, Funktionsbeschreibungen, etc.
  • In den Grundrissen i
  • Bei dem Leitsystem
  • Vor Ort bei der Beschriftung der Komponenten (Feldgeräte, etc.)

c

1,000 psch h 1.16.10 BACnet-Protocol-Analyzer BACnet-Protocol-Analyzer zu Monitoring- tund Diagnosezwecken des BACnet-Datenverkehrs im gesamten BACnet-Netzwerk. Zur Aufzeichnung von Telegrammen des Typs ISO 8802-3 (BACnet Ethernet) oder BACnet/IP Funktionsumfang:

  • Dekodierung über 50 verschiedener IT-Protokolle
  • Dekodierung von BACnet/ISO8802-3 (Ethernet) bund BACnet/IP nachAnnex-J
  • Dekodierung von BACnet / MS/TP mit Analyse des Token -Passing und PollForMaster
  • Echtzeit-Datenaufzeichnung bei gleichzeitiger Aenalyse
  • Statistik- und Bandbreitenanzeige
  • Verwendung von Aliasnamen

a

  • Umfangreiche Filtermöglichkeiten
  • Suchfunktionen nach Strings, Hex oder IP-Adressen
  • Hilfedatei in deutscher oder englischer Sprache r
  • Farbige, grafische Darstellung
  • Analysefunktionen:

b

  • Pakete/s
  • IP-Pakete nach Subprotokollen unterteilt
  • verschiedenfarbige Darstellung von unterschiedlichen e Pakettypen
  • Anzeige von Netzwerkhosts i
  • Anzeige von fehlerhaften Paketen
  • Benutzerdefinierte Einstellungen, speicherbar

t

  • Anzeige der Pakete in drei Varianten: Protocol-Modus, RAW Modus, Decoded-Modus
  • Alarmfunktion, z. B. bei Erreichen einer bestimmten b Anzahl Pakete, Größe, usw.
  • Logfunktionen zum Speichern von Aufzeichnungen auf

a

Festplatte bei gleichzeitiger Aufzeichnung oder Analyse

  • Integrierter Paketgenerator r
  • frei definierbare Zeichensätze und Zeichengröße

*

Unterstützte BACnet-Data-Link-Layer:

  • ISO 8802-3 (Ethernet)
  • BACnet/IP (Annex-J) inklusive der erforderlichen Abstimmungen und Tests des Systems in Zusammenarbeit mit der IT- Abteilung des Auftraggebers.

1,000 psch 1.16.11 Engineeringsoftware Engineeringsoftware Vollwertige Engineeringsoftware zur Projektierung neuer BACnet Controller, Fehleranalyse und *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 126]

LV: DRSA FS MSR Seite: 77 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Engineeringsoftware EUR EUR Vollwertige Engineeringsoftware zur Projektierung neuer BACnet Controller, Fehleranalyse und

e

Instandhaltung des gesamten Systems im Endausbau. Die erforderlichen Abstimmungen und Tests des Systems in Zusammenarbeit mit der IT Abteilung ldes Auftragsgebers sind mit dieser Position abgegolten. e1,000 psch 1.16.12 Übergabe und Nutzung der Systemrechte zum Programmieren

k

Vom AN werden wird folgendes an den AG zur uneingeschränkten Nutzung mit allen Lizenzrechten übergeben und ist abgegolten: -t Programmierungsoftware und -tools

  • Projektierungsoftware und -tools
  • Dokumentationssoftware und tools

r

  • Quellcodes von allen erstellten Regelungsprogramm, mit dem erforderlichen Zubehör, wie Makros, Softwarebibilothek, so dass eine Weiterverarbeitung durch Dritte uneingeschränkt möglicho ist.

n

1,000 psch 1.16.13 Probebetrieb

i

Probebetrieb Der Probebetrieb findet im Rahmen der Inbetriebnahme und Funktionsprüsfung der Anlagen statt. Vor der Einweisung und Abnahme der technischen Anlagen ist ein Probebetrieb durchzuführen. Für die gebäudeübercgreifenden technischen Anlagen hat der AN in Abstimmung mit dem AG ein Probebetrieb durchzuführen um die Funktionstüchtigkeit und Stabilität der Gesamtanlagen nachzuweisen.

h

Als Probebetrieb ist ein gewerkeübergreifendes Betreiben der gesamten technischen Anlagen im 24 Stunden Betrieb während dieses Zeitraumes zu verstehen. Die Anlagen sind während des Probebetriebes vom AN mit Fachpersonal zu betreiben, zu überwachen und bei Störungen umgehend wieder in Betrieb zu setzen. Dabei ist die Versorgung der an die jeweilige Anlage angebundenen Einrichtungen während der bestehenden Nutzungszeiten

n

sicherzustellen. Beim vom AG eingebrachten Geräten, die mittels der vom AN gelieferten und/oder eingebrachten Anlagen betrieben werden, hat der AN bei Aufnahme des Echtzeitbetriebes mitzuwirken, um seinerseits zu ivertretende Mängel schnellstmöglich zu beseitigen. Die entsprechenden Fachkräfte sind zur Verfügung zu stellen. Der AG und dessen Vertreter oder Bevollmächtigte haben das Recht amc Probebetrieb teilzunehmen und sind über die Betriebsabläufe in Kenntnis zu setzen. Fachpersonal das an den Geräten später arbeiten wird ist in den Probebetrieb einzubeziehen. Dieser erfolgreiche Probebetrieb ist wesentliche Voraussetzung für

h

die Förmliche VOB- Abnahme. Während des Probebetriebs ist die Funktion und Einstellung der gesamten Anlagen- zu überwachen, zu prüfen und bei Bedarf nach zu regulieren. Der Verlauf des Probebetriebs ist zu doktumentieren, insbesondere die aufgetretenen Störungen. Sämtliche eventuell entstehenden Kosten (z.B. Fahrkosten, Geräte, nachfüllen der Betriebsstoffe etc.) sind mit einzukalkulieren. Als Kalkulationsgrundlage kann für das Gewerk von 2 Mann x 3 Stunden x 5 Arbeitstage pro Woche ausgegangen werden. Es besteht eine Anwesenheitspflicht von mindesbtens 1 Mann x 3 Stunden x 5 Arbeitstage pro Woche Der Beginn und das Ende des Betreibens der Anlageen werden von der Fachbauleitung oder dem AG schriftlich festgelegt.

a

4,000 Wo 1.16.14 Anlagenbetrieb bis zur Übergabe an den Nutzer r Anlagenbetrieb bis zur Übergabe an den Nutzer (nach der Abnahme) b Anlagenbetrieb bis zur Übergabe an den Nutzer Grund: Da zwischen der Abnahme und dem Bezug des Gebäudes ggf. kein eigenständiger Betreiber

e

vorhanden ist, ist es erforderlich den Anlagenbetrieb dem Anlagenerrichter zu überantworten. Ziel: Das Betreiben der Anlagen soll grundsätzlich die ordnungsgemäße Funktion der Anlagen sicherstellen. i Dies erfolgt z.B. durch:

  • regelmäßige Kontrollgänge (ggf. stichpunktartig)

t

  • Prüfung der Anlagenfunktionen
  • Dokumentation der Anlagenzustände
  • Beseitigung von Störungen, b
  • nachfüllen von Betriebsstoffen
  • Prüfung von sicherheitsrelevanten Einbauteilen a Zur Sicherstellung der eingestellten Anlagenparameter Der Anlagen sind sämtliche im LV beschriebenen

r

technischen Anlagen bis zur Übergabe an den Nutzer weiter zu betreiben. Dabei sind in Zusammenarbeit mit dem Gewerk MSR I GLT die Sollwerte der Parameter aller technischen Anlagen einmal pro Woche schriftli*ch und digital zu dokumentieren.

Das Protokoll ist dem AG wöchentlich vorzulegen. Bei Anlagenstörungen ist die OÜ und der AG unverzüglich zu informieren. Störungen im Anlagenbetrieb sind umgehend zu beseitigen Die UVV-Vorschriften und die Hausordnung sind zu beachten. Eine konkrete Kalkulationsbasis kann nicht angegeben werden, da sich diese nach den Kenntnissen, Fähigkeiten und der Organisationsstruktur des AN richtet. Sämtliche eventuell entstehenden Kosten (z.B. Fahrkosten, Geräte, etc.) sind mit einzukalkulieren. Als Kalkulationsgrundlage kann von *Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 78 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Sämtliche eEinheit ventuell entstehenden Kosten (z.B. Fahrkosten, GeräEinheitspreis inGesamtpreis in it EUR
te, etc.) EURsind m

Nr.) einzukalkulieren. EUR EUR Als Kalkulationsgrundlage kann von

e

2 Mann x 3 Stunden x 5 Arbeitstage pro Woche ausgegangen werden. Es besteht eine Anwesenheitspflicht von mindestens l2 Mann x 3 Stunden x 5 Arbeitstage pro Woche. Der Beginn und das Ende des Betreibens der Anlagen werden von der Fachbauleitung oder dem AG eschriftlich festgelegt. k4,000 Wo ** Baustelleneinrichtung ** t Baustelleneinrichtung ** 1.16.15 Unterkunftscontainer aufstellen räumen doppelwandig wärmegedämmt stapel-koppelbar L 6m B 2,5m Tagersunterkunft STLB-Bau 2025-10 000 644 Unterkuonftscontainer, aufstellen und räumen, doppelwandig, wärmegedämmt, stapel- und koppelbar, Einzelcontainer-Länge 6 m, Einzelcontainer-Breite bis 2,5 m, Standplatz auf vorh. tragfähigen ebenen Untnergrund, Herstellen und Räumen der Ver- und Entsorgungsanschlüsse des Containers innerhalb der Baustelleneinrichtung werden gesondert vergütet, Warten und Betreiben werden gesondert vergütet, füri Tagesunterkunft, Raum eingerichtet.

s

1,000 St 1.16.16 Unterkunftscontainer vorhalten doppelwandig wärmegedämmt stapel-koppelbar L 6m B 2,5m Tagesunterkunft c STLB-Bau 2025-10 000 644

h

Unterkunftscontainer, vorhalten, Reinigung wird gesondert vergütet, doppelwandig, wärmegedämmt, stapel- und koppelbar, Einzelcontainer-Länge 6 m, Einzelcontainer-Breite bis 2,5 m, für Tagesunterkunft, Raum ein gerichtet, Positionsmenge = Produkt aus 1 (Vorhaltemenge) n mal 1 (Vorhaltedauer).

i

18,000 StMt

c

1.16.17 Containeranlage umsetzen Containeranlage umsetzen h Umsetzen der vor genannten Containeranlage.

t

1,000 St 1.16.18 Baustelle räumen Flächen wiederherstellen STLB-Bau 2025-10 000 1435 Baustelle für sämtliche aufgeführte Leistungenb, räumen, Geländeflächen, auf denen sich Baustelleneinrichtungen befunden haben, dem früheren Zustand entsprechend herstellen, Befestigungen der Lager- und Arbeitsplätze räumen, im Baugrund befindliche Teile der

e

Baustelleneinrichtung (z. B. Fundamente, Pfähle, Leitungen, Kanäle) räumen.

a

1,000 St 1.16.19 Magazincontainer aufstellen räumen doppelwandig wärmegedämmt stapel-koppelbar L 6m B 2,5m

r

STLB-Bau 2025-10 000 644 Magazincontainer, aufstellen und räumen, doppelwandig, wärbmegedämmt, stapel- und koppelbar, Einzelcontainer-Länge 6 m, Einzelcontainer-Breite bis 2,5 m, Standplatz auf vorh. tragfähigen ebenen Untergrund,

e

Herstellen und Räumen der Ver- und Entsorgungsanschlüsse des Containers innerhalb der Baustelleneinrichtung werden gesondert vergütet, Warten und Betreiben werden gesondert vergütet, Raum eingerichtet. i 1,000 St t 1.16.20 Magazincontainer vorhalten doppelwandig wärmegedämmt stapel-koppelbar L 6m B 2,5m STLB-Bau 2025-10 000 644 b Magazincontainer, vorhalten, Reinigung wird gesondert vergütet, doppelwandig, wärmegedämmt, stapel- und koppelbar, Einzelcontainer-Länge 6 m, Einzelcontainer-Breite abis 2,5 m, Raum eingerichtet, Positionsmenge = Produkt aus r 1 1 Container (Vorhaltemenge)

*

mal 1 (Vorhaltedauer).

18,000 StMt *** Montagegerüst *** *** Montagegerüst *** 1.16.21 Aufbauen fahrbares Gerüst 0,75kN/m2 H 2m STLB-Bau 2025-10 001 487

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 79 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Aufbauen fahrbares Gerüst,

e

Systemgerüst DIN EN 12810-1, Lastklasse 1 (0,75 kN/m2), Höhe der obersten Gerüstlage 2 m, im Gebäude, Standsicherheitsnachweis wird gesondert vergütet.

l

2,000 St

e

1.16.22 Abbauen fahrbares Gerüst 0,75kN/m2 H 2m STLB-Bau 2025-10 001 487

k

Abbauen fahrbares Gerüst, Systemgerüst DIN EN 12810-1, Lastklasse 1 (0,75 kN/m2), Höhe der obersten Gerüstlage 2 m, im Gtebäude, Standsicherheitsnachweis wird gesondert vergütet.

r

2,000 St 1.16.23 Gebrauchsüberlassung fahrbares Gerüst 0,75kN/m2 H 2m

o

STLB-Bau 2025-10 001 487 Gebrauchsüberlassung für fahrbares Gerüst,

n

Positionsmenge = Produkt aus 1 (Gebrauchsüberlassungsmenge) mal i 1 (Gebrauchsüberlassungsdauer) Systemgerüst DINs EN 12810-1, Lastklasse 1 (0,75 kN/m2), Höhe der obersten Gerüstlage 2 m, im Gebäude, Standsicherheitsnachweis wird gesondert vergütet.

c

60,000 StWo

  • Systemschienen * h
  • Systemschienen * 1.16.24 Systemschiene 38/40-2,0mm , Montagehöhe 3,5 bis 5 m Systemschiene 38/40-2,0mm, Montagehöhe 3,5 bis 5 m kaltgewalzter Stahl der Güten DX51, sendzimirverzinkt Z275NA, mit durchgängigem Montageschlitz auf der Vorderseite der Schiene zur genauen Positionierung der Befestigungselemente und systemgerechten Rund- und Langlöchern am Schienenrücken, Befestigung entsprechend den

i

statischen Erfordernissen unter Berücksichtigung der Herstellerunterlagen, gemäß RAL-GZ 655-C überwacht.

c

Profilgewicht: g=max. 1,82 kg/m h Profilquerschnitt: A=min. 2,21 qcm Trägheitsmomente: t Iy=min. 4,3286 cm4 Iz=min. 6,1000 cm4 Widerstandsmomente: Wy=min. 2,164 cm3

b

Wz=min. 3,210 cm3 Mit bauaufsichtlicher Zulassung für Installationeen in Fluchtwegebereichen und über F90-Decken. Inkl. Schrauben, Gewindestäben, U-Scheiben, Muttern,a Gewindeplatten und Befestigungsmaterial, alle Teile aus Stahl feuerverzinkt, Ausführung gemäß den Richtlinien des Herstellers für das jeweilige Baukastensystem, Abrechnung mit den Einheitsgewichten der zutreffenden DIN-Normen. Inkl. statischer Auslegung und Bohrlöcher am Bauwerk. r Erforderlicher Abstand zwischen Abhangkonstruktion und F90b-Decke im Lichten max. 54mm bei: Stützweite bis 500mm Abhanglänge bis 1500mm

e

Belastung bis 0,65 kN (gleichmäßig verteilt)

i

100,000 kg 1.16.25 Form-/Hohlprofilstahlkonstruktion Stahl verz

t

STLB-Bau 2025-10 042 1395 Form-/Hohlprofilstahlkonstruktion, aus verzinktem Stahl, für Stütz-, Hbänge-, Trag- und Sonderbefestigung, schallentkoppelt gelagert, der rechnerische Nachweis der Tragfähigkeit ist auf Verlangen vorzulegen.

a

200,000 kg

r

  • Stemm- und Bohrarbeiten *
  • Stemm- und Bohrarbeiten * * Hinweis Erforderliche Schlitze, Durchbrüche und Kernbohrungen dürfen nur nach vorheriger Freigabe durch den Statiker, Architekten und/oder der örtlichen Bauüberwachung ausgeführt werden. Anfallender Bauschutt/Bohrkerne ist zu entfernen und fachgerecht zu entsorgen. Freigelegte Armierungseisen werden vor dem Verschließen von der Baufirma gegen Korrosion geschützt. Das Verschließen der Aussparungen erfolgt durch die Bau- bzw. Putzfirma.

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 80 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.16.26 Anzeichnen von Bohrung vor Ort

e

Anzeichnen von Bohrung vor Ort Bohrungen an GK-Wänden vor Ort mit wasserunlöslichem Stift maßstabsgetreu anzeichnen. Sowohl lauf der Aussen- als auch auf der Innenseite der GK-Beplankung (zählt als ein mal anzeichnen). Maßangabe des Durchmessers und der genauen Lage vor Ort. Für Durchmesserbereich 100 bis 300 mm. eIn mehreren Teilaschnitten, je nach Baufortschritt. k200,000 St 1.16.27 Bohrung in GK-Wänden d=125 mm Btohrung in GK-Wänden d=125 mm zum Einbau von runden Lüftungskanälen. Bohrrung durch die gesamte GK-Wand (beidseits), Wandstärke:max. 15 cm Plattenstärke Gipswand:max. 25 mm

o

Bohrung:größer d=100 mm bis d=125 mm Toleranz Anusschnitt:+ 15 mm Montagehöhe:über 3,5 m bis 5,0 m inkl. taggleiicher Beseitigung des anfallenden Schutts 8,000 St s 1.16.28 Bohrung in GK-Wänden d=180mm Bohrung in GK-Wändecn d=180 mm zum Einbau von runden Lüftungskanälen. Bohrung durch die gesahmte GK-Wand (beidseits), Wandstärke:max. 15 cm Plattenstärke Gipswand:max. 25 mm Bohrung:größer d=125 mm bis d=180 mm Toleranz Ausschnitt:+ 15 mm n Montagehöhe:über 3,5 m bis 5,0 m inkl. taggleicher Beseitigung des anfallenden Schutts

i

5,000 St c 1.16.29 Öffnungen bis 0,1 m2 in GK-Wänden ausschneiden Öffnungen bis 0,1 m2 in GK-Wänden aushschneiden Ausschnitte in GK-Wänden herstellen. Öffnungen rund oder rechteckig. Passgenau

t

für Kanalinstallation im Zuge der Kanalmontage herstellen. Toleranz: 15 mm bis 0,1 m2 Querschnitt 2,000 St b 1.16.30 Öffnungen bis von 0,1 m2 bis 0,5 m2 in GK-Wänden ausschneiden

e

Öffnungen bis 0,5 m2 in GK-Wänden ausschneiden Ausschnitte in GK-Wänden herstellen. Öffnungen rund oder rechteckig. Passgenau a für Kanalinstallation im Zuge der Kanalmontage herstellen. Toleranz: 15 mm

r

von 0,1 m2 bis 0,5 m2 Querschnitt

b

6,000 St 1.16.31 Kernbohrung d=150 mm e Kernbohrung d=150 mm Bohrung durch Stahlbeton 150 mm

i

Deckenstärke 30 cm bzw. Wandstärke bis 50 cm einschl. aller Nebenleistungen wie Entfernen und Schützen von Wand- und Bodenbelägen, vorsorgende t Maßnahmen zur Vermeidung von Wasserschäden, Hilfsbohrungen, Sichern, Herausnehmen und Abtransport b der Bohrkerne, sowie Einmessen der nach Planvorlage. In den Einheitspreis ist die Baustelleneinrichtung und

a

Räumung sowie die An- und Abfahrten zum Einsatzort sowie das Umsetzen der Bohreinrichtung im Gebäude und von Stockwerk zu Stockwerk mit einzukalkulieren. r Bauseitig werden die erforderlichen Energien und Bauwasser bis max. 50 m Entfernung vom Einsatzort zur

*

Verfügung gestellt. Gerüststellung ab 3 m Arbeitshöhe einschließlich Auf- und Abbau erfolgt bauseits. Abrechnung erfolgt nach detailiertem Aufmaß unter Angabe des Bohrungsdurchmesser in mm und der Bohrstrecke in cm.

80,000 cm

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

[Seite 130]

LV: DRSA FS MSR Seite: 81 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Gesamtbetrag:

e

l

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k

t

r

o

n

i

s

c

h

n

i

c

h

t

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

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*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 82 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.17 Stundenlohnarbeiten

e

** Verrechnungssätze für Löhne **

l

** Verrechnungssätze für Löhne ** eDie Verrechungssätze für die nachstehenden Lohn- und Berufsgruppen sind unaufgegliedert anzubieten. kIn ihnen sind enthalten:

  • Lohn- und Gehaltskosten
  • Lohn- und Gehaltsnebenkosten

t

  • Sozialkosten einschließlich Sozialkassenbeiträge
  • Gemeinkostenanteile
  • Gerwinn Zuschläge zu den Verrechnungssätzen für vom Auftraggeber angeordnete oder zu vertretende

o

Nacht-, Sonntags-, Feiertags- und Mehrarbeit (Überstunden) sind gesondert nachzuweisen; sie werden in Höhe der tariflichen Vereinbarung vergütet. Für Nacht-n, Sonntags- und Feiertagsarbeit wird als Zuschlag nur der Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung vergütet. Für Mehrarbeit werden zusätzlich die Sozialkosten vergütet. Beschäftigt dier Bieter bei einer der nachstehenden Lohn-/Berufsgruppen keine Arbeitskräfte, hat er dies anzugeben und stattdessen den Einsatz möglichst gleichwertiger Arbeitskräfte anzubieten.

s

1.17.1 Programmierer-in sämtliche Kosten/Zuschläge STLB-Bau 2025-10 091 1619

c

Stundenlohnarbeiten durch Programmierer/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn-

h

und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.

5,000 h

n

1.17.2 Obermonteur/-in sämtliche Kosten/Zuschläge STLB-Bau 2025-10 091 1619

i

Stundenlohnarbeiten durch Obermonteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehalctsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.

h

10,000 h

t

1.17.3 Monteur/-in Stundenlohnarbeiten sämtliche Kosten/Zuschläge STLB-Bau 2025-10 091 1619 Stundenlohnarbeiten durch Monteur/-in der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkostebn, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.

e

10,000 h 1.17.4 Helfer/-in Stundenlohnarbeiten sämtliche Kosten/Zuscahläge STLB-Bau 2025-10 091 1619 Stundenlohnarbeiten durch Helfer/-in r der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschlägeb, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.

e

5,000 h

i

Getsamtbetrag:

b

Gesamtbetrag:

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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LV: DRSA FS MSR Seite: 83 Datum: 13.10.2026 LV-Datum: 12.10.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

e

Zusammenstellung

l

1 Gebäudeautomation 1.1 eMBE Hardware 1.2 MBE Software 1.3 kMBE Lizenzen 1.4 Sonstige Leistungen MBE 1.5 Atutomationsstationen Hardware 1.6 Automationsstation Dienstleistungen 1.7 Buskropplungen 1.8 Kopplung Zähler über M-Bus 1.9 Feldgeroäte 1.10 Schaltschränke

n

1.11 Verkabelung 1.12 Anklemmen

i

1.13 Verlegesysteme 1.14 Netzwerk

s

1.15 CO-Warnanlage 1.16 Weitere Leistungen

c

1.17 Stundenlohnarbeiten

h

Summe: USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

n

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

i

c

h

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a

r

b

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i

t

b

a

r

*

*Identische, auch elektronisch bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-

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