260827_LV_HKL_HF.xlsx

Medizintechnische Ausstattung für ein Herzkatheterlabor

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 15.10.2026, 21:58 (Europe/Berlin)

Herkunft: bieter.ehealth-evergabe.de

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Vorbemerkung

Unnamed: 0Vorbemerkung HKL
Die erforderliche Leitungslänge zwischen Gerät und Technikraum beträgt mindestens 40 m. Ein aktueller Entwurfsplan ist als Anlage beigefügt. Die individuell benötigten Leitungslängen, exakt auf Maß produziert, sind zu liefern und in Betrieb zu nehmen.
Es ist zu beachten, dass die zugehörigen Steuerschränke des Medizingeräts im bereits vorhandenen Technikraum U47 installiert werden müssen. Der Raum ist mit der notwendigen Be- und Entlüftung sowie der erforderlichen Kühlleistung bereits vollständig betriebsbereit ausgestattet. Die Platzverhältnisse vor Ort sind gemäß unseren Erfahrungswerten für die Unterbringung der Steuerschränke absolut ausreichend.

LV_Herzkatheterlabor

Unnamed: 0Medizintechnische Ausstattung eines HerzkatheterlaborsUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
Nr.AnforderungenEinheitAntwortBemerkungBewertungBewertungs- punkte (max.)
3Geräteart
4Lieferung und betriebsfertige Aufstellung von Medizintechnischer Ausstattung eines Herzkatheterlaborsja / neinnein = KO
5Klinische Anwendung
6Einebenen-Kard-Angiographie-System für Elektrophysiologische Eingriffe, Koronarangiographie, PTCA, IVUS, FFR und/oder iFR. Der Einsatz ist überwiegend für kardiale Interventionen geplant, diesbezüglich sollte das System optimiert sein.ja / neinnein = KO
7
8Allgemeines
9HerstellerText
10ModellText
11Markteinführung wannText
12Deutsche Sprache bei: Bedienoberfläche, Handbuch, Fehlermeldungen, Softwareaktualisierungen (Updates und Upgrades)ja / neinnein = KO
13Gewicht des Gesamtsystemskg
14
15Einzelkomponenten
16
17C-Bogen
18C-Bogen: deckenmontiert, motorisch rotierbar sowie longitudinal verfahrbarja / neinnein = KO
19Im Notfall freier Zugang zum Kopf des Patientenja / neinja = 10 Punkte10
20Angulationsbereich LAO/RAO Projektion mindestens +- 130 Gradja / neinja = 10 Punkte10
21Angulationsbereich cranial Projektion mindestens 45 Gradja / neinja = 10 Punkte10
22Angulationsbereich caudal mindestens 45 Gradja / neinja = 10 Punkte10
23Fokus-Detektor-Abstand motorisch verstellbar mindestens zwischen 90 und 120 cmja / neinja = 10 Punkte10
24Intelligente Kollisionsüberwachungja / neinja = 10 Punkte10
25Darstellung des Patientenbilds auf dem Monitor immer korrekt als "Kopf oben", unabhängig von der vertikalen C−Bogendrehungja / neinja = 10 Punkte10
26Automatische Drehung der Blende in Abhängigkeit von der vertikalen C−Bogendrehungja / neinja = 10 Punkte10
27
28Patientenlagerungstisch
29Bodenmontiert, mit strahlendurchlässiger, schwimmender, horizontal und vertikal kippbarer und motorisch verstellbarer Tischplatte aus Carbonfaser (oder gleichwertigem Material)ja / neinnein = KO
30Motorische Höhenverstellung der Patientenlagerungsplatte mindestens von 78 bis 110 cmja / neinja = 10 Punkte10
31Drehbereich der Patientenlagerungsplatte (horizontal um die Vertikalachse der Tischbasis) mindestens +- 120 Gradja / neinja = 10 Punkte10
32Länge der Patientenlagerungsplatte mindestens 228 cmja / neinja = 10 Punkte10
33Max. Patientengewicht mindestens 250 kgja / neinja = 10 Punkte10
34Zusätzlich mögliche Belastung der Patientenlagerungsplatte durch notwendiges Zubehör mindestens 60 kgja / neinja = 10 Punkte10
35Zusätzlich mögliche Belastung der Patientenlagerungsplatte bei Reanimation mindestens 100 kgja / neinja = 10 Punkte10
36Die Matratze besteht aus visco-elastischem Schaum mit hoher Flexibilität und passt sich unter dem Einfluss von Körpergewicht und −wärme zur optimalen Entlastung der Wirbelsäule der individuellen Körperform anja / neinja = 10 Punkte10
37Strahlenabsorption der Matratze(Aluminiumgleichwert bei 100 kV, Al−HWD 3,7 mm, nach CFR) < 0,6 mm Alja / neinja = 10 Punkte10
38Vorrichtungen zur Lagerungen der Arme am Körper (beidseitige Armschienen mit entsprechender Länge) sowie Überkopf (Haltegriffe) sind vorhandenja / neinnein = KO
39
40Röntgengeneratorsystem
41HF Generator mit integrierter Systemsteuerung und automatischer Regelung der Strahlungsleistung für alle Durchleuchtungs− und Aufnahme−Betriebsarten. Die für alle kardio-vaskulären und interventionellen Anwendungen notwendigen Betriebsarten wie DSA, gepulste Durchleuchtung, Einzelschuss und kV−Reduzierungstechnik werden ohne Einschränkung unterstützt.ja / neinnein = KO
42Automatische Fehlererkennung mit Anzeigeja / neinja = 10 Punkte10
43Generator ist einstellbar ohne Testschussja / neinja = 10 Punkte10
44Beschreiben Sie bitte die angewandten Technologien zu Dosisreduktion:Text
45Mindestens 100 programmierbarer Organprogramme für Durchleuchtung und Aufnahmeja / neinja = 10 Punkte10
46Eine automatische kV / mA und Pulsbreitenregelung ist integriertja / neinja = 10 Punkte10
47Multipuls−Konverterfrequenz angeben:Text
48Max. Generatorleistung angeben (IEC 601−2−7) in mAmAgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
49bei kVkVgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
50kV bei Aufnahme mindestens im Bereich <= 50 bis >= 125 kVja / neinja = 10 Punkte10
51mA bei Aufnahme mindestens im Bereich <= 100 bis >= 1000 mAja / neinja = 10 Punkte10
52kV bei kontinuierlicher Durchleuchtung mindestens im Bereich <= 50 bis >= 125 kVja / neinja = 10 Punkte10
53mA bei kontinuierlicher Durchleuchtung mindestens im Bereich <= 0,1 bis >= 24 mAja / neinja = 10 Punkte10
54Maximale kontinuierliche Leistung im Durchleuchtungsmodus mindestens 3000 Wja / neinja = 10 Punkte10
55Max. mA im gepulsten Durchleuchtungsmodus angeben:mAgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
56Pulsfrequenz in kHz angeben:kHz
57Pulsbreite von bis:von - bis
58Generatorgesteuerte gepulste Durchleuchtung?ja / neinnein = 10 Punkte10
59Gittergesteuerte gepulste Durchleuchtung?ja / neinja = 10 Punkte10
60Es können bei höheren Bildfrequenzen mit niedrigerer Dosis, z.B. in der Pädiatrie digitale Subtraktionsangiographien durchgeführt werdenja / neinja = 10 Punkte10
61Welche dosissparenden Bildaufnahmefrequenzen sind in der Niedrigdosis−Subtraktionsangiographie möglich?:Text
62In welcher Matrix und bei welcher Bittiefe im Bildsystem erfolgen in der Niedrigdosis−Subtraktionsangiographie Aufnahme, Anzeige und Abspeicherung?:Text
63Sind nachfolgende Einstellungsparameter für die Organprogramme möglich?
64kV−ms−Absorptionskurve?ja / neinja = 10 Punkte10
65mA-Bereich?ja / neinja = 10 Punkte10
66Dosis?ja / neinja = 10 Punkte10
67Focus?ja / neinja = 10 Punkte10
68Kantenanhebung?ja / neinja = 10 Punkte10
69Fensterung?ja / neinja = 10 Punkte10
70Messfeld?ja / neinja = 10 Punkte10
71Bildfrequenz?ja / neinja = 10 Punkte10
72Zusätzliche Filter?ja / neinja = 10 Punkte10
73
74Röntgenstrahler und Blendensystem
75Mindestens Zwei-Foken-Hochleistungsröntgenstrahler für konstante, geräuschlose Rotation mit geeigneten Brennflecken für Feindetails und auch langen Interventionen bei jeder Patientengröße. Es dürfen keine Unterbrechungen durch notwendige Röhrenkühlungen auftretenja / neinnein = KO
76Die richtige Einblendung für alle Anwendungen und die richtige Filterung für die geringst mögliche Dosis wird durch das Blendensystem sichergestellt.ja / neinja = 10 Punkte10
77Bauart der Röntgenröhre. Bei Drehanoden Lagertechnologie der Anode angeben:Text
78Gittersteuererung für bestmögliche Bilder mit geringstmöglicher Strahlenbelastung?ja / neinja = 10 Punkte10
79Wird die Flach-Emitter-Technologie benutzt?ja / neinja = 10 Punkte10
80Bitte maximalen Röhrenstrom in der Durchleuchtung in mA angeben:mAgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
81Auf Grund der hohen Röhrenleistung soll eine gute Bildqualität auch bei adipösen Patienten möglich seinja / neinja = 10 Punkte10
82Brennfleckengrößen angeben:Text
83Wärmespeicherkapazität der Anode in MHU:MHUgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
84Wärmespeicherkapazität des Strahlers in MHU:MHUgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
85Wärmeabgabe der Anode in HU/min:HU/mingrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
86Röhrenkühlungsmethode:Text
87Kontinuierliche Belastbarkeit der Röhre >=2500 Wja / neinja = 10 Punkte10
88Belastbarkeit der Röhre Kurzzeit (für 10 min):kWgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
89Belastbarkeit der Röhre Kurzzeit (für 20 min):kWgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
90Welche Spektralfilterungen sind mit dem Strahler möglich?:Text
91Maximale Abkühlrate des Strahlers in KW:kWgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
92Die Spektralfilter sind über die gesamte Untersuchungsdauer und Intervention einsetzbarja / neinja = 10 Punkte10
93Beschreiben Sie weitere Methoden zur Herabsetzung der Dosis:Text
94Beschreiben Sie das Blendensystem:Text
95Die Blenden lassen sich ohne Strahlung am Speicherbild positionierenja / neinja = 10 Punkte10
96
97Bildaufnahmesystem
98Das Bildaufnahmesystem ist digital und besteht aus einem dynamischen Flachdetektor. Es ist geeignet für die schnelle Bilddatenerfassung mit bis zu 30 B/sja / neinnein = KO
99Aufnahmematrix 1024x1024 mit mindestens 14 Bitja / neinja = 10 Punkte10
100Integrierte Messkammer zur Erfassung des Dosis−Flächen−Produktesja / neinja = 10 Punkte10
101Größe des aktiven Aufnahmefelds mindestens 17,7 x 17,7 cmja / neinja = 10 Punkte10
102Sind vergrößerte Darstellungen möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
103Wenn ja, welche? Größe (B x H) in cm und Aufnahmematrix angeben:Text
104Zum Ausgleich der Bildrotation bei den unterschiedlichen Arbeitspositionen des Stativs ist eine automatische synchrone Drehung der Detektor− und Blendeneinheit vorhandenja / neinja = 10 Punkte10
105Die maximale räumliche Auflösung des Flachdetektors beträgt mindestens 2,7 LP/mmja / neinja = 10 Punkte10
106Die Pixelgröße liegt bei <= 190 μmja / neinja = 10 Punkte10
107Die Aufnahmegeschwindigkeit beträgt mindestens 30 Bilder/sja / neinja = 10 Punkte10
108
109Display−Deckenstativ und Flachbildschirme
110Der Splitscreen Flachbildschirm bzw. die Monitorampel ist im Untersuchungsraum auf einem geeigneten Deckenträger befestigt und im Untersuchungsbereich uneingeschränkt verfahrbar und drehbarja / neinnein = KO
111Die Bilddiagonale beträgt mindestens 55“ und 8 Megapixel Auflösungja / neinnein = KO
112Monitor mit bis zu 10 Eingängen für Videosignaleja / neinnein = KO
113Die Auflösung beträgt mindestens 2.560 x 1.600 Pixelja / neinja = 10 Punkte10
114Garantierte Helligkeit über die Lebensdauer mindestens 600 cd/m² bei einem Kontrastverhältnis von mindestens 800:1ja / neinja = 10 Punkte10
115Maximale Helligkeit bitte angeben!cd/m²größter Wert = 10, zweitgrößter = 510
116Kontrastverhältnis bitte angeben!___ : 1größter Wert = 10, zweitgrößter = 510
117Die Bilddarstellung muss flimmer- und verzerrungsfrei seinja / neinja = 10 Punkte10
118Live- und Referenzdisplay sind im Splitscreen integriertja / neinja = 10 Punkte10
119Anzeige des Intravaskulären Ultraschalls (IVUS) ist im Splitscreen integriertja / neinja = 10 Punkte10
120Anzeige der Messung der Fraktionellen Flussreserve (FFR) ist im Splitscreen integriertja / neinja = 10 Punkte10
121Analoge und digitale Bildinformationen von externen Ultraschallgeräten können auf dem Splitscreen dargestellt werden (Installation mit entsprechenden Anschlüssen und galvanischer Trennung)ja / neinja = 10 Punkte10
122Maximale Anzahl der externen Anschlüsse für MonitoreAnzahl
123Wie viele davon für das EPU-System? (EPU-Systeme siehe Tabelle)Anzahl
124Wie viele davon für 3D-Mapping-Systeme?Anzahl
125Wie viele davon für die Kryo- bzw. Pulsed Field-Ablation usw.?Anzahl
126Wie viele davon für ICE-Katheter?Anzahl
127Die Flachbildschirme im Kontrollraum müssen wandhängend seinja / neinnein = KO
128Anzahl der Monitore im Kontrollraum mindestens 4ja / neinnein = KO
129Anzahl der Monitore im Kontrollraum lt. Angebot:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
130Art der Monitore (TFT, LCD, CRT):Text
131Hersteller und Modell / Typ angeben:Text
132Bildschirmdiagonale (cm):cmgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
133Horizontalfrequenz (kHz):kHz
134Vertikalfrequenz (Hz):Hz
135Auflösung (Pixel):Pixel x Pixelgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
136Maximale Leuchtdichte (cd/m²):cd/m²größter Wert = 10, zweitgrößter = 510
137Betrachtungswinkel horizontal / vertikal (Grad):Gradgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
138Automatische Helligkeitsregulierung abhängig Raumhelligkeitja / neinja = 10 Punkte10
139Wie viel Bildschirmarbeitsplätze sind als Befundungsmonitore zugelassen:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
140Im Untersuchungs- und Kontrollraum besteht uneingeschränkte Bedienmöglichkeit, Bilddarstellung und -wiedergabe sowie die Einblendung der phys. Signale sind möglichja / neinja = 10 Punkte10
141
142Digitale Bildgebung und Nachverarbeitung
143Das digitale Bildverarbeitungssystem dient der Unterstützung der kardiologischen Arbeit. Es unterstützt mit neuester Technologie alle Nachverarbeitungs− und Darstellungsmerkmale der kardiologischen Untersuchungenja / neinnein = KO
144Das digitale Bildverarbeitungsystem ermöglicht Bildaquisition und -verarbeitung im Echtzeitbetrieb mit mindestens 30 Bildern/Sekundeja / neinja = 10 Punkte10
145Die Bildspeicherkapazität der internen Festplatte bei 1024² x 12 Bit liegt bei mindestens 100.000 Bildernja / neinja = 10 Punkte10
146Bildaufnahmefrequenzen mit digitaler Echtzeitfilterung mindestens 0,5 bis 7,5 / 10 / 15 und 30 Bildern/sja / neinja = 10 Punkte10
147Weitere Bildaufnahmefrequenzen bitte angeben (in Bildern/s):Text
148Diese Aufnahmen können sowohl als Einzelbild als auch als Serienaufnahmen mit zeitgesteuerter und manuell variabler Bildfrequenz durchgeführt werdenja / neinja = 10 Punkte10
149Die Online−Überlagerung von aktiver Durchleuchtung und Referenzbild ist möglichja / neinja = 10 Punkte10
150Im Untersuchungsraum ist die Steuerung aller Aufnahmeparameter zur Bildaquisition und der erforderlichen Nachbearbeitungs− und Analysenprogramme dem Untersucher in unmittelbarer Patientennähe möglichja / neinja = 10 Punkte10
151Im Kontrollraum muss die Steuerung aller Aufnahmeparameter zur Bildakquisition, der erforderlichen Nachverarbeitungs− und Analyseprogramme frei konfigurierbar für die gängigen kardiologischen Anwendungen möglich seinja / neinja = 10 Punkte10
152
153Notwendige Akquisitionstechniken
154Durchleuchtungja / neinja = 10 Punkte10
155Digital gepulste Durchleuchtungja / neinja = 10 Punkte10
156Digitale Angiographieja / neinja = 10 Punkte10
157Der Versand der Daten erfolgt automatischja / neinja = 10 Punkte10
158Speichern von Durchleuchtungsbildernja / neinja = 10 Punkte10
159Speichern von Szenenja / neinja = 10 Punkte10
160Max. Zeitspanne für die Speicherung von Szenen (bei 3B/s) in Sekunden:skleinster Wert = 10, zweitkleinster = 510
161
162Bildbearbeitungsfunktionen
163Online Bildharmonisierung / dynamische Dichte−Optimierung im Durchleuchtungs− und Aufnahmebetriebja / neinja = 10 Punkte10
164Automatische Lückenfüllung für flimmerfreie Bilddarstellung bei allen Bildfrequenzen (Gap filling)ja / neinja = 10 Punkte10
165Die Online Harmonisierung wird bei Bildraten bis zu 30 Bilder/s unterstütztja / neinja = 10 Punkte10
166Parallele Aufnahme, Verarbeitung, Darstellung und Speicherung im Hintergrundbetrieb sind möglichja / neinja = 10 Punkte10
167Automatische Realtime−Verarbeitung mit Kantenanhebung, Kontrastanhebung, Fensterung und Bildfilterungja / neinja = 10 Punkte10
168Zooming, Roaming, elektronische Blendeja / neinja = 10 Punkte10
169Die Strahlungsblende wird automatisch für die Durchleuchtungs− oder Aufnahmeszene entsprechend der elektronischen Blende im LIH Bild gesetztja / neinja = 10 Punkte10
170Textfunktionen: Benutzerkonfigurierbare Bildbeschriftung, freie Annotation oder mittels Textbausteinen, Kommentarzeile zum Bild, R/L−Einblendung sind möglichja / neinja = 10 Punkte10
171Schneller und direkter Zugriff auf alle Serien, Einzelbilder ist sowohl im Untersuchungs− als auch im Kontrollraum möglichja / neinja = 10 Punkte10
172Bildauswertung wie z. B. Distanz, Winkelmessung ist enthaltenja / neinja = 10 Punkte10
173Automatische und manuelle Kalibrierungja / neinja = 10 Punkte10
174Bildumkehrja / neinja = 10 Punkte10
175Wiedergabe der aufgenommenen Bilder in Zeitlupe, Einzelbild vorwärts und rückwärtsja / neinja = 10 Punkte10
176Auswahl von Referenzbildernja / neinja = 10 Punkte10
177
178Bedienelemente
179Alle Systembewegungen von C−Bogen und Tisch sowie die wesentlichen Bilddarstellung, −wiedergabe, −verarbeitung und −analyse lassen sich vom Bediener am Tisch und vom Personal im Kontrollraum steuernja / neinnein = KO
180Zur Auslösung von Durchleuchtung, Aufnahme und Tischbremse sowie zu einer weiteren konfigurierbaren Zusatzfunktion steht ein über Funk arbeitender, kabelloser Fußschalter mit mindestens 3 Tasten zur Verfügungja / neinnein = KO
181
182Patientennahe Bedienelemente am Lagerungstisch
183Ein Handgriff für Tischbewegungenja / neinja = 10 Punkte10
184Für Detektor−Hubsteuerungja / neinja = 10 Punkte10
185Für C−Bogen−, Tisch− und Blendenbewegungenja / neinja = 10 Punkte10
186Bildschirm und ein Joystick für das Bildsystemja / neinja = 10 Punkte10
187Für alle Durchleuchtungs− und Aufnahmeartenja / neinja = 10 Punkte10
188Für die Durchleuchtungs−Speicherungja / neinja = 10 Punkte10
189Für Bild−/Szenenwiedergabe und Monitordarstellungja / neinja = 10 Punkte10
190Für die Bildnachbearbeitungja / neinja = 10 Punkte10
191Für die qualitative Analyseja / neinja = 10 Punkte10
192Eine Gegensprechanlage ist integriertja / neinja = 10 Punkte10
193
194Dosisreduktion und -dokumentation
195Es müssen umfangreiche und wirksame Maßnahmen zur Verringerung der Dosis für Patienten und Personal wie z.B. Spezialfilter im Durchleuchtungs- und Aufnahmebetrieb, gepulste Durchleuchtung bei niedriger Leistung etc. und umfangreiche Möglichkeiten der Dosisdokumentation zur Verfügung stehen (z.B. CLARITY, CARE+CLEAR, Bluprint, DoseRite etc.)ja / neinnein = KO
196EKG getriggerte Durchleuchtung wird unterstützt für eine bewegungsfreie Darstellung von Herz und Umgebungja / neinja = 10 Punkte10
197Bei gepulster Durchleuchtung sind Puls−, bzw. Bildaufnahmefrequenzen zwischen 0,5 und 7,5 P/s bzw. B/s möglichja / neinja = 10 Punkte10
198Auch bei sterilen Bedingungen können mindestens 3 Durchleuchtungsprogramme jederzeit direkt am Patiententisch angewählt werdenja / neinja = 10 Punkte10
199Die Dosiswerte der Durchleuchtungsprogramme können auch unter Beibehaltung der Pulsrate einfach und schnell geändert werdenja / neinja = 10 Punkte10
200Bis zu wie viel Prozent der effektiven Dosis lassen sich mit den reduzierten Pulsraten einsparen?:%größter Wert = 10, zweitgrößter = 510
201Blenden und halbtransparente Filter können auch ohne jegliche Durchleuchtung, strahlungsfrei am Monitorstandbild positioniert werdenja / neinja = 10 Punkte10
202Die strahlungsfreie Positionierung der Primär− und halbtransparenten Blenden erfolgt durch grafische Anzeige im LIHja / neinja = 10 Punkte10
203Die Durchleuchtungsbilder werden gespeichert für nachträgliche Betrachtung und Dokumentationja / neinja = 10 Punkte10
204Bis zu mindestens 512 Durchleuchtungsbilder werden automatisch gespeichert, um potentiell Aufnahmeszenen bei höherer Dosis zu ersetzenja / neinja = 10 Punkte10
205Eine neue Aufnahme kann ohne Testschuss erfolgen, z.B. durch Verwendung der Parameter vom vorhergehenden Durchleuchtungslaufja / neinja = 10 Punkte10
206Dosisflächenprodukt: Flächendosis-Produktanzeige; Dosis ''Voranzeige''; Anzeige des Dosisprotokollsja / neinja = 10 Punkte10
207
208Allgemeine IT-Anforderungen zur Informations-Sicherheit
209Das System kann ohne Integration in eine Windows-Domäne betrieben werdenja / neinnein = KO
210Alle Komponenten des Systems, die eine Netzwerkverbindung benötigen, unterstützen DHCPja / neinnein = KO
211Alle Komponenten des Systems, die eine Netzwerkverbindung benötigen, erhalten eine IPv4-Adresszuweisung, die durch die IT-Abteilung des Klinikums zugewiesen wirdja / neinnein = KO
212Jede Komponente, die eine Netzwerkverbindung benötigt, kommuniziert über maximal eine Netzwerkschnittstelle (NIC), der maximal eine IP-Adresse zugewiesen wird.ja / neinnein = KO
213Sofern die Architektur des Systems einer Client-Server-Struktur entspricht, müssen Clients und Server in unterschiedlichen virtuellen LANs (VLAN) und unterschiedlichen Räumlichkeiten verortet werden können.ja / neinnein = KO
214Die Netzwerkkommunikation des Systems unterstützt eine auf IP-Routing basierende Netzwerk-Topologie.ja / neinnein = KO
215
216Computer / Betriebssystem
217Computerhersteller:Text
218Computertyp:Text
219Anzahl Prozessoren:Anzahl
220CPU Typ und Geschwindigkeit:Text
221RAM Ausbau:GBgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
222Verfügbarer Speicherplatz für Bilddaten auf der Festplatte:GBgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
223Betriebssystem angeben:Text
224Virenscanner Hersteller / Typ angeben:Text
225Monitorhersteller:Text
226Monitortyp / -größe (Diagonale in cm):Text
227CD / DVD Brenner vorhanden?ja / neinja = 10 Punkte10
228Überbrückung von mindestens 90 Sekundenja / neinja = 10 Punkte10
229Automatisches Herunterfahren des Bildsystems bei Netzausfällen länger als 90 Sekundenja / neinja = 10 Punkte10
230
231Bedienoberfläche / Schnittstellen
232Ist eine einheitliche Bedienoberfläche (User Interface) auf allen Computersystemen vorhanden ?ja / neinja = 10 Punkte10
233Beschreibung des User InterfaceText
234Deutsche Tastaturenja / nein
235Sind die nachfolgenden Schnittstellen zur Übergabe von Bilddaten an das vorhandene KIS/RIS/PACS (KIS: ISHmed / RIS: ISHmed intern / PACS: VISUS JiveX) vorhanden.
236Mehrmandantenfähigkeit bzgl. des gesamten Zugriffs auf die Patienten gegebenja / neinnein = KO
237DICOM MWM (Modality Worklist Management) mehrmandantenfähigja / neinnein = KO
238DICOM C-Storeja / neinnein = KO
239DICOM Storage Commitmentja / neinnein = KO
240DICOM Query/Retrieveja / neinnein = KO
241DICOM Secondary Captureja / neinnein = KO
242DICOM Structured Reporting Storageja / neinnein = KO
243DICOM Radiation Dose Structured Reportja / neinnein = KO
244DICOM MPPS (Modality Performed Procedure Step)ja / neinnein = KO
245welche Daten (MPPS) werden an das RIS zurückgemeldet?Text
246DICOM Verification (SCU und SCP)ja / neinja = 10 Punkte10
247DICOM Media Exchange Formatja / neinja = 10 Punkte10
248DICOM RT - Schnittstelle zur Übergabe von Bildern und Daten an ein Therapieplanungssystemja / neinja = 10 Punkte10
249Automatischer Versand des Dosisreportes an einen separaten Server via Dicom SRja / neinja = 10 Punkte10
250DICOM Conformance Statement als Anlage beigefügtja / neinnein = KO
251
252Anwendungsprogramme
253Patientendatenkommunikationen
254Kann die Patientendatenkommunikation im DICOM 3 Standard mit den folgenden Funktionalitäten erfolgen:
255DICOM RIS Interface zur Patienten Datenkommunikationja / neinnein = KO
256DICOM Worklist Management, Patientendaten (DICOM Modality Worklist)ja / neinnein = KO
257DICOM MPPS, Senden von Reports an eine Patientenverwaltungja / neinnein = KO
258DICOM Query & Retrieve, zum Auffinden und Abrufen von Patienten− und Untersuchungsdaten im Netzwerk / PACSja / neinnein = KO
259Patientenverwaltung
260Patientenauswahl mit Sortier− und Suchfunktionen sowie Anzeige aller Patienten und Studieninformationen (Anzahl Szenen/Bilder, Untersuchender, Anmerkungen, etc.)ja / neinja = 10 Punkte10
261Importieren, exportieren, speichern und archivieren und löschen von Bilddaten und Patientendatenja / neinnein = KO
262Das strukturierte Löschen (Löschen anhand zu bestimmender Kriterien: z.B. Datum, Füllstand Festplatte, Frist, Zeitraum usw.) kann durchgeführt werdenja / neinja = 10 Punkte10
263Funktionalitäten und Auswertungen: Fenstertechnik, Kantenanhebung, Bildumkehr, Bildvor- und Rücklaufja / neinja = 10 Punkte10
264Wiedergabe der gesamten Untersuchung als Kinoschleife mit bis zu wieviel Bildern?:Bildergrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
265Ist die Kinoschleife mit variabler Bildfrequenz möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
266Lassen sich ausgewählte Serien löschen?ja / neinja = 10 Punkte10
267Ist die Bedienoberfläche durch den Anwender konfigurierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
268Auswahl der Referenzbilderja / neinja = 10 Punkte10
269Digitales Zoomenja / neinja = 10 Punkte10
270Einblendung individueller Texteja / neinja = 10 Punkte10
271Bilddaten von anderen Stationen lassen sich im Netzwerk via DICOM Query / Retrieve importieren aus dem PACSja / neinja = 10 Punkte10
272Bilddaten von DICOM kompatiblen CDs lassen sich importierenja / neinja = 10 Punkte10
273Bilddaten aus dem Verwaltungsprogramm lassen sich via DICOM Send  (C-Store) an andere Stationen im Netzwerk sendenja / neinja = 10 Punkte10
274Lassen sich Bilddaten aus dem Verwaltungsprogramm auf eine CD in DICOM kompatiblem Format exportieren?ja / neinja = 10 Punkte10
275Kann Benutzerauthentifizierung aktiviert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
276Kann der Zugriff bestimmter Benutzer auf festgelegte Systemfunktion kontrolliert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
277Kann der Zugriff bestimmter Benutzer auf festgelegte Patientendaten kontrolliert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
278Kann der Zugriff auf medizinische Patientendaten und die Änderung von Konfigurationseinstellungen protokolliert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
279Existiert ein intuitives Konfigurationstool für die Einrichtung und Pflege der Sicherheitskonfiguration?ja / neinja = 10 Punkte10
280Filmen / Drucken / Archivieren
281Werden unterschiedliche Filmformate (z.B. Hochformat/Querformat) unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
282Werden verschiedene Filmblattunterteilungen unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
283Wird das Filmen in Originalgröße unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
284Können Bilder unterschiedlicher Patienten und Modalitäten auf einem Filmblatt zusammengefasst werden?ja / neinja = 10 Punkte10
285Können Bilder auf dem Filmblatt interaktiv bearbeitet werden z.B. vergrößern / verkleinern / fenstern?ja / neinja = 10 Punkte10
286Kann der Bildtext individuell angepasst werden?ja / neinja = 10 Punkte10
287Die Dokumentation erfolgt über eine Laserkamera via DICOM Printja / neinja = 10 Punkte10
288Sind Druckvorschau und diverse Nachverarbeitungsfunktionen auf einem einem virtuellen Abbild des Filmblattes möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
289Die Dokumentation ist auch auf einem Postscript Papierdrucker möglichja / neinja = 10 Punkte10
290Datenspeicherung auf angeschlossenen Netzwerkknoten via DICOM Storage (C-Store)ja / neinja = 10 Punkte10
291Datenspeicherung auf ander Speichermedien (z.B. CD−R) via DICOM Storageja / neinja = 10 Punkte10
292Es ist ein Viewer zur Darstellung diverser Bildtypen (XA, SC, XRF, CT, MR, NM, US) enthaltenja / neinja = 10 Punkte10
293Die Darstellung ist in verschiedenen Layouts möglichja / neinja = 10 Punkte10
294Sind primäre Bildnachverarbeitungsfunktionen wie Zoomen, Fenstern, Distanz− und Winkelmessung, ROI Auswertung, Pixellinse vorhanden?ja / neinja = 10 Punkte10
295Gleichzeitig Darstellung der Bilder mehrerer Patienten ist gefordertja / neinja = 10 Punkte10
296Existiert eine Movie−Funktion zur dynamischen Wiedergabe von Bildern?ja / neinja = 10 Punkte10
297Können Bilder direkt aus der Anwendung heraus versendet und gefilmt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
298Ist der angezeigte Bildtext modalitätsspezifisch konfigurierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
299Können Daten mehrerer Patienten gleichzeitig geladen und dargestellt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
300Können modalitätsspezifische Fensterwerte vom Benutzer konfiguriert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
301Drucker ist im Angebot enthaltenja / neinja = 10 Punkte10
302Nachverarbeitungsfunktionen
303Invertierung der Grauwerteja / neinja = 10 Punkte10
304Bilddrehung und Bildspiegelungja / neinja = 10 Punkte10
305Kommentare und Anmerkungen mit Pfeil im Bildja / neinja = 10 Punkte10
306Auswerte− und Messfunktionen mit Angabe der Fläche
307Standardabweichung der Pixelwerteja / neinja = 10 Punkte10
308Min−/Maxwerte verfügbarja / neinja = 10 Punkte10
309Regions of Interest (Kreis, Rechteck, Freihand ROI)ja / neinja = 10 Punkte10
310Distanzmessung / Winkelmessung / Histogramm / Profilja / neinja = 10 Punkte10
311Ist es möglich die graphischen und textlichen Aufzeichnungen zu modifizieren?ja / neinja = 10 Punkte10
312Angebotene Validierte Quantifizierungsprogramme für Auswertungen
313Allgemeine Gefäßanalyseja / neinja = 10 Punkte10
314Quantifizierung: linker Ventrikelja / neinja = 10 Punkte10
315Qantifizierung: Koronaranalyseja / neinja = 10 Punkte10
316Allgemeine Gefäßanalysesoftware
317für Gefäßdurchmesser zwischen 3 und 40 mmja / neinja = 10 Punkte10
318automatische Stenoseerkennungja / neinja = 10 Punkte10
319Stenoseauswertung mit geometrischen − und Dichte − Methodenja / neinja = 10 Punkte10
320Automatische und manuelle Kalibrierungja / neinja = 10 Punkte10
321Distanz− und Winkelmessungja / neinja = 10 Punkte10
322Quantifizierung: linker Ventrikel
323Automatische und manuelle Ventrikelwanderkennungja / neinja = 10 Punkte10
324Berechnung von Auswurfsfraktion, Volumen, Indexja / neinja = 10 Punkte10
325Automatische und manuelle Kalibrierungja / neinja = 10 Punkte10
326Distanz− und Winkelmessungja / neinja = 10 Punkte10
327Qantifizierung: Koronaranalyse
328Automatische Stenoseerkennungja / neinja = 10 Punkte10
329Auswertung der Stenose mit geometrischen und Dichte−Methodenja / neinja = 10 Punkte10
330Automatische und manuelle Kalibrierungja / neinja = 10 Punkte10
331Distanz− und Winkelmessungja / neinja = 10 Punkte10
332Druckgradientenja / neinja = 10 Punkte10
333SW−Modul für Wiedergabe & Verarbeitung angiographischer & kardiologischer Szenen
334Ist die dynamische Wiedergabe von subtrahierten Szenen in 1k²−Matrix−Anzeige möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
335Mit welcher maximalen Geschwindigkeit? (Bilder/sec):Bilder/sgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
336Ist die dynamische Wiedergabe von subtrahierten Szenen in 0,5k²−Matrix−Anzeige möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
337Mit welcher maximalen Geschwindigkeit? (Bilder/sec):Bilder/sgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
338Ist die automatische Wiedergabe aller Szenen eines Patienten möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
339Ist Einzelbildfortschaltung möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
340Ist die dynamische Wiedergabe in gezoomter Anzeige möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
341Ist eine Änderung der Maske mit der Funktion ”Maske bewegen” möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
342Ist eine Änderung der Maske mit der Funktion ”Maske ersetzen” möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
343Wird automatischer Pixelshift zur Anpassung der Maske an das Füllungsbild unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
344Wird manueller Pixelshift zur Anpassung der Maske an das Füllungsbild unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
345Wird flexibler Pixelshift zur optimalen Anpassung der Maske an das Füllungsbild unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
346Ist Pixelshift in gezoomter Anzeige möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
347Ist Kantenanhebung möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
348Kann der Grad der Kantenanhebung während der dynamischen Wiedergabe geändert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
349Wird Maximum Peak Opacification unterstützt?ja / neinja = 10 Punkte10
350Ist eine Zumischung des anatomischen Hintergrunds möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
351Ist eine Längenmessung möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
352Ist das Messen von Winkeln möglich?ja / neinja = 10 Punkte10
353Können Texte oder graphische Annotationen in die Bilder einer Szene eingefügt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
354Ist es möglich einzelne Bilder einer Szene in einem PC Format (wie BMP, JPEG) zu speichern?ja / neinja = 10 Punkte10
355Ist es möglich eine Szene oder Teile einer Szene als AVI−File abzuspeichern?ja / neinja = 10 Punkte10
356Ist es möglich zwei Szenen einer Untersuchung dynamisch zu vergleichen?ja / neinja = 10 Punkte10
357Wenn ja, kann die Synchronisierung frei gewählt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
358Ist es möglich, eine Längenmessung über einen gekrümmten Streckenverlauf, z.B. einen gebogenen Gefäßverlauf, durchzuführen?ja / neinja = 10 Punkte10
359Software zur verbesserten Visualisierung von Stents
360Beinhaltet das Bildsystem eine SW zur verbesserten Darstellung von Stents?ja / neinja = 10 Punkte10
361Kann diese patientennah, vom Patientenlagerungstisch aus bedient werden?ja / neinja = 10 Punkte10
362Kann das Ergebnis als Referenzbild gespeichert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
363Wird das Ergebnis automatisch in Vergrößerung dargestellt?ja / neinja = 10 Punkte10
364Kann der Stent zusammen mit dem kontrastmittelgefüllten Gefäßlumen in Subtraktionstechnik dargestellt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
365Niedrigdosis−Subtraktionsangiographie
366Können bei höheren Bildfrequenzen mit niedrigerer Dosis, z.B. in der Pädiatrie digitale Subtraktionsangiographien durchgeführt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
367Mindestens mit folgenden dosissparenden Bildaufnahme−Frequenzen: 7,5; 10: 15 und 30 Bilder/sec?ja / neinja = 10 Punkte10
368Aufnahme, Anzeige und Abspeicherung erfolgen mindestens in 1k² Pixeln mit 12 Bit?ja / neinja = 10 Punkte10
369EKG−getriggerte Fluoroskopie
370EKG−getriggerte Durchleuchtungspulsauslösung für eine ruhige Darstellung des Katheters auch bei bewegten Objekten, z.B. für eine bewegungsfreie Darstellung von Herz und Umgebungja / neinja = 10 Punkte10
371Erlaubt dies den Einsatz von niedrigen Pulsfrequenzen und führt so zu einer wesentlich niedrigeren Dosis im Vergleich zur normalen Durchleuchtung?ja / neinja = 10 Punkte10
372LV−Analyse
373Steht im Bildsystem ein integriertes wissenschaftliches Messprogramm zur Beurteilung der Funktionstüchtigkeit des linken Ventrikels zur Verfügung?ja / neinja = 10 Punkte10
374Automatisierte und manuelle Ventrikelwand− bzw. Konturerkennung?ja / neinja = 10 Punkte10
375Berechnung der Auswurffraktion, Volumina und Indizes (Flächen−Längen− und Simpson Methode)?ja / neinja = 10 Punkte10
376Mit Centerline, radialen und regionalen Wandbewegungsanalysen?ja / neinja = 10 Punkte10
377Mit automatischen und manuellen Kalibrierungsmethoden?ja / neinja = 10 Punkte10
378Mit Distanz− und Winkelmessung?ja / neinja = 10 Punkte10
379Kann das Quantifizierungsergebnis im Patientenverzeichnis zu Dokumentations− und Demonstrationszwecken schnell und einfach abgespeichert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
380Wissenschaftliche Quantitative Koronarangiographie (QCA)
381Ist ein im Bildsystem integriertes Messprogramm zur objektiven, exakten und reproduzierbaren Auswertung von Gefäßen enthalten?ja / neinja = 10 Punkte10
382Mit automatischer Konturerkennung?ja / neinja = 10 Punkte10
383Mit Stenosegradbestimmung?ja / neinja = 10 Punkte10
384Mit automatischer und manueller Referenz−Durchmesserbestimmung?ja / neinja = 10 Punkte10
385Mit automatischen und manuellen Kalibrierungsmethoden?ja / neinja = 10 Punkte10
386Mit Distanz− und Winkelmessung?ja / neinja = 10 Punkte10
387Kann das Quantifizierungsergebnis im Patientenverzeichnis zu Dokumentations− und Demonstrationszwecken schnell und einfach abgespeichert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
388Automatische Stativpositionierung
389Kann, vor allem bei interventionellen Prozeduren, durch eine automatische Stativpositionierung der Bedienablauf ohne die Notwendigkeit einer manuellen Neupositionierung optimiert werden?ja / neinja = 10 Punkte10
390Fährt bei Anwahl eines Referenzbildes der C−Bogen automatisch in die dem Bild zugehörige Position?ja / neinja = 10 Punkte10
391Erfolgt in Abhängigkeit der Stativpositionierung die automatische zugehörige Referenzbildauswahl?ja / neinja = 10 Punkte10
392
393Zusatzausstattung
394
395Untersucher − Strahlenschutz
396Oberkörperstrahlenschutz
397Oberkörperstrahlenschutz an Deckenmontierten Stativja / neinnein = KO
398Ist der Strahlenschutz längs verfahrbar?ja / neinja = 10 Punkte10
399Ist der in der Höhe einstellbare Strahlenschutz gewichtsausgeglichen?ja / neinja = 10 Punkte10
400Ist der Strahlenschutz 360° um seinen Fixpunkt drehbar?ja / neinja = 10 Punkte10
401Besteht der Strahlenschutz aus Acrylglas mit einem Bleigleichwert von 0,5 eq?ja / neinja = 10 Punkte10
402Wie groß sind Breite und Höhe des Strahlenschutzes (BxH in cm)?cm x cm
403Hat der Strahlenschutz, z.B. für interventionelle Untersuchungen, eine Aussparung für den Patientenkörper?ja / neinja = 10 Punkte10
404Können Strahlenschutz und Untersuchungsleuchte in einer Laufschiene verwendet werden?ja / neinja = 10 Punkte10
405Sämtliche berührbare Komponenten desinfektionsmittelbeständigja / neinja = 10 Punkte10
406Hersteller und Modell/Typ angeben:Text
407Unterkörperstrahlenschutz
408Strahlenschutz vorhanden zur Abschirmung des Unterkörpers der Untersucher gegen Streustrahlung vorhanden?ja / neinnein = KO
409Kann der Unterkörperstrahlenschutz sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des Patientenlagerungstisches an den Zubehörschienen befestigt werden?ja / neinja = 10 Punkte10
410Ist die Basiseinheit des Unterkörperstrahlenschutzes, die den Bereich von den Zubehörschienen zum Fußboden abschirmt biegsam und kann den Erfordernissen des Untersuchers angepasst werden?ja / neinja = 10 Punkte10
411Können die beiden anderen ansteckbaren Abschirmeinheiten von der Oberkante der Basiseinheit nach oben gerichtet werden?ja / neinja = 10 Punkte10
412Sämtliche berührbare Komponenten desinfektionsmittelbeständigja / neinja = 10 Punkte10
413Hersteller und Modell/Typ angeben:Text
414Strahlenschutzmatte
415Strahlenschutzmatte für den Patienten mit entsprechenden Aussparungen zur Punktionsmöglichkeit vorhanden zur Abschirmung der Streustrahlen vorhanden?ja / neinnein = KO
416
417Signaleingangsbox und Kathetereingangsbefestigung
418Befestigungsort an der Schiene des Untersuchungstisches?ja / neinja = 10 Punkte10
419
420Untersuchungsleuchte
421Untersuchungsleuchte mit Tageslichtcharakteristik zur optimalen Ausleuchtung des Untersuchungsfeldes. Leuchtstärke ca. 30.000 Luxja / neinnein = KO
422Handgriff zur Positionierung und Einstellung des Ausleuchtfeldesja / neinja = 10 Punkte10
423Flexibler Tragarm zur Befestigung an einem Monitor−Deckenwagenja / neinja = 10 Punkte10
424Gerät CE geprüftja / neinja = 10 Punkte10
425Durchmesser des Leuchtkörpers in cm:cm
426Leuchtfelddurchmesser regelbar?ja / neinja = 10 Punkte10
427Leuchtkörperbestückung (bevorzugt LED): Halogen – LED – SonstigeTextLED = 10 Punkte10
428Sämtliche berührbare Komponenten desinfektionsmittelbeständigja / neinja = 10 Punkte10
429Hersteller und Modell/Typ angeben:Text
430
431Wechselsprechanlage
432Eine Systemintegrierte Wechselsprechanlage zwischen Untersuchungsraum und Kontrollraum gehört zum Lieferumfang. Sprechen und Hören muss gleichzeitig möglich sein!ja / neinnein = KO
433
434Infusionsflaschenhalter
435Infusionsflaschenhalter aus rostfreiem Stahl mit Haltestange und 4 Halterungen, zum Fixieren an der Zubehörschieneja / neinnein = KO
436
437Installation und Installationsplanung
438Im Falle der Beauftragung stellt der Bieter spätestens 4 Kalenderwochen nach Auftragseingang eine Installations- und Strahlenschutzplanung mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung des Systems sowie Angaben zu den Elektro-, Klima- und Statikvoraussetzungen zur Verfügungja / neinnein = KO
439Der Bieter hat vor Angebotsabgabe die baulichen Gegebenheiten (Raumgröße, Elektro, Klima, Strahlenschutz etc.) vor Ort zu prüfen.ja / neinnein = KO
440Mit dem Angebot stellt der Bieter einen Aufstellungsvorschlag mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung des Systems sowie Angaben zu den Elektro-, Klima- und Statikvoraussetzungen zur Verfügungja / neinnein = KO
441Verpackung (die Verpackung muss zurückgenommen werden!)ja / neinnein = KO
442Kostenlose Lieferung an die Verwendungsstelle inkl. allem zum Betrieb erforderlichen Zubehörs! Das betrifft auch alle erforderlichen Kabelverbindungen, sie sind Bestandteil des Lieferumfangs. Bei medizintechnischen Geräten und Anlagen werden daher Nachforderungen für die Lieferung von Teilen, die im Text nicht ausdrücklich erwähnt, jedoch für die einwandfreie und sichere Funktion notwendig sind, ausgeschlossen.ja / neinnein = KO
443Es werden Systemkabel in ausreichender Länge gefordert, um die Installation der Technikschränke im Technikraum der Durchleuchtung umzusetzen. Längen von rund 40 m müssen dafür berücksichtigt werden.nein = KO
444Der Einbringweg muss durch den Bieter überprüft werden. Ggfs. erforderliche Maßnahmen sind in den Angebotspreis zu inkludieren, ebenso der Ausbringweg des Altsystems.ja / neinnein = KO
445Sollte für die Ein- / Ausbringung ein Deckenkran erforderlich sein, bitte die notwendige Belastung angeben.Text
446Der Bieter ist verpflichtet den Fußboden beim Transport zu schützen.ja / neinnein = KO
447Lieferung, Transportversicherungja / neinnein = KO
448Projektleitung für Montagevorbereitung und Einbauja / neinnein = KO
449Planung, Lieferung und Montage evtl. erforderlicher Bodenunterkonstruktionen (Fundamentrahmen) für die Aufnahme der bodenmontierten Bestandteile der Röntgenanlageja / neinnein = KO
450Montage des Gesamtsystems inkl. allen erforderlichen Materials, Verkabelung zu Rechnern, Monitoren,  Arbeits- und Fahrtkostenja / neinnein = KO
451Erstellung eines Aufstellungsvorschlags entsprechend der örtlichen Gegebenheitenja / neinnein = KO
452Prüfung des vorhandenen baulichen Strahlenschutzes und falls erforderlich Erstellung eines Strahlenschutzplanes bzw. Beschreibung des Aufwands für die korrekte Ausführung des baulichen Strahlenschutzes (innerhalb der Ausschreibung)ja / neinnein = KO
453Abnahmeprüfung nach Strahlenschutzverordnungja / neinnein = KO
454Sachverständigenprüfungja / neinnein = KO
455
456Schulungskonzept
457Einarbeitung und Applikationsunterstützung
458Gesamtzahl der Mitarbeiter, die eine Einarbeitung in Deutschland durchführen können?Anzahl
459Standort des nächsten Applikationsspezialisten (Stadt)?Text
460Schulung
461Schulung vor Ort, Anzahl nach Bedarf bis zur sicheren Anwendung des Systems (mindestens 2 Tage)ja / neinnein = KO
462Anwenderschulung mit Einweisung und Übung des Personals in die Bedienphilosophie und die Grundfunktionen des Systems sowie Erläuterung aller Routineapplikationen und Übungen zu den Standard-Untersuchungstechnikenja / neinnein = KO
463First-Line-Schulung für Medizintechniker mit Behandlung der Funktionsprinzipien und der Fehlererkennung,ja / neinnein = KO
464Zusätzliches Schulungstagekontingent für den individuellen Abruf innerhalb der ersten 24 Monate nach InbetriebnahmeAnzahl in Tagengrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
465
466Wärmeabgabe und Energieverbrauch
467Wärmeabgabe
468Gesamtwärmeabgabe an Kaltwasser maximal (wenn nicht wassergekühlt: an Luft)kWh
469Gesamtwärmeabgabe an Wasser während einer typischen Untersuchung (wenn nicht wassergekühlt: an Luft)kWh
470Gesamtwärmeabgabe an Wasser im ausgeschalteten Zustand (wenn nicht wassergekühlt: an Luft)kWh
471Gesamtwärmeabgabe an Luft im Technikraum während einer typischen UntersuchungkWh
472Gesamtwärmeabgabe an Luft im Technikraum im ausgeschalteten ZustandkWh
473Leistungsaufnahme im RuhemoduskWh
474Elektrische Anschlusswerte
475Maximaler elektrischer Anschlusswert (auch kurzzeitig) des GesamtsystemskVA
476Benötigte bauseitige Absicherung des GesamtsystemsA
477Typischer Energiebedarf während der MessungkWh
478Energiebedarf im eingeschalteten Zustand (messbereit)kWh
479Energiebedarf im ausgeschalteten ZustandkWh
480Stromverbrauch pro Jahr unter folgenden Voraussetzungen:    - 240 Arbeitstage (AT) pro Jahr    - 10 h Betrieb pro Arbeitstag (AT)    - davon 2/3 aktiver Betrieb, 1/3 WechselzeitenkWhkleinster Wert = 10, zweitkleinster = 510
481
482Wartung und Reparatur
483Vom Hersteller vorgeschriebene Wartungen alleMonate
484Kosten pro Wartung inkl. der regelmäßig notwendigen Ersatzteile€
485Voll-Service-Vertrag
486Bezeichnung des Voll-Service-VertragsText
487Voll-Servicevertrag inkl. aller Wartungen und Reparaturen für das gesamte System inkl. aller Ersatzteile und sämtlichen Konstanzprüfungenja / nein
488Anzahl der Wartungen pro JahrAnzahl
489Reaktionszeit ab Anruf bei der Technischen Service-HotlineMinuten
490Zugesicherte Reaktionszeit vor Ort werktags Mo -Fr.  ≤ 24 Stundenja / neinnein = KO
491Zugesicherte Reaktionszeit vor Orth
492Permanente Echtzeit- / Fernüberwachung des Systems  (Remote-Service)ja / nein
493Falls nein, Mehrpreis€
494Proaktive Prävention, sichere Erkennung und zuverlässige Beseitigung von Viren, Würmern und Trojanernja / nein
495Protokollierung der Remote-Zugriffe, personenbezogenja / nein
496Preis in Euro / Jahr€
497(bitte Muster beifügen, Leistungsumfang erläutern)
498Servicetechniker, Ersatzteile und Sonstiges
499Anzahl der Techniker innerhalb 100kmAnzahl
500Normalarbeitszeit, Mo-Fr von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (netto)€/h
501Außerhalb der Normalarbeitszeit, Mo-Fr (netto)€/h
502Wochenende (Sa, So) und feiertags (netto)€/h
503Wo befindet sich das zuständige, zentrale Ersatzteillager?Text
504Erreichbarkeit der Service-Hotline, werktags von - bisUhr
505Ist ein Remote Support bei Vorhandensein eines VPN-Tunnels bzw. DSL-Anschlusses möglich?ja / nein
506
507OPTIONEN
508lnjektor für Kontrastmittel
509Vollautomatisches Kontrastmittelinjektionssystem mit variabler Flußrate, Montageart: fahrbares Bodenstativ
510Hersteller:Text
511Modell/TypText
512Servicevertrag: Vollservice inkl. aller Wartungen und Reparaturen für das gesamte System inkl. aller Ersatzteile und sämtlichen Prüfungenja / nein
513BeschreibungText
514Zusätzliche Handsteuerung für eine sofort und kontinuierlich vom Anwender variierbare Flußrateja / nein
515Automatische Spritzennachfüllungja / nein
516Programmierbare Parameter und Grenzwerteja / nein
517Synchronisierungsfunktion für Röntgensystemja / nein
518Mehrfach verwendbare Kontrastmittelspritzeja / nein
519Deckenversorgungseinheit für die Geräte der Elektrophysiologie
520Hersteller:Text
521Modell/TypText
507Intrakoronare Bildgebung IVUS / OCT und FFR-Messung
508In das System integrierter Intravaskulärer Ultraschall (IVUS), optische Kohärenztomographie (OCT) und Messung der fraktionellen Flußreserve (FFR-Messung und iFFR-Messung) inklusive Interface für die Nutzung elektronischer und mechanischer IVUS-, OCT- bzw. FFR-Katheter
509Hersteller:Text
510Modell/TypText
526Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)
527Unterbrechungsfreie Stromversorgung zur Vollabsicherung des gesamten HKL-Systems bei einem Stromausfall (inklusive Installation)ja / nein
528Hersteller:Text
529Modell/TypText
530Armauflage für Radialis-Zugang
531Armauflage für Radialis-Zugangja / nein
532Hersteller:Text
533Modell/TypText
534Strahlenschutzwand
535Mobile Röntgenschutzwand, höhenverstellbar, Pb 1,0/0,5 mm.ja / nein
536Hersteller:Text
537Modell/TypText
538Software zur verbesserten Visualisierung von Stents
539Software zur verbesserten Visualisierung von Stents in Echtzeitja / nein
540Hersteller:Text
541Modell/TypText
542
543Referenzen
544Anzahl der Installationen des angebotenen Systems in DeutschlandAnzahl
545Anzahl der Installationen des angebotenen Systems in EuropaAnzahl
546Anzahl der Installationen des angebotenen Systems weltweitAnzahl
547(bitte Referenzliste des angebotenen Systems beifügen)
548
549Angebot System
550Angebot Gesamtsystem
551Es ist ein Neusystem, welches ein Herstelldatum nicht älter als 24 Monate hat.ja / neinnein = KO
552Grundsätzlich gilt eine Gewährleistung von 24 Monaten inkl. Vollserviceja / neinnein = KO
553Es ist ein formelles Angebot, inkl. Langtextbeschreibung, als Anlage mit auf die Ausschreibungsplattform hochzuladen.ja / neinnein = KO
554Kontaktdaten (Email und Mobilnummer) des zuständigen AußendienstesTextnein = KO
555Lieferzeit nach AuftragserteilungWochen
556Enthält das Angebot alle Positionen, die als Ausschlusskriterien (KO) definiert sind?ja / neinnein = KO
2750
Folgende Positionen werden auf der Ausschreibungsplattform als optionale Positionen abgefragt:
Kosten Vollservicevertrag inkl. Röntgenröhre und Detektor nach Gewährleistung (3. - 10. Jahr)   ==>  wird bewertet
Kosten Vollservicevertrag ohne Röntgenröhre und Detektor nach Gewährleistung (3. - 10. Jahr)
Aufpreis Vollservicevertrag (ohne Röntgenröhre) bei nachträglicher Ergänzung der Röntgenröhre
Aufpreis Vollservicevertrag (ohne Detektor) bei nachträglicher Ergänzung des Detektors
Kosten Betriebswartungsvertrag ohne Röntgenröhre und Detektor nach Gewährleistung (3. - 10. Jahr)
lnjektor für Kontrastmittel
Deckenversorgungseinheit für die Geräte der Elektrophysiologie
Intrakoronare Bildgebung IVUS / OCT und FFR-Messung
Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)
Armauflage für Radialis-Zugang
Strahlenschutzwand
Software zur verbesserten Visualisierung von Stents

Anwenderbewertung HKL

Unnamed: 0Anwenderbewertung HerzkatheterlaborBieterUnnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Nr.FragestellungEinschätzung der BeurteilungskommissionBewertung (hier bitte unter der entsprechenden Note ein x eintragenMaximalpunkteErreichte Punkte
sehr gut (100%)gut (70%)befriedigend (30%)mangelhaft (0%)
4Bedienung
5Einfache und bedienerfreundliche Oberfläche10k.A.
6Systemgeführte Bedienung10k.A.
7Erstellung von eigenen Protokollen für Datenakquisition und Nachverarbeitung10k.A.
8Automatische Workflow-Funktionen10k.A.
9Bedienung Patientenlagerungstisch10k.A.
10Bedienung des Stativs (Röntgenstrahler und Flachdetektor)10k.A.
11Bedienung des Großformat-Monitors im Untersucherraum (Verfahrbarkeit, Drehbarkeit, usw.)10k.A.
12Patientenkommunikation und -überwachung10k.A.
13Bildgebung
14Bedienung der Bildgebung (Durchleuchtung, Blenden, LIH, Detektorfeld, usw.)10k.A.
15Digitale Bildgebung und Nachverarbeitung10k.A.
16Bedienung der Bilddarstellung10k.A.
17Bildbearbeitungsfunktionen10k.A.
18Darstellung der Informationen auf dem Großformat-Monitor10k.A.
19Dosisreduktion und -dokumentation10k.A.
20Vernetzung / Kommunikation
21Einbindung in die Krankenhaus-IT (Krankenhausnetzwerk)10k.A.
22Patientendatenkommunikation10k.A.
23Filmen / Drucken / Archivieren10k.A.
24Anwendungen / Programme
25Patientenverwaltung10k.A.
26Stimulationsgenerator10k.A.
27Nachverarbeitungsfunktionen10k.A.
28Auswerte− und Messfunktionen (Quantifizierungsprogramme für Auswertungen)10k.A.
29Gefäßanalysesoftware10k.A.
30Visualisierung von Stents10k.A.
31Niedrigdosis−Subtraktionsangiographie10k.A.
32EKG−getriggerte Fluoroskopie10k.A.
33Linker Ventrikel Analyse10k.A.
34Quantitative Koronarangiographie (QCA)10k.A.
35Gesamtsystem
36Beurteilung des Gesamtsystems60k.A.
Punkte3300
sehr gut (100%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien werden vollumfänglich erfüllt.
gut (70%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien weisen vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen auf.
befriedigend (30%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien weisen mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen auf.
mangelhaft (0%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien werden in allen Belangen nicht erfüllt.

LV Hämodynamischer Messplatz

Unnamed: 0Hämodynamischer Messplatz für HerzkatheterlaboreUnnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
Nr.AnforderungenEinheitAntwortBemerkungBewertungBewertungs- punkte (max.)
3Geräteart
4Ausgeschrieben wird ein Hämodynamischer Messplatz
5Lieferung und betriebsfertige Aufstellung eines Hämodynamischen Messplatzes für das anzubietende Herzkatheterlaborja / neinnein = KO
6Kompatibilität zu dem anzubietenden HKL muss gegeben seinja / neinnein = KO
7Klinische Anwendung
8Koronarangiographien, PTCA, OCT, IVUS, FFR, iFR - Diagnostik und Interventionen bei Strukturelle Herzerkankungen (Aorten, Mitral-Trikuspidalklappeneingriffe, PFO /ASD/LAA-Occluder).  Der Einsatz ist überwiegend für kardiale Interventionen geplant, diesbezüglich sollte das System optimiert sein.ja / neinnein = KO
9
10Allgemeines
11HerstellerText
12ModellText
13Markteinführung wannText
14Deutsche Sprache bei: Bedienoberfläche, Handbuch, Fehlermeldungen, Softwareaktualisierungen (Updates und Upgrades)ja / neinnein = KO
15Gewicht des Gesamtsystemskg
16
17Hämodynamischer Messplatz
18Hämodynamischer Messplatz im Angebotsumfang enthalten; das Messprogramm führt alle hämodynamischen Berechnungen (Klappenvitien, Gefäßwiderstände, Herzzeitvolumen und Shuntvolumen bei entsprechender Dateneingabe) durchja / neinnein = KO
19Ausstattung
20Datenaufnahme mit kontinuierlicher Messung von EKG− und Druckdatenja / neinnein = KO
21Anzahl Verstärker für Oberflächen EKGAnzahl<12 = KO
22Anzahl Verstärker für nicht invasiven BlutdruckAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
23Mindestens 2 Verstärker für invasiven Blutdruckja / neinnein = KO
24Anzahl Verstärker für invasiven BlutdruckAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
25Anzahl Verstärker für MitteldruckAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
26Anzahl Verstärker für SauerstoffsättigungAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
27Anzahl Verstärker für PulsAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
28Sind weitere frei programmierbare Eingänge oder sonstige Eingänge verfügbar?ja / neinja = 10 Punkte10
29Wenn ja, welche?:Text
30EKG−Verstärker
31Hersteller und Modell / Typ angeben:Text
32Verstärker patientennah eingebaut?ja / neinja = 10 Punkte10
33Art möglicher EKG−Ableitungen angeben: Einthoven – Goldberger – Wilson (alle erwünscht)Text
34Anzahl gleichzeitig registrierbarer Kanäle mindestens 12ja / neinja = 10 Punkte10
35Eichsignal EKGja / neinja = 10 Punkte10
36Anzahl der Empfindlichkeitsstufen angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
37Empfindlichkeitswerte angeben (mm / mV):Text
38Anzeigebereich der Herzfrequenz von / bis (/Minute):von - bis /Minutegrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
39Frequenzgang (Hz):Text
40Galvanisch entkoppeltes Anwendungsteil (floating input/output)ja / neinja = 10 Punkte10
41Kalibrierungstaste für alle Kanäleja / neinja = 10 Punkte10
42Defibrillationsfestja / neinja = 10 Punkte10
4350−Hz−Filterja / neinja = 10 Punkte10
44Tremorfilterja / neinja = 10 Punkte10
45Sonstige Filterstufen:Text
46Invasive Blutdruck−Verstärker
47Hersteller und Modell / Typ angeben:Text
48Verstärker patientennah eingebaut?ja / neinja = 10 Punkte10
49Messbereich (mmHg):mmHggrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
50Anzahl Stufen angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
51Filterstufen Anzahl angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
52Filterwerte:Text
53Frequenzbereiche − Anzahl Stufen angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
54Frequenzbereiche − Werte:Text
55Galvanisch entkoppeltes Anwendungsteil (floating input/output)ja / neinja = 10 Punkte10
56Nullstellungja / neinja = 10 Punkte10
57Herzzeitvolumen
58HZV Messung nach welcher Methode?: Bestimmung nach dem Fick'schen Prinzip - Bestimmung nach der Thermodilutionsmethode - Bestimmung aus Angiographie−Daten (alle erwünscht)Text
59Universal−Verstärker für Fremdsignale
60Hersteller und Modell / Typ angeben:Text
61Verstärker patientennah eingebaut?ja / neinja = 10 Punkte10
62Anzahl der Eingänge angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
63Messbereich (mV):mVgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
64Frequenzbereich (Hz):Hzgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
65Signalauflösung der A/D Umwandlung (mV):mVkleinster Wert = 10, zweitkleinster = 510
66Anzahl der Verstärkerstufen angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
67Werte (V/cm):Text
68Eingangsimpedanz:Ohm
69Galvanische entkoppeltes Anwendungsteil (floating input/output)ja / neinja = 10 Punkte10
70Zusätzliche Signalein- und ausgänge
71Ausgang für Ballonpumpenja / neinja = 10 Punkte10
72Sonstiges:Text
73
74Allgemeine IT-Anforderungen zur Informations-Sicherheit
75Das System kann ohne Integration in eine Windows-Domäne betrieben werdenja / neinnein = KO
76Alle Komponenten des Systems, die eine Netzwerkverbindung benötigen, unterstützen DHCPja / neinnein = KO
77Alle Komponenten des Systems, die eine Netzwerkverbindung benötigen, erhalten eine IPv4-Adresszuweisung, die durch die IT-Abteilung des Klinikums zugewiesen wirdja / neinnein = KO
78Jede Komponente, die eine Netzwerkverbindung benötigt, kommuniziert über maximal eine Netzwerkschnittstelle (NIC), der maximal eine IP-Adresse zugewiesen wird.ja / neinnein = KO
79Sofern die Architektur des Systems einer Client-Server-Struktur entspricht, müssen Clients und Server in unterschiedlichen virtuellen LANs (VLAN) und unterschiedlichen Räumlichkeiten verortet werden können.ja / neinnein = KO
80Die Netzwerkkommunikation des Systems unterstützt eine auf IP-Routing basierende Netzwerk-Topologie.ja / neinnein = KO
81
82Messplatz Hardware
83Prozessortyp:Text
84Taktfrequenz:Text
85Ist der Rechner im Messplatz integriert?ja / neinja = 10 Punkte10
86Betriebssystem:Text
87Arbeitsspeicher:GBgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
88Frei verfügbare Festplattenkapazität nach Installation des Betriebssystems und der erforderlichen Anwendersoftware:GBgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
89Zuvor genannte Kapazität reicht für wie viel Standardpatientenuntersuchungen?Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
90Festplattenzugriffszeiten:mskleinster Wert = 10, zweitkleinster = 510
91Möglichkeit(en) zu externen Datensicherungja / neinja = 10 Punkte10
92Wenn ja, welche?:Text
93Welche weiteren Laufwerke sind Bestandteil der Hardwareausrüstung:Text
94Schnittstellen / Anschlüsse
95Bitte geben Sie alle vorhandenen Schnittstellen/Anschlüsse und deren Anzahl an (z.B. USB, Parallel, Seriell, PCMCIA, VGA, Irda, PS/2, S−VHS, LAN, etc.):Text
96Können mehrere Benutzer gleichzeitig auf den Rechner zugreifen (Multiuser)?ja / neinja = 10 Punkte10
97Kann der Rechner für mehrere Messplätze gemeinsam genutzt werden?:ja / neinja = 10 Punkte10
98Wenn ja, welche?:Text
99Druckereinheit
100Ausdruckmöglichkeit mittels Laserdrucker vorhandenja / neinja = 10 Punkte10
101Vitalzeichen−Alarme
102Sichtbar im Kontroll− und Untersuchungsraum?ja / neinnein = KO
103Hörbar im Untersuchungsraum?ja / neinnein = KO
104Alarme für Herzfrequenz, SPO2, Blutdruck?ja / neinja = 10 Punkte10
105Alarme für Respiration / etCO2?ja / neinja = 10 Punkte10
106Alarme für invasiven arteriellen Mitteldruck (P1)?ja / neinja = 10 Punkte10
107Anzeige der aktuellen Alarm−Schwellwerte am Beginn einer Untersuchung?ja / neinja = 10 Punkte10
108Bedieneinheit
109ASCII−Standardtastaturja / neinnein = KO
110Tastatur für Messplatzja / neinnein = KO
111Art (Funktionstasten, Folientastatur, Touchscreen)Text
112Bedientasten für Standard−Messorteja / neinja = 10 Punkte10
113Anzahl Bedientasten für Standard-MessorteAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
114Vermessung der Standard−Messorte: automatisch – manuell (beide erwünscht)Text
115Art der Vermessung:Text
116Vermessung der Standard−Gradienten: automatisch – manuell (beide erwünscht)Text
117Art der Vermessung:Text
118Filterja / neinja = 10 Punkte10
119Art der Filter angeben:Text
120Messbereichswechsel ist über Bedieneinheit steuerbarja / neinja = 10 Punkte10
121Papiergeschwindigkeit ist über Bedieneinheit steuerbarja / neinja = 10 Punkte10
122Papierausschrieb ist über Bedieneinheit steuerbarja / neinja = 10 Punkte10
123Monitore
124Anzahl der Monitore im Kontrollraum:Anzahl
125Art der Monitore (TFT, LCD, CRT):Text
126Bildschirmdiagonale (cm):cmgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
127Auflösung in Pixel B x H:Pixel x Pixelgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
128Max. Leuchtdichte (cd/m²):cd/m²größter Wert = 10, zweitgrößter = 510
129Betrachtungswinkel in Grad horizontal / vertikal:Gradgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
130Automatische Helligkeitsregulierung abhängig Raumhelligkeitja / neinja = 10 Punkte10
131Anzahl der darstellbaren Signale angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
132Hersteller und Modell / Typ angeben:Text
133
134Messplatz−Software
135Simultane Erfassung und Vermessung von Drucksignalen möglich?ja / neinnein = KO
136Anzahl der Drucksignale mindestens 2ja / neinnein = KO
137Anzahl der DrucksignaleAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
138Drucknullstellung und Kalibrierung softwaregesteuert über eine Taste bedienbarja / neinja = 10 Punkte10
139Eingaben von Patienteninformation und ausgewählten Daten während der Untersuchung möglichja / neinja = 10 Punkte10
140Anzahl der Drucksignale angeben:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
141Abtastfrequenz angeben:MHzgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
142Sind Einzelzyklen auswertbar?ja / neinja = 10 Punkte10
143Algorithmus für Standardmessorte vorhanden?ja / neinja = 10 Punkte10
144Anzahl Standardmessorte:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
145Standardmessort−Art angeben:Text
146Weitere Messorte sind individuell zu benennen:Text
147Berechnungskriterien (z.B. Mittelwertbildung über wählbare Zeit, ...):Text
148Berechnungen: Druckgradientja / neinja = 10 Punkte10
149Berechnungen: Klappenöffnungsfläche der Mitralklappeja / neinja = 10 Punkte10
150Berechnungen: Klappenöffnungsfläche der Tricuspidalklappeja / neinja = 10 Punkte10
151Berechnungen: Klappenöffnungsfläche der Aortenklappeja / neinja = 10 Punkte10
152Berechnungen: Klappenöffnungsfläche der Pulmonalklappeja / neinja = 10 Punkte10
153Sind Druckgradient und Klappenflächen aus zu verschiedenen Zeiten aufgezeichneten Druckmesswerten berechenbar?ja / neinja = 10 Punkte10
154R−L Shunts?ja / neinja = 10 Punkte10
155L−R Shunts?ja / neinja = 10 Punkte10
156Herz−Zeit−Volumen nach Fick?ja / neinja = 10 Punkte10
157Herz−Zeit−Volumen nach Angio?ja / neinja = 10 Punkte10
158Herz−Zeit−Volumen nach Thermo?ja / neinja = 10 Punkte10
159Gefäßwiderstände?ja / neinja = 10 Punkte10
160Kontraktilitätsbetimmung dp / dt im linken Vorhof?ja / neinja = 10 Punkte10
161Diastolische Füllungsphase?ja / neinja = 10 Punkte10
162Systolische Austreibungszeit?ja / neinja = 10 Punkte10
163O2−Sättigung?ja / neinja = 10 Punkte10
164Flussverhältnisse?ja / neinja = 10 Punkte10
165Gesamtzeit für die Berechnung der Druckwerte, Gradienten, Klappenöffnungsflächen bei gleichzeitig mehreren Drücken angeben:skleinster Wert = 10, zweitkleinster = 510
166Messung der FFR (Fraktionelle Flußreserve), Kompatibel zu den FFR-Druckdrahtsytemen von ABBOTT und PHILIPS (VOLCANO)ja / neinnein = KO
167Messung der iFR (Instantaneous Wave-Free Ratio), Kompatibel zu den Druckdrahtsytemen von ABBOTT und PHILIPS (VOLCANO)ja / neinnein = KO
168Automatische Dokumentation von Sättigung und NIB entweder im Rhythmus von 2 Minuten oder bei Änderungja / neinja = 100 Punkte100
169Sind die Softwarepakete modular aufgebaut?ja / neinja = 10 Punkte10
170Legen Sie bitte den Ausdruck eines Patientenprotokollberichtes bei, zusammen mit einer Auflistung aller möglichen, einzugebenden und berechenbaren Daten. (Upload im PDF Format als Anlage zum Angebot)
171Messung der fraktionellen Flußreserve
172FFR-Messung und iFFR-Messung inklusive Interface für die Nutzung elektronischer und mechanischer FFR-Katheter der Firmen ABBOTT und PHILIPS (VOLCANO)ja / neinnein = KO
173
174Systemübergreifende Schnittstellen und Datenkommunikation
175Ist hierfür die Messplatz−Datenbank erforderlich?ja / neinja = 10 Punkte10
176Systemschnittstelle zur Anbindung an ein Krankenhaus−Informations−System vorhanden?ja / neinja = 10 Punkte10
177Art der Schnittstelle:Text
178Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
179Systemschnittstelle zur Anbindung an ein Radiologie−Informations−System vorhanden?ja / neinja = 10 Punkte10
180Art der Schnittstelle:Text
181Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
182Bidirektionale HL7 Schnittstelle vorhanden?ja / neinnein = KO
183Bidirektionale Schnittstelle an ein zukünftiges Kardiologisches Dokumentations- und Befundsystem CIS (Fleischhacker) sowie an das KIS: ISHmed) vorhanden?ja / neinnein = KO
184Systemschnittstelle zur Anbindung an ein Kardio−Bildarchiv vorhanden ?ja / neinja = 10 Punkte10
185Mehrmandantenfähigkeitja / neinnein = KO
186Art der Schnittstelle:Text
187Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
188Art der Schnittstelle:Text
189Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
190Art der Übergabedaten:
191Patientenstammdatenja / neinja = 10 Punkte10
192Name des Untersuchersja / neinja = 10 Punkte10
193Signaleinblendung an Monitoren im Untersuchungsraumja / neinja = 10 Punkte10
194Gepulste Durchleuchtung EKG−getriggertja / neinja = 10 Punkte10
195Trigger− und Analogausgänge galvanisch getrennt?ja / neinja = 10 Punkte10
196Sonstige Daten:Text
197Art der empfangenden Daten:
198Durchleuchtungszeitja / neinja = 10 Punkte10
199Flächendosisproduktja / neinja = 10 Punkte10
200Angulationja / neinja = 10 Punkte10
201Anzahl Bilderja / neinja = 10 Punkte10
202Untersuchungsbilderja / neinja = 10 Punkte10
203Sonstige Daten:Text
204Systemschnittstelle zur Anbindung von Fremdgerätenja / neinja = 10 Punkte10
205Anbindung von Chipkartenlesegerätenja / neinja = 10 Punkte10
206Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
207Anbindung von Barcodelesegerätenja / neinja = 10 Punkte10
208Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
209Anbindung von Fremdrechnern im online Netzbetrieb?ja / neinja = 10 Punkte10
210Schnittstelle nachträglich implementierbar?ja / neinja = 10 Punkte10
211Anbindung an einen PC−Drucker zur Dokumentation?ja / neinja = 10 Punkte10
212
213Zubehör (Lieferumfang im Angebot enthalten)
214EKG−Stammkabelja / neinnein = KO
215Anzahl:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
216Elektrodenleitung (röntgendurchlässig)ja / neinnein = KO
217Anzahl:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
218Verbindungskabel Messplatz zu Anwendungsteilja / neinnein = KO
219Länge in mm
220Alle für die Installation und den Betrieb notwendige Verkabelung des Messplatzes notwendigen Leitungenja / neinnein = KO
221Menge:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
222Halterungsplatte und / oder Stativ zur Befestigung der Anwenderteile am Röntgentischja / neinnein = KO
223Weiteres Zubehör (Lieferumfang)
224Bodenstativ für Anwenderteilja / neinnein = KO
225Druckdom (mindestens 2 Stück)ja / neinnein = KO
226Klemmeja / neinnein = KO
227Einmal−Klebeelektrodenja / neinnein = KO
228Einmal−Klebeelektroden, Menge in StückAnzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
229Adapter für Klebeelektroden an Bananenstecker, Menge in Stück:ja / neinnein = KO
230Adapter für Klebeelektroden an Bananenstecker, Menge in Stück:Anzahlgrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
231Sonstiges:Text
232
233Installation und Installationsplanung
234Im Falle der Beauftragung stellt der Bieter spätestens 4 Kalenderwochen nach Auftragseingang eine Installationsplanung mit den gerätespezifischen Vorgaben zur Aufstellung des Systems zur Verfügung.ja / neinnein = KO
235
236Schulungskonzept
237Einarbeitung und Applikationsunterstützung
238Gesamtzahl der Mitarbeiter, die eine Einarbeitung in Deutschland durchführen können?Anzahl
239Standort des nächsten Applikationsspezialisten (Stadt)?Text
240Schulung
241Schulung vor Ort, Anzahl nach Bedarf bis zur sicheren Anwendung des Systems (mindestens 2 Tage)ja / neinnein = KO
242Anwenderschulung mit Einweisung und Übung des Personals in die Bedienphilosophie und die Grundfunktionen des Systems sowie Erläuterung aller Routineapplikationen und Übungen zu den Standard-Untersuchungstechnikenja / neinnein = KO
243First-Line-Schulung für Medizintechniker mit Behandlung der Funktionsprinzipien und der Fehlererkennung,ja / neinnein = KO
244Zusätzliches Schulungstagekontingent für den individuellen Abruf innerhalb der ersten 24 Monate nach InbetriebnahmeAnzahl in Tagengrößter Wert = 10, zweitgrößter = 510
245
246Wartung und Reparatur
247Vom Hersteller vorgeschriebene Wartungen alleMonate
248Kosten pro Wartung inkl. der regelmäßig notwendigen Ersatzteile€
249Voll-Service-Vertrag
250Bezeichnung des Voll-Service-VertragsText
251Voll-Servicevertrag inkl. aller Wartungen und Reparaturen für das gesamte System inkl. aller Ersatzteile und sämtlichen Konstanzprüfungenja / nein
252Anzahl der Wartungen pro JahrAnzahl
253Reaktionszeit ab Anruf bei der Technischen Service-HotlineMinuten
254Zugesicherte Reaktionszeit vor Ort werktags Mo -Fr.  ≤ 24 Stundenja / neinnein = KO
255Zugesicherte Reaktionszeit vor Orth
256Permanente Echtzeit- / Fernüberwachung des Systems  (Remote-Service)ja / nein
257Falls nein, Mehrpreis€
258Proaktive Prävention, sichere Erkennung und zuverlässige Beseitigung von Viren, Würmern und Trojanernja / nein
259Protokollierung der Remote-Zugriffe, personenbezogenja / nein
260Preis in Euro / Jahr€
261(bitte Muster beifügen, Leistungsumfang erläutern)
262Servicetechniker, Ersatzteile und Sonstiges
263Anzahl der Techniker innerhalb 100kmAnzahl
264Normalarbeitszeit, Mo-Fr von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (netto)€/h
265Außerhalb der Normalarbeitszeit, Mo-Fr (netto)€/h
266Wochenende (Sa, So) und feiertags (netto)€/h
267Wo befindet sich das zuständige, zentrale Ersatzteillager?Text
268Erreichbarkeit der Service-Hotline, werktags von - bisUhr
269Ist ein Remote Support bei Vorhandensein eines VPN-Tunnels bzw. DSL-Anschlusses möglich?ja / nein
270
271OPTIONEN
272Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)
273Unterbrechungsfreie Stromversorgung für das Hämo-System bei einem Stromausfallja / nein
274Hersteller:Text
275Modell/TypText
276
277Referenzen
278Anzahl der Installationen des angebotenen Systems in DeutschlandAnzahl
279Anzahl der Installationen des angebotenen Systems in EuropaAnzahl
280Anzahl der Installationen des angebotenen Systems weltweitAnzahl
281(bitte Referenzliste des angebotenen Systems beifügen)
282
283Angebot System
284Angebot Gesamtsystem
285Es ist ein Neusystem, welches ein Herstelldatum nicht älter als 24 Monate hat.ja / neinnein = KO
286Grundsätzlich gilt eine Gewährleistung von 24 Monaten inkl. Vollserviceja / neinnein = KO
287Es ist ein formelles Angebot, inkl. Langtextbeschreibung, als Anlage mit auf die Ausschreibungsplattform hochzuladen.ja / neinnein = KO
288Kontaktdaten (Email und Mobilnummer) des zuständigen AußendienstesTextnein = KO
289Lieferzeit nach AuftragserteilungWochen
290Enthält das Angebot alle Positionen, die als Ausschlusskriterien (KO) definiert sind?ja / neinnein = KO
1250
Folgende Positionen werden auf der Ausschreibungsplattform als optionale Positionen abgefragt:
Kosten Vollservicevertrag nach Gewährleistung (3. - 10. Jahr)   ==>  wird bewertet
Kosten Betriebswartungsvertrag nach Gewährleistung (3. - 10. Jahr)
Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)

Anwenderbewertung Hämo

Unnamed: 0Anwenderbewertung Hämodynamischer MessplatzBieterUnnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8
Nr.FragestellungEinschätzung der BeurteilungskommissionBewertung (hier bitte unter der entsprechenden Note ein x eintragenMaximalpunkteErreichte Punkte
sehr gut (100%)gut (70%)befriedigend (30%)mangelhaft (0%)
4Bedienung
5Einfache und bedienerfreundliche Oberfläche10k.A.
6Systemgeführte Bedienung10k.A.
7Erstellung von eigenen Protokollen für Datenakquisition und Nachverarbeitung10k.A.
8Automatische Workflow-Funktionen10k.A.
9Vernetzung / Kommunikation
10Einbindung in die Krankenhaus-IT (Krankenhausnetzwerk)10k.A.
11Patientendatenkommunikation10k.A.
12Anwendungen / Programme
13Patientenverwaltung10k.A.
14Kardio-Hämodynamik-Modul10k.A.
15Intrakoronare Druckdrahtmessung10k.A.
16Nachverarbeitungsfunktionen (Komplette Hämodynamik der Gesamtuntersuchung sollte darstellbar und auswertbar sein)10k.A.
17Auswerte− und Messfunktionen (Quantifizierungsprogramme für Auswertungen)10k.A.
18Gesamtsystem
19Beurteilung des Gesamtsystems60k.A.
Punkte1700
sehr gut (100%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien werden vollumfänglich erfüllt.
gut (70%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien weisen vereinzelte bzw. geringfügige Defizite und Schwächen auf.
befriedigend (30%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien weisen mehrere bzw. nicht lediglich geringfügige Defizite und Schwächen auf.
mangelhaft (0%)Die qualitativen und funktionalen Kriterien werden in allen Belangen nicht erfüllt.
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